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Du befindest Dich in der Rubrik Ambient CDs. Hier findest Du Infos zu Alben und Veröffentlichungen im Bereich “Ambient”, “Downbeat”, “New Age” oder “Meditation”. Ein Verzeichnis mit älteren Genre Klassikern wird angelegt & steht ab 2017 zur Verfügung. Musikalische Projekte, die ihre CDs, Vinyl Scheiben oder auch Demos - egal wie alt - an dieser Stelle vorstellen möchten, können Promo Material - gerne auch digital (ausschließlich an promos@music-newsletter.de) - zusenden. Nach Eingang bekommt Ihr eine eine Empfangsbestätigung per eMail. Bitte beachten: Bis die Rezension online erscheint, kann es aufgrund der momentanen Flut von digitalen Bemusterungen manchmal bis zu 6 Wochen dauern.

Ambient CDs

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Electronic CDs

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LEISTUNGSSTARKE FIRMEN EMPFEHLEN SICH

 

 

 

BACK TO EARTH “THE JOURNEY TO THE INNER ISLAND”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Back To Earth - The Journey to the Inner Island

01.  The Journey To Island B. One
02.  The Journey To Island A. Two
03.  The Journey To Island C. Three
04.  The Journey To Island K. Four
05.  The Journey To Island T. Five
06.  The Journey To Island O. Six
07.  The Journey To Island E. Seven
08.  The Journey To Island A. Eight
09.  The Journey To Island R. Nine
10.  The Journey To Island T. Ten
11.  The Journey To Island H. Eleven
12.  The Journey To Island I. Twelve
13.  The Journey To Island S. Thirteen
14.  The Journey To Island L. Fourteen
15.  The Journey To Island E. Fifteen

NEW AGE LOUNGE

Für Fans von:  Andreas Vollenweider - Iasos - Yanni - Vangelis

SCHWEIZ

Die beiden im Fürstentum Liechtenstein geborenen Brüder Thomas und Bruno Hasler haben Mitte der 80er Jahre begonnen, Musik zu machen. 13 CDs stehen laut Bio in der Diskographie und dafür soll es bis zum heutigen Zeitpunkt mehrere Gold und Platinauszeichnungen für gute Verkaufszahlen gegeben haben. Was bei mir die Frage aufwirft, wer sich solch ein Zeug anhört. „The Journey To The Inner Island“ ist der Titel des aktuellen Albums und wie es der Albumtitel suggeriert, ist die Reise eine meditative Selbstfindung zur inneren Ruhe in sich selbst. Musikalisch passiert während der knapp 78 Minuten nicht sehr viel, ein klanglich in die Breite produzierter synthetischer Reigen ergießt sich über den Zuhörer – Melodien und Töne, die man schon tausend Mal wo anders gehört hat, im Auftakt „The Journey To Island B. One“ bin ich sogar schwer in Versuchung, die weihnachtliche Phrase „Barumpa-dam-dam“ zu summen und erkenne dann, dass man hier nuanciert und geschickt beim Weihnachtsklassiker „Little Drummer Boy“ abgestaubt hat, der zweite Track mit dem innovativen Titel „The Journey To Island A. Two“ versucht mich dann tatsächlich einzuschläfern und ich sehe vor meinem geistigen Auge irgendwo in Untiefen das Wrack der versunkenen und mittlerweile ebenfalls in höchstem Maße gelangweilten „Titanic“ schlummern, auch das folgende Material - obwohl es einige lichte Momente gibt - sorgt mit tristem Piano-Geklimper nicht für Erheiterung – im Hintergrund jammert eine „Vangelis-Jarre-Oldfield“-Gedächtnis-Synthie-Präsenz kitschig durch den Äther. Sicher – die beiden Musiker sehen sich irgendwo in der „New Age“ und „Meditations“-Schublade, aber wenn ich an  niveauvoll musizierenden Instrumentalisten des legendären „Windham Records“-Labels in den 80er Jahren denke, fällt mir vergleichsweise der Begriff „DSDS-New-Age“ ein – deshalb - wer niveauvolle meditative Musik sucht, macht einen riesengroßen Bogen um „The Journey To The Inner Island“, wer allerdings ein Seniorenheim mit einem Fahrstuhl betreibt und immer wieder mal neue Lounge-Orgien für diesen sucht, kann unbedenklich zugreifen. Allerdings: Hat man/frau sich vorurteilslos fallen gelassen und ist einmal „drin“ im Album, erlebt man die Darbietung nach einiger Zeit als wohltuende Berieselung und ich erkenne beim 8. Track sogar eine Art Verwandschaft mit den kultigen Instrumentals von Andreas Vollenweider, auch wenn wie schon oben erwähnt, sich das Meiste anhört, als ob es nur aus der synthetischen Retorte kommt. Wer am Ende nicht eingeschlafen ist, kann ja das versteckte Tracklisting-Puzzle lösen, in dem der Bandname geschickt versteckt worden ist.

VÖ: 01.01.18

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.backtoearth.ch/E/disc18-e.php

TOURDATEN

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LUCID GRAIN “RISE & FALL”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

AMBIENT

Für Fans von: Vangelis Katsoulis - Mica Levi - Petroza

DEUTSCHLAND

Schwebende ambiente Elektronik, die ein friedliches galaktisches Miteinander im kosmonautischen Alltag vorgaukelt. „Mommy, Look!“ ruft der Teenager-Alien begeistert, als vor dem Fenster des Raumgleiters die „Tiles“ einer vergessenen Kultur in Zeitlupe vorbei schaukeln. Kommandant „Brian Eno“ setzt einen Funkspruch ab, während die Co-Pilotin übernächtig gähnt und erwähnt: „I Dreamt Music“. LUCID GRAIN ist das Baby der beiden Klangbastler Martha Plachetka und Anatol Locker, die eine neue Genre-EP in die Umlaufbahn schicken mit „Rise & Fall“, auf der sie eine atemberaubend meditative Symbiose aus analogen Sounds und modularen Wellen schaffen. Natürlich sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt und so kann man das  Szenario auch jederzeit in den Dschungel von Borneo, auf die Spitze der Golden Gate Bridge oder in eine 1000 km tiefgelegene Höhle im Pleistozän verlegen.

Lucid Grain - Rise And Fall

VÖ: 01.12.17

Verfügbar:  Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: https://soundcloud.com/modularfield/lucid-grain-rise-fall

TOURDATEN

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FIS & ROB THORNE “CLEAR STONES”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

DARK AMBIENT

Für Fans von: Asuntar -Kzakkttixx - Ephemeral Mists

NEUSEELAND

Ein Nebelhorn dröhnt in der Ferne. Könnte aber auch der verzerrt-verstärkte Balzruf eines Walrosses sein. FIS & ROB THORNE öffnen das „Tor-201“ zu ihrer EP „Clear Stones“ mit schaurig-ambientem Noise, der den Zuhörer bis ins Mark erschüttert – ein Didgeridoo mit höchsten Obertönen fällt mir ein, indem ich darauf warte, was sonst noch an klanglichen Ereignissen passiert. Es bleibt mysteriös und geheimnisvoll. Der dröhnende Klangreigen erweitert sich um einen kosmonautsichen Asteroidenschwarm, der mit brüllender Lautlosigkeit am Fenster des Raumschiffes vorbeidriftet. Ultratiefgestimmte und in Zeitlupe abgespielte traditionelle Schwirrhölzer bahnen sich ihren Weg, der neuseeländische Maroi Ngati Tumutumu und der in Berlin residierende Landsmann Oliver Peryman begeben sich auf eine atemberaubende Seelenwanderung durch schamanische Elektronik, bei der die Zeit still zu stehen scheint.

Fis And Rob Thorne - Clear Stones

VÖ: 15.05.17

Verfügbar:  CD & Vinyl & Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: https://fisrobthorne.bandcamp.com/album/clear-stones

TOURDATEN

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SENSORICA “PUZZLES”     Zurück zur Übersicht - Back to the previous page 

AMBIENT

Für Fans von: Downtempo - Trance - Chillout - Lounge

RUSSLAND

Mein erster Gedanke ist <oh, jetzt hat Daenerys Sturmtochter auch ein paar Songs veröffentlicht> aber bei den ersten Tönen grabe ich tiefer und finde heraus, dass es sich gar nicht um die blonde Drachenreiterin der TV-Serie „GoT“ handelt, sondern um einen russischen Elektronikproduzenten namens Alexander Shukaev, der schon mit einigen ambienten Chillout-Alben im Portfolio unterwegs ist. „Puzzles“ ist der Titel seiner aktuellen 4-Track-EP, die wie auch schon vorangegangene Werke digital auf bandcamp zum selbstbestimmbaren „Name Your Prize“-Download verfügbar ist. Musik, die nicht unbedingt aufregend neu klingt, aber doch angenehm zu hören ist und sich zum Einsatz eignet in den ruhigeren und relaxten Stunden des Tages. Die Anspieltipps sind „Silent Love“ und das experimentierfreudig groovende „Touches“

Sensorica - Puzzles

VÖ: 28.04.17

Verfügbar:  Digitale EP

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web:  https://sensorica.bandcamp.com/album/puzzles-extended-play

TOURDATEN

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LEMONGRASS “ORION”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Lemongrass - Orion

TRACKLISTING:

01. Mystery Sky
02.  Kyoto Garden
03.  Sur la mer
04.  Sunset Glow
05.  Carpe Diem
06.  Beam Me Up
07.  Blue Laguna
08.  Boomerang
09.  Let’s Turn On
10.  Vision Board
11.  Aldebaran
12.  After The Rain
13.  Loneley
14.  Nouvelle Lune

AMBIENT CHILLOUT

Für Fans von:  Koala - Solar Fields - Numina - Klaus Schulze

DEUTSCHLAND

Ambient Chilltronic mit einem Hauch Space-Trance für alle – der Titel bestärkt das Gefühl noch – in Würde gealterten Fans der TV-Serie „Raumpatroullie Orion“  (lief irgendwann mal in den 60er Jahren mit Chiefcommander Dietmar Schönherr und der deutschen Ersatzbarbarella Eva Pflug). Hinter LEMONGRASS könnte man auch eine Psychedelic Westcoast Band der 60er vermuten, aber das waren die „Lemon Pipers“ gewesen, meine lieben Freunde der geschätzten Retro-Bewegung. Hinter diesem Projekt hier steckt der deutsche Electronic Liebhaber Roland Voss, der in den 70er Jahren als Schlagzeuger diverser Rock & Jazz Bands unterwegs gewesen ist, bevor er in den 80er Jahren eine gesteigerte Neigung zu elektronischen Instrumenten und deren Klangvielfalten entdeckte. Ich selbst wäre dieser Musik Mitte der 80er fast einmal völlig verfallen, als ich meinen ersten Roland Synthesizer in den Händen hielt und den überall mit hin nahm (ins Bett, aufs Kloh, in den Keller ….), um spontane Ideen zu verwirklichen und umzusetzen. Mit Brüderchen Daniel hatte Roland Voss dann sein eigenes Label “Lemongrassmusic” gegründet, auf dem er mittlerweile schon etwas über 10 Alben und noch mehrere EPs verlegt hat. Auf seine Musik bin ich durch das tolle 2014er „Memories“ gekommen, das Album „Orion“ ist sein jüngstes Werk mit 14 superfeinen Chillout-Ambient- Perlen, die auch mit dementsprechenden Namen betitelt wurden: „Mystery Sky“, „Kyoto Garden“, „Blue Laguna“, „After The Rain“ oder „Beam Me Up“ (Scotty, ha, ha!) verleiten zum chillen, entspannen, relaxen und genußvollem  einfach hängenlassen, auch wenn’s manchmal abwechslungsreich wie in “Vision Board” oder “Let’s Turn On” sogar richtig groovy abgeht. Und wer sich dazu voll die gesundheitstechnische Kante geben möchte, schlürft einen süffigen Lemongrass-Tee, der Euch bei täglichem Genuß mindestens 100 Jahre alt werden lässt! 

VÖ: 24.03.17

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://soundcloud.com/labellemongrassmusic/sets/lemongrass-orion-album-preview

TOURDATEN

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EGUANA “I REMEMBER ALL”     Zurück zur Übersicht - Back to the previous page 

PSY CHILL

Für Fans von: ARGUS - Noya Project -  Globular - Moon Frog

RUSSLAND

Das futuristische Cover gibt schon einen Hinweis auf die zu erwartende Musik: Kosmonautischer Space-Chillout mit schwebenden Synthieklängen. EGUANA ist Sergey Severin, ein russischer Elektronikbastler, der sich erstmals 2010 mit dem Album “Infinity” in die Umlaufbahn geschossen hat. Die letzten Alben hat der Musiker bei “Cosmif Leaf Records” veröffentlicht, darunter auch den international beachteten Hit “Sun” mit der Stimme von Aygel Gaysina. Jetzt die Rückkehr zum Label “Plexus Music” mit 10 neuen starken Tracks. Empfehlenswerte Anspieltipps: “You Are My Cosmos” mit monströser hallverzerrter Alien-Gitarre, das überraschend in mittelalterlichem Ambiente verpackte “I’ll Meet You In My Next Life”, “Our Silence” lässt es gewitterlich  regnen und im grandiosen Finale versinkt der Titelsong in rauschender New Age Elegie.

Eguana - I Remeber All

VÖ: 19.02.17

Verfügbar:  Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: https://plexusmusic.bandcamp.com/album/i-remember-all-24bits

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JORI HULKKONEN “NUCLEAR WINTER GARDEN”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Jori Hulkkonen - Nuclear Winter Garden

TRACKLISTING:

01.  Quitting The Game
02.  Some Of You Might Survive
03.  A New Cold War
04.  Strangest Positions
05.  Baryonic Truth
06.  Red Magic
07.  If I Was Your Doctor
08.  Infinite Man

Label: My Favorite Robot Records
Web: www.myfavoriterobotrecords.com

AMBIENT

Für Fans von:  Afrobaltic Sound Kimara - Dataholix - Kebacid

FINNLAND

JORI HULKKONEN ist einer der wenigen DJs und Produzenten im Elektronik- oder DJ-Bereich, der sich mal nicht hinter einem Fantasie-Pseudonym versteckt. Der finnische Musiker ist schon seit Mitte der 90er Jahre aktiv, seit 2012 betreibt er seine eigene Radio-Show, in der er der Genre-Community Raritäten und Neuheiten vorstellt, mit Sicherheit wird in den nächsten Wochen auch etwas eigenes Material darunter sein vom neuen Album „Nuclear Winter Garden“, das wieder mal 8 zeitlose Schmuckstücke für die Schubladen Ambient, Chillout und Downtempo beinhaltet. „Quitting The Game“ besticht mit majestätisch-pompösen Melodiebögen, bei denen die Sonne jedes triste Nebelgebinde durchbricht, zu Beginn von „Some Of You Might Survive“ dominieren brummende Loops und perkussive Langsamkeit, dann übernimmt ein mit Echo und Hall überzogener Synthie-Zuckerguß die Führung durch die ambiente Landschaft. Mit dem hypnotischen „kraftwerk“igen Drum-Loop in „A New Cold War“, zeigt der Finne, dass auch er (klar, wer nicht?) irgendwo von Deutschlands Elektronik-Legende beeinflusst ist. Ich muss mich schwer zurückhalten, nicht ein repetitiv gestammeltes „Trans Europa Express“ beizutragen. Trotzdem eines der Highlights des Albums. Auch der tiefsinnig flötende „Infinite Man“ erinnert an deutschen Elektronik-Kult, wahrscheinlich dem Umstand geschuldet, dass ich zufälliger Weise vorgestern Nacht im WDR eine Dokumentation über „Tangerine Dream“ gesehen habe. Spannend auch noch „Strangest Positions“ - ein Aneinanderreihen von mathematischen Formeln und schwebenden Space-Sounds. Höchst angenehm auch die Tatsache, dass die klangliche Farbvielfalt von Hulkkonen sich zu keiner Zeit an sonst üblichen Esoterik-Klischees bedient. Die empirische Schlußfolgerung lautet Jori Hulkkonen + Nuclear Winter Garden = intellektuelle, zeitgenössische Ambient-Elektronik.

VÖ: 10.03.17

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.jorihulkkonen.com/https://soundcloud.com/theofficialjorihulkkonen

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36 “THE INFINITY ROOM”     Zurück zur Übersicht - Back to the previous page 

AMBIENT

Für Fans von:  The Northern Lights - Widek - Karl Verkade

ENGLAND

Hypnotisch einlullende Ambient-Elektronik bietet der Producer Dennis Huddleston auf seinem neuen Studio Album “The Infinity Room”. Jeder der 10 Tracks steht gleichbedeutend für einen Klangraum, beim ersten oberflächlichen Durchwandern der Räumlichkeiten fallen wenig Besonderheiten auf, erst beim konzentrierten Studium der einzelnen Loops und wabernden Synthie-Wolken bemerkt man die farblichen Unterschiede der Kompositionen. Keine Musik für Hyperaktive, aber die sind nicht die primäre Zielgruppe des Labelbesitzers, der seine Kompositionen dieses Mal nicht im eigenen Verlag, sondern beim Label “A Strangely Isolated Place” publiziert. Auf 300 Exemplare limitiertes Vinyl gibt’s mit Klapp-Cover und dem selbstverständlich beiliegenden Code für das digitale Album, wahlweise als MP3, WAV oder Flac-Datei.

36 - The Infinity Room

VÖ: 24.10.16

Verfügbar: CD  & 2-LP-Vinyl & Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: https://soundcloud.com/astrangelyisolatedplace/sets/36-the-infinity-room

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Legende KAUFEMPFEHLUNGEN

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NDS - 1,749

Sagenhaftes Album, gehört in JEDE Sammlung, für die einsame Insel

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NDS 1,750

Sehr gutes Album, genre-spezifisch unter den  besten  1000 aller Zeiten

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NDS 1,850

Empfehlenswertes Album, gehört in die gut sortierte Plattensammlung

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NDS 1,950

Ganz gut gelungen, es gibt aber vergleichbare Alben im Genre

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NDS 2,050

Kann man hören, rein in die Sammlung,  bei Bedarf wieder hervorholen

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NDS 2,150

Durchschnittliches Album,  nur für Edel-Fans empfehlenswert

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NDS 2,250

Nicht so gelungen, es gibt Bessere im Genre und auch von diesem Act

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NDS 2,350

Langweilig, Weihnachtsgeschenk für Feinde und Finanzbeamte

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NDS 2,450

Schwaches Album, CD und  Cover als Unterlage im Katzenklo

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NDS 2,550

Grauenhaftes Album, ab damit in die Verbrennungsanlage

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NDS 2,650

Kackastrophal, ein Verbrechen an der musikalischen Menschheit

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