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Black Metal

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HERETOIR “THE CIRCLE”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Heretoir - The Circle

TRACKLISTING:

01.  Alpha
02.  The White
03.  Inhale
04.  Golden Dust
05.  My Dreams Are Lights In The Sky
06.  XIX XXI XIV
07.  Exhale
08.  Eclipse
09.  Laniakea Dances (Soleils Couchants)
10.  Fading With The Grey
11.  The Circle

Label: Northern Silence Productions

BLACKGAZE METAL

Für Fans von:  Alcest - Old Silver Key - Dernier Martyr

DEUTSCHLAND

 Nicht das typische Black Metal Konstrukt, auch wenn Wesensmerkmale wie tiefer gelegte Tonkadenzen und bis zur Schmerzgrende verzerrte Vocals überwiegend das depressive Klangbild bestimmen. Aber Satan und dessen okkulte rituellen vom Großmeister Szandor LaVey inszenierte Schlachtopfer sind hier außen vor. Chef der Augsburger Band HERETOIR ist der deutsche Multitasker David Conrad, der als EKLATANZ fast alle Instrumente selbst spiel. Um  sich schart der bekennende Okkultist die Jünger Matthias Forst (Bass) und Tobias Schuler (Drums), die ihm bedingungslos folgen durch die 11 ersten neuen Stücke seit 6 Jahren. „The Circle“ ist das zweite Album nach dem 2011er gleichnamigen Titel Album Debüt. Das erste Highlight „Inhale“ ist eine fantastische Symbiose aus Blackgaze (eine schwermetallische „Shoegaze“-Variante) und alptraumhaft geilem Post Metal. Tolle düstere Atmosphäre gibt es auch in „Golden Dust“, kontrastreiche Satzgesänge werden von phättem Synthie-Bombast umwoben – der lyrische Text tut sein übriges < When raindrops fall - the blood in my veins - is filled with golden dust>. „My Dreams Are Lights In The Sky“ und „XIX XXI XIV“ sind zwei starke Instrumentals - in „Exhale“ und „Eclipse“ bedient sich der Schwarzmagier einmal mehr textlich in den Schubladen „Verlust, Astrologie, Depressionen und psychomatische Einsamkeit“ und im französischsprachigen „Laniakea Dances (Soleils Couchants)“ nehmen Zuhörer teil an der Melancholie eines postapokalyptischen Sonnenuntergangs. Im Stück gibt es am Mikrofon einen Gastbeitrag von NEIGE, dem Bandgründer des genre-verwandten Projekts „Alcest“.

Das tolle Album Cover erinnert mich übrigens an das Themen-Artwork der TV-Serie „The Leftovers“ und Fans dieser interessanten Serie sei auf diesem Wege schon einmal mitgeteilt, dass am 17. April die dritte und finale Staffel startet. Alle weiteren Infos dazu findet Ihr auf unserer Horror-Partnerwebseite. Mit einem Klick auf den folgenden Link gibt es weitere Arbeiten des Grafikdesigners Fursy Teyssieer, der übrigens auch das Ein-Mann-Metal-Projekt „Les Discrets“ unterhält: http://www.lesdiscrets.com/cover-artworks/

Doppel Vinyl von “The Circle” gibt es wahlweise in schwarz oder in rot, sehr empfehlenswert ist das „Die Hard Bundle“ mit limitiertem Digipack, das zudem ein 16seitges Booklet, die rote 2-LP mit Klappcover, einem A2 Poster, einem „The Circle“-T-Shirt und die digitale Dropkard fürs digitale Album beinhaltet.

VÖ: 24.03.17

Verfügbar: CD & Vinyl & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://heretoir.bandcamp.com/ & https://soundcloud.com/heretoir

TOURDATEN

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AENAON “HYPNOSOPHY”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Aenaon - Hypnosophy

TRACKLISTING:

01.  Oneidordynia
02.  Fire Walk With Me
03.  Earth Tomb
04.  Void
05.  Tunnel
06.  Thus Oceans Swells
07.  Phronesis - Psychomagic

Label: Code666
Web: www.code666.net

PROG BLACK METAL

Für Fans von:  Dødheimsgard – Ihsahn – Pensees Nocturnes

GRIECHENLAND

<Die spinnen, die Griechen> würde unser Held Obelix sagen. AENAON aus dem griechischen Theassalien spielen Black Metal mit einer Exzentrik, wie man sie kaum von ähnlich gesitteten Bands hört. Saxophone, Bozouki und arabische Oud verleihen der Musik des 2005 gegründeten Quartetts ihre ganz besondere Note. „Hypnosophy“ ist das dritte Studio Album der Gruppe, in der zwar experimentelle Elemente jeden intellektuellen Prog Rocker erfreuen, aber die extremhartmetallische Grundrichtung wird nicht verleugnet und tropft nahezu aus jeder performten Note. Sänger und Gelegenheitsgitarrist Panos Argiriou, der auch als Gitarrist in der 2005 gegründeten Melodic Death Metal Band „Katavasia“ unterwegs ist, wechselt gekonnt zwischen klaren Power Vocals und gutturalem Kellergegrunze, die Instrumentalisten entfachen ein Höllenfeuer aus Experimental und Progressive Black Metal, das gelegentlich auch in fusion-jazz-rockige Gefilde abdriftet, aber dann wie in „Earth Bomb“ durchgeschüttelt wird von theatralischer Dramaturgie und Refrains, in denen ein gutgelaunter Chor jeden Neuankömmling in der Unterwelt mit dem freudigen Ohrwurm <welcome to hell> begrüßen. Und endlich wieder mal eine BM-Band, in der ein Gitarrist auch mal wieder richtig exzellente Gitarrensoli raushaut! Für die Saitenarbeit sind Computerwissenschaftler Anax und Multinstrumentalist Achilleas Kalantzis zuständig. Weitere Highlights sind das sleaze-metallische „Tunnel“ und „Thus Ocean Swells“, in dem es einen regelrechten Feuerwerksmix aus Blues-Prog-Metal-Punk-Noise-Jazz gibt. Das 15minütige „Phronesis – Psychomagic“ ist eine atmosphärisch-depressive Perle, das vom fett produzierten Saxophon von Orestis Zyrinis zeitweise sogar mit starkem „TDSOFM“-Ambiente beweihräuchert wird.

FAZIT: Absolut kein Stoff für Fans des handelsüblichen Black Metal Mainstreams, aber wer sich für Avantgarde Meisterwerke a la “Pensees Nocturnes” begeistert, wird auch vom neuen AENAON Album höchst angetan sein. Wer sich für Doppel Vinyl entscheidet (schwarzes Vinyl auf 350 und rotes Vinyl auf 96 Exemplare limitiert), bekommt auf der Schallplatte 5 nicht auf der regeulären CD befindliche Bonus Tracks (darunter auch mit „Somewhere Beyond Seas“ ein hammergeiles „Varathron“ Cover), 2 supertolle A2-Poster, eine weitere Bonus-CD mit 6 Stücken und erfreut sich zudem des schicken Artworks des Klappcovers. Selbstredend, dass die Texte auf den Vinyl-Inlays abgedruckt sind. 

VÖ: 25.12.16

Verfügbar: CD & 2-Vinyl & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://aenaon666.bandcamp.com/  &  https://soundcloud.com/aenaon

TOURDATEN

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Legende KAUFEMPFEHLUNGEN

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NDS - 1,749

Sagenhaftes Album, gehört in JEDE Sammlung, für die einsame Insel

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NDS 1,750

Sehr gutes Album, genre-spezifisch unter den  besten  1000 aller Zeiten

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NDS 1,850

Empfehlenswertes Album, gehört in die gut sortierte Plattensammlung

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NDS 1,950

Ganz gut gelungen, es gibt aber vergleichbare Alben im Genre

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NDS 2,050

Kann man hören, rein in die Sammlung,  bei Bedarf wieder hervorholen

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NDS 2,150

Durchschnittliches Album,  nur für Edel-Fans empfehlenswert

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NDS 2,250

Nicht so gelungen, es gibt Bessere im Genre und auch von diesem Act

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NDS 2,350

Langweilig, Weihnachtsgeschenk für Feinde und Finanzbeamte

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NDS 2,450

Schwaches Album, CD und  Cover als Unterlage im Katzenklo

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NDS 2,550

Grauenhaftes Album, ab damit in die Verbrennungsanlage

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NDS 2,650

Kackastrophal, ein Verbrechen an der musikalischen Menschheit

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