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Du befindest Dich in der neu umbenannten Rubrik Extreme Metal CDs. Hier findest Du gebündelt Infos zu aktuellen Rezensionen aus den Bereichen Black Metal, Grindcore und Brutal Death - unabhängig vom Veröffentlichungsdatum. Zu allen Genres kommst Du mit dem Klick zur “Übersicht”. Und immer am Donnerstag ab 21 Uhr im Webradio: Die 8stündige Sendung “Dr. Music’s Metal War Machine”!

Extreme Metal

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SENTIERO DEI PRINCIPI “LUSTMORD”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Sentiero Dei Principi - Lustmord

TRACKLISTING:

01.  Incantesimo Dell’Innocenza (Instrumental)
02.  Dove Muoiono Gli Ulivi
03.  Rinascono Le Tamerici
04.  Tema Bambina (Instrumental)
05.  Se Ti Avvicni La Uccido
06.  Tutto Il Mondo Ti Danza Attorno
07.  La Petite Fille De La Mer

Label: Xenoglossy Productions
Web: https://xenoglossyproductions.bandcamp.com/

BLACK METAL

Für Fans von: Austin Lunn - Wolves In The Throne Room - Csejthe

ITALIEN

Rock aus Italien ist wieder einmal nach etlichen Jahren in Mode gekommen seit dem Sieg der Band „Maneskin“ beim 2021er Eurovision Song Contest in Rotterdam. SENTIERO DIE PRINCIPI treibt das Spielchen eine Spur heftiger als es die Musiker aus Rom getan haben. Atmospheric Black Metal und Blackgaze Noise hat sich das aus Nicola Redavid bestehende Ein-Mann-Projekt auf die Fahne geschrieben und erinnert auf seinem Debüt Longplay „Lustmord“ an einen Mix aus „Mayhem“ und den ukrainischen „Këkht Aräkh“. „Dove Muoiono Gli Ulivi“ zeigt apokalyptischen Charakter, zwischen den wütenden kreischenden Vocals und ultra-verzerrten Riffs haben sich klingelnde Kirchenglöckchen und archaisch anmutende Cembaloklänge eingenistet. Der Albumtitel ist inspiriert von einem Werk des deutschen Malers Otto Dix, der neben anderen Zeitgenossen (Karl Hubbuch, Leo Putz) zu den der dunklen Seite der Kunst huldigenden Gilde gehört und die am liebsten ermordete Frauen, entblößte Leichenteile oder sexuell belästigte Opfer in ihren Gemälden abgebildet haben. Ist schon manchmal krank, was einem menschlichen Geist so alles entspringt und wohl noch kränker, wenn dieses Gebaren von gestörten Schwachsinnigen als Kunst deklariert wird. Weitere Anspieltipps des Albums: Das epische in Maiblumengärten wandelnde „Rinascono Le Tamerici“ und das grandiose „Se It Avvicini La Uccido“, in dem sich ProjektleiterNicola blutrünstig-melancholisch im depressiven Otto-Dix-Planschbecken treiben lässt: <.Im blutroten Raum liegt du kalt vor mir - in den Gärten der Maisonne verflüchtigt sich dein schönes Leben - auf den Orchideen liegend hast du dich mir hingegeben>.  „Lustmord“ reiht sich wundervoll ein in die Riege der gefeierten Black-Metal-One-Man-Shows a la „Burzum“.

VÖ: 01.01.21

Verfügbar: CD & Vinyl & MC & Digital

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  https://xenoglossyproductions.bandcamp.com/album/lustmord

TOURDATEN

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PENSÉES NOCTURNES “DOUCE FANGE ”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Pensees Nocturnes - Douce Fange mc

TRACKLISTING:

01.  Viens tâter d’mon Carrousel
02.  Quel sale Bourreau
03.  PN mais Costaud !
04.  Saignant et à Poings
05.  Charmant Charnier
06.  Le Tango du Vieuloniste
07.  Fin Défunt
08.  La Semaine Sanglante
09.  Gnole, Torgnoles et Roubignoles

Label: Les Acteurs de l’Ombre Productions

AVANTGARDE METAL

Für Fans von:  Aenon -  A Forest of Stars - Lugubrum

FRANKREICH

Trommelwirbel. Ein Hahn kräht. Eine weibliche Nachrichtensprecherin moderiert die kuriose Einführung in das Album, während eine drödelnde Kirmelorgel und eine schräg trötende Trompete für kumorvollen Vaudeville-Carakter sorgen. Wieder einmal gibt es einen wilden Mix aus experimenteller Avantgarde, bretterndem Fuzz-Metal und rotzrockigem „tom-wait’schem Gesang sowie nostalgisch-chansonesquer „Peaky Blinders“ Atmosphäre. Der Vater dieser ungewöhnlichen Klänge ist Leon Harcore, der mit der abenteuerlichen One-Man-Show PENSEES NOCTURNES schon seit Ende 2008 unterwegs ist. Für Radio Metal Fans (a la „Scorpions“, „Powerwolf“, „Avantasia“) ist auch „Douce Fange“, das mittlerweile siebte Studio Album von Herrn Harcore, ein wuchtiger Schlag auf die Ohrläppchen, kampferprobte Mutige, die in ihren Hörergewohnheiten zwischen Zappa, Burlesque und beispielsweise den griechischen „Aenon“ schweben, dürfen sich auf ein ein neuerliches Highlight der Avantgarde Metal Szene freuen. Empfehlenswerte Anspieltipps des Albums sind „Que Sale Bourreau“, „PN mais Costaud!“ mit zum rauschhaften Crescendo anwachsenden Noise-Szenario, das walzer-getaktete „Saignant et a Poings“ hört sich an, als ob eine Horde volltrunkener und hysterisch-gutgelaunter Aussteller nach einem langen Kirmestag herumgrölt. Dem Projektleiter ist nichts heilig - in „Le Tango du Vieuloniste“ nimmt er argentinisches Liedgut auseinander, um es mit schaurig-schönen musette-rockigen Fragmenten zu garnieren und zu einem wilden Ritt wieder zu verschmelzen. Bei „Fin Defunt“ schwebt sogar der Begriff „Kosaken-Metal“ durch den Raum. „Douce Fange“ bietet eine dicke phätte Avantgarde-Metal-Ladung, bei der dieses Attribut nicht nur auf dem Beipackzettel steht, sondern in jeder einzelnen Minute gelebt und praktiziert wird.

VÖ: 21.01.22

Verfügbar: CD & Vinyl & Digital & Limited Box

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://penseesnocturnes.bandcamp.com/album/douce-fange

TOURDATEN

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EYSENBREY “DIE SCHLACHT Part II”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Eysenbrey - Die Schlacht II

TRACKLISTING:

01.  Verbrannt
02.  Hinterhalt
03.  Blut
04.  Eingeweide
05.  Aufgespiest
06.  Verwest
07.  Eiter
08.  Flucht
09.  Wunde
10.  Zerteilt

BLACK METAL

Für Fans von:  Mayhem - Venom - Burzum - Satyricon

DEUTSCHLAND

Herrlich – so langsam glaube ich es auch, dass die deutschen Black Metal Horden den skandinavischen Mainstream Kollegahs schon lange den Rang abgelaufen haben. Zumindest einige davon – dazu gehören auf jeden Fall die deutschen EYSENBREY, die unlängst zu Beginn der dunkler werdenden Jahreszeit ihr neues Werk „Die Schlacht II“ veröffentlicht haben. 10 knackige Tracks kommen als digitale Kopie in den Bemusterungspool und den Auftakt „Verbrannt“ – ohne mir selbst die Klaue zu versengen – mag ich zunächst so richtig gar nicht einordnen in eine einzige Schublade – zumindest nicht in die hausbackene „atmospheric bm schublade“. Ein gutturale und dann auch wieder satanisch-kreischende Stimme, die zwischendurch ab und zu ein bellend-drohendes <Wuff-Wuff> von sich gibt (zumindest verstehe ich da so), eine Stimme, der ich in der Nacht im Keller beim Bierholen auch nicht unbedingt begegnen möchte. Im Hintergrund dröhnen kettensägende Fuzz-Gitarrenriffs, wie man sie von den vor allem in den 80er Jahren modischen Transistor-Verstärkeranlagen kennt (die Firma „Peavey“ war da einer der Vorreiter gewesen) – ultraschnell gespielt – vorangetrieben von einem Drummer, der ein rasendes Tempo vorlegt, weil er wahrscheinlich von tausend „Lovecraft“-Dämonen der Unterwelt gehetzt wird. Alternativer ungezügelter okkult angehauchter ungehobelter speed metal, der mich irgendwo an die ersten authentischen Demoaufnahmen einer Gruppe namens “Mayhem” erinnert. Kurz gesagt: DAS ist der True Black Metal, den ich schon lange vermisse und wie ich ihn längere Zeit nicht mehr gehört habe. Der dritte Track „Blut“ bekräftigt meine Aussage – ein wahres Monster aus ätherischem Solopart und thrashigem Groove Riff und knüppeldicker Pogo-Nackenbrecher-Bridge. Weitere Anspieltipps: „Aufgespiest“ <man beachte hier die diabolische Schreibweise>, „Verwest“ (mit höllischen 231 bpm der schnellste Track des Albums, gleichzeitig meine Aerobic-Empfehlung für tanzende Derwische!) und „Eiter“, in dem der mythische Kerberos  auf einem Gitarrenlick a la „Ice Ice Baby“ und orkanartigen Rhythmus-Böen herumreitet und seinen todbringenden Speichel versprüht. Spätestens jetzt sollte jedem klar sein, wo „Covid-19“ seinen Ursprung hat, EYSENBREY haben das schon vor Beginn der Zeitrechnung gewusst, dass diese vernichtende Plage die Menschheit im 21. Jahrhundert heimsuchen wird. Welche Satansbraten in der Band spielen, ist mir leider nicht bekannt, weil es zum digitalen Promo keine weiteren Infos gegeben hat. Finde ich aber auch nicht wichtig, weil – Insider wissen es – diese Dämonen Namen und menschliche Wirte ständig wechseln – vielleicht sitzt ja gerade einer unmittelbar in Eurer Nähe?  Auch einer der Gründe, warum zurzeit überall die Maskenpflicht herrscht.

VÖ: 06.09.21

Verfügbar: Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.eysenbrey.de/ & https://youtu.be/G5PlpyutxWU (Video “Verwest”)

TOURDATEN

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OPERA IX “THE GOSPEL”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Opera IX - The Gospel

TRACKLISTING:

01.  The Gospel
02.  Chapter II
03.  Chapter III
04.  Moon Goddess
05.  House Of The Wind
06.  The Invocation
07.  Queen Of The Serpents
08.  Cimaruta
09.  Sacrilego

Label: Dusktone Records
Web: www.dusktone.eu

BLACK METAL

Für Fans von:  Myrkur - Drowning The Light - Wulkanaz

ITALIEN

„The Gospel“ heißt das neue (und achte) Studio Album der Gothic-Rocker OPERA IX. Drei Jahre nach „Back To Sepulcro“ haben die italienischen Black Metal Spezialisten wieder ein mächtig dröhnendes Opus in die Welt gesetzt. Besetzungstechnisch hat sich auch etwas geändert, neu am Mikrofon ist die niedliche Serena Mastracco, die den Job für die ausgeschiedene Abigail Dianaria übernommen hat, die jetzt hauptberuflich in der Mailander Band „Amthrya“ singt – deren neues Album „Incision Of Gem“ ist am 27.11. erschienen. Am Bass steht mit CHARON ein neuer Tieftöner seinen Mann. In den Texten geht es einmal mehr um Okkultismus, Witchcraft und heidnische Legendenbildung, das Konzeptalbum orientiert sich an dem von Charles Godfrey Leland geschriebenen Buch “Arcadi And the Gospel Of The Witches” und mit „Queen Of The Serpents“ tauchen sie ein die litauische Mythologie erwecken den im Buch erwähnten Kult der Natternkönigin „Eglė“ zu neuem Leben. Auch sonst wird dem weiblichen Geschlecht gehuldigt, die „Moon Goddess“ tanzt zum bombastischen Symphonic-Reigen und „House Of The Wind“ greift eine esoterisch-mysteriöse Novelle der australischen Romanautorin Titania Hardie auf, die mich irgendwo wiederum – auch wenn nur ansatzweise – an die Atmosphäre der klassichen Kurzgeschichte „The Thing On The Doorstep“ (von H. P. Lovecraft) erinnert. Musikalisch gibt es keine Überraschungen, die Band spielt nach wie vor ihren routiniert (guten) Mix aus Melodic Black Metal und Gothic Doom. Weitere Highlights des Hexenreigens sind der tempo-dröhnende Initiierungsritus „The Invocation“ und “Sacrilego”.

VÖ: 17.11.18

Verfügbar: CD &  Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  http://www.operaix.it/ & https://dusktone.bandcamp.com/album/the-gospel

TOURDATEN

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ABIGOR “HÖLLENZWANG (Chronicles Of Perdition)”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Abigor - Hollenzwang

TRACKLISTING:

01.  All Hail Darkness And Evil
02.  Sword Of Silence
03.  Black Death Satanas (Our Lord’s Arrival)
04.  The Cold Breath Of Satan
05.  None Before Him
06.  Olden Days
07.  Hymn To The Flaming Void
08.  Christ’s Descent Into Hell
09.  Ancient Fog Of Evil

Label: Avantgarde Music
Web: www.avantgardemusic.com

BLACK METAL

Für Fans von:  Blut aus Nord – Nagelfar – Deathspell Omega - Aenaon

ÖSTERREICH

ABIGOR. ABIGOR? Da war doch was in den 90er Jahren! Eine österreichische Metal Band, die seinerzeit als blackmetallischer Strahl eingeschlagen und die Szene aufgemischt hat. Großartige Alben wie das 1994er „Verwüstung / Invoke the Dark Age“ und der 1995er Nachfolger „Nachthymnen (From the Twilight Kingdom)“ waren Meilensteine der damaligen Neo-Black-Metal-Szene gewesen. In den letzten Jahren wurde es ruhiger um das über die Jahre zum Duo geschrumpfte ehemalige Trio und als Multinstrumentalist Thomas Tannenberger dann auch noch das Weite suchte, schein das Ende der Band vorgezeichnet. Aber irgendwie war die Formation doch immer präsent durch neue EPs oder wie zuletzt 2017 mit einem gemeinsam mit „Nightbringer“, den schwedischen „Mortuus“ und den griechischen „Thy Darkened Shade“ veröffentlichten Split-Mini-Album. Vor einem Jahr haben sich die beiden Unternehmensgründer (P.K. aka Peter Kubik und T.T.) von ABIGOR zusammengesetzt und ein neues Album zusammengestellt: "Hatefully recorded, mixed and mastered at Hell-lab during several winter moons and summer fires of 2017“ heißt es in den Liner Notes und die Fans der Gruppe dürften begeistert sein über den neuen Stoff, der abseits von Mainstream-Gesülze und massentauglichem Schmarrn schön im avantgardistischen Untergrund wütet. Sehr empfehlenswert ist die Special Edition, die neben der handelsüblichen Vinyl-LP noch eine Picture-Disc-EP (mit den Songs „Black Icarus“ und „Metamorphosis“) sowie eine Bonus CD mit den instrumentalen Versionen beinhaltet. Allerdings dürfte diese auf 333 Stück limitierte Edition wahrscheinlich mittlerweile längst vergriffen sein. Textlich geht es wie von ABIGOR gewohnt, satanisch-deftig zu, die empfehlenswerten Anspieltipps sind „Black Death Satanas (Our Lord’s Arrival)“ und „The Cold Breath Of Satan“, in dem der gastierende Wiener Vokalchirurg „Silenius“ dem Text alle Ehre macht <all graves are flung wide open - legions follow the bleak tyrant - he calls his army with merciless shrieks> und mit einschneidender Stimme wie eine Kettensäge durch den 4minütigen Alptraum brettert.

VÖ: 03.01.18

Verfügbar: CD & Vinyl &  Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  https://avantgardemusic.bandcamp.com/album/h-llenzwang-chronicles-of-perdition

TOURDATEN

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AGORHY “INFRATOR”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Agorhy - Infrator

TRACKLISTING:

01.  Apoteose Encarniçada
02.  Infrator
03.  Maquila Infernal
04.  Amazônia Nunca Mais
05.  Stressofrenia
06.  Capitalist Perversion

Label: Humanos Mortos
Web: www.humanosmortos.com

DEATH GRIND

Für Fans von:  Daughters - Abuso Verbal - Crânula - Gorempire

BRASILIEN

Volle Dröhnung! AGORHY sind eine Death Metal Grindcore Truppe aus Brasilien, die den ganz Hartgesottenen 6 donnernde Geschwindigkeitsprügel in die Ohrmuschi hämmert. Klangtechnisch nicht für Hi-End-Freaks geeignet, aber das trifft wohl selten auf Bands zu, die ihre Instrumente und Verstärker bis zum Anschlag aufdrehen und dann das Ganze noch mit einer gehörigen Portion Overdrive-Fuzz würzen.. Gegründet hat sich das Trio bereits 1997, die beiden ursprünglichen Members Rodrigo Pina (drums) und Leonardo Lavatori (guitars) hatten 2008 das Longplay Debüt veröffentlicht, danach war Funkstille angesagt – 2017 hat man sich mit dem inzwischen ausgestiegenen Bassisten Hugo Botelho (wurde von Zé Cachaça ersetzt) ins Studio begeben, um die Hammer-EP „Infrator“ ein zu spielen. Wer sich den Hörgang gibt, wird belohnt mit einer 18minütigen Tour de Noise und zwei krachenden Highlights, dem blutrünstigen Arbeiterlied „Maquila Infernal“ und der genialen Cover Version des Klassikers „Amazônia Nunca Mais“, den die südamerikanische Punk Rock Legende „Ratos de Porão“ in den 80er Jahren aufgenommen hat. Die neue EP ist über den Importweg auch als physikalische CD verfügbar, das 2008er Album sowie zwei uralte Demo-EPs gibt es digital auf der bandcamp-Seite des Trios.

VÖ: 17.05.17

Verfügbar: CD &  Digitale EP

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  https://agorhy.bandcamp.com/album/infrator

TOURDATEN

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Legende KAUFEMPFEHLUNGEN

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NDS - 1,749

Sagenhaftes Album, gehört in JEDE Sammlung, für die einsame Insel

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NDS 1,750

Sehr gutes Album, genre-spezifisch unter den  besten  1000 aller Zeiten

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NDS 1,850

Empfehlenswertes Album, gehört in die gut sortierte Plattensammlung

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NDS 1,950

Ganz gut gelungen, es gibt aber vergleichbare Alben im Genre

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NDS 2,050

Kann man hören, rein in die Sammlung,  bei Bedarf wieder hervorholen

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NDS 2,150

Durchschnittliches Album,  nur für Edel-Fans empfehlenswert

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NDS 2,250

Nicht so gelungen, es gibt Bessere im Genre und auch von diesem Act

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NDS 2,350

Langweilig, Weihnachtsgeschenk für Feinde und Finanzbeamte

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NDS 2,450

Schwaches Album, CD und  Cover als Unterlage im Katzenklo

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NDS 2,550

Grauenhaftes Album, ab damit in die Verbrennungsanlage

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NDS 2,650

Kackastrophal, ein Verbrechen an der musikalischen Menschheit

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