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Du befindest Dich in der Rubrik NEUE KLASSIK CDs. Das umfangreiche Genre Klassik gehört eigentlich nicht zu unserem Spezialgebiet, auf das wir uns fokussieren möchten, aber da sich ab und zu doch mal ein Album in unsere Redaktion verirrt und weil wir ein paar Leute unter uns haben, die eine klassische Ausbildung genossen haben und damit angeben möchten, werden wir Euch ab und zu ein paar Alben vorstellen, die wir Euch nicht vorenthalten dürfen. Hier sind Rezensionen von empfehlenswerten Klassik Alben, ein Verzeichnis mit Infos zu älteren Klassik CDs wird angelegt & steht voraussichtlich ab Januar 2145 zur Verfügung. Promos dürfen natürlich ab sofort zugeschickt werden :-)

Klassik CDs

Übersicht

Verzeichnis

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LEISTUNGSSTARKE FIRMEN EMPFEHLEN SICH

 

 

 

CHAD LAWSON “RE:PIANO”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Chad Lawson - Re Piano

TRACKLISTING:

01.  Tell Me A Story
02.  All Is Truth
03.  Beautiful The Night
04.  The Fairest Things
05.  Towards The Sun
06.  Love Is The Flower Of Life
07.  I Should Be Sleeping
08.  Amongst The Trees I Wait
09.  Blush
10.  Closing Rhyme

Label: Hillset Records

NEO KLASSIK

Für Fans von:  György Ligeti – George Winston – Mark Isham

USA

Einer der erfolgreichsten Neo-Klassik-Pianisten der letzten Jahre ist CHAD LAWSON. Mit dem von ihm geliebten Steinway Flügel verzaubert er seine Fans mit modernen, zeitgenössischen Interpretation der klassischen Komponisten, sein Album „Chopin Variations“ belegte 2015 die TOP Positionen in den einschlägigen Hitlisten, viele TV-Serien-Fans haben seine Eigenkompositionen schon unbewußt gehört, u. a. wenn sie beispielsweise einmal die Zombie-Comedy-Serie „The Walking Dead“ oder den Teenager-Vampir-Grusel „Vampire Diaries“ geschaut haben. Für die TV-Serie „Lore“ hat er sogar den kompletten Soundtrack komponiert. Auf seinem jüngsten Album „Re:Piano“ kombiniert er Piano-Loops mit virtuoser Handfertigkeit. Ein bißchen erinnert die ambiente Atmosphäre an die hypnotische Musik von Philipp Glass, dann aber wieder an die zarte Romantik zahlreicher New-Age-Künstler, wie sie früher für das legendäre und schon lange nicht mehr aktive „Windham Hill Records“ Label musiziert haben. Dessen Gründer William Ackerman war es auch, der Lawson zu den Aufnahmen des 2009er Debüt Albums „Set On A Hill“ verholfen hatte. Anspieltipps des neuen 10-Track-Albums sind „All Is Truth“, „Beautiful Is The Night“, das kaskadenförmig aufbauende und an die micropolyphonen Künststücke des ungarisch-österreichischen Meisters György Ligeti erinnernden „The Fairest Things“. Fazit: „Re:Piano“ ist ein schönes Album für die ruhigeren, besinnlichen Stunden des Tages/Abends und so gar nichts für diejenigen Musikhörer, die sich Tag und Nacht mit Mozart- oder Beethoven-Mainstream beschallen. CHAD LAWSON ermöglicht entdeckungsfreudigen Freigeistern, sich nach einem hektischen Alltag in einer zauberhaften Oase niederzulassen.

VÖ: 23.03.18

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  https://www.chadlawson.com/ & https://soundcloud.com/chad-lawson  

TOURDATEN

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BRAXTON BURKS “JOHTO LEGENDS”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Braxton Burke - Johto Legends Pokemon Gold und Silber Edition 340

TRACKLISTING:

01. Journey To Johto (Overture)
02. The Adventure Begins
03. A Morning In New Bark Town
04. Route 29
05. Battle! Wild Pokemon
06. Violet City
07. Sprout Tower
08. Battle! Pokemon Trainer
09. Johto Pokemon Gym
10. Battle! Johto Gymn Leader
11. Azalea Town
12. Trouble At Slowpoke Well
13. Battle! Team Rocket Grunt
14. Goldenrod City
15. National Park
16. Ecruteak City
17. The Burned Tower
18. A Tale Of Three Beasts I. The Fire
19. A Tale Of Three Beasts II: Resurrection
20. A Tale Of Three Beasts III: Encounter
21. Lake Of Rage
22. Team Rocket Strikes Back
23. Dark Cave
24. Battle With Ho-Oh
25. Whirl Islands (Surf Theme)
26. Luigi’s Song
27. Battle! Rival Trainer (Johto Version)
28. Final Showdown! Pokemon Champion Battle
29. Ending Theme
30. Epilogue: The Road To Tojo Falls (Route 26)

Label: Materia Collective
Web: www.materiacollective.com

Info: Links die Abbildung der originalen “Gold Edition” des 1999 veröffentlichten Spiels. Mittlerweile (im September 2017) ist das Spiel auch für Systeme der Nintendo 3DS-Familie veröffentlicht worden.

SINFONIK-SCORE

Für Fans der Soundtracks: Final Fantasy - Herr der Ringe  

USA

Kennt Ihr BRAXTON BURKS. Nein? Macht nichts? War mir bisher auch kein Begriff. Bis mir jetzt das Album „Johto Legends“ untergekommen ist. Der Mann kommt aus dem “Jimi-Hendrix”-Geburtsort Seattle und hat sich vor Jahren auf das Komponieren und Arrangieren der Musik von Videospielen spezialisiert. Zwei Longplay Alben hat er bereits veröffentlicht -  „Kanto Symphony“ und „Double Team!“ bündeln diverse orchestrale Aufbereitungen der Musik diverser Pokemon-Spiele, darunter auch „Pokemon Red And Blue“ (Pokémon Rote Edition und Blaue Edition), die er aber nicht nur am Reißbrett (PC) komponiert hat, sondern auch mit realen Musikern eingespielt hat. Mittlerweile sind schon 99 Pokemon-Spiele auf unterschiedlichen Platformen veröffentlicht worden (viele davon aber nicht in Europa, sondern nur in Fernost und in den USA), das letzte und neueste im November 2017: Pokémon Ultrasonne und Ultramond, die Jubiläumsausgabe Nummer 100 ist übrigens für 2018 geplant.

Jetzt gibt es ganz neu ein knapp 77 Minuten langes sinfonisches Adventure namens „Johto Legends“, das sich die Musik des 1999 erschienenen Spiels “Pokémon Gold and Silver” (Pokémon Goldene Edition und Silberne Edition) vorgenommen hat, die nicht einmal nur für Fans des Spiels interessant sein dürfte, sondern auch für Musikverrückte, die einfach mal zwischen hartem Rock und alternativem Indie Folk Punk und whatsoever eine entrückte entspannende Bestrahlung mit klassischer gutproduzierter Musik hören wollen. Burks hat ein paar auf Videospiele spezialisierte Musiker um sich geschart und die originalen Sounds live neu aufgenommen. Die Violinistin Michaela Nachtigall beispielsweise ist eine Meisterin der Violine und Viola, bedient aber auch andere skurille Instrumente, die den besonderen Sound von Spielen wie „Pokemon“, „Super Mario“ oder der „Banjo-Kazooie“-Serie ausmachen. Ein Beispiel ihres Könnens seht Ihr in diesem Video: https://youtu.be/SbEpOxA9VAM. Und warum überhaupt „Johto“? Weil das der Name der Region ist, in der das Spiel stattfindet, es handelt sich um eine teil-fiktive Region, die hauptsächlich in der alten Kulturlandschaft „Kansai“ auf der japanischen Hauptinsel „Honshu“ liegt. Die „Johto Legends“ Anspieltipps für Interessierte sind: „Journey To Johto (Overture)“, „Route 29“, „Battle! Wild Pokemon (Johto Version)“, der weltmusikalisch angehauchte und mit traditionellen japanischen Instrumenten bestiegene „Sprout Tower“, das an die liebliche Melancholik der „Herr der Ringe“ Soundtracks von Howard Shore erinnernde „Goldenrod City“ und die dreiteilige Suite “A Tale Of Three Beasts”. Das finale Fazit lässt eigentlich nur eine Bemerkung zu: “Johto Legends” von BRAXTON BURKS ist ein klanglicher Leckerbissen!

VÖ: 19.01.17

Verfügbar: CD &  Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:   https://braxtonburks.bandcamp.com/releases

TOURDATEN

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JEAN RONDEAU “DYNASTY: BACH FAMILY CONCERTOS”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Jean Rondeau - Dynasty 340 Jean Rondeau - Dynasty B 340

TRACKLISTING:

Johann Sebastian Bach:
Harpsichord Concerto No 1 d-moll BWV 1052:
01.  Allegro
02.  Adagio
03.  Allegro

Johann Christian Bach:
Harpsichord Concerto No 6 f-moll WC 73:
04.  Allegro di molto
05.  Andante
06.  Prestissimo

Wilhelm Friedemann Bach:
07.  Sonata FK 7 in G-Dur: Lamento

Johann Sebastian Bach:
Harpsichord Concerto No 5 f-moll BWV 1056:
08.  Allegro
09.  Largo
10.  Presto

Carl Philip Emanuel Bach:
Harpsichord Concerto Wq 23 d-moll H 427:
11.  Allegro
12.  Poco Andante
13.  Allegro assai

14. Johann Sebastian Bach:
Harpsichord Concerto No 4 in A-Dur BWV 1055
II: Larghetto

Label: Erato / Warner Classics
Web: www.warnerclassics.com

KAMMERSINFONIK

Für Fans von: Emmanuelle Haïm - Hervé Niquet -  Pascal Dubreuil

FRANKREICH

Das Harpsichord war eines der gebräuchlichsten Musikinstrumente der Renaissance und im barocken Zeitalter. In den letzten Jahren ist diese Abwandlung des Klaviers wieder mehr und mehr im Kommen und wird neben seinem Einsatz in kammersinfonischen Ensembles auch sogar in indie-popmusikalischem und elektronischem Ambiente eingesetzt. JEAN RONDEAU ist einer der jüngeren Meisters des Harpsicord, er hat eine fundierte Ausbildung am renommierten Pariser „Conservatoire National Supérieur de Musique“ genossen und bisher zwei Solo Alben veröffentlicht. „Dynastie“ ist das neueste Album des Franzosen, gemeinsam mit Antoine Touche (Cello), Fanny Pacoud (Viola), Evoline Kiener (Fagott), Thomas De Pierrefeu (Kontrabass) sowie Sophie Gent und Louis Creac’h (beide Violine) hat er sich die Werke der „Bach“-Familie (Johann Sebastian, Johann Christian, Wilhelm Friedemann und Carl Philip Emanuel) vorgenommen, knapp 80 Minuten lang trifft furiose Virtuosität auf extravagante Emotion. Eines der Album-Highlights ist das in seiner Gesamtheit genossene „Concerto No 1 BWV 1052 in d-moll“, das seinerzeit für das Harpsicord geschrieben worden war. Dem lebhaften „Allegro“ folgt die langsamere und in g-moll gespielte dreiviertel-getaktete „Adagio“-Passage und dieser wiederum das fröhlich sinfonisch aufbrausende finale „Allegro“, in dem Violinen und Viola noch einen Zahn an Intensität zulegen und Chefkoch Rondeau sich von der allgemeinen Erheiterung losgelöst und jenseits aller staubigen Patina treiben lässt. Rock & Roll der 1730er Jahre! Interessant auf jeden Fall auch der „direkte“ Vergleich der Familienmitglieder, die sich a) vom kompositorischen Niveau und b) auch die stilistische Ausrichtung betreffend durchaus vom großen Meister JSB unterschieden. Eine Tatsache, die sich vor allem praktizierenden (Tasten) Musikern gut erschließt.

Ganz großes “Ohren-Kino” wird dem Zuhörer auch im “Concerto Wq. 23 in d-moll H 427” von Carl Philip Emanuel Bach geboten. Der fünfte Sohn des Großmeisters JSB wurde u.a. von seinem Mentor und Paten Georg Philipp Telemann, einem engen Freund des Hauses, betreut und unterrichtet. Seine Kompositionen tragen zur Unterscheidung von anderen vor der jeweiligen Ziffer die Buchstaben Wq, weil sie vom belgischen Bibliographen Alfred Wotquenne katalogisiert worden sind. Im Gegensatz zu den eleganteren Werken seiner Verwandten empfinde ich seine Musik  oft als expressiver und dynamischer. Er war auch einer der interessierten Komponisten gewesen, die schon damals mit den Mysterien der elektronischen Musik herum experimentierten, in dem er sich an Stücken für diverse mechanische Instrumente wie der  “Music Box” oder der “Spieluhr” versuchte.

VÖ: 03.02.17

Verfügbar: CD & Vinyl  & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  http://www.jean-rondeau.com/ & https://youtu.be/XcsfDxojdV8

TOURDATEN

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Studio De Musique Ancienne De Montreal “Orlando Di Lasso”     Zurück zur Übersicht - Back to the previous page 

CHORAL

Für Fans von: Carmina Mundi - Rostocker Mottenchor - Accentus

KANADA

ORLANDO DI LASSO ist kein lateinamerikanischer Cowboy, der sich gut für das Einfangen von streunenden Kühen eignet, sondern ein niederländischer Komponist, der in der Renaissance aktiv gewesen ist und sich vor als Meister der Polyphonie hervorgetan hat und den Stil der franko-flämischen Schule geprägt hat. Der am 14. Juni 1594 verstorbene Komponist – eigentlich als Orlande de Lassus bekannt – hat Zeit seines Lebens über 2000 Vocal-Kompositionen geschrieben. Der renommierte Chor STUDIO DE MUSIQUE ANCIENNE DE MONTREAL hat sich unter der Leitung von ANDREW McANERNEY 13 geistliche Motetten des Niederländers vorgenommen und diese neu eingesungen. Choralmusik für die Passion und andere besinnliche Tage – wer sich für die Musik von „Pentatonix“, The Silver Lake Chorus“ oder den Soundtrack des Films „Der Name der Rose“ begeistert, sollte unbedingt einen Hörgang wagen.

Studio De Musique Ancienne De Montréal - Orlando Di Lasso

VÖ: 07.04.17

Verfügbar: CD  & Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: http://smamontreal.ca/ & https://youtu.be/vZOUdNlcseI

TOURDATEN

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Gustavo Dudamel / Wiener Symphoniker “Neujahrskonzert 2017”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Gustavo Dudamel - New Years Concert 2017

TITELVERZEICHNIS:

01.  Nechledil March
02.  Les Patineurs, Op. 183
03.  ‘S gibt nur a Kaiserstadt, “s gibt nur a Wien, Op. 291
04.  Winterlust, Polka schnell, Op. 121
05.  Mephistos Höllenrufe, Walzer, Op. 101
06.  So ängstlich sind wir nicht! Pokal schnell, Op. 413
07.  Piique Dame: Overture
08.  Hereinspaziert! Walzer, Op. 518
09.  Mondaufgang
10.  Pepita-Polka, Op. 138
11.  Rotunde-Quadrille, Op. 360
12.  Die Extravaganten, Walzer, Op. 205
13.  Indianer Galopp, Op. 111
14.  Die Nasswalderin, Polka Mazur, Op. 267
15.  Auf zum Tanze! Polka schnell, Op. 436
16.  Tausend und eine Nacht, Walzer, Op. 346
17.  Tik-Tak Polka, Polka schnell, Op. 365
18.  Mit Vergnügen, Polka schnell, Op. 228
19.  Neujahrsgruß
20.  An der schönen blauen Donau, Walzer, Op. 314
21.  Radetzky-Marsch, Op. 228

SINFONIEKONZERT

Für Fans von: Strauss - Beethoven - Mozart - Vivaldi

LIVE ALBUM

Seit etlichen Jahren warten begeisterte Klassikfans auf die jeweiligen Neujahrskonzerte, die kurz nach dem ausgestrahlten Event auch regelmäßig als hochwertige CD-Editionen vorliegen. Dieses Mal war es dem venezolanischen Meisterdirigenten GUSTAVO DUDAMEL vorbehalten, das Konzert gemeinsam mit den WIENER PHILHARMONIKERN zu gestalten. Laut Infos ist der 36jährige, der vor einigen Jahren durch seine Aktivitäten mit dem “Simón Bolívar Youth Orchestra” zu internationalen Ehren gekommen ist, der bis dato jüngste Dirigent des Wiener Orchesters gewesen. Gleich beim Hören des Auftakts wird dem Zuhörer das Gefühl vermittelt, hier absolut keinen Fehlgriff getan zu haben. Der gut gelaunte beschwingte „Nechledil March“ eröffnet den Reigen von insgesamt 20 wundervollen Highlights, von denen ich nach dem ersten Hörgang den majestisch rotierenden auch als „The Skates Waltz“ bekannten Walzer „Les Patineurs“ aus dem Opus 183 des französischen Komponisten Émile Waldteufel hervorheben möchte genauso wie die mit stupender Leichtigkeit brillierende „Pepita Polka“, ein Meisterwerk der romantischen Epoche, das der Komponist Johann Strauss Jr. erstmals im 1853 veröffentlicht hatte. Weitere Anspieltipps: Die „Rotunde-Quadrille, Op 360“ vom gleichen Komponisten, vom Daddy Johann Sr, der allerdings nie im Wilden Westen gewesen ist meines Erachtens, stammt der „Indianergalopp“ vom Opus 111 – lustig: Der gleiche kitschige Ritt über die fiktive Prairie wurde vom Wiener Philharmonie Orchester bereits 1990 beim Neujahrskonzert gespielt, damals noch unter der Leitung des indischen Stardirigenten Zubin Mehta. Und nach dem kurzen Neujahrsgruß aller Beteiligten an die anwesende Zuhörerschaft gibt es natürlich vor Ort die klassische Landeshymne „An der schönen blauen Donau“, die in unserem Nachbarland zum selbstverständlichen Standard am Jahreswechsel gehört wie hierzulande der Comedy-Klassiker „Diner For One“. Am Ende zeigt das unrhythmische Geklatsche der Massen zum finalen „Radetzky-Marsch“, dass es in Österreich doch noch ein paar unmusikalische Leute gibt. Ab 27. Januar ist das komplette Konzert auch in der DVD- und Blu-ray-Version verfügbar.

VÖ: 13.01.17

Verfügbar: CD & Digitales Album & DVD & Blu-ray

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Webseite des Labels: https://www.sonyclassical.com/news

TOURDATEN

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Legende KAUFEMPFEHLUNGEN

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NDS - 1,749

Sagenhaftes Album, gehört in JEDE Sammlung, für die einsame Insel

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NDS 1,750

Sehr gutes Album, genre-spezifisch unter den  besten  1000 aller Zeiten

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NDS 1,850

Empfehlenswertes Album, gehört in die gut sortierte Plattensammlung

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NDS 1,950

Ganz gut gelungen, es gibt aber vergleichbare Alben im Genre

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NDS 2,050

Kann man hören, rein in die Sammlung,  bei Bedarf wieder hervorholen

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NDS 2,150

Durchschnittliches Album,  nur für Edel-Fans empfehlenswert

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NDS 2,250

Nicht so gelungen, es gibt Bessere im Genre und auch von diesem Act

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NDS 2,350

Langweilig, Weihnachtsgeschenk für Feinde und Finanzbeamte

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NDS 2,450

Schwaches Album, CD und  Cover als Unterlage im Katzenklo

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NDS 2,550

Grauenhaftes Album, ab damit in die Verbrennungsanlage

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NDS 2,650

Kackastrophal, ein Verbrechen an der musikalischen Menschheit

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