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Du befindest Dich in der Rubrik Neue Art & Prog Rock CDs. Weil ich zuletzt doch mehrere Alben bekommen habe, die in diese Schublade passen, gibt es ab sofort diese neue Rubrik. Ein Verzeichnis mit Klassikern wird gerade angelegt und steht ab September auf musikverrueckt.de zur Verfügung.

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BEHIND CLOSED DOORS “METANOIA”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Behind Closed Doors - Metanoia

TRACKLISTING:

01.  any (time + where)
02.  frozen gods
03.  string theory
04.  terra damnata
05.  sine here
06.  pulmo
07.  psora
08.  ra.s.h.i.d.
09.  the interview
10.  viva la devolucion
11.  timoka

Label:

PROG METAL

Für Fans von:  Buckethead - Tyler Bates - Steve Vai - Bumblefoot

DEUTSCHLAND

Im Gegensatz zum aufwändig/aufwendig (*) gestalteten Debüt Album der Band BEHIND CLOSED DOORS gibt es dieses Mal nur den spartanisch aufbereiteten Nachfolger „Metanoia“. Nicht, was die Musik betrifft, denn die hämmert noch genau so urgewaltig-progressiv wie der Erstling in die Ohrmuschis. Pressluftmetallische Gitarrenriffs und komplexe fein strukturierte Melodien durchziehen das monströse Szenario wie feinnervige Bindfäden, die umrahmt werden von der wuchtigen Rhyhtmusfraktion – bestehend aus Fred Jacobsson an Bass und Synthesizer und Peter Somos, der das vielfältige Instrumentarium aus perkussivem Equipment bearbeitet. Für die melodiösen Kapriziosen sorgt der Ausnahmegitarrist Christoph Teuschel, der gemeinsam mit Victor Bullock in den polnischen Hertz Studios produziert und wider eine artrock-neoprog-musikalische Blaupause gezeichnet hat, die dem Debüt-Longplay in absolut nichts nachsteht. „Frozen Gods“ ist ein instrumentaler Mix aus heftigen „Clawfinger“-Crossover-Grooves und satter „Pantera“ und logisch irgendwo auch von Dimebag Burrell inspirierter Stoner-Metal-Gitarrenorgie, „String Theory“ beginnt als funky-bass-slapping Monster, in dem der gute Fred zeigt, dass er auch in einer tiefschwarzen Genre-Band seinen Mann stehen könnte, und drifted dann ab – dem Synthie geschuldet – in die „King-Crimson-meets-Yes“-Ecke. „Terra Damnata“ taucht ein in den Nebel atmospährischer Drone-Metal-Shoegaze-Gefilde, und glänzt kurzweilig mit polymetrischer und „steve-vai“scher Eleganz. Nicht vorzustellen, wenn BCD jetzt auch noch einen geilen Sänger hätten, der ins Konzept passen würde – die dann um ein Quartett erweiterte Band würde wohl den Gipfel aller größten Bretterwände erklimmen. By the way: Das bahnbrechende 2013er Debüt gibt es auch als digitale Edition zum selbstbestimmbaren „Name Your Prize“ im bandcamp-Profil der Gruppe, lohnt sich unbedingt! Infos zum Debüt hier!

(*) Gehört zwar nicht an diese Stelle, aber ich halte die saudämliche Rächtschrybrevorm aus dem Jahr 1996 immer noch für eine der unintelligentesten Entscheidungen der deutschen Politikerwürstchenbande.

VÖ: 25.09.18

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

 Web:  http://behindcloseddoors-band.com/https://behind-closed-doors.bandcamp.com/

TOURDATEN

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JOHNROSE “THE KEY”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Johnrose - The Key

01.  Soil, Air, Sun And Rain
02.  Dream On
03.  Awaiting
04.  Sing To Me, Raven
05.  Woman In Wintertime
06.  The Key
07.  This Is The Death For Me
08.  Follow Me
09.  Promises
10.  Part Of Me
11.  Desire
12.  Riding On A Satellite
13.  Non Returning Day
14.  Masquerade
15.  Meer des Lebens (Bonus Track)

ART ROCK

Für Fans von:  Marillion - Echolyn - Alan Parsons Project

DEUTSCHLAND

Eine Stimme, die ich sofort in die Schublade „Art Rock“ hineinstecken möchte und nach 20 Sekunden werde ich auch musikalisch bestätigt – ein Sänger, dessen Qualitäten sicherlich in anderen Bereichen angesiedelt sind als im stimmlichen Bereich. Bei JOHNROSE handelt es sich um das Ein-Mann-Projekt des deutschen Musikers namens Dr. Johannes Rösgen, der sich wohl irgendwann in seiner Jugend mit der Musik von „Marillion“, „Alan Parsons“ oder „Greg Lake“ beschallt haben muss. „Music Is The Key“ ist der Titel des vorliegenden Album, das 15 Titel beinhaltet, die mich wahrlich nicht umhauen, in der Summe ganz nett arrangiert sind, aber gemächlich vor sich hin plätschern, ohne in mir ansatzweise etwas Begeisterung zu weckeln. „Dream On“ gefällt etwas besser als der Auftakt, die Backing Vocals werden von Victoria Wydymanski beigesteuert, die Sängerin bekommt später in auch Gelegenheit, sich solistisch auszuzeichen und macht das ganz ordentlich. Rhythmisch geht’s einige Male daneben (u. a. „Woman In Wintertime“), ist halt bei vielen Musikern das Problem, die den Computer programmieren und ins eigentliche Schlagzeugspiel weniger involviert sind. Unstimmigkeit auch bei der englischen Phonetik: Einmal singt der Chef im schönsten britischen Schulenglisch, dann wieder im US-amerikanischen Slang. Was die Gitarrenkünste betrifft, bewegt sich der Songwriter auf gutem Niveau, allerdings hätte ich mir hier den einen oder anderen leidesnchaftlich-solistischen Ausbruch gewünscht. Ich erinnere mich in solchen Fällen immer an einen Ratschlag, den Vocal-Coach Steven Tyler seinen Schülern einmal in einer Casting Show mitgeteilt hat: <wenn du jemanden überzeugen möchtest, musst du um dein leben singen>. Trifft meiner Meinung nach auch auf Musiker zu bei ihrem Versuch, die Erfolgsleiter nach oben zu erklimmen oder einfach Spaß zu vermitteln. Anspieltipps: „Sing To Me, Raven“, das „medieval-kuschel-rockige“ „Follow Me“, „This Is The Death For Me“  und das hitverdächtige an die besten Klassiker von „R.E.O. Speedwagon“ erinnernde „Riding On A Satellite“. Warum gibt es nicht mehr starke Songs dieser Art auf dem Album? Eines der besten Stücke hat sich der deutsche Musiker für das Finale aufgehoben: Der (einzige deutschsprachig gesungene) Bonus Track “Meer des Lebens” gefällt mit betörenden Satzgesängen und starkem Gitarrenarrangement.

VÖ: 01.03.19

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

 Web:  https://www.johnrose.de/  &  https://soundcloud.com/user-275790893/3the-key

TOURDATEN

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FEARING THE HILL “TITAN”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Fearing The Hill - Titan

TRACKLISTING:

01.  Downpour
02.  Daybreak
03.  Farlands
04.  Fearing The Hill
05.  Titan

Label: Stefan Soc Music

Begzugsmöglichkeit:
https://store.cdbaby.com/cd/fearingthehill 

ART & NEO PROG

Für Fans von:  Jaga Jazzist - Frank Zappa - Physics House Band

KANADA

FEARING THE HILL ist eine One-Man-Show von Stefan Soc aus Kanada. „Titan“ ist das ambitionierte Debüt Album des Musikers, der bis auf eine Ausnahme sämtliche Instrumente selbst eingespielt und aufgenommen hat. Geboten wird ein Mix aus melodiös zurückhaltendem Art Chillout Rock (im Auftakt „Downpour“) und progressivem metallisch dröhnendem Rock Ambiente. Das zweite Stück „Daybreak“ (Youtube-Link zur Single unten im Kasten) startet mit wuchtigen Gitarrenwänden und leitet dann über zu zackigen Flamenco-Rhythmen, die wiederum von monströsen Orgelsounds unterlegt werden. Auch der Rest wie „Farlands“ ist gut produziert, verliert aber etwas an Spannung, weil sich der Multinstrumentalist – wie es schon zahlreichen Kollegen bei mancher Eigenproduktion passiert ist – in seinem eigenen Universum, in dem nur noch die Musik wichtig ist, aber nicht das kurzweilige Arrangement des Gesamtprodukts. Soll aber musikalisch nicht abwertend gemeint sein, sondern lediglich der Hinweis auf das berüchtigte Sprichwort <er sah den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr>. Wie auch immer: Der monströse 21minütige Titelsong ist auf jeden Fall recht kurzweilig geraten und macht Laune – auch weil es dort mit Ben Rosemberg an der Gitarre einen weiteren Prog Metal Experten zu hören gibt. Die beiden Musiker haben ja bereits in der Band „Astral Bell“ zusammen gespielt und mit dieser 2016 auch ein Studio Album veröffentlicht.

VÖ: 02.02.18

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.fearingthehill.com/  &  https://youtu.be/RW-bPJLgHtU

TOURDATEN

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Legende KAUFEMPFEHLUNGEN

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NDS - 1,749

Sagenhaftes Album, gehört in JEDE Sammlung, für die einsame Insel

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NDS 1,750

Sehr gutes Album, genre-spezifisch unter den  besten  1000 aller Zeiten

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NDS 1,850

Empfehlenswertes Album, gehört in die gut sortierte Kollektion

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NDS 1,950

Ganz gut gelungen, es gibt aber vergleichbare Alben im Genre

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NDS 2,050

Kann man hören, rein in die Sammlung,  bei Bedarf wieder hervorholen

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NDS 2,150

Durchschnittliches Album,  nur für Edel-Fans empfehlenswert

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NDS 2,250

Nicht so gelungen, es gibt Bessere im Genre und auch von diesem Act

KKKKKKKKKK

NDS 2,350

Langweilig, Weihnachtsgeschenk für Feinde und Finanzbeamte

KKKKKKKKKK

NDS 2,450

Schwaches Album, CD und  Cover als Unterlage im Katzenklo

KKKKKKKKKK

NDS 2,550

Grauenhaftes Album, ab damit in die Verbrennungsanlage

KKKKKKKKKK

NDS 2,650

Kackastrophal, ein Verbrechen an der musikalischen Menschheit

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