Neue Blues CDs

Hier gibt es Rezensionen der Blues CDs, die in den letzten 14 Tagen besprochen worden sind. Infos zu älteren Blues CDs findest Du, wenn Du auf den Button “Übersicht” klickst. Die beste Blues CD des vergangenen Monats kannst Du gewinnen. Infos dazu gibt es beim Button ”Blues CD des Monats”.

 

 

 

 

 

 

 

 

BLUES-CLIP DER WOCHE

 CECE TENEAL “WORK”

Ein neues Gesicht am Blues Firmament: CECE TENEAL ist eine Sängerin aus Florida, die sich sowohl im Blues- als auch im Soul Metier wohl fühlt. Mit “Train From Osteen” hat sie ein erstklassiges Album veröffentlicht, sie weiss Live auch eine starke Band hinter sich und bringt alles mit, um die Lücke zu füllen, die der Tod der Blues Queen Koko Taylor bisher offen gelassen hat. Und wie es der freundliche Moderator schon in seiner Ansage verraten hat, den souligen Song “Work” gibt es bei der Bestellung des CeCe Teneal-Newsletters (Link zur Webseite steht unten) als kostenlosen Download.

Wer den Clip hier nicht sehen kann, klickt auf diesen Link:
http://www.youtube.com/watch?v=9c4JKyroLuw

CECE TENEAL im Web:
http://www.cecetenealmusic.com/home.cfm
https://www.facebook.com/cecetenealmusic

WENN DU DEN VIDEO-CLIP NICHT SEHEN KANNST,
DANN HAST DU JAVA-SCRIPT DEAKTIVIERT

CECE TENEAL “TRAIN FROM OSTEEN”

CeCe Teneal - Train From Osteen sc

TITELVERZEICHNIS:

1. Intro
2. Work  VIDEOCLIP
3. Eleanor Rigbye
4. Bound
5. Trouble So Hard
6. Common Ordinary Housewife
7. Four On The Floor
8. I Heard You Prayin
9. 90 MPH
10. I Wanna Go Home
11. The Train (Interlude)
12. I Just Had To Sing The Blues
13. Melancholy
14. Osteen (Interlude)

Time:

1:20
3:47
3:21
4:23
1:11
4:33
4:27
5:28
5:27
4:30
0:54
5:20
4:13
0:25

BLUES‘N’SOUL

Für Fans von: Sharon Jones – Macy Gray – Koko Taylor

USA (FLORIDA)

Der Name CeCe verheisst nur Gutes: CeCe Winans ist eine starke R&B Sängerin - CeCe Peniston eine tolle Dancefloor Interpretin. Und jetzt also CeCe TENEAL. Und nach dem 80sekündigen Auftakt bläst mich dann der zweite Song tatsächlich um. Astreiner Soul-Funk, wie es ihn (noch ohne computergenerierte Drums) Ende der 70er Jahre gegeben hat. „Work“ erinnert mich an die schweisstreibenden, dichten funky Arrangements der Ohio Players. Aber wer ist jetzt bitteschön CeCe Teneal?

Die Frau hat eine Röhre, deren Stimme man als einen Mix aus Chaka Khan, Macy Gray und Shemekia Copeland umschreiben kann. Und gefühlvoll geht es weiter Im Beatles Cover „Eleanor Rigby“ singt sie jazzy, sexy und mit rauchiger Stimme mit einem deep-souligen Gospel Chor. Selten habe ich eine solch scharfe Version dieses Klassikers gehört! Eine elektrische Gitarre führt hinein in das blues-funk-psychedelische „Bound“ – erinnert irgendwo an die Musik von “Sly & The Family Stone” - auch hier trifft die Wucht des Arrangements voll in die schwarze Seele, starkes (mit dem Halstonabnehmer) gespieltes Gitarrensolo.

Nach dem akustisch-bluesigen Interlude „Trouble So Hard“ begeistert der bläsersatzgetränkte Slow Blues Shuffle „Common Ordinary Housewife“ (hier bekommt der ewig abwesende Ehemann sein „Fett ab“: „I feel comfortable in the arms of a stranger“). Rockiger Gitarrensolo und starke Vocal Performance der Hauptperson.

Ein bisschen Chicago-Blues gefällig? Dann empfehle ich das knackige „Four On The Floor“ – toller Song für den bluesigen Dancefloor! 121,6 beets in der Minute! Auch hier gibt es wieder ab Minute 02:33 einen schönen „Ernie-Isley-Gedächtnis“-Gitarrensolo. Die weiteren Songs: „I Heard You Prayin“ ist tiefschwarzer Gospel-Soul, mit dem heavybluesigen „90 MPH“ werden Musikfans, die „es“ etwas härter mögen, bedient. „I Wanna Go Home“ ist „Schmuse-Soul-Blues“, “I Just Had To Sing The Blues” ist trotz des Titels ”pure Soul”, dessen Phillygeigen an die 70er Jahre Songs von Curtis (Mayfield) und Jill (Scott) erinnert. Den würdigen Abschluss des Albums bildet die feine Jazz Ballade „Melancholy“.

FAZIT: Die Überraschung des Monats: Ein dickes phättes Soul-Blues Brett dieser mir bis dato leider unbekannten Sängerin. Queen Koko Taylor ist ja vor zwei Jahren gestorben. Ladies & Gentlemen – here „She“ is: Die designierte Nachfolgerin von Koko Taylor heisst CeCe Teneal. Und da lasse ich keinen Widerspruch zu. Word. (*)

VÖ: 18.10.11

Verfügbar: CD (Import) & digitales Album

Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K

Webseite: http://www.cecetenealmusic.com/home.cfm & https://www.facebook.com/cecetenealmusic

KONZERTDATEN

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EIN LECKERES BIER ZUM BLUESIGEN TURNAROUND

Zum Underground Metal schmeckt natürlich ein "geiles" Kellerbier - Zum Heavy Metal Böller gönne Dir ein Göller!

Wenn Du auf das Bild klickst, öffnet sich die Produktbeschreibung auf der Seite der Brauerei Göller in Zeil am Main als neues Web-Fenster

 

 

 

JOHNNY WINTER “ROOTS”

Johnny Winter - Roots mc

TITELVERZEICHNIS:

1. T-Bone Shuffle (feat. Sonny Landreth)
2. Further On Up The Road (feat. Jimmy Vivino)
3. Done Somebody Wrong (feat. Warren Haynes)
4. Got My Mojo Working
5. Last Night (feat. John Propper)
6. Maybellene (feat. Vince Gill)
7. Bright Lights, Big City (feat. Susan Tedeschi)
8. Honky Tonk (feat. Edgar Winter)
9. Dust My Broom (feat. Derek Trucks
10. Short Fat Fannie (feat. Paul Nelson)
11. Come Back Baby (feat. John Medeski)

Label: Neo Megaforce Records (Sony Music)

BLUES

Für Fans von: George Thorogood - Jonny Lang - Tom Principato

USA (TEXAS)

JOHNNY WINTER ist bestes Beispiel, dass auch eine „Bluescat“ 9 Leben besitzen muss. Was der Mann in seinen besten (und auch späteren) Jahren an Drogen konsumiert hat, geht nicht auf die berühmte Kuhhaut. Ich bin Fan – habe alle seiner Platten (auch die nicht mehr ganz so guten der letzten Jahre), habe ihn mehrere Male Live gesehen, das erste Mal 1978 in der legendären Essener Grugahalle, als er mich regelrecht weggeblasen hatte mit seiner furiosen Energie. Im Frühjahr war er wieder mal unterwegs in deutschen Landen und ich habe lange überlegt, ob ich ihn mir live ansehe im Aschaffenburger “Colos-Saal”, habe mich dann aber – als ich einige aktuelle Clips von ihm gesehen habe im Internet – umentschieden, weil ich den texanischen Gitarristen als TOP Musiker in meiner Erinnerung behalten möchte und nicht als bedauernswertes Ergebnis seiner jahrzehntelangen Drogeneskapaden. Die Stimme war zuletzt nur noch ein Schatten früherer Jahre, seine Songs trägt er meistens nur noch sitzend vor.

Aber egal – ein neues Album bahnt sich seinen Weg durch die Flut der Veröffentlichungen – und hier ist es nun – und dröhnt im CD-Player. Und meine Überraschung ist gross: Eine Menge Gäste hat er sich eingeladen, die ihn unterstützen in den 11 Songs seines neuen Albums „Roots“. SONNY LANDRETH beackert seine Slidegitarre im 6/8tel „T-Bone Shuffle“ (ähnelt ein bisschen dem Klassiker „Rollin’n’Tumblin“), eine dicke Slidepackung gibt es auch von WARREN HAYNES im piano-groovigen „Done Somebody Wrong“. Das erstes Highlight kommt mit dem Old School Blues Uptempo-Knaller „Got My Mojo Workin“, bestechendes Mundharmonikaspiel (wie auch im folgenden langsamen – und klasse gespielten - “Last Night”) von JOHN POPPER, der seine hauptberuflichen Aktivitäten in der Band “Blues Traveler” versieht. Hier gibt er eine kostenlose Lehrstunde für jeden ambitionierten Harmonica Player! Erstklassig!

Zusammen mit dem Country Musiker VINCE GILL präsentiert Johnny Winter den Redneck-Jump’n’Jive- Grillfeten-Rocker „Maybellene“ und in „Bright Lights, Big City“ gibt es sogar – was auf den Platten des Albino- Rockers auch nicht so oft vorkommt – einen weiblichen Beitrag von SUSAN TEDESCHI (Vocals & Gitarrensolo). Deren Ehegatte DEREK TRUCKS packt später seine Gitarre aus im Klassiker „Dust My Broom“ und Brüderchen EDGAR WINTER darf mitwirken mit seinem Saxophon im instrumentalen „Honky Tonk“. In der abschließenden Blues Ballade „Come Back Baby“ gibt es eine tolle Orgel-Orgie von JOHN MEDESKI. Und meine Nachricht an Johnny Winter: „So darfst Du jederzeit wiederkommen, Baby!“

Fazit: Wow! Sieben Jahre nach dem unterdurchschnittlichen Studio Album “I’m A Bluesman” (und einigen Veröffentlichungen mit älterem Live Material) ist „Roots“ die beste Studio Scheibe von JOHNNY WINTER seit langer, langer Zeit. Absolutes „Must Have“ für alle Winter-Fans und die auf diesem Album dargebotenen Duette sind für Blues Liebhaber zusätzlich unverzichtbare Sammelobjekte. Zwar nichts unbedingt weltbewegend Neues, das hier geboten wird, aber doch sooooooooooo gut! Und: Der texanische Gitarrist zeigt sich bei seinen Soli in toller Form! Phättes Blues Brett!

VÖ: 27.09.11

Verfügbar: CD & Vinyl & digitales Album

Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K

Webseite: http://www.johnnywinter.net/

KONZERTDATEN

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SHEBA POTTS-WRIGHT “LET YOUR MIND GO BACK”

Sheba Potts-Wright - Let Your Mind Go Back

TITELVERZEICHNIS:

1. Lay Hands On Me
2. Put Your Hands Up
3. Boy Toy
4. I’ve Done All I Can Do Now The Rest Is Up To You
5. Let Your Mind Go Back
6. Mr. Jody You Did Your Job
7. Do Me Like You Did Last Night
8. You Bring Out The Best In Me
9. My Kind Of Man
10. Spare Me
11. Real Deal
12. Let Your Mind Go Back (Crunk Mix)

BLUES

Für Fans von: Denise LaSalle - Zakiya Hooker - Ma Rainey

USA

Die Sängerin SHEBA POTTS-WRIGHT hatte ich bisher überhaupt noch nicht auf meinem musikalischen Speisezettel gehabt. Um erstaunlicher finde ich die Tatsache, dass die Steinbockfrau bereits seit 2001 Platten veröffentlicht. Ihr musikalisches Talent kommt nicht von ungefähr, das Singen begeistert sie – nichts neues für in den USA gross gewordene Interpreten – seit Ihrer Kindheit, in Teenagerjahren war sie oft unterwegs mit ihrem Vater Robert Potts, der auf der Bühne mit den Blues Musikern Willie Clayton, Shirley Brown oder Marvin Sease gestanden hatte. Ihren ersten Plattenvertrag unterschrieb sie bei Ecko Records und bei diesem in Memphis ansässigen Independent Label, das sich von Beginn an auf den Rhythm & Blues lokaler Interpreten spezialisierte, hat sie bisher ihre fünf Studio und ein Best Of Alben veröffentlicht.

Jetzt liegt das sechste Studio Album „Let Your Mind Go Back“ vor und ist ein exzellentes Beispiel dafür, dass der „good old R’n’B“ (und nicht R&B) immer noch lebt im Südwesten der USA: „Lay Hands On Me“ ist eine wunderbare „Sweet Soul“ Perle, die Allen gefallen dürfte, die sich für die Musik von LaVerne Baker oder die ersten Platten von Joss Stone begeisterten. „Put Your Hands Up“ ist relaxt-groovy, erinnert an den Pop-Hit „Give It Up“ von KC & The Sunshine Band, ist aber moderner arrangiert. “Do The Ladies Run This Mother?” skandiert ein mächtiger Frauenchor und verursacht bestes Party Feeling – ein starker Song, der jede Fete oder Cocktail Party in Schwung bringt. Gute Laune garantiert! Dancefloor-tauglich mit 100,3 bpm.

Mundharmonika & zackige Bläsersätze lassen beim Blues-Funk „Boy Toy“ an die klassischen Hits der Gruppe „War“ denken, wie prädestiniert für einen Kuschelrock Sampler wäre das traumhaft-romantische „I’ve Done All I Can Do Now The Rest Is Up To You“, aber weil diese grossartige Musik wohl nur Insidern vorbehalten bleiben dürfte, wird das leider nie geschehen. Der Titelsong „Let Your Mind Go Back“ orientiert sich etwas am New Orleans Funk von Allan Toussaint.

Einen der besten langsamen Soul/Blues Songs – das Wort Ballade möchte jetzt einmal nicht in den Mund nehmen – ist das schmusige, feuchtwarme „My Kind Of Man“ – unglaublich, welche Stimmung ein paar Backing Vocals, Violinen und Bläser hervorrufen können, wenn alles zu einem guten Gesamtpaket arrangiert wurde. Sensationelle Nummer & Play It Loud! Gänsehautstimmung!

VÖ: 16.08.11

Verfügbar: CD & Vinyl & digitales Album

Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K

Webseite: http://www.soulbluesmusic.com/shebapottswright.htm

KONZERTDATEN

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THE REVEREND PEYTON’S BIG DAMN BAND “PEYTON ON PATTON”

The Reverend Peyton's Big Damn Band - Peyton On Patton

TITELVERZEICHNIS:

1. Jesus Is A Dying-Bed Maker
2. Some Of These Days I’ll Be Gone (Patton Version)
3. Mississippi Boweavil Blues
4. Elder Greene Blues
5. Tom Rushen Blues
6. Some Happy Days
7. Some Of These Days I’ll Be Gone (Banjo Version)
8. Green River Blues
9. Prayer Of Death Pt. 1
10. A Spoonful Blues
11. You’re Gonna Need Someone
12. Shake It And Break It
13. Some Of These Days I’ll Be Gone (Peyton Version)

ACOUSTIC BLUES

Für Fans von: Bukka White - Charlie Patton - R. L. Burnside

USA (INDIANA)

Vor ungefähr 3 Jahren habe ich den Reverend Peyton und seine Big Damn Family Band durch Zufall entdeckt. Die Import Scheibe “The Whole Famn Damnily” wurde damals - obwohl nur als Import Scheibe erhältlich - zum günstigen Preis von gerade Mal 8 Euro bei amazon.de verkauft. Die Gruppe besteht aus dem Reverend Peyton, seiner Frau Breezy und dem Perkussionisten Aaron Persinger. Mehr zum Trio gibt es auf musikverrueckt.de

Für sein neues Album hat sich der Reverend der Musik des Blues Pioniers Charlie Patton angenommen Interessant: „Some Of These Days’s I’ll Be Gone“ gibt es drei verschiedenen Versionen: In der „Charley Patton Version“, in der „Banjo Version“ und in der „Reverend Peyton Version“. Überraschend: Die Version des radikalen Blues-Punkers Peyton ist die gefühlvollste der Drei. Die ursprüngliche Idee, war es, ausschliesslich diesen einen Song in verschiedenen Interpretationen zu veröffentlichen, weil dieses Stück eines seiner absoluten Lieblingsstücke überhaupt ist seit seiner Kindheit. Später hat er es bei drei Versionen belassen. Peyton hat definitiv den Blues und mit seiner seelenvolle Interpretation, mit der die 13 Tracks des Albums vorträgt, erweckt er längst vergessene „Negro Spirituals“ wieder zum Leben, die irgendwann Ende der 1920er und zu Beginn der 1930er Jahre vom Delta Blues Musiker Charlie Patton veröffentlicht worden sind. Die besten Stücke Der „Mississippi Boweavil Blues“, der „Elder Greene Blues“ mit der klasse Stimme von Ehefrau Breezy Peyton, die auch im ungehobelten Punkblues „A Spoonful Blues“ mit antreibender Waschbretteinlage glänzt. Als Hörer hat man das Gefühl, sich inmitten der Plantage eines Baumwollfeldes zu befinden, in dem gerade geerntet (und gesungen) wird.

Fazit: Feiner Stoff für Blues Puristen und Fans, die alles vom “Father Of The Delta Blues” Charlie Patton besitzen. Blues Maniacs, die sich für die Musik der “Big Damn Band” begeistern, brauchen das Album auf jeden Fall in ihrer Sammlung.

VÖ: 30.07.11

Verfügbar: CD & Vinyl & MP3 Album

Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K

Webseiten: http://www.bigdamnband.com/ & http://www.elijahwald.com/patton.html

KONZERTDATEN

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JON LORD BLUES PROJECT “LIVE”

Jon Lord - Blues Project Live

TITELVERZEICHNIS:

1. Back At The Chicken Shack
2. Hoochie Coochie Man
3. Wishing Well
4. It Never Rains But It Pours
5. Fog On The Highway
6. Lazy
7. Walkin’ Blues
8. Way Down In The Hole
9. Houston
10. Respect Yourself
11. When A Blind Man Cries
12. I’m A Man

BLUES ROCK

Für Fans von: Stevie Winwood – Eric Clapton – Brian Auger

ENGLAND/USA

“Was Kollege Roger Glover kann, das kann ich schon lange”, hat sich JON LORD bestimmt gedacht und veröffentlicht ein neues Solo Album. „Blues Project“ wurde Live eingespielt beim Rottweil Jazz Festival im Mai 2011– bereits im Juli ist das Album erschienen, MFP Concerts Music Productions hat er ermöglicht, nachdem das Album im Flatliners Studio abgemischt und produziert worden ist. Verkauft wird es über das Portal von amazon.de für den stolzen Preis von 23,99 Euro, bei MFP direkt kostet das Teil 19,90 Euro

Im Lineup spielt und singt (zumindest in 5 Songs) der Blues Gitarrist Miller Anderson, Maggie Bell steuert die Vocals zu ebenfalls fünf Tracks bei, der ehemalige Back-Door Bassist Colin Hodgkinson spielt Bass (und singt in einem Stück), Zoot Money bedient die Keyboards und darf in drei Stücken ebenfalls ans Mikro. Am Schlagzeug sitzt kein geringerer als der legendäre Pete York. In dieser super Besetzung spielt sich die Gruppe durch 12 Klassiker der Musikgeschichte und mir gefällt eigentlich (bis auf zwei Beiträge) jedes Stück, am besten aber der (vom Publikum ebenfalls umjubelte) „Hoochie Coochie Man“, das groovige „It Never Rains But It Pours“ (Gesang: Zoot Money), der schnelle Blues Rocker „Houston (Scotland)“ mit swingendem Hammond Orgel & Piano Solo und der langsame, aber trotzdem druckvolle Blues „Fog On The Highway“ – Bassisten dürften sich vor allem am Bass Solo im „Walkin’ Blues“ erfreuen.

Sehr gewöhnungsbedürftig: „Wishing Well“ (im Original von der Gruppe „Free“, hier einmal in einer von Maggie Bell gesungenen bluesigen Version, ), und „When A Blind Man Cries“ (Anderson versucht, wie Ian Gillan zu singen – gefällt mir nicht). Mutig: Sich am Stevie Winwood Klassiker „I’m A Man“ (mit dem sich die Band “Chicago Transit Authority” 1969 einen Meilenstein in die Discographie gesetzt hat) zu versuchen.

Fazit: Toll gespielte Rock Musik mit bluesigem Anstrich, „Must Have“ für alle, die sich schon immer für den rockigen Sound der von JON LORD gespielten Hammand Orgel begeisterten.

VÖ: 30.07.11

Verfügbar: CD

Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K

Webseite: http://jonlord.org/ und eine etwas ältere Fansite: http://www.picturedwithin.com/

KONZERTDATEN

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HUGH LAURIE “LET THEM TALK”

Hugh Laurie - Let Them Talk

TITELVERZEICHNIS:

1. St. James Infirmary
2. You Don’t Know My Mind
3. Six Cold Feet
4. Buddy Bolden’s Blues
5. Battle Of Jericho
6. After You’ve Gone (feat. Dr. John)
7. Swanee River
8. The Whale Has Swallowed Me
9. John Henry (feat. Irma Thomas)
10. Police Dog Blues
11. Tipitina
12. Winin’ Boy Blues
13. They’re Red Hot
14. Baby, Please Make A Chance (ft. Tom Jones)
15. Let Them Talk

Zeit:

6:25
3:39
4:55
3:12
3:47
4:09
2:43
3:37
3:34
3:33
5:06
2:59
1:11
4:57
4:10

BLUES

Für Fans von: Tom Waits - Delbert McClinton - Lonnie Mack

USA

Ab und zu bekomme ich auch noch mit, was in der (ach so schnöden) Welt um mich herum vorgeht und dann begebe ich mich aus meinem musikalischen Schneckenhaus, um irdischen Genüssen zu fröhnen, schaue mir ein Fussballspiel meines geliebten BVB an, gehe in ein lokales Konzert oder stolpere über irgendeine TV-Sendung. Ich weiss nicht mehr, welche es war, aber es war eine der Käse-Sendungen, in denen irgendein Moderator 4 lustige Leute vor sich sitzen hat, einfache bis mittelschwere Pippifax-Fragen stellt, die dann von den Gästen beantwortet werden müssen. Wer schneller auf einen Buzzer haut, darf die Frage beantworten und macht sich dann am Ende des Wettstreits um 20.000 Euro reicher auf den Nachhauseweg . Zuvor wird noch 10 Minuten diskutiert, ob und warum man sich für A, B, C oder doch D entscheiden soll. Hochqualitative TV Sendungen im Jahr 2011

Eine dieser Fragen, die ich so am Rande mitbekam: Welcher Schauspieler hat 2011 ein Blues Album veröffentlicht? Vier Namen standen da – Richard Gere, Michael Douglas, Harvey Keitel und ein gewisser Hugh Laurie. Es war der Letztgenannte, von dem ich bisher nicht einen einzigen Film gesehen hatte. Weil in mir irgendwo ein Gen einer neugierigen Katze schlummert - wahrscheinlich bin ich selbst eine in einem Menschenleib Wiedergeborene - war ich jetzt aber doch neugierig geworden auf das Blues Album dieses Hugh Laurie!

Das Album war zwar physikalisch gerade nicht verfügbar, wurde aber dank amazon.de digital zum Download angeboten. Hinein ins Album! Der erste Song überrascht bereits. Wer mit einem Old School Blues Album rechnet, darf sich getäuscht sehen. Zunächst gibt es ein 1 ½ minütiges solo Intro im 6minütigen Song „St. James Infirmary“ in dem der Schauspieler selbst am Piano sitzt und sich gedankenverloren in den Song hineinschaukelt. Ruhig & sentimental. „You Don’t Know My Mind“ bringt gleich ein volle New Orleans Blues Breitseite: Mandolinen, Marschpauke, Gospel Chor und verhalten im Hintergrund spielende Gitarrenlicks. Hugh Laurie singt mit starker Stimme, bluesig, rauchig, alter Specht! Geile Nummer! Und er bleibt in New Orleans. „Six Cold Feet“ ist ein tpyischer schleppender Begräbnissong, bei dem man sich die mit einem Sarg tragende schwankende Gesellschaft vor dem geistigen Auge vorstellen kann. Das Alto Saxophone weint mit sonorer Stimme und füllt die Pausen zwischen Laurie’s Gesang. Ein bisschen Ragtime Feel gibt es im „Buddy Bolden’s Blues“ und aus dem alten abgenudelten Spiritual „Battle Of Jericho“ nacht er ein exquisites Gospel-Stückchen.

In „After You’ve Gone“ hat er gemeinsam Spass mit DR. JOHN - in „Swanee River“ lässt er einen gnadenlos swingenden Boogie Woogie vom Stapel. Der kompakte Soundteppich wird veredelt durch eine wild aufspielende Violine und zackiges Akkordeonspiel. Abwechslung ist Trumpf! Mit „The Whale Has Swallowed Me“ folgt ein wundervoller akustischer und intensiv-dramaturgisch aufbauender Blues. Laurie singt klasse, muss ich noch einmal feststellen. Der swingende Piano Blues präsentiert mit „Irma Thomas“ eine ganz Grosse ihres Fachs. Scharfe Nummer! Den „Police Dog Blues“ bringt er alleine und akustisch, „Tipitina“ ist groovy & funky & erinnert mich an die alten Stevie Wonder Nummern aus den 70er Jahren. Ganz heissen Stoff gibt es am Ende: „Baby, Please Make A Change“ präsentiert als Gäste Tom Jones & Irma Thomas.

Fazit: Bisher hat HUGH LAURIE mehr “Voice Acting” Tätigkeiten ausgeübt als reale Schauspielerrollen, aber eigentlich könnte der 52jährige jetzt auch seine Singer/Songwriter Karriere starten , denn Alben wie dieses braucht die Welt, wir Blues Fans gieren danach. Hoffentlich war es nicht nur eine einmalige Sache!

VÖ: 09.05.11

Verfügbar: CD & MP3 Album

Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K

Webseite: http://www.hughlaurie.net/http://hughlaurieblues.com/ 

KONZERTDATEN

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WYNTON MARSALIS & ERIC CLAPTON “PLAY THE BLUES”

Wynton Marsalis And Eric Clapton - Play The Blues

TITELVERZEICHNIS:

1. Ice Cream
2. Fourty Four
3. Joe Turner’s Blues
4. The Last Time
5. Careless Loe
6. Kidman Blues
7. Layla
8. Joliet Bound
9. Just A Closer Walk With Thee (feat. Taj Mahal)
10. Corrine, Corrina (feat. Taj Mahal)

Label: Warner Bros Records
Webseite: www.warnerbrosrecords.com
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JAZZ’N’BLUES

Für Fans von: Captain Beefheart – Taj Mahal – Eric Clapton

ENGLAND/USA

Die Irreführung des Monats? WYNTON MARSALIS & ERIC CLAPTON „Play The Blues“ steht auf dem Cover des Albums, auf das ich ungläubig staune. Weil ich gerade den ersten Titel „Ice Cream“ höre und das ist alles andere, aber kein Blues! Es swingt, es ragtimet, es jived! Und mitten drin der Musiker Eric Clapton, der seinerzeit in den 60er Jahren seine Karriere bei John Mayall begann, danach mit Jack Bruce und Ginger Baker die erste Supergruppe der Welt bildete und sich später nach einigen Jahren & etlichen Blues Eskapaden dem kommerziellen Pop Rock verschrieben hatte - in den 90er Jahren dann als einer der Ersten überhaupt eine “Unplugged” Scheibe aufgenommen hatte. Clapton war schon immer offen für grundsätzlich Neues und mit diesem neuen Live Album wagt er die Annäherung an den Jazz. Und jetzt als “Ice Cream”: Dan Zimmer wirbelt am elektrischen Piano, Kontrabassist Carlos Henriquez jagt ihn vor sich her und Drummer Alan Jackson begeistert mit rasanten ”Rolls”. Das erste bluesige Lebenszeichen von Eric gibt es dann doch ab Minute 03:07 in Form eines relaxten Solos. Don Vappie mit starkem Banjo-Spiel, so wie es in eine ordentliche Ragtime-Nummer gehört!

Es bleibt bluesig: Eric dröhnt mit rauchiger Stimme durch „Forty-Four“ (im Original von Chester Burnett und Howlin Wolf) und die Band hinter ihm schleppt einen dicken phätten New Orleans Funeral Marching Vibe hinter sich her. Schwer, nicht davon fasziniert zu sein. Sound & Spielfreude sorgen für Begeisterung beim Hörer! Crenshaw mit scharfem Posaunensolo. Die Klarinette von Victor Goines schrillt und quietscht in höchstem Excitement! Ab Minute 03:52 gibt es ein Clapton-Solo, das an die ganz alten Yardbirds-Mayall-Sachen (aus den 60er Jahren) erinnert. Tosender Jubel, zu Recht!

Langsam & gefühlvoll wird’s in „Joe Turner’s Blues“ (Clapton erinnert hier relaxt an seine Spät70er Phase, die er mit dem 80er Live Album „Just One Night“ dokumentiert hatte), fröhliche Klarinettentöne leiten den wundervollen Ragtime-Swinger „The Last Time“ (geschrieben von Bill Ewing/Sara Martin) ein, der Piano Boogie „Kidman Blues“ rockt druckvoll (hat nichts mit der Schauspielerin Nicole zu tun, sondern wurde von der Legende Big Maceo Merriweather geschrieben). Natürlich gibt es hier jump’n’jivige Soli von Stainton und Zimmer. Eines der Highlights des Albums! Dann kommt mit „Layla“ eine der „Eric-Clapton-Gedächtnis-Nummern“ und so oft ich dieses Stück bereits gehört habe, in diesem Kontext noch nie! Mein Vorschlag an die Plattenfirmen: Macht doch einmal ein Album „Best Of Layla“ mit sämtlichen bereits existierenden Versionen dieser genialen Nummer! Dieses 9minütige Weibstück hier dürfte sogar Jazzpuristen gefallen. Bisher hatte ich immer „You Gotta Move“ von den Rolling Stones (vom 70er Album „Sticky Fingers“) zum Soundtrack meiner eigenen Beerdigung auserkoren, jetzt muss ich diesen Wunsch überdenken. „Joliet Bound“ ist die zweite geniale Bluesnummer der Scheibe. Am Ende gibt es zwei Beteiligungen des grossen TAJ MAHAL („Just A Closer Walk With Thee“ und die Zugabe „Corrine Corrina“). Ausschliesslich auf der DVD ist der Bonus Track „Stagger Lee“ zu finden.

Fazit: Aufgenommen wurde das Album am 8. und 9. April im “Jazz At Lincoln Center” in New York - die hochkarätige Besetzung besteht aus Wynton Marsalis (trumpet), Eric Clapton (guitar, lead vocals), Marcus Printup (trumpet), Chris Crenshaw (trombone), Victor Goines (clarinet), Dan Zimmer (piano), Carlos Henriquez (bass), Alan Jackson (guitar), Chris Stainton (keyboards), Taj Mahal (guitar, vocals on Track 9 und 10) und Don Vappie (banjo)

VÖ: 13.09.11

Verfügbar: CD & Deluxe Edition & MP3 Album

Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K

Webseite: http://www.wyntonmarsalis.org/ & http://www.ericclapton.com/

KONZERTDATEN

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ANA POPOVIC “UNCONDITIONAL”

Ana Popovic - Unconditional

TITELVERZEICHNIS:

1. Fearless
2. Count Me In
3. Unconditional
4. Rest Rewind
5. Slideshow
6. Business As Usual
7. Your Love Ain’t Easy
8. Work Song
9. Summer Rain
10. Voodoo Woman
11. One Room Country
12. Soulful Dress

Label: Electro Groove Records
Webseite: http://www.eclectogroove.com/

Zeit:

3:16
4:54
3:52
3:38
5:22
3:22
4:15
4:01
4:36
4:11
6:33
2:53

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BLUES

Für Fans von: Rory Gallagher - Robert Cray - Carolyn Wonderland

SERBIEN

Fearless“ ist das erste Stück des fünften Studio Albums, das die serbische Gitarristin ANA POPOVIC veröffentlicht hat. Furchtlos war die Dame noch nie gewesen, denn sonst hätte sie sich niemals behaupten können in der von gitarrenschwingenden Männern dominierten rauhen Blueswelt. Nun ja, mittlerweile gibt es eine Susan Tedeschi, eine Carolyn Wonderland und noch ein paar andere Mädels, die den etablierten “Bluesmen” ordentlich Dampf unterm Hintern machen. Derek Trucks war da ganz clever, indem er seine Susan einfach „vom Markt weggeehelicht” hat, um sie seiner eigenen Band einzuverleiben. Anderen wie beispielsweise Janiva Magness ist ähnliches passiert und wenn sich die gute Ana weiterhin so freizügig präsentiert wie auf dem Cover der aktuellen CD, wird ihr das Schicksal von Frau Tedeschi längerfristig nicht erspart bleiben (*). Die ersten Scheichs sollen sich bereits ein paar Popovic-Platten bei amzon.com bestellt haben; ist mir zu Ohren gekommen.

Qualitativ kann mit der serbischen Ana sowieso keine der anderen Bluesdamen mithalten (okay, eventuell die bereits erwähnte Carolyn W.) stilistisch ist sie beinflusst von B. B. King, Buddy Guy oder Albert Collins – im treibenden Slidegitarrenrocker „Count Me In“ spielt sie gar Licks von der Güteklasse eines Rory Gallagher (aus dessen besten Phase, als der irische Gitarrenhero die Alben „Top Prioritiy“ oder „Against The Grain“ veröffentlicht hatte). Mundharmonikaspezialist Jason Ricci liefert sich mit der Gitarristin eine regelrechte Schlacht. Der Titelsong „Unconditional“ ist gefühlvoll, funky und intensiv zugleich, hier zeigt sich ein ums andere Mal, dass die 35jährige auch gut bei Stimme ist, mit dem folgenden „Rest Rewind“ packt sie ein lockeres „sweetsouliges“ R’n’B Masterpiece aus, in der instrumentalen „Slideshow“ gibt es ein tolles Duett mit Sonny Landreth.

Übrigens – bei den 12 Songs des Albums (Spielzeit: 51:00) wird sie von weiteren hochkarätigen Gästen & Session Musikern wie Galvin Turner, dem Louisiana Schlagzeuger Doug Belote, dem Pianisten David Torkanowsky (spielte schon für Jamie Cullam und Diana Krall) oder Jon Cleary (Eric Burdon, Bonnie Raitt) unterstützt. Highlights: Das bluesfunkige „Your Love Ain’t Real“, in dem Ana auf Gänsehaut verursachende Art & Weise die „eiskalten“ Licks von Albert Collins zum Leben erweckt, das swingende Mojo-Groove-Monster „Voodoo Woman“ und mit dem tollen poprockigen „Summer Rain“ hat sie sogar an ein Stück für alle Blueseinsteiger gedacht.

Fazit: Die von ihrer amerikanischen Medienfirma Shore Fire Media als „European Blues Goddess“ bezeichnete serbische Gitarristin ANA POPOVIC glänzt mit einem der besten Blues Alben des Jahres 2011.

(*) Alle, die sich jetzt noch Hoffnung gemacht haben (he,he!): Die Musikerin hat im April 2010 ihren Manager geheiratet!

VÖ: 16.08.11

Verfügbar: CD & MP3 Album

Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K

Webseite: http://www.anapopovic.com/ & http://www.myspace.com/anapopovic

KONZERTDATEN

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Hier gibt es Infos zu weiteren Blues - CDs

von Arthur Adams (“Stomp The Floor”), Rick L Blues (“Back To The Roots With Friends”), Tamara & Lucky Peterson (“Darling Forever”), Vargas Blues Band
(“Comes Alive With Friends”), Buckwheat Zydeco (“Lay Your Burdon Down”), Ana Popovic (“Blind For Love”), Tommy Castro (“Hard Believer”),
John Hammond (“Rough & Tough”), Theodis Ealey (“Live”)

 

 

 

 

 

 

 

 

Legende KAUFEMPFEHLUNGEN

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Sagenhafte Platte, gehört in JEDE Sammlung!
Die Platte für die einsame Insel

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Sehr gute Platte, ist genre-spezifisch unter den besten 1000 aller Zeiten an zu siedeln

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Gute Platte, sehr empfehlenswert, gehört in die gut sortierte Plattensammlung

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Ganz gut gelungen, sollte man haben, es gibt aber vergleichbare Platten im Genre

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Kann man hören, rein in die Sammlung und bei Bedarf wieder hervorholen

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Durchschnittliche Platte, sollte man umtauschen dürfen. Nur für Edel-Fans

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Nicht so gelungen, eigentlich überflüssig, nur für dicke Geldbeutel interessant

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Langweilige Platte, kann man seinem Feind zu Weihnachten schenken

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Schwache Platte, das Cover als Unterlage im Katzenklo und die CD als Untersetzer

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Grauenhafte Platte, ab damit in den Müllcontainer oder in die Verbrennungsanlage

 

 

 

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