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NEUE CDs KW 38-2016

Ab sofort gibt es an dieser Stelle immer am Montag Morgen gebündelt die neuen Rezensionen der abgelaufenen Kalenderwoche - unabhängig vom Alter der Veröffentlichung - die neuesten Infos zu Promo Eingängen, die noch nicht rezensiert worden sind, gibt es beim Link “Neue CDs”. Die besten 10 Alben der abgelaufenen Woche werden wie gehabt in der Rubrik “Ohrgamsus der Woche” gelistet.

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Lordi - Monstereophonic

Soundtrack - Beiimaan Love

Lindsey Stirling - Brave Enough

Frank Zappa - The Crux Of The Biscuit

Soundtrack - Roadies

LORDI

BEiiMAAN
LOVE

LINDSEY
STIRLING

FRANK
ZAPPA

ROADIES
SOUNDTRACK

 

 

 

 

 

Various Artists - Maxi Sound Of September

Gerry Beckley - Carousel

Various Artists - Bad Boy 20th Anniversary

Red Cardell - Un Monde Tout A Lenvers

Peter Hammill & The K Group - Live At Rockpalast

THE SOUND
OF SEPTEMBER

GERRY
BECKLEY

BAD BOY
ANNIVERSARY

RED
CARDELL

PETER
HAMMILL

 

 

 

 

 

Pretty Mery K

2 In The Chest - Iron Smoke And Spit

Soundtrack - The Golden Voyage

Allah Las - Calico Review

Chinx - Legends Never Die

PRETTY
MERY K

2 IN THE
CHEST

GOLDEN VOYAGE
OF SINBAD

ALLAH-LAS
“CALICO REVIEW”

CHINX

 

 

 

 

 

Dave Stewart Live

Band Of Skulls - By Default

Ovum Hum - Summer Casts Shadows

Soundtrack - Trolls

Alexander Shirley - Turn It Up

DAVE
STEWART

ISAIAH
RASHAD

OVUM
HUM

TROLLS
SOUNDTRACK

ALEXANDER
SHIRLEY

 

 

 

 

 

Rido - Rhythm Of Life

Low Culture - Places To Hide

Guy Gerber - Secret Encounters

The Temprees - From The Heart

Various Artists - Ox CD 127  133

RIDO

LOW
CULTURE

GUY
GERBER

THE
TEMPREES

OX VOL.
127

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LEISTUNGSSTARKE FIRMEN EMPFEHLEN SICH

 

 

 

LINDSEY STIRLING “BRAVE ENOUGH” (Deluxe Edition)    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Lindsey Stirling - Brave Enough

01. Lost Girls
02. Brave Enough (feat. Christina Perri)
03. The Arena
04. The Phoenix
05. Where Do We Go (feat. Carah Faye)
06. Those Days (feat. Dan + Shay)
07. Prism
08. Hold My Heart (feat. ZZ Ward)
09. Mirage (feat. Raja Kumari)
10. Don’t Let This Feeling Fade (feat. Lecrae)
11. First Light
12. Love’s Just A Feeling (feat. Rooty)
13. Something Wild (feat. Andrew McMahon)
14. Gavi’s Song
15. Waltz
16. Afterglow 
17. Powerlines
18. Forgotten Lines

CROSSOVER POP

Für Fans von: Vanessa-Mae - David Garrett - Bond - Escala

USA

Die Geigenprinzessin LINDSEY STIRLING meldet sich zurück mit dem neuen Album „Brave Enough“. Neben David Garrett gehört sie zum derzeit Besten, das es im Bereich an instrumentaler Crossover-Klassik zu hören gibt. Allerdings gibt es wie auch beim überaus erfolgreichen 2014er Vorgänger „Shatter Me“ auch dieses Mal wieder etliche Gesangsbeiträge, im Titelsong darf CHRISTINA PERRI ans Mikrofon, „Mirage“ wird verzaubert vom Solkattu-Gesang der indisch-amerikanischen Songwriterin RAJA KUMARI, die sich im Song die Credits mit Chefin Stirling teilt, im Soundtrack-Song „Something Wild“ singt ANDREW McMAHON, das bereits im Juni als Single veröffentlichte „The Arena“ strahlt mit wirbelnden Legatos und Pizzicatos und erinnert ansatzweise an die großartige Spieltechnik von Vanessa Mae (nö, nich die Schlagersängerin!), die ja leider, leider seit ihrer genialen „Choreography“ (2004) keinen Bock mehr auf Musik zu haben scheint.

An „The Phoenix“ haben mehre Leute mitgearbeitet, so auch das Produzentenduo ROCK MAFIA, das sogar schon für „Tokio Hotel“ tätig gewesen ist. Das Stück dröhnt mit rockigen Synthie-Riffs und Dubstep-Charakteristik. In „Where Do We Go“ stellt sich die relativ (zumindest noch hierzulande) unbekannte Sängerin namens Carah Faye Charnow vor, die hauptberuflich in der US Rock Gruppe „Shiny Toy Guns“ unterwegs ist. Zu den Highlights des Album gehören ganz sicherlich der gemeinsam mit Robert DeLong inszeniert Elektronik-Rocker „Prism“ (108 bpm) sowie der ungewöhnliche Mix aus Hip Hop, Dance-Pop und kammersinfonischen Arrangements in „Don’t Let This Feeling Fade“ mit einem Beitrag vom „Weezer“-Chefsänger RIVERS CUOMO und dem Rapper LECRAE. Am Ende der regulären Album Version steht das zarte Instrumental „Gavi’s Song“. Nur die digitale Deluxe Edition beinhaltet 4 Bonus Tracks, von denen mir vor allem „Afterglow“ und „Forgotten Voyage“ gut gefallen. Wer den Wirbelwind aus Kalifornien in diesem Jahr bei uns Live erleben möchte, muss sich beeilen - das Konzert in Deutschland spielt die 29jährige beim diesjährigen Lollapalooza Festival in Berlin am kommenden Samstag, dem 10. September um 13:30 Uhr auf der Mainstage 2: http://www.lollapaloozade.com/en/running-order-2016/

VÖ: 19.08.16

Verfügbar: CD & Deluxe CD & Vinyl & Digitales Album

Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.lindseystirling.com/ & https://www.youtube.com/user/lindseystomp

TOURDATEN

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PETER HAMMILL & THE K GROUP
“LIVE AT ROCKPALAST - HAMBURG 1981” Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Peter Hammill DVD

Peter Hammill DVD B

Tracklisting CD 1:

01. The Future Now
02. Losing Faith In Words
03. Stranger Still
04. Sign
05. My Experience
06. Modern
07. The Second Hand
08. Sitting Targets
09. The Sphinx In The Face 

Webseite Label:

Label: MIG Music In Germany
Web: www.mig-music.de

Tracklisting CD 2:

01. Flight
02. Central Hotel
03. The Spirit
04. Door
05. My Room

Lineup:

Peter Hammill (Lead Vocals, Keyboards, Guitar)
John Ellis (Guitar, Vocals)
Nic Potter (Bass)
Guy Evans (Drums, Synthesizer)
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PROG ROCK LIVE

Für Fans von: Kevin Ayers - John Cale - Gary Numan - Steve Hillage

ENGLAND

Über einen der größten videographischen Kataloge der Musikwelt verfügt mit Sicherheit der WDR mit seinem umfangreichen Rockpalast Archiv. 1975 ging es erstmals regional im TV auf Sendung, damals meistens nur im WDR und im NDR – in Bayern beispielsweise hielt man Rockmusik noch sehr lange für Teufelsmusik. MTV war seinerzeit noch nicht mal als Embryo geplant. 1977 dann die erste bundesweit übertragene Rocknacht mit “Rory Gallagher”, der Rest ist Geschichte mit legendären Auftritten von Acts wie “ZZ Top”, “Johnny Winter”, “The Grateful Dead”, “Mother’s Finest”, “Mitch Ryder” oder “Little Feat”, um nur einige wenige Hochkaräter zu nennen.

Dass PETER HAMMILL im Rockpalast gespielt hatte, war mir gar nicht bekannt gewesen, zumindest hatte er keinen Auftritt bei einer dieser bundesweiten Ausstrahlungen, die bis Mitte der 80er Jahre zweimal im Jahr (Frühling und Herbst) ausgestrahlt worden waren und dann aber eingestellt wurden aus diversen Gründen. Einer davon war sicher der, dass die Macher ihrer Zeit musikalisch meilenweit voraus waren mit Konzerten von Künstlern und Bands wie “Ruben Blades” oder “King Sunny Ade”, die sicherlich nicht den Mainstream-Geschmack der meisten Zuschauer trafen. Die bundesdeutschen Musikfans waren damals in der überwiegenden Mehrheit noch nicht bereits für Afrika oder kubanische Salsa und derlei Experimente. Zudem gab es von anderen Sendern vermehrt Konkurrenz und weltweit begann die Technowelle über alle Kontinente zu schwappen und veränderte auch hierzulande die Videokultur und den nationalen Musikgeschmack.

Ein kurzer Blick zurück: PETER HAMMILL, geboren am 05. November 1948 - ist heute 67 Jahre alt, war 1967 einer der Gründer der Band „Van Der Graaf Generator“ gewesen, einem der Urväter der progressiven Underground Bewegung. 1972 kam das Aus für die Gruppe, seitdem ist der englische Musiker solo unterwegs und hat bis zum heutigen Zeitpunkt ungefähr 50 Alben (Studio und Live zusammengezählt, die genauen Angaben sind jedoch recht unterschiedlich in diversen verfügbaren Diskographien) veröffentlicht.

Wohltuend, dass beim Start der DVD keine nervige FSK- oder Piraterie-Trailer kommen. Auch auf dümmliche Trailer, die irgendwelche Filmchen ankündigen, die keinen interessieren, wurde verzichtet. Mein erster Gedanke ist dann <Schade, dass es keine Extras gibt> denn mit den meisten Bands oder Musikern wurden damals auch Interviews nach den Konzerten geführt, diese abenteuerlustigen Gespräche besitzen heute teilweise Kultcharakter, speziell wenn sie von bestimmten Leuten (Albrecht Metzger, ha,ha!) abgehalten wurden. Und dann finde ich aber doch ein paar Boni, die im Menüpunkt “Trailer” versteckt sind.

Nebenschauplatz: Hinweise auf Konzert-DVDs anderer Künstler, die im Rockpalast aufgetreten sind – Joe Jackson – John Cale – Public Image Limited – Jack Bruce und die KID CREOLE & THE COCONUTS und da möchte ich gleich einmal wissen, ob ich recht habe mit der Vermutung, dass mir jetzt „Stool Pigeon“ entgegenschallt. Und – yep – so isses! Die Mädelshmyne des Jahres 1982 schlechthin, der Song ist eindeutig beeinflusst vom derzeit überall grassierenden Minneapolis-Funk-Pop-Fieber, das ein Musiker namens „Prince“ losgetreten hat. Sound, Klamotten und vor allem die nicht mehr zeitgemäße Choreographie der heißen knappbekleideten drei Mädels (die Coconuts – mein damaliger Schlagzeuger Werner Kozilek hat sich die LP der Band übrigens nur wegen dieser scharfen Girlies gekauft) besitzen nostalgisches Kult Flair. 7:45 legendäre Minuten für die Ewigkeit.

Die anderen Trailer spare ich mir auf für einen späteren Moment. Hinein ins Konzert. Das hier vorgestellte Konzert hatte am 26. November 1981 in der Hamburger Markthalle stattgefunden. Über die Setlist (lobenswert) hat der Musikfan die Möglichkeit, die einzelnen Titel direkt abzurufen und je nach Einstieg geht es dann nahtlos über zum nächsten Song. Mit rockigem Gitarrensound und theatralisch leidendem inbrünstig vorgetragenen Gesang, der an einen Mix aus “Bob Geldof” und “The Police” erinnert, geht es los. Der Klang ist top, das Bild nostalgisch 4:3, und bei den ersten Tönen frage ich mich, warum ich mich eigentlich damals nie für die Musik von Peter Hammill (im restlichen Text mit PH notiert) interessiert habe. Der mögliche plausible Grund? Einmal weil der Musiker damals auf den Frontseiten diverser Musikmagazine abgebildet war und er mich mit seinem modischen Fitness-Stirnband eher an die Aerobic Queen Olivia Newton-John denn an einen Rocker erinnerte und zum Anderen, weil ich Anfang der 80er Jahre eine ultraphätte Bluesphase durchlebte, die erst Ende 1983 von der mörderischen Gitarrenriffs der aufkommenden Thrash (damals: Speed) Metal Ära abelöst wurde. Im Band-Lineup der K Group spielten neben PH noch John Ellis (Fender Strat), Nic Potter (Bass) und Guy Evans (Schlagzeug, Synthesizer).

Das leichte summende Störgeräusch auf dem Gesangsmikrofon ist ab dem dritten Stück nicht mehr zu hören - danke nachträglich an den Mann am Mischpult - PH hat mittlerweile seinen Keyboardstuhl verlassen und sich die Gitarre umgeschnallt - harte Stakkato-Akkorde beginnen das erste Highlight “Stranger Still” - John Ellis spielt mit den damals beliebten “Flanger” und “Phaser”-Effekten, die seinen Sound während des kompletten Konzertes ausmachen und beendet das Stück mit einem tollen Gitarrensolo. Auch auf gruseliges Synthie-Ambiente muss nicht verzichtet werden. Im experimentellen Mittelteil von “Modern” zeigt PH mit seinen Kumpels, warum sich die Band so schnell eine Fan-Community im progressiven Bereich aufbauen konnte. Das hier ist keine Musik für Antenne-Bayern-Hörer oder Radio-Gong-Mainstream-Würstchen - <i can’t live under water> singt der Frontman und Drummer Evans betätigt erstmals im Konzert den Moog Synthesizer und fördert erstaunliche Loops zu Tage. Anspruchsvoller Art Rock der Güteklasse A mit einem Schuss Punk Wave, wie er damals “chic” war.

Auch das nächste Highlight “Sitting Targets” lebt durch seine Intensität - Evans streichelt sein Drumset wie ein Jazzer, Gitarrist Ellis zeigt mit dem free floating Style der rechten Hand, welch großartiger Künstler er ist und er jagt seine Gitarre durch einen “Oktave Divider”, während Bassist Potter sein Instrument schwer brummen lässt, wie es einst “Mel Sacher” von der US Truppe “Grand Funk Railroad” getan hat. Als das 22minütige Monster “Flight” angekündigt wird, gibt es im Publikum frenetischen Jubel.

Die erste Zugabe “Central Hotel” ist ein Haudrauf-Rock’n’Roller mit Power-Akkorden in der Machart von “The Knack” oder “Iggy Pop” und als sich die Band ein weiteres Mal verabschiedet, wird geklatscht und gestampft - vereinzelt ist sogar eine Stimme aus dem Publikum zu hören <we want more>. Mit “The Spirit” folgt eine der besten Nummern aus dem “K Group” - Package, das Stück erinnert mit filigranem Drumming sehr an die Musik von “The Police” - Gitarrist Ellis glänzt mit einem “Mike-Oldfield”-ähnlichen Solo, bei dem er exzellent gespielte legato Licks in komplexe alterierende Skalen einbindet. Trotz aller Virtuosität sind es jedoch nicht die solistischen Eskapaden der einzelnen Musiker, die im Vordergrund stehen, sondern die gemeinsam konzipierten Arrangements der diversen Bausteine, die sich meisterhaft ins Gesamtgefüge einpassen. Hier noch ein Link auf der offiziellen “Rockpalast” Webseite: http://www.rockpalastarchiv.de/concert/hammill.html

VÖ: 26.08.16

Verfügbar: DVD+2-CD & 2-CD & Digitales Album

Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://sofasound.com/ & http://peterhammill.com/phx/ & https://youtu.be/w4McZZX73KQ

TOURDATEN

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DAVE STEWART & THE SPIRITUAL COWBOYS
“LIVE AT ROCKPALAST - KÖLN 1990”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Dave Stewart Live DVD A

Dave Stewart Live DVD B

Tracklisting CD 1:

01. Intro / Hey Johnny
02. Victim To Fame
03. Fashion Bomb
04. Soul Years
05. The Devil’s Just Been Using You
06. Jack Talking
07. This Little Town
08. Love Shines

Label: MIG Music In Germany

Tracklisting CD 2:

01. Party Town I
02. On Fire
03. Spiritual Love
04. Heaven And Earth
05. Party Town II
06. King Of The Hypocrites
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Web: www.mig-music.dex

ALTERNATIVE ROCK

Für Fans von: Tom Petty - Eurhythmics - Roxy Music - Todd Rundgren

ENGLAND

DAVE STEWART ist einer der versiertesten Songwriter und besten Musiker der britischen Insel. In den letzten Jahren wird er fast überall nur noch als David A. Stewart geführt, um Verwechslungen mit all den anderen Dave Stewarts zu vermeiden (z. b. dem Schlagzeuger der Band “Camel” oder dem Keyboarder, der im Duo mit der Sängerin Babara Gaskin unterwegs ist). In den 80er Jahren prägte er nach ersten solistischen Eskapaden die Musik des Duos „The Eurythmics“, das er gemeinsam mit der schottischen Pop Sängerin Annie Lennox betrieb. Nach dem Aus der Mini-Band war er mit seiner Band THE SPIRITUAL COWBOYS unterwegs und initialisierte als einer der Ersten den Begriff „Alternative Rock“ mit einem weitgefächerten Mix aus Rock, Pop, Americana und Pubrock. Natürlich ergab es sich auch, dass Dave Stewart (DS) in einer der zahlreichen WDR-Rockpalastsendungen spielte – das 1990er Konzert in Köln kommt Ende September als hochwertiges Deluxe Package in Form von einer DVD und 2 begleitenden CDs, die das komplette Konzert vom 15. Oktober 90 beinhalten.

Nach einem kurzen Info geht es los mit den straight forward Rockern „Hey Johnny“ und „Victim To Fame“, das es seinerzeit lediglich als B-Seite der 90er Single „Love Shines“ gegeben hatte. Eine starke Rolle in der Band fiel damals der von ihm protegierten kanadischen Schauspielerin & Sängerin NANCY VERNON zu, die in den beiden Studio Alben der Gruppe als Backing Vokalistin und Gitarristin zu hören ist, beim ersten Album allerdings nur Credits beim kanadischen Release bekommen hat. Ein Solo Album hat Vernon 1994 veröffentlicht mit einer umwerfenden Cover Version des „George-Harrison“-Klassikers „While My Guitar Gently Weeps“. Der Rest der „Spiritual Cowboys“ bestand aus Jonathan Perkins (keyboards), Chris Bostock (Bass), Olle Romo (Schlagzeug). Martin Chambers (Programming & Drums - gut bekannt durch sein Mitwirken in der Chrissie-Hynde-Band “The Pretenders”) und John Turnbull (Gitarren, E-Bow).

Zwischendurch erzählt DS ein paar Anekdoten seiner Karriere. Es sei das erste Konzert der Cowboys in Deutschland und erinnert sich gerne daran, dass er mit Annie Lennox viele Jahr zuvor erstmals in Köln gespielt hat im Club „The Basement“, es folgt das auch heute immer noch erstklassige und gemeinsam mit Keyboarder Perkins (auch oft mit seinem Pseudonym „Wild Mondo“ angegeben) geschriebene „Jack Talking“. Tolles Solo auf der akustischen Gitarre im Mittelteil! Einer der besten DS-Songs ever! Weitere Highlights des 81minütigen Sets sind „Party Town I“, „Fashion Bomb“, “Spiritual Love” und die finale Zugabe “King Of The Hypocrites”.

VÖ: 30.09.16

Verfügbar: DVD+2-CD & 2-CD & Digitales Album

Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://davestewart.com/http://www.rockpalastarchiv.de/concert/stewart.html

TOURDATEN

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ALLAH-LAS “CALICO REVIEW”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page 

INDIE ROCK

Für Fans von: The Byrds - Ty Segall - Tijuana Panthers

USA (KALIFORNIEN)

Nie war die musikalische Medienvielfalt größer als in der heutigen Zeit. CDs, Vinyl, diverse digitale Formate und sogar die nostalgische MusiCassette wird wieder angeboten, so auch beim dritten Album “Calico Review” der 2008 gegründeten Surfrock-Garagenpunk-Band ALLAH-LAS aus Los Angeles. Die 12 Songs versprühen das retro-psychedelische Flair der Westcoast, wie es einst von Bands wie “The Rip Chords”, “The Challengers” oder “The Surfaris” gepflegt worden ist. Im Quartett spielen Matthew Correia (Schlagzeug), Spencer Dunham (Bass), Miles Michaud (Gitarre, Gesang) und Pedrum Siadatian (Gitarre). Anspieltipps: “Could Be You”, “Roadside Memorial”, “200 South La Brea” mit coolen Fuzz-Twin-Gitarren und “Terra Ignota” mit feinen Vokalharmonien, die an die Klassiker der “Beach Boys” erinnern. Im Spätherbst gibt es in Deutschland einige Konzerte.

Allah Las - Calico Review

VÖ: 09.09.16

Verfügbar: CD & Vinyl & MC & Digitales Album

Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://allah-las.com/https://allah-las.bandcamp.com/

TOURDATEN

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ALEXANDER S. SHIRLEY “TURN IT UP”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page 

REGGAE

Für Fans von: Peter Tosh - Mutabaruka - Alton Ellis

USA / JAMAIKA

Über 25 Jahre lang ist ALEXANDER S. SHIRLEY in diversen Bands unterwegs gewesen, mittlerweile spielt er auch sämtliche Instrumente selbst und so keimte im “Bob Marley”-Fan schon seit geraumer Zeit die Idee, doch endlich mal ein Solo Album mit eigenen Songs zu veröffentlichen. Der gebürtige Jamaikaner stellt 15 Stücke vor, in denen er einen munteren Mix aus Roots Reggae, Blues und Soul praktiziert. Die Stimme kann sich hören lassen, die Song-Ideen sind auch ganz nett, aber was die kompressorgezügelte Produktion ohne Ecken und Kanten betrifft, klingt das Resultat sehr bemüht und hölzern. Die authentische Rawness, die sonst Produkte dieser großartigen Musik auszeichnet, ist im Endmix komplett verloren gegangen. Ein typischer Fall dafür, wenn man mitten im Wald steht und die Bäume nicht mehr sieht. Anspieltipps: “Spread Jah-Love”, “Family Reunion” und “Appetite”.

Alexander Shirley - Turn It Up

VÖ: 09.09.16

Verfügbar: CD & Digitales Album

Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://alexreggae.com/ & http://www.cdbaby.com/cd/alexandersshirley

TOURDATEN

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THE TEMPREES “FROM THE HEART”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page (cf)

SOUL-FOLTER

Für Fans von: The Manhattans - The Delfonics - The Impressions

USA (TENNESSEE)

Au weia! Da zieht es mir die buchstäblichen Wanderstiefel aus, die ich mir bei meinem Urlaub im Grand Canyon gekauft habe. THE TEMPREES versuchen mit dem neuen Album “From The Heart” anzuknüpfen an das Niveau der 70er Jahre, in denen sie drei gute Longplays veröffentlicht haben. Anfang der 80er löste sich das Trio auf, wurde Mitte der 90er dann wiederbelebt. 2001 ist der originale Leadvokalist Jasper "Jabbo" Phillips gestorben, Nachfolger Jerry "JC" Calvin nervt durchgehend mit schrägem Falsetto, die Backing Vocals klingen schauderhaft wie ein drittklassiger Seniorenchor, der über seinen Zenith hinaus ist. Wer den authentischen Soul der Band hören möchte, besorgt sich eines der drei 70er Studio Alben, bei denen damals noch die „Bar-Kays“ und die „Memphis Horns“ für den musikalischen Rahmen sorgten oder greift zur 1984er „Best Of“-Scheibe mit den Hits aller drei Platten.

The Temprees - From The Heart

VÖ: 26.08.16

Verfügbar: CD & Digitales Album

Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K

Diskographie: http://staxrecords.free.fr/temprees.htm & https://youtu.be/HrEEnR0hJJg

TRACKLISTING

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FRANK ZAPPA “THE CRUX OF THE BISCUIT”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Frank Zappa - The Crux Of The Biscuit

01. Cosmik Debris
02. Uncle Remus (Mix Outtake)
03. Down In De Dew (Alternate Mix)
04. Apostrophe’ (Mix Outtake)
05. The Story Of “Don’t Eat The Yellow Snow/
xxxxSt. Alphonzo’s Pancake Breakfast”
06. Don’t Eat The Yellow Snow/
xxxxSt. Alphonzo’s Pancake Breakfast (Live)
07. Excentrifugal Forz (Mix Outtake)
08. Energy Frontier (Take 4)
09. Energy Frontier (Take 6 with Overdubs)
10. Energy Frontier (Bridge)
11. Cosmik Debris (Basic Tracks - Take 3)
12. Don’t Eat The Yellow Snow (Alternate Take)
13. Nanook Rubs It (Basic Tracks - Outtake)
14. Nanook Rubs It (Session Outtake)
15. Frank’s Last Words

ROCK OLDIE

Für Fans von: Buckethead - Bill Laswell - Adrian Belew - John 5

USA

<the mystery man came over and he said i’m outta sight - he said for a nominal service charge i could reach nirvana tonight> wer diese Zeilen hört und bekennender Fan ist, weiß sofort, in welchem Song er sich befindet. Wieder mal liegt ein FRANK ZAPPA Scheibchen vor mit verschollenen und bisher nicht veröffentlichten Psychedelic-Underground-Retro-wie-auch-immer-Schlagern des großen Meisters. Von “Cosmic Debris” gibt es hier eine Hammer-Version, die schon alleine den Kauf des Albums wert ist. Aufgenommen wurde der Take 1973 in den “Bolic Sound Studios” im kalifornischen Inglewood. Inhaber des Studios waren damals “Ike & Tina Turner” die Soul Sängerin hat es sich nicht nehmen lassen, ein paar der Backing Vocals selbst zu singen - diese Recording Session hatte es dann aber nicht auf das finale Album “Apostrophe” geschafft und wird jetzt endlich gewürdigt.

In der damaligen Band von FZ spielten natürlich u. a. George Duke (Keyboards), Bruce Fowler (Posaune), Ruth Underwood (Perkussion) und Tom Fowler (Bass), im bisher unveröffentlichten “Alternate Mix” von “Down In De Dew” sitzt der damalige “Everly Brothers”-Drummer Jim Gordon am Schlagzeug, FZ glänzt mit saustarker Gitarreneinlage, die später in den 80er Jahren ähnlich als “Frippertronics” erneut das Licht der Welt erblicken sollte. Schon damals ein kleiner Fingerzeig, welch großartiger Gitarrist der 1993 verstorbene Musiker schon in den 70er Jahren gewesen ist. Auch der 9minütige “Mix Outtake” des instrumentalen “Apostrophe” ist auch heute noch ein wundervolles Highlight für die Freunde der progressiven Gitarrenmusik.

Die Entstehung der Kompositionen “Don’t Eat The Yellow Snow” und “St. Alphonzo’s Pancake Breakfast” gibt es im Originalton von FZ als kurze Hörduku - es folgt eine 19minütige Konzertversion der beiden Stücke, in der wie beim viel kürzeren Original ebenfalls der französische Violinist Jean-Luc Ponty zu hören ist. Ein genialer Crossover Mix, der Avantgarde Rock, Salsa und Free Jazz miteinander kombiniert. Die drei bisher unveröffentlichten Studio Outtakes von “Energy Frontier” hätten auch sehr gut auf die frühen experimentelleren “Jethro Tull”-Alben gepasst, der Querflötist wird in den Album-Credits nur als “Unknown” angegeben, was wiederum den Raum für diverse Spekulationen offen lässt. Eventuell war damals sogar der englische “Ian Anderson” in den “Paramount Studios” zu Besuch gewesen, zumindest haben die britischen JT zum Zeitpunkt der “Apostrophe”-Recording Sessions in den “Electric Lady Studios” ein paar Konzerte in New York gespielt (die “A Passion Play”-Tournee), mit Jack Bruce hat auf jeden Fall ein britischer Landsmann den Bass gespielt. Auch interessant: Der instrumentale “Take 3” von “Cosmik Debris”, bei dem sich FZ nach Herzenlust auf seiner Gibson SG und dem von ihm damals hochfavorisierten Miniverstärker “Pignose” austobt. Die Gibson hatte er auch zwei Jahre später im Gepäck, als er sein 76er Album “Zoot Allures” während einer US-Show promotete. Das humorvolle Interview: https://youtu.be/kSPdg4yPwAg und wer immer noch davon ausgeht, dass ein gewisser “Eddie Van Halen” das sogenannte “Two Hand Tapping” erfunden hat, sollte sich einmal ein Blick ab Minute 06:13 gönnen!

Absolutes Must Have für jeden “Zappa”-Fan! Die 15 Stücke haben bereits über 40 Jahre auf dem Buckel und bestechen immer noch mit saugeilem Sound. Wer in die Materie “Zappa” einsteigen möchte, sollte sich auf jeden Fall ebenfalls das 1974er Kultalbum “Apostrophe” zum Vergleich besorgen! Noch besser ist es natürlich, mit dem 1966er “Freak Out!” zu beginnen und sich dann chronologisch hochzuarbeiten. Zappa 4ever!  Cooler Brother

VÖ: 15.07.16

Verfügbar: CD & Digitales Album

Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.zappa.com/ & https://youtu.be/Dp6LT2MdaPI 

TOURDATEN

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LOW CULTURE “PLACES TO HIDE”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page 

PUNK ROCK

Für Fans von: The Hives - The Hellacopters - Cage The Elephant

USA (NEW MEXIKO)

LOW CULTURE aus New Mexiko (einem Bundesstaat im Süden der USA zwischen Texas und Arizona) spielen garagenrockigen Punk in der Machart der „Libertines“ oder „The Hives“ – „Places To Hide“ ist das neue und zweite Album des Quartetts, 14 Stücke, die von Anfang bis Ende ordentlich krachen und auch was das Tempo betrifft, Feuer unter’m Dach machen. Der Geschwindigkeitssieger ist „Head In A Blender“ mit atemberaubenden 233,9 bpm, wer das Tanzbein schwingen möchte, benötigt gute Kondition. Weitere Anspieltipps: “Wrong Side Of History”, “Comfort Zones” und “Defective Brain”. Vinyl gibt’s mit dem Download-Code für die digitale Kopie. Wer weitere Bands des Labels “Dirtnap Records” aus Oregon kennen möchte, schaut mal auf deren Bandcamp-Seite, dort gibt es zwei Label Sampler zum selbst bestimmbaren “Name Your Prize”-Download.

Low Culture - Places To Hide

VÖ: 26.08.16

Verfügbar: CD & Vinyl & Digitales Album

Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  https://dirtnaprecords.bandcamp.com/album/low-culture-places-to-hide

TOURDATEN

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SOUNDTRACK / VARIOUS ARTISTS “BEIIMAAN LOVE”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page 

BOLLYWOOD

Für Fans der Filme: Baar Baar Dekho - Shivaay - Koi Shor

KINOSTART: 30.09.16

Ende der 80er Jahre habe ich begonnen, mich für Bollywood Music zu begeistern, aber damals war Musik aus Indien so schwer zu bekommen wie ein Kropf. Das hat sich über all die Jahre sehr positiv verändert und mittlerweile ist gerade dieses Genre so unübersichtlich wie kaum ein anderes geworden. Nachdem immer wieder mal Anfragen eingehen nach neuer Bollywood-Musik, tragen wir dem Rechnung und stellen ab sofort auch tolle CDs aus Indien vor. “Beiimaan Love” ist ein Thriller Drama, das Ende September in die Kinos kommt, den Soundtrack gibt es mit 8 Songs, die von mittlerweile auch hierzulande gut bekannten Interpret(inn)en wie Kanika Kapoor, Akanksha Sharma, Ankit Tiwari, Yasser Desai und Nindy Kaur gesungen werden. Die Hauptrollen im Film spielen Sunny Leone und Rajneesh Duggal, mein Lieblingsstück ist “Hug Me” von KANIKA KAPOOR.

Soundtrack - Beiimaan Love

VÖ: 07.09.16

Verfügbar: CD & Digitales Album

Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K

Soundtrack Audio-Stream: https://youtu.be/WzLrNdeNuzI (nur Österreich + Schweiz)

TRACKLISTING

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2 IN THE CHEST “IRON SMOKE AND SPIT” Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

2 In The Chest - Iron Smoke And Spit

TRACKLISTING:

01. Dawg
02. Ghost Rider
03. Hangman
04. The Watchman
05. Kings Over Jacks
06. Iron Smoke And Spit
07. Mary Lou
08. Gunz Raised
09. Mama Cried
10. No Oh More
11. Pony Express

SOUTHERN HARD ROCK

Für Fans von: Molly Hatchet - ZZ TOP - Kid Rock - Papa Roach

USA (ARIZONA)

Eine neues Southern Hard Rock Brett bahnt sich seinen Weg durch den internationalen Mediendschungel. 2 IN THE CHEST heißt die Band, ist 2010 gegründet worden und besteht aus den Musikern Reverend Black Jack McBride (Vocals, Gitarre), Velvet De Blonko (Schlagzeug), Mortimer Butterfield (Bass) und James Jack Coburn (Leadguitar). Wer auf die Musik von „Motörhead“, „ZZ Top“ und „Molly Hatchet“ steht, wird begeistert sein über die angebotene Alternative, die es auf „Iron Smoke And Spit“ zu hören gibt. Nach dem Betrachten des Covers hatte ich zwar eher auf eine neue Variante der indianischen Rocker „Blackfoot“ oder „Redbone“ gehofft, aber die metallisch groovenden Rock&Roller „Ghost Rider“ und „Hangman“ lassen ebenfalls keine Wünsche offen. Slidegitarrentöne läuten den headbängenden Wüstenrocker „The Watchman“ ein, der wie die anderen Songs eine von 11 legendären von der Band im Booklet propagierten Wild West Stories zum Besten gibt: Verlassene Wüstenstädte, knüppeldicke Salonschlägereien, paranormale Mystery im Navajo-Reservat, verstimmt klimpernde Honkytonk-Pianos, schlitzohrige Pokergefechte und knallharte Outlaw-Auseinandersetzungen - am Ende macht sich die Band aus dem Staub mit dem donnernden „Pony Express“. Bleibt zu hoffen, dass die maskierte Gang bald wieder von sich hören lässt.

VÖ: 23.08.16

Verfügbar: CD & Digitales Album

Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.2inthechest.net/

TOURDATEN

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Various Artists “BAD BOY - 20th Anniversary Box Set Edition” Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

RAP & R&B

Für Fans von: Puff Daddy - The Notorious B.I.G. - Faith Evans

SAMPLER

Feines Package für Hip Hop & R&B Fans, die etwas jünger sind und sich einen kompakten Überblick über den diskographischen Katalog eines der ersten Hip Hop Labels der 90er verschaffen möchten. Sean Combs aka “Puff Daddy” aka “P. Diddy” hat seine Firma “Bad Boy Records” 1993 gegründet und bringt die “Bad Boy 20th Anniversary Box Set Edition” unters Volk: 5 CDs, 80 Titel, 64seitiges Booklet und eine Spielzeit von 5 ½ Stunden, mit dabei sind Hochkaräter wie Faith Evans, The Notorious B.I.G., French Montana, Gorilla Zoe, Craig Mack, New Edition u.v.a. - zu hören gibt es Dirty South, Gangsta Rap, Hardcore, G-Funk, New Jack Swing, Hip Hop Soul und Horrorcore und diese stilistische Vielfalt zeigt, dass der Label Chef, der selbst mit etlichen Songs vertreten ist, in all den Jahren zu Recht mit einer Ladung Auszeichnungen (Grammy, MTV Awards) honoriert worden ist.

Various Artists - Bad Boy 20th Anniversary

VÖ: 12.08.16

Verfügbar: 5-CD-Box & Digitales Album

Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://puffdaddyandthefamily.com/ & https://soundcloud.com/badboyentertainment

TRACKLISTING

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OVUM HUM “SUMMER CASTS SHADOWS”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page (ag)

ELECTRONIC

Für Fans von: AUCAN - Notion Young H - florestano - XLR8R

USA (KALIFORNIEN)

OVUM HUM ist ein Producer aus Los Angeles, der im experimentellen Bereich unterwegs ist und beim Londoner Label “Kowloon Records” seinen Debüt Longplay vorstellt. In der Summe ganz nett, aber konzeptionell fehlt es etwas an klarer Struktur, weil sich diverse Bauteile zu sehr wie zusammengebastelte Bruchstücke anhören. Kompositionen wie “Hybrid Tibes” oder “Altitude Adjustment” blubbern bedächtig, bauen interessante Spannungskurven auf, lassen dann aber meist aufgrund ihres abrupten Endes die dramaturgische Steigung vermissen. Anspieltipps: Das mit weltmusikalischem Ambiente versehene “Ancient Tongues”, das zum schleppenden “Dubstep-Chiptune”-Groove tanzt, sowie das von artizifizellen Calypso-Loops ausgeschmückte aber auch viel zu kurz geratene “Essay In Miniature”. Ganz okay: Der “John-Carpenter”-Klon “(Lunar) Weight-Watchers”.

Ovum Hum - Summer Casts Shadows

VÖ: 16.09.16

Verfügbar: CD & Vinyl & Digitales Album

Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://soundcloud.com/ovumhum & https://youtu.be/nAmxLTXWt4g

TOURDATEN

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LORDI “MONSTEREOPHONIC”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Lordi - Monstereophonic

TRACKLISTING:

01. scg8: One Message Waiting
02. Let’s Go Slaughter He-Man
03. Hug You Hardcore
04. Down With The Devil
05. Mary Is Dead
06. Sick Flick
07. None For One
08. SCG VIII: Opening Scene
09. Demonarchy
10. The Unholy Gathering
11. Heaven Sent Hell On Earth
12. And The Zombie Says
13. Break Of Dawn
14. The Night The Monsters Died

MONSTER METAL

Für Fans von: Kiss - Rob Zombie - Mötley Crue - Alice Cooper

FINNLAND

Die monströsen Spaßrocker aus Finnland melden sich zurück. Zwei Jahre nach dem ordentlichen 2014er Album “Scare Force One” gehen LORDI auf die Theaterbühne und präsentieren die metallische Oper “Monstereophonic (Theaterror VS Demonarchy)”. Los geht’s wie immer mit einem kurzen gruseligen Intro, bevor dann die ersten breitwandigen Keyboard/Gitarren-Riffs die Birne weichkneten. Wer “Lordi” erwartet, bekommt auch “Lordi” - brachial geschmetterte Männerchöre, in dem der Beitrag des einzigen Girlies Henna-Riikka Paakkola aka Hella, die hier einmal nicht von Sinnen ist, nicht sonderlich stört. Ein paar neue Kostüme gibt’s ebenfalls, wer sie live erleben möchte, kann das im Oktober tun, wenn das Quintett auch über deutsche Bühnen tobt. Einer der neuen Partyhämmer, die dann das Publikum in Wallungen versetzen wird, ist der Kracher “Hug You Hardcore”, definitiv eines der besten “Lordi”-Stücke seit Jahren! Der Rest ist ein munterer und routinierter Mainstream-Metal-Mix für Fans von “Kiss”, “Zodiac Mindwarp”, “Wasp” und “Green Jelly” mit den empfehlenswerten Anspieltipps “Down With The Devil”, “Demonarchy” und “The Unholy Gathering”.

VÖ: 16.09.16

Verfügbar: CD & Vinyl & Digitales Album

Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.lordi.fi/ & https://twitter.com/lordiofficial 

TOURDATEN

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Verschiedene Interpreten “THE SOUND OF SEPTEMBER”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page 

SAMPLER

Für Fans von: Indie Pop - Alterenative Rock - Dream Pop

ZEITSCHRIFTENBEILAGE

Was Fische und Musik miteinander gemeinsam haben, könnte eine interessante zukünftige Stammdiskussion sein. Nun - da gibt es ’ne ganze Menge! “Phish” ist eine Band, die für lange Rock Jams bekannt ist, “Fisher Z” eine der tollen Wave Bands der 80er und Derek William Dick war mit dem Pseudonym “Fish” jahrelang der Frontsänger der Gruppe “Marillion”. Jetzt gibt es neuerdings das Unternehmen “Frischer Fisch Vermittlung Rohwer Lion GbR” aus Hamburg, das mitverantwortlich ist für die Zusammenstellung des Samplers “The Sound Of September/2016”, der als CD-Beilage der aktuellen Oktober-Ausgabe des Mädelsmagazins “Maxi” beiliegt. 29:12 Minuten zwar nur, aber die haben es in sich mit erstklassigen Songs von JOSEPH (“SOS - Overboard)”, dem schwedischen Projekt ANDERS ENDA BARNET (“This City Is Dark And Silent” erinnert an die tollen Songs der “Kings Of Leon”), CARNIVAL YOUTH (der feingliedrige Wave Rocker “Seagulls On Bicycles”), CASE CONRAD (der zauberhafte Dream-Popper “Kill The Lights”) und mit “Weiter als du denkst” gibt es einen relaxt groovenden Klassiker von Deutschlands Hip Hop Legende “Die Fantastischen Vier”.

Maxi Oktober 2016: Für gerade Mal 2,70 Euro gibt es Schmink- und Modetipps und einen bombastisch guten Pop-Sampler!

VÖ: September 16

Verfügbar: CD-Beilage “Maxi” Oktober 2016

Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.wunderweib.de/maxi & http://www.fischvermittlung.de/

TRACKLISTING

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PRETTY MERY K “BIG BROWN EYES” (EP) Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

INDIE ROCK

Für Fans von: Palindrome - The Underthings - Bekah Kelso

DEUTSCHLAND

Zwei Dinge fallen mir spontan ein beim Betrachten des Covers der CD: <ich könnte wieder mal zum Haare schneiden gehen zur Frisörin meines Vertrauens> und <der Winter naht> - den Kopf der abgebildeten Person scheint ein eisiger Wind zu umschmeicheln oder ist es gar eine vom Fotografen eingesetzte Windmaschine? Die Musik von PRETTY MERY K klingt nicht ganz so stürmisch wie es der erste Eindruck vermittelt. Eindringlich singt Frontfrau MERYEM KILLIC im traurig klingenden Auftakt „Here For You“, auch die kuschelrockigen Balladen „Never Let You Go“ und “Fast” verziert sie mit kunstvoller Melancholie, während sich der tolle Titelsong „Big Brown Eyes“ und “Collecting Memories” lebhafter darstellen. Das Trio, in dem noch Michael Fromme (Keyboards, Drums) und Dirk Häfner (Gitarre) aktiv sind, kommt aus Berlin und veröffentlicht die neue EP Mitte Oktober.

Pretty Mery K

VÖ: 14.10.16

Verfügbar: CD & Digitale EP

Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.prettymeryk.de/ & https://soundcloud.com/prettymeryk

TOURDATEN

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Various Artists / Verschiedene Interpreten “OX Vol 127” Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

SAMPLER

Für Fans von: Punk - Garage Rock - Hardcore - Indie Rock

ZEITSCHRIFTENBEILAGE

Die BARB WIRE DOLLS aus Griechenland haben das Vergnügen, den neuen Beilagen-Sampler des Musikmagazins “Ox” zu eröffnen. 76:42 Minuten gibt es Garagen Rock, Punk, Hardcore und Ska voll auf die Mütze. Die Redaktion aus dem messerscharfen Solingen stellt auf seiner 127. Auflage wieder geile Songs aus 5 Kontinenten vor: Kanada, Deutschland, USA, Australien, Frankreich, Brasilien, der Schweiz und sogar aus Türkismühle im noch nicht kolonialisierten Saarland. Die Highlights in Kürze: Das Quartett BURNING LADY (am 13.10. in Dortmund!) mit “Shame On Your Crew”, die Berliner FOX DEVILS WILD mit “The Best Of Conformity”, die Electronic Rocker MILEMARKER mit “Conditional Love” und gut tanzbaren 122 bpm, die funkrockige Erfurter KATZE COOKIE mit “As Days Become Years”, die Skate-Surf-Punker TERRY mit dem retropsychedelischen “Don’t Say Sorry”, die Pubrocker THE RUMJACKS mit dem feuchtfröhlichen “A Fistful O’Roses”, der italienische Bluesrock Hammer “Undertow” von THERE WILL BE BLOOD und THE INTERRUPTERS mit dem Oi!-Skunk-Punker “By My Side”und wer sich das Heft jetzt immer noch nicht zum coolen Preis von 5,50 Euro geholt hat, dem ist dann auch nicht mehr zu helfen.

Ox 127 Ausgabe August September 2016

VÖ: August 16

Verfügbar: CD Beilage # August/September 2016

Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  http://www.ox-fanzine.de/

TRACKLISTING

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CHINX “LEGENDS NEVER DIE”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page 

HIP HOP

Für Fans von: Wiz Khalifa - Curren$y - Jadakiss - Nas

USA (NEW YORK)

Ob er sich mit dem Titel des Albums in Verbindung sieht, wird er selbst nicht mehr beantworten können. Lionel Pickens aka CHINX ist am 17. Mai 2015 im Alter von 31 Jahren bei einem Drive-By-Shooting im New Yorker Stadtteil Queens tödlich verletzt worden und kurz danach im dortigen Jamaica Medical Center an seinen Schußwunden gestorben. Der Täter wurde bis zum heutigen Tage nicht gefasst. “Legends Never Die” ist das zweite und wie auch das erste 2015er “Welcome To JFK” posthum veröffentliche Album des US Rappers mit Songs, die er lange vor seinem tragischen Tode mit diversen Genre-Produzenten aufgenommen hat. Und glaubt man den Label-Verantwortlichen, gibt es noch mehr davon. Anspieltips sind “Hold Up”, “All Good” (featuring BYNOE, Cau2G und STACK BUNDLES), “Top Of The Year” und die Reminiszenz an seine “Same Old Hood”.

Chinx - Legends Never Die

VÖ: 16.09.16

Verfügbar: CD & Digitales Album

Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://de.wikipedia.org/wiki/Chinx & Album-Stream: https://youtu.be/f09C8-jnZT0

TRACKLISTING

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Verschiedene Interpreten “ROADIES - Season 1”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Soundtrack - Roadies

01. Frightened Rabbit: I Wish I Was Sober
02. Reignwolf: Are You Satisfied
03. Lindsey Buckingham: Big Love
04. My Morning Jacket: The First Time
05. Lucius: Born Again Teen
06. John Mellencamp: Longest Days
07. Best Coast: Feeling OK
08. Machine Gun Kelly: Simple Man
09. Phantogram: You Don’t Get Me High Anymore
10. The Head And The Heart: All We Ever Knew
11. Jim James: They’re All In Love
12. Robyn Hitchcock: Sayonara, Judge
13. Jackson Browne & Lucius: Willin’
14. Nicole Atkins: A Little Crazy
15. Gary Clark Jr.: The Healing
16. Eddie Vedder: Man Of The Hour

Label: Republic Records

SOUNDTRACK

Für Fans der Soundtracks: Almost Famous - Tremé - True Blood

SAMPLER

<i think the general public has no idea what roadies do. Bless them all. i just play the songs. they make the show happen. tom petty> Mit diesem Spruch im Intro und Sex & Drugs & viel Rock & Roll und einem coolen Bob Dylan Song startet die Pilotfolge der TV-Serie “Roadies”. Das Stück “Tangled Up In Blues” gibt es allerdings leider nicht auf dem Soundtrack-Album. Egal - “Roadies” ist eine Serie, die eigentlich schon lange überfällig war und einige das Musikbusiness betreffende Wissenslücken füllt, zumindest was den Musikfan angeht, der noch nicht in einer Band gespielt oder bei einem Konzertveranstalter gearbeitet hat. Die erste (Pilot)Folge zeigt, wie eine Crew einen Set aufbaut in Louisiana. Es gibt private Probleme – viel Small Talk – Gossip (Klatsch) – in Minute 25:45 werden Pics / Steckbriefe einer unerwünschten Stalkerin zur Abschreckung aufgehängt, das Girlie ist jedoch clever, ist längst vor Ort und legt einen Mann der Crew flach, um doch hineinzuschlüpfen in die noch geschlossene Arena – im Hintergrund spielt „Wildlife“ von der Band OUTASIGHT (ebenfalls nicht auf dem Soundtrack!).

Minute 32:35 – zwischen dem abgeschlossenen Soundcheck und dem eigentlichen Konzert kommt ein junger Schnösel (Unternehmensberater) vom Management der Band und erzählt der Crew, dass die Band viel zu viel Geld kostet und daher Kohle für die Crew eingespart werden muss. Er erklärt der versammelten Mannschaft, dass er und seine Tonträgerfirma nicht an der Musik, auch nicht an der Band, sondern am Produkt interessiert ist und wie es sich verkauft. Inzwischen hat sich die Stalkerin Natalie Access verschafft zum Dressing Room der Band und klaut dort ein spezielles Mikrofon, welches die Band einst von Bruce Springsteen geschenkt bekommen hat, das dieser bei den Recording Sessions des Songs „Dancing In The Dark“ eingesetzt hat. Mehr will ich jetzt erstmal gar nicht verraten. Ab Minute 56:11 ist dann endlich Showtime angesagt und die Live-Show geht über die Bühne.

Die hierzulande bekanntesten Darsteller der TV-Serie dürften Luke Wilson, Keisha Castle-Hughes, Imogen Poots und Rafe Spall sein, ein paar Musikerlegenden (Jackson Browne, Mellencamp, Lindsey Buckingham, Eddie Vedder) gibt es in den einzelnen Folgen ebenfalls zu sehen.In den USA ist die erste Staffel der TV-Serie schon gelaufen, Start war am 26. Juni auf “Showtime”, die letzte und zehnte Folge ging am 28. August über den Äther, eine Fortsetzung wird es nicht geben, weil sich die Zuschauerbegeisterung in Grenzen hielt. Auch weil die Handlung (wohltuend) auf übetriebene Action, Mord und Totschlag oder Mafia-Methoden verzichtete. Schade, mir hat die Staffel ganz gut gefallen, weil sehr viel geile Musik gespielt wurde und 16 dieser Songs gibt es jetzt auf dem hier vorgestellten guten Soundtrack-Album. Welche die besten sind, überlasse ich in diesem Fall dem subjektiven Geschmack jedes Einzelnen, die meisten (6) gab es in der finalen zehnten Folge “The Load Out”. Insgesamt ist ein spannender Mix aus Alternative Rock, Indie Folk, Americana und Roots Rock zu hören und dabei auch zahlreiche Klassiker (Humble Pie, Lynyrd Skynyrd, 10cc, Little Feat), die vor allem jüngere Musikfans begeistern dürften.

VÖ: 26.08.16

Verfügbar: CD & Digitales Album

Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.sho.com/roadies & https://vimeo.com/169148459 (Trailer)

TRACKLISTING

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RED CARDELL “UN MONDE TOUT A L’ENVERS” Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

FOLK ROCK

Für Fans von: Octopus Kafé - Ar Re Yaouank - Merzhin

FRANKREICH

Ein Nachzügler, der bereits im März im weltmusikalischen Newsletter vorgestellt worden ist, das Album ist aber jetzt erst in die Bewertung gekommen. Die 1992 gegründete bretonische Rock Gruppe RED CARDELL begeistert auch auf dem - wenn ich richtig gezählt habe - fünfzehnten Album “Un Mode Tout A L’Envers” mit jeder Menge Mandolinen, Akkordeons, Banjos, Gitarren und sogar elektronische Samples kommen zum Einsatz. Neu in der Gruppe sind Schlagzeuger Hibu Corbel, der viele Jahre mit dem Gitarristen Robin Foster zusammen gearbeitet hat, und Gitarrist & Violinist Pierre Sangra, die Anspieltipps sind neben dem Titelsong die Single “Origine”, der romantische Folk-Rocker “J’entend Souffler”, der gutgelaunte Chanson “Banc Blanc” und das indisch angehauchte “Je Cherche”, mit 7 Minuten das längste Stück des Albums.

Red Cardell - Un Monde Tout A Lenvers sc

VÖ: 24.03.16

Verfügbar: CD & Digitales Album

Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://redcardell.com/ & https://vimeo.com/171553250 (aktuelle Single “Origine”)

TOURDATEN

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BAND OF SKULLS “BY DEFAULT”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page 

INDIE ROCK

Für Fans von: The White Stripes - The Raconteurs - Gossip

ENGLAND

Die BAND OF SKULLS sind eine Band aus dem englischen Southhampton, in der Russell Marsden (Gitarre, Vocals), Emma Richardson (Bass, Vocals) und Matt Hayward (Drums) wüten. Die Drei haben sich bereits während High-School-Zeiten zusammen getan, um ihre ersten eigenen Songs in der Garage der Eltern zu formen, mittlerweile stehen vier Studio Alben in der Diskographie des Trios, „By Default“ ist der neueste Kracher mit geilen Songs wie dem Alternative Dance-Rocker „Back Of Beyond“, „Black Magic“, dem „Killer“ und „So Good“, das es bei uns auch schon im April zum „Videoclip des Tages“ geschafft hat. Wer die „White Stripes“ oder die „Yeah Yeah Yeahs“ mag, wird sich auch an den 12 Crackern der „Skulls“ ergötzen. Die Bassistin hat sich übrigens ein zweites Standbein als visuelle Künstlern aufgebaut und hier ist ein Interview mit dem Girlie: https://youtu.be/zZb65mKwzSA

Band Of Skulls - By Default

VÖ: 27.05.16

Verfügbar: CD & Vinyl & Digitales Album

Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.bandofskulls.com/ & https://soundcloud.com/bandofskulls 

TOURDATEN

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MIKLÓS RÓZSA: “THE GOLDEN VOYAGE OF SINBAD”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page 

SOUNDTRACK

Für Fans der Soundtracks: Ben Hur - Quo Vadis - El Cid - Ivanhoe

USA

1973 ist der Film “The Golden Voyage Of Sinbad” (deutsch: Sinbad’s gefährliche Abenteuer) in die Kinos gekommen, den Soundtrack (der sinfonische Score) dazu hat Legende Miklós Rózsa geschrieben. Der 1995 verstorbene Filmkomponist hatte vorher schon die Monumentalschinken “Ben Hur” und “Quo Vadis” beschallt, hier hatte er einmal mehr ein atemberaubendes die von Trick-Spezialist Ray Harryhausen fantasievoll inszenierten Bilder umrahmendes Meisterwerk geschaffen. Jetzt hat das auf Soundtracks spezialisierte kalifornische Label Intrada Records die Filmmusik erstmals auf CD veröffentlicht und sogar zusätzlich zum originalen 55minütigen Score gibt es erstmals die komplette “Recording Session” auf zwei Discs, eingespielt wurde die Musik vom von Rózsa dirigierten “Rome Symphony Orchestra”. Abgerundet wird die tolle Doppel-CD mit einem 28seitigen Booklet zur Entstehung des Scores.

Soundtrack - The Golden Voyage

VÖ: 14.03.16

Verfügbar: 2-CD

Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K

Bezugsmöglichkeit beim Label: http://store.intrada.com/s.nl/it.A/id.10121/.f

TRACKLISTING

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GERRY BECKLEY “CAROUSEL”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Gerry Beckley - Carousel

TRACKLISTING:

01. Tokyo   VIDEOCLIP
02. Nature’s Way
03. Minutes Count
04. Don’t Let The Sun Catch You Crying
05. Lifeline
06. Widows Weed
07. No Way I’m Gonna Love You
08. Once A Distant Heart
09. To Each And Everyone
10. Fly
11. Serious
12. Carousel

Label: Blue Elan Records
Web: www.blueelan.com

FOLK ROCK POP

Für Fans von: America - Andrew Gold - Al Stewart - Ed Sheeran

USA (TEXAS)

Irgendwie erinnert es mich dann doch an den berüchtigten “Holzmichel”: <ja er lebt noch - yeah er lebt noch!> Was auch zutrifft für den US Musiker GERRY BECKLEY, bei dessen Namensnennung die Meisten jetzt wohl ein <häh, wer?> von sich geben dürften. Natürlich (echt jetzt!) klingelt es bei mir sofort, weil ich in den 70er Jahren so oft mit einem über die Ohren gestülpten Kopfhörer, einer filterlosen “Pall Mall” und einem Gläschen Hennessy nach einem langen Arbeitstag dagesessen habe, um mir eines der Alben einer gewissen Band “America” rein zu ziehen und dabei starrrte ich auf das Cover-Artwork der Vinyl-Platte, die ich vor mir hielt, um Texte, Infos, Namen der Musiker, Produktionsnotizen und was weiß ich in mich aufzusaugen.

Und obwohl mittlerweile über 45 Jahre ins Land gezogen sind, klingt die Stimme des 64jährigen Texaners immer noch erstaunlich jung und passt gut zum “America”-Sound, den er auf seinem sechsten Solo Album “Carousels” wieder aufleben lässt. Der Auftakt “Tokyo” überzeugt, lediglich das im schönsten Gitarrensolo ausgeblendete Outro hätte ich mir anders gewünscht, ansonsten - coole Vocal Harmonien und ein starkes folkrockiges Arrangement.

Wer allerdings den seichten bemühten Mainstream-Pop der letzten Band-Alben erwartet mit Liedern wie “You Can Do Magic” oder “The Last Unicorn”, sollte erstmal einen Hörgang wagen, bevor er sich das Album besorgt. Beckley war sowieso schon immer der versiertere Songwriter der Gruppe gewesen und das zeigt er in Songs wie “Nature’s Way” oder dem aufgrund seiner Bläsersätze an die Musik der Jazzrock Gruppe “Chicago” erinnerndem “Lifeline”, auch wenn es ihm nicht ganz gelingt, seine romantische Ader zu verleugnen. Sehr gut zu hören im kuscheligen “Minutes Count” und dem mit butterweicher Stimme gesungenen “Don’t Let The Sun Catch You Crying”. Wer die “America”-Scheiben “Hearts” und “Holiday” mochte, wird “Carousels” lieben. Weitere Anspieltipps sind “Once A Distant Heart”, “Fly” und “Serious”.

VÖ: 09.09.16

Verfügbar: CD & Digitales Album

Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K

Web: www.gerrybeckley.com/ & www.venturahighway.com/ & https://youtu.be/x9DIcSO462g

TOURDATEN

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RIDO “RHYTHM OF LIFE” Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

ELECTRONIC

Für Fans von: Impak - Karma & Friction - Black Sun Empire

TSCHECHIEN

Ein überfrachtetes Elektronik-Gewürge ohne klaren Plan. Der tschechische „Produzent“ Pavel Ridoško aka RIDO liefert nach seiner 2015er EP „The Opening“ eine weitere abenteuerliche Klangbastelei. 11 Stücke, die man in der Schublade „Lieder für einen gebrauchten Tag“ ablegen kann. So muss sich Beethoven gefühlt haben, als ihm bei einem seiner Spaziergänge durch das morgendliche Wien wieder mal ein Pott Pippi über dem Kopf ausgeschüttet worden ist. Ansatzweise gute Tracks („Veins“, gesungen von THOMAS OLIVER) werden ambitionierte Dance Anforderungen nicht gerecht, ein saublöder knapp einminütiger Zwischenstopp vergällt nach 02:36 Minuten jegliche Tanzwut. Es wird aber besser: In „Cut The Midrange“, „Pure Frequency“ und „Fade Away“ bekennt sich der Meister zu seiner eigentlichen Stärke, nämlich dem Drum’n’Bass und fährt gut damit – Geht doch!

Rido - Rhythm Of Life

VÖ: 23.09.16

Verfügbar: CD & Digitales Album

Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://soundcloud.com/blackoutmusicnl/sets/rido-rhythm-of-life-lp

TOURDATEN

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GUY GERBER “SECRET ENCOUNTERS / FULL CIRCLE” (EP)  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

HOUSE

Für Fans von: Sonny Wharton - Groove Armada - Loco Dice

ISRAEL / SPANIEN

Fast wäre er in der Profimannschaft von Maccabi Tel Aviv gelandet, als er sich bei einem Spiel der U-16-Nationalmannschaft eine Knieverletzung einfing und während der Rekonvaleszenz entdeckte, wie cool es ist, mit einem Synthesizer zu musizieren. 25 Jahre später ist GUY GERBER ein angesehener DJ & Dancefloor Produzent und hat bereits weltweit für Furore in den internationalen Clubs gesorgt. 2007 hat er sein Debüt Album beim Label von Sven Väth veröffentlicht, mit “Miss Kittin” und “Puff Daddy” hat er ebenfalls Songs aufgenommen. “Secret Encounters/Full Circle” ist die aktuellen Maxi des israelischen Elektronikers. Das erste Stück (122 bpm) verliert sich im ambienten Minimal House, Track 2 (124 bpm) geht ab in Richtung hypnotischer Tech House und kann sehr gut spät in der Nacht eingesetzt werden, um das Publikum für eine weitere Psytrance-Runde locker zu machen.

Guy Gerber - Secret Encounters

VÖ: 02.09.16

Verfügbar: 12” Vinyl Maxi & Digitale EP

Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://soundcloud.com/guygerber &  https://youtu.be/gNN_RpFU1Vc 

TOURDATEN

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Verschiedene Interpreten “TROLLS” (Soundtrack)   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

SOUNDTRACK

Für Fans der Filme: Ich - Einfach Unverbesserlich - Minions - Glee

SAMPLER

Die Mainstream-Pop-Elite gibt sich ein Stelldichein auf dem Soundtrack des neuesten Animationsfilms aus der Schmiede von “DreamWorks”. “Trolls” startet am 20. Oktober in deutschen Kinos, die Filmmusik ist schon verfügbar, weil die animierte Comedy bereits in den USA die Massen begeistert. Musik von JUSTIN TIMBERLAKE, ANNA KENDRICK, GWEN STEFANI und Teenie Heulboje ARIANA GRANDE ist mit einem Song (“They Don’t Know”) vertreten. Coole Cover Versionen gibt es vom “Nile-Rodgers-Diana-Ross” Klassiker “I’m Coming Out” und von “September” (Original: Earth, Wind & Fire) - der Megahit ist einfach nicht tot zu kriegen und gefällt auch hier durch sein sonniges Gemüt. Sogar “Sound Of Silence” (O: Paul Simon) erwacht mit Flöte und Ukulele zu neuem Leben - 13 Songs, die manchen Kinobesucher zum Tanzen animieren werden.

Soundtrack - Trolls

VÖ: 23.09.16

Verfügbar: CD & Digitales Album

Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.dreamworks.com/trolls/ & https://twitter.com/trolls 

TRACKLISTING

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Verschiedene Interpreten “BARE NECESSITIES”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page 

SAMPLER

Für Fans von: Blues - Funk - Rock’n’Roll - Boogie Woogie - Soul

ZEITSCHRIFTENBEILAGE

Und noch ein Zeitschriften-Sampler, der - auch wenn schon etwas älter - nicht in dieser Liste fehlen darf. “Bare Necessities” stellt 27 rare Perlen des Labels “Bear Family Records” vor - Blues, Soul, Rock’n’Roll, Swing - die Spanne reicht vom Anfang der 50er bis Ende der 70er - supertolle Raritäten wie der Westcoast-Rocker “Rise” von LOUIE & THE LOVERS oder sexy-authentische Cover Versionen wie der bluesige “Hound Dog” von WILLIE MAE ‘BIG MAMA’ THORNTON, die einmal mehr zeigt, warum sie zu den damals besten Sängerinnen gezählt werden musste. Auch die deutsche Ulknudel BILL RAMSEY ist mit einem englisch gesungenen Rock’n’Roller vertreten (“Big Fat Mama”) und dass die Krautrocker von EMBRYO sogar Funk spielen konnten, dafür steht der groovige Meilenstein “I Like To Make Love” - eine der besten CD-Beilagen des Jahres 2015!

Various Artists - Bare Necessities

VÖ: Juni 15

Verfügbar: CD-Beilage “JazzThing # 109”

Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K

Webseite des Musikmagazins: https://www.jazzthing.de/

TRACKLISTING

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Verschiedene Interpreten “MAXIMUM METAL CD Vol 216”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page 

SAMPLER

Für Fans von: Metalcore - Nu Metal - Alternative Metal

ZEITSCHRIFTENBEILAGE

Und noch eine gehämmerte Platte (Disc), die der April-Ausgabe des Musikmagazins “Metalhammer” beigelegen hat. Wer versäumt hat, sich das Heft zu besorgen, kann das jetzt nur noch über die Webseite des Mags nachbestellen. 10 Tracks gibt es, das absolute Highlight ist der Nu Metal-Brüller “Zero” von OTEP, ein Vierer aus dem sonnigen Los Angeles, die damit ein Häppchen aus ihrem inzwischen ebenfalls veröffentlichten Studio Album “Generation Doom” vorstellten. Die restlichen Songs bieten einen bunten Querschnitt durchs Genre von gut (WALLS OF JERICHO, MANTAR, RIDEAU) über okay (ATOA, MOB RULES TUXEDO) bis absolut überflüssig (ALMANAC, METAL CHURCH), weil nur die kürzere “editierte” Version vorliegt. Warum bietet man dem Käufer nicht gleich andere komplette Songs an, denn er ist es schließlich, der Euer aller Gehalt bezahlt, Boyyyzzz!

Various Artists - Maximum Metal 216

VÖ: März 15

Verfügbar: CD-Beilage Metalhammer April 2016

Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K

Musikmagazin: http://www.metal-hammer.de/ - OTEP Im Web: http://otepsaves.me/

TRACKLISTING

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Legende KAUFEMPFEHLUNGEN

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NDS - 1,749

Sagenhaftes Album, das in JEDE Sammlung gehört, für die einsame Insel

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NDS 1,750

Sehr gutes Album, genre-spezifisch unter den besten 1000 aller Zeiten

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NDS 1,850

Empfehlenswertes Album, gehört in die gut sortierte Plattensammlung

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NDS 1,950

Ganz gut gelungen, es gibt aber vergleichbare Alben im Genre

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NDS 2,050

Kann man hören, rein in die Sammlung, bei Bedarf wieder hervorholen

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NDS 2,150

Durchschnittliches Album, nur für Edel-Fans empfehlenswert

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NDS 2,250

Nicht so gelungen, es gibt Bessere im Genre und auch von diesem Act

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NDS 2,350

Langweiliges Album, Weihnachtsgeschenk für Feinde und Finanzbeamte

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NDS 2,450

Schwaches Album, Cover als Unterlage im Katzenklo - CD als Untersetzer

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NDS 2,550

Grauenhaftes Album, ab damit in die Verbrennungsanlage

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NDS 2,650

Kackastrophal, ein Verbrechen an der musikalischen Menschheit

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..... und das waren die vorherigen Neuvorstellungen

Vor unserem Redaktionsurlaub hatten wir Euch u. a. die neuen Alben von STORMTROOPER, KRISTOFFER AND THE HARBOUR HEADS, COCOON, IN EXTREMO, THE ROLLING STONES, SOPHIE ELLIS-BEXTOR, OLIVIA HOLT, YOUR FAVORITE ENEMIES, BRITNEY SPEARS, FUTURE GENERATIONS, ANNE HALL, MITCH MALLOY und KORNEL KOVACS vorgestellt. Zur Navigation benutze die unten angegebenen Links. Ein Klick aufs Cover bringt Dich zum Album!

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Genres

Ohrgasmus

KW 35 2016

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Stormtrooper - Pride Before A Fall

Britney Spears - Glory

Kristoffer And The Harbour Heads - Ex Ex

Sophie Ellis-Bextor - Familia

Your Favorite Enemies - Illness And Migration Deluxe

STORMTROOPER

BRITNEY
SPEARS

KRISTOFFER & THE
HARBOUR HEADS

SOPHIE
ELLIS-BEXTOR

YOUR FAVORITE
ENEMIES

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