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Hier gibt es Rezensionen der Dancefloor Alben, die in den letzten 14 Tagen besprochen worden sind. Infos zu älteren Dancefloor Alben findest Du, wenn Du auf den Button “Übersicht” klickst. Die beste Dancefloor CD des vergangenen Monats kannst Du gewinnen. Infos dazu gibt es beim Button ”Top Dancefloor CD”.
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DIAGNOSTIC “MANIFEST YOUR DREAMS”
Psychedelic Trance, Dark Wave & schnelle Break Beat Rhythmen sind die Charaktermerkmale der Musikrichtung “Psytrance”, die sich in den letzen 10 Jahren einen festen Platz neben Progressive Techno und Goa Trance erspielt hat. DIAGNOSTIC ist das Projekt des brasilianischen DJs Jonny Albrecht, der sich in den letzten Monaten in seinem Heimatland zu einem der gefragtesten Acts etabliert hat. Mit “Manifest Your Dreams” hat er nach “Lick It” einen weiteren Kulthit gelandet.
Wer den Clip hier nicht sehen kann, klickt auf diesen Link: http://www.youtube.com/watch?v=p-x101N4qa0
DIAGNOSTIC im Web: http://www.myspace.com/diagnostic.live
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WENN DU DEN VIDEO-CLIP NICHT SEHEN KANNST, DANN HAST DU JAVA-SCRIPT DEAKTIVIERT
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Verschiedene Interpreten “A DECADE OF DOPE BEATS”
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DANCEFLOOR
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Für Fans von: Acid Jazz - Trip Hop - Rave - Lounge House
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SAMPLER
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“This Beat is dope” erschallte in den Spät80er Jahren der Ruf der DJs, wenn wieder mal ein hypnotischer – alles in den Bann ziehender Dance Groove für Erregung auf dem Dancefloor sorgte. Dope = in Rausch versetzendes Leckerli, von Kritikern & 0815-Politikern auch als gesundheitsschädigendes Produkt oder Chemikalie bezeichnet. Im Hip Hop oder R&B Genre gab es sogar Hymnen auf die Weiblichkeit wie “This Girl Is Dope” (u. a. von der US R&B Boy Group “Bell Biv Devoe”). 18 mitreissende Rock-Blues-Funk-Dub-Folk-Dance-Grooves – oder um den Titel des Albums zu zitieren – “Dope Beats” werden angeboten von Interpreten & Gruppen, deren Namen zum grossen Teil befremdlich für „normale Musikfans“ klingen. Ich gestehe – bis auf DEELA, PROTASSOV und AERONAUTIX kannte ich auch keinen der hier vorgestellten Acts!
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VÖ: 09. 09. 11
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Verfügbar: CD & digitales Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite des Labels: http://www.switchstancerecordings.de/
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TRACKLISTING
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LEISTUNGSSTARKE FIRMEN EMPFEHLEN SICH
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OOCAM “MY RORSCHACH”
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TITELVERZEICHNIS:
1. Invocation 2. Midnight Taper 3. Passge 4. I Was A Dervish 5. La Dolce Vita 6. White Flag 7. Town Of Introspection 8. Back To The Egg 9. Diachronity 10. Anzix
Label: Pimodan Records Webseite: www.pimodanrecords.com
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ELECTRONIC AMBIENT
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Für Fans von: Tetsu Inoue - zoviet france - Bark Psychosis
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UNGARN
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Knapp 3 ½ Minuten dauert es, bis das spacige – von einer weiblichen Stimme verzierte – „Invocation“ seine elektronisch-ambiente Downtempo Fahrt aufnimmt. OCCAM nennt sich ein ungarisches Musikkollektiv, das von Tibor Lazar gegründet wurde und das technoide meditative Musik zum grossen Teil „elektronisch manuell“ spielt, mit teils mysteriösen Samples ergänzt und so für einen interessanten intelligenten Mix diverser Subgenres sorgt. In den folgenden beiden Stücken „Midnight Taper“ und „Passage“ plätschert der ruhige Klangteppich noch wie ein unaufgeregter Springbrunnen. Aber die erste Fassade täuscht, denn der hypnotische Reigen nimmt den Hörer mit auf eine 72minütige Reise, die ähnlich – wie beim Betrachten des CD-Covers - viel Platz lässt für spirituelle Abenteuer. Den Titel „I Was A Dervish“ (wieder mit dem weichen, gefühlvollen Gesang von Enikö Hodosi – zu sphärischen pink-floyd’schen Gitarrenklängen haucht eine heisere Posaune ihre Melodie) sollte man nicht zu Ernst nehmen, denn wer die tanzenden, wirbelnden Groove-Monster aus der arabischen Mystik kennt, wird beim Anhören des hier vorgetragenen Songs enttäuscht sein, weil zu Beginn des Stücks so gut wie nichts passiert rhythmisch.
Aber gerade das ist auch das Spektakuläre am Subgenre Downtempo und spätestens jetzt beginnt die ruhige Soundkulisse den Hörer zu packen, „La Dolce Vita“ ist eine kleine Spur dub-experimenteller, wofür im Hintergrund der zartblubbernde Bass sorgt, der die grazilen Melodica-Fetzen voranträgt. In „White Flag“ gibt es knisternde archaische Schallplattengeräuschen zu verzerrten 70er Jahre Space-Electro-Gitarren und die lebhafteste Nummer von allen erlebt der Zuhörer in der „Town Of Introspection“, in dem es ein wahres Feuerwerk an atmosphärischen Eindrücken gibt (freejazzige Drums treffen auf Didgeridoos, die das brummende Fundament zu wabernden Keyboardsounds, verträumten Vibraphonklängen und quäkenden Trompeten bilden).
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Fazit: Meditative Hippie-Musik des neuen Jahrtausends. Selten war chillen schöner als mit OCCAM. Qualitativ nur ein minimal-kleiner Happen, den es hier gibt von der ungarischen Musikszene. In Westeuropa ist so gut wie gar nichts bekannt über dortige Interpreten & Gruppen, nur ab und zu gibt es ein paar Namen, die zwischen all dem Überangebot an internationaler Musik an die Oberfläche gespült werden. In den 70er Jahren waren es Rockgruppen wie „Omega“ oder „General“, heutzutage begeistern Metal Gruppen wie „Ektomorf“ die Musikfans. Wer Interesse an der reichhaltigen Musikszene Ungarns hat, kann die folgende wikipedia-Seite nutzen, um ein paar wichtige Namen kennen zu lernen: http://en.wikipedia.org/wiki/Category:Hungarian_musical_groups
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VÖ: 10.10.11
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Verfügbar: CD & digitales Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite: http://www.occammusic.com/Default.aspx
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KONZERTDATEN
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BUGZ IN THE ATTIC presents HOMECOOKIN: DO WHAT YOU WANNA
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TITELVERZEICHNIS:
1. Keepin It Up 2. Baked 3. All About The Mind 4. Allstars 5. Stay Away 6. Bring Some 7. Do What You Wanna 8. Familiar Flava 9. Mashi 10. Lazy Days
Label: Sole Music Webseite: www.solemusic.co.uk
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TIME:
4:55 3:34 6:49 5:37 5:08 4:43 4:58 5:03 6:17 5:54
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BROKEN BEAT - NU JAZZ
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Für Fans von: Incognito – Freeze – Lanu – Jeff Lorber – Illicit Grooves
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ENGLAND
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Acid Jazz ist nicht immer gleich Acid Jazz. Beim Instrumentalen hängt es ab von der musikalischen Darbietung der praktizierenden Musikern und eventuellen Einfällen der DJs, Remixer oder Produzenten, was die Einbindung von Samples und digitalen Effekten betrifft. Bei gesungenen Liedern kommt’s auf die Sänger(innen) an, nicht jeder Act bringt die gleiche oder mindestens ähnliche Qualitäten wie Incognito, Jamiroquai oder anderen mit aufs Parkett.
BUGZ IN THE ATTIC sind ein Kollektiv von DJs und Produzenten aus dem Westen Londons. Mit „Do What You Wanna“ legen sie ein starkes Dance Album mit 10 Tracks vor. Der Auftakt „Keepin It Up“ klingt ganz nett, aber die scheinbar gelangweilte Sängerin wacht erst in der letzten Minute auf, als das Stück schon wieder zu Ende ist. Aber es wird danach besser: Das folgende „Baked“ grooved gut, ist instrumental wie auch „Allstars“ oder „Familiar Flava“, am besten gefallen mir „Bring Some“, das Northern Soul Meisterstück (und Titelstück) „Do What You Wanna“ und das finale „Lazy Days“, das mich an Incognito’s Klassiker „Nights Over Egypt“ erinnert.
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Fazit: Musik für den gemütlichen Abend zuhause, Musik für die Cocktail Party und im Club können die (allesamt tanzbaren) niveauvollen Songs in einer chilligen Runde oder (noch besser) während relaxter Late Night Atmo eingesetzt werden.
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VÖ: 26.08.11
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Verfügbar: CD & Vinyl & MP3 Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite: http://www.bugzintheattic.co.uk/ & http://twitter.com/#!/bugzintheattic
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BAHRAMJI & MASHTI “DIVANEH”
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TITELVERZEICHNIS:
1. Celebration 2. Butterfly 3. Let It Go 4. All About You 5. Caravaan 6. About God 7. Divaneh 8. Dooset Daram 9. Transformation 10. Atal Matal 11. Without You 12. Zibah
Label: Blue Flame Records Webseite: www.blueflame.com
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TIME:
7:19 6:29 5:52 4:56 4:58 6:26 6:17 5:22 6:04 4:50 5:08 6:25
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WORLD GROOVE
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Für Fans von: Nitin Sawhney - Natacha Atlas - Asian Dub Foundation
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NIEDERLANDE
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Hypnotische Dancefloor-Vibes, 120 beets in der Minute machen das erste Stück „Celebration“ kompatibel für eine chillige & ambiente House Applikation. BAHRAMJI & MASHTI nennt sich das Projekt von 2 Musikern, die bereits seit über 10 Jahren als DJs, Remixer & Produzenten tätig sind. Der in Holland lebende Inder BAHRAMJI und der Däne MASHTI haben ihr Herz an Crossover-Fusion Musik verloren, die sich aus der Musik der Tamilen, Bollywood-Elementen und natürlich auch westlicher Pop Musik zusammensetzt. Es gibt 70 Minuten lang jede Menge Sitars, asiatische Perkussion und die einlullende, hypnotische Stimme von Bahramji.
„Let It Go“ baut langsam auf, die persische Nai (Rohrflöte) verursacht gemütlich, mystische Atmosphäre, bevor der Rhythmus dann nach 2 ½ Minuten unmerklich anzieht und zum moderaten Tribal House ausartet – getragen von der rhythmisch phrasierenden Stimme Bahramji’s. „All About You“ beginnt mit dem Gesang einer Frauenstimme (die Tracks werden fast alle in kurdischer Sprache gesungen), schaurig-schön-düster ist der Titelsong „Divaneh“, die hallverstärkten Vocals verstärken die mystische Atmosphäre, ab Minute 03:50 legt Bahrajmji los mit perkussivem Solkattu-Gesang. Genialer Track – könnte ich mir gut in einem indischen Gruselfilm als Soundtrackvorlage vorstellen.
Und dass sich indisch-arabische Musik auch sehr gut mit den treibenden Vibes eines australischen Didgeridoos kombinieren kann, beweisen die beiden Musiker im (leider nur 4:50 Minuten langen) Stück „Atal Matal“. 120,7 Electro-Beets in der Minute garantieren vollste Dancefloor Tauglichkeit.
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Fazit: Tamma-Takka-Takka-Tamm-Ta-Ta Takka-Tamma-Ta-Ta Tamma-Takka-Takka-Tamma-Tah-Tamma-Tah!
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VÖ: 28.09.11
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Verfügbar: CD & MP3 Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite: http://bahramji.com/ & http://www.myspace.com/bahramjiandmashti
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KONZERTDATEN
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FALKO NIESTOLIK & BK DUKE “IBIZA BEACH LOUNGE”
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TITELVERZEICHNIS:
1. Welcome To Our World 2. Piano Sunrise (Play D’en Bossa Mix) 3. Eivissa (Sa Caleta Sunset Mix) 4. Guitar Sandowner (Bora Bora Mix) 5. Like That (L. A. Venice Beach Mix) 6. White Poison 7. Get Up (Album Version) 8. The Rhythm 9. Loungeology (Sa Trinxa Mix) 10. What’s Going On (MC Street Mix) 11. Air (Fly Away Mix) 12. Season Ending (Nassau Beach Mix) 13. Get Up (Club Mix)
Label: Zyx Music Webseite: http://www.zyx.de/
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TIME:
4:49 4:59 5:37 4:03 3:50 4:52 2:59 4:02 4:28 5:11 5:26 4:49 5:41
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DANCEFLOOR
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Für Fans von: Armin Van Buuren - Deep Dish - Phonique
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DEUTSCHLAND
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Bei FALKO NIESTOLIK handelt es sich nicht etwa um einen Spross des österreichischen Pop Sängers, sondern um einen House- und Breakbeat Produzenten & Remixer aus Hamburg. Mit dem Label Besitzer (“Milk & Sugar Recordings”) & Produzenten BK DUKE aka Chris Sauer hat er sich zusammengetan und ein cooles Downtempo & Lounge Album veröffentlicht. 13 Tracks bei einer Spielzeit von 60:51 Minuten sorgen durchgehend für ambientes & chilliges Vergnügen, am besten gefallen der auf einem Kraftwerk-Loop („Trance Europe Express“) basierende „Sa Caleta Sunset Mix“ von „Eivissa“, das trance-housige „Get Up“ (leider gibt es hier nur einen kurzen 3minütigen Album Edit, zur Entschädigung wartet am Ende der CD aber noch der grossartige „Club Mix“ mit 126 bpm) und der „Fly Away Mix“ von „Air“. Zwischendurch verliert sich die Spannung etwas in belangloser Langeweile („What’s Going On“ und „White Poison“), aber vielleicht bin ich durch meine DJ-Tätigkeit auch etwas zu anspruchsvoll - zum relaxten Abhangen nach einem langen Arbeitstag taugt das Album allemal!
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VÖ: 10.06.11
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Verfügbar: CD & MP3 Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseiten: http://www.falkoniestolik.de/ & http://www.bkduke.de/
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Verschiedene Interpreten “PRIVATE ROOM: The Lounge Sessions Vol 11”
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TITELVERZEICHNIS:
1. 351 Lake Shore Drive: Underwater Lights 2. Yantra Mantra: Kusuma 3. Alexander Metzger: Tribute To Dorian Gray 4. Aqualise: Just A Dream 5. Lounge Deluxe: If You Leave Me Now 6. Art Demoir: Unfinished Spaces 7. Mazelonostra: Walk Through The Streets AUDIOCLIP 8. Thomas Lemmer: Savannah 9. Cinemascope: Jaipur 10. Smooth Deluxe: El Caria±o 11. Lazy Hammock: In Flight 12. Al-Faris & Andrew Wooden:A Tribute To Cafe Del Mar 13. Dipolar: Vorbei 14. Michael E: Saturday Afternoon 15. Fancy Vienna: I Know 16. Life Audience: Luminous 17. Andrea Depp: Aryet 18. Weathertunes: Beach Taxi 19. Michiko: Learning To Love 20. Lemongrass: Habla Mi Corazon
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AMBIENT - LOUNGE
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Für Fans von: Lovers Lounge - Cafe Del Mar - Chillounge
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DEUTSCHLAND
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Wie es bereits der Titel verspricht: “Private Room: The Lounge Session” bedeutet abhängen, relaxen, ausruhen, chillen und den Moment geniessen bis zum geht nicht mehr. Drizzy Records veröffentlichen mit dem 11. Album der Serie eine tolle Doppel Disc für mit träumerischen, zarten Grooves, die sich auch sehr gut zur Beschallung während (Jugendliche bitte wegklicken ) des Coitus oder ähnlicher Spielchen eignen Am schönsten sind das barjazzige “Walk Through The Streets“ von MAZELONOSTRA, das indisch angehauchte „Jaipur“ von CINEMASCOPE, das soul-funkige „El Caria±o“ von SMOOTH DELUXE und wer es einfach ohne Unterbrechnung mag, spielt einfach den „continous“ Mix. Der schlimmste Beitrag ist sogar ein deutschsprachiger – DIPOLAR nennt sich das musikalische Verbrechen, das auch einem „mixed couple“ besteht, das mit lieblichem Schlagergesülze den Song „Vorbei“ interpretiert und teilweise dermassen falsch intoniert, dass es einem die Schuhe auszieht. Ab zur Casting Show “DSDS” mit Euch beiden! „Verzeih mir!“ flüsterte die weibliche Stimme am Ende des Stücks. Na, gut, ist in Ordnung – so lange ich den Song nie mehr in meinem Leben zu hören brauche.
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VÖ: 12.08.11
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Verfügbar: Nur Digitales Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Bezugsmöglichkeit: http://www.beatport.com/#label/drizzly-records/2469
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Hier gibt es Infos zu weiteren Dance - CDs
von Borgore (“Gorestep Volume 1”), Diana Ross (“The Remix Collection”), Towa Tei (“Big Fun”), Chin Chin (“The Flashing, The Fancing”), Cybervixen (“Ultra Venus”), Fangoria (“Absolutamente”), Little Ludwig Van (“German Romantik”), Lucy Love (“Superbillion”), Superbus (“Lova Lova”), Quetzal (“Visons”), Tasadi (“The System”)
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Legende KAUFEMPFEHLUNGEN
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Sagenhafte Platte, gehört in JEDE Sammlung! Die Platte für die einsame Insel
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KKKKKKKKKK
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Sehr gute Platte, ist genre-spezifisch unter den besten 1000 aller Zeiten an zu siedeln
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KKKKKKKKKK
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Gute Platte, sehr empfehlenswert, gehört in die gut sortierte Plattensammlung
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Ganz gut gelungen, sollte man haben, es gibt aber vergleichbare Platten im Genre
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KKKKKKKKKK
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Kann man hören, rein in die Sammlung und bei Bedarf wieder hervorholen
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Durchschnittliche Platte, sollte man umtauschen dürfen. Nur für Edel-Fans
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Nicht so gelungen, eigentlich überflüssig, nur für dicke Geldbeutel interessant
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Langweilige Platte, kann man seinem Feind zu Weihnachten schenken
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Schwache Platte, das Cover als Unterlage im Katzenklo und die CD als Untersetzer
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Grauenhafte Platte, ab damit in den Müllcontainer oder in die Verbrennungsanlage
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