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Du befindest Dich in der Rubrik NEUE DEUTSCHSPRACHIGE CDs. Hier sind die Rezensionen aller deutschsprachigen CDs, die in den letzten vier Wochen besprochen worden sind. Infos zu älteren deutschsprachigen CDs findest Du beim Link “Verzeichnis”.
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DEUTSCHE CDs
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Verzeichnis
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DIE TOTEN HOSEN “TAGE WIE DIESE”
DIE TOTEN HOSEN sind eine der erfolgreichsten und beliebtesten Musikgruppen Deutschlands. Seit dem 04. Mai 2012 steht das neue Album “Ballast der Republik” in den Läden und in den Dowload Portalen zur Verfügung. Die aktuelle Single “Tage wie diese” beschwört nostalgische Zeiten, aber auch tolle Momente der nexten Tage/Wochen/Monate - ob Sänger Campino dabei an den bevorstehenden Aufstieg seiner Fortuna aus Düsseldorf gedacht hat, die zurzeit gute Karten im Relegationsrückspiel um den Aufstieg zur Fussball Bundesliga hat? Das neue Album gibt es sowohl als Standard CD als auch als sehr empfehlenswertes Doppel Album inklusive der Jubiläums CD “Die Geister die wir riefen”.
Wer den Clip hier nicht sehen kann, klickt auf diesen Link: http://www.youtube.com/watch?v=j09hpp3AxIE
DIE TOTEN HOSEN im Web: http://www.dietotenhosen.de/startseite.php
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WENN DU DEN VIDEO-CLIP NICHT SEHEN KANNST, DANN HAST DU JAVA-SCRIPT DEAKTIVIERT
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IRXN “VOGELFREI”
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TITELVERZEICHNIS:
1. Stehaufmandl 2. Vogelfrei 3. Anders Leb’n 4. Ewigkeit blüaht 5. La Rotta 6. Veitstanz 7. Babylon 8. Palästina 9. Alle Manner 10. Pyromanien 11. Fremder Inder 12. Wuiderer 13. Flügelkuss
Label: Mundart (Rough Trade) Web: www.mundartageh.de
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Time:
3:54 2:59 3:49 4:37 4:29 3:36 4:41 3:13 2:43 5:04 3:48 2:32 2:10
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FOLK ROCK
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Für Fans von: Zwoastoa - Attwenger - Hubert von Goisern
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DEUTSCHLAND
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Als Folkrocker hatte ich sie in Erinnerung vom ersten Album, die gestandenen Mannsbilder deutschen Art- Mundrock-Band aus Pappenheim im Naturpark Altmühlpark. Die ersten Gitarren jagen hardrockend aus der Lautsprecher Box, aber bevor ich meinen entsetzt aufgerissenen Mund wieder schliessen kann, beruhigt mich bereits die herum wirbelnde Violine von German Heimrath, des Chefgeigers des bayerischen Quintetts. Der zackige voran galoppierende Rhythmus tut sein Übriges, um mir den letzten Schuss Lethargie aus den Gliedern zu treiben. „Stehaufmandl“ ist ein toller Auftakt zum zweiten Studio Album von IRXN, der gleichzeitig genau das bestätigt, was ich mir schon beim Einschieben der Disc in den Player versprochen habe.
Es folgt ein „Vogelfrei“er Mix aus Folk-Ska und Southern-Rock und am Ende der Schuss aus der Büchse, der den Sänger zum Glück aber verfehlt hat. Für einen kurzen Moment scheint er geschockt, dass er gerade noch mal davongekommen ist – wie anders wäre der langsame Reggae-Einstieg ins „Anders Leb’n“ möglich. Dann aber ziehen die Boys das Tempo wieder kurzzeitig an & huldigen einem Refrain – der paar Mal gehört – eindeutigen Bierzelt-Ohrwurm-Charakter besitzt. Passend dazu gibt es die rockige Ballade „Ewigkeit blüaht“ mit einem schmachtenden Schunkel-Effekt.
Eine Flöte erklingt, Wagen karren vorbei, die Band befindet sich wohl auf dem Weg zum Markttreiben im Örtchen “La Rotta” an der italienischen Adria. Der “Veitstanz” bietet sich an als Beschallung zur kommenden Halloween-Feier und sogar zur Walpurgisnacht: Heulende Wölfe, tanzende Hexen, rockende Besen, die sich während des Songs in Gitarren verwandeln. Eine zunächst im Hintergrund pumpende Tuba erweckt das orientalische Mittelalter. Geschickt verpackt die Band die sozialpolitische Warnung in den Song, wenn die Menschheit nicht endlich sieht, dass es 5 vor 12 Uhr ist, marschiert sie schnurstrax in Richtung „Endstation Babylon“. Wunderbar: Der nach rostigem Kreuzritter-Eisen klingende – wohl auf dem Halstonabnehmer gespielte -Gitarrensolo.
Politisch geht’s weiter: „Nur alte Fürsten regieren das Land“ (Merkel, Schäuble, Brüderle und Van der Leyen kommen immerhin zusammen auf erstaunliche 250 Jahre, was wiederum ein wunderbares Durchschnittsalter von 62,5 Jahren ergibt. Die Zukunft Deutschlands? Jung & Dynamisch sieht anders aus - Anm. d. Red.) und „Die herrschende Meinung ist die stärkste Illusion“ sind nur einige der aufwühlenden Botschaften, die sich in der melancholischen Folk- Ballade wiederfinden. In „Palästina“ geht es um Schmerz, Verlust und der Suche nach dem „Sinn der Ewigkeit“.
Ebenfalls als Anspieltipp empfehlenswert: Der Folkrocker „Pyromanien“ und das zünftige ultraschnelle (und instrumentale) „Wuiderer“ . Die Vielseitigkeit der Musiker zeigt sich ein weiteres Mal in der volkstümlichen Ballade „Flügelkuss“, in der die Band am Ende noch einmal einen Gang zurückschraubt
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FAZIT: Nie war deutschsprachiger Folk Rock authentischer als auf diesem zweiten Album der bayerischen Band IRXN. Zwar musikalisch immer noch genau so hochwertig wie das Debut Album aus dem Jahr 2009, aber nicht mehr ganz so leichtfüssig – hinter der Fassade stecken multikulturelle & sozialkritische Seitenhiebe auf die ehrenwerte Gesellschaft & deren Führer.
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VÖ: 17.09.10
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Verfügbar: CD & digitales Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite: http://irxn.net/ & http://www.myspace.com/irxn (mit 4 Edits der obigen Tracks)
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TOURDATEN
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MIA. “TACHELES”
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TITELVERZEICHNIS:
1. Sturm 2. Fallschirm 3. Das Haus 4. Aufruhr 5. Immer wieder 6. Am Tag danach 7. Rien Ne Vas Plus 8. Der Einzige 9. Musik 10. Brüchiges Eis 11. La Boom 12. Die Frau
Label: Universal Music
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Time:
3:22 3:38 3:52 2:47 4:02 4:20 3:47 4:21 3:40 4:36 3:43 3:09
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POP & ROCK
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Für Fans von: Klee - Virginia Jetzt! - 2Raumwohnung - Kettcar
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DEUTSCHLAND
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Ooops! So heavy hatte ich MIA mit dem Punkt (MIA.) gar nicht in Erinnerung, wie sie hier mit dem „Sturm“ in ihr neues Album „Tacheles“ einsteigen. Aber Stillstand bedeutet Rückschritt und so meint Frontfrau Mietze Katz denn auch „Nur nach vorn – nie zurück! Ich laufe so schnell, bis auch die letzte Faser meines Körpers Feuer fängt!“
Die Supremes & ihr Motown Sound sind mittlerweile auch in den deutschsprachigen Indie Pop hineingeflattert- hier allerdings höxt modern aufbereitet – die Flugstunden tun der Band gut und einen „Fallschirm“ benötigen die Musiker aus Berlin gar nicht, weil ihr toller Power-Pop Song wohl steil nach oben gehen wird in der Gunst der Zuhörerschaft (was auch mittlerweile passiert ist, die erste Single des Albums konnte sich in den deutschen TOP 10 platzieren). Sollte auch genügend Einsatz auf dem Dancefloor guter Indie-Dance-Pop-Clubs bekommen.
Und wie es eine selbstbewusste Katze immer wieder praktiziert, hat sich auch die MIA.Mietze „Das Haus“ ausgesucht, das ihr am besten gefällt: Nämlich eines, in dem es fröhlich-beschwingten Electro-Synthie-Pop zu hören gibt, wie ihn die Gruppe hier spielt. „Aufruhr“ ist toller Schlager-New-Wave-Pop, der mit dem „B-52s“ affinen „Der Einzige“ die Schraube anzieht, was das Tempo & die Intensität angeht. Mit „Musik“ kommt das Highlight des Albums an neunter Stelle: 124 treibende Disco-Beets in der Minute umgarnen einen zackigen 80er Jahre Funk-Pop- Groove & starke Lyrics („nach einem zärtlichen Streit - ruf ich Musik zu mir – dann ist es so, als käme Land in Sicht – und wird mein sicherer Ort – ich ruf Musik zu mir - dann kommt heiliges Land in Sicht – für all die Worte, die in mir sind”). Sogar die einzige Ballade „Brüchiges Eis“ ist dramaturgisch erstklassig konzipiert und entwickelt sich nach kurzem Stopp & gefühlvoller Mietzenperformance zum galaktischen Höhepunkt.
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INFO: “Tacheles” ist ein saustarkes Pop Album mit toller Musik und intelligenten Texten. Die Berliner Band ist erwachsen geworden und hat sich qualitativ vom Teenager-Buden & Studentenparty-Klischee entfernt. „Mia san Mia“ – diesen Lieblingsspruch eines einstmals erfolgreichen Fussballmanagers darf sich jetzt die grossartige Gruppe MIA. an ihr Revers heften.
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VÖ: 27.01.12
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Verfügbar: CD & CD+DVD & digitales Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite: http://www.harthof.de/news/ & http://www.myspace.com/harthof
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HARTHOF “ZEIG MIR WAS NEUES”
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TITELVERZEICHNIS:
1. Früher war’n sie besser 2. Klein Blick zurück 3. Zeig mir was Neues 4. Poesie der Intuition 5. Nichts riskier’n 6. Alles Okay 7. Aus allen Perspektiven 8. Du bist kein Hit 9. Energie 10. Zurück nach Berlin 11. Das neue Zimmer
Label: Dreiklang Music Web: www.dreiklang-music.de
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Time:
1:04 3:33 3:13 3:36 3:25 3:59 3:19 3:21 3:35 3:25 4:12
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ROCK’N’POP
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Für Fans von: Turbostaat - Die Reste Von Gestern - Itchy Poopzkid
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DEUTSCHLAND
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Wow! Da ist ja der Name wirklich Programm! Nachdem ich die Disc aus der Zellophanverpackung geschält habe, registriere ich den Namen HARTHOF beiläufig, trage die Disc fein säuberlich in das redaktionelle Einganxbuch ein und lege die CD auf den mittlerweile auf über 250 Exemplare angewachsenen Stapel der zu rezensierenden neuen Alben. Dann ist es soweit und bereits der erste Titel bläst mich um. Nach dem kurzen (und überraschend) harten Intro „Früher war’n sie besser“ bleibt es gitarrenrockig.
„Kein Blick zurück“ donnert aus den Lautsprechern, die Refrain-Vocals kommen mehrstimmig, Sänger Mateusz (sprich: Matteh-usch, der Vorname kommt ursprünglich aus dem Polnischen) haucht, singt & schreit und ich befürchte, dass er gleich im Wohnzimmer steht, so energetisch & druckvoll ist diese scharfe Nummer! „Zeig mir was Neues“ blubbert elektro-disco-rockig, die trockenen Gitarrenriffs erinnern mich an die B-52s, ab Minute 01:17 steht plötzlich ein geiler Groove in Raum, der gar nichts anderes zulässt, als im Redaktionsbüro los zu tanzen. Ein kleines bisschen „Gossip“ höre ich auch im Song, was auch an der starken Vocal Perfomance des Sängers zum Ende des Songs liegt.
Dass es auch ohne Keule geht, zeigt die „Poesie der Intuition“. Mehrstimmige Harmoniegesänge, tolle Melodie, das rockpoppige Arrangement, das sich die Berliner “Boy Group” hier hat einfallen lassen, besitzt starken Ohrwurmcharakter. Übrigens: Weil ich gerade wieder einmal meine Schlagzeugkenntnisse auffrische, möchte ich kurz anmerken, dass mich das Drum-Intro stark an einen 70er Jahre Hit („Gudbuy T’Jane“) der britischen Glamrock Gruppe „Slade“ erinnert
Ein weiteres dickes Highlight gibt es mit „Nichts riskier’n“ (Info für Rock-DJs: Hat mit 135,8 bpm das exakt gleiche Tempo wie Track # 3), das nach ruhigerem Beginn ab Minute 01:30 stark anzieht. Das Intro in „Alles Okay“ ist zudem der Beweis, dass Gitarrist Toby in jungen Jahren sein Techtelmechtel mit einer gewissen „Michelle“ gut gemeistert hat. Melancholisch-poppiger Song mit interessanten Breaks, feiner Stimmführung und herausragendem Gitarrenarrangement! Und wer sich immer mal gewundert hat, warum es bisher keinen Song über die überall wuchernden „Casting Shows“ gibt - HARTHOF legen diesen jetzt vor mit dem humorvollen „Du bist kein Hit“. Wie vielseitig die Band ist, zeigt sich in der Liebeserklärung “Zurück nach Berlin”, in der es ein tolles Trompetensolo von Jan Kaiser (spielt mit dem Kontrabassisten Paul Lapp in der Jazz Formation “Orbit”) gibt.
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INFO: Produziert hat CORNI BARTELS in den Münchner Weltraumstudios. Der Mann ist ein musikalisches Chamäleon und hat schon für solch unterschiedliche Projekte wie die Death Metal Band “Hackneyed” die Gruppen “End Of Green”, “Lacrimas Profundere” oder die “Killerpilze” gearbeitet und er hat auch hier wieder einen exzellenten TOP Job abgeliefert. Wer sich für die Arbeit des Produzenten interessiert: http://www.weltraumstudio.de/crew/corni_bartels.html und wer ein bisschen in den dortigen Räumlichkeiten stöbern möchte: http://www.weltraumstudio.de/studios.html
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VÖ: 27.01.12
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Verfügbar: CD & digitales Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite: http://www.harthof.de/news/ & http://www.myspace.com/harthof
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STAHLMANN “QUECKSILBER”
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TITELVERZEICHNIS
1. Engel der Dunkelheit 2. Spring Nicht 3. Tanzmaschine 4. Asche 5. Mein Leib 6. Am Grund 7. Götter 8. Schmerz 9. Diener 10. Tanzmaschine (Club Remix) 11. Herzschlag 12. Tanzmaschine (Single Version) 13. Mein Leib (Club Remix)
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Time:
3:41 3:20 3:31 4:08 3:50 3:27 3:31 4:09 3:42 4:00 3:29 3:30 3:47xx
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NEUE DEUTSCHE HÄRTE
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Für Fans von: Clawfinger - Rammstein - Eisbrecher - Oomph!
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DEUTSCHLAND
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Auch in Göttingen sind die Menschen mittlerweile von der Vampirbrut heimgesucht werden. Dort treibt seit geraumer Zeit die Band STAHLMANN ihr Unwesen, die jetzt als „Engel der Dunkelheit“ ein mächtiges neues (zweites) Album präsentiert. Mit düsterer Stimme predigt Sängerin Mart „Nur Für Dich soll’n die Engel leiden – und nur für Dich ist mein Herz & mein Leib – und mit Dir soll mein sich Blut vereinen – mein Herzblut & Leid“ seine Liebeshymne zum moderaten 90,0 bpm-Groove.
Irgendwo habe ich mal gesehen, dass der Band geringere Originalität vorgeworfen wird (ich glaube, mich zu erinnern, es im Magazin „Spine“ gelesen zu haben), aber wer erwartet schon bei einer Electro-Heavy-Rock-Band virtuose Ideen oder Spielfertigkeiten? Hier geht um Radau, Spass, Tanzbarkeit und vor allem den Party-Charakter, den eine Nummer wie der Pogo-Brecher „Spring nicht“ auf jeden Fall bietet. Gleiches gilt für die dröhnende „Tanzmaschine“, die ja bereits seit einigen Wochen in den Gothic Clubs der Nation hämmert, das wuchtige „Mein Leib“ und der donnernde Alternative Gothic Hammer “Diener” dürfte sogar Heavy Rock Fans begeistern!
Käufer des limitierten Digipacks werden belohnt mit zwei phätten stampfenden “Club Remixes” und der ebenfalls keine Gefangenen machenden “Single Version” der “Tanzmaschine”. Ach ja, einen Remix von “Spring Nicht” hätte ich auch noch gerne, wenn wir schon dabei sind!
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INFO: Wenn es derzeit eine deutsche Band gibt, die den Stilmix aus Alternative Metal und elektronischem Rock perfekt praktiziert, dann sind das STAHLMANN aus Göttingen. Die These meines Heavy Metal Redakteurs Betram “dass mir das Album so gut gefällt, weil ich schon durch meine langjährigen Tunfisch-Quecksilber-Orgien verseucht bin” siedele ich jetzt einfach mal im Reich der Phantasie an. Fakt ist, an “Quecksilber” kommt in diesem Winter kein Electro-Rocker vorbei!
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VÖ: 20.01.12
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Verfügbar: CD & limitiertes Digipack & digitales Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite: http://www.stahlmann.tv/ & http://www.myspace.com/stahlmannmusik
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Legende KAUFEMPFEHLUNGEN
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Sagenhafte Platte, gehört in JEDE Sammlung! Die Platte für die einsame Insel
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Sehr gute Platte, ist genre-spezifisch unter den besten 1000 aller Zeiten an zu siedeln
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Gute Platte, sehr empfehlenswert, gehört in die gut sortierte Plattensammlung
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Ganz gut gelungen, sollte man haben, es gibt aber vergleichbare Platten im Genre
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Kann man hören, rein in die Sammlung und bei Bedarf wieder hervorholen
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Durchschnittliche Platte, sollte man umtauschen dürfen. Nur für Edel-Fans
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Nicht so gelungen, eigentlich überflüssig, nur für dicke Geldbeutel interessant
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Langweilige Platte, kann man seinem Feind zu Weihnachten schenken
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Schwache Platte, das Cover als Unterlage im Katzenklo und die CD als Untersetzer
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Grauenhafte Platte, ab damit in den Müllcontainer oder in die Verbrennungsanlage
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