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Du befindest Dich in der Rubrik Neue Gothic CDs. Weil immer wieder danach gefragt wird und wir in dieser Sparte zuletzt ebenfalls einige Promos bekommen: Ab sofort gibt es hier Infos und Rezensionen zu neuen und aktuellen Gothic CDs sowie den Gothic Videoclip der Woche. In dieser Rubrik sammeln wir Musik aus den Sparten Gothic, EBM, Industrial, Dark Wave, Electro,  Japanoise, Post-Punk, Power Noise und Harsh Electro. An einem umfangreicheren Verzeichnis mit Genre-Klassikern wird zurzeit gearbeitet - dieses Verzeichnis steht voraussichtlich ab Herbst 2017 zur Verfügung.

Gothic CDs

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Neue Rock CDs

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ROME “HANSA STUDIO SESSION”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Rome - Hansa Studio Session

TRACKLISTING:

01.  Transference (Original Version: 2016)
02.  Der Brandtaucher (OV: 2008)
03.  Querkraft (OV: 2007)
04.  Stillwell (OV: 2016)
05.  Reversion (OV: 2006)
06.  Mine
07.  The Torture Detachment (OV: 2007)
08.  A Legacy Of Unrest (OV: 2009)

ROME sind:

Jérôme Reuter: Gitarre, Vocals
Patrick Damiani: Gitarre, Bass, Drums, Keyboards, Cello
Nikos Mavridis: Violine

Label: Trisol Music Group

GOTHIC POP

Für Fans von:  Wolfsheim - The Cure - Covenant - H.I.M.

LUXEMBURG

Zur jüngeren Gothic Generation wird die Band ROME aus Luxemburg gezählt. 2005 gegründet, ist die Gruppe sehr fleißig gewesen und hat seitdem 13 Alben veröffentlicht, die meisten davon von der Trisol Music Group veröffentlicht, die mittlerweile auch die original bei nicht mehr existierenden Label Cold Meat Industry wieder aufgelegt hat. Markenzeichen der inzwischen als Trio agierenden Formation sind der schaurig-schöne melancholische Singsang von Chef Jérôme Reuter und die hypnotischen Klänge, die aus einer Symbiose aus Post Punk und dem Emo Wave Rock der 80er Jahre zusammenfinden. Die Stimme des Sängers mit seinem wundervollen Bariton an den leider verstorbenen Greg Lake (u. a. Bassist und Vokalist von „Emerson, Lake & Palmer“ gewesen), minimal auch an Roland Orzabal von der Band „Tears For Fears“ und dann wieder wie im wundervollen „Der Brandtaucher“ nuanciert an David Bowie. Auf dem Album „Hansa Studio Session“ wurden 8 Klassiker der Gruppe neu aufgenommen, die Zeitspanne reicht vom 2006er Debüt Album „Nera“ bis hin zum aktuellen 2016er „Hyperion Machine“. Weitere Anspieltipps sind „Querkraft“, das magisch beschwörende akustische „Stilwell“ und der Emo Rocker “Mine” mit harten Gitarrenriffs, gleichzeitig der schnellste Song (151,4 bpm) des Albums. Eine rare Perle, die bisher noch nie vorher veröffentlicht worden war. Aufgenommen wurden die 8 Lieder am 02. Oktober 2016 in einem Take ohne Unterbrechung in den legendären Berliner Hansa Studios, wo sich schon Iggy Pop, David Bowie, Killing Joke, Depeche Mode oder sogar Zarah Leander aufnahmetechnisch verewigt hatten. Wer mal gerade zufällig in der deutschen Hauptstadt unterwegs ist, etwas Zeit mitbringt und den Kulttempel besuchen möchte, hier gibt es Infos, wie und wo man eine Studio-Tour buchen kann: http://www.musictours-berlin.de/de/hansa-studio

VÖ: 30.06.17

Verfügbar: CD &  Vinyl & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://rome.lu/ & https://youtu.be/XSth38DCvbM

TOURDATEN

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GOTHIC VIDEO DER WOCHE

NEMESEA “FOREVER”

Zuerst war geplant, das neue Video von NEMESEA in der Heavy Metal Rubrik vorzustellen, dann aber haben wir es in die Sparte “Gothic Rock & Metal” verschoben. Passt hier besser. Das neue Album “Uprise” ist am 29. April veröffentlicht worden. Die 2002 gegründete Band kommt aus dem niederländischen Groningen, vorne am Mikrofon steht Sängerin MANDA OPHUIS, die während ihrer gesanglichen Selbstfindungsphase vor allem von Landsfrau und Kollegin Anneke Van Giersbergen beinflusst worden is. Der hier vorgestellte Song “Forever” ist einer von 10 Tracks, die Deluxe Edition beinhaltet zusätzlich akustische Versionen von 4 auf den Vorgänger Alben veröffentlichten Stücken.

Wer den Clip hier nicht sehen kann, klickt auf diesen Link:
https://vimeo.com/162631995  

NEMESEA im Web:
http://www.nemesea.com/

WENN DU DEN VIDEO-CLIP NICHT SEHEN KANNST, DANN HAST DU JAVA-SCRIPT  DEAKTIVIERT

ABORYM “SHIFTING.NEGATIVE”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page   (bb)

Aborym - Shifting Negative

TRACKLISTING:

01.  Unpleasantness
02.  Precarious
03.  Decadence In A Nutshell
04.  10050 Cielo Drive
05.  Slipping Through The Cracks
06.  You Can Handle The Truth
07.  For A Better Past
08.  Tragedies For Sales
09.  Going New Places
10.  Big H

Label: Agonia Records
Web: www.agoniarecords.com

INDUSTRIAL METAL

Für Fans von:  KMFDM - Nine Inch Nails - Die Warzau

ITALIEN

Schwere krachende Synthesizer Riffs und ein stampfender Hau-Ruck-Rhythmus verraten gleich zu Beginn, was angesagt ist. ABORYM praktizieren phätten Industrial-Metal, den sie mit verzerrten Aggro-Electro-Punk-Wänden angestrichen haben. Die italienische Band gibt es schon seit 1993, ihren Namen haben sie gefunden in den dämonischen Schriften der „Clavicula Salomonis Regis“, das astrologische Regeln, Zaubersprüche und Anleitungen zum Herbeirufen von magischen Wesen enthalten soll, da fällt mir doch spontan der Fluch eines Castingteilnehmers beim Supertalent ein: <dieter bohlen – komm mich holen> -  Haborym Sadek Aym war im 17. Jahrhundert ein Visionär, der die Ankunft von 26 höllischen Legionen vorausgesagt haben soll. Wobei wiederum die Zahl 26 auch interpretiert werden kann mit – so zumindest die Gematrie (jüdische mystische Buchstabenauslegung) - der Bezeichnung für Gott selbst, aber wer seine Gedanken in diese Richtung vertiefen möchte, kann ja auch mal hier schauen: http://www.spwa.de/numerologie/geburtstagszahlen/html/26.html

Die Musik der mittlerweile zum Trio geschrumpften Italiener (von der Urbesetzung ist nur noch Bassist Malfeitor Fabban dabei) ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig und unterscheidet sich wesentlich von üblichen Haudrauf-Elektro-Metal-Geschichten, beispielhaft dafür einer der besten Tracks des Albums: „Decadence In A Nutshell“ vereinigt fuzz-psychedelische „Alice Cooper“-Anleihen, vertrackte Tempo-wechsel und headbängende „Rob-Zombie“-Groove-Elemente. Gitarrist Giulio Moschini, der auch noch in der römischen Brutal Death Metal Band „Hour of Penance“ gespielt hat, darf sich ordentlich austoben. In der gleichen Formation aktiv ist auch Paolo Pieri, der dritte Member von ABORYM. Für „Precarioius“ gibt es auch einen Videoclip mit apokalyptisch-traumatischen Bildern, weiterer Anspieltipp ist „Going New Places“. Die Gästeliste präsentiert ein “Who’s Who” im Industrial Rock Genre:: Gitarrist SIN QUIRIN von Ministry, Gitarrist RICKTOR von der Band „The Electric Hellfire Club“ oder VICTOR LOVE von Dope Stars Inc. waren bei den Aufnahmen im Studio zugegen. Wer sich die auf 500 Exemplare limitierte CD-Box besorgt, bekommt mit „Sukeban“ (Gast: der japanische Black-Metal-Avantgardist YOUKO HEIDY) und „Trauma“ noch zwei zusätzliche Stücke, die es nicht auf Vinyl oder der regulären CD gibt.

VÖ: 25.01.17

Verfügbar: CD &  Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.aborym.it/https://soundcloud.com/aborymofficial

TOURDATEN

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GOTHIC KULT VIDEO DER WOCHE

SLEEP CHAMBER “CAT WOMAN”

Die Industrial Gothic Band SLEEP CHAMBER ist bereits seit 1981 aktiv, wurde von John McSweeney aka JOHN ZEWIZZ gegründet und ist in speziellen Insiderkreisen wegen ihrer gewagten S&M & Bondage Outfits oder der okkulten Songinhalte beliebt. Der Chef der Gruppe war 1995 des Mordes an dem schwedischen Au-Pair-Girl Karina Holmer verdächtigt worden, ein exakter Beweis für die Tat konnte ihm jedoch nie nachgewiesen werden. Videos wie das hier vorgestellte düstere “Cat Woman” aus dem Jahr 1992 werden in gängigen Videoformaten so gut wie überhaupt nicht gespielt.

Wer den Clip hier nicht sehen kann, klickt auf diesen Link:
https://vimeo.com/157491385  

SLEEP CHAMBER im Web:
https://myspace.com/sleepchamberofficial/music/songs

WENN DU DEN VIDEO-CLIP NICHT SEHEN KANNST, DANN HAST DU JAVA-SCRIPT  DEAKTIVIERT

VARIOUS ARTISTS “ORKUS COMPILATION 123”   (bb)   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

VArious Artists - Orkus 123

TRACKLISTING:

01. POS.:2: Neonlicht (Cyborgdrive Remix)
02. Messer Brüder: Public Self-Defense
03. SD-KRTR feat. Noemi Aurora: Rise (Retro Version)
04. Evo-Lution: Looking Forward (Stompmix)
05. Junksista: Drug
06. ΣNΣMY I: Heartbeat Decline
07. Metroland: Cube (Small)
08. Eden weint im Grab: In der Toten-Taverne
09. Noise Forest: Boiling Blood
10. M W Wild: Dark All Over
11. Elane: More Stars Shine On Earth
12. The Autumn Sighs: The Autumn Sighs

Zeitschriftenbeilage Orkus Magazin Mai / Juni 2017

SAMPLER

Für Fans von:  Gothic - Electro - Dark Wave - EBM - Post Rock

SAMPLER

So müssen sich die Trojaner gefühlt haben, als der schrecklichbärtige Prolet Odysseus mit seinen Mannen wild tobend nächtens in der antiken Metropole herumwütete. Nun – auch auf dem Sampler Nummer 123 der regulären Zeitschriftenbeilage „Orkus“ vom gleichnamigen Magazin hat sich ein trojanisches „Pferd“ eingeschlichen und versaut den Abend (gleichbedeutend mit dem Notendurchschnitt der bewerteten CD). Thorsten Krüger und Matthias Grod haben ihr Pferd POS:2 genannt und sind im dämmernden „Neonlicht“ heimlich über die Mauern des Aufnahmestudios geklettert, um sich mit grottigem Genöle zu verewigen. Die Musik ist ja eigentlich nicht mal so schlecht, aber was der Sänger hier (ich will gar nicht wissen, wer das ist) von sich gibt, ist so furchterregend, dass er mit seinem knödelnden dünnen Stimmchen wohl auch die Mauern von Jericho zum Einsturz gebracht hätte. Brrrrr.....! Mein Tipp: Entweder nur noch Musik machen, oder sich zumindest einen halben Liter Essigsäure in den Schlund schütten und danach flambieren, das gibt dann wenigstens bestimmt eine halbwegs interessante Reibeisenstimme, die ertragbar sein sollte. Zum Glück bleibt es das einzige schauderhafte Stück der CD, die Besten sind „Rise“ von SD-KRTR mit den phanastischen Stimme von NOEMI AUROA (kennen wir vom Projekt „Helalyn Flowers“), die metallische Wucht „Boling Blood“ von NOISE FOREST, das romantisch-gothic-poppige „More Stars Shine On Earth“ von ELANE und der Electro-EBM-Knaller „Drug“ von JUNKSISTA. Übrigens auch hörenswert: Der gut tanzbare “AESTHETISCHE remix” von “Rise” - den Link zur EP habe ich unten im Kasten eingefügt.

VÖ: Mai 17

Verfügbar: CD (Zeitschriftenbeilage “Orkus”)

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.orkus.de/ & https://alfamatrix.bandcamp.com/album/rise-ep

TRACKLISTING

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VARIOUS ARTISTS “ORKUS COMPILATION 121”    (bb)   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Various Artists - Orkus 121

TRACKLISTING:

01.  Schwarzschild: Bis zum Ende der Zeit
02.  Holygram: Daria
03.  The Whereabouts Of J. Albert:
03.  Even Love Won’t Help The Haunted
04.  Skemdry: Quiet (Extended Version 2016)
05.  Sin.Sin: Moving Sands
06.  X-O-Planet: Passengers
07.  Helalyn Flowers: Frozen Star
08.  Neikka RPM: Battle Scars (Cutoff: Sky Mix)
09.  Cold Grey Rain: Blank Apple
10.  Descendants Of Cain: These Hands

SAMPLER

Für Fans von:  Gothic - Electro - Dark Wave - EBM - Post Rock

SAMPLER

Eine CD, die man sich eigentlich schon wegen des wunderschönen Cover-Bildes ins Regal stellen sollte. Natürlich wäre ein süßes Madel auf einem Vinyl-Cover ganz anders in Szene gesetzt worden, aber vielleicht gibt’s die holde Maid ja auch irgendwann als Poster. Wäre Toll! Was man von den letzten „Orkus“-CDs nicht uneingeschränkt behaupten kann, die waren zum Teil langweilig und richtig gute Songs waren die Ausnahme. Ist aber natürlich wie immer Geschmaxsache des objektiven Hörers. Auch die 121. Ausgabe beginnt mit einem lahmen Track von SCHWARZSCHILD, wo ein Nicht-Sänger sein Unwesen treibt „Bis zum Ende der Zeit“. Die Stimme wurde aufgepeppelt mit allerlei elektronischen Effekten, damit es einigermaßen ertragbar ist. Der wuchtige Synthiesound ist gut, aber ich stelle mir gerade vor, wie sich dieser Frontman wohl live ohne die ganzen Studiospielereien aus der Affäre zieht. Da gefällt mir „Daria“ von HOLYGRAM schon besser – ein Mix aus „The Cure“ und „Sisters Of Mercy“ und „Even Love Won’t Help The Haunted“ von THE WHEREABOUTS OF J. ALBERT legt sogar noch ne Schippe drauf, was Dynamik, Arrangement und Melodie betrifft: Geile Slidegitarren, starker Wave-Rock-Riff und ein Sänger, der weiß, wie er seine Stimme gut einsetzt in diesem Kontext. Hammer-Gitarren-Solo gegen Ende – eine Band, die man auf jeden Fall im Auge und noch mehr im Ohr behalten muß! „Quiet“ heißt der nächste Song und das hätte ich mir auch von der Sängerin gewünscht, die mit fürchterlichem Schulenglisch herum quengelt, die „Musiker“ hauen – obwohl es wohl eine Studioaufnahme ist – so grottig daneben, dass mich fröstelt – schon mal mit Klicktrack gearbeitet? Eine Note 5 für diesen Song ist sogar noch eine gutmeinte Gefälligkeit. Manchmal frage ich mich schon, warum gewisse Bands der bundesweiten Leserschaft vorgestellt werden. Bestechungsgelder? Drohungen?

SIN SIN bedient sich antiquierter 80er Jahre Drumloops,  die Maschine spielt zumindest fehlerfrei, das Stück ist auch okay, bis sich die belgische Sängerin dann in höhere Lagen schwingt, da haut es mich dann doch fast aus den Socken obgleich des plötzlich einsetzenden ohrenbetäubenden Gebrülles. Hmmmm …… Technoid-elektronisch knüppeln die Beets im folgenden „Passenger“ von X-O-PLANET – geile EBM-Electro-Vibes und hier passen dann auch die Vocals gut – Manja Kaletka ist die Vokalistin, die auch in der Band „x-perience“ aktiv ist und die sich hier anhört, als ob die poppigen „Bangles“ zum harten Knüppel von „Atrocity“ herumspringen. Coole Nummer. Mit „Frozen Star“ von HELALYN FLOWERS gibt es einen Song, der bereits im März 2016 auf dem Album „Sonic Foundation“ veröffentlicht worden ist, da hätte man schon ruhig den „Simon Carter Clubbed Up Remix“ von der limitierten Bonus CD der Deluxe Edition auf die CD packen können, um dem Käufer des Heftes mal etwas Exclusives zu bieten. Dafür überzeugt der „Cutoff Sky Mix“ von „Battle Scars“, den NEIKKA PM zu diesem Sampler beigesteuert haben, auf vollster Linie. Hämmernde Electro-Schlagbohrer-Grooves nageln die Tanzfläche mit treibenden 130,6 beets in der Minnit. Die gleichnamige EP des Duos ist Anfang Februar erschienen. In die „Depeche Mode“-Schiene drückt der „Black Apple“ von COLD GREY RAIN – auch ne ganz nette Nummer – und am Ende sorgt der kuschelige Gothic Rocker von den DESCENDANTS OF CAIN mit „These Hands“ noch für eine gelungene Wiedergutmachung für die lauen Stücke der CD zuvor.

VÖ: Januar 17

Verfügbar: CD (Zeitschriftenbeilage “Orkus”)

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Das Mag im Web: http://www.orkus.de/ & https://alfamatrix.bandcamp.com/album/battle-scars-ep

TOURDATEN

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Legende KAUFEMPFEHLUNGEN

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NDS - 1,749

Sagenhaftes Album, gehört in JEDE Sammlung, für die einsame Insel

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NDS 1,750

Sehr gutes Album, genre-spezifisch unter den  besten  1000 aller Zeiten

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NDS 1,850

Empfehlenswertes Album, gehört in die gut sortierte Plattensammlung

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NDS 1,950

Ganz gut gelungen, es gibt aber vergleichbare Alben im Genre

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NDS 2,050

Kann man hören, rein in die Sammlung,  bei Bedarf wieder hervorholen

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NDS 2,150

Durchschnittliches Album,  nur für Edel-Fans empfehlenswert

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NDS 2,250

Nicht so gelungen, es gibt Bessere im Genre und auch von diesem Act

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NDS 2,350

Langweilig, Weihnachtsgeschenk für Feinde und Finanzbeamte

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NDS 2,450

Schwaches Album, CD und  Cover als Unterlage im Katzenklo

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NDS 2,550

Grauenhaftes Album, ab damit in die Verbrennungsanlage

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NDS 2,650

Kackastrophal, ein Verbrechen an der musikalischen Menschheit

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