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Du befindest Dich in der Rubrik Neue Greatest Hits & Best Of CDs. Hier findest Du Infos & Rezensionen von aktuellen Best Of Zusammenstellungen aus allen Genres. Infos zu älteren Best Of Alben gibt es beim Link “Verzeichnis”. Zu allen Genres kommst Du mit einem Klick zur “Übersicht”.

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M.F.S.B. “THE DEFINITIVE COLLECTION”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

MFSB - The Definitive Collection

MFSB - The Definitive Collection B 350

Tracklisting CD 1:

01. Zack’s Fanfare # 2
02. T.S.O.P. (feat. The Three Degrees)
03. Love Is The Message
04. Sexy
05. Philadelphia Freedom
06. Family Affair
07. K-Jee
08. Get Down With The Philly Sound
09. Back Stabbers
10. Bitter Sweet
11. T.L.C. (Tender Lovin’ Care)
12. Brothers And Sisters
13. The Zip
14. Lay In Low
15. My Mood
16. South Philly
17. MFSB

Tracklisting CD 1:

01. Zack’s Fanfare
02. Let’s Clean Up The Ghetto
03. Dance With Me Tonight
04. Let’s Party Down
05. Myxsteries Of The World
06. Manhattan Skyline
07. Summertime
08. Sunnin’ And Funnin’
09. Picnic In The Park
10. We Got The Time
11. To Be In Love
12. Tell Me Why
13. Fortune Teller
14. Old San Juan (Live Version)
15. Freddie’s Dead

Label: Cherry Red Records

PHILLY SOUL OLDIE

Für Fans von: The O’Jays - Herold Melvin & The Blue Notes

USA

Was der „Mother Father Gentleman“ im Jahr 2014 war, das waren in den 70er Jahren „Mother Father Sister Brother“ gewesen. Der südkoreanische Rapper Psy feierte mit dem erstgenannten Song den Nachfolgehit des „Gangnam Style“-Knallers. Das Studioprojekt MFSB hatte Mitte der 70er einen internationalen Megahit mit der wegweisenden halbinstrumentalen Genre-Hymne „T.S.O.P.“, gleichbedeutend die Abkürzung für „The Sound Of Philadelphia“. Der Song wurde seinerzeit vom Gesang der „Three Degrees“ veredelt, die ihrerseit im Winter davor weltweit die Diskotheken erobert hatten mit dem Song „Dirty Old Man“. Nach dem „T.S.O.P.“-Hit kam die Karriere der Mädels im Zuge der weltweit einsetzenden Phillysoul-Welle so richtig ins Rollen. Ganz oben auf der Hauptwoge fuhren Acts wie Barry White, Gloria Gaynor, The O’Jays, Herold Melvin oder The Spinners einige ihrer erfolgreichsten Hits ein, bis dann Ende 1977 das einsetzende „Saturday Night Fever“ die oft nur auf dem Dancefloor geschätzte Musik so richtig kommerzialisierte. Bei den meisten der Philly-Soul-Projekten hatte das legendäre Produzenten-Duo Kenneth Gamble und Leon Huff seine Finger im Spiel. Für das Projekt waren abwechsungsweise oft bis zu 30 genre-affine Instrumentalisten im Studio, gab es dann diverse Auseinandersetzungen wegen – wie so oft – der Finanzen und einige MFSB-Musiker gründeten danach das „Salsoul Orchestra“, das seinerzeit in der Folge ebenfalls ein paar TOP-20-Erfolge feierte, aber das ist eine komplett andere Geschichte.

Für die jüngeren Soul- und R&B-Fans gibt es mit dem Doppel-Album „The Definitive Collection“ jetzt die Möglichkeit, die Ursprünge des damaligen Phillysoul-Hypes nachzuvollziehen mit großartigen Stücken wie „Freddie’s Dead“, „Picnic In The Park“ oder „Love In The Message“ – einige der hier vorgestellten 32 Lieder dürften vor allem Hip Hop Fans irgendwo bekannt vorkommen, denn die meisten Phillysoul-Instrumentals boten massenweise Stoff für Samples und Grooves für Produzenten, die auf der Suche nach nostalgischen Beats waren. Highlights/Anspieltipps neben dem auch heute noch bombastisch-nostalgisch klingenden „T.S.O.P.“-Signature-Song (den ich übrigens jahrelang als Eröffnungsstück bei meinen DJ-Veranstaltungen und gleichzeitig als Überleitung zum moderaten 115 bpm-Disco-Fox-Einstieg verwendet habe *)  die Stücke „Love Is The Message“, „Sexy“, die romantic-soulige Cover Version des „O-Jays“-Klassikers „Back Stabbers“ mit einem knackigen Gitarrensolo von Reggie Lucas (der Musiker war neben seinen vielfältigen Produktionstätigkeiten auch oft unterwegs auf den weltweiten Bühnen, u. a. in der Band von Miles Davis), „Brothers And Sisters“, das in mittlerem Tempo relaxt groovende Slap-Funk-Monster „Mysteries Of The World“ (Larry Moore am Bass und Evan Solot und Larry McKenna mit einem coolen Trompeten- respektive Saxophon-Solo), die sonnige Phillysoul-Perle „Sunnin And Funnin“ (mit Barbara Ingram im Backing Chor, die Sängerin hat später auch für Stevie Wonder, Sister Sledge und Grace Jones gesungen) sowie das soul-jazzige „Love Is The Message“, das wie die meisten der Tracks in der Album-Langfassung vorliegt und gerade hier zeigen die TOP Musiker in ausgedehnten Jams, das sie damals zur Genre-Elite gehörten. Wer auf die Musik von Gershwin steht, hört hier die schnellste Version ever des bluesigen Klassikers “Summertime” und wer’s funky und instrumental liebt, bekommt mit „The Definitive Collection“ ein erstklassiges Zeitdokument einer lange vergangenen Epoche.

VÖ: 08.03.18

Verfügbar:  2-CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  https://youtu.be/G_h-FthvF-w & https://youtu.be/5oreGxo3AWE

TOURDATEN

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PRINCE “ANTHOLOGY 1995 - 2010”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Prince - Anthology 1995 - 2010 Prince - Chaos And Disorder mc Prince - Emancipation mc

TRACKLISTING:

01. Emancipation (1996)
02. Black Sweat (2005)
03. Pussy Control (1995)
04. Crucial (1998)
05. The Love We Make (1996)
06. Eye Hate U (1995)
07. The Greatest Romance Ever Sold (1999)
08. Eye Love U, But Eye Don’t Trust You Anymore (1999)
09. Gold (1995)
10. Guitar (2007)
11. Dream Factory (2000)
12. The Work Pt 1 (2001)
13. Call My Name (2004)
14. Strays Of The World (1998)
15. Shhh (1995)
16. Dreamer (2009)
17. Chaos And Disorder (1996)
18. Endorphinmachine (1995)
19. Musicology (2004)
20. Northside (2004)
21. When Eye Lay My Hands On U (2004)
22. Beautiful Strange (1999)
23. Future Soul Song (2010)
24. Empty Room (Live “One Nite Alone Tour”) (2002)
25. 3rd Eye (1998)
26. U’re Gonna C Me (2002)
27. Dinner With Dolores (1996)
28. Ol’ Skool Company (2009)
29. 4ever (2009)
30. West (2003)
31. Xpedition (2003)
32. Muse 2 The Pharaoh (2001)
33. Somewhere Here On Earth (2007)
34. U Make My Sun Shine (2004)
35. 1+1 is 3 (2001)
36. Chelsea Rodgers (2007)
37. We March (1995)

Infos: Im Zeitraum 1995 bis 2010 hat PRINCE 19 offizielle Studio Alben veröffentlicht.  Von diesen Alben gibt es einen bunten Mix aus 35 Titeln. Von “Empty Room” gibt es auch einen 2002er Live-Recording und mit “Dream Factory” sogar einen Song aus dem Jahr 2000, der bisher nur auf diversen Bootlegs verfügbar gewesen ist. Die obigen Jahreszahlen geben das Jahr wieder, in dem der jeweilige Song erstmals aif einem dieser 19 Alben veröffentlicht worden ist. Das Cover in der Mitte links zeigt das 1998er Album “Chaos And Disorder”, das untere Cover zeigt das Artwork des 1996 veröffentlichten sehr guten 3fach CD Albums “Emancipation”, von dem es hier leider nur das Titelstück zu hören gibt.

R&B & ROCK POP

Für Fans von:  Booty Collins - Meshell Ndegeocello - Tonex

USA

Kein Stoff für in den 80er Jahren stecken gebliebeneN Senioren oder die vorrangig für Altersheime dudelnden Radiostationen, die immer noch „Purple Rain“, „1999“ oder „Erotic City“ für das Nonplusultra von PRINCE halten. „Anthology 1995 – 2010“ startet wie es der Titel verspricht im Jahr 1995, als sich der vor einigen Jahren viel zu früh verstorbene Nachfolger von James Brown schon längst vom Mainstream-Pop entfernt und seine Seele längst wieder der grundlegenden Materie von Funk & Soul verschrieben hatte. Losgelöst von allen Vorgaben des Major Labels Warner Music, von dem er sich all die Jahre vorher geknechtet fühlte. Der Titel des 1996er 3er Albums „Emancipation“ knallt auch gleich richtig rein mit knackigem 95bpm Funk Groove und wird abgelöst vom tiefschwarzen Cracker „Black Sweat“. Ein ganz nette Zusammenstellung, auf die sich die Fans von PRINCE freuen dürfen, aber wie es nun halt so oft passiert, haben die Verantwortlichen selten Ahnung von der reinen Materie und die wahren Fans werden leider nie gefragt, was wichtig sein könnte beim kompilieren eines solchen Albums. Mit „The Everlasting Now“ vom 2001er Album „The Rainbow Children“ fehlt einer der besten PRINCE-Songs aller Zeiten überhaupt. Und weil man beim Release dieses nur digital verfügbaren Albums nicht an physikalische Zeiten gebunden ist, kann dieser Fakt dieses Mal nicht als Ausrede gelten.

Pluspunkte gibt es aber für die Tatsache, dass man mit „Northside“ und „When Eye Lay My Hands On U“ Stücke berücksichtigt hat, die seinerzeit nur als MP3-Files (der 2004 veröffentlichten digitalen Alben „The Slaughterhouse“ und „The Chocolate Invasion“) über die Webseite von PRINCE zur Verfügung gestanden haben. Beim 14minütigen „West“, das es bisher nur auf der experimentellen und rein instrumentalen Scheibe „N.E.W.S.“ gibt und das wohl nur knallharte „Prince“-Maniacs besitzen, bekommen Fans noch mal einen Eindruck, was für ein großartiger Musiker und Arrangeur der laufende Meter (1,57 m Größe) aus Minneapolis gewesen ist. Ebenfalls ein Must Hear für fortgeschrittene Musikliebhaber: Das 8 ½ minütige „Xpedition“ vom 2004 nur digital über die Webseite des Musikes veröffentlichten instrumentalen Album „Xpectation“, auf dem PRINCE gemeinsam mit John Blackwell (drums), Candy Dulfer (sax), Vanessa Mae (violine) und Rhonda Smith (bass) eine Menge fusion-jazzigen Spaß gehabt hat. Ansonsten: TOP Sound – geile Songs – wer noch nicht so viel Stoff in der Sammlung hat von den letzten „Prince“-Jahren – zugreifen! Unbedingt. Und beim Anhören dieser alten Geschichten sehe ich meine seit vielen Jahren getätigte Meinung bestätigt: Immer wenn ich  wieder einmal die ewigen Vergleiche zwischen Prince und Michael Jackson anhöre, denke ich <ihr Nullinger, Prince war einem Michael Jackson musikalisch um Millionen Lichtjahre voraus!> Und an dieser Stelle gleich ein Hinweis auf den 21. September - dann erscheint ein völlig neues Album des Meisters mit dem Titel “Piano & A Microphone 1983” mit 9 bisher unveröffentlichten Stücken. Weitere Infos dazu findet Ihr, wenn Ihr dem unten angegebenen Link zur Webseite von PRINCE folgt.

VÖ: 17.08.18

Verfügbar:  Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://www.officialprincemusic.com/  & der fehlende Song: https://youtu.be/HXcERc3N0zc

TOURDATEN

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STONE THE CROWS & MAGGIE BELL “BEST OF”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Stone The Crows And Maggie Bell - Best Of

Stone The Crows And Maggie Bell - Best Of B 350

Tracklisting CD 1 (Stone The Crows):

01. Good Time Girl
02. Big Jim Salter
03. Penicillin Blues
04. A Fool On The Hill
05. Sunset Cowboy
06. Don’t Think Twice
07. Blind Man
08. Ode To John Law
09. The Touch Of Your Loving Man
10. Mad Dogs And Englishmen

Tracklisting CD 1 (Maggie Bell Solo):

01. Cado Queen
02. Oh My My
03. Trade Winds
04. If You Don’t Know
05. In My Life
06. Hold On
07. It’s Been So Long
08. No Mean City (Theme From “Taggart”)
09. Only Women Bleed (Live from Glasgow 1993)
10. I Was In Chains

BLUES ROCK OLDIE

Für Fans von: Vinegar Joe - Shocking Blue - Earth & Fire

SCHOTTLAND

Eine der besten Rock Stimmen der 70er Jahre gehörte zweifelsohne der schottischen Sängerin MAGGIE BELL, die Ende der 60er zu den Gründungsmitgliedern der Gruppe STONE THE CROWS gehörte und sich später nach dem Ableben der Band auch solistisch engagierte. „Best Of“ ist eine Zusammenstellung der besten STC-Songs und der später nachfolgenden Solo-Alben der Sängerin. Wem die Stimme von Elkie Brooks („Vinegar Joe“) oder Janis Joplin und deren Gruppe „Big Brother And The Holding Company“ gefällt, sollte auf jeden Fall mal hineinhören in das 90 ½ minütige Package, das als Doppel-CD veröffentlicht worden ist. Vom bluesigen Soul von „Ike & Tina Turner“ beeinflußt überzeugte die neben Sängerin Bell aus Les Harvey (Gitarre), Colin Allen (Drums), James Dewar (Bass) und John McGinnis (Keyboards) bestehende Formation mit griffigen Songs und ganz oben thronte natürlich die ausdrucksstarke Stimme der Frontfrau. 1972 wurde Harvey auf der Bühne von einem Stromschlag getötet, im Jahr darauf löste sich die Gruppe, die zunächst vom späteren „Wings“-Gitarristen Jimmy McCollough Verstärkung bekommen hatte, auf und Maggie Bell initiierte gemeinsam mit dem „Led Zeppelin“-Manager Jimmy Grant ihre Solokarriere, die sie mit ein paar exzellenten Alben krönte, die aber kommerziell in einer Zeit, in der das gewöhnliche Volk lieber belanglose Musik von „A-ha“ oder „Modern Talking“ hörte, nicht den angestrebten Erfolg brachten.

Auf ihrem zweiten Studio Album „Suicide Gal“ singt sie eine mitreißende Version des „Free“-Klassikers „Wishing Well“ mit einem Gast Feature von Gitarrist Jimmy Page. Dieses Stück fehlt hier leider auf dieser Zusammenstellung. Maggie Bell ist auch heute noch aktiv und ab und zu Gast auf der Bühne wie 2016 in Berlin mit einem Auftritt der „Hamburg Blues Band“ zu sehen. Die Highlights auf Disc 1 sind „Big Jim Salter“, der „Penicillin Blues“, das von Harvey und Allen geschriebene „Mad Dogs And Englishmen“ (übrigens gar nicht verwandt und verschwägert mit dem von Joe Cocker gesungenen Titel) und die phantastisch gesungene akustische Blues-Perle „Blind Man“. Ebenfalls richtig gut: Die Ballade „The Toch Of Your Loving Hand“, in der Bassist Dewar zeigt, dass auch er über eine tolle Stimme verfügt – ein megastarkes Gesangsduett von Maggie & Jim.

CD 2 stellt die Solosachen der Sängerin vor – die „Cado Queen“ und „Oh My My“ rocken auch noch gut, reiten aber auch wesentlich um poppigere, radiotauglichere Melodien herum, ohne jedoch an Qualität einzubüssen, wofür schon alleine der Gesang der Chefin sorgt. Am Ende sorgen drei Raritäten für Exklusivität: „No Mean City“ war der Themasong der schottischen TV-Krimiserie „Taggart“ gewesen, die von Mitte der 80er bis Mitte der 90 im britischen Fernsehen lief. Das balladeske „I Was In Chains“ gab es bisher auf keiner Studioaufnahme und „Only Women Bleed“ ist eine bisher nur auf der 2004er CD „The River Sessions“ verfügbare Live Aufnahme von einem Konzertmitschnitt aus dem Glasgower „Pavillion“ am 01. November 1993. Gut gesungen, aber mit einem gruseligen und grauenhaften Saxophonsolo.

VÖ: 13.07.18

Verfügbar:  2-CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  http://maggiebell.co.uk/ & https://de.wikipedia.org/wiki/Stone_the_Crows

TOURDATEN

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SLAVE “SLIDE”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Slave - Slide Slave - Slave Slave - Just A Touch Of Love

TRACKLISTING:

01. Slide (1977-1)
02. Watching You (1980)
03. Just A Touch Of Love (1979)
04. Son Of Slide (1977-1) (Jimmy Douglas Remix)
05. We Can Make Love (1977-2)
06. Screw Your Wigs On Tite (1977-1)
07. Feel My Love (1980)
08. I’ll Be Gone
09. Are You Ready For Love (1979)
10. Sizzlin’ Hot (1980)
11. Party Lites (1981)
12. Funkentown (1981)
13. Thank You (1979)
14. Wait For Me (1981)
15. Snap Shot (1981)
16. Bad Girl (1983)
17. Never Get Away (1980)
18. Can’t Get Enough Of You (1977-2)
19. Shake It Up (1983)
20. Foxy Lady (Funky Lady) (1979)
21. The Party Song (1977-2)
22. Friday Nite Adams (1982)
23. Baby Sinister
24. Spice Of  Life (Oh Yes, You’re The Best) (1981)
25. Separated (1977-1) (Jimmy Douglas Remix)
26. Be My Babe (1982)
27. Smokin’ (1981)
28. Party Hardy (1977-1) (Jimmy Douglas Remix)
29. You And Me (1977-1) (Jimmy Douglas Remix)

Label: X5 Music Group

Die Originalbesetzung von SLAVE:

Stephen C. Washington: Trumpet, Percussion, Vocals
Mark “The Drac” Hicks: Leadguitars
Carter Bradley: Keyboards
Mark Adams: Bass
Tom Dozier: Drums, Vocals
Orion “Bimmy” Wilhoite: Saxophones
Steve Lockett: Saxophones
Danny Webster: Guitar, Vocals
Ray Turner: Keyboards
Floyd Miller: Percussion, Vocals

Infos: Die obigen Jahreszahlen geben das Jahr wieder, in dem der jeweilige Song erstmals veröffentlicht worden ist. “1977-1” bezeichnet die Stücke des Debüt Albums “Slave” (VÖ: April 1977) und “1977-2” die Lieder der zweiten Studio Albums “The Hardness Of The World” (VÖ: Dezember 1977). Das Cover in der Mitte links zeigt das Debüt Album, das Cover unten das 1977er Album “Just A Touch Of Love”.

FUNK & SOUL

Für Fans von:  Ohio Players - Pleasure - Funkadelic

USA (OHIO)

In den USA waren sie eine der größten Soul-Funk-Atttraktionen der 70er Jahre bis Mitte der 80er gewesen, hierzuande sind SLAVE leider nie über den Insider-Status hinaus gekommen. Zu tiefschwarz waren die sinistren Grooves und oft in ausgedehnte Rock-Jam-Sessions abdriftenden langen Lieder, in denen vor allem Leadgitarrist Marc Hicks mit seinen improvisierten fuzz-verzerrten Soli herausstach. Mitte der 70er hat sich die Band in Ohio gegründet und legte gleich mit dem Debüt Album „Slave“ und der Single „Slide“ im Frühjahr 1977 ein Meisterwerk für die Ewigkeit vor. Den gleichen Titel wie die Erfolgs-Single trägt auch das von X5 veröffentlichte digitale Album, das einige der besten Songs der oft als Dezett agiernde Gruppe vorstellt. Ich sage bewusst „einige“ – denn mit „The Great American Funk Song“ und „Stellar Fungk“ oder der instrumentalen Funk-Rock-Orgie „Volcano Rupture“ fehlen beispielsweise drei der besten Funk-Songs aller Zeiten. Ist halt blöd, wenn man keine Ahnung von der eigentlichen Materie hat, meine lieben Leute von X5! Aber uneingeschränkt vom Fehlen dieser Kracher ist „Slide“ natürlich ein gutes Album für diejenigen Musikfans, die sich auch mal den originären Funk-Kick vergangener Zeit geben möchten, bevor dieser Musikstil in den 80ern vom Klang und Getöse der immer mehr in Mode kommenden synthetischen Midifiles und Fairlight Computern stark verwässert wurde. Auf den ersten 4 SLAVE-Alben gab es noch den echten „handgemachten“ Stoff mit satten Bläsersätzen und knackigen Rhythm-Grooves, bei denen vor allem Bassist Mark Adams hier in Deutschland die Nachwuchsgilde der hiesigen Tieftöner begeisterte mit seinen funky slappings und drop-poppings, die auch ein Booty Collins oder Stanley Clarke nicht besser gespielt haben.

Nach dem ebenfalls erstklassigen dritten Studio Album „The Concept“ (von dem es hier seltsamer Weise keinen einzigen Track gibt!) war bei der Band zunächst einmal die heisse Luft raus, Steve Arrington stieg in die Band ein und verlieh den Songs mit seiner Präsenz einen poppigeren Anstrich, was auch dazu führte, dass man einige Singles in den Mainstream-Charts platzieren konnte. Und einige dieser Songs (“Just A Touch Of Love”, “Watching You” dürften auch dem 08-15-Mainstream-Radiohörer bekannt sein. Das hier vorgestellte digitale Album wird wie viele andere Produkte aus dem Portfolio des Labels für zurzeit 8,99 Euro angeboten – günstig – aber wer so richtig in die Materie SLAVE eintauchen möchte, dem sei vor allem die Mini-Box „Original Album Series“ wärmstens ans Herz gelegt, weil diese mit den ersten 5 originalen Studio Alben auch wirklich das Beste der Band beinhaltet. Den 5er Set gibt es (beispielsweise) bei amazon.de für 14,99 Euro.

VÖ: 07.08.18

Verfügbar:  Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  track01  &  track07  &  track21  - nicht auf dem Album: toobad01  &  toobad02

TOURDATEN

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FIREFALL “YOU ARE THE WOMAN”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Firefall - You Are The Woman 340 Das Cover des 1976er Debut Albums mit den Krachern It Doesn't Matter, Mexico, Livin' Ain't Livin' und No Way Out!

TRACKLISTING:

01. You Are The Woman
02. Cinderella (Single Version)
03. Stardust
04. Strange Way
05. It Doesn’t Matter
06. Livin’ Ain’t Livin
07. Mexico (Single Version)
08. Sweet And Sour (Single Version)
09. Anymore
10. Sharpshootin’ At The Senator
11. No Way Out
12. Just Think
13. Always
14. Break Of Dawn
15. Goodbye, I Love You (Single Version)
16. Someday Soon
17. Ancient History
18. Baby
19. Run Run Away
20. Sweet Ann
21. Take Me Back
22. Undertow
23. Clouds Across The Sun
24. Be In Love Tonight
25. Body And Soul

Label: X5 Music Group
Web: www.x5musicgroup.com

Info: Links oben das Cover des aktuellen digitalen “Best Of”-Samplers “You Are The Woman” - links unten das Cover des 1976er Debüt Albums “Firefall”. Das beste Studio Album der Band wird derzeit über den Onlinehändler amazon.de als Vinyl-LP für relativ günstige 5,40 Euro angeboten. In der Diskographie der Band stehen 8 Studio Alben, 6 “Greatest Hits”-Alben und 3 Live eingespielte Konzertaufnahmen.

WESTCOAST ROCK

Für Fans von: Flying Burrito Brothers - Pure Prairie League - CSN

USA

Etwa DIE FIREFALL aus den 70er Jahren? Und tatsächliche entpuppt sich die vorliegende Promo als ein Album der US West Coast Folk Rock Gruppe, die vor allem Mitte bis Ende der 70er einige größere Hits in den US TOP 100 Billboard Charts platziert hatte. „You Are The Woman“ – „It Doesn’t Matter“ – „Livin‘ Ain’t Livin“ – „Mexico“ – kein Tag verging, an dem damals nicht mindestens einer dieser Songs im auch hier bei uns empfangbaren Sender AFN genudelt wurde – und trotzdem gingen diese Schlager nie auf den Geist. Hier in Deutschland war die von Rick Roberts und Jock Bartley im Jahr 1974 gegründete Band unverständlicher Weise nicht so sehr bekannt – im Gegensatz zu den „Eagles“ oder „America“ – zu einem Hit vom Format „Hotel California“ oder „Horse With No Name“ hatte es in Europa nie gereicht. Das hatte aber keinesfalls mit dem Niveau der Musik oder den Qualitäten der Musiker zu tun, sondern einfach mit dem Fakt, dass FIREFALL nicht die Promotion und Marketing-Kampagnen erfuhren wie die bekannteren Gruppen. Wäre heute alles anders im Zeitalter der medialen Vernetzung – aber so ist es nun mal. „You Are The Woman“ ist ein rundum gelungener „Greatest Hits“-Sampler, der die bekanntesten Songs der Band zusammenfasst und sogenannten Rookies Gelegenheit verschafft, diese tolle – absolut nicht gealterte – Musik neu zu entdecken. Wer auf Folk-Rock steht und auch dem melancholischen Songwriter-Pop von Neil Young nicht abgeneigt ist, kann unbedenklich zugreifen. Anspieltipps: Neben den oben bereits genannten Highlights noch das den „Eagles“-Rocker „Life In The Fast Line“ erinnernde “Sharp Shootin’ At The Senator”, das funk-rockige „No Way Out“ (vom 76er Debüt und gleichzeitig besten Studio Album „Firefall“) und der „jethro-tull“ige Folk Rocker „Undertow“,, in dem die Querflöte von David Muse gespielt wurde, der noch beim ersten Album als Session-Musiker gebucht war und danach aber als fester Bandmember einstieg.

Epilog: Die Gruppe FIREFALL ist zwar heute auch noch existent, aber nachdem sich die Originalbesetzung aufgrund gesundheitlicher Probleme und finanzieller Ungereimtheiten (wohl den Verantwortlichen des Labels geschuldet) nach dem vierten Studio Album „Undertow“ auseinander dividierte, ging auch der kommerzielle Erfolg und die Band wurde von Atlantic Records fallen gelassen wie eine heiße Kartoffel. Die künftig zahlreichen personellen Umbesetzungen unterworfene Gruppe kochte nur noch auf Sparflamme, bespielt aber heute immer noch in den USA kleinere Locations und erhält sich auf diesem Wege eine bleibende, treue Fan-Community. Von der Originalbesetzung sind nur noch Jock Bartley und Mark Andes dabei, die beiden damaligen Hauptsongwriter Rick Roberts und Larry Burnett betätigen sich gelegentlich in diversen musikalischen Solo-Projekten.

VÖ: 15.05.18

Verfügbar: Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.firefallofficial.com/

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BARBARA LYNN “THE ATLANTIC COLLECTION”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Barbara Lynn - The Atlantic Collection

Barbara Lynn - The Complete Atlantic 2014

Tracklisting CD:

01. This Is The Thanks I Get
02. Ring Telephone Ring
03. You’ll Lose A Good Thing
04. Take Your Love And Run
05. Maybe We Can Slip Away
06. Sure Is Worth It
07. Only You Know How To Love Me
08. I’ll Suffer
09. You’re Losing Me
10. Suffering City
11. Multiplying Pain
12. Why Can’t You Love Me
13. Mix It Up Baby

Cover rechts oben das Back Cover der 2014er CD

14.  He Ain’t Gonna Do You Right
15. Love Ain’t Never Hurt Nobody
16. People Like Me
17. Unloved Unwanted Me
18. You’re Gonna See A Lot More
19. Soul Deep
20. You Better Quit It
21. Nice And Easy
22. I’m A One Man Woman
23. (Daddy Hot Stuff) You’re Too Hold To Hold
24. You Make Me So Hot
25. It Ain’t Good To Be Good
Label: X5 Music Group

SOUL OLDIES

Für Fans von: Darlene Love - Dee Dee Warwick - Nina Simone

USA

BARBARA LYNN ist eine (auch heute noch größtenteils auf Wohltätigkeitsveranstaltungen praktizierende) US Soul Sängerin, die zu Beginn der 1960er Jahre vor allem auf sich aufmerksam machte, weil sie neben ihrem Gesang eine der ersten gewesen war, die auf der Bühne eine elektrische Gitarre gespielt hatte. Als  Barbara Lynn Ozen 1942 in Texas geboren, entwickelte sie schon als Kind ihre Liebe zur Musik, sie schrieb ihre Lieder selbst und 1962 belegte sie mit einer ihrer ersten Singles gleich die Nummer Eins der lokalen Rhythm’n’Blues-Charts. Die romantische und gleichzeitig sozialkritische Shuffle-Ballade „You’ll Lose A Good Thing“ sollte ihr erfolgreichster Hit bleiben über all die Jahre, in denen sie aufgrund ihrer instrumentalen Befähigungen auch als Musikerin in den Tourbands von Stevie Wonder, Sam Cooke, Otis Redding, James Brown, B. B. King und vielen anderen spielte. „The Atlantic Collection“ ist eine Zusammenfassung veröffentlichter Singles und Album-Tracks bei Atlantic Records, die als „The Complete Atlantic Recordings“ auf CD über das Label „Rhino Records“ bereits auf CD veröffentlicht worden sind und jetzt im Zuge der aktuellen Sampler- und Greatest Hits-Schwemme der X5 Music Group (Warner Music) auch eine digitale Aufbereitung erfahren. „Soul Deep“ ist ein bis dato unveröffentlichtes Stück aus den Archiven. Wem die authentische Soul Musik der 60er Jahre gefällt und noch nichts von Barbara Lynn im Regal hat, kann unbedenklich zugreifen, die CD ist lediglich über den Importweg beziehbar und kostet dabei 3x so viel wie die digitale Ausgabe (zurzeit 8,99 bei amazon.de). Weitere Anspieltipps: „Maybe We Can Slip Away“, „I’ll Suffer“, die Gänsehaut-Soul-Perle „You’re Losing Me“ (siehe auch den Link unten!) und “I’m A One Man Woman”. In der empfehlenswerten kanadischen Musik-Doku “I Am The Blues” gibt es einen kurzen Ausschnitt mit der Musikerin: https://youtu.be/X7oKIO0utsI

VÖ: 12.05.18

Verfügbar:  Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://de.wikipedia.org/wiki/Barbara_Lynn & https://youtu.be/S5ZBlHL4Sgo

TOURDATEN

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RAY CHARLES “100 HITS”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

 OLDIES

Für Fans von:  Solomon Burke - Al Wilson - Bobby Womack

USA

Fein säuberlich getrennt auf 4 CDs (mit je 25 Songs) gibt es die bekanntesten und wohl besten Lieder von RAY CHARLES, wobei völlig unerheblich ist, ob alle beteiligten Stücke wirklich sogenannte “Hits” sind, die sich irgendwann in irgendwelchen Charts platzieren konnten. Fakt ist, dass es sich um 100 Originalaufnahmen und einen unschlagbaren Preis (für die digitale Kopie) von gerade mal 3,99 (amazon.de) handelt, der sogar mit handelsüblichen Wühltischprodukten konkurrieren kann. Auch die anderen digitalen Best-Of-Zusammenstellungen vom Label “Not Now Music” (Sam Cooke, Johnny Cash) werden derzeit ebenso günstig angeboten. Wer Ray “Georgia On My Mind” Charles noch gar nicht kennt und auf ollen Soul steht, hört am besten mal rein in “Hit The Road Jack”, “I Got A Woman”, “Mess Around” und das von der Band “Humble Pie” und vielen anderen ge-coverte “Hallelujah, I Love Her So”.

Ray Charles - 100 Hits

VÖ: 01.03.18

Verfügbar:  4-CD & Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: http://www.notnowmusic.com/100-hits-3426.html

TRACKLISTING

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SAM COOKE “100 HITS”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

SOUL OLDIES

Für Fans von:  Otis Redding - Jackie Wilson - Ben E. King

USA (MISSISSIPPI)

Mit SAM COOKE isses wie mit Jimi Hendrix, der Band Kansas oder dem Sänger Barry Ryan. Alle kennen DEN einen Hit, dabei hat der Mann Hunderte von Songs gesungen. Bei besagtem Sam Cooke ist es der Klassiker „You Send Me“, der oft genudelt wird, seine anderen Lieder kennen nur Wenige. Das kann jetzt nachgeholt werden, „100 Hits“ beinhaltet Klassiker der 50er und 60er Jahre mit zuckersüßen  Interpretationen, die dem 4er Pack seine Einzigartigkeit verleihen. Wer auf den Schmuse-Soul einer kurzen Zeitspanne (1957 – 1964, mehr Zeit war dem am 11. Dezember 1964 im Alter von  33 erschossenen Sänger nicht vergönnt) steht und hier nicht zugreift, dem - sorry – ist hier auch nicht zu helfen. Das aktuell günstigste Angebot habe ich im online-Shop von „World Of Music“ (WOM) gefunden – 13,99 möchte man dort für die 4 CDs. Das sind 0,14 Cent pro Lied – wer mag da nicht zugreifen.

Sam Cooke - 100 Hits

VÖ: 17.11.17

Verfügbar:  4-CD & Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Highs: https://youtu.be/S28tILqie1o & https://youtu.be/vWFJLUBwpSY  & Ruhestätte

TRACKLISTING

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ZEDD “STAY +”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Zedd - Stay Plus

TRACKLISTING:

01. Stay (feat. Alessia Cara)
02. Get Low (feat. Liam Payne)
03. Ariana Grande feat. Zedd: Break Free
04. Beautiful Now (feat. Jon Bellion)
05. Zedd & Aloe Blacc: Candyman
06. Zedd & Grey: Adrenaline
07. Ignite (League Of Legends World Championship)
08. Hailee Steinfeld & Grey feat. Zedd: Starving
09. Stay (feat Alessia Cara) (Yasutaka Nakata Remix)
10. Get Low (feat. Liam Payne) (KUURO Remix)
11. DJ Snake & Justin Bieber: Let Me Love You (Remix)
12. Zedd Mega Nonstop Mix

Label: Universal Music Japan
Bezugsmöglichkeit bei amazon.jp (ca 18 Euro zzgl Versand)

DANCE POP

Für Fans von:  Below Bangkok - Nthonius - Skrillex - Denzodeus

DEUTSCHLAND

Der im Alter von 4 Jahren nach Kaiserslautern imigrierte und in Russland an der kasachischen Grenze geborene Songwriter Anton Igorevich Zaslavski ist zuletzt den meisten Musikfans mit seinem Künstlernamen ZEDD aufgefallen, als er für die Sängerin ALESSIA CARA den Hitsong „Stay“ produziert hat. 2010 gab es die erste Single „Anthem“, 2012 folgte das erste Album „Clarity“, im gleichen Jahr mit „Spectrum“ der erste internationale (in Japan) TOP-10-Erfolg, in Deutschland ist der erste große Hit dagegen bisher ausgeblieben, oben erwähntes „Stay“ konnte sich nur bis auf Rang 13 schieben, während er im musikalisch viel aufgeschlosseneren Österreich die Notierung auf Platz 3 verbuchen konnte. Nur für den japanischen Markt ist jetzt die Zusammenstellung „Stay +“ erschienen mit 11 seiner besten und beliebtesten Songs, die Auswahl ist dabei nicht nur beschränkt auf die eigenen Kompositionen, sondern beinhaltet auch Gastfeatures bei den US Sängerinnen ARIANA GRANDE und HAILEE STEINFELD und einen Remix, den der Russland-Deutsche für DJ SNAKE & JUSTIN BIEBER angefertigt hat. Track 12 ist der von ihm selbst produzierte „Zedd Mega Nonstop Mix“, in dem er gekonnt das gesamte Register aus zeitgenössischem Dancefloor-Pop, Dubstep und Chiptune-Elementen verarbeitet. Verglichen mit anderen hierzulande hochgejubelten „Beatmaker-Würstchen“ ist ZEDD derzeit einer der besten Mainstream-Electronic-Pop-Produzenten.

VÖ: 27.12.17

Verfügbar: CD (Import) & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://www.zedd.net/homehttps://soundcloud.com/zedd

TOURDATEN

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CILLA BLACK “HER ALL-TIME GREATEST HITS”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

OLDIES

Für Fans von:  Petula Clark - Sandie Shaw - Dusty Springfield

ENGLAND

CILLA BLACK war in den 60er Jahren eine der beliebtesten Sängerinnen Großbritanniens. Die Karriere ging 1964 los mit den beiden Nummer-Eins-Hits „Anyone Who Had A Heart“ und „You’re My World“, der erstgenannte Songs war von Burt Bacherach eigentlich für Dionne Warwick geschrieben worden, aber Cilla überflügelte mit ihrer Version die US Diva und verkaufte allein auf der Insel in drei Wochen über 500.000 Exemplare der Single. „Her All-Time Greatest Hits“ stellt bis auf den Song „Love Of The Loved“ (kam 1963 auf Platz 35) und zwei 1993 veröffentlichte Singles sämtliche Chart-Platzierungen der Interpretin vor. Wer auf den Brit-Pop-Sound der 60er Jahre steht und die breitwandigen Arrangements des „Beatles“-Produzenten George Martin liebt, sollte sich dieses Schmankerl auf jeden Fall ins Regal stellen. Am 01. August 2015 ist Cilla Black im Alter von 72 Jahren gestorben.

Cilla Black - Her All Time Greatest Hits

VÖ: 03.11.17

Verfügbar: CD & Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Label: http://www.cillablack.com/

TRACKLISTING

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DEEP PURPLE “A FIRE IN THE SKY”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

CLASSIC ROCK

Für Fans von:  Whitesnake - Uriah Heep - Nazareth - UFO

ENGLAND

„A Fire In The Sky – Selected Career Spanning Songs“ ist ein „Purple“-Album, das einige der wichtigsten karrierebestimmenden Songs der Rock Legende zusammenfasst.  40 Lieder gibt es zu hören – die Vinyl 3fach Ausgabe beinhaltet nur 27 – äußerst schwach – warum dann als Vinyl kaufen? Es beginnt (auf CD) mit den beiden Titeln „Hell To Pay“ und „Vincent Price“ vom 2013er Album „What Now?“, danach geht es chronologisch zurück bis zum ersten 68er Studio Album „Shades Of Deep Purple“, von dem es hier „Mandrake Root“ und den ersten Hit „Hush“ zu hören gibt – anders als bei den meisten „Best Of“s, die vorne anfangen mit der diskographischen Aufbereitung. Und ein wichtiges Stück der DP-Früh-Ära fehlt leider auf diesem Triple-Album: Das geniale rock-sinfonische “April”, mit dem die Band im Jahr 1969 als eine der ersten überhaupt die Genres Rock und Klassik miteinander verbunden hatte.

Deep Purple - A Fire In The Sky

VÖ: 03.11.17

Verfügbar: 3-CD & Vinyl & Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Label: http://www.deeppurple.com/ 

TRACKLISTING

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JOHNNY CASH “100 HITS”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

CTRY OLDIES

Für Fans von: Willie Nelson - Jerry Reed - Kris Kristofferson

USA

Für JOHNNY CASH Fans unerheblich, weil die sowieso schon bestimmt die meisten  der hier dargebotenen Songs im Regal stehen haben, ausserdem ist der Titel “100 Hits” irreführend, weil viele dieser Lieder die Charts nicht mal von ganz unten gesehen haben. Der Duden weiß, dass ein “Hit” ein erfolgreiches Produkt ist, das sich in den Verkaufscharts platzieren konnte. Vielleicht haben die Verwantwortlichen aber auch an einen “Auftragsmord” gedacht, mit dem das kleine Wörtchen “Hit” in gewissen Kreisen ebenfalls umschrieben wird. Wer sich trotzdem über den Content der 4er CD-Box informieren möchte, klickt auf den Link unten im Kasten, der Euch direkt zum Tracklisting beim ausführenden Label “Not Now Music” führt. Und eventuell finden ja gerade die Country-Fans bei dem einen oder anderen angebotenen Sampler ein lange gesuchtes Objekt, womit wir auch wieder unsere Informationspflicht erfüllt hätten.

Johnny Cash - 100 Hits

VÖ: 25.11.17

Verfügbar: 4-CD & Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Label: http://www.notnowmusic.com/100-hits-3364.html

TRACKLISTING

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BRYAN ADAMS “ULTIMATE”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Bryan Adams - Ultimate

BRYAN ADAMS hat wieder mal zwei neue Songs geschrieben, für ein komplettes Album hat es aber leider nicht gereicht. Grund genug jedoch für das Label, eine weitere Konserve mit altbekannten Hits zu veröffentlichen, die dem neuen Material den würdigen Rahmen verleihen. Aber bei „Ultimate“ handelt es sich lediglich um eine abgespeckte Version seiner Klassiker, weil es 17 der 21 Lieder schon auf der 2005er Doppel CD “Anthology” gegeben hat und die ist mit insgesamt 36 Songs immer noch die viel bessere Alternative für einen Kauf, sollte man noch nicht alles von Mr. Adams im Regal stehen haben. Neu sind „Go Down Rockin“ und „You Belong To Me“, zwei Songs des 2015er Albums „Get Up“ sowie die beiden neuen Kompositionen. „Ultimate Love“ ist ein gutgelaunter Boogie-Rocker mit flotten 161 bpm und „Please Stay“ eine schmusige Schnulze in bester „Bryan-Adams“-Tradition, die aber auch zeigt, dass der Zahn der Zeit mittlerweile am stimmlichen Niveau des Sängers genagt hat.

Genre: Rock & Kuschel Pop

TRACKLISTING:

01.  Go Down Rockin’
02.  Can’t Stop This Thing We Started
03.  Run To You
04.  Ultimate Love
05.  Heaven
06.  It’s Only Love (feat. Tina Turner)
07.  Here I Am (from the soundtrack “Spirit: Stallion Of The Cimarron”)
08.  When You’re Gone (feat. Melanie C.)
09.  Cloud Number Nine
10.  (Everything I Do) I Do It For You
11.  You Belong To Me
12.  Summer Of ‘69
13.  Have You Ever Really Loved A Woman?
14.  Somebody
15.  Please Forgive Me
16.  Cuts Like A Knife
17.  The Only Thing That Looks Good On Me Is You
18.  All For Love (feat. Sting & Rod Stewart)
19.  Back To You (Live Version)
20.  Please Stay
21.  18 Til I Die

Biographische Daten:

* 05. November 1959
in Ontario (Kanada)

Instrumente:
Gitarre, Bass, Piano,
Mundharmonika, Vocals

VÖ: 03.11.17

Label: Polydor Records

Tourdaten

TOP Studio Alben:

Cuts Like A Knife (1983)
Reckless (1984)
Waking Up The Neighbours (1991)
18 Til I Die (1996)
Room Service (2004)

Kaufempfehlung:

KKKKKKKKKK

Web: http://www.bryanadams.com/ & https://youtu.be/WKXih-tFuAs (“Ultimate Love”)

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JOHN CARPENTER “Anthology: Movie Themes 1974-1998”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

John Carpenter - Anthology

TRACKLISTING:

01.  In The Mouth Of Madness
02.  Assault On Precint 13
03.  The Fog
04.  Prince Of Darkness
05.  Santiago
06.  Escape From New York
07.  Halloween
08.  Porkchop Express
09.  They Live
10.  The Thing
11.  Starman
12.  Dark Star
13.  Christine

FILM MUSIK

Für Fans von:  Ennio Morricone - Brad Fiedel - Harry Manfredini

USA

In den Credits und Produktionsnotizen von rund 50 Filmen hat er sich verewigt in der mittlerweile auch schon über 40 Jahre andauernden Karriere. In einigen davon hat er sogar das „Mädchen für alles“ gespielt, in dem er als Regisseur, Produzent, Screen Writer, Schauspieler und Filmkomponist gleichzeitig tätig gewesen ist. JOHN CARPENTER wird als Kultfigur gehandelt und er hat mit seinen Horrorfilmen das Genre wesentlich beeinflußt. „Halloween“, „Escape From New York“ (in den 80ern in den Videotheken mit dem Titel „Die Klapperschlange“ verfügbar), „The Fog“ oder das 2005er Remake des Kultfilms, in dem Carpenter als beratender Produzent fungierte. Neben den handelsüblichen Soundtracks gibt es in diesem Jahr nach den beiden „Lost Archives“-Alben bereits den dritten Longplay, der seine Werke auf einer Zusammenstellung bündelt, jedoch lediglich auf einige wenige Themen seiner Filme reduziert. Denn „Anthology – Movie Themes 1974-1998“ kann leider nur als halbfertige Werkschau betrachtet werden, weil a) einige seiner wichtigen Filme gar nicht berücksichtig worden sind und b) die Spielzeit der CD mit mauen 42:36 Minuten ein Witz ist. Warum lässt man sich nicht einfach herab und lässt Veröffentlichungen dieser Art produzieren von Fachleuten, die gleichzeitig Liebhaber sind? „Ghosts Of Mars“ mit geilem metallischen Gitarrensolo – eines seiner besten Titelthemen überhaupt – fehlt beispielsweise. Eine Schande.

Das bekannteste Thema ist natürlich der Titel des Klassikers „Halloween“, das wohl beliebteste ist gleichzeitig eines der Album-Highlights: Das Titelstück des dystopischen Thrillers „Assault On Precint 13“, der in den 80ern in den Videotheken unter dem Titel „Das Ende“ zu sehen gewesen ist. Die düstere klaustrophobische Atmosphäre, als diverse Protagonisten durch Zufall in einem seine Pforten schließenden Polizeirevier am Rande eines Stadtteils von einer gewalttätigen Gang angegriffen und belagert werden, ist auch heute noch unerreicht und konnte auch durch die Neuaufbereitung eines Remakes in den 00er Jahren nicht mal ansatzweise erreicht werden. Es ist der Hauch düsterer Endzeit-Atmosphäre, die sich durch die meisten Carpenter-Filme zieht, ob es nur das eben angesprochene „Das Ende“, „Die Fürsten der Finsternis“, „Die Klapperschlange“ oder die jüngeren „Ghosts Of Mars“ sind, die von oft beim oberflächlichen Hören minimalistisch wirkenden Klängen begleitet wurden. In „Mouths Of Madness“ und im bluesigen „Porkchop Express“ offenbarte Carpenter in späten Jahren sogar ein Faible für hardrockige Instrumentals. Weitere Highlights: Die Titelmelodien der Thrillers „They Live“ („Sie leben“) und des eiskalten SciFi-Krachers „The Thing“ (intelligenter deutscher Titel: „Das Ding aus einer anderen Welt“).

Eine Warnung vorab: Die Musik von JOHN CARPENTER ist nicht unbedingt geeignet für Musikliebhaber, die ihren Focus auf virtuose (Elektronik-)Spielereien setzen, denn die gibt es hier nicht. Carpenter-Musik taugt eher für Liebhaber seiner Filme, die einzelne Themen den jeweiligen Schinken zuordnen können/möchten und somit kommt natürlich auch dem Nostalgiefaktor eine wichtige Rolle zu. Aber wer Carpenter-Filme und Filmmusik von vorne herein mag, wird das meiste hier dargebotene wahrscheinlich sowieso schon in irgendeiner Medienform besitzen und daher erübrigt sich der Kauf in den meisten Fällen. „Halloween“-Freunde dürfen sich auf jeden Fall schon jetzt auf den 18. Oktober 2018 freuen, wenn ein völlig neuer „Halloween“-Film in die Kinos kommt, der die handelsübliche in diversen Sequels praktizierte Handlung ad acta setzt und eine direkte Fortsetzung des ursprünglichen zweiten Films aus dem Jahr 1981 sein soll. Ich bin schon gespannt – hoffentlich gibt es auch dann eine starke Release-Umsetzung wie vor 10 Jahren praktiziert beim ersten Rob-Zombie-Remake, als die DVD seinerzeit als superlimitierte und hochwertige Collector’s Edition für Liebhaber erschienen ist.

VÖ: 20.10.17

Verfügbar: CD & Vinyl & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.theofficialjohncarpenter.com/ & https://youtu.be/D9Edz3fD2fQ

TOURDATEN

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Legende KAUFEMPFEHLUNGEN

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NDS - 1,749

Sagenhaftes Album, gehört in JEDE Sammlung, für die einsame Insel

KKKKKKKKKK

NDS 1,750

Sehr gutes Album, genre-spezifisch unter den  besten  1000 aller Zeiten

KKKKKKKKKK

NDS 1,850

Empfehlenswertes Album, gehört in die gut sortierte Plattensammlung

KKKKKKKKKK

NDS 1,950

Ganz gut gelungen, es gibt aber vergleichbare Alben im Genre

KKKKKKKKKK

NDS 2,050

Kann man hören, rein in die Sammlung,  bei Bedarf wieder hervorholen

KKKKKKKKKK

NDS 2,150

Durchschnittliches Album,  nur für Edel-Fans empfehlenswert

KKKKKKKKKK

NDS 2,250

Nicht so gelungen, es gibt Bessere im Genre und auch von diesem Act

KKKKKKKKKK

NDS 2,350

Langweilig, Weihnachtsgeschenk für Feinde und Finanzbeamte

KKKKKKKKKK

NDS 2,450

Schwaches Album, CD und  Cover als Unterlage im Katzenklo

KKKKKKKKKK

NDS 2,550

Grauenhaftes Album, ab damit in die Verbrennungsanlage

KKKKKKKKKK

NDS 2,650

Kackastrophal, ein Verbrechen an der musikalischen Menschheit

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