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Du befindest Dich in der Rubrik NEUE GREATEST HITS & BEST OF CDs. Hier findest Du Infos & Rezensionen von aktuellen “Greatest Hits CDs”. Infos zu älteren “Best Of” CDs gibt es beim Link “Verzeichnis”. Zu allen Genres kommst Du mit einem Klick zur “Übersicht”.

BEST OF CDs

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FOREIGNER “40”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

COVER ROCK

Für Fans der Cover Bands: Born4Jovi - 200Bar - Cliff - Liv.It

USA

Gleich vorne weg: “Foreigner 40” ist die absolute Mogelpackung und eine Frechheit, weil den Classic Rock Fans die originalen Hits der klassischen Alben versprochen werden. “Remastered” heißt hier nichts anderes wie Neu aufgenommen mit anderem Sänger, der das Charisma des Originalsängers Lou Gramm nicht mal ansatzweise erreicht in den Klassikern “Feels Like The First Time”, “Dirty White Boy” oder “Hot Blooded”. Wer sich damit zufrieden gibt, ein Doppel Album mit 39 Songs zu kaufen, die so auch von den meisten guten Cover Rock Bands gespielt werden, kann zugreifen. Alle anderen Musikfans, die gerne die guten alten Knaller von FOREIGNER hören, besorgen sich lieber die originalen CDs und zurzeit auch fast überall wieder angebotenen Vinyl-Scheiben. Ein schal schmeckender 40-Jahre-Jubiläums-Cocktail, den die Seniorenband von Gitarrist Mick Jones da unters Volk bringen möchte.

Foreigner - 40

VÖ: 19.05.17

Verfügbar: 2-CD & 2-LP & Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: http://www.foreigneronline.com/

TOURDATEN

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GREATEST HITS VIDEO DER WOCHE

KULA SHAKER “HUSH”

Die neueste Greatest Hits Kollektion von KULA SHAKER wurde dieses Mal auf 2 Discs verteilt und beinhaltet fast alle Songs der beiden ersten Studio Alben aus den 90er Jahren. Den Auftakt macht das Stück “Hush”, das in den 80er Jahren vom US Songwriter JOE SOUTH geschrieben worden ist. Vielen älteren Musikfans ist der Musiker bekannt durch seinen Hit “Games People Play”, in dem er damals als einer der ersten das “Dulcimer”-Instrument in der populären Musik einsetzte.

Wer den Clip hier nicht sehen kann, klickt auf diesen Link:
https://vimeo.com/29540898

KULA SHAKER im Web:
http://www.kulashaker.co.uk/

WENN DU DEN VIDEO-CLIP NICHT SEHEN KANNST, DANN HAST DU JAVA-SCRIPT  DEAKTIVIERT

 

Mother’s Finest “Love Changes: The Anthology 1972-1983”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Mothers Finest - Love Changes The Anthology 1972-1983

Mothers Finest - Love Changes The Anthology 1972-1983 B 350

Tracklisting CD 1:

01. You Move Me
02. Dear Sir And Brother Mann
03. Monster People
04. Bone Song
05. Living Hero
06. Middle Of The Night
07. Funky Mountain
08. Run Joe
09. Fire
10. Dontcha Wanna Love Me
11. Rain
12. My Baby
13. Give You All The Love (Inside Of Me)
14. Baby Love
15. Thank You For The Love
16. Dis Go Dis Way, Dis Go Dat Way
17. Mickey’s Monkey
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Label: SoulMusic Records
Web: http://www.soulmusic.com/

Tracklisting CD 2:

01. Hard Rock Lover
02. Piece Of The Rock
03. Truth’ll Set You Free
04. Don’t Wanna Come Back
05. Love Changes
06. Can’t Fight The Feeling
07. Watch My Stylin’
08. Somebody To Love (Live Version)
09. U Turn Me On
10. Evolution
11. Secret Service
12. What Kind Of Fool
13. Victory
14. Love Me Too
15. Everybody Needs Somebody
16. Big Shot Romeo
17. What You Do To Me
18. In My Baby’s Arms
19. Some Kind Of Madness
20. Take Me To The Middle (Of Your Luv)xxxxx

FUNK ROCK & SOUL

Für Fans von: Graham Central Station - Ike & Tina Turner

USA (GEORGIA)

MOTHER’S FINEST. Kult. Legende. Tags: Energetische Live Band – Black Hard Rock & Roll – Atlanta Georgia - Funk Rock – Joyce Kennedy – Mo Moses – Glenn Murdock. Und in Deutschland natürlich: WDR Rockpalast. Die legendäre bundesweit übertragene 2. Rocknacht. MF haben die versammelte deutsche Zuschauer Community damals regelrecht aus ihren Sesseln und Sofas geblasen mit dem 57minütigen Auftritt. Am Montag darauf waren – und das stimmt – binnen eines Tages sämtliche MF-Platten bundesweit ausverkauft. Die erste (eigentlich die Zweite) kannte ich damals bereits – hatte sie über einen GI bekommen, die zweite „Another Mother Further“ konnte ich erst eine Woche später in Beschlag nehmen – dafür musste sie dann zur Strafe ca. eine Woche lang in „Repeatschleife“ auf dem Plattenteller rotieren. Auch mittlerweile nach 39 Jahren bin der Meinung, dass dieser Auftritt von MF eines der besten im TV übertragenen Konzerte aller Zeiten ist. Und weil ich schon damals der musikverrueckte Sammler war, hatte ich die komplette Rocknacht auf meiner HiFi-Anlage mitgeschnitten.

Los geht’s mit einem eher unspektakulären Soul Song. „You Move Me“ – war mir irgendwo gar nicht mehr bewusst, dass es diesen Song gibt. Weil man wohl  immer drüber hört und die klassischen Funk Rock Hämmer rauf & runter nudelt. Joyce singt hier mit der Inbrunst einer Aretha – tja, die Boys & das Gal konnten auch anders, wenn sie wollten – mit viel Gefühl, wie sie später auch in der superben Ballade ”Love Changes” bewiesen haben – die beste Version gab es auf der 1979er Live LP. Auch „Dear Soul And Brother Mann” glaube ich noch nicht gehört zu haben, hier schrubbt der Gitarrist schon ein paar funky Akkorde und zeigt, dass er auch einen coolen Blues Solo spielen kann. Organist Mike Keck erinnert mit seinem Spiel (und Sound) an die Musik von „Grand Funk Railraod“ auf deren 70er Scheiben (z. b. „E Pluribus Unum“) – MF waren mit Sicherheit auch irgendwo beeinflußt von Mike Farner und dessen Band – aber wer eigentlich damals nicht? Beide Songs repräsentieren eine 1972 veröffentlichte Single vom eigentlichen Debüt Album der Band, das bis zum 2010er Re-Issue nicht mehr verfügbar gewesen ist. Viele Fans (auch ich) hielten damals das gleichnamige 1976er Album für das Debüt der Truppe. Die funkrockigen „Monster People“ kannte ich bis zum heutigen Punkt überhaupt nicht. Göttlicher Gesang von Missus Kennedy in der phantastischen „Philly“-Soul-Ballade „Living Hero“ – ein Schande, dass dieser Song erst jetzt veröffentlicht wird. Auch „Middle Of The Night“ und „Funky Mountain“ sind zwei Hammersongs, die seinerzeit für ein zweites Studio Album geplant waren, aber erst 2010 vom Label „Wounded Bird Records“ auf eine 2-CD-ReIssue des 1972er Debüt Albums gepackt worden war. Geil, dass diese geilen Stücke wie auch „Run Joe“ jetzt auch international verfügbar gemacht worden sind. Vom 1983er Album “Another Mother Further” gibt es auf der zweiten Disc übrigens die komplette Breitseite (alle 10 Stücke), vom 1981er “Iron Age” nur 2 Songs, vom 1978er “Mother Factor” 4 Stücke und vom 1977er Meilenstein “Another Mother Further” bis auf “Burning Love” ebenfalls die volle Pracht!

Die Highlights sind natürlich die altbekannten Klassiker für die Ewigkeit: „Fire“, „Mickey’s Monkey“, „Dis Go Dis Way, Dis Go Dat Way“ oder „Truth’ll Set You Free“.Am 09. September gastieren MOTHER’S FINEST nahezu in der Originalbesetzung im Aschaffenburger Colos-Saal und da werde ich mich zum bereits dritten Mal (nach 1982 und 1986, als sie als “Vorgruppe” von Ted Nugent spielten!) volldröhnen lassen und das wird bestimmt DAS geilste Konzert im Jahr 2017. Fazit: 8 Songs, die bis auf einer 2010er Re-Issue des 1972er Debüt Albums noch nie veröffentlicht worden sind und die in bombastischem Sound in die Birne hämmern, machen diese Anthologie für die Fans der besten Funk-Rock-Gruppe aller Zeiten zum absoluten Must Have. Und jetzt warte ich in freudiger Erregung auf einen Nachfolger, der die Jahre 1983 bis heute abdeckt. Und vielleicht lassen sich die Verantwortlichen da etwas einfallen und packen ein paar Stücke der Soloprojekte der einzelnen Bandmitglieder mit drauf. Und wenn nicht, dann mach ich mir’s halt selber (ha, ha!)

VÖ: 17.03.17

Verfügbar: 2-CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.mothersfinest.com/  &  https://youtu.be/6BcdaRmGtoU

TOURDATEN

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TINA ARENA “Greatest Hits & Interpretations”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Tina Arena - Greatest Hits And Interpretations

Tina Arena - T Shirt Deluxe CD

Tracklisting CD 1 (Greatest Hits):

01. I Need Your Body
02. The Machine’s Breaking Down
03. Strong As Steel
04. Chains
05. Sorrento Moon
06. Heaven Help My Heart
07. Wasn’t It Good
08. Burn
09. Now I Can Dance
10. If I Didn’t Love You
11. Soul Mate #9
12. Symphony Of Life
13. Roc Project ft. Tina Arena: Never (Past Tense)
14. You Set Fire To My Life
15. Only Lonely
16. Reset All
17. I Want To Love You

Tracklisting CD 2 (Interpretations):

01. Morgan Evans: If I Didn’t Love You
02. Danii Minogue ft. Tina Arena: Sorrento Moon
03. Clare Bowen: Still Running
04. Jessica Mauboy & The Veronicas: Chains
05. Alex Hope: Only Lonely
06. Ben Abraham & Ainsley Willis: Wasn’t It Good
07. David Thibault: I Need Your Body
08. Jimmy Barnes: When You’re Ready
09. Katie Noonan: Burn
10. Kate Miller-Heidke: Heaven Help My Heart
11. Tina Arena: Wouldn’t It Bee Good
12. Tina Arena: I Want To Know What Love Is
13. Tina Arena: Show Me Heaven
14. Tina Arena: Never Tear Us Apart

Label: EMI Music / Positive Dream
Web: http://www.emimusic.com.au/ xx

POP & DANCE POP

Für Fans von:  Kylie Minogue - Laura Branigan - Sarah Connor

AUSTRALIEN

Tina Turner – ja. Tina Charles – auch noch okay. Aber TINA ARENA? Ist früher spurlos an mir vorübergegangen. Mitte der 90er Jahre, als die damals aktuelle Disco Musik mir damals vorkam wie die Krankheiten Beulenpest und Cholera, startete die internationale Erfolgsstory der australischen Sängerin mit Liedern, die sich an den damals noch erfolgreicheren Kylie Minogue und Madonna orientierte. Hits wie „Chains“, „Sorrento Moon“, Heaven Help My Heart“ und „Show Me Heaven“ schafften sogar den Einzug in deutsche Charts. Mittlerweile gibt es 10 Studio Alben, 4 Live Alben und mit „Greatest Hits & Interpretations“ schon das 5. Best-Of-Album von  Filippina Lydia Arena, wie die Sängerin mit Geburtsnamen heißt, die am 01. November ihren 50. Jahrestag begeht.

Auf dem Doppel-Album befinden sich (Disc 1) 17 ihrer (besten oder) bekanntesten Songs, darunter auch das pop-rockige "The Machine's Breaking Down" mit heißem Gitarrensolo eines gewissen Ross Inglis, der das Lied auch geschrieben hat und sich klanglich an der Musik von „Power Station“ (remember die Band mit Robert Palmer?) orientiert. Das Stück war ursprünglich auf dem 1990er Album „Strong As Steel“, auf dem besagter Inglis auch an weiteren Tracks beteiligt war und spontan schreit der kleine fiese Mann in meinem Hirn <Bildungslücke!!!!>

Über Gesang, Klangfarbe und Performance lässt sich natürlich vortrefflich diskutieren – ist Geschmackssache wie so oft – ist aber auch nicht schlechter als die oben genannten Vergleiche oder Britney oder Belinda oder Laura Branigan und wie sie alle heißen. Auch der 90er Titelsong gefällt mir eigentlich ganz gut und da gewinnt wohl wieder mal meine versaute Kindheit die Oberhand, als ich mir als Verrueckter die Platten von Melanie, Ohio Express, Gilbert O’Sullivan, Mungo Jerry und sogar Graham Bonney (Ups!) gekauft habe. „Strong As Steel“ würde ich heute als romantischen Synthie-Pop kategorisieren. CD 1, die den Untertitel „Retrospective“ trägt, umfasst die Zeitspanne vom 1990er „I Need Your Body“ bis hin zur aktuellen 2015er Single Veröffentlichung „I Want To Love You“. Highlights oder Anspieltipps sind u. a. der kuschelige Rumba „Sorrento Moon“ (bei dem ich erstaunt feststelle, das Missus Arena ja - nochmal Ups- ne richtig geile Stimme hat) und der Disco-Tanzbären-Abba-Klon-Fox „Now I Can Dance“ (117,8 bpm). Was stört: Dass eine gestandene Sängerin wie TINA ARENA nicht an diesen dümmlichen elektronisch erzeugten einfallslosen Gitarren-Licks vorbei kommt, wie sie im 2013er „Only Lonely“  dröhnen.

CD 2 - Interpretations (Reimagine) – beinhaltet 9 Cover Versionen von australischen Interpet(inn)en, die sich an Tina-Arena-Songs versuchen, darunter – man höre & staune – Rock Shouter JIMMY BARNES und DAVID THIBAULT, der Drittplazierte der 2015er französischen Ausgabe der Casting Show „The Voice“.  Einige sind zwar für Sammler und für Liebhaber von Cover Versionen interessant, aber diverse Beiträge (wie „Sorrento Moon“ von Kylie-Schwester DANII MINOGUE oder „Chains“ von JESSICA MAUBOY) erreichen im entferntesten nicht das Niveau des Originals. Gut dagegen „Wasn’t It Good“ von BEN ABRAHAM und AINSLEY WILLS, die aus dem Tina-Arena-Stück ganz unspektakulär eine tolle Joni-Mitchell-Nummer gemacht haben. Am Ende hat sich die Chefin selbst vier Klassiker vorgenommen, darunter mit “Wouldn’t It Be Good” (Original: Nik Kershaw) und “Never Tear Us Apart” (O: Inxs) zwei Nummern, die mir eigentlich schon immer gut gefallen haben im Original. Und auch die Foreigner-Ballade “I Want To Know What Love Is” singt die Australierin hammermäßig gut!

Die limitierte Deluxe Edition beinhaltet zu den 2 CDs eine “Tina-Arena”-Kaffeetasse (oder einen Humpen, wie man will - das Fassungsvermögen sind immerhin ordentliche 450ml, geht also bei Bedarf fast ne ganze Pulle Bier rein, ha, ha!), ein weißes T-Shirt mit dem Artwork der 90er Jahre Single “I Need Your Love” (Abbildung rechts oben neben dem Cover) und eine signierte Autogrammkarte.

VÖ: 21.04.17

Verfügbar: 2-CD & Deluxe Set & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: www.tinaarena.com  & https://vimeo.com/11220704 & https://vimeo.com/54169928

TOURDATEN

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Legende KAUFEMPFEHLUNGEN

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NDS - 1,749

Sagenhaftes Album, gehört in JEDE Sammlung, für die einsame Insel

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NDS 1,750

Sehr gutes Album, genre-spezifisch unter den  besten  1000 aller Zeiten

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NDS 1,850

Empfehlenswertes Album, gehört in die gut sortierte Plattensammlung

KKKKKKKKKK

NDS 1,950

Ganz gut gelungen, es gibt aber vergleichbare Alben im Genre

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NDS 2,050

Kann man hören, rein in die Sammlung,  bei Bedarf wieder hervorholen

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NDS 2,150

Durchschnittliches Album,  nur für Edel-Fans empfehlenswert

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NDS 2,250

Nicht so gelungen, es gibt Bessere im Genre und auch von diesem Act

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NDS 2,350

Langweilig, Weihnachtsgeschenk für Feinde und Finanzbeamte

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NDS 2,450

Schwaches Album, CD und  Cover als Unterlage im Katzenklo

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NDS 2,550

Grauenhaftes Album, ab damit in die Verbrennungsanlage

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NDS 2,650

Kackastrophal, ein Verbrechen an der musikalischen Menschheit

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