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Du befindest Dich in der Rubrik Indie Rock & Pop CDs. Hier findest du Infos und Rezensionen von neuen & aktuellen Indie Rock und Pop CDs, wobei ich an dieser Stelle darauf hinweisen möchte, dass es sich bei “Indie Rock” oder “Indie Pop” nicht um eine Musikrichtung handelt, sondern lediglich um eine Veröffentlichung eines Labels, das keine kommerzielle Maschinerie besitzt wie die großen Major Labels bezüglich Vermarktung, Promotion und Medien Positionierung. Dafür erfreuen sich die Vertragskünstler der Indie Labels noch musikalischer Freiheiten, ohne auf die Vorgaben von Marketingmenschen achten zu müssen, denen die Musik egal ist und denen es nur darum geht, den Geldsack ihrer Firma zu füllen.

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AGE STEN NILSEN “CROSSING THE RUBICON”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page 

INDIE POP

Für Fans von:  George Harrison - Devendra Banhart - Oasis

NORWEGEN

Der Sänger und Songwriter AGE STEN NILSEN ist seit einigen Jahren eine der schillerndsten Persönlichkeiten der norwegischen Musikszene. Mit „Crossing The Rubicon“ hat der Musiker, der vielen Fans durch seine Rolle als Frontmann in der Band „Wig Wam“ bekannt sein dürfte, sein bereits fünftes Solo Album veröffentlicht. Er führt seine Zuhörer durch einen 12teiligen Mix aus Alternative Rock und Musical Pop. Mir selbst gefallen vor allem die „beatles“quen Anäherungen am besten – „A Love Like Our“ und „Into The Great Unknown“ mit tollen Melodien und für das Gene untypisch mit dem Klang einer Sitar ausgestattet. Am Anfang dauert es etwas, bis man als unvoreingenommener Zuhörer im Nilsen-Universum angekommen ist – dann aber packt einen die dramaturgisch-dichte Ideenvielfalt und am Ende ertappe ich mich sogar dabei, dass ich den einen oder anderen „Uhh-Lalla“-Refrain gutgelaunt mitsumme.

Age Sten Nilsen - Crossing The Rubicon

VÖ: 25.10.19

Verfügbar: CD & Vinyl & Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: https://agestennilsen.com/

TOURDATEN

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ABRAM SHOOK “THE NEON MACHINE”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Abram Shook - The Neon Machine

Tracklisting:

01.  Neon Love
02.  Your Time
03.  Cocaine Blonde
04.  Future Hustler
05.  My Money
06.  Visionary Fiction
07.  Can’t Get Away
08.  Sugar Teeth
09.  Hot Mess
10.  The Latest Trend
11.  Fake It

INDIE SOUL POP

Für Fans von:  Prince - The Family - The Time - Walk The Moon

USA

Betrachtet man sich das Cover, sitzt man(n) dem Trugschluß auf, dass es sich a) um den Göttervater Zeus selbst handeln könnte, der auf die neugierige Zuhörerschaft herabsieht oder b) um einen beinharten langhaarigen Rocker, der sich nach etlichen Drogen-Exzessen mit schrillsten Trilobalfarben umgibt, um endlich doch noch auf den nie enden wollenden Aerobic-Zumba-Po-Gymnastik-Zug aufspringen zu wollen. Als der erste Track „Neon Love“ beginnt, ist die Überraschung dann groß – eine faste zarte jugendliche Stimme erfüllt den Raum zu plastisch-neo-soul-poppigen Melodien, die dezent von einem sich im Hintergrund haltenden Computer-Drumming umrahmt werden. Auch der Rest der 11 Eigenkompositionen ist feingliedriger Indie-Pop-Soul, der hier ein bißchen nach „Prince“, da ein klein wenig nach „Eurythmics“ und dort auch nach etwas westcoast-psychedelischem Pop klingt, wie ihn Ende der 60er Jahre einmal die lange vergessene Band „Love“ praktiziert hat. An der Oberfläche wirken die Songs des Musikers vielleicht etwas langweilig, was durchaus dem analogen Recording-Prozeß zugeschrieben werden kann, aber hintergründig sind es grazile Melodien und feine Arrangements, die vor allem Fans der 80er Jahre ihr Dekaden-Deja-Vu verschaffen dürften. Vergleichbar vielleicht mit dem 1978er Debüt eines gewissen P. Rogers Nelson, der Jahre später auszug, um über die Menscheit seinen „purple rain“ zu schütten. Vinyl gibt’s auch und das ist sehr convenient purple-neon-farben produziert worden. Anspieltipps: „Future Hustler“, „Cocaine Blonde“ und “The Latest Trend”.

VÖ: 16.08.19

Verfügbar: CD & Vinyl & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  https://abramshook.bandcamp.com/album/the-neon-machine

TOURDATEN

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(SANDY) ALEX G “HOUSE OF SUGAR”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Sandy Alex G - House Of Sugar

01.  Walk Away
02.  Hope
03.  Southern Sky
04.  Gretel
05.  Taking
06.  Near
07.  Project 2
08.  Bad Man
09.  Sugar
10.  In My Arms
11.  Cow
12.  Crime
13.  SugarHouse (Live)

Label: Domino Recording Co Ltd

ALTERNATIVE POP

Für Fans von:  Tune-Yards - Intellexual - The Bird And The Bee

USA

Herrlich! Wieder einmal schönes etwas für die Abteilung „schräge-feucht-fröhliche-ungewöhnliche“ Musik, die den 08-15-Radiohörern (und den ganzen Dumpfbacken-Mainstream-Sendern) ein dickes-phättes Brett vor den Kopf haut. (SANDY) ALEX G ist ein Projekt aus Philadelphia, das auch auf seinem neuen Album „Sugar Candy“ die richtige Mischung findet zwischen skurrilen Ideen und unbekümmertem Indie-Garagen-Pop. Im Auftakt hört es sich so an, als ob drei oder vier Songs gleichzeitig laufen und trotzdem zieht das Gehörte schnell in den Bann – je nachdem auf welches musikalische Level man programmiert ist. Wieviel von dem guten Stoff – was auch immer damit gemeint ist, überlasse ich der Fantasie des Lesers – sich die Musiker bei der Aufnahme reingeschmissen haben, möchte ich gar nicht wissen, ha, ha! „Hope“ dagegen klingt wieder schon fast normal – die wundervollen – an den „Westcoast-Pop“ der 60er Jahre (a la „California Dreaming“) erinnernden Vocals sind toll arrangiert – dem Ganzen wurden gut passende Septimen- und Nonen-Gitarrenakkorde untergelegt, die dem Song seinen eigenwilligen Stempel aufdrücken. Die Palette der Kuriositäten setzt sich fort mit „Near“ (u-u-u-u-u-u – Anm. d. Verfassers), aber bevor alle Zartbesaiteten gedanklich abschalten, mit „Crow“ und „Crime“ hat Alexander Giannascoli, wie der Songwriter mit Geburtsnamen heißt, sogar zwei wundervolle radio-taugliche Indie-Pop-Psych-Folk-Perlen am Ende des Albums versteckt, die an die romantischeren Werke von „Pink Floyd“ oder gar „Syd Barrett“ erinnern.

VÖ: 13.09.19

Verfügbar: CD & Vinyl & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  https://sandy.bandcamp.com/album/house-of-sugar

TOURDATEN

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THE BLAND “BEAUTIFUL DISTANCE”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

The Bland - Beautiful Distance

Tracklisting:

01.  17
02.  Stop For Me Baby, Please
03.  Beautiful Distance
04.  Never Again
05.  Like The Rest
06.  Babe I’m Down
07.  Fuckup
08.  Sunday Afternoon
09.  Scars
10.  Wanderer

Label: Backseat
Web: http://backseat-pr.de

INDIE ROCK POP

Für Fans von:  Oasis – Mando Diao - Belle And Sebastian

SCHWEDEN

Nicht unbedingt schön ist die Stimme von Sänger Axel, aber ähnlich faszinierend wie die von „Oasis“-Frontman Liam Gallagher. Der erste Song „17“ begeistert mit leicht kammersinfonischem Approach und melodischer Extravaganz, die sich irgendwo auf einer blumigen Wiese zwischen „Beatles“, „Mando Diao“ und den „Simple Minds“ vergnügt. Der unverbraucht klingende betörende Gesang bildet auch im folgenden elektronisch-poppigen “Stop For Me Baby, Please“ den eleganten Kontrapunkt zum swingend-groovendem Szenario, das mit tollen Gitarrenlicks und feinem Bläsereinschub gutgelaunt aufgelockert wird – ein kleines Meisterwerk, dass der Band namens THE BLAND da gelungen ist. Die Gruppe hatte ich bisher überhaupt im Blickfeld, die 5 Musiker aus Schweden haben sich – so die Info auf der Webseite – erstmals in Neuseeland getroffen und dann nach einigen Jam Sessions wieder verloren. Zurück in der Heimat ergab es der Zufall, dass man sich erneut traf und sehr schnell nahm ein Gruppengebilde aufgrund der guten Erfahrungen miteinander Konturen an. Der balladeske Titelsong gefällt mit schummriger Kerzenlichtatmosphäre, im etwas schnelleren „Never Again“ erlebe ich kurz mein Deja-Vu und denke an die Musik der „Tremeloes“ oder von „Herman’s Hermits“ – auf jeden Fall erinnert es mich an den Pop der 60er, was erstaunlich ist, weil es sich bei der Band ausschließlich um Musiker jüngeren Semesters handelt! „Like The Rest“ überzeugt mit „beatles“quem Touch, wechselt in der Bridge zu falsetto-igen Bubblegum-„La-La-La“-Hook, das Thema „Bubblegum“ bleibt präsent in „Fuckup“ – die Keyboard-Stakkatos erinnern mich wiederum an die 60er Jahre - speziell an die pop-psychedelischen Songs der „Ohio Express“ oder der „1910 Fruitgum Company“.

VÖ: 30.08.19

Verfügbar: CD & Vinyl & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://www.the-bland.com/  &  https://soundcloud.com/the_bland

TOURDATEN

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FRANK  TURNER “NO MAN’S LAND”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Frank Turner - No Mans Land

Tracklisting:

01.  Jinny Bingham’s Ghost
02.  Sister Rosetta
03.  I Believed You, William Blake
04.  Nica
05.  Perfect Wife
06.  Silent Key
07.  Eye Of The Day
08.  The Death Of Dora Hand
09.  The Graveyard Of The Outcast Dead
10.  The Lioness
11.  The Hymn Of Kassiani
12.  Rescue Annie
13.  Rosemary Jane

Label: www.xtramilerecordings.com

INDIE FOLK ROCK

Für Fans von: Bob Dylan - Billy Bragg - Ryan Adams - Tom Petty

ENGLAND

Lustig – mit FRANK TURNER geht ein zweiter Act in diesem Monat mit dem Titel „No Man’s Land“ an den Start. Aber während Sängerin „Deyyess“ im Segment Neo-Soul aktiv ist, stellt der englische Folk-Punk-Rocker – nachdem er bereits im Januar eine neue 4-Track-EP präsentiert hat-  sein mittlerweile achtes Studio Album vor mit 13 weiteren neuen Songs, die bestätigen, dass der Songwriter auch in Zukunft keine Angst vor mangelndem Ideenfundus haben muss. Los geht’s mit dem schwungvoll-gutgelaunten „Jinny Bingham’s Ghost“, in dem Frank Turner den Geist einer ehemaligen Serienmörderin aus Camden Town beschwört. Das Mädel, auch als „Mother Damnable“ bekannt, hatte sich im 17. Jahrhundert als Mörderin einen Namen gemacht, weil es seine Liebhaber auf phantasievolle Art und Weise (u. a. Gift, Verbrennen im Ofen) um die Ecke gebracht hatte. „Sister Rosetta“ (bereits seit July als Single verfügbar) ist die Hommage an die 1973 verstorbene <god mother of rock’n’roll> und auch in folgenden Stücken besingt Turner weitere starke Power-Frauen der Historie (u. a. die 1878 aus Versehen in einem Saloon erschossene Schauspielerin & Sängerin Dora Hand – die britische und bekennende BeBop Liebhaberin Baronin Pannonica de Koenigswarter – die niederländische Spionin Mata Hari – die oströmische später heilig gesprochene Kassia, gleichzeitig eine der ersten Komponistinnen im Mittelalter überhaupt). Musikalisch gibt es einen variablen Mix aus diversen Stilrichtungen zu hören: Indie Folk – Kuschel Pop – Alternative country - romantisch-melancholischer Pub Rock. Weitere Highlights/Anspieltipps: Das „dylan“esque “The Death Of Dora Hand“, “The Graveyard Of The Outcast Dead” und “Resuce Annie” - eine Ballade über eine unbekannte Selbstmörderin, deren Leiche man Ende des 19. Jahrhunderts aus dem französischen Fluß “Seine” geborgen hat und deren Konterfei auch heute noch als Modell der standardisierten Erste-Hilfe-Puppen dient. Wer sich ein Ticket sichern möchte für die im Februar/März (mit den “Dropick Murphys”) stattfindenden Konzerte im deutschsprachigen Raum, sollte sich beeilen.

VÖ: 16.08.19

Verfügbar: CD & Vinyl & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://frank-turner.com/  &  https://soundcloud.com/frank-turner-official

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CARNIVAL YOUTH  “GOOD LUCK”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Carnival Youth - Good Luck

01.  Two Monkeys
02.  Birthday
03.  Only The Moon Can See The Sun   VIDEO
04.  Landlord (Die Alone)
05.  Boys Do Cry
06.  Pumpkin Pie
07.  Desktop   VIDEO
08.  Friends
09.  Phantom Planet
10.  Baby
11.  Coral Castle
12.  Side By Side

Label: Backseat
Web: https://backseat-pr.de/ 

INDIE POP ROCK

Für Fans von: My Bloody Valentine – The Alarm – Jane’s Addiction

LETTLAND

Herrlich schräge Akkordfolgen und komplexe Rhythmen – ein „mixed-couple“-Gesang, der mich spontan an die Musik des Duos „Timbuk 3“ erinnert und Melodien, die beim ersten Anhören präsent in der Luft stehen und die dem Zuhörer nach weiteren Hörgängen nach und nach weitere Feinheiten erschließen. CARNIVAL YOUTH sind eine 2011 gegründete Band aus Lettland, mit starken Songs wie „Never Had Enough“, „Octopus“ oder „Seagulls On Bicycles“ haben sie die Herzen der Musikfans vor langer Zeit erobert. In Kürze (September / Oktober) befinden sich die Boys auf Europa-Tournee und werden auch in deutschen Locations ihre Zelte aufschlagen. „Good Youth“ ist das dritte Longplay Album der Formation, in der die Brüder Edgars (Gitarre, Vocals) und Emils Kaupers (Schlagzeug, Vocals) sowie Roberts Vanags (Keyboards, Vocals) und Aleksis Lurins (Gitarre, Bass) spielen – freuen darf man sich auf ein hochprozentiges Alternative-Indie-Rock-Gemisch, das einerseits an ähnliche Formationen wie „Arcade Fire“ oder „Vampire Weekend“, dann wieder an die dynamisch-abenteuerlustigen Song-Strukturen der „Pixies“ erinnert. Die neuen Songs – allen voran „Birthday“, „Two Monkeys“, das auch von einem tollen Videoclip begleitete „Only The Moon Can See The Sun“ und „Pumpkin Pie“ sind regelrechte kleine Indie-Rock-Meisterwerke geworden. Der mörderisch rockende „Desktop“ ist dazu mit einem bildgewaltigen „White Stripes“ Hintergrund ausgestattet worden. Im krassen Gegensatz dazu steht die melancholisch-epische Ballade „Friends“ mit wundervollen, feinnervigen Melodien. Die Sonne Brasiliens schimmert durch im fröhlich-surfenden „Side By Side“ (das Album ist im letzten Sommer 2018 in Sao Paulo unter der Leitung von Grammy-Gewinner Nicolas Vernhes aufgenommen worden). Weitere Anspieltipps: Das hyperaktiv wuselnde „Baby“ und „Phantom Planet“.

VÖ: 09.08.19

Verfügbar: CD & Vinyl & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://carnivalyouth.lv/  & https://carnival-youth.bandcamp.com/

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SEEKER LOVER KEEPER “WILD SEEDS”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Seeker Lover Keeper - Wild Seeds

01.  Superstar
02.  Wild Seeds
03.  Not Only I
04.  One Way Or Another
05.  Beautiful Mind
06.  Let It Out
07.  Time To Myself
08.  I’m An Island
09.  More Women
10.  Two Dreamers
11.  Dear Nighttime
122.  You’ve Got A Story

Label: Liberation Records
Web: https://liberationrecords.com.au/

KUSCHEL INDIE POP

Für Fans von:  Fiona Apple - A Fine Frenzy - Wilson Phillips

AUSTRALIEN

GFR – TYA – ELP – WBL – CSN – viele Musikfans kennen diese Abkürzungen von legendären Supergruppen, die in den 60er, 70er und sogar 80er Jahren die Herzen der Genre Fans erfreut haben. Vielleicht wird man auch irgendwann SLK dazu zählen, bis dahin wird aber noch einige Zeit vergehen. SEEKER LOVER KEEPER sind eine Girl Group aus Australien, die ihr neues Album „Wild Seeds“ vorstellen. Die drei Mädels haben 2010 zusammen gefunden, der Name Sarah Blasko dürften einigen schon bekannt sein. Die Songwriterin hat ihr Debüt „The Overture & the Underscore“ im Jahr 2004 veröffentlicht, mir selbst ist sie erstmals 2009 aufgefallen durch das Album „As Day Follows Night“. Die anderen beiden Girlies (Sally Seltmann, Holly Throsby) kannte ich bisher noch nicht, obwohl auch sie sich seit Mitte der 00er Jahre – vor allem in Australien – eine stetig wachsende Fan-Gemeinde aufgebaut haben. „Wild Seeds“ ist nach dem 2011er gleichnamigen Debüt der zweite Longplay der Girlie „Super Group“ – der Auftaktballade Superstar“ folgen mit dem walzer-poppigen Titelsong und dem „Americana“-angehauchten „Not Only I“ die ersten Highlights des Albums. Variabel wechseln die Musikerinnen die Rolle der singenden Frontfrau, was für unterhaltsame Abwechslung sorgt. Weitere Anspieltipps: Das kuschel-dream-poppige und sich spätestens nach dem dritten Anhören zum Ohrwurm entwickelnde „One Way Or Another“ (nicht verwandt & verschwägert mit dem gleichnamigen 1979er „Blondie“-Klassiker), das gutgelaunte “Two Dreamers” und „Time To Myself“ mit feinen Gesangsharmonien und irgendwo an die Musik der „Beatles“ erinnernd.

VÖ: 09.08.19

Verfügbar: CD & Vinyl & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://www.seekerloverkeeper.com.au/

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SAIL BY SUMMER “CASUAL HEAVEN”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Sail By Summer - Casual Heaven

Tracklisting:

01.  Fetch You Roses
02.  Facing Dulness
03.  The Overcast
04.  Corner Kid
05.  Lower Tide Exit
06.  LowLowLow
07.  Invisible
08.  Lower Your Voices

Label: Apollon Records
Web: www.apollonrecords.no

INDIE POP ROCK

Für Fans von: A-Ha - Tears For Fears - Villagers - The Decemberists

NORWEGEN

Passend zum Titel ist im Intro der Schrei einer Seemöwe zu hören – die kathedralisch klingende Orgel verleiht dem Einstieg „Fetch You Roses“ etwas majestätisches, während nach ruhigem Beginn ein dance-pop-rockiger Groove seine Tätigkeit aufnimmt. Mittlerweile wird der Zuhörer von epoachal-synthetischem Ambiente umrahmt, das mich – auch dem sanften Gesang von William Hut geschuldet – an die Musik von „A-ha“ und „Death Cab For Cutie“ erinnert. SAIL BY SUMMER sind ein Duo aus Norwegen und auch hier ist also eine Parallele zum Trio mit Morton Harket, Magne Furuholmen und Paul Waaktaar gegeben. Der Leadvokalist hat früher einmal in der Gruppe „Poor Rich Ones“ gesungen – die Älteren erinnern sich sicherlich gerne an die 90er Jahre Songs „Mummy“ und „This Great Standing Still“ und gegebenfalls auch an die Cover Version „Hunting High And Low“. Der Musiker hat Anfang des Jahres mit dem Landsmann und Keyboarder Jens Kristian ein ambitioniertes Indie-Pop-Rock-Projekt ins Leben gerufen. Das folgende „Facing Dullness“ ist ein Sammelsurium an feinen Melodien, die verschachtelt miteinander verwoben sind und nach und nach für Ohrwurmcharakter sorgen werden, während sich mit „The Overcast“ ein weiteres Album-Highlight anmeldet. Ein wundervolles Stück, das auch – einen dementsprechenden Remix verausgesetzt – sehr gut in Clubs/Diskotheken funktionieren könnte. 165 bpm sorgen für wohliges „Arme-ausbreiten-und-fliegen“ Ambiente – die romantische Wellenlinie, auf der Hut mit zauberhaftem Gesang schaukelt, dürfte vor allem die Mädels ansprechen. „Corner Kid“ und „Low Tide Exit“ sind etwas rockiger konzipiert, während „LowLowLow“ mit „duran-duran“schem Elektro-Groove zu afro-groovigen Gitarrenlicks wummert. Nach dem kuscheligen „Lower Your Voice“ ist der Spuk dann auch nach leider nur 32 Minuten schon wieder vorbei und es bleibt zu hoffen, dass es von diesem Projekt in Zukunft noch mehr dieser großartigen Musik geben wird. Die internationale Fachpresse zeigt sich ohne Ausnahme auf jeden Fall schon mal begeistert von diesem „Casual Heaven“.

VÖ: 09.08.19

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://sailbysummer.com/  &  https://soundcloud.com/sailbysummerofficial

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SNCKPCK “TRYING”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

INDIE POP

Für Fans von:  Dying Adolescence - Soccer Mommy - CBMC

USA (CONNECTICUT)

Die Flower Power Kultur lebt im US Bundesstaat Connecticut. SNCKPCK nennt sich ein Songwriter, der mit Ukulele, akustischer Gitarre und Cajon bewaffnet, seiner Vorliebe zum LoFi Folk und Indie Bedroom Pop fröhnt. „Trying“ beinhaltet 9 melancholisch-fröhliche Lieder, neben der digitalen Kopie gibt es auch die auf 100 Stück limitierte analoge MusiCassette, deren Erwerb mit traditionellen slowakischen Süßigkeiten einhergeht. Das Label Z Tapes Records hat seinen Sitz in Bratislawa – eine Stadt, die den Meisten wohl lediglich durch den „Torture“-Film „Hostel“ bekannt sein dürfte. Ein Film,  in dem ein paar urlaubende Studenten in einer Absteige schachmatt gesetzt werden und dann im riesigen Kellergewölbe einer stillgelegten Fabrik als Folterobjekte für reiche Geschäftsleute dienen. Anspieltipps des Mini-Albums (20:43 Minuten): „Wish You Were Mine“, „Real Cool Pup” und “Sheriff”.

SNCKPCK - Trying

VÖ: 02.08.19

Verfügbar: MC & Digitale EP

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

 Web:  https://snckpck.bandcamp.com/album/trying

TOURDATEN

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SADIE NENCINI “SUPER BLUE BLOOD MOON”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page 

INDIE POP

Für Fans von:  I Blame Coco - Skylar Grey - Kate Bush

ENGLAND

Wenig ist bisher bekannt über die englische Songwriterin SADIE NENCINI. Die Musikerin, die unlängst ihr Debüt Album „Super Blue Blood Moon“ veröffentlicht ist, kommt aus der Stadt Norwich City, deren Fußballteam im Frühsommer in die „Premier League“ aufgestiegen ist und ebenso wie das hier vorgestellte Newcomer-Girlie in den kommenden Monaten in einschlägigen Liebhaberkreisen in aller Munde sein wird. Das Potential dazu ist auf jeden Fall verhanden, „SBBM“ beinhaltet 16 feine, größtenteils gefühlvoll-sentimentale Songs, die – was das musikalische Niveau betrifft – an „Adele“ erinnern, gesangstechnisch eher an die “Sting”-Tochter „I Blame Coco“ oder „KT Tunstall“. Sehr gut gefallen die beiden auch als Single veröffentlichen „Roses / Not 4 U“ und „Freaky“, das experimentell angehauchte art-poppige “King”, das leidenschaftlich intonierte “Frostbite” und die zauberhafte Dream-Pop-Perle „Some Dumb Feeling“.

Sadie Nencini - Super Blue Blood Moon

VÖ: 26.07.19

Verfügbar:  CD & Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: https://soundcloud.com/sadienencini

TOURDATEN

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PEARL CITY “GOLD METAL MONEY”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

INDIE POP

Für Fans von:  Thompson Twins - Mazzy Star - Opal

ENGLAND

Kein handelsüblicher Radio-Pop, den PEARL CITY praktizieren. Das Duo – bestehend aus Greta Edith und Nick Delap – spielt Ambient Pop mit einem Hauch experimenteller Elektronik und hat ihre Debüt EP „Gold Metal Money“ beim Londoner Indie Label „Sunday Best Recordings“ veröffentlicht. Der beste Track „Friends“ nimmt die weibliche Bodybuilding Szene auf die Schippe und ist auch verfügbar als Videoclip, der wie schon die erste Single „Down By The Tree“ (ebenfalls auf der EP) vom Videoproduzentenduo GRANDMAs inszeniert worden ist. Weitere Anspieltipps sind das ätherische „Where Should I Run To“ und das vom schräg-avantgardistischen Gesang der isländischen Künstlerin „Björk“ inspirierte „Red House“. Hierzulande dürfte die ungewöhnliche Mischung des Duos die vom 08-15-Radiogedudel gequälten Musikfans allerdings wohl eher verwirren als als gefallen.

Pearl City - Gold Metal Money

VÖ: 19.07.19

Verfügbar: CD & Digitale EP

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

 Web:  https://pearlcitymusic.bandcamp.com/album/gold-metal-money

TOURDATEN

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GOSPEL DATING SERVICE “SUN OVER MOON”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Gospel Dating Service - Sun Over Moon

Auweia, da hätte ich doch – wenn ich es nicht besser wüsste durch die Label Infos – das Album „Sun Over Moon“ den 80ern zugeordnet. Die Musik des österreichischen Trios erinnert an einen gelungenen Mix aus souligem Pop a la „Spandau Ballet“ und „prince“igem Disco-Funk  Die Musiker (Christoph Ertl – Keyboards & Gesang, David Resch - Bass, David Ruhmer - Schlagzeug) haben 2012 zusammengefunden, 2016 ihr Debüt „Champagne“ veröffentlicht und sie legen jetzt nach mit dem zweiten Werk. Ein Ohrwurm-Kracher folgt dem nächsten – spätestens beim dritten Hören von „Terrified Of Butterflies“ sägt sich der Refrain in die Großhirnrinde https://youtu.be/KRBjyXQ7K8o  und das gilt auch für „Like Wolves“ mit einem Gast Feature von Sängerin Tanja Peinsipp – Fans besser bekannt als AUNTY. Überraschend: GDS spielen ohne Gitarren und ich habe mein Lieblingsinstrument eigentlich gar vermisst, weil die Musik so dicht und facettenreich produziert (David Furrer) klingt.

Genre:
Alternative Pop - Neo Indie Soul

TRACKLISTING:

01.  Modern Millennium
02.  Terrified Of Butterflies
03.  Like Wolves (feat. Tanja Peinsipp aka Aunty)-
04.  Flower
05.  Sweet Applejam
06.  Hoover Danny K.
07.  Deep Sea
08.  Rip Roto
09.  Sun Over Moon
10.  Deja Vu

Label: Ink Music

Webseite: https://inkmusic.at/

Für Fans von:
Spandau Ballet – Wet Wet Wet -
Everything But The Girl

VÖ: 07.06.19

Verfügbarkeit:
CD & Vinyl & Digitales Album

Kaufempfehlung:

KKKKKKKKKK

Web: http://www.gospeldatingservice.com/ & https://soundcloud.com/gospel-dating-service

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CLAUDE VIOLANTE “ARMANI”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page 

INDIE POP

Für Fans von: Ke$ha – Lykke Li – Alice Merton – Bebe Rexha

FRANKREICH

Die französische Indie-Electro-Pop Sängerin Camille Petitjean meldet sich nach zwei ambitionierten EPs zurück mit ihrem ersten Studio Longplay „Armani“. Der tolle Titelsong eröffnet den 13teiligen Songreigen und dürfte weltweit in englischsprachigen (und nicht nur diesen) Ländern für vehementen Radioeinsatz sorgen. Die komplette Musik komponiert und spielt CLAUDE VIOLANTE, wie sich die Pariser Musikerin mit Künstlernamen nennt, selbst mit ihrem wachsenden Arsenal an Synthesizern, stimmlich bewegt sie sich in den Sphären von „Lykke Li“ oder „Natasha Khan“ (aka „Bat For Lashes“). Die Musik ist inspiriert vom 80er Jahre Sound von Formationen a la „Thompson Twins“, „Animotion“ oder dem britischen Synthie-Wizard „Howard Jones“. Weitere Highlights neben dem Auftakt sind das experimentell klappernde “Kamikaze”, „Louisiana“, „Do That Thing“ und „When We Sync“.

Claude Violante - Armani

VÖ: 21.06.19

Verfügbar:  Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web:  https://soundcloud.com/claudeviolante & https://youtu.be/bOkI5rgOKaY

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Legende KAUFEMPFEHLUNGEN

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NDS - 1,749

Sagenhaftes Album, gehört in JEDE Sammlung, für die einsame Insel

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NDS 1,750

Sehr gutes Album, genre-spezifisch unter den  besten 1000 aller Zeiten

KKKKKKKKKK

NDS 1,850

Empfehlenswertes Album, gehört in die gut sortierte Kollektion

KKKKKKKKKK

NDS 1,950

Ganz gut gelungen, es gibt aber vergleichbare Alben im Genre

KKKKKKKKKK

NDS 2,050

Kann man hören, rein in die Sammlung,  bei Bedarf wieder hervorholen

KKKKKKKKKK

NDS 2,150

Durchschnittliches Album,  nur für Edel-Fans empfehlenswert

KKKKKKKKKK

NDS 2,250

Nicht so gelungen, es gibt Bessere im Genre und auch von diesem Act

KKKKKKKKKK

NDS 2,350

Langweilig, Weihnachtsgeschenk für Feinde und Finanzbeamte

KKKKKKKKKK

NDS 2,450

Schwaches Album, CD und  Cover als Unterlage im Katzenklo

KKKKKKKKKK

NDS 2,550

Grauenhaftes Album, ab damit in die Verbrennungsanlage

KKKKKKKKKK

NDS 2,650

Kackastrophal, ein Verbrechen an der musikalischen Menschheit

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