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Du befindest Dich in der neuen Rubrik Neue Live Alben. Diese Rubrik stellt neue und aktuelle Live Alben von Bands und Künstlern vor - quer durch alle Genres. Wahrscheinlich wirst Du einige der Alben auch in untergeordneten Genre-Rubriken wiederfinden, aber wer sich mal ausschliesslich informieren möchte, welche Live Alben zurzeit die Anschaffung lohnen, schaut hier hinein. Und - ja - wir stellen auch Live CDs oder andere Medien von Bands vor, die nicht von irgendeinem Label protegiert werden und die ihre Musik noch in Eigenregie veröffentlichen. Ein Verzeichnis mit Live Alben aus mehreren Dekaden wird es voraussichtlich in der 2. Jahreshälfte geben. Digitale Promos bitte ausschliesslich an promos@musikverrueckt.de oder promos@music-newsletter.de schicken - jedes eingesandte Medium wird besprochen. Bis eine Rezension online erscheint, kann zurzeit manchmal bis zu 6 Wochen dauern! 

LIVE CDs

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LEISTUNGSSTARKE FIRMEN EMPFEHLEN SICH

 

 

 

THE BANGLES “LIVE IN PITTSBURG”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

The Bangles - Live In Pittsburg

01.  Let It Go
02.  Restless
03.  Walking Down Your Street
04.  James
05.  Going Down To Liverpool
06.  He’s Got A Secret
07.  September Gurls
08.  If She Knew What She Wants
09.  Return Post
10.  Live
11.  In A Different Light
12.  I Want You
13.  Angels Don’t Fall In Love
14.  Hero Takes A Fall
15.  Manic Monday
16.  Walk Like An Egyptian

POP ROCK LIVE

Für Fans von:  Katrina & The Waves - The Pandoras - Blondie

USA

Nicht unbedingt der Act, von dem man sich ein mitgeschnittenes Live Konzert wünscht, aber was „Madonna“ oder „Belinda Carlisle“ (von der Girl Group „The Go-Go’s“) können, ist für die Mädels Band „The Bangles“ allemal okay, zumal die 4 Girlies damals noch eine der rockigsten Girl Groups  gewesen sind. Am 13. Dezember 1986 sind Susanna Hoffs (Vocals, Guitar), Vicki Peterson (Guitar, Vocals), Debbie Peterson (Drums, Vocals) und Michael Steele (Bass, Vocals) zu Gast gewesen in der mit 3.700 Zuschauern ausverkauften „Syria Mosque“ in Pittsburg im Bundesstaat Pennsylvania und haben dort im Rahmen ihrer „In A Different Light“ Tour einen ordentlichen Gig absolviert. Im gleichen Jahr waren vorher die Mega-Erfolgssingles „Manic Monday“ und „Walk Like An Egyptian“ veröffentlicht worden und das erklärt auch die überschäumende Begeisterung des anwesenden Publikums, das gut zu hören ist. Klangtechnisch ist die Aufnahme – was die Musik betrifft – „unter aller Kanone“ und – HiFi-End-Jünger wenden sich schon einmal mit Grausen ab - erreicht allemal unteres „Bootleg-Raubpressung“-Niveau, aber einem echten Raritäten-Sammler ist das eh wurscht, wenn dann noch die Band so gut drauf war wie an diesem Samstag Abend und einen authentischen Auftritt abgeliefert hat, während sich am anderen Ende der Welt (in Deutschland, ha, ha) zur gleichen Zeit der „Final Countdown“ von den schwedischen „Europe“ an die Spitze der Single-Charts setzte. Die Anspieltipps des Albums: „Walking Down The Street“, „Restless“ und die beiden oben erwähnten TOP Hits. Der Mini-Preis fürs digitale Album (amazon.de – 6,99 Euro) ist auch nicht zu verachten. Übrigens: Wer gerade nichts besseres zu tun hat - THE BANGLES spielen am 24. Juni beim “Arroyo Seco Festival” im kalifornischen Pasadena (am gleichen Tag treten auch Robert Plant, Alanis Morissette und die Kings Of Leon auf) - ein Tipp für Mädels: Erzählt Eurem Göttergatten davon, dann bezahlt er Euch vielleicht den Trip und das Ticket und braucht kein schlechtes Gewissen zu haben, weil er wegen der Fußball WM nur noch vor der Glotze hängt :-)

VÖ: 04.05.18

Verfügbar: Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://youtu.be/foW0Ei_ChKc & http://www.thebangles.com/

TOURDATEN

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RORY GALLAGHER “BBC SESSIONS”     Zurück zur Übersicht - Back to the previous page 

BLUES ROCK

Für Fans von: Pat Travers - Peter Green - John Mayall

IRLAND

Nach und nach plant Universal Music, den gesamten diskographischen Katalog von RORY GALLAGHER zu veröffentlichen. Lässt mich eigentlich kalt, weil ich sowieso so gut wie alles vom irischen Superhelden habe und ich kann mir nicht wirklich vorstellen, dass jedes einzelnes Scheibchen (die Vinyl-Singles eingeschlossen) wieder ausgegraben wird. Solange aber solche Raritäten dabei sind wie diese hier vorgelegten „BBC Sessions“ soll es mir recht sein. Allerdings: Das gleiche Album gab es schon mal 1999 und insofern müssen Rory-Fans nicht gleich hektisch werden, denn sie werden dieses seinerzeit von RCA Records veröffentlichte Doppel Album längst in ihrer Sammung haben. Und wenn nicht? Jetzt aber! Auf Disc 1 gibt es diverse bei der BBC aufgenommene Songs aus den Jahren 1973 und 1979. Die zweite CD geht etwas weiter zurück ins Jahr 1971 und beinhaltet mehrere Sessions bis zum Jahr 1986.

Rory Gallagher - BBC Sessions

VÖ: 16.03.18

Verfügbar: 2-CD & Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: http://rorygallagher.com/ & https://youtu.be/qeyrBmhDrQo

TRACKLISTING

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David Bowie “Welcome To The Blackout - Live London ‘78”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

David Bowie - Welcome To The Blackout David Bowie - Welcome To The Blackout B 350

Seite 1:

01. Warszawa
02. Heroes
03. What In The World

Seite 2:

01. Be My Wife
02. The Jean Genie
03. Blackout
04. Sense Of Doubt

Seite 3:

01. Speed Of Life
02. Sound And Vision
03. Breaking Glass
04. Fame
05. Beauty And The Beast

Seite 4:

01. Five Years
02. Soul Love
03. Star
04. Hang On To Yourself
05. Ziggy Stardust
06. Suffragette City

Seite 5:

01. Art Decade
02. Alabama Song
03. Station To Station

Seite 6:

01. TVC 15
02. Stay
03. Rebel Rebel

ROCK OLDIE LIVE

Für Fans von:  Lou Reed - Talking Heads - Manic Street Preachers

ENGLAND

Mit dem langweiligen Synthie-Gedudel „Warszawa“ beginnt der zum “Record Store Day 2018” veröffentlichte 3er LP-Set „Welcome To The Blackout – Live in London 78“. Bevor ich einen ebensolchen erleide, weil ich eingeschlafen bin, kommt zum Glück gleich der Ohrwurm-Klassiker „Heroes“, der die damalige am 30. Juni und am 01. Juli 1978 im legendären Londoner „Earls Court“ aufgenommene und – von zwei Songs abgesehen („Sound And Vision“, „Be My Wife“)-  jetzt erstmals veröffentlichte Show erst so richtig beginnen lässt. Besetzungstechnisch hatte Bowie damals eine TOP Mannschaft um sich geschart, in „What In The World“ wirbelt Simon House auf seiner elektronischen Violine und Avantgarde-Experte Adian Belew lässt sich zu einem starken Gitarrensolo herab und auch in den nachfolgenden Stücken zeigt der „King Crimson“-Member mehrfach, warum er damals zu den innovativsten und besten Gitarristen gezählt wurde. Was folgt, ist ein Potpourri der damals aktuellen Chart-Hits „TVC 15“, „Fame“ „Suffragette City“, „Stay“ und „Beauty And The Beast“ sowie vielen beliebten Bowie-Songs wie „Rebel Rebel“, „Ziggy Stardust“ und „The Jean Genie“. Ein paar Klassiker („Space Oddity“, „Golden Years“ oder „Life On Mars“) fehlen leider, befanden sich damals aber auch nicht in der Setlist, die während der 78er World Tour gespielt wurde. Dafür aber gibt es andere Stücke, die sich auf diesen Doppel Album in den Vordergrund drängen: „Hang On To Yourself“, „Blackout“, „Station To Station“ mit einem erneut gut aufgelegten Gitarristen Belew, der hier technisch versierte Sweeping-Licks aus dem Handgelenk schüttelt, bevor diese Ende der 80er Jahre offiziell von führenden Gitarrenmagazinen als das Non-Plus-Ultra der Szene propagiert wurden  sowie der hyperventilierende versoffene „Alabama Song“ von Berthold Brecht, den Ende der 60er Jahre schon „The Doors“ zu Hitehren geschaukelt hatten. Alle Album-Highlights gibt es „highlighted“ im Tracklisting in wunderschöner Purple-Color (und für alle schockierten Leser mit Schulenglischkenntnissen: Purple Colour). Fazit: Spieltechnisch erste Sahne, klangtechnisch okay. „Welcome To The Blackout – Live In London 78“ ist eine der besten posthumen Live-Alben des am 10. Januar 2016 im Alter von 69 Jahren verstorbenen britischen Rock Musikers.

VÖ: 21.04.18

Verfügbar:  3-LP-Vinyl

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  https://www.davidbowie.com/ & https://soundcloud.com/davidbowieofficial

TOURDATEN

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STOMPIN’ HEAT “LIVE AT STUMMSCHE REITHALLE”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Stompin Heat - Live At Stummsche Reithalle

TRACKLISTING:

01.  Down’t Owe You A Thang
02.  Roadhouse Blues
03.  Next Door Neighbour Blues
04.  Anytime You Want
05.  Bullfrog Blues
06.  Give Me Back My Wig

Lineup:

Blind Dog Mayer: Vocals, Harmonica, Percussion
Martin “Magman” Müller: Guitars, Vocals
Wilfried Ruth: Bass, Vocals
Markus Rech: Drums

Label: Respect Music
Web: www.respect-music.de

BLUES ROCK

Für Fans von:  Houndog Taylor - Foghat - Pat Travers

DEUTSCHLAND

Schon mal eine Harley mit dem Motor eines Starfighters gehört? Der guttural-brummende Auspuff-Growl am Anfang des ersten Stück ist allerdings noch das harmloseste an der vorliegenden CD. Kurz nachdem der Motor angeworfen wurde, geht regelrecht der Punk ab mit feedback jaulenden Gitarren und bis zum Anschlag aufgedrehten Verstärkern. Sänger/Shouter BLIND DOG MAYER und seine drei Mitstreiter Martin „Magman“ Müller (Guitars), Wilfried Ruth (Bass) und Markus Rech (Drums) haben im Dezember 2017 im saarländischen Neunkirchen ein furioses Blues-Rock-Feuerwerk abgebrannt, mit dem wahrscheinlich am Ende des gleichen Jahres nicht ein einziges Sylvester-Spektakel mithalten konnte. Der „Roadhouse Blues“ (im Original von „The Doors“) kommt mit einer röhrenden Wucht, der sämtliche bisherige Cover Versionen dieses Klassikers als Kindergarten-Edition abstuft. Kein blutleerer Plattnasen-Blues, sondern wie es so schön auf der Webseite der Boygroup heißt: <rough, dirty and drivin’ blues>! Hier wird blues-rockige Leidenschaft gelebt, gefeiert und zelebriert in einer Art & Weise, wie man sie bisher eigentlich nur von den großen Meistern Buddy Guy, Hounddog Taylor, Johnny Winter oder Rory Gallagher kennt. Von letzterem gibt es den hammerharten „Bullfrog Blues“ und ich bin mir sicher, wenn Rory die Version von STOMPIN‘ HEAT hören sollte irgendwo da oben, wo er jetzt herum geistert, deckt er er sich gleich mal mit einem leckeren 6 Pack “Kilkenny’s” ein. Nach der Bandvorstellung packt Chefsänger Meyer die Mundharmonika aus. Das Instrument hat mit Sicherheit einen ganzen Tag in einem Faß Whiskey herumgelegen, so geil klingt die Harp und wenn es so etwas wie eine Referenzliste für Mundharmonika-Sounds geben sollte, dann gehört dieser Beitrag auf jeden Fall in diese Liste! “Give Me Back My Wig” ist ein wilder Rocker mit einem hämmernden Beat, der mich an die besten Zeiten des kanadischen “Pat Travers” erinnert, auch hier hervorragender druckvoller Live-Sound, der das Anhören des leider nur 33minütigen Albums zu einer Spaßveranstaltung werden lässt, als diese schon wieder ihrem Ende entgegensieht. Fazit: STOMPIN HEAT spielen krachenden modernen Blues-Rock – auf „Live At Stummsche Reithalle“ wurde alles „handmade und live“ in einem Take besorgt – Musik, die <abgeht wie Sau!> und weil das Quartett auch ein lebhaftes Tourleben pflegt, müsste es möglich sein, diesen Wirbelwind demnächst auch mal live zu erleben, ab sofort gibt es die Tourdaten der Band in unserem Verzeichnis.

VÖ: 30.03.18

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://stompinheat.jimdo.com/ & https://vimeo.com/250287859

TOURDATEN

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THE DOORS “LIVE AT THE ISLE OF WIGHT FESTIVAL 1970”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

The Doors - Live Isle Of Wight Festival

TACKLISTING:

01.  Roadhouse Blues (05:09)
02.  Introduction
03.  Back Door Man (04:17)
04.  Break On Through (The Other Side) (04.47)
05.  When The Music’s Over (07:17)
06.  Ship Of Fool (07:17)
07.  Light My Fire (14:02)
08.  The End (15:52)

Label: Eagle Rock Entertainment
Web:  www.eagle-rock.com

CLASSIC ROCK

Für Fans von:  Velvet Underground - zZz - 13th Floor Elevators

USA

Lange, lange überfällig – das angeblich allerletzte Konzert der Kultband THE DOORS auf der britischen „Isle Of Wight“ beim gleichnamigen legendären Festival. Beim Lesen der Liner Notes relativiert sich die Aussage - <the last doors-concert ever filmed> steht auf der Rückseite des Covers, denn eigentlich hat die Gruppe ja im Dezember 1970 ihr letztes Konzert in New Orleans getätigt  Vom Isle-Of-Wight-Event gibt es bereits den dokumentarischen Konzertfilm „Message To Love“, in dem die Band mit den beiden Titeln „When The Music’s Over“ und „The End“ zu sehen ist – jetzt kommt der komplette 65minütige Auftritt vom 29. August 1970 wahlweise auf CD, DVD, Blu-ray oder als Kombination der genannten Medien. Als Bonus gibt es auf der DVD ein etwa 20minütiges “This Is The End” Featurette. Zu den einzelnen Songs muss nicht mehr viel gesagt werden, die Doors-Maniacs besitzten die hier gespielten Stücke mit Sicherheit schon in den unterschiedlichsten Variationen. Neben den in der Doku bereits publizierten Stücken gab es „Break On Through“ auch auf dem Soundtrack der 2009er Door-Doku „When You’re Strange“ zu hören. Das Stück gehört zu den Highlights des Isle-Of-Wight-Konzerts genauso wie das oben schon erwähnte „When The Music’s Cover“ und das 14minütige „Light My Fire“. “Doors”-Einsteigern emmpfehle ich vor der Anschaffung dieses Albums auf jeden Fall erst den Genuß der beiden Studio Alben “Waiting For The Sun” (1968) und “L. A. Woman” (1970) sowie des Doppel-Live-Albums “Absolutely Live” aus dem Jahr 1970!

VÖ: 23.02.18

Verfügbar: CD &  DVD & Blu-ray

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://www.thedoors.com/ & https://youtu.be/9Zwml7Zaqdk (Trailer)

TOURDATEN

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JIMI BARBIANI BAND “BOOGIE DOWN THE ROAD LIVE!”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Jimi Barbiani - Boogie Down The Road

TACKLISTING:

01.  Boogie Chillen
02.  Looking For The Truth
03.  Sad Soul
04.  La Grange
05.  Cause We’ve Ended As Lovers
06.  Hey Joe
07.  Ten O’Clock Train
08.  Going Down
09.  Look On Yonder Wall
10.  Boogie Man

Label: Grooveyard Records
Web: www.grooveyardrecords.com

BLUES ROCK

Für Fans von:  Johnny Winter - Hound Dog Taylor - John Campbell

ITALIEN

Ein Name, den ich bisher auf überhaupt keinem Zettel hatte. JIMI BARBIANI – ein Name, der auf der Zunge zergeht wie ein wunderbarer tanninhaltiger wuchtiger Barbera (Für alle Nicht-Alkies: Das ist ein Rotwein - die besten dieser Rebsorte gibt es im Piemont im Nordwesten Italiens). Schon der erste Titel „Boogie Chillen“ lässt mich begeistert aufrufen: <hell yeah!> - einer meiner Lieblingstitel von John Lee Hooker. Und was dieser Jimi Barbiani draus macht, ist echt geil. Angekündigt wird er trocken mit den Worten „die jimi barbiani band“ und damit dürfte dem Letzten klar sein – hier geht es Live & authentisch zur Sache – ungehobelt & laut füge ich hinzu. <good evening – we got some blues for you> ist das kurze Statement von Chef Jimi, der auch sofort sein Glaubensbekenntnis abgibt: „Looking For The Truth“ und ich lasse mich in den langsam headbängenden Blues-Groove hineinziehen, zu dem Pietro Taucher hammermäßige Hammond-Organ-Vibes beisteuert, die mich an die klassischen Rocker von Deep Purple in den 70er Jahren erinnern. Weil ich nur die CD und eine Visitenkarte auf meinen Tisch bekommen habe (Ilona?), gucke ich mal, was das Web so her gibt an Informationen. <Jimi Barbiani ist einer der besten Rock-Blues-Slide-Gitarristen in Europa, ist beeinflußt von Hendrix, Jeff Beck, Free usw, hat auf der Bühne gespielt mit Eric Sardinas (aha!), Devon Allman und den „North Mississippi All Stars“ und ist als Opening Act für Mayall, Plant, TYA, Steppenwolf (gibt’s die immer noch?) und Johnny Winter engagiert worden. Sehr aussagekräftig! Mittlerweile spielt der italienische Musiker, der schon 2010 und 2014 zwei Solo Alben veröffentlicht hat, einen wundervollen lyrischen Soli im instrumentalen „Sad Soul“, danach geht die Post ab im „ZZ Top“-Boogie-Klassiker „La Grange“ und ich muss echt sagen, ein rattenscharfer Sound, den der Gitarrist da hinbekommen hat bei dieser Live Aufnahme! Ganz große Kunst wird  geboten im ausufernden langen Jam „Cause We’ve Ended As Lovers“, den es im Original Mitte der 70er von Jeff Beck gegeben hat und der hier mit einer dicken Porton Leidenschaft gespielt wird. „Hey Joe“ lasse ich mal außen vor, das Thema ist mir schon ein bisschen zu ausgelutscht, wenn ich das Hendrix-Cover sonst irgendwo höre, packe ich meistens mein Bündel und gehe eine Station weiter, aber hier genehmige ich mir stattdessen ein leckeres Kilkenny und warte geduldig auf das nexte Stück. Und am Ende lasse ich mich sogar von der einsetzenden psychedelischen Feedback-Orgie mitreißen, die es sonst selten zu hören gibt in all den Cover-Versionen dieses Klassikers. Mit „Going Down“ gibt es dann einen meiner ewigen Lieblinge – im Original von der britischen Legende „Chicken Shack“ (remember „Poor Boy“?). Das Konzert ist am 21. Januar 2017 im „Castle Of Udine“ gespielt worden und da wäre ich  gerne in der ersten Reihe gewesen, Jimi Barbiani , Daniele Vicario (Bass), Gianluca Zavan (Schlagzeug), Pietro Taucher (Keyboards) und Nicholas Zampa im letzten Track an den Tasten haben großes Blues-Rock-Kino geboten und sollte die Band irgendwann in der näheren Umgebung ein Gastspiel geben, würde ich mir dieses Highlight nicht entgehen lassen. König Johnny Winter ist tot – es lebe Prinz Jimi Barbiani!

VÖ: 2018

Verfügbar: CD &  Vinyl & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.jimibarbianiband.com/ & https://youtu.be/0OCjfw35Ogg

TOURDATEN

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Alvin Lee & Co.  “Live At The Academy Of Music, New York, 1975 ” Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Alvin Lee - Live At The Academy 340

Tracklisting CD 1:

01. Got To Keep Moving (05:58)
02. Let’s Get Back (08:36)
03. Somebody Callin’ Me (06:30)
04. All Life’s Trials (02:48)
05. Baby Please Don’t Go (02:09)
06. Time And Space (02:45)
07. There’s A Feeling (04:44)
08. Every Blues You’ve Ever Heard (05:36)

Tracklisting CD 2:

01. Percy’s Roots (17:32)
02. Money Honey (02:57)
03. Going Through The Door (06:02)
04. I’m Writing You A Letter (06:27)
05. Ride My Train (15:51)

Label: Rainman Records

BLUES ROCK LIVE

Für Fans von: Paul Butterfield -  Robin Trower - Albert Lee

ENGLAND

<ladies and gentleman – here they are – alvin lee and COMpany!> ruft der Ansager/Moderator/MC und los ruckelt der erste bluesrockige 6/8tel Shuffle, auf den sich die altbekannte schnarrende Stimme von ALVIN LEE (AL) setzt. Am 18. Januar 1975 war der britische Musiker zu Gast gewesen in der „Academy Of Music“ in New York mit der gleichen 9köpfigen Band, mit der er bereits 1974 im Londoner „Rainbow Theatre“ das Doppel-Live-Album „In Flight“ aufgenommen hatte. Knapp 90 Minuten gibt es routiniert gespielten Blues Rock, bei dem der Gitarrist erneut auf die meisten „Ten Years After“-Klassiker verzichtet hat. Kein „Gonna Try“, „Speed Kills“ oder „Love Like A Man“, keine „Choo Choo Mama“ und schon gar nicht der Woodstock-Kult-Rocker „I’m Going Home“. Ist aber auch egal, anstelle der ausgenudelten Oldies gibt es hier jede Menge starken Stoff und der Meister selbst hat viel Spaß und „fiedelt“ in fast allen Stücken ein klasse Solo herunter. Neben den Backing Vokalisten Dyan Birch (später auf Alben von Manfred Mann, Alison Moyet und Ian Dury zu hören), Frank Collins, Paddie McHugh spielten Alan Spenner (Bass), Mel Collins (yep – der Mann von „King Crimson“ am Saxophon), Ian Wallace (Schlagzeug), Tim Hinkley (Keyboards) und die zweite Gitarre hatte sich Neil Hubbard (spielte lange Jahre auch für die Bands „Kokomo“ und „Juicy Lucy“) umgeschnallt. Highlights sind „Let’s Get Back“, das soul-groovige „Somebody Callin‘ Me“ – in „I’m Writing You A Letter“ gab es in einem rasanten Flug übers Griffbrett die Kostprobe, dass der Gitarrist auch nach Woodstock nichts von seiner Schnelligkeit eingebüsst hatte und dass AL damals auf gutem Wege war, die ausgetreteten Blues-Pfade zu verlassen, zeigt der 17 ½ minütige jazz-rock-psychedelische Jam „Percy’s Roots“ mit einem ausufernden Solo des KK-Bläsers Mel Collins. Zwischendrin gibt AL wie einst auch mit TYA einige akustische Beiträge zum besten, hier waren es „All Life’s Trials“, der Blues Klassiker „Baby Please Don’t Go“ (im swingenden „Delta-Blues“-Kleidchen) und „Time And Space“.

Info für Novizen, die den englischen Gitarristen noch nicht (oder kaum) kennen: ALVIN LEE war von 1966 bis 1974 Gitarrist, Sänger und Chef-Songwriter der britischen Blues Rock Legende „Ten Years After“, die zwar schon davor großartige Alben veröffentlicht hatte, aber international und weltweit einem Massenpublikum erst durch die Teilnahme am 1969er Kultfestival in „Woodstock“ bekannt wurde. 1974 löste sich die Band zum großen Leidwesen vieler Fans aus diversen Gründen auf. AL machte zunächst Solo weiter, gründete dann etwas später die Nachfolgeband „Ten Years Later“, einer der zahlreichen Auftritte fand am 15. September 1978 in der Essener Grugahalle während einer Rockpalast Nacht statt – das Konzerte wurde damals vom WDR dokumentiert und ist heute als CD, DVD oder Blu-ray verfügbar. AL hat diesen Release nicht mehr erlebt, der als Graham Anthony Barnes am 19. Dezember 1944 geborene Musiker ist am 06. März 2013 im Alter von 68 Jahren gestorben. Junge Gitarristen, die sich mit der Musik von AL oder TYA beschäftigen möchten, seien vor allem die Studio Alben „Sssh“, „Stonehenge“ und „A Space In Time“ empfohlen. Und wem der Begriff “Woodstock” gar nix sagt (soll es auch geben), kann hier mal klicken: https://youtu.be/bW5M5xljdCI

VÖ: 27.10.17

Verfügbar: 2-CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.alvinlee.com/ & https://rainman-records.myshopify.com/pages/alvin-lee

TRACKLISTING

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DEEP PURPLE “THE INFINITE LIVE RECORDINGS”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page 

Deep Purple - Infinite Live Recordings

01.  Time For Bedlam
02.  Fireball
03.  Bloodsucker
04.  Strange Kind Of Woman
05.  Uncommon Man
06.  The Surprising
07.  Lazy
08.  Birds Of Prey
09.  Hell To Pay
10.  Keyboards Solo
11.  Perfect Strangers
12.  Space Truckin’
13.  Smoke On The Water
14.  Peter Gunn / Hush
15.  Black Night

HARD ROCK

Für Fans von:  Uriah Heep - Aldo Nova - Nazareth - MSG

UK / USA

Unglaublich, was in diesem Jahr alles an DEEP PURPLE Material auf die Fan Community losgelassen wird. Im Frühjahr gab es das neue Studio Album „Infinite“ und nach einigen EPs und Singles schlachten die Tonträgerfirmen jetzt die Nachlassenschaften der britisch-amerikanischen Band aus bis zum Geht nicht mehr. „The inFinite Live Recordings Vol 1“ ist ein Live Album, das ein paar Klassiker der Bandhistorie aufwärmt und erstmals konzertante Versionen von 5 neuen Studio Songs vorstellt. Und die Nummerierung lässt darauf schließen, das mindestens noch ein Nachfolger kommt. Spielerisch ist das hier Dargebotene und am 16. Januar im französischen Val de Moine, Clisson beim 2017er Hellfest gespielte natürlich ein Hinhörer für alle DP-Maniacs – Steve Morse und Don Airey – sind wie im Auftakt „Time For Bedlam“ gleich zu hören – in Höchstform und werfen den restlichen Bandmembers, die das wuchtige Gerüst für die solistischen Ausfläge liefern, die Riffs und virtuosen Schmankerl richtig fett um die Ohren. Vom neuen 2017er Material gefällt „Hell To Play“, von den Oldies überzeugen vor allem der „Bloodsucker“, „Perfect Strangers“ und das von den mittlerweile betagten Musikern immer noch im beachtlichen Tempo vorgetragene „Fireball“ und hier zeigt auch Roger Glover ab Minute 01:40 fingerfertig, dass er die Geschwindigkeit der beiden Solisten nach wie vor locker mitgehen kann. „Live“ lügt nicht – kann ich da nur sagen.

VÖ: 17.11.17

Verfügbar: CD & 3-LP & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  http://www.deeppurple.com/

TOURDATEN

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DIXIE CHICKS “DCX MMXVI LIVE”     Zurück zur Übersicht - Back to the previous page 

BLUEGRASS

Für Fans von: Antebellum - Charlie Daniels Band - Pistol Annies

USA (TEXAS)

DIXIE CHICKS – lange nichts mehr gehört von der besten Bluegrass Country Gruppe der 90er – und wohl auch eine der musikalisch besten Girl Groups, die jemals existiert hat. „DCX MMXVI LIVE“ stellt die Band mit Live Aufnahmen der zuletzt absolvierten Tournee vor - das Album überzeugt durchgehend mit klasse Sound, die Mädels sind immer noch gut bei Stimme und werden von einer routiniert aufspielenden TOP-Band begleitet. Wer das meiste von der Band schon im Regal hat, bekommt trotzdem mit dem Kauf dieses Triple-Packs einen Mehrwert, weil er sich – wahlweise DVD oder Blu-ray – hier auch sämtliche Songs visuell reinziehen kann. Und Stücke wie „Lubbock Or Leave It“ gefallen gerade konzertant durch ihre virtuos-agile Intensität, bei der die Solisten das eine oder andere gutgelaunt krachende Solo aus den Lautsprechern fliegen lassen. Anspieltipps: „Don’t Let Me Die In Florida“, “Sin Wagon” und “Truth No. 2”.

Dixie Chicks - DCX MMXVI LIVE

VÖ: 01.09.17

Verfügbar: 2-CD+DVD  & Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: http://www.dixiechicks.com/   &  https://youtu.be/5kSfxfYvb0Q

TRACKLISTING

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JEFF BECK “LIVE AT THE HOLLYWOOD BOWL”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Jeff Beck - Live At The Hollywood Bowl

TRACKLISTING CD 1:

01. The Revolution Will Be Televised
02. Over Under Sideways Down
03. Heart Full Of Soul
04. For Your Love
05. Beck’s Bolero
06. Medley: Rice Pudding - Morning Dew
07. Freeway Jam (feat. Jan Hammer)
08. You Never Know (feat. Jan Hammer)
09. Cause We’ve Ended As Lovers (feat. Jan Hammer)
10. Star Cycle (feat. Jan Hammer)
11. Blue Wind (feat. Jan Hammer)
12. Big Block

TRACKLISTING CD 2:
01. I’d Rather Go Blind (feat. Beth Hart)
02. Let Me Love You (feat. Buddy Guy)
03. Live In The Dark
04. Scared For The Children
05. Rough Boy (feat. Billy Gibbons)
06. Train Kept-A-Rollin’ (feat. Steven Tyler)
07. Shapes Of Things (feat. Steven Tyler)
08. A Day In The Life
09. Purple Rain (feat. Beth Hart & Steven Tyler)

ROCK & FUSION

Für Fans von:  Steve Vai - Philip Sayce - Jonny Lang - Gary Moore

ENGLAND

Und wieder einmal ein extraordinäres Live Album von JEF BECK, dem Feingeist unter allen zeitgenössischen Hardrock-Fusion-Jazz-Rockabilly-undwasweißich-Gitarristen. Der englische Musiker ist schon seit Mitte der 60er Jahre aktiv und hat sich wohl auf gefühlten tausend Scheiben verwirklicht. „Live At The Hollywood Bowl“ ist die Performance eines 2016er Konzerts im legendären „Hollywood Bowl“, in dem schon „The Doors“ u. v. a. zahlreiche Auftritte hingelegt hatten und die auch als starke Live Alben veröffentlicht worden waren. Dieser Set hier von Meister Beck ist nicht zu vergleichen mit der gepflegten Atmo des 2008er Live Albums „Performing This Week... Live At Ronnie Scott's“ – hier geht es handfest zur Sache mit schreienden Soli und einer erlesenen Gästeschar. Jeff Beck führt den Zuhörer (und Zuschauer respektive) durch das Repertoire seiner mittlerweile 50 Jahre andauernden Karriere. „Over Under Sideways Down“ (wie auch die „Shapes Of Things“) hat er schon 1967 mit den „Yardbirds“ gespielt, den „Beck’s Bolero“ auf seinem 68er Solo Debüt „Truth“, den „Freeway Jam“ auf seinem funk-jazz orientierten 1975er „Blow By Blow“, vom 1980er „There & Back“ – eines seiner besten Alben – gibt es die beiden Titel „Star Cycle“ und „You Never Know“. Eines der Highlights befindet sich ganz am Ende mit „Purple Rain“, der Cover Version von „Prince“, der ein paar Monate vor dem in LA gespielten Auftritt verstorben ist. Weitere Anspieltipps sind „I’d Rather Go Blind“ (mit Beth Hart am Mikrofon) und „Let Me Love You“ (mit Blues-Legende Buddy Guy). Für Beck-Fans ist das neue Live-Album natürlich ultimatives Must Have, wahlweise gibt es 2 CDs, die DVD + 2 CDs, die Blu-ray + 2 DVD oder die konzertanten Bilder auch nur als Single Disc (Blu-ray, DVD). An Vinyl-Fetischisten wurde auch gedacht, die können sich mit der DVD inklusive 3 begleitender LPs eindecken.

VÖ: 06.10.17

Verfügbar: DVD+2CDs & Blu-ray+2CDs & diverse

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  http://www.jeffbeck.com/ & http://www.ainian.com/ & https://vimeo.com/181421889

TOURDATEN

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REVIBE “LIVE AT NECTAR’S - 07/08/2017”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

JAM ROCK

Für Fans von:  String Cheese Incident - Moby Grape - Steely Dan

USA (VERMONT)

Ein Quartett aus Vermont vermischt kammersinfonische Elektronik mit anmutiger jazzrockiger Ambivalenz – REVIBE haben Spass an abenteuerlichen spontanen Improvisationen, die oft über die 10 Minuten Grenze hinausgehen. Einen Eindruck von ihren Kompositionen kann man sich verschaffen mit dem live eingespielten und digital veröffentlichten Album „Live at Nectar's - 07/08/2017“. Wer auf meditativen Shoegaze steht und sich gerne lange ausufernde Jam Sessions gibt, hört mal hinein in das Album, das zurzeit zum selbstbestimmbaren Preis angeboten wird auf der bandcamp-Seite der Gruppe. In der Band spielen David Luongo (Gitarre), Chad Bigelow (Bass, Gesang), Lewis Gillies (Keyboards, Gesang) und Sam Pratt (Schlagzeug, Gesang). Anspieltipps: Die funk-rockige Cover Version des “Ohio-Players”-Klassikers ”Fire”, das darauf folgende “Skylight” und der 15minütige “Weatherman”.

Revibe - Live at Nectars - 07 08 2017

VÖ: 31.07.17

Verfügbar:  Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: https://revibevt.bandcamp.com/album/live-at-nectars-07-08-2017

TOURDATEN

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Weitere Live CDs findest Du im Live-Verzeichnis

Im Frühjahr 2015 haben wir die Rubrik “Neue Live CDs / Neue Live Alben” gestartet mit aktuellen und neuen Live-Veröffentlichungen, zurzeit wird an einem größeren Verzeichnis gearbeitet, damit wir gerade den jüngeren Musikfans auch die klassischen Live Alben der 60er, 70er und 80er vorstellen können. Das Verzeichnis wird parallel zum Relaunch unserer Webseite ab Januar 2017 verfügbar sein. Bis dahin könnt Ihr Euch einige der 2015er Live-Alben beim Klick auf den obigen Link ansehen.

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Steve Vai - Stillness In Motion CD

Blue Öyster Cult - Forbidden Delights mc

The Dustbowl Revival - With A Lampshade On

Van Halen - Toyko Dome Live

Aerosmith - Up In Smoke

STEVE
VAI

BLUE ÖYSTER
CULT

DUSTBOWL
REVIVAL

VAN
HALEN

AEROSMITH

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Legende KAUFEMPFEHLUNGEN

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NDS - 1,749

Sagenhaftes Album, gehört in JEDE Sammlung, für die einsame Insel

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NDS 1,750

Sehr gutes Album, genre-spezifisch unter den  besten  1000 aller Zeiten

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NDS 1,850

Empfehlenswertes Album, gehört in die gut sortierte Plattensammlung

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NDS 1,950

Ganz gut gelungen, es gibt aber vergleichbare Alben im Genre

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NDS 2,050

Kann man hören, rein in die Sammlung,  bei Bedarf wieder hervorholen

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NDS 2,150

Durchschnittliches Album,  nur für Edel-Fans empfehlenswert

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NDS 2,250

Nicht so gelungen, es gibt Bessere im Genre und auch von diesem Act

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NDS 2,350

Langweilig, Weihnachtsgeschenk für Feinde und Finanzbeamte

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NDS 2,450

Schwaches Album, CD und  Cover als Unterlage im Katzenklo

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NDS 2,550

Grauenhaftes Album, ab damit in die Verbrennungsanlage

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NDS 2,650

Kackastrophal, ein Verbrechen an der musikalischen Menschheit

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