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Du befindest Dich in der neuen Rubrik Neue Live Alben. Diese Rubrik stellt neue und aktuelle Live Alben von Bands und Künstlern vor - quer durch alle Genres. Wahrscheinlich wirst Du einige der Alben auch in untergeordneten Genre-Rubriken wiederfinden, aber wer sich mal ausschliesslich informieren möchte, welche Live Alben zurzeit die Anschaffung lohnen, schaut hier hinein. Und - ja - wir stellen auch Live CDs oder andere Medien von Bands vor, die nicht von irgendeinem Label protegiert werden und die ihre Musik noch in Eigenregie veröffentlichen. Ein Verzeichnis mit Live Alben aus mehreren Dekaden wird es voraussichtlich in der 2. Jahreshälfte geben. Digitale Promos bitte ausschliesslich an promos@musikverrueckt.de oder promos@music-newsletter.de schicken - jedes eingesandte Medium wird besprochen. Bis eine Rezension online erscheint, kann zurzeit manchmal bis zu 6 Wochen dauern! 

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BLOOD, SWEAT & TEARS “LIVE AT WOODSTOCK”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page 

Blood Sweat And Tears - Live At Woodstock

TRACKLISTING:

01.  More And More
02.  Just One Smile
03.  Somethin’ Comin’ On
04.  I Love You More Than You’ll Ever Know
05.  Spinning Wheel
06.  Sometimes In Winter
07.  Smiling Phases
08.  God Bless The Child
09.  And When I Die
10.  You’ve Made Me So Very Happy

TT: 53:50 Minuten

Label: Columbia / Legacy

JAZZ ROCK LIVE

Für Fans von:  Chicago Transit Authority - Back Door - Soft Machine

USA

BLOOD, SWEAT & TEARS also. Die Band, die neben der „Chicago Transit Authority“ eine der ersten Bands überhaupt gewesen ist, die Rock mit Jazz kombiniert hat, haben Musikfans im weltweiten Rahmen kennen gelernt aufgrund der Teilnahme beim legendären 1969er Woodstock-Festival. In der Nacht vom 17. auf den 18. August (Start: 01:30 a.m.) haben BS&T ein etwa einstündiges Konzert mit 10 Liedern performed, das jetzt erstmals komplett als digitales Album einzeln oder als Bestandteil der völlig überteuerten ultimativen 38-Disc-Deluxe-Edition „Back At The Gardens“ zur Verfügung steht. Die 10köpfige Truppe präsentierte sich sehr spielfreudig – die Highlights des einstündigen Sets sind/waren „More And More“ (von diesem Stück gibt es eine Video-Aufzeichnung auf der 1990er VHS-Cassette „The Lost Performances“), „Somethin‘ Comin On“, „Smiling Phases“ (mit starker Keyboards-Einlage von Dick Halligan) und natürlich die Live-Versionen der allseits bekannten Hits „Spinning Wheel“ und „And When I Die“ und es ist neben den virtuosen Fähigkeiten der Musiker vor allem die mitreißende Vocal-Performance von Sänger David Clayton-Thomas, die auch nach 50 Jahren immer noch für Begeisterung sorgt. Und was ebenso überraschend ist: Der 50 Jahre alte Sound ist erstklassig transparent - im Gegensatz zu einigen anderen wesentlich mieser klingenden “Woodstock”-Legacies (u. a. “Creedence Clearwater Revival”).

VÖ: 26.07.19

Verfügbar: Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://bloodsweatandtears.com/ & https://youtu.be/iHufySMPs9k

TOURDATEN

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MADONNA “INTO THE GROOVE LIVE”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

POP OLDIES

Für Fans von:  Britney Spears - Mel B - CC Catch - Sabrina

USA (MICHI-GÄHN)

Grausiger Klang,  „Madonna – Into The Groove Live“ hört sich an, als ob von einer analogen MusiCassette überspielt, die zu lange im Wasser gelegen hat. Wahrscheinlich sind die Aufnahmen in einem schimmeligen Kellerarchiv ausgegraben worden. Was  schade ist, denn was man von der Musik wahrnimmt, ist gar nicht so schlecht. Infos zu einzelnen Songs gibt es keine, aber ich vermute, dass es sich um Auftritte von MADONNA von Mitte bis Ende der 80er handeln muss. Wer Madame „X“ Ciccone beim diesjährigen 2019er Eurovision Song Contest gesehen hat, darf sich bei diesem Album ebenfalls auf ein paar stimmliche Grausamkeiten freuen, die vor allem dann  auffallen, wenn es eine Ballade ist, bei schnelleren Uptempo- oder Midtempo-Tracks fallen diverse Ausrutscher nach oben oder nach unten nicht so sehr ins Gewicht. Anspieltipps: „Express Yourself“, „Lucky Star“ und „Bye Bye Baby“.

Madonna - Into The Groove Live

VÖ: 18.04.19

Verfügbar: Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: https://music.amazon.co.uk/albums/B07QX2P85G

TOURDATEN

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The Black Crowes “Twice As Hard / Kick The Devil Outta Me”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

The Black Crowes - Twice As Hard Live

The Black Crowes - Kick The Devil Outta Me

TRACKLISTING ”Twice As Hard”:

01. Twice As Hard
02. Thick N’Thin
03. You’re Wrong
04. Stare It Cold
05. Sister Luck
06. Hard To Handle
07. Could I’ve Been So Blind
08. Shake em On Down Get Back Walk With Jesus
09. She Talks To Angels
10. Dreams
11. Jealous Again
12. Kein Track

TRACKLISTING “King Of The World”:

01. Twice As Hard
02. Kick The Devil Outta Me
03. Sister Luck
04. Jealous Guy
05. Hard To Handle
06. Could I’ve Been So Blind
07. You’re Such A Pity
08. Stare It Cold
09. Jealous Again
10. Break
11. Struttin’ Blues
12. Honky Tonk Woman

BLUES ROCK LIVE

Für Fans von:  Humble Pie - The Rolling Stones - Little Feat

USA

In den letzten Wochen sind in der Reihe „Live: American Radio Broadcast“ so dermaßen viele Live-Alben diverser Künstler veröffentlicht worden, dass man gar nicht mehr mit dem Zählen nachkommt. Und ganz anders als die unten vorgestellten „Steely Dan“ besitzen die Produkte der ebenfalls mit bisher zwei Alben vertretenen THE BLACK CROWES wesentlich bessere Klangqualität, auch wenn es nicht ganz an die Brillanz der Studioaufnahmen heranreicht. Der intenstiv-authentischen Live-Magie des 1991 im „Greek Theatre“ in Los Angeles gespielten Konzerts kann man sich – wenn man Fan der erst zwei Jahre vor diesem Auftritt gegründeten Band ist - nicht entziehen. Chefsänger Chris Robinson erinnert mit seinem Vortrag (u. a. in „Stare It Cold“) stark an die besten Zeiten von Steve Marriott, der seinesgleichen einer der besten Rock Sänger der 70er und 80er gewesen ist, bevor er sich leider im Halbschlaf im eigenen Hotelzimmer abfackelte. Anyway – für den harten Fankern der Band sind die beiden Alben cooles „Can Have“ in der Sammlung, allerdings gibt es von den schwarzen Krähen schon zahlreiche Live-Releases, die wohl schon größtenteils den Weg in die heimische Kollektion gefunden haben dürften. Wer noch kein Live Dokument der Georgia-Rocker besitzt, kann unbedenklich zugreifen. Highlights: Auf „Twice As Hard“ die Songs „Thick N’Thin“, „Shake Em On Down Get Back With Jesus“, „You’re Wrong“ und auf dem ein Jahr zuvor in Atlantic City mitgeschnittenen „Kick The Devil Outta Me“ der stark an die besten Rock’n’Roller der “Rolling Stones” erinnernde Titelsong, “Could I’ve Been So Blind”, “You’re Such A Pity” und “Honky Tonk Woman”. Wer sich lieber mit Vinyl beschallt - dieses 1990er Konzert ist 2017 vom englischen Label “Dorado Records” veröffentlicht worden.

VÖ: 09.05.19

Verfügbar:  Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  http://www.blackcrowes.com/ & https://de.wikipedia.org/wiki/The_Black_Crowes

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Steely Dan “Live Radio Broadcast / King Of The World”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Steely Dan - Live Radio Broadcast

Steely Dan - King Of The World

TRACKLISTING ”Live Radio Broadcast”:

01. The Royal Scam/Bad Sneaker/Aja (Instr,)
02. Green Earrings
03. Boshisatva
04. I. G. Y. (What A Beautiful World)
05. Josie
06. Hey Nineteen
07. Book Of Liars
08. Chain Lightning
09. Introductions
10. Green Flower Street
11. Home At Last
12. Black Friday
13. Deacon Blues
14. Tomorrow’s Girl
15. Babylon Sisters
16. Reeling In The Years
17. The Fall Of ‘92
18. Peg
19. Third World Man
20. Countermoon/Teahouse On The Tracks
21. My Old School

TRACKLISTING “King Of The World”:

01. Do It Again
02. Rikki Don’t Lose That Number
03. Any Major Dude Will Tell You
04. King Of The World
05. Barrytown
06. My Old School
07. Pretzel Logic
08. Reelin’ In The Years
09. This Is All To Mobile Home
10. Intro
11. Bodhisattva
12. The Boston Rag
13. Do It Again
14. Your Gold Teeth (Jam)

Originalbesetzung STEELY DAN:
Walter Becker (Guitars, Bass, Vocals)
Donald Fagen (Vocals, Keyboards)
Jeff Baxter (Guitars, Pedal Steel, Backing Vocals)
Denny Dias (Backing Vocals, Guitars)
Jim Hodder (Drums, Percussion)

JAZZ ROCK LIVE

Für Fans von:  Robben Ford -  MMEB -  Jupiter Coyote

USA

STEELY DAN – Mein Gott, gibt es die auch noch? „Live Radio Broadcast“ ist das jüngste der Klangverbrechen, die obskure Label an zahlreichen Künstlern veranstalten. Das Label „House Of Humbug“ ist einer der derzeit am hyperaktivsten agierenden Anbieter, der aktuell fast jeden Tag 10 – 15 Live neue Alben auf den digitalen sowieso schon hoffnungslos überfüllten Markt wirft, um den Fans die Kohle aus der Tasche oder vom Bankkonto zu ziehen. Konzerte, die irgendwann und irgendwo auf dieser Welt von irgendeinem Radiosender mitgeschnitten worden sind. Und wie so oft wohl eine Veröffentlichung, die größtenteils – da bin ich mir sicher – nicht das offizielle „Do It“ der einzelnen Bands oder Künstler erhalten hat. Und dabei gibt es immer noch viel zu viele großartige und unbeachtete Acts, die es längst verdient hätten, im Focus der medialen und noch mehr der Fan-Öffentlichkeit zu stehen. Braucht man unbedingt den zigsten Live Mitschnitt von Bruce Springsteen, Stevie Nicks oder Santana? Im Falle „Steely Dan“ darf man diese Frage bejahen, weil das Projekt eigentlich nie übermäßig mit Live Aufnahmen um sich geworfen hat. Und hat man einmal ein Konzert der Band um die Gründer Donald Fagen und Walter Becker gesehen, kann man schon damit angeben vor seinen Hi-Fi-Freunden, die aber mittlerweile auch schon alle aussterben im Zeitalter der digitalen MP3-Vermüllung. Ob die Hi-End-Fetischisten, die sich sonst mit elitären Klangereignissen beschallen (zu denen ja “Steely Dan”-Alben gehörten - ich denke da nur das hochglanz-fusion-pop-jazz-polierte Album „Aja“ aus dem Jahr 1977), hier wirklich Freude daran haben, wage ich einmal ganz stark zu bezweifeln. Eigentlich sollte man von diesem Produkt auch in höchstem Maße abraten.

Am Anfang des ersten instrumentalen Stücks schwankt der Ton ganz böse und ist 25 Sekunden lang auf dem linken Kanal überhaupt nicht zu hören, pegelt sich dann aber mit einigen Klirrfaktor-Verzerrungen nach rund 90 Sekunden halbwegs ein – lag entweder am Mann am Mixingboard oder einfach an der Haltbarkeit der Konserve, die bestimmt irgendwo in einem tiefen und feuchten Archiv-Keller herumgelegen hat. Die letzten drei Tracks von “Live Radio Broadcast” sind eine reine Katastrophe - Tonausetzer, verzerrter Klang durchgehend - wer soll noch Spaß haben an diesem grottigen Dreck? Fast schon eine an Betrug grenzende Unverschämtheit, dass man solche Sachen in den Handel bringt. Spieltechnisch ist das Dargebotene gut - wer die beiden Doubles der reellen Musiker Fagen und Becker auf dem Cover Artwork sind, kann ich leider nicht sagen, ich habe anfangs auf den unlängst verstorbenen Chewbacca und Luke Skywalker getippt, aber dem ist wohl dann doch nicht so. Anspieltipps sind ”Bodhisattva”, das funky-jazz-rockige „Green Earings“, „Babylon Sisters“ und „Reeling In The Years“. Schade, dass man sich nicht an die etwas komplexeren Stücke wie „Kid Charlemagne“ gewagt hat – ein wesentlicher Kritikpunkt ist vor allem der Gesang in den melodiöseren Stücken, da zeigt sich die Schwäche der beiden Chefs – Live ist halt nun mal Live – wo man Stimmen im Studio wundervoll aufpeppen kann, funktioniert das bei Konzerten so gut wie nie – hat man ja sehr gut gesehen und noch viel schlimmer gehört beim Auftritt der Pop-Queen “Madonna” beim 2019er Eurovision Song Contest. Bei einer mit solchen herausragenden Musikern besetzten Band darf aber wenigstens ansatzweise beim Gesang gleiches Niveau erwartet werden, was leider nicht der Fall ist, beispielhaft dafür der „Deacon Blues“ und „Tomorrow’s Girl“. Wenn man die Kohle hat, TOP-Leute wie Peter Erskine zu engagieren, hätte doch auch das Budget für einen tollen Sänger drin sein sollen, oder?

Die komplette Band wird dann vorgestellt im 9. Track („Introductions“) und Donald Fagen nimmt sich ganze 5 Minuten lang Zeit für die einzelnen Musiker und so erfährt der Zuhörer, dass für das „Steely Dan Orchestra“ auch ein paar richtig gute Session-Cracks engagiert wurden, außer einem .... siehe oben! Bei den Backing Vokalistinnen dürften vor allem Black Music Fans aufhorchen, denn Brenda White-King war damals eine der besten Sängerinnen rund um den Erdball, wenn man sich durch die Credits von David Bowie, Stevie Ray Vauhan, Aretha Franklin, Luther Vandross und zahlreichen anderen pflügt, stösst man immer wieder auf den Namen dieser großartigen Interpretin. Warum es bei ihr nie zu einem Solo Album gereicht hatt, wissen nur alleine die Götter. Finale Bemerkung: Allerdings handelt es sich bei den Aufnahmen um sogenannten kalten Kaffee, das 1993 im „ Riverport Amphitheater“ in Maryland Heights (Bundesstaat: Missouri) gespielte Konzert gab es Anfang 2018 bereits auf der vierten und fünften Disc des 5er CD Sets „Decades Apart-Live on the Radio '74 & '93“.

“King Of The World” ist - was Musik und Gesang betrifft - viel besser, auch weil es hier mit “Do It Again” und “Rikki Don’t Lose That Number” und weiteren einige Klassiker gibt, die auch nach 40 bis 50 Jahren so frisch sind, als ob erst gestern aufgenommen, allerdings sollte man auch hier keinen großartigen Sound erwarten - der Klang ist größtenteils und bei größeren Lautstärken kaum noch ertragbar.  Die ersten 9 Stücke stammen vom Auftritt in der University Of Calfiornia in Irvine am 10. März 1974, die anderen 5 Stücke hat die Band 10 Tage später in Sausolito gespielt - damals noch in der Originalbesetzung mit Jeff Baxter, Denny Dias und Jim Hodder. Warum man auf die anderen 6 Lieder des gleichen Auftritts verzichtet hat, wissen die Götter. Auch “King Of The World” ist Bestandteil des oben schon erwähnten 5er Sets (Disc 1 und Disc 2). Alles in allem kann ich nur raten: Finger weg von diesen beiden digitalen Schlümpfen - wenn schon, dann kauft Euch die 5er CD “The Broadcast Collection 74 and 93 SET”, die gesamtgesehen auch nicht viel teurer ist wie diese beiden digitalen Schlümpfe zusammen.

VÖ: 04.05.19

Verfügbar:  Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://steelydanofficial.com/#!/ 

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BAD RELIGION “ROCK AM RING 2018”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page 

Bad Religion - Rock am Ring

TRACKLISTING:

01.  Fuck You
02.  Streets Of America
03.  I Want To Conquer The World
04.  21st Century (Digital Boy)
05.  Wrong Way Kids
06.  Generator
07.  Sorrow
08.  You
09.  Infected
10.  Punk Rock Song

TT: 29:32 Minuten

CD-Beilage Visions Ausgabe # 314 Mai 2019

PUNK ROCK

Für Fans von:  Ramones - Bad Brains - Adolescents - Anti-Flag

USA

Ein Spur intensiver als die Studioaufahmen klingen die 10 Live beim ‚“Rock am Ring“ am 03. Juni 2018 aufgenommenen Kracher von BAD RELIGION, die der 314. Ausgabe des Dortmunder „Visions“ Magazin als Bonus CD beiliegen. Was den finalen Mix betrifft, ist das hier Gebotene nicht unbedingt das Gelbe vom Ei. Im zweiten Track „Streets Of America“ ist das Volumen im linken Kanal in den Minuten zeitweilig deutlich leiser zu hören, was den Spaßfaktor der CD deutlich trübt und logischer Weise auch zur Abwertung derselben führt. Die CD beinhaltet aber nur einen Auszug aus dem Konzert, insgesamt hat die Band damals 21 Stücke gespielt, mit „American Jesus“, „Los Angeles Burning“ und „Against The Grain“ fehlen einige der besten Songs des Auftritts. Aber als Appetithappen für einen eventuell irgendwann komplett veröffentlichten „Rock am Ring“-Gig (hoffentlich dann auch als DVD oder Blu-ray) dient das starke Scheibchen allemal und gleiches gilt für das am 03. Mai neu erscheinende 17. Studio Album „Age Of Unreason“, auf dem zum ersten Mal die neuen Members Mike Dimkich (Gitarre) und Jamie Miller (Drums) zu hören sind. Anspieltipps: „Generator“, „Sorrow“ und „21st Century (Digital Boy)“, natürlich der Mitgröl-Ohrwurm “Infected” und die Hymne “Punk Rock Song”.

VÖ: 24.04.19

Verfügbar: CD (Zeitschriftenbeilage)

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Webseite des Musikmagazins:  https://www.visions.de/

TOURDATEN

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NIRVANA “LIVE AT THE PARAMOUNT”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Nirvana - Live At The Paramount

Nirvana - Live At The Paramount

Side A:

01. Jesus Doesn’t Want Me For A Sunbeam
02. Aneurysm
03. Drain You
04. School
05. Floyd The Barber

Side B:

01. Smells Like Teen Spirit
02. About A Girl
03. Polly
04. Breed
05. Sliver

Side C:

01. Love Buzz
02. Lithium
03. Been A Son
04. Negative Creep
05. On A Plain

Side D:

01. Blew
02. Rape Me
03. Territorial Pissings
04. Endless, Nameless
05.

ROCK LIVE

Für Fans von:  MC5 - The Sex Pistols - Iggy Pop -

USA

<Happy Halloween> begrüßt Kurt Cobain die anwesende Fan-Community und stellt das erste Stück vor – „Jesus Doesn’t Want Me For A Sunbeam“ – eine Cover Version der schottischen Band „The Vaselines“. Das am 31. Oktober 1991 im „Paramount Theatre“ in Seattle gespielte Konzert gab es bereits 2011 als Bestandteil der „20th Anniversary Edition“ des Album-Klassikers „Nevermind“ mit DVD und Blu-ray, die „Limited Edition Super Deluxe Box“ beinhaltete sogar eine CD mit dem kompletten “Seminal 1991 Halloween Concert”. Jetzt steht diese Aufnahme erstmals als Vinyl-Scheibchen zur Verfügung – wer sich beeilt, hat sogar die Möglichkeit, sich das Doppel-Album mit orangefarbener Rille in den Plattenschrank zu stellen. Die Pressung ist in Ordnung, wer den garagen-rock-verzerrten Sound von NIRVANA schon immer mochte, kann unbedenklich zugreifen, die Intensität ist gut und wer sich mit dem Klang des 2009er Albums „Live At Reading“ anfreunden konnte, wird auch „Live At The Paramount“ over & over hören wollen. Für Sammler: Ein Poster und eine Replika vom VIP-Pass des damaligen Live-Gigs gibt es zusätzlich.

VÖ: 12.04.19

Verfügbar:  2-Vinyl-LP

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://www.nirvana.com/  &  https://www.universal-music.de/nirvana

TOURDATEN

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THE DOORS “TRANSMISSION IMPOSSIBLE”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

The Doors - Transmission Impossible

The Doors - Transmission Impossible B

Tracklisting CD 1:

01. Back Door Man/Love Hides
02. Adolf Shitler
03. Roadhouse Blues
04. When The Music’s Over
05. Jim Morrison’s Train Stories
06. People Get Ready
07. Mystery Train (Part 1)
08. Baby, Please Don’t Go
09. Mystery Train (Part 2)
10. Away In India
11. Crossroads
12. Break On Through (To The Other Side)
13. Someday Soon
14. Five To One
15. Petition The Lord With Prayer
16. Light My Fire

Tracklisting CD 2:

01. Tuning
02. Roadhouse Vamp
03. Hello To The Cities
04. Dead Cats, Dead Rats
05. Break On Through (To The Other Side)
06. Alabama Song (Whiskey Bar)
07. Back Door Man
08. Five To One
09. Roadhouse Blues
10. You Make Me Real
11. Ship Of Fools
12. When The Music’s Over
13. People Get Ready
14. Mystery Train
15. Away In India
16. Crossroads

Tracklisting CD 3:

01. The End
02. Moonlight Drive
03. Back Door Man
04. People Are Strange
05. Light My Fire
06. Wild Child
07. Touch Me
08. Tell All The People
09. Alabama Song
10. Back Door Man
11. Wishful Sin
12. Build Me A Woman
13. Petition The Lord With Prayer/The Soft Parade

THE DOORS:
Jim Morrison (Vocals, Harmonica)
Robbie Krieger (Guitar, Backing Vocals)
Ray Manzarek (Keyboards)
John Densmore (Drums, Percussion)

Produktionsnotizen:
CD 1: From A Live FM Broadcast Recorded At
CD 1: The Seattle Center Coliseum am 05. Juni 1970
CD 2: From A Live FM Broadcast Recorded At
CD 1: The Cobo Arena, Detroit am 08. Mai 1970
CD 3: Auftritte in diversen Show nordamerikanischer
CD 3: TV-Stationen - Ausnahme “The End” wurde am-
CD 3: 14. September 1967 in Toronto gespielt
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ROCK OLDIE LIVE

Für Fans von: The Grateful Dead - The Yardbirds - MC5

USA

Türen weit auf für die nächste in irgendeinem Keller-Archiv jahrelang schlummernde Live-Rarität der Band THE DOORS. „Transmission Impossible“ ist ein 3er-CD-Set mit zwei unveröffentlichten Auftritten aus Seattle und aus Detroit sowie auf Disc 3 einigen Mini-TV-Mitschnitten aus den Jahren 1967 – 1969 in den Aufnahmestudios diverser TV-Anstalten in den USA. Der Auftritt am 05. Juni 1970 im „Center Coliseum“ in Seattle beginnt mit dem Medley „Back Door Man/Love Hides“ – der Sound bewegt sich allenfalls auf bescheidenem Bootleg-Niveau und dürfte lediglich für Alles-Sammler und die „Die Hard“-Fans der Gruppe interessant sein. Im Set, den die Gruppe gespielt hat, befinden sich mit dem kontroversen „Adolf Hitler“ - <adolf hitler is still alive – i slept with her last night> - verrät Jim Morrison und bestätigt mich in meiner alten Meinung, dass der ehemalige Nazi-Führer eigentlich immer eine Pussy gewesen ist – und „People Get Ready“ (dem „Curtis Mayfield“-Klassiker) zwei absolute Rariäten, von denen es nicht so sehr viele „Doors“-Recordings gibt. Auch an das „Crossroads“ kann ich mich nicht erinnern, dass ich es so oft von Morrison, Krieger, Densmore und Manzarek gehört habe. Dieses Stück ist übrigens nicht verwandt & verschwägert mit dem von Robert Johnson, obwohl dieser Autor auf dem Backcover als Urheber angegeben ist - Jim Morrison singt andere Lyrics über einen Shuffle-Groove, der stark an den legendären Kult-Blues “Rollin’ & Tumblin’ erinnert. So richtig los geht die Party eigentlich erst mit dem „Roadhouse Blues“, der ansatzweise erahnen lässt, mit welcher Intensität die Band damals ihre Konzerte zelebrierte. Allerdings schwankt der Klang auch hier zwischen Gut & Böse, was den Genuß etwas mindert. Zwischen gibt es Song-Fragmente, in denen es scheint, dass die Band wohl gerade nicht so richtig wußte, was gerade auf dem Programm stand – „Mystery Train“, „Baby Please Don’t Go“ oder „Away In India“ – Morrison murmelt etwas in seinen Mikrofonbart und die restlichen Musiker jammen ohne Konzept drauflos – das Publikum ist anspruchslos und klatscht trotzdem. Warum es von „Light My Fire“ nur eine minikurze amateurhaft ausgeblendte Version ohne die langen Solo-Elemente von Orgel und Gitarre zu hören gibt, wissen wahrscheinlich nur die Götter! Die Besten auf CD 1: „Break On Through (To The Other Side)“ und das wuchtige Banger-Monster „Five To One“.

Was Disc 2 betrifft: Der Klang ist hier viel besser, den am 08. Mai 1970 in der Detroiter „Cobo Arena“ gespielten Auftritt gab es allerdings schon einmal auf dem 2000 veröffentlichten Album „The Doors ‎– Live In Detroit“ vom Label „Bright Midnight Records“ und dort sogar komplett mit allen 26 Tracks und nicht wie hier mit nur 16! ‎Anyway – wie bereits die Highlights der ersten Disc gefallen auch diese Songs hier, dazu kommen noch der „Back Door Man“, der „Alamba Song“, der “Mystery Train” sowie die 7minütige jazz-funk-rockige Version von „Ship Of Fools“. CD 3startet mit dem monströsen Long John “The End” - der hierzulande so richtig an Popularität gewinnen konnte durch sein Mitwirken im 1979er Kultfilm “Apocalypse Now” von Francis Ford Coppola - ich selbst habe die 202minütige Langfassung erst vor kurzem wieder mal angesehen - dieser Song zu den Bildern - Hammer! Die Band hat im September 1967 in Toronto ein Konzert gespielt und auf Anfrage hat man am 14.09. in der TV-Sendung “O’Keefe Center Presents: Rock Scene - Like It Is” eine Mini-Performance absolviert - die Band selbst hat sich bei der Song-Auswahl für “The End” entschieden - das Stück ist gleichzeitig das Highlight der dritten Disc. Fazit: Das Album “Transmission Impossible” - kann man haben, muss man aber nicht, weil es – wie das 1970er „Absolutely Live“ oder die 2009 veröffentlichte 6er CD-Box “Live In New York, Felt Forum, January 17-18, 1970” beispielsweise – wesentlich bessere Live Alben von der Band gibt.

VÖ: 15.02.19

Verfügbar: 3 CDs

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  https://www.thedoors.com/ & https://soundcloud.com/thedoors

TRACKLISTING

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Various Artists: Imagine: John Lennon 75th Birthday Concert”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

John Lennon 75th Birthday Concert Movie

01. Steven Tyler: Come Together
02. Brandon Flowers: Instant Karma
03. Sheryl Crow, Brandon Flowers & Chris Stapleton:
03. Don’t Let Me Down
04. Pat Monahan: Jealous Guy
05. Sheryl Crow: A Hard Day’s Night
06. John Fogerty: In My Life
07. Aloe Blacc: Watching The Wheels
08. Juanes: Woman
09. Spoon: Hey Bulldog
10. Kris Kristofferson & Tom Morello: Working Class Hero
11. Sheryl Crow, Aloe Blacc & Peter Frampton:
11. Happy Xmas (War Is Over)
12. John Fogerty: Give Peace A Chance
13. The Roots: Mother
14. Eric Church: Mind Games
15. Aloe Blacc: Steel And Glass
16. Peter Frampton: Norwegian Wood
17. Kris Kristofferson, Willie Nelson & Chris Stapleton:
17. You’ve Got To Hide Your Love Away
18. Tom Morello: Power To The People
19. Willie Nelson: Imagine
20. Full Ensemble: All You Need Is Love

TRIBUTE OLDIES

Für Fans von:  John Lennon - The Beatles - Oasis - Julian Lennon

SAMPLER

<good evening people welcome to the show> - ha, ha – kennen vor allem die „Aerosmith“-Maniacs – diesen Spruch – aus dem Rock-Klassiker „Make It“! < john lennon once said – we live in a world – where we have to hide to make love – while violence is shown in broad daylight – i think it is time for us to come together> mit diesen Worten begrüßt STEVEN TYLER die anwesende Fan Gemeinde und röhrt hinein in den ewigen „Beatles“-Klassiker „Come Together“. Das Stück eröffnete die „Imagine: John Lennon 75th Birthday Concert“-Party, an der eine Menge hochkarätiger Musiker(innen) teilgenommen hatten, die sich auf dem gleichnamigen Doppel-Album verewigt haben, das am 19. Dezember 2015 im New Yorker Madison Square Garden aufgenommen und im US-TV gezeigt worden war. Den Set gibt es nun (warum erst jetzt und warum so spät?) als 2er CD mit Konzert-DVD und endlich auch als Doppel-Vinyl-Scheibchen. 20 Cover Versionen, die größtenteils aus der Feder von John Lennon (und ein bißchen auch von Paul McCartney) stammen. Für Sammler ein Must Have – für „Lennon“-Fans sowieso – wer allerdings die ultimative Steven-Tyler-Aerosmith-Come-Together-Cover-Version sucht, greift besser zum 1976er Studio Album “Draw The Line”, denn dort gibt es das Stück noch intensiver und brachialer im typischen „Aerosmith“-Sound. Neben den alten altgedienten Cracks, die ihre „Sache“ routiniert gut interpretieren (darunter John Fogerty mit „Give Peace A Chance“ - Country-Crack Willie Nelson mit „Imagine“) sind es die „jüngeren Acts“, denen es Spaß macht, zu zu hören. BRANDON FLOWERS mit den inbrünstig vorgetragenen „Instant Karma“, PAT MONAHAM mit dem gospel-souligen „Jealous Guy“ oder Country-Rock-Ikone ERIC CHURCH mit der Ballade „Mind Games“.

Schwach und flachbrüstig klingen dagegen „Don’t Let Me Down“ (CHRIS STAPLETON singt leicht neben der Spur), langweilig wie eine laue Brise in den seichten Gewässern vor Madagaskar schaukelt das „Woman“ (JUANES) auf der Bühne und sogar der ehemalige “CCR”-Mastermind gibt in seinem zweiten Beitrag („In My Life“) keine überzeugende Figur ab. Kenne ich so gar nicht von ihm. PETER FRAMPTON hört sich an, als ob er geradewegs aus dem Seniorenheim rekrutiert wurde – er klingt wie ein überreifer Apfel und auch einige der anderen Stimmen (Sheryl Crow, Aloe Blacc) passen im Trio Beitrag „Hapy Xmas (War Is Over)“ nicht unbedingt zueinander, was aber die Feierlaune des anwesenden Publikum nicht im mindesten trübte. Der Konzertfilm ist verglichen mit dem “reinen”  audiovisuellen Erlebnis sowieso auf jeden Fall viel unterhaltsamer. Alles in allem ist “Imagine: John Lennon 75th Birthday Concert” ein recht durchwachsenes Live-Album, wer die Originale bisher noch gar nicht kennt und sich erstmals auf eine „John-Lennon-Exkursion“ begibt, hört besser zunächst einmal die alten Aufnahmen aus den 60ern und 70ern, denn die gefallen bei weitem besser als die Performances dieses Live-Konzerts.

VÖ: 18.01.19

Verfügbar:  DVD & CD & Vinyl & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  https://www.amc.com/shows/imagine-john-lennon-75th-birthday-concert

TOURDATEN

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Weitere Live CDs findest Du im Live-Verzeichnis

Im Frühjahr 2015 haben wir die Rubrik “Neue Live CDs / Neue Live Alben” gestartet mit aktuellen und neuen Live-Veröffentlichungen, zurzeit wird an einem größeren Verzeichnis gearbeitet, damit wir gerade den jüngeren Musikfans auch die klassischen Live Alben der 60er, 70er und 80er vorstellen können. Das Verzeichnis wird parallel zum Relaunch unserer Webseite ab Januar 2017 verfügbar sein. Bis dahin könnt Ihr Euch einige der 2015er Live-Alben beim Klick auf den obigen Link ansehen.

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NDS - 1,749

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NDS 1,750

Sehr gutes Album, genre-spezifisch unter den  besten  1000 aller Zeiten

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NDS 1,850

Empfehlenswertes Album, gehört in die gut sortierte Kollektion

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NDS 1,950

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Kann man hören, rein in die Sammlung,  bei Bedarf wieder hervorholen

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Durchschnittliches Album,  nur für Edel-Fans empfehlenswert

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NDS 2,250

Nicht so gelungen, es gibt Bessere im Genre und auch von diesem Act

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NDS 2,350

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NDS 2,450

Schwaches Album, CD und  Cover als Unterlage im Katzenklo

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NDS 2,550

Grauenhaftes Album, ab damit in die Verbrennungsanlage

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Kackastrophal, ein Verbrechen an der musikalischen Menschheit

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