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Du befindest Dich in der neuen Rubrik NEUE LIVE CDs. Diese Rubrik wurde von einigen Newsletter Lesern angeregt und stellt ab sofort (April 2015) neue und aktuelle Live Alben von Bands und Künstlern - quer durch alle Genres - vor. Wahrscheinlich wirst Du einige der Alben auch in den untergeordneten Genre-Rubriken wiederfinden, aber wer sich mal ausschliesslich informieren möchte, welche Live Alben zurzeit die Anschaffung lohnen, schaut auch hier hinein. Und - ja - wir stellen auch Live CDs oder andere Medien von Bands vor, die nicht von irgendeinem Label protegiert werden und die ihre Musik noch in Eigenregie veröffentlichen. Ein Verzeichnis mit Live Alben aus mehreren Dekaden wird es voraussichtlich in der 2. Jahreshälfte geben. Digitale Promos bitte ausschliesslich an promos@musikverrueckt.de oder promos@music-newsletter.de schicken - jedes eingesandte Medium wird besprochen. Bis eine Rezension online erscheint, kann zurzeit manchmal bis zu 6 Wochen dauern! 

LIVE CDs

Übersicht

Live CDs 2015

Startseite

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LEISTUNGSSTARKE FIRMEN EMPFEHLEN SICH

 

 

 

JANIS JOPLIN “LIVE IN SWEDEN 1969”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page   (EP)

Janis Joplin - Live In Sweden 1969 mc

01.  Piece Of My Heart
02.  Interview
03.  Summertime
04.  Me (Instrumental)
05.  Raise Your Hand
06.  Work Me Lord

Janis Joplin (vocals)
Sam Andrew (guitar)
Richard Kermode (organ)
Brad Campbell (bass)
Roy Markowitz (drums)
Cornelius “Snooky” Flowers (saxophone)
Terry Clements (saxophone)
Luis Gasca (trumpet)

SOUL ROCK

Für Fans von:  Jefferson Airplane - Dana Fuchs - Joss Stone

USA

Und noch eine dieser zahlreichen kultigen Broadcast-Veröffentlichungen von Live Konzerten, die irgendwann im letzten Jahrhundert auf irgendeinem Kontinent gespielt worden ist und zufälliger Weise war gerade ein Radiosender vor Ort, der die Aktivitäten mitgeschnitten (und wahrscheinlich auch in seinem Sendeprogramm) ausgestrahlt hat. In Deutschland fällt mir spontan der Deutschlandfunk ein, der ja auch seit mehreren Jahrzehnten Ausschnitte von Live Konzerte in speziellen Sendungen bringt. Vielleicht gibt’s da ja auch mal ein paar Releases – das Archiv muss ja mittlerweile beim Sender aus Köln riesig sein.

Hier gibt es mit „Live In Sweden“ ein Mini-Mini-Konzert, das im 17. April 1969 in Stockholm im Rahmen der Europa-Tournee stattgefunden hatte und vom dortigen lokalen Sender in den SVT-Studios aufgezeichnet wurde. 5 Stücke gibt es auf der EP und ein etwa 4minütigen Interview-Ausschnitt, in dem der interessierte Fan kurz und prägnant erfährt, von wem Janis beeinflußt worden ist, welche Musik sie in der Jugend gehört hat und wie sie zur Band „Big Brother And The Holding Co“ gekommen ist und der Interviewer Lennart Wretlind scheute sich auch nicht, zu fragen, warum sie denn die Gruppe verlassen und ihre Solokarriere begonnen hatte. Die Band wird auch kurz vorgestellt mit Rang und Namen, weil der Frager unbedingt alles wissen möchte. Gutes kurzes, aber trotzdem ausführliches Interview. <do you have an explanation, why you are so popular?> möchte er am Ende wissen und bekommt eine schallende großartig-dreckige Hexen-Lache zur Belohnung.

„Summertime“ besticht mit einer hammergeilen Performance der Sängerin, die wieder mal klar macht, dass die viel zu früh im Alter von 27 Jahren verstorbene Texanerin einer der besten Rock Sängerinnen aller Zeiten gewesen und auch heute noch ist. Danach gibt es ein funky und jazzrockiges Instrumental, dem sich der bluesige Soul-Cracker „Raise Your Hand“ (im Original von Eddie Floyd) anschließt. Im finalen “The Electric Floor”-Cover “Work Me Lord” zieht die Sängerin noch mal richtig vom Leder und lässt nur ein Fazit zu: Saugeiles Must-Have!

VÖ: 10.08.17

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://youtu.be/UbND4gBlC98

TOURDATEN

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ARCH ENEMY “AS THE STAGES BURN! Live Wacken 2016”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Arch Enemy - As The Stages Burn

01.  Khoas Overture
02.  Yesterday Is Dead And Gone
03.  War Eternal
04.  Ravenous
05.  Stolen Life
06.  My Apocalypse
07.  You Will Know My Name
08.  Bloodstained Cross
09.  Under Black Flags We March
10.  As The Pages Burn
11.  Dead Eyes See No Future
12.  Avalanche
13.  No Gods, No Masters
14.  We Will Rise
15.  Nemesis
16.  Fields Of Desolation

MELODIC DEATH

Für Fans von:  At The Gates - Sinergy - In This Moment - The Agonist

SCHWEDEN

ARCH ENEMY waren Anfang der 00er Jahre bis zum Jahr 2014 eine der besten female-fronted Metal Bands aller Zeiten gewesen, dann ging die Supersängerin Angela Gossow und der Nachfolgerin Alissa White-Gluz aus Kanada ist es meiner Meinung danachg nur ansatzweise gelungen, in die ”riesigen” Fußstapfen der ausgeschiedenen deutschen Growl-Meisterin zu treten. Madame Gossow ist allerdings noch als Managerin in beratender Funktion tätig für die Truppe. Jetzt gibt es die Möglichkeit, sich davon zu überzeugen – zumindest für alle, die in den letzten Jahren nicht im Konzert der Gruppe gewesen sind (soll es geben) – dass die Kanadierin Live lebenfalls eine gute Stimme abgibt. „As The Stages Burn“ ist das dritte Live Album der schwedischen Melodic Death Formation und das erste mit der „blau“haarigen Brünetten am Mikrofon.  Musikalisch wird natürlich großes Kino geboten – es gibt das komplette 2016 beim Wacken Open Air gespielte Konzert – Ausschnitte gab es bereits im WDR-Rockpalast zu sehen. Den Löwenanteil der 16 Tracks stellen die letzten beiden Alben (2014: War Eternal, 2011: Khaos Legions), die mörderischen Hammer-Songs sind immer noch „Ravenous“ (2001) und „My Apocalypse“ (2005) und mit „Fields Of Desolation“ gibt es am Ende sogar ein Stück des 1996er Debüt Albums. Und wer die 31jährige Krebsfrau (auf der DVD) dann auf der Bühne herumtoben sieht, wird letztenendes die „früher-war-alles-besser“ Gedanken schnell über Bord werfen, denn das Metal-Mädel lebt & liebt diese Musik so leidenschaftlich wie ihre exzellenten Bandkollegen. Weitere Anspieltipps sind „Stolen Life“, „Bloodstained Cross“, der hyperschnelle Bänger „Nemesis“ und „We Will Rise“, in dem der Gitarrist zeigt, wie gerne er sich vom genialen Meister Eddie Van Halen hat beeinflußen lassen.

Vom Album gibt es mehrere Versionen - die reguläre CD, die reguläre Doppel-LP, beide als limitierte Deluxe Editionen aufgestockt um die Konzert-DVD, der limitierte Deluxe-Box-Set beinhaltet CD, DVD+Blu-ray (inklusive einer “Behind The Scenes”-Doku und diversen Videoclips) sowie ein 36seitiges Artbook.

VÖ: 31.03.17

Verfügbar: CD & 2-LP+DVD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  http://www.archenemy.net/  &  https://soundcloud.com/arch-enemy

TOURDATEN

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Doug Sahm Presents THE TEXAS MAVERICKS “Who Are These
Masked Men” + “Who Are These Masked Men Live In Bremen 1987”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

The Texas Mavericks CD

The Texas Mavericks

Tracklisting CD 1:

01. I Fought The Law
02. Rock’n’Roll Ruby
03. Just Let Her Go
04. One More Time
05. Brown Eyed Girl
06. Hillbilly Soulmind And A Rockabilly
07. Loven You Best
08. Redneck Rock
09. Sister Terry
10. Mother In Law Bikes

Original Album VÖ: 1987

Line Up:

Doug Sahm (vocals)
John Reed (guitar)
Miller “Speedy” Sparks (bass)
Frosty Smith (drums)
Alvin Crow (violin, vocals)
Mike Buck (drums beim Konzert in Bremen)

Label: MIG-Music GmbH
Web: www.mig-music.de/en/mig-music/

Tracklisting CD 2:

01. That’ll Be The Day
02. Texas Tornado
03. One More Time
04. Not Fade Away
05. Brown Eyed Girl
06. She’s About A Mover
07. Rave On
08. Sometimes
09. Give Back The Key To My Heart
10. Don’t Slander Me
11. Starry Eyes
12. Redneck Rock
13. Mendocino
14. Johnny B. Goode
15. You’re Gonna Miss Me
16. La Bamba

Das Konzert wurde am 13. April 1987 in Bremen im “Bürgerhaus Weserterassen” gespielt und von Radio Bremen aufgenommen.
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ROCKABILLY & CTRY

Für Fans von:  Tom Petty - Steve Gibbons - Los Lobos - Brian Setzer

USA

Mein Gott, was für eine Ewigkeit ist es her, dass ich mir die Lieder vom legendären „Sir Douglas Quintet“ angehört habe. Die Band, die Ende der 60er den internationalen Hit „Mendocino“ vorgelegt hatte, der dann von einem deutschen Grölaffen namens Michael Holm vergelustwerkelt (mittelalterlicher Slang) worden war. Die 1964 gegründete US Truppe hatte später noch (international weniger beachtete) tolle Songs wie „Dynamite Woman“, „It Didn't Even Bring Me Down“ und „Nuevo Laredo“ nachgelegt, die sich allesamt in den höheren Regionen der US Billboard Charts herumtrieben und vor allem beim Soldatensender AFN zu den meist gespielten Hits gehörten. Das SDQ war eine der ersten Bands, die einen quirligen Mix aus Tex-Mex, Country Rock, Americana und Roots Rock spielte, und der Erfolg war mit Sicherheit der damals populären Psychedelic-Frisco-Rock-Szene geschuldet. Bandgründer & Chef Songwriter war nach dem Ableben der Band im Jahr 1973 weiterhin umtriebig und spielte in diversen Projekten, darunter das später wieder aktivierte Quintett, eine eigene Blues Band und die Gruppe „The Texas Tornados“. 1987 stellt er seine eigentlich als Fun-Projekt und für gelegentliche Live-Auftritte ins Leben gerufene neue Rock’n’Roll & Rockabilly Gruppe THE TEXAS MAVERICKS vor mit dem Album „Who Ware These Masked Men?“, das innerhalb von nur drei Tagen im Studio eingespielt worden war. Das Album begeisterte Fans des Multinstrumentalisten (Gitarre, Fiddle, Mandoline) und Genre-Insider und wurde während einer Europa Tournee im gleichen Jahr präsentiert. Radio Bremen hat das damalige Konzert in Bremen aufgezeichnet – jetzt gibt es das 1987er Studio Album und den kompletten Gig als tolles Doppel-Album für die „real music lovers“.  Kurios: Die einzelnen Musiker wussten bis 2016 nichts vom damaligen Mitschnitt und sind jetzt höchst erfreut: <these recordings have captured all that what the band was about at that time: pure energy, enthusiasm und simply class> erzählt Bassist Miller „Speedy“ Sparks in den 12seitigen Liner Notes des Doppel-Albums.

Auf dem 10-Track Original Album dominiert der typische SDQ-Sound mit „Mendocino“-Orgel („Hillbilly Soulmind And A Rockabilly“), es gibt knackige schnelle Rock’n’Roller („Redneck Rock“ und die von Johnny Cash geschriebene „Rock’n’Roll Ruby“), ein Eddie-Cochran-Brüderchen („One More Time“) und eine wundervolle Van Morrison Cover Version („Brown Eyed Girl“), eine superfeine Country-Ballade („Sister Terry“) und mit „Mother In Law Bikes“ und „I Fought The Law“ zwei weitere Klassiker. Die Doug-Sahm-Komposition „Loven You Best“ dürfte jedem „CCR“-Fan gefallen, der sich seinerzeit für die „Proud Mary“ oder „Have You Ever Seen The Rain“ begeistert hat. Wen’s interessiert - der bewertete Notendurchschnitt des Original-Albums: 1,825

Das Konzert startete mit einer furiosen Version von „That’ll Be The Day“ (Original: Buddy Holly), es gibt auf dem Live Album Songs ein paar Klassiker aus dem SDQ-Portfolio wie das gutgelaunte „Texas Tornado“ und natürlich durfte auch nicht auf „Mendocino“ verzichet werden. Der Party Charakter der Veranstaltung wird während des ganzen Sets aufrecht erhalten (Spielzeit: 57:15 und nicht wie auf dem CD-Cover angegeben 47:46), die Rockabilly & Rock’n’Roll Fetzer kommen live sogar noch eine Spur leidenschaftlicher – mit „Don’t Slander Me“ und „You’re Gonna Miss Me“ gibt es diese Fraktion betreffend zwei Knaller von Psychedelic-Rock-Legende Roky Erikson (das war der Meister, der einst die „13th Floor Elevators“ gegründet hatte), in letzterem darf sich Gitarrist John Reed mit einer coolen Feedback-Orgie austoben.

THE TEXAS MAVERICKS waren kurze Zeit später leider schon wieder Geschichte, Chef Doug Sahm war einfach in zu viele Projekte involviert. Das Album “Who Are These Masked Men?” hat mittlerweile unter Genre Fans Kultstatus. Um so schöner, dass es jetzt eine hochwertige Wiederveröffentlichung mit einem Konzert aus der damaligen Ära gibt. Kurz und knackig – „The Masked Men Live In Bremen 1987“ ist mit Sicherheit eines der besten Live-Rock-Alben des Jahres 2017! Bandleader Sahm hat diese Re-Issue nicht mehr erlebt, er ist am 18. November 1999 im Alter von 58 Jahren gestorben. Sein Sohn Shawn führt das Vermächtnis des Vaters fort und spielt in der US Tex Mex Band “Experience”. Ein Solo Album gibt es von ihm aus dem Jahr 2002. Hier ist ein Blick auf die letzte Ruhestätte von Douglas Wayne Sahm im “Sunset Memorial Park” in seinem Geburtsort San Antonio im Bexar County im Bundesstaat Texas: https://www.findagrave.com/cgi-bin/fg.cgi?page=gr&GRid=18163

VÖ: 31.03.17

Verfügbar: 2-CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.dougsahmdoc.com/ & https://youtu.be/rnPV6dt66mA

TOURDATEN

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BLUE CHEER “LIVE AT ROCKPALAST - BONN 2008”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Blue Cheer - Live At Rockpalast 2008

Blue Cheer - Rockpalast B

Tracklisting CD 1:

01.  Babylon
02.  Parchment Farm
03.  I’m Gonna Get To You
04.  Rollin’ Dem Bones
05.  Out Of Focus
06.  Just A Little Bit

Label:

MiG-Music GmbH

Tracklisting CD 2:

01.  Maladjusted Child (05:58)
02.  Summertime Blues (07:11)
03.  Doctor Please (25:08)
04.  The Hunter (05:40)

Line Up:

Richard “Dickie” Peterson: vocals, bass
Andrew “Duck” Macdonald: guitar, backing vocals
Paul Whaley: drums

HEAVY BLUES ROCK

 Für: Beedrinkers, Rock Gitarristen, Motorbiker & Hellraisers

USA

<we’re blue cheer and this what we do> die knochentrockene Ansage bringt es gleich auf den Punkt. „Babylon“ ist burning! Die Band BLUE CHEER hat schon Ende der 60er Jahre das getan, was sie auch heute (2008) noch am Besten kann (konnte): Krachenden Heavy Rock & Roll mit einem doppelten Schuß Blues zu versehen, Gitarrist Andrew “Duck” Macdonald lässt seine Fender Stratocaster dröhnen und zementiert so manchen „Jimmy-Page“- Gedächtnislick auf der Bühne, während sich Gründungsmitglied Richard „Dickie“ Peterson stimmlich anhört, als ob er gerade Lemmy (Kilmister), Joe (Cocker) und Janis (Joplin) in einem Cocktail geschluckt hat. Das Stück gab es wie auch das nachfolgende „Parchmen Farm“ auf dem 1968er Debüt Album „Vincebus Eruptum“. Das Rockpalast-Trio wird komplettiert von Paul Whaley, der seinerzeit ebenfalls in der Gründungsformation die Felle bearbeitet hatte.

Der Mose-Allison-Blues-Klassiker ist von hunderten von Bands und Musikern gespielt worden (John Mayall, Eric Clapton, Gary Moore) – diese Version hier von BC ist immer noch eine der Besten!  Knapp 8 Minuten langer Psychedelic-Heavy-Jam-Blues-Rock der allerersten Güte! Es wird aber noch viel besser! „I’m Gonna Get To You“ ist ein schwermetallisches-Slowbanger-Doom-Monster, das Gitarrist Duck Macdonald mit wundervollen „hendrix“schen Oktav-Licks verziert. Ein paar Takte schneller geht es wieder zur Sache in „Rollin‘ Dem Bones“, das sich seinen Weg bahnt als deftiger Southern-Rock-Slidegitarren-Boogie, textlich werden Anekdoten absolvierter Konzertereignisse abgearbeitet (Switzerland, Barcelona), bevor Macdonald wieder abhebt zu einem weiteren kongenialen psychedelischen Solo. Die signifikanten Merkmale der zweiten Audio-Disc sind natürlich der Klassiker „Summertime Blues“ und der 25minütige Monsterjam „Doctor Please“, in dem in einem ultralangen Solo auch der eine oder andere „Hendrix“-Lick verarbeitet wird. Erinnert mich genußvoll an die überlangen Space-Rock-Soli von „Frank Marino“ in den 70er Jahren. Nach 10 Minuten gibt es ein auf früheren Live Alben einmal unverzichtbares und in den letzten Jahren immer mehr aus der Mode gekommenes Element: Ein Schlagzeugsolo!

Die beiden Audio CDs gibt es übrigens in leicht gekürzter Edition – die Ansagen zwischen den Songs wurden wie auch die Konzertbegrüßung teilweise „editiert“. Ach ja – und auf der Rückseite des Covers steht <all songs written by blue cheer except „parchmen farm“ und „the hunter“>. Stimmt leider nicht ganz, denn der „Summertime Blues“ ist ein Cover Song und wurde von Eddie Cochran und Jerry Capeheart geschrieben  Cooler Brother

VÖ: 31.03.17

Verfügbar: DVD + 2 CDs

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.mig-music.de/en/releases/blue-cheer-2/ & https://youtu.be/A131eEzJUfU

TRACKLISTING

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Champion Jack Dupree “Live At Rockpalast - Cologne 1980”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Champion Jack Dupree - Rockpalast CD

Champion Jack Dupree - Rockpalast B

Tracklisting CD 1:

01.  Intro
02.  I Don’t Know
03.  One Scotch, One Borbon, One Beer
04.  Schooldays
05.  Ain’t That A Shame / Swanee River Hop /
05.  On Blueberry Hill
06.  Drinkin’ Wine Spo-Dee-O-Dee
07.  Marriage (Talk)
08.  Bring Me Flowers (While I’m Living)

Line Up:

Champion Jack Dupree (vocals, piano)
Kenn Lending (guitar)

Special Guest:

Rambling Jack Elliott (vocals, guitar)

Tracklisting CD 2:

01. Jack’s Pinetop Boogie
02.  You Can Make It If You Try
03.  Baby, Don’t Go
04.  Bad Luck
05.  Rockin’ The Boogie
06.  Salt Pork, West Virginia
07.  Down By The Riverside
08.  The Saints
09.  Mean Old Frisco
10.  It’s Now Or Never

Label:

MIG Music GmbH
Web: www.music-gmbh.de

Video Format: DVD9/NTSC (4:3)

BLUES & BOOGIE

Für Fans von: Roosevelt Sykes - Roy Milton - Jimmy Yancey

USA

Wohl eine der schillerndsten Persönlichkeiten, die es in der populären Blues oder Jazz Musik gegebeben hat, war der US Musiker CHAMPION JACK DUPREE gewesen. Im Alter von 8 Jahren in ein Waisenhaus in New Orleans gesteckt, begann er früh mit dem Erlernen von Fertigkeiten am Piano, die auch unbewusst geprägt wurden von der damaligen lokalen Musik der 1920er und 1930er Jahre. Später hat er als Koch gearbeitet, ein gewisser Joe Louis hat ihn dann überredet, eine Karriere als Boxer zu beginnen, und nach über 100 mehr oder weniger erfolgreichen Kämpfen bekamm William Thomas Dupree den Spitznamen „Champion Jack“ verpasst, den er fortan mit sich herumtrug und der zu seinem Markenzeichen werden sollte. Als er seinen Lebensmittelpunkt wieder mal nach Chicago verlegt hatte, traf er dort u. a. die Legenden „Big Bill Broonzy“ und „Tampa Red“, etwas später kam es zu ersten Plattenaufnahmen. Die Musikerlaufbahn wurde jedoch jäh unterbrochen durch den zweiten Weltkrieg, Dupree diente als Koch in der US Navy und wurde nach einer verlorenen Schlacht  in einem japanischen Militärgefängnis eingebunkert. Nach dem Krieg feierte er seinen ersten kommerziellen Erfolg mit dem „Walkin‘ Blues“ und es folgten Tourneen durch die USA und auch nach Europa, wo er in London den Blues Musiker „Alexis Korner“ traf. Der neue Way Of Life gefiel, Dupree siedelte nach Europa um und verbrachte dort viele Jahre mit Plattenaufnahmen und Konzerten (u. a. auch beim legendären „Montreux Jazz Festival“, von diesem Gig gibt es das 1973er Album „King Curtis & Champion Jack Dupree – Blues At Montreux“). Ich selbst habe den Boogie-Woogie-Pianisten einmal im November 1970 gesehen im Rahmen der legendären„American Blues & Folk Festival“-Reihe, die durch mehrere deutsche Städte tourte. Das Datum weiß ich leider nicht mehr genau.

Im Sommer 1980 war CHAMPION JACK DUPREE zu Gast im WDR Studio B in Köln, um dort einen „Rockpalast“-Auftritt zu spielen, der jetzt als erstklassiges Deluxe-Päckchen mit einer DVD und 2 CDs veröffentlicht worden ist. Zu hören gibt es das komplette damals gemeinsam mit Kenn Lending an der Gitarre aufgenommene Konzert. Der dänische Gitarrist war auch viele Jahre mit seiner eigenen “Kenn Landing Blues Band” als Backup zahlreicher Musiker unterwegs (u. a. für “Louisiana Red” und “Mickey Baker”). Sechs Studio Alben gibt es von der Gruppe, das letzte 2001 (“Psychedelic Mind”). Nach einem humorvollen „Intro“ <shakesbeer said, men must drink beer> lässt sich der “Champion“ (CJD) in einen der für die 30er & 40er Jahre typischen Barrelhouse Boogie fallen – „I Don’t Know“ wurde original 1958 vom US R&B Sänger (und ebenfalls Pianisten) Willie Mabon gesungen und bedient das typische <why does that woman treat me bad> Klischee. In Minute 02:40 macht auch Gitarrist Lending erstmals auf sich aufmerksam mit einem starken bluesigen Solo.

„One Scotch, One Bourbon, One Beer“ ist der erste gut gelaunte Boogie, der die Mitarbeit der anwesenden Zuhörerschaft einfordert und spätestens ab diesem Moment hat CJD sein Publikum voll im Griff. Im Verlauf des 120minütigen Konzertes singt er über seine „Schooldays“, gibt Tipps, was bei einer „Marriage” beachtet werden muß, er singt über „Mean Old Frisco“ und „Bad Luck“, gibt kulinarische Tipps in „Drinkin‘ Wine Spo-Dee-O-Dee“ und streut natürlich den einen („Jack’s Pinetop Boogie“) und den anderen („Rockin‘ The Boogie“) Klassiker ein und zwischendurch wird das Programm immer wieder aufgelockert mit markanten und leicht schlüpfrigen Texten.

Wer natürlich ausschließlich durch die transchiert-auseinanderlegende Spezialistenbrille sieht, wird bei schnelleren Pianokaskaden  (wie beim Auftakt der zweiten Disc) den einen oder anderen rhythmischen Fauxpas bemerken, aber das ist meines Erachtens gar nicht unbedingt so sehr wichtig für die Beurteilung dieses Albums, das vor allem vom leidenschaftlichen Vortrag und dem Charme des am  21. Januar 1992 in Hannover im Alter von 81 Jahren verstorbenen Musikers lebt. „Salt Pork, West Virginia“ – im swingenden “Louis-Jordan”-Klassiker assistiert mit „Rambling Jack Elliott“ eine weitere Folk-Blues-Legende an der Gitarre und am Mikrofon und gemeinsam zelebrieren die Beiden noch mit „Down By The Riverside“ und „The Saints“ zwei der größten Negroe-Spirituals (so hießen diese Teile früher wirklich) aller Zeiten.

FAZIT: Authentisches Kneipen-Feeling der 40er & 50er Jahre und das bei einer Rockpalast-Sendung. CHAMPION JACK DUPREE ist (wie immer) gut drauf und das anwesende Publikum leistet am 28. Juli 1980 mit seiner guten Laune einen erheblichen Beitrag, dass die Blues-Boogie-Party funktioniert und im Nachhinein als ein unvergessliches Event in der Rockpalast-Historie betrachtet werden darf.

VÖ: 24.02.17

Verfügbar: DVD+2CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.mig-music.de/en/releases/champion-jack-dupree-2/

TRACKLISTING

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George Thorogood & The Destroyers “Live At Rockpalast 1980”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

George Thorogood - Rockpalast 1980 CD

George Thorogood - Rockpalast 1980 B 350

Tracklisting CD 1: (TT: 40:54)

01.  House Of Blue Lights
02.  Kids From Philly
03.  I’m Wanted
04.  Cocaine Blues
05.  Medley: House Rent Blues /
05.  One Scotch, One Bourbon, One Beer
06.  It Wasn’t Me
07.  Madison Blues

Label: MIG Music In Germany

Tracklisting CD 2: (TT: 43:15)

01.  Goodbye Baby (Can’t Say Goodbye)
02.  New Hawaiian Boogie
03.  Can’t Stop Lovin’
04.  Who Do You Love
05.  Bottom Of The Sea
06.  Night Time
07.  No Particular Place To Go
08.  Reelin’ And Rockin’

Web: www.mig-music.dex

BOOGIE BLUES ROCK

Für Beerdrinkers - Hellraisers - Flaschenhalsliebhaber - Partyhengste

USA

Die erste musikalische Bekanntschaft mit GEORGE THOROGOOD gab es 1979, als ich in einem Musikmagazin – ich glaube es war die „Sounds“ gewesen – das vorgestellte Album „Move It On Over“ entdeckte. Ich befand mich damals auf einem regelrechten Blues Tripp – im gleichen Jahr hatte ich mit dem Gitarrespielen angefangen – und kaufte alles an Vinyl, dessen ich handhabhaft wurde. Die Platte war einfach saugeil – von vorne bis hinten – und seitdem habe ich mir eigentlich alles von diesem großartigen Musiker besorgt. Er war einer der ersten „weißen“ Musiker, die für ungehobelten rauhen Boogie-Blues-Rock standen und er war auch der Gitarrist, der die Slidegitarre so richtig kommerziell etablierte. Am Tage der Veröffentlichung dieses Rockpalast-Packages feiert George seinen 67. Geburtstag und er ist immer noch aktiv und musikalisch wirklich gut beieinander, wie das die 2011er CD “2120 South Michigan Ave.” sehr gut gezeigt hat.

1980 war er zu Gast im WDR-Rockpalast und legte ein furioses Konzert hin, dass Kritiker und Fans begeisterte. Sehr schade, dass es damals nie für eine der großen Rockpalastnächte gereicht hat, denn so war der Musiker aus Delaware (gibt es überhaupt noch andere Acts aus Delaware?) nur einigen Wenigen Musikfans vorbehalten in Deutschland. Die „kleinen“ Rockpalastkonzerte wurden seinerzeit eigentlich nur im WDR und im NDR und manchmal auch im SWF gezeigt, Bayern verzichtete noch viele Jahre auf das Rock’n’Roll-Teufelszeug, man merkte erst dort Ende der 80er Jahre, dass es auch eine rockbegeisterte TV-Glotzerszene jenseits der “30” gab. Vielleicht wollte man aber auch einfach keine Konkurrrenz zu den langweiligen „Schlachthof“ oder „Live aus dem Alabama“ Sendungen aufbauen. Dort spielten immerhin musikalische Größen wie „Trio“ oder die “Erste Allgemeine Verunsicherung”. Okay - nix gegen die EAV, die waren humorvoll und hatten paar coole Nummern. Später sollte GT dann doch noch verdientermaßen bei einem Rockpalast-Festival über die Bühne brettern, nämlich 1995 bei der ersten Wiederauflage der legendären “Loreley”-Festivals.

Die Mitstreiter des Rockpalast-Konzertes waren die gleichen wie beim „Move It On Over“ Album, Jeff Simon am Schlagzeug und Billy Blough am Bass sorgten mit dem Chef für knapp 1 ½ stündige  Partystimmung in Dortmund, dazu kam noch Hank „Hurricane“ Carter am Saxophon, den George nach dem zweiten Twist’n’Roller „Kids From Philly“ auch artig beim Publikum vorstellt. Der Holzbläser gehörte ab dem vierten 80er Album „More George Thorogood and the Destroyers“ einige Jahre zum festen Lineup der „Destroyers“. Der 15teilige Set (gleiches Tracklisting wie auf der DVD) bestand aus zum Einen aus Eigenkompositionen und dazu aus Klassikern der Blueshistorie, die George mit seiner Band in vom Original größtenteils losgelösten Cover Versionen: „I’m Wanted“ (Original: Willie Dixon) ist ein krachender Boogie-Headbänger, der „Cocaine Blues“ kommt mit Bassist Blough und einem fröhlichen Umpa-Country-Polka-Basslauf. Die Sau wird rausgelassen im 10minütigen Medley „House Rent Blues / One Scotch, One Bourbon, One Beer“, in dem es ein köstliches Q&A (Frage & Antwort) Spielchen von Gitarrist und Saxophonist gibt. Es folgen die schnellste Nummer (200 bpm) des Konzertes mit “It Wasn’t Me” und dem Slidegitarrengewitter “Madison Blues”. Die Originale gibt es von Chuck Berry und Elmore James.

Mit dem letztgenannten Master & Inventor der Slidegitarre geht es weiter auf CD 2: Der Slow Blues “Goodbye Baby (Can’t Say Goodbye)” kehrt einmal die gefühlvolle Seite von GT ans Oberlicht, Saxophonist Carter glänzt mit einem wundervollen schnulzigen Solo - eine Nummer, das auch jedem “Mink DeVille”-Fan gefallen sollte. Der “New Hawaiian Boogie” und “Can’t Stop Lovin” stammen ebenfalls aus der Feder des 1963 im Alter von 45 Jahren verstorbenen “King Of The Slide Guitar” - dass GT zurecht an seinem Thron sägen durfte, zeigt er hier einmal mehr in einem mitreißendem Beitrag. Die Frage ins Publikum <does anyone have some special requests tonight?> wird zweistimmig mit “Move In On Over” und “Who Do You Love” beantwortet. Den 1979er Albumtitel ignoriert GT - warum auch immer - den “Bo Diddley”-Knaller, der sich damals sogar in den US Billboard Charts platzieren konnte, bringt er in seiner typischen unwiderstehlichen Art.

VÖ: 24.02.17

Verfügbar: DVD+2-CD & 2-CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  http://www.georgethorogood.com/ & http://www.rockpalastarchiv.de/concert/thorogood.html

TOURDATEN

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Def Leppard “and there will be a next time ... Live From Detroit”     Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Def Leppard - Live From Detroit

TITELVERZEICHNIS:

01.  Let’s Go
02.  Animal
03.  Let It Go
04.  Dangerous
05.  Foolin’
06.  Love Bites
07.  Armageddon It
08.  Rock On
09.  Man Enough
10.  Rocket
11.  Bringin’ On The Heartbreak
12.  Switch 625
13.  Hysteria
14.  Let’s Get Rocked
15.  Pour Some Sugar On Me
16.  Rock Of Ages
17.  Photograph

Label: Eagle Rock Entertainment
Web: http://www.eagle-rock.com/

CLASSIC ROCK

Für Fans von: Saxon - White Lion - Europe - Night Ranger - Tesla

ENGLAND

In den 80er Jahren war die englische Band DEF LEPPARD vor allem in den USA sehr erfolgreich und füllte auf ihren Tourneen ganze Stadien und prägte so mit anderen Glam Hard Rock Formationen („Kiss“, „Journey“ „Foreigner“) den Begriff „Stadium Rock“ oder „Arena Rock“. Die zur damaligen Zeit veröffentlichten Alben „Pyromania“, „Hysteria“ und „Adrenalize“ verkauften sich millionenfach und haben den Kultfaktor der Band bis heute aufrecht erhalten. Metallische Schlager wie „Animal“, „Pour Some Sugar“ oder „Rocket“ begeisterten Mädels wie Junx gleichermaßen und werden aufgrund der eingängigen Hitmelodien und ihres breitwandig saugeil produzierten Sounds, der auch im Jahr 2017 immer noch frisch und fröhlich wie aus der Saftpresse klingt, gerne in diversen Radioformaten gespielt. Nach dem Tode des Mitbegründers Steve Clark kam es in den 90er Jahren zu kurzfristigen Umbesetzungen im Lineup und die Band fand dann mit dem nordirischen Gitarristen Vivian „Holy Diver“ Campbell einen herausragenden Ersatz für den Platz an vorderster solistischer Front. „And There Will Be A Nex Time … Live From Detroit“ ist das jüngste Live Dokument der noch aktiven Band, die 2016 eine umfangreiche USA-Tournee absolviert hat. Das Album ist ganz nett und dürfte vor allem hoffnungslosen Nostalgikern gefallen, die sich auch heute noch am Mainstream-Radio-Rock ergötzen. Auch klanglich lässt dieses Album keine Wünsche offen. Highlights sind „Rock Of Ages“, „Let It Go“ und (klar!) „Pour Some Sugar On Me“ und mit „Rock On“ haben sie sogar einen längst vergessenen 1973er Klassiker von „David Essex“ ausgegraben.  Schade auch, dass es bis auf ein kurzes Solo in „Rock Of Ages“ kaum etwas vom exzellenten Können des Gitarrengotts Campbells zu hören gibt, brav fügt er sich in den konzeptionellen Gesamtsound ein. Vom Album gibt es mehrere Editionen, wer mal kucken möchte, was noch verfügbar ist: http://www.pledgemusic.com/projects/defleppard2

VÖ: 10.02.17

Verfügbarkeit: DVD & Blu-ray & 2 CDs & Digital

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.defleppard.com/  &  https://soundcloud.com/defleppard

TOURDATEN

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AEROSMITH “UNPLUGGED 1990”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Aerosmith - Unplugged Live 1990

01.  Hangman Jury
02.  Monkey On My Back
03.  Love Me Two Times
04.  Seasons Of Wither
05.  Big Ten Inch Record
06.  One Way Street
07.  Smokestack Lightning
08.  Dream On
09.  Milk Cow Blues
10.  Toys In The Attic
11.  Walkin’ The Dog
12.  Train Kept A-Rollin’
13.  Train Kept A-Rollin’ (Slow Version)
14.  Last Child

CLASSIC ROCK LIVE

Für Fans von:  Mötley Crue - Skid Row - Guns N’Roses (Patience)

USA

Sommer 1990. Die Band AEROSMITH war karrieretechnisch auf dem zweiten Höhepunkt angelangt. Mitte der 70er Jahre waren sie eine der erfolgreichsten und beliebtesten Rock Bands in den USA gewesen, bevor Drogenexzesse und Unstimmigkeiten untereinander das Ende der ursprünglichen Formation bedeuteten. Nach kläglichen Versuchen, die Gruppe wiederzubeleben, gab es 1986 den Urknall, als plötzlich das Comeback-Album „Done With Mirrors“ die Musikwelt erschütterte. Nach dem ganz netten 1987er „Permanent Vacation“ kam dann mit „Pump“ ein weiterer Donnerschlag mit herausragenden Meilensteinen wie „Love In An Elevator“ oder „Janie’s Got A Gun“, das die Truppe um Steven Tyler und Joe Perry wieder schlagartig auf die Spitze des Rockolymps beförderte, bevor wiederum 2 Jahre später Guns N’Roses diesen Platz für sich beanspruchen sollten.

 Das Label Zip City hat jetzt den 1990er Unplugged Gig in New York ausgegraben, der seinerzeit im Rahmen der MTV-Unplugged-Serien schon teilweise im TV gezeigt worden war. Das komplette vom im New Yorker Ed Sullivan Theatre am 11. August 1990 aufgenommene Konzert gibt es jetzt erstmals auf CD. Die damaligen Unplugged-Geschichtchen waren eigentlich nie mein Ding gewesen (ich denke da immer mit Horror an das lieblos heruntergeschrammelte „Layla“ von Erich Kläpten), aber AEROSMITH sind AEROSMITH und alleine der Gesang von Steven „Vocal God“ Tyler (und weil ich auch Die-hard-Fan der Boys aus Massachussetts bin) sind die Anschaffung der CD wert. Und dass Joe Perry auch akustisch virtuos wirbeln kann, zeigt er am besten in den beiden Stücken „Monkey On My Back“ und im „Rufus-Thomas“-Klassiker „Walkin‘ The Dog“. Ebenfalls hörenswert der „Doors“-Boogie-Rock-Cover „Love Me Two Times“ und der Rock’n’Roller „Big Ten Inch“, in dem Steve (wie auch im „Milk Cow Blues“) die Mundharmonika auspackt.

VÖ: 31.01.17

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.aerosmith.com/

TOURDATEN

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BEAT FARMERS “HEADING NORTH 53° N 8° E”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Beat Farmers - Heading North 340

01. Bigger Stones
02. Big Big Man
03. Lucille
04. Happy Boy
05. Rosie
06. Dark Light
07. Texas
08. Blue Chevrolet
09. Beat Generation
10. I Want You Too
11. Hollywood Hills
12. Never Goin’ Back
13. God Is Here Tonight
14. Riverside
15. Deceiver
16. Key To The World
17. California Kid
18. Led Zeppelin Medley
19. You Can’t Judge A Book By Looking At The Cover

BLUES & CTRY ROCK

Für Fans von: George Thorogood - Rory Gallagher - The Blues Band

USA

THE BEAT FARMES waren – 1983 gegründet – neben der Steve Gibbons Band und einigen Wenigen eine der ersten Gruppen gewesen, die Punk, Country und Roots Rock miteinander vermischten – MIG-Music hat einen legendären 1988er Auftritt der Band ausgebuddelt, der jetzt auf CD in seiner vollen Herrlichkeit zur Verfügung steht. Das Quartett zieht einen Querschnitt aus Eigenkompositionen und coolen Cover Versionen – beim Klassiker „Lucille“ (Original: Kenny Rodgers) ist ganz deutlich zu hören, woher Nachahmer wie „The Bosshoss“ ihre Inspiration herholten. Wenn Fans der Band einen Namen vermissen – das CD Cover verrät ihn nicht – natürlich ist der 1995 verstorbene Schlagzeuger Country Dick Montana mit von der Partie – er wird in den Liner Notes lediglich mit seinem Geburtsnamen Daniel Monte McLain angekündigt. Im country-rockigen „Happy Boy“ bekommt der seinen Hot Spot und singt die Lead Vocals. Highlights des 74minütigen Auftritts sind „Dark Light“ – nicht zu verwechseln mit der „Dark Night“ von Tito & Tarantula, aber von mindestens genau so geilen Americana Rock Qualitäten und dazu wimmert die Slidegitarre hier auch noch so richtig herrlich sumpfrockig! Im Rockabilly-Fetzer „Texas“ wird Tempo gemacht und gitarrentechnisch richtig superfein gehobelt – wenn das Stück sich inmitten des orgastischen Höhepunkts befindet – erlebe ich mein Konzert-Dejavu und komme mir vor, als ob ich direkt in der ersten Reihe vor der Bühne eines mitreißenden Rory-Gallagher-Gigs stehe. Hammer! (Das Stück habe ich mir noch dreimal mit der Repeat-Taste gegeben). „Blue Chevrolet“ ist das Brüderchen des Georgia-Satellites-Klassikers „Keep Your Hands To Yourself“ und den Bremer Musikfans hat es auch gefallen, wie ich  das begeisterte Brüllen der Anwesenden verstehe. Die Mundharmonika wird ausgepackt von Joey Harris in „I Want You Too“, die dunkle kehlige Stimme von JERRY RANEY im Straightforward-Rocker „Riverside“ ruft in mir Erinnerungen an den „Breakup Song“ von Greg Kihn hervor. Danach gibt’s die vehement geforderte Zugabe und die BEAT FARMERS lassen sich nicht lumpen und holen noch mal 5 x die Sau raus, darunter sogar ein knackiges kurzes und humorvolles A Capella „Led Zeppelin Medley“ und am Ende eines großartigen Konzerts steht eine donnernde Cover Version des Willie-Dixon-Kultsongs „You Can’t Judge A Book By Looking At The Cover“.

FAZIT: Tolles Vermächtnis einer nicht mehr existierenden Kultband – wer auf einen handgemachten authentischen Live-Mix aus Americana, Blues Rock und Country Rockabilly steht, ist gut beraten, sich „Heading North 53° N 8° E“ als besonderes Happening ins heimische CD-Regal zu stellen.

VÖ: 16.12.16

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Website des Labels: http://www.mig-music.de/releases/beat-farmers/

TRACKLISTING

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PRINCE “AT THE CLUB”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Prince - At The Club

Und wieder mal kommen PRINCE-Fans auf ihre Kosten. Hobo Records veröffentlichen ein Konzert des Meisters, das bisher in den Archiven geschlummert hat und das am 08. Juli 1994 beim Glam Slam Festival in Miami im Rahmen der 94er „Interactive“ Tour aufgenommen worden ist. Wer bomabastischen Klang erwartet, kann das Album getrost außer Acht lassen, ab und zu schwankt der Sound und manchmal wie in „Get Wild“ mindern sogar rauschende Störgeräusche das Hörvergnügen, aber dafür gibt es hier seltenere Aufnahmen wie ein knalliges „Santana“-Medley im rauhen, authentisch- konzertanten Bootleg-Klang. Das Lineup der Band „New Power Generation“ ist identisch mit dem der 92er „Diamonds And Pearls“ Tour, bis auf Sängerin Rosie Gaines, die sich damals auf die (leider nicht erfolgreiche) Solokarriere konzentrierte, sind alle an Bord. Highlights des Sets sind „Space“, das wuchtige hardrockgroovende „Loose!“ und der knackige Soul-Funk „Hide The Bone“.

Genre: Soul & Funk (Live)

TRACKLISTING:

01.  Endorphinmachine
02.  Space
03.  Interactive
04.  Acknowledge Me
05.  Get Wild
06.  Billy Jack Bitch
07.  The Most Beautiful Girl In The World
08.  Loose!
09.  It’s Alright
10.  I Believe In You
11.  Maybe Your Baby
12.  Jungle Strut / Batuka / Soul Sacrifice / Toussain’t L’overture
13.  319
14.  Hide The Bone
15.  Rigopgodazippa

Herkunft: USA (Minnesota)

VÖ: 30.01.17

Label: Hobo Music

Personal Lineup:

Prince (vocals, vuitar)
Levi Seacer, Jr. (guitar, vocals)
Sonny T. (guitar, bass, vocal)
Morrisw Hayes /keyboards, vocals)
Tommy Barbarella (keyboards)
Michael Bland (drums, percussion)
Mayte Garcia (vocals)

Kaufempfehlung:

KKKKKKKKKK

Von PRINCE gibt es keine offizielle Website, diese hier ist ganz nett: http://princevault.com/

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LEONARD COHEN “FROM THE SHADOWS”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Leonard Cohen - From The Shadows

2016 hat er sein letztes „Halleljuah“ gesungen, am 07. November ist LEONARD COHEN 82jährig gestorben und es war klar, dass die Industrie schnell agiert, um dem trauernden Fan ein paar Vermächtnisse des Kanadiers unterzujubeln. „From The Shadows“ ist ein Live Album, dessen Songs am 05. Juni 1976 während einer ausgedehnten Europa-Tournee in Paris aufgenommen worden sind. Und so sang der Songwriter damals respektvoll im Auftaktsong „Bird On The Wire“ ein paar französischsprachige Textzeilen. Mit dem 1969er Stück konnte sich Cohen in den französischen Charts platzieren. Mit sonorer Stimme begeisterte er das Publikum mit weiteren Hits wie „Suzanne“ und „Lover Lover Lover“, wer den Sänger wegen des „Halleljuah“-Hits mochte, wird enttäuscht, denn dieser war damals noch nicht geschrieben. Gutes Live-Album mit tollen Musikern eingespielt, wenn auch allerdings klangtechnisch sehr bescheiden.

Genre: Songwriter Folk Oldie

TRACKLISTING:

01.  Bird On The Wire
02.  Who By Fire
03.  Store Room
04.  I Tried To Leave You
05.  Lady Midnight
06.  There Is A War
07.  Do I Have To Dance All Night
08.  Avalanche
09.  Chelsea Hotel # 2
10.  The Partisan
11.  Story Of Isaac
12.  Famous Blue Raincoat
13.  Lover, Lover, Lover
14.  Is This What You Wanted
15.  Suzanne

Biographische Daten:

* 21. September 1934
in Quebec (Kanada)

+ 07. November 2016
in Los Angeles (USA)

VÖ: 11.01.17

Label: Zip City

Tourdaten

Verfügbarkeit:
CD & Digitales Album

Kaufempfehlung:

KKKKKKKKKK

Web: http://leonardcohen.com/ & https://youtu.be/DT__V74zc1Q

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SUE RAY “LIVE AT THE JUNK BAR”     Zurück zur Übersicht - Back to the previous page 

SONGWRITER

Für Fans von: Melanie Safka - Joan Armatrading - Laura Nyro

AUSTRALIEN

Zwei Studio Alben gibt es bisher von der australischen Songwriterin SUE RAY, das dritte Album hat sie Live & ”Unplugged” aufgenommen in der “Junk Bar”, einem Musikpub inmitten ihrer Heimatstadt Brisbane. Begleitet wird die Gitarristin von Steve Grady und Michael David Thomas (beide ebenfalls Gitarre), das Konzert bezieht seine besondere  Atmosphäre durch die spartanische und intime Umsetzung einiger Songs der bisherigen Alben (2008: “Best Beware” - 2011: “Red Roses”), dazu gibt es als besonderes Bonbon einige noch nicht veröffentlichte Eigenkompositionen wie den Country-Folkie “Time Machine”, die feine Ballade “Pennies” und “That Time Of My Life”. Weitere Höhepunkte des Konzerts waren die akustische Version ihres lokalen 2012er Hits “Lover Evermore” (Original: https://youtu.be/RkXOjAB6XTw) und “Red Roses”. In den beiden Songs zeigt die Sängerin, dass sie auch eine passable Mundharmonikaspielerin ist.

Sue Ray - Live At The Junk Bar

VÖ: 06.01.17

Verfügbar: CD  & Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: http://sueraymusic.com/  &  https://sueray.bandcamp.com/

TOURDATEN

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BRUCE SPRINGSTEEN “SWEDEN BROADCAST 1988”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Bruce Springsteen - Sweden Broadcast

Pünktlich zum neuen Jahr gibt es eine neue Live-Konserve von Boss BRUCE SPRINGSTEEN - das Konzert wurde mit der E-Street-Band im Rahmen der “Tunnel Of Love Express Tour” am 03. Juli 1988 im Stockholmer “Olympic Stadium” aufgenommen. Klangtechnisch sollte man nicht allzuviel erwarten, der Sound ist “unter alle Kanone” (freundlich ausgedrückt) - beim ersten Stück pfeift das Mikrofon - die Höhen kommen schrill verzerrt und ab & zu spielen die Feedbackorgien der Gitarren ihren eigenen Song. Hake ich trotzdem gerne ab, weil das Konzert von einer leidenschaftlich aufspielenden Band lebt mit  einem Frontman, der richtig gut Spaß hat. Mit “Boom Boom” gibt es sogar einen Song, den ich noch nicht allzu oft gehört habe vom Meister. John Lee Hooker hätte seine Freude gehabt an dieser geilen Version! Vom Label sind übrigens weitere Leckereien angekündigt worden, darunter ein bis dato unveröffentlichtes Konzert von einem gewissen “Prince”!

Genre: Heartland Rock Live

TRACKLISTING:

01.  Tunnel Of Love
02.  Boom Boom
03.  Adam Raised A Cain
04.  The River
05.  All That Heaven Will Allow
06.  Seeds
07.  Roulette
08.  Cover Me
09.  Brilliant Disguise
10.  Tougher Than The Rest
11.  Piano Interlude
12.  Spare Parts
13.  War
14.  Born In The U. S. A.

Herkunft: USA (New Jersey)

VÖ: 11.01.17

Label: Hobo Music

Tourdaten

U. a. im Lineup der Band:

Nils Lofgren (Guitar, Vocals)
Clarence Clemons (Saxophone)
Patti Scialfi (Backing Vocals)
Roy Bittan (Keyboards)
Max Weinberg (Drums)

Kaufempfehlung:

KKKKKKKKKK

Web:  http://brucespringsteen.net/ & https://youtu.be/xbq_5HH72v0 (“Boom Boom” 1988 in Ostberlin)

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Weitere Live CDs findest Du im Live-Verzeichnis

Im Frühjahr 2015 haben wir die Rubrik “Neue Live CDs / Neue Live Alben” gestartet mit aktuellen und neuen Live-Veröffentlichungen, zurzeit wird an einem größeren Verzeichnis gearbeitet, damit wir gerade den jüngeren Musikfans auch die klassischen Live Alben der 60er, 70er und 80er vorstellen können. Das Verzeichnis wird parallel zum Relaunch unserer Webseite ab Januar 2017 verfügbar sein. Bis dahin könnt Ihr Euch einige der 2015er Live-Alben beim Klick auf den obigen Link ansehen.

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Steve Vai - Stillness In Motion CD

Blue Öyster Cult - Forbidden Delights mc

The Dustbowl Revival - With A Lampshade On

Van Halen - Toyko Dome Live

Aerosmith - Up In Smoke

STEVE
VAI

BLUE ÖYSTER
CULT

DUSTBOWL
REVIVAL

VAN
HALEN

AEROSMITH

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Legende KAUFEMPFEHLUNGEN

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NDS - 1,749

Sagenhaftes Album, gehört in JEDE Sammlung, für die einsame Insel

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NDS 1,750

Sehr gutes Album, genre-spezifisch unter den  besten  1000 aller Zeiten

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NDS 1,850

Empfehlenswertes Album, gehört in die gut sortierte Plattensammlung

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NDS 1,950

Ganz gut gelungen, es gibt aber vergleichbare Alben im Genre

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NDS 2,050

Kann man hören, rein in die Sammlung,  bei Bedarf wieder hervorholen

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NDS 2,150

Durchschnittliches Album,  nur für Edel-Fans empfehlenswert

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NDS 2,250

Nicht so gelungen, es gibt Bessere im Genre und auch von diesem Act

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NDS 2,350

Langweilig, Weihnachtsgeschenk für Feinde und Finanzbeamte

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NDS 2,450

Schwaches Album, CD und  Cover als Unterlage im Katzenklo

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NDS 2,550

Grauenhaftes Album, ab damit in die Verbrennungsanlage

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NDS 2,650

Kackastrophal, ein Verbrechen an der musikalischen Menschheit

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