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Du befindest Dich in der neuen Rubrik Neue Live Alben. Diese Rubrik stellt neue und aktuelle Live Alben von Bands und Künstlern vor - quer durch alle Genres. Wahrscheinlich wirst Du einige der Alben auch in untergeordneten Genre-Rubriken wiederfinden, aber wer sich mal ausschliesslich informieren möchte, welche Live Alben zurzeit die Anschaffung lohnen, schaut hier hinein. Und - ja - wir stellen auch Live CDs oder andere Medien von Bands vor, die nicht von irgendeinem Label protegiert werden und die ihre Musik noch in Eigenregie veröffentlichen. Ein Verzeichnis mit Live Alben aus mehreren Dekaden wird es voraussichtlich in der 2. Jahreshälfte geben. Digitale Promos bitte ausschliesslich an promos@musikverrueckt.de oder promos@music-newsletter.de schicken - jedes eingesandte Medium wird besprochen. Bis eine Rezension online erscheint, kann zurzeit manchmal bis zu 6 Wochen dauern! 

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NIRVANA “LIVE AT THE PARAMOUNT”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Nirvana - Live At The Paramount

Nirvana - Live At The Paramount

Side A:

01. Jesus Doesn’t Want Me For A Sunbeam
02. Aneurysm
03. Drain You
04. School
05. Floyd The Barber

Side B:

01. Smells Like Teen Spirit
02. About A Girl
03. Polly
04. Breed
05. Sliver

Side C:

01. Love Buzz
02. Lithium
03. Been A Son
04. Negative Creep
05. On A Plain

Side D:

01. Blew
02. Rape Me
03. Territorial Pissings
04. Endless, Nameless
05.

ROCK LIVE

Für Fans von:  MC5 - The Sex Pistols - Iggy Pop -

ENGLAND

<Happy Halloween> begrüßt Kurt Cobain die anwesende Fan-Community und stellt das erste Stück vor – „Jesus Doesn’t Want Me For A Sunbeam“ – eine Cover Version der schottischen Band „The Vaselines“. Das am 31. Oktober 1991 im „Paramount Theatre“ in Seattle gespielte Konzert gab es bereits 2011 als Bestandteil der „20th Anniversary Edition“ des Album-Klassikers „Nevermind“ mit DVD und Blu-ray, die „Limited Edition Super Deluxe Box“ beinhaltete sogar eine CD mit dem kompletten “Seminal 1991 Halloween Concert”. Jetzt steht diese Aufnahme erstmals als Vinyl-Scheibchen zur Verfügung – wer sich beeilt, hat sogar die Möglichkeit, sich das Doppel-Album mit orangefarbener Rille in den Plattenschrank zu stellen. Die Pressung ist in Ordnung, wer den garagen-rock-verzerrten Sound von NIRVANA schon immer mochte, kann unbedenklich zugreifen, die Intensität ist gut und wer sich mit dem Klang des 2009er Albums „Live At Reading“ anfreunden konnte, wird auch „Live At The Paramount“ over & over hören wollen. Für Sammler: Ein Poster und eine Replika vom VIP-Pass des damaligen Live-Gigs gibt es zusätzlich.

VÖ: 12.04.19

Verfügbar:  2-Vinyl-LP

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://www.nirvana.com/  &  https://www.universal-music.de/nirvana

TOURDATEN

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THE DOORS “TRANSMISSION IMPOSSIBLE”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

The Doors - Transmission Impossible

The Doors - Transmission Impossible B

Tracklisting CD 1:

01. Back Door Man/Love Hides
02. Adolf Shitler
03. Roadhouse Blues
04. When The Music’s Over
05. Jim Morrison’s Train Stories
06. People Get Ready
07. Mystery Train (Part 1)
08. Baby, Please Don’t Go
09. Mystery Train (Part 2)
10. Away In India
11. Crossroads
12. Break On Through (To The Other Side)
13. Someday Soon
14. Five To One
15. Petition The Lord With Prayer
16. Light My Fire

Tracklisting CD 2:

01. Tuning
02. Roadhouse Vamp
03. Hello To The Cities
04. Dead Cats, Dead Rats
05. Break On Through (To The Other Side)
06. Alabama Song (Whiskey Bar)
07. Back Door Man
08. Five To One
09. Roadhouse Blues
10. You Make Me Real
11. Ship Of Fools
12. When The Music’s Over
13. People Get Ready
14. Mystery Train
15. Away In India
16. Crossroads

Tracklisting CD 3:

01. The End
02. Moonlight Drive
03. Back Door Man
04. People Are Strange
05. Light My Fire
06. Wild Child
07. Touch Me
08. Tell All The People
09. Alabama Song
10. Back Door Man
11. Wishful Sin
12. Build Me A Woman
13. Petition The Lord With Prayer/The Soft Parade

THE DOORS:
Jim Morrison (Vocals, Harmonica)
Robbie Krieger (Guitar, Backing Vocals)
Ray Manzarek (Keyboards)
John Densmore (Drums, Percussion)

Produktionsnotizen:
CD 1: From A Live FM Broadcast Recorded At
CD 1: The Seattle Center Coliseum am 05. Juni 1970
CD 2: From A Live FM Broadcast Recorded At
CD 1: The Cobo Arena, Detroit am 08. Mai 1970
CD 3: Auftritte in diversen Show nordamerikanischer
CD 3: TV-Stationen - Ausnahme “The End” wurde am-
CD 3: 14. September 1967 in Toronto gespielt
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ROCK OLDIE LIVE

Für Fans von: The Grateful Dead - The Yardbirds - MC5

USA

Türen weit auf für die nächste in irgendeinem Keller-Archiv jahrelang schlummernde Live-Rarität der Band THE DOORS. „Transmission Impossible“ ist ein 3er-CD-Set mit zwei unveröffentlichten Auftritten aus Seattle und aus Detroit sowie auf Disc 3 einigen Mini-TV-Mitschnitten aus den Jahren 1967 – 1969 in den Aufnahmestudios diverser TV-Anstalten in den USA. Der Auftritt am 05. Juni 1970 im „Center Coliseum“ in Seattle beginnt mit dem Medley „Back Door Man/Love Hides“ – der Sound bewegt sich allenfalls auf bescheidenem Bootleg-Niveau und dürfte lediglich für Alles-Sammler und die „Die Hard“-Fans der Gruppe interessant sein. Im Set, den die Gruppe gespielt hat, befinden sich mit dem kontroversen „Adolf Hitler“ - <adolf hitler is still alive – i slept with her last night> - verrät Jim Morrison und bestätigt mich in meiner alten Meinung, dass der ehemalige Nazi-Führer eigentlich immer eine Pussy gewesen ist – und „People Get Ready“ (dem „Curtis Mayfield“-Klassiker) zwei absolute Rariäten, von denen es nicht so sehr viele „Doors“-Recordings gibt. Auch an das „Crossroads“ kann ich mich nicht erinnern, dass ich es so oft von Morrison, Krieger, Densmore und Manzarek gehört habe. Dieses Stück ist übrigens nicht verwandt & verschwägert mit dem von Robert Johnson, obwohl dieser Autor auf dem Backcover als Urheber angegeben ist - Jim Morrison singt andere Lyrics über einen Shuffle-Groove, der stark an den legendären Kult-Blues “Rollin’ & Tumblin’ erinnert. So richtig los geht die Party eigentlich erst mit dem „Roadhouse Blues“, der ansatzweise erahnen lässt, mit welcher Intensität die Band damals ihre Konzerte zelebrierte. Allerdings schwankt der Klang auch hier zwischen Gut & Böse, was den Genuß etwas mindert. Zwischen gibt es Song-Fragmente, in denen es scheint, dass die Band wohl gerade nicht so richtig wußte, was gerade auf dem Programm stand – „Mystery Train“, „Baby Please Don’t Go“ oder „Away In India“ – Morrison murmelt etwas in seinen Mikrofonbart und die restlichen Musiker jammen ohne Konzept drauflos – das Publikum ist anspruchslos und klatscht trotzdem. Warum es von „Light My Fire“ nur eine minikurze amateurhaft ausgeblendte Version ohne die langen Solo-Elemente von Orgel und Gitarre zu hören gibt, wissen wahrscheinlich nur die Götter! Die Besten auf CD 1: „Break On Through (To The Other Side)“ und das wuchtige Banger-Monster „Five To One“.

Was Disc 2 betrifft: Der Klang ist hier viel besser, den am 08. Mai 1970 in der Detroiter „Cobo Arena“ gespielten Auftritt gab es allerdings schon einmal auf dem 2000 veröffentlichten Album „The Doors ‎– Live In Detroit“ vom Label „Bright Midnight Records“ und dort sogar komplett mit allen 26 Tracks und nicht wie hier mit nur 16! ‎Anyway – wie bereits die Highlights der ersten Disc gefallen auch diese Songs hier, dazu kommen noch der „Back Door Man“, der „Alamba Song“, der “Mystery Train” sowie die 7minütige jazz-funk-rockige Version von „Ship Of Fools“. CD 3startet mit dem monströsen Long John “The End” - der hierzulande so richtig an Popularität gewinnen konnte durch sein Mitwirken im 1979er Kultfilm “Apocalypse Now” von Francis Ford Coppola - ich selbst habe die 202minütige Langfassung erst vor kurzem wieder mal angesehen - dieser Song zu den Bildern - Hammer! Die Band hat im September 1967 in Toronto ein Konzert gespielt und auf Anfrage hat man am 14.09. in der TV-Sendung “O’Keefe Center Presents: Rock Scene - Like It Is” eine Mini-Performance absolviert - die Band selbst hat sich bei der Song-Auswahl für “The End” entschieden - das Stück ist gleichzeitig das Highlight der dritten Disc. Fazit: Das Album “Transmission Impossible” - kann man haben, muss man aber nicht, weil es – wie das 1970er „Absolutely Live“ oder die 2009 veröffentlichte 6er CD-Box “Live In New York, Felt Forum, January 17-18, 1970” beispielsweise – wesentlich bessere Live Alben von der Band gibt.

VÖ: 15.02.19

Verfügbar: 3 CDs

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  https://www.thedoors.com/ & https://soundcloud.com/thedoors

TRACKLISTING

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Various Artists: Imagine: John Lennon 75th Birthday Concert”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

John Lennon 75th Birthday Concert Movie

01. Steven Tyler: Come Together
02. Brandon Flowers: Instant Karma
03. Sheryl Crow, Brandon Flowers & Chris Stapleton:
03. Don’t Let Me Down
04. Pat Monahan: Jealous Guy
05. Sheryl Crow: A Hard Day’s Night
06. John Fogerty: In My Life
07. Aloe Blacc: Watching The Wheels
08. Juanes: Woman
09. Spoon: Hey Bulldog
10. Kris Kristofferson & Tom Morello: Working Class Hero
11. Sheryl Crow, Aloe Blacc & Peter Frampton:
11. Happy Xmas (War Is Over)
12. John Fogerty: Give Peace A Chance
13. The Roots: Mother
14. Eric Church: Mind Games
15. Aloe Blacc: Steel And Glass
16. Peter Frampton: Norwegian Wood
17. Kris Kristofferson, Willie Nelson & Chris Stapleton:
17. You’ve Got To Hide Your Love Away
18. Tom Morello: Power To The People
19. Willie Nelson: Imagine
20. Full Ensemble: All You Need Is Love

TRIBUTE OLDIES

Für Fans von:  John Lennon - The Beatles - Oasis - Julian Lennon

SAMPLER

<good evening people welcome to the show> - ha, ha – kennen vor allem die „Aerosmith“-Maniacs – diesen Spruch – aus dem Rock-Klassiker „Make It“! < john lennon once said – we live in a world – where we have to hide to make love – while violence is shown in broad daylight – i think it is time for us to come together> mit diesen Worten begrüßt STEVEN TYLER die anwesende Fan Gemeinde und röhrt hinein in den ewigen „Beatles“-Klassiker „Come Together“. Das Stück eröffnete die „Imagine: John Lennon 75th Birthday Concert“-Party, an der eine Menge hochkarätiger Musiker(innen) teilgenommen hatten, die sich auf dem gleichnamigen Doppel-Album verewigt haben, das am 19. Dezember 2015 im New Yorker Madison Square Garden aufgenommen und im US-TV gezeigt worden war. Den Set gibt es nun (warum erst jetzt und warum so spät?) als 2er CD mit Konzert-DVD und endlich auch als Doppel-Vinyl-Scheibchen. 20 Cover Versionen, die größtenteils aus der Feder von John Lennon (und ein bißchen auch von Paul McCartney) stammen. Für Sammler ein Must Have – für „Lennon“-Fans sowieso – wer allerdings die ultimative Steven-Tyler-Aerosmith-Come-Together-Cover-Version sucht, greift besser zum 1976er Studio Album “Draw The Line”, denn dort gibt es das Stück noch intensiver und brachialer im typischen „Aerosmith“-Sound. Neben den alten altgedienten Cracks, die ihre „Sache“ routiniert gut interpretieren (darunter John Fogerty mit „Give Peace A Chance“ - Country-Crack Willie Nelson mit „Imagine“) sind es die „jüngeren Acts“, denen es Spaß macht, zu zu hören. BRANDON FLOWERS mit den inbrünstig vorgetragenen „Instant Karma“, PAT MONAHAM mit dem gospel-souligen „Jealous Guy“ oder Country-Rock-Ikone ERIC CHURCH mit der Ballade „Mind Games“.

Schwach und flachbrüstig klingen dagegen „Don’t Let Me Down“ (CHRIS STAPLETON singt leicht neben der Spur), langweilig wie eine laue Brise in den seichten Gewässern vor Madagaskar schaukelt das „Woman“ (JUANES) auf der Bühne und sogar der ehemalige “CCR”-Mastermind gibt in seinem zweiten Beitrag („In My Life“) keine überzeugende Figur ab. Kenne ich so gar nicht von ihm. PETER FRAMPTON hört sich an, als ob er geradewegs aus dem Seniorenheim rekrutiert wurde – er klingt wie ein überreifer Apfel und auch einige der anderen Stimmen (Sheryl Crow, Aloe Blacc) passen im Trio Beitrag „Hapy Xmas (War Is Over)“ nicht unbedingt zueinander, was aber die Feierlaune des anwesenden Publikum nicht im mindesten trübte. Der Konzertfilm ist verglichen mit dem “reinen”  audiovisuellen Erlebnis sowieso auf jeden Fall viel unterhaltsamer. Alles in allem ist “Imagine: John Lennon 75th Birthday Concert” ein recht durchwachsenes Live-Album, wer die Originale bisher noch gar nicht kennt und sich erstmals auf eine „John-Lennon-Exkursion“ begibt, hört besser zunächst einmal die alten Aufnahmen aus den 60ern und 70ern, denn die gefallen bei weitem besser als die Performances dieses Live-Konzerts.

VÖ: 18.01.19

Verfügbar:  DVD & CD & Vinyl & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  https://www.amc.com/shows/imagine-john-lennon-75th-birthday-concert

TOURDATEN

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Weitere Live CDs findest Du im Live-Verzeichnis

Im Frühjahr 2015 haben wir die Rubrik “Neue Live CDs / Neue Live Alben” gestartet mit aktuellen und neuen Live-Veröffentlichungen, zurzeit wird an einem größeren Verzeichnis gearbeitet, damit wir gerade den jüngeren Musikfans auch die klassischen Live Alben der 60er, 70er und 80er vorstellen können. Das Verzeichnis wird parallel zum Relaunch unserer Webseite ab Januar 2017 verfügbar sein. Bis dahin könnt Ihr Euch einige der 2015er Live-Alben beim Klick auf den obigen Link ansehen.

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Steve Vai - Stillness In Motion CD

Blue Öyster Cult - Forbidden Delights mc

The Dustbowl Revival - With A Lampshade On

Van Halen - Toyko Dome Live

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CULT

DUSTBOWL
REVIVAL

VAN
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AEROSMITH

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Legende KAUFEMPFEHLUNGEN

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NDS - 1,749

Sagenhaftes Album, gehört in JEDE Sammlung, für die einsame Insel

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NDS 1,750

Sehr gutes Album, genre-spezifisch unter den  besten  1000 aller Zeiten

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NDS 1,850

Empfehlenswertes Album, gehört in die gut sortierte Kollektion

KKKKKKKKKK

NDS 1,950

Ganz gut gelungen, es gibt aber vergleichbare Alben im Genre

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NDS 2,050

Kann man hören, rein in die Sammlung,  bei Bedarf wieder hervorholen

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NDS 2,150

Durchschnittliches Album,  nur für Edel-Fans empfehlenswert

KKKKKKKKKK

NDS 2,250

Nicht so gelungen, es gibt Bessere im Genre und auch von diesem Act

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NDS 2,350

Langweilig, Weihnachtsgeschenk für Feinde und Finanzbeamte

KKKKKKKKKK

NDS 2,450

Schwaches Album, CD und  Cover als Unterlage im Katzenklo

KKKKKKKKKK

NDS 2,550

Grauenhaftes Album, ab damit in die Verbrennungsanlage

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NDS 2,650

Kackastrophal, ein Verbrechen an der musikalischen Menschheit

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