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Du befindest Dich in der Rubrik Neue Oldie CDs. Hier findest Du gebündelt aktuelle Releases von posthum zusammengestellten Alben oder wiederveröffentlichten Remastering-Re-Issues.

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BILLY OCEAN “REMIXES AND RARITIES”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Billy Ocean - Remixes And Rarities

Billy Ocean - Remixes And Rarities B

Tracklisting CD 1: (77:08 Minuten)

01. When The Going Gets Tough (Extended)
02. European Queen (Special Mix)
03. City Limit (Alternative Version)
04. Love Really Hurts Without You (Dance Mix)
05. Mystery Lady (Club Mix)
06. Get Outta My Dreams, Get Into My Car
07. Loverboy (Dub Mix)
08. Are You Ready (12” Version)
09. License To Chill (Extended)
10. Pressure (UK 12” Extended)
11. When The Going Gets Tough (Instr.)
12. Love Zone (Extended Version)

Tracklisting CD 2: (77:53 Minuten)

01. African Queen (New Extended Mix)
02. American Hearts (12” Version)
03. Dance Floor (Extended Mix)
04. When The Going Gets Tough (Club Mix)
05. I Sleep Much Better (In Someone Else’s Bed)
06. Love Really Hurts Without You (Dub Mix)
07. Bittersweet (Extended Version)
08. Pick Up The Pieces (Reese Club Riot Mix)
09. Loverboy (Extended Club Remix)
10. Get Outta My Dreams, Get Into My Car (Instr.)
11. When The Going Gets Tough (7th Heaven Club)
Re-Issue Label: Cherry Red

DISCO OLDIES

Für Fans von:  Jeffrey Osbourne - Eddy Grant - Lionel Richie

ENGLAND

 Vor allem die älteren Tanzbären, die in den 80er Jahren ihre Muttis über die Parkettflächen der einschlägiggen „Tanzlokale“ geschoben haben, kennen noch BILLY OCEAN, der Mitte des besagten Jahrzehnts seine beste Zeit hatte mit den Schlagern „When The Going Gets Tough“, „Get Outta My Dreams, Get Into My Car“ und „European Queen“ aka „Caribean Queen“ aka „African Queen“ (evtl auch „Heidenheimer Queen“ oder „Aschaffenburger Queen“ usw – aber dass es diese Versionen wirklich gegeben hat, ist nicht offiziell überliefert – eventuell wäre das mal ein Fall für den deutschen Barden Frank Zander, der ja auch die legendäre 80er Jahre „Eileen“ der „Dexy‘s Midnight Runners“ von verwurstelt hat). Speziell die Dancing Queen von Billy Ocean gab es zigfach in den verschiedensten Remix-Variationen, eine der obskuren ist die spanischsprachige in Mexiko veröffentlichte Version. Die „Caribean Queen“ fehlt leider auf der Zusammenstellung der Doppel CD „Remixes And Rarities“, aber mit jeweils 77 Minuten Spielzeit wäre auch kein Platz mehr gewesen auf einer der physikalischen CDs. Hierbei denke ich auch an den interessanten „Instrumental Dub Mix“ des Stücks oder den in den 00er Jahren veröffentlichten „Longer UltraTraxx Vs. U-Sound Mix“, der alle drei kontinentalen Themen in einem 11 ½ minütigen Stück kombiniert. Wen es interessiert, das tolle Saxophon Solo ist seinerzeit von Vernon Jeffrey Smith gespielt worden, der Ende der 80er Jahre einige Hits in den USA feiern sollte als Mitbegründer der Soul-Funk-Band „The Family Stand“.

Mitte der 70er ging der Stern von BILLY OCEAN auf mit dem ersten Hit „Love Really Hurts Without You“, der im UK und weiteren europäischen Ländern in die TOP 10 stürmte, Stammgast in vielen Diskotheken war und in den darauffolgenden Jahren etablierte sich Ocean als Dancefloor-Act, bis besagte „Carribean Queen“ durch mehrere Nummer-Eins-Platzierungen auch in die Playlisten der  Mainstream-Dumpfbacken-Radiosender integriert wurde. Viele der hier vertretenen und seinerzeit auf Vinyl-Maxis veröffentlichten Tracks gibt es jetzt das erste Mal gebündelt auf CD – für Fans des in Trinidad & Tobago als Leslie Sebastian Charles geborenen Sängers ist dieses Doppel-Album folgedem ein wertvolle Investition für die Home-Kollektion. Anspieltipps der ersten Disc: Das funk-poppige „City Limit“ – hier fast eine Minute länger als die originale 1980er Album-Version, das – wie ich es immer schon so gesehen habe – „Love Zone“-Brüderchen des „Mtume“-Klassikers „Juicy Fruit“ und der 1986er im chiquen damals modischen „purple-prince“igen Kleidchen wirbelnde „Dance-Mix“ seines oben schon erwähnten 75er TOP Hits, damals nur auf speziellen Promo-Pressungen für DJs verfügbar. Auf CD 2 gefallen am besten der „Lover Boy“ mit dem immer noch geilen Shredder-Gitarrensolo von Eddie Martinez und der in House-Geschwindigkeit produzierte Remix von “When The Going Gets Tough, The Tough Get Going” vom britischen DJ-Projekt “7th Heaven”. Der Sänger, der im kommenden Januar seinen 70. Geburtstag feiert, ist auch heute noch aktiv und hat bis zum heutigen Zeitpunkt 10 Studio Alben (das letzte 2013) veröffentlicht, 15 Greatest Hits Zusammenstellungen gibt es bisher, ab und zu sogar eine Cover Version seiner klassischen Hits, einer der verrücktesten ist “Get Outta My Dreams, Get Into My Car” von der Monster-Metal-Gruppe “Gwar”: https://youtu.be/N5WUtyU1cqw

VÖ: 23.08.19

Verfügbar: 2-CD  Edition & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.billyocean.com/home/  & https://www.youtube.com/user/BillyOceanTV

TOURDATEN

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Sha Na Na “50th Anniversary Commemorative Edition” Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Sha Na Na - 50th Anniversary Edition

Tracklisting:

01. At The Hop (Live)
02. Whole Lotta Shakin’ (Live)
03. Come Go With Me (Live)
04. Chantilly Lace (Live)
05. Tonight Tonight (Live)
06. Hit The Road Jack (Live)
07. Splish Splash (Live)
08. I Fought The Law (Live)
09. Rock Around The Clock (Live)
10. Tossin’ And Turnin’ (Live)
11. Summertime Blues (Live)
12. Goodnight, Sweetheart, Goodnight (Live)
13. Don’t You Remember
14. One More Saturday Night
15. Motor Man

Label: The Gold Label

ROCK’N’ROLL OLDIES

Für Fans von: Jay & The Americans - Showaddywaddy - Rockpile

USA

Das große Jubiläum des Kultfestivals rückt immer näher – im Augst 1969 ging in Woodstock das bis dato größte Musikfestival aller Zeiten über die Bühne – im gleichen Jahr hatte sich die Band SHA NA NA gegründet und die Musiker durften nach den meisten etablierten Acts als Vorletzte am Montag Morgen um 07:30 Uhr die Bühne mit einem halbstündigen Auftritt rocken. Der Gute-Laune-Doo-Wop-Rock’n’Roll kam gut an, auch wenn sich viele der insgesamt 400 000 Besucher bereits auf den Heimweg begeben hatten. Den nachfolgenden Jimi Hendrix sollten – so die Statistik - nur noch etwa die Hälfte aller Festival-Besucher erleben. Der an der “Columbia University” in New York gegründeten 12köpfigen Band war es egal – man legte einen furiosen Party-Gig hin und war – auch aufgrund des Beitrags in der ein Jahr später veröffentlichten Film-Doku und auch auf dem 3-LP-Soundtrack – innerhalb kürzester Zeit ein Begriff überall in den USA. 2019 jährt sich das Bandjubiläum ebenfalls wie das Festival zum 50. Mal – Grund genug für eine neue Retrospektive namens „Sha Na Na – 50th Anniversary Commemorative Edition“ mit 12 Live Tracks – überwiegend aus den 70er und 80er Jahren. Aus jüngerer Zeit gibt es die drei Studio Aufnahmen „Don’t You Remember“, „One More Saturday Night“ (beide vom 2006er Album ) und „Motor Man“ (2009) zu hören. Überraschungen gibt es keine – wer einen Mix aus 50ies Rock’n’Roll und nostalgischem Oldie-Pop a la „Dirty Dancing“ mag, sollte auf jeden Fall einen Hörgang wagen. SHA NA NA sind auch noch heute gelegentlich aktiv, wenn auch lange nicht mehr in der Originalbesetzung. Die meisten der Gründungsmitglieder gehen „ordentlichen“ Berufen nach – Scott Powell beispielsweise arbeitet als Orthopäde und ist auch als Physiotherapeut mit der Fußballfrauenmannschaft der USA unterwegs – Henry Gross startete eine Solokarriere und feierte Mitte der 70er ein paar Chart Hits, u. a. den Song „Shannon“, der es bis in die US TOP 10 schaffte – der Musiker nimmt auch heute noch regelmäßig Alben auf, das letzte 2017 für das Label „Zelda Records“. Wer die Gruppe noch gar nicht kennt, dem sei an dieser Stelle bevorzugt die „40th Anniversary Collector's Edition“ aus dem Jahr 2009 empfohlen, weil: 5 Stücke mehr und dazu im Gegensatz dem hier vorgestellten Album einige der original beim Festival gespielten Songs. Anspieltipps: „At The Hop“, „Whole Lotta Shakin“ und die drei Studio Tracks am Ende des Albums.

VÖ: 21.06.19

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  http://www.shanana.com/ & https://youtu.be/kjqlJJDaR2g

TOURDATEN

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LÉO FERRÉ “TIMELESS”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page 

CHANSON

Für Fans von:  Jacques Brel - Jean Gabin - Charles Trénet

FRANKREICH

LÉO FERRÉ war ein französischer Sänger, dem das Attribut des anarchischen Revolutionärs anhaftete und der in den 50er und 60er Jahren einer der bekanntesten Interpreten im Nachbarland Frankreichs war. Bis es zum Ruhm reichte, musste der talentierte Songwriter viele Treppchen der Folgsleiter mühsam hochklettern, von Edith Piaf wurde er bekräftigt, es mit der musikalischen Karriere zu versuchen und als er in Paris mit dem Pianisten und Arrangeur Jean-Michel Defaye zusammentraf, verfeinerten sich die kompositorischen Skills – das Duo inszenierte die ersten Hits für den Sänger. Bis zu seinem Ableben im Juli 1993 hat LÉO FERRÉ über 50 Aben veröffentlicht, „Timeless“ fasst 9 seiner Chansons im nostaligschen 60ies-Sound zusammen, die Fans, die mal eine Alternative zu der heimischen Gilbert Becaud oder Jacques Brel Kollektion suchen, gefallen dürften. Anspieltipps: „Les Fourreurs“, „L‘Etrangere“ und „Elsa“.

Leo Ferre - Timeless

VÖ: 02.05.19

Verfügbar:  Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: https://leo-ferre.com/  & https://youtu.be/teggf95zRgQ

TRACKLISTING

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Various Artists “Thinking Of You - Soul Love Grooves”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page 

SOUL OLDIES

Für Fans von:  R&B - Funk - Disco Pop - Club Soul

SAMPLER

27 „Soul Love Grooves“, die nicht unbedingt zur Creme de la Creme gehörten, die Anwesenheit in den Verkaufscharts betreffend, aber einige davon waren das Beste, das die hier präsentierten Acts und Bands jemals veröffentlicht haben – und dürften wahren Soul Fans nicht gänzlich unbekannt sein, weil sie wie beispielsweise „The Way You Love Me“ (von KARYN WHITE) oder „Are You Ready For Love“ (von SLAVE) in den 80ern und 90ern in angesagten Clubs und Diskotheken trällerten. Andere wiederum sind die Originale von später durch eine Cover Version zu Hitehren gekommenen Liedern wie „Thinking Of You“ (Original: SISTER SLEDGE – Cover: Maureen Walsh). Zieht man den supergünstigen Preis in Anbetracht, kann man als „Soul-ster“ gar nicht an diesem Album vorübergehen. Aber der Hauptgrund ist die großartige Musik, die hier kredenzt wird mit Super-Soul-Songs, die leider immer noch viel zu wenig Musikfans kennen.

Various Artists - Thinking Of You

VÖ: 14.09.18

Verfügbar:  Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Webseite des Labels X5 Music Group: http://www.x5musicgroup.com/

TRACKLISTING

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STEVIE WONDER “GREATEST HITS”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

OLDIES

Für Fans von:  Johnny Ace - King Curtis - Billy Preston

USA

Und noch eine von rund tausend zurzeit kursierenden Mogelpackungen, die im Internet für billiges Geld verschachert werden. „Stevie Wonder – Greatest Hits“ ist fast schon Betrug am (hoffentlich nicht darauf anspringenden) Kunden, weil es so gut wie keine der ehemaligen TOP Hits zu hören gibt. Kein „Superstition“, kein „Sir Duke“, kein „I Wish“ und auch nicht die Schnulze „I Just Called To Say I Love You“. Nur uralten Stoff aus den Früh60ern, mit dem „Little Stevie“ groß geworden ist. „Don’t you Know“ beispielsweise war nur eine B-Seite gewesen und den allerersten Chart-Eintrtt vom April 1964 gibt es gar nicht. Klangtechnisch isses gelegentlich unter aller Kanone, vor allem die uralten Songs (1962-1964) wurden als MP3-Files mit 320 kBits nach oben komprimiert, was dem authentischen Klangcharakter nicht zu gute kommt, besonders schlimm im 1962er „Contract On Love“, wo es nur rauscht und verzerrt.

Stevie Wonder - Greatest Hits

VÖ: 07.09.18

Verfügbar: Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Keine Webseite angegeben, der Künstler würde sich schämen für diese Veröffentlichung! 

TOURDATEN

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ARETHA FRANKLIN “THAT LUCKY OLD SUN”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Aretha Franklin - That Lucky Old Sun

TRACKLISTING:

01.  I’m Sitting On Top Of The World
02.  Operation Heartbreak
03.  Just For A Thrill
04.  That Lucky Old Sun
05.  Don’t Cry, Baby
06.  Precious Lord, Part 1
07.  Without The One You Love
08.  Won’t Be Long
09.  Love Is The Only Thing
10.  Jesus On The Main Line
11.  We Need Power (mit Mavis Staples)
12.  Precious Lord, Part 2

Label: Rapier Music

SOUL OLDIES

Für Fans von:  Nina Simone - Etta Jones - Dee Dee Bridgewater

USA

Die Queen Of Soul ist tot und der Rubel rollt. Aber nicht für ARETHA FRANKLIN, sondern für alle Marketingfirmen, die jetzt schnell mit den Songs und teils obskuren Alben der am 16. August 2018 im Alter von 76 Jahren verstorbenen Sängerin noch mal den großen Reibach machen möchten. „That Lucky Old Sun“ war ein von Aretha im Jahr 1962 auf ihrem Studio Album „The Electrifying Aretha Franklin“ gesungenes Lied, das erstmals 1949 von Frankie Laine veröffentlicht worden war. Frankie Laine – genau – das war der Mann, der sich durch gefühlte Hunderte von Western gesungen hatte, ohne dabei ein einziges Mal von einer Kugel getroffen zu werden. Das vorliegende Album hat es so nie in dieser Zusammenstellung gegeben und bündelt 12 Songs aus verschiedenen Zeiten. Der Löwenanteil von 4 Liedern stammt vom 1962er Album „The Tender, The Moving, The Swinging Aretha Franklin“, der älteste Song ist die 1959er Single „Precious Lord“, von der es hier auch die B-Seite „Part 2“ zu hören gibt. Hier zeigt sich zudem, wie wenig Ahnung von der Materie die Leute des Labels haben, in dem sie diesen eigentlich zusammenhängenden Song gesplittet und an sechste und zwölfte Stelle des Albums gestellt haben. Meine Gratulation an diese Herren für diesen absoluten Schwachsinn. Ton und Audio-Qualität schwanken des Albums schwanken ebenfalls sehr und sind - auch was die Lautstärke betrifft - unterschiedlich, was vor allem nervt, wenn man das Album an einem Stück durchhören möchte, ohne ständig den Volumenregler betätigen zu müssen. Allenfalls Demo-Qualitäten erreicht die Live Aufnahme von „We Need Power“, das Aretha gemeinsam mit Mavis Staples bei einem Konzert im Juli 1987 in der „New Bethel Baptist Church“ gesungen hat. Aus dieser Gospel-Phase der Sängerin stammt auch das 1989er auf dem Album „Power“ veröffentlichte „Jesus On The Main Line“. Empfehlenswerte Anspieltipps sind „I’m Sitting On Top Of The World“, das swingende “Won’t Be Long” Anspieltipps: Wer noch gar nichts oder nichts von den älteren Sachen der Queen hat, könnte sich einen Kauf überlegen, zumal das digitale Album zurzeit günstig angeboten wird, aber es gibt – das sollte jedem klar sein – hunderte von besseren Kompilationen auf dem Markt. Empfehlenswert wäre hier die Anschaffung des Albums „Greatest Hits: 1980–1994“ und noch besser des 2002er Doppel-Albums „Respect: The Very Best of Aretha Franklin“, weil es hier auf einer ganzen Disc zusätzlich noch die Klassiker der 60er und 70er Jahre gibt.

VÖ: 20.08.18

Verfügbar:  Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://arethafranklin.net/  & https://www.zeit.de/kultur/musik/2018-08/aretha-franklin-ist-tot

TRACKLISTING

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CREAM “LIVE IN DETROIT ‘67”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Cream - Live In Detroit 67

Tracklisting:

01.  Tales Of Brave Ulysses (04:06)
02.  N.S.U. (16:05)
03.  Sitting On Top Of The World (04:12)
04.  Sweet Wine (13:59)
05.  Rollin’ & Tumblin’ (07:17)
06.  Spoonful (20:49)
07.  Steppin’ Out (11:05)
08.  Traintime (07:17)
09.  Toad (17:04)
10.  I’m So Glad (10:03)

Label: London Calling

BLUES ROCK LIVE

Für Fans von:  Jimi Hendrix - Robin Trower - Blue Cheer

ENGLAND

Es gibt wohl kaum auf dieser Welt irgendwo eine Blues Rock Cover Band, die nicht mindestens einen Titel der Rock Legende „Cream“ im Programm hat. Das aus den Musikern Eric Clapton, Jack Bruce und Ginger Baker bestehende Trio wurde – in einer Zeit, als sich die Rock Musik noch auf einer der unteren Evolutionsstufen befand – als eine der ersten Supergruppen gehandelt, deren Mitglieder schon vorher in erfolgreichen Bands (u. a. bei John Mayall) gespielt hatten. CREAM war leider nur ein relativ kurzes Leben beschieden, nach vier Longplay-Alben gingen die Musiker ihren Weg weiter zu eigenen Projekten. Nach und nach kamen im CD-Zeitalter unveröffentlichte Raritäten-Aufnahmen ans Tageslicht wie beispielsweise das 1989er Live Album „Stepping Out“ vom Label „The Swingin‘ Pig Records“. Auch heute wird immer wieder mal ein neues Album mit vergessenen oder unveröffentlichten Perlen auf den Markt geworfen. Aktuell ist es die CD „Cream – Live In Detroit 67“, natürlich interessant für Fans, die immer noch gerne die Klassiker der Gruppe hören. Klangtechnisch ist „Live In Detroit 67“ allerdings „unter aller Kanone“ und wirklich nur Extrem-Sammlern empfehlenswert, die einfach jede gespielte oder gesungene Note ihrer Lieblinge in der Kollektion haben müssen. Musikalisch ist es aber „erste Sahne“, was die drei englischen Boys hier herunterzaubern, vor allem die  längeren Jam-Sessions zeigen Clapton und Bruce in unbändiger Spielfreude, vor allem Bruce war damals der Bassist, der zahlreiche Tieftöner-Talente inspirierte mit seinem virtuosen Spiel. Drummer Baker verdichtete die Soli seiner Kollegen mit filigranen Perkussionsorgien, die dafür sorgten, dass künftige Live Alben mindestens ein längeres Schlagzeug beinhalteten (u. a. die von „Grand Funk Railroad“, „Ten Years After“ oder ein 1970er Album mit DEM Kult-Schlagzeugsolo überhaupt – gespielt von einem Herren namens Ron Bushy – die meisten Classic Rocker wissen, welches ich meine, oder?). Das im „Grande Ballroom“ am 15. Oktober 1967 gespielte Konzert wurde seinerzeit live übertragen von einem lokalen Detroiter Radio Sender – zu einem Zeitpunkt, als der Hype um die Band gerade einen neuen Höhepunkt entgegen zu streben schien. Die Single „Strange Brew/Tales Of Brave Ulysses“ war im Juni 67 veröffentlicht worden und konnte sich sogar in den TOP 20 der britischen Charts auf Platz 12 festsetzen – das sehnlichst erwartete zweite Studio Album „Disraeli Gears“ sollte kurz nach dem Konzert im November das Tageslicht erblicken. Als Anspieltipps empfehle ich „N.S.U“ und das 21minütige „Spoonful“ und „Toad“, in dem Maestro Baker sein übliches Signature-Schlagzeugsolo trommelt, sowie „Rollin‘ & Tumblin“ und „Traintime“, in denen Bassist Bruce auch an der Mundharmonika zu hören ist, Auf 2000 Exemplare limitiertes 180gram Vinyl gibt es ebenfalls und hier ist der Klang der Aufnahmen - ein gutes Tonabnehmersystem natürlich vorausgesetzt - wesentlich transparenter.

VÖ: 09.02.18

Verfügbar: 2-CD & 2- Vinyl-LP

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://youtu.be/LGLsjwCp4QQ

TOURDATEN

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Legende KAUFEMPFEHLUNGEN

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NDS - 1,749

Sagenhaftes Album, gehört in JEDE Sammlung, für die einsame Insel

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NDS 1,750

Sehr gutes Album, genre-spezifisch unter den  besten  1000 aller Zeiten

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NDS 1,850

Empfehlenswertes Album, gehört in die gut sortierte Kollektion

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NDS 1,950

Ganz gut gelungen, es gibt aber vergleichbare Alben im Genre

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NDS 2,050

Kann man hören, rein in die Sammlung,  bei Bedarf wieder hervorholen

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NDS 2,150

Durchschnittliches Album,  nur für Edel-Fans empfehlenswert

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NDS 2,250

Nicht so gelungen, es gibt Bessere im Genre und auch von diesem Act

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NDS 2,350

Langweilig, Weihnachtsgeschenk für Feinde und Finanzbeamte

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NDS 2,450

Schwaches Album, CD und  Cover als Unterlage im Katzenklo

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NDS 2,550

Grauenhaftes Album, ab damit in die Verbrennungsanlage

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NDS 2,650

Kackastrophal, ein Verbrechen an der musikalischen Menschheit

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