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Hier gibt es Rezensionen der Pop-CDs, die in den letzten 14 Tagen besprochen worden sind. Infos zu älteren Pop CDs findest Du, wenn Du auf den Button “Übersicht” klickst. Die beste Pop CD des vergangenen Monats kannst Du übrigens gewinnen. Infos dazu gibt es beim Button “Pop CD des Monats”
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JANN ARDEN “UNDERCOVER ME 2”
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TITELVERZEICHNIS:
1. Last Night I Dreamed That Somebody Loved Me 2. You Don’t Own Me 3. In My Room 4. Que Sera Sera 5. Love Hurts Me 6. Dreams 7. Mr. McLennen 8. This Girl’s In Love With You 9. Glory Of Love 10. Only The Lonely 11. Misty Blue 12. Is That All There Is?
Label: Universal Music Canadaxxx
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COVER VERSIONEN
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Für Fans von: Barbra Streisand –Sarah Bareilles – Paula Cole
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KANADA
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Die kanadische Songwriterin YANN ARDEN spielt einen schaurig-schönen Mix aus alternativem Country- Folk-Rock und sweetsouligem Pop. „Undercover Me 2“ heisst das neue Studio Album und gleich zu Beginn setzt sie sich wieder einen balladesken Meilenstein. „You Don’t Owe Me“ swingt gut, die Pianoakkorde treiben den Song voran mit zackigen Stakkatos und wenn der Refrain kommt, befindet sich der Hörer plötzlich inmitten eines 50er Jahre Schwoofsongs, für dessen Feel natürlich auch der „raunchy“ Sound der elektrischen Gitarren sorgt.
Weiter geht es mit den Cover Versionen „Que Sera Sera“ (gut gesungen) und „Love Hurts“ - die Nazareth Nummer, bringt aber keine neuen Erkenntnisse, ist gut vorgetragen, nur fehlt mit der Reibeisenpowerstimme von Dan Cafferty die Seele des Songs, obwohl auch Jann Arden etwas rockiges Flair mit einbringt in der dramaturgischen Steigerung. Aber: Einer Bonnie Tyler hätte dieses rockpoppigen Kleidchen wohl besser gestanden.
Absolut klasse bringt JANN ARDEN den Stevie Nicks Titel „Dreams“ – ein Song wie „gemacht“ für die kanadische Sängerin. Wen’s interessiert – dieses Stückchen gehört – wenn ich eine TOP 100 Liste aus sämtlichen Songs der Pop Geschichte erstellen müsste, auf jeden Fall in diese Aufstellung. Die ehemalige Fleetwood Mac Frontfrau bringt „Dreams“ in ihrer originalen Version allerdings noch um eine kleine Nuance intensiver.
Richtig im Element badet sich die Sängerin auch in der Herb Alpert Nummer „This Girl’s In Love With You“ (Original: This Guy’s In Love With You“ - belegte 1968 weltweit in mehreren Ländern den ersten Platz der Charts). Auch die Ballade „Misty Blue“ ist ein wahre Herausforderung und ich habe schon einige Sänger(innen) gehört, die sich am Original von Dorothy Moore (1976) versucht haben. Das Arrangement hier ist klasse, die bluesig angerissene Gitarre erinnert an B. B. King’s Gitarrenspiel und JANN ARDEN singt “verdammt” gut.
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INFO: ”Undercover Me 2” ist bereits das zweite Album der kanadischen Sängerin, auf dem es ausschliesslich Cover Versionen gibt. 2007 hat sie Stücke von Carly Simon, Freda Payne und Pat Benatar gesungen und wie beim ersten Male gelingt es ihr erneut, diese Oldies - bis auf den Nazareth-Klassiker “Love Hurts” - zu neuem Leben zu erwecken.
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VÖ: 01.11.11
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Verfügbar: CD & digitales Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite: http://jannarden.com/ & http://twitter.com/#!/jannarden
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LEISTUNGSSTARKE FIRMEN EMPFEHLEN SICH
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YUI “HOW CRAZY YOUR LOVE”
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J-POP
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Für Fans von: Yaida Hitomi - Shimokawa Mituni - Ashlee Simpson
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JAPAN
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Fröhlich & beschwingt startet YUI mit einem kräftigen „Hello“ in ihr neues Album. „Separation“ kommt funky und mit fürs Genre üblichen J-Pop Verschnörkelungen, die ich in der Regel gerne höre, aber seltsamer Weise gefällt mir ausgerechnet das westcoastpop-affine „U-niform“ mit seinen tollen Harmonien und der softrockigen Gitarrenstruktur sehr gut. Ausserdem noch ganz nett: Das rockige „Rain“ und „It’s My Life“, dem eine Portion „La Bamba” (Klassiker der Band “Los Lobos“ eingehaucht worden ist.. An all die Avril-Alannah-Alanis-Fans wurde auch gedacht. „Nobody Knows“ vereint Rock-Pop-Elemente mit japanischer Schwerelosigkeit und ist eines der besten Stücke des Albums und am Ende gibt es mit „Green Alive“ noch einmal melancholisch-romantisches J-Pop-Flair.
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VÖ: 02. 11. 11
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Verfügbar: Standard CD & CD+DVD + digitales Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Web: http://www.yui-net.com/
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TOURDATEN
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JAPE “OCEANS OF FREQUENCY”
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INDIE POP
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Für Fans von: Stephen Malkmus - Sebadoh - Poni Hoax
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IRLAND
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Netter Indie-Dance-Pop, der sich zwischen Brian Eno, Who Made Who und The Cure bewegt. „The Oldest Mind“ beginnt atmosphärisch gut, romantische Falsetto Gesänge singen synchron zum zart gespielten Gitarrenlick, das von ambienten Keyboard-Sounds umgarnt wird. Die Iren der Gruppe JAPE haben ein blubberndes Space-Dream-Pop-Opus geschaffen, das einfach strukturiert & gleichermassen faszinierend klingt & einlullt. „John-Carpenter’sche“ Endzeitstimmung gibt es in „Too Many People“ – das weiche Kopfstimmchen von Richie Egan schaukelt einen Upbeat in die Songstruktur – auf die Idee muss man erst mal kommen. Die Highlights: Das Gute-Laune-Peace „Scorpio“, das experimentelle LoFi Stück „Internal Machine“, das dreamfolkpoppige „Its Shadow Won’t Make Noise“ und der Titelsong „Ocean Of Frequency“ mit chilligem Surfpop-Refrain.
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VÖ: 17. 10. 11
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Verfügbar: CD & digitales Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite: http://japemusic.com/ & http://www.myspace.com/richiejape
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TOURDATEN
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EROTIC ELK “SOLITARY”
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ELECTRO POP
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Für Fans von: Depeche Mode - New Order
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SCHWEDEN
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EROTIC ELK sind ein schwedisches Trio, das sich im Jahr 2009 formiert hat. Charakteristika der Musik sind harte Synthie Breitwände, der schnarrende Gesang und eine druckvolle Produktion. Neben clubtauglichen Stücken gibt es sogar – mit Mithilfe von Miss FD – eine Kuschelsynthie-Pop Nummer – zwar keine grössere Tragödie, aber letzten Endes habe ich nach 44:39 Minuten das Gefühl, alles schon irgendwo genau so oder ähnlich gehört zu haben. Ausserdem hätte ich mir den einen oder anderen Song länger gewünscht, denn immer wenn die Vibes am schönsten sind, ist der Song schon wieder vorbei – da hätte man die Speicherkapazität des physikalischen Mediums besser ausreizen können. Das dickste Elektrobrett kommt am Ende: „Tonight“ startet an Gleis 7 vom Bahnhof in Warschau Skodznia und donnert mit 136,6 beets in der Minute zum Zielbahnhof Berlin-Ostbahnhof.
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VÖ: 14. 10. 11
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Verfügbar: CD & digitales Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite: http://www.eroticelk.de/ & http://www.myspace.com/eroticelk
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JAMES BLAKE “JAMES BLAKE” (Deluxe Edition)
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TITELVERZEICHNIS DISC 2:
1. Once We All Agree 2. We Might Feel Unsound 3. Fall Creek Boys Choir (feat. Bon Yver) 4. A Case Of You 5. Not Long Now 6. Enough Thunder
NEUE TITEL AUF DISC 1:
1. Tep And The Logic 13. You Know Your Youth
KOMPLETTES TRACKLISTING: James Blake Deluxe Editionxxxx xxx
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AVANTGARDE POP
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Für Fans von: Björk - Pere Ubu - John Cale - Siouxsie & The Banshees
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ENGLAND
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Die Erfolgsgeschichte um den Dark-Wave-Avantgarde-Pop-Songwriter JAMES BLAKE erfährt ihre Fortsetzung mit der erweiterten Edition des Debut Albums, das als Standard Ausgabe mit 11 Stücken bereits im Februar 2011 erschienen ist. Beim jetzigen Durchhören dieser Deluxe Edition frage ich mich beim Wiederhören von Stück „Unluck“, ob der englische Produzent nicht doch bei der Isländerin Björk durch eine Lehre gegangen ist, so ähnlich klingt er der avantgardistischen Madame Gudmundsdottir. Die erste Disc der neuen Version wurde durch die beiden unspektakulären Instrumentals „Tep And The Logic“ (zu Beginn) und „You Know Your Youth“ (am Ende) aufgestockt. Die besten Stücke der Standard Version sind immer noch das mysteriös-geniale „The Wilhelm Scream“ und natürlich der (sogar schon bei “X-Factor” gequälte) Hit „Limit To Your Love“.
Die neue zweite (Bonus) Disc, um die es hier hauptsächlich geht (wer sich für die Rezension des Standard Albums interessiert, schaut einfach mal in das Verzeichnis der Pop Scheiben auf dieser Webseite) bringt es lediglich auf 6 neue Tracks: Das piano-minimalistische „Once We All Agree“ passt genau in die melancholisch-düstere Stimmung der ersten Disc. Was folgt, ist ebenso schwerer Tobak wie man ihn bisher von JAMES BLAKE kennt. Er zeichnet keine Grenzen, sondern zieht den Zuhörer hinein in seine seltsamen Kompositionen, und imitiert sogar zu schwermütigen Computerdrum-Gebolze das Bellen eines Hundes (wie in „Fall Creek Boys Choir“, in dem auch der Sänger BON IVER seinen Spass als besonderer “spezial guest” hat) – seltsam, dass mir gerade dieses Stück am Besten gefällt auf der zweiten Disc. Und siehe da – zwischen all dem Gestammel und klangtechnischen Gewürge findet der gute James Blake doch sogar die Zeit, einen Song „richtig“ zu singen. Weich & gefühlvoll intoniert er „A Case Of You“ (den es im Original von der US Songwriterin & Woodstock-Teilnehmerin Joni Mitchell gibt) zu seinem Pianospiel. Geht also doch!
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INFO: Die 6 Stücke der zweiten Disc wurden auch als EP unter dem Titel „Enough Thunder“ veröffentlicht, was eine schöne Sache ist für Musikfans, die sich im Frühjahr bereits das Standard Album gekauft haben. So entfällt für diese Besitzer der eigentlich überflüssige Kauf dieser kompletten Deluxe Edition. Wenn’s doch nur immer so “convenient” wäre!
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VÖ: 10.10.11
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Verfügbar: 2-CD-Deluxe Edition & digitales Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite: http://jamesblakemusic.com/
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ANE BRUN “IT ALL STARTS WITH ONE”
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TITELVERZEICHNIS:
1. These Days 2. Words 3. Worship (feat. José Gonzalez) 4. Do You Remember 5. What’s Happening With You & Him 6. Lifeline 7. One 8. The Light From One 9. Oh Love 10. Undertow
KOMPLETTES TRACKLISTING It All Starts With One Special Edition
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Time:
4:38 4:25 6:01 3:12 4:36 3:04 3:19 5:21 4:18 6:31
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SONGWRITER POP
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Für Fans von: Sinead O’Connor – Tori Amos – Kate Bush
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NORWEGEN
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Ein bisschen erinnert mich der erste Song „These Days“ an die unheilschwangeren mysteriösen Balladen von Sinead O’Connor – und auch die beiden folgenden Songs „Words“ und das zartgroovige „Worship“ (mit dem Gastbeitrag von JOSÉ GONZOLEZ) bleiben ruhig und melodramatisch-romantisch. Die norwegische Songwriterin, Gitarristin & Sängerin ANE BRUN (hierzulande auch bekannt durch ihren Beitrag auf dem jüngsten Peter Gabriel Album „New Blood 2“ im Duett „Don’t Give It Up“) hat mit „It All Starts With One“ ein exzellentes neues fünftes Studio Album vorgelegt, das es sowohl als Standard als auch als Deluxe Doppel Album gibt (wobei sich hier die Frage nach Effizienz stellt, denn sämtliche Songs – Spielzeit insgesamt 77 Minuten – hätten auf eine einzige Disc gepasst). Tolle Vocal Harmonien runden auch die ruhigen Stücke ab, der 35jährigen Musikerin gelingt es komplett, während der 18 Eigenkompositionen ein spannendes verträumtes Ambiente aufrecht zu erhalten, das Pop-, Folk und sogar Indie-Rock-Fans fesseln dürfte. Die Powerfrau hat die Lieder selbst geschrieben, arrangiert, aufgenommen, produziert und bei ihrem eigenen Label „Balloon Ranger Recordings“ veröffentlicht.
Weitere Highlights des Albums: Die geniale Pop-Folk-Hymne „Do You Remember“ (die es auch als Single & Videoclip gibt), das tolle Live Stück „Queen And King“ mit Gospel Atmosphäre, das feingliedrige, behutsam vorgetragene an die Songs von Enya erinnernde „Du Greter Se Store Tera“ (hier in der englischsprachigen Version), die zuckersüsse, zerbrechliche Pianoballade „Another World“ und den besten spanischsprachigen Chanson einer Skandinavierin in diesem Jahr gibt es mit „Alfonsina Y El Mar“.
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VÖ: 24.10.11
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Verfügbar: CD & 2-CD Deluxe & Vinyl & MP3 Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite: http://anebrun.com/ & http://www.myspace.com/anebrun
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KONZERTDATEN
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HELENE FISCHER “FÜR EINEN TAG”
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POP
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Für Fans von: Andrea Berg - Patricia Kaas - Ute Freudenberg
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DEUTSCHLAND
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HELENE FISCHER ist mit Sicherheit die beliebteste Russlanddeutsche aller Zeiten. 2006 hat sie das erste Album “Von hier bis unendlich” veröffentlicht und seitdem sorgen ihre Platten in der Niederlande, in Österreich, der Schweiz, in Belgien und sogar in Skandinavien für gute Verkaufszahlen. Die sympathische in Sibirien Geborene legt ihr neues Studio Album “Für einen Tag” in diversen Editionen vor, von denen natürlich alleine das Doppel-Album, das den Namen “Fan Edition” trägt, das Nonplusultra sein sollte für die Fans der Sängerin. „Villa in der Schlossallee“ und „Du kennst mich doch“ bilden den gut tanzbaren Auftakt. 34 Stücke gibt es (Spielzeit: 64:25 Disc 1 und 77:23 Disc 2) und neben deutschen Schlagern und Pop Songs auch das eine oder andere in englischer Sprache gesungene Stück. Zur kompletten Rezension geht es beim Link TRACKLISTING!
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VÖ: 14. 10. 11
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Verfügbar: CD & Fan Edition & digitales Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite: http://www.helene-fischer.de/hf/
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TRACKLISTING
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MARCO TAGGIASCO & FRIENDS “THINGS AND MOMENTS - LIVE”
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TITELVERZEICHNIS:
1. Overture In D (Instrumental) 2. Let My Love Grow 3. Thousand Things 4. Burning For You 5. This Moment 6. Angel Of August 7. April In My Heart 8. Before The End Of Time 9. Wish On A Star 10. Breathless 11. Got To Believe 12. Healing Rain 13. Radio Silence 14. Hangin On Tomorrow 15. Never Too Late (For Love)
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Time:
1:47 3:38 4:55 3:41 5:10 3:54 4:23 5:02 4:28 4:15 3:47 3:54 4:02 4:26 7:03
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FAHRSTUHL POP
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Für Fans von: Oscar Loya - Stefan Gwildis - Cocktail Parties
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ITALIEN
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Das Super Album des Eurovisionszweiten Raphael Gualazzi hat Lust auf mehr Pop Musik aus Italien gemacht. MARCO TAGGIASCO ist ein Songwriter & Keyboarder aus Rom , der im Bereich Pop & Vocal Jazz tätig ist und Anfang Oktober ein neues Live Album veröffentlicht hat. Unterstützung erhält er dabei – weil er selbst selten singt - vom Sänger Andrea Sanchini, mit dem er bereits seit der Jahrhundertwende zusammen arbeitet. 7 Songs des Albums haben die beiden im Verbund geschrieben und die Qualität des Albums fällt & steigt leider auch mit der Güteklasse des Sängers: Die Stimme von Sanchini klingt ganz nett, solange sie sich in einem für sie bequemen Tonumfang bewegt, manchmal haut der Sänger die Töne jedoch leicht daneben – zusätzliches Problem ist, dass er versucht, englisch zu singen, aber mit der Aussprache hapert es noch ein wenig. Er versucht zudem, wie Michael Buble zu singen, erreicht aber lange nicht dessen Qualitäten. Seien besten Momente hat er in der Ballade „Burning For You“ (die aber nur mit verhaltenem Beifall bedacht wird), in „This Moment“ (die Tonlage passt ihm besser, hier erinnert er mich zudem an Michel McDonald von den „Doobie Brothers“) und im groovenden “Hangin On Tomorrow”, in dem auch noch das Saxophonspiel erwähnenswert ist.
Mit DAPHNE NISI darf eine weitere Nachwuchssängerin in drei Stücken das Mikrofon übernehmen. Die Sängerin hat einige Jahre im italienischen Vocal Quartett „Baraonna“ gesungen und nach dem Motto „Live lügt nicht“ offenbart sie, dass sie ebenfalls noch einige Zeit (Übungsstunden) brauchen wird, bis sie zur singenden Elite gezählt werden darf. In „Wish On A Star“ zeigt sich ausserdem, dass der Backing Chor wohl Probleme mit der Monitoranlage gehabt haben muss.
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Fazit: Der “Schnittlauch” des Monats - überdurchschnittlich durchschnittliches Album aus Italien mit 2 Interpreten, die noch zahlreiche Übungsstunden vor sich haben. Seltsam, dass das ein so erfahrener Musiker wie Marco Taggiasco nicht hört. Käufer der CD bekommen zusätzlich vier “enhanced” Videoclips, die sich auf dem PC oder dem MAC abspielen lassen.
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VÖ: 05.10.11
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Verfügbar: CD (Import) & digitales Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite: http://www.marcotaggiasco.com/ & http://www.myspace.com/andreasanchini
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KELLY CLARKSON “STRONGER”
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TITELVERZEICHNIS:
1. Mr. Know It All 2. What Doesn’t Kill You (Stronger) 3. Dark Side 4. Honestly 5. You Love Me 6. Einstein 7. Standing In Front Of You 8. I Forgive You 9. Hello 10. The War Is Over 11. Let Me Down 12. You Can’t Win 13. Breaking Your Own Heart
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Time:
3:53 3:41 3:44 3:36 4:04 2:59 3:59 3:04 2:59 3:57 3:24 4:19 3:48
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MAINSTREAM POP
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Für Fans von: Ashlee Simpson - Madonna - Selena Gomez
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USA (TEXAS)
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Immer wenn ich KELLY CLARKSON singen höre, muss ich an Alicia Keys denken und umgekehrt geht es mir meistens genau so. Ob die Beiden heimliche Schwestern sind? „Stronger“ heisst das neue Album der texanischen Sängerin, das es in der Standard Edition (Tracklisting oben) und in einer (um 4 Songs) erweiterten Fassung geben wird. „Mr Know It All“ ist der bereits (aus TV & Radio) bekannte schwungvolle und gute Laune verstrahlende Hit, „What Doesn’t Kill You (Stronger)“ ist der druckvolle Titelsong, „Dark Side“ ein starker Power-Pop-Rock-Ohrwurm und mit „Standing In Front Of You“ gibt es sogar eine Ballade, die in der Redaktion punkten kann. „Breaking Your Own Heart“ driftet ab in Richtung Mainstream Country und macht Laune auf das Duett mit Jason Aldean, das es aber leider nur auf der Deluxe Edition gibt. Warum eigentlich, Platz wäre doch noch genug gewesen auf dem physikalischen Tonträger? Anyway - die stärksten Songs des Standard Albums sind: „You Love Me“ und das knackige disco-rockige „You Can’t Win“.
4 zusätzliche Titel gibt es auf der Deluxe Edition, der erste ist das schöne Country Pop Duett „Don’t You Wanna Stay“ mit Jason Aldean und einer Kelly Clarkson in TOP Form. Auch gelungen: Das powerrockige „Alone“ und das noch schnellere „Don’t Be A Girl About It“ (140,6 bpm)
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Fazit: Ganz nettes Album & gute Vocal Performance von KELLY CLARKSON. Meistens geht es um Beziehungskrisen, Liebeskummer, Schuldzuweisungen und Tipps für die Bravo-Generation & worauf – von Frau zu Frau - es bei der Auswahl des richtigen Boys ankommt. “Stronger” ist DIE Gute Laune Platte für Mädels und junggebliebene Frauen bis – 35 Jahre, würde ich mal sagen. Es sei denn, die sich selbstverherrlichende FSK-Bande schreitet ein und hört zwischen den Zeilen, dass auch eine Kelly Clarkson oralem Sex mit Lehrkräften nicht abgeneigt ist. Dann gäbe es einen hässlichen FSK-66-Stempel, oder?
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VÖ: 24.10.11
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Verfügbar: CD & Deluxe Edition & digitales Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite: http://www.kellyclarkson.com/de/home & http://twitter.com/#!/kelly_clarkson
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PIESKA “EUPHORIA”
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TITELVERZEICHNIS:
1. All Of You 2. Morning Sorry 3. Lady Love 4. Snooze 5. Clown 6. Euphoria 7. Red 8. Shadows 9. Never Poor 10. Liebe
Label: Finest Noise Records Webseite: www.finestnoise.de
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Time:
3:18 3:18 2:44 3:17 1:14 2:21 4:12 2:42 3:00 4:42
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SONGWRITER POP
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Für Fans von: James Blunt - Elliott Smith - Sufjan Stevens
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DEUTSCHLAND
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Mit einer Piano Ballade beginnt das Album PIESKA „Euphoria“ und ich wundere mich, wer das wohl sein könnte (Info-Beilagen werden in der Regel immer nach dem ersten Anhören gelesen, um sich von keinem werbetechnischen Marketingkontent vereinnahmen zulassen). Eine gefühlvolle & soulige, aber mit Sicherheit “weisse Stimme”, die sich wohl selbst am Flügel begleitet. Der Refrain wird schön gedoppelt mit Terzen & Quinten. Ab Minute 01:19 schiebt sich ein weinendes Cello in den Song hinein.
Aufklappen des Digipacks. Innen (rechts) sind 7 Musiker(innen) abgebildet, links steckt ein 28seitiges, liebevoll aufbereitetes Booklet in einer Lasche. Die Texte der 10 Songs (Spielzeit: 30:54) sind abgedruckt, mittlerweile spielt der zweite Song „Morning Sorry“. Es ist die Band von & und um & und mit einem gewissen Herrn Bernard Piesk aka PIESK: Das Debut Album – gehe ich einmal davon aus – bietet schönen, anspruchsvollen Pop zwischen akustischen Schmuseeinheiten und tollen Songwriter-Ideen, die auch einem James Blunt, Daniel Powter oder gar George Harrison zur Ehre gereicht hätten. In „Lady Love“ klingt Bernhard Piesk wie der Bruder des schottischen Songwriters Paolo Nutini, vom Tastenmenschen Gregory (der übrigens auch der “Übeltäter” im ersten Stück war) gibt es ein feines & kurzes Electric Piano Intermezzo und die nuanciert eingesetzten Backing Vocals von Cellistin Magdalena Rukola passen wie das Tüpfelchen auf das berühmte “i”. Die Arrangements der 10 Songs sind fein durchdacht und durch die dezent verabreichten kammersinfonischen Sounds werden sogar unscheinbare kleine Songideen wie das ruhige soulige „Snooze“ zu regelrechten Songperlen.
Sehr gut gefällt mir das akustikrockigpoppige „Red“, das ich sogar am letzen Wochenende auf dem Dancefloor nach einer Melissa Etheridge-Nummer (“Like The Way I Do”) gebracht habe und nach Bernhards feiner Performance im finalen „Liebe“sbrief bin ich geneigt, festzustellen, dass ich gerade einen deutschen Sänger gehört habe, der mit seiner jungen Band im kommenden Jahr locker die Erfolgsleiter nach oben erklimmen sollte.
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Fazit: Wer immer die Songs des Albums “Euphoria” arrangiert & produziert hat, hat einen TOP Job gemacht. Tipp an den selbst ernannten Möchtegern-Pop-Titanen (hörst Du das, Diedäh?): Mal bei Bernhard Pieska hospitieren – er weiss, wie man selbstgeschriebene Songs erstklassig in Szene setzt. Und: Das Album des Septetts gehört mit Sicherheit zu einem der besten deutschsprachigen Pop Alben des Jahres 2011
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VÖ: 29.09.11
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Verfügbar: CD
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite: http://www.myspace.com/pieska
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KONZERTDATEN
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STEPS “THE ULTIMATE COLLECTION”
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POP
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Für Fans von: All Saints - Abba - The Saturdays
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ENGLAND
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Die STEPS waren eine britische Pop Gruppe, die in den 90er Jahren erfolgreich waren mit zahlreichen Hits und zur Feier der Wiedervereinigung gibt es diese zweite Best Of Zusammenstellung „The Ultimate Collection“ Die besten Stücke sind die vom Komponistenteam Karl Twigg und Mark Topham geschriebenen Stücke: Die romantische Ballade „When I Said Goodbye“, die schwungvollen Disco-Stampfer „Summer Of Love“ und „Stomp“ (erinnert nicht nur aufgrund des Titels an den gleichnamigen Song des Funk-Duos „Brothers Johnson) und die beiden Bee Gees Cover Versionen „Tragedy“ und „Chain Reaction“. Aufgrund der baugleichen Vocal Harmonien wurde das Quintett nicht umsonst als die beste „Abba“-Band der 90er bezeichnet, besonders gut auch zu hören in „Say You’ll Be Mine“ und im Bonus Track „Dancing Queen“ (die neue 2011er Version)
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VÖ: 10. 10. 11
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Verfügbar: CD & Deluxe Edtion & digitales Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite: http://www.stepsofficial.co.uk/
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TRACKLISTING
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LAVA 303 “THE GODDESS RULES”
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TITELVERZEICHNIS:
1. Die Frau Gott & Der Manager 2. Nicht Normal 3. No Escape 4. Hier in dieser großen Stadt 5. Berlin 6. The Goddess Rules 7. Sweet Souvenir 8. Elefang Asyl 9. Destination Moor 10. Die Kraft 11. Die Mama muß mal Tanzen gehen 12. Ich träume davon bei Mir zu sein 13. Atmen
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Time:
5:06 5:57 7:02 5:30 5:43 4:17 4:55 4:22 6:05 4:56 4:48 4:32 4:52
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ELECTRO WAVE POP
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Für Fans von: Nina Hagen - Jennifer Parkin - Lene Lovich - The Slags
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DEUTSCHLAND
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Ein buntes skurriles Cover liegt in meiner Hand. Ein rothaariges Wesen hält eine elektrische Gitarre, die auf den ersten Blick verdammt nach einer Gibson SG aussieht (später verrät mir der Gitarrensound, dass es sich um ein Instrument der Marke “Epiphone” handelt), das grüne Gesicht, das unter der Mähne hervor spitzt, könnte einer Echse gehören, einem Skeks oder gar dem Drachen aus Lummerland. Deutschsprachig wird gesungen zu treibenden Elektro-Synth-Pop-Beets. „Die Frau Gott & Der Manager“ kommt mit 137,7 bpm und psychedelischen Klängen.
„Nicht normal“ ist ein kleines Groove-Monster, das von geschickt eingestreuten Synthie-Upbeats vorangepeitscht wird. Der Sound der 80er hat sich einen Schluck aus einer Red Bull Büxe genommen, ein paar Amphetamine eingeworfen und fertig ist der Klangmix, den LAVA 303 auf ihrem hyperaktiven Album „The Goddress Rules“ vorstellt. Nach Minute 2:30 haben die von überall einfallenden Loops eine Intensität erreicht, die nur noch vom elektrischen Strahl der Leadgitarre durchbrochen wird. „Normal ist doch der Wahnsinn - die Kapitulation - normal ist die Zerstörung und die Depression“ heisst es im Text.
„No Escape“ klingt am Anfang kindlich, nach 01:09 Minuten brüllt ein waviger B-52s-Rock-Riff und nachdem das Geschäftliche getan ist (Intro-Strophe-Brücke-Refrain usw) verändert sich der Song in einen hypnotisch- technoiden Hoppel-Beet mit spacig-verzerrter Leadgitarre, die das ganze Stück jetzt plötzlich in die Artrock-Ecke schiebt. Geniale 124,5 bpm. Für ein früheres Projekt hat das Girlie mit dem legendären „Guru Guru“ Schlagzeuger Manni Neumeier (Remember „Watt, Volt oder Ohm – ohne mich gibt’s keinen Strom“?) zusammengespielt, genau in dieser „krautrocknewwavigen“ Schublade möchte ich auch das folgende „Hier in dieser großen Stadt“ ablegen („Psycho-alpha-disco-60ie-Lava-Aquadoloop“ kann ich da nur als alter P-Funk-Franke sagen!). Schon lange nicht mehr ein solch phättes Indie-Dance-Brett (124,5 bpm) gehört!
Der nexte Hammer lässt nicht lange auf sich warten: „Berlin Berlin“ – akustische Gitarrenakkorde, akzentuiert blubbernder Basslauf, der Lava’s Stimme über 138,7 bpm ska-ten lässt. „Wir gehen hoppen, poppen, shoppen, poppen in Berlin!“ singt sie. „Ich tanze, tanze, tanze, tanze – bin gut drauf!“ – diese Grundstimmung zieht sich durch sämtliche der 13 Tracks (Spielzeit: 66:30). Allerdings: Dass es hinter der Fassade auch die Texte der Musikerin in sich haben, zeigt das melancholisch-rockige „Sweet Souvenir“, das die Schrecken des Kosovokrieges wieder aufleben lässt („ I Met Kids & Soldiers in Kosova – Sex on the beach and marihuana in Ex-Jugoslawia“).
„Elephant Asyl“ ist die aggro-elektronische Apocalypse für Immigranten/Emigranten („Wo willst Du hin, wo kommst Du her, im Süden ist kein Wasser mehr, im Süden ist das Leben schwer!“, EBM-Metallisch wird’s in „Destination Moor“ und das finale „Atmen“ ist der gut gemeinte Rat an alle Musikfans, alles etwas lockerer zu sehen: „Das Leben - das lebt sich – lass es passieren!”
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Info: Dicke, phätte, moderne, Electro-Rock-Pop Scheibe aus Deutschland – Die Webseite heisst “acidrocknroll” und genau dieses Attribut passt erstklassig, will man die Musik von LAVA 303 kategorisieren. Sage noch mal jemand, es gäbe in Deutschland keine innovative Musiker(innen) – und jetzt wünsche ich mir nur noch: Let The Goddess Rule – wenn irgendwann einmal das Amt einer Musikministerin vergeben wird: Ich wähle Lava „Constanze“ 303!
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VÖ: 03.09.11
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Verfügbar: CD & digitales Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite: http://www.acidrocknroll.org/ & http://www.myspace.com/acidrocknroll
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KONZERTDATEN
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BJÖRK “BIOPHILIA”
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TITELVERZEICHNIS:
1. Moon 2. Thunderbolt 3. Crystalline 4. Cosmogony 5. Dark Matter 6. Hollow 7. Virus 8. Sacrifice 9. Mutual Core 10. Solstice
Label: One Little Indian Records Webseite http://www.indian.co.uk/
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Time:
5:40 5:14 5:07 4:56 3:23 5:49 5:21 4:02 5:11 4:42
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AVANTGARDE
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Für Fans von: Zeena Parkins - Lena Lovich - Polly Scattergood
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ISLAND
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Die „Queen der abgefahrenen Pop Musik“ ist zurück. Welcome Back to Mutterschiff Erde! Top oder Flop – Entweder man lässt sich auf die klanglichen Experimente von Björk Gudmundsdottir ein oder man bleibt weiter bei Kylie Minogue, Britney Spears oder Sarah Bareilles. Manchmal kommt es mir die gute Björk vor, als ob ein kleines Mädchen alleine nach dem Weltuntergang übrig geblieben ist und versucht, sich sämtliche von der Apokalypse verschonten Instrumente autodidaktisch gleichzeitig beizubringen. Der Legende nach handelt es sich bei „Biophilia“ um das erste Pop Album, das auf einem iPad zusammenkomponiert worden ist. Und genau so hört es sich auch an:
Das achte Studio Album “Biophilia” startet mit „Moon“ grotesk-mystisch – es gibt „Glöckchenklingeln zu einem Rhythmus, der eigentlich gar keiner ist.. „Thunderbolt“ beginnt mit kirchenorgelähnlichem Sound, die letzte Minute von „Crystalline“ endet in einer wilden, psychedelischen Drum’n’Bass’n’Dubstep Orgie, die ich mir schon etwas früher gewünscht hätte. „Cosmogony“ klingt majestätisch, adaptiert ein bisschen den Sound einstiger Peter- Gabriel-Hydraulik und ist auch der bisher „eingängigste“ Song, sehr passend dazu die zarten Vocals der Sängerin. Ein ätherisches Klang-Raumschiff schwebt durch „Dark Matter“ - angetrieben vom eigentümlichen LoFi Sing- Sang der Isländerin. Lediglich im achten Track „Sacrifice“ gehen mit der Avantgardistin die Gäule etwas durch: Es wird lauter und zum elektronischen Klanggebilde rumpeln ein paar Techno-Bässe. Das düstere, apokalyptische „Mutual Core“ kann zudem ab sofort dafür verwendet werden, unliebsame Besucher nach Hause zu schicken oder Restaurantbesucher darauf aufmerksam zu machen, dass jetzt endlich Feierabend ist.
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Info: Eine seltsame Platte, die man wahrscheinlich so richtig erst in 100 Jahren verstehen wird, auch wenn jetzt schon viele Webdesigner oder Redaktöre, die wissen, wie man ein iPad bedient, jetzt schon so tun, als ob sie die Ideen von Björk nachvollziehen können. Der minimalistische Gesangsstil der Isländerin wird sowieso weiterhin die Geschmäcker spalten. Eines finde ich jetzt schon gut: In Sendern wie Antenne Bayern werden diese Songs mit Sicherheit nicht gespielt.
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VÖ: 07.10.11
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Verfügbar: CD & Vinyl & digitales Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite: http://www.bjork.com/ & http://www.myspace.com/bjork
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KONZERTDATEN
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Zur Übersicht aller vorgestellten Pop CDs
CDs von Lena, Timoteji, The New Pornographers, Eric Saade, Alain Clark, Nikki Yanofski, Scouting For Girls, I Blame Coco, Fabian Buch, Ray Charles, Bryan Adams, Colonia, Azure Ray, Brian Melo, Sting, Chris DeBurgh, Michael Buble, The Fireflies u. v. a.
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Legende KAUFEMPFEHLUNGEN
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Sagenhafte Platte, gehört in JEDE Sammlung! Die Platte für die einsame Insel
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Sehr gute Platte, ist genre-spezifisch unter den besten 1000 aller Zeiten an zu siedeln
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Gute Platte, sehr empfehlenswert, gehört in die gut sortierte Plattensammlung
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Ganz gut gelungen, sollte man haben, es gibt aber vergleichbare Platten im Genre
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Kann man hören, rein in die Sammlung und bei Bedarf wieder hervorholen
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Durchschnittliche Platte, sollte man umtauschen dürfen. Nur für Edel-Fans
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Nicht so gelungen, eigentlich überflüssig, nur für dicke Geldbeutel interessant
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Langweilige Platte, kann man seinem Feind zu Weihnachten schenken
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Schwache Platte, das Cover als Unterlage im Katzenklo und die CD als Untersetzer
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Grauenhafte Platte, ab damit in den Müllcontainer oder in die Verbrennungsanlage
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