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Hier gibt es Rezensionen der Rap CDs, die in den letzten 14 Tagen besprochen worden sind. Infos zu älteren Rap CDs findest Du, wenn Du auf den Button “Alte Schinken” klickst. In der Rubrik ”Rap CD des Monats” kannst Du sehen, welche Rap CD uns im vorangegangen Monat am Besten gefallen hat.
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PRAXIZ “LA VENDA”
PRAXIZ nennt sich ein spanisches Hip Hop Duo aus Valencia und Barcelona. Die beiden Rapper DROI und JOANARMAN kennen sich seit Kindergartenzeiten. In den frühen 90er Jahren wurden die beiden Musikstudenten von der Hip Hop Philosophie infiziert, begannen Texte zu schreiben, traten bei lokalen Talent Shows auf und produzierten ihre ersten Demos. Im Jahr 2003 gelang es den Beiden, ihren Song "Y ¿quién dicen que es él?" auf dem Sampler ”Underground Promesas vol. 1” des Labels “Estaochungo Records” zu plazieren. Im Mai 2008 kam die erste Maxi “¡Rómpelo!”, vier Wochen später folgte das Debut Album "Perdona ¿tienes cambio?”, das es sogar in die Charts von Argentinien schaffte. Das groovige “La Venda” ist die erste Single des neuen (und zweiten) Studio Albums “Eternia 2013”.
Wer den Clip hier nicht sehen kann, klickt auf diesen Link: http://www.youtube.com/watch?v=0lwbjdvW-yA
DEV DAPREE im Web: http://www.facebook.com/PraxizMusic
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WENN DU DEN VIDEO-CLIP NICHT SEHEN KANNST, DANN HAST DU JAVA-SCRIPT DEAKTIVIERT
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Z-RO “METH”
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TITELVERZEICHNIS:
1. Real Or Fake 2. Ro And Bun (feat. Bun B) 3. Never Had Love 4. H-Town Kinda (feat. Slim Thug) 5. A Southern Girl (feat. Yo Gotti) 6. Big Feet (feat. Dallas Blocker) 7. 3 Way Relationship 8. Happy Alone 9. Murderer (feat. Just Brittany) 10. Razor Blade 11. No Reason 12. When We Ride 13. On Mo Time (feat. Willie D) 14. That Mo
Label: Rap-A-Lot Records
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TIME:
3:58 4:11 4:04 4:18 3:37 4:06 4:23 5:06 3:10 4:02 3:48 3:51 4:22 3:59
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SOUTHERN RAP
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Für Fans von: Pharrell Williams - Timbaland - 2Pac - Big Mello
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USA (TEXAS)
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Die sonore Stimme von Joseph Wayne McVey hört sich an wie eine Kreuzung aus „Snoop Dogg“ und „Arabian Prince“. Unter dem Künstlernamen Z-RO praktiziert er „Alternative Hip Hop“ und „Southern Rap“, „Meth“ ist der Titel seines neuen (und fünfzehnten Studio) Albums, das mit zum Besten gehört, das ich im letzten halben Jahr im Genre gehört habe. Phätte & deffe Old School Beats mit starken Loops (“Never Had Love”), ultrascharfe Samples wie der Isley Brothers Gitarren Lick im Megakracher “H-Town Kinda” (mit Gast SLIM THUG) – ein Stück mit ultimativem Sommerhit-Potential. Schade, dass jetzt bereits der Herbst an die Pforten geklopft hat. Aber in der Heimat des Rappers (Texas) und den “angeschlossenen” Staaten gibt es ja sowieso keinen Winter. „A Southern Girl“ hat sich ebenfalls einen geilen Sample-Loop (Kool & The Gang’s geniales instrumentales „Summer Madness“) einverleibt – zusätzlich gibt es mit dem sensationell arrangierten Vocal Refrain tolles melancholisches ”romantic Flavour” – und mein sehr grosses Bedauern, dass der Track nach nur 03:37 Minuten seinen viel zu frühen Fadeout verpasst bekommt.
Weitere Anspieltipps: In „Murderer“ gibt es mit dem Gastbeitrag der (in Houston als „First Lady“ des Rap gehandelten) JUST BRITTANY den einzigen „female“ Beitrag zum Album, in „No Reason“ läuft der Rapper zur Höxtform auf und schnattert seine Rhymes in atemberaubendem Tempo & mit zielsicherem Phrasing ins Mikro
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FAZIT: Eines der besten Hip Hop Alben des Jahres, des Monats, der Woche und ausserdem mit einem phänomenalen Notendurchschnitt von 1,758 ein Anwärter für eine Platzierung in der Kategorie “Platte für die einsame Insel”!
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VÖ: 20.09.11
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Verfügbar: CD & MP3 Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite: http://www.myspace.com/zroofficial
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EVIDENCE “CATS & DOGS”
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TITELVERZEICHNIS:
1. The Liner Notes (feat. Aloe Blacc) 2. Strangers 3. The Red Carpet (feat. Raekwon & Ras Kass) 4. It Wasn’t Me 5. I Don’t Need Love 6. You 7. God Bless That Man 8. Fame (feat. Roc Marciano & Prodigy) 9. James Hendrix 10. Late For The Sky (feat. Slug & Aesop Rock) 11. Crash 12. Where You From (ft. Rakaa, Lil Fame & Termanology) 13. ... 14. To Be Continued 15. Falling Down 16. Well Runs Dry (feat. Krondon 17. The Epilogue
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WEST COAST RAP
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Für Fans von: Joe Chavez - Planet Asia - The Alchemist
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USA
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Michael Perretta ist ein amerikanisches Multikulti-Babe (italienischer Vater & russische Mutter), das im kalifornischen Los Angeles aufgewachsen ist und schon im Teenager Alter vom Phänomen Rap & Hip Hop fasziniert wurde. Erste Rap-Aktivitäten tätigte er in lokalen Bands, 1992 gründete er mit dem MC Rakaa Iriscience die Gruppe „Dilated Peoples“, die 1997 einen ersten mittleren Hit mit dem Stück „Third Degree“ landen konnte. Mittlerweile war er nach diversen Pseudonymen als EVIDENCE unterwegs. 2007 gab es das erste (erfolgreiche) Solo Album „The Weatherman LP“, am 27. September hat er seine zweite Scheibe „Cats & Dogs“ beim neuen Label „Rhymesayers Entertainment“ aus Minneapolis veröffentlicht.
Was bekommt der Raphead? 17 teils komplex arrangierte, mit tollen Beats ausgestattete Tracks (der iTunes Downloader darf sich auf drei weitere Songs freuen) – am besten gefallen mir „The Red Carpet“, „It Wasn’t Me“, das wuchtige „Fame“ (mit den Rappern ROC MARCIANO und PRODIGY), das von „The Alchimist“ produzierte „James Hendrix“, das aufbrausende „Where You From“, in dem sich mit den Gästen RAAKA, LIL FAME und TERMANOLOGY eigentlich eine neue Hip Hop Super Group zusammen findet..
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VÖ: 27.09.11
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Verfügbar: CD & MP3 Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite: http://www.therealevidence.com/ & http://www.myspace.com/evidence
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JAY-Z & KANYE WEST “WATCH THE THRONE”
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TRACKLISTING:
1. No Church In The Wild (feat. Frank Ocean) 2. Lift Off (feat. Beyoncé) 3. Niggas In Paris 4. Otis (feat. Otis Redding) 5. Gotta Have It 6. New Day 7. That’s My Bitch 8. Welcome To The Jungle 9. Who Gon Stop Me 10. Murder To Excellence 11. Made In America (feat. Frank Ocean) 12. Why I Love You (feat. Mr. Hudson) 13. Illest Motherfucker Alive 14. H*A*M 15. Primetime 16. The Joy (feat. Curtis Mayfield)
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TIME:
4:32 4:26 3:39 2:58 2:20 4:32 3:22 2:54 4:16 5:00 4:52 3:21 8:23 4:35 3:19 5:17x
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HIP HOP
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Für Fans von: Pharrell Williams - Timbaland
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USA (GEORGIA)
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436.000 verkaufte Exemplare, von “Null auf Eins” in die Billboard Album Charts eingestiegen - mittlerweile sind die beiden Geschäftsleute KANYE WEST Und JAY-Z sogar mit “Platinum” ausgezeichnet worden für die erfolgsträchtigen Verkaufszahlen ihres gemeinschaftlichen Albums “Watch The Throne”! Produzent Jay-Z ist zudem derjenige, der sich glücklich schätzen darf, dass er mit der Sängerin Beyoncé ein Goldpferdchen im Stall stehen hat, das er sicherheitshalber auch geehelicht hat, damit die Kohle in die richtigen Kanäle strömt. Die mehrfache Grammy Gewinnerin darf dann auch gleich im zweiten Track „Lift Off“ - einer schleppenden, blubbernden R&B-HipHop- Nummer - ans Mikro, um zu zeigen, dass sie auch einen durchschnittlichen Song in einen guten Mainstream Schlager verwandeln kann. So richtig weiss ich allerdinx auch nach dem dritten Hören nicht, was ich von diesem Track halten soll. Zuvor hat mich der polternde Opener „No Church In The Wild“ überrascht. „Niggas In Paris“ wartet mit aussergewöhnlichen Samples (u. a. von “Reverend W. A. Donaldson” und einer Dialogszene aus der 2007er US Komödie “Blades Of Glory”) auf, da haben sich die beiden Hauptpersonen Ungewöhnliches einfallen lassen.
In „Otis“ kommt Legende Otis Redding zu Wort, bevor der Song nach 37 Sekunden in einen Retro-R&B-Hip- Hopper umkippt. Und so wie das „Redding“-Sample arrangiert ist, erinnert mich das Stück an George Benson’s „On Broadway“, schade dass es nach 3 Minuten lieblos abgewürgt wird. Schon mal Lagerfeuer-Hip Hop gehört? Wenn nicht, dann unbedingt mal „Gotta Have It“ auflegen – die ideale Beschallung für die nächtliche Grillfete, wenn es ruhiger wird, das Feuer nur noch vor sich hinglimmt und die Gespräche immer philosophischer werden.
Die Highlights? „That’s My Bitch“ (- mit Samples von “James Brown” und der “Incredible Bongo Band” - ob sich Diva & Wifey Beyoncé vom Titel angesprochen fühlt?), das retro60poppige „Murder To Excellence“ (mit Samples von “Quincy Jones” und “Indiggo”) und einen der besten Tracks gibt es auf der Deluxe Edition: Das soulige „The Joy“ mit dem Gesang von „The One & Only“ CURTIS MAYFIELD. Ganz klar zu hören hier, von wem der „grosse kleine“ Prince aus Minneapolis beeinflusst wurde. Saucoole Old School Hip Hop Nummer!
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INFO: Eines der abwexlunxreichsten Mainstream Hip Hop Alben seit langem!
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VÖ: 08.08.11
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Verfügbar: CD & Deluxe Edition & MP3 Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite: http://kanyewest.com/ & http://www.myspace.com/jayz
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WU-TANG “LEGENDARY WEAPONS”
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HIP HOP
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Für Fans von: Cypress Hill - Mobb Deep - Gang Starr
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NEW YORK
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Leider keine neue Scheibe vom WU-TANG CLAN, sondern eine Zusammenstellung von bisher (teils) unveröffentlichten Stücken, die sich im Laufe der Jahre bei diversen Produktionen angesammelt haben. Auf das 6. Studio Album müssen Fans wohl noch bis 2012 warten. Bereits 2009 gab es die ähnliche Compilation „Wu-Tang Chambers“, in der die Songs diverser Bandmitglieder veröffentlicht wurden, die sie mit Kumpels, Kollegen & Freunden aufgenommen hatten. „Legendary Weapons“ präsentiert jede Menge Gäste (Roc Marciano, Sean Price, Jimi Kendrix, Bronze Nazareth) und tolles Vibes’n’Grooves, von denen mir am besten die folgenden gefallen: „Diesel Fluid“ von METHOD MAN & CAPPADONNA (feat TRIFE DA GOD), „Never Feel This Pain“ von ISPECTAH DECK & U-GOD und der Club Hammer „225 Rounds“ von U-GOD, CAPPADONNA & RZA. Schade, dass es am Ende nur 40 Minuten sind!
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VÖ: 26. 07. 11
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Verfügbar: CD & MP3 Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite: http://www.wutang-corp.com/ & Hier geht es zum kompletten Tracklisting
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WILEY “100% PUBLISHING”
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TRACKLISTING:
1. Information Age 2. 100% Publishing 3. Numbers In Action 4. Boom Boom Da Na 5. You Intuition 6. I Just Woke Up 7. Wise Man And His Words 8. Talk About Life (feat. Daniel De Bourgh) 9. Yonge Street 10. Pink Lady 11. Up There 12. One Hit Wonder 13. To Be Continued 14. Music Not The Money (feat. Leah Miller)
Label: Big Dada Records
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TIME:
1:36 2:58 3:23 3:14 2:46 2:46 2:59 3:27 2:58 3:48 3:30 3:36 3:19 3:25
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GRIME RAP
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Für Fans von: Lethal Bizzle - Skepta - Rebel MC - LL Cool J (80er)
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ENGLAND
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Wundervoll. Schon der 1 ½ minütige Auftakt begeistert! Zwischen wummernden Dubstep-Bässen und verschachtelten Drum-Beets brettert der englische Rapper WILEY mit seinem lustigen Brit-Jamaican Akzent und der bekennende Musikfan weiss sofort, wo er dieses neue Album „100% Publishing“ einordnen darf: Grime Rap „Straight From The Underground“.
Was Anfang der 90er begonnen hatte mit den ersten „Jungle“ Scheiben, führt Richard Kylea Cowie aka Wiley fort – er wird zu Recht als einer Pioniere der Stilrichtung Grime betrachtet – und er bleibt seinen Roots treu, während Andere wie Tinie Tempah mittlerweile den kommerzielleren Weg beschreiten und einen Mainstream Hit nach dem anderen landen. Die meisten der Songs (wie z. b. „Numbers In Action“) sind minimal strukturiert, vergleichbar vielleicht mit dem ersten Album von LL Cool J aus den 80er Jahren, aber WILEY braucht auch kein bombastisches Getöse, sonst überzeugt mit Stimme und vorgetragener Leidenschaft.
„Boom Boom Da Na“ ist ein regelrechtes Grime-Monster, das auf einer fröhlichen Kirmes-Melodie dahinreitet und dem Rapper die Spielwiese für seine rhythmisch hervorragend getimten Rhymes bietet. 140 bpm garantieren zudem – wie die meisten der Songs – Clubtauglichkeit. „I Just Woke Up“ ist ebenfalls nur minimal arrangiert und bezieht seine Kraft aus perkussivem Getrommel und sich ewig wiederholenden Drum-Samples, über die WILEY seine Texte im Geschwindigkeitsrausch herunter brettert.
Lediglich „Talk About Life“ versucht sich an einem seichten Mix aus J-Pop & softem R&B-Vibe – ist Geschmaxsache, gefällt mir persönlich nicht & stört einfach zwischen all den Hochkarätern. Käufer der CD erhalten den schönen ambienten Trip-Hip-Hopper „Music Not The Money“ mit der Stimme von LEAH MILLER als Bonus Track, der sich zudem alternativ in der chilligen „Late Nite Hour“- Runde einsetzen lässt.
Im kurzen Auftakt „Information Age“ fragt die Hauptperson alle anwesenden Hörer: „Who Is Wiley?“ – spätestens nach den eben erlebten aufregenden 44 Minuten sollte es jeder wissen.
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VÖ: 20.06.11
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Verfügbar: CD & 2-Vinyl & MP3 + WAV Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite: http://www.myspace.com/eskiboywiley
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KONZERTDATEN
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INFO: Wer sich mit dem Thema “Grime” auseinander setzen möchte, dem sei abschliessend die folgende Webseite empfohlen: http://grimepedia.co.uk/wiki/Main_Page - in der linken Navigation findet ihr unter dem Button “Artists” eine Liste mit den angesagtesten Grime Rappern der aktuellen britischen Musikszene - wer Zeit hat, kann auch in der Rubrik “Free Downloads” herumdocktern, wobei allerdings die meisten Links zu freiem Content schon etwas veraltet sind.
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SINIK “LE COTE MALSAIN”
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Tracklisting :
1. Intro 2. 100 Regrets 3. Collision (feat. Youssoupha) 4. La Loi Du Plus Fort 5. Boule De Cristal 6. Mirois Sans Teint (feat. Ol Kainry) 7. Dis Leur 2011 8. Je Connais 9. Spaggiari De Paris 10. Tout Le Mal Qu’on Nous Souhaite 11. Don D’Organes 12. 40 Lignes 40 Balles 13. La Vie Qui Va Avec (Remix) 14. L’Homme A Abattre 15. Ennemi D’Etat 16. Sale Mome 17. N’Oubliez Pas (feat. Cifack) 18. Retour
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HIP HOP
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Für Fans von: Sexion D’Assaut - Kery James - Kenza Farah
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FRANKREICH
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Pistolenschüsse, zerberstendes Glas und wilde Turntable-Scratching-Eskapaden und schwerfällige sinistre verlorene Grooves – eine kurze Vorschau im „Intro“ auf das, was den Raphead während der nächsten 72 Minuten erwartet: Der französische Rapper SINIK hat sein sechstes Studio Album „Le Cote Malsain“ veröffentlicht.
Thematisch mit dementsprechenden „explicit lyrics“ gewürzt serviert der Rapper die 18 Songs einer CD. In „100 Regrets“ gibt es einen aufwühlenden Hinweis auf die Praktiken der derzeitigen französischen Politiker-Elite, sogar der ehemalige britische Aussenminister „Blair“ bekommt einen auf seine Glocke. Dazu sorgen rückwärts laufende Loops für Old School G-Funk Power. „Collision“ präsentiert mit dem Rapper „Youssoupha“ (den meisten bekannt durch seinen Beitrag zum Soundtrack “Fast And Furious 4”) einen von vier illustren Gästen. Mit Kirmelsorgeln und arabischer Pauke wuselt das dramaturgisch feine „La Loi Du Plus Fort“, zum schwermütigen Horrorcore-Vibe von „Miroir Sans Teint“ kriechen die Rhymes von Gast „Ol Kainry“ aus den Lautsprechern, seinen ersten Hit „Dis Leur“ aus dem Jahr 2004 gibt es in einer neu aufbereiteten Version. „Spinnettiges“ Soundambiente besticht in „Tout Le Mal Qu’on Nous Souhaite“ (hier teilen sich die Gäste Six Coups MC und Seht Gueko die Rhymes). Highlights der CD sind das sinfonisch-orchestral angehauchte Gothic- Meisterpiece „Ennemi D’etat“ und das druckvolle Club-Monster „Spaggiari De Paris“ (90,3 bpm).
Der Käufer der limitierten Collector’s Edition bekommt noch eine zweite CD mit einer phätten 53minütigen Ladung aus Remixes & bisher unveröffentlichten Tracks. Darunter befinden sich der Remix von „Apprentissage“ mit einem wahren Überangebot an Stars der französischen Hip Hop Szene: Youssoupha, Medine, Tunisiano und Ol Kainry machen sich den Platz ums Mikro streitig. Mit 86,1 bpm auch für den Clubeinsatz tauglich. „Ghetto Street“ (mit einem Beitrag von „Dontcha & Diam’s“) beginnt erneut mit barockem Spinett-Einsatz, so würde es sich wohl heute anhören, hätte Mozart den Versuch unternommen, eine Hip Hop Oper zu komponieren. Starker Crossover aus klassischer Musik und französischem Rap! Die weiteren Anspiel Tipps der Bonus-CD: Das starke Duett “L’heure De Verite” mit ALIBI MONTANA, “Je Me Sens Mal” mit dem gefühlvollen Singsang der französischen R&B Interpretin KAYNA SAMET und die sinsistren Beats in “J’emme Les Modes” (mit dem kongolesischen Rapper LINO aka Gaëlino M'Bani).
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VÖ: 06.06.11
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Verfügbar: CD & Collector’s Edition & MP 3 Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite: http://sinik.believeband.com/ & http://www.myspace.com/sinik91
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NEEK THE EXOTIC / LARGE PROFESSOR “STILL ON THE HUSTLE”
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TRACKLISTING:
1. Still On The Hustle 2. New York 3. Gues Who (feat. Large Professor) 5. Stack That Cake (feat. Joell Ortiz) 6. Hip Hop 7. Main Event 8. My Own Line 9. Head Spin 10. Personal Freak 11. Toast Tonite (feat. Fortune & Stachel Pag)
Label: Fatbeat Records Webseite: http://www.fatbeats.com/ Total Time: 34:18
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EAST COAST RAP
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Für Fans von: EPMD - DJ Jazzy Jeff - DJ Premier - Tim Dog
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USA (NEW YORK)
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Hurrah, Hurrah! Der Large Professor ist wieder da! „Long Time No See, Baby Bubba!“ Oder besser gesagt: “No Long Time No Listen!” Fakt ist, dass es wieder geniale Old School Mega-Grooves wie “New York” mit herrlichem Philly-Soul Sample gibt (produziert von Carnage), in denen der Professor natürlich seine persönliche Liebeserklärung an seine Geburtsstadt abgibt („New York Niggaz do crazy things – like riding that rings pumpin that things shining gotta lotta holes we can’t explain”) – ein Hip Hop Stück für die einsame Insel! 99 bpm für die Clubfloor-Extase!
Die Produktion des Albums haben sich der Large Professor, Carnage und Marco Polo geteilt - nur Insider dürften die “Handschrift” der einzelnen Fachkräfte hören, bei William Paul Mitchell (wie der Professor mit Geburtsnamen heisst) hört der erfahrene Raphead beispielsweise immer noch, dass er einst in die Produzentenschule des (bereits verstorbenen) legendären Paul C gegangen ist. Seine eigene Produktionsfirma trägt als Hommage an seinen Mentor den Namen “Paul Sea Productions”.
Die Highlights des (leider nur sehr kurzen) Albums: “Street Rebel” mit JOELL ORTIZ am Mike, der “Blaxploitation”-Track “Main Event” (mit der tatkräftigen Mithilfe des Bronx-Produzenten “Lord Finesse”), das Emocore-Hip Hopper “My Own Line” und “Personal Freak”, in dem sich der Professor mit einem tollen Groove wieder mal einen Meilenstein gesetzt hat. Und: Herrlich, endlich wieder mal authentische “explicit lyrics” zu hören, die nicht - wie so oft - nur aus Marketingzwecken in die Texte gepackt werden. NEEK THE EXOTIC 4 president!
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VÖ: 26.04.11
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Verfügbar: CD & Doppel-Vinyl & MP3 Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite: http://www.myspace.com/neekdaexotic & http://www.myspace.com/thelargeprofessor
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DEL THE FUNKY HOMOSAPIEN “GOLDEN ERA”
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HIP HOP
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Für Fans von: General Kane - UTFO - Big Daddy Kane - Beastie Boys
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USA (KALIFORNIEN)
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Mister “Dabolina” hatte zu Beginn der 90er einen der monströsesten Hip Hop Hits aller Zeiten gelandet. Jetzt gibt es ein neues Album in der convenienten 3er Packung. „Golden Era“ heisst die Ladung, die aus 10 neuen Songs auf Disc 1 und den bisher nur in digitalem Format veröffentlichten Alben „Automatik Statik“ und „Funky Man“ besteht. „Break The Bank“ und „Calculate“ sind typische “funkyhomosapien-schen” R&B- Hip-Hop-Grooves, beim Lesen des Titels “Double Barrel” fällt mir der Kracher von Dave Ansel & Collins aus den 70ern ein, dieses Stück hat aber damit nichts gemeinsam, sondern bietet krachendes Old School Entertainment als Symbiose aus „Run DMC“ und den „Beastie Boys“. Beste Stücke: Das nervös-rockige „Pearly Gates“ und das treibende “Raw” mit pfeifendem Funkdoobiest-Sample. Fazit: Nichts Neues beim Funky Homosapiens, aber geiler Hip Hop Funk für “Alte Säcke” - Play It Loud & Enjoy!
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VÖ: 26. 04. 10
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Verfügbar: 3er CD & MP3 Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite: http://delthefunkyhomosapien.hifidev.com/
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BEASTIE BOYS “HOT SAUCE COMMITTEE PART TWO”
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„We gotta fight – For Your Right – To Paaaaartyyyy!“ brüllte der rotzfreche Singsang aus den Lautsprechern und infizierte eine ganze Party-Nation von Hip Hop Heads, weissen Rap- Kidz und Liebhaber alternativer Rock-Punk- Kracher. Yep, ich war damals natürlich auch dabei gewesen. Die BEASTIE BOYS aus Brookyln hatten gerade ihren bis heute unerreichten Meilenstein „Licensed To Ill“ in die Welt gesetzt. Zwei Jahre später gelang es ihnen, mit dem aussergewöhnlichen Nachfolger „Paul’s Botique“ eines der besten Crossover-Alben der Musikgeschichte zu konstruieren. Dieses zweite Album der US-Boys klingt noch heute so frisch wie einst im Jahr 1989 und wird es wohl auch noch in 50 Jahren tun. Vieles hat sich seitdem geändert, die Beastie Boys hatte ich mittlerweile sogar leicht aus den Augen verloren.
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HIP ROCK
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Für Fans von: 3rd Bass - Cypress Hill - Eminem - Body Count
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USA (NEW YORK)
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Wenn mal eine Platte kam (oder auch eine Maxi) von ihnen kam, habe ich sie mir klaglos ins Regal gestellt, aber die meisten Scheiben waren zwar ganz nett, liessen aber innovative Ideen vermissen – ein Problem, das allerdings auch viele andere Bands haben. Das kritische Musikvolk (zu dem ich mich natürlich auch zähle) erwartet irgendwo immer eine Steigerung. Dem “Die Hard Fan” (wozu ich mich manchmal auch zähle) ist es wurscht, Hauptsache es ist gut und gefällt weiterhin. Das letzte 2004er Album habe ich mir ebenfalls besorgt und (Schande über mich) bisher noch gar nicht gehört, aber als ich jetzt las, dass die Boys aus Brooklyn endlich ihr neues Album veröffentlichen, konnte ich nicht anders, als ich ein verzücktes „Ouh!“ zwischen den Lippen hervor zu pressen. Die Veröffentlichung dieser Scheibe – so besagen es die Infos – war bereits 2009 geplant, wurde aber aufgrund der diagnostizierten Krebskrankheit des langjährigen Crew Mitglieds Adam Yauch ein paar Mal verschoben.
„Make Some Noise“ ist der pulsierende Auftakt des Albums, der Song erinnert etwas an die 80er Jahre – verzerrte Vocals – brummende Bässe spielen zu einem Mix aus Drum-Samples & „handmade“ gespielter Perkussion (der Groove hat was von Salt-N-Pepa’s „Shake Your Thing“) und technoiden Loops. Ist auch die aktuelle Single. „Nonstop Disco Powerpack“ bleibt hiphop-rockig und erlaubt es dem Hörer in keiner Sekunde, still sitzen zu bleiben. Ein blubbender Funky Bass mit einer Packung “Double Stops“ treibt den Vibe voran und die „Beasties“ spielen wie gehabt mit diversen Hall- & Dub Effekten, die dem Ganzen psychedelisches Flair verleihen. „Deffer“ Oldschool!
Für das schleppende Industrial Masterpiece „Too Many Rappers“ haben sie sich den Rapper NAS als Verstärkung ans Mikrofon geholt. „Say It“ entfernt sich vom (wenn man bei den Beasties überhaupt davon sprechen kann) kommerzielleren Mainstream und driftet voll in die Hardpunk-Szenerie ab. Ist der intensivste (und für mich beste) Track bisher. Ein wunderbarer Kick in die Magengrube!
Reggae’n’Dub gibt’s auch: „Don’t Play No Game That I Can’t Win“ mit Gastfrau SANTIGOLD am Mikro zeigt, dass die Brooklyn Band nichts verlernt über die Jahre, was die Vielseitigkeit betrifft. Ältere Reggae Cracks werden begeistert sein: Der Song erinnert – abgesehen von der modernen Ausrichtung - stark an den 70er Klassiker Hit „Uptown Top Ranking“ von Althea & Donna. In der Spitze gibt’s sogar ein paar richtig schräge authentische “Burning Spear’sche” Bläsersätze.
Natürlich gibt es wieder ein wahnwitziges Sammelsurium an Samples aus über 50 Jahren Musikgeschichte, die meisten davon werden Fans der älteren Generation und Besitzer von diversen Funk-Scheiben der „Commodores“, „Tower Of Power“ oder „Funkadelic“ wieder erkennen. Mit dem donnernden „Lee Majors Come Again“ huldigen die New Yorker vergangenen Street-Punkrock-Zeiten, in „Multilateral Nuclear Disarment“ gibt es Stoff für Trip Hop Fans und in “Here’s A Little Somethin’ Fo Ya” lassen sie sogar die Kuhglocken läuten!
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FAQ: Die Party geht weiter! Die Qualität der ersten beiden Alben aus den 80er Jahren bleibt logischer Weise unerreicht, aber mit “Hot Sauce Committee Part Two” haben die BEASTIE BOYS eines der besten Spass-Alben des Jahres abgeliefert!
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VÖ: 29.04.11
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Verfügbar: CD & Deluxe CD & Vinyl & MP3 Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite: http://www.hotsaucecommittee.com/ & http://www.myspace.com/beastieboys
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JOELL ORTIZ “FREE AGENT”
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EASTCOAST RAP
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Für Fans von: Gostface Killah - Redman - Big Punisher
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USA (KALIFORNIEN)
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Zweites Studio Album von JOELL ORTIZ. Obwohl der US Rapper mittlerweile beim Label Shady Records untergekommen ist, wird die Scheibe noch vom alten Arbeitgeber E1 Music veröffentlicht. Dem Hip Hop Fan darf’s wurscht sein, weil er 17 phätte Tunes bekommt, die einen abwexlunxreichen Mix aus Old School Rap, Hard- & Emocore sowie G-Funk-Grooves bieten. Die besten Tracks: Das bassblubbernde Monster „Sing Like Bilal“ mit Samples aus jüngeren Platten der Rap Legenden Xzibt („Los Angeles Time“) und The Notorious B. I. G. („Big Poppa“), das vollkommen überfrachtete (und trotzdem starke) “Battle Cry” mit der Unterstützung von JUST BLAZE, der Hardcore-Diamant „Nursery Rhyme“ und die relaxten sexy funky vibes in „Checkin For You“
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VÖ: 22. 02. 11
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Verfügbar: CD & MP 3 Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite: http://www.joellortiz.com/ & http://www.myspace.com/joellortiz
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KONZERTDATEN
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Legende KAUFEMPFEHLUNGEN
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Sagenhafte Platte, gehört in JEDE Sammlung! Die Platte für die einsame Insel
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Sehr gute Platte, ist genre-spezifisch unter den besten 1000 aller Zeiten an zu siedeln
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Gute Platte, sehr empfehlenswert, gehört in die gut sortierte Plattensammlung
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Ganz gut gelungen, sollte man haben, es gibt aber Vergleichbare Platten im Genre
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Kann man hören, rein in die Sammlung und bei Bedarf wieder hervorholen
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Durchschnittliche Platte, sollte man umtauschen dürfen. Nur für Edel-Fans
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Nicht so gelungen, eigentlich überflüssig, nur für dicke Geldbeutel interessant
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Langweilige Platte, kann man seinem Feind zu Weihnachten schenken
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Schwache Platte, das Cover als Unterlage im Katzenklo und die CD als Untersetzer
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Grauenhafte Platte, ab damit in den Müllcontainer oder in die Verbrennungsanlage
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