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Hier gibt es Rezensionen von Wiederveröffentlichungen (Re-Issues) älterer CDs oder Vinyl-Platten, die aufgrund eines Jubiläums in erweiterten oder remasterten Versionen auf den Markt gebracht wurden.
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QUEEN “QUEEN” (2011 Deluxe Edition)
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Tracklisting :
1. Keep Yourself Alive 2. Doing All Right 3. Great King Rat 4. My Fairy King 5. Liar 6. The Night Comes Down 7. Modern Times Rock’n’Roll 8. Son And Daughter 9. Jesus 10. Seven Seas Of Rhye
Bonus EP Tracklisting:
1. Keep Yourself Alive (Demo) 2. The Night Comes Down (Demo) 3. Great King Rat (Demo) 4. Jesus (Demo) 5. Liar (Demo) 6. Mad The Swine
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ROCK
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Für Fans von: Electric Light Orchestra - Foreigner - Kansas
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ENGLAND
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Die ganze Glam-Rock-Chause ist Mitte der 70er spurlos an mir vorüber gegangen. Der theatralisch aufgebauschte Musical Rock der britischen Gruppe QUEEN hatte mir damals gar nicht gefallen. Das erste Mal, dass ich mich begann, mich intensiver mit der Musik von Mercury, May, Taylor & Co zubeschäftigen, war der auslösende Moment, den der monumentale Song „Bohemian Rhapsody“ auf mich hatte.
Im kollektiven Sammler-Wahn muss jetzt natürlich die Deluxe-Edition des ersten Albums her. Zunächst gibt es auf der CD 1 die 10 originalen Songs des Debut Albums, in remasterter Version. Eintauchen in die 70er und die erste intensive Auseinandersetzung mit diesen Klassikern „Keep Yourself Alive“ ist gut gespielt, hört sich trotz Remastering aber antiquiert an, den Edel-Fans der Band wird’s gefallen – klar. „Doing All Right“ ist nur 01:11 kurz und entzieht sich somit fast der neutralen Bewertung, es geht in die Ballade „Great King Rat“, der Song hat leichtes County-Flair, toller Gesang von Mercury – fast zurückhaltend zärtlich – auch gute Harmonien, die etwas an die „Eagles“ erinnern, akustischer Tempowechsel von Brian, Mercury zwitschert – mit Reverb & Hall aufgemöbelt – zum ersten Geschwindigkeitsanstieg. Minute 03:17 – hardrockige Akkorde von May blasen den Hörer regelrecht vom Hocker, um kurz danach wieder Westcoast-Flair zu inszenieren.
„My Fairy King“ – heavy Rock Riffing a la „Tie Your Mother Down“ vom späteren 1976er Album „A Day At The Races“, der Song bekäme heutzutage locker das Attribut “Art Rock” verpasst. „Liar“ beginnt als schneller Piano-Rocker und Freddie Mercury schraubt seine Stimme in „Rob-Halford’sche“ Höhen, sofort gibt es wieder eine Stimmungsschwankung hin zur theatralisch-dramaturgischen Rock-Pop-Musical-Komposition. Mit „The Night Comes Down“ outet sich die königliche Band (zumindest Gitarrist Brian May) eindeutig als Fan der (ebenfalls) britischen Band „The Who“ – Sound & Struktur lassen starken an die Songs des „Quadrophenia“-Albums denken – Minute 04:45 – jetzt wird’s „led-zeppelinig“ – auch Sänger Freddie Mercury macht mit kurzem „Robert Plant“- Erkennungsschrei auf sich aufmerksam.
„Modern Times Rock’n’Roll“: Auch „Jethro Tull“ sind nicht spurlos vorüber gegangen an den 4 Musikern, dann geht es kurz in Richtung „Yes“ und „Ion Anderson“ – May mit akustischen „Roundabout“-Akkorden – erst Mercury reisst dann das Geschehen an sich mit den später so sehr von Musikfans geschätzten „Queen-typischen“ Harmoniereigen. Auch in „Jesus“ erkenne ich Altbekanntes. Der gesangliche Auftakt hört sich an wie ein Fetzten von „Uriah Heep“, der Gitarren-Riff ist eindeutig von „Deep Purple’s“ „Into The Fire“ (vom Album „In Rock“) abgestaubt. Am Ende wurde der Song irgendwie ideenlos & lieblos „ausgeblendet“. Die Band befand sich noch auf der Suche nach ihrem “eigenen Sound”, aber wie viel eigenständiges Potential es in der Musik von QUEEN gab, kann man im finalen „Seven Seas Of Rhye“ erkennen.
Interessant wird’s auf der Bonus EP: 6 bisher unveröffentlichte Songs bekommt der Fan: 5 der Album Stücke gibt es in der Demo Version, „Mad The Swine“ war bisher unveröffentlicht gewesen. „Keep Yourself Alive“ gefällt mir sogar fast besser als das Studio Original – viel Percussion – die Band spielt mit einer Menge Energie. „Great King Rat“ ist auch sehr gut, während Mercury in „The Night Comes Down“ kurz neben der Spur singt.. In „Jesus“ darf sich Gitarrist Brian May solistisch wesentlich mehr austoben als in der originalen Studio-Version. Auch das 8minütige „Liar“ zeigt das britische Quartett viel experimentierfreudiger in einer Version, die der Energie einer konzertanten Wiedergabe sehr nahe kommt. Rockiger als das “Original”! „Mad The Swine“ ist für Fans eine tolle akustische Beigabe, die sich gut in der Queen-Collection macht und am Stimmtisch auch sicherlich für die eine oder andere rege Diskussion sorgen dürfte.
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VÖ: 18.03.11
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Verfügbar: CD, 2-CD & MP3 Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite: http://queenonline.com/ & http://www.myspace.com/queen
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KONZERTDATEN
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Fazit: Ich war nie Fan der ersten Stunde, aber geniesse trotzdem die interessante Zeitreise zu den Roots & Anfängen von „Queen“. Wer die Band liebt, das Album noch gar nicht kennt und sich nicht vom antiken Sound (und den Anleihen bei damals populären Bands), der trotz Remastering an allen Ecken & Enden zu hören ist, abschrecken lässt, muss jetzt zugreifen, weil es das Debut Album wahrscheinlich nie mehr kompakter geben wird.
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ARETHA FRANKLIN ”THE GREAT AMERICAN SONGBOOK”
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SOUL’N’JAZZ
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Für Fans von: Ella Fitzgerald - Natalie Cole - Ray Charles
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USA (TENNESSEE)
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”The Great American Songbook” heisst die neue Zusammenstellung von älteren Songs der Queen Of Soul. 18 klassische Soul und Jazz-Songs gibt es, die von ARETHA FRANKLIN in den Jahren 1961 – 1965 für das Label Columbia Records eingesungen worden sind. Die meisten davon waren damals als Single veröffentlicht worden und die “Legacy Reihe” gibt jetzt den Aretha-Fans die Möglichkeit, die besten davon kompiliert auf einem Album serviert zu bekommen. Bei den meisten Stücken wird die damals 20jährige von einem Orchester begleitet, stimmlich ist sie in absoluter Höchstform und auch wenn man glaubt, die alten Schinken schon hundert Mal gehört zu haben, die Songs leben durch die Intensität der jungen Aretha, die sensationell gut & locker singt, in „Love For Sale“ begeistert die begleitende Combo mit einem rasenden Swing und eine herausragende Performance zeigt sie im „Ac-Cent-Tchu-Ate The Positive“.
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VÖ: 01. 02. 11
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Verfügbar: CD & MP3 Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite: http://www.sonymusicdigital.com/aretha-franklin/details/5732018
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KONZERTDATEN
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INFO: 10 Studio Alben, 7 Zusammenstellungen (Kompilationen) und 1 Live-Album gibt es in der Gesamtheit, die das Label Columbia Records mit Songs von Aretha Franklin veröffentlicht hat. Das Unternehmen wurde 1888 von Edward Easton in Washington D. C. im Distrikt Columbia (daher leitet sich der Name ab) gegründet und verkaufte am Anfang lediglich Grammophone und Schallplattenspieler. 1901 begann man mit der Schallplattenproduktion, 1951 lief die erste 45er Single vom Stapel. Die erste Stereoaufnahme datiert vom Dezember 1956 (“Handel’s Messiah” - aufgenommen mit dem New York Philharmonic Orchester und dem Westminster Chor, Dirigent war Leonard Bernstein). Ende der 80er Jahre wurde das Label von der japanischen Sony Corporation gekauft, deren Tochter Sony Music Entertainment heute als einer der mächtigsten Tonträgerkonzerne der Welt gilt. Die Label-Webseite: http://www.columbiarecords.com/
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GEORGE MICHAEL “FAITH” (Remastered)
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Lange nicht mehr gehört: Kathedralischer Orgelsound startet den Song „Faith“, bevor nach wenigen Sekunden die „funky“ Gitarre einsetzt. Als Zugabe gibt’s ein akustisches Rockabilly-Solo. Und ich stelle erstaunt fest: Der Song aus den 80ern hat auch rund 20 Jahre später immer noch keinen Staub angesammelt. Ist halt ein Klassiker – und wird immer einer bleiben. Genau so schon hört sich immer noch „Father Figure“ an, wundervolle romantisch inszenierte Pop-Musik. Der dicke phätte Hit auf der Platte war natürlich der Disco-Feger „I Want Your Sex“, den es hier – obwohl sich jetzt die Chance geboten hätte – leider nicht im kompletten Extended Mix gibt. Hätte sich für die Bonus-CD angeboten, aber so viel Verstand kann man den Verantwortlichen der Tonträgerfirmen nun wirklich nicht abverlangen.
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POP
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Für Fans von: Gary Barlow - Seal - Ronan Keating
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ENGLAND
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Fans in diversen Foren haben sich zu Recht über diesen Umstand beklagt. Sehr schön auch die Ballade „One More Try“ (und auch heute muss ich immer noch an Percy Sledge’s „When A Man Loves A Woman“ denken, wenn ich den Song höre). Auch noch hörenswert: Der für die 80er Jahre tpyische Disco-Funker „Hard Day“.
Interessant wird es auf CD 2: „Faith“ gibt es instrumental (wie auch später „Kissing A Fool“), eine besondere Herausforderung für alle „karaokeerprobten“ Nachwuxsänger, mit „Fantasy“ bekommen Fans einen knackigen Funk-Pop-Song, der Anfang der 90er die B-Seite der starken Single „Waiting For That Day“ gewesen war, aber auf einem Album erstmalig 1998 auf der zweiten Disc der Compilation „Ladies And Gentleman: The Best Of George Michael“ auftauchte. 117 bpm zum freakigen Abtanzen. George Michael-Fans, die den Song noch gar nicht, haben wirklich was versäumt bisher. „Hard Day“ gibt’s im „Shep Pettibone Mix“, der damals seine beste Zeit und auch vorher schon für Madonna etliche Remix-Kracher (u. a. „Vogue“) gelandet hatte. Mit „I Believe (When I Fall In Love It Will Be Forever)“ zeigt George Michael, dass auch seine Live-Konzerte hörenswert waren. Seine Version von Stevie Wonder’s „Love’s In Need Of Love Today“ finde ich (und das wird all denjenigen so ergehen, die Stevie’s Original kennen) unglücklich ausgewählt, um es einmal höflich anzumerken. „Monkey“ gibt es gleich in vier verschiedenen Variationen, wobei mich nur der “Jam & Lewis Mix” überzeugt.
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FAZIT: Mit „Faith (Remastered)“ erfährt eines der schönsten Pop Alben der 80er Jahre eine Wiederbelebung. Wer das erste Solo Album des englischen Sängers George Michael noch gar nicht als CD in seiner Sammlung hat, kann jetzt unbedenklich zugreifen, alle anderen jüngeren Pop-Fans sowieso.
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VÖ: 28.01.11
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Verfügbar: CD & Special Edition & Deluxe Box Set
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite: http://www.georgemichael.com/
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KONZERTDATEN
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DEEP PURPLE “COME TASTE THE BAND” (35th Anniversary)
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CLASSIC ROCK
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Für Fans von: Montrose - Nazareth - Uriah Heep - Whitesnake
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ENGLAND
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David Coverdale riss die Aufmerksamkeit an sich mit seiner heiseren, kehligen Präsenz. Mit Tommy Bolin war zudem einer der besten aktiven Gitarristen der Szene verpflichtet worden. Was er in den 9 Songs spielte, dien(t)e damals wie heute als Inspiration für Horden von exzellenten Gitarristen (Randy Rhoads, Van Halen, Jake E. Lee und und und). Er verfügte über ein flüssigeres & saubereres Spiel als Ritchie Blackmore. Jedoch allein der bluesrockige Anstrich konnte nicht für Single-Hits garantieren. Die Songs waren sehr gut, aber Hymnen wie ”Smoke“, “Highway Star“ oder ”Women Of Tokyo“ fehlten. Und nie waren Purple so funky wie bei „Gettin’ Higher“ (das Stück erinnerte klar an die damaligen Fusion-Jazz-Rock Jeff Beck Eskapaden („If You Know What I Mean“). „I Need Love“ hat gar Bands wie White Cherry beeinflusst hat, die einige Monate später ihren Welthit „Play That Funky Music“ hatten. Tolle Jubiläums-CD!
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VÖ: 29.10.10
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Verfügbar: Doppel-CD & MP3-Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite: http://www.deep-purple.com/
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KONZERTDATEN
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INFO: Für die meisten Kritiker und Journalisten war Deep Purple’s “Come Taste The Band im Jahr 1975 ein Schlag ins Gesicht. Musikliebhaber wussten es besser – den meisten hat das Album gefallen. Die Voraussetzungen waren andere: Ian Gillan nicht mehr dabei, Ritchie Blackmore nicht mehr dabei. Der Sound war ein Anderer. Einzig die kratzige Orgel von Jon Lord sorgte für den Wiedererkennungswert. Der Fehler, der von Beginn an gemacht wurde, war der, als Deep Purple weiter zu spielen, weil das Band-Image mit den ausgeschiedenen Musikern fest verankert war. Purple Fans, die alles von der Band haben möchten und die CD bisher nicht im Bestand hatten, können zugreifen, auch wenn Musik und Sound dieses 75er Albums kaum vergleichbar sind mit den Standard Werken der Jahre 1970 – 1974, aber das trifft eigentlich auch auf die Platten der letzten 10 Jahre zu. Herausragend ist vor allem das Spiel des damaligen Gitarristen Tommy Bolin. Im Frühjahr 1976 gaben Deep Purple ihre Auflösung bekannt, Bolin tourte danach mit seiner Solo Band (auch als Support für Jeff Beck). Am 04. Dezember 1976 starb er – 25jährig – an einer Drogen-Überdosis. Ein Bolin-Clip: http://www.youtube.com/watch?v=SE95Fohti1U
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Legende KAUFEMPFEHLUNGEN
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KKKKKKKKKK
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Sagenhafte Platte, gehört in JEDE Sammlung! Die Platte für die einsame Insel
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KKKKKKKKKK
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Sehr gute Platte, ist genre-spezifisch unter den besten 1000 aller Zeiten an zu siedeln
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KKKKKKKKKK
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Gute Platte, sehr empfehlenswert, gehört in die gut sortierte Plattensammlung
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KKKKKKKKKK
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Ganz gut gelungen, sollte man haben, es gibt aber Vergleichbare Platten im Genre
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KKKKKKKKKK
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Kann man hören, rein in die Sammlung und bei Bedarf wieder hervorholen
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KKKKKKKKKK
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Durchschnittliche Platte, sollte man umtauschen dürfen. Nur für Edel-Fans
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KKKKKKKKKK
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Nicht so gelungen, eigentlich überflüssig, nur für dicke Geldbeutel interessant
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KKKKKKKKKK
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Langweilige Platte, kann man seinem Feind zu Weihnachten schenken
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KKKKKKKKKK
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Schwache Platte, das Cover als Unterlage im Katzenklo und die CD als Untersetzer
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KKKKKKKKKK
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Grauenhafte Platte, ab damit in den Müllcontainer oder in die Verbrennungsanlage
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NIRVANA “NEVERMIND” (20th Anniversary Edition)
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Die Platte, auf die Edel-Fans der Gruppe NIRVANA lange gewartet haben. Das beste „Smells Like Teen Spirit” Package aller Zeitung. Wenn das der gute Kurt Cobain noch miterlebt hätte! Das hat er jetzt davon, dass er sich in jungen Jahren die Kugel gegeben hat (Der Sänger & Gitarrist der US Gruppe hatte sich dem Report des Leichenbeschauers zufolge am 05. April 1994 erschossen). Neben den 12 Klassikern (mit dem genialen „Breed“, dem Kracher „Come As You Are“, dem radikalen „Territorial Pissings“, dem donnernden „Stay Away“ und “Endless Nameless“, das damals (nur) auf der CD als „Hidden Track“ versteckt war und das wohl sogar Jimi Hendrix zu anerkennendem Kopfnicken veranlasst hätte. Weil ich mir damals die Vinyl-Scheibe gekauft hatte, musste ich bisher immer auf dieses geile Stück verzichten.
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GRUNGE
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Für Fans von: Iggy Pop – MC 5 – Pearl Jam – Mudhoney
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USA
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Dann folgt noch auf CD 1 die Abteilung mit den neuen Bonus-Stücken: Auftakt bilden die damalige B-Seiten „Even In His Youth“ (A-Seite war „Smells Like Teen Spirit“), „Aneurysm“ und „Curmudgeon“. Wie es in Nirvana- Konzerten abging, dafür sind die drei exzellent gespielten und im Paramount Theater von Washington mitgeschnittenen „Been A Son“, „School“ und „Drain You“ bestes Beispiel.
Auf der zweiten Disc gibt es 8 Stücke aus der Smart Studio Session, weitere 8 wurden bei den „Boombox Rehearsals“ aufgenommen (der Sound dieser Rehearsals (*) ist jedoch mehr als schrecklich und klingt – Musiker kennen das – als ob man während der Probe im Übungsraum zur Überprüfung der eigenen Stücke einen dieser kleinen Billigcassettenrecorder hat mitlaufen lassen – sollte jeder Fan selbst entscheiden, welchen Wert solche völlig übersteuerten Aufnahmen für ihn haben – ich finde sie authentisch wertvoll. Für Hi-End-Freaks sind diese Tracks allerdings – ums im Jargon eines Kurt Cobain zu sagen - ein Schlag in die so oft zitierte Fresse), 2 stammen aus verschiedenen BBC Sessions und diese beiden („Drain You“ vom 03. September 1991 und „Something In The Way“ vom 09. November 1991) sind klangtechnisch die besten Stücke der zweiten Disc. Weitere Highlights: „Breed“, das beim Zeitpunkt der Aufnahme noch den Titel „Immodium“ trug, „Pay To Play“, und “Smells Like Teen Spirit“ (Cobain schreit sich hier in dieser Version regelrecht seine Seele aus dem Leib)
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FAZIT: Cobain, Grohl und Novoselic waren auch während dieser bisher noch nicht veröffentlichten Sessions gut in Form und für Fans der Band, die noch keine der obskuren Raritäten-Scheiben (mit B-Seiten und diversen Live-Aufnahmen) besitzen und schon lange über einen Neukauf dieses Albums nachgedacht haben, kommt diese Anniversary Edition gerade Recht. Abgesehen von der „Super Deluxe Edition“, die auch noch eine DVD mit einem Konzert (vom 31. Oktober 1991) im Paramount Theatre von Seattle beinhaltet, die bisher beste Inszenierung dieses Klassikers!
INFO: (*) “Rehearsel” (sprich: Riehörsäl) ist das englische Wort für “Probe”.
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VÖ: 16.09.11
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Verfügbarkeit: Info auf der Seite musikverrueckt.de
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Das komplette Tracklisting gibt es auf der Partnerseite musikverrueckt.de
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