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Du befindest Dich in der Rubrik Neue Re-Issues und Wiederveröffentlichungen. Hier findest Du die Infos, Ankündigungen oder Rezensionen von wiederveröffentlichten Alben - quer durch alle Genres.

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ALANNAH MYLES “THE ATLANTIC ALBUMS COLLECTION”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

GIRLIE ROCK

Für Fans von:  Pat Benatar - Joan Jett - Heart - Sheryl Crow

KANADA

Die X5 Music Group mit einer neuerlichen Attacke auf die Konsumenten digitaler Medien. Nach haufenweise auf den Markt gebrachten Samplern gibt es jetzt die neue Reihe „The Complete XXX Albums“ (für das „X“ einfach den Namen des originalen Labels einsetzen) von Künstlern, die einst für Warner oder eines der aufgekauften Sublabels (in diesem Falle Atlantic Records) aktiv gewesen sind. ALANNAH MYLES (den Fans durch ihren Song „Black Velvet“ bekannt, weil immer nur dieser eine von den Dumpfbackensendern gespielt wird) hatte in den 90ern genau drei Studio Alben bei Atlantic veröffentlicht und diese 32 Songs gibt es auf dieser digitalen Zusammenstellung zu hören. Empfehlenswert vor allem für Radiostationen, damit diese auch mal merken, dass die Kanadierin – großes Erstaunen - mehr als einen Song unters Volk gebracht hat und darunter gibt es sogar mehrere richtig Großartige!

Alannah Myles - The Complete Atlantic Albums

VÖ: 29.03.19

Verfügbar:  Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: http://alannahmyles.com/  &  https://vimeo.com/76273920

TRACKLISTING

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IAIN MATTHEWS “WALKING A CHANGING LINE”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Tracklisting CD 1: Original Album + Bonus Tracks

01. Dream Sequence
02. Standing Still
03. Except For A Tear
04. Following Every Finger
05. Alive Alone
06. Smell Of Home
07. On Squirrel Hill
08. Shadows Break
09. This Fabrication
10. Loves By Rote
11. Only A Motion
12. Why Fight
13. Your Heart Again (Demo) - Bonus Track
14. Action And Intent (Demo) - Bonus Track

Original Release: 1988
Original Label: Windham Hill Records
Label Re-Issue: MIG-Music GmbH
Web: www.mig-music.dexxxxxxx

Tracklisting CD 2 (Demos and Live):

01. Except For A Tear (Demo)
02. Following Every Finger (Demo)
03. Loves By Rote (Demo)
04. On Squirrel Hill (Demo)
05. Only A Motion (Demo)
06. Shadows Break (Demo)
07. Smell Of Home (Demo)
08. Steady (Demo)
09. Still I See You (Demo)
10. This Fabrication (Demo)
11. Too Hard Too Soon (Demo)
12. What The Wanter Wants (Demo)
13. Why Fight (Demo)
14. Alive Alone (Live)
15. Except For A Tear (Live)
16. Following Every Finger (Live)
17. On Squirrel Hill (Live)
18. Shadows Break (Live)
19. Standing Still (Live)

RADIO DANCE POP

Für Fans von:  Spice Girls - All Saints - Atomic Kitten

ENGLAND

Der englische Musiker IAIN MATTHEWS war in den 60er Jahren ein Member der Kult-Folk-Rock-Band „Fairport Convention“ gewesen, mit der danach von ihm gegründeten Gruppe „Matthews Southern Comfort“ konnte er seinen ersten Nummer Eins in den britischen Charts platzieren. „Woodstock“ war eine Cover Version eines von Joni Mitchell geschriebenen Songs gewesen. Der heute 72 Jahre alte Songwriter ist immer noch aktiv und ist auch schon mehrmals zu Gast beim deutschen Rockpalast gewesen und er hat über all die Jahre zahlreiche Solo Alben veröffentlicht, eines davon das 1988er „Walking A Changing Line“ mit Liedern des US New Wave & Synth Pop Songwriters Jules Shear, der neben eigenen Solo-Aktivitäten auch u. a. Hits für Cyndi Lauper und die Girl Group “Bangles” geschrieben hat. Dieses Original Album ist seinerzeit vom legendären und lange nicht mehr aktiven Label „Windham Hill Records“ publiziert worden, das von Fans für die herausragende Musik im Bereich „New Age“ und „Acoustic Jazz“ geliebt wurde mit Releases von Acts wie „Shadowfax“, „Michael Hedges“ und „George Winston“.

Das komplette Album ist von Iain Matthews und Fellow-Gitarrist Mark Hallman eingespielt und eingesungen worden. Die 12 Original-Songs bestechen mit herausragendem Kuschel-Folk-Rock-Ambiente, das auch heute noch zeitlos und modern klingt und jetzt ist „Walking A Changing Line“ als erweiterter 2-CD-Set mit zusätzlichen Demos - 4 davon bis dato unveröffentlicht - und Live Versionen neu aufgelegt worden. Highlights sind das traumhaft schöne und an die Klassiker von „Enya“ erinnernde „Except For A Tears“, das mit zauberhaften Satzgesängen und den Klängen einer zirpenden Harfe gefällt, das hitverdächtige „Following Every Finger“, das reggae-world-poppige „Smell Of Home“ (seinerzeit wie „Why Fight“ nur auf der CD und nicht auf der Vinyl-Schallplatte, eine oft getätigte Maßnahme, die bei Vinyl-Fans nicht selten zur Verärgerung geführt hat und mit der die Industrie begonnen hat, sich so langsam ihr eigenes Grab zu schaufeln, aber die Rubrik CD vs. Vinyl bietet darüber hinaus genug Stoff für eine eigene Kolumne).

Interessant für Fans des Sängers wird es dann vor allem mit dem Bonus Content – CD 1 beinhaltet mit dem bluesigen „Your Heart Again“ und „Action And Intent” ebenfalls  zwei bis dato noch nie veröffentlichte und auch nicht fürs Original-Album berücksichtigte Songs. Mit phätten 77:45 Minuten ist die zweite Bonus Disc gefüllt – 13 – teils akustisch gespielte - Demo Versionen der Originalsongs sowie 6 Live Versionen (aufgenommen bei einem 1988er Konzert im New Yorker Club „Bottom Line“, den es mittlerweile laut Inlay-Infos nicht mehr gibt) komplettieren diese wundervolle Re-Issue-Doppel-CD des britischen Songwriters. Im 16seitigen Inlay-Booklet teilt IAIN MATTHEWS seine damaligen und jetzigen Gedanken zum Konzeptalbum, dazu gibt es sämtliche Produktionsinfos.

VÖ: 31.03.17

Verfügbar: 2-CD Deluxe Edition

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  http://iainmatthews.nl/ & https://youtu.be/okpqzzh0fqE (“Following Every Finger”)

TOURDATEN

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The Legendary Pink Dots “Malachai (Shadow Weaver Part 2)”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

The Legendary Pink Dots - Malachai

TRACKLISTING:

01.  Joey The Canary
02.  Kingdom Of The Flies
03.  Encore Un Fois / Wildlife Estate
04.  Pavane
05.  Window On The World
06.  On The Boards
07.  We Bring The Day
08.  Paris 4 A. M.
09.  On The Swords Re-Imagined

Label: Metropolis Records
Web: www.metropolis-records.com
Original Release: 1993
Original Label: Play It Again Sam Records

AVANTGARDE ROCK

Für Fans von:  David Bowie - Amon Düül II - Pink Floyd (60er)

ENGLAND

Es war irgendwann im Jahr 1987, als mich mein damaliger Arbeitskollege Uwe Steinmetz ansprach, ob ich interessiert wäre, ein paar seiner alten Vinyl-Langspielplatten zu kaufen, weil er komplett auf CD umstellen wollte. <Klar, bring mal mit> entgegnete ich und wurde ein paar Tage später mit obskuren Veröffentlichungen einiger mir damals noch nicht geläufigen Bands und Musikern konfrontiert. Natürlich war ich schon Ende der 70er mit experimenteller Musik von Acts wie “The Red Krayola”, “The Residents” oder “Kiev Stingle” infiziert worden, aber diese mir vorliegenden Werke von der Wave Band “The Deep Freeze Mice”, dem englischen Duo “Dalec I” und dem Trio “Codona” (mit Don Cherry, dem Daddy der in den 90er Jahren zu Ruhm kommenden Sängerin “Neneh”) erweckten in mir das weitere Interesse, mich verstärkt in die Materie Avantgarde zu begeben. Zum ersten Male hielt ich auch zwei Albenm einer Formation namens THE LEGENDY PINK DOTS in den Händen. Die Platten waren „Brighter Now“ (1982) und “Cure” (1983) und letztere war damals – was ich später in Erfahrung brachte – vom Label „In-Phaze Records“ auf gerade einmal 2500 Exemplare limitiert gewesen.

Diese Gedanken beleben meine verschollenen Erinnerungen an das im Sommer 1980 in London gegründete Avantgarde-Kollektiv, als ich die Re-Issue des 1993er Album „Malachai (Shadow Weaver Part 2)“ in den Händen halte. Natürlich kommt von diesem Act – wenn möglich – nur Vinyl in Frage und da gibt es eine tolle Doppel-LP mit allen 9 originalen Tracks (die CD nur mit 8), die bei Erwerb des Vinyls – wie so oft in der heutigen Zeit, auch per zusätzlichen download-code auch digital gespeichert werden können. Die Musik ist wie so oft von den Briten psychedelisch-experimentell und erinnert wie im Auftakt „Joey The Canary“ an die kultigen Krautrock-Songs der legendären Kommune „Amon Düül“ aus Deutschland. Flöten, Synthesizer und vernebelte Fuzz-Gitarren umrahmen einen mystischen, nur aus der Ferne wahrnehmbaren hypnotischen Rhythmus. Das akustisch-meditative „Kingdom Of The Flies“ ist vergleichbar mit den warm-melancholischen Balladen von Greg Lake, die dieser im Gesamtkonzept der britischen Prog-Rocker „Emerson, Lake & Palmer“ immer wieder mal hören ließ. „Encore Une Fois/Wildlife Estate“ klingt – dem sonor-nasalen Gesang von Edward Francis Sharp aka “Edward Ka-Spel” geschuldet – wie ein Brüderchen eines früh-70er „David-Bowie“-Pop-Spektakels – der instrumentale Background dagegen nähert sich mit flirrenden Gitarren und Keyboards und elektronischen Loops dem Schräg-Rock der US-Band „Pere Ubu“. Das 12minütige „Window On The World“ eröffnet dem Zuhörer ein Portal in neue abstrakte Welten mit „shoegaze“igem Charakter, verstörend trötendem Saxophon und in Trance versetzenden Synthie-Keyboard-Dissonanzen.

Fazit: „Malachai (Shadow Weaver Part 2)“ klingt auch heute noch progressiver und innovativer als zahlreiche der heutzutage aktiven und sich in ewigen Wiederholungen ergehenden  Prog-Rock-Projekte. Rund 100 Alben und EPs gibt es von der niederländisch-britischen Band, ungefähr die Hälfte davon befindet sich mittlerweile in meiner Kollektion und dieses Album ist definitiv eines der Besten davon! Must Have für Experimental Rock Maniacs!

VÖ: 22.02.19

Verfügbar: CD & 2-Vinyl-LP & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Das fast komplette Werk der Band gibt es hier: https://legendarypinkdots1.bandcamp.com/music

TOURDATEN

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EMINEM “THE SLIM SHADY LP” (Expanded Edition)   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Eminem - The Slim Shady LP Expanded

Wie ein Strahl donnerte Mashall Mathers aka EMINEM Mitte der 90er auf den Musikplaneten und begeisterte die Hip Hop begeisterten Teenager. Mittlerweiler werden die Lieder des Rap-Poeten auch schon wieder – wie schnell die Zeit vergeht – zum „Old School“ gezählt. Drei Jahre danach gab es den Nachfolger „The Slim Shady LP“ mit 20 Tracks und genau 20 Jahre steht eine digital aufbereitete „Anniversary Expanded Edition“ mit 30 Tracks im Shop von iTunes. Über das von Dr. Dre produzierte Album muß man eigentlich keine Worte mehr verlieren außer der Tatsache, dass es immer noch zeitlos gut klingt und ein Must Have für die Hip Hop Kollektion ist. Bereits die damalige „Special Edition“ beinhaltete eine Bonus-CD-Rom mit den drei Stücken „Hazardous Youth“, „Get You Magd“ und „Greg“ – soweit also hier nichts Neues – der Video Content fehlt dieses Mal, dafür gibt es sieben alternative Versionen, die aber schon vorher auf Maxi-EPs und Singles veröffentlicht worden sind.

Biographische Daten:

* 17. Oktober 1972
in St. Joseph (Missouri)
als Marshall Bruce Mathers III

TRACKLISTING (TT: 92:42 Minuten):

01. Public Service Announcement
02. My Name Is
03. Guilty Conscience (feat. Dr. Dre)
04. Brain Damage
05. Paul (Skit) (feat. Paul "Bunyan" Rosenburg)
06. If I Had
07. '97 Bonnie & Clyde
08. Bitch (feat. Zoe Winkler)
09. Role Model
10. Lounge (Skit) (feat. Jeff Bass & Mark Bass)
11. My Fault
12. Ken Kaniff (Skit) (feat. Aristotle & Mark Bass)
13. Cum On Everybody
14. Rock Bottom
15. Just Don't Give A Fuck
16. Soap (Skit) (feat. Jeff Bass & Royce Da 5'9")
17. As The World Turns
18. I'm Shady
19. Bad Meets Evil (feat. Royce Da 5'9")
20. Still Don't Give A Fuck
21. Hazardous Youth (A Cappella)
22. Sway & King Tech feat Eminem: Get You Mad
23. Greg (A Cappella)
24. Bad Guys Always Die (feat. Dr. Dre)
25. Dr. Dre & Eminem - Guilty Conscience (Radio Version)
26. Guilty Conscience (Instrumental) (feat. Dr. Dre)
27. Dr. Dre & Eminem - Guilty Conscience (A Cappella)
28. My Name Is (Instrumental)
29. Just Don't Give A Fuck (A Cappella)
30. Just Don't Give A Fuck (Instrumental)

Bisherige Studio Alben:
Infinite (1996)
The Slim Shady LP (1999)
The Marshall Mathers LP (2000)
The Eminem Show (2002)
8 Mile (Soundtrack, 2002)
Encore (2004)
Relapse (2009)
Recovery (2010)
The Marshall Mathers LP 2 (2012)
Revival (2017)
Kamikaze (2018)

Aktivitäten:
Rapper, Produzent, Schauspieler

Für Fans von:
D12  - Royce da 5'9" - Yelawolf

VÖ: 22.02.19
VÖ Original: 23.02.99

Verfügbarkeit:
Original Album: CD & Vinyl & MC

Re-Issue Expanded Edition:
Digitales Album

Kaufempfehlung:

KKKKKKKKKK

Web: https://www.eminem.com/  &  http://shadyrecords.com/

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BANANARAMA “VIVA” (Deluxe Expanded Edition)  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Bananarama -  Viva Deluxe Expanded

Bananarama -  Viva Deluxe Expanded B 350

Tracklisting CD 1: Original Album + Bonus Tracks

01. Love Comes
02. Love Don’t Live Here
03. Rapture (Original: “Blondie”)
04. Seventeen
05. Twisting
06. Tell Me Tomorrow
07. The Runner
08. Extraordinary
09. Dum Dum Boy
10. S-S-S-Single Bed (O: “Fox”)
11. We’ve Got The Night
12. The Sound Of Silence (O: Simon & Garfunkel)
13. Run To You (O: Bryan Adams)
14. Love Comes (Radio Edit)
15. Love Don’t Live Here (Radio Mix)
16. Love Comes (Riff & Rhys Radio Mix)
17. The Runner (Buzz Junkies 7” Mix)
18. Love Comes (Wideboys Club Edit)
19. Love Comes (Wideboys A-Mix)

Tracklisting CD 2 (Dance Remixes + Bonus Tracks):

01. Love Comes (Masterson’s Extended Mix)
02. Love Don’t Live Here (Masterson’s Extended Mix)
03. Love Comes (Wideboys Club Mix)
04. The Runner (Buzz Junkies 12” Mix)
05. Love Comes ((Riff & Rhys Club Mix)
06. Here Comes The Rain
07. Voyage Voyage
08. Tokyo Joe (O: Bryan Ferry)
09. Cruel Summer ‘09
10. Every Shade Of Blue ‘10
11. Love Comes (Wideboys Dub)

Original Release: 14.09.2009
Original Label: Fascination Records

Album Lineup:

Sara Dallin (vocals)
Keren Woodward (vocals)
Ian Masterson (programming, keyboards)
Joe Holweger (guitar)

RADIO DANCE POP

Für Fans von:  Spice Girls - All Saints - Atomic Kitten

ENGLAND

Von der Lieblingsband der „Minions“ gibt es jetzt eine Deluxe Expanded Edition des vor zehn Jahren veröffentlichten Albums „Viva“. Die seit 1993 nur noch als Duo praktizierenden BANANA-RAMA hatten damals nach 4jähriger „Drama“-Pause ihr zehntes Studio Album unters Volk gebracht. Gute Gelegenheit, die Songauswahl erstmals komplett durchzuhören – ich muss gestehen – dass mich „Viva“ bei seinem Erst-Release nicht die berühmte Bohne interessiert hat – die Girl Group gehörte auch nie wirklich zu meinen Favoriten, obwohl ich in den 80ern natürlich ebenfalls kaum verschont worden bin mit den infizierenden Ohrwürmern „Venus“, „Nathan Jones“ und „Love in the First Degree“, die tagtäglich gedudelt wurden und auch zu meinem großen Leidwesen – als ich noch als Club-DJ in diversen Locations tätig war – immer wieder von - und das nur von diesen - hübschen Mädels – wer kann da schon widerstehen - gewünscht wurden. Die 2019er Jubiläums-Re-Issue verspricht eine fette Packung, statt der originalen 11 gibt es 19 Stücke auf Disc 1 und zusätzliche 11 Lieder und Remixes auf einer zweiten Disc.

VÖ: 25.01.19

Verfügbar: 2-CD Deluxe Edition & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.bananarama.co.uk/  &  https://soundcloud.com/bananarama

TOURDATEN

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CHRIS CLARK “SOUL SOUNDS”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Chris Clark - Soul Sounds

TRACKLISTING:

01.  I Want To Go Back There Again
02.  Love’s Gone Bad
03.  Born To Love You baby
04.  If You Should Walk Away
05.  Whisper You Love Me Boy
06.  Got To Get You Into My Life
07.  Day By Day Or Never
08.  From Head To Toe
09.  Do Right Baby Do Right
10.  Until You Love Someone
11.  Put Yourself In My Place
12. Sweeter As The Days Go By

Label: Tamla Motown

SOUL OLDIE

Für Fans von:  Cilla Black - Roberta Flack - Dusty Springfield

USA

Eines der wohlgehütesten Geheimnisse erfährt wieder einmal seine wohlverdiente Re-Issue-Veröffentlichung. Die Sängerin CHRIS CLARK zählte Mitte der 60er Jahre zu einer der beliebtesten Soul Sängerinnen der USA, hatte mit den von Berry Gordy und Holland-Dozier-Holland geschriebenen Songs „Do Right Baby Do Right“ und „Love’s Gone Bad“ zwei – zumindest für damalige Verhältnisse – Megahits – stand auch bei einem der renommiertesten Genre-Labels unter Verlag – nur – sie war halt „weiß“ und erfüllte so nicht so ganz den Anspruch der damals noch stark rassenpolitisch geführten Plattenfirmen, wie die heutigen Medienunternehmen vor 50 Jahren genannt wurden. Viele starrköpfige Dummköpfe führten ihre Firmen nach der sogar auch heute noch so oft – zumindest im Hirn – praktizierten Rassentrennung. Dass auch in heutigen Regierungen viele Schwachköpfe sitzen, zeigt der bedauerliche Umstand, dass Organisationen wie der Ku-Klux-Klan oder hierzulande diverse Neonazi-Vereinigungen immer noch geduldet (und - zur Propaganda-Beruhigung der Volksseele - beobachtet) werden.

Aber Politik ist die eine und Musik die andere Sache. Das war auch einer der Gründe, warum in den USA so großartige Bands wie „Mother’s Finest“ lange auf ihren Durchbruch warten mussten. Den Weißen war’s zu schwarz und den afro-amerikanischen Musikfans zu weiß = heavyrockig. Egal - CHRIS CLARK hatte 1967 ihren Debüt Longplay und zwei Jahre später ihr bereits letztes Album veröffentlicht, 2009 gab es vom Debüt eine Neuauflage mit einem alternativen Bonus Track, der hier leider bei der 2019er Auflage fehlt. Die Musik klingt nostalgisch-authentisch im Sound der 60er und erinnert weniger an die mitreißenden Songs beliebter Genre-Mitstreiterinnerin a la Aretha Franklin oder Ruth Brown, dafür eher an den Smooth-Soul von Roberta Flack oder gar an die stilvollen Pop-Songs der britischen Pop Sängerin Cilla Black. Highlights und Anspieltipps sind „Love’s Gone Bad“, „Whisper You Love Me Boy“, die Cover-Version des Beatles-Klassikers „Got To Get You Into My Life“ und „Day By Day Or Never“ – gleichzeitig der einzige Track, der das typische Motown-Flair verstrahlt.

VÖ: 11.01.19

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://chrisclarkinc.com/ & https://youtu.be/nvlUEN4Akkk & https://youtu.be/qRzQ5XijY3A

TOURDATEN

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Smokey Robinson & The Miracles “Make It Happen”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Smokey Robinson - Make It Happen

TRACKLISTING:

01.  The Soulful Shack
02.  The Love I Saw In You Was Just A Mirage
03.  My Love For You
04.  I’m On The Outside (Looking In)
05.  Don’t Think It’s Me
06.  My Love Is Your Love (Forever)
07.  More Love
08.  After You Put Back The Pieces
09.  It’s A Good Feeling
10.  You Must Be Love
11.  Dancing’s Alright
12.  The Tears Of A Clown

Original Label: Tamla Motown
Label Re-Issue: UMG Recordings

SOUL OLDIE

Für Fans von: The O’Jays - Curtis Mayfield - The Delfonics

USA

So wie das Jahr 2019 begonnen hat, kann man es wohl schon jetzt als Re-Issue-Jahr bezeichnen – von – über den Daumen gepeilt – 100 neuen Promos handelt es sich in ungefähr 60 Fällen um neue Oldie-Zusammenstellungen oder Neuveröffentlichungen von Original-Oldie-Alben aus den 60ern, 70ern und sogar 90ern. Entweder verfügbar als Original-Package oder als um diverse Bonus Tracks erweiterte Deluxe oder Expanded Edition. Auf das Album „Make It Happen“ von SMOKEY ROBINSON aus dem Jahr 1967 trifft das Erste zu: Unter den originalen 12 Songs befanden sich die balladesken Hit Singles „The Love I Saw In You Was Just A Mirage“ und „More Love“ – einer der heute bekanntesten Songs der Band wurde seinerzeit kurioserweise erst drei Jahre später als Single veröffentlicht und schaffte es dann 1970 aber sogar bis auf den ersten Platz der Charts in den USA und im United Kingdom (Großbritannien) und aufgrund dieses sich auch über die Landesgrenzen ausweitenden Erfolges (auch in Frankreich und in der Niederlande gab es TOP Positionen in den dortigen Charts) entschloß sich das Label „Tamla Motown“, das gleiche 67er Album ein zweites Mal aufzulegen mit dem neuen verkaufsanimierenden Titel „Tears Of A Clown“. Interessanter Fact vor allem für die Black Music Community: Für die instrumentale Studio-Beschallung sorgte damals die Jahrzehnte später als Kultband gehandelte Formation “The Funk Brothers”, die auch später die Musik für die Soul Kracher “Papa Was A Rolling Stone” und “I Heard It Through The Grapevine” lieferte. Weitere Anspieltipps des Albums: „The Soulful Shack“, “My Love Is Your Lover (Forever)” und “Dancing’s Alright”.

VÖ: 11.01.19

Verfügbar: CD & Vinyl & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Info: https://de.wikipedia.org/wiki/The_Miracles - Highs: Track 12 & Track 01 & Track 06

TOURDATEN

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TITO PUENTE “EL TIMBAL”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Tito Puente - El Timbal

Das Album mit dem Titel „El Timbal“ hatte es 1994 vom Label „Greycliff“ gegeben. Der Klang der 25 Lieder ist bescheiden-beschaulich im teils  monauralen Soundgewand. Die Originalaufnahmen stammen aus den Jahren 1949-1951. Diese Kritikpunkte außen vor lassend - TITO PUENTE ist eine der besten Musiker, das das Latin Music Genre je hervorgebracht hat. Einer seiner bekanntesten Songs ist der internationale Klassiker „Oye Como Va“, den Carlos Santana auf seinem 1969er Album „Abraxas“gespielt hat. Der König der Timbaleros war in den 50er Jahren angesagt, als der Mambo die Tanzsäle weltweit von Kapstadt bis Grönland infizierte. „El Timbal“ ist eine Zusammenstellung von raren Aufnahmen, natürlich findet sich mancher Song auf den zuhauf kursierenden „Best-Of“-Zusammenstellungen, Anspieltipps sind „Mambo Macoco“, „Cuban Mambo“, „Guaguanco En Tropicana“, „Baila Mi Mambo“ und der instrumentale salsa-jazzige „Plaza Stomp“.

Biographische Daten:

* 20. April 1923
in New York (USA)

+ 31. Mai 2000
im Alter von 77 Jahren

Empfehlenswerte Alben:
Mamborama (1955)
Dance Mania (1958)
Tambo (1960)
El Rey: Bravo (1963)
Pa'Lante! Straight! (1970)
El Rey Del Jazz Latino (1984)
Mambo Diablo (1985)
Sensacion  (1986)
Percussion’s King (1997)

TRACKLISTING:

01 – Mambo La Roca
02 – Lo Dicen Todos
03 – Babaratiri
04 – A Burujon Punao
05 – Babalagua
06 – Mambo Macoco
07 – Mambolero
08 – Cuban Mambo
09 – Cuban Cutie
10 – Mi Guaguanco
11 – El Timbal
12 – Abaniquito
13 – Baila Simon
14 – Quiero Mi Tambo
15 – Mambo En Blues
16 – Ta Bueno Pa Bailar
17 – Aprieta El Pollo
18 – Guaguanco En Tropicana
19 – Cuero Na ‘Ma
20 – Preparen Candela
21 – Baile Mi Mambo
22 – Nuevo Mambo
23 – Pito Joe
24 – Plaza Stomp
25 – Donkey Serenade 

Total: 75:19 Minuten

Die unten verlinkten Songs sind nicht alle identisch mit den Originalaufnahmen

Herkunft: USA
Herkunft Eltern: Puerto Rico

Instrumente:
Timbales, Vibraphon

Infos auf wikipedia

VÖ: 04.01.19

Verfügbarkeit:
CD (1994) & Digitales Album

Kaufempfehlung:

KKKKKKKKKK

Album Highs: Track 01 & Track 03 & Track 06 & Track 21 & Track 24

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EDDIE KENDRICKS “THE HIT MAN”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

PHILLY SOUL

Für Fans von:  Curtis Mayfield - Smokey Robinson - Billy Paul

USA (ALABAMA)

Viel zu früh ist der Soul Sänger EDDIE KENDRICKS im Alter von 52 Jahren verstorben (* 17.12.1939 + 05.10.1992). Der Vokalist, der mit seinem Falsetto den Sound der Gruppe “The Tempatations” prägte, hatte sich Anfang der 70er auf Solopfade begeben und 1973 mit “Keep On Truckin” und “Boogie Down” seine erfolgreichsten Hits gefeiert. Das wiederveröffentlichte Album “The Hit Man” war 1975 sein sechstes Album und am Ende reichte es in den TOP 200 Billboard Album Charts in der Peak Position für einen 63. Platz. Bei den “TOP Black Albums” kletterte das Album in die TOP 10. Highlights sind neben den als Single veröffentlichten “Happy” und “Get The Cream Off The Top” der funky Philly Soul “Body Talk” mit tollem Gitarrenspiel von  Melvin "Wah-Wah" Ragin und Session-Ikone Jay Graydon (spielte u. a. den legendären Gitarrensolo im Christopher-Cross-Klassiker “Ride Like The Wind”).

Eddie Kendricks - The Hit Man

VÖ: 30.11.18

Verfügbar:  CD & Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web:https://de.wikipedia.org/wiki/Eddie_Kendricks & https://youtu.be/X2OKup6WE3Q

TRACKLISTING

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BIG COUNTRY “WHY THE LONG FACE” (Deluxe Edition)  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Big Country - Why The Long Face Deluxe

Big Country - Why The Long Face B 350

Tracklisting CD 1:

01. You Dreamer
02. Message Of Love
03. I’m Not Ashamed
04. Sail Into Nothing
05. Thunder & Lightning
06. Send You
07. One In A Million
08. God’s Great Mistake
09. Wildland In My Heart
10. Take You To The Moon
11. Far From Me To You
12. Charlotte
13. Post Nuclear Talking Blues
14. Blue On A Green Planet

Original Release: 05. Juni 1955
Label: Cherry Red Records

Tracklisting CD 2:

01. I’m Not Ashamed (Single Edit)
02. One In A Million (1st Visit)
03. Monday Tuesday Girl
04. In A Big Country (Acoustic Version)
05. Crazytimes
06. Blue On A Green Planet (Cool Version)
07. You Dreamer (Single Edit)
08. Ice Cream Smile
09. Magic In Your Eyes
10. Bianca
11. Hardly A Mountain (HITW Tapes)
12. Golden Boy Loves Golden Girl (HITW Tapes)
13. Can You Feel The Winter (HITW Tapes)
14. I’m Eighteen
15. Vicious
16. On The Road Again
17. All Go Together (Acoustic Version)

Tracklisting CD 3:

01. River Of Hope
02. King Of Emotion
03. Big Yellow Taxi
04. The Buffalo Skinners
05. Summertime (feat. Kym Mazelle)
06. The Night They Drove Old Dixie Down
07. Eleanor Rigby
08. Winter Sky
09. Sling It
10. I’m On Fire
11. Where The Rose Is Sown
12. Come Back To Me
13. Ruby Tuesday
14. Teenage Lament
15. Down On The Corner
16. Hey Hey My My (Into The Black)
17. You Dreamer
18. I’m Not Ashamed

Tracklisting CD 4:

01. You Dreamer (Demo)
02. Message Of Love (Demo)
03. I’m Not Ashamed (Demo)
04. Sail Into Nothing (Demo)
05. Thunder And Lightning (Demo)
06. Send You (Demo)
07. God’s Great Mistake (Demo)
08. Wildland In My Heart (Demo)
09. Take You To The Moon (Demo)
10. Far From Me To You (Demo)
11. Charlotte (Demo)
12. Post Nuclear Talking Blues (Demo)
13. Crazytimes (Demo)
14. What About Peace (Demo)
15. Normal (Demo)
16. God’s Great Mistake (Alternative Demo)
17.
18.

ALTERNATIVE ROCK

Für Fans von:  Simple Minds - The Cardigans - The Cranberries

SCHOTTLAND

BIG COUNTRY sind Kinder der 80er Jahre und neben den Bands „The Cure“, „The Simple Minds“ oder „U2“ aufgewachsen und irgendwo auch von der musikalischen Ausrichtung und dem Sound dieser Gruppen geprägt. „Why The Long Face“ war im Jahr 1995 das siebte Studio Album der schottischen Gruppe gewesen und erfährt jetzt eine hochkarätige Wiederveröffentlichung mit einer deliziösen 4-CD Box, auf der sich jede Menge rarer und bisher unveröffentlichter Aufnahmen befinden. Das Quintett wandelte zu dieser Zeit schon immer aufgrund gesundheitlicher Probleme des Leadvokalisten am Rande der Auflösung und dazu sollte es dann auch letzten Endes 2001 kommen nach dem Tode von Chefsänger, Songwriter und Mitbegründer Stuart Adamson. Davon war auf „WTLF“ allerdings nichts zu hören, die Band zeigte sich in den 14 Songs des originalen Albums in TOP-Form und begeisterte mit einem ausgewogenen Mix aus druckvollem Alternative Rock, phätten Gitarrenriffs und – Phrase – eingängigen Melodien, die sich beispielsweise wie der Refrain von „I’m Not Ashamed“ nach 3-4maligem Hören als Ohrwurm entpuppen und auch nach mittlerweile über 23 Jahren immer noch abgerufen werden können.

Die Highlights des Original Albums auf CD 1 sind „Message Of Love“ mit feinem Gitarrensolo, das mit tollen „Eagles“-Vocal-Harmonien arrangierte country-rockige „One In A Million“, das celtic-folk-punkige „God’s Great Mistake“ mit einer minikurzen „Chicago“-Reminiszenz (ältere Classic Rocker werden beim Hören wissen, was ich meine) und der slidegitarren-bluesige „Post Nuclear Talking Blues“. CD 2 stellt diverse (kürzere) Single-Versionen der Album-Originale vor, dazu akustische und alternative Versionen und bisher Unveröffentlichtes, das es seinerzeit lediglich auf den EP-CDs . Von den unbekannten Songs gefallen vor allem das „Monday Tuesday Girl“, das mandolinen-folkige „Ice Cream Smile“, die Cover-Versionen der Klassiker „I’m Eighteen“  (im Original von Alice Cooper) und „Vicious“ (O: Lou Reed). Beide gab es seinerzeit auf der streng nur in England veröffentlichten limitierten EP der Single „You Dreamer“.

CD 3 beinhaltet ein im März 1996 in London aufgenommenes Konzert, 13 Lieder des Sets hatte es bereits auf dem „Castle Communications“ veröffentlichten Live Album „Eclectic“ gegeben, hier ist zum ersten Mal das komplette Konzert mit allen 18 Stücken zu hören. Sehr gut gefallen „Big Yellow Taxi“ (die „Ioni Mitchell“-Cover Version mit einem Gast-Feauture der schottischen Songwriterin Carol Laula), die Americana-Ballade „The Buffalo Skinners“, in der vor allem der britische Violinist Robert James Beckingham mit gefühlvollem Spiel begeistert. Der Musiker, dessen Schwester die Komponistin und „Art Of Noise“-Gründungsmitglied Anne Dudley ist, hat das komplette Konzert mitgespielt. Im Gershwin-Klassiker „Summertime“ legt die R&B Sängerin Kym Mazelle eine hinreißende Vocal Performance aufs Parkett. Die ganz beinharten “Big Country” erfreuen sich an der vierten Disc mit 16 bis dato völlig unveröffentlichten Demo-Versionen der bisherigen Songs des originalen Studio Albums.

VÖ: 26.06.18

Verfügbar: 4-CD Deluxe Edition

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.bigcountry.co.uk/  &  http://www.bigcountryinfo.com/

TOURDATEN

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BOB ANDY AND MARCIA GRIFFITHS
“YOUNG GIFTED AND BLACK / PIED PIPER”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Bob Andy Marcia Griffiths

Bob Andy Marcia Griffiths B

Tracklisting “Young Gifted And Black (1970):

01. Young, Gifted And Black
02. Private Number
03. United We Stand
04. We’ve Got To Get Ourselves Together
05. Peace In Your Mind
06. It’s A Rocking Good Way
07. It Ain’t Me Babe
08. Ain’t Nothing But The Real Thing
09. Put A Little Love In Your Heart
10. The Onion Song
11. Gee Baby
12. Keep The Customers Satisfied

Label: Trojan Records / Doctor Bird (Re-Issue)
Original Release: 1970

Tracklisting ”Pied Piper” (1971):

13. We Know
14. One Woman
15. I Don’t Care
16. Strange World
17. You Are Mine
18. He’s A Cousin Of Mine
19. Pied Piper
20. Let’s Fall In Love
21. See You My Love
22. But I Do
23. Save Me
24. Your Love
25. Young, Gifted And Black (Jamaican Mix) (Bonus)

Original Release: 1971

ROCK STEADY & SKA

Für Fans von:  Desmond Dekker - Freddie McGregor - The Melodians

JAMAIKA

Lang, lang ist’s her! Im Sommer 1969 stürmte das Duo BOB ANDY & MARCIA GRIFFITHS die internationalen Charts in den USA, in England, Frankreich und Italien mit dem schaukelnden Rock-Steady-Groover „Young Gifted And Black“ und war auch hierzulande monatelang eine feste Institution in den Musikboxes der Bahnhofskneipen und anderen Lokalitäten, die überwiegend von Jugendlichen und Heranwachsenden besucht wurden. Vier gemeinsame Alben hat das Duo veröffentlicht, bevor es sich Ende der 70er auseinanderdividierte und getrennte Wege ging. Das Re-Issue-Album „Young Gifted And Black / Pied Piper“ ermöglicht es noch einmal, sämtliche Songs der ersten beiden Alben kennen zu lernen. Die beiden Stimmen harmonieren gut miteinander, jeweils ein Stück auf einem Album durften Bob und Marcia beweisen, dass sie auch das Zeug für eine dann später auch erfolgreich in Angriff genommene Solo Karriere hatten. Wer auf nostalgischen Reggae steht – noch lang vor den kommerziell erfolgreichen Marley-Zeiten – die Originale einiger Songs dürften vor allem Oldie Fans kennen wie das von Marcia gesungene „Put A Little Love In Your Heart“ (im Original von Jackie DeShannon), „Keep The Customer Satisfied“ (O: Simon & Garfunkel) oder „Ain’t Nothing But The Real Thing“ (O: Ashford & Simpson) – die Highlights oder empfehlenswerten Anspieltipps sind andere: „It’s A Rocking Godd Way“, „It Ain’t Me Babe“, „Private Number“, die lovers-rockige Perle „I Don’t Care“, das mysteriös-kammersinfonisch-jazzige „Strange World“, das beatles-que „He’s A Cousin Of Mine“ und der gutgelaunte Titelsong „Pied Piper“, den übrigens mit Artie Kornfeld einer der Promoter des zwei Jahre zuvor stattgefundenen legendären „Woodstock“-Festivals mitgeschrieben hat. Das aber ist eine komplett andere Geschichte, der ich mich ausführlich widme in Bezug auf das anstehende 50jährige Jubiläum der Kultveranstaltung im kommenden Sommer 2019! Mit dem Bonus Jamaican Mix des Titelsongs des ersten Albums gibt es für Pure-Reggae-Hardliner dazu eine rare Aufnahme, die bisher nur auf der originalen vom jamaikanischen Label “Harry J. Records” veröffentlichten Single zu hören gewesen ist.

VÖ: 27.05.18

Verfügbar: 2-CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Bezugsmöglichkeit bei Cherry Records & High 01 & High 02 & High 03 & High 04

TOURDATEN

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BRUCE SPRINGSTEEN “LONESOME DAY”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

ROCK

Für Fans von:  Little Steven - Nils Lofgren - Steven Van Zandt

USA (NEW JERSEY)

BRUCE SPRINGSTEEN mit neuer EP – ob da wohl auch ein künftiges Album vor seiner Veröffentlichung steht? Vier lange Jahre nach „High Hopes“ gibt es aber keine Hoffnung auf neuen Stoff des Meisters, denn „Lonesome Day“ war Bestandteil des 2002er Albums „The Rising“ gewesen und die jetzt wieder auf den Markt geworfene EP beinhaltet auch mit den Live Aufnahmen von „Spirits In The Night“ und „The Rising“ die gleichen Lieder wie bei ihrem Erst-Release im Dezember 2002. Damals gab es noch - wie es zur Jahrtausendwende in Mode war - das im legendären Ashbury Park gedrehte Video zur Single als “enhanced content”. Der fehlt beim digitalen Re-Issue. Nichtsdestotrotz gehört “Lonesome Day” zu einem der besten Springsteen-Songs des aktuellen Jahrhunderts. Und ab August dürfen sich Fans über ein neues Live-Album mit  einem am 05. Juni 1981 in London gespielten kompletten Konzert freuen!

Bruce Springsteen - Lonesome Day

VÖ: 18.05.18

Verfügbar:  Digitale EP

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: http://brucespringsteen.net/  &  https://youtu.be/SAMkFVJ-ews

TOURDATEN

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ARCHIVE “NOISE”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

INDIETRONIC

Für Fans von:  Hooverphonic - Miossec - Death In Vegas

ENGLAND

ARCHIVE praktizieren einen gepflegten Mix aus Prog Rock, Psychedelic Neo Folk und elektronischem Trip Hop. Die Band hat sich bereits 1994 gegründet und wird im kommenden Jahr höchstwahrscheinlich ihr 25jähriges Jubiläum feiern. „Noise“ war 2004 das vierte Album des auf teilweise 12 Musiker angewachsenen ursprünglichen Londoner Quartetts gewesen. Wer auf die Musik von Bands wie „Hooverphonic“, „Mogwai“ oder „Unkle“ steht, dürfte keine Probleme haben, ”Noise” zu einem seiner Lieblinge zu erklären. Tolle Melodien und feingliedrige Art-Electronic-Gebilde sind die signifikanten Merkmale dieses Albums, dessen limitierte und eine Bonus-Video-DVD beinhaltenden Deluxe Edition mittlerweile zu einem der gesuchtesten Sammlerstücke gehört. Highlights: Der Titelsong, das elektronisch-dröhnende “Pulse”, das Emo Shoegaze Masterpiece “Me And You” und - alles unter 18 liest weg - “Fuck U”.

Archive - Noise sc 195

VÖ: 15.03.18

Verfügbar: CD & Vinyl & Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web:  http://www.archiveofficial.uk/ & https://www.youtube.com/user/archiveofficial

TOURDATEN

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THE FLAMING LIPS “SEEING THE UNSEEABLE”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

POST PUNK

Für Fans von:  Pere Ubu - Snakefinger - Joy Division - The Cure

USA (OKLAHOMA)

Die 6er CD-Box „Seeing The Unseeable: The Complete Studio Recordings Of The Flaming Lips 1986-1990“ beinhaltet die ersten vier Studio Alben der 1983 gegründeten Noise Rocker aus Oklahoma City. Auf Disc 1 – 4 gibt es fein säuberlich und chronologisch geordnet die originalen Studio Outputs der Jahre 1986 bis 1990, die CDs 5 und 6 beinhalten Raritäten, die es bisher nur als Single B-Seiten, für diverse Zeitschriftenbeilagen publizierte Flexi-Discs oder gar nicht gegeben hat. Wer die Band überhaupt noch nicht kennt und auf die Musik von „Joy Division“, “The Cure”, „Pere Ubu“ oder „The Red Krayola“ steht, die damals neben vielen anderen zu den Vorreitern der New Wave Bewegung gehörten, sollte sich sich auf jeden Fall einen Hörgang gönnen mit dieser exzellenten Compilation. Das komplette Tracklisting findet Ihr auf der Partnerseite musikverrueckt.de (Link unten rechts)

The Flaming Lips - Seeing The Unseeable

VÖ: 29.06.18

Verfügbar: 6- CD-Box & Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: http://www.flaminglips.com/

TRACKLISTING

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Metallica “The $5,98 E.P. Garage Days Re-Visited” (Remastered)  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Metallica - Garage Days Remastered

TRACKLISTING:

01.  Helpless (Original: Diamond Head)
02.  The Small Hours (O: Holocaust)
03.  The Wait (O: Killing Joke)
04.  Crash Course in Brain Surgery (O: Budgie)
05.  Last Caress / Green Hell (O: Misfits)

Original Label: Elektra / Vertigo Records
Label Re-Issue: Blackened Recordings

Besetzung bei den Aufnahmen:

Kirk Hammett (leadguitars)
James Hetfield (vocals, guitars)
Lars Ulrich (drums)
Jason Newsted (bass)
 

THRASH METAL

Für Fans von: Anthrax - Exciter - Megadeth - Kreator

USA

METALLICA waren schon in aller Munde – in den USA liessen die damals 12jährigen bereits den Klassiker „Ride The Lightning“ in ihrem trendy-modischen „Walkman“ (der Vorläufer vom späteren Discman) dröhnen, der bahnbrechende Nachfolger „Master Of Puppets“ war eine der bis dato kommerziell erfolgreichsten Platten einer Heavy Metal Band  (1986) gewesen, als plötzlich im Sommer 1987 „The $5.98 E.P.: Garage Days Re-Revisited“ in den Läden herumstand. Ich hatte noch das Glück, mir ein Vinyl-Scheibchen zu sichern, bevor die idiotische Industrie begann, sich ihr eigenes Massengrab auszuheben, in dem sie nach und nach Vinyl einstellte. Mittlerweile ist aber die am Freitag, dem 13. April 2018 wieder veröffentlichte EP erneut als schwarzes Scheibchen verfügbar. Sinn der damaligen EP war, den nach dem Tode von Cliff Burton neu eingestiegenen Jason (nicht Vorhees, sondern) Newsted vorzustellen mit 5 Cover Versionen von Klassikern der „New Wave Of British Heavy Metal“ Bewegung aus den 80er und 70er Jahren. Damals wurde die EP mit 5,98 $ angepriesen und sie sollte nach Vorgabe der Band auch nicht über diesem Preis verkauft werden (die Original MC beinhaltete u. a. den Sticker <if they trey to charge more, STEAL IT!>), heute liegt lediglich die digitale Kopie unter diesem Preis (4,59 bei amazon.de). Dass die Industrie aus ihren Fehlern gelernt hat, zeigt die zurzeit wieder viel breit gefächertere VÖ-Politik mit CD, Vinyl und (ha, ha) „Hörkassette“. Als Anspieltipps der EP seien alle 5 Tracks empfohlen, mir selbst gefallen (und haben es damals schon) am besten der Auftakt „Helpless“ (im Original von „Diamond Head“), das punk-metallische „Last Caress/Green Hill“ („Misfits“) und „Crash Course in Brain Surgery“ („Budgie“), in dem der Neuankömmling Newsted gleich einmal mit einem kurzen knarzenden Bass-Solo zeigen darf, was er drauf hat. Nicht unbedingt das Beste von der kalifornischen Truppe, aber uneingeschränkt eine Party-Platte, die auf jeden Fall in die Sammlung eines jeden METALLICA-Fans gehört. Auf der Band-Webseite können diverse Bundles (u. a. CD + T-Shirt) bestellt werden, orangefarbenes Vinyl war allerdings schon innerhalb weniger Stunden ausverkauft.

VÖ: 13.04.18

Verfügbar: CD & Vinyl & MC & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://www.metallica.com/ & https://youtu.be/ZZ9cyFnkb38

TOURDATEN

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FLEETWOOD MAC “FLEETWOOD MAC” (Deluxe Edition)     Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Fleetwood Mac - Fleetwood Mac Deluxe

Fleetwood Mac - Fleetwood Mac Deluxe

Tracklisting CD 1:

01. Monday Morning
02. Warm Ways
03. Blue Letter
04. Rhiannon
05. Over My Head
06. Crystal
07. Say You Love Me
08. Landslide
09. World Turning
10. Sugar Daddy
11. I’m So Afraid
12. Over My Head (Single Version)
13. Rhiannon (Single Version)
14. Say You Love Me (Single Version)
15. Blue Letter (Single Version)
000000
Original Label: Reprise Records

Tracklisting CD 2:

01. Monday Morning (Early Take)
02. Warm Ways (Early Take)
03. Blue Letter (Early Take)
04. Rhiannon (Early Take)
05. Over My Head (Early Take)
06. Crystal (Early Version)
07. Say You Love Me (Early Version)
08. Landslide (Early Version)
09. World Turning (Early Version)
10. Sugar Daddy (Early Take)
11. I’m So Afraid (Early Version)
12. Over My Head (Burbank Studios 1976)
13. Rhiannon (Burbank Studios 1976)
14. Why (Burbank Studios 1976)
15. World Turning (Burbank Studios 1976)
16. Jam # 2 (Remastered)
17. I’m So Afraid (Early Take Instrumental)

Tracklisting CD 3:

01. Monday Morning
02. Warm Ways
03. Blue Letter
04. Rhiannon
05. Over My Head
06. Crystal
07. Say You Love Me
08. Landslide
09. World Turning
10. Sugar Daddy
11. I’m So Afraid
12. Over My Head (Single Version)
13. Rhiannon (Single Version)
14. Say You Love Me (Single Version)

Tracklisting DVD:

Identisch mit CD 1, alle Songs gibt es als
Surround 51 und 24/96 Stereo Mixes
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Lineup Fleetwood Mac bei den Aufnahmen:
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Christine McVie: Vocals
Stevie Nicks: Vocals
Lindsey Buckingham: Guitars
Mick Fleetwood: Drums, Percussion
John McVie: Bass
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Waddy Wachtel (Guitar on “Sugar Daddy”)
Produktion: Fleetwood Mac mit Keith Olsen)
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POP & SOFT ROCK

Für Fans von: Little River Band - Fotomaker - Eagles - Air Supply

USA / UK

Kein Anniversary- oder Jubiläums-Album, dafür kommt die Neuauflage des FLEETWOOD MAC Albums „Fleetwood Mac“ immerhin drei Jahre zu spät, aber der Trend der erweiterten Massen-Wiederveröffentlichungen setzt sich auch im neuen Jahr fort. 1975 war die Wiedergeburtsstunde der britisch-amerikanischen Band, die Ende der 60er Erfolge in der Besetzung mit Chef & Gründer Peter Green gefeiert hatte und einen langsamen Weg der Verwandlung von einer herausragenden Blues Rock Gruppe zur Pop Band mit softrockigem Ambiente und sinnlichen Melodien gegangen war. „Fleetwood Mac“ 1975 erklomm im Juli den ersten Platz der US TOP 200 Billboard Album Charts, hielt sich 122 Wochen lang unter den besten 200 und davon alleine 37 Wochen in der TOP 10. Der Erfolg wurde nur noch getoppt vom 1977er Nachfolger „Rumours“, der alleine 36 lange Wochen auf der TOP Position stand und auch heute noch zu den erfolgreichsten und besten Pop Alben der Musikhistorie gehört. Alternative Pop war geboren, lange bevor mit diesem Begriff überhaupt gehandelt wurde. Das Meisterwerk des 1975er Albums war natürlich „Rhiannon“, aber auch einige der anderen weniger spektakulären Album-Beiträge („Over My Head“, „Monday Morning“, das folk-bluesige „World Turning“) besitzen auch heute noch magisches Flair, die Stärke der Band war immer die Variabilität, in den einzelnen Songs mit unterschiedlichen Sänger(inne)n zu agieren. Die große Stunde von Stevie Nicks war damals noch nicht gekommen, sie sang die Lead Vocals lediglich in „Rhiannon“ und „Landslide“, (damals noch) Lebensgefährte Lindsey Buckingham sang die rockigeren Tracks (4 an der Zahl), Christine McVie war die Beauftrage in den ruhigeren melancholischen Balladen (ebenfalls 4), gemeinsam gab es von Buckingham und McVie ein Duett – die Ur-Männer im Hintergrund waren John McVie und Bandnamensgeber Mick Fleetwood, die mit Bass und Drums die elementaren Basis-Fäden in den Händen hielten. Die 2018er Neuauflage wurde um 4 Single-Versionen der Original-Klassiker erweitert. Und wer jetzt denkt <ja, ja, und wer braucht die zusätzlich?> . die Single Version „Over My Head“ unterscheidet sich wesentlich von der Album-Version in punkto Arrangement, Sound und Aufnahme.

Spannend wird es für die Fans der Gruppe auf Disc 2 – hier befinden sich alternative Demo Versionen und diverse bei Promo-Pressevorführungen Live gespielte Takes. Die dritte CD ist komplett gespickt mit Live Aufnahmen in diversen Locations, unter den Songs gibt es hier auch die beiden Klassiker „Oh Well“ und „The Green Manalishi“ aus der frühen Blues-Rock-Phase zu hören, allerdings erreicht Gitarrist Buckingham nicht mal ansatzweise das gigantische Niveau des ehemaligen Gitarrenvirtuosen Peter Green. CD 2 ist lediglich für Alles-Sammler interessant: Bei den „Early Takes“ macht der Zuhörer die Erfahrung, dass diese Aufnahmen im Gegensatz zu den perfekt gemasterten des Original Albums noch recht dünn und blutleer klingen, aber interessant auch zu hören, dass „Blue Letter“ mit astreinem Rock’n’Roll-Shuffle durchgezogen wurde und „Monday Morning“ beispielsweise noch viel perkussiver gespielt wurde – der Gesang von Buckingham klingt rein und unbehandelt, was wiederum bestätigt, was oft live in FM-Konzerten von ihm zu hören war, dass er nicht unbedingt einer der besten Sänger seines Fachs war, aber dieses Manko hat er oft mit Inbrunst und Leidenschaft ausgebügelt. Ich selbst habe die Macs 1980 live bei einem Open Air gesehen und war enttäuscht von der Musik und auch dem Gesang, der im Konzert lange nicht so ausgewogen und ausgereift klang wie auf den Alben. Wie man später dann auch überall nachlesen konnte, war das überwiegend dem damaligen Drogenkonsum einiger Personen geschuldet.

Das war im Sommer 1976 noch nicht der Fall gewesen, denn hier schmettert STEVIE NICKS beim in den kalifornischen “Burbank Studios” am 06. Dezember 1976 live gespielten 6 ½ minütigen “Rhiannon” eine ihrer besten Vocal Performances ever ins Mikrofon. Hammer! Das ist gleichzeitig die Brücke zur dritten Disc: Hier gibt es durchgehend Live Aufnahmen aus den Jahren 75 (Connecticut und New Jersey) und 76 (Santa Barbara). Mit dem bluesigen „Get Like You Used To Be“ geht’s munter los und in diesem Context geht’s weiter mit „Station Man“ und „Spare Me A Little“, bevor dann mit „Rhiannon“ der erste Hit vom 75er TOP-Album Fahrt aufnimmt. Das Lied, das sich eine Hexe aus dem mittelalterlichen Wales zum Thema gemacht hat gehört auch heute noch mit zum Besten, das die Post-Peter-Green-Band jemals aufgenommen hat. Die Beliebtheit dieses Stücks hat sich bei Musikfans bis heute erhalten,  bestes Beispiel sind die Eltern der heute erfolgreichen Folk-Rock-Songwriterin Rhiannon Giddens, die ihrem Töchterlein den Namen des FM-Klassikers verpasst haben.

Disc 4 ist nahezu identisch mit CD 1 – hier darf sich der Fleetwood-Mac-Maniac auf eine DVD mit den 5.1. Surround und 24/96 Stereo Mixes der 15 Lieder der ersten Disc freuen. Convenient zu den 4 CDs gibt es für FM Novizen, die sich damals nicht die LP gekauft haben, in dieser Deluxe Edition das Original Album auf Vinyl.

VÖ: 19.01.18

Verfügbar: 3 CDs + 1 DVD + Vinyl-LP

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  https://fleetwoodmac.com/ & https://soundcloud.com/fleetwoodmacofficial

TRACKLISTING

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MINNIE RIPERTON “PERFECT ANGEL”  (Deluxe Edition)     Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Minnie Riperton - Perfect Angel Deluxe

Minnie Riperton - Perfect Angel 1974

Tracklisting CD 1:

01.  Reasons
02.  It’s So Nice (To See Old Friends)
03.  Take A Little Trip
04.  Seeing You This Way
05.  The Edge Of A Dream
06.  Perfect Angel
07.  Every Time He Comes Around
08.  Lovin’ You
09.  Our Lives
10.  Lovin’ You (Single Version)

Tracklisting CD 2:

01. Reasons (Extended Version)
02.  It’s So Nice (Too See Old Friends) (Extended)
03.  Take A Little Trip (feat. Stevie Wonder)
04.  Seeing You This Way (Acoustic Version)
05.  The Edge Of A Dream (Extended)
06.  Perfect Angel (Extended)
07.  Every Time He Comes Around (Extended)
08.  Lovin’ You (Alternate Version mit Band)
09.  Our Lives (Extended)
10.  Don’t Let Anyone Bring You Down

CLASSIC SOUL

Für Fans von: Sunshine Anderson - Deniece Williams - Jill Scott

USA

Die US Soul Sängerin MINNIE RIPERTON ist vor allem Black Music Maniacs ein Begriff, in den hiesigen Dumpfbackenradiosender wird ihre Musik dagegen so gut wie gar nicht gespielt, was folgerichtig dazu führt, dass die Hits der viel zu früh im Alter von 31 Jahren verstorbenen Interpretin dem „normalen“ Musikvolk so gut wie unbekannt sind. Jetzt ist das zweite 1974 veröffentlichte Studio Album von Minnie Julia Riperton-Rudolph, wie sie mit komplettem Namen heißt, wieder neu aufgelegt worden als „Deluxe Edition“ mit damals nur als limitiert verfügbarem Maxi-Vinyl und hauptsächlich für DJs gepressten „Extended Versions“, dazu kommen einige Bonus Raritäten wie das mit Stevie Wonder im Duett gesungene „Take A Little Trip“, das es so auf dem Original Album nicht gegeben hatte. Stimmlich gehörte die Sängerin in den 70er Jahren bis zu ihrem Ableben im Sommer 1979 zu den Besten der Szene und wer sich immer schon einmal gefragt hat, wer beispielsweise Mariah Carey bezüglich ihrer ultrahohen Kiekser beeinflußt hat, hört sich einfach mal das Stück „Reasons“ an. Was die Technik betrifft, wurde MR zur Gilde der Koloratursopranistinnen gezählt, Fachleute bezeichneten sie sehr oft als die „Queen Of The Whistle Register“, was soviel bedeutet wie im höchsten Register der menschlichen Stimme zu singen. Wer sich faktisch weiter über dieses Thema informieren möchte, klickt hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Pfeifregister

„Perfect Angel“ beinhaltet superfeine R&B-Balladen („The Edge Of A Dream“), Psychedelic Soul („Every Time He Comes Around“) und leicht-luftige Soul-Pop-Songs (einfach wundervoll: „Seeing You This Way“ und die Band, die das Album aufgenommen hatte, war nicht ohne: Die Gitarre wurde gespielt von einem gewissen Michael Sembello, der in den 80er Jahren den Riesenhit „Maniac“ feiern sollte, Schlagzeuger Ollie Brown hatte u. a. für die „Temptations“, die „Rolling Stones“ und „Diana Ross“ bei deren Studio Alben mitgespielt, am Piano saß der mysteriöse „El Toro Negro“, der sich viel später als Stevie Wonder entpuppte und im Quartett der Backgroundsängerinnen war die damals noch gänzlich unbekannte Deniece (hier als „Denise“ angegeben) Williams zu hören. Mit „Lovin‘ You“ gibt es zudem den erfolgreichsten Song der Sängerin zu hören, der es 1975 auf den ersten Platz der US Billboard TOP 100 geschafft hatte. Von der Bonus CD überzeugt vor allem die tolle „Acoustic Version“ von „Seeing You This Way“, in dem Produzent „Wonderlove“ (ebenfalls Stevie Wonder) schon ein paar Fragmente seines zwei Jahre später kommenden Mega-Meister-Albums „Songs In The Key Of Life“ preisgibt.

Fazit: Unglaublich schade, dass einer herausragenden Sängerin wie MINNIE RIPERTON nur so ein kurzes Dasein gegönnt war und einfach toll, dass nach und nach immer mal wieder solche Wiederveröffentlichungen mit raren Tracks unters Volk gebracht werden.

VÖ: 01.12.17

Verfügbar: 2-CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://de.wikipedia.org/wiki/Minnie_Riperton & https://vimeo.com/15023852

TRACKLISTING

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Hubert Porter & The Jamaican Calypsos “Calypsos From Jamaica”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

CALYPSO-JAZZ

Für Fans von:  Byron Lee & The Dragonaires - Tabou Combo

JAMAIKA

In den 1950er Jahren war es lange vor dem populären Reggae vor allem der “Mento”, der auf der karibischen Insel Jamaika die Menschen zum Tanzen animierte. Und wenn sich lokale Musiker dann noch für den Jazz vom benachbarten amerikanischen Festland begeisterten, war es nur eine Frage der Zeit, dass die traditionelle Musik mit modernen Elementen verschmolz. HUBERT PORTER & THE JAMAICAN CALYPSONIANS gehörten seinerzeit zu den Lieblingsorchestern der Insel, das Label “Dub Store Records” hat jetzt deren Album “Calypsos From Jamaica” ausgegraben - für Nostalgiker ist diese bisher nur als 10” Vinyl verfügbare und längst nicht mehr verfügbare Wiederveröffentlichung ein richtig feines Schmankerl mit einem Ausflug in eine längst vergangene Epoche.

Hubert Porter  - Calypsos From Jamaica

VÖ: 11.01.18

Verfügbar: CD & Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web:  https://youtu.be/E8ooScpX4B0  und https://youtu.be/ibQcQ1rd60k

TRACKLISTING

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RUSH “A Farewell To Kings” (40th Anniversary Deluxe Edition)   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

PROG ROCK

Für Fans von:  Journey - ELO - 10cc - Genesis - Dream Theater

KANADA

Eine Deluxe Edition, die ihre Bezeichnung fürwahr verdient! Das fünfte Studio Album der kanadischen Formation RUSH war 1977 ihr erfolgreichstes und auch bei Fans und Kritikern gleichermaßen hoch angesehen und wird heute in vielen Listen der einflußreichsten Prog-Rock-Alben aller Zeiten geführt. Das von den drei exzellenten Multiinstrumentalisten Geddy Lee, Alex Lifeson und Neal Part eingespielte “A Farewell To Kings” erfährt jetzt seine wohlverdiente Wiederbelebung mit einem tollen Package, das auf CD 1 das Original Album, auf der zweiten Disc ein erstmals veröffentlichtes komplettes Konzert vom 20. Februar 1978, auf CD 3 diverse u. a. von Dream Theater und Big Wreck gespielte Cover Versionen der Album-Songs, 4 Vinyl-LPs, eine Blu-ray Audio-Disc mit neuen Mixes und weitere Fan-Schmankerl (Halskette, Poster, Litographien, Plattenspieler-Slipmat, Download-Card) beinhaltet. Hammer!!!

Rush - A Farewell To Kings 40th Anniversary

VÖ: 01.12.17

Verfügbar: Limitierte 4-Disc & 4-LP-Box

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: https://www.rush.com/

TRACKLISTING

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EAGLES “HOTEL CALIFORNIA” (40th Anniversary Edition)   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

ROCK RE-ISSUE

Für Fans von:  Little River Band - Pure Prairie League - Poco

USA (KALIFORNIEN)

Das fünfte Studio Album der Gruppe war (und ist bis heute) ihr Bestes und hat bis zum heutigen Zeitpunkt weltweit über 30 Millionen Exemplare verkauft (Quelle: Billboard). Knapp 40 Jahre nach dem ersten Release am 08. Dezember 1977 gibt es die erweiterte “40th Anniversary Deluxe Edition” mit den 9 Original Songs und einer Bonus Disc, auf der sich Fans der Band 10 unveröffentlichte Stücke von einer im Oktober 1976 an drei Abenden im Los Angeles Forum gespielten Konzertreihe gönnen dürfen. Mit “Take It Easy”, “One Of These Nights”, “Witchy Woman” und dem “Funk #49” gibt es ein paar Klassiker der Vorgänger-Alben zu hören. “Hotel California” war noch nicht geschrieben worden. Co-Writer Glenn Frey hat das 40jährige Jubiläum nicht mehr erlebt. Der Musiker, der Musikfans durch seine Solo-Hits “The Heat Is On” und “Smuggler’s Blues” bekannt sein dürfte, ist am 18. Januar 2016 im Alter von 67 Jahren gestorben.

Eagles - Hotel California 40th Anniversary

VÖ: 24.11.17

Verfügbar: 2-CD & Vinyl & Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Label: https://eagles.com/

TRACKLISTING

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Saturday Night Fever (40th Anniversary Deluxe Edition)   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

DISCO OLDIES

Für Fans der Filme: Thank God It’s Friday - Flash Dance

SAMPLER

Ende der 70er Jahre rollte die Disco-Welle über die 5 Kontinente. Der Film, der diese Begeisterung ausgelöst hatte, wurde von einem Soundtrack beschallt, der zwei Jahre später weltweit ein paar Millionen Exemplare verkauft hatte. Die Songs sind heute Klassiker: Allen voran die Beiträge der „The Bee Gees“ – darunter auch der Megahit „Stayin‘ Alive“, das viele Jahre später die „Scissor Sistors“ beeinflussen sollte zu deren größtem Hit „I Don’t Feel Like Dancing“. Jetzt gibt es für Oldies liebende Novizen und Fans des Films die Möglichkeit sich die „40th Anniversary Deluxe Edition“ zu holen mit einer Bonus Disc und wer mehr Kohle über den Ladentisch schiebt, holt sich die Super Deluxe Box, die das Vinyl-Doppel-Album, den Original-Soundtrack auf CD, die Bonus Disc und die DVD mit dem Director’s Cut des Films sowie einigen Boni.

Soundtrack - Saturday Night Fever Deluxe

VÖ: 06.11.17

Verfügbar: 2-CD & Super Deluxe Box & Digital

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Infos zum Film: http://www.imdb.com/title/tt0076666/

TRACKLISTING

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Ice Cube “Death Certificate” (25th Anniversary Edition)”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

HARDCORE

Für Fans von: Tim Dog - Silver Bullet - Compton’s Most Wanted

USA (KALIFORNIEN)

3 brandneue Tracks gibt es vom Westcoast Rapper ICE CUBE, die damals nicht im Rahmen des zweiten 1991er Solo Longplays „Death Certificate“ veröffentlicht worden sind. Hardcore-Ganxta-Rap-Lovers kommen gleich auf ihre Kosten, der Eiswürfel balzt mit Liebesgesülze wie <you can be my cum> und <ass motherfuckers>, „Good Cop, Bad Cap“ knallt genauso heftig rein und ist eine Reminiszenz an die good old days, als Cube noch sein großes Maul offen zur Schau trug und auch keine Abstriche machte an irgendwelche radiotauglichen Absatzmärkte. Was auch gilt für „Dominate The Weak“, in dem am Anfang ein zur Schlachtbank geführtes blökendes Schaf vorgeführt wird. Das unschuldige Lamm als ahnungslose black community, das sich mit dem (auch dieser Textschub kommt vor – Fuck The) Polizeiapparat auseinander setzen muss.

Ice Cube - Death Certificate 25th Anniversary sc

VÖ: 09.06.17

Verfügbar: CD & Vinyl & MC & Digital

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: http://icecube.com/ & https://youtu.be/lydlE9y25BY

TRACKLISTING

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BOB MORRISON “COLUMBIA SINGLES”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Bob Morrison - Columbia Singles

TRACKLISTING:

01.  Hey! Puppet Man
02.  I Looked In The Mirror
03.  Let Her Go, Little Heart
04.  The Shadow Of Your Smile
05.  I Fall To You
06.  The Suddenly
07.  I’m The Place
08.  Wait
09.  Santa Mouse
10.  It’s Christmas
11.  The Work Song
12.  Go Away

Label: Columbia Records / Legacy Records

60ies POP OLDIES

Für Fans von:  Oliver – Neil Diamond – Scott Walker

USA

Der US Songwriter BOB MORRISON hatte seine beste Phase Ende der 60er bis Mitte der 70er Jahre. Hierzulande ist der als Robert Edwin Morrison in Mississippi geborene Zwilling so gut wie unbekannt. Von ihm gibt es vier Studio Alben und mehrere Singles, die jetzt zusammengefaßt auf dem Album „Columbia Singles“ noch mal zu hören sind. Das 1965 veröffentlichte Debüt „Hey! Puppet Man“ sägt mit dem für die damalige Zeit typischen Gitarrensound und gutem Refrain und erinnert an die ersten Songs der britischen “The Beatles”, die B-Seite „I Looked In The Mirror“ folgt an zweiter Stelle und chronologisch geht es hinauf bis zum 1967er „The Work Song“ und „Go Away“, danach wurde der Vertrag mit Columbia Records aufgelöst, Morrison zog es Anfang der 70er nach Nashville, wo er sich als Komponist und Songwriter verdingte. Kurze Zeit später feierten George Jones, The Oak Ridge Boys, Conway Twitty u. v. a. Erfolge mit den von ihm geschriebenen Songs. Kenny Rogers gelang es sogar, mit „You Decorated My Life“ einen Grammy abzuräumen. Anspieltipps neben den oben erwähnten Songs sind „I Fall To You“, „I’m In The Place“, der gutgelaunte Tannenbaum-Popper “Santa Mouse” und „Wait“. Bob Morrison war noch bis Ende der 80er Jahre aktiv und wurde 2016 in die Nashville Songwriters Hall of Fame aufgenommen. Wer auf den nostalgischen Flower-Power-Sound der 60er steht, wagt einen Hörgang.

VÖ: 20.06.17

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://soundcloud.com/bobmorrisonofficial

TOURDATEN

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KREATOR “ENDLESS PAIN” (Remastered) (bt)  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

HEAVY METAL

Für Fans von:  Exciter - Exodus - Venom - Sodom 

DEUTSCHLAND

Eine der ältesten Metal Bands Deutschland sind KREATOR aus Essen. 1985 gab es das von ähnlichen gestrickten Bands „Metallica“ und „Exodus“ stark beeinflußte Debüt Album „Endless Pain“, das aber noch nicht ganz an das herausragende Niveau der Amis heranreichte. Shouter Mille Petrozza stimmlich hervorragend, aber gitarrentechnisch doch etwas hinter den speedmetallischen Ansprüchen der US Maestros Hammett, Hunolt oder Mustaine. Speziell in „Total Death“ gut zu hören – immer wenn es schneller wird, holt Petrozza ein paar bluesige Licks aus der Kiste, um speedige Runs zu kaschieren. Auch klangtechnisch sind die Songs nicht so transparent produziert von Horst Müller – es sollte seine einzige „Kreator“-Mitarbeit sein. Das Debüt ist jetzt wie einige weitere Kultalben der Band in neuem Remastering wiederveröffentlicht worden und zusätzlich zu den 10 Originalstücken gibt es 6 Bonus-Demo-Tracks.

Kreator - Endless Pain Remastered

VÖ: 09.06.17

Verfügbar:  CD & 2-LP &  Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: http://kreator-terrorzone.de/ 

TOURDATEN

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Legende KAUFEMPFEHLUNGEN

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NDS - 1,749

Sagenhaftes Album, gehört in JEDE Sammlung, für die einsame Insel

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NDS 1,750

Sehr gutes Album, genre-spezifisch unter den  besten  1000 aller Zeiten

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NDS 1,850

Empfehlenswertes Album, gehört in die gut sortierte Sammlung

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NDS 1,950

Ganz gut gelungen, es gibt aber vergleichbare Alben im Genre

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NDS 2,050

Kann man hören, rein in die Sammlung,  bei Bedarf wieder hervorholen

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NDS 2,150

Durchschnittliches Album,  nur für Edel-Fans empfehlenswert

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NDS 2,250

Nicht so gelungen, es gibt Bessere im Genre und auch von diesem Act

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NDS 2,350

Langweilig, Weihnachtsgeschenk für Feinde und Finanzbeamte

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NDS 2,450

Schwaches Album, CD und  Cover als Unterlage im Katzenklo

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NDS 2,550

Grauenhaftes Album, ab damit in die Verbrennungsanlage

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NDS 2,650

Kackastrophal, ein Verbrechen an der musikalischen Menschheit

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