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STONE J “MELODY”
Mit dem tollen Dancehall Kracher “Melody” hat STONE J seinen bisher grössten Hit landen können. Der Sänger wurde 2008 als bester Dancehall Interpret in seinem Heimatland Martinique ausgezeichnet und jetzt macht er sich auf - vom inzwischen nach Paris umgezogenen Label Blaster Records (2007 von DJ Tosh und Jahliss gegründet) unterstützt - Frankreich und das restliche Europa zu erobern.
Wer den Clip hier nicht sehen kann, klickt auf diesen Link! http://www.youtube.com/watch?NR=1&v=EPFsvRbmzWE
STONE J im Web: http://www.myspace.com/mrstonej
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WENN DU DEN VIDEO-CLIP NICHT SEHEN KANNST, DANN HAST DU JAVA-SCRIPT DEAKTIVIERT
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Various Artists “THE BIGGEST REGGAE ONE DROP ANTHEMS 2011”
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TITELVERZEICHNIS:
1. Midnite: How To Answa 2. J. O. E.: Rasta Chant 3. I-Wayne: Real And Clean 4. Copper Cat: Since You Came In 5. Esco Levi: Bleaching Shop 6. Tony Rebel: I Can’t Recall 7. Romain Virgo: I Am Rich In Love 8. Bunny Lee: Cow Shit Splash 9. Gappy Ranks: Put The Stereo On 10. Gyptian ft. Dean Fraser: Where You Belong 11. Busy Signal: Tempted To Touch 12. Romain Virgo: Wha This Pon Mi 13. Vybz Kartel: Spend Time Dubb’n 14. The Green: Alone 15. Gentleman: Changes 16. Queen Ifrica: It Hard 17. Aborosie: International Drama
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Time:
3:17 3:14 4:12 3:40 3:35 4:31 3:46 1:49 3:13 5:29 4:04 4:11 4:52 3:34 3:21 3:37 4:31
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REGGAE & DANCEHALL
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Für Fans der Sampler: Reggae Gold 2011 - Strictly The Best Vol 43
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COMPILATION
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Seit Jahren freue ich mich jedes Jahr auf den Sampler “The Biggest Reggae One Drop Anthems” aus dem Hause Greensleeves Records. Eine etwa einstündige Zusammenstellung mit den besten Reggae Tunes der letzen Monate aus den Bereichen Reggae, Rock Steady & Dancehall. Wunderbar für lange Autofahrten in die untergehende Sonne (oder am Morgen nach einer langen durchzechten Nacht, wenn die Sonne aufgeht)
Die neue Edition beginnt mit dem akustischen Track „How To Answa“ von MIDNITE und dem erstklassigen atmosphärisch dichten „Rasta Chant“ von J.O.E. Ein Track, der vor allem – zu später Stunde im Club zum richtigen Moment eingesetzt – wunderbares Ambiente freisetzt. „Real And Clean“ von I-WAYNE steigert langsam das Tempo und schleicht sich mit moderatem Riddim in die Rasta-Seele. Der Song erinnert mich – auch aufgrund der Falsetto Vocals des Sängers - irgendwie an die gefühlvollen Klassiker der Band „The Royal Rasses“ (falls Ihr die Band noch nicht kennt, unbedingt mal abchecken!) aus den späten 70er Jahren. Zauberhaft!
Danach schaukelt sich das Album in Partystimmung mit den Zwillinxbrüderchen „Since You Came In“ und „Bleaching Shop“ von COPPER CAT und ESCO LEVI (beide bedienen sich am gleichen Riddim-Gerüst), TONY REBEL versorgt den Hörer im wundervollen „I Can’t Recall“ mit (Lovers) Rock Steady Flair. Tief in den Sound der 70er taucht GAPPY RANKS ein mit „Put The Stereo On“ – experimentierfreudige Rastas bekommen mit „Spend Time Dubb’n“ von VYBZ KARTEL einen geheimnisvoll-mysteriösen Track und mit „Alone“ von THE GREEN gibt es gar einen der besten Reggae Songs des Jahres überhaupt.
Überraschender Weise gibt es auch zwei schwächere Tracks von GENTLEMAN („Changes“) und von QUEEN IFRICA (mit „It Hard“ wurde eine uralte Kartoffel ausgegraben, die bereits zur Jahrhundertwende eingesungen worden war). Die Entschädigung gibt’s im folgenden skurrilen „International Drama“, das ALBOROSIE mit der Stimme des Opernsängers Giuseppe Tarantino absegnet.
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FAZIT: Gute Zusammenstellung, die (bis auf 2 Ausrutscher) gespickt ist mit starken Reggae Hits (Spielzeit: 65:07 MInuten)
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VÖ: 15.07.11
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Verfügbar: CD & MP3 Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite des Labels: http://greensleevesrecords.blogspot.com/
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LEISTUNGSSTARKE FIRMEN EMPFEHLEN SICH
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CE’CILE “JAMAICANIZATION”
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TITELVERZEICHNIS:
1. Intro 2. Where You Want Me 3. When You’re Gone 4. Singing This Song 5. Hey (feat. Agent Sasco) 6. Woot Woot 7. Nah Stress Over Man 8. Step Aside 9. Up On The Dancefloor 10. Sweetness (feat. Christopher Martin) 11. Ok Without You 12. Cheater 13. Want More 14. Wicked And Wild (feat. Million Stylez) 15. Exclusive 16. Ok Without You (Remix) 17. Gwane Live Life
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Time:
0:30 3:32 3:40 3:32 3:09 2:38 3:32 2:37 2:52 3:27 3:18 6:32 3:25 3:13 3:19 3:07 3:18
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DANCEHALL
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Für Fans von: Diana King - Lady Saw - Tanya Stephens
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JAMAICA
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Als „Princess Ce’Cile“ wird sie angekündigt von STONE LOVE im kurzen „Intro“ und wie eine solche bewegt sie sich auch elegant durch die 16 Songs ihres neuen Albums „Jamaicanization“. „Where You Want me“ versorgt den Hörer von Beginn an mit einem soften & relaxten Feel, das auch während der folgenden Stücke charakteristisch für die Ausrichtung des neuen Songmaterials von CECILE CHARLTON ist. Sogar Annäherungen an US-R&B-Strickmuster („Singing This Song“ erinnert beispielsweise an Rihanna) stossen nicht unangenehm auf und animieren aufgrund des Dancehall Charakters eher zum Tanzen als zum Abschalten.
Die Highlights des tollen Albums: Das pumpende „Hey“ mit AGENT SASCO am Mikrofon, der den tollen Vibe mit seinem schönen „Toasting“ noch schmackhafter macht. Der Dancehall-Ohrwurm „Woot Woot“, das altbekannte „Nah Stress Over Man“, der dicke, phätte Club-Kracher „Up On The Dancefloor (Gap Wine Up)“ (120,4 bpm) und das wundervolle „Exclusiv“ wartet mit tollen Wes Montgomery Gitarren (Double Stop) Licks auf. Die romantische Ecke wird bedient mit „Ok Without You“, aber richtig lebt der Song erst im späteren Remix auf.
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FAZIT: Kein Album für selbsternannte Puristen, aber für alle, die sich für einen Mix aus Reggae, Dancehall & R&B begeistern können. Fakt ist, dass Produzent Ben Bezzazian einen klasse Job abgeliefert hat, weil er trotz modernster Produktion den authentischen Charakter des Genres bewahrt hat. Schon jetzt eines der besten Reggae Alben des Jahres 2011
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VÖ: 19.08.11
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Verfügbar: CD & MP3 Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite: http://www.myspace.com/cecile
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KONZERTDATEN
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Various Artists “THE BIGGEST RAGGA DANCEHALL ANTHEMS 2011”
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TITELVERZEICHNIS:
1. Mavado: Star Bwoy 2. Mavado: Lost Them 3. Vybz Kartel: Read Badman 4. Assassin: Run Di Place 5. Bounty Killer: Ready Fi Dem 6. Assassin: Nothing At All 7. Di Genius: Bounce A Gal 8. Mavado: When You Feel Lonely 9. Vybz Kartel: Turn Up Di Scheme 10. Chino: Ruff It Up 11. Chino: God Nah Sleep 12. Chan Dizzy: Hello Badmind 13. Mavado: Don’t Wanna Be A Memory 14. I-Octane: Mind Who You Diss 15. Queen Ifrica: Pot Still Haffi Bubble
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Time:
2:23 2:37 3:21 2:46 2:01 2:46 2:46 3:12 3:26 3:22 5:00 2:42 3:36 3:16 4:43
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DANCEHALL
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Für Fans der Sampler: Reggae One Drop Anthems - Strictly The Best
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SAMPLER
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Die derzeitig angesagte Elite haben sie auf das Album „The Biggest Ragga Dancehall Anthems 2011“ draufgepackt – zumindest aus der Sicht des Labels VP Records, um die unerstützten Künstler zu propagieren. Warum allerdings der Sänger MAVADO gleich mit 4 Titeln vertreten ist und CHAN DIZZY oder QUEEN IFRICA mit lediglich einem Song, kann ich nicht nachvollziehen. Egal – die Beiträge des Musikers (der unlängst einen neuen Vertrag beim Label „We The Best Music Group“ unterschrieben hat) sind wie seine meisten bisherigen Hits völlig überproduziert (Ausnahme: „When You Feel Lonely“). „Real Badman“ und „Turn Up Di Scheme“ von VYBZ KARTEL und „Ready Fi Dem“ von BOUNTY KILLER dagegen sind Tracks, die schön grooven und sich auch in Hinblick auf die kommende Faschingszeit gut in einer „Polonaise“ einsetzen lassen. Was ich vermisse: Die rauhen ungehobelten & wilden Sounds, die das Genre einst auszeichneten, dafür gibt es mit den schmusigen „Ruff It Up“ und „God Nah Sleep“ von CHINO und „Hello Badmind“ von CHAN DIZZY klebrige Annäherungen an den kommerziellen US-R&B-Hop. So schafft man sich unter den Reggae-Fans keinen neuen Freunde!
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FAZIT: Mittelmässige Zusammenstellung mit lediglich einem klasse Song: QUEEN IFRICA’s „Pot Still Haffi Bubble“, den es aber auch auf dem abwexlunxreicheren Mini Album „Pursue Riddim“ vom Label Creative Noize Records gibt.
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VÖ: 06.09.11
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Verfügbar: CD & MP3 Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite des Labels: http://www.vprecords.com/
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SARAH LUGO “WHAT ABOUT LOVE”
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TITELVERZEICHNIS:
1. What Happened 2. Maybe 3. Soul Chaos 4. Nothing To Worry 5. They Know Not Love (feat. Lutan Fyah) 6. Part Of My Life 7. Rock Steady 8. Familiar Stranger (Acoustic Version) 9. Locked Away 10. One Of These Days 11. And They Cry (feat. Naptali) 12. If Tears
Label: Soulfire Records Webseite: http://www.soulfire-artists.com/
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REGGAE & POP
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Für Fans von: JC Lodge - Carlene Davis - Marcia Griffiths
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DEUTSCHLAND
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SARAH LUGO ist die Schwester des Jamaram-Sängers Tom Lugo (Jamaram sind eine Reggae/Ska/Rock Gruppe aus dem Münchener Raum und haben bereits mehrere Alben veröffentlicht) und sie hat bereits vor einem Jahr erstmals aufhorchen lassen durch ihre starke Maxi Single „Familiar Stranger“. Im Mai 2011 hat sie ihr Debut Album „What About Love“ vorgelegt. Was darf der Musikfan erwarten? Eine eigenständige Geschichte, die sich gar nicht in der hochwertigen “Jamaram”-Schublade versuchen will, sondern überraschender Weise an die 80er Jahre Scheiben einiger britischer & jamaikanischer Reggae Queens erinnert, als sich diese im kommerziellen Mix aus Reggae & Pop versuchten.
Die Highlights des Albums: Der Mörder Groove „Nothing To Worry“ hat das Zeug zu einem Meilenstein und ist einer der besten Reggae Songs, den ich in den letzten Monaten aus Deutschland gehört habe. Das tolle „Rock Steady“ (111.5 bpm) macht seinem Namen alle Ehre und war ja bereits mit drauf auf der oben erwähnten Maxi „Familiar Stränger, von dem es hier beim Album lediglich die akustische Version gibt, aber die hat es in sich: Ein wundervoller Mischmasch aus Lovers Rock, romantic Pop und genialem Arrangement mit punktierter Perkussion und zarten Keyboard-Einschüben. Und der gefühlvolle Gesang von Sarah Lugo setzt dem Song die wohlverdiente Krone auf. Gefällt mir sogar besser als die Single Version. Ebenfalls empfehlenswert: Die exzellenten Reggae Tunes “Maybe” und “And They Cry” und wer sich das Stück “Locked Away” ein paar Mal angehört hat, bekommt es überhaupt nicht mehr aus der Großhirnrinde - riesiges Ohrwurmpotential!
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FAZIT: SARAH LUGO präsentiert ein tolles Debut Album, das produktionstechnisch internationalen Standard hat und sich jederzeit in eine Reihe mit den Klassikern der oben bereits erwähnten Diven stellen kann. Zugabe erwünscht!
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VÖ: 06.05.11
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Verfügbar: CD & MP3 Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite: http://www.sara-lugo.com/ & http://www.youtube.com/user/SaraLugo
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STEPHEN MARLEY “REVELATION Part 1: The Root Of Life”
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TITELVERZEICHNIS:
1. Made In Africa (feat. Wale & The Cast Of Fela) 2. False Friends 3. Break Us Apart (feat. Capleton) 4. Can’t Keep I Down 5. No Cigarette Smoking (In My Room) 6. Freedom Time 7. Jah Army (feat. Damian Marley & Buju Banton) 8. Old Slaves 9. Pate Moonlight 10. She Knows Now 11. Selassie Is The Chapel (feat. Ziggy Marley) 12. Tight Ship (feat. Damian Marley) 13. Working Days (feat. Spragga Benz) 14. Now I Now
Label: Universal Music
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ROOTS REGGAE
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Für Fans von: The Wailers - Bob Marley - Dennis Brown
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JAMAIKA
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Nun treten sie also in direkter Konkurrenz an, die Gebrüder Marley. Ziggy und STEPHEN MARLEY, Söhne des legendären, viel zu früh verstorbenen Rasta-Maestros Bob Marley veröffentlichten fast zeitgleich ihr neues Album. Ist aber okay, denn wenn sich die beiden in einem Projekt verbrüdert hätten, dann gäbe es wieder ein gute Reggae Scheibe weniger auf dieser Welt. Die Frage ist nur: Wer ist der wahre Nachfolger von King Bob?
Der erste Song „Made In Africa“ darf als langsame, melancholische Liebeserklärung an das „Motherland“ verstanden werden. Toll inszensierte Gospel-Reggae-Ballade! Richtig groovy wird’s dann in „False Friends“ – erinnert an die grossen Jams von Freddie Mac Gregor, Dennis Brown und .... Bob Marley – begleitet wird er von einem starken Chor. Super Song! „Break Us Apart“ hat mit CAPLETON einen altbekannten Gast am Mikrofon und das knackige „Can’t Keep I Down“ ist mit toller Mundharmonika so ziemlich der beste Reggae Tune, den ich im letzten halben Jahr gehört habe. Mega!!!
Und sonst? Das wunderbare „No Cigarette Smoking (In My Room)“ mit Fiona am Mikro ist toller Lovers Rock! Hip Hop Bruder Damian (Marley) hilft aus in „Jah Army“ (darf später auch noch mal ran in „Tight Ship“), auch die Dancehall Legende BUJU BANTON ist mit von der Partie in diesem treibenden Riddim mit dicken Dub- Effekten & schaukelndem Bass, der die Tieftöner richtig warm vibrieren lässt. Heile Geil-assie! Das wunderbare „The Chapel“ zeigt, dass es auch gemeinsam geht: Ziggy & Stephen Marley in einem tollen Duett!
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FAZIT: Phättes Roots-Reggae Album! Selten habe ich eine Platte in den letzten Jahren gehört, die so nah dran ist am Vermächtnis von Bob Marley. Daddy würde stolz auf seinen Sohnemann sein. Wer lange auf die Fortsetzung des Album- Klassikers „Uprising“ gewartet hat, hier ist er! Die Runde geht an ihn - klarer Punktsieger gegenüber Brüderchen Ziggy!
INFO: Bereits im Herbst 2011 soll der mit angeblich modernerer Produktion und Arrangements ausgestattete Nachfolger “Revelation Part 2: The Fruit Of Life” veröffentlicht werden - man darf schon jetzt gespannt sein!
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VÖ: 20.05.11
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Verfügbar: CD & Vinyl & MP3 Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite: http://www.myspace.com/stephenmarley & http://www.ilike.com/artist/Stephen+Marley
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ZIGGY MARLEY “WILD AND FREE”
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TITELVERZEICHNIS:
1. Wild And Free (feat. Woody Harrelson) 2. Forward To Love 3. It 4. Changes 5. Personal Revolution 6. Get Out Of Town 7. Roads Less Travelled 8. Mmmm Mmmm 9. Welcome To The World 10. A Sign 11. Reggae In My Head 12. Elizabeth
Produzent: Don Was & Ziggy Marley
Label: Tuff Gong: http://www.tuffgong.com/
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Time:
4:50 3:43 4:38 4:07 4:54 4:35 4:03 3:31 4:13 3:21 3:54 4:15x
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REGGAE
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Für Fans von: Morgan Heritage - Inner Circle - Andrew Tosh
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JAMAIKA
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Hmmm... Was muss der für eine tolle Tüte geraucht haben! „I See Merry Wanna (zu deutsch: Marihuana) Trees Blowing In The Breeze” singt der Schauspieler WOODY HARRLSON im Auftaktstück des neuen Albums “Wild And Free” von ZIGGY MARLEY. „It’s Good For The Soul“ meint er dann noch. Wo er recht hat, hat er recht, oder? Aber das Rasta-Seelenheil wird auch etwas durch das Anhören des 12-Track Abums gefördert. Der Bob-Marley-Sohnemann bewegt sich irgendwo zwischen archaischem Rock Steady und zeitgenössischem Pop- R&B-Reggae – die Produktion ist erstklassig, wenn gleich auch die Roots etwas auf der Strecke bleiben, dafür aber gibt es – wie man es vom Produzenten DON WAS gewohnt wird, ohrwurmwuselnde Songs, die man spätestens nach dem dritten Hörgang mit summen kann/muss.
„Forward To Love“ ist ein schneller Upbeat, der den Zuhörer auf die Tanzfläche springen lässt, Das Arrangement & Feel von „It“ erinnert mich eher an die afro-poppigen Stücke von Paul Simon denn an originären Reggae, „Personal Revolution“ dagegen dürfte auch die Puristen zufrieden stellen. Musik, wie sie den Fans der „Royal Rasses“ oder „Culture“ gefallen dürfte. Und DARRYL JONES spielt einen starken Basslauf!
„Get Out Of Town“ wiederum lässt mich an die Songs von Paolo Nutini denken, was aber wiederum an Ziggy’s Art zu singen liegt. Ein Stück, das auch sehr gut in die discographischen Produktionsnotizen von Don Was passt. Zwischendurch gibt es 2 – 3 Stücke (vor allem „Mmmm Mmmm“), auf die man gut & gerne hätte verzichten können. In „Reggae In My Head“ gibt es die frankophile Liebeserklärung an unser Nachbarland.
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FAZIT: Fängt gut an – hört gut auf – zwischendrin darf sich der Musikhörer mal ein kleines Mittaxschläfchen erlauben.
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VÖ: 14.06.11
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Verfügbar: CD & MP3 Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite: http://www.ziggymarley.com/ & http://www.flickr.com/photos/ziggymarley/
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JAHSON “HERE I COME AGAIN”
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TRACKLISTING:
1. Real Reggae Souljah 2. Here I Come Again 3. Heart Of Stone 4. More Guidance 5. Time To Change 6. Time To Dub 7. This Rastaman 8. Strictly Blazin 9. Ride On Natty 10. Victorious (feat. Chacca) 11. Tell I Why 12. One Heart (feat. Lady Flex) 13. Good Collie 14. Solid As A Rock 15. Take Life Easy 16. Country Living 17. Still Loving You (feat. Lady Flex) 18. Never Give In
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Time:
3:54 3:16 3:42 4:23 3:41 2:30 3:33 3:39 3:55 4:17 4:15 4:58 4:37 5:07 4:26 4:26 4:01 3:15
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REGGAE
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Für Fans von: Misty In Roots - UB 40 - Black Uhuru - Aswad - Wailers
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USA
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Wer beim Lesen des Album Titels sofort an den guten Everald Pickersgill gedacht hat, der 1974 in Kingston auf Jamaica geboren worden ist und seit Jahrzehnten im musikalischen Universum unterwegs ist und Reggae Fans mit seinem Pseudonym David Jahson bekannt ist, als er bereits 1975 mit seiner Bearbeitung eines John Holt Klassikers (“Ali Baba”) zum ersten Mal auf sich aufmerksam gemacht hat, ist schief gewickelt. Beim hier vorgestellten JAHSON WILDES handelt es sich um einen Musiker aus South Carolina, der sein musikalisches Dasein aber ebenfalls komplett dem Genre Reggae verschrieben hat.
Mit „Here I Come Again“ veröffentlicht er jetzt sein zweites Studio Album beim Label „Natty Vibes Production“ – die Musik orientiert sich irgendwo zwischen den experimentellen Dub-Riddims eines Lee Scratch Perry und den auf den ersten Blick oberflächlich erscheinenden Mainstream-Grooves der britischen UB 40. Optimale Unterstützung bekommt er von der erstklassigen NATTY VIBEZ BAND, die ihn auch Live unterstützt.
„Real Reggae Souljah“ hält, was der Titel für das komplette Album verspricht: 72 Minuten lang gibt es puren Reggae-Stoff, manchmal vielleicht mit etwas zuviel Kompressor-Einsatz in die Breite produziert, aber die 18 Songs machen durchgehend Spass: „Heart Of Stone“ adaptiert dabei sogar auf geniale Weise die tollen Harmoniegesänge alter Black Uhuru-Scheiben (mit der leider viel zu früh verstorbenen Sängerin Puma Rose), karibisches „Rock-Steady-Wailers“ Feeling gibt es mit „More Guidance“. Das wundervolle „This Rastaman“ erinnert – auch aufgrund der gefühlvollen Intonation von DAVID JAHSON (wie sich unsere Hauptperson auf der Bühne nennt) in der an den Lovers Rock Sound der britischen Band „Aswad“. Und wo viele exzellente Reggae Alben in der Breite immer irgendwo einen langweiligen oder mies produzierten Track anbieten, trifft nicht einmal dieser Umstand auf die CD “Here I Go Again” zu. Ist halt doch ein Unterschied, wenn ein erfahrener Hase sein Album selbst produziert.
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Fazit: Highlight für Reggaefans und angehende Rastas – der Soundtrack für die sommerliche Cocktail-Party! Jah Bless!
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VÖ: 30.04.11
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Verfügbar: CD & MP3 Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite: http://www.myspace.com/rootsmanjahson
Hier spricht der Musiker über die Produktion: http://www.youtube.com/watch?v=FK6e3QniJOU
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ETANA “FREE EXPRESSIONS”
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„Gonna Be Free Like A Bird In The Sky – Gonne Be Free Gonna Fly so High“ singt Shauna McKenzie in der Ballade “Free“, die den Hörer hinein führt in ein tolles Reggae Album. Mutig, gleich einen langsamen Song an den Beginn einer CD zu stellen. Spätestens aber die knachigen Reggae Vibes im nachfolgenden „Mocking Bird“ stellen alle Reggae-Fans zufrieden. Die Lyrics? „Poverty Is The Trap – But Not For Me!“ stellt sie die Richtung klar – es geht um Religion, die ewige Verdammnis, alltägliche Beziehungsdramen, die frisch- fröhlich vorgetragen werden wie im herausragenden Single Hit „People Talk“ – die Sängerin singt mit einer an Judy Mowatt oder Rita Marley erinnernden Leichtigkeit und die Musik führt dabei direkt hinein in die 70er.
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REGGAE
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Für Fans von: Rita Marley - Nadine Sutherland - Melanie Griffiths
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JAMAIKA
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Ein lustig herumhüpfender Basslauf begleitet den (ganz tpyisch fürs Genre die „2“ und „4“ auf seinen Frames herumklopfenden) Drummer und bereitet so den rhythmischen Boden bereiteten für überbordende Satzgesänge und die akzentuierten Stakkato-Akkorde des Clavinets. Die Lovers Rock Ecke wird ebenfalls bedient mit „Heart Broken“ – Etana’s Stimme zittert gefühlvoll und offenbart gutes Stimmvolumen – ein Song wie geschaffen für alle Fans von Aswad oder Freddie MacGregor. Sogar ein Ausflug in die gospelige Soul-Ecke wird gewagt mit „I Got You“ – ein Song, der auch einem Ray Charles gut gestanden hätte. Allerdings - der Versuch mit „My Name Is“ einen rockigen Reggae-Song auf der Platte unter zu bringen – scheitert erbärmlich - hier haben sich die Produzenten etwas verzettelt, der 80er Gitarrensound klingt ziemlich antiquiert & überholt – Schwamm drüber! Die Entschädigung für diesen Ausrutscher gibt es in der folgenden akustischen Nummer: „Move On“ ist wie eine frische Brise, die am Stand von Jamaika durch die Palmen weht. Weitere Highlights: „Retribution“, und „August Town“
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FAZIT: Das zweite Studio Album von Etana überzeugt und ist - von 3 Ausrutschern abgesehen - ein gutes Reggae Scheibchen!
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VÖ: 11.02.11
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Verfügbar: CD& MP3 Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite: http://www.myspace.com/etanastrongone
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Hier sind ein paar CDs aus dem vergangenen Jahr
CHUKKI STARR (“Most Wanted”), MISHKA (“Talk About”), SHABBA RANKS (“Reggae Legends”), BOB MARLEY (“Lgend”), PAPRIKA KORPS (“Metalchem”), NATTY KING (“Born To Be Free”), ZIGGY MARLEY (“Family Time”), INI KAMOZE (“51 Rule”), LAUREL AITKEN (“The High Priest Of Reggae”) u. a.
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Legende KAUFEMPFEHLUNGEN
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Sagenhafte Platte, gehört in JEDE Reggae-Sammlung! Die Platte für die einsame Insel
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KKKKKKKKKK
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Sehr gute Platte, ist genre-spezifisch unter den besten 1000 aller Zeiten an zu siedeln
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KKKKKKKKKK
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Gute Reggae-Platte, sehr empfehlenswert, gehört in die gut sortierte Plattensammlung
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KKKKKKKKKK
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Ganz gut gelungen, sollte man haben, es gibt aber vergleichbare Reggae-Platten im Genre
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KKKKKKKKKK
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Kann man hören, rein in die Reggae-Sammlung und bei Bedarf wieder hervorholen
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KKKKKKKKKK
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Durchschnittliche Reggae-Platte, sollte man umtauschen dürfen. Nur für Edel-Fans
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KKKKKKKKKK
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Nicht so gelungen, eigentlich überflüssig, nur für dicke Geldbeutel interessant
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KKKKKKKKKK
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Langweilige Reggae-Platte, kann man Dieter Bohlen zu Weihnachten schenken
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KKKKKKKKKK
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Schwache Platte, das Cover zusammen rollen und damit einen Joint drehen
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KKKKKKKKKK
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Grauenhafte Platte, kann man zerstückeln und in der Pfeife rauchen
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