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Du befindest Dich in der Rubrik Neue Sampler. Hier findest Du die Infos & Rezensionen von neuen & aktuellen Sampler CDs sowie den Sampler Videoclip der Woche. Infos zu älteren Sampler CDs gibt es beim Link “Verzeichnis”. Zu allen Genres kommst Du mit einem Klick zur “Übersicht”.

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Various Artists “FUNKY SOUL NUGGETS” Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

VA-Funky Soul Nuggets

TRACKLISTING (TT: 1 Std 46:40 Min):

01. Rufus feat Chaka Khan: Ain’t Nobody
02. Charles Wright: Express Yourself
03. Roger Troutman: Do It Roger
04. Tower Of Power: What Is Hip?
05. Graham Central Station: Can You Handle It?
06. Bloodstone: My Little Lady
07. The Brides Of Funkenstein: Disco To Go
08. Barbara Lynn: You Make Me So Hot
09. The Undisputed Truth: Atomic Funk
10. Lenny White: Kid Stuff
11. Ecstasy, Passion & Pain: I Wouldn’t Give You Up
12. Allen Toussaint: Viva La Money
13. Skyy: Feelin’ It Now
14. Five Special: Do It Baby
15. Bootsy Collins: F-Encounter
16. Serge Ponsar: Gotta Get Outside
17. Black Heat: Chip’s Funk
18. Memphis Horns: Soul Blow
19. Brian Auger’s Oblivion Express: Gimme A Funyk Break
20. Kym Mazelle & Robert Howard: Wait
21. Cate Brothers: I Can’t Give Up
22. Clarence Carter: Funky Fever
23. Baby Huey & The Baby Sitters: Running
24. Robert Randolph: Ain’t Nothing Wrong With That
25. Mass Production: Bopp

Recht unterhaltsames Album, auch wenn nicht alle Nuggets so goldig glänzen wie versprochen. Vor allem die unbekannteren und nicht ständig in handelsüblichen Sendern gedudelten Stücke überzeugen. „Do It Roger“ von ROGER ist knackiger 70er Old School Disco Funk, das funk-jazzige „What Is Hip?“ von TOWER OF POWER, der instrumentale Blues-Funk-Cracker „Chip’s Funk“ von BLACK HEAT, einer Anfang der 70er vom Perkussionisten King Raymond Green gegründeten Band, sowie der „Atomic Funk“ von der Motown-House-Band THE UNDISPUTED TRUTH, die neben den „Temptations“  und Rose Royce” ebenfalls vom Genre-Kultproduzenten schlechthin (Norman Whitfield) protegiert worden sind. Leider gibt es hier vom Stück nur die 03:51 Minuten lange Albumfassung und nicht die 12minütige psychedelische „Special Disco Version“ der damaligen US Vinyl Maxi. Einer der neueren geilen Tracks: „Ain’t Nothing Wrong With That“ vom 2006er „Colorblind“-Album von ROBERT RANDOLPH & THE FAMILY BAND. Bei den eben Genannten lohnt es auf jeden Fal, sich recht ausgiebig  mit deren Diskographie zu beschäftigen, vor allem bei „Tower Of Power“ dürfte das einige Zeit in Anspruch nehmen, weil die Band über all die Jahre mindestens 20 – 30 klasse Alben (in wechselnden Besetzungen) veröffentlicht hat. Lange nicht mehr gehört: Das humorvolle „Disco To Go“ von den BRIDES OF FUNKENSTEIN – zwei Mädels aus dem George-Clinton-P-Funk-Universum, die es in dieser Formation leider nur auf ein Studio Album gebracht haben – gleichzeitig der einzige Funkster, den ich kenne, in dem der Klassiker „Old Mac Donald Has A Farm“ untergebracht worden ist. In den 70er Jahren ein humorvoller Brüller auf amerikanischen (schwarzen) Tanzflächen.

Verfügbar: 15.02.19

Verfügbar: Stream amazon prime

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Stream:  https://www.amazon.de/-/en/gp/product/B07MZ9Q4TL/ref=dm_ws_sp_ps_dp 

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Various Artists “Vinyl Rock Classics: The 70’S”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

VA - Vinyl Rock Classics 70s

TRACKLISTING (TT: 2 Std 10:55 Min):

01. Yes: Roundabout
02. The Doobie Brothers: China Grove
03. Electric Light Orchestra: Showdown
04. Deep Purple: Woman From Tokyo
05. Stephen Stills: Love The One You’Re With
06. The Doors: Tightrope Ride
07. Todd Rundgren: We Gotta Get You A Woman
08. Bread: Mother Freedom
09. Chicago: Free
10. Jefferson Starship: With Your Love
11. Foreigner: Long Long Way From Home
12. ZZ Top: Francene
13. America: Tin Man
14. James Gang: Must Be Love
15. Flamin’ Groovies: Slow Death
16. Crazy Horse: Downtwon
17. Faces: Pool Hall Richard
18. Orleans: Reach
19. James Taylor: Long Ago And Far Away
20. Alice Cooper: You And Me
21. Crosby, Stills & Nash: Fair Game
22. Jackson Browne: Doctor My Eyes
23. Foghat: Fool For The City
24. The Hollies: Hey Willy
25. Jo Jo Gunne: Shake That Fat
26. Babe Ruth: Wells Fargo
27. Blackfoot: Train, Train
28. Graham Nash: Chicago
29. The Cars: Good Times Roll
30. Dr. Feelgood: Back In The Night
31. Air: Baby I Don’t Know Where Love
32. Television: See No Evil

Das Streamen des kompletten Albums oder einzelner Tracks ist kostenlos für amazon prime Mitglieder. Um zum Album zu gelangen, klicke einfach auf das Logo “amazon music”.

Under wieder ein cooles Sampler-Album zum digitalen Streamen. Die meisten Älteren kennen wohl die hier vertretenen Songs, die Jüngeren Musikfans kommen in den Genuß einer 32-Track-Ansammlung lange vergangener Zeiten mit etwas weniger in den Programmen der Radiosender gespielten Klassikern. „Francine“ von ZZ TOP kennt wohl nur der harte Kern der Fans, was auch zutrifft für „Showdown“ vom ELECTRIC LIGHT ORCHESTRA, das für die Kuschel-Popper BREAD eigentlich ungewöhnlich-rockige „Freedom“, das jazz-rockige „Free“ von CHICAGO, „Hey Willie“ von THE HOLLIES oder „Slow Death“ von den FLAMIN‘ GROOVIES. Auch der Beitrag „Downtown“ von der Band CRAZY HORSE ist ein eher seltener Sampler-Beitrag, die Live & Session Band von Neil Young steht sonst üblicherweise (leider) nicht so oft im Vordergrund des aktuellen Geschehens, obwohl dort zahlreiche erstklassige Musiker (Jack Nitzsche, Nils Lofgren) spielten und noch spielen. Ein paar tolle Alben hat die 1969 in Los Angeles gegründete Formation im Laufe der Jahre veröffentlicht, das letzte aktuelle 2009 mit „Trick Horse“.

Gut: Von dem einst auch als Single veröffentlichten „Roundabout“ gibt es hier die ultimative Album-Langfassung, immer noch einer der besten Art Rock Songs der 70er Jahre. Wer dieses Stück nicht kennt, hat viel versäumt in seinem bisherigen musikalischen Leben! Mit „China Grove“ folgt einer der absoluten Lieblinge der weltweiten AFN Sender – ich kann mich daran erinnern – in den 70er Jahren verging kein Tag, an dem ich nicht mindestens für ein paar Stunden diesen Soldatensender der US Armee gehört habe, in dem das Programm von musikbegeisterten Soldaten-DJs gestaltet wurde und ich weiß, dass dieser eine Song neben zahlreichen anderen tagtäglich dudelte – das Witzige: Diese geile Stück hat bisher heute nichts von seiner Faszination verloren – ein Meisterwerk der Rubrik Southern-Boogie-Westcoast-Soul-Rock! Auch vom „Woman From Tokyo“ gibt es die Langfassung, was die Verantwortlichen allerdings dazu veranlasst hat, das kuschelige folk-poppige „Long Ago And Far Away“ von JAMES TAYLOR in die Schublade „Rock“ zu stecken, wird wohl ewiglich deren Geheimnis bleiben – wäre genau so, als ob man den ewigen Opa Dieter Bohlen als Heavy Metal Produzenten bezeichnet. Der Taylor-Beitrag ist neben der klebrig-schulzigen Pop-Ballade „You And Me“ von ALICE COOPER der langweiligste dieses Samplers. Wie auch immer – bis auf die beiden Letztgenannten ist „Vinyl Rock Classics: The 70’s“ ein durchwegs unterhaltsames Album – jetzt darf man gespannt sein, was man(n)/frau sich alles für Beiträge einfallen lässt für die 80’s!

VÖ: 30.04.20

Verfügbar: Album via Stream

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Album Stream:  https://www.amazon.de/gp/product/B09316NXQJ/ref=dm_ws_sp_ps_dp

TOURDATEN

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Various Artists “I Can See Through You:
 60s Psychedelic Rock & Garage Beat Rarities, Vol. 3”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

VA - I Can See Through You

TRACKLISTING (TT: 1 Std 29 Min):

01. Lazarus: In The Beginning
02. The Geers: I Need You
03. The Rugbys: Juditha Gina
04. The Jerms: Green Door
05. The Gentrys: Southbound Train
06. Randy’s World: Sunshine Sunshine
07. H. Y. Sledge: Finding It
08. Lazarus: Desire
09. Berkely Kites: Mary Go Round
10. Count & The Colony: Say What You Think
11. Lord August And The Vision Of Light: Get On Home
12. Randy’s World: Hey Look At Me
13. The Rugbys: Song To Fellow Man
14. Arnold Bean: Penny Dear
15. The Tiffany System: Let’s Get Together
16. Tabernacle: Spread Your Light
17. Dawn’s Early Light: We March To Different Drummers
18. Randy & The Radiants: Walk Softly
19. Bergen White: Let Me Stay Awhile
20. H. Y. Sledge: Cellophane / Lady Nowhere To Go
21. Half A World Away: Confusion
22. The Young Society: Someday You’ll Know Hot It Feels
23. The Orbits: Good Natured Emma
24. The Gentrys: Help Me
25. U. S. Apple Corps: Closer To The Man
26. R. J. Benninghoff: Here Comes The Night
27. The Jesters: Strange As It Seems
28. Strange Bedfellows: St. James Infirmary
29. Heather Black: Walking With You
30. Lazarus: Stay With Me

Das Streamen des kompletten Albums oder einzelner Tracks ist kostenlos für amazon prime Mitglieder. Um zum Album zu gelangen, klicke einfach auf das Logo “amazon music”. Auch bei “amazon prime video” gibt es musikalische Contents.

Weit bis in die 60er Jahre zurück geht der Sampler „I Can See Through You: 60s Psychedelic Rock & Garage Beat Rarities, Vol. 3“ mit zahlreichen Beiträgen, die vielen – sogar im Fach kundigen – Musikfans unbekannt sein dürften. Ein paar der Teilnehmer („Berkeley Kites“ oder „Lord August And The Vision Of Light“) konnte man bereits auf ähnlichen Zusammstellungen (beide auf „Garbagehead Vol 3“ vom Label U-Spaces) entdecken. Wer auf die Musik dieser Zeit steht, wird Freude haben an diesem (bei amazon.de oder iTunes) verfügbarem Album – THE RUGBYS erinnern mich mit „Judith Gina“ und „Song To Fellow Man“ an die kanadischen „Steppenwolf“, THE JERMS (mit Green Door“) an den bubblegum-poppigen Sound von „Ohio Express“ oder „Crazy Elephant“. Die Cover Version „St. James Infirmary“ von THE STRANGE BEDFELLOWS gab es bereits auf dem 2013er Sampler „Mardi Gras Blues“. Die Band aus Georgia war eine der hochgehandelten Entdeckungen der 60er Jahre gewesen und befand sich mit dem Stück „Mother’s Little Helper“ sogar auf dem Weg an die Spitze der Charts, bevor sie von der Version der „Rolling Stones“ überholt wurde und dann schnell in Vergessenheit geriet. Weitere Anspieltipps sind der „Southbound Train“ (ein Mix aus Garage-Rock’n’Roll und dem „The Knack“-Hit „My Sharona“) von den in Tennessee ansässigen THE GENTRYS, auch wenn hier den Verantwortlichen ein kleiner chronologischer Fehler unterlaufen ist – das Stück ist erst 1970 veröffentlicht worden. Auch das folk-rockige „Spread Your Light“ von TABERNACLE und die „Cellephane Lady“ von H. Y. SLEDGE sind erstmals 1971 in Erscheinung getreten. Von der obskuren Gospel-Pop-Formation gibt es nur diese einzige Single. „Here Comes The Night“ von R.J. BENNINGHOFF ist gar erstmals 1976 veröffentlicht worden. Auf einige der Songs trifft zudem das Attribut „Garagen-Sound“ überhaupt nicht zu, das gospel-bluesige „Song To Fellow Man“ von (nochmal) beispielsweise kommt in überraschend gutem transparenten HiFi-Klang. Der zweite Beitrag der Kentucky-Band THE RUGBYS gefällt ebenfalls – schade, dass diese Formation im Jahr 1969 mit „Hot Cargo“ ihr einziges Album veröffentlicht hat. Der Gruppe war – obwohl für Gruppen wie „Grand Funk Railroad“ oder „Bob Seger“ als Support Act unterwegs – kein langes Leben beschieden und von den einzelnen Musikern hat man auch später so gut nie mehr etwas gehört. Anyway (wie auch immer) - „I Can See Through You…“ ist ein interessantes Album für Entdecker, die genug haben von den sich ewig wiederholenden Oldies der Dumpfbackenmainstreamsender – Abenteurer und Musikforscher werden den einen oder anderen Act weiterverfolgen wollen und im Zuge dieser Recherchen bestimmt noch auf weitere interessante Spuren stossen. In einem bin ich mir ebenfalls sicher – weil sich die Produzenten diverser Serien immer gerne an unbekannterem Material bedienen, wird der eine oder andere Song in künftigen Serienepisoden zu hören sein. Wer sich das digitale Album einverleiben möchte, ist mit gerade einmal 6,99 Euro dabei.

VÖ: 23.04.20

Verfügbar: Digitales Album oder Album via Stream

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Album Stream:  https://www.amazon.de/gp/product/B092W9CB2B/ref=dm_ws_sp_ps_dp

TOURDATEN

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Various Artists “80’s GUITAR ROCK ESSENTIALS” Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

VA - 80s Guitar Rock Essentials

TRACKLISTING (TT: 1 Std 32:31 Min):

01. ZZ Top: Legs
02. Foreigner: Juke Box Hero
03. The Dream Syndicate: When The Curtain Falls
04. Yes: Owner Of A Lonely Heart
05. T.S.O.L.: Good Mornin’ Blues
06. Twisted Sister: I Wanna Rock
07. The Rain Parade: Blue
08. Skid Row: Youth Gone Wild
09. Little Feat: Lonesome Whistle
10. Winger: Seventeen
11. Warren Zevon: Bad Luck Struck In Dancing School
12. X: The Hungry Wolf
13. ZZ Top: Tube Snake Boogie
14. The Dream Syndicate: I Ain’t Living Long Like This
15. Jane’s Addiction: Mountain Song
16. X: Painting The Town Blue
17. Foghat: Choo Choo Ch’boogie
18. Dokken: Breaking The Chains
19. Foreigner: Tooth And Nail
20. The Replacements: Black Diamond
21. Richard And Linda Thompson: A Man In Need
22. The Del Lords: A Lifetime Of Trouble
23. The Flesh Eaters: A Minute To Pray, A Second To Die
24. Warron Zevon: The Envoy
25. Blackfoot: Every Man Should Know (Queenie)

Netter Versuch. Allerdings auch der Beweis, dass die Verantwortlichen nicht viel Ahnung haben von den Gitarrenkünstlern, die in den 1980er angesagt gewesen sind. Kein Yngwie Malmsteen, kein Joe Satriani, kein Steve Vai, kein Randy Rhoads, kein Robert Fripp, kein Gary Moore, kein Rory Gallagher, keine Jennifer Batten und und … ich könnte spontan noch 500 Gitarrist(inn)en aufführen, die nicht in dieser Liste vertreten sind. Dbei hätte doch einfach ein Blick in eines der führenden Gitarrenfachblätter genügt, um dem abzuhelfen. Wer darüber hinaus aber vom titelgebenden „Guitar Rock Essentials“ absieht, bekommt ein ganz nettes digitales Album mit Rock und Pop Radio Songs der 1980er Jahre, die man zwar schon oft gehört hat, aber die größtenteils nicht einmal zu den besten Liedern der jeweiligen Gruppen gehören. Von TWISTED SISTER hätte ich mir gerade für die jüngeren Musikfans das Medley „Horror-Teria (The Beginning)“, von YES anstatt des in jedem Sender genudelten „Owner Of The Lonely Heart“ den knackigeren „Big Generator“ (warum gibt es außerdem hier nur von „OOTLH“ den kürzeren 04:27 Minuten langen Mix und nicht den viel besseren „Extended Mix“ mit 07:05 Minuten?), von BLACKFOOT den „Rattlesnake Rock’n’Roller” oder von SKID ROW statt dem radiopoppigen „Youth Gone Wild“ den rockigeren „Rattlesnake Shake“ gewünscht. Auch die Bezeichnung des Begriffes „Essential“ sollten die Verantwortlichen einmal im Dictionary nachlesen. Lieder wie „When The Curtain Falls“ von THE DREAM SYNDICATE kann jeder halbwegs begabte Gitarrist nach nur zwei Wochen intensiven Übens spielen, im “Good Mornin’ Blues” von T.S.O.L. gibt es lediglich ein paar Gitarrenakkorde zu hören, die Hauptrolle in diesem Stück übernimmt ein vom Session Musiker Bill Bergman gespieltes Saxophon - was soll da dran „Gitarren-Essentiell“ sein? Vielleicht das nächste Mal gleich einen Fachmann (Gitarristen) konsultieren, bevor man ein solch unausgegorenes Projekt auf seine dünnen Beinchen stellt?

Verfügbar: 05.02.21

Verfügbar: Digitales Album & Stream

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Stream:  https://music.amazon.de/albums/B08V23SFNJ?do=play&ref=dm_ws_dp_ald_bb_phfa_xx_xx_xx

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Various Artists “70 FUNK CLASSICS” Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

VA - 70 Funk Classics

TRACKLISTING (TT: 1 Std 51:20 Min):

01. Bootsy Collins: Roto-Rooter
02. The Spinners: Rubberband Man
03. KC & The Sunshine Band: Sound Your Funky Horn
04. Tony Wilson: Legal Paper
05. Leroy Hutson: Classy Lady
06. The Staple Singers: Chica Boom
07. Donny Hathaway: Voice Inside
08. Chic: Good Times (Album Version)
09. Charles Wright: Soul Train
10. The Meters: People Say
11. Graham Central Station: Love And Happiness
12. Curtis Mayfield: Future Shock
13. Allen Toussaint: Night People
14. Al Jarreau: Sweet Potato Pie
15. King Curtis: Wet Funk (Low Down And Dirty)
16. Baby Huey & Baby Sitters: Mama Get Yourself Together
17. The Impressions: Inner City Blues
18. Slave: Just A Touch Of Love
19. Peter Brown: Do You Wanna Get Funky With Me
20. Tower Of Power: You Got To Get Funkifize
21. Dr. John: What Comes Around (Goes Around)
22. David Newman: Front Money
23. Banda Black Rio: Baiao
24. Gloria Jones: Cry Baby

Das gleiche, das für die „80’s Guitar Rock Essentials“ gilt, kann im Grunde auch für das Album „70 Funk Classics“ angewandt werden. Wenig Ahnung von der eigentlichen Materie! Die richtig großen Funk Kracher der 70er Jahre fehlen – es gibt gar nichts von „Mandrill“, „Earth, Wind & Fire“, „Pleasure“, „Mass Production“, „Cameo“, „Funkadelic“ oder den „Ohio Players“. Dafür lauwarmes Soul Pop Zeux von DONNY HATHAWAY, AL JARREAU oder TONY WILSON sowie langweilige Tracks wie “Front Money” vom Mainstream Jazz Saxophonisten DAVID NEWMAN oder das Smooth Jazz Instrumental ”Baiao” von BANDA BLACK RIO. Da haben sie wieder mal ganz schlecht recherchiert, die Studenten von Warner Music – es gibt doch so viele fundierte Funk Kenner in den zahlreichen Black Music Foren, hätten sie dort halt mal angefragt. Dazu kommt noch, dass diese Dumpfbacken mit „Classy Lady“ von LEROY HUTSON einen Titel ausgewählt haben, der erst 1982 auf dessen Album „Paradise“ veröffentlicht worden ist. Ist schon erschreckend, wie wenig Fachwissen die Leute haben, die es eigentlich viel besser wissen sollten! Funk-Legende BOOTSY COLLINS bestätigt mich, indem er am Ende des Klassikers „Roto-Rooter“ den ganzen Summs im Kloh herunterspült. Wer sich etwas Gutes antun möchte, besorgt sich bisher veröffentlichte „Bootsy“-Alben und hört die einmal von vorne bis hinten durch, um sich dann einen erlesenen P-Funk-Kenner nennen zu dürfen. Wenn er damit fertig ist – es gibt noch „George Clinton“, „Funkadelic“ und weitere P-Funk-Nebenszenarios. Wer sich von meinem Gepolter nicht abschrecken lässt und sich für die besten Soul Titel des Albums interessiert: Das philly-soulige “The Rubberband Man” von THE SPINNERS, der “Soul Train von CHARLES WRIGHT, “Future Shock” von CURTIS MAYFIELD und natürlich die Album-Version von “Just A Touch Of Love” von SLAVE.

Verfügbar: 05.02.21

Verfügbar: Digitales Album & Stream

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Stream:  https://www.amazon.de/-/en/gp/product/B08V9GGH4Q/ref=dm_ws_sp_ps_dp

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Various Artists “INDIE ALTERNATIVE” Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

VA-Indie Alternative

TRACKLISTING (TT: 1 Std 41 Min):

01. The Killers: Smile Like You Mean It
02. Devon: Belong 2 U
03. Catfish And The Bottlemen: 7
04. The Clause: In My Element
05. Public: Make You Mine
06. Bombay Circle Band: Always Like This
07. The Struts: Body Talks
08. The Kooks: Seaside
09. Glass Animals: Gooey
10. Circa Waves: T-Shirt Weather (No Crossfade)
11. Greta Van Fleet: Black Smoke Rising
12. Sir Sly: &Run
13. Woodkid: Run Boy Run
14. Tame Impala: Why Won’t They Talk To Me
15. Best Coast: Feeling OK
16. Of Monsters And Men: Dirty Paws
17. Jake Bugg: Slumville Sunrise
18. Dirty Pretty Things: Bang Bang You’re Dead
19. Blossoms: Charlemagne
20. Alice Glass: Without Love
21. The Maccabees: Toothpaste Kisses
22. TV On The Radio: Will Do
23. Imagine Dragons: It’s Time
24. The Family Rain: Trust Me ... I’m A Genius
25. Stereophonics: Maybe Tomorrow
26. Jamie Woon: Night Air
27. Kate Nash: Foundations
28. Scissor Sisters: I Can’t Decide

Das Streamen des kompletten Albums oder einzelner Tracks ist kostenlos für amazon prime Mitglieder. Um zum Album zu gelangen, klicke einfach auf das Logo “amazon music” über dem Album Cover. Und auch bei “amazon prime video” gibt es sehr viele musikalische Contents.

Neben digitalen Veröffentlichungen und natürlich nach wie vor publizierten CDs und Vinyl-Scheiben gibt es mittlerweile (u. a.) auch bei amazon diverse Alben, die im Portfolio von „amazon music“ lediglich als stream angehört werden können. Muss jeder für sich entscheiden, ob er da Bock drauf hat, ich für meinen Teil bevorzuge immer noch die handelsübliche CD oder (besser noch) die schwarze (manchmal auch limitiert verfügbare bunte) Rille. Aber auch für Streaming-Maniacs gibt es mittlerweile ein richtig großes - fast sogar unübersichtliches - Angebot an guter und interessanter Musik. Das Album „Indie Alternative“ beinhaltet 28 Genre-Tracks, die nicht unbedingt zu den bekanntesten im Radio gedudelten Songs der jeweiligen Bands gehören, aber nichtsdestotrotz als gut zusammengestellte Auswahl genossen werden können. Wer schon Kunde bei amazon prime ist, kann sich das Album im Rahmen der Mitgliedschaft kostenlos (und ohne bescheuerte Werbung, die keiner braucht) reinziehen. Wer darüber hinaus an – so der Promotext – an 70 Millionen Songs interessiert ist, kann ein zusätzliches Abo für 7,99 Euro im Monat abschließen und erhält dann – nach einer 30tägigen Testphase – unbegrenzten Zugriff auf „amazon music unlimited“, das jederzeit kündbar sein soll. Schwerlich zu sagen, ob es nun wirklich 70 Millionen oder nur 69,5 Millionen Songs sind – wer will das schon nachprüfen? Aber egal – die heißen Dinger auf „Indie Alternative“ sind (u. a.) „7“ von CATFISH AND THE BOTTLEMEN (bei dem wie bei einigen anderen der Text zum Song eingeblendet werden kann), das knackige party-taugliche „In My Element“ von THE CLAUSE, das kuschel-rock-dream-poppige „Make You Mine“ von PUBLIC, „Body Talks“ von der aus der TV-Serie „Breaking Bad“ bekannten Band THE STRUTS  und „Black Smoke Rising“ von GRETA VAN FLEET. Wer darüber hinaus auch an guter Musik “zum Sehen” interessiert ist - bei “prime video” (ebenfalls kostenlos für prime-Kunden) gibt es jede Menge Live Musik und Musik Dokumentationen wie u. a. die Entstehung des legendären zweiten 1970er Studio Albums von “Black Sabbath”.

Verfügbar: 10.04.20

Verfügbar: Digitales Album via Stream

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Album Stream:  https://www.amazon.de/gp/product/B086RQ5ZTS/ref=dm_ws_sp_ps_dp

TOURDATEN

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Legende KAUFEMPFEHLUNGEN

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NDS - 1,749

Sagenhaftes Album, gehört in JEDE Sammlung, für die einsame Insel

KKKKKKKKKK

NDS 1,750

Sehr gutes Album, genre-spezifisch unter den  besten  1000 aller Zeiten

KKKKKKKKKK

NDS 1,850

Empfehlenswertes Album, gehört in die gut sortierte Kollektion

KKKKKKKKKK

NDS 1,950

Ganz gut gelungen, es gibt aber vergleichbare Alben im Genre

KKKKKKKKKK

NDS 2,050

Kann man hören, rein in die Sammlung,  bei Bedarf wieder hervorholen

KKKKKKKKKK

NDS 2,150

Durchschnittliches Album,  nur für Edel-Fans empfehlenswert

KKKKKKKKKK

NDS 2,250

Nicht so gelungen, es gibt Bessere im Genre und auch von diesem Act

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NDS 2,350

Langweilig, Weihnachtsgeschenk für Feinde und Finanzbeamte

KKKKKKKKKK

NDS 2,450

Schwaches Album, CD und  Cover als Unterlage im Katzenklo

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NDS 2,550

Grauenhaftes Album, ab damit in die Verbrennungsanlage

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NDS 2,650

Kackastrophal, ein Verbrechen an der musikalischen Menschheit

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