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Du befindest Dich in der Rubrik Neue Sampler. Hier findest Du die Infos & Rezensionen von neuen & aktuellen Sampler CDs sowie den Sampler Videoclip der Woche. Infos zu älteren Sampler CDs gibt es beim Link “Verzeichnis”. Zu allen Genres kommst Du mit einem Klick zur “Übersicht”.

Neue Sampler

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Various Artists “FUNK CLASSICS”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

FUNKY SOUL

Für Fans von:  Blaxploitation Soul - Disco Funk - Hi NRG

SAMPLER

Nette Zusammenstellung, auch wenn die Verwantwortlichen wieder einmal zeigen, dass sie keine Ahnung von der eigentlichen Materie haben. Der „Rubberband Man“ von THE SPINNERS ein Funk Klassiker? Oder „Rock Steady“ von ARETHA FRANKLIN? Ebenso ärgerlich: Möchte man das Album in konstanter Lautstärke anhören, muss der Volumenregler ständig nach unten oder oben justiert werden. Einige der Titel gab es auf ähnlichen Kollektionen, „High On The Boogie“ von STARGARD beispielsweise auf den X5-Music-Group-Samplern „Rare 80’s Soul“, „Funky Beats“, „Club Classics Gold: 70's“, „Soul Bar“ und „Funk & Soul Classics“, was wiederum zeigt, dass den Leuten langsam die Ideen ausgehen für ihre Zusammenstellungen. Alles in allem bekommt der Gelegenheitskäufer eine Menge „black music“ zum günstigen Preis. Die „K“-Bewertung bezieht sich auf die Musik und nicht auf das Gesamtprodukt.

Various Artists - Funk Classics

VÖ: 12.04.19

Verfügbar: Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Label Website: http://www.x5musicgroup.com/about/about/ 

TOURDATEN

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Various Artists “Doomed & Stoned In Australia”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

HEAVY METAL

Für Fans von:  Stoner Metal - Psychedelic Drone - Doom Metal

AUSTRALIEN

Ultimativ schwerer Stoff vom Label „Doomed & Stoned“, wie man es in dieser Güte seit Jahren liebt und gewohnt ist. Dieses Mal geht die Reise des Labels ins Mutterland der Känguruhs – es stellen sich 61 Untergrund-Perlen vor bei einer Spielzeit von 511 Minuten. Zu entdecken gibt es eine ganze Menge – 08-15-Metal-Fans allerdings werden dem hier Dargebotenen nicht viel abgewinnen können, weil einige Acts im instrumental-psychedelischen Shoegaze-Drone treiben wie das 13:40 Minuten lange „Axis Mundi“ von COMACOZER, andere zeigen sich elektronisch beeinflußt wie DARK TEMPLE, die sich bei ihrem Besuch auf dem „Dark Planet“ klar als Fans der deutschen Kult-Elektroniker „Kraftwerk“ outen. Schon beim ersten Hördurchgang kristallisieren sich einige Wahnsinnsbretter aus dem fetten Päckchen heraus, das komplette Trackling und Hörproben findet Ihr bei einem Klick auf den Link unten!

Various Artists - Doomed And Stoned in Australia

VÖ: 15.04.19

Verfügbar: CD & Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web:  https://doomedandstoned.bandcamp.com/album/doomed-stoned-in-australia

TOURDATEN

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Various Artists “80s DISCO”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

OLDIES

Für Fans von:  Disco - Funky Soul - Nostalgic Dancefloor

SAMPLER

26 Disco-Schlager aus den 80ern – nostalgisches Liedgut, das nett zusammengestellt ist, aber größtenteils langweilig-belanglos ist und allenfalls als Beschallung künftiger Seniorenheim-Lounge-Nachmittage interessant sein dürfte. Ein paar wenige („Ain’t Nobody“, „Boogie Down“, „You Might Need Somebody“) sind auch hierzulande bekannt, bei den meisten Songs handelt es sich nur um zweitklassiges Material der präsentierten Bands und Acts. Dazu kommen Discographie-Fehler von Leuten, die sich nicht auskennen in der Materie (“Thinking Of You“ von SISTER SLEDGE beispielsweise ist aus den 70ern) und dass man (wohl aus Mangel an Alternativen der label-gebundenen Künstler) von Einigen (George Benson, Chic, Sister Sledge) mehrere Titel auf das Album gepackt hat. Zuletzt hat es gute Alben von der „X5 Music Group“ gegeben, „80s Disco“ dagegen ist so überflüssig wie der berühmtberüchtigte Kropf.

Various Artists - 80s Disco

VÖ: 26.04.19

Verfügbar: Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Label Website: http://www.x5musicgroup.com/about/about/ 

TRACKLISTING

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Various Artists  “The Finest Noise Vol 37”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Various Artists - The Finest Noise 37

01. Neoton: Wir Sagen Nein
02. Ptolemea: Twisted Mind
03. Dagger In Hand: Coindiction
04. Last Memorial: River Of Life
05. Vellocet: Do It
06. Burning Wire: Falling Hard
07. Plurals: Eden
08. All Fucked Up: Broken
09. Arcadien: Walk Alone
10. Built To Resist: Come On
11. Nest: Nearly Faded
12. Kwirl: So Stupid
13. Stelise: Voices
14. Mr. Bones: Mile In My Shoes
15. Premortal Breath: Terrorize
16. Apeiron: Ulterior In Space
17. Uhrwerk: Ein Mann Ein Wort
18. Killing Your Idols: Break Free

SAMPLER

Für Fans von: Alternative Rock - Metalcore - Punk - Hard Rock

DEUTSCHLAND

Sampler Numero 37 aus dem Hause „The Finest Noise“! Freuen darf man erneut sich auf 18 Independent Kracher, die nicht im Radio gespielt werden, die von keinem TV-Sender propagiert werden und auch sonst nirgendwo irgendwann in Erscheinung treten dürften! „Wir sagen Nein“ brüllt mir die Band NEOTON punk-rockig ins Ohr und wie recht haben die Boyz! 76:12 Minuten gibt es wieder – wie schon bei vorangegangen Samplern des Labels – das aktuell Beste aus deutschen Landen und benachbarten Nationen wie den Luxemburgern PTOLOMEA, die mich inklusive Sängerin Priscila Da Costa unlängst mit ihrem Studio Album „Tome 1“ begeistert haben. Hier gibt es den wundervollen art-melodic-rockigen Beitrag „Twisted Mind“.

Eine Stufe härter gehen DAGGER IN HAND zur Sache, die es mit „Coindiction“ dermaßen krachen lassen, dass wahrscheinlich selbst den bösen Buben der britischen „Sex Pistols“ die Spucke weg geblieben wäre. Kultige 154 bpm für die rockige Untergrund-Disko! Und „Sänger“ David Schmidt ist eine Urgewalt! Die Band kommt aus Bad Dürkheim, das bisher überregional nur für seinen Wurstmarkt bekannt war. Das sollte sich nun schleunixt ändern! Und noch einmal geht das Volume-o-Meter deutlich nach oben mit dem metal-core-death-prolligen „River Of Life“ einer Band namens LAST MEMORIAL.  Die Intensität wird beibehalten mit dem Kraftpaket „Do It“ von VELLOCET, das sich anhört wie ein furioser Mix aus „Motörhead“ und „The Cult“, was wiederum am geilen Gesang von Jens „Yenn“ liegt. Breitwandig-metallischen Riff-Rock gibt es von BURNING WIRE – „Falling Hard“ erinnert an eine Fusion aus Molly Hatchet (Southern Metal Band aus Florida) und „ratt“igem Sleaze Rock.

Gut gefällt mir auch das gothic-wave-poppige „Walk Alone“ von ARCADIEN, das nach kurzem Intro mit strammem „the-cure“igem Rhythmus losmarschiert. Den melancholisch-klagenden des Leadvokalisten ordne ich irgendwo in der „robert-smith-morrissey“-Schublade ein, das Quartett aus der Eiffel ist im Vorjahr vom Radiosender „Radio Bob!“ als einer der besten Newcomer des Jahres vorgestellt worden. Die von Katharina Meßner angeführten BUILT TO RESIST spielen eine muntere Mischung aus melodischem Punk Rock mit einem Hauch fröhlich drauflos rockendem Indie-Garage – hat was!  Kann man auch sagen von KWIRL, einer Band, deren aktuelles Studio Album ich schon vorgestellt habe – wüsste ich es nicht besser, würde ich behaupten dass diese Formation aus dem UK kommt und astreinen Brit-Pub-Rock spielt – iss aber nicht so, das Quintett hat seinen Sitz in NRW.

Geheimnisvoll wird’s danach in Beitrag # 13 – dem psychedelisch-krautrockigen Intro folgt ein toll gesungener shoegaze-funk-rockiger Groove – wenn ich es richtig verstanden habe, haben Elise Nunes und Steve Richer die zunächst als Duo und dann zur 6köpfigen Formation aufgestockte Gruppe STELISE 2017 gegründet – ein 2018er Studio Album gibt es auch, das ich aber bisher nicht kenne. „Voices“ ist einer der besten Tracks des Samplers! Gegen Ende des Albums wird’s noch einmal „thrashig“ mit PREMORTAL BREATH und „Terrorize“ – ein Kracher, der vor allem Fans der Bands „Exodus“ oder „Anthrax“ gefällt! Und mit dem melodischen Mittelteil zeigen die Boyz aus Baden-Württemberg, das sie nicht nur mit der Keule draufhauen müssen, um zu gefallen. Die beiden Axe-Grinder (Sebastian Herbold und Tobias Eymer) ergänzen sich auch hervorragend und glänzen mit geilen Soli!

In den gutturalen Keller geht es mit APEIRON, die nicht verwandt & verwschwägert sind mit der gleichnamigen italienischen Band, sondern seit einigen Jahren im hessischen Heppenheim herumwüten. „Ulterior Space“ ist ein Track ihres 2017 veröffentlichten und bei bandcamp.com verfügbaren Studio Albums „Voiceless Prophet“. Ein richtig guter bierseeliger Party-Song! Es folgt deutschsprachiger Hardrock im satten „Marshall“-Sound mit Old-School-Judas-Priest-Tendenzen - hört man heutzutage eher selten – „Ein Mann Ein Wort“ von UHRWERK aus Kaiserslautern erinnert mich an die Riff-Rocker des 1974er Priest-Albums „Rock A Rolla“. Geile Nummer!

By The Way: Den Sampler “The Finest Noise Vol. 37” gibt es zum ultragünstigen Preis von gerade einmal einer Briefmarke (01,45 Euro) und rückfrankiertem Umschlag - Bands oder Acts, die interessiert sind, sich und ihr Material bundesweit vorzustellen, hämmern einfach unten auf den Link “dersampler.de”.

VÖ: 17.05.19

Verfügbar: CD

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Label Webseite & Bezugsmöglichkeit: http://www.dersampler.de/ & http://www.finestnoise.de/   

TRACKLISTING

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 “EUROVISION SONG CONTEST 2019 TEL AVIV ”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Various Artists - ESC 2019

Various Artists - ESC 2019 Karaoke

TRACKLISTING CD 1:

01. Jonida Maliqi: Ktheju Tokes (Albanien)
02. Srbuk: Walking Out (Armenien)
03. Paenda: Limits (Österreich)
04. Kate Miller-Heidke: Zero Gravity (Australien)
05. Chingiz: Truth (Aserbaidschan)
06. Eliot: Wake Up (Belgien)
07. ZENA: Like It (Weißrußland)
08. Luca Hänni: She Got Me (Schweiz)
09. Tamta: Replay (Zypern)
10. Lake Malawi: Friend Of A Friend (Tschechien)
11. S!sters: Sister (Deutschland)
12. Leonora: Love Is Forever (Dänemark)
13. Victor Crone: Storm (Estland)
14. Miki Nunez: La Venda (Spanien)
15. Darude feat. Sebastian Rejman: Look Away (Finnland)
16. Bilal Hassani: Roi (Frankreich)
17. Michael Rice: Bigger Than Us (Großbritannien)
18. Oto Memsadze: Keep On Going (Georgien)
19. Katerine Duska: Better Love (Griechenland)
20. Roko: The Dream (Kroatien)
21. Joci Papai: Az en Apam (Ungarn)

TRACKLISTING CD 2:

01. Sarah McTernan: 22 (Irland)
02. Kobi Marimi: Home (Israel)
03. Hatari: Hatrið mun sigra (Island)
04. Mahmood: Soldi (Italien)
05. Jurij Veklenko: Run With The Lions (Litauen)
06. Carousel: That Night (Lettland)
07. Anna Odobescu: Stay (Moldawien)
08. D mol: Heaven (Montenegro)
09. Tamara Todevska: Proud (Mazedonien)
10. Michela Pace: Chameleon (Malta)
11. Duncan Laurence: Arcade (Niederlande)
12. KEiiNO: Spirit In The Sky (Norwegen)
13. Tulia: Fire Of Love (Pali Sie) (Polen)
14. Conan Osiris: Telemoveis (Portugal)
15. Ester Peony: On A Sunday (Rumänien)
16. Nevena Bozovic: Kruna (Serbien)
17. Sergeya Lazarev: Scream (Russland)
18. John Lundvik: Too Late For Love (Schweden)
19. Zala Kralj & Gasper Santl: Sebi (Slowenien)
20. Serhat: Say Na Na Na (San Marino)
21. Ukraine: Siren Song

Albanien ist die Nummer Eins beim diesjährigen Eurovision Song Contest! Aber vorerst nur, was die Abfolge  der ersten Disc des auch in diesem Jahr veröffentlichten Doppel Albums betrifft. Cooler Song, den die Sängerin Jonida Maliqi da bringt mit "Ktheju tokës" und zudem einer der wenigen, die in der Landessprache gesungen wird, was dem Ganzen mehr Authentizität verleiht. 6 weitere Nationen haben sich dazu entschlossen, einen Teilnehmer zu entsenden, der einmal nicht in der Weltsprache „English“ singt. Auf 2 CDs gibt es alle 41 Teilnehmer zu hören, warum mit Kate Miller-Heidke erneut ein australischer Act teilnehmen darf, entzieht sich meiner Logik, denn schließlich ist das Vereinigte Königreich bereits mit dem langweiligen „Bigger Than Us“ von Michael Rice vertreten. Warum darf Deutschland nicht auch einen Vertreter aus Bayern, Sachsen oder NRW zum Wettbewerb schicken?

35 Kandidaten müssen sich in zwei spannenden Halbfinal-Sessions beweisen und nur die jeweils 10 Besten ziehen ein in das am Samstag, dem 18. Mai, stattfindende Finale, wo bereits die Teilnehmer aus Deutschland, UK, Spanien, Frankreich und Israel warten. Warum Israel? Weil im Vorjahrdie  niedliche NETTA gewonnen hat mit dem Stück über ihr Lieblings“Toy“. Dass der ESC auch im kommenden Jahr in Tel Aviv stattfindet, muss man nicht befürchten, denn die ruhige Ballade „Home“ von Kobi Maromi hat allenfalls Außenseiterchancen. Was auch für die meisten Teilnehmer gilt, in der Summe überwiegen Balladen und die meisten davon sind recht belanglos wie beispielsweise der österreichische Beitrag „Limits“ von der Songwriterin PÆNDA (Gabriela Horn), der wohl schon in dem am 16. Mai stattfindenden Halbfinale einen der letzten Plätze belegen dürfte. Beim Schweizer Beitrag „She Got Me“ des ehemaligen DSDS-Gewinners Luca Hänni schwanke ich bei meinem Urteil zwischen viel zu oft und längst sattgehörtem Latino-Alvaro-Soler-Pop-Klon und banal-müdem Gesangsbeitrag. Weil der Mädelsschwarm optisch aber immer noch stark an den jüngeren Justin Bieber erinnert, könnte es klappen mit dem Finale.

Gute Chancen, im vorderen Teilnehmerfeld zu landen, gebe ich spontan beim ersten Hören dem aserbaidschanischen Songwriter Chingiz Mustafayev und seinem poppigen „Truth“ und der irischen Sängerin SARAH McTERNAN, deren wundervolle Dream-Pop-Perle „22“, seine zauberhafte Magie aber wahrscheinlich auf der ESC-Bühne wohl nicht einmal ansatzweise entfalten wird. Sehr gut gefällt mir das hardcore-electro-punkige „"Hatrið mun sigra" von der Band HATARI aus Island, das dem vom 08-15-Radio-ESC-Pop verwöhnten TV-Volk gewaltig auf die Birne klopfen dürfte. Ebenfalls gut: MAHMOOD aus Italien mit „Soldi“, aber wohl ohne Chancen auf vordere Plätze. Eventuell auch Chancen hat die griechisch-georgische für Zypern antretende Sängerin Tamta Goduadze, die mit dem radio-poppigen „Replay“ genau das bringt, was tagtäglich und stündlich bei den Dumpfbackensendern wie „Antenne Bayern“ dudelt. Beim spanischen Beitrag „La Venda“ von NIKI NUNEZ wird es darauf angekommen, ob der Sänger die tanzfreudige Power des Studio Originals auch Live auf die Bühne in Tel Aviv bringt. Aufgrund der zu erwartenden Punkte der benachbart-befreundeten Länder haben auch KEiiNO aus Norwegen mit ihrem „Spirit In The Sky“ Chancen aufs Finale, obwohl es eigentlich ein stinklangweiliger und ähnlich schon tausendfach konstruierter Song ist. Aber da wird die visuelle ethno-poppige Umsetzung mit Sicherheit zusätzlich ein paar Pluspunkte einsammeln.

Gewöhnungsbedürftig, aber mit Außenseiter-Chancen sehe ich das operetten-dance-poppige „Zero Gravity“ von Kate Miller-Heidke von Down Under. Auf Grauenhaftes dürfen sich die ESC-Freunde diesmal ebenfalls freuen: Bereits die Studioaufnahme von „Heaven“ von der montenegrinischen Vocal Group D Mol klingt so schauderhaft, dass die Umsetzung beim Live Auftritt wohl ein kakophonisches, durcheinander jaulendes Monster erwecken wird. Und: Seit Ralph Siegel nicht mehr die maltesische ESC-Gemeinde mit seinen langweiligen Kompositionen foltert, gibt es von der Mittelmeerinsel sogar durchaus ganz nette Pop Songs, wie das „Chameleon“ der 18jährigen Sängerin Michela Pace zeigt, die dort den diesjährigen „X-Factor“-Wettbewerb gewonnen hat. Sehr mutig sind in diesem Jahr die Polen, die mit „Fire Of Love“ von der Folk Pop Gruppe TULIA ein niveauvolles und gleichzeitig komplexes Stück ins Rennen schicken, mit dem die meisten der 08-15-TV-Gucker aber überfordert sein dürften. Gleiches gilt für den Beitrag aus Portugal - ich habe bisher selten beim ESC ein solch avantgardistisches Pop Stückchen gehört wie “Telemoveis” von CONAN OSIRIS und ich muss mich über die portugiesischen Verwantwortlichen wundern, die dieses Stück ausgewählt haben - so viel Musikgeschmack hätte ich denen im Leben nicht zugetraut.

Nicht dabei in diesem Jahr sind Bulgarien und die Ukraine, der 2malige Sieger hat seine Teilnehmerin Anna Korsun (aka Maruv) nach diversen Kontroversen beleidigt zurückgezogen. Ein Land, dem Politik wichtiger ist als seine Künstler. Anyway – das hier wäre der durchaus hörenswerte Beitrag gewesen: https://vimeo.com/330762407  - ebenfalls nicht beim ESC dabei sind Andorra, Bosnien und Herzegowina, Luxemburg, Monaco, die Slowakei und die Türkei, dessen Hauptverantwortliche immer noch die beleidigte Leberwurst spielen seit dem Gewinn der österreichischen Conchita Wurst. Das schöne Wörtchen Toleranz haben die Türken ja schon im tiefsten Mittelalter aus ihrem Dictionary gestrichen.

„Dare To Dream“ lautet das Motto der 2019er Veranstaltung, träumen vom Sieg oder von einem erfolgreichen Abschneiden werden logischer Weise alle Teilnehmer, aber der oder dienige(n), die letzten Endes auf dem Siegertreppchen stehen, sind abhängig von der eigenen Tagesform beim ESC-Auftritt und natürlich auch wie so oft bei diesem Wettbewerb von der Willkür der votenden Zuschauer und den Jury-Mitgliedern der Nationen. Qualität der Songs und der performenden Akteure spielen schon seit Jahren keine wichtige Rolle mehr beim ESC, wie die Vergangenheit oft gezeigt hat. Übrigens: Nachwux-Talente können sich in diesem Jahr auch an der Karaoke-Version des Doppel-Albums versuchen, auf der es die instrumentalen Versionen aller 41 Lieder gibt. 

Web: https://eurovision.tv/ & https://www.youtube.com/user/Eurovision 

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Various Artists “NRJ URBAN HITS 2019”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Various Artists - NRJ Urban Hits 2019

Various Artists - NRJ Hits 2019

TRACKLISTING CD 1:

01. Aya Nakamura: La Dot
02. Bigflo & Oli: Sur La Lune
03. Angele: Tout Oublier
04. Soprano feat. Niska: Zoum
05. Pedro Capo: Calma
06. Orelsan: Discipline
07. Daddy Yankee feat. Snow: Con Calma
08. Vitaa: Tu Me Laisseras
09. Post Malone: Wow.
10. Dixon: En Vue
11. Mabel: Don’t Call Me Up
12. Mhd: Bebe
13. Jonas Blue: Wild
14. Maes: Madrina
15. Juan Magan: Munequito Linda
16. Hugel feat. Amber Van Day: Wtf
17. Maitre Gims: Tu Ne Le Vois Pay
18. Ridsa: Laisser Couler
19. Travis Scott: Sicko Mode
20. DJ Snake: Taki Taki

TRACKLISTING CD 2:

01. Ariana Grande: 7 Rings
02. Diplo: Boom Bye Bye
03. Benny Blanco: Eastside
04. Vegedream: Ma Go Sure
05. Romeo Elvis: Malade
06. Eva feat. Lartiste: On Fleek
07. Luis Fonsa: Sola
08. PLK: Dingue
09. Bramsito feat. Booba: Sale Mood
10. Franglish: Oui Ca Va
11. Ben’do: Autre Monde
12. Lacrim: Miami
13. Marwa Loud: T’es Ou
14. Therapie Taxi: Chula
15. Shay: Cocorico
16. Soolking: Dalida
17. Jax Jones: Play
18. Eddy De Pretto: Random
19. 21 Savage: A Lot
20. Dadju: Jaloux

Aktuelles Doppel Album aus der Reihe „NRJ Urban Hits“ – physikalisch hierzulande wieder nur als Import-CD zu bekommen – die digitale Edition ist aber weltweit bei iTunes verfügbar – das übliche englischsprachige Radio-Gesülze gibt es nur am Rande, überwiegend domieren Latino-Pop und französischsprachige Hits – wer beispielsweise nicht genug bekommen konnte von „Habana“ und Camilla Cabello, dürfte hier eine ganze Menge ähnlichen Stoff (u. a. „Zoum“ von SOPRANA & NISKA) finden, dazu noch jede Menge Nouvelle Chanson, weltmusikalischen Bachata Hip Hop Zouk Crossover (PEDRO CAPO: „Calma“), mediterran-lieblichen Fado-Pop, latinesken Electro-Swing (JUAN MAGAN: “Munequita Linda”) und den einen (DADDY YANKEE: „Con Calma“) oder anderen (SHAY: “Cocorico”) Reggaeton & Dancehall Knaller. Und auch wenn überall vom schleichenden Tod der physikalischen CD gesprochen wird, auf der französischen Seite von amazon.fr gibt es die Doppel-CD derzeit für gerade Mal 9,99 Euro – allemal ein Grund, sich das Teil anzuschaffen. Trotz der blutleer säuselnden Schnarchnase “Eastside” von BENNY BLANCO. 

Label: Universal Music Strategic Marketing - Produktion: https://www.nrj.fr/webradios/nrj-urban-hits 

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Various Artists “BEST OF ONAKO 2018”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

FUNKY SOUL

Für Fans von:  Funky Destination - Chic - Purple Disco Sound

SAMPLER

Der serbische Produzent und DJ Marko Gvozdenovic hat sich vor einigen Jahren den Traum vom eigenen Label erfüllt und bündelt auf den bisher acht veröffentlichten Sampler-Alben den funky-souligen “Onako House Sound”, inspiriert vom klassischen Disco Sound der 70er und 80er Jahre. Auf dem rund 3stündigen Album (inklusive dem 59minütigem “Continuous Mix”) sind neben den Landsleuten DANNY CRUZ und MARK FUNK auch international aufstrebende Insider-Tipps wie Fabrizzio Maffia aka MAFFA oder Arthur Mukharlyamov aka VERTIGINI aus Russland zu hören Die meisten der insgesamt 20 Tracks sind eher für DJs interessant, die sich stets auf der Suche nach neuen Elementen für ihren Mix befinden. Highlights: “So Good” von SOMEONE, “The Groove” von GIMAN & CHIC_AGO und “Call My Number” vom italienischen DJ Trio AVA (Andrea Bertolini, Valerio Vaudano und Alex Voghi).

Various Artists - Best Of Onako 2018

VÖ: 28.12.18

Verfügbar: Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

:Kontakt: http://onakorecords.com/ & https://youtu.be/_UEfsg7wR38

TRACKLISTING

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Various Artists “New Wave - Classic Singles”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Various Artists - New Wave Classic Singles

In der Schule hätte mir der Lehrer eine aufs Dach gegeben und gesagt <thema verfehlt – setzen – sechs>, heute entscheiden Käufer über Gut’n’Böse eines Produkts. „New Wave – Classic Singles“ heißt ein  Album aus dem Hause „X5 Music Group“, aber von der „True New Wave“, die Ende der 70er bis Mitte der 80er die Manifeste der herkömmlichen Pop Musik erschütterte, ist kaum etwas zu hören. Die US Pop-Rocker „The Cars“ New Wave? „Kajagoogoo“? „Belouis Some“? „A-ha“? Ich lach mich kaputt, welche Studenten haben da in den Archiven oder auf wikipedia herumgepflügt, um dieses Album mit der Zielvorgabe, ein paar New Wave Klassiker zusammen zu stellen? Aber es gibt in den Kellern von Warner Music wenig beispielhaftes Material, weil das Label nicht bekannt war, unbekannte und hoffnungsvolle „New Wave“-Künstler zu propagieren. Abgesehen davon ist der Content auf dem Digi-Sampler okay und der Preis von 8,99 Euro (amazon.de) geht auch in Ordnung für die 22 Tracks.

Genre:
Pop, Rock, Punk, Disco

TRACKLISTING:

01. Echo And The Bunnymen: The Cutter (Remix)
02. Spandau Ballett: The Freeze
03. Bow Wow Wow: C30 C60 C90 Go
04. Duran Duran: Careless Memories
05. Gang Of Four: I Love A Man In A Uniform
06. A-Ha: Train Of Thought
07. Dexy’s Midnight Runners: Plan B
08. Talking Heads: Psycho Killer
09. Television: Marquee Moon
10. The Rezillos: Top Of The Pops
11. B-Movie: Nowhere Girl
12. Elvis Costello: This Town
13. The Cars: My Best Friend’s Girl
14. Ramones: Blitzkrieg Pop
15. Stiff Little Fingers: Suspect Device
16. Tom Robinson: 2-4-6-8 Motorway
17. Vicious Pink: 8:15 To Nowhere / Great Balls Of Fire
18. Kissing The Pink: The Last Film
19. Belouis Some: Some People
20. Dollar: Hand Held In Black And White (Alternative Trevor Horn Mix)
21. Kajagoogoo: Big Apple
22. The Jesus And Mary Chain: You Trip Me Up

Label:
X5 Music Group

Webseite:
www.x5musicgroup.com

Anspieltipps:
https://youtu.be/M8Xd8s5sYAI
https://youtu.be/81c1L8SrXcU
https://youtu.be/jlbunmCbTBA
https://youtu.be/IZ1ENBbhvyQ
https://youtu.be/sKsN5cj9ehs
https://youtu.be/ar_saHB60qU
https://youtu.be/WuRdrAoroSw

VÖ: 01.04.19

Verfügbarkeit:
Digitales Album

Kaufempfehlung:

KKKKKKKKKK

Web: http://www.x5musicgroup.com/about/about/

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Various Artists “DISCO FUNKIN’ VOLUME ONE”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

DANCEFLOOR

Für Fans von:  Classic Disco - Soul - Funk - High NRG

SAMPLER

Däff-inetely Funk & Soul für Insider, was es auf „Disco Funkin‘ Volume One“ zu hören gibt. Nicht der radio-poppige mainstream-verwässerte R&B oder der Durchschnitts-Soul von der Stange, sondern größtenteils (noch) relativ unbekannte Acts, die quer durch alle Subgenres gewildert haben. Die Produktion ist modern und zeitgenössisch, das Album ist zusammengestellt worden vom schottischen DJ-Duo SHAKA LOVES YOU, dir ihren Set auch Live vorstellen und diesen nicht selten dazu mit live gespielten Percussion-Attacken aufmotzen. Auf dem digital verfügbaren Sampler sind ein paar aktuelle Newcomer aus dem britischen Club-Untergrund zu hören, aber auch wie in „Change The World“ und „Nile Rodgers“ mit Charles Stewart und Courtenay Henderson zwei Urgesteine der Disco-Szene, die in der Alternative Hip Hop Band „Jurrassic 5“ gespielt und gerappt haben.

Various Artists - Disco Funkin Vol 1

VÖ: 01.03.19

Verfügbar: Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

:https://shakalovesyou.bandcamp.com/album/disco-funkin-vol-1-curated-by-shaka-loves-you

TRACKLISTING

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Various Artists “Stirring Up Some Mod Soul Action”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Various Artists - Stirring Up Some Mod Soul Action

Eine Ladung mit unbekannteren Oldie Schlagern der 50er und 60er. Sogar das 1962er „Hitch Hike“ von MARVIN GAYE hatte ich bisher nicht gekannt. Der Klang der meisten Aufnahmen ist beschaulich-monaural-besch…eiden, aber für  Sammler alter Raritäten bietet „Stirring Up Some Mod Soul“ eine Fundgrube. Gut gefallen haben beim ersten Hörgang „No Love Like My Love“ von McKINLEY MITCHELL mit psychedelisch-wummernder Hammondorgel, zum ersten Mal höre ich das Original des Blues Rock Klassikers „Let’s Stick Together“, das ich Jahre später als Cover der Woodstock-Legende „Canned Heat“ („Let’s Work Together“) lieben gelernt hatte. Zwischendurch gibt es mit „Ya Ya“ von RAY DORSEY einen Live-Radio Mitschnitt der „Night Train Show“ von WLMX in North Carolina mit der „Deals On Wheels“-Werbung des Autoherstellers General Motors. Weitere Schätzchen sind „I’m A Lover Not A Fighter“, von LAZY LESTER und „Too Many Cooks“ von JESSE FORTUNE.

Genre:
Soul Oldies - Rock’n’Roll
Rockabilly - Rhythm’n’Blues

TRACKLISTING:

01. Marv Johnson: With All That’s In Me
02. McKinley Mitchell: No Love Like My Love
03. Hank Ballard And The Midnighters: Let’s Go, Let’s Go, Let’s Go
04. Wilbert Harrison: Let’s Stick Together
05. Lee Dorsey: Ya Ya
06. Richard Berry And The Pharaohs: Louie Louie
07. Marvin Gaye: Hitch Hike
08. The Blues Busters: Tell Me Why
09. Lester Lanin & His Orchestra: Russion Roulette
10. The Righteous Brothers: Little Latin Lupe Lu
11. Wanda Jackson: Whirlpool
12. Odessa Harris: A Rockin’ Good Way
13. Otis Rush: Homework
14. Millie Foster: Love Wheel
15. Little Luther: Steppin’ High
16. Mamie Perry With Gus Jenkins Orchestra: Lament
17. Lazy Lester: I’m A Lover Not A Fighter
18. Jesse Fortune: Too Many Cooks
19. Chris Kenner: Land Of 1000 Dances
20. Mary Wells: Shop Around
21. Slim Harpo: I Got Love If You Want It
22. B. B. “Blues Boy” King & His Orchestra: 16 Tons
23. Barbara McNair: He’s A King
24. Eddie Holland: If Cleopatra Took A Chance
25. Arthur Alexander: You Better Move On

Label:
Jasmine Records

Webseite:
www.jasmine-records.co.uk

Anspieltipps:
https://youtu.be/t89jMegXP_0
https://youtu.be/yeEn_LNq8ZE 
https://youtu.be/NH9cc13G9RI
https://youtu.be/TYfnC4CgN-Y
https://youtu.be/-NSQI51dppg
https://youtu.be/XvmY2L_oVDc
https://youtu.be/dGBTC_OCstk
https://youtu.be/IhK0k7LoHtQ
https://youtu.be/dVy7KTapXxE
https://youtu.be/K5LnpErE6f4

VÖ: 22.02.19

Verfügbarkeit:
Digitales Album

Kaufempfehlung:

KKKKKKKKKK

Web: Bezugsmöglichkeit bei Jasmine Records

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Various Artists “GRAMMY NOMINEES 2019”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Various Artists - Grammy 2019

Manchmal, wenn ich über die Webseite von amazon spazierengehe, stolpere ich auch über die lustigen und größtenteil gefakten Release-Kommentare zu aktuellen Veröffentlichungen. Da schreibt doch ein Kunde auf amazon.com tatsächlich, dass die Industrie <is rewarding a lot un-talented singers>! Hallo - aufwachen! Die major labels interessiert es doch schon seit Jahrzehnten einen feuchten Kehricht, ob jemand singen oder spielen kann - Hauptsache, ist doch, dass die Kohle stimmt! Die wahren Talente sind unter Euch und spielen fast jede Woche wenig bezahlt  in einer benachbarten Location, weil sie einfach noch Spaß haben am Musikmachen! Ansonsten gilt für diese “Grammy Nominees 2019”-CD: Von vier Ausnahmen abgesehen gibt es belanglosen und handelsüblichen Radio-Kindergarten-Pop und da steckt auch die Zielgruppe der Käuferschicht! Kinder, pubertierende Teenager, Frisösen und hie und da der eine oder andere Finanzbeamte. 

Genre:
Radio Pop - R&B - Hip Hop

TRACKLISTING:

01. Janelle Monae: Make Me Feel
02. Cardi B, Bad Bunny & J Balvin: I Like It
03. Kendrick Lamar & SZA: All The Stars
04. Drake: God’s Plan
05. Zedd, Maren Morris & Grey: The Middle
06. Kacey Musgraves: Slow Burn
07. Post Malone feat. 21 Savage: Rockstar
08. Her feat. Daniel Caesar: Best Part
09. Childish Gambino: This Is America
10. Brandi Carlile: The Joke
11. Lady Gaga & Bradley Cooper: Shallow
12. Ariana Grande: God Is A Woman
13. Camila Cabello feat. Young Thug: Havana
14. Taylor Swift: Look What You Made Me Do
15. Shawn Mendes: In My Blood
16. Kelly Clarkson: I Don’t Think About You
17. Pink: Beautiful Trauma
18. Justin Timberlake feat. Chris Stapleton: Say Something
19. Maroon 5 feat Cardi B: Girls Like You
20. Christina Aguilera feat. Demi Lovato: Fall In Line
21. Backstret Boys: Don’t Go Breaking My Heart
22. Tony Bennett & Diana Krall: ‘s Wonderful

Label:
Republic Records

Webseite:
www.republicrecords.com

Anspieltipps:
https://youtu.be/tGRzz0oqgUE
https://youtu.be/wAs0do4ogNs 
https://youtu.be/VYOjWnS4cMY
https://youtu.be/HCjNJDNzw8Y
https://youtu.be/8MPbR6Cbwi4
https://youtu.be/aJOTlE1K90k
https://youtu.be/F9y8fMzzbtk

VÖ: 25.01.19

Verfügbarkeit:
CD & Digitales Album

Kaufempfehlung:

KKKKKKKKKK

Webseite der “Grammy Awards” Recording Academy: https://www.grammy.com /

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Various Artists “FEELGOOD FUNK”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

OLDIES

Für Fans von: Funk - Soul - 70s Dancefloor - Rhythm’n’Blues

SAMPLER

Mit einem der besten Songs der Kult-Gruppe MASS PRODUCTION beginnt das  Album „Feelgood Funk“ – die Band wurde in den 70ern wie andere von Mastermind Norman Whitfield beim Label Motown Records produziert. 29 Funk-Schlager gibt es in der Summe, die meisten davon haben die „true black music lovers“ natürlich schon in ihrer Sammlung – wer erstmals mit der Materie „Funk“ bekannt gemacht worden ist durch aktuelle Hits wie „Uptown Funk“ von Mark Ronson oder „Grenade“ von Bruno Mars, können sich mit diesem Sampler ein paar Schätzchen verinnerlichen – meistens aus den 70ern - mit Acts wie ROSE ROYCE, LARRY GRAHAM, STARGARD oder THE JIMMY CASTOR BUNCH, die seinerzeit die Tanzflächen in jeder besseren Diskothek beschallten. Sehr gut auch, dass die Verantwortlichen größtenteils die langen extended Album Versionen auf das Album gepackt haben.

Various Artists - Feelgood Funk

VÖ: 08.02.19

Verfügbar: Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Webseite des Labels X5 Music Group: http://www.x5musicgroup.com/ 

TRACKLISTING

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Various Artists “YACHT ROCK 45s”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

OLDIES

Für Fans der Sampler: Blue Rose Nuggets - Absolute Music

SAMPLER

Eine Yacht, ein paar Flaschen roten Cabernet Sauvignon und natürlich eine Musikbox, die mit Vinyl-Singles bestückt ist, die sich eignen für das Relaxen zur sanften Brise. Ich selbst habe bisher nie eine Musikbox auf einem Boot gesehen, aber den Soundtrack zum Wunschdenken liefert wieder mal die X5 Music Group, in dem sie einen Sampler mit 26 Stücken zusammengestellt hat. „Ride Like A Wind“ von CHRISTOPHER CROSS – hat der Musiker noch etwas anderes gemacht, weil immer nur dieser eine Song gespielt wird?  Richtig tolle Songs gibt es auf „Yacht Rock 45s“ zu hören, sämtliche Beiträge sind in den letzten 5 Dekaden als Singles veröffentlicht worden, einige wie „Ride Captain Ride“ von BLUES IMAGE (TOP 10 1970) erfolgreicher, andere pflügten eher durchs Mittelfeld der Charts, gehören aber heute bei den Fans der jeweiligen Bands oder Interpreten meistens zu den Lieblingen.

Various Artists - Yacht Rock 45s

VÖ: 18.01.19

Verfügbar: Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Webseite des Labels X5 Music Group: http://www.x5musicgroup.com/ 

TRACKLISTING

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Various Artists “80s BLUES ROCK”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Various Artists - 80s Blues Rock

Beim oberflächlichen Betrachten des Tracklistings macht sich zunächst Skepsis breit. Blues Rock? 80er Jahre? „Fire Down Below“ ist von Bob Seger 1976 veröffentlicht worden, diese Cover Version von Richie „Freedom“ Havens allerdings Anfang der 80er und Gitarrist Rick Derringer verleiht dem Song seinen bluesrockigen Touch – insofern alles in Ordnung und das trifft auch größtenteils auf den Rest der insgesamt 20 Songs zu. Einziger Kritikpunkt ist das Material, das größtenteils aus unbekannteren Liedern der Acts und Band besteht. Ein paar Stücke würde ich eher in der Rock’n’Roll-Schublade unterbringen als im Sektor „Blues Rock“. Der „Cho Choo Ch’boogie“ von FOGHAT ist astreiner Rock’n’Roll und mit dem „Forty-Four Blues“ von LITTLE FEAT finde ich dann auch (wer sucht, der findet, ha, ha!) den ersten Jahrgangsfehler – das Lied stammt vom 1971er Debüt  – von wegen 80er!

Genre:
Rock Oldies - Blues Rock
Radio Rock - Rock’n’Roll

TRACKLISTING:

01. The Blues Brothers: She Caught The Katy (1980)
02. Richie Havens: Fire Down Below (1980)
03. Lonnie Mack: Hound Dog Man
04. Blackfoot: On The Run
05. Foghat: Choo Choo Ch’boogie
06. NRBQ: 12 Bar Blues
07. Grand Funk Railroad: Rock And Roll American Style (1983)
08. Grateful Dead: Alabama Getaway
09. Little Feat: Fourty-Four Blues (1971)
10. Joe Cocker: Unchain My Heart (Remix)
11. Richard & Linda Thompson: Honky Tonk Blues (Live)
12. ZZ Top: Got Me Under Pressure
13. Dr. John: Black Night
14. Judy Clay: You Can’t Run Away From Your Heart
15. Ronnie Hawkins: Who Do You Love
16. John Scofield: Heaven Hill
17. The Boogie Kings: Sweet Home Chicago
18. Jerry Jeff Walker: Bad News
19. Dave Edmunds: Cheap Talk, Patter And Jive
20. The Paul Butterfield Blues Band: Baby Blue

Label:
Warner Music Group
X5 Music Group

Web: siehe unten!

TOP 5 persofaves:
https://youtu.be/vrGTdOOCpTQ
https://youtu.be/cZVLp19jang
https://youtu.be/VxUa-JsiXT8
https://youtu.be/U2yPW2hnd_0
https://youtu.be/YaJPTZ4Sx28

VÖ: 04.01.19

Verfügbarkeit:
Digitales Album

Kaufempfehlung:

KKKKKKKKKK

Webseite des Labels X5 Music Group: http://www.x5musicgroup.com/

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Legende KAUFEMPFEHLUNGEN

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NDS - 1,749

Sagenhaftes Album, gehört in JEDE Sammlung, für die einsame Insel

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NDS 1,750

Sehr gutes Album, genre-spezifisch unter den  besten  1000 aller Zeiten

KKKKKKKKKK

NDS 1,850

Empfehlenswertes Album, gehört in die gut sortierte Kollektion

KKKKKKKKKK

NDS 1,950

Ganz gut gelungen, es gibt aber vergleichbare Alben im Genre

KKKKKKKKKK

NDS 2,050

Kann man hören, rein in die Sammlung,  bei Bedarf wieder hervorholen

KKKKKKKKKK

NDS 2,150

Durchschnittliches Album,  nur für Edel-Fans empfehlenswert

KKKKKKKKKK

NDS 2,250

Nicht so gelungen, es gibt Bessere im Genre und auch von diesem Act

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NDS 2,350

Langweilig, Weihnachtsgeschenk für Feinde und Finanzbeamte

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NDS 2,450

Schwaches Album, CD und  Cover als Unterlage im Katzenklo

KKKKKKKKKK

NDS 2,550

Grauenhaftes Album, ab damit in die Verbrennungsanlage

KKKKKKKKKK

NDS 2,650

Kackastrophal, ein Verbrechen an der musikalischen Menschheit

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