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Du befindest Dich in der Rubrik NEUE SOUNDTRACK CDs. Hier findest Du die Infos & Rezensionen von aktuellen Soundtrack CDs sowie den Soundtrack Videoclip der Woche. Infos zu älteren Soundtrack CDs gibt es beim Link “Verzeichnis”. Zu allen Genres kommst Du mit einem Klick zur “Übersicht”.

Soundtrack CDs

Übersicht

Verzeichnis

Startseite

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Soundtrack “Wonder Woman” (Rupert Gregson-Williams)   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Soundtrack - Wonderwoman

01.  Amazons Of Themyscira
02.  History Lesson
03.  Angel On The Wing
04.  Ludendorff, Enough!
05.  Pain, Loss & Love
06.  No Man’s Land
07.  Fausta
08.  Wonder Woman’s Wrath
09.  The God Of War
10.  We Are All To Blame
11.  Hell Hath No Fury
12.  Lightning Strikes
13.  Trafalgar Celebration
14.  Action Reaction
15.  Sia feat. Labrinth: To Be Human

Label: Sony Classical Records
Web: www.sonyclassical.com/home

SOUNDTRACK

Für Fans der Soundtracks: Assassin’s Creed - Kong: Skull Island

KINO: 15.06.17

Nach Superman, Supergirl, Batman, Spidergirl und hundert anderen Comic-Figuren, die mittlerweile mit einem Film bedacht worden sind, jetzt als das „Wonder Woman“. Auf der Leinwand ist das Mädel zum ersten Mal aufgetaucht im Film „Batman VS. Superman“ und jetzt bekommt sie ihre eigene Story. Der Film startet am 15. Juni in deutschen Kinos, einen Soundtrack gibt es schon jetzt. Die Musik hat RUPERT GREGSON-WILLIAMS komponiert, der auch schon fast zwei Jahrzehnte unterwegs ist in der Welt des vertonten Films, er ist der „kleinere“ Bruder von Harry Gregson-Williams, der ebenfalls schon hunderte von Filmen mit Musik versorgt hat und der bis dato aufgrund der bearbeiteten Blockbuster-Projekte den bekannteren Namen hat. Die Thema Melodie „Amazons Of Themyscira“ lässt aber – was das Niveau betrifft – keinen Unterschied erkennen zu den großen Meistern des Fachs. Die meisten Musikfans kennen ihn wohl durch die von Paul Yates umgesetzte Neuverfilmung des Klassikers “The Legend of Tarzan” im Jahr 2016. Zocker konnten erstmals im Jahr 2005 zu seiner Musik durch die fiktive Welt im PC-Game „Battlefield 2: Modern Combat“ umherstreifen. Die Hauptrollen im Film spielen GAL GADOT (als die 5000 Jahre alte Amazonenprinzessin Wonder Woman und bezogen auf ihr Alter ist die alte Dame höchst ansehnlich und dazu noch Top-Fit), DAVID THEWLIS (spielt ganz köstlich den “Zeus”-Sohnemann “Ares”), DANNY HUSTON (hat zuletzt toll in der TV-Serie “American Horror Story: Feakshow” ein jazzliebhabenden Metzelmörder gespielt), ROBIN WRIGHT und CONNIE NIELSEN. Ansonsten dürfen sich die Zuschauer auf eine gehörige Menge gutaussehender und selbstbewusst agierender kriegerischer Weiber freuen. Und da sich Geschichte immer mal wiederholt, befindet sich wohl auch unser heutiges Zeitalter auf dem besten Wege zu einem neuen Amazonenstaat. In der Beh-Ärr-Däh gibt es ja jetzt schon seit geraumer Zeit eine Kanzlerin und eine wildgewordene Kriegsministerin, die auch schon im Cross-Trainings-Verfahren ein paar Tage als Familienministerin hinter sich gebracht hat.

Der Beginn des Films führt den Zuschauer ins sagenhafte Themyscira, die Hauptstadt von Amazonien und gleichzeitig die Geburtsstadt unseres Wundergirlies, zum ersten Mal hat der Autor Charles Moulton die paradiesische Insel 1941 in einem seiner Comics erwähnt. Der Name ist an einen Begriff der griechischen Mythologie angelehnt. Den Film habe ich noch nicht gesehen, die Musik jedoch schon komplett gehört, Komponist RGW inszeniert einen Mix aus sinfonischem Bombast und gefühlvoller Melancholie, auch gefühlsduselige Momente wie in „Pain, Loss & Love“ werden von zauberhaften Melodien umgarnt. Wer die Musik von James Horner, Hanz Zimmer oder Basil Pouledoris mag, dem dürfte auch dieser Soundtrack sehr gut gefallen. Anspieltipps sind „Angel On The Wing“, das brachial dröhnende „Wonder Woman’s Wrath“, der “Terminator”-Klon “Action Reaction” und „No Man’s Land“, in dem die musikalische Spannung bis zum Zerreißen aufgebaut wird bis hin zum krönenden epischen Abschluss.

Info: William Moulton Marston war neben dem Verfassen von Comic Geschichten auch als Psychologe und Erfinder aktiv. Beim Erschaffen von “Suprema”, wie das “Wonder Woman” am Anfang hieß, wurde er von seiner Ehegattin und einer nahen Freundin der Familie inspiriert. Grob gesehen kann man ihn als einen der ersten männlichen Feministen betrachten, weil er eine fiktive Geschichte erzählte, in der die Hauptrollen von Frauen besetzt waren. Die erste Geschichte wurde im Oktober 1941 publiziert in einer Zeit, als Europa vom 2. Weltkrieg erschüttert wurde. Der Autor ist am 02. Mai 1947 im Alter von 53 Jahren gestorben. Die originalen Graphic Novels um Princess Diana of Themyscira aka Wonder Woman werden auch heute noch regelmäßig als Relaunch-Editionen veröffentlicht.

VÖ: 02.06.17

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Offizieller Trailer: https://youtu.be/1Q8fG0TtVAY  &  http://wonderwomanfilm.com/

TRACKLISTING

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SOUNDTRACK CLIP DER WOCHE

RUN THE JEWELS “LEGEND HAS IT”

Phätte dröhnende Grooves und schwergewichtige Rapper - das sind entweder “Run DMC” oder die Boyz vom “Booyah Tribe”, oder? Nope! Im Video von “Legend Has It” brettern die zwei Homies von RUN THE JEWELS ihre deffen Rhymes ins Mikrofon. Das Hammerstück befindet sich auf dem aktuellen Soundtrack des “Bay Watch” Remakes. Das Duo wurde von Michael Render aka KILLER MIKE und Jaime Meline aka EL PRODUCTO (El-P) gegründet. Drei Studio Alben und eine Remix-Vinyl-LP gibt es bisher von den Beiden.  Auf dem Soundtrack zum Film gibt es weitere Hochkaräter wie “The Chemical Brothers” und “The Notorius B.I.G.”.  Einen von Christopher Lennertz komponierten Score gibt es ebenfalls - über den Importweg auch als CD zu bekommen beim Label “La La Land Records”.

Wer den Clip hier nicht sehen kann, klickt auf diesen Link:
https://vimeo.com/209608586

RUN THE JEWELS im Web:
https://runthejewels.com/

WENN DU DEN VIDEO-CLIP NICHT SEHEN KANNST, DANN HAST DU JAVA-SCRIPT  DEAKTIVIERT

Various Artists: 13 REASONS WHY (TV-Serie Netflix)   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Soundtrack - 13 Reasons Why - Sampler

TRACKLISTING:

01. Selena Gomez: Only You (episode 01)
02. Selena Gomez: Kill Em With Kindness (e13)
03. Billie Ellish: Bored (e13)
04. Joy Division: Love Will Tear Us Apart (e01)
05. Chromatics: Into The Black (e03)
06. Lord Huron: The Night We Met (e05)
07. Hamilton Leithauser + Rostam: A 1000 Times (e11)
08. Roman Remains: The Killing Moon (e12)
09. Sir Sly: High (e01)
10. The Japanese House (e01)
11. The Cure (Fascination Street) (e04)
12. The Call: The Walls Come Down (e07)
13. The Alarm: The Stand (Long Version) (e10)

Label: Interscope Records

SOUNDTRACK

Für Fans der Soundtracks: Girls - Twilight - Fifty Shades Of Grey

TV: 31.03.17

Eine der derzeit interessantesten TV-Serien – obwohl ich eigentlich ein blutrünstiger Horror- und Grusel-Fan bin – die Drama-Highschool-Teenie-Thriller-Serie „13 Reasons Why“ basiert wie viele anderen Serien auf einer literarischen Vorlage von Jay Asher. Brian Yorkey hat den Roman fürs TV umgesetzt. In der Story geht es um die Schülerin Hannah Baker, die Selbstmord verübt und vor ihrem Tode sieben Audio-Cassetten aufgenommen hat und die - chronologisch abgehört - die Gründe für ihren Suizid offenlegen. Der Mitschüler Clay Jensen (auf dem Cover des Albums abgebildet, gespielt wird er vom US Schauspieler Dylan Minnette, den Serien-Fans schon in diversen Folgen von “Lost”, “Grey’s Anatomy” oder “Supernatural” gesehen haben dürften) findet ein durch einen mysteriösen noch unbekannten Zusteller vor seiner Haustüre platziertes Päckchen, das sieben Audiocassetten beinhaltet. Sieben Kassetten, die laut Verfügung der toten Hannah wie eine Art Kettenbrief weitergegeben werden müssen nach dem Anhören und auf jeder Kassettenseite (13 insgesamt, eine für jede Folge, ha, ha) wird das Geheimnis um ihren Suizid ein bißchen transparenter. Die Tapes wurden an 12 Personen (11 Schüler und ein Lehrer) weitergegeben, bei denen es sich um die Personen handelt, die letzten Endes zum Selbstmord von Hannah beigetragen haben. Und so macht sich Clay daran, Seite für Seite abzuhören und durchlebt mit dem Zuschauer durch die Augen der Verstorbenen pro Folge die auf jeweils einer Cassettenseite dokumentierten Ereignisse. In Episode Eins beispielsweise kommt heraus, dass ein Schüler ein Date mit Hannah genutzt hat, um erotische Fotos von ihr aufzunehmen, um diese im Social Network zu posten. “Schlampe” und “Bitch” (eigentlich das selbe) sind noch die harmlosesten Verunglimpfungen, die plötzlich auf die überraschte Schülerein einprasseln. Am Ende der Serie macht der Zuschauer die eigentlich gar nicht mehr überraschende Feststellung, wie abgrund tief und wie versifft doch die heutige amerikanische Jugend ist. Äußerst besorgniserregend, zumal diese Verrohung der Gesellschaft auch immer mehr in unseren Breitengraden zu beobachten ist.

Natürlich gibt es auch einen – oder besser gesagt – zwei Soundtracks. Lobenswert vom Label „Interscope Records“: Getrennt in den Score (von ESKMO) und den Sampler mit 13 Songs aus der TV-Serie. Natürlich nur ein Bruchteil der meist tollen knapp über 70 Lied-Beiträge, die in den 13 Folgen zu hören sind. SELENA GOMEZ darf gleich zwei mal mit den Balladen „Only You“ und „Kill Em With Kindness“, Die Musik ist hervorragend gewählt zu den einzelnen Szenen, sehr gut kommen natürlich die Oldie-Klassiker („Love Will Tears Us Apart“ von JOY DOVISION oder „Fascination Street“ von THE CURE im Auftakt von Episode 4), weitere Highlights sind die geile balladeske Cover-Version des Neil Young-Songs „Hey Hey, My My (Into the Black)“ von den CHROMATICS, das funk-pop-groovige „High“ von SIR SLY, einer kalifornischen Indie Pop Band, die schon zum Soundtrack des Spiels „Assassin’s Creed IV: Black Flag“ einen vielbeachteten Song beigesteuert haben („Gold“). Wunderschön auch die Vokal Harmonien in „Cool Blue“ von THE JAPANESE HOUSE (aus Episode 1) und augenzwinkernd stelle ich fest, dass sich Amber Bain, die hinter dem Soloprojekt steckt, beim Komponieren des Songs wohl ein bißchen von der Band „Tears For Fears“ hat beeinflußen lassen. Passt aber gut zu ihrer verträumten Stimme. Toller Song, den man am liebsten gleich nochmal hören möchte.

Die besten Titel, die in der Serie vorkommen und sich nicht auf dem Sampler-Soundtrack befinden, sind „Darklands“ von THE JESUS AND MARY CHAIN, „Young And Unafraid“ von THE MOTH & THE FLAME, „Doing It To Death“ von THE KILLS,  die romantisch-gefühlvolle Songwriter-Hymne „The Only Boy Awake“ von MEADOWS, „Skeleton“ von JR JR (nur kurz angespielt), „Everything Always“ von CTZNSHP (Abspann Episode 4) und „Hollow Visons“ von den EAGULLS, als die beiden Hauptpersonen Clay und Hannah in Episode 5 zusammen tanzen. Eines muss ich unbedingt noch loswerden. Wer hat sich nur wieder den bescheuerten deutschen Titel “Tote Mädchen lügen nicht” ausgedacht - mein Gott, Leute! Fällt Euch wirklich nichts besseres ein? Das ist ja fast genau so stupide wie die Klassiker “Todessprung vom Teppichrand” oder “Doppelmord im Schlüsselloch”.

Und natürlich gibt es wieder jede Menge Idioten, die vor psychologischen Schäden warnen, die entstehen könnten beim Betrachten der Serie, vor Nachahmung wir gewarnt. Die “tz” (natürlich eine Tageszeitung aus dem erzkatholischen Bayern) hat schon mehrere Telefonnummern von Pseudopsychologen, an die man sich im schlimmsten Fall weden kann, abgedruckt. Warum hatte denn vor einigen Jahren niemand etwas gegen die bevorstehende Zombie Invasion getan, als die TV-Serie “The Walking Dead” begonnen hatte. Zu spät, denn die sind jetzt bereits in Dortmund unterwegs und legen Sprengsätze in irgendwelche Hecken. Trotzdem, bevor uns jemand auf den nicht vorhandenen Schlipps tritt: http://www.krisendienst-psychiatrie.de/ - dort kann auch gerne angerufen werden, falls die neue CD von Eurer Lieblingsgruppe gerade wieder mal ausverkauft ist.

VÖ: 30.03.17

Verfügbar: CD &  Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://www.netflix.com/de/title/80117470   &  Label: https://www.interscope.com/

TRACKLISTING

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SOUNDTRACK: ESKMO “13 REASONS WHY”     Zurück zur Übersicht - Back to the previous page 

SOUNDTRACK

Für Fans von:  The Glitch Mob - Darkstar - Throwing Snow

USA (KALIFORNIEN)

Der Score (sinfonischer oder instrumentaler Soundtrack) wurde von ESKMO beschallt, ein kalifornischer Electronic Producer mit Geburtsnamen Brendan Angelides.  Er war auch zuständig für die Musik der TV-Serie „Billions“, die im Januar 2016 im US-TV gelaufen ist. Am Anfang gibt es noch mal ein Stück von SELENA GOMEZ, das sich auch auf dem Sampler befindet. Warum? Selena Gomez hatte ursprünglich in der Serie mitspielen sollen, hat dann aber auf einem der Produzentenstühle Platz genommen. Der Score ist empfehlenswert für Fans, die sich die Serie auf DVD besorgt haben und das cereale (ha, ha) Ereignis voll ausschöpfen möchten. Die Musik ist ambient und ruhigerer Natur, teils düster, teils gefühlvoll wundervoll. Die meisten Titel tragen die Namen der einzelnen Protagonisten, die eine Hauptrolle auf den 13 ominösen Kassetten spielen. Anspieltipps sind „Riding“ (episode 1), “Sheri” (e8) und “Bryce” (e2).

Soundtrack - 13 Reasons Why - Score

VÖ: 30.03.17

Verfügbar: CD & Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: http://www.eskmo.com/https://www.netflix.com/de/title/80117470

TRACKLISTING

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Various Artists “BIG LITTLE LIES” (Soundtrack)    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Soundtrack - Big Little Lies

01. Michael Kiwanuka: Cold Little Heart
02. Charles Bradley: Victim Of Love
03. Martha Wrainwright: Bloody Fucking Asshole
04. Leon Bridges: River
05. Kinny feat. Diesler: Queen Of Boredness
06. Agnes Obel: September Song
07. Alabama Shakes: This Feeling
08. Charles Bradley: Changes
09. Irma Thomas: Straight From The Heart
10. Villagers: Nothing Arrived
11. Zoe Kravitz: Don’t
12. Conor O’Brien: The Wonder Of You
13. Daniel Agee: How’s The World Is Treating You
14. Ituna: You Can’t Alway Get What You Want

Label: Abkco Music & Records
Web: http://www.abkco.com/

SOUNDTRACK

Für Fans der Soundtracks: Almost Famous - Roadies - Blues Brothers

SAMPLER

Jetzt ist die neue von sämtlichen Medien hochgelobte TV-Serie “Big Little Lies” also auch in Deutschland angekommen, zumindest im Pay-TV. Sky Atlantic zeigt den 7teiler jeweils am Donnerstag, Start war der 06. April gewesen. Die Serie wurde nach der literarischen Vorlage von Liana Moriarty von den Schauspielerinnen Nicole Kidman, Reese Witherspoon und Regisseur Jean-Marc Vallée angestoßen, im Thriller-Drama geht es um eine ermordete Person und die Suche nach dem Täter, das kuriose dabei ist, dass man erst ganz am Ende weiß, wer überhaupt um die Ecke gebracht worden ist. Die erste Folge begann damit, dass eine junge Mutter (gespielt von Shailene Woodley) in ein Kaff zieht und dort ihren Sohn einschulen möchte. Gleich am ersten Tage wird dieser von einem gleichaltrigen Mädel beschuldigt, sie geschlagen zu haben. Die Mutter (Laura Dern) des Girlies ist außer sich und zettelt eine Hetzkampagne gegen den Jungen an, der vehement bestreitet, irgend etwas getan zu haben.

Einen Soundtrack gibt es natürlich auch, von den zahlreichen Songs, die in den 7 Folgen angespielt werden, haben es allerdings nur 14 auf das Album (CD & Digital) geschafft. Der Opener und Thema Song “Cold Little Heart” von Soul Sänger MICHAEL KIWANUKA und aus Episode 1 noch das hypergeile “Victim Of Love” von CHARLES BRADLEY, der phantastische Acoustic-Folkie “Bloody Mother Fucking Asshole” (einer der Gründe für den “explicit lyric” Sticker, ha, ha!) von MARTHA WRAINWRIGHT und der “September Song” von AGNES OBEL, den es später nochmal in der dritten Folge zu hören gibt. Nicht auf dem Album sind (leider) PJ Harvey, Babe Ruth (eine meiner Lieblings Rockgruppen der 70er!), Janis Joplin, das tolle “Casimir Pulaski Day” und weitere starke Songs! Bei einem solchen Überangebot an tollen Song-Beiträgen hätte man ruhige die volle Kapazität der CD (80 Minuten) nutzen können. Oder eine limitierte digitale Edition mit zusätzlichen Songs anbieten.

Ansonsten sind noch die großartigen ALABAMA SHAKES, Blues Legende IRMA THOMAS und sogar Lenny Kravitz Tochter ZOE KRAVITZ (die ebenfalls eine der Mütter in der TV-Serie spielt) vertreten und von der Bossa Nova Gruppe ITUANA gibt es eine wundervolle Chillout Cover Version des “Rolling Stones” Klassikers “You Can’t Always Get What You Want” (kommt am Ende der 7. Folge): https://youtu.be/MdLv6XATrAM

Weitere Anspieltipps des Albums: Das funk-soul-bluesige “Queen Of Boredness” der schwedischen Sängerin KINNY (im Original vom Hammer-Album “Idle Forest Of Chit Chat”) und eine zweite Soul-Ballade “Changes” von CHARLES BRADLEY, der erst spät als 62jähriger 2011 sein Solo Debüt Album für “Daptone Records” veröffentlicht hat und bei dem im letzten Herbst eine schwere Krankheit (Magenkrebs) diagnostiziert worden ist.

FAZIT: Eigentlich eine TV-Serie für Frauen, die es lieben, sich mit den Profilneurosen zickiger Mütter auseinanderzsetzen, aber ein mit supertollen Liedern und Interpeten gespickter Soundtrack, der auch begeistert, wenn man die Serie überhaupt nicht gesehen hat. Das Erfreuliche daran ist, dass viele Musikfans mit diesem Album auch einige Künstler für sich entdecken dürften, die sie aufgrund der sich ewig ähnelnden langweiligen Beschallung der hiesigen Dumpfbackenradiosender wohl nie gehört hätten.

VÖ: 31.03.17

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.hbo.com/big-little-lies/  &  https://vimeo.com/209695544

TRACKLISTING

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Various Artists “FIFTY SHADES DARKER” (Soundtrack)    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Movie - Fifty Darker Shades

TRACKLISTING:

01. Zayn + Taylor Swift: I Don’t Wanna Live Forever
02. Halsey: Not Afraid Anymore
03. JRY: Pray
04. Tove Lo: Lies In The Dark
05. Toulouse: No Running From Me
06. John Legend: One Woman Man
07. The-Dream: Code Blue
08. Nick Jones feat. Nicki Minaj: Bom Bidi Bom
09. Sia: Helium
10. Kygo feat. Andrew Jackson: Cruise
11. Corinne Bailey Rae: The Scientist
12. Jose James: They Can’t Take That Away From Me
13. JP Cooper: Birthday
14. The Avener ft. Mark Asari: I Need A Good One
15. Joseph Angel: Empty Pack Of Cigarettes
16. Anderson East: What Would It Take
17. Sophie Frances Cooke: What Is Love
18. Danny Elfman: On His Knees
19. Danny Elfman: Making It Real

Label: Universal Pictures
Web: www.universalpictures.com

Label: Republic Records
Web: www.republicrecords.com

Kinostart USA: 10. Februar 2017
Kinostart BRD: 09. Februar 2017

SOUNDTRACK

Für Fans der Soundtracks: Sex Lies And Videotape - Safe Heaven

SAMPLER

Nö, den Film habe ich noch nicht gesehen, nicht einmal den ersten aus dem Jahr 2015, weil er mich schlichtweg nicht interessiert, der Hype um ein paar weichgespülte Sadomaso-Spielereien. „Gefährliche Liebe“ lautet der reisserische deutsche und wieder mal völlig bescheuerte Untertitel. Ich stelle mir gerade Herrn Schäuble und Frau ehemalige Familienministerin und jetzt Kriegsministerin (ist aber eigentlich auch dasselbe) beim vergnügten Techtelmechtel vor.  Auch die deutsche Synchronisation so absolut - wie meist - grottenschlecht sein, wenn man dem riesigen “Shitstorm” im Web glauben darf. Also Leute - wenn Ihr wirklich so gut englisch könnt, wie Ihr immer tut - schaut Euch den Film unbedingt in der Originalfassung an!

Sei es wie es ist: Darum mag ich auch gar nicht beurteilen, ob die einzelnen Songs zu den filmischen Szenen passen – Sabrina (aha! Jetzt hast Du Dich verraten!) meint, dass es im Film gar nicht so viel Musik des Soundtracks zu hören gibt. Das Album startet mit dem grauenvollen Kastratengesang von ZAYN, der von der ehemaligen Country Sängerin TAYLOR SWIFT umgarnt wird. Seltsames Duett. „I Don’t Want To Live Forever“ murmeln sie im Einklang. Nö, möchte ich auch nicht, wenn es nur noch solche Musik oder solche Filme gibt. Aber der Rest der insgesamt 19 Lieder kann sich aber eigentlich ganz gut hören lassen, sogar wenn man den Film nicht gesehen hat. Und welche Glanzlichter gibt es zu vermelden? „Pray“ – ein schönes Duett von John Ryan (hat vor geraumer Zeit mit „Pitbull“ den Hit „Fireball“ gesungen) und Songwriterin Ruth-Anne Cunningham (aka Rootsy), das blues-poppige „No Running From Me“ von TOULOUSE aka Toluwanimi Adeyemo, der Uptempo-Soul „I Need A Good One“ von THE AVENER, der sich für diesen Song die Dienste des Sängers MARK ASARI gesichert hat, das von ANDERSON EAST geschriebene (ha, ha, sehr witzig) „What Would It Take“, das sau-sauverdächtig nach dem Beatles-Klassiker „Don’t Let Me Down“ klingt. Das riecht förmlich nach dem nächsten Plagiat-Prozess.

VÖ: 31.03.17

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.fiftyshades-film.de/ & https://youtu.be/8EA9le0RDQg (Trailer)

TRACKLISTING

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FILM & TV-SERIEN TRAILER DER WOCHE

TRAILER “THE MUMMY”

Nicht nur im Film “Wonder Woman”, sondern auch in der neuen mumifizierten Story ”The Mummy” sorgt eine jahrtausendalte Tussi für ordentlichen Trouble und macht den Protagonisten im Action Film ordentlich Feuer unter dem Booty (aka Hintern aka Poh-Poh).  Die scharfe Braut Ahmanet, die einst bei lebendigem Leibe einbalsamiert worden ist, wird gespielt von der algerischen Schauspielerin Sofia Boutella , die schon im 2014er Schauermärchen “Monsters: Dark Continent” über die Leinwand spaziert ist. Der Film startet in Deutschland am 08. Juni, den Soundtrack hat Brian Tyler komponiert.

Wer den Clip hier nicht sehen kann, klickt auf diesen Link:
https://vimeo.com/211201504

Der Film im Web:
http://www.diemumie-film.de/

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SOUNDTRACK “808 - THE MUSIC”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

808 The Movie

TITELVERZEICHNIS:

01.  Afrika Bambaataa & The Soulsonic Force:
01.  Planet Rock https://vimeo.com/45000500
02.  Beastie Boys: Paul Revere
03.  Public Enemy: Yo! Bum Rush The Show
04.  Man Parrish: Hip Hop, Be Bop (Don’t Stop)
05.  Planet Patrol: Play At Your Own Risk
06.  Shannon: Let The Music Play
07.  Strafe: Set It Off
08.  T La Rock & Jazzy J: It’s Yours
09.  808 State: Flow Coma
10.  Felix Da Housecat: Kickdrum
11.  Lil Jon & The East Side Boyz feat. Lil Scrappy:
11.  What U Gon’ Do https://youtu.be/1jyk4YkvCJ8  
12.  Flux Pavilion: Vibrate
13.  Jamie xx: Gosh
14.  Lil Wayne & Charlie Puth: Nothing But Trouble
14.  (Instagram Models) https://vimeo.com/142409944

Label: Big Beat Records
Web: www.wearebigbeat.com

SOUNDTRACK

Für Fans von:  Hip Hop - Electro Funk - Breakbeat - Garage House

DIVERSE

Fantastische Dokumentation über die Geschichte der legendären TR-808 Drum Machine und parallel wird die Entstehungsgeschichte von Hip Hop, Electro Funk, Breakbeat, Miami Bass, Detroit House und Acid Garage erzählt. Zu Wort kommen neben Legende Afrika Bambaataa, der mit seinem „Planet Rock“ eine wahre Urban Revolution ausgelöst hat, weitere Größen: Arthur Baker, Rick Rubin, Hank Schocklee, Fatboy Slim, Goldie, Lady Tigra von L‘Trimm, Tood Terry, DJ Mr. Mixx, die Beastie Boys, Phil Collins, Felix Da Housecat, Jellybean Benitez u. v. a. - LL Cool J hatte die 808 auf seinem Debüt Album (u. a. „Rock The Bells“), Public Enemy („Yo! Bum Rush The Show“), die Beastie Boys, sogar im Pop und R&B Sektor wurde die Maschine immer populärer und bald ein unverzichtbares Studio Item. „Sexual Healing“ von Marvin Gaye lebte vom 808-Groove, die „S.O.S. Band“ hatte ihren legendären Disco-Sound um die Drum Machine gestrickt und wahrscheinlich hätte sogar Jimi Hendrix – hätte er damals noch gelebt  – die 808 zweckentfremdet. The 808 Drum Machine ist auch heute noch in Gebrauch, einer der aktuelleren Hits war „99 Problems“ von JAY Z und mit „Yeah!“ (von USHER) hat Produzent LIL JON sogar einen seiner größten kommerziellen Erfolge gelandet. Die Schlußminuten des Films gehören Ikutaro Kakehashi, dem Firmengründer von Roland. Er spricht über die Entwicklung der TR-808 und wie er über sein Hobby als Elektronikbastler eines der weltweit erfolgreichsten Unternehmen aufgebaut hat. Der japanische Elektronikpapst ist am 01. April 2017 im Alter von 87 Jahren gestorben. Im Abspann gibt es die Auflistung sämtlicher im Film gehörter Songs, ein kleiner Bruchteil davon befindet sich auf dem begleitenden Soundtrack „808 - The Music“. Einer der besten fehlt dort leider: https://soundcloud.com/buffalhoes/bassnectar-the-808-track-feat-mighty-high-coup

Bewegte Bilder des Doku-Films gibt’s bei amazon.de zu leihen oder zu kaufen.  Die Soundtrack CD (68:37 Minuten) beinhaltet natürlich den Bambaataa-Klassiker „Planet Rock“ in voller Länge, den Hip-Hop-Funk „Paul Revere“ von den BEASTIE BOYS, den Hardcore-Rap-Kracher „Yo! Bum Rush The Show“ von PE und den damaligen Diskotheken-Knaller „Let The Music Play“ von SHANNON. Am interessantesten sind aber die nur bei Insidern bekannten und auch heute noch geschätzten Stücke wie „Set If Off“ von STRAFE aka Steve Standard. Der US Produzent bekennt sich auch offen zur Fan-Community der Kultband Kraftwerk und überhaupt werden die deutschen Elektronikpioniere mehrere Male in den Interviews genannt, was musikalische Einflüsse und jugendliche Vorlieben betrifft. Auch hier baut das Rhythmus-Fundament auf dem legendären „Trans Europa Express“ auf. Weitere nostalgische Highlights sind „It’s Yours“ von T LA ROCK & JAZZY J und die Acid-House-Hymne „Flow Come“ vom 88er Debüt Album der britischen Manchester-Band 808 STATE. Aus dem neuen Jahrtausend gibt es den Mega-Crunk-Brecher „What U Gon‘ Do“ von LIL JON https://youtu.be/1jyk4YkvCJ8  und am besten bringt es FLUX PAVILION (der britische DJ Joshua Steele) auf den Punkt: <we come from 808 - we bring the beats to make you vibrate> teilt er sich mit im dröhnenden Dubstep-Monster „Vibrate“: https://youtu.be/0mdUKB267Jw  

VÖ: 25.11.16

Verfügbar: CD & 2-LP & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://808themovie.com/

TOURDATEN

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Soundtrack - Nightmare On Elm Street

Weitere Soundtrack CDs im Soundtrack-Verzeichnis

Im Soundtrack-Verzeichnis gibt es weitere Infos von Soundtrack CDs,
u. a. sind das die Filmmusiken von “Django Unchained”, “Hell On Wheels”,
“Les Miserables”, “Treme”, “Songs Of Anarchy”, “Dead In Tombstone”,
“13 Semester”, “The Hunger Games”, “Der Hobbit”, “Rambo”,
“Rosemary’s Baby”, “The Evil Dead” und “Zero Dark Thirty”

 

 

 

 

 

Legende KAUFEMPFEHLUNGEN

KKKKKKKKKK

NDS - 1,749

Sagenhaftes Album, gehört in JEDE Sammlung, für die einsame Insel

KKKKKKKKKK

NDS 1,750

Sehr gutes Album, genre-spezifisch unter den  besten  1000 aller Zeiten

KKKKKKKKKK

NDS 1,850

Empfehlenswertes Album, gehört in die gut sortierte Plattensammlung

KKKKKKKKKK

NDS 1,950

Ganz gut gelungen, es gibt aber vergleichbare Alben im Genre

KKKKKKKKKK

NDS 2,050

Kann man hören, rein in die Sammlung,  bei Bedarf wieder hervorholen

KKKKKKKKKK

NDS 2,150

Durchschnittliches Album,  nur für Edel-Fans empfehlenswert

KKKKKKKKKK

NDS 2,250

Nicht so gelungen, es gibt Bessere im Genre und auch von diesem Act

KKKKKKKKKK

NDS 2,350

Langweilig, Weihnachtsgeschenk für Feinde und Finanzbeamte

KKKKKKKKKK

NDS 2,450

Schwaches Album, CD und  Cover als Unterlage im Katzenklo

KKKKKKKKKK

NDS 2,550

Grauenhaftes Album, ab damit in die Verbrennungsanlage

KKKKKKKKKK

NDS 2,650

Kackastrophal, ein Verbrechen an der musikalischen Menschheit

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