www.music-newsletter.de

Du befindest Dich in der Rubrik NEUE SOUNDTRACK CDs. Hier findest Du die Infos & Rezensionen von aktuellen Soundtrack CDs sowie den Soundtrack Videoclip der Woche. Infos zu älteren Soundtrack CDs gibt es beim Link “Verzeichnis”. Zu allen Genres kommst Du mit einem Klick zur “Übersicht”.

Soundtrack CDs

Übersicht

Verzeichnis

Startseite

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

LEISTUNGSSTARKE FIRMEN EMPFEHLEN SICH

Einfach auf das Bild klicken, um Dir die Produkte des Unternehmens anzusehen. Die Webseite öffnet sich in einem neuen Fenster

Einfach auf das Bild klicken, um Dir die Produkte des Unternehmens anzusehen. Die Webseite öffnet sich in einem neuen Fenster

 

 

 

Various Artists: 13 REASONS WHY (TV-Serie Netflix)   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Soundtrack - 13 Reasons Why - Sampler

TRACKLISTING:

01. Selena Gomez: Only You (episode 01)
02. Selena Gomez: Kill Em With Kindness (e13)
03. Billie Ellish: Bored (e13)
04. Joy Division: Love Will Tear Us Apart (e01)
05. Chromatics: Into The Black (e03)
06. Lord Huron: The Night We Met (e05)
07. Hamilton Leithauser + Rostam: A 1000 Times (e11)
08. Roman Remains: The Killing Moon (e12)
09. Sir Sly: High (e01)
10. The Japanese House (e01)
11. The Cure (Fascination Street) (e04)
12. The Call: The Walls Come Down (e07)
13. The Alarm: The Stand (Long Version) (e10)

Label: Interscope Records

SOUNDTRACK

Für Fans der Soundtracks: Girls - Twilight - Fifty Shades Of Grey

TV: 31.03.17

Eine der derzeit interessantesten TV-Serien – obwohl ich eigentlich ein blutrünstiger Horror- und Grusel-Fan bin – die Drama-Highschool-Teenie-Thriller-Serie „13 Reasons Why“ basiert wie viele anderen Serien auf einer literarischen Vorlage von Jay Asher. Brian Yorkey hat den Roman fürs TV umgesetzt. In der Story geht es um die Schülerin Hannah Baker, die Selbstmord verübt und vor ihrem Tode sieben Audio-Cassetten aufgenommen hat und die - chronologisch abgehört - die Gründe für ihren Suizid offenlegen. Der Mitschüler Clay Jensen (auf dem Cover des Albums abgebildet, gespielt wird er vom US Schauspieler Dylan Minnette, den Serien-Fans schon in diversen Folgen von “Lost”, “Grey’s Anatomy” oder “Supernatural” gesehen haben dürften) findet ein durch einen mysteriösen noch unbekannten Zusteller vor seiner Haustüre platziertes Päckchen, das sieben Audiocassetten beinhaltet. Sieben Kassetten, die laut Verfügung der toten Hannah wie eine Art Kettenbrief weitergegeben werden müssen nach dem Anhören und auf jeder Kassettenseite (13 insgesamt, eine für jede Folge, ha, ha) wird das Geheimnis um ihren Suizid ein bißchen transparenter. Die Tapes wurden an 12 Personen (11 Schüler und ein Lehrer) weitergegeben, bei denen es sich um die Personen handelt, die letzten Endes zum Selbstmord von Hannah beigetragen haben. Und so macht sich Clay daran, Seite für Seite abzuhören und durchlebt mit dem Zuschauer durch die Augen der Verstorbenen pro Folge die auf jeweils einer Cassettenseite dokumentierten Ereignisse. In Episode Eins beispielsweise kommt heraus, dass ein Schüler ein Date mit Hannah genutzt hat, um erotische Fotos von ihr aufzunehmen, um diese im Social Network zu posten. “Schlampe” und “Bitch” (eigentlich das selbe) sind noch die harmlosesten Verunglimpfungen, die plötzlich auf die überraschte Schülerein einprasseln. Am Ende der Serie macht der Zuschauer die eigentlich gar nicht mehr überraschende Feststellung, wie abgrund tief und wie versifft doch die heutige amerikanische Jugend ist. Äußerst besorgniserregend, zumal diese Verrohung der Gesellschaft auch immer mehr in unseren Breitengraden zu beobachten ist.

Natürlich gibt es auch einen – oder besser gesagt – zwei Soundtracks. Lobenswert vom Label „Interscope Records“: Getrennt in den Score (von ESKMO) und den Sampler mit 13 Songs aus der TV-Serie. Natürlich nur ein Bruchteil der meist tollen knapp über 70 Lied-Beiträge, die in den 13 Folgen zu hören sind. SELENA GOMEZ darf gleich zwei mal mit den Balladen „Only You“ und „Kill Em With Kindness“, Die Musik ist hervorragend gewählt zu den einzelnen Szenen, sehr gut kommen natürlich die Oldie-Klassiker („Love Will Tears Us Apart“ von JOY DOVISION oder „Fascination Street“ von THE CURE im Auftakt von Episode 4), weitere Highlights sind die geile balladeske Cover-Version des Neil Young-Songs „Hey Hey, My My (Into the Black)“ von den CHROMATICS, das funk-pop-groovige „High“ von SIR SLY, einer kalifornischen Indie Pop Band, die schon zum Soundtrack des Spiels „Assassin’s Creed IV: Black Flag“ einen vielbeachteten Song beigesteuert haben („Gold“). Wunderschön auch die Vokal Harmonien in „Cool Blue“ von THE JAPANESE HOUSE (aus Episode 1) und augenzwinkernd stelle ich fest, dass sich Amber Bain, die hinter dem Soloprojekt steckt, beim Komponieren des Songs wohl ein bißchen von der Band „Tears For Fears“ hat beeinflußen lassen. Passt aber gut zu ihrer verträumten Stimme. Toller Song, den man am liebsten gleich nochmal hören möchte.

Die besten Titel, die in der Serie vorkommen und sich nicht auf dem Sampler-Soundtrack befinden, sind „Darklands“ von THE JESUS AND MARY CHAIN, „Young And Unafraid“ von THE MOTH & THE FLAME, „Doing It To Death“ von THE KILLS,  die romantisch-gefühlvolle Songwriter-Hymne „The Only Boy Awake“ von MEADOWS, „Skeleton“ von JR JR (nur kurz angespielt), „Everything Always“ von CTZNSHP (Abspann Episode 4) und „Hollow Visons“ von den EAGULLS, als die beiden Hauptpersonen Clay und Hannah in Episode 5 zusammen tanzen. Eines muss ich unbedingt noch loswerden. Wer hat sich nur wieder den bescheuerten deutschen Titel “Tote Mädchen lügen nicht” ausgedacht - mein Gott, Leute! Fällt Euch wirklich nichts besseres ein? Das ist ja fast genau so stupide wie die Klassiker “Todessprung vom Teppichrand” oder “Doppelmord im Schlüsselloch”.

Und natürlich gibt es wieder jede Menge Idioten, die vor psychologischen Schäden warnen, die entstehen könnten beim Betrachten der Serie, vor Nachahmung wir gewarnt. Die “tz” (natürlich eine Tageszeitung aus dem erzkatholischen Bayern) hat schon mehrere Telefonnummern von Pseudopsychologen, an die man sich im schlimmsten Fall weden kann, abgedruckt. Warum hatte denn vor einigen Jahren niemand etwas gegen die bevorstehende Zombie Invasion getan, als die TV-Serie “The Walking Dead” begonnen hatte. Zu spät, denn die sind jetzt bereits in Dortmund unterwegs und legen Sprengsätze in irgendwelche Hecken. Trotzdem, bevor uns jemand auf den nicht vorhandenen Schlipps tritt: http://www.krisendienst-psychiatrie.de/ - dort kann auch gerne angerufen werden, falls die neue CD von Eurer Lieblingsgruppe gerade wieder mal ausverkauft ist.

VÖ: 30.03.17

Verfügbar: CD &  Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://www.netflix.com/de/title/80117470   &  Label: https://www.interscope.com/

TRACKLISTING

xxxxxxxxxxxx

xxxxxxx

xxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

x

xxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxx

SOUNDTRACK CLIP DER WOCHE

LYN COLLINS “THINK”

Der große Erfolg der TV-Serien “Vinyl”, “Empire” und “Nashville” sorgt natürlich für zahlreiche Nachahmer und das ist in diesem Fall auch gut so, weil es eigentlich gar nicht genügend Musikserien geben kann, die sich mit der Historie der letzten Dekaden beschäftigen und diese Musik den jüngeren Musikfans vorstellt. “The Get Down” spielt in den 70er Jahren in der New Yorker “Bronx” und wartet mit einer Menge bekannter Gesichter auf - Jimmy Smits (“Sons Of Anarchy”, “Dexter”), Giancarlo Esposito (“Once Upon A Time”, “Breaking Bad”) und Zabryna Guevara (“Gotham”, “The Sopranos”) sind nur einige der bekannten Akteure. Der Soundtrack beinhaltet eineinhalb Studen fettes Material mit neuen Songs im nostalgisch authentisch aufbereiteten Sound und tollen Klassikern, die man auch heute noch gerne hört - wie das hier vorstellte “Think” der ehemaligen “James-Brown”-Backing Vokalistin LYN COLLINS, die aber auch in den 70er Jahren zwei Solo Alben veröffentlicht hat.

Wer den Clip hier nicht sehen kann, klickt auf diesen Link:
https://vimeo.com/101956968

Die TV-Serie bei Netflix:
https://www.netflix.com/de/title/80025601

WENN DU DEN VIDEO-CLIP NICHT SEHEN KANNST, DANN HAST DU JAVA-SCRIPT  DEAKTIVIERT

SOUNDTRACK: ESKMO “13 REASONS WHY”     Zurück zur Übersicht - Back to the previous page 

SOUNDTRACK

Für Fans von:  The Glitch Mob - Darkstar - Throwing Snow

USA (KALIFORNIEN)

Der Score (sinfonischer oder instrumentaler Soundtrack) wurde von ESKMO beschallt, ein kalifornischer Electronic Producer mit Geburtsnamen Brendan Angelides.  Er war auch zuständig für die Musik der TV-Serie „Billions“, die im Januar 2016 im US-TV gelaufen ist. Am Anfang gibt es noch mal ein Stück von SELENA GOMEZ, das sich auch auf dem Sampler befindet. Warum? Selena Gomez hatte ursprünglich in der Serie mitspielen sollen, hat dann aber auf einem der Produzentenstühle Platz genommen. Der Score ist empfehlenswert für Fans, die sich die Serie auf DVD besorgt haben und das cereale (ha, ha) Ereignis voll ausschöpfen möchten. Die Musik ist ambient und ruhigerer Natur, teils düster, teils gefühlvoll wundervoll. Die meisten Titel tragen die Namen der einzelnen Protagonisten, die eine Hauptrolle auf den 13 ominösen Kassetten spielen. Anspieltipps sind „Riding“ (episode 1), “Sheri” (e8) und “Bryce” (e2).

Soundtrack - 13 Reasons Why - Score

VÖ: 30.03.17

Verfügbar: CD & Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: http://www.eskmo.com/https://www.netflix.com/de/title/80117470

TRACKLISTING

xxxxxxxxxx

xxxx

xx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxx

xxxxxx

xxx

xxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

Various Artists “BIG LITTLE LIES” (Soundtrack)    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Soundtrack - Big Little Lies

01. Michael Kiwanuka: Cold Little Heart
02. Charles Bradley: Victim Of Love
03. Martha Wrainwright: Bloody Fucking Asshole
04. Leon Bridges: River
05. Kinny feat. Diesler: Queen Of Boredness
06. Agnes Obel: September Song
07. Alabama Shakes: This Feeling
08. Charles Bradley: Changes
09. Irma Thomas: Straight From The Heart
10. Villagers: Nothing Arrived
11. Zoe Kravitz: Don’t
12. Conor O’Brien: The Wonder Of You
13. Daniel Agee: How’s The World Is Treating You
14. Ituna: You Can’t Alway Get What You Want

Label: Abkco Music & Records
Web: http://www.abkco.com/

SOUNDTRACK

Für Fans der Soundtracks: Almost Famous - Roadies - Blues Brothers

SAMPLER

Jetzt ist die neue von sämtlichen Medien hochgelobte TV-Serie “Big Little Lies” also auch in Deutschland angekommen, zumindest im Pay-TV. Sky Atlantic zeigt den 7teiler jeweils am Donnerstag, Start war der 06. April gewesen. Die Serie wurde nach der literarischen Vorlage von Liana Moriarty von den Schauspielerinnen Nicole Kidman, Reese Witherspoon und Regisseur Jean-Marc Vallée angestoßen, im Thriller-Drama geht es um eine ermordete Person und die Suche nach dem Täter, das kuriose dabei ist, dass man erst ganz am Ende weiß, wer überhaupt um die Ecke gebracht worden ist. Die erste Folge begann damit, dass eine junge Mutter (gespielt von Shailene Woodley) in ein Kaff zieht und dort ihren Sohn einschulen möchte. Gleich am ersten Tage wird dieser von einem gleichaltrigen Mädel beschuldigt, sie geschlagen zu haben. Die Mutter (Laura Dern) des Girlies ist außer sich und zettelt eine Hetzkampagne gegen den Jungen an, der vehement bestreitet, irgend etwas getan zu haben.

Einen Soundtrack gibt es natürlich auch, von den zahlreichen Songs, die in den 7 Folgen angespielt werden, haben es allerdings nur 14 auf das Album (CD & Digital) geschafft. Der Opener und Thema Song “Cold Little Heart” von Soul Sänger MICHAEL KIWANUKA und aus Episode 1 noch das hypergeile “Victim Of Love” von CHARLES BRADLEY, der phantastische Acoustic-Folkie “Bloody Mother Fucking Asshole” (einer der Gründe für den “explicit lyric” Sticker, ha, ha!) von MARTHA WRAINWRIGHT und der “September Song” von AGNES OBEL, den es später nochmal in der dritten Folge zu hören gibt. Nicht auf dem Album sind (leider) PJ Harvey, Babe Ruth (eine meiner Lieblings Rockgruppen der 70er!), Janis Joplin, das tolle “Casimir Pulaski Day” und weitere starke Songs! Bei einem solchen Überangebot an tollen Song-Beiträgen hätte man ruhige die volle Kapazität der CD (80 Minuten) nutzen können. Oder eine limitierte digitale Edition mit zusätzlichen Songs anbieten.

Ansonsten sind noch die großartigen ALABAMA SHAKES, Blues Legende IRMA THOMAS und sogar Lenny Kravitz Tochter ZOE KRAVITZ (die ebenfalls eine der Mütter in der TV-Serie spielt) vertreten und von der Bossa Nova Gruppe ITUANA gibt es eine wundervolle Chillout Cover Version des “Rolling Stones” Klassikers “You Can’t Always Get What You Want” (kommt am Ende der 7. Folge): https://youtu.be/MdLv6XATrAM

Weitere Anspieltipps des Albums: Das funk-soul-bluesige “Queen Of Boredness” der schwedischen Sängerin KINNY (im Original vom Hammer-Album “Idle Forest Of Chit Chat”) und eine zweite Soul-Ballade “Changes” von CHARLES BRADLEY, der erst spät als 62jähriger 2011 sein Solo Debüt Album für “Daptone Records” veröffentlicht hat und bei dem im letzten Herbst eine schwere Krankheit (Magenkrebs) diagnostiziert worden ist.

FAZIT: Eigentlich eine TV-Serie für Frauen, die es lieben, sich mit den Profilneurosen zickiger Mütter auseinanderzsetzen, aber ein mit supertollen Liedern und Interpeten gespickter Soundtrack, der auch begeistert, wenn man die Serie überhaupt nicht gesehen hat. Das Erfreuliche daran ist, dass viele Musikfans mit diesem Album auch einige Künstler für sich entdecken dürften, die sie aufgrund der sich ewig ähnelnden langweiligen Beschallung der hiesigen Dumpfbackenradiosender wohl nie gehört hätten.

VÖ: 31.03.17

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.hbo.com/big-little-lies/  &  https://vimeo.com/209695544

TRACKLISTING

xxxxxxxxxxxx

xxxxxxx

xxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxx

xxxxx

xxxxx

xxxxx

x

xxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxx

xxxxxxxx

FILM & TV-SERIEN TRAILER DER WOCHE

TRAILER “RESIDENT EVIL: THE FINAL CHAPTER”

Die lange erwartete Fortsetzung der “Resident Evil”-Filmreihe wird (leider, leider) gleichzeitig die letzte Folge der cineastischen Merchandising-Serie sein, der Trailer macht schon mal (mit dem starken “Guns N’Roses”-Klassiker “Paradise City”) so richtig Bock auf einen Kinobesuch! <welcome home> meint auch Hauptdarstellerin Milla Jovovich aka Alice, als sie wieder in“Racoon City” vorbei schaut. Es gibt starke postapokalyptische Bilder, jede Menge Action, einen fiesen “Ser Jorah Mormont” IAIN GLEN  und massenhaft Zombies, da sollte die Handlung gar nicht mehr wichtig sein. Den Soundtrack schreibt auf jeden Fall der Österreicher PAUL HASLINGER, der zuletzt die Musik zum Thriller “No Good Deed” und zum schicken Mainstream-Grusler “Underworld: Awakening” geliefert hat.

Wer den Clip hier nicht sehen kann, klickt auf diesen Link:
https://vimeo.com/178415966

Der Komponist im Web:
http://www.haslinger.com/

WENN DU DEN VIDEO-CLIP NICHT SEHEN KANNST, DANN HAST DU JAVA-SCRIPT  DEAKTIVIERT

Soundtrack - Nightmare On Elm Street

Weitere Soundtrack CDs im Soundtrack-Verzeichnis

Im Soundtrack-Verzeichnis gibt es weitere Infos von Soundtrack CDs,
u. a. sind das die Filmmusiken von “Django Unchained”, “Hell On Wheels”,
“Les Miserables”, “Treme”, “Songs Of Anarchy”, “Dead In Tombstone”,
“13 Semester”, “The Hunger Games”, “Der Hobbit”, “Rambo”,
“Rosemary’s Baby”, “The Evil Dead” und “Zero Dark Thirty”

 

 

 

 

 

Legende KAUFEMPFEHLUNGEN

KKKKKKKKKK

NDS - 1,749

Sagenhaftes Album, gehört in JEDE Sammlung, für die einsame Insel

KKKKKKKKKK

NDS 1,750

Sehr gutes Album, genre-spezifisch unter den  besten  1000 aller Zeiten

KKKKKKKKKK

NDS 1,850

Empfehlenswertes Album, gehört in die gut sortierte Plattensammlung

KKKKKKKKKK

NDS 1,950

Ganz gut gelungen, es gibt aber vergleichbare Alben im Genre

KKKKKKKKKK

NDS 2,050

Kann man hören, rein in die Sammlung,  bei Bedarf wieder hervorholen

KKKKKKKKKK

NDS 2,150

Durchschnittliches Album,  nur für Edel-Fans empfehlenswert

KKKKKKKKKK

NDS 2,250

Nicht so gelungen, es gibt Bessere im Genre und auch von diesem Act

KKKKKKKKKK

NDS 2,350

Langweilig, Weihnachtsgeschenk für Feinde und Finanzbeamte

KKKKKKKKKK

NDS 2,450

Schwaches Album, CD und  Cover als Unterlage im Katzenklo

KKKKKKKKKK

NDS 2,550

Grauenhaftes Album, ab damit in die Verbrennungsanlage

KKKKKKKKKK

NDS 2,650

Kackastrophal, ein Verbrechen an der musikalischen Menschheit

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx