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Du befindest Dich in der Rubrik TIME TUNNEL. Hier findest Du Infos zu Oldie CDs, Vinyl Platten oder MusiCassetten, die von der Redaktion auf Flohmärkten oder bei anderen Begebenheiten entdeckt worden sind oder die wir Euch aufgrund besonderer Aktualitäten (Todestag, Jubiläum usw) vorstellen möchten. Auch diverse Kultalben, die sich Dr. Music wieder mal vorgenommen hat und die es wert sind, vor allem jüngeren Musikfans vorgestellt zu werden, sind hier zu finden. Bands & Musiker, die ihre eigenen von der Öffentlichkeit bisher unbeachteten Schätzchen (mindestens 10 Jahre alt!) vorstellen möchten, können uns diese Alben oder EPs zukommen lassen. Bitte dann auch Infos zusenden, wie das Album entstanden ist und wie die Musiker, die das jeweilige Album aufgenommen haben, heißen usw. JEDE Zusendung wird in dieser Rubrik nach Eingang zeitnah vorgestellt. Einen Update der Rubrik gibt es immer am ersten Montag des Monats. Weitere Infos zu älteren CDs aus allen Genres findest zu beim Link “Verzeichnis”, der ein neues Fenster öffnet und Dich auf die ebenfalls von Dr. Music betriebene Seite musikverrueckt.de bringt. Viel Spass beim Neuentdecken von alten Schätzen!

TIME TUNNEL

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Verzeichnis

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LEISTUNGSSTARKE FIRMEN EMPFEHLEN SICH

 

 

 

ALVIN LEE “LET IT ROCK”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Alvin Lee - Let It Rock

TRACKLISTING:

01.  Chemicals, Chemistry, Mystery & More
02.  Love The Way You Rock Me
03.  Ain’t Nobody
04.  Images Shifting
05.  Little Boy
06.  Downhill Lady Racer
07.  World Is Spinning Faster
08.  Through With Your Lovin’
09.  Time To Meditate
10.  Let It Rock
11.  Snake Jam (Bonus Track 1999)
12.  Break Jam (Bonus Track 1999)

Label: Repertoire Records

ROCK CLASSIC

Für Fans von:  Ten Years After - Savoy Brown - Peter Green

ENGLAND

Es war das Jahr 1978. Die Ende der 60er bis Mitte der 70er Jahre so erfolgreiche britische Gruppe „Ten Years After“, die gemeinsam mit ein paar anderen (John Mayall, Yardbirds) den Begriff „Blues Rock“ etabliert hatte, lag zunächst einmal nach dem Ausstieg des Chef-Gitarristen und Vokalisten Alvin Lee auf Eis, bevor es viel später 1989 die Re-Union mit dem Studio Album „About Time“ geben sollte. Der Main-Songwriter, dessen Geburtsname Graham Anthony Barnes die Wenigsten kennen, war musikalisch weiterhin sehr fleißig und stellte 1978 nach dem 1975er Solo Debüt „Iron Pump“ und etlichen Tour Aktivitäten sein zweites Studio Album „Let It Rock“ vor, das versuchte, die ehemalige TYA-Community endgültig auf die Solo Karriere des englischen Musikers einzuschwören, wenn auch einige Fans sich daran störten, dass AL hier seine eher ruhigere, „romantischere“ Seite mit einigen Balladen („Images Shifting“, „Time To Medidate“) zeigte, aber es gibt auch tolle relaxt groovende Blues-Rocker mit gelegentlichem Country-Einschlag zu hören, in denen der Engländer nicht mit solistischen Einlagen geizt. Die Highlights waren und sind „Love The Way You Rock Me“, „Ain’t Nobody“, „Little Boy“ mit erstklassig gespielter Mundharmonika, „Through With You Lovin“ und der rock’n’rollende Titelsong. Wer sich die 1999er und später auch noch des öfteren wiederveröffentlichte Re-Issue-Version zulegt, bekommt mit den beiden Bonus Tracks noch zwei 1977 im Studio Live in einem Take aufgenommene exzellente instrumentale Jam-Rock-Sessions im typischen TYA-Style.

Im gleichen Jahr stellte Alvin Lee übrigens sein neues Projekt „Ten Years Later“ mit den Musikern Mick Hawksworth (Bass) und Tom Compton (Drums) vor und am 15. September 1978 sollte er in der WDR-Rockpalast Nacht in der Essener Grugahalle einen furiosen Auftritt hinlegen, den es mittlerweile auch auf DVD gibt.

VÖ: 1999 (1978)

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.alvinlee.com/

TOURDATEN

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AMON DÜÜL “TANZ DER LEMMINGE”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

KRAUTROCK

Für Fans von:  Pink Floyd (60er) - Can - Frank Zappa - Guru Guru

DEUTSCHLAND

Eine der geilsten Kultplatten meiner Sammlung ist die Doppel-LP „Tanz der Lemminge“ von der deutschen Krautrock-Legende AMON DÜÜL II. Irgendwann Anfang der 70er gekauft, habe ich die Platte immer dann auf den Teller (den Plattenteller natürlich) gelegt, wenn ich gerade wieder mal eine psychedelische Phase durchlebte. In den 70er Jahren war ich selbst einmal in der – schon wieder das Wort – legendären Herrenstraße in München unterwegs. In der Kommune, in der sich auch all die Musiker wie Henriette Krötenschwanz, Chris Karrer und Al Gromer herumtrieben. Mein Ministrantenkumpel und ich waren seinerzeit das erste Mal von zuhause abgehauen, um uns nicht mehr von den Eltern terrorisieren zu lassen, was die Ausgehzeiten und das Taschengeld betraf, ha, ha. Andere Zeiten, andere Sitten. WEITERLESEN AUF MUSIKVERRUECKT.DE

Amon Düül 2 - Tanz der Lemminge

VÖ: 1971

Verfügbar: 2-Vinyl & CD

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web:  http://www.amonduul.de/intro.html

TRACKLISTING

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TIME TUNNEL KULT OLDIE

  AMON DÜÜL “BETWEEN THE EYES”

Auf der B-Seite der Single “Rattlesnakeplumcake” dröhnte der Underground-Hammer “Between The Eyes”, die Single der Gruppe AMON DÜÜL II gab es seinerzeit auf keinem einzigen Studio Album. Dr. Music im Glück, denn der hatte das 7” Vinyl-Teil in den 70er Jahren auf einem Wühltisch der damals beliebten Marktkette “Woolworth” in der Würzburger Kaiserstraße gefunden. “Between The Eyes” ist auch 1970 in einer Ausstrahlung der TV-Reihe “Beatclub” gezeigt worden. Interessierte Musikfans finden das Video neben anderen Kult-Oldies auf der DVD “The Story of Beat-Club: 1970 - 1972 (Vol. 3)”

Wer den Clip hier nicht sehen kann, klickt auf diesen Link:
https://youtu.be/7szufq3CRrk   

AMON DÜÜL im Web:
http://www.amonduul.de/intro.html

WENN DU DEN VIDEO-CLIP NICHT SEHEN KANNST, DANN HAST DU JAVA-SCRIPT  DEAKTIVIERT

THE ROLLING STONES “ANOTHER TIME ANOTHER PLACE”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

ROCK OLDIES

Für Fans von: The Yardbirds - The Pretty Things - The Animals

ENGLAND

Nein – es ist nicht das für den Herbst angekündigte Blues Album der ROLLING STONES, sondern ein Nostalgie-Package für alle “Stones”-Hardliner! 6 CDs beinhaltet die Box „Another Time, Another Place“. Die erste Disc trägt den Untertitel „The Lost U.S. Tapes“ und ist auch als Vinyl-Scheibe einzeln verfügbar. HiFidelity Fans sind aussen vor, hier geht es nur um den Sammelwert authentischer Klangdokumente einer längst vergessenen Zeit, dazu kommen bei den 13 Stücken die hpyerventiliert kreischenden Teenager, die zu Beginn und am Ende jedes Stückes zu hören sind, speziell bei der Ballade „As Tears Go By“, glaubt man, einem Konzert der „Bay City Rollers“ beizuwohnen anstelle einem der „Stones“. Die Anspieltipps dieser Disc (oder Vinyl - für Sammler interessanter) sind „The Last Time“, (logisch) „(I can’t Get No) Satisfaction“, und (auch klar) “Paint It Black”.

The Rolling Stones - Another Time Another Place

VÖ: 15.07.16

Verfügbar: CD (in der 6er Box) & Vinyl

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web:  http://www.rollingstones.com/http://www.rodneymatthews.com/ (Cover Artwork)

TRACKLISTING

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HUMBLE PIE “THE DEFINITIVE COLLECTION”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Humble Pie - The Definitive Collection 335

TRACKLISTING:

01.  Natural Born Bugie
02.  The Sad Bag Of Shaky Jake
03.  Big Black Dog
04.  Live With Me
05.  I’m Ready
06.  Shine On
07.  Stone Cold Fever
08.  Rollin’ Stone
09.  Four Day Creep (Live Version)
10.  I Don’t Need No Doctor (Live Version)
11.  Hot ‘N’ Nasty
12.  C’mon Everybody
13.  30 Days In The Hole
14.  Black Coffee
15.  I Believe To My Soul
16.  Ninety-Nine Pounds
17.  Road Hog

CLASSIC ROCK

Für Fans von: Mountain - Black Oak Arkansas - The Black Crowes

ENGLAND

„The Small Faces“ waren Geschichte und mit HUMBLE PIE präsentierte sich 1969 nach „Cream“ und „Blind Faith“ eine der nächsten Supergruppen mit Shouter und Gitarrist Steve Marriott, Peter Frampton (kam von „The Herd“), der damals 17jährige Jerry Shirley und Greg Ridley (von „Spooky Tooth“). Die Band legte gleich mit der ersten Single einen Knaller vor – „Natural Born Bugie“ begeisterte Fans und Kritiker gleichermaßen und spazierte in die jeweiligen TOP 10 Listen von Großbritannien und in den USA. „The Definitive Collection“ stellt noch einmal ein paar der besten Songs der Gruppe vor, auf dem Album befinden sich die oben erwähnte Debüt Single, vom legendären Live Album „Rockin the Fillmore“ die komplette 9minütige Live Version des Band-Signature-Hits „I Don’t Need No Doctor“ (im Original von Ashford & Simpson, eine ebenfalls erstklassige Cover Version gibt es von Ray Charles) und weitere Kracher wie „Rollin‘ Stone“, „Hot ‚N‘ Nasty“, „Shine One“, aber auch weniger bekannte superbe Perlen wie das country-bluesige „The Sad Bag Of Shaky Jake“ oder der Soul-Groove „Black Coffee“ (das Original von „Ike & Tina Turner“). Eine 76minütige Werkschau einer der besten Classic Rock Bands der 70er mit einem Vokalisten, den ich auch heute noch zu den besten Rock und gleichzeitig besten weißen Soul Sängern aller Zeiten zähle. Steve Marriott ist leider viel zu früh 1991 im Alter von 44 Jahren an einem wohl selbst aus Nachlässigkeit verursachten Zimmerschwelbrand gestorben. 

VÖ: 29.08.06

Verfügbar: 2-CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Ein paar uralte Videos der vertretenen Songs: https://youtu.be/LZMmV6xXYFw & https://youtu.be/WAZlf_9ObLg

 https://youtu.be/cbJCCrcp5G8 & https://youtu.be/uvwcnsydkks & https://youtu.be/ZLBZG1mz4cs

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SINEAD O’ CONNOR “THE LION AND THE COBRA”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Sinead O Connor - The Lion And The Cobra mc

TRACKLISTING:

01.  Jackie
02.  Mandinka
03.  Jerusalem
04.  Just Like U Said It Would B
05.  Never Get Old (feat. Enya)
06.  Troy
07.  I Want Your Hands (On Me)
08.  Drink Before The War
09.  Just Call Me Joe

Label: Chrysalis Records
Web: http://chrysalisrecordings.com/

TIME TUNNEL OLDIE

Für Fans von:  Björk - Kate Bush - Tanita Tikaram

IRLAND

Zwei Jahre, bevor sie mit dem „Prince“ Cover „Nothing Compares 2 U“ einen weltweiten Megahit feiern sollte, strickte SINEAD O’CONNOR noch ihr goth-punk-rockiges Konzept, dessen Songs man noch das Wilde und Ungestüme und vielleicht auch irgendwo das Unausgegorene anhört, das dem Ganzen aber trotzdem seinen besonderen eigenwilligen Charme verlieh. Die Highlights des 1987er Debüt Albums sind das wave-rockige „Mandika“, zu dem sie durch die TV-Serie „Roots“ inspiriert worden ist, das elektronisch-groove-dröhnende „Jerusalem“ mit starkem Gitarrenbeitrag von Rob Dean, den die Meisten damals schon durch seine Aktivitäten in der Band „Japan“ kannten. Das von Homer gedichtete Epos um die antike untergangene Stadt „Troy“ diente als Vorlage zum gleichnamigen Stück. Im Video zur Single springt die irische Sängerin als „goldige“ Sirene durch die Flammen: https://vimeo.com/169276014  -  „Never Get Old“ mit einem gesprochenen Beitrag von Kollegin „Enya“ entwickelt sich nach anfänglichem ruhigen Beginn zur epischen Celtic-Folk-Rock-Hymne, die bedauernswerte Weise viel zu früh nach 04:39 Minuten ihr Ende findet. Die ruhige Ballade „I Want You Hands (On Me)“ kann man im Nachhinein irgendwo als Vorgänger des zukünftigen oben bereits erwähnten Hits sehen.

SINEAD O’CONNOR war 1987 mit “The Lion And The Cobra” ein sensationell gutes Debüt Album geglückt, das zwar – kommerziell gesehen – 1990 vom Nachfolger getoppt wurde, aber dieses musikalische TOP-Niveau hat die damals 20jährige nie mehr erreicht auf ihren Nachfolge-Alben.

VÖ: 04.11.87

Verfügbar: CD & Vinyl & MC & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.sinead-oconnor.com/ 

TOURDATEN

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DAVID SANBORN “TAKING OFF”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

David Sanborn - Taking Off

TRACKLISTING:

01.  Butterfat
02.  Way Cross Georgia
03.  Duck Ankles
04.  Funky Banana
05.  The Whisperer
06.  It Took A Long Time
07.  Black Light
08.  Blue Night
09.  Flight

Label: Warner Bros. Records
Web: www.warnerbros.com

FUSION JAZZ OLDIE

Für Fans von:  Grover Washington Jr - Boney James - George Howard

USA

Es war die Zeit gewesen, als Fusion Jazz so richtig en vogue war mit genialen Veröffentlichungen von Stanley Clarke, Larry Coryell oder Miles Davis, um nur einige wenige Protagonisten zu nennen. Auch bei den Holzbläsern gab es jede Menge herausragender Musiker, die auf den im Eiltempo vorbei düsenden Genre-Zug sprangen. Grover Washington Jr, Tom Browne (okay, eigentlich Trompeter), und eben auch ein gewisser DAVID SANBORN, der 1975 sein Debüt Album in die Umlaufbahn geschickt hatte. 9 exzellente instrumentale Fusion-Jazz-Hämmer, die nicht nach Radioeinsatz schielten, sondern überwiegend die intellektuelle Musikhörer-Fraktion und eben auch die kollegiale Jazz Community erfreuten. Mitgespielt haben u. a. die Session-Cracks Ralph MacDonald, Steve Khan, Mike Brecker, Don Grolnick, Steve Gadd und Howard Johnson – Namen, die noch heute jedem älteren Jazz Fan butterweich auf der Zunge zergehen. Highlights sind die beiden funky Grooves „Butterfat“ und „Duck Ankles“, das latinjazzige „It Took A Long Time“ und die von David Nadien geil orchestrierten „Black Light“ und „Flight“.

FAZIT: Das 1975er Album „Taking Off“ ist auch heute noch eines der besten und kurzweiligsten Alben des Jazz Saxophonisten DAVID SANBORN. Wer’s nicht kennt und auf Fusion-Jazz steht – selbst schuld! Wer kann, besorgt sich Vinyl, weil es hier den richtig bombastischen und transparenten Sound gibt!

VÖ: 15.01.75

Verfügbar: CD & Vinyl & MC & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  http://www.davidsanborn.com/ & https://youtu.be/P8nAuVLIoMc (Audioclip “Butterfat”)

TOURDATEN

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DAVID SANBORN  “SANBORN”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

David Sanborn - Sanborn 1976

TRACKLISTING:

01.  Indio
02.  Smile (feat. Paul Simon & Phoebe Snow)
03.  Mamacita
04.  Herbs
05.  Concrete Boogie
06.  I Do It For Your Love
07.  Sophisticated Squaw
08.  77th Ave

Label: Warner Bros. Records
Web: www.warnerbros.com

FUSION JAZZ OLDIE

Für Fans von:  Grover Washington Jr - Boney James - George Howard

USA

Auch der 1976er Nachfolger, der aufgrund des Debüt-Erfolges schnell nachgeschoben wurde, bot ein Potpourri an Jazz-Funk-Grooves und gutem Modern Fusion-Jazz. Bestimmendes Element war zwischen den komplexen improvisierten Soli aller Beteiligten der schwebende Sound des damals von fast allen Fusion-Musikern sehr geschätzten ARP-Synthesizers, der in zahlreichen Jazz-, aber auch etlichen Soul-Produktionen eingesetzt wurde. Die Besetzung war dieses Mal spartanischer, Hiram Bullock (Gitarre), Victor Lewis (Drums), Rosalinda De Leon (Keyboards) und Herb Bushler (Bass) standen dem damals 21jährigen Leader zur Seite, in der Ballade „Smile“ gab es erstmals in einem Sanborn-Stück einen Gesangsbeitrag von „Paul Simon“ und „Phoebe Snow“, gewidmet hat der Saxophonist – so die Liner Notes auf dem Album – seinem Vater Johnathan. Als Backing Vokalistinnen sind Patti Austin und Lani Groves zu hören. Highlights: Das latin-jazzige „Mamacita“ mit ausuferndem Solo von Sanborn, der abenteuerlustige Spaziergang auf der „77th Ave.“ und der relaxt groovende „Concrete Boogie“, eine Komposition von Hiram Bullock, hier glänzt der Gitarrist mit einem feinen Solo.

FAZIT: Der Überraschungseffekt des Debüt Albums war nicht mehr gegeben, aber nichtsdestotrotz ist auch “Sanborn” ein sehr gutes Album geworden, das unbedingt in jede “Sanborn”-Sammlung gehört.

VÖ: 22.03.76

Verfügbar: CD & Vinyl & MC & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  http://www.davidsanborn.com/

TOURDATEN

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