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In der Rubrik CD des Tages findest Du immer ab 12 Uhr Mittags (High Noon) das Album, das am Vortag in der Redaktion gehört wurde und mit dem besten Notendurchschnitt aller angehörten Alben bedacht wurde. Dabei kann es sich an dieser Stelle auch durchaus um ein älteres Album handeln.

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ANDY JONES “SHIELD”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Andy Jones - Shield

TRACKLISTING:

01.  Anticipation
02.  Camouflage
03.  Don’t Come To Me
04.  Automatic
05.  Karim
06.  I See You
07.  Better Than This
08.  Your Wish
09.  Love Of My Youth
10.  Shield
11.  The Man I Was Before
12.  Will We Ever Learn?
13.  Parting Promise

Label: Timezone Music

SONGWRITER ROCK

Für Fans von:  Greg Kihn - Kornelius Flowers - Marius Tilly

DEUTSCHLAND

Kernige Stimme, die an einige Sänger bekannter Southern Rock Bands erinnert. Mit ANDY JONES stellt sich ein Songwriter vor, der überraschender Weise aus dem niedersächsischen Osnabrück kommt. Dem rockigen Auftakt “Anticipation” folgt mit dem ohrwurmverdächtigen “Camouflage” gleich das erste Album-Highlight. Das Album “Shield” wirkt auf den ersten “Blick” wie ein Relikt aus längst vergangengen Zeiten - starker handgemachter Songwriter Rock ohne digitale Effekthaschereien - neben der markanten Stimme steht größtenteils die Gitarre im Vordergrund, aber der Multinstrumentalist bedient auch das Piano, die Orgel, Harmonium und die Mundharmonika. Aufgenommen worden ist das Album in der Stadt des zukünftigen deutschen Fußballmeisters (Das denkst aber wirklich nur du! Anm. Bertram) - wer mal in die Location gucken möchte: https://neu.das-studio.com/

Geholfen haben renommierte Musiker der deutschen Szene - u. a. Armin Höhn, Lars Schlüter (spielt in der Dortmunder Metal Band “The Flaw”), Alex Rosenhof, Klaus Vanscheidt und Miroslaw Kubitza an den elektrischen Gitarren (der letztgenannte polnische Musiker hat mit Andy Jones bereits in der Band “Ferryman” zusammengespielt), Silas Jakob und Greg Ruhl werkelten in der perkussiven Abteilung und für die tiefen Töne an den Bässen haben Jan Braun, Chris Dreu und Massimo Sarti gesorgt.

Das Album überrascht auch mit einigen Kehrtwendungen - “Automatic” ist ein feiner Chanson-Rock-Walzer mit gut arrangiertem Streicher-Ensemble (u. a. Hsin-Chen Yeh am Cello und Nadja Hekal an der Violine), in “Karim” flötet Duygu Duran zum folk-rockigen Ambiente und “I See You” ist melancholische Gefühlsduseligkeit pur - getoppt von der erstklassigen Vocal Performance von ANDY JONES. Mit “Better Than This” begibt sich der Songwriter mit tiefgelegter Schnarrstimme in die kellergewölbigen Romantik-Schwof-Gefilde von Leonard Cohen und Tom Petty. Ein geiler Wahnsinnssong mit absolutem Kultpotential! Das zum Himmel schreiende Gitarrensolo hätte ein Carlos Santana auch nicht besser hingebracht. Weitere Highlights sind das mich an die Musik von Robin Trower erinnernde “Your Wish” und die celtic-folk-rockige Antikriegshymne “Will We Ever Learn?”. Das tolle Artwork hat übrigens wieder - wie schon beim mir leider unbekannten 2016er Vorgänger “Unspoken” - die Grafikkünstlerin Svetlana Makeyeva entworfen, Texte und Produktionsnotizen stehen im 16seitigen Booklet, das dem Digipack beiliegt.

VÖ: 29.06.18

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://beta.andyjonesrock.com/ & https://www.youtube.com/user/ferrymanandy

TOURDATEN

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Legende KAUFEMPFEHLUNGEN

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NDS - 1,749

Sagenhaftes Album, gehört in JEDE Sammlung, für die einsame Insel

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NDS 1,750

Sehr gutes Album, genre-spezifisch unter den  besten 1000 aller Zeiten

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NDS 1,850

Empfehlenswertes Album, gehört in die gut sortierte Plattensammlung

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NDS 1,950

Ganz gut gelungen, es gibt aber vergleichbare Alben im Genre

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NDS 2,050

Kann man hören, rein in die Sammlung,  bei Bedarf wieder hervorholen

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NDS 2,150

Durchschnittliches Album,  nur für Edel-Fans empfehlenswert

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NDS 2,250

Nicht so gelungen, es gibt Bessere im Genre und auch von diesem Act

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NDS 2,350

Langweilig, Weihnachtsgeschenk für Feinde und Finanzbeamte

KKKKKKKKKK

NDS 2,450

Schwaches Album, CD und  Cover als Unterlage im Katzenklo

KKKKKKKKKK

NDS 2,550

Grauenhaftes Album, ab damit in die Verbrennungsanlage

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NDS 2,650

Kackastrophal, ein Verbrechen an der musikalischen Menschheit

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