 |
|
www.music-newsletter.de
|
|
......................................................
|
......................................................
|
......................................................
|
......................................................
|
|

|

|

|

|
|
 |
|
|
|
Du befindest Dich in der Rubrik NEUE AVANTGARDE CDs. Hier sind die Rezensionen der Avantgarde CDs, die im letzten Monat besprochen worden sind. Infos zu älteren Avantgarde CDs findest Du beim Link “Verzeichnis”. Zur Übersicht geht es zurück mit “Übersicht”.
|
|
|
|
|
|
|
AVANTGARDE CDs
|
Übersicht
|
Verzeichnis
|
Startseite
|
|
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
|
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
|
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
|
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
|
|
 |
|
SUBITIZED BEIM INTERPENETRATION FESTIVAL
Musik, die mich an die ersten drei Studio Alben der legendären Gruppe “Pere Ubu” aus Akron in Ohio erinnert. Industrieller Noise begann sich damals (1974) erstmalig mit avantgardistischer Elektronik zu vermischen - leider wurde das innovative Konzept der Band um Allen Ravenstine & Scott Kraus später zugunsten verkaufstechnischer Vorgaben der Plattenlabels ad acta gelebt. Das österreichische Projekt SUBITIZED um die Multiinstrumentalistin Pia Palme, den japanischen Gitarristen Kazuhisa Uchihashi und den DJ JSX hat experimentelle Musik inzwischen zur Kunstform entwickelt - der vorliegende Videoclip wurde 2009 beim “Interpenetration Festival” in der Postgarage von Graz aufgenommen.
Wer den Clip hier nicht sehen kann, klickt auf diesen Link: http://www.youtube.com/watch?v=b3YbiWr2BiA
SUBITIZED im Web: http://piapalme.at/ http://www.myspace.com/jsxsuperstar (JSX)
|
|
WENN DU DEN VIDEO-CLIP NICHT SEHEN KANNST, DANN HAST DU JAVA-SCRIPT DEAKTIVIERT
|
|
 |
|
VLP “TERRAIN” 
|
|

|
PRODUKTIONSNOTIZEN:
Tracks:
1. Ponderosa Golden 16:22 2. Die On Fire 13:46 3. Purple Calabash 13:51 4. Ivory Egg 11:34 5. Banana Legs 12:13
Label: Idyllic Noise
Personelle Besetzung:
Pia Palme: subbassrecorder, electronics Electric Indigo: synthesizer, computer JSX: turntables
Aufgenommen wurden die Tracks beim Festival artacts ‘10 in der Alten Gerberei in St. Johann in Tirol
Produktion: Hans Oberlechner
|
|
WORLD AVANTGARDE
|
Für Fans von: Shadowfax - Dorian Cheah - John Zorn - Ground Zero
|
ÖSTERREICH
|
|
“Ponderosa Golden” heisst zwar das erste 16minütige Stücke von VLP, aber mit der Western-Romantik der „Bonanza“-Cartwrights haben die Kompositionen des Austria-Dreiers absolut nichts zu tun. Hinter dem Pseudonym VLP verbergen sich die österreichische Multiinstrumentalistin & Künstlerin Pia Palme, der Elektronikmusiker „Electric Indigo“ und der Turntable Wizard „JSX“. Auf dieses Projekt bin ich zum ersten Male durch Zufall zum Anfang des neuen Jahres aufmerksam geworden, als ich im CD-Regal eines Würzburger Plattenladen die etwas ältere CD „Subitized“ entdeckt hatte. Innovative, expressionistische Avantgarde Musik, die mich begeisterte.
Und weil ich die Rezension weitergab, wurde ich jetzt auch belohnt mit dem 2011er Output des Trios. Und auch dieses Mal wird mein Hang & Drang noch neuem, expressionistischem Material belohnt. Bereits das erste Stück glänzt durch eine universelle Collage aus weltmusikalisch-elektronischen Verzierungen. Im oben bereits erwähnten „Ponderosa Golden“ führt mich das Trio an den Anfang der afrikanischen Urzeiten zurück, als es dort noch das Instrument Didgeridoo gab, bevor dieser Teil des schwarzen Kontinents wegbrach und nach Süden wegdriftete und später von Forschern & Entdeckern mit dem Namen Australien bedacht wurde. Na gut, da ist jetzt wieder einmal der tasmanische Teufel mit mir durchgegangen, aber die Musik von VLP setzt frisches Gedankengut in Bewegung und entwickelt völlig neue Verschwörungstheorien. Es ist Musik, die inspiriert, gleichzeitig das Gehirn durchbläst und mir trotz des intellektuellen Anspruchs einen Heidenspass bereitet.
Wenn sich ab Minute 08:40 Stimmen, heisere Saxophonlaute und dezente Perkussion treffen, sitze ich schon längst in einem afrikanischen Kraal und lausche – durch die von Medizinfrau Palme zur Bewegungslosigkeit verurteilten verabreichten Droge – den „R2D2“ Loops, die sich mit elektronisch entfremdeten Bambushörnern der zentralafrikanischen Bantu kreuzen.
Es folgt das industrial-metallische „Die On Fire“, das über den Zuhörer mit ohrenbetäubendem technoiden Prog House Donnerwetter hereinbricht. JSX vermischt analoge Hip Hop Samples („Bass!“) mit esoterischen Scratchings und wilden Loops & Turntable-Kunststückchen, während PIA PALME elementar umher schwebende Teile kunstvoll zum Gesamtkonstrukt zusammenfügt. “Purple Calabash“ vermischt 90er Jahre Drumloops mit geheimnisvollen Stimmen der indischen Mystik & gesampleten Sitars – und kann aufgrund des harten 132-bpm-Grooves sogar von findigen Techno DJs eingesetzt werden, wenn die Stimmung im Club immer ausgelassener wird.
„Ivory Egg“ animiert den Zuhörer zu einem Ausflug zur Elfenbeinküste. Ob sich so die zukünftige Musik des afrikanischen Staats im Jahr 2112 anhören wird? Es sind mysteriöse Klänge, die mich hier im nächtlichen Abidjan zu Orten spazieren tragen, zu denen sich sonst kein Weisser verliert. Der Mix erinnert mich stark – zumindest was die analogen Sounds angeht - an die 80er Jahre Experimente des vom Perkussionisten Bonjo Iyabinghi Noah gegründeten psychedelischen Dub-Projekt „African Head Charge“, das mehrere Platten für das Label O-U-Sound veröffentlicht hatte. Musik, zu der man sich fallen lassen kann, ohne im Treibsand der Wüste unterzugehen.
„Banana Legs“ lässt den Zuhörer auf einem indischen Bananendampfer (Indien ist mit 23 Millionen Tonnen der weltweit grösste Produzent der gelben Frucht) den Ganges dahingleiten – umrahmt von peitschenden „Drum’n’Bass“ Vibes, kammersinfonischen Radiowellen, mystischer Tabla-Perkussion und indischen Sokattu-Vocals.
|
|
Fazit: Nie war experimenteller Avantgardismus weltmusikalischer als beim aktuellen Projekt von Pia Palme, Electric Indigo und JSX. Die Kompositionen setzen sich nicht – wie bei vielen ähnlichen Produktionen - zusammen durch eine einfache Aneinanderreihung von Tönen & Sounds, sondern vermischen geschickt Emotionen, Spontaneität und Expressionismus.
|
|
VÖ: 26.03.11
|
Verfügbar: CD & digitales Album
|
Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
|
|
Webseite Pia Palme: http://www.piapalme.at/
|
TOURDATEN
|
|
xxxxxxxxxxxx
|
xxxxxxx
|
xxxx
|
xxxxxxxxxxxxxxxxxxx
|
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
|
x
|
xxxxxxxxxxxxxxx
|
xxxxxxxxxxxxxxxxxx
|
|
 |
|
THE GASMAN “HIDING PLACE” 
|
|
NEO KLASSIK
|
Für Fans von: Olafur Arnalds - Conlon Nancarrow - Terry Riley
|
ENGLAND
|
|
Hinter dem Pseudonym THE GASMAN ist der englische Elektronikmusiker Christopher Reeves aktiv. Er präsentiert sein 15. Album - während der 53 Minuten habe ich nicht eine Sekunde Langeweile empfunden. Im Auftakt „G. O. L.“ schmettert der Komponist dem Zuhörer Piano-Klang-Kaskaden regelrecht um die Ohren, im zweiten Track „Meme“ geht es nicht weniger lebhaft zu – es hört sich an, als ob ein ganzes Kammerorchester miteinander musiziert. Konzentration ist unbedingt erforderlich beim Anhören der 12 Stücke, aber wer sich auf die Musik des Elektronikers einlässt, wird belohnt von einer wilden Achterbahnfahrt mit Loops & sich mehrfach überlagernden Keyboards. Wen die ewig gleichklingende Mainstream Klassik krank macht, bekommt mit dem Progressive Piano Album „Hiding Place“ eine erlösende neoklassische Spritze, die opulentes Hörvergnügen auslöst.
|

|
|
VÖ: 25. 03. 12
|
Verfügbar: CD & digitales Album
|
Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
|
|
Webseite: http://www.planet.mu/artists/The_Gasman
|
TOURDATEN
|
|
xxxxxxxxxx
|
xxxx
|
xx
|
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
|
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
|
xxxxxxxx
|
xxxxxx
|
xxx
|
xxx
|
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
|
|
 |
|
SPARKY QUANO “JENGA” 
|
|

|
TITELVERZEICHNIS
1. Old Dance 2. Ripple 3. Sailing 4. Day By Day 5. Where Are You Going? 6. Mission 7. Mind 8. Round 1 9. Jenga 10. Gairoju
Label: Outbreak Records
|
|
INSTRUMETAL
|
Für Fans von: Robert Fripp - Adrian Belew - Buckethead
|
JAPAN
|
|
Zunächst einmal stellt mich die vorliegende CD vor ein Rätsel. Dem spartanischen Cover ist nicht zu entnehmen, um „was“ und um „wen“ es sich hier handelt. In kleiner roter Schrift steht halbrechts in der Mitte „Sparky Quano“, auf dem seitlichen Rücken der CD links oben das Wort „Jenga“ und rechts unten wohl die Artitelnummer samt Label Abkürzung (HOR 10-45). Hmmm.....beim Aufklappen des Covers gibt es auch nicht wesentlich mehr Infos – Outbreak Records ist das Label und der Tonträger kommt wohl aus San Francisco. Eine weitere psychedelische Scheibe, die sich auf die 60er Jahre beruft?
Mitnichten: Der erste Track, den ich höre, bringt den bereitwandigen Sound einer 12saitigen akustischen Gitarre, der Mensch, der das Instrument bedient, beherrscht sein Handwerk und spielt Riffs, Akkorde und Soli wie ich es sonst von den Ausnahmegitarristen Michael Hedges oder Tommy Emmanuel kenne. Bei SPARKY QUANO handelt es sich um ein japanisches „Ein-Mann-Orchester“, das - wie es das inzwischen aufgetauchte Infoblatt verrät - bereits 2008 ein Album veröffentlicht hat. Musikalisch bietet der Mann einen Mix aus akustischem Gitarrenrock, der sich irgendwo auch im ambienten, rockigen, & experimentellen Bereich bewegt.
Highlights des Albums sind der akustische Boogie & Auftakt „Old Dance“, in „Ripple“ überlagern sich mehrere Gitarrenspuren zahlreiche Hallschleifen & artifizielle Flageoletts sorgen für ambiente & kosmonautische Grundstimmung“. Ebenfalls gut gefällt mir „Where Are You Going“ – ein mystischer Space-Psychedelic-Rocker, der ordentlich Dampf macht – sämtliche Instrumente (Bass, Schlagzeug, Perkussion, Gitarren) wurden vom Meister selbst gespielt, noch besser ist das elektrifizierte „Mind“, in dem der subtile Mix aus akustischen & elektrischen Gitarren am Besten passt.
Kritik muss aber auch sein: Wer päpstlicher als der Papst sein möchte, wird sich bestimmt ab & an über – vor allem in den ruhigeren Passigen – unsaubere Akkordwechsel mokieren. In „Mission“ ist die Gangart zu schnell, es gibt jede Menge Töne, die einfach „verschluckt“ werden und in manchen Songs hätte ich mir gewünscht, dass der Gitarrist die ursprüngliche Seele der Komposition für sich selbst hätte stehen lassen, anstatt sie mit einer Ladung von Effektgeräten (Flanger- und Chorus dominieren durchwegs) vollzupflastern. Merke: Ein Effektgerät kann auch im Jahr 2012 fehlende Spielkunst nicht einfach wegretuschieren.
|
|
Fazit: Musikfans, die hohe Spielkunst als Non Plus Ultra voraussetzen, werden kaum ihre Freude haben an „Jenga“, alle anderen Musikliebhaber, die für ihre Kollektion das aussergewöhnlich Instrumentale suchen, bei dem zudem der Spassfaktor überwiegt, können unbedenklich zugreifen.
|
|
VÖ: 05.10.11
|
Verfügbar: CD & digitales Album
|
Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
|
|
Webseite: http://www.myspace.com/sparkyquano
|
TOURDATEN
|
|
xxxxxxxxxxxx
|
xxxxxxx
|
xxxx
|
xxxxxxxxxxxxxxxxxxx
|
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
|
x
|
xxxxxxxxxxxxxxx
|
xxxxxxxxxxxxxxxxxx
|
|
 |
|
THE RESIDENTS “COOCHIE BRAKE” 
|
|

|
TITELVERZEICHNIS
1. Theater Of Shadows 2. La Noche Called Mi Nombre 3. Gotta Believe 4. Rot Of Ages 5. Outside The Fence 6. Tied To A Cactus 7. Crocodile Tears 8. Dead Man On The Floor 9. Runaway 10. Bitter Biter 11. Please Don’t Go 12. Lying Horse Rock (nur Limited Edition) 13. West & Kimbrell (nur Limited Edition)
Label: Ralph Records
|
|
AVANTGARDE
|
Für Fans von: Snakefinger - Pere Ubu - The Flying Lizards
|
USA
|
|
Wenn eine Truppe gibt, die man als musikalische Avantgarde Legende bezeichnen darf, dann sind es THE RESIDENTS aus dem sonnigen Kalifornien. 1974 haben die Musiker ihr damals nur in Insiderkreisen beachtetes Debut Album veröffentlicht – international wurde die Fachwelt zum ersten Male im Jahr 1979 auf die ungewöhnliche Musik des Kollektivs aufmerksam, das Album „Eskimo“ wurde auch (zu Recht) in den deutschen Musikmagazinen „musikexpress“ und „Sounds“ bis in die höchsten Töne gelobt.
„Coochie Brake“ heisst der neue Output der RESIDENTS und natürlich gibt es auch hier wieder die bizarren Klänge & ungewöhnlichen Arrangements sowie ein obskures Sammelsurium an Ideen aus den unterschiedlichsten Musikstilen. Im „Theater Of Shadows“ befinde ich mich in einem verlassenen, heruntergekommenen Kinosaal und werde mit den Erinnerungen einstiger glanzvoller Zeiten, mit denen mich die umherschwirrenden Seelen konfrontieren möchte, zugeschüttet. „La Noche Called Mi Nombre“ wartet mit mystischen Latino-Sounds auf, die auch gut in jeden Soundtrack zu einem Film über die mexikanische Massenmörderstadt „Juarez“ gepasst hätte. In „Rot Of Ages“ vermischen sich hypnotische Stammestrommeln mit tuvanischem Kehlkopfgesang.
|
|
Fazit: Wer THE RESIDENTS von früheren Platten kennt, wird den innovativen Kick vermissen, wer aber Spass daran hat, sich zur extraordinären Multikulti-Klangvielfalt treiben zu lassen, wird belohnt mit einem 70minütigen Soundtrack, bei dem man wie in „Tied To A Cactus“ das Augenzwingern der praktizierenden Musiker hören kann. Das Album gibt es als CD, digitales Album und ebenfalls als Vinyl- Schallplatte, deren Edition einen Code für den Download der digitalen Kopie enthält. Die Limited Edition beinhaltet eine zweite Disc mit 2 Stücken: „Lying Horse Rock“und das 20minütige „West & Kimbrell“. Beide erinnern mich am ehesten an vergangene Residents-Zeiten aus den Anfängen der 80er Jahre.
|
|
VÖ: 13.01.12
|
Verfügbar: CD & Limit. Edition & Vinyl & digit. Album
|
Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
|
|
Webseite: http://www.residents.com/home/
|
TOURDATEN
|
|
xxxxxxxxxxxx
|
xxxxxxx
|
xxxx
|
xxxxxxxxxxxxxxxxxxx
|
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
|
x
|
xxxxxxxxxxxxxxx
|
xxxxxxxxxxxxxxxxxx
|
|
 |
|
|
|
|
|
Legende KAUFEMPFEHLUNGEN
|
|
KKKKKKKKKK
|
Sagenhafte Platte, gehört in JEDE Sammlung! Die Platte für die einsame Insel
|
  
|
|
KKKKKKKKKK
|
Sehr gute Platte, ist genre-spezifisch unter den besten 1000 aller Zeiten an zu siedeln
|
|
KKKKKKKKKK
|
Gute Platte, sehr empfehlenswert, gehört in die gut sortierte Plattensammlung
|
|
KKKKKKKKKK
|
Ganz gut gelungen, sollte man haben, es gibt aber vergleichbare Platten im Genre
|
|
KKKKKKKKKK
|
Kann man hören, rein in die Sammlung und bei Bedarf wieder hervorholen
|
|
KKKKKKKKKK
|
Durchschnittliche Platte, sollte man umtauschen dürfen. Nur für Edel-Fans
|
|
KKKKKKKKKK
|
Nicht so gelungen, eigentlich überflüssig, nur für dicke Geldbeutel interessant
|
|
KKKKKKKKKK
|
Langweilige Platte, kann man seinem Feind zu Weihnachten schenken
|
|
KKKKKKKKKK
|
Schwache Platte, das Cover als Unterlage im Katzenklo und die CD als Untersetzer
|
|
KKKKKKKKKK
|
Grauenhafte Platte, ab damit in den Müllcontainer oder in die Verbrennungsanlage
|
|
|
|
|
|
 |
|
|
|
SENZE “SENZE” 
|
|
AVANTGARDE
|
Für Fans von: Quadrant - Cellvoice - Music For Speakers
|
NIEDERLANDE
|
|
Mittlerweile haben sie auch in Holland mitbekommen, dass ich gerne Avantgarde Musik vorstelle. Unter dem Deckel von SZENSE haben sich 4 Musiker zusammen gefunden, die ein Klanggemisch aus kuriosen Klängen anbieten, aber keine Titel, die mit einem Namen bedacht wurden. „Untitled 01“ bis „Untitled 11“ heissen die elf instrumentalen Kompositionen, die es zu entdecken gilt. Teilweise hört es sich an, als ob 4 kleine Kinder konzentriert mit ihrem Spielzeug herumdocktern, aber ohne sich im Geringsten dafür zu interessieren, was der Nachbar gerade tut. Kinderlärm gibt es nicht, dafür das Sägen, Quietschen, Pochen, Pfeifen, Jaulen, Kratzen, Gähnen oder Brummen und ab & an einen „R2D2“ Loop, „Untitled 04“ überrascht sogar ganz hyperaktiv mit einem poppigen Groove, zu dem irgendwo im Hintergrund eines arabischen Dorfes ein Muezzin von seinem Minarett heruntergrölt
|

|
|
VÖ: 05. 09. 09
|
Verfügbar: CD
|
Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
|
|
Web: http://musicforspeakers.bandcamp.com/album/szense
|
TOURDATEN
|
|
xxxxxxxxxx
|
xxxx
|
xx
|
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
|
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
|
xxxxxxxx
|
xxxxxx
|
xxx
|
xxx
|
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
|
|
|