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Du befindest Dich in der Rubrik NEUE BLUES CDs. Hier findest Du die Infos und Rezensionen von neuen und aktuellen Blues CDs sowie den Blues Videoclip der Woche. Infos zu älteren Blues CDs gibt es beim Link “Verzeichnis”. Zu allen Genres kommst Du mit einem Klick zur “Übersicht”.

Neue Blues CDs

Übersicht

Verzeichnis

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LEISTUNGSSTARKE FIRMEN EMPFEHLEN SICH

 

 

 

Mrs. R&B And The $oulshakers “The Two Tone Tracks”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Mrs R+B and the Soulshakers

TRACKLISTING:

01.  Found Some Real Good Lovin
02.  Promise Mr. Thomas
03.  What Good’ll It To Me
04.  Close To The Bone
05.  Boppin’ With The Blues
06.  Spinach Song
07.  Doggone It
08.  Don’t Touch Me
09.  Big Fine Daddy
10.  Disgusted
11.  Cadillac Baby
12.  Squeeze Me
13.  Get Down With It

Label: Broken Silence
Promotion: JH Blues Agency Vibrations

BIG BAND BLUES

Für Fans von:  Sharon Jones -  Louis Jordan - The Blues Band

NIEDERLANDE

Wer die Musik von „Sharon Jones“ und ihren “Daptone Kings“ mochte, wird in Anbetracht der Tatsache, dass die Sängerin ja verstorben ist und es die Formation in dieser Besetzung nie mehr geben wird, erfreut zur Kenntnis nehmen, dass es mit der Band MRS. R&B AND THE $OULSHAKERS mehr als nur Ersatz gibt. „The Two Tone Tracks“ ist das aktuelle Studio Album der Gruppe aus unserem Nachbarland und bietet einen gelungenen Mix aus swingendem Jive-Blues und Party-Doo-Wop. In ihrer Heimat Holland (oder Niederlande, wie es ja richtigerweise in den letzten Jahren immer mehr propagiert wurde) hat die Band schon seit den 90er Jahren hunderte von Konzerten gespielt, u. a. auch als Support-Act für den großen Meister “B. B. King”. Ganz vorne am Mikrofon steht die blonde Nancy Van Deursen mit begeisternder „schwarzer“ Stimme, hinter ihr macht eine 10köpfige Truppe ordentlich Dampf mit fetten Bläsersätzen und den obligatorischen Drums, Guitar, Keyboards und Bass. In „Closer To The Bone“ zeigt Gitarrist Pieter Bartels mit einem wundervoll groovenden kleinen Solo etwas von seiner Fingerfertigkeit, danach bekommt auch Posaunist Theo Perrée Gelegenheit, sich gekonnt einzubringen. Während der knapp 45minütigen Angelegenheit gibt es kaum eine Möglichkeit zu verschnaufen, weil durchgehend Tempo gemacht wird, die schnellsten Tunes sind „Found Some Real Good Lovin“ (171 bpm) und „Boppin‘ With The Blues“ (177 bpm), zu dem sogar die erfahrensten Tänzer ihr Rock’n’Roll-Tanzbein schwingen können. Zwei Alben gibt es bisher von den Niederländern – dieses und ein vorangegangenes Live-Album, das mit Sicherheit auch mal einen Hörgang wert ist, weil ich mir gut vorstellen kann, welch schweißtreibende Angelegenheit ein Auftritt dieser Gruppe sein dürfte. Gefühlvoll geht aber auch, wie der Slow Blues „Don’t Touch Me“ zeigt, der den Zuhörer direkt auf die Tanzfläche eines halbdunklen rauchvernebelten Clubs führt und im 6/8th Shuffle schwelgen lässt, einmal mehr schüttelt hier Gitarrist Bartel auf seiner “Gretsch” ein zauberhaftes Solo aus dem Handgelenk. Die Hammondorgel (XK3) von Peter Wijnhoven sorgt hier gemeinsam mit der exzellenten Vocal Performance von Madame Van Deursen für grandiose Atmosphäre. Ebenfalls hörenswert: „Cadillac Baby“ und der Fats-Waller-Klassiker „Squeeze Me“ und ganz am Ende des starken Albums steht noch als Bonus-Track der saustarke Blues-Funk-Cracker „Get Down With It“ und damit schließt sich der Kreis wieder zu der Musik von der oben erwähnten Sharon Jones. Und wenn sie schon nicht zur Fußball-WM fahren dürfen – Musik aus der Niederlande befindet sich immer noch auf hochklassigem Niveau und kann locker in der internationalen ersten (Blues) Liga mitspielen.

VÖ: 06.10.17

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://youtu.be/8gvL-nCkNRw  &  https://youtu.be/rhKfUWMewt0  & http://nancydee.nl/

TOURDATEN

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STOMPIN’ HEAT “LIVE AT STUMMSCHE REITHALLE”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Stompin Heat - Live At Stummsche Reithalle

TRACKLISTING:

01.  Down’t Owe You A Thang
02.  Roadhouse Blues
03.  Next Door Neighbour Blues
04.  Anytime You Want
05.  Bullfrog Blues
06.  Give Me Back My Wig

Lineup:

Blind Dog Mayer: Vocals, Harmonica, Percussion
Martin “Magman” Müller: Guitars, Vocals
Wilfried Ruth: Bass, Vocals
Markus Rech: Drums

Label: Respect Music
Web: www.respect-music.de

BLUES ROCK

Für Fans von:  Houndog Taylor - Foghat - Pat Travers

DEUTSCHLAND

Schon mal eine Harley mit dem Motor eines Starfighters gehört? Der guttural-brummende Auspuff-Growl am Anfang des ersten Stück ist allerdings noch das harmloseste an der vorliegenden CD. Kurz nachdem der Motor angeworfen wurde, geht regelrecht der Punk ab mit feedback jaulenden Gitarren und bis zum Anschlag aufgedrehten Verstärkern. Sänger/Shouter BLIND DOG MAYER und seine drei Mitstreiter Martin „Magman“ Müller (Guitars), Wilfried Ruth (Bass) und Markus Rech (Drums) haben im Dezember 2017 im saarländischen Neunkirchen ein furioses Blues-Rock-Feuerwerk abgebrannt, mit dem wahrscheinlich am Ende des gleichen Jahres nicht ein einziges Sylvester-Spektakel mithalten konnte. Der „Roadhouse Blues“ (im Original von „The Doors“) kommt mit einer röhrenden Wucht, der sämtliche bisherige Cover Versionen dieses Klassikers als Kindergarten-Edition abstuft. Kein blutleerer Plattnasen-Blues, sondern wie es so schön auf der Webseite der Boygroup heißt: <rough, dirty and drivin’ blues>! Hier wird blues-rockige Leidenschaft gelebt, gefeiert und zelebriert in einer Art & Weise, wie man sie bisher eigentlich nur von den großen Meistern Buddy Guy, Hounddog Taylor, Johnny Winter oder Rory Gallagher kennt. Von letzterem gibt es den hammerharten „Bullfrog Blues“ und ich bin mir sicher, wenn Rory die Version von STOMPIN‘ HEAT hören sollte irgendwo da oben, wo er jetzt herum geistert, deckt er er sich gleich mal mit einem leckeren 6 Pack “Kilkenny’s” ein. Nach der Bandvorstellung packt Chefsänger Meyer die Mundharmonika aus. Das Instrument hat mit Sicherheit einen ganzen Tag in einem Faß Whiskey herumgelegen, so geil klingt die Harp und wenn es so etwas wie eine Referenzliste für Mundharmonika-Sounds geben sollte, dann gehört dieser Beitrag auf jeden Fall in diese Liste! “Give Me Back My Wig” ist ein wilder Rocker mit einem hämmernden Beat, der mich an die besten Zeiten des kanadischen “Pat Travers” erinnert, auch hier hervorragender druckvoller Live-Sound, der das Anhören des leider nur 33minütigen Albums zu einer Spaßveranstaltung werden lässt, als diese schon wieder ihrem Ende entgegensieht. Fazit: STOMPIN HEAT spielen krachenden modernen Blues-Rock – auf „Live At Stummsche Reithalle“ wurde alles „handmade und live“ in einem Take besorgt – Musik, die <abgeht wie Sau!> und weil das Quartett auch ein lebhaftes Tourleben pflegt, müsste es möglich sein, diesen Wirbelwind demnächst auch mal live zu erleben, ab sofort gibt es die Tourdaten der Band in unserem Verzeichnis.

VÖ: 30.03.18

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://stompinheat.jimdo.com/ & https://vimeo.com/250287859

TOURDATEN

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ElectroBluesSociety “Will The Circle Unbroken / Rosie” (Single)  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

NEO BLUES

Für Fans von:  Boo Boo Davis - John Lee Hooker - The Doors

NIEDERLANDE

ELECTRO BLUES SOCIETY ist ein niederländisches Duo Projekt, das sich auf die Modernisierung von archaischen Blues Songs eingeschworen hat. Mit ”Rosie” (gesungenen vom Landsmann Jan Hidding) und “Will The Circle Be Unbroken” (Vocals: Roscoe Chenier) hat man gleich zwei aktuelle Singles im Umlauf. Im letzteren dominiert die Stimme des 1941 in Louisiana geborenen und am 07. Februar 2013 im Alter von 71 Jahren verstorbenen Blues Man, die von einem puckernden Bass Lauf angetrieben wird und von starken, aber keineswegs aufdringlichen “hendrix”schen Gitarrenlicks umrahmt wird. Die posthume Aufbereitung von Labelchef Jan Mittendorp (Guitar) und Jasper Mortier (Bass, Drums) gefällt mir sehr gut und hat etwas von der düsteren JLH-Keller-Atmosphäre der 60er Jahre. ”Rosie” dagegen bedient sich ungeniert am psychedelischen Charme der frühen “Doors”-Klassiker.

Electro Blues Society feat Roscoe Chenier

VÖ: März 18

Verfügbar:  Digitale Singles

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: http://www.electrobluessociety.com/  & “Will The Circle” bei soundcloud

TOURDATEN

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THE CADILLAC KINGS “THE SECRET OF MY SUCCESS”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

The Cadillac Kings - The Secret Of My Success

TRACKLISTING:

01.  For Richer, For Poorer
02.  Five Wont Getcha Ten
03.  Wasted
04.  Cadillac Shake
05.  I Ain’t Gonna Miss Ya
06.  In The Night
07.  Left-Handed Woman
08.  Flatfoot Sam
09.  One Step Forward
10.  The Secret Of My Success
11.  Stalkin’ Blues
12.  Everybody’s Out
13.  No Good woman
14.  Soleil De La Louisiane

BLUES ROCK

Für Fans von:  Alain Toussaint – Dr. John – Tom Principato

ENGLAND

Alter Schwede! Wie sagte doch der inzwischen ausgemusterte Otto Rehagel: Es gibt keine alte oder junge Spieler – es gibt nur gute oder schlechte usw …THE CADILLAC KINGS sind eine Gruppe, deren Gesamtalter mindestens dreistellig ist, aber die 5 Musiker performen den Auftakt „For Richer, For Poorer“ ihres Studio Albums „The Secret Of My Success“ mit einem Tempo, das selbst manche junge Götter blass vor Neid werden lässt. Dem astreinen swingenden Rock’n’Roller und seinen 174 bpm folgt ein knackiger Blues-Rocker namens „Five Won’t Getcha Ten“, dessen vibrierender Delta-Sumpf-Groove an die Klassiker von John Fogerty oder Tom Principato erinnert und der selbst das Zeug zum Klassiker hat. Und die fünf Freunde (und ihre Instrumente) praktizieren einen äußerst variablen und kurzweiligen Mix, der die knappe Stunde Spielzeit (58:31) wie im Flug vergessen lässt: Das Akkordeon wird ausgepackt im Zydeco-Rocker „Cadillac Shake“, „In The Night“ führt direkt nach New Orleans und fordert auf zum ausgelassenen Mittanzen und mittendrin legt sich ein geiles Piano Solo auf den sexy-funky Rhythmus und ich kröne das Stück schon mal jetzt zu einem Blues-Highlight des aktuellen Dekade! Das Original hat übrigens ein gewisser Professor Longhair zum ersten Male 1953 aufgenommen. Wo? In New Orleans. Und die Musik aus dem US Bundesstaat Louisiana spannt sich wie ein roter Faden durch dieses Album.

In der britischen Band spielen Mike Thomas (vocals, harmonica, slide guitar), Mal Barcley (guitar, vocals), Tim Penn (piano, accordion, vocals), Roy Webber (drums, vocals) und Paul Cuff (kontrabass, fender bass). Die Harmonica gibt es erstmals so richtig fett zu hören im cajun-bluesigen „Left-Handed Woman“, eine von 10 Eigenkompositionen. Der Rest der insgesamt 14 Songs steht den vorangegangenen an musikalischem Niveau in Nichts nach – wie behauptete doch der gute „Stevie Ray Vaughan“ einst: „The House Is Rockin“ und das tut es mit dem „Bo-Diddly-groovenden „The Secet Of My Success“, der „mungo-jerry“-reminiszenten Skiffle-Jugband-Perle „Stalkin‘ Blues“, dem gypsy-jazzig angehauchten Vaudeville-Jump-Blues „Everybody’s Out“, dem wundervollen 6/8tel Shuffle „No Good Woman“ (eine Cover Version eines 60er Jahre Louisiana-Swamp-Oldies) und dem finalen blues-rockenden „Soleil De La Louisiane“.

Fazit: Das zweite Album (von bisher zwei Zusendungen), das uns die JH BLUES VIBRATIONS Agency hat zu kommen lassen, das wir in der Rubrik CD des Tages (und wohl auch am Ende der Woche wieder als Album der Woche) präsentieren. „The Secret Of My Success“ ist eines der grandiosen Party-Alben, das wie die Klassiker von Johnny Winter, Stevie Ray oder George Thorogood das Zeug zum Kultalbum hat. THE CADILLAC KINGS – Synonym für – wie es so schön im Digipack heißt – „House-Rockin‘ Rhythm & Blues“, bei dem sich das Bier von selbst entstöpselt und – yes! – ich habe eine neue Lieblingsband!

VÖ: 05.08.16

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://www.cadillackings.co.uk/home & die Band-Infos der Blues Agency

TOURDATEN

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JIMI HENDRIX “BOTH SIDES OF THE SKY”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Jimi Hendrix - Both Sides Of The Sky

TACKLISTING:

01.  Mannish Boy
02.  Lover Man
03.  Hear My Tain A Comin’
04.  Stepping Stone
05.  $20 Fine (feat. Stephen Stills)
06.  Power Of Soul (previously unavailable Ext Version)
07.  Jungle (Instrumental)
08.  Things I Used To Do (feat. Johnny Winter)
09.  Georgia Blues (feat. Lonnie Youngblood)
10.  Sweet Angel (Instrumental)
11.  Woodstock (feat. Stephen Stills)
12.  Send My Love To Linda
13.  Cherokee Mist

Label: Legacy Recordings

BLUES ROCK

Für Fans von:  Randy Hansen - Robin Trower - Spirit - Buddy Guy

USA

Die Legende lebt. Und bebt. James Al Hendrix ist der Vater des legendären viel zu früh am 18. September 1970 im Alter von 27 Jahren verstorbenen Gitarristen JIMI HENDRIX und er hat bereits Mitte der 90er Jahre das Vermächtnis seines Sohnes vermarktet, in dem er das Unternehmen „Experience Hendrix, LLC“ gegründet hat, um Musikfans und speziell die Die-Hard-Fans (DHFs) des Musikers regelmässig mit neuen und teils raren Veröffentlichungen zu versorgen. „Both Sides Of The Sky“ ist der letzte Teil einer Trilogie, die mit den 2010er „Valleys Of Neptune“ ihren Anfang genommen hat. Es gibt 10 „previously unreleased“ (bis dato unveröffentlichte) Songs zu hören, drei weitere sind rare Schätzchen, die mal hier und dort auf diversen obskuren Zusammenstellungen oder auf einem der zahlreichen Bootlegs (Raubpressungen) auftauchten.

Den Auftakt bestreitet der „Muddy Waters“-Klassiker „Mannish Boy“, den JH gemeinsam mit Billy Cox (bass) und Buddy Miles (drums) aufgenommen hat. Das Lineup ist Insidern als „Band Of Gypsys“ bekannt, die 1970 ein gleichnamiges Live Album eingespielt hat – es sollte das das erste und auch einzige Live Album von JH zu dessen Lebzeit bleiben. Bootlegs inklusive kursieren bis zum heutigen Zeitpunkt bestimmt so um die 500 – 1000 posthume Live Releases des Gitarristen. Diese Cover Version kannte ich bisher noch nicht. Die Musik ist natürlich wie bei den meisten JH-Veröffentlichungen geil, der audiophile Klang ist okay und von unterschiedlicher Qualität, manchmal wirklich sehr gut wie beim „Lover Man“, dem ersten Highlight des Albums. Hendrix ist in bester Spiellaune und die oben genannten Mistreiter sorgen für guten Drive, ein Solo vom Meister gibt es leider (noch) nicht zu hören.

Wenn die Rede auf die langsamen Blues Tunes kommt, ist vor allem „Hear My Train A Comin“ neben dem Besuch im dieses Mal nicht vorhandenen „Red House“ eines der signifikanten Blues-Markenzeichen des Gitarristen. Und da gibt es ab Minute 02:05 (Gesamtspielzeit der CD ist 63:35 Minuten) auch das erste gewaltige Solo-Statement mit jaulendem Feedback, funky Wah-Wah-Einschüben und gleissenden zum Himmel schreienden Blues-Licks. Wie ich das Stück jetzt so mit voller Lautsträrke über mich ergehen lasse, kommt es mir vor der Urvater aller viel später folgenden „Heavy-Doom-Metal“-Schlager. Ein 7 ½ minütiges Must Have für jeden JH-Fan!

Ebenfalls gut gefallen „Stepping Stone“ und „Power Of Soul“, wenn auch nicht so mitreißend wie ein paar andere Stücke des Albums. In „$20“ und im von Joni Mitchell geschriebenen Kultsong „Woodstock“ gastiert mit Stephen Stills ein Member der Band „Crosby Stills Nash Young“, die dieses Stück auch während ihrem Besuch auf dem 69er „Woodstock“ Festival spielten. Stills sang und saß an der Orgel, die Drums wurden von Mitch Mitchell bedient, Duane Hitchings spielte Piano. Von den 1969er Aufnahme-Sessions mit Johnny Winter gibt es den„Guitar-Slim“-Blues „Things I Used To Do“ – JW wirbelt mit dem Bottleneck - Billy Cox (bass) und Dallas Taylor (drums) sorgen für das perkussive Grundgerüst. Der hier präsentierte Song ist eine kurze Version der längeren dieser Aufnahme vorangegangenen Jam Session: https://vimeo.com/183065862

Aus den Zeiten vor der JH-Solo-„Experience“-Karriere stammt die Aufnahme „Georgia Blues“, in der Hendrix als Sideman sehr oft für den R’n‘B-Sänger LONNIE YOUNGBLOOD performt hat. Geiler Slow Blues mit Jimi in bluesiger Top-Form und Bandleader Youngblood glänzt mit einem coolen Saxophonsolo. Wer sich mehr für den Stoff dieser Zeit interessiert, gibt sich mal das interessante oft auch auf Wühltischen der Kaufhausketten zu findende Doppel Album „Jimi Hendrix“ on der niederländischen “Weton-Wesgram B.V.”, auf dem es neben 17 Beiträgen mit Youngblood auch fünf Gast-Features mit dem “Doors”-Frontman Jim Morrison gibt. Um den 1969 aufgenommenen “Georgia Blues” gab es übrigens vor einigen Jahren einen fetten Rechte-Streit zwischen Lonnie Youngblood, der Hendrix-Vermögensverwaltung und dem Regisseur Martin Scorcese, der diesen Song angeblich unberechtigt in seiner 2003er Musik-Doku „The Blues“ und auch etwas später auf dem Album „Martin Scorcese Presents The Blues: Jimi Hendrix“ platziert hatte. „Sweet Angel“ ist die instrumentale Urform der 1971 veröffentlichten Single „Angel“ (vom Studio Album „The Cry Of Love“) und am Ende des Albums steht das instrumentale “Cherokee Mist” - eine seltene Aufnahme, in der Maestro Hendrix einer Sitar psychedelische Klänge entlockt.

VÖ: 09.03.18

Verfügbar: CD & Vinyl & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://jimihendrix.com/home/ & http://bothsides.jimihendrix.com/

TOURDATEN

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JIMI BARBIANI BAND “BOOGIE DOWN THE ROAD LIVE!”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Jimi Barbiani - Boogie Down The Road

TACKLISTING:

01.  Boogie Chillen
02.  Looking For The Truth
03.  Sad Soul
04.  La Grange
05.  Cause We’ve Ended As Lovers
06.  Hey Joe
07.  Ten O’Clock Train
08.  Going Down
09.  Look On Yonder Wall
10.  Boogie Man

Label: Grooveyard Records
Web: www.grooveyardrecords.com

BLUES ROCK

Für Fans von:  Johnny Winter - Hound Dog Taylor - John Campbell

ITALIEN

Ein Name, den ich bisher auf überhaupt keinem Zettel hatte. JIMI BARBIANI – ein Name, der auf der Zunge zergeht wie ein wunderbarer tanninhaltiger wuchtiger Barbera (Für alle Nicht-Alkies: Das ist ein Rotwein - die besten dieser Rebsorte gibt es im Piemont im Nordwesten Italiens). Schon der erste Titel „Boogie Chillen“ lässt mich begeistert aufrufen: <hell yeah!> - einer meiner Lieblingstitel von John Lee Hooker. Und was dieser Jimi Barbiani draus macht, ist echt geil. Angekündigt wird er trocken mit den Worten „die jimi barbiani band“ und damit dürfte dem Letzten klar sein – hier geht es Live & authentisch zur Sache – ungehobelt & laut füge ich hinzu. <good evening – we got some blues for you> ist das kurze Statement von Chef Jimi, der auch sofort sein Glaubensbekenntnis abgibt: „Looking For The Truth“ und ich lasse mich in den langsam headbängenden Blues-Groove hineinziehen, zu dem Pietro Taucher hammermäßige Hammond-Organ-Vibes beisteuert, die mich an die klassischen Rocker von Deep Purple in den 70er Jahren erinnern. Weil ich nur die CD und eine Visitenkarte auf meinen Tisch bekommen habe (Ilona?), gucke ich mal, was das Web so her gibt an Informationen. <Jimi Barbiani ist einer der besten Rock-Blues-Slide-Gitarristen in Europa, ist beeinflußt von Hendrix, Jeff Beck, Free usw, hat auf der Bühne gespielt mit Eric Sardinas (aha!), Devon Allman und den „North Mississippi All Stars“ und ist als Opening Act für Mayall, Plant, TYA, Steppenwolf (gibt’s die immer noch?) und Johnny Winter engagiert worden. Sehr aussagekräftig! Mittlerweile spielt der italienische Musiker, der schon 2010 und 2014 zwei Solo Alben veröffentlicht hat, einen wundervollen lyrischen Soli im instrumentalen „Sad Soul“, danach geht die Post ab im „ZZ Top“-Boogie-Klassiker „La Grange“ und ich muss echt sagen, ein rattenscharfer Sound, den der Gitarrist da hinbekommen hat bei dieser Live Aufnahme! Ganz große Kunst wird  geboten im ausufernden langen Jam „Cause We’ve Ended As Lovers“, den es im Original Mitte der 70er von Jeff Beck gegeben hat und der hier mit einer dicken Porton Leidenschaft gespielt wird. „Hey Joe“ lasse ich mal außen vor, das Thema ist mir schon ein bisschen zu ausgelutscht, wenn ich das Hendrix-Cover sonst irgendwo höre, packe ich meistens mein Bündel und gehe eine Station weiter, aber hier genehmige ich mir stattdessen ein leckeres Kilkenny und warte geduldig auf das nexte Stück. Und am Ende lasse ich mich sogar von der einsetzenden psychedelischen Feedback-Orgie mitreißen, die es sonst selten zu hören gibt in all den Cover-Versionen dieses Klassikers. Mit „Going Down“ gibt es dann einen meiner ewigen Lieblinge – im Original von der britischen Legende „Chicken Shack“ (remember „Poor Boy“?). Das Konzert ist am 21. Januar 2017 im „Castle Of Udine“ gespielt worden und da wäre ich  gerne in der ersten Reihe gewesen, Jimi Barbiani , Daniele Vicario (Bass), Gianluca Zavan (Schlagzeug), Pietro Taucher (Keyboards) und Nicholas Zampa im letzten Track an den Tasten haben großes Blues-Rock-Kino geboten und sollte die Band irgendwann in der näheren Umgebung ein Gastspiel geben, würde ich mir dieses Highlight nicht entgehen lassen. König Johnny Winter ist tot – es lebe Prinz Jimi Barbiani!

VÖ: 01.11.17

Verfügbar: CD &  Vinyl & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.jimibarbianiband.com/ & https://youtu.be/0OCjfw35Ogg

TOURDATEN

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BLACK RIVER DELTA “VOL II”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Black River Delta - Vol 2

01. Gun For You   Video
02.  Neon Truck Stop Sign
03.  Better Man
04.  Keeps Me Bleeding
05.  Bye Bye Birdie
06.  Velvet Clouds
07.  Rodeo
08.  Traveling
09.  Betty
10.  Traveling
11.  Black River
12.  Bound To Stay
13.  The Lost One

Label: Radicalis Records
Web: https://radicalis.ch/

BLUES ROCK

Für Fans von:  George Thorogood - John Lee Hooker - R. L. Burnside

SCHWEDEN

Kurz vor dem Jahresende schleicht ein wuchtiger Alligator aus dem Lautsprecher, der die halbe (rockliebende) Redaktion begeistert, dass die meisten von uns das Urviech am liebsten nach Hause mitnehmen würden, um den festlich geschmückten Tannenbaum in Brand zu setzen. Vor meinem geistigen Auge sehe ich John Fogerty, wie er auf dem Dach eines rauchenden Mississippi Shuffle Dampfers sitzt und seinen mitreißenden 1969er Klassiker „Born In The Bayou“ intoniert. Neben ihm sitzt George Thorogood, der die ultraverzerrt dröhnende Boogie-Slidegitarre malträtiert. Hammer! Selten hat ein Bandname so gut gepasst wie im vorliegenden Fall – BLACK RIVER DELTA sind ein schwedisches Trio, das chili-gewürzten pechschwarzen Blues-Rock spielt, wie ich ihn nie im Leben einer skandinavischen Band zugetraut hätte. „Gun For You“ ist die erste Single des im März 2018 erscheinenden Studio Albums „Vol. II“, das ich schon jetzt als ersten harten Meilenstein des kommenden Jahres ankündigen möchte.

Musikalisch bewegen sich Erik Jakobs, Erik Nilsson und Pontus Ohlsson irgendwo zwischen den stampfenden Riffs von Muddy Waters und R. L. Burnside, dem rattenscharfen Gitarrensound von JJ Grey & Mofro und der andächtigen Gewölbe-Keller-Atmosphäre eines John Campbell. In „Better Man“ durchknetet eine geil klingende Mundharmonika die Gehörgänge, „By Bye Birdie“ erinnert irgendwo an den CCR-Klassiker „Up Around The Bend“, die „Betty“ an die knarzenden Groove-Rocker der britischen „T.Rex“, auch wenn bei beiden das Tempo nicht ganz so hoch gehalten wird. Weitere Highlights: „Rodeo“, der slidegitarrengetränkte „Black River“ und “The Lost One”.

Fazit: Keine aufgewärmten Semmeln im gelangweilt dudelnden “Erich-Kläpptn”-Ofen, sondern geiler, authentischer “handgemachter” Blues-Rock im Classic Rock Sound der 60er und 70er, wie ihn ganz zu Beginn ihrer Karriere einmal die texanischen “ZZ Top” gespielt haben. BRD (ha, ha) sind keine Aliens, aber ganz sicher das nexte kommende große Ding am Blues-Firmament. Am 21. September 2017 hat das schwedische Trio beim Reeperbahn Festival in Hamburg gespielt, der Rockpalast hat vor Ort mehrere Club-Konzerte aufgezeichnet, der Auftritt dieser drei Helden scheint aber nicht dabei gewesen zu sein, daher möchte ich meine Ausführungen an dieser Stelle mit einem Zitat von Septa Unella aus der TV Serie “Game Of Thrones” beschließen: “Schande!”

VÖ: 03.03.18

Verfügbar: CD &  Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://soundcloud.com/blackriverdelta & http://www.blackriverdelta.net/

TOURDATEN

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RICK SPRINGFIELD “THE SNAKE KING”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Rick Springfield - Snake King

01. In The Land Of The Blind
02.  The Devil That You Know
03.  Little Demon
04.  Judas Tree
05.  Jesus Was An Atheist
06.  The Snake King
07.  God Don’t Care
08.  The Voodoo House
09.  Suicide Manifesto
10.  Blues For The Disillusionist
11.  Santa Is An Anagram
12.  Orpheus In The Underworld

Label: Frontiers Records
Web: www.frontiers.it/

BLUES ROCK

Für Fans von:  Billy Joel – Tom Jones – Tom Petty – Bob Seger

AUSTRALIEN

Sitars, Mandolinen und Slidegitarren? So beginnt das neue Album von RICK SPRINGFIELD, der bereits im November die Single “Little Demon” vorgestellt hat: https://youtu.be/DLBg5rMGYYg   - die älteren Classic Rock Fans haben es natürlich sofort gemerkt - der Hauptriff ist ganz klar vom „Fleetwood Mac“-Klassiker „Oh Well“ abgestaubt worden. Was aber nichts daran ändert, dass der kleine Dämon trotzdem ein geiles Bürschchen ist. 12 neue Songs gibt es auf “The Snake King”, das durch und durch mit düsteren & kultig-religiösen Themen gespickt ist. Der Hang zum Okkulten war beim Aussie schon immer sehr ausgeprägt, seitdem er vor gefühlten hundert Jahren eine Romanze mit dem Exorzisten-Pazuzu-Liebling Linda Blair hatte. RICK SPRINGFIELD singt sich als Oberpriester durch hammerstarke Songs wie “The Voodoo House”, “Judas Tree” und das heavybluesige Mundharmonika-Monster “The Devil That You Know und je öfter ich in das Album höre, desto mehr versteife ich mich auf das Fazit: Dieser Schlangenkönig steht dem australischen Songwriter gut und macht sein neues Album zu seinem bisher Besten!

Der Auftakt „In The Land Of The Blind“ erinnert an den inbrünstigen Heartland-Rock von Bruce „The Boss“ Springsteen, im folgenden Video gibt es eine akustische Version des Stücks, in dem der australischer Songwriter zeigt, dass er ein begnadeter Gitarrist ist und brav beantwortet er die Fragen eines Interviewers zum neuen Album. „Judas Tree“ ist ein astreiner Blues-Shuffle, der auch wundervoll auf eine Scheibe der verstorbenen Blues Legenden Muddy Waters oder Johnny Winter gepasst hätte. Nach dem Hören des lästernden „Jesus Was An Atheist“ werden in den USA die selbsternannten christlichen Milizen auf der Fußmatte von Springfield stehen,  im Titelsong gibt es eine weitere fette Slidegitarren-Ladung, mit indianischem Heya-Heya macht er sich im „Voodoo House“ über dämonische Puppen her – gefällt mit Sicherheit den Fans der krötigen Teenager „Annabelle“ und „Chucky“. Im Rock’n’Roller “Santa Is An Anagram” (162 bpm) wirft der Songwriter um sich mit knackigen “Chuck-Berry” Licks.

Und „Jessie’s Girl“? Hat die Oberschlange (Kobra? Anna Konda?) mit einem Happs gefressen. Und sehr gespannt bin ich, ob die ganzen Dumpfbackensender dieses Lied trotzdem immer noch bis zum Geht nicht mehr nudeln anstelle einer dieser großartigen Perlen. Und Vinyl-Fans rate ich unbedingt zum Kauf der schwarzen Rille. Bessere Transparenz, ausgeprägtere Dynamik, undsoweiterundsofort….

VÖ: 26.01.18

Verfügbar: CD &  Vinyl & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://rickspringfield.com/#  & Interview bei “Sirius XM Entertainment

TOURDATEN

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Erja Lyytinen - Forbidden Fruit

Weitere Blues CDs findest Du im Blues-Verzeichnis

Im Blues-Verzeichnis gibt es weitere Infos von erstklassigen Blues CDs,
u. a. sind das “Deep Deep Blue” von Dudley Taft, “Forbidden Fruit”
von Erja Lyytinen, “Bliss Avenue” von Dana Fuchs, “Blue Highway”
von Mark Selby, “Blues For The Modern Daze” von Walter Trout,
“Medicine” von Tab Benoit und “Unconditional” von Ana Popovic

 

 

 

 

 

Legende KAUFEMPFEHLUNGEN

KKKKKKKKKK

NDS - 1,749

Sagenhaftes Album, gehört in JEDE Sammlung, für die einsame Insel

KKKKKKKKKK

NDS 1,750

Sehr gutes Album, genre-spezifisch unter den  besten  1000 aller Zeiten

KKKKKKKKKK

NDS 1,850

Empfehlenswertes Album, gehört in die gut sortierte Plattensammlung

KKKKKKKKKK

NDS 1,950

Ganz gut gelungen, es gibt aber vergleichbare Alben im Genre

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NDS 2,050

Kann man hören, rein in die Sammlung,  bei Bedarf wieder hervorholen

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NDS 2,150

Durchschnittliches Album,  nur für Edel-Fans empfehlenswert

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NDS 2,250

Nicht so gelungen, es gibt Bessere im Genre und auch von diesem Act

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NDS 2,350

Langweilig, Weihnachtsgeschenk für Feinde und Finanzbeamte

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NDS 2,450

Schwaches Album, CD und  Cover als Unterlage im Katzenklo

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NDS 2,550

Grauenhaftes Album, ab damit in die Verbrennungsanlage

KKKKKKKKKK

NDS 2,650

Kackastrophal, ein Verbrechen an der musikalischen Menschheit

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