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An dieser Stelle gibt es regelmässig am Samstag Morgen die beste CD der Woche (“Ohrgasmus der Woche” = die CD mit dem besten Notendurchschnitt aller rezensierten CDs der Vorwoche) und danach die weiteren besten CD-Bewertungen der Vorwoche - quer gemischt durch alle Genres. Wenn Du zu den neuen oder älteren CDs der jeweiligen Genres möchtest, klicke einfach auf die Menü-Reiter in der Übersicht. Wenn Du mit der Maus gefühlvoll über die Cover-Bilder streichelst, gibt’s zur Belohnung zusätzliche Infos und den jeweiligen Notendurchschnitt zur rezensierten CD :-))
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DER OHRGASMUS DER WOCHE
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CECE TENEAL “TRAIN FROM OSTEEN”
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TITELVERZEICHNIS:
1. Intro 2. Work VIDEOCLIP 3. Eleanor Rigbye 4. Bound 5. Trouble So Hard 6. Common Ordinary Housewife 7. Four On The Floor 8. I Heard You Prayin 9. 90 MPH 10. I Wanna Go Home 11. The Train (Interlude) 12. I Just Had To Sing The Blues 13. Melancholy 14. Osteen (Interlude)
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Time:
1:20 3:47 3:21 4:23 1:11 4:33 4:27 5:28 5:27 4:30 0:54 5:20 4:13 0:25
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BLUES‘N’SOUL
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Für Fans von: Sharon Jones – Macy Gray – Koko Taylor
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USA (FLORIDA)
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Der Name CeCe verheisst nur Gutes: CeCe Winans ist eine starke R&B Sängerin - CeCe Peniston eine tolle Dancefloor Interpretin. Und jetzt also CeCe TENEAL. Und nach dem 80sekündigen Auftakt bläst mich dann der zweite Song tatsächlich um. Astreiner Soul-Funk, wie es ihn (noch ohne computergenerierte Drums) Ende der 70er Jahre gegeben hat. „Work“ erinnert mich an die schweisstreibenden, dichten funky Arrangements der Ohio Players. Aber wer ist jetzt bitteschön CeCe Teneal?
Die Frau hat eine Röhre, deren Stimme man als einen Mix aus Chaka Khan, Macy Gray und Shemekia Copeland umschreiben kann. Und gefühlvoll geht es weiter Im Beatles Cover „Eleanor Rigby“ singt sie jazzy, sexy und mit rauchiger Stimme mit einem deep-souligen Gospel Chor. Selten habe ich eine solch scharfe Version dieses Klassikers gehört! Eine elektrische Gitarre führt hinein in das blues-funk-psychedelische „Bound“ – erinnert irgendwo an die Musik von “Sly & The Family Stone” - auch hier trifft die Wucht des Arrangements voll in die schwarze Seele, starkes (mit dem Halstonabnehmer) gespieltes Gitarrensolo.
Nach dem akustisch-bluesigen Interlude „Trouble So Hard“ begeistert der bläsersatzgetränkte Slow Blues Shuffle „Common Ordinary Housewife“ (hier bekommt der ewig abwesende Ehemann sein „Fett ab“: „I feel comfortable in the arms of a stranger“). Rockiger Gitarrensolo und starke Vocal Performance der Hauptperson.
Ein bisschen Chicago-Blues gefällig? Dann empfehle ich das knackige „Four On The Floor“ – toller Song für den bluesigen Dancefloor! 121,6 beets in der Minute! Auch hier gibt es wieder ab Minute 02:33 einen schönen „Ernie-Isley-Gedächtnis“-Gitarrensolo. Die weiteren Songs: „I Heard You Prayin“ ist tiefschwarzer Gospel-Soul, mit dem heavybluesigen „90 MPH“ werden Musikfans, die „es“ etwas härter mögen, bedient. „I Wanna Go Home“ ist „Schmuse-Soul-Blues“, “I Just Had To Sing The Blues” ist trotz des Titels ”pure Soul”, dessen Phillygeigen an die 70er Jahre Songs von Curtis (Mayfield) und Jill (Scott) erinnert. Den würdigen Abschluss des Albums bildet die feine Jazz Ballade „Melancholy“.
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FAZIT: Die Überraschung des Monats: Ein dickes phättes Soul-Blues Brett dieser mir bis dato leider unbekannten Sängerin. Queen Koko Taylor ist ja vor zwei Jahren gestorben. Ladies & Gentlemen – here „She“ is: Die designierte Nachfolgerin von Koko Taylor heisst CeCe Teneal. Und da lasse ich keinen Widerspruch zu. Word. (*)
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VÖ: 18.10.11
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Verfügbar: CD (Import) & digitales Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite: http://www.cecetenealmusic.com/home.cfm & https://www.facebook.com/cecetenealmusic
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KONZERTDATEN
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SVARTTJERN “TOWARDS THE ULTIMATE”
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TITELVERZEICHNIS:
1. Breathing Soil AUDIOCLIP 2. Hellig Jord 3. Superior Growth 4. Aroused Self-Extinction 5. I Am The Path Part II 6. Desolate Predictions 7. Unmasked Violation Of Life 8. Through Madness And Sanity I Am 9. For What Blooms Without Lust
Webseite: www.thesvarttjerncult.com
Label: Agonia Records Webseite: www.agoniarecords.com
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Time:
5:36 4:34 5:12 4:25 4:39 3:57 4:43 3:31 4:38
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BRUTAL BLACK METAL
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Für Fans von: Satyricon – Amon Amarth - Gorgoroth
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NORWEGEN
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Die Tage werden kürzer, die Nächte länger (logisch, oder?), die dunkle Jahreszeit hat längst begonnen und so kommen sie wieder aus den finsteren skandinavischen Wäldern – die metallischen Kohorten der Unterwelt. Eine flüsternde – mit einer Menge Hall aufgepeppelte – Stimme lichtet den Nebel, der sich um das neue Album „Towards The Ultimate“ von SVARTTJERN gebildet hat. Der letzte Output “Misanthropic Path Of Madness” liegt bereits 2 ½ Jahre Jahre (Februar 2009) zurück.
Die Band stammt aus Norwegen und spielt einen hinreissenden, Black Metal Mix, der vor allem von der guttural-keifenden Stimme von Hans Fyrste, der einst für „Raganarok“ die Mikro-Keule geschwungen hat, vorangetrieben wird. „Breathing Soil“ lebt von der Intensität der tiefer gestimmten Instrumente und den fliegenden Riffs, die an die Vehemenz der ersten „Iron Maiden“ Platten Ende der 70er Jahre erinnern. Exzellenter Auftakt!
Auch der Rest überzeugt bedingunxlos: „Superior Growth“ ist gutes Black Metal Futter , das Highlight des Albums aber ist „Aroused Self-Extinction“ als headbängende Lockerungsübung für die verspannte satanische Nackenmuskulatur. „I Am The Path Part II” (wo ist eigentlich Teil 1 geblieben?) legt noch ne Schippe drauf an Partystimmung. Drummer Grimdun aber scheint die vorige Geschichte noch nicht schnell genug gewesen zu sein, denn das Tempo, das er hier vorlegt, würde auch den Geschwindigkeitsgöttern Sebastian Vettel oder Usain Bolt Probleme bereiten. Die Band lässt sich davon nicht beeindrucken und wirft ab und zu sogar ein paar zackige Breaks für in die Tage gekommene Okkultisten ein.
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Fazit: Die brachiale & trotzdem melodiöse Klangwucht, die den Hörer trifft, erinnert mich nuanciert an die donnernden Stücke von Amon Amarth, deshalb wage ich den Schluss, die Musik von SVARTTJERN in der obskuren Schublade Black Viking Metal zu kategorisieren. Starkes schwarzes Brett aus Skandinavien für die dunkle Jahreszeit.
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VÖ: 30.09.11
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Verfügbar: CD & digitales Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite: http://www.thesvarttjerncult.com/
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DIANE SCHUUR “THE GATHERING”
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TITELVERZEICHNIS:
1. Why Can’t He Be You 2. Healing Hands Of Time 3. Beneath Still Waters 4. Til I Can Make It On My Own 5. Don’t Touch Me 6. Today I Started Loving You Again 7. Till I Get It Right 8. Am I That Easy To Forget 9. When Two Worlds Collide 10. Nobody Wins
Label: Vanguard Records Web: www.vanguardrecords.com
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Time:
4:55 5:30 4:34 3:13 3:54 4:54 3:10 3:34 3:14 3:18
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VOCAL JAZZ
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Für Fans von: Holly Cole - Anita Baker - Ella Fitzgerald
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USA
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Großes “Gefühlskino” ist angesagt auf dem neuen Album „The Gathering“ von DIANE SCHUUR. 10 wundervolle Balladen, begleitet von Musikern, die der Sängerin einen gemütlichen Teppich aus Jazz, Soul & Blues bereiten. Und auch wenn die meisten der 10 Songs 1000fach gehört wurden, es ist die Präsenz dieser phantastischen 57jährigen Sängerin, die am strahlend blauen Himmel für die Sonnenstrahlen sorgt. Die besten Songs: Das bluesige „Healing Hands Of Time“ (mit tollem Saxophon-Solo und vor Begeisterung quietscht die Sängerin am Ende mit dem Horn um die Wette), die feine Country-Ballade „Beneath Still Waters“ (in der mit gefühlvollem Besenspiel ”gekehrt” wird), das zart vorgetragene „Til I Can Make It On My Own“, das sweetsoulige Rhythm’n’Blues Meisterstück „Don’t Touch Me“ und das stark an die Musik von George Benson erinnernde „Today I Started Loving You Again“, in dem die Sängerin locker mit der Gitarre um die Wette scattet. Das groovende Stück könnte sogar in einem Blues Club dazu verwendet werden, das anwesende Publikum zum Tanzen anzuregen
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Fazit: DIANE SCHUUR ist immer noch eine der versiertesten Jazz Sängerinnen auf dem Erdball und wenn man sich dieses neue Album “The Gathering” anhört, wird ganz deutlich, dass von der Presse umjubelte Emporkömmlinge wie Norah Jones, Diane Krall und wie sie alle heissen mögen immer noch in der zweiten Liga singen.
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VÖ: 07.06.11
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Verfügbar: CD & Vinyl & digitales Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Web: http://www.dianeschuur.com/ & http://www.youtube.com/user/Dianeschuur?feature=mhum#p/u
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STIELAS STORHETT “EXPULSE”
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TITELVERZEICHNIS:
1. Dying Delirium 2. Buried By Storm And Eternal Darkness 3. All Paths Lead To Oblivion 4. Hush-A-Bye 5. Two LifelessMonths 6. Expulse 7. Angel Of Death
Label: Aural Music Webseite: www.auralmusic.com
Discographie:
Vandrer ... (Full Album, 2006) SKD (EP, 2006) Expulse (Full Album, 2011)xxxx
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BLACK METAL
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Für Fans von: Eibon La Furies - Burzum - Dominia - Nordvargr
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RUSSLAND
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Als arktischen Black Metal bezeichnen sie selbst ihre Musik, die Russen von STIELAS STORHETT. Die Gruppe hat sich 2005 in Murmansk gegründet und spielt aber gar keinen eisgekühlten Metal, sondern einen kultig- okkulten Set von 7 neuen Kompositionen, den sie jetzt auf ihrem neuen Album „Expulse“ vorstellt. Die Musik der Boys erinnert an einen Mix aus Black Sabbath, Watain und Black Sun Aeon. Das erste Stück „Dying Delirium“ kommt druckvoll – mit etwas antiquierter – aber zum Gesamtsound passender Distortion (= Verzerrung), während im Hintergrund gequält und vor Schmerzen geschrieen wird. Aber müssen es immer Frauen sein, die leiden? Gibt es keine weiblichen Folterknechte mehr, seit Paris Hilton nicht mehr singt?
„All Paths Lead To Oblivion“ startet mit einem höxt interessanten Two Hand Tapping (Der Saitenschlächter hat seine Axt tiefer gestimmt und wandert mit dieser – einst von Eddie Van Halen inszenierter Spieltechnik - den Gitarrenhals freelancig rauf & runter und reitet danach mit der Fahrt aufnehmenden hypnotisch-radikalen Klangmelange in den kultigen Höllenkeller hinein.
Und russische Musiker sorgen immer wieder mal für Überraschungen: Im Titelsong „Expulse“ gibt es sogar ein im Genre sehr selten gehörtes Saxophon zu hören, was wiederum zeigt, dass hier keine Band spielt, die sich in jedwede vorgefertigten Muster pressen lässt und wenn sich die beiden Gitarren ab Minute 01:13 zum extatischen Crescendo hochschaukeln, fällt mir der alte george-clinton’sche Leitspruch ein („One Nation Under A Groove“), denn ich stelle mir gerade vor, wie das Publikum bei diesem Stück im Konzert abgeht. Einer der besten Black Metal Tracks, die ich in den letzten Monaten gehört habe.
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Fazit: Absolut kein Black Metal von der Stange, hier spielt eine Band, die aus „Alt“ „Neu“ macht und nicht unbedingt spektakulär, aber authentisch genug bleibt, dass man ihr die dargebotene Melange aus Misanthropie, Todessehnsüchten & atheistischem Neopaganismus abnimmt. Mein Vorschlag für den Soundtrack zum Film “Blair Witch Project 4”
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VÖ: 16.09.11
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Verfügbar: CD & digitales Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite: http://www.reverbnation.com/stielasstorhettofficial
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KONZERTDATEN
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Verschiedene Interpreten “A DECADE OF DOPE BEATS”
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DANCEFLOOR
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Für Fans von: Acid Jazz - Trip Hop - Rave - Lounge House
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SAMPLER
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“This Beat is dope” erschallte in den Spät80er Jahren der Ruf der DJs, wenn wieder mal ein hypnotischer – alles in den Bann ziehender Dance Groove für Erregung auf dem Dancefloor sorgte. Dope = in Rausch versetzendes Leckerli, von Kritikern & 0815-Politikern auch als gesundheitsschädigendes Produkt oder Chemikalie bezeichnet. Im Hip Hop oder R&B Genre gab es sogar Hymnen auf die Weiblichkeit wie “This Girl Is Dope” (u. a. von der US R&B Boy Group “Bell Biv Devoe”). 18 mitreissende Rock-Blues-Funk-Dub-Folk-Dance-Grooves – oder um den Titel des Albums zu zitieren – “Dope Beats” werden angeboten von Interpreten & Gruppen, deren Namen zum grossen Teil befremdlich für „normale Musikfans“ klingen. Ich gestehe – bis auf DEELA, PROTASSOV und AERONAUTIX kannte ich auch keinen der hier vorgestellten Acts!
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VÖ: 09. 09. 11
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Verfügbar: CD & digitales Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite des Labels: http://www.switchstancerecordings.de/
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TRACKLISTING
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MEGADETH “TH1RT3EN”
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TITELVERZEICHNIS:
1. Sudden Death 2. Public Enemy No. 1 3. Whose life (It It Anyway?) 4. We The People 5. Guns, Drugs & Money 6. Never Dead 7. New World Order 8. Fast Lane 9. Black Swan 10. Wrecker 11. Millennium Of The Blind 12. Deadly Nightshake 13. 13
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Time:
5:09 4:15 3:50 4:33 4:19 4:32 3:56 4:04 4:10 3:51 4:15 4:55 5:49
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THRASH METAL
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Musik für: Hardrocker - Zombie Biker - Hellraiser & Beerdrinker
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USA
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Ist es wirklich schon 26 Jahre her, seitdem MEGADETH die Rockwelt mit ihrem ersten Album „Killing Is My Business ... And Business Is Good“ die Rockwelt erschütterten? Es war seine direkte Antwort auf das ein Jahr zuvor veröffentlichte Debut Album von Metallica gewesen. Dieses erste Megadeth-Album besitzt bei mir heute noch den gleichen Stellenwert wie „Kill Em All“ oder der ersten Exodus-Kracher „Bonded By Blood“ – Ein neues Genre war geboren – Thrash Metal würde das durch die immer mehr aufkommenden Mainstream Heavy Rock Bands wie Krokus oder Saxon etwas angestaubte Genre wieder auffrischen. Der alte Haudegen Dave Mustaine – einst bei Metallica geschasst – liess sich danach nie so richtig von irgendwelchen Trends oder Strömungen beeindrucken und zog „sein Ding“ bis zum heutigen Zeitpunkt durch.
Das neue und dreizehnte Studio Album bietet in dem Fall auch nichts Neues, nur altbewährte geniale Kracher wie die Rock-Klub-Dance-Nummer „Public Enemy No. 1“ , indem Mustaine’s Vocals nach wie vor klingen, als ob Donald aus Entenhausen am Mikrofon steht. Seine Gitarrenarbeit ist immer noch vom Feinsten – der Musiker aus Kalifornien, der im September seinen 50. Jahrestag feierte, bevorzugt nach wie vor einen mitreissenden Mix aus schnellen bluesrockigen Licks, thrashig-galoppierenden Rhythmus-Riffs und für die up-to-date-Metal Techniken wie Two Hand Tappings und rasend schnelle Alternate-Shred-Pickings sorgt der virtuose Chris Broderick.
Highlights & Anspieltipps: „Whose Life (Is It Anyways?)“ wurde bereits als kostenloser Download auf Mustaine’s Facebook-Seite angeboten, das groovende „Guns, Drugs & Money“, der „Back-to-The-Roots-of- Thrash“ Kracher “Never Dead” mit genialen Breaks und der komplexe Rocker „New World Order“, der zwischen 4/4 und 7/8 Takt pendelt und in dem Broderick einen scharfen Solo aus dem Handgelenk schüttelt.
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Fazit: Exzellentes dreizehntes Studio Album der Thrash Metal Legende Megadeth!
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VÖ: 28.10.11
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Verfügbar: CD & Vinyl & digitales Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite: http://www.megadeth.com/home.php
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KONZERTDATEN
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OOCAM “MY RORSCHACH”
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TITELVERZEICHNIS:
1. Invocation 2. Midnight Taper 3. Passge 4. I Was A Dervish 5. La Dolce Vita 6. White Flag 7. Town Of Introspection 8. Back To The Egg 9. Diachronity 10. Anzix
Label: Pimodan Records Webseite: www.pimodanrecords.com
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ELECTRONIC AMBIENT
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Für Fans von: Tetsu Inoue - zoviet france - Bark Psychosis
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UNGARN
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Knapp 3 ½ Minuten dauert es, bis das spacige – von einer weiblichen Stimme verzierte – „Invocation“ seine elektronisch-ambiente Downtempo Fahrt aufnimmt. OCCAM nennt sich ein ungarisches Musikkollektiv, das von Tibor Lazar gegründet wurde und das technoide meditative Musik zum grossen Teil „elektronisch manuell“ spielt, mit teils mysteriösen Samples ergänzt und so für einen interessanten intelligenten Mix diverser Subgenres sorgt. In den folgenden beiden Stücken „Midnight Taper“ und „Passage“ plätschert der ruhige Klangteppich noch wie ein unaufgeregter Springbrunnen. Aber die erste Fassade täuscht, denn der hypnotische Reigen nimmt den Hörer mit auf eine 72minütige Reise, die ähnlich – wie beim Betrachten des CD-Covers - viel Platz lässt für spirituelle Abenteuer. Den Titel „I Was A Dervish“ (wieder mit dem weichen, gefühlvollen Gesang von Enikö Hodosi – zu sphärischen pink-floyd’schen Gitarrenklängen haucht eine heisere Posaune ihre Melodie) sollte man nicht zu Ernst nehmen, denn wer die tanzenden, wirbelnden Groove-Monster aus der arabischen Mystik kennt, wird beim Anhören des hier vorgetragenen Songs enttäuscht sein, weil zu Beginn des Stücks so gut wie nichts passiert rhythmisch.
Aber gerade das ist auch das Spektakuläre am Subgenre Downtempo und spätestens jetzt beginnt die ruhige Soundkulisse den Hörer zu packen, „La Dolce Vita“ ist eine kleine Spur dub-experimenteller, wofür im Hintergrund der zartblubbernde Bass sorgt, der die grazilen Melodica-Fetzen voranträgt. In „White Flag“ gibt es knisternde archaische Schallplattengeräuschen zu verzerrten 70er Jahre Space-Electro-Gitarren und die lebhafteste Nummer von allen erlebt der Zuhörer in der „Town Of Introspection“, in dem es ein wahres Feuerwerk an atmosphärischen Eindrücken gibt (freejazzige Drums treffen auf Didgeridoos, die das brummende Fundament zu wabernden Keyboardsounds, verträumten Vibraphonklängen und quäkenden Trompeten bilden).
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Fazit: Meditative Hippie-Musik des neuen Jahrtausends. Selten war chillen schöner als mit OCCAM. Qualitativ nur ein minimal-kleiner Happen, den es hier gibt von der ungarischen Musikszene. In Westeuropa ist so gut wie gar nichts bekannt über dortige Interpreten & Gruppen, nur ab und zu gibt es ein paar Namen, die zwischen all dem Überangebot an internationaler Musik an die Oberfläche gespült werden. In den 70er Jahren waren es Rockgruppen wie „Omega“ oder „General“, heutzutage begeistern Metal Gruppen wie „Ektomorf“ die Musikfans. Wer Interesse an der reichhaltigen Musikszene Ungarns hat, kann die folgende wikipedia-Seite nutzen, um ein paar wichtige Namen kennen zu lernen: http://en.wikipedia.org/wiki/Category:Hungarian_musical_groups
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VÖ: 10.10.11
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Verfügbar: CD & digitales Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite: http://www.occammusic.com/Default.aspx
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KONZERTDATEN
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HELENE FISCHER “FÜR EINEN TAG”
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POP
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Für Fans von: Andrea Berg - Patricia Kaas - Ute Freudenberg
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DEUTSCHLAND
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HELENE FISCHER ist mit Sicherheit die beliebteste Russlanddeutsche aller Zeiten. 2006 hat sie das erste Album “Von hier bis unendlich” veröffentlicht und seitdem sorgen ihre Platten in der Niederlande, in Österreich, der Schweiz, in Belgien und sogar in Skandinavien für gute Verkaufszahlen. Die sympathische in Sibirien Geborene legt ihr neues Studio Album “Für einen Tag” in diversen Editionen vor, von denen natürlich alleine das Doppel-Album, das den Namen “Fan Edition” trägt, das Nonplusultra sein sollte für die Fans der Sängerin. „Villa in der Schlossallee“ und „Du kennst mich doch“ bilden den gut tanzbaren Auftakt. 34 Stücke gibt es (Spielzeit: 64:25 Disc 1 und 77:23 Disc 2) und neben deutschen Schlagern und Pop Songs auch das eine oder andere in englischer Sprache gesungene Stück. Zur kompletten Rezension geht es beim Link TRACKLISTING!
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VÖ: 14. 10. 11
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Verfügbar: CD & Fan Edition & digitales Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite: http://www.helene-fischer.de/hf/
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TRACKLISTING
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ANE BRUN “IT ALL STARTS WITH ONE”
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TITELVERZEICHNIS:
1. These Days 2. Words 3. Worship (feat. José Gonzalez) 4. Do You Remember 5. What’s Happening With You & Him 6. Lifeline 7. One 8. The Light From One 9. Oh Love 10. Undertow
KOMPLETTES TRACKLISTING It All Starts With One Special Edition
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Time:
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SONGWRITER POP
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Für Fans von: Sinead O’Connor – Tori Amos – Kate Bush
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NORWEGEN
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Ein bisschen erinnert mich der erste Song „These Days“ an die unheilschwangeren mysteriösen Balladen von Sinead O’Connor – und auch die beiden folgenden Songs „Words“ und das zartgroovige „Worship“ (mit dem Gastbeitrag von JOSÉ GONZOLEZ) bleiben ruhig und melodramatisch-romantisch. Die norwegische Songwriterin, Gitarristin & Sängerin ANE BRUN (hierzulande auch bekannt durch ihren Beitrag auf dem jüngsten Peter Gabriel Album „New Blood 2“ im Duett „Don’t Give It Up“) hat mit „It All Starts With One“ ein exzellentes neues fünftes Studio Album vorgelegt, das es sowohl als Standard als auch als Deluxe Doppel Album gibt (wobei sich hier die Frage nach Effizienz stellt, denn sämtliche Songs – Spielzeit insgesamt 77 Minuten – hätten auf eine einzige Disc gepasst). Tolle Vocal Harmonien runden auch die ruhigen Stücke ab, der 35jährigen Musikerin gelingt es komplett, während der 18 Eigenkompositionen ein spannendes verträumtes Ambiente aufrecht zu erhalten, das Pop-, Folk und sogar Indie-Rock-Fans fesseln dürfte. Die Powerfrau hat die Lieder selbst geschrieben, arrangiert, aufgenommen, produziert und bei ihrem eigenen Label „Balloon Ranger Recordings“ veröffentlicht.
Weitere Highlights des Albums: Die geniale Pop-Folk-Hymne „Do You Remember“ (die es auch als Single & Videoclip gibt), das tolle Live Stück „Queen And King“ mit Gospel Atmosphäre, das feingliedrige, behutsam vorgetragene an die Songs von Enya erinnernde „Du Greter Se Store Tera“ (hier in der englischsprachigen Version), die zuckersüsse, zerbrechliche Pianoballade „Another World“ und den besten spanischsprachigen Chanson einer Skandinavierin in diesem Jahr gibt es mit „Alfonsina Y El Mar“.
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VÖ: 24.10.11
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Verfügbar: CD & 2-CD Deluxe & Vinyl & MP3 Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite: http://anebrun.com/ & http://www.myspace.com/anebrun
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KONZERTDATEN
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KIERRA SHEARD “FREE”
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TITELVERZEICHNIS:
1. Intro (I Am Free) 2. War 3. Mighty 4. You Are 5. Interlude 6. Desire 7. Free 8. Indescribable 9. People (feat. SOM) 10. Victory (feat. James Fortune) 11. Believers Evolved 12. Back 2 Earth 13. Lane 14. Since I Found Christ (feat. JDS)
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TIME:
1:16 5:19 4:06 6:17 0:56 6:06 9:07 9:09 4:45 6:25 3:47 3:55 4:18 3:44xxxx
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GOSPEL
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Für Fans von: Yolando Adams - Mandisa - Spensha Baker
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USA (MICHIGAN)
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Live Gospel Alben gibt es nicht so sehr viele, die sich mit der Qualität einer Studio Produktion messen können. 3 Studio Alben gibt es von der Sängerin und auf das erste Live Album von KIERRA SHEARD war ich daher sehr gespannt, weil ich von ihr bisher nur Erstklassiges gehört hatte. Die Sängerin ist mit dem Gospel Genre von klein auf verwurzelt – ihre Mutter ist die legendäre Interpretin Karen Clark Sheard, der Vater förderte in seiner Funktion als Bishop der „Church Of God in Christ“ schon sehr früh das Talent der junge Kierra und bereits als Teenager hatte sie eine Menge Fertigkeiten in ihre Trickkiste gepackt. Heute singt sie sich locker und leicht durch sämtliche Tonarten, verfügt über den „Growl“, den auch Blues- oder Rocksänger einsetzen, schafft mühelos schwindelerregende Höhen und beschert ihren Zuhörern mit ihrer exzellenten, manchmal sogar ins theatralisch-dramaturgisch abdriftende Performance bestes Entertainment.
Rund 41 Minuten (10 Songs wurden Live eingespielt, die restlichen 4 Stücke sind neue Studio Tracks) spielen sich die Sängerin und ihre Begleiter in einen regelrechten „R&B-Gottes-Rausch“. Unterstützt wird sie vom – von ihr selbst gegründeten - BRL Chor („Bold Right Life“ – war auch der Titel des Vorgänger Albums aus dem Jahr 2008), ansonsten bleibt alles schön familiär: Produziert hat Brüderchen J Drew Sheard der Zweite, die Scheibe wurde beim familieneigenen Label Karew Records veröffentlicht.
Und wer jetzt denkt, dass nur alte Titel von vorigen Alben „abgekocht“ werden, täuscht sich, denn lediglich „War“ vom ersten 2004er Album fand den Weg auf die neue CD, ansonsten präsentiert die 24jährige Gospel Sängerin 13 komplett neue Tracks, die einen modernen Mix aus R&B und Hip und natürlich auch ein paar erlesene Gäste bieten: In „People“ darf der christliche Rapper SOM ans Mikrofon, der (an die besten Zeiten von „Earth, Wind & Fire“ erinnernde) Gospel Funker „Victory“ bietet als Gast den texanischen Gospel Sänger JAMES FORTUNE auf - die weiteren Highlights: Das allmächtige, powervolle „Mighty“, das michael-jackson-affine „You Are“, die Power-Gospel-Ballade „Desire“ und der extatische Climax ab Minute 04:28 in „Indescribable“ – von den 4 neuen Studio Tracks am Ende der CD kann mich allerdings nur das finale „Since I Found Christ“ mit den Gästen MALI MUSIC & JDS überzeugen.
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FAZIT: Eine „junge“ Gospel Platte mit jeder Menge R&B und Hip Hop Elemente – eine KIERRA SHEARD in gesanglicher TOP Form, lediglich – aber das war mir von vornherein klar – der Gospel Chor erreicht nicht ganz die majestätische Kraft renommierter Gospel Chöre. Und: Zum Teil predigt die Sängerin – je nach Art der Betrachtung - intolerante Botschaften wie „We wanna be free from homosexuality – we don’t wanna be like this, oh God!“ – zu hören im Titelstück „Free“.
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VÖ: 18.10.11
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Verfügbar: CD & digitales Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite: http://www.myspace.com/kierrakikisheard & http://kierrasheard.emigospel.com/
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KONZERTDATEN
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Legende KAUFEMPFEHLUNGEN
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Sagenhafte Platte, gehört in JEDE Sammlung! Die Platte für die einsame Insel
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Sehr gute Platte, ist genre-spezifisch unter den besten 1000 aller Zeiten an zu siedeln
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Gute Platte, sehr empfehlenswert, gehört in die gut sortierte Plattensammlung
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Ganz gut gelungen, sollte man haben, es gibt aber vergleichbare Platten im Genre
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Kann man hören, rein in die Sammlung und bei Bedarf wieder hervorholen
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Durchschnittliche Platte, sollte man umtauschen dürfen. Nur für Edel-Fans
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Nicht so gelungen, eigentlich überflüssig, nur für dicke Geldbeutel interessant
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Langweilige Platte, kann man seinem Feind zu Weihnachten schenken
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Schwache Platte, das Cover als Unterlage im Katzenklo und die CD als Untersetzer
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Grauenhafte Platte, ab damit in den Müllcontainer oder in die Verbrennungsanlage
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