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NEUE PROMO CDs

Die Rubrik “Neue CDs” ist umfunktioniert worden. Hier findet Ihr ab sofort immer am Montag und am Donnerstag einen generellen Überblick und interessante neue Previews zu Alben und EPs, die zwar in unseren Promo Pool aufgenommen worden, aber noch nicht komplett gehört und rezensiert worden sind. Infos zu Alben, die entweder von der Industrie oder von Bands selbst angekündigt wurden und uns aber noch nicht vorliegen, finden hier keine Berücksichtigung. Wir “arbeiten” auf Hochdruck, dass wir Eure Promos zeitnah in die jeweiligen Genre-Rubriken einstellen. Labels ermöglichen wir ausserdem nach der Musikmesse mit individualisierten Links direkt einzusehen, wie weit es um ihre Promos bestellt ist.

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Neue Alben & EPs - soeben im Promo Pool aufgenommen

Nach dem 2015er Killer Track “The Fight Club” kredenzen die beiden niederländischen DJs & Produzenten “Smooth” (Luka Per) und “Markoman” (Marko Zidaric) als TELEKINESIS ein weiteres schwer groovendes Drum’n’Bass-Monster. Die EP “Obey” ist bestückt mit “Break”, “Shut Up”, “Play” und “Listen” - alle Titel gibt es hier als stream: https://soundcloud.com/blackoutmusicnl/sets/telekinesis-obey-ep - und zur Beruhigung aller Indie Rock Fans: Das gleichnamige Rock Projekt von Michael Benjamin Lerner aus Seattle gibt es immer noch und das ist nicht im Mindesten verwandt oder verschwägert mit diesem Projekt hier.

Ganz still und heimlich hat sich der griechische New Age Spezialist STAMATIS SPANOUDAKIS mit seinem neuen Album “Bathed In The Sun” an allen lärmenden und dröhnenden Rock-, Pop- und Metal-Alben vorbeigeschlichen und lieg beinahe unbeachtet auf dem Rezensionstisch, wie wie unseren Sammelplatz nennen, auf dem sich alle Eingänge stapeln, um erstmal tabellarisch erfasst zu werden. Nach kurzem Antesten verteile ich die Promos an die sachkundigen Mitarbeiter - Musik wie diese hier wird künftig in der neuen Rubrik ”Sonstiges” vorgestellt. Zunächst der Hinweis auf eine knappe Stunde wundervoller sinfonischer Gute-Laune-Musik, wie sie Fans von “Vangelis” oder “Jean Michel Jarre” gefällt. Eines der Highlights ist zweifelsohne das keltisch angehauchte “Angel’s Tear”, das auch wundervolle auf eine CD von “Enya” passen würde: https://youtu.be/mTRx9yXuAgA

HELLY LARSON ist der deutsche DJ Lars Helbig, der mit “Best Of Helly Larson” eine erste Compilation mit seinen interessantesten und - wie auch immer - besten Tracks veröffentlicht hat. Das digitale Album bringt es mit 27 Stücken auf eine Gesamtspielzeit von knapp über 3 Stunden, zu hören gibt es neben seinen eigenen Kompositionen auch ein paar klasse Remixe, die er u. a. für KLARTRAUM oder NADJA LIND angefertigt hat. Mehr zum Album in den nächsten Tagen: https://soundcloud.com/hellylarson & https://myspace.com/hellylarson/music/songs

Nach dem letzten eher doch sehr lahmen 2013er (ist das schon wieder so lange her?) Album “Beyonce” gibt sich eine der immer noch besten R&B-Sängerinnen die Ehre: “Lemonade” ist das aktuelle Album der Sängerin aus Los Angeles. Beim Schreiben der Songs hat sie sich von ihrer eigenen und der Großmutter ihres Ehegatten “Jay-Z” inspiriren lassen. Hmmm .... beim ersten Reinschnuppern hauen die ersten beiden Songs “Pray You Catch Me” und “Hold Up” auch nicht gerade um, zumal im letztgenannten auch noch ein geklonter Beat der celtic-poppigen “Enya” Lieder herumschwirrt. Hoffnung machte der Beitrag von “The White Stripes”-Musiker JACK WHITE in “Don’t Hurt Yourself” und - tatsächlich - die rockigen Töne veranlassen, dass sich Beyoncé Giselle Knowles-Carter zu einer ihrer besten Performances der letzten Jahre aufschwingt: https://youtu.be/j70k0K0aqLc Und die Frau hat es noch drauf! Was für eine Stimme! Nur zu blöd, dass sie sich zuletzt immer nur mit müdem Songmaterial umgeben hatte. Auch die aktuelle Single “Formation” kann sich hören lassen: https://vimeo.com/155718402

Mit dem Zelebrieren einer schwarzen Messe beginnt das Album “Mantos Purpureos” der kolumbianischen Gothic Rocker AGGELOS. Das Quintett um Sängerin und Bassistin Carolina Giraldo Sánchez hat das Album bereits 2011 veröffentlicht, jetzt ist der etwas antiquiert klingende 9-Tracker wieder neu aufgelegt worden vom US Label “Rottweiler Records”. Den kompletten Stream gibt es hier: https://youtu.be/mKi89WXZO3Y - um das Einschlafen beim Anhören zu verhindern, lesen Sie die Packungsbeilage oder fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Vom Debüt Album, das 2007 als CD-R in Eigenregie veröffentlicht worden war, hatte es gerade einmal 300 Kopien gegeben. Auf 100 Stück ist das neue Album “Write, Rewrite, Erase” limitiert, aber das bezieht sich nur auf die Vinyl-Ausgabe. Das aus Lina Cullemark und Peter Gunarsson bestehende schwedische Indie Pop Duo SPRINGFACTORY praktiziert eine muntere Mischung aus Dream Pop und Indie Rock. Anspieltipps sind “Enough About You”, “Regrets”, “It’s Obsessive” und “Next Time”, der Rest der insgesamt 9 Songs ist eher belangloser Allerweltspop ohne bleibenden Wert: https://soundcloud.com/springfactory 

CAR SEAT HEADREST hat als Ein-Mann-Projekt von Will Toledo begonnen, der Mann war fleißig und hat seit Anfang 2010 über 10 Alben veröffentlicht in seinem “bandcamp”-Profil und hat nach und nach Musiker um sich geschart, die ihn live unterstützten und mittlerweile auch zum festen Lineup gehören. “Teens Of Denial” ist das neue für den 20. Mai angekündigte Album. Ein erstes Antesten der Promo zeigt - die Band spielt nach wie vor Alternative Rock mit kultigem Indie Flair, die aktuelle Single ist “Vincent”: https://vimeo.com/155801584

CHARLES RUMBACK (Schlagzeug, Orgel) und RYLEY WALKER (Gitarre, Piano, Perkussion) sind zwei Musiker aus Chicago, die mit “Cannots” ihr Debüt Album vorstellen: Ruhige ambiente Musik mit experimentellem Touch. In den 5 Eigenkompositionen wird nach Herzenlust improvisiert, vergleichbar in etwa mit dem Trio Projekt von Terje Rypdal, Miroslav Vitous und Jack DeJohnette in den 70er und 80er Jahren. Am 20. Juni spielt Ryley Walker seinen einzigen Deutschland-Gig im Leipziger Werk 2, am 11. Juni ist er im “Palace” in St. Gallen zu Gast. Hier könnt Ihr Euch schon mal das erste Stück vom Album anhören: https://soundcloud.com/in-the-new-year

Punk und Akkordeon? Auch mal was Neues! SVENSON (nicht verwandt und verschwägert mit Gitarre spielenden Songwriter) sind ein Trio aus Deutschland, das neben eigenen Songs auch die von “AC/DC”, Rihanna”, “Motörhead” und “Nirvana” verrockt. “Mist gebaut” ist ein cooler Party-Rocker mit einer blauhaarigen Bassistin: https://youtu.be/J4zVZpctOec - weitere Infos zum Album folgen. Website: http://www.herrsvenson.de/

Mit dem gleichnamigen Wrestler hat er nichts am Hut, bei dem hier vorgestellten JOEY RYAN handelt es sich auch nicht um den Gitarristen der Band “The Milk Carton Kids” und erst recht nicht um den Joey Ryan aus Minneapolis, der mit seiner Band “The Inks” unterwegs ist. Hier ist ein irischer Songwriter aus dem “Rory-Gallagher” Geburtsort Cork City, der rockigen Blues Folk spielt und Anfang Mai das Album “Fall Through The Night” veröffentlicht hat: http://www.joeyryansite.com/ - die erste Single ist “Tenderly”: https://youtu.be/gZa4dH0cpkA

Vom innovativen “John-Zorn”-Label Tzadik Records, das für hervorragende und experimentelle Jazz Produktion bekannt ist, gibt’s auch wieder Neues: Das NOVA EXPRESS QUINTET lässt dieses Mal den puren Jazz ein bisschen aussen vor und taucht ein in psychedelisch-rockige Gefilde, ohne jedoch den oft ausgereizten Begriff “Retro” zu strapazieren. “Andras: The Book Of Angels Volume 28” ist eine herausragende Hi-End-Produktion, die sich wohl auch die gesamte Göttergemeinde gerne ins CD-Regal stellt: https://youtu.be/OZLehJ3U9rw

Aus Rochester in Großbritannien kommen die 2014 gegründeten BLESS THE EARTH WITH FIRE, die sich mit deftigem Sludge Metal zu behaupten wissen, den Debüt Longplay “Allfather” gibt es sogar old-school-mässig als analoge MusiCassette. Beim Antesten hat es mir vor allem der doomige Headbänger “The Bloody Nose” angetan. Die Webseite des Quartetts: https://allfather1.bandcamp.com/album/bless-the-earth-with-fire

Auch der Oberzombie Robert Bartleh Cummings lässt wieder mal etwas von sich hören. Glaubt man der coolen Cover-Illustration, geht der Weg wieder zurück in Früh90er, als ROB ZOMBIE mit seiner Band “White Zombie” und dem Album “La Sexorcisto” Groove Metal Geschichte geschrieben hat, auf “The Electric Warlock Acid Witch Satanic Orgy Celebration Dispenser” geht es bunt zu wie bei einer okkulten Argento-Fete und einem punkcineastischen Russ-Meyer-Film. Hexenbeschwörungen, Teenage-Götter, Vampire und der bisher seltener erwähnte russische “Wurdalak” sorgen für das - wie es Zombie selbst behauptet - <seriously our heaviest most fucked up musical monster to date> - ich bin gespannt, was unser Metal-Experte zu sagen hat. Hier ist das aktuelle Video “Medication For The Melancholy”: https://vimeo.com/165060561

Zwei ehemalige “Yes”-Kollegen sagen ja zu einander und haben in Japan ein paar Konzerte gespielt, die auf CD und DVD verewigt worden sind. “Live In Japan” heißt das Doppel-Album von BILLY SHERWOOD & TONY KAYE und die beiden Musiker sind natürlich immer noch hervorragende Instrumentalisten, aber leider fühlt sich Produzent und Bassist Sherwood auch noch mutig genug, das Gesangsmikrofon zu übernehmen und somit nimmt das Grauen seinen Lauf. am schlimmsten trifft es einen im Klassiker “Owner Of The Lonley Heart”, in dem der geschätzte Herr Sänger voll daneben singt mit dünnem Kindergartenstimmchen. 18 Songs gibt es auf den beiden CDs, die DVD beinhaltet zusätzliche “Making-Of-Videoclips”.

Alle Infos wie immer zusammengetragen von Illona Schwertfeger. Fragen? eMail: ilona@music-newsletter.de

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