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Du befindest Dich in der Rubrik NEUE DANCEFLOOR CDs. Hier sind die Rezensionen der Dancefloor Alben, die in den letzten 4 Wochen besprochen worden sind. Infos zu älteren Dancefloor CDs findest Du beim Link “Verzeichnis”. Zur Übersicht geht es zurück mit “Übersicht”.
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DANCEFLOOR CDs
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Verzeichnis
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LEO ZERO (Eric B & Rakim) “I KNOW YOU GOT SOUL”
Der UK Veteran LEO ZERO kann sich keineswegs über mangelnde Beschäftigung beklagen, die Liste seiner Remixe, die er bisher für Pop Musiker, Dancefloor Acts und sogar Rock Gruppen angefertigt hat, wird immer grösser. Am Ende des letzten Jahres hat er eines meiner Lieblings Hip Hop Stücke aus den 80er Jahren bearbeitet: “I Know You Got Soul” - im Original vom Eastcoast Duo “Eric B. & Rakim” - erfährt durch sein “Reworking” einen deephousigen Upgrade. Phättes Teil, oder?
Wer den Clip hier nicht sehen kann, klickt auf diesen Link: http://www.youtube.com/watch?v=k8udOS8PD9M
LEO ZERO im Web: http://www.leozero.com/ weitere tolle Remixes: http://www.youtube.com/djleozero
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WENN DU DEN VIDEO-CLIP NICHT SEHEN KANNST, DANN HAST DU JAVA-SCRIPT DEAKTIVIERT
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KINDNESS “WORLD, YOU NEED A CHANGE OF MIND” 
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TITELVERZEICHNIS:
1. Seod 2. Swinging Party 3. Anyone Can Fall In Love 4. Gee Wiz 5. Gee Up 6. House 7. That’s Alright 8. Cyan 9. Bombastic 10. Doigsong
Bezugsmöglichkeit bei Piccadilly Records Webseite: www.piccadillyrecords.com
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DANCE POP
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Für Fans von: Solar Movement - Talla 2XLC - Junkfood Junkies
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USA (NEW YORK)
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Wie es sich wohl anhören würde, wenn Grace Jones heute noch Musik machen würde? Scherz. Natürlich ist die Queen of Art Funk noch aktiv. Aber jetzt habe ich endlich nach langen Jahren das männliche Gegenstück zu ihr entdeckt. Adam Bainbridge heisst der junge Mann aus New York, der sein Dance Pop Projekt KINDNESS genannt hat und sich auf die Spuren des legendären „Tom Tom Club“ und oben bereits genannter Grazie begibt. 10 Stücke gibt es auf dem Album „World, You Need A Change Of Mind“, der revolutionäre Gedanke des Titels ist ja – vor allem in heutigen Zeiten, in der die Politiker immer unfähiger werden, dem Niedergang unserer Welt entsprechende Tätigkeiten entgegen zu setzen – immer angebracht, aber so richtige Revolutionsstimmung will am Anfang gar nicht aufkommen. „Anyone Can Fall In Love“ sorgt dann für den ersten „Aha-Effekt“:
Fast zärtlich blubbert ein keyboardiger Basslauf zum mehrstimmig arrangierten Gesang, der von der weiblichen Stimme der LCD-Soundsystem Frontfrau (Ariel Pink) noch veredelt wird. Erinnert mich etwas an die ultradeepen „Slow Jams“ einer gewissen Prinzenrolle aus Minneapolis. Richtig lebhaft wird’s dann im analogen & bisher besten Stück „Gee Up“, das den Zuhörer regelrecht genau zum Disco-Funk der 80er Jahre zurück trägt, aber .... mein lieber Herr Specht .... warum wird denn gerade dieses beste Stück unverständlicher Weise nach 01:52 Minuten ausgeblendet? Ob wohl die GEMA damit zu tun hat, aber die verlangt doch nur ab Minute 05:00 mehr Kohle und das trifft bei Eigenkompositionen gar nicht zu, oder? Okay, war jetzt wieder ein Scherz. Es ist nicht anzunehmen, dass der gute Adam der deutschen Institution in irgendeiner Art & Weise verpflichtet ist.
Die Maxi „Cyan“ habe ich bereits im Oktober 2011 vorgestellt – das dazugehörige Video ebenso – der Song erinnert mich immer noch an „George Michael“ - schade, dass es von diesem Stück immer noch keinen anständigen Dance-Remix gibt. In den USA ist das Album übrigens beim Label Terrible Records erschienen, in England wurde es bei „Female Energy“ veröffentlicht und wer wird es in Deutschland sein? Nuclear Blast? Das war jetzt mein dritter Scherz innerhalb einer Rezension. Rekordträchtig. Das beste vom Album kommt zum Schluss mit dem scharfen „Isley Brothers“-Funk-Klon „Doigsong“, nur sehr schade, dass der Songwriter hier nach 2:05 Minuten einen überflüssigen Break reinwirft, der jegliches Tanzvergnügen 60 Sekunden lang völlig im Keim erstickt. So etwas passiert meistens auch nur dann, wenn Musiker nicht tanzen können oder noch nie auf der Tanzfläche waren!
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FAZIT: „That’s Alright“ meint Adam Bainbridge zwar in Track # 7 und sein Album hätte auch „das nexte Ding“ sein können, wenn ... ja, wenn Adam Bainbridge alias known as KINDNESS sich einen erfahrenen Produzenten engagiert hätte, der ihm sagt, wie man gewisse Stücke inszeniert, damit die Wertschöpfung seiner Eigenkompositionen auch richtig genutzt wird. Insgesamt ganz nett, aber der Songwriter hat mehr Potential, als er hier zeigt. Nur – wer kitzelt es aus ihm hervor?
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VÖ: 16.03.12
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Verfügbar: CD (Import) &Vinyl & digitales Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite: http://www.myspace.com/kindnesses
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TOURDATEN
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LEO ZERO “ACID LIFE” 
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HOUSE
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Für Fans von: Squirm Project - LCD Soundsystem - Sorcerer
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ENGLAND
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Bereits seit Ende der 90er Jahre versorgt Christopher Leo Elstob - auch als LEO ZERO bekannt – Dancefloor Acts mit seinen Remixes, der vielseitige Produzent ist aber auch als Grafikdesigner tätig, wenn es die Zeit erlaubt. „Acid Life“ ist sein erstes „Vollzeit“ Album, das bisher in digitaler Form vorliegt und das er selbst produziert hat. Die stärksten Momente der 13 Tracks sind „Body Music“ und „Electricity“, wo sich technoide Rumpel-Vibes mit afrikanischen Perkussionsorgien paaren. Dazwischen gibt es für den Zuhörer ansprechende Deep House oder starke Nu Disco („Jackin“) Momente zu entdecken, über den langweiligen Track „Energy“ decke ich einfach mal den „Mantel des Schweigens“. In seinem Blog (Link im Info-Kasten) erzählt der Musiker über bevorstehende Aufgaben & ein Remix-Projekt, das die Songwriterin Lana Del Rey in Auftrag gegeben hat.
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VÖ: 29. 01. 12
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Verfügbar: Digitales Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite: http://www.leozero.com/ & http://soundcloud.com/leo-zero
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Sagenhafte Platte, gehört in JEDE Sammlung! Die Platte für die einsame Insel
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Sehr gute Platte, ist genre-spezifisch unter den besten 1000 aller Zeiten an zu siedeln
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Gute Platte, sehr empfehlenswert, gehört in die gut sortierte Plattensammlung
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Ganz gut gelungen, sollte man haben, es gibt aber vergleichbare Platten im Genre
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Kann man hören, rein in die Sammlung und bei Bedarf wieder hervorholen
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Durchschnittliche Platte, sollte man umtauschen dürfen. Nur für Edel-Fans
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Nicht so gelungen, eigentlich überflüssig, nur für dicke Geldbeutel interessant
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Langweilige Platte, kann man seinem Feind zu Weihnachten schenken
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Schwache Platte, das Cover als Unterlage im Katzenklo und die CD als Untersetzer
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Grauenhafte Platte, ab damit in den Müllcontainer oder in die Verbrennungsanlage
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