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Du befindest Dich in der Rubrik NEUE HEAVY METAL CDs. Hier sind die Rezensionen der Heavy Metal Alben, die in den letzten 14 Tagen besprochen worden sind. Infos zu älteren Metal CDs findest Du beim Link “Verzeichnis”. Zur Übersicht aller Genres kommst Du mit dem Link “Übersicht”.
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LIONHEART “LIFER”
Am 08. Mai ist das neue Album “Undisputed” veröffentlicht worden, die Heavy Metal Gruppe LIONHEART aus Kalifornien hat nichts am Hut mit der ehemaligen gleichnamigen Gruppe aus Großbritannien, in der EX-Iron-Maiden Gitarrist Dennis Stratton spielte. Für die Kalifornier sind Rob Watson (vocals), Earl Pitts (guitar), Rob McCarthy (guitar), Evan Krejci (bass) und Jay Scott (drums) aktiv. Für metallische Mütter zum Muttertag empfohlen: Der Album Track “Better Days”, den die Band für die Mutter des Sängers geschrieben hat. Infos zum Album gibt es ab Donnerstag. Im Juni und im Juli sind LIONHEART übrigens für insgesamt 14 Auftritte im deutschsprachigen Raum unterwegs!
Wer den Clip hier nicht sehen kann, klickt auf diesen Link: http://www.youtube.com/watch?v=JZoXAkEbFJQ
LIONHEART im Web: http://www.myspace.com/lionheart
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WENN DU DEN VIDEO-CLIP NICHT SEHEN KANNST, DANN HAST DU JAVA-SCRIPT DEAKTIVIERT
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IN MOURNING “THE WEIGHT OF OCEANS” 
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TITELVERZEICHNIS:
1. Colossus 2. A Vow To Conquer The Ocean 3. From A Tidal Sleep 4. Celestial Tear 5. Convergence 6. Sirens 7. Isle Of Solace 8. The Drowning Sun 9. Voyage Of A Wavering Mind
Label: Spinefarm Records Web: www.spinefarm.fi
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Time:
09:33 07:24 06:52 07:43 08:35 01:31 04:54 08:40 05:49
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ART DEATH METAL
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Für Fans von: Trivium - Iron Maiden - Wishbone Ash
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SCHWEDEN
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Die Symbiose zwischen Artrock und Death Metal entwickelte sich Mitte der 90er Jahre, als die Schwermetallurgen Dream Theater entdeckten und umgekehrt fanden intellektuelle Artrocker heraus, dass es im ultraschweren Segment wesentlich mehr zu verdienen gab. IN MOURNING aus Schweden haben sich 2000 gegründet und legen mit „The Weight Of Oceans“ ein irrestarkes Kunstalbum - ihr mittlerweile drittes Studio Album - vor, auf dem es zwar auch die üblichen Death Metal Growls, aber auch komplexe, vertrackte Rhythmus-Breaks mit zweistimmigen Gitarrensoli, im Subgenre „Artrock“ oft gepflegte Vocal Harmonien und überraschende Arrangements gibt, bei denen man sich auch nicht zu schade ist, die eine oder andere akustische, melodiöse Passage einzustreuen. Die Songs überschreiten in der Regel die 5-Minuten Grenze, weil sich die Musiker genügend Zeit nehmen für ausgedehnte solistische Ausflüge.
Highlights sind nach den ersten drei Hörgängen (jedes Album wird dreimal angehört, bevor eine Wertung abgegeben wird – einmal über Kopfhörer, ein zweites Mal laut über die Anlage, ein drittes Mal entweder über Kopfhörer oder über die Anlage im Auto) kaum auszumachen, weil jede der 9 Kompositionen super gefällt. Auffallend ist , dass auch IN MOURNING – wie schon die Band „Horisont“, die ebenfalls aus Schweden kommt, ihre „Wishbone-Ash-Einflüsse“ verarbeiten wie beispielsweise in der wundervollen Rockballade „Celestial Tear“ zu hören – Kuschelrock für intellektuelle Rockfans. Wenn nach 05:46 Minuten das wuchtige Crescendo eingeleitet wird, vergesse ich alles um mich herum und „bänge“ nach Herzenslust. Die Musiker? Vor allem die Gitarristen bieten alles auf an technischen Fertigkeiten, was einen Saitenfetischisten beglückt – angefangen bei der „geshredderten“ pentatonischen Bluestonleiter bis hin zum ultimativen „Sweeping-Exzess“. Und Shouter Tobias Netzell hätte - wie er es in “The Drowning Sun” andeutet - im biblischen Zeitalter mit seiner Stimme die Mauern von Jericho eingerissen, da hätten sich die Israeliten die Kosten für die Posaunen sparen können.
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Lineup (personelle Besetzung) IN MOURNING: Tobias Netzell (vocals, guitars), Björn Pettersson (guitars, vocals), Tim Nedergard (guitars), Christian Netzell (drums), Pierre Stam (bassguitar)
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VÖ: 18.04.12
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Verfügbar: CD & digitales Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite: http://www.inmourning.net/ & http://www.myspace.com/in_mourning
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LEISTUNGSFÄHIGE FIRMEN EMPFEHLEN SICH
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LIONHEART “UNDISPUTED” 
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METALCORE
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Für Fans von: Death - Entombed - Orbituary
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USA (KALIFORNIEN)
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Typische Hardcore Metal Charakteristika sind kurze, heftige Tracks, angelehnt an die 80er Hardcore Gewitter der US Legenden Agnostic Front, Wehrmacht oder Adrenalin O.D. – der Auftakt „Undisputed“ ist ein 50 Sekunden langer Warm Up für die Single „Lifer“, die bereits vor einigen Wochen mit einem starken Videoclip inszeniert wurde. Ein Track – wie geschaffen für den Mosh Dancefloor – der Rest der insgesamt 13 Schlager spricht für sich: „From Nothing“ ist ein druckvolles Metalcore-Monster, das zeigt, wo es lang geht: Druckvolle Bretter Riffs, a whole lotta Breaks und viele Tempowechsel, ab und an geschmückt mit einem schreienden Gitarrensolo & dem heftigen Organ von Shouter Rob Watson. Wer die etwas punkigere Alternative zu „Exodus“ sucht, ist hier richtig. Album Highlight: Das Stück „Better Days“, das die Band der Mutter des Sängers gewidmet hat.
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VÖ: 08. 05. 12
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Verfügbar: CD & digitales Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Web: http://www.myspace.com/lionheart
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TRAGEDY “DARKER DAYS AHEAD” 
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CRUST METAL
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Für Fans von: Mastodon – Killing Joke – Motörhead - GBH
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USA (TENNESSEE)
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TRAGEDY spielen „Crust“ Punk, wie man ihn von „Deviated Instinct“ oder „His Hero Is Gone“ kennt, gewürzt mit einer metallischen Prise „Mastadon“ – die Band stammt aus dem überwiegend von Country-Musikern bevölkerten Tennessee. Die Gruppe hat sich 2000 gegründet, die Musiker haben – bevor sie hier ihr punkseliges Glück gefunden haben, in zahlreichen lokalen (in unseren Breitengraden leider unbekannteren) Bands mit abenteuerlichen Namen wie „Union Of Uranus“, oder “Trauma And Warcry“ gespielt. Musikfans dürfen sich auf 9 Tracks (TT: 36:41) freuen, die vor allem Freunde von gigantischen Gitarrenwänden gefallen dürften. Instrumente eingestöpselt, Verstärker hoch bis zum Anschlag aufgedreht und los geht die heavy-rockige-Shoegaze-Sludge-Punk-Fete. CD-Highlights: Der doomige Banger “The Feeding Hour” und das hypnotisch-bleischwere “Power Fades”.
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VÖ: 08. 05. 12
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Verfügbar: CD & digitales Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Web: http://www.myspace.com/tragedyone
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HORRENDOUS “THE CHILLS” 
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DEATH METAL
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Für Fans von: Death - Entombed - Orbituary
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USA (FLORIDA)
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Eine neue Band aus den USA. Das erste Stück „The Womb“ plätschert ein bisschen langweilig todesmetallisch, erst „Ripped To Shred“ geht in die Vollen mit knüppelharten Breaks, aufschreienden Gitarrensoli und drückenden Bretter-Riffs. HORRENDOUS spielen Old School Death Metal, der mich an die ersten Alben von „Orbituary“, „Death“ oder sogar „Slayer“ erinnert, obwohl die ja eigentlich in einem ganz anderen Segment zu Hause sind. „The Chills“ ist das Debut Album – es gibt bei einer Spielzeit von 41:55 Minuten eine Ladung von insgesamt 9 Stücken, von denen mir am besten „Fatal Dreams.“, „Fleshrot“ und das doomige Monster „Ritual“ mit Shouter Damien Herring, der sich anhört, als ob er jeden Moment seine Eingeweide aus den Lautsprechern kotzt. Unterstützt wird er vom holzenden Oberförster Jamie Knox & dessen Axt schwingenden Brüderchen Matt.
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VÖ: 17. 02. 12
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Verfügbar: CD & digitales Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Web: http://www.myspace.com/horrendousdeathmetal - Nicht zu verwexeln mit dieser Band!
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WILL O WISP “KOSMO” 
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TITELVERZEICHNIS:
1. Myrtu 2. Five Colours 3. Six Forms Of Existence 4. Persecutions 5. Choose My Matrix 6. Going Back (My Samsara) 7. Kosmo 8. Om Mani Pad Me Hum 9. A Place Of Rebirth 10. Bardo Thodol 11. The Thoroughness Of Thought 12. Sutratma-Buddhi
Label: Nadir Music Webseite: www.nadirmusic.net
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TECHNICAL DEATH
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Für Fans von: Sadist - Abiotic - Discanto - Human Waste
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ITALIEN
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Da wo Kula Shaker einmal aufgehört haben, da machen WILL O WISP aus Italien weiter. Sie verquirlen indische Klänge mit Rock Musik, wobei der Musikfan hier aber ein dickes Heavy-Metal-Brett geboten bekommt: Donnernde Doppel „Maschinengewehr“ Bass Drums, shreddernde Soli, wie sie klangtechnisch auch ein Eddie Van Halen nicht besser hinbekommen würde und dazu noch alternierende, chromatisch auf den Saiten herumjagende Skalen, die das druckvolle kompakte Klangbild durchschneiden wie eine glühende Raubritter-Klinge.
WILL O WISP kommen aus der Schublade „Technical Death Metal“ und bieten eine 44minütige Schlachtplatte (5 Euro ins Phrasenschwein!) für intellektuelle Metzger & kapuzenvermummte Saitenhenker. Die Party fesselt von der ersten bis zu letzten Minute und bevor ich mich versehe, ist es „over & out“ und ich habe natürlich sofort die „Replay“-Taste betätigt. Zwei Ohrgasmen sind immer besser als Einer, oder?
Anspieltipps vermag ich gar nicht zu geben, weil auch nach dem vierten Durchlauf jeder Titel besonders hörenswert ist und dass sich die Italiener auch jederzeit abseits der schwermetallischen Norm bewegen können, zeigt das Electro-Groove-Monster „Going Back (My Samsara)” zu Beginn des Songs, bevor die Band plötzlich nach 02:04 Minuten einen rasenden Tobsuchtsanfall bekommt: In „Kosmo“ gibt es „Didgeridoos“ und mit „Om Mani Pad Me Hum“ haben sich die italienischen Boys gar einen indischen Banghra-Klassiker vorgenommen, der aber – wen wundert’s - in der „irrlichterigen“ Fassung kaum wieder zu erkennen ist.. Nach dem kurzen (zweiten) Electro- Groover „Bardo Thodol“ gibt es ein doomiges „Toni Iommi“-Einstiexgedächtnisriff, der in den schnellsten mörderischen Hammer mündet. Schnell ist zwar nicht immer gut, aber „The Thoroughness Of Thought“ mit seinen 220 beets in der Minute bläst den Staub aus Hirn & Ohren. Ich stelle mir gerade Schlagzeuger Oinos vor, wie er auf einer Galeere den Takt vorgibt und im Rumpf rudert die Mannschaft von Schalke 04 
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INFO: Die Band WILL O WISP kommt aus dem italienischen Genua, hat sich 1992 gegründet und hat mit Sänger Deimos, der von der Gruppe “Revenant” kam, seit 2011 einen neuen Frontman am Mikrofon. Die weiteren Bandmitglieder sind Paolo Puppo (Gitarre), Jacopo Rossi (Bass) und Oinos (Schlagzeug)
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VÖ: 13.03.12
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Verfügbar: CD & digitales Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite: http://www.facebook.com/pages/WilloWisp-Italy-Official/185339261553693
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MOONSPELL “ALPHA NOIR/OMEGA WHITE” 
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GOTHIC METAL
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Für Fans von: Rammstein - Lake Of Tears - Lacuna Coil
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PORTUGAL
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Die Gothic Metal Band MOONSPELL langt dieses Mal gleich richtig zu! „Alpha Noir“ & „Omega White“ haben sie ihr auf 2 Discs verteiltes Doppel- Album mit 17 dröhnende Brettern genannt, die aber bei einer Spielzeit von insgesamt 78:54 Minuten auch auf eine einzige Disc gepasst hätten. Der Musik der Portugiesen lebt auch auf dem neunten Studio Album vom mächtig-dröhnenden Organ des Shouters Fernando Ribeiro (nicht verschwägert mit dem bayerischen Fussballer – der schreibt sich auch ein bisschen anders!) und bezieht ihre kompakte Wucht vor allem aus den Gitarrenwänden, die Ricardo Amorim und Pedro Paixão wieder mal gebastelt haben. CD 1 bedient alle, die es laut & heftig mögen - an der Spitze der donnernde Titelsong „Alpha Noir“, gefolgt vom galoppierenden Metal-Dancer „Versus“, auf der zweiten Disc wird die melodiösere Seite der Band betont. „New Tears Eve“ beispielsweise ist ein feines metallisches Dark-Wave-Masterpiece.
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VÖ: 27. 04. 12
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Verfügbar: 2-CD & digitales Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite: http://www.myspace.com/moonspell & http://moonspell.com/
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THIS GIFT IS A CURSE “I, GUILT BEARER” 
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BLACK DEATH
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Für Fans von: Carcass - Annapurna - Arkhon Infaustus
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SCHWEDEN
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Aufheulendes Feedback & eine übersteuert kreischende Stimme, die sich anhört, als ob Lucifer selbst inmitten eines um ihn herum einschlagenden Bombenhagels steht und versucht diesen, zu übertönen. Apocalypse Pur! THE GIFT IS A CURSE spielen schwarzen Artcore Metal, der zahlreiche Bands, die sich gerne mit dem Black Metal Gewand schmücken, zu Kindergartenbands degradiert. Hier gibt es 49 Minuten lang Prügel mit der stachelbesetzten Keule. Die Musik mag man sich vorstellen aus einem Mix aus „Carcass, „Mastodon“ und „Adrenalin OD“ – Hardcore meets Sludge meets Blackened Death Metal. In der Boy Group aus Schweden fetzen Jonas Holmberg (vocals), Lars Gunarsson (bass), Johan Nordlund (drums) und Patrik Andersson (guitar, vocals) – nicht verwandt mit dem ehemaligen Gladbacher Borussen –Nach dem vielbeachteten Debut EP gibt es das erste Studio Album „I, Guilt Bearer“ vor, das eine echte Granate geworden ist!
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VÖ: 11. 05. 12
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Verfügbar: CD & digitales Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Bezug: http://www.discouragedrecords.com/shop/index.php?act=viewProd&productId=165
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ACCEPT “STALINGRAD” (Standard CD) 
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TITELVERZEICHNIS:
1. Hung, Drawn And Quartered 2. Stalingrad 3. Hellfire 4. Flash To Bang Time 5. Shadow Soldiers 6. Revolution 7. Against The World 8. Twist Of Fate 9. The Quick And The Dead 10. The Galley
Label: Nuclear Blast Records Web: www.nuclearblast.de/en/
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Time:
4:35 5:59 6:07 4:06 5:47 4:08 3:36 5:30 4:25 7:21
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CLASSIC METAL
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Für Fans von: Judas Priest - Alcatrazz - Mötley Crue - Grave Digger
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DEUTSCHLAND
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Ist es ein Verbrechen, in der Zeit stehen geblieben zu sein und immer noch so zu klingen wie vor 20 Jahren? Die deutsche Heavy Rock Gruppe ACCEPT geht sogar noch weiter zurück und nennt ihr aktuelles Album nach dem 1942er Weltkriegsdesaster Stalingrad, in dem Tausende einen sinnlosen eisigen Tod starben, während hochdotierte Offiziere ihren Arsch im Nazi-Deutschland am warmen Feuerchen rösteten. Der erste Track „Hung, Drawn And Quartered“ donnert aus den Lautsprechern wie die einstigen Rockhämmer der Gruppe in den 80er Jahren, der Titelsong „Stalingrad“ zeigt Shouter Mark Tornillo und die langjährigen Saitenschlächter Wolf Hoffmann und Herman Frank in TOP Form: „So Hungry, So Cold“ besingen die Musiker die russische Stadt, die heute längst Wolgograd heisst und sie singen einen soldatischen Refrain, bei dem mich das Gefühl beschleicht, dass jeden Moment die Kosaken der deutschen Eurovisionshorde Dschingis Khan um die Ecke kommen. Ein Song – wie geschaffen für die kommende “Klappspaten-Party”!
Sirenen starten „Hellfire“ – wiehernde Vibrato-Hebel der Gitarren erschaffen abtauchende Stukkas vor dem geistigen Auge – und dann nimmt ein krachender Heavy Rock Riff Fahrt auf . Die Band, die sich 1986 gegründet hat und jetzt bereits über 25 Jahre aktiv ist, muss auch keine Angst haben vor der ominösen „13“ - das dreizehnte Studio Album der Solinger Gruppe ist eines ihrer besten überhaupt! Der schnellste Song, den die Band „ever“ gespielt hat, heisst “Flash To Bang Time“ mit sagenhaften 262 beets in der Minute und hier klingen die Boys wie AC/DC zu deren besten Zeiten. Mark Tornillo hat 2009 den langjährigen Frontman Udo Dirkschneider abgelöst und diese vokalistische Rundumerneuerung hat der Band sehr gut getan – zeitweilig schraubt sich der neue Shouter sogar in Höhen, in denen früher ein Rob Halford von Judas Priest einsam & majestätisch kreiste.
Weitere Highlights: „Revolution“ mit geilen Gitarrensoli und einem gut gelaunten Mark „Bon“ Tornillo sowie das an „Free Wheel Burning“ (vom 1984er „Priest“ Album „Defenders Of Faith“) erinnernde „The Quick And The Dead“ (muss direkt mal ausprobieren, beide Songs miteinander zu verquirlen).
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FAZIT: Wow – Wow – Wow! Es ist kein Dobermann, der hier guttural grunzt, sondern ein Dr. Music, der begeistert ist vom dreizehnten Classic Metal Album der deutschen Band ACCEPT. „Stalingrad“ ist ein geiles, phättes Heavy Rock Album geworden, das ich so NIE erwartet hätte! Spaßfaktor Hoch 10!
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VÖ: 06.04.12
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Verfügbar: CD & CD+DVD & 2-Vinyl & digit. Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite: http://www.acceptworldwide.com/ & http://www.myspace.com/accepttheband
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DRUDKH “ETURNAL TURN OF THE WHEEL” 
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BLACK METAL
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Für Fans von: Burzum - Woodensthrone - Agalloch
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UKRAINE
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Das Wort „Drudkh“ ist aus dem Sanskrit abgeleitet und bedeutet soviel wie „Holz“ oder „Baum“. Seit einigen Jahren gibt es eine ukrainische Band, die in den östlichen Ländern unter dem Namen DRUDKH erfolgreich herum wütet. Die Gruppe ist von Roman Saenko gegründet worden, der vorher in den Gruppen „Hate Forest“, „Dark Ages“ und „Blood Of Kingu“ gespielt hat. Begeistert von der einheimischen traditionellen Folklore, aber auch von den Romanen des Schriftstellers Howard E. Roberts (u. a. „Conan der Barbar“) befasste sich der Musiker mit der hyborischen Mythologie, die in den Texten der meisten Songs abgehandelt wird. Die Songtitel lesen sich wie Titel von Fantasy-Kurzgeschichten, die Musik ist eine blutrote, blackmetallische Bretterwand, die vor allem bei Fans, die sich für die Musik von ”Burzum”, ”Darkthrone” oder ”Nargaroth” erwärmen, gut ankommen dürfte.
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VÖ: 24. 02. 12
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Verfügbar: CD & digitales Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite: http://www.myspace.com/drudkhofficial
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BEHOLD! THE MONOLITH “DEFENDER, REDEEMIST” 
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STONER METAL
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Für Fans von: Mastadon - Motörhead - Black Sabbath - Gore
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USA (KALIFORNIEN)
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Lang lebe “Motörhead”! Lang lebe „Lemmy Kilmister“! Es ist aber nicht die englische Heavy Rock Punk Gruppe, die in meinem CD Player dröhnt, sondern das neue Album „Defender, Redeemist“ der Gruppe BEHOLD! THE MONOLITH aus Los Angeles, die ihren zweiten „Fulltime“-Longplay auf die Welt losgelassen hat. Der Mix aus doomigem Stoner Metal & Heavy Punk klingt auch ein bisschen schwerer, gehaltvoller als die Musik der Briten, was aber nicht heisst, dass die hier praktizierenden Musiker in jungen Jahren die Songs von Mastermind Lemmy ignoriert haben. Bei den wütend-wuchtigen Brechern „Halv King“ und „Desolizator“ könnte ich mir sogar gut vorstellen, dass sich die Briten & die Kalifornier auf eine einzige Whiskey-Sorte einigen könnten. Ulitmatives CD Highlight: Das donnernde & zwischen diversen Tempi wechselnde Heavy Monster “We Are The Worm”
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VÖ: 23. 01. 12
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Verfügbar: CD & digitales Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Web: www.beholdthemonolith.com/fr_home.cfm & www.myspace.com/beholdthemonolith
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ANIMALS AS LEADERS “WEIGHTLESS” 
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TITELVERZEICHNIS:
1. An Infinite Regression 2. Odessa 3. Somnarium 4. Earth Departure 5. Isolated Incidents 6. Do Not Go Gently 7. New Eden 8. Cylindrical Sea 9. Espera 10. To Lead You To An Overwhelming Question 11. Weightless 12. David
Label: Prosthetic Records
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INSTRUMENTAL METAL
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Für Fans von: Cacaphony - Pelican - Russian Circles - Bottled Science
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USA
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Wie es sich anhört, wenn Stanley Clarke, Joe Satriani, Chad Wackerman und Al di Meola in einer Band spielen? In etwas kommt das hin, das die US Band ANIMALS AS LEADERS auf ihrem Album „Weightless“ praktiziert. Progressiver Heavy Metal als reine Kunstform. Warum die Band trotzdem fast keiner kennt hierzulande ausser den “real music lovers”? Weil sie ausschliesslich instrumentale Kompositionen anbietet und so wohl kaum jemals in einem üblichen Radioformat gespielt werden wird.
Im März haben die drei Musiker (Tosin Abasi, Javier Reyes und Navene Koperweis) an zwei Tagen einen halbstündigen Auftritt bei der Musikmesse in Frankfurt hinlegen – ein Termin, den ich mir ganz dick im Kalender angestrichen habe. Enttäuscht war ich dann auch nicht, am ersten Tag, dem Freitag, war es ein guter Gig vor halb gefüllter Halle, am zweiten Tag, dem Samstag war der Sound - sorry for the word - so dermassen beschissen, dass nur die Drums zu hören waren! Entweder hatte der Mann am Mischpult gerade Eier in den Ohren oder es ging ihm aus irgendeinem anderen Grund nicht gut. An diesem zweiten Tag habe ich die Location dann auch nach 10 Minuten fluchtartig verlassen. Die beiden Gitarristen spielen auf 8seitigen Instrumenten der Firma Ibanez, Schlagzeuger Koperwies bedient die Drums von Random (Cymbals von Instanbul).
Natürlich ist das Album ein Feinschmeckerli vor allem für Gitarristen. Hier werden sie mit allem bedient, was die derzeitige Kunstform „Moderne elektrische Gitarre“ hergibt: irrwitzige Two Hand Tappings, heisse Shredder-Soli („Cylindrical Sea“), komplexe zweistimmig vorgetragene Rhythmus-Muster („Isolated Incidents“), Sweep Techniken („Weightless“) und chromatisch & verminderte in höchster Geschwindigkeit gespielt Skalen.
Die Highlights des Albums herauszupicken, ist nach einem ersten Hören abhängig von der Tagesform, am besten hat mir beim ersten Mal das rasend schnelle „Earth Departure“ gefallen, in dem sich metallische Bretterwände mit verschachtelten Reggae-Breaks abwechseln.
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FAZIT: ”Meine Lieblings ’Black’ Metal Band” hat ein Fan auf dem Portal von YouTube geschrieben, als er einen Clip der Band begeistert kommentiert hat. Das „Black“ ist hier natürlich auf die Hautfarbe des Bandleaders Tosin Abasi gemünzt, der in den letzten Jahren in die Riege der besten „schwarzen“ (oder „farbigen“) Gitarristen aller Zeiten aufgestiegen ist – und diese Liste liest sich nicht schlecht: Jimi Hendrix – Vernon Reid – Bootsy Collins – Ernie Isley und noch ein paar mehr! Fakt ist, dass „Weightless“ ganz sicher eines der besten instrumentalen Rock Alben der letzten Jahre ist.
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VÖ: 04.11.11
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Verfügbar: CD & digitales Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite: http://www.myspace.com/animalsasleaders
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TOURDATEN
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CANNIBAL CORPSE “TORTURE” 
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TITELVERZEICHNIS:
1. Demented Aggression 2. Sarcophagic Frenzy 3. Scourge Of Iron 4. Encased In Concrete 5. As Deep As The Knife Will Go 6. Intestinal Crank 7. Followed Home Then Killed 8. The Strangulation Chair 9. Caged ... Contorted 10. Crucifier Avenged 11. Rabid 12. Torn Through
Label: Metal Blade Records
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Time:
3:14 3:42 4:44 3:13 3:25 3:54 3:36 4:09 3:53 3:46 3:04 3:11
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DEATH METAL
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Für Fans von: Carcass - Cannabis Corpse - Exhumed
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USA (NEW YORK)
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Geht’s der American Death Metal Gruppe CANNIBAL CORPSE nicht mehr so gut? Oder hat etwa das ewige Hickhack um gekürzte oder indizierte Veröffentlichungspolitik der Firmen – von unfähigen Politikern – vorgegeben, auf die Nerven geschlagen? Die letzten Veröffentlichungen waren bisher immer mit einer limitierten Edition gekrönt, die eine - zuletzt mit üblem FSK-Sticker verschandelte - DVD beinhaltete – dieses Mal gibt es zwar auch ein limitiertes Schnuckelchen, aber nur in Form einer Box, die einen „Comic-Pappkameraden“ beinhaltet.
Zunächst mal: Die Musik hat sich kaum verändert – Sänger George Corpsegrinder wühlt sich durch seine Schlager .... äh .... Schläger – nach wie vor mit der brachialen Kraft einer blutdurstigen Zombiekehle, die nicht genug bekommen kann. Die Gitarrensoli von Pat O’Brien rollen immer noch wie blutrote Ejakulationssalven aus den Lautsprechern und die Rhythmusfraktion wütet alles nieder, das sich nicht rechtzeitig auf die Bäume bringt.
In den Texten geht es – wie meistens bei den “Songs” der Band – um Serienmörder, Folterknechte und sogar dieses Mal in Beton Einzementierte. Die ultraunfuckingfassbargeilen Höhepunkte der 12-Track-Scheibe: Das zeitlupenleibhaftige „Scourge Of Iron“, in dem Riff-Stakkatos hämmern wie ein überdimensionaler Druckmaschinentucker, in „Encased In Concrete“ wird dem doomigen Spass ein Ende bereitet, ein Gitarrensolo wirft die Eingeweide des Sängers aus den Lautsprechern und die Double Bass Drum von Paul Mazurkiewicz wirbelt herum mit einer Geschwindigkeit wie einst Uma Thurman im Tarantino-Film „Kill Bill“, als sie Hunderte von Japanern nieder schnitzelte. Der hyperaktive Headbanger Track des Albums heisst „Crucifier Avenged“ – die Band kennt keine Gnade und klopft sämtliche Angestellte der FSK an ihre verdienten Holzpfosten. Auf die winselnden Gnadenschreie antwortet Gitarrist Rob Barrett mit einem kurzen heftigen Solo, das sich anhört wie das zarte Summen einer hyperventilierenden Kettensäge. Auch hochdekorativ: Das leider nur 3minütige „Rabid“ mit 126 Schlachtplattenbeets in der Minute - gleichzeitig die schnellste Mördernummer des Albums.
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FAZIT: CANNIBAL CORPSE aus New York sind ihren Mitbewerbern immer noch um eine gewaltige Ecke an Qualität voraus und bekommen von mir definitiv den DSDZ („Deutschland sucht den Zombiestar“) Award verliehen. Hier ist die extreme Brutalität keine gespielte Methode, sondern tropft blutrot & lebensphilosophisch überzeugend aus jedem Riff & aus jeder Textzeile.
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VÖ: 13.03.12
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Verfügbar: CD & Limitierte Box & digitales Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite: http://www.cannibalcorpse.net/
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TOURDATEN
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CANNIBAL CORPSE “MAKING OF TORTURE”
CANNIBAL CORPSE und Produzent ERIC RUTAN (hat bereits die beiden “Cannibal Corpse” Vorgänger “Kill” und “Evisceration Plague” produziert) sprechen über Studio Arbeit & die Entstehung des Albums, das in den “Sonic Ranch Studios”, das im Westen von Texas liegt, aufgenommen worden ist. Wer sich einmal die Webseite des Studios ansehen möchte, klickt hier: http://www.sonicranch.com/
Wer den Clip hier nicht sehen kann, klickt auf diesen Link: http://www.youtube.com/watch?v=OzvQN6dbY0U
CANNIBAL CORPSE auf “meinspatz”: http://www.myspace.com/cannibalcorpse
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WENN DU DEN VIDEO-CLIP NICHT SEHEN KANNST, DANN HAST DU JAVA-SCRIPT DEAKTIVIERT
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ABORTED “GLOBAL FLATLINE” 
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TITELVERZEICHNIS:
1. Omega Mortis 2. Global Flatline 3. Источник Болезни 4. Coronary Reconstruction 5. Fecal Forgery 6. Of Scrabs & Boils 7. Vermicular, Obscene, Obese 8. Expurgation Euphoria 9. From A Tepid Whiff 10. The Kallinger Theory 11. Our Father, Who Art Of Feces 12. Grime 13. Endstille 14. Eructations Of Carnal Artistry 15. Nailed Through Her Cunt
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Time:
0:59 3:12 3:04 4:28 2:44 2:53 2:51 3:43 3:03 3:43 2:43 3:47 6:29 3:27 4:12
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DEATH GRIND
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Für Fans von: Leng Tch’e - Cannibal Corpse - SROM
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LA BELL-CHIC
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Aus dem Nachbarland Belgien erwarte ich immer das musikalisch Extreme! Und selten bin ich in meinen Erwartungen enttäuscht worden. In den 90er Jahren konnte ich mich darauf verlassen, wenn ich – ohne sie vorab anzuhören müssen – Import-Maxis bestellt habe – von dort kam meistens Knüppel-TeKKKno und ultraharter Progressive House Stoff. Beim Heavy Metal verhält es sich ähnlich. Die Gruppe „Leng Tch’e“ gehört seit Jahren zu einem meiner Lieblingsvertreter im harten Genre – jetzt kommt eine neue brutaldeathige Knochenschraube und bohrt sich vehement in mein Seelenmark.
„Global Flatline“ heisst das neue Album von ABORTED und es verschafft mir im Januar 2012 einen hochgradigen Vorgeschmack auf das neue metallische Jahr! Vier Jahre ist es her, seitdem Sänger/Shouter/Grinder Sven De Caluve die Metalgemeinde mit seinem genialen Schweinegegrunze erfreute. Der Rest der Band wurde vor zwei Jahren runderneuert. Die äxteschwingenden Schlächter heissen jetzt Eran Segal und Mike Wilson, am Bass steht ein gewisser J. B. Van De Val (nicht verwandt & verschwägert mit dem ehemaligen Fussballnationalmannschaftsfolterer “J.U.P.P Der Wall”!) - am Schlagzeug sitzt Oberknüppler Ken Bedene.
Die Highlights? Schwierig, weil eigentlich jeder Track ein monströses Death-Meisterwerk für sich ist - aber besonders gut gefallen mir “Coronoary Reconstruction”, das ich mir exzellent als Soundtrack-Beschallung für ein Rodeo vorstellen kann, wenn der wütende Stier seine abgeworfenen Opfer durch die Manege schleift, und das deathgrindige Headbanger-Monster “Vermicular, Obscene, Obese” mit dem Gaststar “Trevor Strnad”, der das Mikrofon hauptberuflich in der Band “Black Dahlia Murder” schwingt.
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FAZIT: Ein leckerer Todesstrahl der Belgier, der sich von der Paukenhöhle über die Ohrtrompete direkt in die schwarzmetallische Seele bohrt. Nach diesem siebten Studio Album von ABORTED habe ich jetzt Bock auf einen ordentlichen Splatterfilm bekommen. Die “Limited Edition Full Gore Big Bag” beinhaltet 15 Tracks (Standard CD nur 13), eine Posterflagge und “abgetrennte Körperteile” :-)
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VÖ: 23.01.12
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Verfügbar: CD & Limited Edition & digitales Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite: http://www.goremageddon.be/ & http://www.myspace.com/abortedmetal
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TOURDATEN
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ANTEDILUVIAN “THROUGH THE CERVIX OF HAWAAH” 
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TITELVERZEICHNIS:
1. Rephaim Sceptre ... 2. ... Through The Cervix Of Hawaah 3. Intuitus Mortuus 4. Scions Of Ha Nachash (Spectre Of The Burning Valley) 5. From Seraphic Embrace 6. Luminous Harvest 7. Turquoise Infidel 8. Gomorrah Entity (Perversion Reborn) 9. Erect Reflection (Abyss Of Organic Matter)
Label: Profound Lore Records Web: www.profoundlorerecords.com
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HÖHLEN METAL
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Für Fans von: Mitochondrion - Napalm Death - Impetuous Ritual
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KANADA
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Death Metal aus Kanada. „Loudness By Thy Name!“ könnte das Motto der metallischen Duos lauten, den die beiden Musiker 36 Minuten lang praktizieren. Lyrics? Nebensächlich, weil sie sowie niemand versteht, so kellerguttural reitet der „Sänger“ auf den Brutal Riffs herum, die er sich mit seinem langjährigen Kompagnon zusammengeschustert hat. Ich nehme einfach mal an, die Geschichten, die uns „Haasiophis“ (Guitar, Vocals) und „Nabucodnosor“ (Bass, Vocals) erzählen möchten, handeln von der Periode nach der Erschaffung der Erde bis zur Sintflut, so verstehe ich zumindest den wissenschaftlichen Ausdruck ANTEDILUVIAN, mit dem sie die Band geschmückt haben. Haut auch irgendwo hin, denn wenn man sich den Track „Intuitus Mortuus“ anhört, kann ich vor meinem geistigen Auge den Neanderthaler Kain sehen, wie er seinem Brüderchen Abel das Hirn weich klopft. 2000 Jahre später sind es nur die Schlagzeugbespannungen, die – ist aber jetzt nur eine gefühlte Annahme - wohl nicht aus Menschenhaut bestehen. Fakt ist aber auch, dass dieses Debut Album lange vorbereitet wurde und dass die beiden Musiker in ihren Texten mit etlichen in der Antike immer wieder übernommenen Bibelthesen aufräumen und die Schöpfungsgeschichte aus ihrer eigenen Sicht erzählen.
Die Pforten der Hölle öffnen sich spätestens bei „Scions Of Ha Nachash (Spectre Of The Burning Valley)“ und ich bin zunächst einmal erstaunt, dass zwei (2) Musiker ohne Unterstützung solch einen Krach hinbekommen. Für ihre Live-Präsentationen haben sie sich die schlagenden Dienste von Mars Sekhmet gesichert. ANTIDELUVIAN spielen Death Metal, der viele andere Bands, die sich nur noch aus monetären Gründen mit der Genre-Schublade schmücken, zu Kindergartenbands degradiert. Doomige Riffs wechseln mit gutturaljaulenden Gitarren, die mich an abstürzende Stukkas aus dem 2. Weltkrieg erinnern.
“Unfuckingendlich” schade, dass der ultrageile Headbanger Groove im Track „Luminous Harvest“, der ab Minute 02:30 startet, schon wieder nach 03:33 abgewürgt wird. Dieses grandiose Vergnügen hätte ich mir ein paar Sekunden länger gewünscht! Das gnadenlose Highlight kommt am Ende des Albums: Knappe 7 Minuten gibt es mit „Erect Reflection (Abyss Of Organic Matter)“ auf die Ohren!
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Fazit: Interessant, dass sich ANTEDILUVIAN einen Dreck scheren um übliche „Social Networks“ wie Myspace oder Facebook. Einem Online-Auftritt sind sie zwar nicht abgeneigt, aber von zeitgenössischen Modeerscheinungen, denen sich die Bands unterordnen, die ansonsten gegen den Mainstreamgedanken revolutionieren, halten sie nicht viel. Schade zwar, weil sie sich auf diesem Wege ihren Fankreis wohl nie in dem Sinn erschliessen werden, wie sie es eigentlich verdient haben. „Through the Cervix Of Hawaah“ ist nämlich eine der herausragenden Genre-Veröffentlichungen des Jahres, weil sich hier einmal mehr die Seele des „True Death Metal“ blütenrein offenbart.
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VÖ: 22.11.11
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Verfügbar: CD & digitales Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Das Highlight als Audioclip: http://www.youtube.com/watch?v=6yQ5Sf7_oZU
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HALLOWEEN “TERRORTORY” 
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ANTIK METAL
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Für Fans von: Judas Priest (die 70er) - Metal Church (die 60er)
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USA (MICHIGAN)
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Beim Einstieg in das neue Album der Band HALLOWEEN aus Detroit (nicht verwexeln mit der deutschen Gruppe Helloween!) muss ich mich zwingen, einen Gang zurück zu schalten: Old School Metal, wie er zu Beginn der 80er Jahre modern war, ein überforderter Sänger, den ich mir eher im Genre Blues Rock vorstellen könnte und ein antiquierter Sound, wie er heute wohl kaum noch einen Headbanger vor dem Ofen hervor locken dürfte. Wenn ich die Zeitreise gesund & munter überstanden habe und mich als Kindergarten-Teenager zwischen den ersten Platten von Priest („Rocka Rolla“, „Sin After Sin“) sitzend wieder finde, kann ich den schleppenden Heavy Rock, den das Quintett auf seinem fünften Longplay anbietet, einigermassen ertragen. In welchem Dornröschenschlaf haben sich HALLOWEEN eigentlich während der letzten 30 Jahre befunden? Die Entwicklung des überaus lebendigen Genres Heavy Metal haben sie komplett verschlafen.
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VÖ: 24. 02. 12
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Verfügbar: CD & digitales Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite: http://www.halloweentheband.us/
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Legende KAUFEMPFEHLUNGEN
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Sagenhafte Platte, gehört in JEDE Sammlung! Die Platte für die einsame Insel
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Sehr gute Platte, ist genre-spezifisch unter den besten 1000 aller Zeiten an zu siedeln
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Gute Platte, sehr empfehlenswert, gehört in die gut sortierte Plattensammlung
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Ganz gut gelungen, sollte man haben, es gibt aber vergleichbare Platten im Genre
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Kann man hören, rein in die Sammlung und bei Bedarf wieder hervorholen
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Durchschnittliche Platte, sollte man umtauschen dürfen. Nur für Edel-Fans
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Nicht so gelungen, eigentlich überflüssig, nur für dicke Geldbeutel interessant
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Langweilige Platte, kann man seinem Feind zu Weihnachten schenken
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Schwache Platte, das Cover als Unterlage im Katzenklo und die CD als Untersetzer
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Grauenhafte Platte, ab damit in den Müllcontainer oder in die Verbrennungsanlage
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