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Du befindest Dich in der Rubrik Neue Heavy Metal CDs. Hier findest Du Infos & Rezensionen von neuen & aktuellen Metal CDs sowie den Heavy Metal Clip der Woche. Infos zu älteren Metal CDs findest Du beim Link “Verzeichnis”. Zu allen Genres kommst Du mit einem Klick zur “Übersicht”.

Neue Metal CDs

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Various Artists “Doomed & Stoned In Australia”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

HEAVY METAL

Für Fans von:  Stoner Metal - Psychedelic Drone - Doom Metal

AUSTRALIEN

Ultimativ schwerer Stoff vom Label „Doomed & Stoned“, wie man es in dieser Güte seit Jahren liebt und gewohnt ist. Dieses Mal geht die Reise des Labels ins Mutterland der Känguruhs – es stellen sich 61 Untergrund-Perlen vor bei einer Spielzeit von 511 Minuten. Zu entdecken gibt es eine ganze Menge – 08-15-Metal-Fans allerdings werden dem hier Dargebotenen nicht viel abgewinnen können, weil einige Acts im instrumental-psychedelischen Shoegaze-Drone treiben wie das 13:40 Minuten lange „Axis Mundi“ von COMACOZER, andere zeigen sich elektronisch beeinflußt wie DARK TEMPLE, die sich bei ihrem Besuch auf dem „Dark Planet“ klar als Fans der deutschen Kult-Elektroniker „Kraftwerk“ outen. Schon beim ersten Hördurchgang kristallisieren sich einige Wahnsinnsbretter aus dem fetten Päckchen heraus, das komplette Trackling und Hörproben findet Ihr bei einem Klick auf den Link unten!

Various Artists - Doomed And Stoned in Australia

VÖ: 15.04.19

Verfügbar: CD & Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web:  https://doomedandstoned.bandcamp.com/album/doomed-stoned-in-australia

TOURDATEN

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ANSWER WITH METAL “CENTRALIA”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

SPEED METAL

Für Fans von:  Anthrax - Halloween - Overkill - Exciter

KANADA

Drei Jahre nach dem 2016er „Return To The Gates“ gibt es das neue und vierte Studio Album von ANSWER WITH METAL. Die Band aus dem kanadischen Onatrio hat auf „Centralia“ wieder einer Mix aus Power Metal und traditionellem Old School Thrash parat – wer auf den klassischen Stoff von „Anthrax“ oder „Exciter“ aus den 80er Jahren steht, kann zugreifen, sollte er die Band noch nicht kennen. Wer mehr möchte – die komplette digitale Diskographie (4 Studio Alben und eine EP) gibt es für derzeit 10,50 CAD (kanadische Dollars) auf der bandcamp-Seite der zum Quartett geschrumpften Gruppe, nachdem Gitarrist Matt Hadaway Anfang 2018 ausgestiegen ist. Übrig geblieben sind Dan Nielsen (Vocals), Andrew Jarvis (Guitar), Jon Stallan (Bass) und Ale Gonzalez (Drums) spielen und singen. Anspieltipps: „Wild Hunt“, der mit mittelalterlichen Melodien angereicherte Titelsong und “Last Of You”.

Answer With Metal - Centralia

VÖ: 24.05.19

Verfügbar: CD & Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web:  https://answerwithmetal.bandcamp.com/album/centralia

TOURDATEN

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Verschiedene Interpreten “MAXIMUM METAL 247”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Maximum Metal 247

TRACKLISTING:

01. Possessed: Shadowcult
02. Diamond Head: Belly Of The Beast
03. Death Angel: The Pack
04. Fleshgod Apocalypse: Carnivorous Lamb
05. Majestica: Night Call Girl
06. Walkways: Despair (Heaven’s Sake)
07. Silver Bullet: Forever Lost

TT: 30:07 Minuten

CD-Beilage Metal Hammer Ausgabe Juni 2019

CD-BEILAGE

Für Fans von:  Thrash Metal - Heavy Rock - Groove Metal

SAMPLER

 Classic-Metal-„Metallica“-Weicheier aufgepaßt! Mit einem phätten Brett startet die CD-Beilage „Maximum Metal 247“ ihre Attacke auf die Gehörgänge. POSSESSED stellen den Track „Shadowcult“ vom neuen Album „Revelations Of Oblivion“ vor und wüten 04:43 Minuten lang atmosphärisch krachend wie junge Götter im Geschwindigkeitsrausch (186 bpm). Ein wundervolles Piece of Metal, das so richtig Bock auf den am 10. Mai veröffentlichten dritten Studio Longplay der bereits 1983 gegründeten Truppe macht. Noch älter sind DIAMOND HEAD – die Briten sind seit 1976 aktiv – „Belly Of The Beast“ erinnert an die schnelleren Songs von „Deep Purple“ in den 70er Jahren, als die Boys um Ritchie Blackmore und Jon Lord noch so richtig heavy unterwegs gewesen sind. „The Coffin Train“ ist das kommende Album (24.05.) und strahlt mit einem grandiosen Cover-Artwork, das für mich schon jetzt eines der besten Cover des Jahres 2019 ist!

„The Pack“ von DEATH ANGEL paart schaukelnden Crossover-Metal a la „Clawfinger“ mit rabiat-wuchtiger Death-Thrash-Attitude und steht den beiden ersten Tracks in Intensität und Geilheit absolut nichts nach. Die zweistimmig gespielte Leadgitarren-Solo-Orgie in der Mitte des Stücks ist Hammer! Beim zweiten Hören dieses Monsters kommt es mir dann granatenheiß: Da haben die Kalifornier wohl in den Studioräumen ein paar Restbestände vom „Toxic Waltz“ der Bay Area Legende „Exodus“ gefunden. Spätestens als mir das „Carnivorous Lamb“ von FLESHGOD APOCALYPSE in der Membrane klingelt, bin ich stark verwundert – soooo heavy hatte ich den Metal Hammer schon lange nicht mehr in Erinnerung – ein gnadenlos krachender Schlachtfetzen, der dem Namen des Musikmagazins alle Ehre macht!

Die Ernüchterung folgt kurz danach mit dem schlager-metallischen „Night Call Girl“ von den schwedischen MAJESTICA, die wahrscheinlich irgendwo in den 80er Jahren stecken geblieben sind. Der Gesang von Tommy Johansson geht schwer auf die Nerven – vielleicht tut er sich mal mit Roland Kaiser zusammen und produziert ein Duo Album mit dem deutschen Rocker? Der routiniert-gut-gespielte Gitarrensolo von Alexander Ortiz glättet dann die aufwallenden Wogen etwas. WALKWAYS wischen diesen Ausrutscher locker weg mit dem Kracher „Despair (For Heaven’s Sake)“ – wo waren die Israelis denn am letzten WE, als in Tel Aviv der ESC über die Bühne gegangen ist? Mit Sicherheit hätten die Boys für ihr Land einen besseren Platz erreicht in der Endwertung (Rang 23 von 26 Teilnehmern) als der herumjaulende Softie Kobi Marimi. Ich stelle mir gerade amüsiert vor, wie dieses Stück die deutsche Senioren-Plaudertasche Peter Urban aus ihrem Kommentatorenstübchen geblasen hätte. Bei der Beurteilung des finalen „Forever Lost“ von SILVER BULLET schwanke ich irgendwo zwischen gähnender Langweile (Struktur und Gesang) und Partystimmung (wieder mal der Gitarrensolo – Minute 02:52 bis 03:40). Anyway – „Maximum Metal 247“ ist eine der besten ZBL (Zeitschriftenbeilagen) im Jahr 2019 und einer der besten vom Metal Hammer sowieso. Weiter so, Junx!

VÖ: 15.05.19

Verfügbar: CD (Zeitschriftenbeilage)

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Webseite des Musikmagazins: https://www.metal-hammer.de/

Next: 19.06.19

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Verschiedene Interpreten “LEGACY CD # 119”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Legacy 119

TRACKLISTING:

01. Cabrio: Arzamas
02. Darkened Nocturn Slaughtercult: Mardom - Echo Zmory
03. Dying Gorgeous Lies: Fatal Craving
04. Okkultist: Back From The Dead
05. Soul Grinder: Sadistic Parasite
06. Nihilo: Deceptive World
07. Childrain: Wake The Ghost
08. Hazpiq: From Dust (Edit)
09. Bonnie Li: I Want You To Die
10. Yage: Großer Lafatscher
11. Drottnar: Funeral Of Funerals
12. Psychotool: Facebreaker
13. Rotting Demise: My Whole Wrath
14. Angry Again: Hate-Love
15. Death Tribe: Hollow
16. Trinity Site: Equinox
17. Al Goregrind: Temple Is Burning (Edit)
18. Devil’s Force: Black Heavy Metal (Edit)
19. Corporal Shred: Blind Fighting The Blind

TT: 78:48 Minuten

CD-BEILAGE

Für Fans von:  Black Metal - Death Metal - Thrash & Speed Metal

SAMPLER

Die fette Lotte bietet die 119. Ausgabe der Sampler-Reihe des Musikmagazins „Legacy“. 18 ultraharte Tracks bei einer Spielzeit von 78:48 – so soll – nee – so muss es sein! Zu hören gibt es aktuelle Schlachtbretter aus neuen Alben der vorgestellten Künstler und Bands. Los geht’s mit einer rasant-wilden Fahrt (219,5 bpm) im CABRIO zum kreischend-keifenden DARKENED NOCTURN SLAUGHTERCULT, der eine Überweisung ausstellt zum thrashigen OKKULTIST, der sich zu monströsen Headbanger-Riffs ergötzt, dass er „Back From The Dead“ ist – Der Leadgitarrist lässt begeistert einen geilen kurzen Mini-Solo dröhnen. Ganz tief in den Keller geht es mit dem SOUL GRINDER, den ich fast mit Chris Barnes von „Six Feet Under“ verwechselt hätte aufgrund der radikal ultratiefen Stimmlage. NIHILO legen noch eine Schippe drauf an Brutaliät und Intensität – die Band aus der Schweiz hat unlängst ihr neues Studio Album „Doom“ veröffentlicht. Grauenhaft dagegen der goth-wave-poppige Beitrag von BONNIE LI, einer Berliner Sängerin, die fürchterlich herum quengelt und einfach nur den Schaum im Bierglas sauer werden lässt. Brrrrr …. wenn schon so etwas sein muss, hätte man das ans Ende der CD stellen können. Nochmal brrrrr ….. Die Entschädigung für dieses klägliche Gejaule kommt mit „Großer Lafatscher“ von der Band YAGE, die mich in diesem Stück mit schweren Riffs und donnerndem Sound an die leider nicht mehr existierenden „Gorefest“ erinnert. In die „black-sabbath“sche Ecke drängt das wuchtige „Funeral Of Funerals“ von DROTTNAR, auch wenn der „Gesang“ des norwegischen Frontmans nicht mal ansatzweise dem von „Ozzy“ ähnelt. Aus Kostengründen (von wessen Seite auch immer!) gibt es von den Beiträgen von AL GOREGRIND und DEVIL’S FORCE nur die unglücklich gekürzten „Edit Versionen“, was in der Summe natürlich ebenfalls für einen Punkteabzug in der Bewertung sorgt. Warum nicht gleich kürzere Stücke von diesen Bands auswählen? Auf den aktuellen Alben der Gruppen hätte es genügend Material gegeben. Weitere empfehlenswerte Anspieltipps: “Wake The Ghost” von CHILDRAIN, “Facebreaker” von PSYCHOTOOL und “Hate-Love” von ANGRY AGAIN.

VÖ: 28.02.19

Verfügbar: CD (Zeitschriftenbeilage)

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Webseite des Musikmagazins:  https://www.legacy.de/

Next: 30.04.19

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Mein Kopf ist ein brutaler Ort “Selbstmitleidkultur”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Mein Kopf ist ein brutaler Ort - Selbstmitleidkultur

Tracklisting:

01.  Das Rad
02.  Ikarus
03.  Opferkreise
04.  Richtung Endzeit
05.  Adrenalin
06.  Sehenden Auges
07.  Janusmann
08.  Unbesiegbar
09.  Treibhaus
10.  Selbstmitleidkultur

Label: Timezone Music
Web: www.timezone-records.com

HEAVY METAL

Für Fans von:  Exodus - Clawfinger - Megadeth - White Zombie

FRÄNKFÖRT

Die Boyz aus Fränkfört habe ich bereits im Frühajhr 2013 vorgestellt mit der starken EP „Neue deutsche Schelle“ – „Selbstmitleidkultur“ ist das aktuelle Longplay-Album der hammergeilen Mettlbrüder. Gleich das erste Stück „Das Rad“ bläst Dir die Haare vom Kopf und sämtliche störenden Pfropfen aus den Gehörgängen. Musik, zu der Du eigentlich nur moshen, nackenbrechend headbängen oder abrocken kannst! 130 brutale Beats in der Minnitt haun in die Fresse und spontan greife ich zum Kühlschrank hinter mir, um das nexte „Brinkhoff’s No. 1“ zu entstöpseln. Bier für harte Kerle zur Musik für ebendiese! Wer die Band noch gar nicht kennt – vergesst all die Weicheier („Metallica“, „Rammstein“, „Accept“), die sich zurzeit in der Möchtegern-Metal-Szene herumtreiben (disssss!) – das hier ist der wahre Stoff! „Ikarus“ doppelt fast das Tempo (230 bpm) und endlich ist wieder mal ein Musiker zu hören, der einen ordentlichen Gitarrensolo spielen kann. Das groove-metallische Monster „Opferkreise“ sorgt ebenfalls für grandioses Entzücken – ein Stück wie gemacht für die Rock-Disco! Spontan stöbere ich auf der Seite der Band nach Tourdaten – klar bei mir im Verzeichnis – und finde einen ortsnahen Begehungstermin im Frankfurter Club „Das Bett“ (dem ich ein Konzert dieser „Machart“ gar nicht zugetraut hätte, aber da hat sich wahrscheinlich viel verändert seit der Neueröffnung in neuer Location!) am 09. Mai und nehme mir vor, dass ich dort auf jeden Fall hin muss! Der „Adrenalin“spiegel steigt und ich greife zur dritten Hopfen-Plauze – die beiden Frontmänner Patrick Schuck und Christian Schmidt begeistern mit deftigen Schlachtplatten-Growls – der „Janusmann“ stapft mit thrashigem Schritt aus den Lautsprechern – der hessische „Sechser“ beherrscht die gesamte Schubladen-Vielfalt des Genres mit spielerischer Leichtigkeit und auch hier wird mir wieder ein fetter Solo um die Ohren geblasen – das Album bewegt sich locker auf dem Bewertungstreppchen nach oben zu einem der besten Releases des Jahres 2018. Mittlerweile befinde ich mich im „Treibhaus“ und ich kann mir ansatzweise vorstellen, wie heiß die Temperaturen bei einem Live-Gig der Gruppe sein müssen – der Titelsong beschließt dieses grandiose Album als ultra-heftiger Uptempo-Dröhner und ich muss noch einen weiteren Pluspunkt vergeben für diese Wahnsinnsproduktion, die von der Band selbst und Michael Heiliger abgesegnet worden ist. Ich hab‘ viel guten deutsch-metallischen Stoff gehört in den letzten Monaten, aber diese „Selbstmitleidkultur“ ist ganz eindeutig das Beste seit bestimmt 10 Jahren! Und wenn mir jetzt irgendjemand (ha, ha) das mir noch unbekannte 2015er Album „Brutalin“ zuschicken sollte, dann würde ich mich sogar erkenntlich zeigen.

VÖ: 21.09.18

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://meinkopfisteinbrutalerort.de/  & https://meinkopfisteinbrutalerort.bandcamp.com/

TOURDATEN

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AT THE GATES “WITH THE PANTHEONS BLIND” (EP)   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

DEATH METAL

Für Fans von:  The Black Dahlia Murder - In Flames - The Crown

SCHWEDEN

Neuer Schmachtfetzen der Death Metaller AT THE GATES. Nachdem die Gruppe 2014 wieder mit einem Album aus der 19 Jahre lang andauernden Versenkung aufgetaucht war und die Fans daraufhin weitere 4 Jahre warten mussten, bis der Nachfolger (das 2018er Album „To Drink From The Night Itself“) kam, erstaunte die Tatsache, dass Anfang 2019 schon wieder eine neue EP kam. Allerdings: 4 der Stücke gab es schon auf der 2-Disc-Limited Edition des 2018er Albums, lediglich “The Chasm” (mit Per Boder, dem Frontman der Band “Mordbrand” als besonderem Gast am Mikrofon) ist ganz neu, “Raped By The Light Of Christ” ist ein Re-Recording des 1993er Klassikers vom zweiten Album der Band. Wer sich im letzten Frühjahr mit der Standard CD eingedeckt hat, kann unbedenklich zugreifen bei diesem 22minütigen opulent geschmückten Melodic Scandinavian Death Metal Schlachtbrett.

At The Gates - With The Pantheons Blind

VÖ: 19.01.19

Verfügbar: Digitale EP

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web:  http://atthegates.se/ & https://youtu.be/7LZRBwDxLc4

TOURDATEN

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ARISTEIA “ARISTEIA”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Aristeia - Aristeia

01.  Citizen Sky
02.  Ghost Of A Memory
03.  Pranamasana
04.  Consigned Oblivion
05.  Defaced Reality (Instrumental)
06.  Primordial
07.  Isolation
08.  Pantheon (feat. Brian James)
09.  Speed 3 (Monks)
10.  Hopeless (Interlude)
11.  Verlust der Liebe (Loss Of Love)
12.  Apocalypse
13.  Purple Dream (Instrumental)
14.  Palace Of The Disintegrated
15.  Epiphany

DEATHCORE

Für Fans von:  Veil Of Maya - Kataklysm - Rigor Mortis - Suffocation

USA

Der Begriff „Aristeia“ ist dem griechischen entlehnt und erstmals einige Jahrhunderte vor der Geburt Christi in der „Ilias“ von Homer aufgetaucht, als der Dichter und Poet über die mythischen Ereignisse des trojanischen Kriegs geschrieben hat. Spielsüchtige kennen wohl eher das vor zwei Jahren veröffentlichte Strategiespiel gleichen Namens von “Corvus Belli”, während hier ein Produkt einer 2010 gegründeten und aus den Restbeständen von „Condemed To Exile“ enstandenen Metal Band aus dem kalifornischen San Fernando Valley vorliegt. Es gibt spärliche Infos, auch keine eigene Webseite, 2011 hat das Quintett die EP „Era of the Omnipotent“ veröffentlicht, dem jetzt der erste Longplay folgt: 15 neue Songs erwarten den Zuhörer - ein 64 ½ minütiger Mix aus Metalcore, Hardcore Punk, Djent und atmosphärischem Blackend Death – alles schön verpackt in der Schublade „Deathcore“. Chefkoch Jordan "Kirby" Ibarra reißt mit kraftstrotzender Stimme Wände ein, während die beiden Gitarristen Hugo Vasquez und Tyler Lozana ausgetüftelte Riffs um sich werfen. Die aus Bassist Hugo Carreon und Drummer Mark Pacheco bestehende Rhythmusfraktion wechselt zwischen Tempo-Burnern und vertrackten Perkussionsgewittern – absolut keine Lieder für 08-15-Metallica- oder Rammstein-Jünger, aber wer auf progressiveren Stoff a la „Veil Of Maya“, „Suffocation“ oder „Carnifex“ steht, wird bestens bedient: Highlights: „Ghost Of A Memory“, die beiden an die Musik von „Animals As Leaders“ erinnernden Instrumentals „Defaced Reality“ und „Purple Dream“, ”Isolation” und “Phanteon” mit einem Gastbeitrag von Brian James, der hauptberuflich als Gitarrist in der Extreme Metal Band “Fallujah” spielt und hier mit mit eisernem Besen (“Sweeping”) durch die dystopischen Melodien pflügt.

VÖ: 11.01.19

Verfügbar: Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Kompletter Albumstream auf youtube: https://youtu.be/nQyOJy4XGss

TOURDATEN

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Legende KAUFEMPFEHLUNGEN

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NDS - 1,749

Sagenhaftes Album, gehört in JEDE Sammlung, für die einsame Insel

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NDS 1,750

Sehr gutes Album, genre-spezifisch unter den  besten  1000 aller Zeiten

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NDS 1,850

Empfehlenswertes Album, gehört in die gut sortierte Kollektion

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NDS 1,950

Ganz gut gelungen, es gibt aber vergleichbare Alben im Genre

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NDS 2,050

Kann man hören, rein in die Sammlung,  bei Bedarf wieder hervorholen

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NDS 2,150

Durchschnittliches Album,  nur für Edel-Fans empfehlenswert

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NDS 2,250

Nicht so gelungen, es gibt Bessere im Genre und auch von diesem Act

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NDS 2,350

Langweilig, Weihnachtsgeschenk für Feinde und Finanzbeamte

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NDS 2,450

Schwaches Album, CD und  Cover als Unterlage im Katzenklo

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NDS 2,550

Grauenhaftes Album, ab damit in die Verbrennungsanlage

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NDS 2,650

Kackastrophal, ein Verbrechen an der musikalischen Menschheit

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