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Du befindest Dich in der Rubrik Neue Heavy Metal CDs. Hier findest Du Infos & Rezensionen von neuen & aktuellen Metal CDs sowie den Heavy Metal Clip der Woche. Infos zu älteren Metal CDs findest Du beim Link “Verzeichnis”. Zu allen Genres kommst Du mit einem Klick zur “Übersicht”.

Neue Metal CDs

Übersicht

Verzeichnis

Metal CDs 2017

Startseite

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LEISTUNGSSTARKE FIRMEN EMPFEHLEN SICH

 

 

 

Mein Kopf ist ein brutaler Ort “Selbstmitleidkultur”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Mein Kopf ist ein brutaler Ort - Selbstmitleidkultur

Tracklisting:

01.  Das Rad
02.  Ikarus
03.  Opferkreise
04.  Richtung Endzeit
05.  Adrenalin
06.  Sehenden Auges
07.  Janusmann
08.  Unbesiegbar
09.  Treibhaus
10.  Selbstmitleidkultur

Label: Timezone Music
Web: www.timezone-records.com

HEAVY METAL

Für Fans von:  Exodus - Clawfinger - Megadeth - White Zombie

FRÄNKFÖRT

Die Boyz aus Fränkfört habe ich bereits im Frühajhr 2013 vorgestellt mit der starken EP „Neue deutsche Schelle“ – „Selbstmitleidkultur“ ist das aktuelle Longplay-Album der hammergeilen Mettlbrüder. Gleich das erste Stück „Das Rad“ bläst Dir die Haare vom Kopf und sämtliche störenden Pfropfen aus den Gehörgängen. Musik, zu der Du eigentlich nur moshen, nackenbrechend headbängen oder abrocken kannst! 130 brutale Beats in der Minnitt haun in die Fresse und spontan greife ich zum Kühlschrank hinter mir, um das nexte „Brinkhoff’s No. 1“ zu entstöpseln. Bier für harte Kerle zur Musik für ebendiese! Wer die Band noch gar nicht kennt – vergesst all die Weicheier („Metallica“, „Rammstein“, „Accept“), die sich zurzeit in der Möchtegern-Metal-Szene herumtreiben (disssss!) – das hier ist der wahre Stoff! „Ikarus“ doppelt fast das Tempo (230 bpm) und endlich ist wieder mal ein Musiker zu hören, der einen ordentlichen Gitarrensolo spielen kann. Das groove-metallische Monster „Opferkreise“ sorgt ebenfalls für grandioses Entzücken – ein Stück wie gemacht für die Rock-Disco! Spontan stöbere ich auf der Seite der Band nach Tourdaten – klar bei mir im Verzeichnis – und finde einen ortsnahen Begehungstermin im Frankfurter Club „Das Bett“ (dem ich ein Konzert dieser „Machart“ gar nicht zugetraut hätte, aber da hat sich wahrscheinlich viel verändert seit der Neueröffnung in neuer Location!) am 09. Mai und nehme mir vor, dass ich dort auf jeden Fall hin muss! Der „Adrenalin“spiegel steigt und ich greife zur dritten Hopfen-Plauze – die beiden Frontmänner Patrick Schuck und Christian Schmidt begeistern mit deftigen Schlachtplatten-Growls – der „Janusmann“ stapft mit thrashigem Schritt aus den Lautsprechern – der hessische „Sechser“ beherrscht die gesamte Schubladen-Vielfalt des Genres mit spielerischer Leichtigkeit und auch hier wird mir wieder ein fetter Solo um die Ohren geblasen – das Album bewegt sich locker auf dem Bewertungstreppchen nach oben zu einem der besten Releases des Jahres 2018. Mittlerweile befinde ich mich im „Treibhaus“ und ich kann mir ansatzweise vorstellen, wie heiß die Temperaturen bei einem Live-Gig der Gruppe sein müssen – der Titelsong beschließt dieses grandiose Album als ultra-heftiger Uptempo-Dröhner und ich muss noch einen weiteren Pluspunkt vergeben für diese Wahnsinnsproduktion, die von der Band selbst und Michael Heiliger abgesegnet worden ist. Ich hab‘ viel guten deutsch-metallischen Stoff gehört in den letzten Monaten, aber diese „Selbstmitleidkultur“ ist ganz eindeutig das Beste seit bestimmt 10 Jahren! Und wenn mir jetzt irgendjemand (ha, ha) das mir noch unbekannte 2015er Album „Brutalin“ zuschicken sollte, dann würde ich mich sogar erkenntlich zeigen.

VÖ: 21.09.18

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://meinkopfisteinbrutalerort.de/  & https://meinkopfisteinbrutalerort.bandcamp.com/

TOURDATEN

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AT THE GATES “WITH THE PANTHEONS BLIND” (EP)   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

DEATH METAL

Für Fans von:  The Black Dahlia Murder - In Flames - The Crown

SCHWEDEN

Neuer Schmachtfetzen der Death Metaller AT THE GATES. Nachdem die Gruppe 2014 wieder mit einem Album aus der 19 Jahre lang andauernden Versenkung aufgetaucht war und die Fans daraufhin weitere 4 Jahre warten mussten, bis der Nachfolger (das 2018er Album „To Drink From The Night Itself“) kam, erstaunte die Tatsache, dass Anfang 2019 schon wieder eine neue EP kam. Allerdings: 4 der Stücke gab es schon auf der 2-Disc-Limited Edition des 2018er Albums, lediglich “The Chasm” (mit Per Boder, dem Frontman der Band “Mordbrand” als besonderem Gast am Mikrofon) ist ganz neu, “Raped By The Light Of Christ” ist ein Re-Recording des 1993er Klassikers vom zweiten Album der Band. Wer sich im letzten Frühjahr mit der Standard CD eingedeckt hat, kann unbedenklich zugreifen bei diesem 22minütigen opulent geschmückten Melodic Scandinavian Death Metal Schlachtbrett.

At The Gates - With The Pantheons Blind

VÖ: 19.01.19

Verfügbar: Digitale EP

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web:  http://atthegates.se/ & https://youtu.be/7LZRBwDxLc4

TOURDATEN

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SWALLOW THE SUN “LUMINA AUREA”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

DARK METAL

Für Fans von:  Trevor Morris - Daylight Dies - Wardruna

FINNLAND

Mit episch-majestätischem Ambiente beginnt das neue Album der Gruppe SWALLOW THE SUN: Ein gothisch-gregorianischer Choral umhüllt in der Ferne blasende Nebelhörner einer bedrohlich aufziehenden Wikingerhorde, während Gottvater Odin guttural-heiser-flüsternd seinen Segen über die düster dreinblickenden Krieger wirft, die sich zum doom-metallisch dröhnenden Sound anschicken, alles zu vernichten, was sich ihnen entgegenstellt. Die Finnen liefern mit „Lumina Aurea“ ein  beeindruckendes Mini-Album ab, das lediglich den knapp 14minütigen Titelsong und dessen instrumentale Version beinhaltet. Schaurig-schön-gruselige Atmosphäre ist angesagt, Musik, die Fans gefällt, die sich nicht unbedingt als Genre-Cracks bezeichnen, sondern sich auch für die ambienten Kompositionen von „Tangerine Dream“ oder „Popol Vuh“ begeistern. Wer Vinyl möchte: Das edle Stück ist auf 400 Stück limitiert.

Swallow The Sun - Lumina Aurea

VÖ: 21.12.18

Verfügbar: Vinyl & Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web:  http://swallowthesun.net/ & https://youtu.be/M6mgM7szaWY

TOURDATEN

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ARISTEIA “ARISTEIA”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Aristeia - Aristeia

01.  Citizen Sky
02.  Ghost Of A Memory
03.  Pranamasana
04.  Consigned Oblivion
05.  Defaced Reality (Instrumental)
06.  Primordial
07.  Isolation
08.  Pantheon (feat. Brian James)
09.  Speed 3 (Monks)
10.  Hopeless (Interlude)
11.  Verlust der Liebe (Loss Of Love)
12.  Apocalypse
13.  Purple Dream (Instrumental)
14.  Palace Of The Disintegrated
15.  Epiphany

DEATHCORE

Für Fans von:  Veil Of Maya - Kataklysm - Rigor Mortis - Suffocation

USA

Der Begriff „Aristeia“ ist dem griechischen entlehnt und erstmals einige Jahrhunderte vor der Geburt Christi in der „Ilias“ von Homer aufgetaucht, als der Dichter und Poet über die mythischen Ereignisse des trojanischen Kriegs geschrieben hat. Spielsüchtige kennen wohl eher das vor zwei Jahren veröffentlichte Strategiespiel gleichen Namens von “Corvus Belli”, während hier ein Produkt einer 2010 gegründeten und aus den Restbeständen von „Condemed To Exile“ enstandenen Metal Band aus dem kalifornischen San Fernando Valley vorliegt. Es gibt spärliche Infos, auch keine eigene Webseite, 2011 hat das Quintett die EP „Era of the Omnipotent“ veröffentlicht, dem jetzt der erste Longplay folgt: 15 neue Songs erwarten den Zuhörer - ein 64 ½ minütiger Mix aus Metalcore, Hardcore Punk, Djent und atmosphärischem Blackend Death – alles schön verpackt in der Schublade „Deathcore“. Chefkoch Jordan "Kirby" Ibarra reißt mit kraftstrotzender Stimme Wände ein, während die beiden Gitarristen Hugo Vasquez und Tyler Lozana ausgetüftelte Riffs um sich werfen. Die aus Bassist Hugo Carreon und Drummer Mark Pacheco bestehende Rhythmusfraktion wechselt zwischen Tempo-Burnern und vertrackten Perkussionsgewittern – absolut keine Lieder für 08-15-Metallica- oder Rammstein-Jünger, aber wer auf progressiveren Stoff a la „Veil Of Maya“, „Suffocation“ oder „Carnifex“ steht, wird bestens bedient: Highlights: „Ghost Of A Memory“, die beiden an die Musik von „Animals As Leaders“ erinnernden Instrumentals „Defaced Reality“ und „Purple Dream“, ”Isolation” und “Phanteon” mit einem Gastbeitrag von Brian James, der hauptberuflich als Gitarrist in der Extreme Metal Band “Fallujah” spielt und hier mit mit eisernem Besen (“Sweeping”) durch die dystopischen Melodien pflügt.

VÖ: 11.01.19

Verfügbar: Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Kompletter Albumstream auf youtube: https://youtu.be/nQyOJy4XGss

TOURDATEN

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ANAAL NATHRAKH “A NEW KIND OF HORROR”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Anaal Nathrakh - A New Kind Of Horror

Titelverzeichnis:

01. The Road To ...
02. Obscene As Cancer
03. The Reek Of Fear
04. Forward!
05. New Bethlehem / Mass Death Futures
06. The Apocalypse Is About You!
07. Vi Coactus
08. Mother Of Satan
09. The Horrid Strife
10. Are We Fit For Glory Yet? (War To End Nothing)

Label: Metal Blade Records
Web: www.metalblade.com

EXTREME METAL

Für Fans von:  Dir En Grey - Fear Factory - Slipknot - Nile

ENGLAND

Alleine schon das starke Cover animiert den blutrünstigen Horrorfan, sich das Album anzuschaffen. Den Begriff ANAAL NATHRAKH habe ich das erste Mal Anfang der 80er Jahre gehört, als ich den opulenten Bombaststreifen „Excalibur“ gesehen habe mit den monströsen im Film dudelnden Kompositionen von Richard Wagner und anderen. Größen der Klassikszene. <anall natrach, ut was betat, dochiel dienwe> füsterte der Haus- und Hofzauberer Merlin des aufstrebenden Arthur und erzeugte damit einen künstlichen Nebel, über den stolze Recke mit seinem Gaul jagte – hin zur Burg seines im Kampf getöteten Rivalen – um in dessem Körper dessen holde Gattin zu beglücken. Nicht ganz so zauberhaft ist das neue Album der Band AN, die sich bei der Namensfindung – das wissen aber die Fans selbstverständlich schon lange – von dem oben genannten Filmklassiker hat inspirieren lassen, dafür aber mindestens genau so blutrünstig wie die bisherigen 9 Vorgänger. Und so meint auch Chef“sänger“ DAVE HUNT: <This is not a happy album. It is bitter, vengeful, sarcastic, sardonic, violent, terrified and horrified — terrifying and horrifying in equal measure> Den instrumentalen Part hat Multiinstrumentalist Mick Kenney im Alleingang eingespielt – er hat einen monströsen extreme-metallischen Soundtrack geschaffen, der 08-15-Hörer („Metallica“-Fans) schleunixt in die Flucht schlagen dürfte. Der beste Track „The Reek Of Fear“ dröhnt mit den gutturalen Fanfaren, die schon im 2005er Mainstream Blockbuster „War Of The Worlds“ die Welt in Schrecken versetzten – was folgt, ist aber kein gutgelaunter Actionstreifen, sondern bitterböse Verzweiflung garniert mit Todesblei und allerlei schrecklich-verzerrter Klangmelange, die sogar das eine oder andere elektronisch-perkussive Tekkno-Riff einstreut. Hunt schwingt sich auf in „rob-halford“sche Höhen mit engelsgleicher Stimme, sie sogar den hebräischen Erzengel Uriel verzückt hätte. Die Band “Judas Priest” stammt ja auch wie die Boys von AN aus der englischen Arbeiterstadt Birmingham. Weitere empfehlenswerte Anspieltipps sind “Mother Of Satan”, “The Horrid Strife” und “The Apocalypse Is About You!”. Wer transparent-grünes Vinyl erwerben möchte, muss sich beeilen, das Scheibchen ist weltweit auf 300 Exemplare limitiert und beinhaltet ein zusätzliches Poster sowie natürlich den Download-Code für die digitale Kopie.

VÖ: 28.09.18

Verfügbar:  CD & Vinyl & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://anaalnathrakh.bandcamp.com/ & https://vimeo.com/287918601 (“Obscene As Cancer”)

TOURDATEN

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Verschiedene Interpreten “LEGACY CD # 117”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Legacy CD 117 Mag

TRACKLISTING:

01. Voodus: The Golden
02. Groza: Ouroboros
03. Credic: Alternate Ending
04. Obscenity: Infernal Warfare
05. Sodomizer: Metal From Hell
06. Deadborn: Sense Of Delight
07. Oscult: Geist (Edit)
08. Misanthropic Might: Those Who Judge
09. Nyktophobia: Lost Kingdom
10. My Merry Machine: A Day That Fucked My Mind
11. When Plagues Collide: Dictating Violence
12. It Came From Beneath: Unworthy
13. Aeon Sable: Follow The Light
14. Tempest: When Hate Has Dominion
15. Hyems: Mein Bethlehem (Edit)
16. Injection Death: Born From The Sun
17. Vane: Rise To Power

TT: 77:08 Minuten

CD-Beilage Legacy Ausgabe 06-2018

CD-BEILAGE

Für Fans von:  Black Metal - Brutal Death - Thrash & Speed Metal

SAMPLER

Auch die 117. CD Beilage des Heavy Metal Magazins “Legacy” bietet wieder eine Menge unterhaltsame und abwechslungsreiche Kost für die Hartgesottenen. Das erste Highlight brüllt mir an dritter Stelle in die Ohrmuschi: Die baden-württembergischen CREDIC zeigen mit ihrem “Alternate Ending”, dass man sich durchaus auch einmal auf die bevorstehende Apokalypse freuen darf - auch wenn man nicht zu den mittlerweile überall in der Welt verteilten Sektenspinnern gehört. Tief in den Keller geht es mit OBSCENITY, die weiterhin ihrem brutal-death-metallischen Donnergott Tribut zollen - die Gore-Truppe aus Oldenburg holt die Rute raus und veröffentlicht 24 Stunden nach dem “Nikolaus”-Tag ihr zehntes Studio Album “Summoning The Circle”. Die Tradition der alten Speed Metal Orgien von “Maiden”, “Priest” oder “Exciter” lassen die brasilianischen Sodomizer aufleben - ihr “Metal From Hell” stellt mit 165 bpm zwar keinen neuen Tempo-Rekord auf, dürfte aber reichen, um sich beim heftigen Bangen auf den gläsernen Tisch vor mir den Schädel aufzuspalten. Für die meisten Acts gilt: Ein brandneues Album ist bereits erschienen oder wird in den kommenden Tagen und Wochen auf die Menschheit losgelassen. Das eine (“Dogma Anti God” von DEADBORN) oder das andere (“Feindt” von MISANTHROPIC MIGHT) dürfte bestens prädestiniert sein, sich bei richtiger Befolgung der Gebrauchsanweisung (Turn It Up Fucking Loud!) ein fettes geiles Tinnitus-Klingeln einzufangen! Weitere höllische Highlights sind der doomige “Geist” von OSCULT (hier auf der CD nur in der etwas kürzeren “Edit Version” vertreten), der brachiale Djent-Post-Deathcore-Crossover “Unworthy” von IT CAME FROM BENEATH - die französische Band aus Lyon meldet sich nach längerer Pause wieder zurück mit dem starken Longplay “Clair-Obscure”, der Kracher “Rise To Power” von VANE, bei deren Namen ich unweigerlich an den coolen gleichnamigen Käptn der TV-Serie “Black Sails” denken muss (hat ja in der neuen Staffel der Serie “The Walking Dead” ein unrühmliches Ende gefunden und wurde von ein paar süßen Mädels in einen Zombie verwandelt) sowie das gothic-rockige “Follow The Light” von AEON SABLE. Wer die Band aus Essen noch gar nicht kennt, kann sich hier https://aeonsable.bandcamp.com/track/summers-almost-gone-the-doors-cover die kostenlose Cover Version eines “Doors”-Klassikers herunterladen. Das einzige Stück, das ich am liebsten von der CD kratzen möchte, ist “A Day That Fucked My Mind” von MY MERRYMACHINE, aber weil Sängerin Kirsten Zahn ganz niedlich ist und dazu noch gut singt, konzentriere ich mich auf ihren Hals und knirsche dabei genüßlich mit meinem Eckzahn.

By the way: Wer sich das Mag besorgt (noch bis ca. 27.12.18 im Handel), bekommt zusätzlich mit “The Hunt Of White Christ” eine exklusive Rarities-EP mit sechs bisher unveröffentlichten Tracks von der Band UNLEASHED (zwei neue Studio Aufnahmen, zwei 2009er Live Tracks und zwei Demo Versionen aus dem Jahr 1989). Diese CD habe ich noch nicht angehört, das Tracklisting findet Ihr aber etwas weiter unten.

VÖ: 30.10.18

Verfügbar: CD (Zeitschriftenbeilage)

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Webseite des Musikmagazins:  https://www.legacy.de/

Next: 28.12.18

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UNLEASHED “THE HUNT FOR WHITE CHRIST”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Unleashed - The Hunt For White Christ

TRACKLISTING:

01.  The Hunt For White Christ
02.  Lead Us Into War
03.  Pour Children Will Burn (Live 2009)
04.  This Is Our World Now (Live 2009)
05.  The Dark One (Demo 1989)
06.  Ancient Dead (Demo 1989)

TT: 22:10 Minuten

CD-Beilage Legacy Ausgabe 06-2018)

CD-BEILAGE

Für Fans von:  Nihilist - Amon Amarth - Vomitory - Wulfgar

SCHWEDEN

Die selbsternannten „Kings Of Viking Metal“ – sorry, aber das sind für mich immer noch „Amon Amarth“ – ganz klar – veröffentlichen über das Musikmagazin „Legacy“ die exkusive EP „The Hunt For White Christ – EP & Rarities“ mit zwei krachenden neuen Studio Aufnahmen. Dazu gibt es zwei Live Aufnahmen aus dem Jahr 2009 und zwei uralte Demo Version von 1989. Die neuen Studio Tracks sind okay, werfen mich nicht unbedingt um, dafür aber gefällt mir das live eingespielte „Pour Children Will Burn“ richtig gut und das geile Gitarrensolo von Tomas Olsson zeigt, warum er schon seinerzeit von den Fans der Band zu als metallischer Saitengott verehrt worden ist. Auch „This Is Our World Now“ überzeugt mit jeder Note – die beiden Titel „The Dark One“ und „Ancient Dead“ gab es in diesen Versionen meines Erachtens bisher nur auf einer dem Label „Century Media“ zugesandten Promo MusiCassette und sägen so richtig schön nostalgisch im ultraverzerrten Proberaum-Sound durch den Äther. Muss man einfach haben als Fan der Band, auch wenn sich den meisten weltfremden HiFi-Fetischisten beim Anhören der Magen von selbst entleeren würde, aber vielleicht ist das ja auch der Sinn der Sache, ha, ha!

VÖ: 30.10.18

Verfügbar: CD (Zeitschriftenbeilage)

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Webseite des Musikmagazins:  https://www.legacy.de/   & http://www.unleashed.se/

Next: 24.05.18

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WITHERFALL “A PRELUDE TO SORROW”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Witherfall - A Prelude To Sorrow

Titelverzeichnis:

01.  A Prelude To Sorrow
02.  We Are Nothing
03.  Moment Of Silence
04.  Communion Of The Wicked
05.  Maridian’s Visitation
06.  Shadows
07.  Ode To Despair
08.  The Call
09.  Vintage
10.  Epilogue

Label: Century Media Records
Web: www.centurymedia.com

POWER METAL

Für Fans von: Blue Murder – Kingdom Come – Uriah Heep

USA

Wem der Sound der späten 80er Jahre Heavy Metal Produktionen gefallen hat, ist bei den 2013 gegründeten WITHERFALL aus Los Angeles 100%ig richtig. Die Band klingt aber nicht nur wie eine nostalgische Retorte altbekannter Metal Heroen, sondern schiebt das Subgenre Power Metal auf der Treppe der Vollendung mindestens 2 Stufen auf höchstem Niveau nach oben. Das Intro zum Album „A Prelude To Sorrow“ erinnert mich an die Musik von „Kingdom Come“, das nachfolgende 11minütige Meisterstück „We Are Nothing“ beinhaltet in der Mitte einige balladeske Elemente, tendiert aber zwischendrin auch zur härteren Spielart a la „Exciter“ oder „Anthrax“ – Power Metal mit einem Hauch Neo Prog, der natürlich auch in den Gefilden von „Dream Theater“ herumspaziert. Gelegentlich setzt Chefvokalist Joseph Michael zu schrillen Falsetto-Schreien a la Ian Gillan („Deep Purple“) an, als dieser sich Anfang der 70er durch Kultsongs wie „Child In Time“ pflügte. Instrumental wird jede Menge – vor allem für Gitarristen – an hochkarätiger Spielkultur geboten – das Quintett wechselt in den Songs oft und gekonnt das Tempo – vor allem die älteren Classic Rock Fans dürften das eine oder andere Deja Vu erleben, denn wenn die beiden Gitarristen Jake Dreyer und Fili Bibiano zu einem ihrer tollen Soli ansetzen, zeigt sich klar die Beeinflußung durch die Meistergitarreros Yngwie Malmsteen und Steve Vai. Auch die einst von Frank Gambale und John Petrucci eingeführten und mittlerweile bis zum Exzeß ausgereizten Sweeping Techniques finden ihren gelungenen Einsatz und im Intro des Brechers „Ode To Despair“ sind sogar übers Griffbrett jagende akustische Flamenco-Runs zu hören. Der melodramatische Beginn von „Vintage“ erinnert mich nuanciert an die kultig-gruselige Filmmusik von Fabio Frizzi, die dieser für den Horrorstreifen „Paura nella città dei morti viventi“ geschrieben hat (hierzulande bei Fans mit dem Titel „Ein Zombie hing am Glockenseil“ ein Begriff).

VÖ: 02.11.18

Verfügbar:  CD & Vinyl & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  https://www.witherfall.com/ & https://youtu.be/_QV1MebuU9Y

TOURDATEN

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URSA “ABYSS BETWEEN THE STARS ”     2-PfeilNachOben-141-132

URSA - Abyss Between The Stars

Bei URSA handelt es sich um eine Black Metal Gruppe aus Kalifornien, die sich stark am nostalgischen Heavy Rock von „Black Sabbath“ orientiert. „Abyss Between the Stars“ ist der aktuelle Longplay des 2016 gegründeten Trios, die 6 Stücke des Albums zeichnen sich aus durch die sich ab und an auch auf den Gesangsspfaden von Ozzy Osbourne bewegende Stimme von Matt Solis und den ultra-hohen Fuzz-Faktor, der aber dann andererseits gerade bei audiophilen HiFi-Jüngern ein Downturner sein könnte. Egal - wenn die Bops das Tempo wie im sludge-metallischen Highlight „Dragon’s Beard“ zusätzlich anziehen, dann brennt die Bude! “Serengeti Yeti” und das cajun-gruselige “Cave Of The Spider King” erinnern mit ausufernden Solo-Eskapaden an die langen Jams von Robin Trower und Frank Marina in den 70ern, mit “The Mountain” gibt es eine starke Cover Version des US-Americana-Songwriters Steve Earle.

Genre:
Doom Metal / Sludge Metal

TRACKLISTING:

01.  Wizard’s Path
02.  Dragon’s Beard
03.  Serengeti Yeti
04.  Thirteen Witches
05.  Carve Of The Spider King
06.  The Mountain

LINE UP:

Matt Solis (vocals, bass, organ)
Nick Cohon (guitars, banjo)
Brennan Kunkel (drums, percussion)

Herkunft:
USA (Kalifornien)

VÖ: 02.11.18

Label: Blood Music

Verfügbarkeit:
CD - Digitales Album

Tourdaten

Kaufempfehlung:

KKKKKKKKKK

Web: https://blood-music.bandcamp.com/album/abyss-between-the-stars 

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ASG “SURVIVE SUNRISE ”     2-PfeilNachOben-141-132

ASG - Survive Sunrise

Cooler Mix aus Alternative Metal und Stoner Rock. Die 2001 gegründeten ASG kommen aus der Hafenstadt Wilmington im US Bundesstaat North Caroline. “Playstation”-Maniacs, die es etwas deftigr mögen, kennen die Gruppe wahrscheinlich schon durch ihren Beitrag auf dem Soundtrack zum blutrünstigen 2010er Spiel “Splatterhouse”.  Dort gab es den “Dream Song” vom 2007er Album “Win Us Over” zu hören. Im Quartett spielen Jason Shi (Vocals, Guitar), Andy Ellis (Bass), Jonah Citty (Guitar) und Scott Key (Drums). “Survive Sunrise” ist nach 5jähriger Pause das sechste Studio Album der Band. Highlights sind der Party-Cracker “Execution Thirst”, das zwischen diversen Tempi alterierende “Up From My Dreams” und “Heavy Scars”.

Für Fans von: Audioslave - King’s X - Mötley Crue - Black Stone Cherry

Genre:
Alternative Rock / Stoner Rock

TRACKLISTING:

01.  Survive Sunrise
02.  Execution Thirst
03.  Up From My Dreams
04.  Lightning Song
05.  Hawks On The Run
06.  The Heaven Moon
07.  Kubrick Colors
08.  Heavy Scars
09.  Heavy Scars
10.  Weekend Money
11.  Lamb Song
12.  Florida Sleep On

Herkunft:
USA (North Carolina)

VÖ: 08.06.18

Label: Relapse Records

Verfügbarkeit:
CD - Vinyl - Digitales Album

Tourdaten

Kaufempfehlung:

KKKKKKKKKK

Web: http://www.asgshop.com/  &  https://asgnation.bandcamp.com/album/survive-sunrise

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MYLINGAR “DÖDA DRÖMMAR”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Mylingar- Döda Drömmar

Titelverzeichnis:

01.  Skammen
02.  Ritualen
03.  Början
04.  Löftet
05.  Besvikelsen
06.  Drömmen
07.  Spektaklet

Label: Amor Fati Productions
Web: www.amor-fati-productions.de

DEATH METAL

Für Fans von:  Vermin Womb - Infernal Coil - Cannibal Corpse

SCHWEDEN

Die Band MYLINGAR hat ihren Sitz in Schweden und präsentiert ihren Debüt Longplay „Döda Drömmar“. Ein richtig heftes Death Metal Brett haben die Boys konzipiert, das Album kann über das deutsche kleine, aber feine Label „Amor Fati Productions“ aus Oberhausen auch als CD oder Vinyl-Scheibchen bezogen werden. Der Gruppenname gibt auch irgendwo schon die Richtung vor – „Mylingar“ ist der Legende nach der schwedische Plural für umherwandernde Seelen von ungetauften Kindern, die im Kindsbett ermordet worden sind und als Wiedergänger umherwandern und ab und an wie im vorliegenden Fall für musikalische Tinnitus-Dröhnungen sorgen. Diese Aufgabe erfüllen die schwedischen Bälger hervorragend – die Musik mag man sich in etwa vorstellen, als ob drei steifgefrorene Kiddies mit all ihren Verstärkern, Gitarren und Drums in ein seit Monaten nicht gereinigtes kleines Klohhäuschen eingesperrt wurden, die Anlage wird bis zum Anschlag aufgedreht und ab geht die Post. Vor der Location hat der Produzent lediglich ein Mikrofon aufgestellt, mit dem dieses überdimensionale Lo-Fi-Drama eingefangen worden ist. Wer auf extrem harten Stoff steht und dazu auf Texte keinen Wert legt, weil man die sowieso nicht versteht aufgrund der gutturalen Kreischeinlagen des bestialen Shouters, bekommt mit „Döda Drömmar“ ein wundervolles Kleinod in die Sammlung, das atmosphärisch hervorragend zwischen die beiden nostalgischen Filme „Die Nacht der reitenden Leichen“ und Fulci’s „Le notti del terrore“ passt. Must Hear: „Löftik“, „Besvikelsen“ und der mit dystopisch-sinistren Akkordzerlegungen garnierte Leichenschmaus „Drömmen“.

VÖ: 07.06.18

Verfügbar:  CD & Vinyl & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  https://mylingar.bandcamp.com/album/d-da-dr-mmar

TOURDATEN

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DOPETHRONE “TRANSCANADIAN ANGER”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Dopethrone - Transcanadian Anger

Titelverzeichnis:

01.  Planet Meth
02.  Wrong Sabbath
03.  Killdozer    VIDEO
04.  Scuzzgasm
05.  Tweak Jabber
06. Snort Dagger
07.  Kingbilly Kush
08.  Miserabilist (feat. Julie Swan)

Label: Totem Cat Records
Web: https://totemcatrecords.bandcamp.com/

FUZZ METAL

Für Fans von: Weedeater - Cancer Bats - Dystopia - Eerie

KANADA

Drei Boys aus dem kanadischen Montreal schütten eine fette Ladung doomigen Sludge Metal über den Ohren der Untergrund-Metal-Fans aus. Die Gruppe DOPETHRONE hat in Fachkreisen bereits einige EPs und Alben veröffentlicht, “Transcanadian Anger” darf man ruhig zu einem ihre bisher besten Werke zählen. Der kanadische Dreier freut sich bereits auf die Europa-Tour, die am 22. Juni mit einem Auftritt beim Hellfest im französischen Cillon beginnt. Dass es in den Texten nicht - wie bei ähnlich konzipierten Bands - um Mord und Totschlag geht, hört man schnell - in den meisten Stücken glorifiziert man auf humorvolle Art & Weise bewusstseinsverändernde Substanzen, die Ausnahme von der Regel ist der heftige Videoclip zum alles nieder walzenden heftigen “Killdozer” (den Link zum Clip findet Ihr oben beim Tracklisting). Das extraterrestrische “Tush”-Monster “Kingbilly Kush” ist ein Tributsong, der die “ZZ-Top”-Kultfigur Billy Gibbons auffordert, sich auch endlich einmal als President der USA zu bewerben <zz top worship, gibbons for president!>. Ach - wenn er’s doch einfach nur tun würde - die Mehrheit der texanischen Stimmen wäre ihm auf jeden Fall gewiss! Die Highlights des 8-Trackers: “Scuzzgasm” (in dem Chef-Songwriter und Gitarrist Vince Houde einen wundervollen gutturalen Solo aus dem Handgelenk schüttelt - hier klingt die Band wie ein archaischer Bruder der Gruppe “Black Sabbath”, die sich einst nach dem phänomenalen dritten Studio Album “Master Of Reality” om schnöden Mammon-Demon kommerzialisieren hat lassen), “Snort Dagger”, mit dem die ultimative Crust Metal Schublade aufgezogen wird und der “Miserabilist” mit einem Gast-Feature von Julie Swan aka Julie Unfortunate. Für die ultratiefen Töne ist wieder Gründungsmitglied Vyk Daigle verantwortlich gewesen.

VÖ: 25.05.18

Verfügbar:  CD & Vinyl & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://dopethrone.bandcamp.com/album/transcanadian-anger

TOURDATEN

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SVALBARD “IT’S HARD TO HAVE HOPE”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Svalbard - Its Hard To Have Hope

Titelverzeichnis:

01.  Unpaid Intern
02.  Revenge Porn
03.  Feminazi!
04.  Pro-Life
05.  For The Sake Of The Breed
06.  How Do We Stop It
07.  Try Not To Die Until You’re Dead
08.  Iorek
09.  Open The Cages

Label: Holy Roar Records
Web: www.holyroarrecords.com

MELODIC HARDCORE

Für Fans von: Flash House - Napalm Raid -  Comeback Kid

ENGLAND

Melodic Hardcore scheint wieder „chic“ zu sein, wenn man die ganzen Releases der letzten Monate betrachtet. Beinharte Metalodisten bezeichnen das Subgenre schon mal als Metal – alles unter 18 mal weghören – für Pussies. Wobei natürlich auch diese Menschengattung ihre Daseinsberechtigung seit Anbeginn aller Zeiten hat – denn was wären all die harten Kerle dieser Welt ohne die weichgespülte Feminine? Gar nicht vorhanden. Eben.

Geschmarre beiseite – SVALBARD ist ein Archipel im zu Norwegen gehörenden Arktischen Ozean und der Allgemeinheit – vor allem denen, die im Geographie-Unterricht aufgepasst haben – als „Spitzbergen“ bekannt. Mit dem Titel („Svalbard“) schmückt sich eine Metal Band aus dem englischen Bristol, die sich anschickt – nach dem es die Fußballer der „Champion Ship“ verpasst haben – international in der ersten Liga zu spielen. 2015 gab es nach einigen vorangegangenen EPs den Debüt Longplay „One Day All This Will End“, zum Wochenende kommt der Nachfolger „It’s Hard To Have Hope“, der trotz seines Titels gar nicht mal so sehr für Weltuntergangsstimmung sorgt, weil sich unter den 9 neuen Tracks ein paar richtig geile Schmuckstücke befinden, die auch irgendwo die kollegialen Schubladen „Crust“ und  „Blackgaze“ (Symbiose aus Black Metal und Shoegaze) streifen. Mitte Juni stellen die Boys ihre neuen Songs anläßlich einer kleinen Mini-Tour auch in Köln (15.06.) und in Kiel (16.06.) vor – die Anspieltipps sind „Revenge Porn“, das amalgamierte „Feminazi!“ und „Try Not To Die Until You’re Dead“. In der Gruppe spielen Serena Cherry (Guitar, Vocals), Liam Phelan (Guitar, Vocals), Adam Parrish (Bass) und Mark Lilley (Drums).

VÖ: 25.05.18

Verfügbar:  CD & Vinyl & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://svalbard.bandcamp.com/album/its-hard-to-have-hope

TOURDATEN

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ERYN NON DAE. “ABANDON OF THE SELF”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Eryn Non Dae - Abandon On The Shelf

Titelverzeichnis:

01.  Astral
02.  Stellar
03.  Omni
04.  Eclipse
05.  Halo
06.  Fragment
07.  Abyss

Label: Debemur Morti Productions
Web: www.debemur-morti.com

MATH METAL

Für Fans von:  Gojira - Gorefest - Meshuggah - Blut aus Nord

FRANKREICH

Jünger der französischen Kultband „Gojira“ werden sich über das vierte Studio Album der Landsleute ERYN NON DAE. freuen, die ähnlich wie die musikalisch im gleichen Subgenre spielenden Prog Metaller aus dem Süden unseres Nachbarlandes kommen und mit denen sie auch einst ihre erste große Tournee als Support Act absolviert haben. Danach gab es die 2004er Debüt EP, der 2009 endlich der erste Longplay „Hydra Lernaia“ folgte. Auf dem neuen Album gibt es den gewohnten Mix aus Math Metal, Djent und Apocalyptic Prog, die neuen Stücke des Quintetts erinnern mich streckenweise – wie beispielsweise „Stellar“ - sogar an einige Klassiker der niederländischen Band „Gorefest“, das Cover Artwork hat wie auch beim 2012er Vorgänger „Meliora“ der Bassist Mickaël André entworfen, besetzungstechnisch ist ansonsten ebenfalls alles beim Alten geblieben. Franck Quintin und Yann Servanin bilden die Gitarren-Fraktion, während Julie Rufié an den Drums sitzt und Mathieu Nogues seine Stimmbänder strapaziert. Die Highlights des guten Albums sind „Astral“, „Eclipse“ und das 9 ½ minütige „Omni“, das ruhig beginnt und nach 3 Minuten Fahrt aufnimmt und den Zuhörer mit einer vielschichtigen, komplexen Klangwolke zudröhnt. Kein Stoff für Kindergarten-Metal-Fans a la „Metallica“! „Abandon Of The Self“ ist auch als Doppel-Vinyl-Album verfügbar.

VÖ: 28.09.18

Verfügbar:  CD & 2-Vinyl-LP & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://erynnondae.bandcamp.com/album/abandon-of-the-self

TOURDATEN

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Legende KAUFEMPFEHLUNGEN

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NDS - 1,749

Sagenhaftes Album, gehört in JEDE Sammlung, für die einsame Insel

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NDS 1,750

Sehr gutes Album, genre-spezifisch unter den  besten  1000 aller Zeiten

KKKKKKKKKK

NDS 1,850

Empfehlenswertes Album, gehört in die gut sortierte Kollektion

KKKKKKKKKK

NDS 1,950

Ganz gut gelungen, es gibt aber vergleichbare Alben im Genre

KKKKKKKKKK

NDS 2,050

Kann man hören, rein in die Sammlung,  bei Bedarf wieder hervorholen

KKKKKKKKKK

NDS 2,150

Durchschnittliches Album,  nur für Edel-Fans empfehlenswert

KKKKKKKKKK

NDS 2,250

Nicht so gelungen, es gibt Bessere im Genre und auch von diesem Act

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NDS 2,350

Langweilig, Weihnachtsgeschenk für Feinde und Finanzbeamte

KKKKKKKKKK

NDS 2,450

Schwaches Album, CD und  Cover als Unterlage im Katzenklo

KKKKKKKKKK

NDS 2,550

Grauenhaftes Album, ab damit in die Verbrennungsanlage

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NDS 2,650

Kackastrophal, ein Verbrechen an der musikalischen Menschheit

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KULT METAL ALBUM DES MONATS     

HACKNEYED “DEATH PREVAILS”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Hackneyed - Death Prevails

TRACKLISTING:

01.  Unseen Candy
02.  Gut Candy
03.  Ravenous
04.  Axe Splatter
05.  Neon Sun
06.  Worlds Collide
07.  Symphony Of Death
08.  Bone Grinder
09.  Again

Label: Nuclear Blast

DEATH METAL

Für Fans von: Six Feet Under - Cannibal Corpse - Nile - Crowbar

DEITSCHLAND

Die jüngste Heavy Metal Band aller Zeiten? Und dazu noch richtig harte „Junx“, die ultraschweren Death Metal spielen? Unglaublich, aber wahr. Dr. Music hatte sich im kühlen Herbst 2008 selbst davon überzeugt und das „Bringer Of Death“ Festival besucht, an dem die Schülerband aus dem gemütlichen Städtchen Abtsgmünd (ca. 40 km entfernt von der “Summer Breeze” Location Dinkelsbühl) teilgenommen und sogar alteingesessene Metal-Cracks (Musiker) animiert hatte, vor der Bühne zu moshen! Der „Knabe“ Philipp grunzte durch den 45minütigen Set der Band, dass sogar dem „Six Feet Under“ Frontman die Spucke weggeblieben wäre, hätte er den Auftritt der deutschen Boy Group gesehen. Und auch der Rest der Band überzeugte mit virtuosem Spiel und hämmerte der teils erstaunten Fan Community die metallischen Riffs mit einem ohrenbetäubenden Tinnitus-verdächtigen Gewitter vor die headbängende Birne. Kurz vor dem Gig hatte die Truppe aus Baden-Württemburg ihr genial-hartes Debüt Album „Death Prevails“ veröffentlicht mit 9 Mega-Krachern wie „Gut Candy“, „Ravenous“, „Axe Splatter“ oder „Symphony Of Death“. Das 2008 veröffentlichte Album gehört für mich heute zu einem der besten Kult Metal Alben Deutschlands überhaupt. Die unglaubliche Intensität von „Death Prevails“ wurde danach von keinem anderen Album der Band nicht einmal ansatzweise erreicht – wohl der Situation geschuldet, dass zu viele „Kaufleute“ diverser Label versuchten, die wilde und ungehobelte stilistische Ausrichtung von HACKNEYED einzudämmen und die Musik mainstream-klangtechnisch stark zu beinflußen, dazu kamen einige personelle Wechsel, mittlerweile hat sich die Band nach 4 Studio Alben und einem Abschiedskonzert im Herbst 2016 auch offiziell aufgelöst.

VÖ: 25.07.08

Damals verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://hackneyed.bandcamp.com/

TOURDATEN

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