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Du befindest Dich in der Rubrik NEUE POP CDs. Hier findest Du die Infos & Rezensionen von aktuellen Pop CDs sowie den Pop Videoclip der Woche. Infos zu älteren Pop CDs der letzten Jahre gibt es beim Link “Verzeichnis”. Zu allen Genres kommst Du mit einem Klick zur “Übersicht”.

Neue Pop CDs

Pop CDs 2017

Verzeichnis

Neue CDs

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MARION FIEDLER “ROLLING ON”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Marion Fiedler - Rolling On

TRACKLISTING:

01.  Good Morning
02.  Rolling On
03.  Summertime At Best
04.  Give It All
05.  You Will Fly
06.  It’s Not Impossible
07.  Dear Life
08.  Hungry To Love
09.  Away
10.  Funky Monkey
11.  Oh, Africa
12.  Sleepy Sun

Label: Ballroom Records Dresden

ALTERNATIVE POP

Für Fans von:  Sarah Bareilles - Gabriella Cilmi - Maria Mena

DEUTSCHLAND

Ein kleiner, dicker und wohl auch dummer Mann hat sich in seiner Funktion als Host (Moderator) lustig gemacht darüber, warum bei den diesjährigen Grammy Verleihungen so wenig Frauen auf dem Siegerpodest standen und dass sich diese etwas mehr anstrengen sollten, um es ihren männlichen Kollegen gleich zu tun. Nun, wer ein bißchen die Hintergründe dieses oder ähnlicher Events kennt, der weiß, dass diese Verleihungen eine eigentliche Farce sind und selten nur noch mit dem Niveau der Musik zu tun haben. Das Potential, international erfolgreich zu sein, besitzt auf jeden Fall die deutsche Songwriterin MARION FIEDLER, die unlängst den Longplay „Rolling On“ veröffentlicht hat. Die multitalentierte Künstlern schreibt ihre Lieder selbst, spielt diverse Instrumente (Gitarre, Posaune, Ukulele, Piano, Banjo) und dürfte 2018 als eine der hochtalentiertesten Newcomerinnen gehandelt werden, wobei die Musikerin schon etwas länger im Geschäft ist, wie der unten angegebene myspace-Link unter Beweis stellt, denn dort gibt es klangliche Auszüge ihres 2007er Albums “.

Der gutgelaunte Auftakt „Good Morning“ erinnert mich musikalisch an die soul-poppigen Songs von Gabriella Cilmi oder (Aimee An) Duffy, stimmlich geht es in Richtung Stefanie Heinzmann, zur Mitte gibt es sogar ein cooles bluesiges Gitarrensolo zu hören. Der Titelsong „Rolling On“ ist schon im letzten Oktober 2016 als Video veröffentlicht worden: https://youtu.be/90vRAFxAaJs  - auch hier gibt es im Background sehr viel „handgemachtes“ zu hören, das die Produktion von zahlreichen anderen elektronisch geschönten hervorhebt. So wie die Dresdnerin phrasiert und ihre Stimme am Ende des Songs einsetzt, muss ich unweigerlich an den folkrockigen Pop von Woodstock-Legende Melanie (Safka) denken, die älteren Hounddogs würden mich sicherlich bestätigen. Folk-Bluesig bleibt es auch in „Summertime At Best“, ein Stück, zu dem die Musikerin durch einen Besuch in der französischen Betragne inspiriert worden ist. MF pendelt gekonnt zwischen gefühlvollem Ausdruck, unkompliziert eingesetztem Falsetto und punktiert platziertem kratzigen Timbre. Hammer! Guck mal: https://youtu.be/ecVYi-090BU

Vom Rest der insgesamt 12 Lieder können vor allem „Dear Life“, der „Funky Monkey“ und die zauberhafte akustische und erneut großartige gesungene Ballade „Oh, Africa“ punkten. Fazit: Ist wohl noch etwas zu früh, um von einer neuen Songwriter-Sensation zu sprechen, aber nichtdestotrotz ist „Rolling On“ von MARION FIEDLER so ziemlich das Beste, was ich seit langem von einer deutschen Künstlerin gehört habe.

VÖ: 02.02.18

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://marionfiedler.com/ & https://myspace.com/marionfiedler/music/songs

TOURDATEN

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JUSTIN TIMBERLAKE “MAN OF THE WOODS ” Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Justin Timberlake - Man Of The Woods

Tracklisting:

01. Filthy
02. Midnight Summer Jam
03. Sauce
04. Man Of The Woods
05. Higher Higher
06. Wave
07. Supplies
08. Morning Light (feat. Alicia Keys)
09. Say Something (feat. Chris Stapleton)
10. Hers (Interlude) (feat. Jessica Biel)
11. Flannel (feat. Jessica Biel)
12. Montana
13. Breeze Of The Pond
14. Livin’ Off The Land
15. The Hard Stuff
16. Young Man (feat. Silas Timberlake)

R&B  &  POP

Für Fans von: Bruno Mars - Robin Thicke - Mark Ronson

USA

JUSTIN TIMBERLAKE ist also der Mann aus den Wäldern. Und wo ist bitteschön ist die Kettensäge? Kennt man ja – ein paar Teenagerpärchen wollen in einer einsamen Gegend campen und bereits nach einer Viertelstunde sind unheimliche Geräusche im Unterholz zu hören. Dieses Mal ist die Furcht unbegründet – zumindest was die Angst vor physikalischer Gewalt betrifft – wenn mann/frau einmal von den Ohren absieht. 16 Mal gibt es was Neues auf  die Lauscher, das erste Stück allerdings ist bereits einen Monat alt und Anfang Januar als Single veröffentlicht worden – „Filthy“ ist nicht - wie es der Name verspricht - dreckig und sexy, sondern ein weichgespültes Theaterstückchen, das poppigen R&B und Dubstep-Vibes vermischt, so richtig tanzbar isses nicht trotz tauglicher 97 bpm, da wird es noch einige Remixe benötigen, die den Song mit dem nötigen Schwung sensibilisieren. Der „Midnight Summer Jam“ macht da schon mehr Laune, wenn da nicht nur die schmierig-klebrigen Falsettos wären, die einfach nur bemüht klingen. Sehr gut dagegen der überraschende Mundharmonika-Solo und die von einem sehr guten Basslauf angetriebenen Vibes, die mich sofort an die Klassiker der Soul-Funk-Legende „War“ erinnern. Kennt Ihr nicht, Mann oh Mann (oder auch Frau)! Bevor Ihr nicht mindestens die „Greatest Hits“ dieser Kultband aus Kalifornien gehört habt, solltet Ihr nie behaupten, dass Ihr eine Ahnung von Soul oder erst recht Funk habt!

„Sauce“ ist ein cooler Funk-Rocker in der Tradition von Lenny Kravitz, wie sie dieser aber schon seit vielen Jahren nicht mehr hinbringt. 113 bpm – groovy hätte jetzt „Ash“ gesagt (das ist jetzt wirklich einer aus dem Wald mit Kettensäge – kennen die Hartgesottenen aus der Komödie „Tanz der Teufel“ – natürlich das Original aus den 80ern)! Diese heiße (Braten)Sauce gefällt mir bis hierhin am Besten! Der Titelsong beginnt humorvoll mit einem (imitierten) Pedal-Steel-Guitar-Country-Lick (bringen Gitarristen auch hin auf einer normalen Klampfe, indem sie den kleinen Finger quer über die ersten drei Saiten legen und gleichzeitig mit Mittel- und Ringfinger – unbedingt beide – die dritte Saite hochziehen) – ist so was wie eine Midtempo-Ballade mit netten Doo-Wop-Bobby-McFerrin-Backing Vocals. „Don’t Worry Be Happy“ lässt aufs Herzlichste grüßen!

„Higher Higher“ kommt als schöne „Michael-Jackson“-Gedächtnisnummer, „Wave“ kombiniert alterierende Gipsy-Jazz-Gitarren-Akkorde mit lebhafter „Electric-Swing“-Rhythmik, ein bisschen „New Jack“ der 90er (a la „BBD“) höre ich ebenfalls in den Backing Vocals – produziert haben übrigens „Timbalake“ und „The Neptunes“, die ihrerseits aus Pharrell Williams und Chad Hugo bestehen und das ist auch einer der Gründe, warum dieses Album wohl zu den erfolgreichsten und bestimmt auch besten Pop-Scheiben im Jahr 2018 gehören dürfte. ALICIA KEYS übernimmt die Hauptrolle im „Morning Light“, dessen melodieführendes Gitarrenlick klar von Ronald Isley inspiriert worden ist – der Gitarrist einer weiteren Funk-Soul-Band („The Isley Brothers“), die auch jeder zumindest einmal gehört haben sollte. Weitere hochgradige Anspieltipps: Die Midtempo-Ballade „Say Something“ (mit Gast-Feature von CHRIS STAPLETON und die eigentlich unspektakulären, aber musikalisch auf gutem Niveau stehenden „Montana“ und „Breeze Off The Pond“.

Fazit: Souliger Pop und Neo-Funk bestimmen das Klangbild auf „Man Of The Woods“, dem fünften Studio Album von JUSTIN TIMBERLAKE, der die Produktion betreffend Beistand von TOP Leuten wie Pharrel Williams, Eric Hudson und Timbalake bekommen hat. Fakt ist, dass bereits am 33. Tag (von 365 Tagen) eines der besten Pop Alben des Jahres 2018 erschienen ist. Und so gilt für alle Pop-Fans: Unbedingte Kaufempfehlung!

VÖ: 02.02.18

Verfügbar: CD & Vinyl &  Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://www.justintimberlake.com/ & https://soundcloud.com/justintimberlake

TOURDATEN

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I’M NOT A BLONDE “THE BLONDE ALBUM”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Im Not A Blonde - The Blonde Album

TRACKLISTING:

01.  Daughter
02.  Walls Coming Down
03.  Not Today
04.  A Reason
05.  Five Days
06.  Waterfall
07.  Pinball
08.  Rain In August
09.  The Road

Label: Inri Records
Web: www.inritorino.com

ALTERNATIVE POP

Für Fans von:  The B-52s - Gossip - Blondie - Shonen Knife

ITALIEN

2016 war das Jahr des Affen, 2017 das des Feuer-Hahns und 2018 wird ganz klar das Jahr des Duos. Nachdem in kürzester Zeit schon einige sehr interessante Duo-Alben über den Promotisch wanderten, liegt jetzt das nächste „Zweier“-Album vor mir. I’M NOT A BLONDE nennt sich der Firmenzusammenschluß von Chiara Castello und Camilla Matley, die „The Blonde Album“ vorstellen, an dem zwar äußerlich auf den ersten Blick nichts wirklich blond zu sein scheint, aber die Musik erinnert schon irgendwo an die Musik der Pop Rock Band „Blondie“, ha, ha. Treibende Elektro-Pop-Gitarren-Vibes im Auftakt „Daughter“, in den folgenden „Walls Coming Down“ und „Not Today“ wird ein munterer Querschnitt aus 80er und 90er Alternative-Indie-Pop geboten, wobei in letztgenanntemStück die Spannungsschraube dynamisch angezogen wird und das Song-Arrangement aufregende Reminiszenzen an den Wave-Rock der amerikanischen „B-52s“ freisetzt. Gleichzeitig das erste Highlight des Albums. Und es kommt mir vor, als ob die Mädels jetzt erst warm geworden sind, noch gegenwärtiger sind die Songs von Kate Pierson, Cindy Wilson & Co in Track 4 „A Reason“. Wilder aufmüpfiger Gesang mit inbrünstigen Ecken und Kanten, superfein ausgetüftelte Vocal-Arrangements in „yes“schem Canon-Gesang, wie ihn früher mal ein Ion Anderson zelebriert hat und ich bediene die Wiederholungstaste, weil soviel in diesem Stück passiert, dass ich es unbedingt noch einmal hören möchte. Irgendwo erwarte ich auch jeden Moment, dass B-52 Fred Schneider mit seiner messerscharfen Stimme um die Ecke springt. Mindestens genau so aufregend sind „Waterfall“ und „Pinball“, während „Five Days“ die romantische Kuschelecke bedient mit verträumtem Solo in der Mitte.

Zwei italienische Girlies sorgen am Anfang des Jahres 2018 für eine erste Überraschung – „The Blonde Album“ ist ein popmusikalisches Kleinod, dessen Feinheiten sich gar nicht einmal sämtlich beim ersten Hördurchgang erschließen. Die beiden Multiinstrumentalistinnen sind vom Brit-Punk der 80er und vom Alternative-Pop der 90er beeinflußt, ziehen aber ebenso gekonnt ihr eigenes „Ding“ durch, am 01. Februar 2018 sind I’M NOT A BLONDE als special Guest im „Privatclub“ in Berlin-Kreuzberg auf der Bühne und ich freue mich auf weitere Konzerte.

VÖ: 26.01.18

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

W https://youtu.be/XxWeEa55WkQ & https://youtu.be/CIHagqDYIcs (Interview englische Subs)

TOURDATEN

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SHANE MARTIN “COLUMBIA & EPIC SINGLES”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Shane Martin - Columbia And Epic Singles

01.  One And One
02.  Trouble Is My Middle Name
03.  Don’t Take Tomorrow Away
04.  I Never Promised You A Garden Of Love
05.  Black Is Black VS. 96 Tears
06.  A Little Misunderstanding
07.  You’re So Young
08.  I Need You
09.  Come Into My Heart (And Let Me Love You)
10.  I Keep It Hid
11.  He Will Break Your Heart
12.  Don’t Throw Our Love to The Wind
13.  Goodbye Columbus
14.  Let Me Live
15.  Something Beautiful Is Gone

60ies POP OLDIES

Für Fans von:  Jim Croce - Scott McKenzie - Bobby Bloom

USA

In den 60er Jahren war er eine der ersten “One Man Bands” gewesen, der neben dem Job am Mikrofon gleichzeitig die Gitarre und mit den Füßen eine Bass-Drum und das Tambourine zu einer Bandaufnahme mit Perkussion und Mundharmonika bediente. SHANE MARTIN hatte seine beste Phase in den Jahren 1967 bis 1969, als er einige Singles für das mittlerweile lange bei Sony Music Entertainment untergekommene Label “Columbia Records” und dessen Tochter “Epic” veröffentlichte. Diese gibt es jetzt zusammengefasst auf dem Album “Columbia & Epic Singles”, sein bekanntester Hit war eine Cover Version des Titelsongs des 1969er Films “Goodbye Columbus” (mit Ali McGraw und Richard Benjamin in den Hauptrollen), wer den Streifen noch nicht kennt, hier ist ein 4minütiger Trailer: https://youtu.be/0M2xLSsy1XM  - ansonsten gibt es auf dem Album des gemeinsam mit dem Songwriter Neale Lundgren auch im bekannteren Duo “Manchild” tätigen Sängers die chronologische Aufbereitung von insgesamt 7 Solo Singles mitsamt allen B-Seiten. Die sind „One And One“, „You’re So Young“ und wer bisher immer gedacht hat, die ganzen mittlerweile fast überall zu hörenden „Mash-Up“ Teile sind ein hochmodernes Ding, der hört mal rein in die soul-poppige Kreuzung der beiden Klassiker „Black Is Black“ (im Original von den spanischen „Los Bravos“) und „96 Tears“ (O: „? and the Mysterians“). Wer sich gerne mit der 60ies Musik a la William „Oliver“ Swofford, „Dave Dee“, „Al Wilson“ oder „Scott McKenzie“ beschallt, ist hier genau richtig.

VÖ: 19.01.18

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  https://soundcloud.com/shanemartinmusic

TOURDATEN

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Various Artists “JE T’AIME 2018”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

KUSCHEL POP

Für Fans der Sampler: Kuschel Rock - Essential Love Songs

SAMPLER

Wohlwissend, dass der nächste Valentinstag ins Haus steht, hat das Label Universal Music Italia 22 gefühlvolle Schmachtfetzen auf einen Sampler gestellt und was gibt es Schöneres, als die bessere Hälfte mit einem passenden Love-Story-Album zu beglücken. Neben den üblichen Kandidaten (Justin Bieber, James Blunt, Sam Smith), gibt es starke Songs aus Italien, die im Jahr 2017 veröffentlicht worden sind. Die besten kommen von der Gruppe TIROMANCINO (zu hören mit „Dove Tutto E A Meta“), FRANCESCA MICHIELIN („Vulcano“) und von der blondierten ELODIE („Semplice“) und schon beim vierten Stück („Fino All’Imbrunire“ von NEGRAMARO) zeigt sich, das Liebesbotschaften nicht immer unbedingt in schnulzige Balladen verpackt werden müssen, sondern auch sehr gut in knalligen pop-rockigen Songs klingen. ”Je t’aime 2018” findet Ihr bei amazon.it zum günstigen Preis!

Various Artists - Je Taime 2018

VÖ: 26.01.18

Verfügbar: Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Das Label im Web & der Sampler bei amazon.it

TRACKLISTING

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Various Artists “GRAMMY NOMINEES 2018”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

POP & R&B

Für Fans der Sampler: Bravo Hits - NRJ Hits - Bravo Black Hits

SAMPLER

Am 28. Januar ist es wieder mal soweit. Die Grammy Awards werden verliehen und das zum 60. Mal. Neu ist, dass das Event nach 14 Jahren nicht mehr in Los Angeles, sondern in New York über die Bühne geht. Der Madison Square Garden wird der Schausplatz des Großereignisses, bei dem sich Stars aus aller Welt treffen, aber in diesem Jahr die Rocker und Metal-Spezialisten außen vor bleiben. Ein Grund, warum auch diverse Bands (“Avenged Sevenfold”) ihre Teilnahme abgesagt haben. Der jährliche Sampler der Nominierten präsentiert nur einen geringen Anteil der vertretenen Genres - zu hören gibt es die üblichen Charts-Kandidaten (Bruno Mars, Lorde, Kelly Clarkson, Lady Antebellum, Pink, Coldplay), die sich auf zahlreichen artverwandten Samplern befinden. Und auch in diesem Jahr wird die zur kommerziellen Mainstream Veranstaltung verkommene Verleihung nicht im deutschen TV übertragen.

Various Artists - Grammy Nominees 2018

VÖ: 12.01.18

Verfügbar: CD & Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: https://www.grammy.com/grammys/news/60th-grammy-awards-full-nominees-list

TRACKLISTING

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ENGELBERT “THE MAN I WANT TO BE”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Engelbert - The Man I Want To Be

TRACKLISTING:

01.  Absolute Beginner
02.  The Man I Want To Be
03.  Just The Way You Are
04.  How Can You Live With Yourself
05.  Just Like The First Time
06.  Photograph
07.  I’m Glad I Danced With You
08.  Prodigal Son
09.  I Followed My Heart
10.  Songs Of Love
11.  Crazy
12.  On Broadway
13.  Welcome To My World
14.  Our England

SCHLAGER POP

Für Fans von:  Dean Martin –  B. J. Thomas – Elton John

ENGLAND

Nach dem Desaster des aktuellen diesjährigen „Barry Ryan“-Albums überlege ich kurz, ob ich mir das nagelneue Album des britischen Sängers ENGELBERT HUMPERDINCK überhaupt antun soll. Ich muss vorausschicken: Ich war Ende der 60er Jahre absoluter Fan seiner Stimme – er und der Landsmann Tom Jones belegten jahrelang die TOP Positionen der internationalen (und auch hiesigen Charts – damals noch Hitparade genannt) mit Hits wie „A Man Without Love“, „Delilah“, „Les Bicyclettes De Belsize“, „Help Yourself“, „The Last Waltz“ oder „She’s A Lady“. In den letzten Jahrzehnten wurde es ruhiger um beide Sänger. Tom Jones erlebte Ende der 90er und Anfang der 00er Jahre seine Wiederauferstehung mit u. a. der „Sex Bomb“, während ENGELBERT, der aufgrund eines Jahrzehnte lang andauernden Rechtsstreites mit der Familie des klassischen Komponisten Humperdinck sich nur abgekürzt mit dem Vornamen-Künstler-Pseudonym präsentieren durfte. Den Künstlernamen hatte der ehemalige Fabrikarbeiter auf Anraten eines Managers in den 60er Jahren angenommen, danach ging es mit der Karriere des Sängers steil nach oben mit dem Debüt Hit „Release Me“.

Ende der 70er feierte ENGELBERT seinen letzten großen internationalen Hit mit der wundervollen Pop Nummer „After The Lovin“, die sich in den US Billboard TOP 100 Charts eine Woche lang auf den ersten Platz schob. In den 80er Jahren sackte er ab in den seichten Schlagerbereich und wurde von grausigen 08-15-Produzenten (u. a. Bohlen, Siegel)  mit grauenvoller Musik ausgestattet. Den Eurovision Song Contest hat er sich ebenfalls -  warum auch immer - angetan, mit „Love Will Set You Free“, ist er 2012 in Baku mit gerade einmal 12 Punkten (mit einem schwachen Song) auf dem vorletzten 25. Platz gelandet.

Once Upon A Time: Die Stimme des Briten ist lange nicht mehr so grandios und kraftvoll wie vor langer, langer Zeit und doch zieht er sich auf seinem neuen Album ganz gut aus der Affäre. Das erste Stück „Absolute Beginner“ überrascht mit Country-Sound, das Gesamtpaket erinnert an diverse Country-Rock-Mainstream-Balladen. Auch in den meisten anderen Songs geht es eher ruhiger zur Sache. Wer auf die Musik von Chris DeBurgh oder Elton John steht oder ab und zu mal eine englischsprachige Schlagervariante hören möchte, dürfte auch auf „The Man I Want To Be“ nach einigen Hörgängen das eine oder andere Stück zu seinem Liebling erklären. Für das Songwriting waren international erfahrene Veteranen zuständig, u. a. Richard Marx (der selbst in den 80er Jahren ein paar starke Hits gesungen hatte), Jon Allen und Richard Scott sowie Töchterlein Louise Dorsey (Der Geburtsname des Briten lautet übrigens Arnold George Dorsey, aber das wissen Fans des Sängers sowieso bestimmt). Mit „Photograph“ (Original: Ed Sheeran) und der Ballade „Just The Way You Are“ (O: Bruno Mars) hat er zwei neue tolle Cover Versionen eingesungen, mit „Crazy“ (O: Willie Nelson), „Welcome To My World“ (O: Eddy Arnold) und „On Broadway“ (O: The Drifters) gibt es zudem drei Lieder, die ENGELBERT schon seit Jahren in seinem Live Set integriert hat. Weitere Anspieltipps: Das toll gesungene „Prodigal Son“ (in dem auch kurz ein ambitioniertes Leadgitarrensolo durch die balladesken Regenwolken schimmert) sowie der familiäre Beitrag „I’m Glad I Danced With You“, den Tochter Louise geschrieben hat und in dem Enkelin Olivia mitsingt. Eine Liebeserklärung an die vor einigen Jahren an Alzheimer erkrankte Ehegattin.

Fazit: <Not bad at all> – würde der Ami sagen (gar nicht mal so schlecht), „The Man I Want To Be“ ist  songtechnisch ein gutes Album für alle, die auf nostalgisch angehauchten balladesken Pop mit dem Flair der 60er stehen und auch wenn die neuen Songs von ENGELBERT lange nicht an die großartigen Lieder von einst heranreichen, werden Fans des Sängers – im Gegensatz zu einigen Vorgänger-Alben – dieses Mal nicht enttäuscht. Und zur Beruhigung aller “Schnitzel”-Fans - die Koteletten trägt der Sänger immer noch freudestrahlend spazieren.

VÖ: 24.11.17

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.engelbert.com/

TOURDATEN

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VARIOUS ARTISTS “NOW THAT’S WHAT I CALL MUSIC 98”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

RADIO POP

Für Fans der Sampler: Bravo Hits -  The Dome - Cafe Puls

SAMPLER

Was in Deutschland die „Bravo Hits“ sind, ist im internationalen Ausland schon seit Jahren die Reihe „Now That’s What I Call Music“, die im November 2017 in ihre 98. Runde geht. Einziger Unterschied: Hier gibt’s keine deutschsprachigen Beiträge, sondern einen runden Mix aus poppigem Dancefloor, Electronic Pop, R&B, Hip Hop und sogar Reggaeton. Die jüngste Ausgabe startet mit dem latino-souligen „Havana“ von CAMILA CABELLO im relaxt vibrierenden Rumba Rhythmus. Das Doppel Album wirbt mit dem Content von 3 Nummer Eins Hits („Ed Sheeran“, „P!nk“ und „Marshmello“) und 20 TOP 10 Singles aus dem Vereinigten Königreich. Weitere Highlights sind „Two Good At Goodbyes“ von SAM SMITH, „17“ von MK, der Rocker „Wall Of Glass“ von LIAM GALLAGHER und die Trap-Cracker „Little Bit Leave It“ von CHRIS & KEM und „Bodak Yellow“ von Sissie CARDI B.

Various Artists - Now Thats What I Call Music 98

VÖ: 17.11.17

Verfügbar: 2-CD & Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: www.nowmusic.com/album/now-98/ 

TRACKLISTING

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Legende KAUFEMPFEHLUNGEN

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NDS - 1,749

Sagenhaftes Album, gehört in JEDE Sammlung, für die einsame Insel

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NDS 1,750

Sehr gutes Album, genre-spezifisch unter den  besten  1000 aller Zeiten

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NDS 1,850

Empfehlenswertes Album, gehört in die gut sortierte Plattensammlung

KKKKKKKKKK

NDS 1,950

Ganz gut gelungen, es gibt aber vergleichbare Alben im Genre

KKKKKKKKKK

NDS 2,050

Kann man hören, rein in die Sammlung,  bei Bedarf wieder hervorholen

KKKKKKKKKK

NDS 2,150

Durchschnittliches Album,  nur für Edel-Fans empfehlenswert

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NDS 2,250

Nicht so gelungen, es gibt Bessere im Genre und auch von diesem Act

KKKKKKKKKK

NDS 2,350

Langweilig, Weihnachtsgeschenk für Feinde und Finanzbeamte

KKKKKKKKKK

NDS 2,450

Schwaches Album, CD und  Cover als Unterlage im Katzenklo

KKKKKKKKKK

NDS 2,550

Grauenhaftes Album, ab damit in die Verbrennungsanlage

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NDS 2,650

Kackastrophal, ein Verbrechen an der musikalischen Menschheit

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