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Du befindest Dich in der Rubrik NEUE POP CDs. Hier findest Du die Infos & Rezensionen von aktuellen Pop CDs sowie den Pop Videoclip der Woche. Infos zu älteren Pop CDs gibt es beim Link “Verzeichnis”. Zu allen Genres kommst Du mit einem Klick zur “Übersicht”.

 

 

 

 

NEUE POP CDs

Übersicht

Verzeichnis

Startseite

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BANKS “THE ALTAR” Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Banks - The Altar

TRACKLISTING:

01. Gemini Feed
02. Fuck With Myself
03. Lovesick
04. Mind Games
05. Trainwreck
06. This Is Not About Us
07. Weaker Girl
08. Mother Earth
09. Judas
10. Haunt
11. Poltergeist
12. To The Hilt

Label: Harvest Records
Web: www.harvestrecords.com

SONGWRITER POP

Für Fans von: Devon Baldwin - Skylar Grey - Alessia Cara - Mai Lan

USA

 Zweites Studio Album von Jillian Rose Banks, die US Songwriterin schließt dort an, wo sie 2014 mit dem göttlichen Debüt „Goddess“ aufgehört hat und bietet auch auf dem Nachfolger – inspiriert von aktuellen Veränderungen in ihrem Privatleben - einen zeitgenössischen Mix aus Dance-Pop, Indie Rock, Alternative Folk und Blues’n’Soul. Gleich im tollen Auftakt „Gemini Feed“ singt sie über Vor- und Nachteile eines vom Sternbild beeinflussten Daseins, „Fuck With Myself“ wird von einem coolen Programming-Vibe unterwandert, mit viel Hall und Echo nähert sich die Zwillingsfrau im melancholisch verdichteten „Lovesick“ dem emotionalgeschwängerten Produktionssound von Lana Del Rey und jedoch anders als die New Yorkerin mit ihren „Video Games“ spielt BANKS anspruchsvollere „Mind Games“ - „Trainwreck“ nimmt wieder Tempo auf mit gut tanzbaren 75 bpm und noch besser gefällt das pop-elektronisch hämmernde „This Is Not About Us“, das von der rhythmischen Struktur irgendwo an den Klassiker „That’s Not My Name“ von den „Ting Tings“ erinnert. Hat definitiv das Potential zum TOP-Hit! Die kammersinfonische Ballade „Mother Earth“ besticht mit fein arrangiertem Satzgesang.

VÖ: 30.09.16

Verfügbar: CD & Digitales Album

Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.hernameisbanks.com/ &  https://vimeo.com/180196498 (Interview mit BBC 1)

TOURDATEN

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GERRY BECKLEY “CAROUSEL”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Gerry Beckley - Carousel

TRACKLISTING:

01. Tokyo   VIDEOCLIP
02. Nature’s Way
03. Minutes Count
04. Don’t Let The Sun Catch You Crying
05. Lifeline
06. Widows Weed
07. No Way I’m Gonna Love You
08. Once A Distant Heart
09. To Each And Everyone
10. Fly
11. Serious
12. Carousel

Label: Blue Elan Records
Web: www.blueelan.com

FOLK ROCK POP

Für Fans von: America - Andrew Gold - Al Stewart - Ed Sheeran

USA (TEXAS)

Irgendwie erinnert es mich dann doch an den berüchtigten “Holzmichel”: <ja er lebt noch - yeah er lebt noch!> Was auch zutrifft für den US Musiker GERRY BECKLEY, bei dessen Namensnennung die Meisten jetzt wohl ein <häh, wer?> von sich geben dürften. Natürlich (echt jetzt!) klingelt es bei mir sofort, weil ich in den 70er Jahren so oft mit einem über die Ohren gestülpten Kopfhörer, einer filterlosen “Pall Mall” und einem Gläschen Hennessy mitten in der Nacht nach einem langen Arbeitstag dagesessen habe, um mir eines der Alben einer gewissen Band “America” rein zu ziehen und dabei starrrte ich auf das Cover-Artwork der Vinyl-Platte, die ich vor mir hielt, um Texte, Infos, Namen der Musiker, Produktionsnotizen und was weiß ich in mich aufzusaugen.

Und obwohl mittlerweile über 45 Jahre ins Land gezogen sind, klingt die Stimme des 64jährigen Texaners immer noch erstaunlich jung und passt gut zum “America”-Sound, den er auf seinem sechsten Solo Album “Carousels” wieder aufleben lässt. Der Auftakt “Tokyo” überzeugt, lediglich das im schönsten Gitarrensolo ausgeblendete Outro hätte ich mir anders gewünscht, ansonsten - coole Vocal Harmonien und ein starkes folkrockiges Arrangement.

Wer allerdings den seichten bemühten Mainstream-Pop der letzten Band-Alben erwartet mit Liedern wie “You Can Do Magic” oder “The Last Unicorn”, sollte erstmal einen Hörgang wagen, bevor er sich das Album besorgt. Beckley war sowieso schon immer der versiertere Songwriter der Gruppe gewesen und das zeigt er in Songs wie “Nature’s Way” oder dem aufgrund seiner Bläsersätze an die Musik der Jazzrock Gruppe “Chicago” erinnerndem “Lifeline”, auch wenn es ihm nicht ganz gelingt, seine romantische Ader zu verleugnen. Sehr gut zu hören im kuscheligen “Minutes Count” und dem mit butterweicher Stimme gesungenen “Don’t Let The Sun Catch You Crying”. Wer die “America”-Scheiben “Hearts” und “Holiday” mochte, wird “Carousels” lieben. Weitere Anspieltipps sind “Once A Distant Heart”, “Fly” und “Serious”.

VÖ: 09.09.16

Verfügbar: CD & Digitales Album

Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K

Web: www.gerrybeckley.com/ & www.venturahighway.com/ & https://youtu.be/x9DIcSO462g

TOURDATEN

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SOPHIE ELLIS-BEXTOR “FAMILIA”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Sophie Ellis-Bextor - Familia

TRACKLISTING:

01. Wild Forever
02. Death Of Love
03. Crystallize
04. Hush Little Voices
05. Here Comes The Rapture
06. Come With Us
07. Cassandra
08. My Puppet Heart
09. Unrequited
10. The Saddest Happiness
11. Don’t Shy Away

Label: EBGB’s Red Essential

SONGWRITER POP

Für Fans von: Madonna - Ellie Goulding - Sarah Bareilles

ENGLAND

Mit elektronischem Loop und drei „Pink Floyd“ Akkorden beginnt das neue Album “Familia” von SOPHIE ELLIS-BEXTOR, der Rest der insgesamt 11 Songs verliert sich in poppiger Nachhaltigkeit, die von der Sängerin und ihrem Produzenten Ed Harcourt komponiert worden sind. „Wild Forever“ geht zunächst weg vom souligen R&B, der die ersten beiden Alben der Engländerin durchzog. Gefällt „Madonna“ und „Amy Macdonald“-Fans. Auch der „Death Of Love“ erinnert an die Midtempo-Songs von Luise Ciccone in den 90er Jahren, in der kammersinfonischen Ballade „Crystallise“ lässt die 37jährige aus Hounslow, einem Vorort der Metropole London, erstmals ihr hauchzartes Tremolo klingen, der wunderbare Ohrwurm “Hush Little Voices” taucht ab in trompetengeschwängertes Tex-Mex-Americana-Flair, das beste Stück bisher.

Funky wird’s zum ersten Mal im rockigen “Come With Us” - Produzent Harcourt hat ein paar “Nile-Rodgers” Gitarrenlicks abgestaubt (“We Are Family”), umgarnt das Ganze mit sanften Phillysoul-Geigen und zeigt, dass er über ein fundiertes Sammelsurium an Musikkenntnissen verfügt, um daraus einen eigenständigen Song zu basteln. Ist bereits als Single im Juli veröffentlicht worden und mit 120 bpm ganz gut tanzbar. DJs besorgen sich die Maxi mit alternativen Versionen, sehr gut vor allem dort der “Freemasons F9 Extended Disco Mix” (122 bpm). Auch die akustische Live-Version mit Seton Daunt an der Gitarre ist toll: https://youtu.be/Q_Oyy-1fYvE - weitere Anspieltipps sind “The Saddest Happiness” und das latin-poppige “Don’t Shy Away”. Die Deluxe CD gibt’s als Hardcover Büchlein mit zusätzlichen Illustrationen, wer etwas mehr Kohle investieren möchte, bekommt als hochwertiges Bundle die Delxue CD und das Klappcover-Vinyl-Album mit handsigniertem Autogrammfoto.

VÖ: 02.09.16

Verfügbar: CD & Deluxe CD & Vinyl & Digit. Album

Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://sophieellisbextor.net/ & https://twitter.com/SophieEB

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BRITNEY SPEARS “GLORY”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Britney Spears - Glory

01. Invitation
02. Do You Wanna Come Over?
03. Make Me ... (feat. G-Eazy)
04. Private Show
05. Man On The Moon
06. Just Luv Me
07. Clumsy
08. Slumber Party
09. Just Like Me
10. Love Me Down
11. Hard To Forget Ya
12. What You Need
13. Better
14. Change Your Mind (No Seas Cortes)
15. Liar
16. If I’m Dancing
17. Coupure Electrique

TEENIE DANCE POP

Für Fans von: Icona Pop - Ke$ha - Ariana Grande - Paris Hilton

USA

<das ist jetzt nicht euer ernst, leute, oder?> denke ich, als ich die neue BRITNEY SPEARS aus meinem Rezensionskistchen heraushole. Hatte wirklich keiner Lust darauf, das neue Album dieser großartigen Sängerin durchzuhören und zu bewerten? Wie auch immer – die gut gemeinte„Invitation“ haucht die Vokalistin zartbitter über eine echovernebelte Klangwolke, in der im Hintergrund modische Hip-Hop-R&B-Radio-Pop-Mainstream-Elemente zu hören sind. Das erste Stück bestätigt die Erwartungen: Belanglos & langweilig. Mit einem affektierten „Ah-hah“ startet das bubblegumpoppige „Do You Wanna Come Over“ – Samantha Fox trifft auf Lady Gaga – computerisierte Flamenco-Synthie-Gitarren, die mit dem ersten mit blubberndem funky Rhythmus unterlegtem Refrain Fahrt aufnehmen und direkt auf die Tanzfläche einer Kinderdiskogeburtstagsparty führen. Der Hall bleibt, die Langeweile auch. Featuring G-EAZY bedeutet, dass sich in „Make Me....“ (was auch immer) einer der immer wieder mal auftauchenden “Weißbrot”-Rapper herumtreibt. Wäre aber auch nicht sonderlich aufgefallen, wenn er gar nicht da gewesen wäre. Sein Beitrag hilft dem Song auch nicht weiter. Erschrocken habe ich mittlerweile festgestellt, dass mir sogar die „Deluxe Edition“ vorliegt mit einem Mehranteil von 5 Bonus Tracks.

Mit viel gutem Willen erkenne ich in der träge groovenden „Private Show“ ein paar gute Ansätze, die Produzenten haben diese auch gefunden, indem sie die Stimme der US Sängerin elektronisch und mit zahlreichen Studioeffekten aufzumotzten - wohl, um die wahren Gesangsqualitäten zu übertünchen. Pop im Jahre 2016. „Clumsy“ beginnt überraschend mit kaum definierbarem Blues-Element, versinkt dann aber wieder recht schnell im Mainstream-Sound und ohne das obligatorische „Oops“ geht es bei Britney natürlich auch nicht. Trotzdem noch einer der Lichtblicke des neunten Studio Albums des Ami-„Mädels“. Auch ganz nett: Das reggae-dubstep-trap-ige „Love Me Down“ und im knackig-souligen „What You Need“ bewegt sich Britney sogar auf dem hip-hoppigen Terrain – ganz klar zurückzuführen auf die Mithilfe der englischen Songwriterin Carla Marie Williams, die an diesem Song mit dem US Produzenten Young Fyre gebastelt hat. Insider wissen, dass die Londonerin schon für „Beyonce“ das Stück „Freedom“ für deren aktuelles Album „Lemonade“ geliefert hat. <that was fun> meint Britney am Ende des Songs. Yep! Dem ist nichts entgegen zu setzen. Warum gibt’s nicht mehr von diesem geilen Zeux?

Von der Deluxe Edition gefällt „Better“ (ha, ha, zum Ende hin ist das Album - wie die US Sängerin dann selbst zugibt - <it’s so much better> dann doch noch ganz unterhaltsam geworden), empathisch habe ich mich natürlich – soweit es mir möglich gewesen ist - auch während des Anhörens in meine Teenagerzeit versetzt mit Lakritzestange und süßsaurem Schwippschwapp-Gesöff. Auch „Change Your Mind (No Seas Cortes)“ überrascht mit latineskem elektronisch eingefärbtem Rumba-Cha-Cha-Beat und dem Klang einer akustischen Ukulele, gespielt von Mattias Larrson, der einen Hälfte des schwedischen Duos „Mattman & Robin“.

INFO: Die größte Sängerin war BRITNEY SPEARS noch nie gewesen, auch 20 Jahre im Business haben ihrer Stimme nicht zur besseren Performance verholfen. Seltsam, dass gerade Britney als Jurorin und Mentorin bei der Gesangscastingshow „X-Factor“ zur Bewertung von talentiertem Gesangsgut angestellt war, was wiederum die Wertigkeit solcher Wettbewerbe dick unterstreicht. Aber auch Madonna oder oben bereits erwähnte Samantha Fox verfügten nicht über Mega-Stimmen und waren trotzdem dank guter Produzenten erfolgreich. Gleiches trifft auf BS zu, deren Fans vor allem im asiatischen Raum (in Japan und Korea gibt es zusätzlich einen weiteren 18. Song) dafür sorgen werden, dass „Glory“ die erwarteten Verkaufszahlen erreichen wird.

VÖ: 26.08.16

Verfügbar: CD & Deluxe CD & Digitale EP

Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K

Web: www.britneyspears.com/ & https://twitter.com/britneyspears & https://vimeo.com/181260859

TOURDATEN

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JORDAN RAF “DOUBLE NEGATIVE”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page 

EMO POP

Für Fans von: James Blake - D’Angelo - Bon Iver - Lorde

USA (KALIFORNIEN)

Ein Pop Album, das mit dem dröhnenden Sound einer Kirchenorgel beginnt, hört man auch nicht jeden Tag. Mit “Double Negative” stellt JORDAN RAF seinen Debüt Longplay vor - eine Stimme, die gewöhnungsbedürftig ist. Im ersten Stück “King Prince” dominiert emotionsüberladenes Wirrwarr aus Gesang, Geschrei und wild  dudelnden Rockgitarren, “Badlands” ist minimalistisch gestrickt mit elektronischen Loops, über die verzerrte Echos und wimmernde Vocals gelegt wurden. Wer den Londoner Emo-Spezialisten “James Blake” für den Jammerhaken aller zeitgenössischen Klagesänger hält, bekommt mit den 11 Songs des kalifornischen Vokalisten noch eine Schippe drauf. In L. A. geboren, zeigt der Mann ganz und gar nichts vom sonnigen Gemüt, das Musikern der Westcoast sonst zu eigen ist. Wer sich selbst die Kugel geben möchte - das hier ist der perfekt passende Soundtrack!

Jordan Raf - Double Negative

VÖ: 02.09.16

Verfügbar: CD & Digitales Album

Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://soundcloud.com/jordyraf  & https://twitter.com/jordanbyjordan

TOURDATEN

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COCOON “WELCOME HOME”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Cocoon - Welcome Home

TRACKLISTING:

01. Retreat (feat. Natalie Prass)
02. Get Well Soon
03. I Can’t Wait
04. Grandaddy
05. Watch My Back (feat. Natalie Prass)
06. Middle Finger
07. Out Of Tune
08. Shooting Star
09. Legacy
10. Miracle
11. Cross
12. Up For Sale (feat. Matthew E. White)
13. I Can’t Wait (Freddy Verano Mix)

Label: Universal Music

SONGWRITER POP

Für Fans von: Ed Sheeran - Belle & Sebastian - Mumford & Sons

FRANKREICH

„Cocoon“ war in den 80er Jahren – glaube ich – ein Science Fiction Film gewesen, der auch meinem holden Eheweib gut gefallen hat, den ich allerdings nur als recht langweilig empfunden habe, weil darin weder Zombies, Vampire oder nicht tot zu kriegende Massenmörder vorkamen. Dahin schweifen natürlich erste Gedanken, als ich das Album der Band COCOON aus dem Cellophan schäle und natürlich ist es Ehrensache, dass ich mir selbst das Album gebe und die ersten Töne lassen mich auch irgendwo im Zweispalt zwischen interessiert und gelangweilt stehen. Hinter dem Pseudonym verbergen sich der französische Songwriter Mark Daumail und die Keyboarderin Morgane Imbeaud, die beim Major Label Universal untergekommen sind und in der zuckersüßen Folk-Pop-Schiene von Ed Sheeran oder Nick Howard (das war der von Rae Garvey in der Casting-Show „The Voice“ zum Sieger protegierte irische Sänger, den außer den Verantwortlichen der Tonträgerfirma keiner mehr kennt und der jetzt trotzdem wieder ein neues Album veröffentlicht hat, dass die mediale Öffentlichkeit kaum wahrnimmt) schwimmen. Dem ersten moderat plätschernden Stück „Retreat“ folgt dann mit „Get Well Soon“ auf einmal ein richtig feines Pop Kleinod, dem sich sogar das noch schönere „I Can’t Wait“ anschließt und spätestens jetzt revidiere ich meine erste übereilte Meinung. Mark Daumail hat sich in seiner Jugend bestimmt mit der Musik der „Eagles“, „America“ und „Jackson Browne“ beschäftigt! Dieser dritte Song packt bereits beim ersten Hörgang sofort zu und infiziert mit einem Refrain, der mir den ganzen Tag nachhängt. Der nachfolgende „Grandaddy“ nimmt das Tempo etwas zurück und schleimt sich ein mit warmen Americana-Country-Folk-Fiddles, weinender Pedalsteelguitar und superkuscheligem Gesang. Ebenfalls ein Hammersong! Das kammersinfonische Arrangement sorgt dazu für Gänsehaut!

Im folkrockakustischen „Watch My Back“ gastiert wie beim ersten Stück die Songwriterin NATALIE PRASS (die 2015 ihr Debüt veröffentlicht hat und die im letzten Jahr auch in der TV-Show von Jools Hooland mit einem umwerfenden Auftritt begeistert hat), weitere Highlights sind der americana-poppige Fingerzeig mit dem „Middle Finger“ und der „Freddy Verano Mix“ von „I Can’t Wait“. Fazit: “Welcome Back” ist ein Anwärter in der Kategorie „Album des Monats“, was aber in diesem Monat jedoch nicht so schwer fällt, weil die wirklich herausragenden Veröffentlichungen wohl in der Masse erst wieder im September kommen.

VÖ: 26.08.16

Verfügbar: CD & Digitales Album

Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.markdaumail.fr/ & https://youtu.be/HbjAjFm5fDQ (Videoclip “I Can’t Wait”)

TOURDATEN

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OLIVIA HOLT “PHOENIX” (The Remixes) Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

DANCE POP

Für Fans von: Britney Spears - Jennifer Lopez - Selina Gomez

USA

Die nächste US Schauspielerin, die ihre ersten musikalischen Schritte in einem Walt Disney Film getätigt hat. Wie die blonde Miley Cyrus (als „Miley Stewart“ in „Hannah Montana“) bedient OLIVIA HOLT – ebenfalls blond - (bekannt durch die TV-Serien „Kickin’ It“ und „I Didn’t Do It“) die Schublade „zeitgenössischer Dance Pop“ trifft auf “beschwingte belanglose Teenager-Plattitüden”. Die im Juli veröffentlichte Single „Poenix“ (zu finden auf der 2016er Debüt EP „Oliva“) ist jetzt mit 4 tanzbaren Remixes versehen worden. Für den harten Club-Einsatz sind die alternativen Versionen allerdings nur bedingt tauglich, der „Jakwob Remix“ beispielsweise benötigt ewig lange (fast 2 Minuten), bis er in halbwegs in Schwung kommt, lediglich der „Perry Twins Remix“ vermittelt Partylaune, minimiert den Spaßcharakter aber aufgrund einfallsloser langsamerer Mittelsequenzen.

Olivia Holt - Phoenix Remixes

VÖ: 12.08.14

Verfügbar: 12” Maxi & CD & Digitale EP

Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://oliviaholt.com/ & https://vimeo.com/174286881 (Videoclip Single Version)

TRACKLISTING

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ANNE HALL “WONDERFUL” Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

POP & R&B

Für Fans von: Amy Winehouse - Stefanie Heinzmann - Ivy Quainoo

USA (KALIFORNIEN)

Gefühlvoller Mix aus Indie-Pop und Vocal-Jazz ohne Pauken, dafür mit Trompeten und Saxophon. ANNE HALL kommt aus dem sonnigen Kalifornien, hört sich ein bisschen an wie Amy Winehouse ohne deren prägnante Stimme und dann in den ruhigeren Momenten wieder wie die britische Songwriterin Corinne Bailey Rae, allerdings haut mich das hier Präsentierte nicht vom Hocker. “Wonderful” heißt das zweite Album des Mädels, die Umschreibung der 13 Songs ist stark übertrieben, auch wenn einige der Songs ganz nett klingen, aber irgendwo empfinde ich die Produktion als lasch & leidenschaftslos, beiliegende Infos wollen mir die Sängerin als moderne “Billie Holiday” verkaufen, allerdings bezweifele ich, dass die Marketingleute jemals was von Miss Holiday gehört haben. Beispielhaft dafür steht die müde Cover Version von “You Send Me” (Original: Sam Cooke).

Anne Hall - Wonderful

VÖ: 10.08.16

Verfügbar: CD & Digitales Album

Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.annehallmusic.com & http://annehall1.bandcamp.com/album/wonderful

TOURDATEN

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TELEGRAPH “BEYOND GOOD AND EVIL”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page 

SYNTHIE POP

Für Fans von: Depeche Mode - Howard Jones - Thomas Dolby

ITALIEN

Ganz netter, aber antik klingender Mix aus Synthie Pop und New Wave Elektronik aus Italien. Davide Colella hat das Projekt TELEGRAPH im Jahr 2011 gegründet, zwei Jahre später kam Francesco Romeo Sacco dazu und seitdem funktioniert die Band als Duo, das nach diversen EPs und Maxis im Frühjahr das Debüt Album “Beyond Good And Evil” veröffentlicht hat. Jenseits von Gut & Böse trifft auch auf die 10 Songs, die ins rechte Ohr hinein und zum linken wieder hinaus rauschen ohne erkennbare Nachhaltigkeit zu hinterlassen. Dazu kommt das holprige Englisch von Leadvokalist Colella, der mir mit seinem müden “Game Over” schon ein Fazit vorgibt. Lediglich der “Klaak Remix” von “The Loser” und der “Jens Polger Dynamic Master Remix” von “I Prefer Machines” verführen halbwegs dazu, das Tanzbein schwingen zu wollen. Muss man nicht haben!

Telegraph - Beyond Good And Evil

VÖ: 29.04.16

Verfügbar: CD & Digitales Album

Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://soundcloud.com/telegraph_it & https://telegraph-it.bandcamp.com/

TOURDATEN

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THE ROSE & CROWN “ALL I WANNA SAY”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

The Rose And Crown - All I Wanna Say

TRACKLISTING:

01. Tic Toc
02. Addict
03. Move On
04. Makes Me
05. Bound To You
06. All I Wanna Say

Label: Timezone Records
Web: www.timezone-records.com

Lineup:

Julia Fischer (Vocals, Keyboards)
Christof Stahl (Drums)
Mercan Kumbolu (Vocals)

ALTERNATIVE POP

Für Fans von: Katharina Franck - Tanita Tikaram - Sarah Bareilles

DEUTSCHLAND

Was für eine Stimme! Und der Gesang entpuppt sich nach einigen Sekunden sogar als zweistimmig getragener Einstieg in das erste Stück „Tic Toc“ - <time is running out> singen Julia Fischer und Mercan Kumbolu und werden begleitet von Julia’s romantisch „klimperndem“ Piano und dem dezent-filigranen Schlagzeugspiel von Christofer Stahl. Die minimale Instrumentenausstattung lässt den drei Protagonisten unheimlich viel Spielraum, die melodische Komponente auszuschmücken. Fast lasse ich mich dazu hinreissen, dem Auftaktstück schon die Höchstnote zu geben beim ersten Anhören. Weil ich das aber nie tue, belasse ich es bei einer „1.5“. Mit News-Sprachfetzen gleitet der Zuhörer hinein in „Addict“ – der Schlagzeuger macht Dampf, der stark arrangierte Satzgesang gefällt ebenfalls, die Stimmen driften dabei gekonnt und gewollt kurz atonal auseinander und sorgen für zusätzliche Spannung – im Song geht es u. a. um die Sucht der Internetabhängigen, die vergessen haben, wie es ist, persönliche Kontakte zu pflegen. Wundervolle Pianokaskaden durchziehen „Move On“, „Makes Me“ haben die drei Musiker(innen) mit feingliedriger Romantik ausgestattet – ein Lied zum Schwelgen – ein Lied zum Verlieben – der groovende Rhythmus lässt mich gleich mal zum Beatcounter greifen, um zu wissen, zu viel bpm ich demnächst alleine über die Tanzfläche schweben werde (Yep, ich zähle immer noch manuell aus, weil ich die DIY-Kontrolle brauche – hier sind es übrigens 147,2 bpm). Mit zarten Becken-Streichlern bestreitet Christof Stahl das Intro von „Bound To You“ und was danach folgt, erinnert mich an die tollen Songs einer kalifornischen Art Pop Rock Gruppe namens „Steely Dan“ – die Stimmen der beiden Mädels passen perfekt zusammen und auch Schlagzeug und Klavier klingen gut aufeinander abgestimmt. Die melancholische Ballade „All I Wanna Say“ bildet nach leider nur 24:52 Minuten den Abschluss dieser großartigen EP, der – das hoffe ich einfach – noch weitere Veröffentlichungen folgen werden.

FAZIT: Geniale minimalistische Zusammensetzung, starke Arrangements, die sogar Fans der Art Pop Rock Gruppe „Steely Dan“ gefallen dürften, THE ROSE & CROWN spielen keinen blassen, überfrachteten Radio-Pop, sondern ideenreiche Songs mit Kultcharakter. Schade, dass die intelligenten Texte nicht mit einem beiliegenden Textblatt vorgestellt werden.

VÖ: 25.03.16

Verfügbar: CD & Digitale EP

Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K

Web: www.theroseandcrown.de & http://soundcloud.com/theroseandcrown

TOURDATEN

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THOMAS MOOK “WHAT YOU LEAVE BEHIND” Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

POP & SOUL

Für Fans von: Billy Joel - Bruce Hornsby - Richard Marx

NIEDERLANDE

Neues Gesicht - großartige Stimme - tolle Songs! Als Teenager ist THOMAS MOOK vor allem durch die Lieder, die ihm sein vor drei Jahren verstorbener und musikbegeisterter Vater vorgespielt hat, beeinflusst worden. Das zeigt er jetzt auf dem Debüt Album “What You Leave Behind”. 28:53 Minuten gibt es zu hören - der junge Niederländer spielt und singt einen Mix aus Pop, Soul, Blues und Rock. Gleich das erste Stück “Lonely Child” zieht richtig in den Bann, auch “Only In America” trägt er mit wohltemperierterLeidenschaft vor, die Backing Vocals sind durchgehend ebenfalls gut arrangiert. Weitere Highlights sind das rockige “When You Wish Upon A Star” mit starkem, bluesigen Gitarrensolo, der kuschelrockige “Last Kiss” und die romantische Piano-Ballade “A Lazy Night In Brooklyn”. In der Liste der interessantesten Newcomer des Jahres wird dieser Sänger ganz oben stehen!

Nein! Ich habe es auch erst gedacht beim ersten Betrachten des CD-Covers, aber es handelt sich bei diesem jungen Mann NICHT um Hoyt Fortenberry aus der TV-Serie True Blood :-)

VÖ: 28.07.16

Verfügbar: CD & Digitales Album

Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.thomasmook.com/ & https://youtu.be/B_M3Xmt0o_M (“Lonely Child”)

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NEON HITCH “ANARCHY” Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Neon Hitch - Anarchy

TRACKLISTING:

01. Intro
02. Neighborhood
03. Grade & Liquor (feat. Collie Budz)
04. Anarchy
05. Why
06. Razorblade
07. RDLN (Lines & Lust)
08. Fried Chicken @ Night
09. Boom
10. No. 1 Lady (feat. Liam Horne)
11. Let Dem Go (feat. Calix)
12. Firetiger
13. Please  VIDEO
14. Freedom

ELECTRO R&B POP

Für Fans von: Nicki Minaj - M.I.A. - Rihanna - Amy Winehouse

ENGLAND

Was klingt wie ein Künstlername oder Pseudonym, ist tatsächlich ihr Geburtsname. NEON HITCH erblickte das Licht der Welt am 26. Mai 1986 in Kingston-Upon-Thames, einem Stadtbezirk im Westen Londons. 2011 hatte die englische Songwriterin erstmals mit der Single „Get Over U“ auf sich aufmerksam gemacht, danach gab es diverse EPs – teilweise sogar als kostenloser Download temporär im Web abrufbar - und Features wie beim Gastbeitrag in „Ass Back Home“ von der US Gruppe „Gym Class Heroes“. Jetzt ist das lange vorbereitete Debüt Album Wirklichkeit geworden. Der ursprüngliche Titel „Eleutheromaniac“ verwandelte sich kurz vor dem Release in „Anarchy“ – das Album beinhaltet 14 zeitgenössische Pop-, R&B- und Dance-Pop-Songs. Musikalisch orientiert sich die 30jährige Zwillinxfrau u. a. an den erfolgreichen Kolleginnen „Rihanna“, „Beyonce“ und „Ariana Grande“ – Überraschungen sind daher nicht zu erwarten, sondern routiniert produzierter Radio-Pop für die Zielgruppe weibliche Teenager und spätpubertierende Hausfrauen. Musikalische Rebellion geschweige denn die versprochene Anarchie findet hier nicht statt, allenfalls mit ihren Texten wird die Londonerin gehörig Staub aufwirbeln. <i don’t give a fuck about your wifey> singt sie frech im Titelsong in bestem jamaikanisch eingefärbtem Ghetto-Dialekt und verdient sich wie auch in den anderen Stücken ihren „explicit lyric“-Sticker in hohem Maße. Beispiel gefällig? <rub my pussy like a tiger - come in the ring if you dare - you want some of this little goody goody good - don’t fuck with me unless you really gonna fuck me good> miaut sie in elektropoppigem “M.I.A.”-Klon “Boom”. Wer eine klebrigere Alternative zum schlüpfrigen Hip-Hop-Pop von Nicki Minaj sucht, ist hier auf jeden Fall richtig. Highlights: „Razorblade“ mit ausgelutschten „Hey!“-Einwürfen, „RDLN (Lines & Lust)“ und der Flüchtlingsohrwurm “Freedom”.

VÖ: 22.07.16

Verfügbar: CD & Digitales Album

Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://werneon.com/ & https://twitter.com/neonhitchhttps://youtu.be/OrfgjZSyb1I

TOURDATEN

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Legende KAUFEMPFEHLUNGEN

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NDS - 1,749

Sagenhaftes Album, das in JEDE Sammlung gehört, für die einsame Insel

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NDS 1,750

Sehr gutes Album, genre-spezifisch unter den besten 1000 aller Zeiten

KKKKKKKKKK

NDS 1,850

Empfehlenswertes Album, gehört in die gut sortierte Plattensammlung

KKKKKKKKKK

NDS 1,950

Ganz gut gelungen, es gibt aber vergleichbare Alben im Genre

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NDS 2,050

Kann man hören, rein in die Sammlung, bei Bedarf wieder hervorholen

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NDS 2,150

Durchschnittliches Album, nur für Edel-Fans empfehlenswert

KKKKKKKKKK

NDS 2,250

Nicht so gelungen, es gibt Bessere im Genre und auch von diesem Act

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NDS 2,350

Langweiliges Album, Weihnachtsgeschenk für Feinde und Finanzbeamte

KKKKKKKKKK

NDS 2,450

Schwaches Album, Cover als Unterlage im Katzenklo - CD als Untersetzer

KKKKKKKKKK

NDS 2,550

Grauenhaftes Album, ab damit in die Verbrennungsanlage

KKKKKKKKKK

NDS 2,650

Kackastrophal, ein Verbrechen an der musikalischen Menschheit

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