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Du befindest Dich in der Rubrik NEUE POP CDs. Hier sind die Rezensionen der Pop-CDs, die in den letzten 14 Tagen besprochen worden sind. Infos zu älteren Pop CDs gibt es im “Verzeichnis”. Zu allen Genres klicke auf “Übersicht” und zu Bezugsmöglichkeiten der CDs auf den Link “Angebote”.
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SISTERKINGKONG “SHE SEES WOLVES”
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TITELVERZEICHNIS:
1. Night Time 2. The Port That We Like 3. Miss Brown 4. Hardihood 5. The Glory Is Lost 6. For The Family 7. Down The Drain 8. Coast 9. Sightseeing In New York 10. The Best Is Yet To Come 11. Beat Burn Please Burn 12. Henk 13. Marie
Label: VierSieben Records
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Time:
3:22 3:08 3:05 2:54 2:45 4:28 3:11 2:05 2:25 2:53 3:07 4:34 4:07
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ALTERNATIVE POP
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Für Fans von: Ton - Mumford & Sons - Richard Ashcroft - Eels
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DEUTSCHLAND
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SISTERKINGKONG sind eine Musikgruppe aus der Stadt des neuen (und alten) deutschen Fußballmeisters. Und im krassen Gegensatz zur derzeitigen lauten & abgedrehten Feierlaune der Region (mal abgesehen von einem kleinen blauweissen Dorf ganz in der Nähe der westfälischen Metropole) kredenzt das Quintett aus Dortmund einen eher ruhigen & feingliedrigen Musikmix aus Indie-Songwriter-Pop, romantischem Americana-Folk und toll arrangierten Akustik-Pop-Perlen.
Empfehlenswertes Beispiel zum Unterstreichen dieser Aussage ist „Hardihood“ mit seinen zärtlich über den Gitarrenhals schleifenden Akkorden, im Hintergrund schwebenden Keyboard-Sounds, den zarten Background Fills und der von Anne-Elyse Hudon geblasenen (kein Witz!) Klarinette. Das darauffolgende „The Glory Is Lost“ begeistert mit gefühlvoll gespielter Slidegitarre. Mein persönliches Highlight des Albums ist „Drown The Rain“ - ein Song, der von der ersten bis zur letzten Sekunde fesselt, das dichteste Gitarrenarrangement gibt es in „The Best Is Yet To Come“ – hier trifft das Klanggebilde früherer „Dinosaur Jr“ –Scheiben auf die obskuren Riffs des viel zu früh verstorbenen Philip Lithman, der Avantgarde Insidern unter seinem Pseudonym „Snakefinger“ bekannt war.
Tracks wie „Henk“ zeigen zudem, dass sich die Band absolut nicht um gängige „Strophe-Refrain-Strophe- Refrain-Solo-Refrain-0815-Muster“ schert, sondern ihre Musik aus den verborgensten Ecken der Songwriter-Seele hervorholt. Das anmutige Arrangement, mit dem die Musiker „The Port That We Like“ ausgestattet haben, verursacht pures Gänsehaut Feeling, vor allem wenn die Instrumente ab Minute 02:14 in verschiedene Richtungen abdriften und sich zusammen mit dem „Sprechgesang“ von Dirk Geisler und den ihn begleitenden melancholischen Harmonie Vocals zum anschwellenden Crescendo hochschaukeln.
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EPILOG: “She Sees Wolves” ist ein exzellentes Alternative-Pop Album dieser jungen Band aus Dortmund (Ole, Ole!), die damit zeigt, dass leidenschaftliche Intensität nicht immer nur mit den Attributen „laut“, „heftig“ oder „wild“ in Einklang gebracht werden muss. SISTERKINGKONG sind Dirk Geisler (vocals, guitar), Sebastian Gröne (drums, percussions, vocals), Julia Reschucha (keyboards), Peter Schoppa (guitar, synthesizer, vocals) und Simon Schneider (bassguitar, synthesizer, vocals)
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VÖ: 20.04.12
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Verfügbar: CD & digitales Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite: http://www.sisterkingkong.de/ & http://www.myspace.com/sisterkingkong
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NORAH JONES “LITTLE BROKEN HEARTS” 
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TITELVERZEICHNIS:
1. Good Morning 2. Say Goodbye 3. Little Broken Hearts 4. She’s 22 5. Take It Back 6. After The Fall 7. 4 Broken Hearts 8. Travelin’ On 9. Out On The Road 10. Happy Pills 11. Miriam 12. All A Dream
Label: Blue Note Records
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Time:
3:17 3:27 3:12 3:10 4:06 3:42 2:59 3:06 3:28 3:34 4:25 6:29
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POP
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Für Fans von: Tanita Tikaram - KT Tunstall - Paula Cole - Beck
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USA (NEW YORK)
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Die Sängerin NORAH JONES entwickelt sich mittlerweile zum musikalischen Chamäleon, das sich – im Gegensatz zu vielen anderen Interpretinnen, die sich einst (oder immer noch) im Vocal Jazz Genre aal(t)en – gar nicht mehr so leicht in nur einer einzigen Schublade ablegen lässt. „Little Broken Hearts“ ist ihr neues (fünftes) Studio Album, das zwar beim renommierten Jazz Label „Blue Note Records“ veröffentlicht wurde, aber so richtig mit straightem Jazz gar nichts mehr gemein hat. Die Frage nach dem „warum“ und dem „wieso“ erklärt sich ganz schnell mit der Nennung des Namens Brian Burton, der das Album produziert hat und den die meisten Musikfans unter dem Namen Danger Mouse kennen. „The Black Keys“, „Gnarls Barkley“ und „Beck“ sind nur einige der Acts, für die der New Yorker Musik & Produzent bereits tätig war.
Und genau diese stilistische Vielfalt zieht sich durch die 12 Songs des Albums, ob es nun der Titel Song „Little Broken Hearts“ mit seinen mystischen Harmonie Vocals oder das luftig-relaxte Pop-Stückchen „Say Goodbye“ sind. Leider aber wird es auch sehr viele Fans der Sängerin geben, die sich nicht mit diesen neuen Songs anfreunden können (oder wollen) – NORAH JONES bildete vor 10 Jahren die Speerspitze einer Garde der äusserst gefühlvollen Sängerinnen, deren Musik sogar gerne von Jazz Fans gehört wurde. Mit Songs wie „Take It Back“ entfernt sie sich eindeutig weiter vom Kuschel Pop-Jazz - sie begibt sich auf den schwierigen Pfad auf der Suche der musikalischen Selbstfindung – aber bis sie am angestrebten Ziel angekommen ist, wird wohl noch einige Zeit verstreichen. Das neue Album ist einer kleiner mutiger Schritt in diese Richtung, allerdings ist es dem Produzenten Danger Zone leider nur ansatzweise gelungen, das romantische Flair hervor zukitzeln, das die früheren Songs der Tochter von Ravi Shankar auszeichnete. Am besten gefallen mir der oben bereits genannte Titelsong, die traumhaft gut inszenierte Dream-Pop- Ballade „4 Broken Hearts“ und das „americana-poppige“ „Out On The Road“.
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FAZIT: “Little Broken Hearts” von NORAH JONES ist ein Mix aus feinen Pop Songs und ruhigen Balladen, in denen vor allem eines fehlt: Die kuschelpoppige Seele, die vorige Alben der Sängerin auszeichnete. Aber sind Fans der Sängerin wirklich nur daran interessiert, den „zigsten“ Aufguss voriger Veröffentlichungen zu bekommen? Wer dem Album genügend Entwicklungszeit zugesteht, wird erstaunt sein, wie schnell er sogar die auf den „ersten Blick“ unscheinbaren Nummern „lieb gewinnt“.
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VÖ: 27.04.12
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Verfügbar: CD & digitales Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite: http://www.norahjones.com/ & http://www.myspace.com/norahjones
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ROMAN LOB “CHANGES” 
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TITELVERZEICHNIS:
1. Call Out The Sun 2. Dream On 3. Standing Still 4. Alone 5. Changes 6. Flying 7. Make You Smile 8. Day By Day 9. After Tonight 10. Something Stupid 11. First Me 12. Conflicted 13. Revolution
Label: Universal Music
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Time:
3:06 2:52 3:27 3:30 3:08 2:50 2:53 3:31 3:45 3:41 3:37 3:50 4:01
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POP
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Für Fans von: James Morrison - James Blunt - James Brown (Scherz!)
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DEUTSCHLAND
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Prolog: „Die Messer gewetzt und ‘ran an die Schlachtplatte!“ denke ich, als die Debut CD von ROMAN LOB vor mir liegt. Er ist der Sänger, der Deutschland beim diesjährigen Eurovision Song im Mai Contest in Baku vertritt. Jawoll, ich bin immer noch irgendwo schockiert über die Casting Show „Unser Star für Baku“, die der Sänger aufgrund des grösseren Publikumszuspruchs für sich entscheiden hat können. Während sich beim fast gleichzeitig aus laufenden Casting-Show-Konkurrenten „The Voice Of Germany“ durchwegs internationale Qualität präsentierte, gab es bei der von Herrn Raab und einigen anderen inszenierten Eurovisionscasting-Show lediglich internationale Katastrophen. Mal abgesehen vom deutschen „James Morrison“-Klon ROMAN LOB. Der bereits in der ersten Runde mit guter Stimme überzeugte. Die Show habe ich danach nicht mehr verfolgt, es war einfach haarsträubend, was dort über den grünen Klee gelobt wurde, obwohl von den Teilnehmern so viel falsche Töne getroffen wurden, wie sie nicht auf die berühmte Kuhhaut drauf gehen.
„Call Out The Sun“ heisst der erste Song des 13-Track-Albums und ROMAN LOB hört sich immer noch ein bisschen an wie James Morrison, kann aber durchaus punkten mit dieser schönen fröhlichen - von dezenten Computer Handclaps vorangetragenen - Nummer. Wird mit Sicherheit ein Hit werden, wenn er denn als Single ausgekoppelt wird. Fügt man der Rhythmusspur ein paar Gitarren-Riffs hinzu, könnte sich der Song als Remix sogar auf dem Dancefloor behaupten (181,5 bpm). 10 Punkte von Dr. Music!
Auch das flotte „Dream On“ gefällt mir ganz gut (8 Punkte), danach gibt es mit „Standing Still“ das altbekannte Eurovisionsfutter. Sorry – wenn dieser Song unter die ersten 15 kommt, darf der ESC als sensationeller Erfolg für „Germany“ verbucht werden – aber vielleicht sitzen ja in den weltweiten Jurys ein paar Wollmützen- Schlümpfe, die solidarische „Look“-Punkte vergeben. 5 Punkte von der Redaktion. “Alone” ist okay & überflüssig - “Changes” ist funky, erinnert an die starken Soloscheiben von George Michael in den 80er Jahren, wenngleich Roman stimmlich nicht ganz auf der Levelwelle des Engländers schwimmt. Ist aber egal, er singt gut.
Gibt noch mal 10 Punkte für das Stück, genau so viel vergebe ich für das nachfolgende “Flying”, das wie der vorangegangene Song mit gutem Arrangement & schöner Melodie überzeugt. Bei “Make You Smile” macht sich das erste Mal ein kleines bisschen Langeweile bereit, Rhythmus-Struktur & Aufbau swingen zwar groovy im bewährten Thomas-D-Stefan-Raab-Lena-Meyer-Landrut-Wadde-hadde-dude-da-Hausmeister-Thomas-D-Kontext, aber etwas Abwexlung wäre doch ganz schön gewesen.
Weitere Album-Highlights sind die Midtempo Ballade “After Tonight” und das rockigere “First Me”, in dem ROMAN LOB andeutet, dass er sich auch im etwas härteren Metier ganz gut aus der Affäre ziehen könnte - in jungen Jahren hat der Rheinländer in einer Alternative Rock Gruppe namens ”Rooftop Kingdom” gesungen.
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EPILOG: ROMAN LOB präsentiert ein gutes Pop Debut Album - der erste Schritt auf der Erfolgsleiter nach oben ist getätigt - über seine Zukunft sollte sich der sympathische Sänger keine grosse Sorgen machen - egal wie er in Baku abschneidet! Vor dem zweiten Step wäre der 21jährige aber gut beraten, bei Produktion & Songauswahl nicht auf den von ”Fachleuten” wie Thomas D. ausgelutschten synthetischen Alltagskram zurückzugreifen, sondern mehr - durchaus vorhandenes - eigenständiges Profil zu zeigen.
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VÖ: 13.04.12
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Verfügbar: CD & digitales Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite: http://www.romanlob.de/ & http://www.unser-star-fuer-baku.tv/index.html
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RAUL MALO “AROUND THE WORLD” 
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TITELVERZEICHNIS:
1. Indian Love Call 2. L’Appuntamento 3. Every Little Thing About You 4. Lucky One 5. Let It Be Me 6. Make The World Go Away 7. La Vie En Rose 8. I Said I Love You 9. Besame Mucho 10. A Man Without Love 11. Moonlight Kiss 12. Dance The Night Away 13. Guantanamera 14. Around The World
Label: Concord Records (Universal Music)
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NOSTALGIE POP
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Für Fans von: Julio Iglesias – Engelbert – Michael Buble – Dean Martin
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USA (FLORIDA)
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Eine der wunderschönsten männlichen Stimmen, die ich in den letzten Jahren gehört habe, gehört dem US Songwriter RAUL MALO aus Florida. Der Musiker war in den 90er Jahren Mitglied der Country Band „The Mavericks“ gewesen, startete nach dem Ende der Gruppe die Solo Karriere und legt mit „Around The World“ das bereits siebte Studio Album (gleichzeitig das erste für Universal Music)vor. Das Motto, das sich wie ein grüner Faden durch die 14 Songs zieht, kann mit dem Attribut „Musikalische Glückseligkeit für Nostalgie-Fans“ versehen werden.
Der 46jährige singt sich durch traumhafte Klassiker der Musikhistorie – beim „Indian Love Call“ (einem Stück aus dem 1924er Broadway Music „Rose-Marie“) ist zärtliches Schweben zwischen den Noten angesagt, der dezent zu hörende Beifall des Publikums am Ende der Stücke stört nicht sonderlich und wer nicht schon beim zweiten Stück „L’Appuntamento“ dahingeschmolzen ist, darf sich auf eine zauberhafte Reise durch wundervoll orchestral arrangierte Evergreens freuen.
„Lucky One“ geht wie die meisten der Songs zurück in die guten alten Zeiten der 50er, 60er und 70er Jahre, als sich britische Acts wie Tom Jones, Engelbert oder gar die Band „The Tremeloes“ vermehrt an den Mittelmeerklassikern des San Remo Festivals bedienten (aus dem Original "Gli Occhi Miei" wurde seinerzeit das bekannte „Help Yourself“, aus „Quando M'Innamoro“ wurde „A Man Without Love“ „Delilah“, „Cuando Sali De Cuba“ war das Original von „Once On A Sunday Morning“).
Die meisten Titel des Albums sind keine „Unbekannten“ – „Make The World Go Away“ (Das Original hat der Country Musiker Hank Cochran geschrieben) beispielsweise wurde bereits von mehreren Interpreten - zuletzt von Martina McBride -gesungen. Die bittersüsse Version von Raul Malo braucht sich hinter keiner der bisherigen Fassungen zu verstecken. Grosses Hörvergnügen ist auch angesagt im Chanson-Klassiker „La Vie En Rose“ (Original: Edith Piaf). Gespannt war ich auf Raul Malo’s Version von „A Man Without Love“. Das romantische Flair der Version, die der englische Sänger Engelbert 1968 zeitlos & herausragend interpretiert hatte, wird allerdings nicht erreicht, was aber nicht an der Performance von RAUL MALO liegt, sondern am hier etwas lieblos dahin geschmetterten Arrangement des Orchesters.
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FAZIT: RAUL MALO singt phänomenal gut und bestätigt mit „Around The World“ ein weiteres Mal, dass er zum Besten gehört, das sich derzeit weltweit in der männlichen Sängergilde herumtreibt. Sein neues Album ist ein wahres Fest für alle Musikfans, die sich gerne an herausragenden Stimmen laben!
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VÖ: 07.02.12
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Verfügbar: CD & digitales Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseiten: http://www.raulmalo.com/ & http://www.myspace.com/raulmalo
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MEECO “BEAUTY OF THE NIGHT” 
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SMOOTH POP
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Für Fans von: Leonard Cohen - Benjamin Biolay - Serge Gainsbourg
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FRANKREICH
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Gäbe es nur solche tolle Produkte wie das aktuelle Doppel Album des französischen Komponisten & Produzenten MEECO, es müsste nicht um die Zukunft der physikalischen CD gebangt werden. 19 Songs bekommt der Musikfan in einem optisch toll aufbereiteten Digipack, das vor allem durch das 50seitige Booklet mit allen Produktionsangaben und Texten sowie starken Photos zu einer wundervollen Sammler Edition aufgewertet wird. Ein gut aussehender junger Mann ist auf dem Cover abgebildet, zu hören gibt es aber zunächst einmal eine atemberaubende, weiche Frauenstimme. Akustische Gitarrenklänge, ein Kontrabass streichelt die dezenten Beckentriolen des Schlagzeugers, eine heisere Bassclarinette beginnt gutgelaunt ein zartes Geschichtchen zu erzählen - wird abgelöst von einem wundervollen .... WEITERLESEN AUF MUSIKVERRUECKT.DE
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VÖ: 20. 04. 12
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Verfügbar: 2-CD & digitales Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Web: http://www.reverbnation.com/meecojazz & http://www.myspace.com/meecojazz
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TRACKLISTING
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EKLIPSE “A NIGHT IN STRINGS”
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TITELVERZEICHNIS:
1. Wonderful (Original: Hurts) 2. In The End (O: Linkin Park) 3. New Moon Theme (O: Twilight Soundtrack) 4. Home (O: Depeche Mode) 5. Cry Me A River (O: Justin Timberlake) 6. Cloudbusting (O: Kate Bush) 7. Paparazzi (O: Lady Gaga) 8. Run (O: Snow Patrol) 9. Mumbai Theme (O: Bombay Soundtrack) 10. Clocks (O: Coldplay)
Label: Premium Records (Soulfood)
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”KLASSIK” POP
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Für Fans von: Michel Cretu - Adoro - Gregorian - Enigma
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DEUTSCHLAND
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4 Girlies aus Deutschland werden von ihren Marketing-Strategen derzeit als das hoffnungsvolle Gelbe im Eidotter der Pop-Klassik-Crossover Musik angepriesen mit Schlachtrufen wie „jung, unverschämt, sexy, romantische Kämpferin, tiefe Leidenschaft“. EKLIPSE nennt sich das String-Quartett, das angebliche „unheard arrangements“ anbietet – was immer das bedeuten soll – eventuell besorgt sich der peinliche Übersetzer mal schleunixt einen englischen Duden, bevor er sich weiterhin in einer ausserdeutschen Sprache herumtreibt.
Das Outfit der 4 Damen ist natürlich erstklassig – wie geschaffen für die Hochglanzmagazine der Nation oder gar die käuflichen Titelseiten einiger Szene-Magazine. Beeinflusst wurde das musikalische Projekt zum grossen Teil vom Erfolg all der “Apocalypticas” “David Garretts” und wie sie alle heissen mögen. Der erste Track „Wonderful Life“ klingt immerhin ganz nett, wenngleich es kaum irgendwelche feingliedrigen Zartheiten gibt, die ich eigentlich bei einem gefühlvollen Song wie diesem von einer Violinistin erwarte. Mit „In The End“ von Linkin Park hat man sich im etwas härteren Genre umgesehen, aber wenn man schon über vier angeblich herausragende Musikerinnen verfügt, warum müllt man diese dann zu mit computersynthetischem Sinfonikbombast? Eindeutiger Beweis, dass es in Deutschland sehr wenig Produzenten gibt, die mit guter Musik auf künstlerischem Niveau umgehen können – die Software als Ersatzdroge für fehlende Kompetenz. Auch „New Moon Theme“ und „Home“ plätschern unaufgeregt vor sich hin, erst „Cry Me A River“ erweckt ein wenig aus der sich mittlerweile breit machenden Lethargie – das tolle luftige Arrangement des „Kate Bush“ Klassikers „Cloudbusting“ wird nur ansatzweise erreicht und klingt stellenweise sogar richtig plump. Schade, sehr sadé! Vielleicht mal bei den CDs einer Vanessa-Mae reinhören, wie effektvoll man auch zärtliche Violinen-Melodien umsetzen kann? Trotzdem immer noch einer der besten Songs des Albums.
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FAZIT: Von den Instrumentalistinnen sticht leider keine hervor durch besondere solistische Leistungen, die Einheit als konstruktives Ganzes anstelle extrovertierter Intensität „A Night In Strings“ von EKLIPSE – ganz nett, aber ohne jegliche Leidenschaft! Da habe ich mir wesentlich mehr davon versprochen nach all dem Werbegedöns, aber ein knallroter Apfel schmeckt halt meistens auch nicht zuckersüss! Ich bin mir sicher, dass Ihr musikalisch mehr draufhabt, als Ihr hier zeigen durftet, Mädels! Tipp: G’scheiten Produzenten suchen, der genau das bei Euch heraus kitzelt! Und eventuell gibt es das nexte Mal ja auch ein paar Eigenkompositionen? Fände ich interessant!
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VÖ: 30.03.12
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Verfügbar: CD & digitales Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite: http://www.e-k-l-i-p-s-e.com/home_de.html
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THE FUTUREHEADS “RANT”
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A CAPELLA POP
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Für Fans von: The Flying Pickets -Rockapella - Naturally 7
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ENGLAND
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Die Indie Rock Band THE FUTUREHEADS aus dem englischen Sunderland hat die 11 Stücke ihres neuen Albums komplett ohne Instrumente “eingesungen”. Und während das dortige Fussballteam nur in der 4. Liga spielt, zeigen sich die Musiker, die auf ihren bisherigen Veröffentlichungen ordentlich Krach gemacht habe, hier erstklassig – tolle Geschichte! 3 Songs gibt es vom 2004er Debut & es ist erstaunlich, welches Eigenleben die Garagenrock Kompositionen in ihrer rein stimmlichen Variante entwickeln. Das gefühlvoll inszenierte „Thursday“ (vom Studio Album „News And Tributes“) begeistert restlos. Von den neuen Songs überzeugen „Beeswing“, „The No. 1 Song In Heaven“ und „Meet Me Halfway“, das es im Original von den „Black Eyed Peas“ gibt. Jetzt würde mich mal interessieren, wie sich die neuen Acapella Geschichten im Rockgewand anhören.
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VÖ: 02. 04. 12
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Verfügbar: CD & Vinyl & digitales Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseiten: http://www.thefutureheads.com/ & http://www.myspace.com/thefutureheads
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MADONNA “MDNA” 
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DANCE POP
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Für Fans von: Kylie Minogue - Jane Child - Mariah Carey
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USA
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Obwohl es mich natürlich sofort in den Fingern gejuckt hat, das neue MADONNA Album „MDNA“ zu begrapschen und es ihn den Player zu schieben – Ordnung & Disziplin müssen sein – denn schliesslich hat es so auch die Madame Ciccone zu Ruhm & Ehren gebracht – und so arbeite ich den Rezensionsstapel nach chronologischem Eingang ab und warte, bis die neue CD der mittlerweile 53jährigen Sängerin an der Reihe ist. Es ist nicht das beste Album von Madonna Louise Veronica Ciccone, aber besser als einige ihrer vorangegangen Veröffentlichungen der letzten Jahre. Die 53jährige „Jungfrau“ macht das, was sie am stärksten kann: Sie lebt ihre Songs selbstbewusst aus mit der Leidenschaft, die sie bereits in den 80er Jahren an die Spitze aller designierten Pop Prinzessinnen katapultierte und in Stücken ..... WEITERLESEN AUF MUSIKVERRUECKT.DE
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VÖ: 23. 03. 12
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Verfügbar: CD & Deluxe CD & digitales Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Web: http://www.madonna.com/ & https://de.foursquare.com/madonna
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STEFANIE HEINZMANN “STEFANIE HEINZMANN” 
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POP
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Für Fans von: Joss Stone - Lauryn Hill - Natasha Bedingfield
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SCHWEIZ
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Bluesig-akustische Klänge starten das neue Album der Schweizer Pop & Soul Sängerin STEFANIE HEINZMANN. Aber spätestens, wenn nach einer Minute Sound & Tempo kraftvoll anziehen, erinnert mich der Auftakt „Fire“ leicht an die Power- Songs einer Leona Lewis oder einer Adele. Zum Beginn von „Diggin’ In The Dirt“ überlege ich kurz, an welche Stimme mich die die Aussprache der Sängerin erinnert und am Ende der ersten Textzeile fällt es mir wie „Schuppen von den Augen“: Stefanie Heinzmann als Ersatz-Lena oder ist Lena gar doch nur ein Stefanie- Heinzmann-Klon? Mitnichten. Jegliche Vergleiche in diese Richtung verbieten sich, wenn Stefanie sich leidenschaftlich in den Song hinein singt, die dancepoppigen Vibes der ersten Single des Albums verleiten zum Tanzen. Nur schade, dass .... WEITERLESEN AUF MUSIKVERRUECKT.DE
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VÖ: 16. 03. 12
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Verfügbar: CD & Deluxe CD & digitales Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Web: http://www.stefanieheinzmann.de/ & http://stefanieheinzmann.com/ (Fanseite)
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JACI VELASQUEZ “DIAMOND” 
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TITELVERZEICHNIS:
1. Diamond 2. Give Them Jesus (Master Mix) 3. The Sound Of Your Voice 4. Stay 5. Fall For You 6. Con El Viento A Mi Favor 7. Tell Me Again 8. Girl 9. Trust In You 10. Guilt 11. Good Morning Sunshine 12. I Will Rest You 13. God So Loved The World 14. Give Them Jesus
Label: Inpop Records
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CCM
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Für Fans von: Nicole C. Mullen - Regie Hamm - Cheri Keaggy
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USA (TEXAS)
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Die 32jährige JACI VELASQUEZ habe ich ja bereits im Februar mit einem Videoclip in der Rubrik „Geheimtipp der Woche“ vorgestellt, in den USA ist die CCM-Sängerin (“CCM” für “contemporary christian music” = zeitgenössische christliche Musik) natürlich kein unbeschriebenes Blatt mehr, denn dort und im lateinamerikanischen Raum hat sie bereits über 4 Millionen Alben verkauft – im Februar 2012 hat sie ihr aktuelles Album „Diamond“ veröffentlicht. Die Musik ist relativ leicht zu kategorisieren und dürfte jedem gefallen, der sich für die Songs von Rea Garvey, Bon Jovi oder Miley Cyrus erwärmen kann. Der Titelsong „Diamond“ macht gleich viel her und röhrt mit der warmen Kraft einstiger „Alanis-Morrissette“-Kompositionen, „The Sound Of Your Voice“ erinnert mich mit seiner poprockigen Power an die Hymnen der norwegischen Gruppe „A-ha“. „Stay“ bedient die Freunde des gepflegten R&B-Grooves.
In ihren Texten singt sie über die Kraft der Liebe („„I Know You’e messing with me - doing things I can’t believe – and I like it – yeah I like it – How You take an ordinary life – and fill it till It’s full of light – because of your love – and I know you see straight through me – and I trust what you are doing – till I’, shining like a diamond”) wie im Titelsong), die Freude, bedürftigen Menschen zu helfen (“I want to cross a border line - And walk on dusty floors - Give up two weeks of my life - Feed the hungry, clothed the poor.” in “Give Them Jesus”) – Die Lyrics & die Musik wurden geschrieben vom renommierten Produzententeam Chris Bevins & Craig Swift, die bereits für die erfolgreichen Gospel Acts “Mandisa”, “Nicole C. Mullen” oder “Toby Mac” aktiv waren.
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FAZIT: Absoluter Pop Rock Mainstream zwar, aber ohne jegliche Kitsch-Plattitüden & angestaubten “Hail The World” Pathos & sehr gut umgesetzt von einem routinierten Produzententeam.
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VÖ: 07.02.12
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Verfügbar: CD & digitales Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseiten: http://www.jacivelasquez.com/ & http://www.myspace.com/jacivelasquez
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Legende KAUFEMPFEHLUNGEN
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KKKKKKKKKK
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Sagenhafte Platte, gehört in JEDE Sammlung! Die Platte für die einsame Insel
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Sehr gute Platte, ist genre-spezifisch unter den besten 1000 aller Zeiten an zu siedeln
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Gute Platte, sehr empfehlenswert, gehört in die gut sortierte Plattensammlung
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Ganz gut gelungen, sollte man haben, es gibt aber vergleichbare Platten im Genre
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Kann man hören, rein in die Sammlung und bei Bedarf wieder hervorholen
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Durchschnittliche Platte, sollte man umtauschen dürfen. Nur für Edel-Fans
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Nicht so gelungen, eigentlich überflüssig, nur für dicke Geldbeutel interessant
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Langweilige Platte, kann man seinem Feind zu Weihnachten schenken
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Schwache Platte, das Cover als Unterlage im Katzenklo und die CD als Untersetzer
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Grauenhafte Platte, ab damit in den Müllcontainer oder in die Verbrennungsanlage
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