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Du befindest Dich in der Rubrik NEUE POP CDs. Hier findest Du die Infos & Rezensionen von aktuellen Pop CDs sowie den Pop Videoclip der Woche. Infos zu älteren Pop CDs der letzten Jahre gibt es beim Link “Verzeichnis”. Zu allen Genres kommst Du mit einem Klick zur “Übersicht”.

Neue Pop CDs

Pop CDs 2017/18

Verzeichnis

Neue CDs

Startseite

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ANNA AKANA  “CASUALTY”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Anna Akana - Casualty

TRACKLISTING:

01.  Intervention
02.  Let Me Go
03.  Not My Proudest Moment
04.  Pretty Girls Don’t Cry
05.  Pick A Fight
06.  Bad News
07.  Disappointment
08.  Alone Together
09.  Selfish
10.  Casualty
11.  Quicksand
12.  Spoken For
13.  Anymore

ALTERNATIVE POP

Für Fans von: Janelle Monae - Melanie Martinez - Madonna

USA

Ulkig – kurz nachdem das Stückchen „Intervention“ in der Playlist „Aktuelle Neuerscheinungen“ spielte, kam schon eine erste Anfrage, ob es noch mehr von der Sängerin gibt. Dabei ist ANNA AKANA schon mehrere Jahre im Geschäft – auf youtube hat sie zahlreiche Videos hochgeladen, als Schauspielerin ist sie in TV-Serien – wenn auch bisher nicht mit einer Hauptrolle gesegnet – zu sehen gewesen, jetzt aber stellt sie ihren großen Longplay-Erstling „Casuality“ vor und der ist richtig gut geworden mit starken Songs und – so ganz nebenbei – singen kann sie besser als so manche routiniertere (und bekanntere) Kollegin. Das toll inszenierte farbenprächtige Video zum Song gibt es bereits seit dem Frühjahr https://youtu.be/GiOYo-OSANw  - die beiden Nachfolge-Singles „Not My Proudest Moment“ und „Pretty Girls Don’t Cry“ befinden sich ebenfalls auf dem Debüt Album. Die Language zielt zeitgemäß ein kleines bißchen explizit unter die Gürtellinie, spricht auf jeden Fall die jüngere Käuferschicht an, aber auch die gut produzierte Musik überzeugt und erinnert an den Auftritt einer gewissen „Madonna Ciccone“, als diese Ende der 80er und Anfang der 90er Jahre noch richtig geile TOP Songs publiziert hat.

Die 30jährige verarbeitet in ihren Songs Beziehungserfahrungen und die eine oder andere Lebenskrise – ihre jüngere Schwester hat an einem Valentinstag Selbstmord begangen, sie selbst wurde schon früh von Panikattacken geplagt – wer gutgelaunte Lieder hören will, verkriecht sich besser in der fröhlich-verlogenen Schlagerecke – hier geht es größtenteils um „Bad News“, Selbstzweifel („Disappointment“) und soziale Einsamkeiten, die aber ähnlich wie die sozialkritischen Themen im Reggae-Genre in tanzbare Grooves und ideenreiche Arrangements gebettet worden sind. Teilweise nicht ganz radiotauglich, aber vielleicht sogar deshalb eines der besseren Pop Alben des Jahres!

VÖ: 04.10.19

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:   https://annaakana.com/  &  https://www.youtube.com/user/AnnaAkana

TOURDATEN

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LITTLE HOURS “NOW THE LIGHTS HAVE CHANGED”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Little Hours mc

TRACKLISTING:

01.  Something Better
02.  Dream, Girl
03.  Walk On By
04.  Isn’t It Funny?
05.  Favourite Clothes
06.  Feeling Never Goes
07.  Lost Boys
08.  Keep Talking
09.  How Could I Love You?
10.  Water
11.  Wires

Label: Rubyworks / Sony Music
Vertrieb: The Orchard Germany

INDIE SOUL POP

Für Fans von: Simply Red - Hozier - James Arthur - Bon Iver

IRLAND

Dass die Iren (nein, nicht die Irren, sondern die Menschen von der grünen Insel!) den „Soul“ haben, ist hinlänglich bekannt seit dem 1991er Kultfilm „The Commitments“, in dem ein soul-begeisterter Musikfan eine fiktive Band zusammenstellt, um in den Pubs von Dublin den Soul zu predigen. In der damaligen von ihm zusammengestellten Gruppe waren starke Musiker und Sänger(innen) unterwegs, die etwas später sogar mit diversen Solo Projekten für Schlagzeilen sorgten. Seitdem dem bahnbrechenden Kinofilm gehört beispielsweise der Klassiker „Mustang Sally“ zum Standard Programm einer jeden halbwegs begabten Cover-Rock-Blues-Band. Für Maria Doyle Kennedy, Andrew Strong, Glen Hansard und Andrea Corr ging es auf der musikalischen Karriereleiter nach diesem Film steil nach oben. Die Tradition erstklassiger Sänger von der grünen Insel führt der Songwriter John Doherty (nicht zu verwechseln mit dem legendären irischen 1980 verstorbenen Geiger) fort, der sich wie die oben genannte Gruppe neben Pop und Folk auch für das „schwarze“ Musikgenre (das allerdings schon lange nicht mehr ausschließlich „tiefschwarz“ ist) begeistert und jetzt ein superbes Album veröffentlicht hat mit Songs, die er laut Info 5 Jahre lang verfeinert, live getestet und produziert hat. „Now The Lights Have Changed“ ist gleichzeitig der Debüt Longplay des Musikers aus Dublin, der neben seinem Platz am Mikrofon auch Gitarre, Bass und Klavier spielt, was ihm beim Songwriting und der Produktion zur umfassenden Kontrolle über seine Songs verholfen hat.

Die Stimme von Doherty erinnert mich an eine Kreuzung aus „mick-hucknall“ ischem Charakter, dem sanften Vortrag eines „Paul Simon“ und der zeitgenössichen Songwriter-Musik von „Ed Sheeran“. „James Blunt“ fällt mir auch noch ein. Das Album beginnt mit der wundervollen epischen Ballade „Something Better“ und meinem persofaves, dem etwas schnelleren „Dream, Girl“, das ich mir mit einem passenden Remix sogar gut als tanzbaren Disco-Fox vorstellen könnte. Weitere Highlights sind die balladesken Songs „Lost Boys“ und „Favourite Clothes“, der Soul-Indie-Popper „Feeling Never Goes“ und das zauberhaft-zarte „Wires“, das einmal mehr unterstreicht, welch starker Songwriter sich hier vorstellt. Wer mehr Bock hat auf LITTLE HOURS, auf seiner Bandcamp-Seite gibt es die gleichnamige 2014er EP mit 4 Songs zum selbstbestimmbaren Preis digital als „Name Your Prize“-Version, die 2017er Nachfolge-EP „Too Much Patience“ ist dort ebenfalls verfügbar – mit dem gospel-souligen Streaming-Hit „Water“, der mittlerweile über 4 Millionen Klicks bekommen hat im Web und den es auch – sehr convenient - auf diesem großartigen Debüt gibt. Ende Oktober bis Mitte November kann LITTLE HOURS auf deutschen Bühnen begutachtet werden, alle Konzerttermine stehen im Tourdatenverzeichnis.

VÖ: 20.09.19

Verfügbar: CD & Vinyl & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  https://www.littlehours.com/ & https://littlehours.bandcamp.com/

TOURDATEN

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DRY DUDES “GROW”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Dry Dudes - Grow

Tracklisting:

01.  Grow
02.  Looking For Two
03.  As Good As New
04.  Your River
05.  Tonight
06.  Undefined
07.  Paradise
08.  Fire In My Soul
09.  The Unknown Boy
10.  Every Step (Bonus Track)
11.  What Did I Do Wrong (Bonus Track)

Label: Timezone Records

ALTERNATIVE POP

Für Fans von:  Ed Sheeran - Jack Johnson - Daniel Powter

DEUTSCHLAND

Überrascht war ich schon gewesen, als die DRY DUDES plötzlich im Vorjahr der Casting-Show „Deutschland sucht den Suppenkaspar … ähh … sorry … den Superstar“ auftauchten. Was machen zwei intelligente Junx aus Niedersachsen, die mir schon vor einiger Zeit mit zwei sehr guten Studio Alben aufgefallen sind, in solch einer Dumpfbacken-Proletarier-Sendung? Die beiden Boys aus dem beschaulichen Nordhümmling trugen die Eigenkomposition ”Orange House” vor – die anwesenden „Juroren“-Pfeifen waren mit dem Vortrag sichtlich überfordert, gaben aber – weil es am Auftritt gar nichts auszusetzen gab – ein paar banale, nichtssagende Nettigkeiten von sich und mit den drei grünen Buzzern das Freilos in die nächste Runde, die aber hinter den Kulissen nochmals regelmäßig - wohl nach den Wünschen von Großmeister Bohlen - neu gestaffelt wird mit dem Ergebnis, dass man die beiden Musiker danach nie mehr gesehen hat. Sei’s drum – eine nette Erfahrung, wie es eigentlich um das kommerzielle Business bestellt ist in Deutschland, ist es sicherlich gewesen für das Songwriter-Duo und der Name war schon mal präsent in millionen Haushalten zur besten Sendezeit an einem Samstagabend. Beim superfeinen Label „Timezone Records“ sind die DRY DUDES auf jeden Fall wesentlich besser aufgehoben als beim schnelllebigen Austausch-Geschäft der Bohlen/RTL/Sony-Maschinerie. Gewachsen sind sie sicherlich an diesem Ereignis, auch was die Erfahrung auf einer größeren TV-Bühne betrifft und so trägt das neue (dritte) Studio Album den Titel „Grow“ und genauso klingt es auch. Strotzten die Vorgänger noch vor jugendlicher unbekümmerter Begeisterung, ist „Grow“ erwachsener und eleganter gelungen mit 11 neuen Titeln, darunter auch der (warum eigentlich so deklariert?) Bonus Track „What Did I Do Wrong“, der mir – ohne den Text zunächst gehört zu haben – ein Wink mit dem Zaunpfahl auf die Geschehnisse beim „Supertalent“ zu sein scheint. Die Lyrics sind wieder convenient im 24seitigen Booklet abgedruckt, dazu gibt es niedliche Nostalgiefotos aus der Jugend von Erwin Holm und Patrick Schütte. Bis das Album (auch die CD) am 04. Oktober verfügbar ist (am gleichen Tag steigt die Release-Party in der Stadthalle Papenburg), dauert es noch ein paar Tage, mit „Tonight“, dem dance-poppigen gutgelaunten „Looking For Two“ und dem ohrwurmträchtigen Titelsong sind bereits drei Songs als Videoclips verfügbar. Die alternative Indie-Pop-Komponente wurde gekonnt erweitert mit groovigen Neo-Soul-Pop-Vibes, die Kraft des stimmlichen Vortrags liegt nach wie vor im gut arrangierten Wechselgesang, der supersofte Gesang der beiden Musiker erinnert mich stark an die Klassiker der in den 70er Jahren erfolgreichen Westcoast-Pop-Gruppe „America“ und auch die Produktion (Tobi Schneider, der auch am Bass und an den Keyboards ausgeholfen hat) ist mehr als gelungen, die wundervollen Beiträge an der Violine stammen wieder von Judith Kuntz, die „hauptberuflich“ im barockigen Osnabrücker Streichquartett spielt. Weitere Anspieltipps sind das kuschelige „As Good As New“ und die dynamische Power-Ballade „Fire In My Soul“. Und noch etwas, Junx! Ich bin froh, dass Ihr beim „Supertalent“ nichts gewonnen habt, denn so habt Ihr Euch Eure Authentizität bewahrt, die sonst hochgradig verloren gegangen wäre. Und mit einem starken Stück wie „Looking For Two“ solltet Ihr Euch im nächsten Jahr für die Vorausscheidung zum kommenden Eurovision Song Contest bewerben! Wer will und schnell ist: Am 04. Oktober gibt es eine leider nur auf 100 Exemplare nummerierte Fan-Box mit signierter Autogrammkarte, Sonnenblumensamen, ein Armband und sogar einem Turnbeutel mit dem “Dry Dudes”-Logo sowie auch einen Download-Link zu einer unveröffentlichten Akustikversion des Titelsongs.

VÖ: 04.10.19

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://www.drydudes.de/  & www.youtube.com/channel/UCLIy7827-og1FEm0PbflgiQ

TOURDATEN

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MELANIE MARTINEZ “K-12”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Melanie Martinez - K-12

Tracklisting:

01.  Wheels On The Bus
02.  Class Fight
03.  The Principal
04.  Show & Tell
05.  Nurse’s Office
06.  Drama Club
07.  Strawberry Shortcake
08.  Lunchbox Friends
09.  Orange Jucie
10.  Detention
11.  Teacher’s Pet
12.  High School Sweethearts
13.  Recess

CHAMBER POP

Für Fans von:  Emilie Autumn - Sky Ferreira - Janelle Monáe

USA

Ungewöhnlich ist die Idee allemal! Die Songwriterin MELANIE MARTINEZ hat mehrere Jahre hart gearbeitet, um ein geniales Konzept zu entwickeln: Zum neuen Studio Album hat sie gleich den Skript eines begleitenden Kinofilms geschrieben, der wie ein bunter Gesamtvideoclip die Erlebnisse der Schülerin „Cry Baby“ (spielt sie selbst) und deren engen Freundin „Angelita“ (gespielt von Elita Harkov) in der „K-12 Sleepaway School“ dokumentiert. Das 92minütige dystopische Fantasy-Märchen, das es auf youtube.com kostenlos zu sehen gibt, ist innerhalb von drei Tagen via stream schon über 10 Millionen Mal abgerufen worden. Und betrachtet man die Statistik aktiv: Am letzten Sonntag stieg die Zahl der Streamingabrufe innerhalb einer einzigen Stunde um knappe 400.000 Views. Die Handlung: Mädchen verliebt sich in Jungen, dessen Freundin eifersüchtig ist und beginnt, die Rivalin zu mobben und mit Rufmord zu schädigen. Als es zum eskalierenden Kampf der beiden Protagonistinnen kommt, outet sich “Cry Baby” als Teenager mit mysteriösen Superkräften. Ein (farbiger) Schüler, der sich weigert, während des Unterrichts den Fahneneid zu leisten, wird mit brutaler Gewalt von zwei hausmeisternden Soldaten aus dem Raum geschleppt. Schüler werden gezwungen, sich einer Pillen-Medikation zu unterwerfen, damit sie von der Schulleitung kontrolliert werden können. Ansatzweise erinnert der Plot mit subversiven politisch-revolutionären Texten sogar an das “Metropolis” im neuen Jahrtausend und zwischendrin wird der Schuldirektor auch mal kurzerhand von seinen Schüler(inne)n in 4 Stücke gerissen. Die Schüler übernehmen die Regie und gestalten Unterricht und Freizeit nach ihrem eigenen Gusto. Ob es ein Happy-End gibt, verrate ich an dieser Stelle lieber nicht. Ansonsten dominieren märchenhafte Fantasy-Bilder (u. a. gibt es den handelsüblichen gelben School Bus in kuscheligem Pink, die Mädels stolzieren herum in rosa Kleidchen, die Boys ausschließlich im modischen baby-blau – die Uniformen erinnern u. a. an die Gewänder der asiatischen J-Pop und K-Pop-Horden) werden umrahmt von quietschbunten Kostümchen, schrägen Charakteren (darunter eine übel gelaunte kokain-schnupfende Lehrerin) und dem großartigen zartsensiblen-verträumten Alternative Pop der New Yorker Musikerin, die sich seit dem Ausscheiden als Sechstplazierte in der dritten Staffel der Casting Show „The Voice USA“ im Jahr 2011 nur noch auf Eigenkompositionen spezialisiert. Aus der 2014er EP „Dollhouse“ wurde der Song „Carousel“ ausgewählt, um den Trailer der TV-Serie „American Horror Story: Freak Show“ zu beschallen und spätestens ab diesem Zeitpunkt ging es mit der Karriere des Girlies steil nach oben. Das Album “K-12” ist als CD + DVD, Vinyl-Scheibchen und digitale Kopie verfügbar - den zauberhaften Film gibt es mit deutschen Untertiteln: https://youtu.be/2HtaIvb61Uk

VÖ: 06.09.19

Verfügbar: CD+DVD & Vinyl & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://www.melaniemartinezmusic.com/ & https://youtu.be/2HtaIvb61Uk

TOURDATEN

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DEYYESS “NO MAN’S LAND”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Deyyess - No Mans Land

Tracklisting:

01.  No Man’s Land
02.  Control
03.  Addicted
04.  Escher Heart
05.  Control (Stripped Acoustic Version)

SOUL POP

Für Fans von:  Lorde - Rihanna - Sophie Hunger - Gabriella Cilmi

ENGLAND

Das in früheren Jahren so oft verteufelte oder bejammerte Sommerloch ist längst nicht mehr vorhanden in einer Zeit, in der Musiker(innen), Labels und Bands täglich weltweit so um die 100 neue Releases veröffentlichen, egal ob Single, EP oder Album. In diesem Jahr ist es wirklich extrem, was alles auf Fachpresse und Medien zukommt und das „Schlimme“ daran ist, dass es sich bei den meisten Promosendungen um wirklich herausragendes Material handelt. Ein Newcomer-Girlie aus London macht bereits seit Beginn des Jahres von sich reden – die im November 2018 veröffentlichte Single „Escher Heart“ war eine erste Duftnote, der im Januar und April 2019 weitere starke Songs (das im 6/8tel getaktete „Control“ und „Addicted“) folgten. Stilistisch ordne ich die Sängerin DEYYESS irgendwo ein zwischen dem soft-melancholischen Indie-Pop von „Lorde“ und dem sich immer wieder auf der Suche nach neuen Ideen und Sounds befindenden Neo-R&B einer „Rihanna“. Was die Stimme betrifft, erinnert mich die Britin nuanciert an den Gesang von Landsfrau „Annie Lennox“. „No Man’s Land“ ist die Debüt-EP, die alle vorangegangen Singles bündelt und mit dem electro-dance-poppigen Titelsong ist dem Mädel einmal mehr ein tolles ohrwurm-infizierendes Stück gelungen, von „Control“ gibt es dazu die schmusige „Stripped Acoustic“ Version.

VÖ: 22.08.19

Verfügbar: Digitale EP

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://soundcloud.com/deyyess & https://youtu.be/gryaKUwHITU

TOURDATEN

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SADIE NENCINI “SUPER BLUE BLOOD MOON”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page 

INDIE POP

Für Fans von:  I Blame Coco - Skylar Grey - Kate Bush

ENGLAND

Wenig ist bisher bekannt über die englische Songwriterin SADIE NENCINI. Die Musikerin, die unlängst ihr Debüt Album „Super Blue Blood Moon“ veröffentlicht ist, kommt aus der Stadt Norwich City, deren Fußballteam im Frühsommer in die „Premier League“ aufgestiegen ist und ebenso wie das hier vorgestellte Newcomer-Girlie in den kommenden Monaten in einschlägigen Liebhaberkreisen in aller Munde sein wird. Das Potential dazu ist auf jeden Fall verhanden, „SBBM“ beinhaltet 16 feine, größtenteils gefühlvoll-sentimentale Songs, die – was das musikalische Niveau betrifft – an „Adele“ erinnern, gesangstechnisch eher an die “Sting”-Tochter „I Blame Coco“ oder „KT Tunstall“. Sehr gut gefallen die beiden auch als Single veröffentlichen „Roses / Not 4 U“ und „Freaky“, das experimentell angehauchte art-poppige “King”, das leidenschaftlich intonierte “Frostbite” und die zauberhafte Dream-Pop-Perle „Some Dumb Feeling“.

Sadie Nencini - Super Blue Blood Moon

VÖ: 26.07.19

Verfügbar:  CD & Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: https://soundcloud.com/sadienencini

TOURDATEN

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SAIL BY SUMMER “CASUAL HEAVEN”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Sail By Summer - Casual Heaven

Tracklisting:

01.  Fetch You Roses
02.  Facing Dulness
03.  The Overcast
04.  Corner Kid
05.  Lower Tide Exit
06.  LowLowLow
07.  Invisible
08.  Lower Your Voices

Label: Apollon Records
Web: www.apollonrecords.no

INDIE POP ROCK

Für Fans von: A-Ha - Tears For Fears - Villagers - The Decemberists

DEUTSCHLAND

Passend zum Titel ist im Intro der Schrei einer Seemöwe zu hören – die kathedralisch klingende Orgel verleiht dem Einstieg „Fetch You Roses“ etwas majestätisches, während nach ruhigem Beginn ein dance-pop-rockiger Groove seine Tätigkeit aufnimmt. Mittlerweile wird der Zuhörer von epoachal-synthetischem Ambiente umrahmt, das mich – auch dem sanften Gesang von William Hut geschuldet – an die Musik von „A-ha“ und „Death Cab For Cutie“ erinnert. SAIL BY SUMMER sind ein Duo aus Norwegen und auch hier ist also eine Parallele zum Trio mit Morton Harket, Magne Furuholmen und Paul Waaktaar gegeben. Der Leadvokalist hat früher einmal in der Gruppe „Poor Rich Ones“ gesungen – die Älteren erinnern sich sicherlich gerne an die 90er Jahre Songs „Mummy“ und „This Great Standing Still“ und gegebenfalls auch an die Cover Version „Hunting High And Low“. Der Musiker hat Anfang des Jahres mit dem Landsmann und Keyboarder Jens Kristian ein ambitioniertes Indie-Pop-Rock-Projekt ins Leben gerufen. Das folgende „Facing Dullness“ ist ein Sammelsurium an feinen Melodien, die verschachtelt miteinander verwoben sind und nach und nach für Ohrwurmcharakter sorgen werden, während sich mit „The Overcast“ ein weiteres Album-Highlight anmeldet. Ein wundervolles Stück, das auch – einen dementsprechenden Remix verausgesetzt – sehr gut in Clubs/Diskotheken funktionieren könnte. 165 bpm sorgen für wohliges „Arme-ausbreiten-und-fliegen“ Ambiente – die romantische Wellenlinie, auf der Hut mit zauberhaftem Gesang schaukelt, dürfte vor allem die Mädels ansprechen. „Corner Kid“ und „Low Tide Exit“ sind etwas rockiger konzipiert, während „LowLowLow“ mit „duran-duran“schem Elektro-Groove zu afro-groovigen Gitarrenlicks wummert. Nach dem kuscheligen „Lower Your Voice“ ist der Spuk dann auch nach leider nur 32 Minuten schon wieder vorbei und es bleibt zu hoffen, dass es von diesem Projekt in Zukunft noch mehr dieser großartigen Musik geben wird. Die internationale Fachpresse zeigt sich ohne Ausnahme auf jeden Fall schon mal begeistert von diesem „Casual Heaven“.

VÖ: 09.08.19

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://sailbysummer.com/  &  https://soundcloud.com/sailbysummerofficial

TOURDATEN

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GOSPEL DATING SERVICE “SUN OVER MOON”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Gospel Dating Service - Sun Over Moon

Auweia, da hätte ich doch – wenn ich es nicht besser wüsste durch die Label Infos – das Album „Sun Over Moon“ den 80ern zugeordnet. Die Musik des österreichischen Trios erinnert an einen gelungenen Mix aus souligem Pop a la „Spandau Ballet“ und „prince“igem Disco-Funk  Die Musiker (Christoph Ertl – Keyboards & Gesang, David Resch - Bass, David Ruhmer - Schlagzeug) haben 2012 zusammengefunden, 2016 ihr Debüt „Champagne“ veröffentlicht und sie legen jetzt nach mit dem zweiten Werk. Ein Ohrwurm-Kracher folgt dem nächsten – spätestens beim dritten Hören von „Terrified Of Butterflies“ sägt sich der Refrain in die Großhirnrinde https://youtu.be/KRBjyXQ7K8o und das gilt auch für „Like Wolves“ mit einem Gast Feature von Sängerin Tanja Peinsipp – Fans besser bekannt als AUNTY. Überraschend: GDS spielen ohne Gitarren und ich habe mein Lieblingsinstrument eigentlich gar vermisst, weil die Musik so dicht und facettenreich produziert (David Furrer) klingt.

Genre:
Alternative Pop - Neo Indie Soul

TRACKLISTING:

01.  Modern Millennium
02.  Terrified Of Butterflies
03.  Like Wolves (feat. Tanja Peinsipp aka Aunty)-
04.  Flower
05.  Sweet Applejam
06.  Hoover Danny K.
07.  Deep Sea
08.  Rip Roto
09.  Sun Over Moon
10.  Deja Vu

Label: Ink Music

Webseite: https://inkmusic.at/

Für Fans von:
Spandau Ballet – Wet Wet Wet -
Everything But The Girl

VÖ: 07.06.19

Verfügbarkeit:
CD & Vinyl & Digitales Album

Kaufempfehlung:

KKKKKKKKKK

Web: http://www.gospeldatingservice.com/ & https://soundcloud.com/gospel-dating-service

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CLAUDE VIOLANTE “ARMANI”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page 

INDIE POP

Für Fans von: Ke$ha – Lykke Li – Alice Merton – Bebe Rexha

FRANKREICH

Die französische Indie-Electro-Pop Sängerin Camille Petitjean meldet sich nach zwei ambitionierten EPs zurück mit ihrem ersten Studio Longplay „Armani“. Der tolle Titelsong eröffnet den 13teiligen Songreigen und dürfte weltweit in englischsprachigen (und nicht nur diesen) Ländern für vehementen Radioeinsatz sorgen. Die komplette Musik komponiert und spielt CLAUDE VIOLANTE, wie sich die Pariser Musikerin mit Künstlernamen nennt, selbst mit ihrem wachsenden Arsenal an Synthesizern, stimmlich bewegt sie sich in den Sphären von „Lykke Li“ oder „Natasha Khan“ (aka „Bat For Lashes“). Die Musik ist inspiriert vom 80er Jahre Sound von Formationen a la „Thompson Twins“, „Animotion“ oder dem britischen Synthie-Wizard „Howard Jones“. Weitere Highlights neben dem Auftakt sind das experimentell klappernde “Kamikaze”, „Louisiana“, „Do That Thing“ und „When We Sync“.

Claude Violante - Armani

VÖ: 21.06.19

Verfügbar:  Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web:  https://soundcloud.com/claudeviolante & https://youtu.be/bOkI5rgOKaY

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BUELOW “VON POP-POETEN & MONETEN”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Buelow - Von Pop Poeten

Tracklisting:

01.  Mehr
02.  2 Die gut auseinander passen
03.  Das nächste grosse Ding
04.  Pop Poet
05.  Panama Mond
06.  König ohne Land
07.  Wenn ein Mensch lebt
08.  Nimm Dich in 8!
09.  Auf Deinem Weg
10.  Kann ich bleiben heute Nacht
11.  Ewig Leben?

Label: Tap-Water Music

SONGWRITER POP

Für Fans von:  Marius Müller-Westernhagen - Wolf Maahn

DEUTSCHLAND

Max Mutzke, bist Du’s etwa? Mit souliger Stimme und swingendem 6/8th Shuffle wird die mir vorliegende CD eröffnet – ein super Sound, der gleich von Anfang an für Begeisterung sorgt. <Und schon wieder ein deutschsprachiges Album? > habe ich zunächst gedacht und bin dann aber angenehm angetan von dem, was ich da höre. „2 Die Gut auseinander passen“ kommt im gepflegten „Peter Gabriel“-Ambiente, während die schmusige Stimme eher in die Richtung ”Paul Simon” tendiert. Satte Bläsersätze (werden gespielt von der „Buster Horn Section“) und romantisches Flair – endlich wieder einmal eine Ballade, die nicht langweilig und banal, sondern richtig gelungen ist! Und je länger die CD fortschreitet, desto mehr bestätigt sich die Aussage des Sängers: „Das nächste grosse Ding“ sind wir, meint er  – Musik, Arrangement, Gesang, Backing Vocals – alles klingt TOP und ist  international absolut konkurrenzfähig. Und über wen schreibe ich überhaupt? Frank Bülow ist dieser deutsche Sänger, der für mich ein bis dato unbeschriebenes Blatt ist, obwohl er sich eigentlich auch schon seit den 90er Jahren in der Szene herumtreibt. Und ich bin mir jetzt sogar sicher, dass ich ihn irgendwann wahrscheinlich schon persönlich getroffen habe, weil er Mitte der 90er als Backing Sänger für „Culture Club“ gesungen hat und dieses Dancefloor Projekt seinerzeit auch in der Diskothek, in der ich als DJ aufgelegt habe, ein paar Gigs absolviert hat.

BUELOW hat als Songwriter und Session Musiker „gearbeitet“, u. a. für Marianne Rosenberg, Ana Depenbusch, Haddaway und Pe Werner – musikjournalistisch ist er für das Darmstädter Magazin „Vorhang auf“ tätig gewesen. „Von Pop-Poeten & Moneten“ schwelgt in der jugendlichen Vergangenheit der 80er, huldigt der Songwriter-Passion des 1967 in Darmstadt geborenen Musikers und öffnet die eine oder andere Beziehungskiste. Mittlerweile groove ich auf dem highlightigen reggae-poppigen „Panama Mond“ und das Rätsel, das mich die ganze Zeit gefoltert hat, löst sich endlich Wohlgefallen auf. Kennt Ihr bestimmt – irgendeine Stimme, die Ihr gerade hört, erinnert Euch an eine ganz bekannte – und hier fällt es mir wie die berühmtberüchtigten Schuppen von den Augen – Marius Müller Westernhagen! Und speziell dessen Hit ”Verzeih’n Sie Madame“ ist es, den ich durch die Blume versteckt diesem Song bzw der besonderen Klangfarbe von BUELOW zu ordne. Im übrigen einer der besten deutschgesungenen Reggae-Songs seit Jahren! Klasse. „Wenn ein Mensch lebt“ ist die deutsche Reinkarnation des „Beatles“-Klassikers „With  A Little Help From My Friends“. Weitere Anspieltipps: Die country-poppige Ballade “Auf Deinem Weg” (mit tollem Gitarrenspiel von Christoph Kaiser) und “Kann ich bleiben heute Nacht”.

VÖ: 24.05.19

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.buelowmusic.de/  &  https://www.youtube.com/user/Buelowmusic

TOURDATEN

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MADONNA “MADAME X” (Deluxe Edition)    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Madonna - Madame X

Tracklisting:

01. Medellin (feat. Maluma)
02. Dark Ballet   VIDEO
03. God Control
04. Future (feat. Quavo)
05. Batuka
06. Killers Who Are Partyng
07. Crave (feat. Swae Lee)
08. Crazy
09. Come Alive
10. Extreme Occident (nur Deluxe Edition)
11. Faz Gostoso (feat. Anitta)
12. Bitch I’m Loca (feat. Maluma)
13. I Don’t Search I Find
14. Looking For Mercy (nur Deluxe Edition)
15. I Rise

Label: Interscope Records

POP & DANCE POP

Für Fans von: Kylie Minogue - Jennifer Lopez - Britney Spears

USA

Was hat die Frau für einen riesigen Shit-Storm über sich ergehen lassen müssen nach dem katastrophalen Auftritt beim Eurovision Song Contest. Und die größten Kritiker waren seltsamer Weise diejenigen, die sich parallel ungeniert die Musik von Losern wie Pietro Lombardi oder Pseudo-Produzenten wie Dieter Bohlen kaufen – Menschen also, die eigentlich nicht viel Ahnung haben von der Materie Musik. Nun – wer schon einmal auf einer größeren Bühne gestanden hat und nicht gerade mit Playback-Konserven beschallt worden ist – der weiß, dass “Live” nur ein kleiner gesanglicher Ausrutscher oder eine Unstimmigkeit mit der Monitoranlage in einer Katastrophe enden kann. MADONNA war sowieso nie eine der besten Sängerinnen gewesen und sie hat diese Tatsache auf ihren Veröffentlichungen immer geschickt kaschiert mit Studiotechnik und außerdem Songs, die genau auf ihre gesanglichen Fähigkeiten abgestimmt worden sind. Ob der ESC-Flop was ändert an ihrem Starkult? Glaube ich nicht – in den USA sowieso nicht – die sind schlimmeres gewohnt von Live-Auftritten a la Taylor Swift oder Ariana Grande – die “Madame X”-Tour ist dort drüben schon so gut wie ausverkauft. In Deutschland ist es halt immer noch so, das viele „Künstler“ „Live“ auftreten und eigentlich kommt aber alles aus der Konserve. Und einen schlechten Tag sollte man jedem Sänger oder jeder Sängerin einmal zugestehen, auch wenn sich danach trotzdem ein paar Milliönchen mehr auf dessen oder deren Konto befinden. Es gibt schlimmeres - bestes Beispiel ist der Fußballer Özil, der saugut verdient, obwohl er eigentlich nie eine demensprechende Leistung auf die Wiese bringt.

Ob sich MADONNA für ihr neues Album-Cover die Lippen hat zunähen lassen, weil sie nicht mehr über den ESC-Gig reden möchte? Egal – Das neue Album „Madame X“ von Frau Ciccone erfindet – wie ich vorab vermutet habe –  das Rad nicht neu. Teilweise klingt sie wie ein betagtere Kopie von Kylie Minogue – der Auftakt „Medellin“ ist ein Pop-Trallala-Liedlichen im seniorenheim-groovenden Cha-Cha-Rumba-Takt – Feature-Gast MALUMA verfügt ebenfalls nur über ein dünnes Durchschnittsstimmchen, das elektronisch aufgepeppelt worden, aber das gehört zum Konzept – geht ja gar nicht, dass der Chefin ein(e) technisch bessere(r) Sänger(in) zur Seite gestellt wird. <it’s a beautiful life – but i’m not concerned> gibt sie dann auch von sich in der langweiligen (Hip Hop?) Ballade „Dark Ballet“, von der ich mich spätestens nach 2 Minuten mit Grausen abwende. Mag ja sein, dass dieser Song visuell ganz anders wirkt, aber hier packt mich der neoklassische Musical-Approach überhaupt nicht. „God Control“ ist – nach lauem Beginn – der erste Song, der halbwegs überzeugt und mit Sicherheit noch einige (bessere) Remixe nach sich ziehen wird. „Future“ mit dem ebenfalls stimmlich nicht sonderlich gesegneten Rapper QUAVO gab es auch schon in Tel Aviv zu hören – nette reggae-poppige Vibes mit einer Menge Ohrwurmpotential und auch hier gilt die schon für den vorherigen Song getätigte Aussage bezüglich zusätzlicher Remixes.

„Batuka“ ist nicht verwandt und verschwägert mit dem gleichnamigen 70er Jahre „Santana“-Klassiker, sondern eine Gemeinschaftskomposition von Madame Ciccone selbst mit dem französischen Produzenten Mirvais, der die Interpretin in insgesamt 7 Stücken unterstützt hat. Afrikanische Musik erlebt derzeit wieder einen Riesen-Boom – der Song orientiert sich stark am aktuellen GQOM-Hype aus Südafrika. Ganz nett. Das ruhige „Killers Who Are Partyng“ kombiniert portugiesischen Fado mit dem melancholischen Ambiente der kalabrischen 'Ndrangheta-Lieder. Weitere Anspieltipps sind die beiden reggaeton-poppigen „Faz Gostoso“ (mit der brasilianischen Sängerin ANITTA) und „Bitch I’m Loca“ (mit einem weiteren Beitrag von MALUMA), „I Don’t Search I Find“ ist ein hübsches Schwesterchen des 90er Jahre „Madonna“-Hits „Vogue“, über die beiden langweiligen “Looking For Mercy” und “I Rise” dagegen decke ich lieber den Mantel des Schweigens.

„Madame X“ gibt es in mehreren Variationen – das Standard Album stellt sich mit 13 Songs vor, die „Deluxe Edition“ beinhaltet ein leicht verändertes Tracklisting mit den zusätzlichen Tracks „Extreme Occident“ und „Looking For Mercy“, die physikalische „Deluxe Edition“ kommt mit zweiter CD und drei weiteren neuen Stücken („Funana“, „Back That Up To The Beat“, „Ciao Bella“). Vinyl gibt es auch als Doppel-Album mit den 15 Stücken der „Deluxe Edition“ und der Möglichkeit, sich die digitale Kopie via Download-Code zu sichern. Die teurere Deluxe-Box beinhaltet zusätzlich ein Poster, die MusiCassette (auch einzeln verfügbar) sowie den Song „I Rise“ als Vinyl-Single mit eingearbeitetem Konterfei der Sängerin (Picture Disc).

VÖ: 14.06.19

Verfügbar: Diverse Editionen (siehe Text ganz unten!)

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://www.madonna.com/  &  https://www.flickr.com/photos/madonnaphotos/

TOURDATEN

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ODREII “RUNS IN MI BLOOD”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Odreii - Runs In Mi Blood

Tracklisting:

01.  Runs In Mi Blood
02.  Secret
03.  True Colors
04.  No Love
05.  Link Up (feat. DJ Kleancut)
06.  Driver
07.  Always Been You

Label: Higher Reign Music Group
Web:  www.hrmusicgroup.com

CROSSOVER POP

Für Fans von:  Etana - Tracy Chapman - Lorina Chia - ReNeda

KANADA

Ein neues Gesicht in der reggae-soul-poppigen Landschaft! ODREII veröffentlicht ihr Mini-Debüt-Album „Runs In Mi Blood“: 7 superfeine Perlen, die eigentlich auch perfekt in jedes herkömmliche Radioformat passen sollten. Der Titelsong kommt mit lateinamerikanischen Ambiente, erinnert etwas an die junge „Shakira“ oder auch ansatzweise an die heute nur noch als Eintagsfliege herumflatternde Songwriterin „Asa“ (remember: „Fire On The Mountain“ aus dem Jahr 2007: https://youtu.be/9jIhNOrVG58 ?), auch wenn deren Songs eher die gefühlvollere Sparte bedienten. Im Frühling 2018 hat ODREII erstmals in einem größeren Rahmen auf sich aufmerksam gemacht mit der Single „Gold For Water“, die es hier leider nicht zu hören gibt, auch das im Februar gemeinsam mit dem Rapper veröffentliche „Criminal“  fehlt leider. So hat diese (digitale) EP gerade mal eine 22:21 Minuten lange Spieldauer. Musikalisch fällt der Apfel nicht weit vom Stamm: Daddy war der Frontman einer Reggae Band – aufgewachsen ist die Sängerin mit jamaikanischen Roots im kanadischen Montreal – in der heimischen Plattensammlung pflügte sie sich begeistert durch die Werke von Stevie Wonder, Tracy Chapman und Bob Marley und nahm in jungen Jahren an diversen Talentshows teil, die bei ihr vermehrt den Wunsch auslösten, eine professionelle Musikkarriere anzustreben. Empfehlenswerte Anspieltipps sind neben dem Titel noch das reggae-lastige „No Love“, “Always Been You” und das zauberhaft gesungene “Driver”, in dem das Newcomer-Girlie zeigt, wieviel Potential hier vorhanden ist. Den Produzenten dieser Nummer – Albert Chambers – sollte man ebenfalls unbedingt im Auge behalten: https://youtu.be/SyFhRgt0RZ4 ).

VÖ: 03.05.19

Verfügbar: Digitale EP

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: www.odreii.com/https://youtu.be/csMGJYcImco & https://youtu.be/JNeU24uXOSc

TOURDATEN

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YOLA “WALK THROUGH FIRE”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Yola - Walk Through Fire

Tracklisting:

01.  Faraway Look
02.  Shady Grove
03.  Ride Out In The Country
04.  It Ain’t Easier
05.  Walk Through The Fire
06.  Rock Me Gently
07.  Love All Night (Work All Day)
08.  Deep Blue Dream
09.  Lonley The Night
10.  Still Gone
11.  Keep Me Here
12.  Love Is Light

Label: Nonesuch Records

COUNTRY SOUL POP

Für Fans von:  Joan Armatrading - David Lindley  - Joss Stone

ENGLAND

Gefühlvolles aus England. Im Vereinigten Königreich wird sie als kommender neuer Superstar gehandelt - YOLA veröffentlicht ihr Debüt Album „Walk Through Fire“ und schon der erste „Faraway Look“ suggieriert dem Zuhörer – da stürmt was ganz Großes auf die internationalen Bühnen der Musikwelt. Das Lied erinnert zum einen an den bombastisch-orchestralen Pop Sound der 60er (speziell an die atmosphärisch-genialen Songs der „Walker Brothers“) und dann wieder an die luftige Leichtigkeit der Klassiker einer Dusty Springfield. Produziert hat auch ein Großer, der sich gut auskennt im Wirrwarr der unterschiedlichen Genres. Solo hat er seine Fans als pop-rockiger Songwriter begeistert und mit der härter ausgerichteten Band „The Black Keys“ die Bühnen gerockt. Dan Auerbach hat der Sängerin einen superstarken Mix gezaubert, der von den 60ern bis in die aktuelle Zeit reicht und eigentlich bin ich nah dran an der Versuchung zu behaupten, er habe sein bisheriges Meisterwerk abgeliefert. Hinter der Produktion stand offensichtlich nicht das Muß einer Veröffentlichung und die Zwangsjacke eines Konzepts, sondern hier konnten sich die beteiligten Protagonisten ungehemmt und relaxt verwirklichen und magische Studiomomente einfangen.

  Yola Carter kann Soul, Blues, Country, Folk, Gospel und ist in der Musikwelt kein gänzlich unbeschriebenes Blatt – in  vergangenen Jahren war sie viel unterwegs und hat mit diversen Acts zusammengearbeitet (Vince Gill, Massive Attack) oder war als Opening Act für renommierte Künstler wie Dr. John oder gar James Brown engagiert. Ihr Debüt Album hat sie mit Top Leuten aufgenommen – Drummer Gene Chrisman aus Memphis hat schon für Bobby Womack gespielt, Bassist Dave Roe für Johnny Cash und Keyboard-Legende Bobby Wood kennen Musikfans, die sich gerne durch die Credits ihrer CD-Kollektion pflügen und dabei festgestellt haben, dass der Pianist schon im Studio mit Elvis Presley oder oben erwähnter Dusty Springfield aufgenommen hat, womit sich der Kreis zu den 60ies wieder schließt. ”Walk Through Fire” ist ein Album, das ein Highlight an das Andere reiht: Die supertolle Single „Ride Out In The Country“, der americana-cajuneske Titelsong, die Gospel-Blues-Ballade „It Ain’t Easier“, in dem Yola eine Hammer-Vokal-Performance aufs Parkett leg, um nur einige zu nennen. Und nach kurzer Überlegung muss ich konstatieren, dass es zwar eine Menge Sängerinnen gibt, die sich auf ähnlich hohem Gesangsniveau bewegen, aber dass ich eigentlich keine kenne, die – mal von Joan Armatrading abgesehen – die Genres Blues, Soul und Country so geschickt verpackt als Ganzes anbietet. Alle Jahre wieder kommt das … ha, ha… gibt es einen Newcomer, der mich so richtig umhaut und fasziniert – nach Joss Stone im Jahr 2003, Amy Winehouse (ebenfalls 2003) und Adele (2008) kam ein paar Jährchen nichts Weltbewegendes, dann stellte sich Brittany Howard (2012 mit der Band „Alabama Shakes“) vor und steht Yola Carter ganz oben in meiner Favouritenliste für das Jahr 2019. Und vielleicht höre ich ja im kommenden Februar 2020 sogar den Spruch „and the grammy goes to…“?

VÖ: 22.02.19

Verfügbar: Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://www.iamyola.com/ & https://soundcloud.com/yola-carter

TOURDATEN

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Various Artists “GRAMMY NOMINEES 2019”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Various Artists - Grammy 2019

Manchmal, wenn ich über die Webseite von amazon spazierengehe, stolpere ich auch über die lustigen und größtenteil gefakten Release-Kommentare zu aktuellen Veröffentlichungen. Da schreibt doch ein Kunde auf amazon.com tatsächlich, dass die Industrie <is rewarding a lot un-talented singers>! Hallo - aufwachen! Die major labels interessiert es doch schon seit Jahrzehnten einen feuchten Kehricht, ob jemand singen oder spielen kann - Hauptsache, ist doch, dass die Kohle stimmt! Die wahren Talente sind unter Euch und spielen fast jede Woche wenig bezahlt  in einer benachbarten Location, weil sie einfach noch Spaß haben am Musikmachen! Ansonsten gilt für diese “Grammy Nominees 2019”-CD: Von vier Ausnahmen abgesehen gibt es belanglosen und handelsüblichen Radio-Kindergarten-Pop und da steckt auch die Zielgruppe der Käuferschicht! Kinder, pubertierende Teenager, Frisösen und hie und da der eine oder andere Finanzbeamte. 

Genre:
Radio Pop - R&B - Hip Hop

TRACKLISTING:

01. Janelle Monae: Make Me Feel
02. Cardi B, Bad Bunny & J Balvin: I Like It
03. Kendrick Lamar & SZA: All The Stars
04. Drake: God’s Plan
05. Zedd, Maren Morris & Grey: The Middle
06. Kacey Musgraves: Slow Burn
07. Post Malone feat. 21 Savage: Rockstar
08. Her feat. Daniel Caesar: Best Part
09. Childish Gambino: This Is America
10. Brandi Carlile: The Joke
11. Lady Gaga & Bradley Cooper: Shallow
12. Ariana Grande: God Is A Woman
13. Camila Cabello feat. Young Thug: Havana
14. Taylor Swift: Look What You Made Me Do
15. Shawn Mendes: In My Blood
16. Kelly Clarkson: I Don’t Think About You
17. Pink: Beautiful Trauma
18. Justin Timberlake feat. Chris Stapleton: Say Something
19. Maroon 5 feat Cardi B: Girls Like You
20. Christina Aguilera feat. Demi Lovato: Fall In Line
21. Backstret Boys: Don’t Go Breaking My Heart
22. Tony Bennett & Diana Krall: ‘s Wonderful

Label:
Republic Records

Webseite:
www.republicrecords.com

Anspieltipps:
https://youtu.be/tGRzz0oqgUE
https://youtu.be/wAs0do4ogNs 
https://youtu.be/VYOjWnS4cMY
https://youtu.be/HCjNJDNzw8Y
https://youtu.be/8MPbR6Cbwi4
https://youtu.be/aJOTlE1K90k
https://youtu.be/F9y8fMzzbtk

VÖ: 25.01.19

Verfügbarkeit:
CD & Digitales Album

Kaufempfehlung:

KKKKKKKKKK

Webseite der “Grammy Awards” Recording Academy: https://www.grammy.com /

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BACKSTREET BOYS “CHANCES” (Remixes)    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Backstreet Boys - Chances Remixes

Bereits im Mai 2018 haben die BACKSTREET BOYS mit der Single „Don’t Go Breaking My Heart“ einen Vorgeschmack auf das neue (und neunte) Studio Album “DNA” gegeben, die zweite Single „Chances“ kam im November in die Shops, mittlerweile ist das dance-poppige Liedchen auch mit einer Remix-EP gewürdigt worden, die mehrere alternative Versionen des Songs enthält. In Aktion treten fünf diverse Produzenten, das originale Tempo (110,1 bpm) wird in zwei Fällen nach oben (122 bpm) geschraubt, allerdings bleibt hier meines Erachtens die Seele der eigentlichen Songidee auf der Strecke. Gut gefallen der „Hellberg Remix“ vom Schweden Jonathan Hellberg und der „Kat Krazy Remix“ vom englischen Dancefloor Spezialisten Ben Preston. Wer gerne die Schublade „Trance“ aufzieht, der wird wahrscheinlich vom „Dinaire+Bissen“ Remix des DJ Duos Victor Krasniqi & Georg Bissen angetan sein.

BACKSTREET BOYS

TRACKLISTING:

01.  Chances (Mark Ralph Remix)
02.  Chances (Hellberg Remix)
03.  Chances (Kat Krazy Remix)
04.  Chances (Marc Stout & Scott Svejda Remix)
05.  Chances (Dinaire+Bissen Remix)

Total: 16:12 Minuten

Herkunft: USA

Label: RCA Records

Web: www.rcarecords.com

VÖ: 14.01.19

Verfügbarkeit: Digitale EP

Kaufempfehlung:

KKKKKKKKKK

Web: https://www.backstreetboys.com/ & https://vimeo.com/301468305

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Legende KAUFEMPFEHLUNGEN

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NDS - 1,749

Sagenhaftes Album, gehört in JEDE Sammlung, für die einsame Insel

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NDS 1,750

Sehr gutes Album, genre-spezifisch unter den  besten  1000 aller Zeiten

KKKKKKKKKK

NDS 1,850

Empfehlenswertes Album, gehört in die gut sortierte Kollektion

KKKKKKKKKK

NDS 1,950

Ganz gut gelungen, es gibt aber vergleichbare Alben im Genre

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NDS 2,050

Kann man hören, rein in die Sammlung,  bei Bedarf wieder hervorholen

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NDS 2,150

Durchschnittliches Album,  nur für Edel-Fans empfehlenswert

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NDS 2,250

Nicht so gelungen, es gibt Bessere im Genre und auch von diesem Act

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NDS 2,350

Langweilig, Weihnachtsgeschenk für Feinde und Finanzbeamte

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NDS 2,450

Schwaches Album, CD und  Cover als Unterlage im Katzenklo

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NDS 2,550

Grauenhaftes Album, ab damit in die Verbrennungsanlage

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NDS 2,650

Kackastrophal, ein Verbrechen an der musikalischen Menschheit

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