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Du befindest Dich in der Rubrik NEUE POP CDs. Hier findest Du die Infos & Rezensionen von aktuellen Pop CDs sowie den Pop Videoclip der Woche. Infos zu älteren Pop CDs der letzten Jahre gibt es beim Link “Verzeichnis”. Zu allen Genres kommst Du mit einem Klick zur “Übersicht”.

Neue Pop CDs

Pop CDs 2017/18

Verzeichnis

Neue CDs

Startseite

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BUELOW “VON POP-POETEN & MONETEN”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Buelow - Von Pop Poeten

Tracklisting:

01.  Mehr
02.  2 Die gut auseinander passen
03.  Das nächste grosse Ding
04.  Pop Poet
05.  Panama Mond
06.  König ohne Land
07.  Wenn ein Mensch lebt
08.  Nimm Dich in 8!
09.  Auf Deinem Weg
10.  Kann ich bleiben heute Nacht
11.  Ewig Leben?

Label: Tap-Water Music

SONGWRITER POP

Für Fans von:  Marius Müller-Westernhagen - Wolf Maahn

DEUTSCHLAND

Max Mutzke, bist Du’s etwa? Mit souliger Stimme und swingendem 6/8th Shuffle wird die mir vorliegende CD eröffnet – ein super Sound, der gleich von Anfang an für Begeisterung sorgt. <Und schon wieder ein deutschsprachiges Album? > habe ich zunächst gedacht und bin dann aber angenehm angetan von dem, was ich da höre. „2 Die Gut auseinander passen“ kommt im gepflegten „Peter Gabriel“-Ambiente, während die schmusige Stimme eher in die Richtung ”Paul Simon” tendiert. Satte Bläsersätze (werden gespielt von der „Buster Horn Section“) und romantisches Flair – endlich wieder einmal eine Ballade, die nicht langweilig und banal, sondern richtig gelungen ist! Und je länger die CD fortschreitet, desto mehr bestätigt sich die Aussage des Sängers: „Das nächste grosse Ding“ sind wir, meint er  – Musik, Arrangement, Gesang, Backing Vocals – alles klingt TOP und ist  international absolut konkurrenzfähig. Und über wen schreibe ich überhaupt? Frank Bülow ist dieser deutsche Sänger, der für mich ein bis dato unbeschriebenes Blatt ist, obwohl er sich eigentlich auch schon seit den 90er Jahren in der Szene herumtreibt. Und ich bin mir jetzt sogar sicher, dass ich ihn irgendwann wahrscheinlich schon persönlich getroffen habe, weil er Mitte der 90er als Backing Sänger für „Culture Club“ gesungen hat und dieses Dancefloor Projekt seinerzeit auch in der Diskothek, in der ich als DJ aufgelegt habe, ein paar Gigs absolviert hat.

BUELOW hat als Songwriter und Session Musiker „gearbeitet“, u. a. für Marianne Rosenberg, Ana Depenbusch, Haddaway und Pe Werner – musikjournalistisch ist er für das Darmstädter Magazin „Vorhang auf“ tätig gewesen. „Von Pop-Poeten & Moneten“ schwelgt in der jugendlichen Vergangenheit der 80er, huldigt der Songwriter-Passion des 1967 in Darmstadt geborenen Musikers und öffnet die eine oder andere Beziehungskiste. Mittlerweile groove ich auf dem highlightigen reggae-poppigen „Panama Mond“ und das Rätsel, das mich die ganze Zeit gefoltert hat, löst sich endlich Wohlgefallen auf. Kennt Ihr bestimmt – irgendeine Stimme, die Ihr gerade hört, erinnert Euch an eine ganz bekannte – und hier fällt es mir wie die berühmtberüchtigten Schuppen von den Augen – Marius Müller Westernhagen! Und speziell dessen Hit ”Verzeih’n Sie Madame“ ist es, den ich durch die Blume versteckt diesem Song bzw der besonderen Klangfarbe von BUELOW zu ordne. Im übrigen einer der besten deutschgesungenen Reggae-Songs seit Jahren! Klasse. „Wenn ein Mensch lebt“ ist die deutsche Reinkarnation des „Beatles“-Klassikers „With  A Little Help From My Friends“. Weitere Anspieltipps: Die country-poppige Ballade “Auf Deinem Weg” (mit tollem Gitarrenspiel von Christoph Kaiser) und “Kann ich bleiben heute Nacht”.

VÖ: 24.05.19

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.buelowmusic.de/  &  https://www.youtube.com/user/Buelowmusic

TOURDATEN

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MADONNA “MADAME X” (Deluxe Edition)    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Madonna - Madame X

Tracklisting:

01. Medellin (feat. Maluma)
02. Dark Ballet   VIDEO
03. God Control
04. Future (feat. Quavo)
05. Batuka
06. Killers Who Are Partyng
07. Crave (feat. Swae Lee)
08. Crazy
09. Come Alive
10. Extreme Occident (nur Deluxe Edition)
11. Faz Gostoso (feat. Anitta)
12. Bitch I’m Loca (feat. Maluma)
13. I Don’t Search I Find
14. Looking For Mercy (nur Deluxe Edition)
15. I Rise

Label: Interscope Records

POP & DANCE POP

Für Fans von: Kylie Minogue - Jennifer Lopez - Britney Spears

USA

Was hat die Frau für einen riesigen Shit-Storm über sich ergehen lassen müssen nach dem katastrophalen Auftritt beim Eurovision Song Contest. Und die größten Kritiker waren seltsamer Weise diejenigen, die sich parallel ungeniert die Musik von Losern wie Pietro Lombardi oder Pseudo-Produzenten wie Dieter Bohlen kaufen – Menschen also, die eigentlich nicht viel Ahnung haben von der Materie Musik. Nun – wer schon einmal auf einer größeren Bühne gestanden hat und nicht gerade mit Playback-Konserven beschallt worden ist – der weiß, dass “Live” nur ein kleiner gesanglicher Ausrutscher oder eine Unstimmigkeit mit der Monitoranlage in einer Katastrophe enden kann. MADONNA war sowieso nie eine der besten Sängerinnen gewesen und sie hat diese Tatsache auf ihren Veröffentlichungen immer geschickt kaschiert mit Studiotechnik und außerdem Songs, die genau auf ihre gesanglichen Fähigkeiten abgestimmt worden sind. Ob der ESC-Flop was ändert an ihrem Starkult? Glaube ich nicht – in den USA sowieso nicht – die sind schlimmeres gewohnt von Live-Auftritten a la Taylor Swift oder Ariana Grande – die “Madame X”-Tour ist dort drüben schon so gut wie ausverkauft. In Deutschland ist es halt immer noch so, das viele „Künstler“ „Live“ auftreten und eigentlich kommt aber alles aus der Konserve. Und einen schlechten Tag sollte man jedem Sänger oder jeder Sängerin einmal zugestehen, auch wenn sich danach trotzdem ein paar Milliönchen mehr auf dessen oder deren Konto befinden. Es gibt schlimmeres - bestes Beispiel ist der Fußballer Özil, der saugut verdient, obwohl er eigentlich nie eine demensprechende Leistung auf die Wiese bringt.

Ob sich MADONNA für ihr neues Album-Cover die Lippen hat zunähen lassen, weil sie nicht mehr über den ESC-Gig reden möchte? Egal – Das neue Album „Madame X“ von Frau Ciccone erfindet – wie ich vorab vermutet habe –  das Rad nicht neu. Teilweise klingt sie wie ein betagtere Kopie von Kylie Minogue – der Auftakt „Medellin“ ist ein Pop-Trallala-Liedlichen im seniorenheim-groovenden Cha-Cha-Rumba-Takt – Feature-Gast MALUMA verfügt ebenfalls nur über ein dünnes Durchschnittsstimmchen, das elektronisch aufgepeppelt worden, aber das gehört zum Konzept – geht ja gar nicht, dass der Chefin ein(e) technisch bessere(r) Sänger(in) zur Seite gestellt wird. <it’s a beautiful life – but i’m not concerned> gibt sie dann auch von sich in der langweiligen (Hip Hop?) Ballade „Dark Ballet“, von der ich mich spätestens nach 2 Minuten mit Grausen abwende. Mag ja sein, dass dieser Song visuell ganz anders wirkt, aber hier packt mich der neoklassische Musical-Approach überhaupt nicht. „God Control“ ist – nach lauem Beginn – der erste Song, der halbwegs überzeugt und mit Sicherheit noch einige (bessere) Remixe nach sich ziehen wird. „Future“ mit dem ebenfalls stimmlich nicht sonderlich gesegneten Rapper QUAVO gab es auch schon in Tel Aviv zu hören – nette reggae-poppige Vibes mit einer Menge Ohrwurmpotential und auch hier gilt die schon für den vorherigen Song getätigte Aussage bezüglich zusätzlicher Remixes.

„Batuka“ ist nicht verwandt und verschwägert mit dem gleichnamigen 70er Jahre „Santana“-Klassiker, sondern eine Gemeinschaftskomposition von Madame Ciccone selbst mit dem französischen Produzenten Mirvais, der die Interpretin in insgesamt 7 Stücken unterstützt hat. Afrikanische Musik erlebt derzeit wieder einen Riesen-Boom – der Song orientiert sich stark am aktuellen GQOM-Hype aus Südafrika. Ganz nett. Das ruhige „Killers Who Are Partyng“ kombiniert portugiesischen Fado mit dem melancholischen Ambiente der kalabrischen 'Ndrangheta-Lieder. Weitere Anspieltipps sind die beiden reggaeton-poppigen „Faz Gostoso“ (mit der XXX Sängerin ANITTA) und „Bitch I’m Loca“ (mit einem weiteren Beitrag von MALUMA), „I Don’t Search I Find“ ist ein hübsches Schwesterchen des 90er Jahre „Madonna“-Hits „Vogue“, über die beiden langweiligen “Looking For Mercy” und “I Rise” dagegen decke ich lieber den Mantel des Schweigens.

„Madame X“ gibt es in mehreren Variationen – das Standard Album stellt sich mit 13 Songs vor, die „Deluxe Edition“ beinhaltet ein leicht verändertes Tracklisting mit den zusätzlichen Tracks „Extreme Occident“ und „Looking For Mercy“, die physikalische „Deluxe Edition“ kommt mit zweiter CD und drei weiteren neuen Stücken („Funana“, „Back That Up To The Beat“, „Ciao Bella“). Vinyl gibt es auch als Doppel-Album mit den 15 Stücken der „Deluxe Edition“ und der Möglichkeit, sich die digitale Kopie via Download-Code zu sichern. Die teurere Deluxe-Box beinhaltet zusätzlich ein Poster, die MusiCassette (auch einzeln verfügbar) sowie den Song „I Rise“ als Vinyl-Single mit eingearbeitetem Konterfei der Sängerin (Picture Disc).

VÖ: 14.06.19

Verfügbar: Diverse Editionen (siehe Text ganz unten!)

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://www.madonna.com/  &  https://www.flickr.com/photos/madonnaphotos/

TOURDATEN

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ODREII “RUNS IN MI BLOOD”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Odreii - Runs In Mi Blood

Tracklisting:

01.  Runs In Mi Blood
02.  Secret
03.  True Colors
04.  No Love
05.  Link Up (feat. DJ Kleancut)
06.  Driver
07.  Always Been You

Label: Higher Reign Music Group
Web:  www.hrmusicgroup.com

CROSSOVER POP

Für Fans von:  Etana - Tracy Chapman - Lorina Chia - ReNeda

KANADA

Ein neues Gesicht in der reggae-soul-poppigen Landschaft! ODREII veröffentlicht ihr Mini-Debüt-Album „Runs In Mi Blood“: 7 superfeine Perlen, die eigentlich auch perfekt in jedes herkömmliche Radioformat passen sollten. Der Titelsong kommt mit lateinamerikanischen Ambiente, erinnert etwas an die junge „Shakira“ oder auch ansatzweise an die heute nur noch als Eintagsfliege herumflatternde Songwriterin „Asa“ (remember: „Fire On The Mountain“ aus dem Jahr 2007: https://youtu.be/9jIhNOrVG58 ?), auch wenn deren Songs eher die gefühlvollere Sparte bedienten. Im Frühling 2018 hat ODREII erstmals in einem größeren Rahmen auf sich aufmerksam gemacht mit der Single „Gold For Water“, die es hier leider nicht zu hören gibt, auch das im Februar gemeinsam mit dem Rapper veröffentliche „Criminal“  fehlt leider. So hat diese (digitale) EP gerade mal eine 22:21 Minuten lange Spieldauer. Musikalisch fällt der Apfel nicht weit vom Stamm: Daddy war der Frontman einer Reggae Band – aufgewachsen ist die Sängerin mit jamaikanischen Roots im kanadischen Montreal – in der heimischen Plattensammlung pflügte sie sich begeistert durch die Werke von Stevie Wonder, Tracy Chapman und Bob Marley und nahm in jungen Jahren an diversen Talentshows teil, die bei ihr vermehrt den Wunsch auslösten, eine professionelle Musikkarriere anzustreben. Empfehlenswerte Anspieltipps sind neben dem Titel noch das reggae-lastige „No Love“, “Always Been You” und das zauberhaft gesungene “Driver”, in dem das Newcomer-Girlie zeigt, wieviel Potential hier vorhanden ist. Den Produzenten dieser Nummer – Albert Chambers – sollte man ebenfalls unbedingt im Auge behalten: https://youtu.be/SyFhRgt0RZ4 ).

VÖ: 03.05.19

Verfügbar: Digitale EP

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: www.odreii.com/https://youtu.be/csMGJYcImco & https://youtu.be/JNeU24uXOSc

TOURDATEN

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YOLA “WALK THROUGH FIRE”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Yola - Walk Through Fire

Tracklisting:

01.  Faraway Look
02.  Shady Grove
03.  Ride Out In The Country
04.  It Ain’t Easier
05.  Walk Through The Fire
06.  Rock Me Gently
07.  Love All Night (Work All Day)
08.  Deep Blue Dream
09.  Lonley The Night
10.  Still Gone
11.  Keep Me Here
12.  Love Is Light

Label: Nonesuch Records

COUNTRY SOUL POP

Für Fans von:  Joan Armatrading - David Lindley  - Joss Stone

ENGLAND

Gefühlvolles aus England. Im Vereinigten Königreich wird sie als kommender neuer Superstar gehandelt - YOLA veröffentlicht ihr Debüt Album „Walk Through Fire“ und schon der erste „Faraway Look“ suggieriert dem Zuhörer – da stürmt was ganz Großes auf die internationalen Bühnen der Musikwelt. Das Lied erinnert zum einen an den bombastisch-orchestralen Pop Sound der 60er (speziell an die atmosphärisch-genialen Songs der „Walker Brothers“) und dann wieder an die luftige Leichtigkeit der Klassiker einer Dusty Springfield. Produziert hat auch ein Großer, der sich gut auskennt im Wirrwarr der unterschiedlichen Genres. Solo hat er seine Fans als pop-rockiger Songwriter begeistert und mit der härter ausgerichteten Band „The Black Keys“ die Bühnen gerockt. Dan Auerbach hat der Sängerin einen superstarken Mix gezaubert, der von den 60ern bis in die aktuelle Zeit reicht und eigentlich bin ich nah dran an der Versuchung zu behaupten, er habe sein bisheriges Meisterwerk abgeliefert. Hinter der Produktion stand offensichtlich nicht das Muß einer Veröffentlichung und die Zwangsjacke eines Konzepts, sondern hier konnten sich die beteiligten Protagonisten ungehemmt und relaxt verwirklichen und magische Studiomomente einfangen.

  Yola Carter kann Soul, Blues, Country, Folk, Gospel und ist in der Musikwelt kein gänzlich unbeschriebenes Blatt – in  vergangenen Jahren war sie viel unterwegs und hat mit diversen Acts zusammengearbeitet (Vince Gill, Massive Attack) oder war als Opening Act für renommierte Künstler wie Dr. John oder gar James Brown engagiert. Ihr Debüt Album hat sie mit Top Leuten aufgenommen – Drummer Gene Chrisman aus Memphis hat schon für Bobby Womack gespielt, Bassist Dave Roe für Johnny Cash und Keyboard-Legende Bobby Wood kennen Musikfans, die sich gerne durch die Credits ihrer CD-Kollektion pflügen und dabei festgestellt haben, dass der Pianist schon im Studio mit Elvis Presley oder oben erwähnter Dusty Springfield aufgenommen hat, womit sich der Kreis zu den 60ies wieder schließt. ”Walk Through Fire” ist ein Album, das ein Highlight an das Andere reiht: Die supertolle Single „Ride Out In The Country“, der americana-cajuneske Titelsong, die Gospel-Blues-Ballade „It Ain’t Easier“, in dem Yola eine Hammer-Vokal-Performance aufs Parkett leg, um nur einige zu nennen. Und nach kurzer Überlegung muss ich konstatieren, dass es zwar eine Menge Sängerinnen gibt, die sich auf ähnlich hohem Gesangsniveau bewegen, aber dass ich eigentlich keine kenne, die – mal von Joan Armatrading abgesehen – die Genres Blues, Soul und Country so geschickt verpackt als Ganzes anbietet. Alle Jahre wieder kommt das … ha, ha… gibt es einen Newcomer, der mich so richtig umhaut und fasziniert – nach Joss Stone im Jahr 2003, Amy Winehouse (ebenfalls 2003) und Adele (2008) kam ein paar Jährchen nichts Weltbewegendes, dann stellte sich Brittany Howard (2012 mit der Band „Alabama Shakes“) vor und steht Yola Carter ganz oben in meiner Favouritenliste für das Jahr 2019. Und vielleicht höre ich ja im kommenden Februar 2020 sogar den Spruch „and the grammy goes to…“?

VÖ: 22.02.19

Verfügbar: Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://www.iamyola.com/ & https://soundcloud.com/yola-carter

TOURDATEN

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Various Artists “GRAMMY NOMINEES 2019”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Various Artists - Grammy 2019

Manchmal, wenn ich über die Webseite von amazon spazierengehe, stolpere ich auch über die lustigen und größtenteil gefakten Release-Kommentare zu aktuellen Veröffentlichungen. Da schreibt doch ein Kunde auf amazon.com tatsächlich, dass die Industrie <is rewarding a lot un-talented singers>! Hallo - aufwachen! Die major labels interessiert es doch schon seit Jahrzehnten einen feuchten Kehricht, ob jemand singen oder spielen kann - Hauptsache, ist doch, dass die Kohle stimmt! Die wahren Talente sind unter Euch und spielen fast jede Woche wenig bezahlt  in einer benachbarten Location, weil sie einfach noch Spaß haben am Musikmachen! Ansonsten gilt für diese “Grammy Nominees 2019”-CD: Von vier Ausnahmen abgesehen gibt es belanglosen und handelsüblichen Radio-Kindergarten-Pop und da steckt auch die Zielgruppe der Käuferschicht! Kinder, pubertierende Teenager, Frisösen und hie und da der eine oder andere Finanzbeamte. 

Genre:
Radio Pop - R&B - Hip Hop

TRACKLISTING:

01. Janelle Monae: Make Me Feel
02. Cardi B, Bad Bunny & J Balvin: I Like It
03. Kendrick Lamar & SZA: All The Stars
04. Drake: God’s Plan
05. Zedd, Maren Morris & Grey: The Middle
06. Kacey Musgraves: Slow Burn
07. Post Malone feat. 21 Savage: Rockstar
08. Her feat. Daniel Caesar: Best Part
09. Childish Gambino: This Is America
10. Brandi Carlile: The Joke
11. Lady Gaga & Bradley Cooper: Shallow
12. Ariana Grande: God Is A Woman
13. Camila Cabello feat. Young Thug: Havana
14. Taylor Swift: Look What You Made Me Do
15. Shawn Mendes: In My Blood
16. Kelly Clarkson: I Don’t Think About You
17. Pink: Beautiful Trauma
18. Justin Timberlake feat. Chris Stapleton: Say Something
19. Maroon 5 feat Cardi B: Girls Like You
20. Christina Aguilera feat. Demi Lovato: Fall In Line
21. Backstret Boys: Don’t Go Breaking My Heart
22. Tony Bennett & Diana Krall: ‘s Wonderful

Label:
Republic Records

Webseite:
www.republicrecords.com

Anspieltipps:
https://youtu.be/tGRzz0oqgUE
https://youtu.be/wAs0do4ogNs 
https://youtu.be/VYOjWnS4cMY
https://youtu.be/HCjNJDNzw8Y
https://youtu.be/8MPbR6Cbwi4
https://youtu.be/aJOTlE1K90k
https://youtu.be/F9y8fMzzbtk

VÖ: 25.01.19

Verfügbarkeit:
CD & Digitales Album

Kaufempfehlung:

KKKKKKKKKK

Webseite der “Grammy Awards” Recording Academy: https://www.grammy.com /

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BACKSTREET BOYS “CHANCES” (Remixes)    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Backstreet Boys - Chances Remixes

Bereits im Mai 2018 haben die BACKSTREET BOYS mit der Single „Don’t Go Breaking My Heart“ einen Vorgeschmack auf das neue (und neunte) Studio Album “DNA” gegeben, die zweite Single „Chances“ kam im November in die Shops, mittlerweile ist das dance-poppige Liedchen auch mit einer Remix-EP gewürdigt worden, die mehrere alternative Versionen des Songs enthält. In Aktion treten fünf diverse Produzenten, das originale Tempo (110,1 bpm) wird in zwei Fällen nach oben (122 bpm) geschraubt, allerdings bleibt hier meines Erachtens die Seele der eigentlichen Songidee auf der Strecke. Gut gefallen der „Hellberg Remix“ vom Schweden Jonathan Hellberg und der „Kat Krazy Remix“ vom englischen Dancefloor Spezialisten Ben Preston. Wer gerne die Schublade „Trance“ aufzieht, der wird wahrscheinlich vom „Dinaire+Bissen“ Remix des DJ Duos Victor Krasniqi & Georg Bissen angetan sein.

BACKSTREET BOYS

TRACKLISTING:

01.  Chances (Mark Ralph Remix)
02.  Chances (Hellberg Remix)
03.  Chances (Kat Krazy Remix)
04.  Chances (Marc Stout & Scott Svejda Remix)
05.  Chances (Dinaire+Bissen Remix)

Total: 16:12 Minuten

Herkunft: USA

Label: RCA Records

Web: www.rcarecords.com

VÖ: 14.01.19

Verfügbarkeit: Digitale EP

Kaufempfehlung:

KKKKKKKKKK

Web: https://www.backstreetboys.com/ & https://vimeo.com/301468305

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JULIA  “S.E.X.T.O”  (Remixes)   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Julia - Sexto Remixes

TRACKLISTING:

01.  S.E.X.T.O (Original Version)
02.  S.E.X.T.O (Global Deejays Remix)
01.  S.E.X.T.O (Global Deejays Club Remix)
01.  S.E.X.T.O (KLYMVX Remix)
01.  S.E.X.T.O (Skydancers Remix)
01.  S.E.X.T.O (Global Deejays Club Remix Edit)

Label: Smart (Sony Music France)
Web: www.sonymusic.fr

DANCE POP

Für Fans von:  France Gall - Vanessa Paradis - Natasha St-Pier

FRANKREICH

JULIA ist die französische Sängerin Julia Friquet, die am 24. September 2001 in Haute-Savoie in der südwestlichen Region Auvergne-Rhône-Alpes zur Welt gekommen ist. Schon im Alter von 8 Jahren hat das talentierte Mädel mit Gesangsunterricht begonnen und als 14jährige an der zweiten Staffel „The Voice Kids“ teilgenommen. Vorgestellt hatte sie sich mit dem Whitney Houston-Klassiker „I Will Always Love You“, danach ging es in die „Battles“, wo allerdings erst einmal Endstation für das Nachwuchstalent war. Von da an aber war längst klar, dass die Gesangskarriere ganz klar im Focus der weiteren Bemühungen stand und zwei Jahre später ergab es sich, dass sie mit der Sängerin Mylène Farmer zusammentraf, die begann, JULIA verstärkt zu protegieren und ihr die ersten Aufnahmen in einem professionellen Studio zu ermöglichen. Die im September 2018 veröffentlichte Single „S.E.X.T.O“ ist das gelungene Resultat dieser Aktivitäten, zurzeit befindet sich die jetzt 17jährige im Studio, um an ihrem ersten Longplay Album zu werkeln – kurz vor Jahresende hat das Label „Smart“ (eine Tochter von Sony Music France) eine EP mit 5 alternativen Remixes nachgelegt. Im gutgelaunten radio-poppigen N-R-G-Sound tönt der „Global Deejays Remix“ eines aus den Brüdern Konrad und Florian Scheyvogl bestehendem österreichischem DJ-Duo, das auch für den noch stärkeren „Club Remix“ gesorgt hat. Ebenfalls als Duo unterwegs sind KLYMVX aus Paris, die näher am Original produziert haben, während mir der Remix von den französischen SKYDANCERS mit Italo-Smooth-House-Elementen  am besten von allen Versionen gefällt. Im richtigen Context eingesetzt, können alle Tracks gut verabreicht werden.

VÖ: 07.12.18

Verfügbar:  Digitale EP & Maxi-CD

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  www.juliacommetusais.com/  & https://soundcloud.com/julia-official

TOURDATEN

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Legende KAUFEMPFEHLUNGEN

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NDS - 1,749

Sagenhaftes Album, gehört in JEDE Sammlung, für die einsame Insel

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NDS 1,750

Sehr gutes Album, genre-spezifisch unter den  besten  1000 aller Zeiten

KKKKKKKKKK

NDS 1,850

Empfehlenswertes Album, gehört in die gut sortierte Kollektion

KKKKKKKKKK

NDS 1,950

Ganz gut gelungen, es gibt aber vergleichbare Alben im Genre

KKKKKKKKKK

NDS 2,050

Kann man hören, rein in die Sammlung,  bei Bedarf wieder hervorholen

KKKKKKKKKK

NDS 2,150

Durchschnittliches Album,  nur für Edel-Fans empfehlenswert

KKKKKKKKKK

NDS 2,250

Nicht so gelungen, es gibt Bessere im Genre und auch von diesem Act

KKKKKKKKKK

NDS 2,350

Langweilig, Weihnachtsgeschenk für Feinde und Finanzbeamte

KKKKKKKKKK

NDS 2,450

Schwaches Album, CD und  Cover als Unterlage im Katzenklo

KKKKKKKKKK

NDS 2,550

Grauenhaftes Album, ab damit in die Verbrennungsanlage

KKKKKKKKKK

NDS 2,650

Kackastrophal, ein Verbrechen an der musikalischen Menschheit

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Weitere aktuelle POP Musik findest Du im Pop-Verzeichnis

Im Pop Verzeichnis gibt es weitere Infos zu aktuellen und POP Alben und EPs, klicke entweder
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