www.music-newsletter.de

Du befindest Dich in der Rubrik NEUE POP CDs. Hier findest Du die Infos & Rezensionen von aktuellen Pop CDs sowie den Pop Videoclip der Woche. Infos zu älteren Pop CDs der letzten Jahre gibt es beim Link “Verzeichnis”. Zu allen Genres kommst Du mit einem Klick zur “Übersicht”.

Neue Pop CDs

Pop CDs 2018

Verzeichnis

Neue CDs

Startseite

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

LEISTUNGSSTARKE FIRMEN EMPFEHLEN SICH

Einfach auf das Bild klicken, um Dir die Produkte des Unternehmens anzusehen. Die Webseite öffnet sich in einem neuen Fenster

Einfach auf das Bild klicken, um Dir die Produkte des Unternehmens anzusehen. Die Webseite öffnet sich in einem neuen Fenster

 

 

 

HUEY LEWIS AND THE NEWS “WEATHER” (EP)    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Huey Lewis And The News - Weather

TRACKLISTING:

01.  While We’re Young
02.  Her Love Is Killin’ Me
03.  I Am There For You
04.  Hurry Back Baby
05.  Remind Me Why I Love You Again
06.  Pretty Girls Everywhere
07.  One Of The Boys

Label: New Hulex / BMG Rights Management

ROCK & POP

Für Fans von:  John Farnham - Tom Petty -  Hootie & the Blowfish

USA

Ein Oldie meldet sich zurück mit einem – na, ja – eher einer EP mit einer Länge von gerade mal 26 Minuten. <here we are - getting older> singt Huey Lewis und – oh je – das stimmt leider! Zumindest was den ersten Song dieser 26minütigen EP betrifft. Viel Neues ist Hugh Anthony Cregg III, wie der Chef der legendären Band „Huey Lewis And The News“ mit Geburtsnamen heißt, in den letzten 10 Jahren nicht eingefallen, denn so lange ist es schon wieder her seit dem letzten 2010er Album ”Soulsville”. Größtenteils ist das hier seniorenheimtauglicher Radio-Rock-Pop, der seine beste Zeit lange hinter sich hat. Der Auftakt „While We’re Young“ ist ein fieser Klon – wenn nicht sogar eine freche Kopie – des 1970er Hits „Life’s Been Good“ von Joe Walsh, leider auch lange nicht so rockig. „Her Love Is Killin‘ Me“ ist dann etwas besser, weil schneller, tanzbarer mit coolem Pop-Groove, der von der im Hintergrund die Akkente setzenden Bubblegum-Orgel vorangetrieben wird. Hier kopiert sich der Meister wenigstens selbst – das Stück erinnert an seinen 80er Jahre Hit „The Heart Of Rock’n’Roll“ – Mundharmonika spielen kann der mittlerweile 69 Jahre auf jeden Fall immer noch, Respekt! Die von Steff Burns gespielte Leadgitarre gefällt ebenfalls! „I Am There for You“ wärmt ein bißchen den good old soul der 60er auf, ist aber eher eine belanglose Midtempo-Ballade, während das bluesige „Hurry Back Baby“ und der groovige Funk-Popper „Remind Me Why I Love You Again“ dagegen zeigen, dass die Boys, die der Sänger um sich geschart hat, ihr Handwerk immer noch hervorragend ausüben und da fällt mir wieder einmal der gute alte Otto Rehagel dazu ein mit seinem (etwas abgewandelten) Spruch: Es gibt keine alten oder jungen Musiker, sondern nur gute oder schlechte und diese hier spielen eigentlich immer noch hervorragende Musik! Wenn sie denn vom Chef losgelassen werden! Am Ende der EP gibt es mit „One Of The Boys“ eine Überraschung – meines Erachtens der erste Ausflug der Band ins County-Metier – da hat man wohl gedacht, was der olle Kevin Costner kann, können wir schon lange – der relaxte Hillbilly-Honkytonker dürfte sogar bei Nashville-Fetischisten ein begeistertes Yeehaw auslösen! Licht und Schatten beim erneuten Comeback-Release von HUEY LEWIS AND THE NEWS – wem die alten Sachen der Band heute noch gefallen, kann unbedenklich zugreifen.

VÖ: 14.02.20

Verfügbar: CD & Vinyl & Digitale EP

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.hueylewisandthenews.com/

TOURDATEN

xxxxxxxxxxxx

xxxxxxx

xxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

x

xxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxx

CULCHA CANDELA “BESTESTE”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Culcha Candela - Besteste

Passend als „Hamma!“-Present zu Weihnachten gibt es den Best-Of-Update von CULCHA CANDELA. 2010 durften sich Fans über „Das Beste“ freuen mit 20 Songs, 9 Jahre später folgt das „Besteste“, auf dem sich 8 Lieder der damaligen Zusammenstellung befinden, 7 zusätzliche Songs der drei nachfolgenden Studio Alben aus den Jahren 2011, 2015 und 2017 sowie 6 brandneue Tracks, von denen das schon im Frühjahr 2019 veröffentlichte „No Tengo Problema“ längst in zahlreichen Playlisten rotiert. Von den anderen Neuen gefallen mir vor allem die latineske Reggaeton-Nummer „7 Days“ und der „milf“ige Party-„Popper“ „Mama Maria“. „Dinero“ gibt’s zweimal, einmal als Standard Edit und dann auch als knackigeren „Besko Remix“. Wer mehr Kohle investieren möchte besorgt sich unbedingt die limitierte „Besteste“-Box mit 120seitigem Fotobuch, einem recycelbaren Kaffeebecher, einer Einkaufstasche und einem doppelseitigem Riesenposter.

Genre: Crossover Pop

TRACKLISTING CD 1:

01.  Hamma! (Single Edit)
02.  Monsta
03.  Cool mit mir selbst (feat. Ela aka Elzbieta Steinmetz)
04.  Berlin City Girl (WIR Single Edit)
05.  La Bomba
06.  Von Allein (WIR & Culcha Candela Single Edit)
07.  Partybus
08.  Eiskalt
09.  Lass ma einen bauen
10.  Rodeo
11.  Schöne neue Welt (Single Edit)

TRACKLISTING CD 2:

01.  Genieß mein Leben
02.  Wann dann?!? (VIP Mix)
03.  Wildes Ding
04.  Chica
05.  Ey DJ
06.  No Tengo Problema
07. Dinero
08.  Ballern
09.  7 Days
10.  Mama Maria
11.  Dinero (Besko Remix)

Label: Culcha Sound
(Sony Music Entertainment)

Webseite: www.sonymusic.com

Bisherige Longplay Alben:
Union Verdadera (2004)
Next Generation (2005)
Culcha Candela (2007)
Live (2008)
Schöne neue Welt (2009)
Das Beste (2010)
Flätrate (2011)
Candelistan (2015)
Feel Erfolg (2017)

Für Fans von:
Jamaram - Sam Ragga Band
Seeed - Peter Fox - Shantel

VÖ: 13.12.09

Verfügbarkeit:
2-CD & Digitales Album
Limitierte Special Edition Box

Kaufempfehlung:

KKKKKKKKKK

Web: http://culchacandela.de/ & https://soundcloud.com/culcha-candela

-------

-------

-------

-------

-------

-------

-------

-------

-------

-------

-------

-------

-------

-------

-------

-------

-------

-------

HOLLOW HEARTS “PETER”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Hollow Hearts - Peter

TRACKLISTING:

01.  Now That All Is Said And Done
02.  A Sailor’s Warning
03.  I’ve Got Hope
04.  Wait For Me
05.  Cold River
06.  High Time
07.  A Night Time Walk
08.  Checking Out
09.  Home For Him
10.  Bells

Label: Westergaard Records
Web: www.backseat-pr.de

INDIE POP FOLK

Für Fans von: Okkervil River - Mumford & Sons - Tegan And Sara

NORWEGEN

Am Anfang bin ich leicht verunsichert. PETER steht unten auf dem Cover – und oben „Hollow Hearts“. Songwriter/Musiker/Sänger und Album-Titel. Denke ich. Aber hier singt eindeutig eine Frau. Habe ich beim ersten Vorab-Check (Scannen, digitalisieren) eine falsche CD in die Digipack-Hülle gesteckt? Ein weiterer Blick in die Produktionsnotizen auf der Innenseite klärt dann aber schnell auf – nö – HOLLOW HEARTS ist das Projekt, das hier ein Album mit Namen „Peter“ veröffentlicht hat. Und spätestens jetzt dämmert es ganz hinten im Gehirn – da gab es doch schon vor einiger Zeit ein Album mit diesem Projektnamen und da sind ja auch schließlich noch die Label Infos und die schaffen endgültige Klarheit: Es handelt sich bei HOLLOW HEARTS um eine 2016 gegründete Band aus Norwegen, in der zwei Mädels (Ida Løvheim – Gesang, Gitarre, Akkordeon; Ida Karoline Nordgård – Gesang, Bass) und zwei Junx (Mikael Pederson Jacobsen – Gesang, Schlagzeug; Christoffer Nicolai Mathise – Gesang, Gitarren, Pedal Steel) spielen. Mittlerweile höre ich den zweiten Track „A Sailor’s Warning“ – ein wundervolles Stückchen mit zauberhaft arrangiertem Satzgesang und superfeiner Instrumentierung. Der polyphone Stimmen-Mix bleibt, „Wait For Me“ erinnert dazu an die legendären Performances des „Woodstock“-Acts „Crosby, Stills, Nash & Young“ – mit dem Unterschied zum damaligen 1969er Auftritt, dass hier wirklich jede Note perfekt sitzt – vor meinem geistigen Auge sehe ich einen bunt schillernden Regenbogen entstehen – wieviele Stunden die vier Musiker verbracht haben, um diese Aufnahme genau so hinzubringen, möchte ich an dieser Stelle gar nicht wissen. Produziert hat die Band selbst gemeinsam mit Are Simonsen und Henning Svoren in ihrer Heimatstadt Tromsø und an dieser Stelle auch hier ein Lob – das Klangbild des Albums ist gewaltig und entfaltet vor allem über den Kopfhörergenuß oder eine Hi-End-Anlage seine besondere Magie. Weitere Highlights: Einen Hauch verträumten Americana-Wüsten-Pop verstrahlt „Cold River“, „High Time“ ist bester „skandinavischer“ Alternative Country und am Ende steht die tolle Ballade „Bells“. Vinyl gibt es auch, ist aber lediglich auf 100 Exemplare limitiert, dürfte also längst mittlerweile vergriffen sein. Was das musikalische Niveau der Band betrifft - ich denke mal nicht, dass ich zu hoch greife, wenn ich HOLLOW HEARTS als die norwegischen “Abba” der 2010er bezeichne. Ganz starkes Album!

VÖ: 06.09.19

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://www.hollowhearts.no  & https://soundcloud.com/hollowheartsofficial

TOURDATEN

xxxxxxxxxxxx

xxxxxxx

xxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

x

xxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxx

ANNA AKANA  “CASUALTY”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Anna Akana - Casualty

TRACKLISTING:

01.  Intervention
02.  Let Me Go
03.  Not My Proudest Moment
04.  Pretty Girls Don’t Cry
05.  Pick A Fight
06.  Bad News
07.  Disappointment
08.  Alone Together
09.  Selfish
10.  Casualty
11.  Quicksand
12.  Spoken For
13.  Anymore

ALTERNATIVE POP

Für Fans von: Janelle Monae - Melanie Martinez - Madonna

USA

Ulkig – kurz nachdem das Stückchen „Intervention“ in der Playlist „Aktuelle Neuerscheinungen“ spielte, kam schon eine erste Anfrage, ob es noch mehr von der Sängerin gibt. Dabei ist ANNA AKANA schon mehrere Jahre im Geschäft – auf youtube hat sie zahlreiche Videos hochgeladen, als Schauspielerin ist sie in TV-Serien – wenn auch bisher nicht mit einer Hauptrolle gesegnet – zu sehen gewesen, jetzt aber stellt sie ihren großen Longplay-Erstling „Casuality“ vor und der ist richtig gut geworden mit starken Songs und – so ganz nebenbei – singen kann sie besser als so manche routiniertere (und bekanntere) Kollegin. Das toll inszenierte farbenprächtige Video zum Song gibt es bereits seit dem Frühjahr https://youtu.be/GiOYo-OSANw  - die beiden Nachfolge-Singles „Not My Proudest Moment“ und „Pretty Girls Don’t Cry“ befinden sich ebenfalls auf dem Debüt Album. Die Language zielt zeitgemäß ein kleines bißchen explizit unter die Gürtellinie, spricht auf jeden Fall die jüngere Käuferschicht an, aber auch die gut produzierte Musik überzeugt und erinnert an den Auftritt einer gewissen „Madonna Ciccone“, als diese Ende der 80er und Anfang der 90er Jahre noch richtig geile TOP Songs publiziert hat.

Die 30jährige verarbeitet in ihren Songs Beziehungserfahrungen und die eine oder andere Lebenskrise – ihre jüngere Schwester hat an einem Valentinstag Selbstmord begangen, sie selbst wurde schon früh von Panikattacken geplagt – wer gutgelaunte Lieder hören will, verkriecht sich besser in der fröhlich-verlogenen Schlagerecke – hier geht es größtenteils um „Bad News“, Selbstzweifel („Disappointment“) und soziale Einsamkeiten, die aber ähnlich wie die sozialkritischen Themen im Reggae-Genre in tanzbare Grooves und ideenreiche Arrangements gebettet worden sind. Teilweise nicht ganz radiotauglich, aber vielleicht sogar deshalb eines der besseren Pop Alben des Jahres!

VÖ: 04.10.19

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:   https://annaakana.com/  &  https://www.youtube.com/user/AnnaAkana

TOURDATEN

xxxxxxxxxxxx

xxxxxxx

xxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

x

xxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxx

LITTLE HOURS “NOW THE LIGHTS HAVE CHANGED”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Little Hours mc

TRACKLISTING:

01.  Something Better
02.  Dream, Girl
03.  Walk On By
04.  Isn’t It Funny?
05.  Favourite Clothes
06.  Feeling Never Goes
07.  Lost Boys
08.  Keep Talking
09.  How Could I Love You?
10.  Water
11.  Wires

Label: Rubyworks / Sony Music
Vertrieb: The Orchard Germany

INDIE SOUL POP

Für Fans von: Simply Red - Hozier - James Arthur - Bon Iver

IRLAND

Dass die Iren (nein, nicht die Irren, sondern die Menschen von der grünen Insel!) den „Soul“ haben, ist hinlänglich bekannt seit dem 1991er Kultfilm „The Commitments“, in dem ein soul-begeisterter Musikfan eine fiktive Band zusammenstellt, um in den Pubs von Dublin den Soul zu predigen. In der damaligen von ihm zusammengestellten Gruppe waren starke Musiker und Sänger(innen) unterwegs, die etwas später sogar mit diversen Solo Projekten für Schlagzeilen sorgten. Seitdem dem bahnbrechenden Kinofilm gehört beispielsweise der Klassiker „Mustang Sally“ zum Standard Programm einer jeden halbwegs begabten Cover-Rock-Blues-Band. Für Maria Doyle Kennedy, Andrew Strong, Glen Hansard und Andrea Corr ging es auf der musikalischen Karriereleiter nach diesem Film steil nach oben. Die Tradition erstklassiger Sänger von der grünen Insel führt der Songwriter John Doherty (nicht zu verwechseln mit dem legendären irischen 1980 verstorbenen Geiger) fort, der sich wie die oben genannte Gruppe neben Pop und Folk auch für das „schwarze“ Musikgenre (das allerdings schon lange nicht mehr ausschließlich „tiefschwarz“ ist) begeistert und jetzt ein superbes Album veröffentlicht hat mit Songs, die er laut Info 5 Jahre lang verfeinert, live getestet und produziert hat. „Now The Lights Have Changed“ ist gleichzeitig der Debüt Longplay des Musikers aus Dublin, der neben seinem Platz am Mikrofon auch Gitarre, Bass und Klavier spielt, was ihm beim Songwriting und der Produktion zur umfassenden Kontrolle über seine Songs verholfen hat.

Die Stimme von Doherty erinnert mich an eine Kreuzung aus „mick-hucknall“ ischem Charakter, dem sanften Vortrag eines „Paul Simon“ und der zeitgenössichen Songwriter-Musik von „Ed Sheeran“. „James Blunt“ fällt mir auch noch ein. Das Album beginnt mit der wundervollen epischen Ballade „Something Better“ und meinem persofaves, dem etwas schnelleren „Dream, Girl“, das ich mir mit einem passenden Remix sogar gut als tanzbaren Disco-Fox vorstellen könnte. Weitere Highlights sind die balladesken Songs „Lost Boys“ und „Favourite Clothes“, der Soul-Indie-Popper „Feeling Never Goes“ und das zauberhaft-zarte „Wires“, das einmal mehr unterstreicht, welch starker Songwriter sich hier vorstellt. Wer mehr Bock hat auf LITTLE HOURS, auf seiner Bandcamp-Seite gibt es die gleichnamige 2014er EP mit 4 Songs zum selbstbestimmbaren Preis digital als „Name Your Prize“-Version, die 2017er Nachfolge-EP „Too Much Patience“ ist dort ebenfalls verfügbar – mit dem gospel-souligen Streaming-Hit „Water“, der mittlerweile über 4 Millionen Klicks bekommen hat im Web und den es auch – sehr convenient - auf diesem großartigen Debüt gibt. Ende Oktober bis Mitte November kann LITTLE HOURS auf deutschen Bühnen begutachtet werden, alle Konzerttermine stehen im Tourdatenverzeichnis.

VÖ: 20.09.19

Verfügbar: CD & Vinyl & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  https://www.littlehours.com/ & https://littlehours.bandcamp.com/

TOURDATEN

xxxxxxxxxxxx

xxxxxxx

xxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

x

xxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxx

DRY DUDES “GROW”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Dry Dudes - Grow

Tracklisting:

01.  Grow
02.  Looking For Two
03.  As Good As New
04.  Your River
05.  Tonight
06.  Undefined
07.  Paradise
08.  Fire In My Soul
09.  The Unknown Boy
10.  Every Step (Bonus Track)
11.  What Did I Do Wrong (Bonus Track)

Label: Timezone Records

ALTERNATIVE POP

Für Fans von:  Ed Sheeran - Jack Johnson - Daniel Powter

DEUTSCHLAND

Überrascht war ich schon gewesen, als die DRY DUDES plötzlich im Vorjahr der Casting-Show „Deutschland sucht den Suppenkaspar … ähh … sorry … den Superstar“ auftauchten. Was machen zwei intelligente Junx aus Niedersachsen, die mir schon vor einiger Zeit mit zwei sehr guten Studio Alben aufgefallen sind, in solch einer Dumpfbacken-Proletarier-Sendung? Die beiden Boys aus dem beschaulichen Nordhümmling trugen die Eigenkomposition ”Orange House” vor – die anwesenden „Juroren“-Pfeifen waren mit dem Vortrag sichtlich überfordert, gaben aber – weil es am Auftritt gar nichts auszusetzen gab – ein paar banale, nichtssagende Nettigkeiten von sich und mit den drei grünen Buzzern das Freilos in die nächste Runde, die aber hinter den Kulissen nochmals regelmäßig - wohl nach den Wünschen von Großmeister Bohlen - neu gestaffelt wird mit dem Ergebnis, dass man die beiden Musiker danach nie mehr gesehen hat. Sei’s drum – eine nette Erfahrung, wie es eigentlich um das kommerzielle Business bestellt ist in Deutschland, ist es sicherlich gewesen für das Songwriter-Duo und der Name war schon mal präsent in millionen Haushalten zur besten Sendezeit an einem Samstagabend. Beim superfeinen Label „Timezone Records“ sind die DRY DUDES auf jeden Fall wesentlich besser aufgehoben als beim schnelllebigen Austausch-Geschäft der Bohlen/RTL/Sony-Maschinerie. Gewachsen sind sie sicherlich an diesem Ereignis, auch was die Erfahrung auf einer größeren TV-Bühne betrifft und so trägt das neue (dritte) Studio Album den Titel „Grow“ und genauso klingt es auch. Strotzten die Vorgänger noch vor jugendlicher unbekümmerter Begeisterung, ist „Grow“ erwachsener und eleganter gelungen mit 11 neuen Titeln, darunter auch der (warum eigentlich so deklariert?) Bonus Track „What Did I Do Wrong“, der mir – ohne den Text zunächst gehört zu haben – ein Wink mit dem Zaunpfahl auf die Geschehnisse beim „Supertalent“ zu sein scheint. Die Lyrics sind wieder convenient im 24seitigen Booklet abgedruckt, dazu gibt es niedliche Nostalgiefotos aus der Jugend von Erwin Holm und Patrick Schütte. Bis das Album (auch die CD) am 04. Oktober verfügbar ist (am gleichen Tag steigt die Release-Party in der Stadthalle Papenburg), dauert es noch ein paar Tage, mit „Tonight“, dem dance-poppigen gutgelaunten „Looking For Two“ und dem ohrwurmträchtigen Titelsong sind bereits drei Songs als Videoclips verfügbar. Die alternative Indie-Pop-Komponente wurde gekonnt erweitert mit groovigen Neo-Soul-Pop-Vibes, die Kraft des stimmlichen Vortrags liegt nach wie vor im gut arrangierten Wechselgesang, der supersofte Gesang der beiden Musiker erinnert mich stark an die Klassiker der in den 70er Jahren erfolgreichen Westcoast-Pop-Gruppe „America“ und auch die Produktion (Tobi Schneider, der auch am Bass und an den Keyboards ausgeholfen hat) ist mehr als gelungen, die wundervollen Beiträge an der Violine stammen wieder von Judith Kuntz, die „hauptberuflich“ im barockigen Osnabrücker Streichquartett spielt. Weitere Anspieltipps sind das kuschelige „As Good As New“ und die dynamische Power-Ballade „Fire In My Soul“. Und noch etwas, Junx! Ich bin froh, dass Ihr beim „Supertalent“ nichts gewonnen habt, denn so habt Ihr Euch Eure Authentizität bewahrt, die sonst hochgradig verloren gegangen wäre. Und mit einem starken Stück wie „Looking For Two“ solltet Ihr Euch im nächsten Jahr für die Vorausscheidung zum kommenden Eurovision Song Contest bewerben! Wer will und schnell ist: Am 04. Oktober gibt es eine leider nur auf 100 Exemplare nummerierte Fan-Box mit signierter Autogrammkarte, Sonnenblumensamen, ein Armband und sogar einem Turnbeutel mit dem “Dry Dudes”-Logo sowie auch einen Download-Link zu einer unveröffentlichten Akustikversion des Titelsongs.

VÖ: 04.10.19

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://www.drydudes.de/  & www.youtube.com/channel/UCLIy7827-og1FEm0PbflgiQ

TOURDATEN

xxxxxxxxxxxx

xxxxxxx

xxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

x

xxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxx

MELANIE MARTINEZ “K-12”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Melanie Martinez - K-12

Tracklisting:

01.  Wheels On The Bus
02.  Class Fight
03.  The Principal
04.  Show & Tell
05.  Nurse’s Office
06.  Drama Club
07.  Strawberry Shortcake
08.  Lunchbox Friends
09.  Orange Jucie
10.  Detention
11.  Teacher’s Pet
12.  High School Sweethearts
13.  Recess

CHAMBER POP

Für Fans von:  Emilie Autumn - Sky Ferreira - Janelle Monáe

USA

Ungewöhnlich ist die Idee allemal! Die Songwriterin MELANIE MARTINEZ hat mehrere Jahre hart gearbeitet, um ein geniales Konzept zu entwickeln: Zum neuen Studio Album hat sie gleich den Skript eines begleitenden Kinofilms geschrieben, der wie ein bunter Gesamtvideoclip die Erlebnisse der Schülerin „Cry Baby“ (spielt sie selbst) und deren engen Freundin „Angelita“ (gespielt von Elita Harkov) in der „K-12 Sleepaway School“ dokumentiert. Das 92minütige dystopische Fantasy-Märchen, das es auf youtube.com kostenlos zu sehen gibt, ist innerhalb von drei Tagen via stream schon über 10 Millionen Mal abgerufen worden. Und betrachtet man die Statistik aktiv: Am letzten Sonntag stieg die Zahl der Streamingabrufe innerhalb einer einzigen Stunde um knappe 400.000 Views. Die Handlung: Mädchen verliebt sich in Jungen, dessen Freundin eifersüchtig ist und beginnt, die Rivalin zu mobben und mit Rufmord zu schädigen. Als es zum eskalierenden Kampf der beiden Protagonistinnen kommt, outet sich “Cry Baby” als Teenager mit mysteriösen Superkräften. Ein (farbiger) Schüler, der sich weigert, während des Unterrichts den Fahneneid zu leisten, wird mit brutaler Gewalt von zwei hausmeisternden Soldaten aus dem Raum geschleppt. Schüler werden gezwungen, sich einer Pillen-Medikation zu unterwerfen, damit sie von der Schulleitung kontrolliert werden können. Ansatzweise erinnert der Plot mit subversiven politisch-revolutionären Texten sogar an das “Metropolis” im neuen Jahrtausend und zwischendrin wird der Schuldirektor auch mal kurzerhand von seinen Schüler(inne)n in 4 Stücke gerissen. Die Schüler übernehmen die Regie und gestalten Unterricht und Freizeit nach ihrem eigenen Gusto. Ob es ein Happy-End gibt, verrate ich an dieser Stelle lieber nicht. Ansonsten dominieren märchenhafte Fantasy-Bilder (u. a. gibt es den handelsüblichen gelben School Bus in kuscheligem Pink, die Mädels stolzieren herum in rosa Kleidchen, die Boys ausschließlich im modischen baby-blau – die Uniformen erinnern u. a. an die Gewänder der asiatischen J-Pop und K-Pop-Horden) werden umrahmt von quietschbunten Kostümchen, schrägen Charakteren (darunter eine übel gelaunte kokain-schnupfende Lehrerin) und dem großartigen zartsensiblen-verträumten Alternative Pop der New Yorker Musikerin, die sich seit dem Ausscheiden als Sechstplazierte in der dritten Staffel der Casting Show „The Voice USA“ im Jahr 2011 nur noch auf Eigenkompositionen spezialisiert. Aus der 2014er EP „Dollhouse“ wurde der Song „Carousel“ ausgewählt, um den Trailer der TV-Serie „American Horror Story: Freak Show“ zu beschallen und spätestens ab diesem Zeitpunkt ging es mit der Karriere des Girlies steil nach oben. Das Album “K-12” ist als CD + DVD, Vinyl-Scheibchen und digitale Kopie verfügbar - den zauberhaften Film gibt es mit deutschen Untertiteln: https://youtu.be/2HtaIvb61Uk

VÖ: 06.09.19

Verfügbar: CD+DVD & Vinyl & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://www.melaniemartinezmusic.com/ & https://youtu.be/2HtaIvb61Uk

TOURDATEN

xxxxxxxxxxxx

xxxxxxx

xxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

x

xxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxx

DEYYESS “NO MAN’S LAND”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Deyyess - No Mans Land

Tracklisting:

01.  No Man’s Land
02.  Control
03.  Addicted
04.  Escher Heart
05.  Control (Stripped Acoustic Version)

SOUL POP

Für Fans von:  Lorde - Rihanna - Sophie Hunger - Gabriella Cilmi

ENGLAND

Das in früheren Jahren so oft verteufelte oder bejammerte Sommerloch ist längst nicht mehr vorhanden in einer Zeit, in der Musiker(innen), Labels und Bands täglich weltweit so um die 100 neue Releases veröffentlichen, egal ob Single, EP oder Album. In diesem Jahr ist es wirklich extrem, was alles auf Fachpresse und Medien zukommt und das „Schlimme“ daran ist, dass es sich bei den meisten Promosendungen um wirklich herausragendes Material handelt. Ein Newcomer-Girlie aus London macht bereits seit Beginn des Jahres von sich reden – die im November 2018 veröffentlichte Single „Escher Heart“ war eine erste Duftnote, der im Januar und April 2019 weitere starke Songs (das im 6/8tel getaktete „Control“ und „Addicted“) folgten. Stilistisch ordne ich die Sängerin DEYYESS irgendwo ein zwischen dem soft-melancholischen Indie-Pop von „Lorde“ und dem sich immer wieder auf der Suche nach neuen Ideen und Sounds befindenden Neo-R&B einer „Rihanna“. Was die Stimme betrifft, erinnert mich die Britin nuanciert an den Gesang von Landsfrau „Annie Lennox“. „No Man’s Land“ ist die Debüt-EP, die alle vorangegangen Singles bündelt und mit dem electro-dance-poppigen Titelsong ist dem Mädel einmal mehr ein tolles ohrwurm-infizierendes Stück gelungen, von „Control“ gibt es dazu die schmusige „Stripped Acoustic“ Version.

VÖ: 22.08.19

Verfügbar: Digitale EP

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://soundcloud.com/deyyess & https://youtu.be/gryaKUwHITU

TOURDATEN

xxxxxxxxxxxx

xxxxxxx

xxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

x

xxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxx

Legende KAUFEMPFEHLUNGEN

KKKKKKKKKK

NDS - 1,749

Sagenhaftes Album, gehört in JEDE Sammlung, für die einsame Insel

KKKKKKKKKK

NDS 1,750

Sehr gutes Album, genre-spezifisch unter den  besten  1000 aller Zeiten

KKKKKKKKKK

NDS 1,850

Empfehlenswertes Album, gehört in die gut sortierte Kollektion

KKKKKKKKKK

NDS 1,950

Ganz gut gelungen, es gibt aber vergleichbare Alben im Genre

KKKKKKKKKK

NDS 2,050

Kann man hören, rein in die Sammlung,  bei Bedarf wieder hervorholen

KKKKKKKKKK

NDS 2,150

Durchschnittliches Album,  nur für Edel-Fans empfehlenswert

KKKKKKKKKK

NDS 2,250

Nicht so gelungen, es gibt Bessere im Genre und auch von diesem Act

KKKKKKKKKK

NDS 2,350

Langweilig, Weihnachtsgeschenk für Feinde und Finanzbeamte

KKKKKKKKKK

NDS 2,450

Schwaches Album, CD und  Cover als Unterlage im Katzenklo

KKKKKKKKKK

NDS 2,550

Grauenhaftes Album, ab damit in die Verbrennungsanlage

KKKKKKKKKK

NDS 2,650

Kackastrophal, ein Verbrechen an der musikalischen Menschheit

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

Weitere aktuelle POP Musik findest Du im Pop-Verzeichnis

Im Pop Verzeichnis gibt es weitere Infos zu aktuellen und POP Alben und EPs, klicke entweder
auf den Link “POP CDs” oder eines auf eines der unten abgebildeten Cover- wenn Du Dir einen
Überblick verschaffen möchtest, welche Pop Alben wir in den letzten Jahren vorgestellt haben,
klicke auf den Link “Verzeichnis”! Viel Spass beim Entdecken von hochkarätigen Bands & Acts!

Neue Pop CDs

Genres

Verzeichnis

Pop CDs 2018

Startseite

 

 

 

 

 

Im Not A Blonde

Camila Cabello - Camila

The Cool Quest - Vivid

Zulu - Analogue Heart vsc

Christina Martin - Impossible To Hold

I’M NOT
A BLONDE

CAMILA
CABELLO

THE COOL
QUEST

ZULU

CHRISTINA
MARTIN

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

Startseite

Web Radio

Impressum

Datenschutz

www.music-newsletter.de

www.music-newsletter.de

www.music-newsletter.de

www.music-newsletter.de