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Du befindest Dich in der Rubrik Neue Songwriter CDs. Hier findest Du Infos und Rezensionen von neuen und aktuellen Songwriter CDs. Infos zu älteren Songwriter CDs gibt es im “Verzeichnis”. Wenn Du Dir neue Songs und tolle Klassiker anhören möchtest: Jeden Dienstag ab 21 Uhr gibt es im Webradio “crazy4music” aktuelle Neuerscheinungen aus der Schublade “Songwriter, Folk & Liedermacher”!

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CALLE HAMRE “BUT MY LOVE GOES TO ELEVEN”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Calle Hamre - But My Love

TRACKLISTING:

01.  Restory My Heart
02.  Different Tale
03.  Why Do They Call It Dying
04.  Timing Circles
05.  The Thrill Is Gone
06.  Relationship Stranded
07.  Killing Me
08.  Me Vs. Myself And I Won
09.  Living For Today
10.  Lovers Will Be Lovers
11.  Favourite Enemy
12.  I Knew (CD Bonus Track)

Label: Apollon Records

ALTERNATIVE POP

Für Fans von:  Cat Stevens - The Waterboys - Peter Sarstedt

NORWEGEN

Supersofte Stimme und gefühlvolle Songwriter-Hymnen sind das charakteristische Markenzeichen von CALLE HAMRE, einem Sänger aus der norwegischen Stadt Bergen, die schon einige interessante Musikpersönlichkeiten hervorgebracht hat, u. a. die Indie Rock Gruppe “Kakkmaddafakka”, das Komiker-Duo “Ylvis”, den Komponisten “Edvard Grieg” und den vor allem bei Heavy Metal Fans bekannten berühmtberüchtigten Varg Vikernes.

Ein bißchen erinnert mich die stilistische Ausrichtung an die Musik von Peter Sarstedt, der immer wieder von Unwissenden als „One-Hit-Wonder“ verklärt wird, obwohl er mit „Frozen Orange Juice“ und anderen Songs ein paar weitere Hits in den 60er und 70er Jahren gefeiert hat. Dann wiederum ist die sanfte Atmosphäre ein Fingerzeig auf die Klassiker von Cat Stevens, der sich ja mittlerweile Yusuf Islam nennt. Musikalisch spannen die Songs einen Bogen aus verträumter 60er Flokati-Räucherstäbchen-Atmosphäre bis hin zum kuschelpoppigen Flair der Neuzeit. Highlights sind das romantisch-säuselnde country-poppige „Timing Circles“, bei dem man/frau sich am besten das Bettlaken über sich und seine bessere Hälfte ziehen möchte, um …. den Rest überlasse ich der Phantasie des Lesers. In der tieftraurigen Ballade „The Thrill Is Gone“ – nicht verwandt & verschwägert mit dem „B.B. King“-Klassiker - singt sich Calle Hamre den Schmerz aus der Seele und es hört sich an, als ob er aus einem grausligen Alptraum erwacht, um sich zu vergewissern, das einst Gewesenes plötzlich verflossen ist und nie mehr wieder kommt <no, we never get it back>. Jeder, der Geliebtes verloren hat, kann mitfühlen. Der norwegische Songwriter, der in den 90er Jahren auch Teil der Band „Butterfly Garden“ gewesen ist, verstärkt diesen Aspekt mit inbrünstig in die Seele bohrendem Gesang. Die melancholische Grundstimmung wird nachfolgend beibehalten in „Lovers Will Be Lovers“ und im beatlesquem „Relationship Stranded“ und in „Killing Me“ bekommt er von seiner Liebsten sogar einen schmerzenden Pfeil ins verletzte Herz geschossen. Hat er hoffentlich überlebt und sich auf den Weg gemacht, neue Erfahrungen zu sammeln, um der Nachwelt weiteren Songwriter-Stoff für leckere Herz-Schmerz-Perlen zu erschließen. Das Finale seines Solo Debüt Albums ist „Favorite Enemy“ vorbehalten - ein Stück, das es bereits auf dem nur in Skandinavien verfügbaren 2007er Sampler „Bergen Rock City Vol. 6“ gegeben hat. Den Großteil der Songs hat der Songwriter im Alleingang aufgenommen, eingespielt und arrangiert, Unterstützung hat er dabei erhalten von Produzent Ken Stringfellow und in einigen Stücken hat der ehemalige Mitstreiter Daniel Birkeland Gitarrre gespielt und für einige der Backing Vocals gesorgt. Nur auf der CD und beim digitalen Album gibt es den Bonus Track “I Knew”. Oberflächlich betrachtet ist “But My Love Goes To Eleven” eines von vielen Songwriter-Alben aus Skandinavien, wer tiefer gräbt (und hört), bekommt ein eindringliches und gesanglich wie auch instrumental ausgereiftes Erlebnis serviert. Mehr davon!

VÖ: 15.11.19

Verfügbar: CD & Vinyl & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  https://soundcloud.com/callehamreofficial/sets/but-my-love-goes-to-eleven

TOURDATEN

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LITTLE HOURS “NOW THE LIGHTS HAVE CHANGED”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Little Hours mc

TRACKLISTING:

01.  Something Better
02.  Dream, Girl
03.  Walk On By
04.  Isn’t It Funny?
05.  Favourite Clothes
06.  Feeling Never Goes
07.  Lost Boys
08.  Keep Talking
09.  How Could I Love You?
10.  Water
11.  Wires

Label: Rubyworks / Sony Music
Vertrieb: The Orchard Germany

INDIE SOUL POP

Für Fans von: Simply Red - Hozier - James Arthur - Bon Iver

IRLAND

Dass die Iren (nein, nicht die Irren, sondern die Menschen von der grünen Insel!) den „Soul“ haben, ist hinlänglich bekannt seit dem 1991er Kultfilm „The Commitments“, in dem ein soul-begeisterter Musikfan eine fiktive Band zusammenstellt, um in den Pubs von Dublin den Soul zu predigen. In der damaligen von ihm zusammengestellten Gruppe waren starke Musiker und Sänger(innen) unterwegs, die etwas später sogar mit diversen Solo Projekten für Schlagzeilen sorgten. Seitdem dem bahnbrechenden Kinofilm gehört beispielsweise der Klassiker „Mustang Sally“ zum Standard Programm einer jeden halbwegs begabten Cover-Rock-Blues-Band. Für Maria Doyle Kennedy, Andrew Strong, Glen Hansard und Andrea Corr ging es auf der musikalischen Karriereleiter nach diesem Film steil nach oben. Die Tradition erstklassiger Sänger von der grünen Insel führt der Songwriter John Doherty (nicht zu verwechseln mit dem legendären irischen 1980 verstorbenen Geiger) fort, der sich wie die oben genannte Gruppe neben Pop und Folk auch für das „schwarze“ Musikgenre (das allerdings schon lange nicht mehr ausschließlich „tiefschwarz“ ist) begeistert und jetzt ein superbes Album veröffentlicht hat mit Songs, die er laut Info 5 Jahre lang verfeinert, live getestet und produziert hat. „Now The Lights Have Changed“ ist gleichzeitig der Debüt Longplay des Musikers aus Dublin, der neben seinem Platz am Mikrofon auch Gitarre, Bass und Klavier spielt, was ihm beim Songwriting und der Produktion zur umfassenden Kontrolle über seine Songs verholfen hat.

Die Stimme von Doherty erinnert mich an eine Kreuzung aus „mick-hucknall“ ischem Charakter, dem sanften Vortrag eines „Paul Simon“ und der zeitgenössichen Songwriter-Musik von „Ed Sheeran“. „James Blunt“ fällt mir auch noch ein. Das Album beginnt mit der wundervollen epischen Ballade „Something Better“ und meinem persofaves, dem etwas schnelleren „Dream, Girl“, das ich mir mit einem passenden Remix sogar gut als tanzbaren Disco-Fox vorstellen könnte. Weitere Highlights sind die balladesken Songs „Lost Boys“ und „Favourite Clothes“, der Soul-Indie-Popper „Feeling Never Goes“ und das zauberhaft-zarte „Wires“, das einmal mehr unterstreicht, welch starker Songwriter sich hier vorstellt. Wer mehr Bock hat auf LITTLE HOURS, auf seiner Bandcamp-Seite gibt es die gleichnamige 2014er EP mit 4 Songs zum selbstbestimmbaren Preis digital als „Name Your Prize“-Version, die 2017er Nachfolge-EP „Too Much Patience“ ist dort ebenfalls verfügbar – mit dem gospel-souligen Streaming-Hit „Water“, der mittlerweile über 4 Millionen Klicks bekommen hat im Web und den es auch – sehr convenient - auf diesem großartigen Debüt gibt. Ende Oktober bis Mitte November kann LITTLE HOURS auf deutschen Bühnen begutachtet werden, alle Konzerttermine stehen im Tourdatenverzeichnis.

VÖ: 20.09.19

Verfügbar: CD & Vinyl & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  https://www.littlehours.com/ & https://littlehours.bandcamp.com/

TOURDATEN

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RAN NIR “OBSESSION”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Ran Mir - Obsession

Kein Kunstname oder Pseudonym, RAN NIR ist sein tatsächlicher Name. Fast selten in der heutigen Zeit, in der sich jedes zweite „Facebook“-Würstchen mit einem Fake-Namen schmückt, um seinen meist überflüssigen Käse in die Welt hinein zu posten. Beim hier vorgestellten Musiker handelt es sich um einen ehemaligen Member der Gruppe „Asaf Avidan & The Mojos“ – „Obsession“ ist der Debüt Longplay des Bassisten, der hier sogar mit einen tollen Stimme in den Vordergrund tritt. Eine Mischung aus gefühlvollen Pop-Rock-Songs und zartem Indie-Folk-Ambiente erwartet den Zuhörer, wer auf die Musik von Leonard Cohen, Daniel Powter oder James Blunt abkann, ist hier genau richtig. Anspieltipps: Der Titelsong, „Summer Rain“, das butterweich gesungene „Some People You And I“, das kuschel-romantische „City Of Thieves“ und das vegankritische „Seven Billion“ das sich die Tierschutzorganisation PETA wohl demnächst zur Kampagnen-Hymne auswählen dürfte.

Genre:
Songwriter Pop & Indie Folk

TRACKLISTING:

01.  Obsession
02.  Quiet
03.  Summer Rain
04.  Naked In The House All Dry
05.  Every Once In A While
06.  Some People You And I
07.  Home
08.  Seven Billion
09.  Hold Me In Your Arms Again
10.  City Of Thieves

Label: IMU Records

Für Fans von: Leonard Cohen

Herkunft: Israel

VÖ: 27.09.19

Verfügbarkeit: Digitales Album

Kaufempfehlung:

KKKKKKKKKK

Web: https://www.ran-nir.com/  &  https://www.imu-music.com/

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JENS CARELIUS “OPSI”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Jens Carelius - Opsi

Manchmal frage ich mich wirklich, warum man vom manchem Musiker noch nie gehört hat, gerade wenn diese schon ein paar Jährchen aktiv sind. JENS CARELIUS beispielsweise ist ein Songwriter aus Norwegen, der mit „Opsi“ ein superfeines viertes Studio Album veröffentlicht hat. Der bombastische Mix aus akustischem Fingerpicking-Szenario und keyboardträchtiger Kammersinfonik – gepaart mit erstklassigen Vocal Arrangements – erinnert mich spontan an die Musik des US Barden Bruce Cockburn, dann wieder wie in „Hunting Butterflies“ an eine softrockige Kombi aus „Barclay James Harvest“ und „Eagles“. Zwischen den gesungenen Beiträgen gibt es tolle instrumentale Passagen, die einmal mehr zeigen, welch grandioser Musiker hier am Werkeln ist. Das Album hat der Norweger seinem Großvater gewidmet. Der Forscher war Zeit seines Lebens als Entomologe aktiv und hat – so die Info auf der Rückseite des Covers – in Ostsibirien zahlreiche Tiergattungen entdeckt.

Genre:
Songwriter Folk & Indie Pop

TRACKLISTING:

01.  Lay Me Down
02.  Hunting Butterflies
03.  Even Beauty Grows Old
04.  The Weight
05.  Bone-fire
06.  Amur
07.  All I Know
08.  Wildfire

Label: Jansen Records

Web: https://jansenrecords.com/

Herkunft: Norwegen

VÖ: 13.09.19

Verfügbarkeit:
CD & Vinyl & Digitales Album

Kaufempfehlung:

KKKKKKKKKK

Web: https://jenscarelius.no/  &  https://jenscarelius.bandcamp.com/album/opsi

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SADIE NENCINI “SUPER BLUE BLOOD MOON”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page 

INDIE POP

Für Fans von:  I Blame Coco - Skylar Grey - Kate Bush

ENGLAND

Wenig ist bisher bekannt über die englische Songwriterin SADIE NENCINI. Die Musikerin, die unlängst ihr Debüt Album „Super Blue Blood Moon“ veröffentlicht ist, kommt aus der Stadt Norwich City, deren Fußballteam im Frühsommer in die „Premier League“ aufgestiegen ist und ebenso wie das hier vorgestellte Newcomer-Girlie in den kommenden Monaten in einschlägigen Liebhaberkreisen in aller Munde sein wird. Das Potential dazu ist auf jeden Fall verhanden, „SBBM“ beinhaltet 16 feine, größtenteils gefühlvoll-sentimentale Songs, die – was das musikalische Niveau betrifft – an „Adele“ erinnern, gesangstechnisch eher an die “Sting”-Tochter „I Blame Coco“ oder „KT Tunstall“. Sehr gut gefallen die beiden auch als Single veröffentlichen „Roses / Not 4 U“ und „Freaky“, das experimentell angehauchte art-poppige “King”, das leidenschaftlich intonierte “Frostbite” und die zauberhafte Dream-Pop-Perle „Some Dumb Feeling“.

Sadie Nencini - Super Blue Blood Moon

VÖ: 26.07.19

Verfügbar:  CD & Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: https://soundcloud.com/sadienencini

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JOHN PAUL WHITE “THE HURTING KIND”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

John Paul White - The Hurting Kind

TRACKLISTING:

01.  The Good Old Days
02.  I Wish I Could Write You A Song
03.  Heart Like A Kite
04.  Yesterday’s Love
05.  The Long Way Home
06.  The Hurting Kind
07.  This Isn’t Gonna End Well (feat. Lee Ann Womack)
08.  You Lost Me
09.  James
10.  My Dreams Have All Come True

Label: Single Lock Records

COUNTRY FOLK ROCK

Für Fans von: Tom Petty - The Civil Wars - Nils Lofgren

USA

Cover und Anblick des Protagonisten lassen spontan auf Blues Rock tippen, aber nach den ersten Töne entpuppt sich “The Hurting Kind” von JOHN PAUL WHITE schnell als ein astreines Country Rock Album mit folkloristischen Americana Elementen. Als ehemaliger Member der Gruppe „Civil Wars“, die binnen kürzester Zeit in den USA zu einem der beliebtesten Duos gehörte und für zwei großartige Studio Alben mit 4 Grammys belohnt worden war, gefällt der US Songwriter mit seinem dritten Solo Album. 10 neue Stücke – angesiedelt irgendwo zwischen dem Sound der 60er und 70er „Westcoast“-Folk-Rock-Jahre und modernen Country-Nashville-Produktionen. „Wish I Could Write You A Song“ erinnert mich an den Bombast klassischer Phil-Spector-Produktionen, die Ballade „Yesterday’s Love“  an die ruhigeren gefühlsduseligen Stücke der „Eagles“ ohne deren tolle Satzgesänge, die aber nicht vermisst werden, weil die Stimme des Musikers aus Alabama jeden Song zu einem Ereignis macht. „The Long Way Home“ ist starker Folk-Rock in der „Bob-Dylan“-Tradition und gleichzeitig ein Highlight des Albums. Superfein auch das wundervolle Duett mit LEE ANN WOMACK, einer der Großen der Country-Szene. Auch der Rest der musikalischen Mitstreiter gehört zur ersten Sahne der Session-Gilde in Nashville, u. a. sind das Violinist Billy Contreras (toll in „You Lost Me“), Spencer Cullum (Pedal Steel Guitar), Jon Radford (Drums) und Jon Estes (Bass). Die limitierte Deluxe Edition beinhaltet eine Vinyl Single mit den Non Album Tracks “Loving the Day Away” und “See If I Care”, im September 2019 ist JPW im Rahmen einer Mini-Europa-Tour auch zu Gast in Köln (10.09 - MTC Club) und in Berlin (14.09. - Privat Club).

VÖ: 12.04.19

Verfügbar: CD & Vinyl & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  http://www.johnpaulwhite.com/   & https://johnpaulwhite.bandcamp.com/

TOURDATEN

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SOPHIE ZELMANI “SUNRISE”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page 

ADULT POP

Für Fans von:  Ane Brun - Tracy Chapman - Suzanne Vega

SCHWEDEN

Gefühlsduselei wird groß geschrieben auf dem neuen Album der schwedischen Songwriterin SOPHIE ZELMANI. Das Mini-Album (Spielzeit: 33:03 Minuten) „Sunrise“ ist das bereits vierzehnte in ihrer Diskographie und stellt 9 neue Songs vor, die wieder in der Schublade romantisch-melodisch-melancholische Dream-Pop-Perlen eingeordnet werden können. Sehr gut gefallen beim ersten Hörgang „Only A Miracle“ (mit tollem Gitarrensolo von Lars Halapi, der auch schon auf dem 2015er Vorgänger „My Song“ zu hören gewesen ist), die kammersinfonische Ballade „Mirage“, der zartvibrierende Walzer “In Control”, “There Is Love” und die zauberhafte Country-Americana-Perle „Giving God A Plan“,  die dem Albumtitel alle Ehre macht und mit dem zart-gehauchten Vortrag der Sängerin und der erstklassigen Instrumentierung die Sonne aufgehen lässt. Die CD  mit 16seitigem Inlay, in dem die Texte abgedruckt sind.

Sophie Zelmani - Sunrise

VÖ: 15.03.19

Verfügbar:  CD & Vinyl & Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: https://sophie-zelmani.com/ & https://www.always-sophie.com/ (Fanseite)

TOURDATEN

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OF THE VALLEY “OF THE VALLEY”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Of The Valley mc

TRACKLISTING:

01.  Quiet And Curious
02.  Ride Alone
03.  Italy
04.  Annie
05.  Over Your World
06.  Tall Tall Tales
07.  The Tides
08.  Grace
09.  Where The Headwind Blows
10.  A Place Where Your Mind Can Be Free

Label: Backseat Promotion
Web: www.backseat-pr.de

ALTERNATIVE POP

Für Fans von:  Leonard Cohen – Lou Reed – James Blake

DÄNEMARK

Wenn ich wieder einmal von meinen DJ-Exkursionen zurückgekehrt bin, stelle ich immer wieder erstaunt fest,, wie wenig neue Musik die Allgemeinheit doch kennt. Als ich unlängst während einer Chillout-Afternoon-Runde das Stück „Quiet And Curious“ angetestet habe, haben sich zwar sofort zwei Interessierte Musikfans vor meinem DJ-Pult eingefunden, die wissen wollten, ob denn Lou Reed eine neue CD veröffentlicht habe. OF THE VALLEY ist das Pseudonym von Songwriter Brian Della Valle, dessen Stimme der des Altmeisters aus den USA sehr nahe kommt. Auch die Songs pegeln irgendwo zwischen romantischem Leonard Cohen und besagtem US Rocker, alle 10 Lieder des gleichnamigen Debüt Albums besitzen absolutes Kult-Potential, das wohl überwiegend wieder einmal nur Insidern vorbehalten sein dürfte, weil das Album des Musikers in den meisten Medien wahrscheinlich nur – wenn überhaupt - eine Randnotiz bleiben wird. Wirklich sehr schade. Wie der leider schon verstorbene „Prince“ hat Della Valle die Songs im Alleingang komponiert und – von einigen Ausnahmen abgesehen – selbst eingespielt, ein „Prince“ war aber auch mit von der Partie, nämlich die feine Musikerin Rachel Prince, die in einigen Songs ein paar zauberhafte Violinenbeiträge gespielt hat. Im phantastischen Songwriter-Masterpiece „Grace“ hat Produzent Peter Iversen von den dänischen „Victoria Studios“ in Kopenhagen die Mundharmonika gespielt. Weitere Highlights: Die wundervolle Ballade „Where The Headwind Blows“ und „Ride Alone“. 

VÖ: 28.09.18

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://soundcloud.com/of-the-valley

TOURDATEN

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PHIL SOLO “SCHEINT SO”     2-PfeilNachOben-141-132

Phil Solo - Scheint so

PHIL SOLO ist ein Newcomer aus dem ostwestfälischen Städtchen Detmold. Das Album präsentiert sich als gut konfigurierte Mischung aus Songwriter-Pop und akustischem Indie-Rock. Der markante Gesang gefällt, der Songwriter hat die Texte mit Lebensweisheiten garniert, die jede(r)frau/mann leicht nachvollziehen kann, alle Songs hat der Multiinstrumentalist selbst komponiert, getextet und eingespielt, ab und zu hat er sich dabei – wohl der unmittelbaren Nähe zum Aufnahmeprozeß geschuldet - wie in „Berlin“ in zu dichtem und leicht überfrachtetem Arrangement verzettelt – etwas weniger wäre hier mehr gewesen. Aber das ist schon anderen Musikern passiert, die solch ein Projekt im Alleingang umgesetzt haben. Highlights des gut produzierten Debüt Albums sind „mehr“ mit feinem Akustik-Gitarren-Riff, tollem mehrsprachigen Gesang im Refrain, die folk-rockigen „Wolken“ und der exzellente Titelsong.

Genre:
Indie Pop Rock

TRACKLISTING:

01.  licht
02.  mehr
03.  berlin
04.  gemeinsam
05.  wolken
06.  fahren
07.  scheint so
08.  lieben
09.  zwang
10.  freude

Für Fans von: Wincent Weiss - Wir sind Helden - Philipp Poisel

Herkunft:
Deutschland

VÖ: 11.05.18

Label: Timezone

Verfügbarkeit:
CD & Digitales Album

Tourdaten

Kaufempfehlung:

KKKKKKKKKK

Web: http://www.philsolo.de/ & https://www.youtube.com/user/philsolovideos

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Legende KAUFEMPFEHLUNGEN

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NDS - 1,749

Sagenhaftes Album, gehört in JEDE Sammlung, für die einsame Insel

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NDS 1,750

Sehr gutes Album, genre-spezifisch unter den  besten  1000 aller Zeiten

KKKKKKKKKK

NDS 1,850

Empfehlenswertes Album, gehört in die gut sortierte Sammlung

KKKKKKKKKK

NDS 1,950

Ganz gut gelungen, es gibt aber vergleichbare Alben im Genre

KKKKKKKKKK

NDS 2,050

Kann man hören, rein in die Sammlung,  bei Bedarf wieder hervorholen

KKKKKKKKKK

NDS 2,150

Durchschnittliches Album,  nur für Edel-Fans empfehlenswert

KKKKKKKKKK

NDS 2,250

Nicht so gelungen, es gibt Bessere im Genre und auch von diesem Act

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NDS 2,350

Langweilig, Weihnachtsgeschenk für Feinde und Finanzbeamte

KKKKKKKKKK

NDS 2,450

Schwaches Album, CD und  Cover als Unterlage im Katzenklo

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NDS 2,550

Grauenhaftes Album, ab damit in die Verbrennungsanlage

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NDS 2,650

Kackastrophal, ein Verbrechen an der musikalischen Menschheit

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