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Du befindest Dich in der Rubrik NEUE REGGAE CDs. Hier findest Du Infos & Rezensionen von neuen und aktuellen Reggae CDs sowie den Reggae Videoclip der Woche. Infos zu älteren Reggae CDs gibt es beim Link “Verzeichnis”. Zu allen Genres kommst Du mit einem Klick zur “Übersicht”.

Reggae CDs

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PASSAFIRE “LONGSHOT”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Passafire - Longshot

TRACKLISTING:

01.  Growing Up
02.  Longshot
03.  Drifter
04.  Bright
05.  Find My Way
06.  Rapunzel
07.  Blow
08.  Fireside
09.  One Blink
10.  Tacoma
11.  Gone Yesterday
12.  Hard To Find

Label: Easy Star Records

REGGAE ROCK

Für Fans von: Fischer Z - Rebelution - The Police - Dread Zeppelin

USA

PASSAFIRE sind eine der noch jüngeren Reggae Bands, die Roots Reggae mit alternativem Rock und poppigen Melodien garnieren. Die Gruppe ist 2003 gegründet worden von Studenten und hat bisher 5 Studio und 2 Live Alben veröffentlicht. Gespielt wird ein variabler Mix, der eingefleischte Puristen weniger begeistern dürfte, aber bei jüngeren (und aufgeschlosseneren) Musikfans Interesse fürs Genre auslösen könnte. Das sicherlich vom Songwriter-Rock von Ed Sheeran beeinflußte „Growin Up“ beispielsweise könnte sich auch locker in den aktuellen internationalen Radiolisten herumtreiben, weil die Ohrwurm-Melodien eingängig sind und der gutgelaunte 108 bpm-Groove sogar die Tanzbeinmuskulatur in Schwung bringt. In der 4köpfigen Band spielen Ted Bowne (Vocals, Gitarre), Mike DeGuzman (Keyboards) und die Brüder Nick (Drums) und Will Kubley (Bass, Vocals). Der Titelsong zielt dann schon eher mit halligen Dub-Effekten und Melodica-Klängen in die Reggae-Ecke, während der „Drifter“ überraschend anfangs ultrahartes Kaliber draufpackt. Doch die versiert aufpielende Band wechselt zwischendrin auch gekonnt zu Reggae-Rhythmen, Gitarrist Ted lässt ein kurzes Gitarrensolo dröhnen und währenddessen mutiert das Stück zum ultimativen Crossover-Monster. Es beibt ideenreich mit RHCP-Rasta-Vibes und rock-poppiger Songstruktur in „Bright“, thin-lizzy-hardrockig in „Find My Way“ und in „Gone Yesterday“ höre ich sogar – meiner Horrorfilmvorliebe geschuldet – Elemente aus einem 70er Jahre Dario-Argento-Gallio-Thriller. Sehr interessant.

VÖ: 12.05.17

Verfügbar: CD & Vinyl & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:   https://passafiretheband.com/ & https://youtu.be/xRBSjOpUv0Q

TOURDATEN

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REGGAE / SKA CLIP DER WOCHE

NOMADA “CALENTURA”

Während Reggae und noch mehr Ska hierzulande ein wahres Schattendasein fristen, gibt es in den amerikanischen Ländern eine brodelnde Szene und eine Riesenauswahl, was gerade die Anzahl von Ska Gruppen betrifft. Die Musik trifft auch in den USA vor allem das Lebensgefühl der dort lebenden Latinos sehr gut - NOMADA kommen aus Arizona, die neue punk-ska-rockige Single “Calentura” haben sie live während einer Studio Session aufgenommen, den Song gibt es auf der Seite der Gruppe zum freien Download. In der Band spielen Oscar Rock (vocals, Gitarre), Oscar Colossal (Drums) und Mario Sepulveda (Bass, Vocals) - bisher steht ein Studio Album in der Discographie von NOMADA.

Wer den Clip hier nicht sehen kann, klickt auf diesen Link:
https://vimeo.com/134511746 

NOMADA im Web:
http://www.nomadaaz.com/music

DIESEN UND WEITERE GENRE-VIDEOS FINDEST DU AB JANUAR 2017 IM NEUEN VIDEOCLIP-VERZEICHNIS

JACKIE MITTOO “THE KEYBOARD KING AT STUDIO ONE”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Jackie Mitto - Keyboard King

01.  Get Up And Get It
02.  Black Organ
03.  Killer Diller
04.  Totally Together
05.  Hot Tamale
06.  Reggae Rock
07.  Oboe
08.  Juice Box
09. Summer Breeze
10.  Drum Song
11.  P. Cafe
12.  Black Organ
13.  Stereo Freeze
14.  Wall Street
15.  Darker Shade Of Black

REGGAE OLDIE

Für Fans von: The Skatalites - Desmond Dekker - The Melodians

JAMAIKA

Den Namen JACKIE MITTOO halt wohl bisher kaum einer irgendwo so richtig wahrgenommen, dabei ist der Mann mit 100%iger Sicherheit schon seit etlichen Jahren in den weltwweiten Wohnzimmern von Genre-Fans gespielt worden, ohne dass diese irgendwo den gerade erwähnten Musiker überhaupt zur Kenntnis genommen haben. Bei  gerade älteren und vor allem Reggae Platten oder CDs war es früher leider so, dass biographische Informationen zu Bands oder Interpret(inn)en sehr spärlich mitgeteilt wurden – die Titelliste auf dem Back Cover und das war es auch meistens schon. Natürlich gab es interessierte und gute Labels wie Island Records beispielsweise, die tiefgründiger informierten. Jackie Mittoo ist ein Member der Gruppierung „The Skatalites“ gewesen und jetzt klingelt es (wie bei mir) auch bei den meisten Reggae- oder Rock Steady-Fans. Songs wie „Guns Of Navarone“, „Coconut Rock“ oder „Jumbo Malt“ hat bestimmt jeder in seinem Regal oder heutzutage in der modischen Cloud. 1990 ist Mittoo gestorben und zurzeit gibt es wieder mal eine Flut an Wiederveröffentlichungen der Oldies des Musikers, die – vorausgesetzt man begeistert sich für den Sound der 60er und 70er – empfehlenswert für die jede Genre-Kollektion sind.

„They Keyboard King At Studio One“ beinhaltet 15 coole Tracks für Old School Reggae Fans, die sich für den authentischen Rock Steady von „Desmond Dekker“ oder von „Toots And The Maytals“ begeistern. Diverse Songs des Albums sind irgendwann in den 60er und 70ern als Vinyl Singles veröffentlicht worden und waren hierzulande nur über den Import-Weg (meistens übers englische online-shops, okay, das war jetzt nur ein Scherz) zu bekommen gewesen. 2000 gab es den ersten CD-Release beim Londoner Label „Universal Sound“ (in keinster Weise verwandt & verschwägert mit dem Major Label „Universal Music“). Musikalisch ist das hier Dargebotene erste Sahne, Mittoo selbst lässt seine Hammondorgel oft swingen und brummen wie ein gut aufgelegter Bienenschwarm und natürlich haben auch einige Musiker seiner originären Band für starke instrumentale Soli oder hypnotisch groovende Perkussion gesorgt. Klangtechnisch gibt die Scheibe nicht allzuviel her, die meisten Stücke wurden damals aus Zeit- und Kostengründen in einem Take eingespielt und auch das damalige Aufnahme Equipment gehörte nicht unbedingt zur Creme de la Cremo eines gut ausgerüsteten Studios. Highlights: „Totally Together“ (eine swingende instrumentale Variable des „Santana“-Klassikers „Evil Ways“), „Get Up And Get It“, „Reggae Rock“, das 9 ½ minütige „Oboe“ und die an die Musik von „Booker T. & The M.G.s“ erinnernde „Juice Box“.

Am 16. Dezember 1990 ist JACKIE MITTOO im Alter von 42 Jahren im kanadischen Toronto gestorben. In seinem musikalischen Vermächtnis stehen heute ungefähr um die 20 Solo Studio Alben und ungefähr halb so viele „Best Of“-Zusammenstellungen. Mindestens eine davon sollte jeder „true Reggae Lover“ in seiner Sammlung haben, dieses Album hier ist sehr empfehlenswert! Und jetzt wo die ersten sonnigen Frühlingstage kommen – auf den Balkon setzen - „was“ Gutes rauchen und die Nachbarn teilhaben lassen an diesen geilen gutgelaunten Classics!

VÖ: 10.03.17

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://soundsoftheuniverse.com/sjr/product/jackie-mittoo-the-keyboard-king-at-studio-one

TOURDATEN

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ASWAD “LIVE AT ROCKPALAST - Cologne 1980”      Zurück zur Übersicht - Back to the previous page 

Aswad - Live At Rockpalast DVD

TITELVERZEICHNIS:

01.  Only Jah Children
02.  I A Rebel Soul
03.  Back To Africa
04.  Sons Of Criminals
05.  Concrete Slaveship
06.  Rainbow Culture
07.  Not Guilty
08.  Three Babylon
09.  Natural Progression

Line up:

Brinsley Forde (Guitar, Vocals)
Angus Gaye (Drums, Vocals)
Tony Robinson (Vocals)
Dennis Levi (Percussion)
Clifton Morrison (Keyboards)
Martin Augustine (Leadguitar)

Dauer: 60 Minuten
Screen Format: 4:3
VÖ: 25.11.16

ROOTS REGGAE

Für Fans von: Israel Vibration - Steel Pulse - Third World - Matumbi

ENGLAND

AWAD - neben “Steel Pulse”, “Third World”, “Black Uhuru” und dem meiner Meinung nach - auch wenn jetzt gleich wieder ein paar Droh-Mails aus Eisingen kommen - viel zu hoch eingeschätzten “Bob Marley” eine meiner Lieblings-Reggae-Bands der 80er und 90er Jahre. Viele Jahre, bevor die Gruppe ihre kommerziell erfolgreichste Phase durchlebte mit den Hits “Don’t Turn Around”, “Give A Little Love”, “Best Of My Love” (eine Cover Version des US Gruppe “The Eagles”) und “Fire”, ist die 1975 gegründete Formation von den Rockpalast-Machern - was auch wieder Beleg ist für deren innovative Herangehensweise - eingeladen, um ein Konzert im Kölner WDR-Studio B für den Westdeutschen Rundfunk zu spielen. Das Konzert vom 03. Juli 1980 gibt es jetzt als feines Häppchen für die “real reggae lovers” als DVD, DVD+2CD und als 3er Vinyl-LP-Set.

Beim Start der DVD gibt es keine nervende Werbung, sondern gleich das Menü, in dem man zwischen “Concert”, der “Setlist” und “Trailer” auswählen kann. In der Trailer-Sektion stehen je ein Song von “Black Uhruru”, “Joe Jackson”, “Jackie Levon” und “Jimmy Lindsey” zur Verfügung. Der Sound ist gut und kommt wuchtig (PCM Stereo 2.0) und der Ansage <how ya feelin? ya feelin’ good? Come on!> folgt dann gleich ein zackiger Uptempo Einstieg in das 60minütige Konzert. Von Beginn an wird Tempo gemacht, das zackige “Only Jah Children” - so verrät das 8saitige Booklet - gibt es bisher auf keinem einzigen Studio Album der Band. Am liebsten möchte ich auch gleich von der Couch aufspringen und mittanzen - die Kamera ist ganz nah dran an Sänger Brinsley Forde und zeigt, dass der Mann damals noch keine Goldkronen oder ähnliche Schätze im Mund/Hals hatte. Leadgitarrist Martin Augustine startet seinen ersten feinen gut temperierten Solo.

Der faszinierende Mix aus Roots Reggae, New Wave Rock und schaukelndem Rock Steady setzt sich fort mit “I A Rebel Soul”- im Hintergrund fällt das nostalgische “Rockpalast”-Emblem ins Auge - Bassist Tony Robinson trägt einen saucoolen Hut, der mich spontan zur Aussage <so einen möchte ich auch> veranlasst. “Back To Africa” ist das romantisch-melancholische Brüderchen von “Third World”s “Cold Sweat” - der Song handelt ebenfalls von  Sklaverei, dem menschenverachtendem  Ku Glucks Klan und die Rückführung der schwarzen Volkes ins Mutterland. Ist gleichzeitig einer der Titel meiner ersten gekauften “Aswad”-Platte aus dem Jahr 1981 - veröffentlicht von Island Records als “Showcase” - die Originalbesetzung bestand neben Gaye, Forde zurzeit der Aufnahme (1976) aus Donald Griffiths (Gitarre), George Oban (Bass), Courtney Hemmings (Keyboards).

Das (sitzende!) Publikum applaudiert artig zwischen den Stücken und fordert am Ende noch eine Zugabe, die mit der “Natural Progression” erfüllt wird: Eine Perkussion-Reggae-Dub-Roots-Rock-Orgie”, bei der sämtliche Musiker noch mal richtig aufdrehen - 9 ½ Minuten, die man am liebsten in einer Endlosschleife laufen lassen möchte. Ein weitere Zugabe habe ich mir dann selbst ausgesucht in der Trailer-Sektion - das Live Video “Guess Who’s Coming To Dinner” von “Black Uhuru”, die ein Jahr später in der langen Rocknacht im Oktober 1981 dafür sorgen sollten, dass der noch junge “Reggae” die Wahrnehmung der rockmusikalischen Öffentlichkeit erhöhen sollte. Das damalige Konzert der Band aus dem jamaikanischen Kingston ist im Oktober 2016 von MIG Music veröffentlicht worden.

FAZIT: Authentischer Roots Reggae, der auch 36 Jahre später nichts von seiner Faszination verloren hat. Das knapp 60minütige Konzert vom Juli 1980 bringt das nostalgische Flair der ersten Rockpaläste ins Wohnzimmer. Sich mit Bier und und ’ner Tüte Sinsemilla versorgen und zur DVD schwoofen! Und ein Schmankerl zum Angeben bei Euren Kumpels: Wenn Ihr mal nach der Bedeutung des Namens “Aswad” gefragt werden solltet - das ist ein männlicher arabischer Name, der mit “Schwarz” übersetzt wird.

VÖ: 25.11.16

Verfügbarkeit: DVD & DVD+CD & 2-Vinyl-LP

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.mig-music.de/en/releases/aswad-2/  &   https://myspace.com/aswaduk/

TOURDATEN

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ALBOROSIE “ALBOROSIE presents HIS MAJESTY RIDDIM”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Alborosie - Presents His Majesty Riddim

TRACKLISTING:

01.  Alborosie: Red
02.  Gentleman & Clay: Dunns River Falls
03.  Mr. Vegas: Unite
04.  Sizzla Kalonji: No Waste No Time
05.  Etana: Healing Tree
06.  Christopher Martin: B4 It’s Too Late
07.  Dann I: Put In The Work
08.  Yung Jr: Mr. Boss Man
09.  Sandy Smith: Crying Out
10.  Skygrass: Blessed
11.  Martei Korley: Toxic Love
12.  Alborosie: Majesty Riddim

Label: Greensleeves Records

REGGAE

Für Fans von:  Tarrus Riley - Stephen Marley - Freddie McGregor

ITALIEN

Der italienische Reggae-Gott ALBOROSIE ist sehr umtriebig und meldet sich bereits ein halbes Jahr nach seinem letzten Studio Album zurück mit neuem Output. Für „Alborosie Presents His Majesty Riddim“ hat er eine erlesene Künstlerschar ins Studio gebeten. Nach dem Motto „One Riddim Under A Groove“ haben sich einige seiner Genre-Kumpels den Song „Red“ vorgenommen und haben diesem ihre eigenen alternativen Versionen verpasst. Einer der hierzulande bekanntesten Vertreter ist natürlich GENTLEMAN, der sich in „Dunns River Falls“ mit CLAY das Mikrofon teilt, die meisten anderen „männlichen“ Stimmen ähneln sich größtenteils, was nicht gerade für eine abwechslungsreiche Darbietung spricht. Eine sehr gute Figur macht allerdings Reggae Sängerin ETANA, die mit ihrem „Healing Tree“ über eines der favorisierten Themen im Leben eines Rastas singt, nämlich „Ganja“, „Sinsemilla“ und Marihuana“. Sollten sich einige Ministranten auf diese Webseite verirrt haben – das sind keine Erzengel oder Mädels, sondern weltweit beliebte Heilkräuter. Mit SANDY SMITH darf später “Crying Out” ein weiteres Mädel ans Mikro. Seit ihrem Hit “No Joking Thing” ist die Sängerin immer öfter auf diversen Samplern zu finden. Den Song kennt Ihr gar nicht? Klick: https://youtu.be/b68qg0UArYg  - Gut auch das jamaikanische Weißbrot  Damarah Danni, der seit einigen Jahren als DANN-I für Furore sorgt. Die Version des ehemaligen Sängers der Band “Que” trägt den Titel “Put In The Work”, einfach groovy und mit gutem Timing! Ababa Jahnoi Reid aka YUNG JR. lässt sich über den “Mr. Boss Man” aus. Der Newcomer ist der Sohnemann von Dancehall-Legende “Junior Reid”. Deutsche Reggae-Fans kennen den jungen Jamaikaner spätestens seit dessen Beitrag auf der CD-Beilage des Musikmagazins “Riddim” im Oktober 2013. Und am Ende hat Alberto D'Ascola (Geburtsname von Alborosie) natürlich auch die instrumentale Version übrig gelassen, über der sich alle aufstrebenden Reggae-Sänger austoben können.

VÖ: 28.10.16

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  https://www.youtube.com/results?search_query=alborosie+presents+his+majesty+riddim

TOURDATEN

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Legende KAUFEMPFEHLUNGEN

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NDS - 1,749

Sagenhaftes Album, gehört in JEDE Sammlung, für die einsame Insel

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NDS 1,750

Sehr gutes Album, genre-spezifisch unter den  besten  1000 aller Zeiten

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NDS 1,850

Empfehlenswertes Album, gehört in die gut sortierte Plattensammlung

KKKKKKKKKK

NDS 1,950

Ganz gut gelungen, es gibt aber vergleichbare Alben im Genre

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NDS 2,050

Kann man hören, rein in die Sammlung,  bei Bedarf wieder hervorholen

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NDS 2,150

Durchschnittliches Album,  nur für Edel-Fans empfehlenswert

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NDS 2,250

Nicht so gelungen, es gibt Bessere im Genre und auch von diesem Act

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NDS 2,350

Langweilig, Weihnachtsgeschenk für Feinde und Finanzbeamte

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NDS 2,450

Schwaches Album, CD und  Cover als Unterlage im Katzenklo

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NDS 2,550

Grauenhaftes Album, ab damit in die Verbrennungsanlage

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NDS 2,650

Kackastrophal, ein Verbrechen an der musikalischen Menschheit

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