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Du befindest Dich in der Rubrik NEUE REGGAE CDs. Hier findest Du Infos & Rezensionen von neuen und aktuellen Reggae CDs. Infos zu älteren Reggae Releases gibt es beim Link “Verzeichnis”. Zu allen Genres kommst Du mit einem Klick zur “Übersicht”. Ganz neu im Programm als Alternative zu den Dancefloor Grooves - “Dr. Music’s 10 TOP Reggae Grooves der Woche” - für DJs, Musikfans und Reggae-Maniacs - jetzt immer neu am Montag. Und weil der Black Music Newsletter zuletzt unserer Meinung nach zu umfangreich geworden ist, gibt es jetzt zusätzlich die Gelegenheit, sich alle 4 Wochen über unseren neuen Reggae-Newsletter sämtliche Infos aus 5 Kontinenten gesondert reinzuziehen mit der Möglichkeit, das Reggae-Album des Monats zu gewinnen. Get it now: reggae@music-newsletter.de

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Various Artists “This Is Trojan: Rock Steady”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Various Artists - This Is Trojan Rock Steady

Various Artists - This Is Trojan Rock Steady B

Tracklisting CD 1:

01. Desmond Dekker: Shanty Town
02. The Upsetters: Return Of Django
03. Alton Ellis & The Flames: Rock Steady
04. The Maytals: 54-46 That’s My Number
05. Derrick Harriott: Walk The Streets
06. Val Bennett: The Russians Are Coming
07. The Melodians: I Will Get Along With You
08. Roy Shirley: Hold Theme
09. The Ethiopians: Engine
10. The Paragons: Only A Smile
11. Desmond Dekker: Intensified
12. The Gaylads: It’s Hard To Confess
13. The Jamaicans: Things You Say You Love
14. Keith Rowe & Texas Dixon: Stop That Train
15. Delroy Wilson: Once Upon A Time
16. Phyllis Dillon: Don’t Stay Away
17. Rudy Mills: Long Story
18. The Three Tops: Do It Right
19. The Pioneers: Long Shot Bus Me Bet
20. The Ethiopians: The Whip
21. The Techniques: Queen Majesty
22. The Uniques: Let Me Go Girl
23. The Paragons: On The Beach
24. Desmond Dekker & The Aces: Fu Man Chu
25. Dandy: Rudy, A Message To You

Label: Trojan Records

Tracklisting CD 2:

01. The Paragons: The Tide Is High
02. Desmond Dekker: It Mek
03. The Ethiopians: Train To Skaville
04. The Melodians: You Have Caught Me
05. The Maytals: Bim Today (Bam Tomorrow)
06. Stranger Cole: Down By The Train Line
07. Alton Ellis: My Willow Tree
08. The Gaylads
09. Lee Perry: I Am The Upsetter
10. The Techniques: You Don’t Care
11. Desmond Dekker: Mother’s Young Gal
12. Derrick Harriott: The Loser
13. The Paragons: Happy Go Lucky Girl
14. The Tennors: Ride Your Donkey
15. The Uniques: My Conversation
16. Alton Ellis & The Flames: Girl I’ve Got A Date
17. Ken Boothe: Lady With The Starlight
18. The Kingstonians: Winey Winey
19. Phyllis Dillon: Perfidia
20. Stranger Cole: Just Like A River
21. The Federals: Penny For Your Song
22. The Melodians: You Don’t Need Me
23. Desmond Dekker & The Aces: Unitiy
24. The Jamaicans: Ba Ba Boom
25. Dandy: Let’s Do Rock Steady

Web: www.trojanrecords.com

ROCK STEADY

Für Fans von:  Conscious Reggae - Seggae - Lovers Rock

JAMAIKA

Der Legende nach war es ein sehr heißer Sommer gewesen auf der Insel Jamaika. Die Bevölkerung tanzte wie gehabt zum beliebten und fast schon traditionellen “Ska”, aber dieser eine Sommer sollte vieles ändern. Ska war (und ist es noch) ein brutal-schneller Two-Stepper, der die Tänzer seinerzeit bis zur hitzebedingten Erschöpfung forderte und dann hatte plötzlich ein findiger DJ die Idee: Er halbierte das Tempo und gab so seinen Anhängern die Möglichkeit zu verschnaufen und wie es die Menschen bei einer legendären Bergpredigt eines gewissen Herren in einem fernen Land taten, folgten diesem DJ auf Jamaika hunderte von begeisterten Musikfans – kurz danach erschienen dann auch schon die ersten Produktionen im moderatem Tempo – der „Rock Steady“ (schaukel gemütlich und groovy) war geboren. Dieses Ereignis, das in vielen neutestamentarischen Musikbibeln nachgelesen werden kann, ist nun schon über 50 Jahre her, Ende der 60er Jahre hat das 1968 neu gegründete britische Label „Trojan Records“ dann auch die ersten „Rock Steady“-Songs europaweit veröffentlicht und vor allem in England war der Boom nicht aufzuhalten – viele der älteren Reggae-Liebhaber erinnern sich sicherlich noch an den inbrünstigen Schrei <i – am the magnificent – i’m backed by the shack of soul – boss – most turnin‘, stormin‘ sound o’soul> von DAVE & ANSWELL COLLINS, der die phänomenale Single „Double Barrel“ eröffnete und das Stück auf die Nummer Eins der britischen Charts katapultierte. Zuvor hatte bereits ein gewisser Sänger namens DESMOND DEKKER die globale Reggae-Invasion eingeleitet mit seinem biblischen Song über die „Israelites“, womit sich dann auch wieder der Kreis schließt mit der anfänglich erwähnten Predigt auf dem Berg. Gerüchte, dass diese Predigt seinerzeit auf dem inzwischen abgerissenen Bökelberg stattgefunden hat, haben sich übrigens nie offiziell bestätigt.

Der „Rock Steady“-Weizen war auf jeden Fall gesät und bereitete mit weiteren erfolgreichen und auch heute noch beliebten Acts wie „The Melodians“, „The Upsetters“, „The Ethiopians“, „Toots & The Maytals“, „Ken Boothe“ oder Lee Perry“ die Ernte vor, die dann ein halbes Jahrzehnt später von den allseits bekannten Bob Marley, Peter Tosh oder Gregory Isaacs eingefahren wurde. Anläßlich des 50jährigen Label-Jubiläums hat Trojan Records, das mittlerweile vom zu BMG gehörenden Mutterlabel „Sanctuary Records“ geschluckt worden ist, eine superbe neue Sampler-Reihe namens „This Is Trojan“ veröffentlicht , von denen jede Doppel-CD ein informatives 16seitiges Booklet enthält. „This Is Trojan Rock Steady“ beinhaltet 50 originale Songs der oben schon erwähnten klassischen Genre-Interpreten und Bands im unverfälschten authentischen Sound. Viele der hier vertretenen Lieder hatte ich selbst bisher nur als uralte und schon fast ausgeleierte Knister-Vinyl-Singles. Wer schon immer wissen wollte, wo das großartige Reggae-Genre seinen Ursprung hat, gönnt sich diese Doppel-CD (bei amazon.de 7,99 € - bei jpc.de 9,99 € - bei juno 6,37 €) zum guten Preis.

VÖ: 26.01.18

Verfügbar:  2-CD &  Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Five Highs: CD02#02  &  CD01#04  &  CD01#07  &  CD01#13  &  CD01#16

TOURDATEN

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Various Artists “Bristol Reggae Explosion: Best Of The 70s/80s”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

REGGAE

Für Fans von: New Age Steppers - Zion Train - Black Star Liner

SAMPLER

Das Label „Bristol Archive Records“ hat schon vor ein paar Jahren drei Sampler mit vergessenen Fundstücken der britischen Reggae-Szene aus der Umgebung der Stadt Bristol ins Rennen geschickt, jetzt gibt es eine zusammenfassende Kompilation mit dem Untertitel „Best Of The 70s And 80s“ - es gibt keine schon auf vielen Samplern berücksichtigten Acts, sondern jede Menge  unbekannterer Untergrund-Künstler und deren tolle Songs. Freuen darf man sich auf einen 74minütigen Mix aus Conscious Reggae und party-tauglichem Roots Reggae – einige der Highlights sind „Rise Up“ vom zweimal vertretenen JOSHUA MORRIS, „Takin‘ The Strain“ (hier im „Cave Mix“) und „Dole Age“ von der Band TALISMAN, “Four Point Plan” von RESTRICTION und mit „Wicked Man“ haben die Verantwortlichen sogar einen supertollen Dub-Oldie von ALFRED McINTOSH ausgegraben.

Various Artists - The Bristol Reggae Explosion

VÖ: 25.05.18

Verfügbar: CD & Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Highs:  Track03  &  Track04  &  Track06  &  Track10  &  Track14

TRACKLISTING

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Various Artists “Linval Presents Dub Landing Vol 1 & Vol 2”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Various Artists - Linval Presents Dub Landing Vol 1

Various Artists - Linval Presents Dub Landing Vol 1 B

Tracklisting CD 1:

01. Invaders
02. Landing
03. Dark Side
04. Attack
05. Beaming
06. Vulcan
07. Black Out
08. Time Passage
09. Meteorite
10. Galaxy
Backing Band CD: Roots Radics

Tracklisting CD 2:

01. Al Campbell: Unfaithful Children
02. Ranking: Babylon Fi War
03. Al Campbell: Jah Is My Light
04. Barry Brown: Love Is What The World Want
05. Freddie McKay: Hey Stranger
06. Tristan Palma: Redemption Song
07. Junior Reid: Rock This A Riddim
08. Barrington Levy: Too Poor
09. Billy Boyo: How You String A Sound
10. Wayne Wade: Everday Rain
11. Al Campbell: I Need Your Loving

Various Artists - Linval Presents Dub Landing 2 335

Various Artists - Linval Presents Dub Landing 2 B

Tracklisting CD 1:

01. Earth
02. Reconaissance
03. Base
04. Life
05. Contact
06. Denial
07. City Of Gold
08. Betrayal
09. Conquest
10. Victory
Backing Band CD: Roots Radics

Tracklisting CD 2:

01. The Viceroys: I’m Toiling On
02. Sister Nancy: Can’t Test
03. Anthony Johnson: Africa
04. The Viceroys: Rise In The Strength Of Jay
05. Eek-A-Mouse: Christmas A Come
06. Lee Van Cleef: Gone Water Gone
07. Hell & Fire: Playboy Girl
08. Papa Tullo: Reggae Explosion
09. The Viceroys: We Must Unite
10. Freddie McKay: A Message
11. Barrington Levy: I Love I Love You

REGGAE & DUB

Für Fans von:  Lee Perry - Sly & Robbie - The Revolutionaires

JAMAIKA

LINVAL THOMPSON (* 12.10.1954 als Phillip Alphonso) ist eines der Urgesteine der Reggae Szene. Bereits in den 70er Jahren war er zunächst als Sänger unterwegs – davon bezeugen die zahlreichen meistens von kleinen jamaikanischen Labels veröffentlichte Vinyl-Single-Raritäten, die schon lange vergriffen sind. Und es gibt wohl kaum einen Reggae-Fan, der nicht irgendwann mit einem seiner Songs Bekanntschaft gemacht hat, weil sich sehr viele davon auch auf diversen Sampler-Kollektionen der 70er und 80er befunden haben. Ich selbst habe ihn mit den Songs „If I Follow My Heart“ (auf dem Sampler „It’s Reggae Time“ vom Label „Burning Hearts“, 1979) und „I Love Marijuana“ („Trojan Reggae Sampler“ vom Label Trojan Records, 1980) entdeckt. Später hat sich der in Kingston geborene Jamaikaner verstärkt mit dem Subgenre „Dub“ beschäftigt, hat Session-Bands wie die „Roots Radics“ um sich geschart und mit diesen aufregende Aufnahmen getätigt, die sich jederzeit mit denen der Kollegen Augustus Pablo, King Tubby oder Lee Perry messen können, mit letzterem hat er auch im dessen legendären Black Art Studio zusammengearbeitet. „Dub Landing“ setzt das fort, was der Produzent vor ca. 2 Jahren mit dem hörenswerten Album „Space Invaders“ begonnen hatte, als es auf einer Disc 10 mit den Roots Radics aufgenommene Dub-Versionen und auf einer zweiten Disc die von verschiedenen Interpreten gesungenen Versionen gab. Und weil derart viel Material in den Archiven schlummert, das auf die sammelwütigen Reggae-Insider wartet, gibt es dieses Mal gleich zwei Leckerbissen mit „Volume 1“ und „Volume 2“. Insgesamt 42 authentische Cracker, die sowohl als CD, digital oder Doppel-Vinyl zur Verfügung stehen. Die Original Alben (jeweils Disc 1) sind 1982 von Starlight Records veröffentlicht worden und wurden jetzt ergänzt von den bisher nur als Vinyl Singles oder Maxis verfügbaren Vocal Versionen. Die Highlights oder Anspieltipps - wie auch immer - sind “purple” markiert. Beim Erwerb der CD (oder Vinyl) gibt es zusätzlich zum Booklet mit den Prod-notizen auch die Cover Motive als aufklappbares Poster.

VÖ: 04.05.18

Verfügbar:  2-CD & 2-LP-Vinyl & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Tracks Vol 1: cd02#01 & cd02#06  & cd01#06 - Tracks Vol 2: cd02#03 & cd02#06  &  cd02#04

TRACKLISTING

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Various Artists “REGGAE HITS 1987-1988”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Various Artists - Reggae Hits 1987-1988

TRACKLISTING:

01. Trevor Sparks: Wings Of Love
02. Administrators: She’s My Lady
03. Tenor Saw & General Doggie: Chill Out Chill Out
04. Frankie Paul: Get Ready
05. Chuck Turner: Tears
06. Leroy Gibbons: Power Of Love
07. Little Kirk: Man In The Mirror
08. L.J.M. - Ooh La La
10. Juliette Parkings: I Still Say Yes
11. Intense: The Very Best
12. Earl 16: Holding Back The Years
13. Trevor Dixon: Woman Of Moods
14. Reggae Hits 1987-1988 Continous Mix (TT: 35:54)

Label: Jet Star Music

REGGAE

Für Fans von:  Reggae - Dancehall - Rock Steady - Lovers Rock

SAMPLER

Mitte der 80er Jahre bis Anfang der 90er war Reggae so richtig populär in aller Welt, bedingt natürlich durch die Kommerzialisierung vieler Labels und popmusikalischer Acts, die ihre Liebe fürs Genre entdeckt hatten. Geschuldet auch etwas dem Erfolg von Mainstream-Gruppen wie „UB40“ oder Crossover Acts wie dem kanadischen „Snow“, dem es gelungen war, den aufstrebenden Hip Hop mit Dancehall und Ragamuffin zu kombinieren. Der von Marcia Griffiths zum Chart-Hit gesungene „Electric Boogie“ sorgte vor allem in den USA für umsatzstarke Zahlen und Reggae-Dance-Fieber. In dieser Zeit gab es auch sehr viele Sampler von Labels, die ihre besten Hits des jeweiligen Jahres auf sehr guten Kompilationen bündelten. Jet Star Music war eines dieser Unternehmen, das zeigte, dass es echt starke Genre-Musik jenseits von Bob Marley und Peter Tosh gab. „Reggae Hits 1987-1988“ ist eine dieser längst vergriffenen Perlen, die jetzt wieder neu aufgelegt worden ist mit 13 tollen Songs, von denen vor allem ”Power Of Love” von LEROY GIBBONS (das Original sang Jennifer Rush), “Holding Back The Years” (O: Simply Red) und ”Man In The Mirror” (O: Michael Jackson) für Cover-Version-Fetischisten interessant sein dürften. Die Highs: Der sommerliche Lovers Rocker „She’s My Lady“ von den ADMINISTRATORS, das hypnotisch groovende „Get Ready“ von FRANKIE PAUL (nicht verwandt & verschwägert mit dem der „Mighty Diamonds“), das kuschelig gesungene “Tears” von Altmeister CHUCK TURNER (damals vor allem auf Jamaika einer der angesagtesten Sänger aller dortigen Mädels) und die Raggamuffin-Perle “Proud To Be Black” von CRUCIAL ROBBIE, einem englischen Reggae Musiker, von dem es leider nur ein einziges Studio Album gab (1990: Crucial View), auf dem sich auch dieser Cracker befindet. Das Label Jet Star Records ist sehr viel später von “Phoenix Music International” geschluckt worden, der Main Focus liegt dort zwar auf der Veröffentlichung von klassischer Musik, aber ab und an hauen die dortigen Verantwortlichen auch ein paar coole Reggae Scheiben auf den Markt, nachdem sich bei den Londonern mindestens gefühlte 1000 Genre-Songs im diskographischen Archiv befinden dürften. Zusätzlich zu den Stücken des originalen Vinyl-Albums gibt es als 14. Bonus Track den durchlaufenden “Continous Mix” aller Songs.

VÖ: 01.05.18

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Highs:  Track02  &  Track 03  &  Track04  &  Track08  &  Track01  &  Track12

TRACKLISTING

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DACTAH CHANDO “GLOBAL CITYZEN”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Dactah Chando - Global CityZen

TRACKLISTING:

01.  Global Cityzen
02.  My Way
03.  Everyday
04.  Ring The Alarm
05.  Children Of Jah
06.  Will Wait
07.  Friend
08.  Forever
09.  Sigue To Camino
10.  Dubal Citizen (Umberto Echo Dubmix)
11.  Children Of Dub (Umberto Echo Dubmix)

Label: ACHINECH PRODUCTIONS SL
Vertrieb: Soulfire Artists
Web: www.soulfire-artists.de

REGGAE

Für Fans von:  Peter Tosh - Israel Vibration -  Alborosie

TENERIFFA

Und endlich wieder einmal ein cooler Roots Reggae Knaller! Gibt es viel zu wenige davon, zumindest wenn es sich um zeitgenössischen Reggae handelt. DACTAH CHANDO ist auch Gast auf dem aktuellen Sampler der jüngsten CD-Beilage des deutschen Riddim Musikmagazins, der dort präsentierte Titelsong des neuen Studio Albums „Global CityZen” eröffenet auch hier den Party-Reigen des Sängers, der von Fans und Kritikern gleichermaßen liebevoll als der „Godfather Of Canararian Style Reggae“ gehandelt wird. Wer die ganze Marley-Sippe mag oder auf Musik der Bands „Israel Vibration“ oder „Steel Pulse“ steht, kann unbedenklich zugreifen und bekommt mit diesem Album eine der wohl besten Reggae-Veröffentlichungen des Jahres ins heimische Regal! Auch die anderen der insgesamt 11 Songs stehen dem großartigen Auftakt in nichts nach – „My Way“ mit kuscheligen female backing vocals geht in Richtung Lovers Reggae a la Freddie McGregor, später gibt es auch noch die spanische Übersetzung “Sigue Tu Camino”. „Everyday“ streift bei einem Gang durch den Timetunnel die grandiose Atmosphäre der Rock Steady Klassiker aus den 60ern – auch wenn der Sound modern und jung klingt – im Song gibt es eine richtig geil spielende Mundharmonika – auch nicht so oft zu hören im Genre – der Dactah wechselt vom englischen zum spanischen und verleiht dieser Perle – wie auch weiteren Songs – mit dieser Variable zusätzlichen Drive. „Ring The Alarm“ ist die auf Conscious Reggae Alben übliche Global Warning an umweltschädigende Organisationen – leider interessiert es diese aber nicht, weil man ohne die damit verbundene Ausbeutung der Natur keine Bankkonten füllt.

2009 stand der Musiker von der kanarischen Insel Teneriffa erstmals auf einer großen Bühne, als er in der Tourband des “Seeed”-Members Frank Dellé spielte, als dieser sein Solo Album “Before I Grow Old” live promotete. Die danach veröffentlichte Debüt Single “Power Fi Chant” wurde ein  internationaler Hit. Es folgten weitere zahlreiche Aktivitäten für TOP Acts wie “Alborosie” oder “Gyptian” und das jetzt mittlerweile sechste Studio Album. Weitere Album-Highlights sind “Forever” und die beiden vom Dub-Experten UMBERTO ECHO re-mixten Dub Versionen (“Dubal Citizen” und “Children Of Dub”). Der in der deutschen Reggae-Szene seit vielen Jahren etablierte Musiker hat auch das Album produziert. Bei den Aufnahmen war übrigens die Band “The Evolution” beteiligt. Die Gruppe hat zuletzt den “Gentleman” konzertant begleitet und wird auch auf der Bühne stehen, wenn DACTAH CHANDO ab Donnerstag, dem 03. Mai spielt DACTAH CHANDO einige Konzerte im deutschsprachigen Raum spielt, los geht’s im “Bett” (ha, ha) - einem der schönsten Live Clubs in Hessen - sämtliche Termine findet Ihr beim Klick auf den Link unten rechts!

VÖ: 27.04.18

Verfügbar: CD & Vinyl &  Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://dactahchando.com/ & https://www.soulfire-artists.de/en/dactah-chando/

TOURDATEN

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Verschiedene Interpreten “RIDDIM CD # 92”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

riddim CD 92

TRACKLISTING:

01. Garnett Silk: Mystic Chant
02. Jahdan Blakkamoore: Take Time
03. Micah Shemaiah: Zion Trod
04. Protoje: Bout Noon
05. Konshens: Free Like A Bird
06. Javada feat. Bay-C: Feel Brand New
07. Kranium: Meet’n’Beat
08. Masicka: They Don’t Know
09. Romain Virgo: Now
10. Dactah Chando: Global Cityzen
11. Mo’Kalmity: Moonlight
12. Shalamanda Hi-Fi: Dubplate Mix

CD-Beilage Riddim Ausgabe 02-2018

CD-BEILAGE

Für Fans von:  Roots Reggae - Dancehall - Conscious Reggae

SAMPLER

Auf der aktuellen „Riddim CD“ (die 92. Ausgabe) gibt es ja wieder ein paar regelrechte Klassiker! GARNETT SILK ist einer der ganz alten Haudegen, die über all die Jahre immer wieder mal präsent waren und der mit dem genialen Auftakt „Mystic Chant“ die neue Reggae-Runde eröffnet. Danach folgt mit JAHDAN BLAKKAMOORE ein weiterer Hammer! Allerdings hier mal nicht mit einem wilden Conscious-Demonstranten, sondern mit dem eher ruhigen „Lovers Rocker“ „Take Time“ – eine schmusige Reggae-Perle in der Tradition der großartigen Meilensteine a la Gregory Isaacs. Aber es sind nicht nur die Oldies, sondern auch einige der noch relativ jungen Acts wissen zu begeistern – DACTAH CHANDO stellt den Titelsong seines tollen Albums „Global Cityzen“ vor und Sängerin MO’KALAMITY ist eine der neuen aufregenden weiblichen Stimmen im Sektor. Danach geht erst mal die Post ab mit dem starken Roots Reggae „Zion Trod“ und MICAH SHEMAIAH, einem der jüngeren jamaikanischen Künstler, der aber bei Genre-Fans längst zum sammmeltechnischen Inventar gehören dürfte. Musik von Lorna Benett könnten viele ältere Musikfans in der Sammlung haben, wenn sie sich einige der Ende der 70er oder Anfang der 80er Jahre veröffentlichten Reggae-Sampler besorgt haben (u. a. die „Frontline“-Serie), dort war die Sängerin vertreten mit ihrem Klassiker „Breakfast in Bed“ – Sohnemann Oje Ken Ollivierre spinnt die Tradition weiter als PROTOJE. Unter diesem Pseudonym hat der Musiker schon ein paar Alben veröffentlicht, „Bout Noon“ ist die brandneue Single des Jamaikaners.  Und in diesem Kontext geht es munter weiter – ein Highlight reiht sich an das andere – auch die zeitgenössische Dancehall-Szenerie bekommt das Mikrofon in die Hand mit KRANIUM Und MASICKA. Das europäische Festland ist dieses Mal überraschender Weise nur mit einem „Dubplate Mix“ vertreten von den österreichischen SHALAMANDA HI-FI, die hier eine wahrhaftig grausige Vorstellung ohne jegliches Gefühl für gute Musik abliefern - gut abgestimmte Übergänge sind ein Fremdwort für die Verantwortlichen des Projekts, was aber dem guten Niveau dieses Samplers absolut keinen Abbruch tut. Ich habe die „Riddim“ CDs bisher alle in der Sammlung und es waren ein paar wirklich Gute dabei – „Riddim CD 92“ ist ganz klar - wenn man vom Ösi-Beitrag absieht - einer der besten Sampler bis dato und perfekt geeignet für künftige Sommer Parties – meine Glückwünsche zu dieser exzellenten Auswahl! Das Mag ist im Handel bis einschließlich 13. Juni verfügbar, die rechts unten angegebene Bewertung bezieht sich auf die ersten 11 Songs, der “Dubplate Mix” bekommt eine Glatte Sechs!

VÖ: 15.03.18

Verfügbar: CD (Zeitschriftenbeilage)

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Webseite des Musikmagazins: Seit geraumer Zeit gibt es keine eigene Webseite mehr

Next: 14.06.18

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Ras Michael & The Sons Of Negus “None A Jah Jah Children”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Ras Michael - None A Jah Jah Children

Ras Michael - None A Jah Jah Children

Tracklisting CD 1:

01. None A Jah Jah Children No Cry
02. Glory Dawn
03. Give Love
04. It Is No Secret
05. Sufferation
06. Mr. Brown
07. Birds In The Treetop
08. Truth And Right
09. In Zion
10. Jah Glory
11. Georges Lane

Tracklisting CD 2:

01. A New Name Jah Got
02. Mr. Wicked Man
03. No Hoppers
04. Zion Land
05. If You Only Knew
06. Babylon (Super Bomb)
07. Booma Yeah
08. Over The Mountain
09. Chant Out The Wicked
10. A New Dub
11. No Hoppers (Dub Version)

ROOTS REGGAE

Für Fans von:  The Upsetters – Twinkle Brothers – Royal Rasses

JAMAIKA

Bereits seit Mitte der 70er unterwegs ist der Rastafari (sprich: Rass-tah-fareih) Michael George Henry, Musik Fans besser bekannt als RAS MICHAEL. Zahlreiche Alben und noch mehr Vinyl Singles – oft nur über den Importweg zu bekommen – hat er auf seinem Wege ins Jahr 2018 hinterlassen und auch im neuen Jahr ist der Musiker aus Jamaika noch aktiv mit seiner Band „The Sons Of Negus“. Beim jüngsten „None A Jah Jah Children“, allerdings handelt es sich jedoch um größtenteils schon veröffentlichte Lieder, den Löwenanteil gab es schon 1975 auf dem Studio Album „Rastafari“ (8 Lieder) und dem 77er „Kibir am Lak“ (7 Songs), einige davon dagegen waren bisher lediglich als B-Seite von längst vergriffenen und damals auch in geringer Stückzahl verfügbarer Vinyl-Singles erhältlich. Das Album ist wahlweise als Vinyl (dort aber nur 8 Songs, womit sich eigentlich die Anschaffung der schwarzen Rille im vorliegenden Fall erübrigt) oder als Doppel-CD mit insgesamt 22 Titeln und 16seitigem informativem Booklet verfügbar – Reggae Fans dürfen sich auf jeden Fall über eine astreine unverfälschte Ladungs Roots Reggae freuen. Ganz authentisch wird es in Stücken wie „It Is No Secret“, „Over The Mountain“ und „A New Name Jah Got“, in denen der Songwriter mitsamt Band der auf Jamaika tief verwurzelten Nyabinghi-Tradition huldigt. Die Highlights: Der Titelsong aus dem Jahr 1975, „Sufferation“, „Glory Dawn“, das hypnotisch schaukelnde „Truth And Right“ und natürlich auch das in mystifizierte Dub-Gewölbe abtauchende „Jah Glory“.

VÖ: 26.01.18

Verfügbar:  2-CD & Vinyl ( 8 Songs) & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://soundcloud.com/greensleeves-records

TOURDATEN

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Mo Kalamity meets Sly & Robbie “One Love Vibration”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page 

Mo Kalamity - One Love Vibration

TRACKLISTING:

01.  Kingdoms Of Africa
02.  Open Your Eyes
03.  Fire
04.  Moonlight
05.  Leave Out Babylon
06.  Strength Of A Woman
07.  What Kind Of World
08.  Throw Down Your Guns
09.  Kingdoms Of Africa Dub

Web: Sofia Thea Records

REGGAE

Für Fans von:  Marcia Griffiths - Etana - Carline Davis

KAP VERDE

Der Zusatz „Sly & Robbie“ elektrisiert natürlich jeden Reggae-Fan, der sofort weiß, auf was er sich freuen darf: Roots-Reggae kombiniert mit zeitgenössischen Dancehall-Pop-Soul-Vibes. Das trifft auch zu auf das neue Album der kapverdischen Sängerin MO’KALAMITY. Wer den relaxt swingenden Reggae der „Royal Rasses“ oder den von Sängerinnen wie „Marcia Griffiths“ mag, kann unbenklich zugreifen bei „One Love Vibration“. Der gesangliche Vortrag allerdings ist etwas gewöhnungsbedürftig. Die Sängerin würde ich nicht unbedingt im Reggae-Genre sehen, mit dem Tempo hat sie so ihre Schwierigkeiten und auch in den höchsten Tönen klingt es nicht unbedingt so sattelfest, aber Geschmäcker sind halt nun mal verschieden – ich denke, gefühlvolle soulige oder weltmusikalische Pop-Balladen würden ihr auf jeden Fall besser zu Gesicht stehen – auch weil ihre englische Aussprache eher belustigend und bemüht wirkt. Schade, dass sie nicht in der Landessprache singt, aber da waren wohl wieder die berühmt-berüchtigen Marketingstrategieen maßgeblich. Ob aber immer mehr Kohle verdient wird, wenn man die eigentliche Seele der Musik vernachlässigt? Fraglich. Aber sei es wie es ist – die Grooves – klar - bei DEM Produzententeam - sind gut, die Anspieltipps des 9-Track-Albums sind „Fire“, „What Kind Of World” und „Strength Of A Woman“.

VÖ: 26.01.18

Verfügbar: CD & Vinyl & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.mokalamity.com/ & https://soundcloud.com/sofiathearecords

TOURDATEN

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THE BEAT “HARD TO BEAT - BEST OF THE BEAT”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

The Beat - Hard To Beat

The Beat - Hard To Beat B

Tracklisting CD:

01.  Mirror In The Bathroom
02.  Tears Of A Clown
03.  Ranking Full Stop
04.  Can’t Get Used To Loving You
05.  Hands Off ... She’s Mine
06.  Twist & Crawl
07.  Too Nice To Talk To
08.  Jackpot
09.  Rough Rider
10.  I Am Your Flag
11.  Doors Of Your Heart
12.  Sole Salvation
13.  Best Friend

Tracklisting CD 2:

14.  I Confess
15.  Drowning
16.  Save If For Later
17.  Big Shot
18.  Noise In This World
19.  Two Swords
20.  Get-A-Job
21.  Whine & Grine: Stand Down Margaret
22.  Ackee 1-2-3
23.  End Of The Party

Label: BMG Rights Management
Web: http://www.bmg.com/de/

SKA KLASSIKER

Für Fans von: The Selecter - The Specials - The Nighthawks

ENGLAND

THE BEAT hatten ihre beste und erfolgreichste Zeit Ende der 70er und Anfang der 80er, als sie im Zuge der hippen „Second Wave Of Ska“ mit frischem Sound geile Hit Singles wie „Mirrors In The Bathroom“ „Hands Off … She’s Mine“ und „Twist & Crawl“ (allesamt vom 80er Debüt Album „I Just Can’t Stop It“) kreierten. Die Briten segelten in der Erfolgsspur von „The Police“ und „Madness“ und als die Ska-Welle langsam, aber sicher wieder verebbte und von anderen Substilrichtungen verschluckt wurde, widmeten sich die einzelnen Musiker Boys wieder ihrer stilistischen Herkunft (Garagen-Rock und Brit-Rock) und 1983 war die 8köpfige Originalbesetzung  von THE BEAT bereits Geschichte. Bassist David Steele und Gitarrist Andy Cox gründeten etwas später die international erfolgreichen „Fine Young Cannibals“. Später gab es vereinzelte Wiederbelebungsversuche ehemaliger Bandmembers mit hier und da bei Festivals gespielten Konzerten. Die meisten der originalen Songs funktionieren auch heute noch gut im genreverwandten Umfeld und können gebündelt auf dem starken Album „Hard To Beat – Best Of The Beat“ ins heimische CD-Regal gestellt werden. Highlights neben oben bereits erwähnten sind „Tears Of A Clown“ (geniale Cover Version des „Smokey-Robinson“-Klassikers), „Ranking Full Stop“, “Jackpot” und “I Confess” vom finalen 82er Studio Album “Special Beat Service”, mit dem sich die Band langsam dem Sound der britischen Kollegen von “Spandau Ballett” oder “Graham Parker” näherte.

VÖ: 25.08.17

Verfügbar:  CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.thebeatofficial.com/ & http://www.thebeatuk.com/

TRACKLISTING

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NEW KINGSTON “A KINGSTON STORY: COME FROM FAR”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page 

New Kingston - A Kingston Story Come from Far

TRACKLISTING:

01.  Come From Far
02.  Honorable And The Beast
03.  Starlight (feat. Pressure Busspipe)
04.  Browne’s Inerlude
05.  Agape
06.  Stereotypes
07.  Medidation
08.  Solid As A Rock
09.  Reggae Music’s Playing
10.  Kingston Fyah Dub

Web: EasyStar Records

REGGAE

Für Fans von:  Third World - Israel Vibration - Steel Pulse

USA

Die wirklich guten Reggae Veröffentlichungen eines Jahres kann man zurzeit wohl an einer Hand abzählen, das Genre hat sich irgendwie tot gelaufen und zehrt nur noch von den Erfolgen bekannter Künstler. Die breite Masse kennt sowieso nur Bob Marley oder Peter Tosh, wenn man von den meisten Musikfans wissen möchte, was sie mit dem Wort Reggae assoziieren. Eigentlich sehr schade, weil es einige gute Bands gibt wie die New Yorker NEW KINGSTON, die 2010 von den Brüdern Tahir, Courtney Jr., und Stephen Panton gegründet worden ist. Das erste noch in Eigenregie veröffentlichte und bei eigenen Konzerten von der Bühne weg verkaufte Album beinhaltete noch modernere Strömungen wie Rock, Soul und Jazz, aber Daddy Courtney Sr. hörte nicht auf, seine Söhne mit der originären jamaikanischen Musik zu konfrontieren und mittlerweile spielt die mit dem Gitarristen Stephen Suckarie zum Quartett erweiterte Formation astreinen Roots Reggae in der Tradition von Steel Pulse, Third World oder den Wailings Souls. „A Kingston Story: Come From Far“ ist das vierte Studio Album der Gruppe und das zweite, das vom Genre-Label „Easy Star Records“ auch international vertrieben wird. Wer Marley mag, wird sich auch sehr schnell für NEW KINGSTON begeistern, das Highlight der 10 neuen Songs ist das “Starlight“ mit einer Einlage des Dancehall-Spezialisten PRESSURE BUSSPIPE. Ebenfalls groovy: “Honorable And The Beast”.

VÖ: 25.08.17

Verfügbar: CD & Vinyl & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.newkingstonmusic.com/ & https://soundcloud.com/newkingston

TOURDATEN

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TANYA ASAKI “SIMPLY ME”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page 

Tanya Asaki - Simply Me

01.  Baby Come To Me
02.  Dance All Night (feat. Freddie McGregor)
03.  I Love You Still
04.  Long Time (feat. Agent Sasco)
05.  Rapture
06.  You Say
07.  Take My Time
08.  Let’s Not Talk
09.  Tell Me What You Want
10.  Love’s Gone Away

Label: Treasure Chest Productions

REGGAE

Für Fans von:  Tanya Stephens - Regina Belle - CeCile

KANADA

Hip Hop ja, aber eine Reggae Sängerin aus Kanada? Muss man auch lange überlegen, dass einem da jemand Vergleichbares einfällt. Egal, die Verwandtschaft in Jamaika hat TANYA ASAKI davon überzeugt, es mit dem Singen zu versuchen und das klappt ganz gut. Denn eigentlich wollte die Beauty Philosophie studieren, was aber auch wieder hilfreich ist, weil sie dort angeeignete Erkenntnisse in ihre Texte einfließen lassen kann. „Simply Me“ ist das Debüt Album der jungen Sängerin, los geht es mit dem gefühlvollen Reggae-Crooner „Baby Come To Me“, in dem sich aber ein Saxophonist so schrecklich durch das Liedchen dudelt, dass ich ihm am liebsten seine Tröte über das Hirn klopfen würde. Er lässt sich auch nicht im Mindesten davon beirren, dass gesungen wird - schon mal was davon gehört, dass man sich nur bei den Fills miteinbringt und gefälligst zu schweigen hat, wenn gesungen wird? Der Produzent muss auch was an den Ohren gehabt haben, dass er die Spur des Bläsers nicht einfach weggemischt hat. Auch im nachfolgenden “Dance All Night”, in dem Reggae Legende FREDDIE McGREGOR der Newcomerin am Mikrofon zu Seite steht, wird die Zuhörerschaft grausam mit dem Getröte gefoltert. Das schlimme Befürchtung, dass der limitierte Musiker seine wenigen sich ständig wiederholenden Licks während des kompletten Albums aufrecht erhält, bestätigt sich dann aber zum Glück nicht.

Denn es wird danach schlagartig besser. Dem ambitionierten Gastauftritt von Dancehall-Spezialist AGENT SASCO in „Long Time“ folgt mit „Rapture“ ein gutes „Anita-Baker“-Cover,, in dem die TANYA ASAKI ihre beste Vocal Performance abliefert. Ebenfalls hörenswert: „Say“ und der kuschelige Lovers Reggae „Let’s Not Talk“. Fazit: Gute Sängerin mit viel Potential, Musik und Produktion sind teilweise nicht mehr zeitgemäß und empfehlen sich daher nur bedingt für einen Kauf. Tipp: Die guten Titel einfach digital herunterladen (die einzelnen Stücke gibt’s u. a. bei iTunes -  die dort angegebenen 1,29 $ entsprechen derzeit 1,07 €), wer mal kucken möchte, wo es das Album gibt - hier ist der dementsprechende Link:  https://itunes.apple.com/us/album/simply-me/id1273765669

VÖ: 15.09.17

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  https://youtu.be/Px3-TgW3dSU  & https://youtu.be/cTPmIw3Ed6w (Interview)

TOURDATEN

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PASSAFIRE “LONGSHOT”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Passafire - Longshot

TRACKLISTING:

01.  Growing Up
02.  Longshot
03.  Drifter
04.  Bright
05.  Find My Way
06.  Rapunzel
07.  Blow
08.  Fireside
09.  One Blink
10.  Tacoma
11.  Gone Yesterday
12.  Hard To Find

Label: Easy Star Records

REGGAE ROCK

Für Fans von: Fischer Z - Rebelution - The Police - Dread Zeppelin

USA

PASSAFIRE sind eine der noch jüngeren Reggae Bands, die Roots Reggae mit alternativem Rock und poppigen Melodien garnieren. Die Gruppe ist 2003 gegründet worden von Studenten und hat bisher 5 Studio und 2 Live Alben veröffentlicht. Gespielt wird ein variabler Mix, der eingefleischte Puristen weniger begeistern dürfte, aber bei jüngeren (und aufgeschlosseneren) Musikfans Interesse fürs Genre auslösen könnte. Das sicherlich vom Songwriter-Rock von Ed Sheeran beeinflußte „Growin Up“ beispielsweise könnte sich auch locker in den aktuellen internationalen Radiolisten herumtreiben, weil die Ohrwurm-Melodien eingängig sind und der gutgelaunte 108 bpm-Groove sogar die Tanzbeinmuskulatur in Schwung bringt. In der 4köpfigen Band spielen Ted Bowne (Vocals, Gitarre), Mike DeGuzman (Keyboards) und die Brüder Nick (Drums) und Will Kubley (Bass, Vocals). Der Titelsong zielt dann schon eher mit halligen Dub-Effekten und Melodica-Klängen in die Reggae-Ecke, während der „Drifter“ überraschend anfangs ultrahartes Kaliber draufpackt. Doch die versiert aufpielende Band wechselt zwischendrin auch gekonnt zu Reggae-Rhythmen, Gitarrist Ted lässt ein kurzes Gitarrensolo dröhnen und währenddessen mutiert das Stück zum ultimativen Crossover-Monster. Es beibt ideenreich mit RHCP-Rasta-Vibes und rock-poppiger Songstruktur in „Bright“, thin-lizzy-hardrockig in „Find My Way“ und in „Gone Yesterday“ höre ich sogar – meiner Horrorfilmvorliebe geschuldet – Elemente aus einem 70er Jahre Dario-Argento-Gallio-Thriller. Sehr interessant.

VÖ: 12.05.17

Verfügbar: CD & Vinyl & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:   https://passafiretheband.com/ & https://youtu.be/xRBSjOpUv0Q

TOURDATEN

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JACKIE MITTOO “THE KEYBOARD KING AT STUDIO ONE”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Jackie Mitto - Keyboard King

01.  Get Up And Get It
02.  Black Organ
03.  Killer Diller
04.  Totally Together
05.  Hot Tamale
06.  Reggae Rock
07.  Oboe
08.  Juice Box
09. Summer Breeze
10.  Drum Song
11.  P. Cafe
12.  Black Organ
13.  Stereo Freeze
14.  Wall Street
15.  Darker Shade Of Black

REGGAE OLDIE

Für Fans von: The Skatalites - Desmond Dekker - The Melodians

JAMAIKA

Den Namen JACKIE MITTOO halt wohl bisher kaum einer irgendwo so richtig wahrgenommen, dabei ist der Mann mit 100%iger Sicherheit schon seit etlichen Jahren in den weltwweiten Wohnzimmern von Genre-Fans gespielt worden, ohne dass diese irgendwo den gerade erwähnten Musiker überhaupt zur Kenntnis genommen haben. Bei  gerade älteren und vor allem Reggae Platten oder CDs war es früher leider so, dass biographische Informationen zu Bands oder Interpret(inn)en sehr spärlich mitgeteilt wurden – die Titelliste auf dem Back Cover und das war es auch meistens schon. Natürlich gab es interessierte und gute Labels wie Island Records beispielsweise, die tiefgründiger informierten. Jackie Mittoo ist ein Member der Gruppierung „The Skatalites“ gewesen und jetzt klingelt es (wie bei mir) auch bei den meisten Reggae- oder Rock Steady-Fans. Songs wie „Guns Of Navarone“, „Coconut Rock“ oder „Jumbo Malt“ hat bestimmt jeder in seinem Regal oder heutzutage in der modischen Cloud. 1990 ist Mittoo gestorben und zurzeit gibt es wieder mal eine Flut an Wiederveröffentlichungen der Oldies des Musikers, die – vorausgesetzt man begeistert sich für den Sound der 60er und 70er – empfehlenswert für die jede Genre-Kollektion sind.

„They Keyboard King At Studio One“ beinhaltet 15 coole Tracks für Old School Reggae Fans, die sich für den authentischen Rock Steady von „Desmond Dekker“ oder von „Toots And The Maytals“ begeistern. Diverse Songs des Albums sind irgendwann in den 60er und 70ern als Vinyl Singles veröffentlicht worden und waren hierzulande nur über den Import-Weg (meistens übers englische online-shops, okay, das war jetzt nur ein Scherz) zu bekommen gewesen. 2000 gab es den ersten CD-Release beim Londoner Label „Universal Sound“ (in keinster Weise verwandt & verschwägert mit dem Major Label „Universal Music“). Musikalisch ist das hier Dargebotene erste Sahne, Mittoo selbst lässt seine Hammondorgel oft swingen und brummen wie ein gut aufgelegter Bienenschwarm und natürlich haben auch einige Musiker seiner originären Band für starke instrumentale Soli oder hypnotisch groovende Perkussion gesorgt. Klangtechnisch gibt die Scheibe nicht allzuviel her, die meisten Stücke wurden damals aus Zeit- und Kostengründen in einem Take eingespielt und auch das damalige Aufnahme Equipment gehörte nicht unbedingt zur Creme de la Cremo eines gut ausgerüsteten Studios. Highlights: „Totally Together“ (eine swingende instrumentale Variable des „Santana“-Klassikers „Evil Ways“), „Get Up And Get It“, „Reggae Rock“, das 9 ½ minütige „Oboe“ und die an die Musik von „Booker T. & The M.G.s“ erinnernde „Juice Box“.

Am 16. Dezember 1990 ist JACKIE MITTOO im Alter von 42 Jahren im kanadischen Toronto gestorben. In seinem musikalischen Vermächtnis stehen heute ungefähr um die 20 Solo Studio Alben und ungefähr halb so viele „Best Of“-Zusammenstellungen. Mindestens eine davon sollte jeder „true Reggae Lover“ in seiner Sammlung haben, dieses Album hier ist sehr empfehlenswert! Und jetzt wo die ersten sonnigen Frühlingstage kommen – auf den Balkon setzen - „was“ Gutes rauchen und die Nachbarn teilhaben lassen an diesen geilen gutgelaunten Classics!

VÖ: 10.03.17

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://soundsoftheuniverse.com/sjr/product/jackie-mittoo-the-keyboard-king-at-studio-one

TOURDATEN

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ASWAD “LIVE AT ROCKPALAST - Cologne 1980”      Zurück zur Übersicht - Back to the previous page 

Aswad - Live At Rockpalast DVD

TITELVERZEICHNIS:

01.  Only Jah Children
02.  I A Rebel Soul
03.  Back To Africa
04.  Sons Of Criminals
05.  Concrete Slaveship
06.  Rainbow Culture
07.  Not Guilty
08.  Three Babylon
09.  Natural Progression

Line up:

Brinsley Forde (Guitar, Vocals)
Angus Gaye (Drums, Vocals)
Tony Robinson (Vocals)
Dennis Levi (Percussion)
Clifton Morrison (Keyboards)
Martin Augustine (Leadguitar)

Dauer: 60 Minuten
Screen Format: 4:3
VÖ: 25.11.16

ROOTS REGGAE

Für Fans von: Israel Vibration - Steel Pulse - Third World - Matumbi

ENGLAND

AWAD - neben “Steel Pulse”, “Third World”, “Black Uhuru” und dem meiner Meinung nach - auch wenn jetzt gleich wieder ein paar Droh-Mails aus Eisingen kommen - viel zu hoch eingeschätzten “Bob Marley” eine meiner Lieblings-Reggae-Bands der 80er und 90er Jahre. Viele Jahre, bevor die Gruppe ihre kommerziell erfolgreichste Phase durchlebte mit den Hits “Don’t Turn Around”, “Give A Little Love”, “Best Of My Love” (eine Cover Version des US Gruppe “The Eagles”) und “Fire”, ist die 1975 gegründete Formation von den Rockpalast-Machern - was auch wieder Beleg ist für deren innovative Herangehensweise - eingeladen, um ein Konzert im Kölner WDR-Studio B für den Westdeutschen Rundfunk zu spielen. Das Konzert vom 03. Juli 1980 gibt es jetzt als feines Häppchen für die “real reggae lovers” als DVD, DVD+2CD und als 3er Vinyl-LP-Set.

Beim Start der DVD gibt es keine nervende Werbung, sondern gleich das Menü, in dem man zwischen “Concert”, der “Setlist” und “Trailer” auswählen kann. In der Trailer-Sektion stehen je ein Song von “Black Uhruru”, “Joe Jackson”, “Jackie Levon” und “Jimmy Lindsey” zur Verfügung. Der Sound ist gut und kommt wuchtig (PCM Stereo 2.0) und der Ansage <how ya feelin? ya feelin’ good? Come on!> folgt dann gleich ein zackiger Uptempo Einstieg in das 60minütige Konzert. Von Beginn an wird Tempo gemacht, das zackige “Only Jah Children” - so verrät das 8saitige Booklet - gibt es bisher auf keinem einzigen Studio Album der Band. Am liebsten möchte ich auch gleich von der Couch aufspringen und mittanzen - die Kamera ist ganz nah dran an Sänger Brinsley Forde und zeigt, dass der Mann damals noch keine Goldkronen oder ähnliche Schätze im Mund/Hals hatte. Leadgitarrist Martin Augustine startet seinen ersten feinen gut temperierten Solo.

Der faszinierende Mix aus Roots Reggae, New Wave Rock und schaukelndem Rock Steady setzt sich fort mit “I A Rebel Soul”- im Hintergrund fällt das nostalgische “Rockpalast”-Emblem ins Auge - Bassist Tony Robinson trägt einen saucoolen Hut, der mich spontan zur Aussage <so einen möchte ich auch> veranlasst. “Back To Africa” ist das romantisch-melancholische Brüderchen von “Third World”s “Cold Sweat” - der Song handelt ebenfalls von  Sklaverei, dem menschenverachtendem  Ku Glucks Klan und die Rückführung der schwarzen Volkes ins Mutterland. Ist gleichzeitig einer der Titel meiner ersten gekauften “Aswad”-Platte aus dem Jahr 1981 - veröffentlicht von Island Records als “Showcase” - die Originalbesetzung bestand neben Gaye, Forde zurzeit der Aufnahme (1976) aus Donald Griffiths (Gitarre), George Oban (Bass), Courtney Hemmings (Keyboards).

Das (sitzende!) Publikum applaudiert artig zwischen den Stücken und fordert am Ende noch eine Zugabe, die mit der “Natural Progression” erfüllt wird: Eine Perkussion-Reggae-Dub-Roots-Rock-Orgie”, bei der sämtliche Musiker noch mal richtig aufdrehen - 9 ½ Minuten, die man am liebsten in einer Endlosschleife laufen lassen möchte. Ein weitere Zugabe habe ich mir dann selbst ausgesucht in der Trailer-Sektion - das Live Video “Guess Who’s Coming To Dinner” von “Black Uhuru”, die ein Jahr später in der langen Rocknacht im Oktober 1981 dafür sorgen sollten, dass der noch junge “Reggae” die Wahrnehmung der rockmusikalischen Öffentlichkeit erhöhen sollte. Das damalige Konzert der Band aus dem jamaikanischen Kingston ist im Oktober 2016 von MIG Music veröffentlicht worden.

FAZIT: Authentischer Roots Reggae, der auch 36 Jahre später nichts von seiner Faszination verloren hat. Das knapp 60minütige Konzert vom Juli 1980 bringt das nostalgische Flair der ersten Rockpaläste ins Wohnzimmer. Sich mit Bier und und ’ner Tüte Sinsemilla versorgen und zur DVD schwoofen! Und ein Schmankerl zum Angeben bei Euren Kumpels: Wenn Ihr mal nach der Bedeutung des Namens “Aswad” gefragt werden solltet - das ist ein männlicher arabischer Name, der mit “Schwarz” übersetzt wird.

VÖ: 25.11.16

Verfügbarkeit: DVD & DVD+CD & 2-Vinyl-LP

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.mig-music.de/en/releases/aswad-2/  &   https://myspace.com/aswaduk/

TOURDATEN

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LEISTUNGSSTARKE FIRMEN EMPFEHLEN SICH

 

 

 

ALBOROSIE “ALBOROSIE presents HIS MAJESTY RIDDIM”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Alborosie - Presents His Majesty Riddim

TRACKLISTING:

01.  Alborosie: Red
02.  Gentleman & Clay: Dunns River Falls
03.  Mr. Vegas: Unite
04.  Sizzla Kalonji: No Waste No Time
05.  Etana: Healing Tree
06.  Christopher Martin: B4 It’s Too Late
07.  Dann I: Put In The Work
08.  Yung Jr: Mr. Boss Man
09.  Sandy Smith: Crying Out
10.  Skygrass: Blessed
11.  Martei Korley: Toxic Love
12.  Alborosie: Majesty Riddim

Label: Greensleeves Records

REGGAE

Für Fans von:  Tarrus Riley - Stephen Marley - Freddie McGregor

ITALIEN

Der italienische Reggae-Gott ALBOROSIE ist sehr umtriebig und meldet sich bereits ein halbes Jahr nach seinem letzten Studio Album zurück mit neuem Output. Für „Alborosie Presents His Majesty Riddim“ hat er eine erlesene Künstlerschar ins Studio gebeten. Nach dem Motto „One Riddim Under A Groove“ haben sich einige seiner Genre-Kumpels den Song „Red“ vorgenommen und haben diesem ihre eigenen alternativen Versionen verpasst. Einer der hierzulande bekanntesten Vertreter ist natürlich GENTLEMAN, der sich in „Dunns River Falls“ mit CLAY das Mikrofon teilt, die meisten anderen „männlichen“ Stimmen ähneln sich größtenteils, was nicht gerade für eine abwechslungsreiche Darbietung spricht. Eine sehr gute Figur macht allerdings Reggae Sängerin ETANA, die mit ihrem „Healing Tree“ über eines der favorisierten Themen im Leben eines Rastas singt, nämlich „Ganja“, „Sinsemilla“ und Marihuana“. Sollten sich einige Ministranten auf diese Webseite verirrt haben – das sind keine Erzengel oder Mädels, sondern weltweit beliebte Heilkräuter. Mit SANDY SMITH darf später “Crying Out” ein weiteres Mädel ans Mikro. Seit ihrem Hit “No Joking Thing” ist die Sängerin immer öfter auf diversen Samplern zu finden. Den Song kennt Ihr gar nicht? Klick: https://youtu.be/b68qg0UArYg  - Gut auch das jamaikanische Weißbrot  Damarah Danni, der seit einigen Jahren als DANN-I für Furore sorgt. Die Version des ehemaligen Sängers der Band “Que” trägt den Titel “Put In The Work”, einfach groovy und mit gutem Timing! Ababa Jahnoi Reid aka YUNG JR. lässt sich über den “Mr. Boss Man” aus. Der Newcomer ist der Sohnemann von Dancehall-Legende “Junior Reid”. Deutsche Reggae-Fans kennen den jungen Jamaikaner spätestens seit dessen Beitrag auf der CD-Beilage des Musikmagazins “Riddim” im Oktober 2013. Und am Ende hat Alberto D'Ascola (Geburtsname von Alborosie) natürlich auch die instrumentale Version übrig gelassen, über der sich alle aufstrebenden Reggae-Sänger austoben können.

VÖ: 28.10.16

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  https://www.youtube.com/results?search_query=alborosie+presents+his+majesty+riddim

TOURDATEN

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Legende KAUFEMPFEHLUNGEN

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NDS - 1,749

Sagenhaftes Album, gehört in JEDE Sammlung, für die einsame Insel

KKKKKKKKKK

NDS 1,750

Sehr gutes Album, genre-spezifisch unter den  besten  1000 aller Zeiten

KKKKKKKKKK

NDS 1,850

Empfehlenswertes Album, gehört in die gut sortierte Plattensammlung

KKKKKKKKKK

NDS 1,950

Ganz gut gelungen, es gibt aber vergleichbare Alben im Genre

KKKKKKKKKK

NDS 2,050

Kann man hören, rein in die Sammlung,  bei Bedarf wieder hervorholen

KKKKKKKKKK

NDS 2,150

Durchschnittliches Album,  nur für Edel-Fans empfehlenswert

KKKKKKKKKK

NDS 2,250

Nicht so gelungen, es gibt Bessere im Genre und auch von diesem Act

KKKKKKKKKK

NDS 2,350

Langweilig, Weihnachtsgeschenk für Feinde und Finanzbeamte

KKKKKKKKKK

NDS 2,450

Schwaches Album, CD und  Cover als Unterlage im Katzenklo

KKKKKKKKKK

NDS 2,550

Grauenhaftes Album, ab damit in die Verbrennungsanlage

KKKKKKKKKK

NDS 2,650

Kackastrophal, ein Verbrechen an der musikalischen Menschheit

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Dr. Music’s 10 TOP Reggae Grooves der Woche   Zurück nach oben - Back to the top

UB40 feat. Ali, Astro & Mickey

How Could I Leave (Extended Mix)

VÖ: 06.04.18

Reggae - Pop Reggae - Dance Pop

Quelle: Single “How Could I Leave”

79,0 bpm

Web:  https://youtu.be/FWmrxypTtlQ

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Naomi Cowan feat. Mark Pelli

Things You Say You Love

VÖ: 22.09.17

Reggae / Lovers Rock

Single “Things You Say You Love”

91,8 bpm

Web: https://youtu.be/fuQvW0GVlss

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Kabaka Pyramid feat Pressure Busspipe

Make Way

VÖ: 25.05.18

Roots Reggae

vom Album “Kontraband”

71,4 bpm

Web: https://youtu.be/aGTK0fFraDE

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Omar Perry

Living Legend (Jah Live)

VÖ: 10.02.17

Conscious Reggae

vom Album “New Dawn”

65,0 bpm

Web:  https://youtu.be/oqkhMy7S7tQ  

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Shanti Powa

Hit You With That

VÖ: 15.09.17

Alternative Reggae & Crossover

vom Album “Til Sanity”

92,0 bpm

Web:  https://youtu.be/N_PO15PSLZg

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Pama International

Heatwave

VÖ: 11.08.17

Reggae & Dancefloor Pop

vom Album “Love & Austerity”

145,6 bpm

Web: https://pamainternational.bandcamp.com/track/heatwave-2

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Rebelution

Celebrate

VÖ: 23.02.18

Roots Reggae

vom Album “Free Rein”

82,1 bpm

Web: http://www.rebelutionmusic.com/  &  https://youtu.be/tqRC6A0mlk4

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Elijah Salomon

You Never Know

VÖ: 18.02.18

Afro-Manding-Reggae

2-Track Single “You Never Know”

77,1 bpm

Web: https://soundcloud.com/reggaeville/elijah-salomon-feat-king-kora-sambou-suso-you-never-know-one-camp-2018 

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Sly & Robbie feat. Nils Petter Molvaer

Rock-Stone Noah Bingie

VÖ: 05.04.18

Psychedelic Late Nite Dub

vom Album “Nordub”

91,4 bpm

Web: https://youtu.be/fSA-H_diFjk

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Oku Onuora meets Rico Rodriguez

Fuel For Fire

VÖ: 14.02.17

Roots Reggae & Dub Dancehall

Single “Fuel For Fire”

146,3 bpm

Web: https://fruitsrecords.bandcamp.com/track/fuel-for-fire 

 

 

 

 

 

 

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