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Du befindest Dich in der Rubrik NEUE ELECTRONIC CDs. Hier findest Du Infos & Rezensionen von aktuellen und neuen Electronic CDs sowie den Electronic Videoclip der Woche. Infos zu älteren Electronic CDs gibt es beim Link “Verzeichnis”. Zu allen Genres geht es zur “Übersicht”.

Electronic CDs

Übersicht

Verzeichnis

Startseite

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LEISTUNGSSTARKE FIRMEN EMPFEHLEN SICH

 

 

 

Various Artists “Secrets Of Electronic Music: Deep House Edition”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

DEEP HOUSE

Für Fans von:  Deep Lounge - Psytrance - Chillout - IDM

SAMPLER

Keine Geheimnisse beim digitalen Sampler „Secrets Of Electronic Music: Deep House Edition“. Allenfalls Geheimtipps, die sich in der Szene keinen Namen gemacht haben. Was zählt ist, dass man/frau ein gutes Genre-Album bekommt zum supergünstigen Preis. Knappe 2 Stunden lang laufen die 18 Tracks und bei amazon gibt es alles für „nur“ 6,99 Euro, bei beatport und anderen muss man wie so oft fast mehr als die Hälfte vom Doppelten anlegen, will man sich die Ladung in die home-made-disco ziehen. Gut geeignet zum nächtlichen Fliegen über Autobahnen, weil nur dann ein zügiges Fahren in unserem baustellenverseuchten Lande möglich ist. Bestes Beispiel ist „Passenger At Night“ von CHRISTOS FOURKIS. Weitere Highs sind „Raise Your Hands Up“ von ROBERT WHITE & LEE GARRETT, „Boogie Nights“ vom REFERENCE SOUND, „You Can Change“ von K-909 und „I Had You“ von MATTHEW NORRS.

Secrets of Electronic Music Deep House

VÖ: 11.08.17

Verfügbar:  Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Zwei Anspieltipps: https://youtu.be/h9KLHs8qrAc & https://youtu.be/bKN4dK4x0PE

TRACKLISTING

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Various Artists “Kollektiv Traumwelt Vol 22”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

HOUSE

Für Fans von:  Deep House - Tech House - Deep Techno

SAMPLER

25 aktuelle House Perlen zum günstigen Preis von derzeit 10,81 Euro (bei amazon.de) oder wesentlich teurer (16,41 Euro) bei beatport – nicht der übliche Radio-Pop-Müll, der von innovativen (kicher) „Beatmakern“ (Zitat Radio Gong) Robin Schulz oder Felix Jähn (gähn!) fabriziert wird, sondern inellektueller Adult-Party-Dancefloor für Großstadt-Clubsters. Die „Kollektiv Traumwelt“-Reihe vom Stuttgarter Label “City Life Records” geht in die 22. Runde, mit von der Partie sind die üblichen schon auf voran gegangenen Kollektionen vorgestellten Label-Kandidaten. Highlights sind der „Recall“ von MADMOTORMIQUEL, der „Julian Wassermann Remix“ vom KINDRED SPIRITS Deep House Knaller „So Intimate“, die „Dig It Deeper“ Straßenbauarbeiten von SHYAM, “Alone At Night” von RICK WADE - hier im “Tuneon Remix” und das rumpelnde “Emp” vom Amsterdamer DJ DAVID LABEJI.

Various Artists - Kollektiv Traumwelt 22

VÖ: 05.05.17

Verfügbar:  Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: https://youtu.be/IxLJohXlbDI & https://youtu.be/byGFM3kSks0

TRACKLISTING

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SALUBERRIMAE “TIME IS A FLAT CIRCLE”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

PSY CHILL

Für Fans von:  PsySutra - Lunar Dawn - Journey Into Sound

SLOWAKEI

Ungewöhnliche Elektronik auf den ersten „Blick“. Folkloristische Melodien umgarnen Dub-Reggae und dancefloortaugliche Grooves – der slowakische Produzent Lukáš Bartošek hat vor zwei Jahren erstmals mit seinem Projekt GoaTree und dem Album „Akasha Connection“ aufhorchen lassen, indem er in seinem trance-psychedelischen Mix verstärkt die Klänge orientalischer Instrumente einsetzte. Sein jüngstes Baby heißt SALUBERRIMAE, das Album „Time Is A Flat Circle“ gibt es ebenfalls beim kroatischen Label Neogoa, das sich zwar – wie es der Name schon verrät – auf das Subgenre „Goa“ spezialisiert hat, aber seinen Künstlern genügend Freiraum lässt, um sich experimentell zu verwirklichen. Das zweite Solo Werk des Slowaken würde ich irgendwo in der ambienten Psychill-Schublade einordnen – die Highlights sind „Jesenné Prebúdzanie Do Letného Rána“, „Jennifer Connelly“ und das tiefgekühlte “Frozen”.

Saluberrimae - Time Is A Flat Circle

VÖ: 07.04.17

Verfügbar:  Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web:  https://neogoarecords.bandcamp.com/album/time-is-a-flat-circle

TOURDATEN

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SPIRIT ARCHITECT “MOONSHINE”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

PSY TRANCE

Für Fans von:  Z3nkai - Mothership Loudspeakerz - Makelel

MAZEDONIEN

<der westen ist am besten, doch der osten währt am längsten> lautet eine vertonte Wahrheit einer deutschen Elektronikformation der 80er Jahre. In den ehemaligen Ostblockländern ist derzeit die ein ständig wachsende Szene zu beobachten, wenn es um Techno und da vor allem um das Subgenre Psytrance geht. Unter dem Namen SPIRIT ARCHITECT firmieren die drei Mazedonier Angel Zdravkovski, Stefan Mihajlovski und Vladimir Kostovski, die 2012 zusammen gefunden haben und jetzt beim belgischen Label Dacru Records ihr zweites Studio Album veröffentlichen. Neben dem 9minütigen „Pyramids“ sind die spannendsten Tracks des Albums die beiden vom Trio angefertigten Remixe für den belgischen Produzenten Bitkit (“Tunnel Vision”) und den israelischen Psytrance-Künstler U-Recken (“Plastic”), die sich ebenfalls auf dem digitalen Album befinden. 10 Tracks bei einer Spielzeit von 79:25 Minuten.

Spirit Architect - Moonshine

VÖ: 21.08.17

Verfügbar:  CD & Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web:  https://soundcloud.com/spirit-architect

TOURDATEN

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Various Artists “Mind Spinning Vol 3”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

AMBIENT CHILL

Für Fans von:  Aphex Twin – 808 State – Orbital - Leftfield

SAMPLER

Mit einer wunderschönen Ambient-Chillout-Nummer beginnt das Album „Mind Spinning Volume 3“, das 19 starke Genre-Tracks kompiliert. Mariano Sibilia ist der  Protagonist, der aka MARS BILL unterwegs ist und seine 2015 als Maxi veröffentlichte „Desert Rose“ mit dem vom Berliner DJ Heiko Laux veredelten „Pulse Mix“ vorstellt. Auch „Renegade“ von D. DIGGLER ist hörenswert, danach wird es ruhiger, die Vibes der folgenden 5 Tracks lege ich in der Schublade <nett, aber nicht aufregend> ab und erst der „Wanderdub“ von ECHO DELTA zeigt wieder, dass auch ambiente Elektronik spannend und mitreißend sein kann. Tolles Stück, das an die 90er Jahre Klassiker der Trance-Techno-Kultur des britischen Kultprojekts 808 State aus Manchester erinnert. Weitere Highlights sind die Deep House Perle „Miscellanea“ von R3SONANTIA und das elektrisierende „Ashishiyoun“ des französischen Produzenten HAALLEYCKS.

Various Artists - Mind Spinning Vol 3

VÖ: 11.08.17

Verfügbar: Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web:https://youtu.be/JkHsiuu0s0c & https://youtu.be/thqpDAoTGao

TOURDATEN

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OPEN SOURCE “EGO KILLER”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

PSY TRANCE

Für Fans von:  Nanosphere - Kusabi - Yarakaviam - Rezonant

GRIECHENLAND

OPEN SOURCE praktiziert ein Gemisch aus elektronischem Rock und Techno Trance, die Musik interessiert stark an die von Bands wie „Underworld“, „The Shamen“, aber auch an das Portfolio von Genre-Kollegen wie „Subterranea“ und „Dublicator“. „Ego Killer“ ist das siebte Studio Album des Psy-Trance-Künstlers, die allesamt veröffentlicht worden sind beim griechischen Label Ghost Label Records, das er mit seinen Kumpels Dimitris Santas und Vaggelis Papathanasiou im Frühling 2005 gegründet hat. Der Produzent ist als Aggelos Mavros in Athen geboren worden. Highlights des Albums sind der 9minütige Titelsong, „Sending My Signal“ und das „Trance Anthem“. Wer die Musik des Griechen kennen lernen möchte, auf der Label Webseite gibt es die Möglichkeit, dieses und einige weitere seiner zahlreichen Werke kostenlos herunterzuladen: http://www.ghostlabel.gr/download.php

Open Source - Ego Killer

VÖ: 28.06.17

Verfügbar:  CD & Digitales Album & USB

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web:  https://opensource.bandcamp.com/album/ego-killer

TOURDATEN

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T.RAUMSCHMIERE “HEIMAT”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

DEEP TECHNO

Für Fans von: State 808 - LFO - Leftfield - Popol Vuh

DEUTSCHLAND

Warum ist es in Heidelberg so schön? Weil dort seit Jahren ein gewisser Marco Haas sein Unwesen treibt. Der Mann, der in jugendlichen Jahren einmal als Schlagzeuger einer Punk Rock Gruppe unterwegs gewesen ist, ist kurz nach der Jahrtausendwende als T.RAUMSCHMIERE ist er nach der Jahrtausendwende in der schönen Stadt am Neckar gelandet und hat seitdem sieben Alben und diverse EPs und Maxis veröffentlicht. “Heimat” ist sein jüngster Output - 8 starke Deep Techno Perlen, die einen Mix aus schwebender Langsamkeit und experimenteller Hyperaktivität bieten. Elektronische Musik fernab von augelutschten Klischees. Die Highlights: Der mit sattem Upbeat umhertollende “Jaguar”, das hypnotisierende Rhyhtmusgeflecht von “Le Fux”, der mysteriös-gruselig wimmernde Poltergeist “Amina” und der an die Popol Vuh Soundtrack Klassiker des Werner Herzog-Films “Aguirre” erinnernde “Zwerg”.

Traumschmiere - Heimat

VÖ: 19.05.17

Verfügbar: CD & Vinyl & Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: http://www.raumschmiere.com/ & https://soundcloud.com/t-raumschmiere

TOURDATEN

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PIOTR BEJNAR “ALBUM”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Piotr Bejnar - Album

TRACKLISTING:

01.  Torba
02.  Tearful Smile (ft. Weronika Dziedzic)
03.  Jellyfish (ft. Baasch)
04.  Nie ma Mateusza
05.  Pachniesz (ft. Weronika Dziedzic)
06.  Kobietki (ft. Krystyna Czubywna)
07.  Bagieta (ft. Kasp)
08.  Your Hope Is Over There
09.  Sacrifice
10.  Oniegin
11.  Mzesumzira
12.  Twelve Kisses For Goodbye (ft. Angelina Nartowska)

Label: Otake Records

ELECTRONIC

Für Fans von:  Hauschka - Lubomyr Melnyk - Ólafur Arnalds

POLEN

Zunächst denke ich, dass ich mich im falschen Film befinde. Straßenlärm, irgendwo spielt ein Radio, jemand schleift etwas Metallisches über den Boden, Autotüren klappern, Schritte links’n’rechts – wo bin ich hier gelandet ? „Torba Dja“ heißt der seltsame Auftakt zum neuen „Album“ von PIOTR BEJNAR. Mit „Tearful Smile“ nimmt dann ein moderator Groove Fahrt auf, irgendwo Electronic, irgendwo ambienter Trip Hop – es singt eine gewisse WERONIKA DIEDZIC mit engelsgleicher Stimme – nach 2 Minuten sind erste vibrierende Tempoverschiebungen zu spüren, die das zweite Stück in eine Deep House Ecke hinüber schieben möchten. Am interessantesten wird es immer dann, wenn der Produzent einfach für instrumentale Beschallung sorgt, ohne den Versuch, eine Vocal Performance einzubinden wie in „Nie Ma Mateusza“: https://youtu.be/jeVBLW8in-I

„Pachniesz“ verbindet jazzige Klänge, kammersinfonische Violinen und afrikanische Zulu-Grooves mit einem weiteren Einsatz von Madame Diedzic, in „Kobietki“ ist die Stimme der polnischen Radiomoderatorin Krystyna Czubówna zu hören und in „Twelve Kisses For Goodbye“ hat er sich mit ANGELINA NARTOWSKA die Dienste einer weiteren Landsfrau gesichert. „Bagieta“ klingt ähnlich wie die Musik der Band „Animal Collective“ und wird in seine Einzelteile zerlegt, mit einem 125-bpm-Beatbox-Groove unterkellert und mit repetitiven Gitarrenlicks, flirrenden Synthiewolken und elektronisch entfremdetem Stimmengewirr wieder zusammengefügt. Ist auch definitiv das Highlight des Albums: https://youtu.be/jXKDNUIOeB4 - Abschließendes Fazit: Das “Album” ist ein spannendes elektronisch-experimentelles Trip Hop Debüt des polnischen Produzenten PIOTR BEJNAR.

VÖ: 15.05.17

Verfügbar: CD & Vinyl &  Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  https://soundcloud.com/piotr_bejnar

TOURDATEN

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JEN GLOECKNER “VINE”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Jen Gloeckner - Vine

TRACKLISTING:

01.  Vine
02.  Firefly (War Dance)
03.  Breathe
04.  Ginger Ale
05.  The Last Thought
06.  Blowing Through
07.  Counting Sheep
08.  Prayers
09.  Colors
10.  Row With The Flow
11.  Sold

TRIP  HOP  ELECTRO

Für Fans von:  Joakim Karud - Brock Berrigan - Philantrope

USA (IOWA)

Vom US Bundesstaat Iowa ist nicht so viel bekannt in unseren Breitengraden, der Staat im mittleren Westen der USA wird flankiert vom Mississippi River und dem Big Sioux River. Gräbt man etwas tiefer, finden sich dort die Schauspieler John Wayne, Elijah Wood und Ashton Kutcher, musikalische Größen sind der Jazz Bassist Charlie Haden, Bandleader Glenn Miller und die Sängerin Tionne Watkins von der leider nicht mehr existierenden Girl Group TLC. Seit kurzem können Insider den Namen eines weiteren dort residienden Girlies in ihrer Ortsbeschreibung aufnehmen. JEN GLOECKNER ist eine Klangbastlerin, die von klein auf den Abenteuern der elektronischen Musik verfallen ist. Der Sammelbegriff, der zu der Musik der Musikerin passt, ist wohl Trip Hop, hinter der Fassade gibt es alternative und ambient-experimentelle Verflechtungen, die im neuen Album „Vine“ verdichtet worden sind.

 Der Titelsong klingt zum Einstieg noch etwas „gewöhnlich“, aber in den folgenden „Firefly (War Dance)“ und vor allem „Breathe“ kramt Fröllein Glöckner in diversen Schubladen und hat ein faszinierendes Klangspektakel geschaffen, das zwischendurch sogar einen Hauch Avantgarde offenbart. Was nicht unbedingt gefällt, ist die vokalistische Annäherung an den Emo-Pop a la „Lana Del Rey“ wie in „Ginger Ale“ zu hören, zum Glück aber wird der triefende Mainstream-Kitsch nicht bis zum Anschlag ausgelebt. Herrlich dagegen wieder die ineinanderklappenden Melodien und das mit fernöstlichem Ambiente geschmückte „The Last Thought“. Kuscheliger Chillout-Dream-Pop wird zelebriert in „Blowing Through“. Die Instrumente und Sounds hat Frollein Gloeckner alle selbst gespielt und fabriziert, lediglich in „Counting Sheep“ wird sie unterstützt von Fred Lonberg-Holm am Cello. Das mit dem Singen sollten sie sich auf jeden Fall nochmal überlegen oder wenn, dann zumindest mal einen Fachmann zu Rate ziehen, das nasale Gebrumme in „Prayers“ empfinde ich beispielhaft als schauderhaft, während die Stimme dann in „Row With The Flow“ und „Colors“ wiederum gut in den Gesamtteppich eingewoben wurde. Grund zur Freude hat die Musikerin auf jeden Fall und das ist wichtiger als jegliche Kritik, denn vor kurzem ist sie Patin ihres bezaubernden Neffen geworden, wer mal kucken möchte: https://www.instagram.com/p/BS4P3UpDIKS/  Glückwunsch von unserer Seite! Ein Rottweiler-Baby gibt’s übrigens seit ein paar Wochen auch in der Famile – hail to thou allpresent social network: https://www.instagram.com/p/BQYX-V_jCvL/ 

VÖ: 28.04.17

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:   https://soundcloud.com/jengloeckner & https://jengloeckner.bandcamp.com/

TOURDATEN

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Various Artists “200 RECORDS AFTERHOUR COLLECTION”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Various Artists - 200 Records Afterhour Collection 335

TRACKLISTING:

01. Reference: Ghetto Nebula
02. Nhar: Bluedrop
03. Blackisbeutiful: Purpur (Scsi-9 Remix)
04. Ilias Katelanos: The Cost Of Leaving
05. Andre Kraml: El Cuclillo Y El Burro
06. Nhar: An Ubiquitos Matter
07. Blackisbeautiful: Alerion
08. KTRL & Owain K: Colonius
09. Müller & Mitch: Careless
10. NMD: Northern Trip
11. Raucherecke: Malibu (Till Krüger Remix)
12. Nhar: Novice (Undo Remix)
13. SCSI-9: Sun Dub
14. Prisko: Bypass It
15. Stop Thinking: Orange
16. Till Krüger: Fine

ELECTRONIC

Für Fans von: Deep House - Late Nite - Chillout - Deep Techno

SAMPLER

Manchmal ist es mit Musik genauso wie mit altem Wein oder altem Schinken. Gut abgehangen oder gelagert entwickelt sich die Reife nach einer gewissen Zeit. Sc(hertz) beiseite! Der Sampler „200 Records Afterhour Collection“ ist in irgendwelchen Promo Ordnern wochenlang hin und her geschoben worden. Passiert, wenn unser gutes Mädchen für Alles (Ilona) mal im Urlaub ist. Jetzt habe ich mich des Albums erbarmt und bin angenehm überrascht. Nicht der gewöhnliche Techno-Lautstärken-Strahl, sondern ein wunderbarer Sampler, der gebündelt die besten aktuellen Late-Nite-Chillout-Ambient-Deep-House-Grooves aus dem Hause „200 Records“ vorstellt. Beim „Sebastian Habben Remix“ von „The Cost Of Leaving“ von ILIAS KATELANOS möchte man gar am liebsten abheben und zu den zauberhaft-kuscheligen Easy-Listening-Vibes einfach davon schweben. Diese Musik muss gespielt haben, als Gott auf unserer Erde die Berge, die Täler und die unendlichen Weiten der Ozeane erschaffen hat. Ganz klar einer der besten Genre-Tracks des Jahres 2017! Der „Northern Trip“ von NMD adaptiert die schwungvollen Melodien und das Ambiente der großartigen 80er Neo Northern Soul Bewegung (mit Bands a la „Freeez“). Weitere Anspieltipps sind das hypnotisch zirpende „Sun Dub“ von SCSI-9, die kosmonautischen Vibes von „Orange“ von STOP THINKING und „Fine“ von TILL KRÜGER, der auch einen Remix für das in der RAUCHERECKE stehende „Malibu“ angefertigt hat. Fazit: Saucooles (instrumentales) Deep House-Album, das auch jedem gefallen dürfte, der sich für Chillout oder Downtempo interessiert.

VÖ: 10.02.17

Verfügbar: Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Label: http://www.200-records.com/ & https://soundcloud.com/200music

TOURDATEN

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SAVANT “JESTER”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Savant - Jester

TRACKLISTING:

01.  Once Upon A Time
02.  Villain
03.  Jester
04.  Bubbles
05.  Rex
06.  Legend
07.  Ritual
08.  Cake
09.  Surprise (feat. Gaia)
10.  Fantastique
11.  Tricks
12.  Horde
13.  Sweet
14.  The End

ELECTRONIC

Für Fans von:  Cameron Fraser - Slim The Pineapple - Concretism

USA

SAVANT? Das war doch was! Genau, das 2015er Album „Invasion“ hatte sich in der Jahresbestenliste auf dem 433. Platz manifestiert. Jetzt steht der Nachfolger „Jester“ in den Startlöchern. Der kalifornische Pop Electronic Wizard stellt „Jester“ vor, ein gelungenes Gemisch aus EDM und kammersinfonischer Pop-Abenteuerlustigkeit. Der Auftakt „Once Upon A Time“ kommt märchenhaft mit Operettengesang und klassischen Melodiebögen, die gleich mal den Abwechslungsreichstum des US Produzenten unter Beweis stellen. Hätte ich jetzt auch nicht unbedingt erwartet vorzufinden auf einem Electronic Album. Auch in „Villain“ klimpern zunächst seidene Harfen, bevor das erste zart angedeutete Dubstep-Riff Konturen annimmt. Im Titelsong gesellen sich subversive Chiptune-Elemente zum Geschehen, richtig los geht die fette Dance-Party mit den „Bubbles“, das virtuos frickelnde „Fantastique“ taucht sogar ab in heavymetallische Prog-Rock-Gefilde, die „Horde“ verbreitet arabische Electro-Couscous-Ambiente, aber trotz aller innovativen Ideen stelle ich fest: Der Vorgänger war spannender!

Fazit: Experimentierfreudige Elektronik für Neoklassik-Fans. Der deutsche Disco-Papst Giorgio Moroder hätte seine helle Freude gehabt an „Jester“. Ein Album für intellektuelle Zeitgeister, jedoch auf keinen Fall empfehlenswert für Müsli-Fans, Veganer, Finanzbeamte und „David-Guetta-Robin-Schulz“-Studenten.

VÖ: 17.04.17

Verfügbar: Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  https://savantofficial.bandcamp.com/album/jester

TOURDATEN

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JAKWOB “BRING THE HEAT”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

TECHNO

Für Fans von: Lokua - Otik - Cabasso - Born Dirty

ENGLAND

Eine der schillerndsten Persönlichkeiten der letzen Jahre ist der britische Produzent James Jacob, der schon als Teenager über Bandaktivitäten in den Bereichen Jazz, Folk und Heavy Metal die Liebe zur elektronischen Musik entdeckt hat und seit 2010 Musik auch in diesem Genre unter dem Künstlernamen JAKWOB veröffentlicht. Natürlich gibt es in seinen Kompositionen zahlreiche Rock-Anleihen oder wie in „Momentum“ der neuen EP auch Hip Hop Loops, die „Sliders“ poltern dagegen mit verqueren und komplexen Jazz-Vibes, die eine Herausforderung für jeden DJ und jede(n) Tänzer(in) bedeuten. Auch „Shrink It“ entfernt sich wohlwollend vom üblichen Tech-House Geschrammel. „Bring The Heat“ ist ein weiteres interessantes Kapitel in der Diskographie des Engländers, den Meisten wird es aber wohl „too special“ sein.

Jakwob - Bring The Heat

VÖ: 28.03.17

Verfügbar:  Digitale EP

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: https://soundcloud.com/jakwob/sets/bring-the-heat-ep

TOURDATEN

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THE POLISH AMBASSADOR “COLOR OF FLIGHT”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

The Polish Ambassador - Color Of Flight

TRACKLISTING:

01.  Take Wing
02.  Punjab Shuffle
03.  Que Rico (feat. saQi)
04.  All Night Long
05.  Return
06.  Love Is All
07.  Dark Between Stars
08.  La Que Quiero (feat. Ryan Herr & Chico Mann)
09.  Moon Mobius
10.  Underway By First Light
11.  Turtle Bird (feat. Scott Nice)
12.  Midnight Radio
13.  Can’t Gallop With You

FUNKY CHILLOUT

Für Fans von: Robots With Rayguns - Zoungla - Kugan Dub Lagan

USA

David Sugalski ist THE POLISH AMBASSADOR, seit seinem 2006er Debüt “ Diplomatic Immunity” hat er sich zu einem der beliebtesten Crossover-Elektronic-Produzenten der kalifornischen Westküste gemausert, wie er auch wieder mit seinem aktuellen Album „Color Of Flight“ unter Beweis stellt. Südafrikanische Fröhlichkeit paart sich in „Take Wing“ mit gutgelaunten Funky Grooves, der „Punjab Shuffle“ vermischt indische und westeuropäisches Ambiente und das weltmusikalische Durcheinander wird fortgesetzt in „Que Rico“, in dem madagassische Akkordeonpower auf pumpende Latin-Cumbia-Power trifft. Hätte mich jetzt sogar nicht verwundert, wenn der kolumbianische Wonneproppen „Shakira“ kurz mal um die Ecke gekuckt hätte. Erinnert mich auch etwas an die Musik vom französischen „Gotan Project“. Einen quirligen Mix aus Dub-Reggae und Electronica Lounge gibt es in „Return“ zu hören. Mit „Dark Between Stars“ hat der Produzent & DJ einen coolen Hip Hop-Chillout-Groover geschaffen und im Soft-Latin-Rocker „La Que Quiero“ gastiert an der akustischen Gitarre Multiinstrumentalist CHICO MANN, der im letzten Jahr eine tolle Single mit der R&B Sängerin Kendra Morris (remember das tolle „Banshee“ aus der TV-Serie “Ray Donovan”?) produziert hat. Newsletter-Abonnenten kennen das Stück bereits seit einziger Zeit, für alle Anderen ist dieser Link interessant: https://chicomann.bandcamp.com/

VÖ: 10.03.17

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://thepolishambassador.bandcamp.com/album/color-of-flight

TOURDATEN

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NHAR “SYNTHETIC INSIGHT”     Zurück zur Übersicht - Back to the previous page 

ELECTRONICA

Für Fans von: Autechre - The Future Sound Of London

DEUTSCHLAND

Bernhard Siefert ist der deutsche Electronic Producer NHAR, der die Community nun auch schon seit über 10 Jahren mit seinen (Originalaussage) ungewöhnlichen musikalischen Algorithmen versorgt. Natürlich sind die meisten Kompositionen des DJs mit tanzbaren Grooves unterlegt, aber er verzichtet weitestgehend auf altbekannte Samples und Klischees, vermischt analoge und digitale Recording Prozesse und grenzt sich dadurch wohlwollend von der überfrachteten gleichklingenden Mainstream-Szenerie aus. Auf seiner jüngsten 6 Track EP “Synthetic Insight” begeistert er erneut mit einem rundumgelungen Mix aus ambienter Atmosphäre und mysteriös-gruseligem Deep- Techno. Anspieltipps der digitalen EP sind das in den Kosmos abhebende “Starcore”, “Girls From The Shores” und der Original Mix von “Solution No Solution”.

Nhar - Synthetic Insight

VÖ: 10.02.17

Verfügbar:  Digitale EP

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: https://soundcloud.com/nhar

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JOS & ELI “ADRENALINE HUNT”      Zurück zur Übersicht - Back to the previous page 

DEEP TECHNO

Für Fans von: Natural Alchemy - ODAM - The Orb

ISRAEL

Ob’s israelische Eulen sind, die zu Beginn von “Intuition” herum h“eulen”? Fakt ist, dass der Deep House Track mit folkloristischen jiddischen Gesängen hypnotisch einlullt und ich kann mir entfernt vorstellen, welchen Effekt das Stück in Kombi mit Nebel & Laser auf dem Dancefloor auslöst! Die beiden DJs Eli Abutbu and Yossi Selouk firmen als JOS & ELI und haben ihren Sitz in der ehemaligen Kreuzfahrerhochburg Ashdod. Das Titelstück verdichtet kratzige verschachtelte Bass-Bretterwände, die ein neues “House” zusammen basteln aus Deep Techno und psychedelischen Trance-Loops. “Obscured Minds” wird gesungen vom britischen Neo Soul Sänger Simon Jinadu, der in Echowatte verpackt worden ist und der mit seinem Beitrag für einen Hauch Mysteriösität sorgt. In der Sektion Electronic EPs mein persofave des Monats!

Jos And Eli And Jinadu - Adrenaline Hunt sc

VÖ: 24.03.17

Verfügbar:  CD &  Digitale EP

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: https://soundcloud.com/josneli1 

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KLAUS SCHULZE “BALLETT 3 & 4”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Klaus Schulze - Ballett 3 + 4

TRACKLISTING CD 1: (TT: 79:10)

01.  Ballett 3: My Ty She (75:40)
02.  Schauer der Vorwelt (03:30) - Bonus Track

TRACKLISTING CD 2: (TT: 77:59)

01.  Ballett 4: Mellowtrone (13:53)
02.  Ballett 4: Soft’n’Groovy (30:00)
03.  Ballett 4: To Be Flat (23:52)
04.  Eleven 2 Eleven (10:14) - Bonus Track

Label: MIG-Music GmbH
Web: www.mig-music.de

 

AMBIENT ELECTRONIC

Für Fans von: Peter Baumann - Roedelius - Ryuichi Sakamoto

DEUTSCHLAND

Nach einer kleiner anfänglichen Herausforderung liegt sie dann endlich im Player – die neue Doppel CD von KLAUS SCHULZE, dem Elektronikpapst aus Deutschland. Die CD war so dermaßen in das Digipack genagelt, dass es mir nur mit Kraftaufwand gelang, die Disc aus den Klammern zu lösen. Das sind dann die Momente, in denen ich erkenne, dass sich mein regelmäßiger Besuch im Fitness-Center doch irgendwo gelohnt hat.

<was wäre aus dem schlagzeuger klaus schulze geworden, hätte nicht ein geiwsser dr. robert „bob“ moog ab 1963 seine moog-synthesizer gebaut> möchte Albert Piltz in einem im November 2004 mit dem Klangfetischisten geführten Interview wissen, das im übrigen neben sämtlichen Produktionsnotizen in deutscher und englischer Sprache im 16seitigen beiliegenden Booklet abgedruckt ist. „Ballett 3 & 4“ ist zwar ein kurzweiliges Vergnügen, aber zum Hören wird ein gewisses Maß an Geduld und Zeit verlangt, denn schon der erste Track „My Ty She“ dauert 75:40 Minuten und macht es (zumindest ohne eigene Bearbeitung mit der Software von Magick) nicht möglich, von einem Punkt zum anderen hin & her zu springen. Ist aber auch nicht so vorgesehen, KS sieht gerade in längeren Stücken die Möglichkeit gegeben, sich musikalisch zu verwirklichen.  Die Komposition startet mit weltmusikalischem Ambiente, die aus sensibel weinender Violine, Oboe und Cello bestehende String-Sektion kommt nicht aus der Retorte, sondern wurde „handmade“ von WOLFGANG TIEPOLD, THOMAS KAGERMANN und TOBIAS BECKER eingespielt. Die kammersinfonische Elektronik-Perle gab es schon mal 2000 auf der streng limitierten 10er Box „Contemporay Works“ – toll, dass dieser wundervolle „Long John“ (*) jetzt noch einmal zur Verfügung gestellt wird.

Desweiteren verrät KS, dass er das „Ballett“ (Volume 1 & 2 sind ebenfalls als Doppel-Disc wiederveröffentlicht worden: VÖ: 27.01.17. – liegt uns leider nicht vor) für seine Mutter geschrieben hat, eine ehemalige Tänzerin, die sogar in der Mailänder Scala einige Auftritte gehabt hatte, bevor sie sich in den 40er Jahren ihren Mutterpflichten widmen musste. Andere Zeiten – andere Sitten – heute tanzt eine schwangere Beyonce über die Grammy-Bühne und lässt sich sogar noch im Vorfeld ihrer Niederkunft – natürlich ist auch das gut zu vermarkten – von einem professionellen Fotografen in “Dauphine” Unterwäsche ablichten.

Kommerz war aber noch nie im Sinne von KS, der nach seiner Gruppenphase in den 70ern zu einem der Gründer der heute längst legendären „Berlin School“ gehörte und Musik machen wollte abseits der handelsüblichen Chart-Stigmatisierungen der Industrie. Ab Minute 13:25 setzt JULIA MESSENGER ein mit lieblichem sirenenhaften Gesang – die Dame haben wir schon erwähnt im Rahmen der Re-Isse des Albums „Another Green Mile“. Die australische Songwriterin, die ihre Dienste auch schon DJ Ferry Corsten oder dem „Kraftwerk“er Henning Schmitz zur Verfügung gestellt hat, ist überwiegend im Electronica-Chillout-Umfeld aktiv und hat bereits ein paar Solo Alben veröffentlicht. Hier steuert sie einen phantasievollen Mix aus zarten Melodien und mystischen Silbenfragmenten bei und Tomas Kagermann verziert dazu die sensitive Atmosphäre mit filigran-lyrischem Oboen-Spiel.

Als Bonus Track gibt es ein bisher unveröffentlichtes gruseliges Tech-House-Groove-Monster (140,5 bpm), das zeigt, dass der mittlerweile ja auch schon in seinem siebten Lebensjahrzehnt umher wandelnde KS auch viel Spaß an knackigen Dance-Tracks hat – „Schauer der Vorwelt“ ist hervorragend einsetzbar bei Halloween-Partys oder ähnlichen Events. Wer die holde Maid ist, die in den 3 ½ Minuten voller Entsetzen aus Leibeskräften krakeelt, ist mir bisher leider nicht bekannt. Mit dementsprechender Promotion ginge das Teil auch direkt in die Charts hinein!

CD 2 beinhaltet das 14minütige „Mellowtrone“ und vor allem die Synthesizer-Spezialisten wissen, dass es sich beim Song wohl um eine Liebeserklärung handelt an das Instrument, das popmusikalisch erstmals in den 60er Jahren eingesetzt worden ist (u. a. von den Bands „Genesis“, „King Crimson“, „Nektar“) und auch bis heute noch Bestandteil eines fast jeden Equipment-Sets einer Art Rock oder Electronic Band ist. Mehr zum Instrument, zu seiner Historie und vor allem zur Musik diverser Acts finden Interessierte hier: http://www.planetmellotron.com/

Der Titel „Soft’n’Groovy“ hält genau das, was er verspricht: Ambienten relaxt groovenden Lite-Funk. Und auch hier bringt sich Thomas Kagermann wieder ein mit wundervollem Violinenspiel und exzentrischen Gesangsmelodien, die ein paar dezent versteckte Anleihen beim indischen Solkattu verraten. Ganz stark auch die in der Mitte des Stücks konträr zum Rhythmus gesetzten Pizzicatos.

(*) Long John ist unsere liebevolle Bezeichnung für einen Titel in Überlänge (> 10 Minuten), weil wir auch regelmäßig (schon seit etlichen Jahren) aus lauter Gaudi eine Chart-Liste mit überlangen Titeln pflegen. Legendäre Long Johns der Musikgeschichte sind z. b. “In-A-Gadda-Da-Vida” (Iron Butterfly) oder “Star Storm” (von UFO).

VÖ: 24.02.17

Verfügbar: CD & Vinyl &  Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: www.klaus-schulze.com & www.klauschulze.net & https://vimeo.com/4577981 (Oldie-Clip)

TOURDATEN

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VARIOUS ARTISTS “5 YEARS LTD”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Various Artists - 5 Years LTD

TRACKLISTING:

01.  Reggy Van Oers: Pristine
02.  Claudio PRC: Limnic
03.  D_func.: Unified Fields
04.  Joachim Spieth: Layer 2
05.  Reggy Van Oers: Ingrained (Acronym Spatial Rmx)
06.  Arnaud Le Texier: Synthese (Unam Zetineb Rmx)
07.  Cliche Morph: Eyes On Fire
08.  Reggy Van Oers: Ingrained
09.  Deepbass: The Light That Never Was
10.  Arnaud Le Texier: Continuum
11.  Reggy Van Oers: Shunned (Deepbass Rmx)
12.  Joachim Spieth: Decelerate

Label: Affin Records

TECHNO

Für Fans von:  Deep Techno - Progressive House - Psy Trance

SAMPLER

Das deutsche von Joachim Spieth gegründete Electronic Label „Affin Records“ feiert sein 5jähriges Jubiläum mit dem Sampler „5 Years LTD“. 7 Techno-Schwarzgürtel hämmern sich mit allerlei Loops, hämmernden Beets und dröhnenden Klangwänden durch 10 starke Dark Titel, 2 weitere Highlights hat der Chef selbst beigesteuert. Beim 8minütigen Ambient-Space-Monster „Layer 2“ verspürt der geneigte Techno Fan Lust und Laune sich sofort mit dem Sternengleiter in die Weiten des Alls aufzumachen auf der Suche nach unerforschten Welten. Weitere Highlights sind die Ultrabass-Schwarten „Continuum“ und „Ingrained“ vom Franzosen ARNAUD LE TEXIER, hier im „Unam Zetineb Remix“ und der verdächtig in die „Schranz“-Richtung schielende hypnotische Infektionsvirus „The Light That Never Was“ von DEEPBASS, hinter dem Pseudonym verbirgt sich der schottische Technoproduzent Darren Robert, der vor zwei Jahren mit seinem „Sleepwalker“ einen Hit im Untergrund gelandet hatte.

VÖ: 17.01.17

Verfügbar: Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Das Label im Web: https://affin.bandcamp.com/ & https://soundcloud.com/affin

TOURDATEN

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Various Artists: “SPHERIC MUSIC - SILVER”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Various Artists - Spheric Music Silver

TRACKLISTING:

01.  Joel Fajerman: Late Evening
02.  Robert Schroeder: AtmoSPERIC
03.  Klangwelt: Starlight
04.  Axess: Edison’s Legacy
05.  Vanderson: Ambient Garden
06.  Rudolf Heimann: In hellem Blau
07.  Mesmerized: Room Caught In A State Of Longing
08.  Bertrand Loreau: Art Of The Sound Part 3
09.  Klaus Schulze: The Breeze
10.  Lambert: Silver

Label: Spheric Music
Web: www.sphericmusic.de

ELECTRONIC

Für Fans von: Psychedelic Ambient - Art Electronica - Cinematic

SAMPLER

Das ist doch mal was Feines! Ein Label feiert das 25jährige Jubiläum und einige der vertraglich gebundenen Künstler steuern jeweils ein Musikstück bei und dazu noch eines, das es (bis auf eine Ausnahme) bisher auf keiner anderen Veröffentlichung gegeben hatte. Da kommt der Genre-Fan nicht erst in Versuchung, an ein aufgewärmtes Convenience-Produkt zu denken. Gibt es beim Label aus Essen aber sowie in keiner Form, weil sich hier seit Jahren die Elite der Elektronikkünstler ein Stelldichein gibt, um Genre-Fans mit erlesenen Musikhäppchen zu beglücken. Den Auftakt gestaltet der französische Komponist JOEL FAJERMAN mit „Late Evening“ – spontan denke ich an die Kompositionen von Ennio Morricone und speziell an die Atmosphäre der Titelmusik aus dem Film „Once Upon A Time In The West“, lediglich die jammernde Frauenstimme von Edda Dell’Orse fehlt hier zum Glück.

ROBERT SCHROEDER ist ein Aachener Musiker, der seine berufliche Laufbahn als Elektrotechniker begonnen und mit der Veröffentlichung eines Fachbuches zum Bau eines Sequencers beendet hatte, um sein weiteres Leben fortan der Musik zu widmen. Eine lustige Begebenheit besagt, dass der Aachener einst den (später auch noch „zu Wort“ kommenden) Elektronikpionier Klaus Schulze als Taufpaten für seinen Sohn “engagiert” hatte und so auf Umwege einen ersten Plattenvertrag erhielt. Ende der 80er gelang Schroeder der erste internationale Hit mit dem Album „Double Fantasy“. Hier gibt es den starken Track „AtmoSPHERE“. 

Einen atemberaubenden Spaziergang durch die monströse Schönheit des kosmonautischen Daseins unternimmt KLANGWELT: Ihr „Starlight“ schwebt mit wunderschöner Melodie zwischen in Zeitlupe vorbeigleitenden Asteroiden und der unendlichen Weite des Alls. Erinnert – dem Gesangsvocoder geschuldet – ein bißchen an die Musik von Jean-Michel Jarre, ist aber lange nicht so vollgepropft mit dem radiotauglichen Mainstream-Sound des Franzosen. Noch ruhiger lässt der Berliner Schüler AXESS die Seele baumeln in „Edison’s Legacy“, das aber nach einigen Minuten von hypnotisch-chilliger Perkussion und fast lieblich zu nennenden Synthie-Kaskaden zur musikalischen Erleuchtung am Firmament hochsteigt.

Nach dem Spaziergang durch den „Ambient Garden“ von VANDERSON nimmt RUDOLF HEIMANN den Hörer mit zu einer Vernissage und stellt sein groovendes Fantasy-Mysterium „In hellem Blau“ vor. Ein wahre Perle hat natürlich KLAUS SCHULZE zum besonderen Jubiläum beigesteuert – sein „The Breeze“ ist ein spannender Mix aus weltmusikalischem Indio-Ambiente und filigran-elektronischer Shoegaze-Dröhnung. Ohne zu Übertreiben eines der Elektronic-Highlights des Jahres 2016! Das Stück gab es mal auf der streng limitierten 10-CD-Collector’s Box „Contemporary Works 1“ aus dem Jahr 2000. Und den Abschluß des tollen Samplers bestreitet Labelchef & Gründer LAMBERT Ringlage höchstpersönlich – der Titelsong „Silver“ ist ein neoklassischer Mix aus Sinfonik und pulsierenden Electronic-Grooves. Der Album-Trailer auf youtube: https://youtu.be/6K6Z-yuFR94

VÖ: 02.12.16

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.sphericmusic.de/framee2.htm & https://de.wikipedia.org/wiki/Spheric_Music

TOURDATEN

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BONOBO “MIGRATION”     Zurück zur Übersicht - Back to the previous page 

DOWNTEMPO

Für Fans von: Chihei Hatakeyama - Dan Mason - Moodprint

ENGLAND

Beim Pseudonym BONOBO, mit dem sich der britische DJ & Remixer Simon Green schmückt, werden Zoologen und eventuell auch Paläontologen hellhörig. Mit dem Namen hat irgendwann ein findiger Wissenschaftler die in der Demokratischen Republik Kongo ansässigen Zwergschimpansen bezeichnet. Ganz so klein braucht sich der im Seebad Brighton aufgewachsene Musiker nicht einzustufen, denn - abgesehen von den ersten beiden ruhigeren Tracks hat er auf seinem jüngsten Album “Migration” einen spannenden Mix aus Electronica, Downtempo, Chillwave, Acid Jazz und Trip Hop zusammengestellt. Highlights sind das hypnotisch klingelnde “Outlier”, das experimentell avantgardistische “Grains” und das dreampoppige “Surface” mit einem Gastbeitrag von Nicole Miglis, der Frontfrau der US Indie Rock Band “Hundred Waters”. Vinyl gab’s auch, aber die auf 100 Exemplare limitierte schwarze Rille ist leider schon ausverkauft.

Bonobo - Migration

VÖ: 13.01.17

Verfügbar: CD & Vinyl (avk) & Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: https://bonobomusic.bandcamp.com/album/migration

TOURDATEN

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KULT ELECTRONIC VIDEO DER WOCHE

DENKI GROOVE “SMOKY BUBBLES”

Mitte bis Ende der 90er Jahre waren es vor allem die Japaner, die sich aufmachten, die leicht stagnierende europäische Techno Szene mit  einigen Untergrund-Projekten zu unterwandern. Das 1989 gegründete Duo DENKI GROOVE brachte das Subgenre “Shibuya-kei” in hiesige Diskotheken. Einer der Songs, der vor allem in den frühen Morgenstunden gerne gespielt wurde, war das feingliedrige “Smoky Bubbles” - Interessierte finden den Klassiker u. a. auf dem 1997er Studio Album “A”.

Wer den Clip hier nicht sehen kann, klickt auf diesen Link:
https://vimeo.com/4327498

DENKI GROOVE im Web:
http://www.denkigroove.com/ 

DIESEN VIDEOCLIP GIBT ES AB JANUAR 2017 AUCH IM NEU ERSTELLTEN VIDEOVERZEICHNIS ZU SEHEN

KLAUS SCHULZE “ANOTHER GREEN MILE”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page 

Klaus Schulze - Another Green Mile

TRACKLISTING:

01.  Between Twilight And Dawn
02.  In The Streets, In The Rain
03.  The Wisdom Of Leaves
04.  The Story Does Not Untold
05.  Follow Me Down, Follow Me Down
06.  Voice’n’Harmony

Label: Mig Music GmbH
Web: www.mig-music.de

CHILL TRANCE

Für Fans von:  Jean-Michel Jarre - Riyuichi Sakamoto - Pink Floyd

DEUTSCHLAND

Die Legende ist zurück. Nein, es handelt sich nicht um Rocky Balboa, Apollo Creed oder Evander Holyfield. Der Mann, um des es hier geht, ist aber ebenso ein Schwergewichtler in seiner Kategorie. KLAUS SCHULZE wird völlig zu Recht als einer Pioniere genannt, wenn es um das Thema elektronische Musik geht. 1969 war der Multinstrumentalist dabei, als das 1969er Debüt der Kultband „Tangerine Dream“ aufgenommen worden war, 1972 gab es erste Solo Album des gebürtigen Berliners, dem „Irrlicht“ sollten noch zahlreiche andere folgen bis zum aktuellen „Stars Are Burning“, das 2014 in die Umlaufbahn geschickt worden war. Der  Solo Debüt wurde 2006 wieder neu aufgelegt, vier Jahre zuvor gab es die letzte von bis dato 6 Kompilationen oder „Best Of“-Paketen und auf diesem 5er CD-Set war auch das hier vorliegende „Another Green Mile“ vertreten. Das Album mit dem nebulösen grünen Cover erfährt jetzt seinen Single-CD-Release und mit dabei ein bei der Originalveröffentlichung nicht vorhandener Bonus Track. „Between Twilight And Dawn“ ist ein 13minütiger esoterischer Spaziergang zwischen kosmonautisch schwellenden Akkorden und gefühlvoll-avantgardischem Oboen-Melodie-Reigen, der in einem Meer von wogenden Moll-Dur-Kadenzen verschmilzt. Das von Tobias Becker („Katzengold“) gespielte Holzblasinstrument erweckt in mir Erinnerungen an die gefühlvollen Passagen aus Strawinskys Ballett „L'Oiseau de feu“. Der Wuppertaler Thomas Kagermann erfüllt das folgende „In The Streets, In The Rain“ mit Leben durch operettenhafte Vocal Performance, hypnotisch dezente Perkussion steigert die Spannungskurve gemeinsam mit dem sonor kratzenden Cello von  Thomas Tiepold bis zur kathedralisch-groovenden Epik in “The Wisdom Of The Leaves” - fallende Herbstblätter, die den nahenden Winter ankündigen (by the way: John Schnee lebt!) und ein musikalisches  Geschichtchen vom kurzen einjährigen Laubleben erzählen von der ersten Knospe über tobende Sommergewitter bis hin zum welkenden Ablösen vom Mutterbaum. Im folgenden “The Story Does Not Unfold”, verwächst die Thematik der beiden vorangegangen Stücke zur Symbiose aus poetisch intoniertem Dadaismus und schwebenden Synthie-Sounds.

Ein satter einlullender Groove durchzieht den Track “Follow Me Down, Follow Me Down”. Ganz sicher eines der besten Downtempo-Chillout-Stücke der letzen Monate. Zarte unaufdringliche Melodik wird getragen von berauschenden Synthie-Loops, zu denen sich eine im galaktischen Hintergrund dröhnende elektrische Gitarre gesellt. Ein knapp 29minütger “Long John” (*), der an die großen alten Klassiker von “Neu” oder “Popol Vuh” erinnert. Dürfte auch bei den meisten “Steve-Hillage”-Fans für Entzücken sorgen.

Zusätzlich gibt es noch den von JULIA MESSENGER gesungenen pumpenden Downtempo-Dance-Bonus Track “Voice’n’Harmony”, der bisher nur auf der limitierten 10er Box “Contemporary Works I” veröffentlicht worden ist. Lediglich den missratenen am Ende deutlich zu hörenden Übergang zum auf der ursprünglichen Original CD folgenden “Eleven 2 Eleven” hätte man besser auflösen können.

(*) Info: “Long Johns” ist ein Begriff, der sich seit dem 18. Jahrhundert vor allem in Kreisen der “US Armee” breit gemacht hat und bezeichnet die langen (weißen) Unterhosen, die von Soldaten getragen wurden (und auch noch werden) in Regionen, in denen der Gefrierpunkt deutlich unter Null ist. Dr. Music hat zwar nie lange Unterhosen getragen - aber nichtsdestotrotz pflegt er seit Beginn der 90er Jahre eine regelmäßige mit diesem Namen betitelte Chartliste, in der sich alles (jedes Stück) platziert, das über eine Gesamtlänge von mindestens 10 Minuten verfügt. Und “Follow Me Down, Follow Me Down” ist dort derzeit die unangefochtene Nummer Eins!

VÖ: 25.11.16

Verfügbar: CD &  Vinyl & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.klaus-schulze.com/  &  http://ks.synthmusic.info/ & https://vimeo.com/187523972

TOURDATEN

Tags: Electronic - Avantgarde - Techno - Klaus Schulze- Space Rock - Psychedelic- Julia Messenger - Tobias Becker- Downtempo

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Legende KAUFEMPFEHLUNGEN

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NDS - 1,749

Sagenhaftes Album, gehört in JEDE Sammlung, für die einsame Insel

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NDS 1,750

Sehr gutes Album, genre-spezifisch unter den  besten  1000 aller Zeiten

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NDS 1,850

Empfehlenswertes Album, gehört in die gut sortierte Plattensammlung

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NDS 1,950

Ganz gut gelungen, es gibt aber vergleichbare Alben im Genre

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NDS 2,050

Kann man hören, rein in die Sammlung,  bei Bedarf wieder hervorholen

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NDS 2,150

Durchschnittliches Album,  nur für Edel-Fans empfehlenswert

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NDS 2,250

Nicht so gelungen, es gibt Bessere im Genre und auch von diesem Act

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NDS 2,350

Langweilig, Weihnachtsgeschenk für Feinde und Finanzbeamte

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NDS 2,450

Schwaches Album, CD und  Cover als Unterlage im Katzenklo

KKKKKKKKKK

NDS 2,550

Grauenhaftes Album, ab damit in die Verbrennungsanlage

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NDS 2,650

Kackastrophal, ein Verbrechen an der musikalischen Menschheit

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