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Du befindest Dich in der Rubrik Neue Rock CDs. Hier findest Du Infos und Rezensionen von neuen und aktuellen Rock CDs sowie den Rock Videoclip der Woche. Weitere aktuelle Genre Veröffentlichungen und Releases findest Du, wenn Du auf den Link “Rock CDs” klickst und Infos zu älteren Rock CDs der letzten 5 Jahre gibt es beim Link “Verzeichnis”.

Neue Rock CDs

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MOONSHINE BANDITS “GOLD RUSH”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Moonshine Bandits - Gold Rush

Tracklisting:

01.  Buried As An Outlaw
02.  Evil
03.  United We Stand
04.  Rebel Red Hot (feat. The Lacs)
05.  Gold Rush (feat. Berner)
06.  Two Bar Town
07.  Lawn Chairs And Lighters
08.  Mud Money (feat. Big Smo)
09.  Lost Vegas
10.  Elvis
11.  Good At Being Bad
12.  We All Get Ripped
13.  Tore Back

COUNTRY RAP ROCK

Für Fans von:  Cowboy Troy - Colt Ford - The Lacs - Big Smo

USA

Die genialste Kombi aus Rock, Country und Hip Hop hat vor etwas mehr als 10 Jahren der texanische Rocker COWBOY TROY zelebriert. Als ich Troy Lee Coleman III, wie der Musiker mit Geburtsnamen heißt, in der österreichischen TV-Sendung der musikalischen Reihe „Country Roads“ entdeckt habe mit seinem Kracher „Hick Chick“ (vom starken 2007er Album “Black In The Saddle”), war ich hin und weg und auch meine holde Gattin, die dem Genre Country ansonsten gar nichts abgewinnen kann, war schlichtweg begeistert. Mittlerweile gibt es ein paar weitere Acts, die sich in diesem Crossover-Context versuchen und das recht erfolgreich und so ziemlich allesamt haben sich ein gutes Following aufgebaut – in den USA wohlmerklich – hier in Deutschland pfeift man fanmusikalisch immer noch – wie so oft – aus dem letzten Loch – und beschallt sich lieber mit den in den Dumpfbackenradiosendern dudelnden massentauglichen Ergüssen diverser Major Labels, anstatt einmal so richtig kernige Rockmusik zu genießen. Die 2003 gegründeten MOONSHINE BANDITS fügten ihrem musikalischen Konzept über die Jahre noch die southern-metallische Komponente hinzu und fahren sehr gut damit. In den USA erreichen sie zwar nicht einmal ansatzweise die Verkaufszahlen der international hochgejubelten Kindergarten-Popper, was aber überwiegend daran liegt, dass das Duo werbetechnisch halt nun mal von keinem größeren Marketingunternehmen unterstützt wird und damit schließt sich wieder der Teufelskreis. Dazu kommt noch, dass sich die Komponente Schwarz & weiß gebündelt halt nun mal nicht so gut verkauft in einem Land, in dem Organisationen wie der minderbemittelte Kuh-Glux-Klan immer noch offiziell ihr Unwesen treiben dürfen und die meisten Verantwortlichen der Labels außerdem schlichtweg gedanklich überfordert sind, wenn ihnen plötzlich eine Mulitkultitruppe - egal wie gut - über den Weg läuft. Bestes Beispiel hierfür waren in den 70er und 80er Jahren die genialen “Mother’s Finest”, die bis auf ein paar rühmliche Ausnahmen (“Baby Love”, “Love Changes”) in den USA nie so richtig kommerziell erfolgreich waren Die beiden “white boys” der MOONSHINE BANDITS - bestehend aus Dusty "Tex" Dahlgren und Brett "Bird" Brooks -  haben damit aber kein Problem und nehmen auch nach wie vor kein Blatt vor den Mund und brettern wie schon bei den vorangegangen Alben durch ihre Texte mit der mahnenden sozialkritischen Harke – gut zu hören in „United We Fall“, aber nichtsdestotrotz bietet das neue Album „Gold Rush“ auch musikalisch eine ganze Menge, nämlich 13 neue fette Tracks mit den Highlights „Burned As An Outlaw“, dem Southern-Metal-Rap-Rocker „Evil“, dem Groove-Monster „Rebel Red“ (mit exzessiven Turntable-Scratchings), der Rock’n’Roll Parodie über die Wüsten-Metropole “Lost Vegas” und der Hommage an den dort so oft während Lebenszeiten residierenden “Elvis”.

VÖ: 05.10.18

Verfügbar: CD &  Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  https://moonshinebandits.com/ & https://soundcloud.com/moonshinebandits

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ROCK LOUNGE ORCHESTRA “RLO #1”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Rock Lounge Orchestra

01.  Chevy Love
02.  Big T
03.  Stand Up
04.  Take A Little Time
05.  Baby Don’t Leave Me Now
06.  Night And Day
07.  Heaven And Hell
08.  Away From It All
09.  Umbrella Lady
10.  Hint Of Destiny
11.  Fool On The Run
12.  Renault 4
13.  NIE
14.  Good Night

SOUTHERN ROCK

Für Fans von:  Lynyrd Skynyrd – REO Speedwagon –  Jupiter Coyote

DEUTSCHLAND

Hello Hooray! Die „Beach Boys“ sind wieder da und haben sich mit einer Portion „Blues Brothers“ Soul geschmückt und cruisen die Straße entlang – groovy und sexy – und ein fettes southern-rockiges Gitarrensolo setzt sich gekonnt auf den Höhepunkt des gutgelaunten Songs. Aber nix da – es ist das ROCK LOUNGE ORCHESTRA aus deutschen Landen, das sein Album „#1“ eröffnet. Ein sexy Saxophon lacht mir wohl zu wegen meiner spontanen Gedanken. Das poppig-bluesige „Big T“ erinnert irgendwo mit seinen feinen Vocal Harmonien und messerscharfen Rhythm-Guitar-Licks an die “Eagles”, dann aber auch – dem vielschichtigen Bläser Arrangement geschuldet – an die genialen pop-jazzigen Klassiker von „Steely Dan“. Und wieder begeistet der Saxophonist mit einem tollen superfeinen Solo! Es geht munter weiter in diesem Context! Wer sind die Musiker von RLO, wie sich die Band auch abgekürzt nennt? Joe Rankenhohn ist Vokalist, Gitarrist und gleichzeitig Songwriter von 6 Stücken, die restlichen Credits teilen sich Rainer Blencke (Vocals, Saxophon, Gitarre) und  Roland Auer (Keyboards, Saxophon, Vocals), die Band wird komplettiert von Martina Liesenkötter (Geige, Trompete, Flügelhorn, Vocals), Albert Frasch (Bass, Vocals) und Andreas Moser (Schlagzeug). Der nexte Hammer folgt mit „Stand Up“ – ich schmelze gleich weg vor Begeisterung – sweet-souliger Gesang – auch hier wieder tolle Harmonien – der warme Sound der Hammondorgel erinnert an die Musik von David Lindley oder – den kennen noch die „old hounddogs“ – “Booker T.”, der in den 60er Jahren eine Menge Hit mit seinen „M.G.s“ gefeiert hat. Was Violine und Leadgitarre dann zur Mitte des Stücks bringen, ist einfach gesagt nur phan-fucking-tastisch! Southern-Rock par excellence! Weitere Highs sind „Baby Don’t Leave Me Now“, „Away From It All“, „Renault 4“ und das reggae-poppige und leicht „supertramp“-affine „Heaven And Hell“ mit klasse Gitarrensolo und superbem Vocal-Scatting von Violinistin Martina. Die Musikerin ist kein unbeschriebenes Blatt und hat im Laufe ihrer Karriere bereits mit Größen wie Bobby McFerrin, Keith Emerson und sogar Anna Netrebko zusammengearbeitet. Die kalte Jahreszeit hat schon längst begonnen, aber das ROCK LOUNGE ORCHESTRA erhellt Räumlichkeiten, Gehörgänge und Seele mit dem sonnigen Southern-Soul-Rock-Album „#1“, dem hoffentlich noch bald einige Nachzügler folgen werden!

VÖ: 09.11.18

Verfügbar: CD &  Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  http://www.rockloungeorchestra.de/   &  https://vimeo.com/145263600

TOURDATEN

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VERONIQUE DE LA CHANSON “WOLKEN ZUCKER HIMMEL”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Vero - Wolken Zucker Himmel

01.  Wolken Zucker Himmel
02.  Revolutionär
03.  Ich würde lieber ein Mädchen küssen
04.  Wäre es nicht schön
05.  Tschau und bis dann
06.  Zivilisation
07.  Kleiner Astronaut
08.  Auf der Rollbahn in den Irrsinn
09.  Oh El Trash
10.  Rückwärts
11.  Reisefieber
12.  Dein Haarschnitt und deine Gitarre
13.  Böser schwarzer Mann
14.  Brillant

GIRLIE POWER

Für Fans von:  Cynthia Nickschas - Mia. - Avril Lavigne

DEUTSCHLAND

Und wieder mal ein heiße Braut, die sich anschickt, mit rockigen Riffs und elektrische Gitarre für Unbehagen in der immer noch recht männerdominierten Musikwelt zu sorgen. Ha, ha! Scherz meinerseits, denn erstens gibt es schon eine ganze Menge weiblicher Künstlerinnen, die “es” mindestens genau so gut „tun“ wie ihre männlichen Kollegen. Beispiel gefällig? Ana Popovic – Yvi Wylde – Malin Pettersen – um nur einige Wenige zu nennen, die es binnen kürzester Zeit geschafft haben, eine Spitzenposition in meiner Rangfolge der musikalisch-rockenden Darlings einzunehmen. Jetzt kommt VERONIQUE DE LA CHANSON – eine Musikerin mit blumigem Namen, die ihr Album „Wolken Zucker Himmel“ vorstellt. Insider und Genre-Fans kennen die Songwriterin bereits als Member der Bands „The Boonaraas“ oder „Orange Crush“. Jetzt war wohl Zeit für das erste Solo Album: 14 deutschsprachige gutgelaunte Rock-Kracher präsentiert das Mädel aus NRW. Musikalisch gibt es einen Mix aus punkigem Rock, Americana, Rockabilly und Alternative Indie Pop, was die Texte betrifft, geht es humorvoll (im NDW-Retro-Ohrwurm „Ich würde lieber ein Mädchen küssen“) und gelegentlich auch philosophisch („Auf der Rollbahn in den Irrsinn)“ zur Sache, die physikalische CD beinhaltet ein 20seitiges Booklet, in dem die von der Chefin geschriebenen Texte abgedruckt sind und hier stelle ich erstaunt fest, dass Veronique – zumindest gilt das für die Aufnahmen – das Gitarrespielen anderen TOP Musikern überlassen hat, darunter auch einem gewissen KORNELIUS FLOWERS (den ich Euch vor ein paar Monaten mit seinem superben Solo Album vorgestellt habe, die Leadgitarren-Fraktion besteht aus Bernd Bredin, Fred Barreto und Matt Dawson. Meine persofaves des geilen Party-Albums sind „Oh El Trash“ mit bubblegum-psychedelisch-rockender Orgel, die von der Chefin selbst gespielt wird, der „Halloween“-Rocker „Böser schwarzer Mann“ und die garagenrockige Stalker-Love-Story „Dein Haarschnitt und deine Gitarre“. Am 23. November 2018 spielt die Songwriterin gemeinsam mit weiteren Acts (”Electric Mud”, ”Straws” und ”Vandermeer”) bei einem Benefiz-Konzert im Trierer “Ex-Club”, das Konzert dient gleichzeitig als Release Party des Solo Albums.

VÖ: 16.11.18

Verfügbar: CD &  Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  www.veroniquedelachanson.com/  & www.youtube.com/user/MissLoveronika/featured

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Slash feat Myles Kennedy & The Conspirators “Living The Dream”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Slash - Living The Dream

TRACKLISTNG:

01.  The Call Of The Wild
02.  Serve You Right
03.  My Antidote
04.  Mind Your Manners
05.  Lost Inside The Girl
06.  Read Between The Lines
07.  Slow Grind
08. The One You Loved Is Gone
09.  Driving Rain
10.  Sugar Cane
11.  The Great Pretender
12.  Boulevard Of Broken Hearts

HARD ROCK

Für Fans von:  Guns N’Roses - Nashville Pussy - L. A. Guns - The Cult

USA

Ja wass’n nu? Ist er jetzt wieder ein „Gunner“ oder doch nicht? Das brandneue Album von SLASH mit Myles Kennedy & The Conspirators, die ihn schon auf seinen zwei vorangegangenen Solo Alben begleitet haben, lässt mich an dieser These zweifeln. Ist aber auch irgendwo egal, weil das neue Album mit 12 geilen Songs wieder einmal den Ansprüchen eines jeden Hardrockers gerecht wird. ”Living The Dream” gefällt jedem, der auf beinharte Gitarrenriffs und eine wuchtige Sleaze-Dröhnung steht. Saul Hudson, wie SLASH gebürtig heißt, kann sich auf dem von Todd Kerns (Bass) und Brent Fitz (Drums) initiierten Rhythmusteppich austoben und tut das auch in fast jedem Song mit starken Soloeinlagen. Die schnarrende Stimme von Myles Kennedy passt ins Gesamtgefüge wie der Topf auf den Deckel, auch wenn er (immer noch nicht ganz) die einstige Klasse von Axl in dessen jungen Jahren erreicht. Und was soll man viel schreiben über eines der geilsten Rock Alben 2018, als dass es ein „Must Have“ ist für die Fans, die alle oben im kleinen Kasten (für Fans von) angegebenen Bands gerne hören. Die krachenden Highlights: „Serve You Right“ (Yep! Das tut er!), der Party-Pogo-Rocker „My Antidote“ (152 bpm), “Driving Rain” und “Boulevard Of Broken Hearts”. Das Album gibt es in verschiedenen Bundles (Ausführungen), die exlusivste und teuerste beinhaltet Doppel-Vinyl, die CD, T-Shirt, Hoodie, ein Deluxe Hardcover-Buch mit raren Fotos, allen Texten und Produktionsnotizen und natürlich auch den Freischalt-Code für den Download der digitalen Kopie. Gibt es wie andere in limitierter Stückzahl direkt auf der Seite des Labels “Roadrunner Records”.

VÖ: 21.09.18

Verfügbar: CD & Vinyl & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://www.slashonline.com/ & https://youtu.be/1YQzrpRQlKo

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FRIJID PINK “ON THE EDGE”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Frijid Pink - On The Edge

01.  Adrenaline
02.  You’d Think I’d Learn
03.  Millennium Man
04.  Fire In Your Heart
05.  Dreams Come True
06.  Sugar Daddy
07.  Camp Fire Light
08.  Full Moon
09.  Tell Me True
10.  Yesterday, Today And Tomorrow
11.  Traveler
12.  Ride
13.  Shine
14.  Gone Long Gone
15. House Of The Rising Sun

CLASSIC ROCK

Für Fans von:  Bloodrock - Iron Butterfly - Blues Image

USA

Die Gruppe FRIJID PINK (sprich Frid-schidd wie beim „Refrigerator“) ist wohl eine DER Bands, die einen der kommerziell erfolgreichsten Psychedelic Rock Hits der Musikhistorie abgeliefert haben – aber das war in einer Zeit gewesen, als die jungen Medien noch offen waren für nichtkonforme massentaugliche Musik. Eine Zeit, in der Lieder wie „Whole Lotta Love“ (von Led Zeppelin), „Paranoid“ (Black Sabbath) oder „I’m A Man“ (Chicago) in die TOP Listen der weltweiten Charts stürmten. Der Band aus Michigan gelang mit ihrer unvergleichlichen Cover Version des „Animals“-Klassikers „House Of The Rising Sun“ im Winter 1969/1970 in Deutschland sogar der Sprung auf die Nummer Eins der - die heiß damals tatsächlich so - deutschen Schlagerparade! Die meisten Musikfans – abgesehen natürlich diejenigen, die sich schon immer für den Untergrund und speziell für das Genre interessierten – kennen leider nur diesen einen Ring … äh … Hit, dabei hat die Band auf ihren ersten vier Studio Alben bis zum langfristigen Ableben wirklich weitere erstklassige Rock Songs aufgenommen. 2011 gab es dann eine riesengroße Überraschung mit dem ersten neuen Studio Album nach über 37 Jahren und jetzt nach dem 2014er Album “Made In Detroit” steht wiederum vier Jahre später das Album „On The Edge“ mit weiteren neuen Songs im „Regal“.

Am Anfang denke ich, dass ich mich mit in einer Zeitmaschine zurück in die Spät60er begeben habe, so authenthisch klingt der Sound, den die Gruppe hier praktiziert. Haben die Junx überhaupt mitbekommen, dass die letzten 50 Jahre passiert sind oder hat man sie aus irgendeinem Tiefkühlfach aus dem Schlaf erweckt? „Adrenaline“ und „You’d Think I’d Learn“ sind regelrechte Classic Rock Prachtstücke mit satten Gitarrenriffs, fettem Hammond Georgel und dem sonoren Männergesang, wie er der Band immer zu eigen war.

Weitere Anspieltipps sind der Slow Blues „Sugar Daddy“ mit starkem Mundharmonikasolo, der Piano-Boogie „Tell Me True“, der blues-rockige „Traveler“ und der Kracher „Ride“ und dass es am Ende eine Neuaufnahme des oben erwähnten Klassikers gibt, stört auch nicht weiter, weil es die Boys einfach drauf haben und wohl so ziemlich die Einzigen sind, die diesen einen … äh … Song so geil spielen wie schon vor knapp 50 Jahren – auch wenn der Gesang nicht mehr ganz so kraftvoll rüberkommt wie im vergangenen Jahrhundert.

Von der Originalbesetzung des ersten 1970 bei Deram Records veröffentlichten Albums “Frijid Pink” ist nur noch Schlagzeuger Richard Stevers im Boot, in der 2006 wieder zum Leben erweckten Band spielen heute Brent Austin (Vocals, Bass), Ricky Houke (Vocals, Guitar), Ricky Zeithaml (Vocals, Guitar) und Chuck Mangius (Vocals, Harmonica, Keyboards). “On The Edge” ist das siebte Studio Album von FRIJID PINK.

VÖ: 10.05.18

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://frijidpink.com/ & www.youtube.com/channel/UCrY-YeHpgFNXLV7moo6nnGw

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PEARL “HEARTBREAK AND CANYON REVELRY”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Pearl - Heartbreak and Canyon Revelry mc

TRACKLISTING:

01.  Be Your Own Horses
02.  All I Got (Gina’s Songs)
03.  Living A Lie
04.  Who Am I
05.  Sleepless Night
06.  Levon Song
07.  Days Gone By
08.  Revel Young
09.  Nothing Like Romance
10.  Mama
11.  let It Go

Label: Station House Recording

BLUES ROCK

Für Fans von:  Melissa Etheridge - Sheryl Crow - Beth Hart

USA

Und ein neues Kapitel der Kategorie <Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm>! PEARL ADAY ist die adopierte Tochter des US Weichspülrockers „Meat Loaf“ und auch ihr biologische Vater hatte einmal einen guten Namen in der Rock Historie. Clark Pierson bediente die Drums in der „Full Tilt Boogie Band“, in der eine gewisse Janis Joplin bis zu ihrem viel zu frühen Ableben gesungen hat. Mutter Leslie hat dann später Michael Lee Aday, wie der “Fleischklops” mit bürgerlichem Namen heißt, geheiratet und Töchterchen Pearl gleich in die neue Ehe mitgebracht. Die Nachwuchssängerin hatte sich in den letzten 20 Jahren als Session Sängerin bei unzähligen Projekten (u. a. in den Tourbands von besagtem “Meat Loaf” und “Mötley Crue”) und diversen Gastauftritten hochgedient, 2010 das Debüt Album „Little Immaculate White Fox“ veröffentlicht und präsentiert jetzt mit „Heartbreak And Canyon Revelry“ den ambitionierten und hochgejubelten Nachfolger. Und das völlig zu Recht!” Das country-blues-rockende „Be Your Own Horses“ eröffnet das Album und zeigt gleich, wo es auch in den restlichen der insgesamt 11 Songs hingeht. Musik, wie sie Fans von Beth Hart, Dana Fuchs oder Melissa Etheridge gefällt. Den am Ende krachenden metallischen Gitarrensolo spielt auch kein Unbekannter – es ist der Ehegatte von Madame Pearl und der seit schon den 80er Jahren in der Metal Band „Anthrax“ die Saiten bearbeitet. Scott Ian begleitet das holde Weib auch gelegentlich auf der Bühne und logisch – beim Aufnahmeprozeß. Bei dem auch der für “Daniel Lenois” und “Emmylou Harris” tätige Bassist sowie die texanische Country Ikone Cody Jinks (siehe auch unten den Videoclip!) mitgeholfen haben. „All I Got (Gina’s Song)“ besticht mit mächtigem Hammond-Orgel-Sound, “Who Am I” und “Sleepless Night” sind gefühlvolle Americana-Rock-Balladen und mit dem verträumten Kuschelrocker “Days Gone By” ist der Sängerin ein richtiger Meilenstein gelungen, der beatlesque Vocal Harmonien mit weinenden Pedal Steel Gitarren und Violinen vermischt. Und mit der neu aufgenommenen und von Jim Wilson und Marcus Blake geschriebenen epischen Ballade “Mama” gibt es ein weiteres superbes Highlight auf dem neuen Album der stimmgewaltigen Blondine!

VÖ: 15.06.18

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  https://thepearlband.com/  &  https://youtu.be/EonvHd4ibJY

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STONE SOUR “HYDROGRAD” (Deluxe Edition)  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Stone Sour - Hydrograd Deluxe

Stone Sour - Hydrograd Deluxe B

Tracklisting CD 1:

01. YSIF
02. Taipei Person/Allah Tea
03. Knievel Has Landed
04. Hydrograd
05. Song # 3
06. Fabuless
07. The Witness Trees
08. Rose Red Violent
09. Thank God It’s Over
10. St. Marie (feat. Pearl Aday)
11. Mercy
12. Whiplash Pants
13. Friday Knights
14. Somebody Stole My Eyes
15. When The Fever Broke

Original Release: 30. Juni 2017
Label: Roadrunner Records
Label: Roadrunner Records

Tracklisting CD 2 (Bonus CD Deluxe Edition):

01. Burn One Turn One
02. Bootleg Ginger
03. Live Like You’re On Fire
04. Subversive
05. Unchained
06. Bombtrack
07. Outshined (Live At Sphere Studios)
08. Song # 3 (Acoustic Version)
09. Mercy (Acoustic Version)
10. Rose Red Violent Blue (Acoustic Version)
11. The Witness Trees (Acoustic Version)
12. Mercy (Live At Sphere Studios)
13. Fabuless (Live At Sphere Studios)

Corey Taylor (vocals, guitar, keyboards)
Christian Martucci  (leadguitar, backing vocals)
Josh Rand (guitar)
Johny Chow  (bass, backing vocals)
Roy Mayorga (drums, percussion)

HEAVY ROCK

Für Fans von:  Disturbed  - Papa Roach - Stone Temple Pilots

USA (IOWA)

Den Musikern und den Label Verantwortlichen ist es egal – vielen Fans nicht. Bereits im Juni 2017 ist das Studio Album „Hydrograd“ von STONE SOUR veröffentlicht worden mit 15 Stücken, jetzt legt man eine Deluxe Edition nach mit einer zweiten Disc, die 13 Lieder beinhaltet. So verschafft man sich halt die Möglichkeit, das gleiche (nur etwas erweiterte) Produkt zweimal zu verkaufen. Zumindest hätte man dem Fan, der bereits das Original Album besitzt, die Gelegenheit geben sollen, sich die neuen Tracks auf einer Single Disc zu besorgen. Aber egal – der Fan beißt in den sauren Apfel, während die Label Abgeordneten die neue Version in den üblichen social media Kanälen mit Fake Reviews hochjubeln, um den Absatz anzukurbeln. Das Original hatte im letzten Sommer als eines der besten Rock Alben des Jahres 2017 mit einem NDS von 1,900 abgeschnitten, jetzt sind die zusätzlichen Songs der Bonus Disc dran: Los geht’s mit dem krachenden “Burn One Turn One” - einem Crossover aus Metalcore und dem für die Band so atypischen Hardrock, in dem Gitarrist Martucci einen kurzen Solo fliegen lässt. Mit 156 bpm absolut tauglich für die Rock-Disco! “Bootleg Gringer” marschiert in die Groove-Metal-Ecke (135 bpm), “Live Like You’re On Fire” und dass die Band über einen der aktuell besten Leadgitarren der Szene verfügt, gibt es im selten ge-coverten “Unchained”, in dem Saitenfetischist Christian Martucci ein weiteres Mal zeigt, dass er sich nicht mehr hinter seinem Idol Eddie Van Halen zu verstecken braucht, das Stück gibt es im Original auf dem vierten Van-Halen-Album “Fair Warning”, das im Jahr 1980 veröffentlicht worden ist. Und Chef-Sänger Corey Taylor hört sich hier auch an wie der aus einem Jungbrunnen gestiegene David Lee Roth. Mit dem Crossover-Donnerwetter “Bombtrack” (das Original von “Rage Against The Machine” und “Outshined” (O: Soundgarden) gibt es zwei weitere hochkarätige Cover Versionen, die schon alleine den Kauf der Deluxe Edition rechtfertigen. Der Soundgarden-Klassiker ist wie “Mercy” und “Fabuless” live in den “Sphere Studios” am Magnolia Boulevard in Los Angeles eingespielt worden und zusammen mit den akustischen Versionen von vier originalen Studio Album Songs muss ich leider resümierend zusammenfassen: Diese Deluxe Edition ist ein absolutes Must Have für jeden Fan von STONE SOUR!

VÖ: 24.08.18

Verfügbar: 2-CD Deluxe Edition

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  https://www.stonesour.com/  &  https://soundcloud.com/stone-sour

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ANDY JONES “SHIELD”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Andy Jones - Shield

TRACKLISTING:

01.  Anticipation
02.  Camouflage
03.  Don’t Come To Me
04.  Automatic
05.  Karim
06.  I See You
07.  Better Than This
08.  Your Wish
09.  Love Of My Youth
10.  Shield
11.  The Man I Was Before
12.  Will We Ever Learn?
13.  Parting Promise

Label: Timezone Music

SONGWRITER ROCK

Für Fans von:  Greg Kihn - Kornelius Flowers - Marius Tilly

DEUTSCHLAND

Kernige Stimme, die an einige Sänger bekannter Southern Rock Bands erinnert. Mit ANDY JONES stellt sich ein Songwriter vor, der überraschender Weise aus dem niedersächsischen Osnabrück kommt. Dem rockigen Auftakt “Anticipation” folgt mit dem ohrwurmverdächtigen “Camouflage” gleich das erste Album-Highlight. Das Album “Shield” wirkt auf den ersten “Blick” wie ein Relikt aus längst vergangengen Zeiten - starker handgemachter Songwriter Rock ohne digitale Effekthaschereien - neben der markanten Stimme steht größtenteils die Gitarre im Vordergrund, aber der Multinstrumentalist bedient auch das Piano, die Orgel, Harmonium und die Mundharmonika. Aufgenommen worden ist das Album in der Stadt des zukünftigen deutschen Fußballmeisters (Das denkst aber wirklich nur du! Anm. Bertram) - wer mal in die Location gucken möchte: https://neu.das-studio.com/

Geholfen haben renommierte Musiker der deutschen Szene - u. a. Armin Höhn, Lars Schlüter (spielt in der Dortmunder Metal Band “The Flaw”), Alex Rosenhof, Klaus Vanscheidt und Miroslaw Kubitza an den elektrischen Gitarren (der letztgenannte polnische Musiker hat mit Andy Jones bereits in der Band “Ferryman” zusammengespielt), Silas Jakob und Greg Ruhl werkelten in der perkussiven Abteilung und für die tiefen Töne an den Bässen haben Jan Braun, Chris Dreu und Massimo Sarti gesorgt.

Das Album überrascht auch mit einigen Kehrtwendungen - “Automatic” ist ein feiner Chanson-Rock-Walzer mit gut arrangiertem Streicher-Ensemble (u. a. Hsin-Chen Yeh am Cello und Nadja Hekal an der Violine), in “Karim” flötet Duygu Duran zum folk-rockigen Ambiente und “I See You” ist melancholische Gefühlsduseligkeit pur - getoppt von der erstklassigen Vocal Performance von ANDY JONES. Mit “Better Than This” begibt sich der Songwriter mit tiefgelegter Schnarrstimme in die kellergewölbigen Romantik-Schwof-Gefilde von Leonard Cohen und Tom Petty. Ein geiler Wahnsinnssong mit absolutem Kultpotential! Das zum Himmel schreiende Gitarrensolo hätte ein Carlos Santana auch nicht besser hingebracht. Weitere Highlights sind das mich an die Musik von Robin Trower erinnernde “Your Wish” und die celtic-folk-rockige Antikriegshymne “Will We Ever Learn?”. Das tolle Artwork hat übrigens wieder - wie schon beim mir leider unbekannten 2016er Vorgänger “Unspoken” - die Grafikkünstlerin Svetlana Makeyeva entworfen, Texte und Produktionsnotizen stehen im 16seitigen Booklet, das dem Digipack beiliegt.

VÖ: 29.06.18

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://beta.andyjonesrock.com/ & https://www.youtube.com/user/ferrymanandy

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FANTASTIC NEGRITO “PLEASE DON’T BE DEAD”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Fantastic Negrito - Please Dont Be Dead

TRACKLISTING:

01.  Plastic Hamburgers
02.  Bad Guy Necessity
03.  A Letter To Fear
04.  A Boy Named Andrew
05.  Transgender Biscuits
06.  The Suit That Won’t Come Off
07.  A Cold November Street
08.  The Duffler
09.  Dark Windows
10.  Never Give Up
11.  Bullshit Anthem

Label: Cooking Vinyl
Web: http://cookingvinyl.com/

SOUL / FUNK / BLUES

Für Fans von: Prince - Terence Trent D’arby  - Sly Stone

USA

FANTASTIC NEGRITO -  ich geb’s zu – hat mein holdes Wife entdeckt. Sie hat irgendeine TV-Serie angesehen – weiß gar nicht mehr, welche das gewesen ist – und kam an - <hey, kommalunnhördirdiesngeilnsongan! Wer issn dess?> Ein paar Recherchen später hatte ich den Musiker ebenfalls auf dem Tender – ein Multiinstrumentalist aus dem sonnnigen, kalifornischen Okaland. Das neue Album „Don’t Be Dead“ erreicht nicht ganz die phantastischen Ausmaße des 2016er Vorgängers “The Last Days of Oakland” – mag aber auch Geschmaxsache sein, manchem Musikfan gefallen eventuell gerade die ruhigeren Stücke besser – Fakt ist, dass sich der Musiker immer noch irgendwo in der Schiene eines „Lenny Kravitz“ bewegt, die dieser dann leider verlassen hat zugunsten schmalziger belangloser Radio-Rock-Pop-Geschichten – wahrscheinlich geschuldet seiner damaligen Liasion mit der französischen Sängerin Vanessa Paradis.

„Plastic Hamburgers“ macht gleich am Anfang ordentlich Dampf mit gospeligem Funk-Soul-Rock-Ambiente – ein mitreißendes Stück, das den großartigen Songwriter – wie auch bei nachfolgenden Songs - in Höchstform zeigt. „A Boy Named Andrew“ ist infiltriert von indianischen Stammesgesängen  - in „Transgender Biscuits“ ruft der von Prince stark beeinflußte Musiker, der mit Geburtsnamen Xavier Amin Dphrepaulezz heißt, zu mehr Toleranz seiner Mitmenschen auf im Umgang mit diskriminierten Minderheiten und auch gleichgeschlechtlichen Partnerschaften. Ansonsten dominiert ein leidenschaftlicher Mix aus Soul, Blues und Alternative Rock – weitere Highlights sind die beatlesque Ballade „Dark Windows“, The Duffler“ und die funk-rockige „Bullshit Anthem“.

VÖ: 15.06.18

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  https://fantasticnegrito.com/ & https://www.youtube.com/user/fantasticnegrito

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Achtung! Achtung! Dieser Text enthält unflätige Ausdruxweisen, die nicht für die Augen und für die Ohren von Kindern, Jugendlichen und Finanzbeamten geeignet ist.      SCHWIMMER “STROM”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page   Achtung! Achtung! Dieser Text enthält unflätige Ausdruxweisen, die nicht für die Augen und für die Ohren von Kindern, Jugendlichen und Finanzbeamten geeignet ist.

Schwimmer - Strom

TRACKLISTING:

01.  Strom
02.  Melodie
03.  Nichts als gelogen
04.  Geist
05.  Für immer allein
06.  Welt im Arsch
07.  Reisender
08.  Alles auf Anfang
09.  Leck mich
10.  Gegen die Wand
11.  Bis ans Ende
12.  Nimmerland
13.  Resignation

Label: recordJET

ALTERNATIVE ROCK

Für Fans von:  Terrorgruppe - The Hellacopters - Die Toten Hosen

DEUTSCHLAND

„Strom“? Da war doch mal was, oder? Ja, klar – die Düsseldorfer „Toten Hosen“ hatten ein Stück mit diesem Titel abgeliefert vor auch schon wieder fast 10 Jahren. Der mir hier entgegenbrüllende punkrockrotzige gleichlautende Song ist aber nicht verwandt & verschwägert mit dem der DTH aus Düsseldorf. Es geht krachend weiter mit der „Melodie“ – SCHWIMMER sind eine junge Band aus Lüneburg, die sich mit dem Debüt Album „Strom“ vorstellen und spätestens beim dritten Stück „Nichts als gelogen“ revidiere ich meine Meinung – das hier ist kein purer, simpler Punk, sondern ein gekonnter Mix aus Alternative Rock und groove-metallisch klingender Gitarrenwucht. Die Historie des Quartetts beginnt im Jahr 2011, drei Jahre später gab es eine erste übers Crowdfunding selbst finanzierte EP („Keine halben Sachen“), live sind die Musiker schon als Support Act (das hieß früher einmal: Vorband) von „Madsen“, „Stefanie Heinzmann“ und sogar „Rage“ (yep, das sind die, bei denen mal der Ausnahmegitarrist Viktor Smolsky  gezupft hat). Mittlerweile dröhnt mir „Für immer allein“ in den Ohren und am liebsten möchte ich den PC vom Tisch fegen und Pogo toben, aber das lasse ich besser, weil sonst die Redax-Kollegen die Männer mit den weißen Kitteln rufen, also hebe ich mir das besser auf fürn Konzert, wenn die Boys mal in der Nähe herum krakeelen – mit seinen 174bpm ein ultimativer Fall für jeden rockigen Dancefloor. Auch das als Video verfügbare „Welt im Arsch“ und die nachfolgenden „Gegen die Wand“ und „Bis ans Ende“ hauen voll rein. Der einzige geplante Gig, den ich aber nur auf der Webseite der Band finden konnte, geht am Vorabend des Fußball-WM-Finales am 14. Juli im Bremer Meisenfrei beim 16. Dümpeldoom Festival über die Bühne, schade - etwas zu weit weg! Aber wir haben die Band in unserem TDV aufgenommen und halten Euch natürlich künftig auf dem Laufenden, was die Auftritte von SCHWIMMER betrifft und bis dahin wird sich diese CD mit dem kürzlich vorgestellten und ebenfalls geilen Album von “Viech” den CD-Player teilen müssen. Und richtig niedlich versteckt auf dem rückwärtigen Cover links oben - der aufgedruckte Hinweis <Parental Advisory Explicit Content>. Wird der nicht englischsprechenden Bevölkerung so richtig fett am - wie es die Band so schön propagiert - Arsch vorbei gehen. Na, denn.

VÖ: 18.05.18

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.schwimmer.de/ & https://www.youtube.com/user/SchwimmerTV

TOURDATEN

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GOZU “EQUILIBRIUM”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Gozu - Equilibrium

TRACKLISTING:

01.  Ricky The Dragon Steamboat
02.  The People VS Mr. T
03.  King Cobra
04.  Manimal
05.  They Probably Know Karate
06.  Prison Elbows
07.  Stacy Keach
08.  Ballad Of ODB

Label: Metal Blade Records

STONER ROCK

Für Fans von:  Lord Vapour - Black Capricorn - Samavayo

USA

Eine wuchtige Bretterwand bläst mich fast vom Hocker und die leidenschaftlich dröhnende Stimme des Frontmans erinnert spontan an den geilen Gesang des Vokalisten der US Rocker „The Cult“. Die 4 Amis von GOZU kommen aus Boston und bezeichnen sich selbst als <bad ass american rock band>. Diese Aussage bestätige ich gerne, der Auftakt „Ricky The Dragon Steamboat“ ist so ziemlich das geilste Rock Stück, das ich in den letzten Wochen gehört habe. Wer das nachempfinden möchte, klickt schleunixt auf https://gozu.bandcamp.com/album/equilibrium - Dort gibt es das Album als 3maligen Stream (danach muss gelöhnt werden), ein Video ist zum Song ebenfalls abgedreht worden: https://youtu.be/Gm3NyAmrB1c  allerdings muss man sich bei youtube zunächst wieder mal mit schwachsinniger vorgeschalteter Werbung herumärgern. Im Quartett spielen Marc Gaffney (Guitar, Vocals), Doug Sherman (Leadguitar), Joe Grotto (Bass) und Mike Hubbard (Drums). Stilistisch würde ich die Musik von GOZU irgendwo zwischen Alternative Metal und Stoner Rock einordnen.

VÖ: 13.04.18

Verfügbar: CD & Vinyl & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://gozu.bandcamp.com/album/equilibrium 

TOURDATEN

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AESTHESYS “ACHROMATA”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

POST ROCK

Für Fans von:  Pandelic - Goliathan - Zhaoze - Tides Of Man

RUSSLAND

AESTHESYS aus der russischen Metropole Moskau spielen instrumentalen elektronisch eingefärbten „Post Rock“, das Violinenspiel von Nik Koniwszki (sprich: Konniwschki) sorgt im Soundgefüge für den neoklassischen Anstrich, die zusätzlichen Komponenten „Art Rock“ und „Ambient Rock“ verleihen der Musik der Band den eigenen Touch. Das Quartett wird komplettiert von Victor Krabovich und Eldar Ferzaliev (beide Gitarre) und Sasha Coudray (Bass). Anspieltipps des Debüt Albums „Achromata“ sind das mit mittelalterlichem Flair ausgestattete „Marea“, das teilweise an die Klassiker der britischen Folk-Rock-Legende „East Of Eden“ erinnernde „Himmelbarn“, das ich mir auch gut vorstellen könnte als begleitenden Soundtrack beim Durchwandern einer mongolischen einsamen Steppe und die ebenfalls wie die meisten der 8 Tracks im 6/8tel Takt vorgetragene Shoegaze-Dröhnung „Melanocardia“.

Aesthesys - Achromata

VÖ: 03.04.18

Verfügbar:  Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web:  https://aesthesys.bandcamp.com/album/achromata

TOURDATEN

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Weitere starke Rock CDs findest Du im Rock-Verzeichnis

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EPITAPH

JACK
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VIECH

DEATH BY
UNGA BUNGA

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Legende KAUFEMPFEHLUNGEN

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NDS - 1,749

Sagenhaftes Album, gehört in JEDE Sammlung, für die einsame Insel

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NDS 1,750

Sehr gutes Album, genre-spezifisch unter den  besten  1000 aller Zeiten

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NDS 1,850

Empfehlenswertes Album, gehört in die gut sortierte Plattensammlung

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NDS 1,950

Ganz gut gelungen, es gibt aber vergleichbare Alben im Genre

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NDS 2,050

Kann man hören, rein in die Sammlung,  bei Bedarf wieder hervorholen

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NDS 2,150

Durchschnittliches Album,  nur für Edel-Fans empfehlenswert

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NDS 2,250

Nicht so gelungen, es gibt Bessere im Genre und auch von diesem Act

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NDS 2,350

Langweilig, Weihnachtsgeschenk für Feinde und Finanzbeamte

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NDS 2,450

Schwaches Album, CD und  Cover als Unterlage im Katzenklo

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NDS 2,550

Grauenhaftes Album, ab damit in die Verbrennungsanlage

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NDS 2,650

Kackastrophal, ein Verbrechen an der musikalischen Menschheit

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