www.music-newsletter.de

Du befindest Dich in der Rubrik Neue Rock CDs. Hier findest Du Infos und Rezensionen von neuen und aktuellen Rock CDs sowie den Rock Videoclip der Woche. Infos zu älteren Rock CDs der letzten 5 Jahre gibt es beim Link “Verzeichnis”. Ganz neu auch die aktuellen 2017er Rock CDs im neu erstellten Verzeichnis “Rock CDs 2017”! Neue CDs aus allen Genres findest Du in der Rubrik “Neue CDs”.

Neue Rock CDs

Rock CDs 2017

Verzeichnis

Neue CDs

Startseite

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

LEISTUNGSSTARKE FIRMEN EMPFEHLEN SICH

 

 

 

ANDY JONES “SHIELD”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Andy Jones - Shield

TRACKLISTING:

01.  Anticipation
02.  Camouflage
03.  Don’t Come To Me
04.  Automatic
05.  Karim
06.  I See You
07.  Better Than This
08.  Your Wish
09.  Love Of My Youth
10.  Shield
11.  The Man I Was Before
12.  Will We Ever Learn?
13.  Parting Promise

Label: Timezone Music

SONGWRITER ROCK

Für Fans von:  Greg Kihn - Kornelius Flowers - Marius Tilly

DEUTSCHLAND

Kernige Stimme, die an einige Sänger bekannter Southern Rock Bands erinnert. Mit ANDY JONES stellt sich ein Songwriter vor, der überraschender Weise aus dem niedersächsischen Osnabrück kommt. Dem rockigen Auftakt “Anticipation” folgt mit dem ohrwurmverdächtigen “Camouflage” gleich das erste Album-Highlight. Das Album “Shield” wirkt auf den ersten “Blick” wie ein Relikt aus längst vergangengen Zeiten - starker handgemachter Songwriter Rock ohne digitale Effekthaschereien - neben der markanten Stimme steht größtenteils die Gitarre im Vordergrund, aber der Multinstrumentalist bedient auch das Piano, die Orgel, Harmonium und die Mundharmonika. Aufgenommen worden ist das Album in der Stadt des zukünftigen deutschen Fußballmeisters (Das denkst aber wirklich nur du! Anm. Bertram) - wer mal in die Location gucken möchte: https://neu.das-studio.com/

Geholfen haben renommierte Musiker der deutschen Szene - u. a. Armin Höhn, Lars Schlüter (spielt in der Dortmunder Metal Band “The Flaw”), Alex Rosenhof, Klaus Vanscheidt und Miroslaw Kubitza an den elektrischen Gitarren (der letztgenannte polnische Musiker hat mit Andy Jones bereits in der Band “Ferryman” zusammengespielt), Silas Jakob und Greg Ruhl werkelten in der perkussiven Abteilung und für die tiefen Töne an den Bässen haben Jan Braun, Chris Dreu und Massimo Sarti gesorgt.

Das Album überrascht auch mit einigen Kehrtwendungen - “Automatic” ist ein feiner Chanson-Rock-Walzer mit gut arrangiertem Streicher-Ensemble (u. a. Hsin-Chen Yeh am Cello und Nadja Hekal an der Violine), in “Karim” flötet Duygu Duran zum folk-rockigen Ambiente und “I See You” ist melancholische Gefühlsduseligkeit pur - getoppt von der erstklassigen Vocal Performance von ANDY JONES. Mit “Better Than This” begibt sich der Songwriter mit tiefgelegter Schnarrstimme in die kellergewölbigen Romantik-Schwof-Gefilde von Leonard Cohen und Tom Petty. Ein geiler Wahnsinnssong mit absolutem Kultpotential! Das zum Himmel schreiende Gitarrensolo hätte ein Carlos Santana auch nicht besser hingebracht. Weitere Highlights sind das mich an die Musik von Robin Trower erinnernde “Your Wish” und die celtic-folk-rockige Antikriegshymne “Will We Ever Learn?”. Das tolle Artwork hat übrigens wieder - wie schon beim mir leider unbekannten 2016er Vorgänger “Unspoken” - die Grafikkünstlerin Svetlana Makeyeva entworfen, Texte und Produktionsnotizen stehen im 16seitigen Booklet, das dem Digipack beiliegt.

VÖ: 29.06.18

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://beta.andyjonesrock.com/ & https://www.youtube.com/user/ferrymanandy

TOURDATEN

xxxxxxxxxxxx

xxxxxxx

xxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

x

xxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxx

FANTASTIC NEGRITO “PLEASE DON’T BE DEAD”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Fantastic Negrito - Please Dont Be Dead

TRACKLISTING:

01.  Plastic Hamburgers
02.  Bad Guy Necessity
03.  A Letter To Fear
04.  A Boy Named Andrew
05.  Transgender Biscuits
06.  The Suit That Won’t Come Off
07.  A Cold November Street
08.  The Duffler
09.  Dark Windows
10.  Never Give Up
11.  Bullshit Anthem

Label: Cooking Vinyl
Web: http://cookingvinyl.com/

SOUL / FUNK / BLUES

Für Fans von: Prince - Terence Trent D’arby  - Sly Stone

USA

FANTASTIC NEGRITO -  ich geb’s zu – hat mein holdes Wife entdeckt. Sie hat irgendeine TV-Serie angesehen – weiß gar nicht mehr, welche das gewesen ist – und kam an - <hey, kommalunnhördirdiesngeilnsongan! Wer issn dess?> Ein paar Recherchen später hatte ich den Musiker ebenfalls auf dem Tender – ein Multiinstrumentalist aus dem sonnnigen, kalifornischen Okaland. Das neue Album „Don’t Be Dead“ erreicht nicht ganz die phantastischen Ausmaße des 2016er Vorgängers “The Last Days of Oakland” – mag aber auch Geschmaxsache sein, manchem Musikfan gefallen eventuell gerade die ruhigeren Stücke besser – Fakt ist, dass sich der Musiker immer noch irgendwo in der Schiene eines „Lenny Kravitz“ bewegt, die dieser dann leider verlassen hat zugunsten schmalziger belangloser Radio-Rock-Pop-Geschichten – wahrscheinlich geschuldet seiner damaligen Liasion mit der französischen Sängerin Vanessa Paradis.

„Plastic Hamburgers“ macht gleich am Anfang ordentlich Dampf mit gospeligem Funk-Soul-Rock-Ambiente – ein mitreißendes Stück, das den großartigen Songwriter – wie auch bei nachfolgenden Songs - in Höchstform zeigt. „A Boy Named Andrew“ ist infiltriert von indianischen Stammesgesängen  - in „Transgender Biscuits“ ruft der von Prince stark beeinflußte Musiker, der mit Geburtsnamen Xavier Amin Dphrepaulezz heißt, zu mehr Toleranz seiner Mitmenschen auf im Umgang mit diskriminierten Minderheiten und auch gleichgeschlechtlichen Partnerschaften. Ansonsten dominiert ein leidenschaftlicher Mix aus Soul, Blues und Alternative Rock – weitere Highlights sind die beatlesque Ballade „Dark Windows“, The Duffler“ und die funk-rockige „Bullshit Anthem“.

VÖ: 15.06.18

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  https://fantasticnegrito.com/ & https://www.youtube.com/user/fantasticnegrito

TOURDATEN

xxxxxxxxxxxx

xxxxxxx

xxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

x

xxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxx

Achtung! Achtung! Dieser Text enthält unflätige Ausdruxweisen, die nicht für die Augen und für die Ohren von Kindern, Jugendlichen und Finanzbeamten geeignet ist.      SCHWIMMER “STROM”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page   Achtung! Achtung! Dieser Text enthält unflätige Ausdruxweisen, die nicht für die Augen und für die Ohren von Kindern, Jugendlichen und Finanzbeamten geeignet ist.

Schwimmer - Strom

TRACKLISTING:

01.  Strom
02.  Melodie
03.  Nichts als gelogen
04.  Geist
05.  Für immer allein
06.  Welt im Arsch
07.  Reisender
08.  Alles auf Anfang
09.  Leck mich
10.  Gegen die Wand
11.  Bis ans Ende
12.  Nimmerland
13.  Resignation

Label: recordJET

ALTERNATIVE ROCK

Für Fans von:  Terrorgruppe - The Hellacopters - Die Toten Hosen

DEUTSCHLAND

„Strom“? Da war doch mal was, oder? Ja, klar – die Düsseldorfer „Toten Hosen“ hatten ein Stück mit diesem Titel abgeliefert vor auch schon wieder fast 10 Jahren. Der mir hier entgegenbrüllende punkrockrotzige gleichlautende Song ist aber nicht verwandt & verschwägert mit dem der DTH aus Düsseldorf. Es geht krachend weiter mit der „Melodie“ – SCHWIMMER sind eine junge Band aus Lüneburg, die sich mit dem Debüt Album „Strom“ vorstellen und spätestens beim dritten Stück „Nichts als gelogen“ revidiere ich meine Meinung – das hier ist kein purer, simpler Punk, sondern ein gekonnter Mix aus Alternative Rock und groove-metallisch klingender Gitarrenwucht. Die Historie des Quartetts beginnt im Jahr 2011, drei Jahre später gab es eine erste übers Crowdfunding selbst finanzierte EP („Keine halben Sachen“), live sind die Musiker schon als Support Act (das hieß früher einmal: Vorband) von „Madsen“, „Stefanie Heinzmann“ und sogar „Rage“ (yep, das sind die, bei denen mal der Ausnahmegitarrist Viktor Smolsky  gezupft hat). Mittlerweile dröhnt mir „Für immer allein“ in den Ohren und am liebsten möchte ich den PC vom Tisch fegen und Pogo toben, aber das lasse ich besser, weil sonst die Redax-Kollegen die Männer mit den weißen Kitteln rufen, also hebe ich mir das besser auf fürn Konzert, wenn die Boys mal in der Nähe herum krakeelen – mit seinen 174bpm ein ultimativer Fall für jeden rockigen Dancefloor. Auch das als Video verfügbare „Welt im Arsch“ und die nachfolgenden „Gegen die Wand“ und „Bis ans Ende“ hauen voll rein. Der einzige geplante Gig, den ich aber nur auf der Webseite der Band finden konnte, geht am Vorabend des Fußball-WM-Finales am 14. Juli im Bremer Meisenfrei beim 16. Dümpeldoom Festival über die Bühne, schade - etwas zu weit weg! Aber wir haben die Band in unserem TDV aufgenommen und halten Euch natürlich künftig auf dem Laufenden, was die Auftritte von SCHWIMMER betrifft und bis dahin wird sich diese CD mit dem kürzlich vorgestellten und ebenfalls geilen Album von “Viech” den CD-Player teilen müssen. Und richtig niedlich versteckt auf dem rückwärtigen Cover links oben - der aufgedruckte Hinweis <Parental Advisory Explicit Content>. Wird der nicht englischsprechenden Bevölkerung so richtig fett am - wie es die Band so schön propagiert - Arsch vorbei gehen. Na, denn.

VÖ: 18.05.18

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.schwimmer.de/ & https://www.youtube.com/user/SchwimmerTV

TOURDATEN

xxxxxxxxxxxx

xxxxxxx

xxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

x

xxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxx

SAVE YOURSELF “PARTY ON THE BEACH”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Save Yourself - Party On The Beach

TRACKLISTING:

01.  Party On The Beach
02.  Into The Night
03.  Chincoteague
04.  Catalina
05.  Dust My Broom
06.  Perfect Life
07.  Happy Boy
08.  Good Bottle Of Wine
09.  Carol Ann
10.  Peace Of Mind
11.  Two Gold Teeth
12.  Grandma’s Got A Buzz
13.  Spend Some Time

Label: The Henceroth Music Group

SOUTHERN ROCK

Für Fans von: Lynyrd Skynyrd - Bachman Turner Overdrive - Eagles

USA (OHIO)

SAVE YOURSELF sind keine der üblichen Hardrock Truppen, die derzeit in den USA wieder überall aus dem Boden schießen, sondern sie spielen gepflegten Classic Southern Rock, wie ihn Fans von „Lynyrd Skynyrd“ oder „38 Special“ gerne hören. Der Titelsong des Albums „Party On The Beach“ begeistert mit groovigem „Sweet Home Alabama“-Tempo und wimmernder Slidegitarre, während Akkordfolge und Sound der akustischen Gitarren von „Into The Night“ zunächst an den Klassiker „My Sweet Lord“ von George Harrison erinnern. In „Chincoteague“ dominiert die 12saitige und auch hier kommt mir das komplett ohne Drums und weitere Instrumente eingespielte Stück bekannt vor – die „Hymn“ von Barclay James Harvest lässt schön grüssen, auch wenn das Lied am Ende nicht das bombastische Ausmaß der wahrscheinlichen Ideenvorlage erreicht. Die Band kommt aus Ohio und besteht hauptsächlich aus Bill Henceroth (Bass, Guitar, Vocals), Simon Beeching (Guitars, Vocals) und Russ Sarkies (Drums, Vocals) – es ist nach dem 2016er Debüt „Island State Of Mind“ das zweite Studio Album. Auch die nachfolgenden Songs ist irgendwo allesamt Reminiszenzen an die Rockhistorie vergangener Jahrzehnte. Die softrockige „Catalina“ ist ein wohlklingender Zwidder aus „America“ und „Eagles“ und wer sich nicht daran stört, das Meiste schon einmal hier und dort gehört zu haben, kann sich erfreuen an einem tollen etwas über eine Dreiviertelstunde andauernden Mix aus niveauvoll gespieltem Classic Rock und fein produzierter Transparenz. Weitere Anspieltipps: „Perfect Live“, das lagerfeuer-kuschel-romantische „Peace Of Mind“, das „bo-diddley“-bluesige „Two Gold Teeth“ und mit dem 1 ½ minütigen „Happy Boy“ haben die Boys sogar einen spaßigen discofox-tauglichen „Kazoo-Jugger“ im Programm.

VÖ: 28.03.18

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  https://store.cdbaby.com/cd/saveyourself12

TOURDATEN

xxxxxxxxxxxx

xxxxxxx

xxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

x

xxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxx

JO GOES HUNTING “COME, FUTURE”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Jo Goes Hunting - Come Future

TRACKLISTING:

01.  Winner    VIDEO
02.  I Don’t Mind
03.  Confusion    VIDEO
04.  Lion    VIDEO
05.  Money
06.  Hell Of Mine
07.  My Mind
08.  Lost And Found
09.  Act Of Leaving
10.  Without You
11.  Call Me

Label: Grand Douche Records
Promotion: Backseat

ALTERNATIVE ROCK

Für Fans von: Snakefinger- Zoogz Rift - Frank Zappa - The Residents

NIEDERLANDE

JO GOES HUNTING – Jo geht auf die Jagd – und hat sich einen aufregenden Mix aus Alternative Rock, Indie Pop und exeperimenteller Fusion-Elektronik eingefangen, der im ersten Stück „Winner“ gar nicht so leicht in nur einer einzigen stilistischen Schublade eingeordnet werden kann. „I Don’t Mind“ beginnt mit mysteriös-verhalltem Americana-Gitarrensound, während im Hintergrund vibrierende Keyboard-Akkorde herumzittern. Der Gesang von – ja von wem denn – schnell mal das auffaltbare Inlay aufgeklappt – von Jimmi Jo Hueting, wie wohl der Chef des Projekts heißt, erinnert mich hier leicht an „Lenny Kravitz“. Besagter Jo hat Musik und Texte geschrieben und auch das Album produziert – begleitet wird er von – okay, dazu komme ich ein paar Zeilen später – auch dieses zweite Stück ist absolut kein Fall für den handelsüblichen Radioeinsatz und wird die Zuhörer der 0815-Dumpfbackensender eher verschrecken. Was aber absolut nicht abwertend gemeint sein soll, mit „Confusion“ scheint sich die Sachlage ein bisschen zu ändern, ein gepflegter Groove führt hinein in das Stück, dann aber ist der Titel der Komposition zutreffend und verändert seine Farbe wie ein Chamöleon, was das Tempo und das Arrangement betrifft, das zwischen tanzbarem Easy-Listening-Rock und  melodiösem Dream-Pop-Content pendelt.

„Come, Future“ heißt das Album und richtig – genau dort ist der Zuhörer angekommen. Poppiger Rock Avantgarde im Jahre 2018 – der Songwriter singt <i am feeling kind of sad – cause you won’t stay with me in bed> aber dafür sei ihm gewiß, dass der intellektuelle Musikfan auf jeden Fall bei der Stange (ha, ha) bleiben wird, um alle 11 Songs zu genießen. Mittlerweile („Lion“) lasse ich mich von beatlesquen Vocal Harmonien begeistern, die stark an die „Sgt.Peppers-Phase“ der Fab Four aus Liverpool erinnern. (Notiz am Rande: Im kommenden Jahr gibt es übrigens wieder ein neues legendäres Quartett in der britischen Metropole mit den Orchestermusikern Sadio Mane, Firminho, Naby Keita und Mo Salah) . „Money“ ist der erste Song des Albums, der ausgelassenes Dance-Feeling bietet, aber es wäre wohl unter der Würde der praktizierenden Musiker, dieses Stück nicht mindestens im 6/8tel Takt zu zelebrieren. Polyphone Extravaganz (Gabrielle van Klaveren) in „Lost And Found“ sorgt für spannende progressive-rockige Atmosphäre, die ich ähnlich früher einmal auf diversen Alben der Kultgruppe „Yes“ gehört habe und auch die nachfolgenden Tracks „Act Of Leaving“ und „Call Me“ bieten beste Unterhaltung für aufgeschlossene Musikfans. Unterstützt wurde der Meister bei den Aufnahmen des Albums von Daniel Eskens (Bass), Therry Castel (Synthesizer) und Sjoerd Krul (Guitars).

Fazit: Ein unterhaltsames Potpourri, das progressiver und innovativer ist als viele der eigentlich im Art Rock Genre niedergelassenen Rädelsführer. Das niederländische Projekt JO GOES HUNTING gibt mit seinem Debüt Abum „Come, Future“ einen ersten Einblick darauf, wie sich Musik im 22. Jahrhundert anhören wird.

VÖ: 30.03.18

Verfügbar: CD &  Vinyl & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.jogoeshunting.com/ & https://soundcloud.com/jo-goes-hunting

TOURDATEN

xxxxxxxxxxxx

xxxxxxx

xxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

x

xxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxx

VIECH “HEUTE NACHT NACH BUDAPEST”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Viech - Heute Nacht nach Budapest mc

TRACKLISTING:

01.  Heute Nacht nach Budapest
02.  Bartleby
03.  Schwarzer Peter
04.  Ich hab viele Fehler gemacht
05.  Im Sand
06.  Im Dreck
07.  Schöne Schuhe
08.  Die Juwelen
09.  Lied von gestern
10.  Ich kanns nicht mehr hören

Label: Phonotron
Web: www.phonotron.at

ALTERNATIVE ROCK

Für Fans von: Tom Waits- John Campbell - Billy Bragg - Ian Dury

DEUTSCHLAND

Ein VIECH, das erwachsen worden ist. Die Alternative Rocker aus Österreich praktizieren zwar immer noch den Punk Wave Rock, mit dem sie sich im Frühjahr 2016 auf ihrem ersten Longplay “Yeah” vorgestellt haben, zelebrieren aber auch wie im saustarken „Bartleby“ - dem geilen Gitarrensound geschuldet - vermehrt bluesrockigen Content, der Sound und vor allem wie der Multiinstrumentalist Paul Plut (auch Bass, Marimba, Keyboards) sein Saiteninstrument bearbeitet, erinnert mich an die Klassiker des 1993 verstorbenen Blues Musikers John Campbell aus Louisiana. Der Auftakt „Heute nacht nach Budapest“ klingt düster, man kann die Atmosphäre, die in einem stickigen, überfüllten Nachtzug vorherrscht, direkt nachvollziehen, wenn man sie jemals miterlebt hat. Ich habe irgendwann von ca. 20 Jahren mitten in der Nacht in einem dieser Züge gesessen: Übermüdet, das hypnotische Rattern der Schienen, fremde Menschen, von denen man den größten Teil wahrscheinlich besser gar nicht kennen lernen möchte, strenge Gerüche - ein unangenehmer Song, der diese Atmosphäre genial eingefangen hat. „Schwarzer Peter“ klappert mit verstörendem Rhythmus und grimmigem „tom-waits“chem Flair und plaudert im übertragenen Sinne über Schuldzuweisungen. Fast fröhlich dagegen „Ich hab viele Fehler gemacht“ – der heisere-flüsternde Singsang von Paul Plut wird umrahmt von exzellent passenden Harmonie-Vocals von Martina Stranger und Perkussionist Christoph Lederhilder, die fast unmerklich für hypnotischen Ohrwumcharakter sorgen.

Die beiden Männer haben auch - so die Info im 16seitigen Inlay-Booklet - gemeinsam sämtliche Lieder und Texte komponiert und geschrieben. “Im Sand“ ist ein Hauruck-Blues-Rocker, der mit schreienden Gitarrenlicks untermauert wird. Mysteriös-düsterer Americana-Groove aus Österreich. Die Gitarre spielt auch eine Hauptrolle „Im Dreck“, „Die Juwelen“ sind ein gelungener Crossover aus beatlesquen Harmonien und sumpfigem „Creedence Clearwater“-Rock und obwohl auch dieser wie ein „Lied von Gestern“ klingt, trifft eines auf jeden Fall nicht zu: „Ich kanns nicht mehr hören“ – das Gegenteil wird ganz klar Fall sein, dieses dritte Studio Album von VIECH wird noch gefühlte tausend Male im Player rotieren, da bin ich mir hundertprozentig sicher. Und bevor ich mich lange auslasse über die stilistische Bandbreite der Band und verzweifelt überlege,  in welche Schublade ich die Musik stecke, stelle ich mir einfach nur vor, was der olle griechische Phythagoras resultierend von sich geben würde: <wüstensandiger americana rock  x (multipliziert mit) alternative-poppigem blues rock = (ergibt eine) Hammerscheibe>!

VÖ: 06.04.18

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://viech.org/ & http://musik.viech.org/album/heute-nacht-nach-budapest

TOURDATEN

xxxxxxxxxxxx

xxxxxxx

xxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

x

xxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxx

DIE TOTEN HOSEN “LAUNE DER NATUR”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

PUNK ROCK

Für Fans von:  Beatsteaks - Betontod - Terrorgruppe

DEUTSCHLAND

Die “Laune der Natur” ist der Titelsong des aktuellen Studio Albums der deutschen Rocker DIE TOTEN HOSEN und bereits vor einem knappen Jahr veröffentlicht worden. Jetzt gibt es den rockigen Ohrwurm auch als Maxi-CD/EP mit zwei bisher unveröffentlichten Songs: “Was Du erzählst” dröhnt im gewohnten Breitwand-Sound und moderatem Tempo (126 bpm), während das englisch gesungene “Cold Feelings” richtig abgeht mit tanzbaren 170 bpm und vor allem die Freunde der gepflegten Punk Musik an einen Genre-Klassiker der kalifornischen US Legende “Social Distortion” erinnert, denn dieses Stück hat die 1978 von Rikk Agnew und Mik Ness gegründet Kultband erstmals auf ihrem 1992er Album “Somewhere Between Heaven And Hell” veröffentlicht. Gute Cover Version - aber das Highlight der Maxi ist natürlich das Titelstück und wenn Ihr das noch nicht habt - Jetzt aber!!!!!

Die Toten Hosen - Laune der Natur

VÖ: 04.05.18

Verfügbar:  CD & Vinyl-Maxi & Digitale EP

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: https://youtu.be/Uh9IDVowR4Q & https://www.dietotenhosen.de/

TOURDATEN

xxxxxxxxxx

xxxx

xx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxx

xxxxxx

xxx

xxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

BIG GUNS “RE-LOADED”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Big Guns - Re-Loaded

TRACKLISTING:

01.  Take You Down Alive
02.  Inside Your Dreams
03.  Life Goes On
04.  Addiction
05.  Sweet Jesus
06.  End Of Time
07.  Invincible
08.  Dysfunctional
09.  House Of Pain
10.  Don’t Kick Me

Label: Pasquarello Recordings

HARD ROCK

Für Fans von:  Thin Lizzy - Black Star Riders - Mötley Crue

NORDIRLAND

Zahlreiche Rock und Metal Bands sind dafür bekannt, dass sie in ihrer „Jugend“ als Cover Bands unterwegs gewesen sind. „Guns N’Roses“, die „L.A. Guns“, „Van Halen“ oder „Texas Coaliton“ sind nur einige Beispiele, dass es trotzdem auch eine erfolgreiche Karriere „danach“ geben kann. BIG GUNS aus Nordirland sind eine der jüngeren ehemaligen Cover Rock Gruppen, die sich – nach einigen personellen Umbesetzungen – mit eigenen Kompositionen an die Öffentlichkeit gewagt haben. Die Gründer Kieran McArdle und Tony Drumm (der trotz seines Namens Bass spielt) haben mit der Schlagzeugerin Lisa Howe und dem Gitarristen Daniel O’Toole zwei starke Musiker rekrutiert und mittlerweile nach dem 2013er guten Debüt „Down But Not Out“ den Nachfolge-Longplay „Re-Loaded“ veröffentlicht, auf dem es wieder einen gesunden Mix aus Hard Rock und metallisch eingefärbten Party-Moshern zu hören gibt. Die Highlight des 10-Track-Albums sind der Auftakt „Take You Down Alive“, “Life Goes On” (in dem Drummerin Lisa eine singende Hauptrolle übernimmt), das “House Of Pain” und “Dysfunctional”.

VÖ: 23.03.18

Verfügbar: CD &  Vinyl & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

:https://youtu.be/4SH2MDUgh78 (Invincible) & https://youtu.be/uypHWpIA3Fw (Life Goes On)

TOURDATEN

xxxxxxxxxxxx

xxxxxxx

xxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

x

xxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxx

PLEASE MADAME “YOUNG UNDERSTANDING”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Please Madam - Young Understanding

TRACKLISTING:

01.  Glitter
02.  Gold
03.  For The Better
04.  Rome
05.  Bodybog
06.  Lies
07.  1160
08.  Lewis
09.  Friends
10.  Revelations
11.  Slow Slow

Label: Kleio Records
Web: www.kleio.at
Vertrieb: www.popup-records.de

POPPIGER ROCK

Für Fans von:  Kings Of Leon - The National - The Lumineers

ÖSTERREICH

PLEASE MADAME spielen fröhlich abrockende Musik im Stile von „Sunrise Avenue“ oder (noch besser) den „Kings Of Leon“. „Young Understanding“ ist das aktuelle (und zweite Studio) Album der Band aus dem österreichischen Salzburg und die erste leckere klingende Mozartkugel trägt den Titel „Gold“ (132 bpm) und eignet sich auch gleich gut für den Einsatz auf dem rockigen Dancefloor. Die aktuelle Single „For The Better“ macht weiter in diesem gutgelaunten Context: https://youtu.be/7DxnKln90ao  - Frontman Dominik Wendl ist einer der Sänger, die mit der Stimme lächeln, während sie in Action sind. In „Lies“ offeriert er seine unglaubliche stimmliche Bandbreite mit einer Kopfstimme, die ich ihm anfänglich gar nicht zugetraut hätte. Das Stück erinnert mich zudem irgendwo an einen bekannten Hit der Gruppe „The Hooters“, nur das Tempo ist etwas schneller mit rockigen 113 bpm – die funky Wah-Wah-Stakkatos sorgen zusätzlich für funky feelings. Geiler Song – gefällt mir sehr gut! Zum Quartett gehören auch die Members Martin Pöheim (Bass), Laurenz Strasser (Gitarre) und Niklas Mayr (Drums), auf der Bühne hat man bereits diverse Erfahrungen hinter sich gebracht, u. a. als Support Act für „Hurts“ oder für die Indie-Pop Formation „Mia“. Was das musikalische Niveau betrifft, braucht man sich hinter diesen Acts längst nicht mehr zu verstecken, das neue Album zeigt, dass hier eine erstklassige Band unterwegs ist, weitere Highlight-Burner sind der mit variablen Tempi marschierende und an die kraftvolle Vocal-Power von „Duran-Wild-Boys-Duran“-Chef Simon Le Bon erinnernde „Lewis“ und das mit kuscheligem „Tears-For-Fear“-Ambiente ausgestattete „1160“.

VÖ: 13.04.18

Verfügbar: CD &  Vinyl & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://pleasemadame.com/ & www.youtube.com/channel/UCAjKSRjew2PPvNt_5Pbwf6A

TOURDATEN

xxxxxxxxxxxx

xxxxxxx

xxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

x

xxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxx

CARPENTER BRUT “LEATHER TEETH”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Carpenter Brut - Leather Teeth

TRACKLISTING:

01:  Leather Teeth
02.  Cheerleader Effect (feat. Kristoffer Rygg)
03.  Sunday Lunch
04.  Monday Hunt
05.  Inferno Galore
06.  Beware The Beast (feat. Mat McNerney)
07.  Hairspray Hurricane
08.  End Titles

Label: No Quarter Prod (Caroline Distribution)
Web: www.noquarterprod.com

ELECTRO ROCK

Für Fans von:  Buckethead - Rob Zombie - Ghost (Schweden)

FRANKREICH

Der Titelsong „Leather Teeth“ dröhnt mit industrial-elektro-rockiger Wucht und neoklassisch-sinfonischen Chorälen, bei CARPENTER BRUT handelt es sich um den französischen Produzenten und Musiker Franck Hueso, der seit 2012 drei EPs veröffentlicht und diese zuletzt 2015 im Album „Trilogy“ gebündelt hat. Jetzt legt er nach mit einem neuem Studio Album, das abwechslungsreich ist und zu dessen Aufnahmen er die beiden Sänger Kristoffer Rygg (im depeche-mode-supertramp-igen „Cheerleader Effekt“) und Mat McNerney („Beware The Beast“) eingeladen hat. Überwiegend geht es zur Sache mit instrumental-radikalen Riffings, aber wie in „Sunday Lunch“ überrascht er auch mal mit fusion-jazz-rockigem Content, wie man ihn eigentlich auf einem Album von „Steve Vai“ vermutet hätte. Hier bedient der Multiinstrumentalist sogar das Saxophone. Gitarrentechnisch dürfen sich Fans auf sehr gutes und teils sogar virtuoses Shredding freuen, wenn beispielsweise Gitarrist Adrian Glitter zu einem fetten Solo abhebt. Weitere Anspieltipps: Der Syntie-Rocker “Inferno Galore”und der donnernde “Hairspray Hurricane”.

VÖ: 22.02.18

Verfügbar: CD &  Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://carpenterbrut.bandcamp.com/album/leather-teeth

TOURDATEN

xxxxxxxxxxxx

xxxxxxx

xxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

x

xxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxx

THE STANFIELDS “LIMBOLAND”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

The Stanfields - Limboland

TRACKLISTING:

01.  Afraid Of The World
02.  Desperation
03.  Lantern In The Window
04.  Your Flag (Won’t Save You Anymore)
05.  Carolina Reaper
06.  Light
07.  Let It Run
08.  Total Black (feat. Mary & Cassie MacDonalds)
09.  There’s A Light
10.  How Long Is The Road
11.  Blow Winds Blow (Bonus Track)

Label: Rookie Records
Web: www.rookierecords.de

PUB ROCK

Für Fans von:  Steve Earle – Flogging Molly – Graham Parker

KANADA

THE STANFIELDS sind nicht etwa das Familienunternehmen der britischen Sängerin Lisa Stan“s“field, sondern eine Pub-Rock-Band mit irischen Einflüssen. Gleich im ersten Rock-Folk-Walzer „Afraid Of The World“ zeigen die Kanadier aus dem Städtchen mit dem lustig klingenden Namen, nämlich Halifax, wo der Hammer hängt. Druckvoller Gitarrensound mit einer Frontstimme, die klingt, als ob sie selbst einen Verzerrer eingebaut hat. Aber Sänger und Gitarrist Jon Landry hat wohl dementsprechend am Morgen vor den Aufnahmen mit einer doppelten Portion „Jackie“ gegurgelt. Spätestens beim finalen Refrain singt dann wohl die ganze Kneipe mit. Auch in „Desperation“ geht der Punk ab mit lebhaften 188 bpm – erinnert von der Intensität auch an die lauteren Stücke von „Boss“ Springsteen. Der Klassiker „Lantern In The Window“ erfreut mit irischen Melodien und erzählt eine Geschichte kurz vor dem Ausbruch des „Civil War“ (Bürgerkrieg) im Jahr 1861, als eine Farmerfamilie aus Kentucky auf ihrem Land in aller Heimlichkeit eine flüchtende afroamerikansiche Familie beherbergte. Mit dem „Carolina Reaper“ ist nicht etwa ein durch die Gegend splatternder Massenmörder im US Bundesstaat gemeint, sondern der Song huldigt der angeblich schärftsten Paprika-Kultur (Spitzenwert: 2,2 Millionen Scoville) der Welt – wer’s nicht glaubt, klickt einfach mal hier: https://chilipflanzen.com/chilisorten/carolina-reaper-chilisorte/  - vielleicht ist Landry’s geile Reibeisenstimme ja auch dem übermäßigen Genuß dieser Chili-Sorte gechuldet. Fast romantisch dagegen im oben schon kurz erwähnten “Heartland”-Frack kommt das tolle „Let It Run“ und auch der Rest des Albums überzeugt durchgehend, allen voran vor allem das wunderschöne Total Black“, in dem die Geschwister MacDonalds gastieren. Mary singt im Duett und Cassie steht an der sentimental sägenden Violine. „How Long Is The Road“ ist ein weiterer Mitgröl-Track, der einfach nur gute Laune verbreitet. Fazit: „Limboland“ ist definitiv eine Party Platte, die es auch als Vinyl gibt und inklusive dem Code zum downloaden der digitalen Kopie, weil es nur dort und auf der CD den Bonus Track gibt.

VÖ: 23.03.18

Verfügbar: CD & Vinyl & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://thestanfields1.bandcamp.com/album/limboland  & http://thestanfields.ca/ 

TOURDATEN

xxxxxxxxxxxx

xxxxxxx

xxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

x

xxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxx

JACK WHITE “BOARDING HOUSE REACH”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Jack White - Boarding House Reach

TRACKLISTING:

01.  Connected By Love
02.  Why Walk A Dog?
03.  Corporation
04.  Abulia And Akrasia
05.  Hypermisophoniac
06.  Ice Station Zebra
07.  Over And Over And Over
08.  Everything You’ve Ever Learned
09.  Respect Commander
10.  Ezmerelda Steals The Show
11.  Get In The Mind Shaft
12.  What’s Done Is Done
13.  Humoresque

Label: Third Man Records

ALTERNATIVE ROCK

Für Fans von:  Lenny Kravitz - Prince - John Lennon - Ben Harper

USA

Wenn es einen Musiker gibt, der heute für das Attribut „Alternative Garagen Rock“ steht und meines Erachtens schon bei Lebzeiten einen ähnlichen Kultstatus des verstorbenen Kurt Cobaine („Nirvana“) besitzt, dann ist es der US Rocker JACK WHITE, der erstmals am Ende des vorigen Jahrhunderts mit dem gemeinsam mit der Ex-Gattin Meg betriebenen Duo „White Stripes“ und dessen innovativen Mix aus Indie-Punk-Blues-Funk-Garagen-Rock auf sich aufmerksam gemacht hat. Erst zu Beginn des Jahres hat mich der US Songwriter wieder mal vom Hocker gerissen mit seinem Soundtrack-Beitrag „Lazaretto“ in der 2018er TV-Serie „Black Lightning“. Den Titelsong seines 2014er Albums kennt Ihr mit Sicherheit auch: https://vimeo.com/152502653

„Connected By Love“ eröffnet das neue Album „Boarding House Reach“ – eine kraftvolle Ballade, wie man sie früher mal von „Prince“ in dessen verschroben-intellektueller „Parade“-Phase gehört hatte, ein Song mit mindestens ähnlichen Qualitäten wie „Sometimes It Snows In April“ oder „Condition Of The Heart“. Die starken Backing Vocals der Schwestern Ann und Regina McCrary sorgen für intensives Gospel-Clair und deren Brüderchen Quincey hat hier auch die Keyboards bedient. Humorvoll geht’s weiter mit dem 6/8tel Shuffle „Why Walk A Dog?“, in dem White die philosophische Frage erörtert, warum ein Hund überhaupt ausgeführt werden muss, die aber nur als Einstiegsthema dient, um sich die unmenschlichen Praktiken in Erinnerung zu bringen, warum man sich ein mit einem Preisschild behängtes Haustier kauft, es seiner Mutter wegnimmt und wenn nicht mehr gewollt, es einfach auf dem Hausmüll entsorgt. „Mensch“ ist zwar nicht mehr offiziell authorisiert, sich Sklaven zu halten, aber Haustiere erfüllen oft den gleichen Zweck. “Planet der Affen” als Vorbild? Auch hier gibt es zur wimmernden Orgel ein oberfettes „prince“iges Gitarrensolo, in dem der Songwriter dicken Fuzz und den Effekt eines Oktav-Dividers dröhnen lässt.

„Corporation“ kommt rockig-funky mit psychedelischem Prog-Ambiente, erinnert an die Uralt-Klassiker von „Sly & The Family Stone“ aus den 60er Jahren, im nur 1 ½ minütigen „Abulia And Akrasia“ übernimmt der australische Blues Songwriter C. W. STONEKING die singende Hauptrolle und auch die restlichen Songs bieten einen skurrilen Mix aus Garagen Funk, krautpsychedelischem Indie-Rock und niveauvollem Ideen-Rausch. Weitere Album Highlights sind „Ice Station Zebra“ und die country-bluesige Ballade „What’s Done Is Done“. Fazit: Wer’s ungewöhnlich mag, ist bei JACK WHITE wieder einmal bestens aufgehoben. „Boarding House Reach“ ist eine wohltuende Alternative zu den überall nach Ruhm und Mainstream schielenden den Label-Vorgaben angepassten Acts. Ende Juni bis Mitte Juli ist White in Europa unterwegs, für Deutschland sind bisher keine Termine geplant.

VÖ: 23.03.18

Verfügbar: CD & Vinyl & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://jackwhiteiii.com/ & https://thirdmanrecords.com/

TOURDATEN

xxxxxxxxxxxx

xxxxxxx

xxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

x

xxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxx

THREE DAYS GRACE “OUTSIDER”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

ROCK

Für Fans von: Billy Talent - Senses Fail - Good Charlotte

KANADA

Drei Jahre nach dem 2015er Album „Human“ gibt es neuen Stoff von der kanadischen Rock Gruppe THREE DAYS GRACE. Personell hat sich dieses Mal nichts geändert, musikalisch auch nicht – Fans dürfen sich nach wie vor auf den wuchtigen Mix aus Post Grunge, Nu Metal und Alternative Rock freuen. Ob „Outsider“ allerdings wie es die ersten drei Alben getan haben, auch wieder in den USA und im Heimatland mit Platinum (im Ami-Land braucht es mindestens 1 Million verkaufte Einheiten, in Kanada reichen mittlerweile schon 80.000 Units) ausgezeichnet wird, muss man abwarten, die Verkaufszahlen der beiden Vorgänger stagnierten etwas wenn nicht sie nicht sogar rückläufig waren. Den TDG-Fan dürfte das überhaupt nicht jucken, er erfreut sich vor allem an den Album-Highlights „The Mountain“, “Infra-Red”, “Me Against You”, “I Am an Outsider” und “The New Real”.

Three Days Grace - Outsider

VÖ: 09.03.18

Verfügbar: CD & Vinyl & Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: http://threedaysgrace.com/ & www.youtube.com/user/ThreeDaysGraceVideos

TOURDATEN

xxxxxxxxxx

xxxx

xx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxx

xxxxxx

xxx

xxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

ALEX SEBASTIAN “BLACKSTAR’S ASCENDING”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Alex Sebastian - Blackstars Ascending

01.  Emotional Amok
02.  Is It Gone?
03.  Never Will
04.  Rest When I’m Old
05.  Two Wagons
06.  The Ugliest Picture
07.  Why Are You Still Here?
08.  Emotional Amok (Lightning Strike Mix)
09.  Two Wagons (Acoustic Live Version)
10.  Emotional Amok (Instrumental)
11.  Never Will (Instrumental)
12.  Rest When I’m Old (Instrumental)
13.  The Ugliest Picture (Instrumental)

Label: Motor Entertainment
Web: www.motormusic.de

SONGWRITER ROCK

Für Fans von:  Peter Gabriel - Billy Joel - John Waite - Elvis Costello

DEUTSCHLAND

ALEX SEBASTIAN – hört sich schwedisch an – isses aber nicht! Der Mann kommt aus München und präsentiert über das hierzulande noch weitgehend unbekannte Label „Motor Entertainment“ das Album „Blackstar’s Ascending“. Der dunkle Stern steigt auf. Black Metal? Auch nicht. Das erste Stück klingt – was die Songstruktur betrifft und den klagend-leidenschaftichen Gesang des Vokalisten – schwer nach 80ern, aber die Klangstruktur ist eher modern-zeitgenössisch – erinnert mich an die Musik von „Frankie Goes To Hollywood“, „Depeche Mode“ und vor allem an „Duran Duran“, nämlich immer dann wenn sich AS in die höheren Tonlagen hinauf schaukelt. Die Songs selbst besitzen die kraftvollen Aussagen eines anderen Songwriters, bei „Rest When I’m Old“ denke ich an die Kultsongs des US-Barden Tom Waits und wie bei diesem so oft gibt es hier auch im wuchtigen Arrangement druckvolle Slidegitarren, die von einem gewissen Harry Lange gespielt werden, Trey Gunn spielt laut Produktionsinfos ein höchstinteressantes „Warr Guitar Solo“. Der Musiker ist Insidern bekannt durch seine Aktivitäten für „Peter Gabriel“. Gleichzeitig das erste dicke, fette Highlight des Albums mit einem Krachenden Car-Crash am Ende.

Rockig geht’s weiter mit dem groovenden „Two Wagons“, sehr schön zwischen drin das mit Maggie Jane im Duett gesungene „Never Will“. Die Sängerin hat sich schon in der Casting-Show „The Voice Of Germany“ versucht, ist aber dort vorzeitig ausgeschieden, ist aber kein Wunder, weil erstens die dort in der Jury sitzenden Plattnasen nicht in der Lage sind, gute Stimmen zu beurteilen und zweitens vom Major-Label, bei dem sie unter Vertrag stehen, sowieso fremdbestimmt werden. Igitt, jetzt war ich aber böse, oder? Na - dann müsst Ihr erst einmal meine regelmäßig Blog-Schock-Olade lesen, bei der ich jeden Sonntag so richtig los ledere! Wer mal in das Album der Sängerin reinhören möchte: http://www.maggie-jane.com/saengerin-cd/cd/  - In der lokalen Szene ist Alex Sebastian übrigens lange kein Unbekannter mehr, er ist der Host (Gastgeber) des regelmäßig 2 x im Monat stattfindenden „International Songwriters Evening“. Einen Eindruck davon erhält Zuhörer in der Live gespielten „Acoustic Version“ von „Two Wagons“. Weitere Infos dazu: http://isemuc.de/

Für die Studio-Aufnahmen hat sich der ”Breaking Bad”-Fan eine TOP-Mannschaft zusammengestellt, neben den bereits oben genannten Musikern haben u. a. noch Tony Levin („King Crimson“), Jerry Marotta („Peter Gabriel“, Sheryl Crow“) und Saxophonist Udo Moeller ihr Scherflein zum Gelingen des Albums beigetragen. Für das Mastering war der Art Rock Spezialist Yogi Lang („RPWL“) in seinen Farm Studios in Freisung zuständig und er hat einen tollen Job gemacht. Ist man aber gewohnt von ihm. Für Karaoke-Fans oder Hobby-Sänger gibt es am Ende als Bonus 4 instrumentale Versionen einiger Songs. Fazit: Too Tough, um im herkömmlichen Radio gespielt zu werden, aber vielleicht erbarmt sich ja einer der DJs oder Programmgestalter in einem Sender wie ”Ego FM” und spielt einige der hier vertretenen starken Songs, verdient hätten sie es allemal, einem größeren Publikum vorgestellt zu werden.

VÖ: 19.01.18

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://alexsebastian.de/ & https://soundcloud.com/alexsebastian

TOURDATEN

xxxxxxxxxxxx

xxxxxxx

xxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

x

xxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxx

DEATH BY UNGA BUNGA “SO FAR SO GOOD SO COOL”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Death By Unga Bunga

TRACKLISTING:

01.  Haunt Me
02.  Soldier
03.  Cynical
04.  Internet (Interlude)
05.  So Cool
06.  Into The Night
07.  Turn My Brain Off
08.  Space Face (Interlude)
09.  Boys
10.  I’m No Provider
11.  Bye Bye

Label: Jansen Records
Web: https://jansenrecords.com/

ROCK

Für Fans von:  Greg Kihn - The Hives - Thin Lizzy - The Knack

NORWEGEN

Die Gitarren bis zum Anschlag aufgedreht – der Verstärker dito – und los geht die Party! DEATH BY UNGA UNGA bedeutet laut, gutgelaunt und tanzbar! So weit, so gut und mindestens genau so cool – der Albumtitel „So Far So Good So Cool“. Wer die Band kennt, erwartet keine große Veränderungen und dafür wird er belohnt mit 10 neuen stoffigen Ohrwurm-Krachern. In drei Tracks des neuen Albums, das am 06. April kommt, kann schon reingehört werden auf der bandcamp-Seite der norwegischen Gruppe (Link siehe unten!), wer das oftmals als Garagenrock deklarierierte Brett auch mal live erleben möchte, muss sich gedulden, denn bis jetzt gibt es nur die Termine von der US-Tour, die im September startet. Dabei erinnert mich das satt produzierte Album klangtechnisch oftmals an die Musik von „Thin Lizzy“ aus den 70er Jahren, beispielhaft dafür steht der 5. Track „So Cool“, meine eigenen persofaves sind „Into The Night“, das kuschel-romantisch-rockige „I’m No Provider“, der Speedster „Turn My Brain Off“ (199 bpm – Tipp an die rockigen DJs: Passt hervorragend vor oder nach dem Rockschlager „Westerland“) und die headbängenden unisono riff-dudelnden „Boys“. Preben Andersen – Sebastian Ulstad Olsen – Ole Steinar Nesset – Stian Gulbrandsen – Even Rolland Pettersen – habt Ihr gut gemacht. Unga Bunga Sofarsogoodacoolabunga!

VÖ: 06.04.18

Verfügbar: CD &  Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  https://deathbyungabunga.bandcamp.com/album/so-far-so-good-so-cool

TOURDATEN

xxxxxxxxxxxx

xxxxxxx

xxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

x

xxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxx

ROVERANO “ANAGNORISIS”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Roverano - Anagnorisis

TRACKLISTING:

01.  Perverso Juego
02.  Alma Ciega
03.  Guerrero De Las Mil Batallas
04.  Asi Es Mi Fe
05.  Sin Rastros De Conciencia
06.  Renacere
07.  Se Que No Volveras
08.  Te Amare hasta WEnloquecer
09.  El Llanto De La Princesa

Label: Let There Be Rock Records

HARD ROCK

Für Fans von:  Mala Reina - Mujercitas Terror -  Las Pelotas

ARGENTINIEN

Shakira, bist Du’s? Die kolumbianische Beauty aus Kolumbien hatte ja schon immer eine rockige Ader, ganz anders als die Latino-Mädels der erweiterten Konkurrenz. Aber hier handelt es sich nicht um die erfolgreiche Sängerin, deren Biographie ich gerade zufälliger Weise auch auf dem Tisch habe, sondern um die mindestens genau so toll singende Frontfrau der argentinischen Hardrock Gruppe ROVERANO, die sich ulkiger Weise gleichzeitig mit dem Namen eines bekannten südamerikanischen Elektronik Unternehmens schmückt. Da freuen sich wieder die Anwälte. GABBY ROVERANO heißt die Dame am Mikrofon, sie wird unterstützt von den beiden Gitarristen Javier Duran und Hernan Bertrand sowie dem Bassisten Martin Ou und Schlagzeuger Hernan Bertrand und somit stellt sich endlich wieder mal ein cooler Import-Artikel aus dem fernen Argentinien vor. Ein bißchen Old School zwar, was die Band hier bietet, aber Stoff, der jedem Musikfan gefallen dürfte, der die sleaze-glam-hardrockige Ausrichtung der Bands „L. A. Guns“, „Ratt“, „Maná“ und „Mötley Crue“ mag oder sich irgendwo auch für die rock-poppigen „La Oreja De Van Gogh“ aus Spanien begeistert. Gitarrentechnisch wird gutes Niveau geboten, die beiden Saitenfetischisten bedienen sich solistisch überwiegend an bluesrockiger Pentatonik und es sind hauptsächlich die schnelleren Titel wie „Sin Rastros De Conciencia“, die komplett überzeugen. Weiteres wuchtiges Highlight ist das verdächtig nach den Uralt-Klassikern von „Black Sabbath“ klingende „Renacere“. Nachdem die Sängerin ein paar Jahre solo unterwegs war, scheint sie jetzt mit der neuen Gruppe den richtigen Weg eingeschlagen zu haben, um die Karriere voranzutreiben. Mal sehen, ob es die Band auch irgendwann in Europa zu sehen gibt.

VÖ: 01.02.18

Verfügbar: CD &  Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://youtu.be/JhdEpH8z90w  (Studio-Rehearsal) & https://youtu.be/l_Ia26ZlxPs

BEZUG

xxxxxxxxxxxx

xxxxxxx

xxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

x

xxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxx

THE CYBERIAM “THE CYBERIAM”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

The Cyberiam - The Cyberiam

TRACKLISTING:

01. Alice In Afterland
02.  Cool Kids
03.  The Fall
04.  Don’t Blink
05.  2020 Visionary
06.  The Historian
07.  My Occupation
08.  Juxtaposer
09.  Brain In A Vat
10.  Nostalgia

Label: Sempleton Productions LLC

ART & PROG ROCK

Für Fans von:  Dream Theater – Rush – Yes – Porcupine Tree

USA (ILLINOIS)

THE CYBERIAM kommen aus der bluesigen Metropole Chicago, praktizieren aber nur noch partiell die Grundelemente dieser Stilrichtung. Die Band spielt einen zeitgenössischen Mix aus Prog Rock a la „Dream Theater“ und Neo Psychedelic a la „Ozric Tentacles“. Der erste große Aufreger des gleichnamigen Debüt Albums sind die „Cool Kids“, die zum einem mit funky-metallischen Gitarrenwänden und knalligen Drums aus den Lautsprechern brechen, zum anderen aber mit glockenhell-kristallklarem und mehrstimmig fein arrangiertem Gesang sowie wuchtig verzerrt dröhnendem Orgel-Sound begeistern, der mich stark an die legendären Solo-Ritte von Jon Lord auf den kultigen ersten „Deep Purple“-Alben erinnert. Schon jetzt einer meiner Lieblingsrocker im Jahr 2018! Rhythmisch passiert auch sehr viel, kaum ein Stück geht straight durch von Anfang bis Ende, alle sind durchzogen von frickelnden Breaks und überraschenden Tempowechseln. Thematisch geht man zwar nicht den Weltraum, widmet sich aber ebenfalls kosmischen und dystopischen Szenarien, wie sie früher mal von der kanadischen Prog Band „Rush“ inszeniert worden sind. Mit dem wundervollen Melodic Rocker „The Historian“ und in der finalen Art-Prog-Perle „Nostalgia“ beweisen sich die vier Musiker als Meister der Tonalität. In der Band spielen der in Nordirland geborene Keith Semple (Vocals, Gitarre), der beim „Dream Theater“-Member Jordan Rudess in die Lehre gegangene Frank Lucas (Keyboards), Tommy Murray (Schlagzeug) und Brian Kovacs (Bass, Vocals). Die einfache Formel lautet: „The Cyberiam“ = eines der erfrischenden Highlights des noch jungen Jahres 2018!

VÖ: 02.02.18

Verfügbar: CD &  Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://www.thecyberiam.com/ & https://soundcloud.com/thecyberiam

TOURDATEN

xxxxxxxxxxxx

xxxxxxx

xxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

x

xxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxx

Michael Schenker “A Decade Of The Mad Axeman”      Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Michael Schenker - A Decade Of The Mad Axeman

Michael Schenker - A Decade Of The Mad Axeman B

Tracklisting CD 1:

01. I Want You
02. Night To Remember
03. Cross Of Crosses
04. Ride On My Way
05. Miss Claustrophobia
06. Before The Devil Knows You’re Dead
07. Storming In
08. How Long (3 Generations Guitar-Battle Version)
09. Lord Of The Lost And Lonely
10. To Live For The King
11. Land Of Thunder
12. Black Moon Rising
13. Live And Let Live
14. Rock City
15. Saviour Machine
16. Bulletproof

Tracklisting CD 2: Live Performances

01. Welcome Howl (Tokyo 2010)
02. Let Sleeping Dogs Lie (Tokyo 2010)
03. Rock My Nights Away (Tokyo 2010)
04. Attack Of The Mad Axeman (Tokyo 2010)
05. Rock You Like A Hurricane (High Voltage 2011)
06. Hanging On (High Voltage 2011)
07. Doctor Doctor (High Voltage 2011)
08. Armed And Ready (Tilburg 2012)
09. Rock Bottom (Tilburg 2012)
10. Horizons (Madrid 2015)
11. Lights Outs (Madrid 2015)
12. Vigilante Man (Madrid 2015)
13. Desert Song (Tokyo 2010)
14. Love Is Not A Game (Tokyo 2010)
15. Doctor Doctor (Tokyo 2010)
000000

HARD ROCK

Für Fans von:  UFO - Europe - MSG - Dokken - Montrose

BRD / UK

Vor kurzem habe ich in einem deutschen Fußballmagazin an einem wöchentlich regelmäßigen Quiz teilgenommen (die Insider wissen, um welches Mag es sich handelt) und dort die Quizfrage beantwortet, wer die jüngste Bundesligaprofi aller Zeiten war – die Antwort: Nuri Sahin (Borussia Dortmund) mit seinen 16 Jahren hält den alleinigen Rekord. Gäbe es einen Rekord für den jüngsten Gitarristen in einer gestandenen Profiband, so würde dieser Award mit Sicherheit nach Hannover vergeben, denn dort war es der Knabe Michael Schenker, der in diesem Teenageralter auf der Bühne in der Band „Scorpions“ spielte. Mittlerweile sind über 45 Jahre vergangen und Gitarrengott Schenker gehört immer noch zur Creme de la Creme der Rockgitarrenmaestros – Zeit für eine weitere Retrospektive mit Liedern aus der umfassenden Diskographie des deutschen Musikers.

Und auch wenn sich der Hannoverander freudestrahlend zeigt auf dem Cover mit seinem Markenzeichen, der Dean Flying V (sprich: Flei-Jing-Wieh – im deutschen Volksmund in den 70ern und 80ern als „Flying Arrow“ bezeichnet, allerdings spielte MS in den 70er Jahren noch das Modell vom Hersteller “Gibson”). Von den ersten Jahren gibt es gar nichts zu hören – „A Decade Of The Mad Axeman“ bündelt lediglich die drei Studio Alben der „Temple Of Rock“-Ära – musikalisch ist es okay – speziell was die solistischen Leistungen des Chefs betrifft – aber was die Auswahl der Sänger betrifft, hat Schenker sehr oft danebengelegen. Gary Bardon (die ersten drei Stücke) ist schlicht überfordert und langweilt, Michael Voss macht seine Sache minimal besser, wäre aber ebenfalls viel besser im Schlagerbereich aufgehoben. Viel stärker präsentiert sich der schottische Frontman Doogie White, der das Mikro 2013 übernommen hat und der mächtig Dampf macht, stimmlich an Ronnie James Dio erinnert und wesentlich besser zum Dampfhammer-Rock von Schenker passt. Die Highlights auf CD 1: “Live And Let Live”, “Before The Devil Knows You’re Dead” (zwar 2011 aufgenommen, aber in diesem Stück gastierte bereits der Schotte White), “Rock City” und der Besuch im “Land Of Thunder”. CD 2 beinhaltet ausschliesslich Live Material und auch wenn sie von neueren Besetzungen gespielt werden - hier gibt es eine Ansammlung von einigen alten kultigen Sachen wie “Doctor Doctor”, “Lights Out”, und “Attack Of The Mad Axeman”, mit dem sich der deutsche Gitarrist in den 80er Jahren selbst seinen Spitznamen erspielte. Nach “Rock Bottom” erzählt der Sänger an, dass sich auf der Bühne drei gefährliche “Scorpions” befinden. Neben MS zählten Drummer Hermann Rarebell und Bassist Franzis Buchholz zum Lineup der Band “Temple Of The Dog”. Den angekündigten Song “Lovedrive” gibt es allerdings nur auf dem kompletten 2012er Album “Live In Europe” - hier folgt auf die Ankündigung das zwar großartige Stück “Rock Bottom”, hätte man aber trotzdem besser lösen können mit dem Weglassen des zweiten Tokyo-Doctors.

VÖ: 26.01.18

Verfügbar: 2 CDs + Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.michaelschenkerhimself.com/ & https://soundcloud.com/themichaelschenkergroup

TOURDATEN

xxxxxxxxxxxx

xxxxxxx

xxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxx

xxxx

xxxxx

xxxxx

x

xxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxx

xxxxxxxx

AMMOURI “DARE TO BE HAPPY”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Ammouri - Dare To Be Happy mc

TRACKLISTING:

01. Fill Your Heart With Love
02.  Monsters Of Your Own Creation
03.  Starlight
04.  Dare To Be Happy
05.  Bad Illusion
06.  Manipulation
07.  Not Anymore
08.  More Than Everything
09.  He Knows Everything About Me

Label: Pride & Joy Music
Web: www.prideandjoy.de

HARD ROCK

Für Fans von:  Doro Pesch - Lita Ford - Pat Benatar - Ratt

SCHWEDEN

Die deutsche Rock Sängerin Doro Pesch bekommt Konkurrenz aus dem skandinavischen Raum. Als ich die Stimme von Marina Ammouri im ersten Stück „Fill Your Heart With Love“ aus dem Debüt Album „Dare To Be Happy“ höre, erinnert mich ihr Vortrag stark an den Gesang der ehemaligen „Warlock“-Frontfrau. Und ulkig: Erst gestern - Zufälle gibt es - habe ich mir die DVD mit dem gleichnamigen („Warlock“) Uralt-Western (mit Richard Widmark, Henry Fonda und Anthony Quinn in den Hauptrollen) angesehen, in dem ebenfalls zwei Frauen eine wichtige Rolle spielen, die sich dabei aber nicht in die Quere kommen. Das dürfte auch hier nicht der Fall sein, denn die Szene ist zurzeit nicht unbedingt mit starken Frontrauen im Hardrock Bereich gesegnet, sodass genügend Platz (auch im heimischen Regal) sein dürfte für den Neuankömmling AMMOURI. Die Geschichte hat Hand & Fuß – die Dame schreibt ihre Lieder selbst, produziert (auch schon erfolgreich für artfremde wie die portugiesische Sängerin Mila Ferriera oder die Schwedin Regina Lund) und weil sie eine ausgebildete Konzertpianistin ist, weiß sie sich gut im Studio in Szene zu setzen. Im Studio waren u. a. Staffan Österlind, Tony Borg und John Berg (alle drei Guitars), Pontus Egberg (Bass, kennen Fans durch seine Arbeit für „King Diamond“) sowie Johan Kullberg (Drums, spielt auch für „Therion“ oder „Hammerfall“) zugegen. „Dare To Be Happy“ ist ein grundsolides Ding und gefällt allen Hardrockfans, die auf die Musik von eben erwähnter Doro oder Lita Ford oder ähnlichen Bands wie „Krokus“, „Accept“ oder den „L. A. Guns“ steht. Highlights des Albums sind das auch als Video verfügbare „Monsters Of Your Own Creation“, „Starlight” und der Titelsong.

VÖ: 12.01.18

Verfügbar: CD &  Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://youtu.be/SGKHptGnF7s & https://youtu.be/8jL6T8oizt4

TOURDATEN

xxxxxxxxxxxx

xxxxxxx

xxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

x

xxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxx

BLACK REBEL MOTORCYCLE CLUB “WRONG CREATURES”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Black Rebel Motorcycle Club - Wrong Creatures

01.  DFF
02.  Spook
03.  King Of Bones
04.  Haunt
05.  Echo
06.  Ninth Configuration
07.  Question Of Faith
08.  Calling Them All Away
09.  Little Thing Gone Wild
10.  Circus Bazooko
11.  Carried From The Start
12.  All Rise

Label: Vagrant Records
Web: www.vagrant.com

ALTERNATIVE ROCK

Für Fans von:  The Brian Jonestown Massacre - Foo Fighters - Live

USA

BLACK REBEL MOTORCYCLE CLUB die Achte! Im Frühjahr 2001 ging’s los mit dem selbstbetitelten Debüt Album „B.R.M.C.“, das von Medien, Kritikern und Musikfans gefeiert wurde. In den folgenden 15 Jahren hat sich die Band ihren Status als eine der beliebtesten Alternative Rock Bands mit starken Konzerten und noch besseren Alben erarbeitet. Tribales Getrommel gibt es am Anfang von „Wrong Creatures“ – nach dem kurzen Auftakt „DFF“ (01:24 Minuten) brummt der erste Riff im summenden altbekannten Stoner Fuzz Rock Frack, das neue Material der Lieblinge der TV-Serie „Sons Of Anarchy“ (waren mindestens 10x vertreten mit ihren Liedern in den 7 Staffeln) gefällt nach wie vor, aber die herausragenden Momente bleiben bis auf zwei Ausnahmen dieses Mal außen vor. Mit “Echo” und “Question Of Faith” wird sogar die rockkuschelige Komponente bedient. Auf jeden Fall dürfen sich Fans der Band schon mal darauf einstellen, dass es auch ein paar Beiträge für das geplante SoA“-Spin-Off „Mayan MC“ geben. Die Story über eine aufstrebende Latino-Gang in Kalifornien wird wohl aller Voraussicht nach im Herbst über die Glotze flimmern. Besetzungstechnisch hat sich nichts geändert beim BRMC – nach wie vor sind die Gründungsmitglieder Peter Hayes (Vocals, Guitar, Synthies) und Robert Levon Been (Bass, Vocals) sowie der 2008 eingestiegene Drummer Leah Shapiro im Boot, Album-Highlights sind das im „Blue-Monday-New-Order“-Tempo cool groovende „King Of Bones“ und „Little Thing Gone Wild“ – beide wurden schon im Vorjahr als Single veröffentlicht. Etwas befremdlich nehme ich zur Kenntnis, dass BRMC – wenn man „Calling Them All Away“ als Maßstab nimmt – auch gut als „U2“-Kopie durchgehen könnten. Und gesamtgesehen hätte ich dann doch ein bißchen mehr erwartet nach 5jähriger Veröffentlichungspause, verglichen mit den vorherigen wuchtigeren und rockigeren Alben kochen BRMC auf „Wrong Creatures“ dieses Mal nur ein laues Süppchen.

VÖ: 12.01.18

Verfügbar: CD & Deluxe Vinyl Box & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.blackrebelmotorcycleclub.com/ & https://youtu.be/nBjg8zSqvQc

TOURDATEN

xxxxxxxxxxxx

xxxxxxx

xxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

x

xxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxx

LEISTUNGSFÄHIGE FIRMEN EMPFEHLEN SICH

 

 

 

DOWNES BRAIDE ASSOCIATION “SKYSCRAPER SOULS”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Downes Braide Association - Sksyscraper Souls

TRACKLISTING:

01.  Prelude
02.  Skyscraper Souls
03.  Glacier Girl
04.  Angel On Your Shoulder
05.  Tomorrow
06.  Lighthouse
07.  Skin Deep
08.  Darker Times
09.  Finale

Label: Magical Thinker Records
Web: http://christopherbraide.com/projects/

 

ART ROCK

Für Fans von:  Alan Parsons Project – Yes - Supertramp - Journey

UK / USA

Wem (von den älteren Hounddogs) das Album Cover bekannt vorkommt und wer es irgendwie mit den archaischen Platten Covern einer Prog Rock Legende namens „Yes“ assoziiert: <yes!> - Ihr habt vollkommen recht, das Cover ziert ein neues Kunstwerk des Grafik-Künstlers ROGER DEAN, der mehrere Jahrzehnte für die wunderschönen Cover Gestaltungen von gefühlten hundert Alben gesorgt hat. DOWNES BRAIDE ASSOCIATION haben sich vom Engländer den Titel für ihr drittes Studio Album „Skyscraper Souls“ gestalten lassen. Das Band Projekt besteht hauptsächlich aus Geoffrey Downes – den meisten Fans als Keyboarder besagter Art Rock Formation und auch von „Asia“ bekannt – Sänger, Multiinstrumentalist und Produzent Christopher Braide, der sich auch als Songwriter einen Namen gemacht hat für Britney, Sia, Lana (Del Rey) oder Selena (Gomez) und dem englischen Gitarristen und „Gibson“-Liebhaber Dave Colquhoun, der u. a. für Procol Harum, Rick Wakeman und Belinda Carlisle tätig gewesen ist. Fans dürfen sich auf ein meisterhaft inszeniertes und arrangiertes Art Rock Album gefallen, das so ziemlich alles in den Schatten stellt, was 2017 im Genre veröffentlicht worden ist. Wundervolle Melodien, klasse virtuose Soli, ohne technisch zu sehr in den Vordergrund zu rücken und erstklassiges Songwriting, das neben den großartigen Instrumentalisten vor allem durch – oft ein Manko bei Prog- und Art-Rock-Produktionen - den superben Gesang (egal ob Solo oder Satz) besticht. An vorderster Stelle meiner Album-Faves steht der 18minütige Titelsong, danach empfehle ich als Anspieltipps “Angel On Your Shoulder” und “Lighthouse” und wer’s kuschelrockig am knisternden Kaminfeuer mag, kommt mit “Tomorrow” auf seine Kosten. Das weitere in den Credits aufgeführte Lineup dürfte ebenfalls interessieren: Am Bass stand Andy Hodge, für die Drums war Ash Soan zuständig und für die Backing Vocals konnte man das ehemalige “B-52s”-Mitglied Kate Pierson rekrutieren.

VÖ: 17.11.17

Verfügbar: CD & Vinyl & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.downesbraide.com/ & https://youtu.be/c9tNHEvBquE

TOURDATEN

xxxxxxxxxxxx

xxxxxxx

xxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

x

xxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxx

Weitere starke Rock CDs findest Du im Rock-Verzeichnis

Im Rock-Verzeichnis gibt es weitere Infos von erstklassigen Rock CDs, klicke entweder auf den Link “Verzeichnis” oder bei Interesse auf die hier unten abgebildeten Cover (die jeweilige Rezension öffnet sich dann in einem neuen Fenster) - viel Spass beim Entdecken von hochkarätigen Bands & Acts!

Neue Rock CDs

Genres

Verzeichnis

Rock CDs 2017

Startseite

 

 

 

 

 

Svenson - Akkordeon Rocker

Epitaph - Fire From The Soul

Yvi Wylde

Kornelius Flowers - Vintage Hedonist

Giftones - Est 2014

SVENSSON

EPITAPH

YVI
WYLDE

KORNELIUS
FLOWERS

GIFTONES
“EST 2014”

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

Legende KAUFEMPFEHLUNGEN

KKKKKKKKKK

NDS - 1,749

Sagenhaftes Album, gehört in JEDE Sammlung, für die einsame Insel

KKKKKKKKKK

NDS 1,750

Sehr gutes Album, genre-spezifisch unter den  besten  1000 aller Zeiten

KKKKKKKKKK

NDS 1,850

Empfehlenswertes Album, gehört in die gut sortierte Plattensammlung

KKKKKKKKKK

NDS 1,950

Ganz gut gelungen, es gibt aber vergleichbare Alben im Genre

KKKKKKKKKK

NDS 2,050

Kann man hören, rein in die Sammlung,  bei Bedarf wieder hervorholen

KKKKKKKKKK

NDS 2,150

Durchschnittliches Album,  nur für Edel-Fans empfehlenswert

KKKKKKKKKK

NDS 2,250

Nicht so gelungen, es gibt Bessere im Genre und auch von diesem Act

KKKKKKKKKK

NDS 2,350

Langweilig, Weihnachtsgeschenk für Feinde und Finanzbeamte

KKKKKKKKKK

NDS 2,450

Schwaches Album, CD und  Cover als Unterlage im Katzenklo

KKKKKKKKKK

NDS 2,550

Grauenhaftes Album, ab damit in die Verbrennungsanlage

KKKKKKKKKK

NDS 2,650

Kackastrophal, ein Verbrechen an der musikalischen Menschheit

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx