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Du befindest Dich in der Rubrik Neue Rock CDs. Hier sind die Rezensionen der Rock-CDs, die in den letzten 14 Tagen besprochen worden sind. Infos zu älteren Rock CDs gibt es im “Verzeichnis”. Zu allen Genres klicke auf “Übersicht” und zu Bezugsmöglichkeiten der CDs auf den Link “Angebote”
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BIG WRECK “ALBATROSS” 
Eigentlich war es ja bereits vorbei gewesen mit der Karriere von BIG WRECK. Die Band, die der kanadische Gitarrist & Sänger Ian Thornley 1994 ins Leben gerufen hatte, löste sich 2002 kurz nach der Veröffentlichung des zweiten Studio Albums “The Pleasure And The Greed” auf. Knappe acht Jahre später ergab es sich, dass das ehemalige Big Wreck-Bandmitglied Brian Doherty bei der inzwischen von Thornley gegründeten eigenen Band kurzfristig aushalf. Während eines gemeinsamen Jams im Proberaum entstand während eines magischen Moments der Song “Albatross”. Die beiden Musiker entschlossen sich, die Gruppe “Big Wreck” zu reformieren, das Resultat steht seit dem 06. März 2012 in den Regalen der Läden: 11 kraftvolle, saustarke Southern-Blues-Roots-Rocker!
Wer den Clip hier nicht sehen kann, klickt auf diesen Link: http://www.youtube.com/watch?v=-HmW9rVAtVs
BIG WRECK im Web: http://bigwreckmusic.com/bigwreck/bigwreck/index.php
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WENN DU DEN VIDEO-CLIP NICHT SEHEN KANNST, DANN HAST DU JAVA-SCRIPT DEAKTIVIERT
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AMBER “AMBER” 
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POST METAL
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Für Fans von: Mastodon - Cynthia Dall - Lethargie - Acid Bath
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DEUTSCHLAND
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Was sich liest wie die Auflistung biblischer Namen, ist das Lineup einer mir bis vor kurzem noch unbekannten Band. Jakob, Anna, Christian, Manuel und Tobias musizieren in der Formation AMBER, die aus dem hessischen Marburg stammt. Die EP, die bei 35:57 Minuten schon als Mini Album durchgehen kann, erinnert am Anfang an den Dark Wave der britischen „The Cure“ bis das singende Front Girl ihr mächtiges „Organ“ loslässt & ich denke, mir bläst der Ostsee- Wind orkanartig ins Gesicht. Flugs hüpfe ich hinein in die doomige Sludge-Metal-Kiste, die mir besser geeignet scheint. Mittlerweile brüllt Anna mit aller Gewalt den zweiten Song „More Than We Can Bear“ - die Band folgt bedingungslos-radikal auf dem monströsen Trab durch die restliche Zeit. Nach 4 Minuten zieht das Tempo an & ich merke, wie sich meine Mundwinkel grinsend in die Breite ziehen – wie kommt man als zartes Geschlecht zu solch einer Stimme - Macht das der Äppelwoi?
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VÖ: 11.04.12
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Verfügbar: Free Digital Download
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite: http://soundcloud.com/ambre-band
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LEISTUNGSFÄHIGE FIRMEN EMPFEHLEN SICH
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ALABAMA SHAKES “BOYS & GIRLS” 
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TITELVERZEICHNIS:
1. Hold On 2. I Found You 3. Hang Loose 4. Rise To The Sun 5. You Ain’t Alone 6. Goin’ To The Party 7. Heartbreaker 8. Boys & Girls 9. Be Mine 10. I Ain’t The Same 11. On Your Way 12. Heavy Chevy (nur iTunes)
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Time:
3:46 2:59 2:24 3:08 4:44 1:45 3:47 3:25 4:14 2:55 3:05 2:25xxxx
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SOUL ROCK
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Für Fans von: Joss Stone – CCR – Wilson Pickett - Amy Winheouse
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USA (ALABAMA)
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Ganz Amerika schwelgt in Lobeshymnen über diese Band! Was für ein Hype! Aber so was von berechtigt in diesem Falle! Drei Männeken und eine Frau mit einer göttlichen Reibeisenstimme! Den ersten starken Song „Hold One“ hatte ich bereits als Videoclip des Tages vorgestellt - noch am gleichen Tag gingen über 25 begeisterte eMails von Musikfans ein. Das Stück erinnert an die geilen Klassiker von „Creedence Clearwater Revival“ und schon jetzt bedauere ich die kurze Spielzeit dieses Debut Albums (36:40 Minuten). „I Found You“ wärmt ein bisschen den „Rhythm’n’Blues“ Sound der 60er auf (ich unterscheide – auch weil ich da schon oft darauf angesprochen worden bin - bewusst den alten „R’n’B“ vom modernen „R&B“, weil es hier – wie ich finde - musikalisch, qualitativ und auch musikhistorisch wesentliche Unterschiede gibt).Eigentlich ein völlig normaler Rock Song, der aber lebt durch die geniale Peformance (die sich durchs ganze Album zieht) von Brittany Howard, die sich anhört, als ob Aretha Franklin, Janis Joplin und Ida Cox zusammengemixt wurden. „Hang Loose“ erinnert ich auch an einen Klassiker, dessen Name mir auf der Zunge liegt und – verdammt noch mal, kennt Ihr mit Sicherheit auch, dieses kleines Problemchen, oder? – mir leider gerade nicht einfällt! Starker „sweetsouliger Rocker“! Romantic Motown-Flavour mit tollen Gitarren-Arpeggios gibt’s in “Rise To The Sun” und wenn die Slidegitarre ihr (leider nur sehr kurzes) Solo anstimmt, kommt erneut Begeisterung auf. Die 6/8 Shuffle-Ballade „You Ain’t Alone“ mit dem atemberaubenden Gesang dieser Sängerin ist genau empfehlenswerter Anspieltipps wie die folgenden “Be Mine” & “I Ain’t The Same”.
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INFO: Die Band wurde von Sängerin Brittany Howard und Bassist Zac Cocrell gegründet, die sich noch während High School Zeiten trafen, ums Songs zu schreiben. Gitarrist Heath Fogg fragte die beiden, ob sie interessiert wären, ein Konzert seiner eigenen Band als “special opening act” anzuheizen. Mittlerweile ist er zusammen mit Drummer Steve Johnson fester Bestandteil der 2009 gegründeten Gruppe. ALBAMA SHAKES aus Alabama (logisch, oder?) spielen einen wundervollen Mix aus altem Soul, Rock- und intensivem Southern-R’n’B - wer sich für den authentischen analogen Sound der 60er Jahre Produktionen begeistert, bekommt mit “Boys & Girls” ein Highlight in seine Sammlung!
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VÖ: 09.04.12
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Verfügbar: CD & Vinyl & digitales Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite: http://www.alabamashakes.com/ & http://alabamashakes.bandcamp.com/
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ATTALOSS “ATTALOSS” 
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INDIE ROCK
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Für Fans von: 30 Seconds To Mars - Lostprophets
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USA (KALIFORNIEN)
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„Attaloss“ heisst das gleichnamige Debut einer Band aus Los Angeles, die 5 Songs nach dem Yin und Yang Prinzip in jeweils zwei alternativen Versionen präsentiert. Rockig-poppig einmal und akustisch gefühlvoll zum Zweiten. Der erste Set klingt nett, aber irgendwie belanglos & tausendfach gehört. Kann man hören, muss man aber nicht. Doch die Band hat noch eine andere Seite zu bieten, nämlich die ruhige melancholische und gerade hier zeigt sich die ganze Qualität der Gruppe! Ein ganz guter Sänger (lediglich das Falsetto hört sich nach gequälter Katze an, da sollte er noch ein bisschen üben!) & Instrumentalisten, die ihren Job ordentlich erledigen. Die Highlights: Das kammer-rockige „Before You Let Me In“, „Fate Will Only Know Tomorrow“ mit tollen Harmonie Vocals und das akustische „Move On“ mit der besten Vocal Performance von Danny Aguiluz.
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VÖ: 10. 04. 12
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Verfügbar: CD & digitales Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite: http://www.attaloss.com/ & http://www.myspace.com/iamattaloss
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HORISONT “SECOND ASSAULT” 
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HEAVY ROCK
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Für Fans von: Wishbone Ash - Triumph - Shadowbuilder
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SCHWEDEN
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Tief durch schnaufen muss ich bei den ersten Tönen von „Second Assault“, so vielfältig sind die Eindrücke, die ich hier erstmal verdauen muss. Der heavyrockige Mix im ersten Track „Time Warrior“ erinnert mich nacheinander an die kanadischen Bands „Triumph“ und „Rush“ - vor allem aber an eine britische Gruppe namens ”Wishbone Ash”, die ihre beste Zeit Anfang der 70er hatte. Die starken Songs “Road To Cairo” und “Thing I’ve Seen” hören sich an wie bisher unveröffentlichte Tracks der beiden ersten Alben der Twin-Guitar-Ikonen Ted Turner und Andy Powell. Kann aber nicht sein, weil sich hier ein schwedisches Quintett namens HORISONT aus dem schwedischen Göteborg vorstellt, das im noch relativ jungen Jahr 2012 mit einem superben Rock Scheibchen aufwartet - die Gitarristen, die hier so toll um die Wette spielen, heissen Kristofer Möller & Charles Van Loo.
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VÖ: 12. 03. 12
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Verfügbar: CD & Vinyl & digitales Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite: http://www.myspace.com/horisont
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BUSHMAN’S REVENGE “A LITTE BIT OF BIG BONANZA” 
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TITELVERZEICHNIS:
1. As We Used To Sing 2. No More Dead Bodies For Daddy Tonight 3. Jeg Baker Kokosboller 4. John Lennon Was The Greatest Man Who Ever Lived 5. Iron Bloke 6. 4E73 7. Tinnitus Love 8. Hent Tollekniven Ivar, Det Har Standa En Hval
Label: Rune Grammofon Web: www.runegrammofon.com
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INSTRUMENTAL ROCK
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Für Fans von: Jimi Hendrix - Randy Hansen - Robin Trower
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NORWEGEN
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Und Jimi Hendrix lebt doch noch! Jetzt ist er untergekommen bei einer Band namens BUSHMAN’S REVENGE und er scheint sich auf der Flucht zu befinden, denn er spielt im ersten instrumentalen Song „As We Used To Sing“ des vorliegenden Albums „A Little Bit Of Big Bonanza“, als ob der Leibhaftige hinter ihm her wäre. Ja, schön wär’s, oder? Zumindest für alle Hendrix-Fans. Aber es ist auch so schön – ach, was rede ich – es ist einfach mordsmässig geil, was hier während der ersten 6:19 Minuten abläuft. Wäre das Wörtchen „Free Rock“ noch nicht erfunden, die Band aus Norwegen könnte das Copyright dafür beanspruchen. Das Stück gibt es im Original übrigens vom 1994 verstorbenen US Avantgarde Gitarristen Sonny Sharrock.
Auch der zweite Track mit dem ulkigen Titel „No More Dead Bodies For Daddy Tonight“ ist ein wahres Fest für Fans des etwas härteren Classic Rock, die sich tendenzmässig an der Musik von Hendrix, Bonamassa oder sogar der Sludge-Metaller von “Mastodon” laben. Und auch wenn es hier keinen Sänger gibt, fällt das eigentlich kaum ins Gewicht. Ab Minute 02:28 gibt es eine starke Rhythmus-Orgie, die sich anhört, als ob der „Rush“ Bassist Geddy Lee mit dem guten alten Jimi am Jammen ist und beide werden sie von der legendären aus Chepito Areas und Michael Shrieve bestehenden Perkussionstruppe voran gepeitscht, die seinerzeit beim 69er Woodstock Festival mit ihrem legendären “Soul Sacrifice” das Fundament für nachfolgende Latin Rock Bands zementierte. Auch die Norweger meisseln sich hier 8 ½ Minuten für die rockinstrumentale Ewigkeit in ihre Discographie!
Das ebenfalls lustig klingende „Jeg Baker Kokosboller“ lässt den Zuhörer verträumt aus dem Fenster seines dahin schwebenden Spaceshuttles blicken, während er die warmen röhrenverzerrten und mit einer zitternden Reverbschleife verzierten Akkorde geniesst. Der akustische Beginn der Hommage „John Lennon Was The Greatest Man Who Ever Lived“ wird zärtlich vom streichelnden Besenspiel des Schlagzeugers begleitet. Die ruhige Phase des Albums wird beendet mit dem finalen 10minütigen “Hent Tollekniven Ivar, Det Har Standa En Hval”, in dem Gitarrist Even Helte Hermansen wieder die Hendrix-Keule auspackt.
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INFO: In BUSHMAN’S REVENGE spielen Even Helte Hermansen (Gitarre), Gard Nilssen (Bass) und Rune Nergaard (Schlagzeug, Perkussion). “A Little Bit Of Big Bonanza” ist das vierte Studio Album der Band und gleichzeitig das Dritte, das beim Label Run Grammofon veröffentlicht wurde. Die drei Musiker haben mit diesem Album einen wahren instrumentalen Rock Dream für Rockfans erschaffen! Übrigens - Käufer, die sich für die Vinyl-Ausgabe (mit einem Gatefold-Cover!) des Albums entscheiden, bekommen einen Download-Code für die zusätzliche digitale Ausgabe.
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VÖ: 20.01.12
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Verfügbar: CD & Vinyl & digitales Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite: http://www.myspace.com/bushmansrevenge
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JUNE STAR “SLOW DANCE” 
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ROOTS ROCK
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Für Fans von: The Mavericks - The Flatlanders - Steve Earle
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USA (BALTIMORE)
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Auch die 2009 gegründete Band JUNE STAR aus Baltimore bietet ihr neuestes - mittlerweile das siebte - Album auf der Seite ”bandcamp.com” an. Auf „Slow Dance“ gibt es 11 sehr gute Songs, die gut in der grossen Schublade „Indie-Rock meets Alternative Country meets Americana“ abgelegt werden dürfen. . Am besten gefallen mir der Auftakt „Saint“, das rootsrockige „Undertow“, der Titelsong “Slow Dance”, der sich als feine Americana-Ballade mit weinender Pedalsteel Gitarre präsentiert, und „Back To The Valley“ mit dickem Slidegitarrensolo. Exzellentes Album, das wohl irgendwann in der Liste „Alben, die leider keiner kennt, obwohl es wirklich nicht so sein sollte“ stehen. Nun – der Spruch wird aber zumindest nicht für kompetente Besucher dieser Webseite massgeblich sein :-))
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INFO: Nachdem das soziale Netzwerk von MySpace immer mehr den Bach herunter geht und sich in den letzten beiden Jahren deutlich vom Mainstream-Netzwerk Facebook das Wasser hat abgraben lassen (was viele Amateurbands sogar unsinniger Weise dazu veranlasst hat, ihr MySpace-Profil zu löschen), ist mir in letzter Zeit vermehrt aufgefallen, dass immer mehr Akteure und Gruppen ihre Alben und ihre Musik – teilweise sogar zum kostenfreien Download - auf der Webseite bandcamp.com anbieten. Den Preis bestimmt der Käufer dabei selbst (den Link dazu siehe unten im Infokasten!).
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VÖ: 01. 01. 12
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Verfügbar: CD & digitales Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Web: http://junestar.bandcamp.com/album/slow-dance
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BIG WRECK “ALBATROSS” 
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TITELVERZEICHNIS:
1. Head Together 2. A Million Days 3. Wolves 4. Albatross 5. Your Glass Room 6. All Is Fair 7. Control 8. Rest Of The World 9. You Caught My Eye 10. Do What You Will 11. Time
Label: Anthem Records
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Time:
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HEAVY ROCK
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Für Fans von: Black Stone Cherry - Joe Bonamassa - Free
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KANADA
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Ian Thornley hat die Band BIG WRECK bereits im Jahr 1994 gegründet, später gingen die einzelnen Musiker aber getrennte Wege, um ihre Solokarrieren auszuleben. 2010 haben sich die Gründerväter Thornley und Brain Doherty wiederformiert, um eine Kanada-Tournee durchzuführen. Im Zuge monatelanger gemeinsamer Jams sind tolle neue Songs entstanden, die es jetzt auf dem neuen Album „Albatross“ gibt. Musikfans dürfen sich auf krachenden Heavy Rock, wie es ihn sonst von Bands wie „The Cult“ oder gar „Black Stone Cherry“ zu hören gibt. Allein das geniale „steve-morse’sche“ Shredder-Gitarrensolo in „A Million Days“ (ab Minute 02:07) ist bereits das halbe Eintrittsgeld bzw. den Kaufpreis wert.
Der Kracher des Albums ist der geniale Titelsong „Albatross“, in dem sich der ausufernde Gesang von „David Coverdale“, die weinende Heavy Blues Gitarre von „Joe Bonamassa“ und metallische Southern Rock Atmo zum Anwärter in der Rubrik „Rock Song des Jahres“ verknüpfen. „Because I Know – I’m Alright!“ singt dann Ian Thornley zu Recht am Ende des Songs! Knapp dahinter rangiert der knochentrockene Heavy-Funker „All Is Fair“, der mich ansatzweise an einen Song von Led Zeppelin’s „Houses Of The Holy“ Album erinnert. Ein Stück für die „melodic-romantic-Kuschel-Rock-Abteilung“ gibt es auch noch, wobei „Control“ um einige Klassen besser ist als alles, das es bisher auf den „Kuschel“-Mainstream-Alben der Industrie zu hören gab. Super Vocal Harmonien und druckvoll produzierte Gitarrenakkorde, die mich an den „Dire Straits“ Sound in „Money For Nothing“ erinnern.
Am Ende zeigen BIG WRECK, dass die Neanderthaler auch in Kanada wesentliche Einflüsse hinterlassen haben. Den Beweis tritt der Keulen-Hammer „Rest Of The World“ an, der sich anhört, als ob eine ganze Kohorte (*) von Marshall Verstärkern auf mich zustampft. Auch ein empfehlenswerter Anspieltipp: Die Heavy Blues Rock Ballade „You Caught My Eyes“, die die glanzvollen Zeiten des „Heartbreakers“ Albums der englischen Gruppe „Free“ mit dem dicken Gitarrensound des viel zu früh verstorbenen Paul Kossoff heraufbeschwört.
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FAZIT: Die erstklassigen Songs von BIG WRECK werden zusätzlich von einer bombastischen Produktion eingefettet. Unglaublich, welche hochkarätige Musikgruppen sich 2012 präsentieren. Das Album „Albatross“ wird mit Sicherheit am Ende des Jahres zu einer meinen Lieblingsscheiben gehören!
INFO: (*) Rechtzeitig zu den Iden des März, zu denen seinerzeit der gute Julius Tsäsar niedergesplättert wurde, der geschichtliche Fachausdruck des Monats: Als Kohorte bezeichneten die Römer früher eine Truppenstärke von 400 Mann (Frauen mögen jetzt nicht beleidigt reagieren, denn die standen damals wirklich noch am Kochtopf) – 10 Kohorten ergaben eine Legion.
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VÖ: 06.03.12
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Verfügbar: CD & Limited Pre-Order & Vinyl & MP3
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite: http://bigwreckmusic.com/bigwreck/bigwreck/index.php
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THE DECEMBERISTS “WE ALL RAISE OUR VOICES TO THE AIR” 
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FOLK ROCK
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Für Fans von: Figurines - Noah & The Whale - Bedroom Eye
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USA (OREGON)
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„Good Evening – I would like to mention - before we begin - this is not a Keith Urban concert – if you mean to be at a Keith Urban concert you will be sorely disapointed“ und meckert los in bester “Keith Urban” Manier im Auftakt “The Infanta”. Kommunikation wird sowieso gross geschrieben zwischen den einzelnen Stücken: “This is a song about the end of the world” meint Sänger Colin Meloy lakonisch & nimmt alle Maya-Untergangs-Untergrund-Stimmungsmacher auf die Schippe, indem er im “Calamity Song” vom Untergang Kaliforniens predigt. War aber vorabsehbar, seitdem der dortige Gawwernör nicht mehr Arnie heisst. „We All Raise Our Voices To The Air“ ist der konzertante Mitschnitt der “Popes of Pendarvia World Tour”, die im Jahr 2011 stattgefunden hat. Das erste Live Album liegt neben ... WEITERLESEN AUF MUSIKVERRUECKT.DE
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VÖ: 13. 03. 12
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Verfügbar: 2-CD & 3-Vinyl & digitales Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite: http://decemberists.com/ & http://www.myspace.com/thedecemberists
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HOWLIN RAIN “THE RUSSIAN WILDS”
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TITELVERZEICHNIS:
1. Self Made Man 2. Phantom In The Valley 3. Can’t Satisfy Me Now 4. Cherokee Werewolf 5. Strange Thunder 6. Plex Reception 7. Dark Side 8. Beneath Wild Wings 9. Collage 10. Walking Through Stone 11. Still Walking, Still Stone
Label: Columbia Records Webseite: www.columbiarecords.com
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CLASSIC ROCK
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Für Fans von: Babe Ruth – Black Crowes – Free – The Big Sheep
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USA
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Stammtischgewschwafel. Geschichte wiederholt sich. Haben wir neulich lang & breit diskutiert. Musik aber auch. Meinte ich. Zustimmend nickten alle in der Runde. Die letzen Jahre waren bestes Beispiel. Eine Retro-Welle jagt die andere. Mit der vorliegenden CD von HOWLIN RAIN erlebe ich erneut mein „hach-wie-schön-waren-doch- die-späten-60er-Jahre“-Deja Vu. Los geht’s mit einem zackigen „Black Sabbath“-Akkord, der mich an den Song “War Pigs” (vom zweiten Sabbath-Album “Paranoid” aus dem Jahr 1970) erinnert, dann begeistert mich die Stimme des Sängers Ethan Miller und ich glaube, den leibhaftigen Ian Gillan vor mir zu hören und als dann ab Minute 04:15 auch noch der Gitarrensolo startet, haut es mich “vollenz“ vom Hocker. Mann, jetzt befindet sich diese Band voll in der Spur der legendären “Babe Ruth”, die leider heute – völlig zu Unrecht - fast kein Mensch mehr kennt, und in der damals ein Gitarrist namens Bernie Marsden seine spacigen & ausgedehnten Soli spielte.
Im zweiten Stück „Phantom In The Valley“ erinnert mich der variable Mix der Gruppe auch an die – in den 70er Jahren ebenfalls bei Insidern sehr beliebte - Band „Carmen“, die damals als eine der ersten Formationen Rockmusik auf geniale Weise mit Flamenco vermischte. Hier mutiert ein anfängliches Rockstück zum regelrechten „Santa-Esmeralda“-Latinrocker. „Can’t Satisfy Me Now“ ist eine exzellent gesungene Rockballade, in der die Band – wie in eigentlich allen Songs – vor allem Spass hat. Hier gibt es keine üblichen „3-Minuten-jetzt-muss-die-Strophe- und-jetzt-muss-der-Refrain-kommen-und-dann-das-Solo”-Muster – der Zuhörer hat das Gefühl, bei einem spontanen Übungsraum-Jam anwesend zu sein – und das alles bei bestem Sound!
Das groovige „Dark Side“ zeigt, dass nicht immer ein Jon Lord an der Orgel sitzen muss, um wie „Deep Purple“ zu klingen – hier spielt der Keyboarder Joel Robinow. Sänger Miller hat sich unterdessen längst von etwaigen „Purple“ Vergleichen distanziert und schraubt sich qualitativ in ausufernde „coverdale’sche“ Sphären. Ein kleines Perlen für alle Westcoast-Folk-Fans haben sie sich ebenfalls aufgehoben – dürfte den Jungs, aber auch nicht schwer gefallen sein, kommen sie doch aus der Wiege des Flower-Power-Folk-Rocks überhaupt, nämlich aus San Francisco – das wundervolle „Collage“ dürfte allen Fans der Band „Love“ Gänsehaut über sämtliche Körperteile laufen lassen. „Fan-fucking-tastisch!“
Und mit „Walking Through Stone“ gibt es für alle Rock Fans, die den Songs der legendären britischen Gruppe „Humble Pie“ nachtrauern, eine wunderschöne bluesrockige Reminiszenz an die viel zu früh verstorbene Genialität von Steve Marriott. Die Vielseitigkeit der Band zeigt sich ein weiteres Mal im finalen „Still Walking, Still Stone“. Die Elektrogitarre röhrt über einem Bossa Groove, auf dem die Band dem wohlverdienten Feierabend entgegen reitet, während im Hintergrund instrumentale Chanson-Pop-Klangbilder laufen
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FAZIT: Ein genialer Sänger, eine saugute Band und ein erstklassiges Classic Rock Album, das unglaublicher Weise klingt, als ob es direkt aus der Presse eines 70er Jahre Tonstudios gekommen ist. Nope! HOWLIN RAIN haben sich erst 2004 gegründet und das neue Album „The Russian Wilds“ haben sie erst im letzten Jahr aufgenommen. Dieses heisse Geschoss wird noch oft in meinem Player rotieren!
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VÖ: 14.02.12
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Verfügbar: CD & digitales Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite: http://www.howlinrain.com/ & http://www.myspace.com/howlinrain
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THE MARS VOLTA “NOCTURNIQUET” 
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TITELVERZEICHNIS:
1. The Whip Hand 2. Aegis 3. Dyslexicon 4. Empty Vessels Make The Loudest iiiiiSound 5. The Malkin Jewel 6. Lapochka 7. In Absentia 8. Imago 9. Molochwalker 10. Trinkets Pale Of Moon 11. Vedamalady 12. Nocturniquet 13. Zed And Two Naughts
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Time:
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PROGRESSIVE ROCK
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Für Fans von: At The Drive In - Coheed And Cambria - Orthrelm
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USA (TEXAS)
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Die „metallischen B-52s“ melden sich zurück. THE MARS VOLTA veröffentlichen Ende März ihr neues (und sechstes) Studio Album „Noctourniquet“ – gleichzeitig das erste Album, auf dem sie ihren neuen Drummer Deantoni Parks präsentieren. Geändert hat sich kaum etwas - „The Whip Hand“ eröffnet das Album mit verstörenden & komplexen Rhythmus-Verschachtelungen und bombigen Lyrics („I Am A Landmine, So Don’t You Step On Me!“) – ich muss unweigerlich an den noisigen Avantgarde Rock von „At The Drive In“ denken, was aber auch logisch ist, weil sich die Musiker zum grossen Teil aus dieser Band rekrutiert haben. „Aegis“ ist etwas straighter, auch wenn der neue Schlagzeuger wohl unbedingt zeigen möchte, was er drauf hat, denn er trommelt hier um sein Leben & die Fills’n’Rolls’n’Synkopes, die er hier klopft, reichen manch anderem Perkussionisten für ein gesamtes Album.
Der Band macht der neue Mann Spass, wie im polternden „Dyslexicon“ zu hören ist. Cedric Bixler-Zavala steigt mit seiner Stimme hoch in einstige “robert-plant’sche Höhen”, Keyboarder Marcel Rodríguez-López orgelt sich seinen psychedelischen Frust von der Seele und zeigt gleichzeitig, warum ich ihn zu Recht oft mit Ray Manzarek von den „Doors“ vergleiche. Und der Rest? Mit „Empty Vessels Make The Loudest Sound“ gibt es einen ruhigeren Ausflug in Artrock-Gefilde, mit „The Making Jewel“ den ambitionierten Versuch, progressive Reggae-Gebilde mit dem 80er Jahre „New Wave Flair“ der „Slits-Nackedeis“ zu versehen, „In Absentia“ versinkt in psychedelischer Crossover-Wohlgefälligkeit und im finalen „Zed And Two Naughts“ können die älteren Prog Rock Fans altbekannte Elemente vom 70er Jahre Artprogrock der britischen Gruppe „Yes“ erkennen.
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INFO: Nach wie vor harter Stoff für Mainstream-Rocker. „Nocturinquet“ gehört zu den Alben, denen man auf jeden Fall Zeit einräumen sollte, sich zu entwickeln. Es dauert einige Momente, bis man die Musik in der Gesamtheit erfasst hat und als unabdingbar würde ich den ersten Hörgang während einer ruhigen Stunde empfehlen. Wem die Scheibe gefällt und vor allem für „Mars Volta Einsteiger“ empfehle ich erst einmal das 2003er Debut Album „De-Loused in the Comatorium“
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VÖ: 27.03.12
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Verfügbar: CD & Limited Pre-Order & Vinyl & MP3
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite: http://www.themarsvolta.com/news & http://www.myspace.com/themarsvolta
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Legende KAUFEMPFEHLUNGEN
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Sagenhafte Platte, gehört in JEDE Sammlung! Die Platte für die einsame Insel
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Sehr gute Platte, ist genre-spezifisch unter den besten 1000 aller Zeiten an zu siedeln
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Gute Platte, sehr empfehlenswert, gehört in die gut sortierte Plattensammlung
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Ganz gut gelungen, sollte man haben, es gibt aber vergleichbare Platten im Genre
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Kann man hören, rein in die Sammlung und bei Bedarf wieder hervorholen
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Durchschnittliche Platte, sollte man umtauschen dürfen. Nur für Edel-Fans
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Nicht so gelungen, eigentlich überflüssig, nur für dicke Geldbeutel interessant
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Langweilige Platte, kann man seinem Feind zu Weihnachten schenken
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Schwache Platte, das Cover als Unterlage im Katzenklo und die CD als Untersetzer
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Grauenhafte Platte, ab damit in den Müllcontainer oder in die Verbrennungsanlage
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