www.music-newsletter.de

Du befindest Dich in der Rubrik Neue Rock CDs. Hier findest Du Infos und Rezensionen von aktuellen Rock Alben. Weitere aktuelle Genre Veröffentlichungen und Releases findest Du, wenn Du auf den Link “Rock CDs” klickst und Infos zu älteren Rock CDs der letzten 5 Jahre gibt es beim Link “Verzeichnis”. Habt Ihr schon einmal in unseren Webradio-Channel “crazy4music” geschaut? Dort erwarten Euch jeden Donnerstag ab 18 Uhr 3 Stunden lang die neuesten besten Rock Songs der Woche im Programm “Thunder & Lightning” und am Samstag gibt es zur gleichen Zeit ab 18 Uhr die Ladung “Party Rock Klassiker”! 

Neue Rock CDs

Rock CDs

Web Radio

Neue CDs

Startseite

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

LEISTUNGSSTARKE FIRMEN EMPFEHLEN SICH

 

 

 

10 DAYS “BEAUTIFUL STAR”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

10 Days - Beautiful Star

TRACKLISTING:

01.  Days
02.  Beautiful Star
03.  Where Do We Go
04.  Among The Flowers
05.  Metal Eyes
06.  Sailormans Dream
07.  Dawn Early Light
08.  Brave New World (feat. Line Verndal)
09.  The Bip Bip Song
10.  Fear
11.  Angel
12.  Miss You (feat. Line Verndal)
13.  Winter (feat. Line Verndal)
14.  Dead End Street

RADIO ROCK

Für Fans von:  A-ha - Suede - Marillion - Tears For Fears

NORWEGEN

Eine gestandene Band aus erwachsenen Männern, die einen Song mit dem Titel „The Bip Bip Song“ im Repertoire hat? Und ausgerechnet dieser Song zählt mit zum Besten, das ich im Jahr 2019 – was den rockmusikalischen Sektor betrifft – bisher gehört habe. Ein richtig geiles Rockstück, das weder zu hart noch zu soft klingt, dafür aber sämtliche Kriterien erfüllt, die einen potentiellen Hit voraussetzen. Wäre da nicht der Fakt, dass hinter der Gruppe 10 DAYS keines der Major Label steht, die mit Werbung nur so protzen und die meisten kommerziellen Radiosender schon lange in der Tasche haben. 10 DAYS sind eine Band aus Norwegen, deren Musiker schon einmal in den 80er Jahren zusammen gespielt und sich dann aber getrennt hatten, um sich solistische Pfade zu erschließen. Keyboarder Glenn Main Henriksen beispielsweise hat sich in seinem Heimatland als einer der renommiertesten Synthie Pop & Electronic Music Künstler etabliert. Seinem 2008er Debüt Album folgten noch 5 weitere Studio Alben, die allesamt von Genre-Kennern und Kritikern gut aufgenommen worden sind. Jetzt haben 10 DAYS ihr erstes Studio Album „Beautiful Days“ präsentiert, Musikfans dürfen sich auf ein ausgewogenes und sehr gut produziertes Rock Album freuen. Der toll gesungene und arrangierte Titelsong ist grandios und toppt sogar noch den eingangs erwähnten Ohrwurm-Song. Das Titelstück rotiert seit einigen Tagen in unserem Webradio-Sender rund um die Uhr. Die Musik des Quintetts ist ein munterer Mischmasch aus poppigen „A-ha“, und „Tears For Fears“, artrockigen „Marillion“ und sogar diversen southern-rockigen Elementen. In Skandinavien dürften sich einige der Songs zu potentiellen Hits entwickeln, darunter auch der wundervolle Kuschel-Rocker „Miss You“, in dem wie auch in der ruhigen Ballade „Winter“ und in „Brave New World“ die norwegische Schauspielerin Line Verndal am Mikrofon gastiert. Ich selbst habe die Aktrize zum ersten Mal in der Krimi-Serie „Varg Veum“ (deutscher Titel: Der Wolf) wahrgenommen. Eine limitierte Vinyl-Edition gibt es auch, kann aber nur direkt bei der Band bestellt werden.

VÖ: 24.10.19

Verfügbar:  Vinyl & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

 Web: https://10days.bandcamp.com/album/beautiful-star

TOURDATEN

xxxxxxxxxxxx

xxxxxxx

xxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

x

xxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxx

LEISTUNGSFÄHIGE FIRMEN EMPFEHLEN SICH

 

 

 

audiolaw “THERE ARE MILLIONS”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

audiolaw - There Are Millions

Tracklisting:

01. Idiots
02. Love Or Enemy
03. I Told U B4
04. R U Xistent?
05. Pilgrim Prelude
06. Locked In Pilgrim
07. Blind Horses
08. Tender
09. Mercy (Devil Is A She)
10. Revolution everyday
11. Rainland
12. Can’t Slow Down
13. There Are Millions
14. Hole Prelude
15. Dig Me A Hole
16. Soon

INDIE ROCK & POP

Für Fans von: Three Dog Night - The Wallflowers - Nils Lofgren

DEUTSCHLAND

„There Are Millions“ fällt zunächst einmal auf durch das ungewöhnliche Album Cover. Das coole Artwork hat ein gewisser – wohl nicht mit dem von Hall & Oates besungenen „Maneater“ verwandt – Norb Eater entworfen/gestaltet. Was auch gleich zum Song “Locked In Pilgrim” führt, der - so die Label Infos - die Geschichte eines regungslos ans Bett gefesselten Locked In Syndrom Erkrankten erzählt, der die Bilder an der Wand zu Reisen in seiner Phantasie nutzt. Die Lieder von AUDIOLAW sind kleine, feine Storyteller, die größtenteils durch einen der Albumproduktion vorangegangen Irland-Aufenthalt der Band inspiriert worden sind. Der erste Song „Idiots“ springt am Anfang klangtechnisch mit minimalistischem Percu-Beat und blubberndem Bass Groove fröhlich in die 80er Jahre hinein, nimmt dann mit klingelnd-psychedelischem Keyboard einen Hauch 70er in den Song, der Gesang erinnert mich an einen Mix aus Fred Schneider (The B-52s) und Nils Lofgren.

Die Überraschung folgt auf dem Fuße: Habe ich erwartet, dass sich die restliche Musik des Projekts AUDIOLAW irgendwo zwischen „Trio“ und „FGTH“ einpegelt, präsentiert sich das nachfolgende „Love Or Enemy“ als gut gelaunter Radio Rocker mit ordentlicher Refrain-Hookline, die schnell im Kopf bleibt. Southern-rockige Gitarrenelemente und funky Slap-Bass durchziehen das erste Highlight „R U Xistent?“, in dem sich die Musiker mit der Frage, ob es ein höheres Wesen gibt, auseinandersetzen. Das Stück erinnert musikalisch an die 70er Jahre Klassiker der „Atlanta Rhythm Section“ oder – wenn man die damalige Slidegitarre ausblendet – an „Little Feat“. Es wird weiter viel geboten: In der Rockballade „Blind Horses“ blöken Schafe – vielleicht sogar mutierte Gäule - das gefühlvolle „Tender“ klingt dem Namen nach entsprechend zart-kammersinfonisch mit melancholischem Gesang, „Mercy (Devil Is A She)“ ist eine weitere 70er Jahre Reminszenz, die in meinem Gedächtnis den Klassiker-Hit „The Cover Of A Rolling Stone“ von „Dr. Hook & His Medicine Show“ abruft. Irgendwo im Großhirnrinden-Hintergrund wühlt noch ein anderer Song, der mir gerade nicht einfällt. Bei “Mercy (Devil Is A She)” fällt es mir wie die berühmt berüchtigten Schuppen von den Augen - jetzt weiß ich auch, warum der Vatikan das Zölibat eingeführt hat. Dem Quartett aus der Eiffel gelingt - was anderen oft Probleme bereitet – ein müheloser Mix aus Ohrwurm-Pop („Can’t Slow Down“ mit bubblegum-zuckersüßem Satzgesang), sanften Kuschelrockern (der Titelsong) oder rockigeren Stücken, die mir persönlich am besten gefallen (u. a. das space-rockige „Rainland“, das ruhig noch etwas länger mit ausgedehnterem Solo hätte sein können). In der deutschen Band spielen Ralf Thomas (Gesang, Gitarre), Klaus Schnitzler (Gitarre), Georg Manthey (Bass) und Rolf Becker (Drums). Eine Frage bleibt: Wer ist das Mädel, das sich mit sehr gut passender Stimme in den einzelnen Songs gesangstechnisch miteinbringt? Die Label-Infos schweigen sich darüber zu meinem großen Bedauern aus.

VÖ: 15.11.19

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.audiolaw.de/ & https://youtu.be/e0KHs0mm6jU (“Revolution Everyday”)

TOURDATEN

xxxxxxxxxxxx

xxxxxxx

xxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxx

xxxxx

xxxxx

xxxxx

x

xxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxx

xxxxxxxx

ASWEKEEPSEARCHING “ROOH”  

Aswekeepsearching - Rooh

Zunächst einmal sperre ich die Ohren ganz weit auf – mit dem Nutzeneffekt gleich Null. Das ist kein „English“, das hier gesungen wird – daher nehme ich mir doch zunächst die zugesandte Info-pdf hervor und stelle erstaunt fest, dass es sich bei ASWEKEEPSEARCHING um eine Rock Gruppe aus Indien (!!) handelt, die mal so gar nicht in das handelsübliche Bollywood-Schema hinein passt. Die Band kommt aus der 3-Millionen-Einwohner-Stadt Pune, die im Westen des Landes liegt und circa 150 km vom bekannten Mumbai entfernt ist. Das Quartett spielt gepflegten ambienten Post-Rock, der im ersten Stück an die Musik von „U2“, „Talk Talk“ oder „Mogwai“ erinnert. Gesungen wird – was der ganzen Sache ihre tolle Authentizität verleiht – in der Landessprache – und damit liebäugelt die klangvolle Aussprache doch irgendwo – ohne allerdings kitschig zu wirken – mit der Bollywood-Melodik. Anspieltipps sind “Chasing Light”, der epische Titelsong und das verträumte “A Night in Zottegem”.

Genre: Post Rock & Ambient Rock

TRACKLISTING:

01.  Chasing Light
02.  Green And Blue
03.  Aas Paas
04.  Eneke Najaaba
05.  Rooh
06.  A Night In Zottegem
07.  Aitbaar
08.  Gangtey

Bandmembers:

Uddipan Sarmah (Vocals, Guitars)
Shubham Gurung (Guitars)
Robert Alex (Bass)
Sambit Chatterjee (Drums)

Herkunft: Indien

VÖ: 27.09.19

Verfügbarkeit:
Digitales Album

Für Fans von:
Mogwai - Sigur Ros - Talk Talk
Ash Ra Tempel - Popol Vuh

Tourdaten

Kaufempfehlung:

KKKKKKKKKK

Web:  https://aswekeepsearching.bandcamp.com/album/rooh & https://aswekeepsearching.in/

-------

-------

-------

-------

-------

-------

-------

-------

-------

-------

-------

-------

-------

-------

-------

-------

-------

-------

BLINK-182  “NINE”  

Blink-182 - Nine

Praktischer Album Titel, den sich BLINK-182 auserkoren haben für ihr neues – neuntes –Album. Ist zwar 3 Jahre her seit dem 2016er „California“ – das Label haben die Boys ebenfalls gewechselt. Vom deutschen „BMG Rights Management“ sind sie gezogen zum altehrwürdigen Label „Columbia Records“, das von Sony Music Entertainment unterhalten wird. Musikalisch hat sich nicht viel geändert, die charakteristischen Merkmale ihrer Songs sind immer noch der fröhlich-rockende Pop-Rock mit radiotauglichem Garagen-Punk-Flair – Spötter behaupten gar <kennt man einen Song, dann kennt man alle> - stimmt irgendwo, aber nichtsdestotrotz ist “Nine” ein ganz nettes und unterhaltsames Album geworden mit Hits, Ohrwürmern und neuem Stoff, der vor allem die Fans der Band begeistert. Anspieltipps: “I Really Wish I Hated You”, “The First Time”, “Happy Days”, “Blame It On My Youth” und “Pin The Grenade”.

Genre: Radio Garagen Rock Pop

TRACKLISTING:

01. The First Time
02. Happy Days
03. Heaven
04. Darkside
05. Blame It On My Mouth
06. Generational Divide
07. Run Away
08. Black Rain
09. I Really Wish I Hated You
10. Pin The Grenade
11. No Heart To Speak Of
12. Ransom
13. On Some Emo Shit
14. Hungover You
15. Remember To Forget Me

Herkunft: Kalifornien (USA)

VÖ: 20.09.19

Label: Columbia Records

Web: www.columbiarecords.com

Für Fans von:
Simple Man - The Hives - Allister

Verfügbarkeit:
CD - Vinyl - Digitales Album

Tourdaten

Kaufempfehlung:

KKKKKKKKKK

Web: https://www.blink182.com/  &  https://www.youtube.com/user/blink182

-------

-------

-------

-------

-------

-------

-------

-------

-------

-------

-------

-------

-------

-------

-------

-------

-------

-------

ACID ALICE “THE ROAD”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Acid Alice - The Road

TRACKLISTING:

01.  Acid Horse
02.  Destroy Me
03.  Coming Home
04.  Free
05.  Wolf
06.  In My Memory
07.  I’m Losing The Stars
08.  Broken Man
09.  Fata Morgana
10.  Hatred

CLASSIC ROCK

Für Fans von:  Vinegar Joe - Babe Ruth - Buckcherry - Skid Row

MEXICO

Eine Promo aus Mexiko City bekommt man auch nicht alle Tage! Mit der altbekannten Dame im Wunderland hat die diesige nix am Hut – ACID ALICE sind eine Hard Rock Gruppe alter Güte – saugeiler Sänger/Shouter, der auch in den höchsten Lagen zum Punkt kommt und dabei auch locker die rauhe Grenzwertigkeit eines Bon Scott oder einer Janis Joplin erreicht und nicht ganz oben – wie viele Power Metal Kollegen – mit dünnem Kopfstimmchen herum wimmert. Die Gitarre kommT wuchtig-riffig – musikalisch erinnert es an einen Mix aus – interessant für die Älteren – „Vinegar Joe“ und – für die Jüngeren – „Buckcherry“. Der solistische „Wolf“ begibt sich nach knapp 2 Minuten auf einen psychedelischen Jam, leadgitarrentechnisch ist das hier Dargebotene erste Sahne – was lediglich stört, ist der teilweise leicht matschig-verzerrte Sound, die Gitarren klingen dann wie ein nostalgisch-sägender Transistorverstärker der 80er Jahre (a la „Peavey“) – da hätte ich mir mehr Druck a la „Black Stone Cherry“ oder „Audioslave“ gewünscht – egal – die Songs sind klasse, weitere Anspieltipps sind „Destroy Me“, „Acid Horse“ und „Free“ und mit „I’m Losing The Stars“ hat die Band sogar einen geilen Blues in ihrem Portfolio. Auch gut: Die neo-psychedelische 8minütige „Fata Morgana“. Und: Ich bekomme immer das Grauen, wenn ich die scheußlichen Sampler der „Kuschel-Rock“-Reihe durchhöre – die Mexikaner haben am Ende ihres Albums eine Ballade versteckt, die es wahrlich verdient hätte, auf einem dieser Sampler zu erscheinen, was aber wohl nie der Fall sein wird – nichtsdestotrotz – der Acoustic Rocker „Hatred“ ist eine der besten Rockballaden des Jahres 2019! Ich bin schon jetzt gespannt, wie der Weg dieser Newcomer-Band weiter geht – in der Gruppe spielen und singen Darcy Core (vocals), Mark (toller Name!) McFuzz (guitars), Hecotr Vamartz (drums) und Dankoi Marco (bass).

VÖ: 31.05.19

Verfügbar: Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

 Web: https://acidalice.bandcamp.com/releases 

TOURDATEN

xxxxxxxxxxxx

xxxxxxx

xxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

x

xxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxx

THE MODERN TIMES “ALGORHYTHMIC DANCE MUSIC”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

The Modern Times

TRACKLISTING:

01.  Scared
02.  Am I Losing Touch
03.  It Sure Is Fun To Party
04.  Stuck At Work
05.  Everything Is Going To Be Fine
06.  Algorhythmic Dance Music (Instrumental)
07.  Conflict Avoidance
08.  Dementia
09.  Ads
10.  The World Needs More Parties

Label: Black Pop Records
Web: https://blackpoprecords.no/

INDIE GARAGE ROCK

Für Fans von:  The Hives - Beastie Boys - The Hellacopters

NORWEGEN

Wer den Sound der 60er und 70er mag und trotzdem keinen Bock auf die immer wieder gespielten alten Kamellen hat, wird fündig bei der Band THE MODERN TIMES. Hier bündeln sich Songs mit punk-garagen-rockigem Flair, frisch von der Leber weg gesungenen humorvollen Texten (<i’m scared of robots taking over> im Auftakt „Scared“) und unbekümmerten party-tauglichen Melodien, die schnell ins Ohr gehen. Das aus Magnus Vold Jensen, Jon Breines Hoeland, Jorgen Frydstad, Isak Harbitz und Terje Arntsen bestehende Quintett kommt aus Norwegen und hat mit „Algorhythmic Dance Music“ sein zweites Studio Album veröffentlicht. Mein persofave ist „Stuck At Work“, danach gefallen sehr gut das an die „Beastie Boys“ erinnernde „It Sure Is Fun To Party“ (die Boyz aus Brooklyn haben einst ja auch am liebsten ihr Motto <we gotta fight for our right to party> propagiert), „Am I Losing Touch“ und „Dementia“ mit seinem feucht-fröhlichen „Oi!“-Charakter. Herrlich auch anzuhören, wie der Gitarrist seine schrägen Gitarrenlicks in den sandigen Surf-Beach-Strand von „Everything Going To Be Fine“ schaufelt. Der Titelsong und „Conflict Avoidance“ bewegen sich mit antik-analogen „Flanger“ und „Chorus“-Klängen auf den Pfaden von Kult-Wave-Bands a la „Pere Ubu“ und „The Red Krayola“. Schade, dass es nur knappe 26 Minuten geworden sind – Zeux wie dieses könnte ich mir den ganzen Tag reinziehen, aber da ist ja noch das 2017 erschienene Debüt Album „This Is The Modern Times“ auf der bandcamp-Seite. Vinyl gibt es in schwarz und limitiert als “yellow-orange-splatter” Edition. Beim Erwerb der Schallplatte gibt es den Download-Code für das digitale Album zusätzlich.

VÖ: 30.08.19

Verfügbar: CD & Vinyl & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

 Web: https://themoderntimes.bandcamp.com/album/algorhythmic-dance-music

TOURDATEN

xxxxxxxxxxxx

xxxxxxx

xxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

x

xxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxx

Weitere starke Rock CDs findest Du im Rock-Verzeichnis

Im Rock-Verzeichnis gibt es weitere Infos von erstklassigen Rock CDs, klicke entweder auf den Link “Verzeichnis” oder bei Interesse auf die hier unten abgebildeten Cover (die jeweilige Rezension öffnet sich dann in einem neuen Fenster) - viel Spass beim Entdecken von hochkarätigen Bands & Acts!

Neue Rock CDs

Genres

Verzeichnis

Rock CDs

Startseite

 

 

 

 

 

The Stanfields - Limboland

Epitaph - Fire From The Soul

Jack White - Boarding House Reach

Viech - Heute Nacht nach Budapest

Death By Unga Bunga

STANFIELDS
“LIMBOLAND”

EPITAPH

JACK
WHITE

VIECH

DEATH BY
UNGA BUNGA

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

Legende KAUFEMPFEHLUNGEN

KKKKKKKKKK

NDS - 1,749

Sagenhaftes Album, gehört in JEDE Sammlung, für die einsame Insel

KKKKKKKKKK

NDS 1,750

Sehr gutes Album, genre-spezifisch unter den  besten  1000 aller Zeiten

KKKKKKKKKK

NDS 1,850

Empfehlenswertes Album, gehört in die gut sortierte Sammlung

KKKKKKKKKK

NDS 1,950

Ganz gut gelungen, es gibt aber vergleichbare Alben im Genre

KKKKKKKKKK

NDS 2,050

Kann man hören, rein in die Sammlung,  bei Bedarf wieder hervorholen

KKKKKKKKKK

NDS 2,150

Durchschnittliches Album,  nur für Edel-Fans empfehlenswert

KKKKKKKKKK

NDS 2,250

Nicht so gelungen, es gibt Bessere im Genre und auch von diesem Act

KKKKKKKKKK

NDS 2,350

Langweilig, Weihnachtsgeschenk für Feinde und Finanzbeamte

KKKKKKKKKK

NDS 2,450

Schwaches Album, CD und  Cover als Unterlage im Katzenklo

KKKKKKKKKK

NDS 2,550

Grauenhaftes Album, ab damit in die Verbrennungsanlage

KKKKKKKKKK

NDS 2,650

Kackastrophal, ein Verbrechen an der musikalischen Menschheit

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

Startseite

Web Radio

Impressum

Datenschutz

www.music-newsletter.de

www.music-newsletter.de

www.music-newsletter.de

www.music-newsletter.de