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Du befindest Dich in der Rubrik Neue Rock CDs. Hier findest Du Infos und Rezensionen von aktuellen Rock Alben. Weitere aktuelle Genre Veröffentlichungen und Releases findest Du, wenn Du auf den Link “Rock CDs” klickst und Infos zu älteren Rock CDs der letzten 5 Jahre gibt es beim Link “Verzeichnis”.

Neue Rock CDs

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BUCKET BOYS “DUSK AND DAWN”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Bucket Boys - Dusk And Dawn

Bucket Boys - Dusk And Dawn B

Dusk: The Instrumentals

01. Intro Mescadero
02. Tijuna By Night
03. Longing Island
04. Alcatraz Attack
05. Sundown Surfer
06. La Revolucion
07. Tarantella Tarantina
08. Ride The Mustang
09. Aeroplane
10. Senor Power

Vocal Bonustracks:
11. Longing Island (Vocal Version)
12. Bullriding * (Vocal Version)
13. Leaving Hometown * (Vocal Version)
14. Aeroplane (Vocal Version)

* Die instrumentale Version ist verfügbar
* auf dem 2014er Album “Burn Baby Burn”

Dawn: The Instrumentals

01 Dusk And Desperados
02. Spanish Night
03. The Final Curtain
04. Dirty Delgado
05. Jailbreak
06. Kill Piano Bill
07. Roots Of Rodriguez
08. Django Is Alive
09. Route 666
10. Outro Acapulco

Vocal Bonustracks:
11. Cool Cat * (Vocal Version)
12. Spanish Night (Vocal Version)
13. Tequila Love * (Vocal Version)
14. The Final Curtain (Vocal Version)

* Die instrumentale Version ist verfügbar5
* auf dem 2014er Album “Burn Baby Burn”

AMERICANA ROCK

Für Fans von: Tito & Tarantula - Los Lonely Boys - The Cruzados

DEUTSCHLAND

Inspiriert von den Quentin Tarantino-Filmen „From Dusk Till Dawn“ und „Django Unchained“ und vom staubigen Wüstensand, der das ehemalige und mittlerweile abgerissene Fußballstadion am Bökelberg bedeckt, hat die Mönchengladbacher Band BUCKET BOYS (nicht verwandt und verschwägeert mit dem australischen Craft Beer!) ein ungewöhnliches Album aufgenommen, das größtenteils aus instrumentalen Americana-Blues-Red-Dirt-Rockern besteht, die sich dem trockenen-fuzz-rockigen Sound der 60er und 70er Jahre annähern und wie sie überwiegend in den Italo-Western zu hören waren. Zusätzlich zu den 20 Instrumentals gibt es 8 gesungene Vocal Versionen, fein säuberlich dargestellt auf 2 CDs mit der arithmetischen Formel 10+4. In der 1995 gegründeten Gruppe, die ich schon mal mit dem hervorragendem 2014er Album „Thoughts“ vorgestellt habe, spielen die berüchtigten (und wohl auch vielfach gesuchten) Lange Brothers (Helge: Guitars, Vocals – Michael: Leadvocals, Keyboards) mit den Gang Members Andreas Kehren (Bass, Vocals) und Joe Vandeer (Drums) und mit Petra Lange befindet sich auch eine Gängsterbraut an Board. Neben den Vocals wohl auch zuständig fürs Kochen, für die Buchhaltung und eventuell sogar für die produktive Planung der musikalischen Raubzüge. Der knapp 2stündige Stoff eignet sich bestens zum relaxten Chillen & Relaxen auf der Terasse, dem Balkon beim gleichzeitigen Grillen diverser Phosphatschläuche oder knackiger Rindersteaks. Sehr gut gefallen mir die funk-bluesige „Alcatraz Attack“, der boogie-rockige „Sundown Surfer“ und von der zweiten Disc das an die Musik von „ZZ TOP“ erinnernde „Dusk And Desperados“, die mit tex-mex-spanischen Bolero-Rhythmen tanzende „Spanish Night“, “Route 666” und im relaxt-schaukelnden verträumten „The Final Curtain“ kommt sogar eine längst vergessene Talk-Box zum Einsatz. Ganz großartig auch die gesungenen Vocal Versionen von “Spanish Night” und “Tequila Love”, in dem die zerbrechlich wirkende Stimme von Michael Lange hervorragend zur Geltung kommt und an die Klassiker von Tom Waits oder David Hidalgo (von den “Los Lobos”) erinnert.

VÖ:  Juni 2018

Verfügbar: 2-CD  Edition

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://bucket-boys.com/ & https://www.youtube.com/user/BIAgency

TOURDATEN

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REBELS OF THE JUKEBOX “WAYFARERS”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Rebels Of The Jukebox - Wayfarers

TRACKLISTING:

01.  Chains
02.  Paths
03.  When We Were Younger
04.  Hazy Eyes
05.  Paper Heart
06.  Keep Calm And Love Pandas
07.  Tonight We Dance
08.  Demons
09.  Hold On
10.  Wayfarers
11.  Porch Light

Label: The Finest Noise
Web: www.finestnoise.de

INDIE ROCK

Für Fans von:  The Ting Tings - The Headpins - Gossip - Dragonette

DEUTSCHLAND

Ein bisher unbeschriebenes „Blatt“ liegt vor mir und der Inhalt sorgt gleich mal für ein dröhnendes Vergnügen mit krachenden Rock Riffs und zweistimmig geschmettertem Gesang – REBELS OF THE JUKEBOX heißt die Band, die sich mit dem Album „Wayfarers“ präsentiert und die Musik spielt, die ich mir auch locker hätte vorstellen können als Vinyl-Scheibchen in einer nostalgischen Musikbox der Musik- oder früheren Bahnhofskneipen, die es in dieser Form ja schon seit Jahrzehnten nicht mehr gibt. Der erste Eindruck, hier ein Produkt einer Hardrock-Combo zu hören, wird gleich beim nachfolgenden „Paths“ außer Kraft gesetzt – ein wuchtiger Crossover aus Country-Rock und eingängiger Pop-Melodik. Auch hier wieder tolle Harmonien - gesungen von Carolin Rieger und Benjamin Bernotat, der neben seinem Job am Mikrofon auch noch Gitarre, Piano, die Mundharmonika und die Mandoline bedient. Zu meiner Überraschung kommt die Band, die hier auf internationalem TOP-Niveau spielt, aus dem Süden Deutschlands. „When We Were Young“ erinnert nuanciert an die genialen Pop Ohrwürmer der „Pretenders“ (das war die US Gruppe mit Chrissie Hynde als Frontfrau) und dann wieder an das alternative-pop-rockige Duo “The Ting Tings”.

Unterhaltsam und abwechslungsreich geht es weiter während der insgesamt 44:42 Minuten, sehr gut gefallen ebenfalls die Rock Ballade „Paper Heart“, in der Sängerin Carolyn so richtig zeigt, was sie drauf hat von zart gehauchten Vocals bis zum inbrünstig-kraftvollen Ausbruch. Das humorvolle „Keep Calm And Love Pandas“ ist ein Mix aus „van-halen“esquer Eleganz und kraftvoll-„ratt“igem Sleaze-Glam-Rock, gut tanzbar und aufgrund des exzellenten Gesangs muss ich auch an die starken Songs der hierzulande kaum bekannten und nicht mehr existierenden kanadischen Gruppe „Headpins“ denken, die damals mit Darby Mills ebenfalls eine supertolle Sängerin im Lineup gehabt haben. Kennt Ihr nicht? Jetzt aber: https://youtu.be/6sMl1Ci4WYI - Country-celtic-pub-rockiges gibt es mit „Tonight We Dance“ – richtig fein zum mitgrölen:: <tonight is the night – we’ve been waiting for so long – so storm on those stages – and sing your song> - Sämtliche Texte sind übrigens abgedruckt im liebevoll aufbereiteten 12seitigen faltbaren Inlay-Booklet, „Wayfarers“ ist – wenn ich richtig recherchiert habe – nach dem 2015er „Sinking Ships And Cracked Up Towns“ das zweite Album des Quintetts, das von – sind natürlich genau so wichtig wie die beiden Frontleute – Berrnhard Magg (Gitarre, Vocals), Sebastian Grünwald (Bass, Vocals) und Johannes (starkes Playing in „Demons“) Göppel (Drums, Vocals) komplettiert wird.

VÖ: 26.10.18

Verfügbar: CD &  Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  https://www.rebelsofthejukebox.de/ & https://www.youtube.com/user/TheROTJB

TOURDATEN

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THE HOWLING MUFFS “GENUINE”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

The Howling Muffs - Genuine

TRACKLISTING:

01.  Genuine
02.  Booze
03.  April
04.  Demon
05.  Sitting In The Fire
06.  The King
07.  Electric Illusion
08.  Three Swans (Interlude)
09.  Roots
10.  Find Me
11.  Destiny
12.  Cheated
13.  Ship

Label: Sun King Music

BLUES FUNK ROCK

Für Fans von:  zZz -  Mother Black Cat - Zlang Zlut - Blue Cheer

ÖSTERREICH

Psychedelisch rockende Klänge gibt es von der Band THE HOWLING MUFFS, die den Zuhörer mit dem Titelstück des Albums „Genuine“ direkt in die letzten Jahre der 60er Jahre hineinführt, als Gruppen wie „The Velvet Underground“, „The 13th Floor Elevators“ oder „Iron Butterfly“ ihr Unwesen trieben und die damals noch nicht so stark vertretene aber stetig wachsende Fan Community begeisterten. Im nacholgenden „Booze“ ist nach drei Minuten sogar im Hintergrund eine kurze „led-zeppelin’ige „Whole Lotta Love“-Reminiszenz zu hören – es gibt vor allem für Gitarrenliebhaber die volle Lotte an verzerrten Fuzz-Riffs, guttural brüllenden Wah-Wah-Licks und knarzenden Bassläufen und Gitarrist Lukas Schmidt zeigt in einem geilen Solo, dass auch er irgendwo von Altmeister „Jimi Hendrix“ beeinflußt worden ist. Schnell ist er – das bluesige Pentatonik-Mantra beherrscht er bis ins „ff“ und Bassist Valentin Lehner zeigt nebenbei, dass er ein erstklassiger Sänger ist, dessen Stimme wundervoll zum Soundteppisch passt, den Lukas Klingeisen mit akzentuierten und virtuosen Perkussionswirbeln zusammenhält.

Ein funky Bass-Lick beginnt die Hommage an den Monat „April“ (nicht verwandt & verschwägert mit der „Deep Purple“-Nummer) – der Stakkato-Gitarren-Rhythmus animiert zum Tanzen, bis ein spacig-verträumter ”UFO”-Riff die Oberhand übernimmt und am Ende fegt Lukas mit hartem Besen (Sweep-Technik) durch den stürmischen Frühlingsmonat. Weitere Highlights – eigentlich trifft dieses Synonym auf jeden Track zu – sind „Sitting In The Fire“, „Electric Illusion“ - ein illustrer Mischmasch aus Sludge Metal und Shoegaze-Blues mit sinistrem Gesang und fettem Keyboard-Sound, den Organist Oliver Kerschbaumer beisteuert. „Roots“ erinnert mich an den Funk-Rock einer US Band namens „Nitzinger“, eine hammergeile „Pat Travers“-Reminiszenz gibt es mit „Find Me“ und im rauschenden  “Cheated” gastiert mit Tanja Peinsipp eine der besten weiblichen Rockstimmen Österreichs.

Fazit: Das Prog-Crossover-Rock-Funk-Trio hat seinen Sitz in Österreich und hat mit „Genuine“ sein außerordentlich gutes Debüt Album veröffentlicht. Wem die Musik von Stevie Ray Vaughan, Jimi Hendrix, Frank Marino, Robin Trower und Joe Bonamassa gefällt, bekommt auf „Genuine“ so ziemlich von jedem etwas ab – aber THE HOWLING MUFFS sind nicht einfach eine billige Cover Kopie der oben genannten, sondern überzeugen eigenständig mit einem fetten-intensiven Mix aus hartem Blues und psychedelisch-nostalgischem Art Rock – verpackt als top-modern-produziertes Donnerwetter, das jede Bude zum Wackeln bringt!

VÖ: 28.09.18

Verfügbar: CD &  Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  https://thehowlingmuffs.bandcamp.com/album/genuine

TOURDATEN

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Bloodsucking Zombies From Outerspace “All These Fiendish Things”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Bloodsucking Zombies - All These Fiendish Things

TRACKLISTING:

01.  Prelude
02.  This Ain’t No Halloween Costume
03.  Bela Kiss
04.  Good Day Rag Doll
05.  Nice Day For An Exorcism
06.  Janet Leigh
07.  Night Flier
08.  Sleepaway Camp ‘95
09.  Rebel Heart
10.  Rock’n’Roll Vampires
11.  Don’t Anwer The Phone
12.  Hellucinations
13.  God’s Own Mistake

HORROR-BILLY

Für Fans von:  Mötley Crue -  Vampire Lovers - Green Jelly

ÖSTERREICH

Wißt Ihr noch, wann ein Zombie offiziell erstmals in das Licht der Öffentlichkeit getreten ist? Es gibt mannigfaltige Theorien, die einen (die Jüngeren) meinen, das sei der von der mittlerweile viel zu früh verstorbenen Sängerin Dolores O’Riordan besungene „Zombie“ gewesen, den die Musikerin mitsamt ihrer Band „The Cranberries“ glorifiziert hat. Andere behaupten, das sind doch die Viecher im amerikanischen Kaufhaus gewesen, die nach Menschenfleisch lechzend durch einen von George Romero inszenierten Film taumelten – im Volxmund ist der Film als „Kaufhauszombie“ bekannt. Insider wissen, dass Romero seine Kreaturen schon Jahre vorher 1968 durch „The Night Of The Living Dead“ geschickt hat. Was die filmische Umsetzung betrifft, ist das Zombie-Thema noch viel älter – Großväterchen „White Zombie“ war einer der wenig sprechenden Hauptdarsteller im gleichnamigen schwarz-weiß Film aus dem Jahre 1932. Das Wort selbst ist wohl erstmals 1819 in einem Roman des britischen Schriftstellers Robert Southey aufgetaucht und schon bald wusste man, ein Zombie ist ein „spirit that is supposed to wander the earth to torment the living“ (ein toter Geist, der auf der Erde unter den Lebenden wandelt) und so dürfen wir faktisch sogar zurückblicken in das Neue Testament, als dort ein gewisser Jesus Christus drei Tage nach seinem Kreuzigungstod plötzlich wieder unter den Lebenden weilte. Theorien gibt es tausende, mittlerweile sind die Zombies überall unter uns – im deutschen Fernsehen („The Walking Dead“, „DSDS“), in der Politik, in Finanzämtern und sogar in der deutschen Fußballbundesliga sind schon Spieler gesichtet worden (u. a. in Diensten des 1. FC Nürnberg), die sich noch langsamer übers Spielfeld bewegen als die fiesen Kreaturen. Und es wird immer schlimmer!

In Österreich sind sie zu Beginn des neuen Jahrtausends gelandet. Die BLOODSUCKING ZOMBIES FROM OUTER SPACE sind beeinflußt von oben genanntem Regisseur George Romero, aber auch von den genialen Meisterwerken dessen Kollegen Dario Argento, Wes Craven, Tobe Hooper, Mario Bava und Lucio Fulci, dem Schlimmsten alljeniger, die ihre Lieblinge je auf Zelluloid gebannt haben. Als „Horrorbilly“ umschreibt die Band ihre Musikrichtung, spielt einen furiosen Mix aus Punk-Rock, Hardcore und Rockabilly und phantasiert seit Jahren gekonnt über Mumien, Serienmörder, Neokromantik und halbverweste lebende Leichen.  Mittlerweile ist mit „All These Fiendish Things“ das siebte Studio Album  der Band erschienen, ein „Greatest Hits“, ein Live- und ein Weihnachtsalbum gibt es ebenfalls schon im diskographischen Katalog der BZFOS.

Das „Prelude“ klimpert bedächtig in schmachtender „Für Elise“-Elegie, gespielt von The Reverend Bloodbath, während Vokalist Dead Gein (wohl der Erbe eines real-existierenden amerikanischen Metzgermeisters namens Ed, der seine Lieblingsmenschen gehäutet und aufgefressen hat) seinem furchtvoll säuselnden Söhnchen beim Nachtgebet und dem im Hintergrund krachenden Gewitter suggeriert, dass es gar keine Monster gibt. Die Party startet kurz danach mit dem fröhlichen power-pop-rock-melodischen Donnerwetter „This Ain’t No Halloween Costume“. „Bela Kiss“ ist eine Hommage an den ersten filmischen Vampir überhaupt – Bela Lugosi ist bis heute neben Christopher Lee immer noch der beste aller Dracula-Darsteller. In den restlichen Stücken passiert nicht wirklich aufregendes Neues – die Ösis schrubben sich routiniert-gekonnt durch den Album-Content und tun das locker immer noch besser als viele andere ähnlich gestrickte Bands, weil sie wie auf den vorangegangen Longplays druckvolle Rock Schlager mit Humor, Krach, Intensität und tanzbarem Club-Grusel kombinieren. Klasse Musik für Bier-Pubs, Bikerfeten und natürlich auch das tägliche Alltagsrockvergnügen! Persofaves: „Janet Leigh“ (mit 241 bpm der schnellste Song des Albums), das mich ganz stark an den „Blue Öyster Cult“-Klassiker „Don’t Fear The Reaper“ erinnernde „Rebel Heart“, „Don’t Answer The Phone“, die tolle Rockballade “God’s Own Mistake” und das krachende „Hellucinations“, leider der einzige Track, in dem die Österreicher ihre Psychobilly Roots aufleben lassen.

VÖ: 08.02.19

Verfügbar: CD & Vinyl &  Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  http://www.zombies.at/ & https://soundcloud.com/bloodsuckingzombiesfromouterspace

TOURDATEN

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COLLECTIF 13 “CHANT LIBRE”    

Collectif 13 - Chant Libre

COLLECTIF 13 sind eine Multikulti-Truppe aus Frankreich, die ihre Fans seit einigen Jahren mit einem quicklebenden Mix aus Rock, Hip Hop, Reggae und Chanson-Pop erfreut. Auch das neue Album „Chant Libre“ des 11köpfigen Ensembles ist da keine Ausnahme, der variable 15-Track-Set besticht mit treibendem Swamp Rock („Tu Vas T’y Faire“), gut gelauntem Reggae Pop („Place au soleil“), der sozialkritische Rap-Crossover „Trumperie“ wartet mit hypnotisch-sonorem Satzgesang und zart im Hintergrund flötenden Digeridoos auf, im nouvelle-chanson-cajunesken zirpt eine südamerikanische Charango zum melancholischen Akkordeon-Sound, die stampfende Funk-Keule mit slappenden Bass-Licks wird ausgepackt in „Réseau“ und„Collectif et Tondus“ ist ein munterer Ska-Rocker, der an die genialen Party-Songs von „Toots And The Maytals“ erinnert. Und bereits Ende Januar habe ich den Verdacht, dass ich schon jetzt das Super-TOP-Album des Jahres 2019 gehört habe!

Genre:
Rock-Hip-Hop-Reggae-Crossover

TRACKLISTING:

01.  Collègues
02.  Place au soleil
03.  Tu vas t’y faire
04.  Trumperie
05.  Invisible
06.  Collectif et tondus
07.  Réseau
08.  Tout petit déjà
09.  Last Black Friday
10.  Ce qui nous plaît
11.  Rien à foutre
12.  Il arrive
13.  Dubaï
14.  Welcome
15.  Mon frère

Herkunft:
Frankreich

VÖ: 18.01.19

Label:
Salut Ô Productions

Verfügbarkeit:
CD - Vinyl - Digitales Album

Tourdaten

Kaufempfehlung:

KKKKKKKKKK

Web: https://collectif13.fr/groupe/https://soundcloud.com/collectif13

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VERONIQUE DE LA CHANSON “WOLKEN ZUCKER HIMMEL”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Vero - Wolken Zucker Himmel

01.  Wolken Zucker Himmel
02.  Revolutionär
03.  Ich würde lieber ein Mädchen küssen
04.  Wäre es nicht schön
05.  Tschau und bis dann
06.  Zivilisation
07.  Kleiner Astronaut
08.  Auf der Rollbahn in den Irrsinn
09.  Oh El Trash
10.  Rückwärts
11.  Reisefieber
12.  Dein Haarschnitt und deine Gitarre
13.  Böser schwarzer Mann
14.  Brillant

GIRLIE POWER

Für Fans von:  Cynthia Nickschas - Mia. - Avril Lavigne

DEUTSCHLAND

Und wieder mal ein heiße Braut, die sich anschickt, mit rockigen Riffs und elektrische Gitarre für Unbehagen in der immer noch recht männerdominierten Musikwelt zu sorgen. Ha, ha! Scherz meinerseits, denn erstens gibt es schon eine ganze Menge weiblicher Künstlerinnen, die “es” mindestens genau so gut „tun“ wie ihre männlichen Kollegen. Beispiel gefällig? Ana Popovic – Yvi Wylde – Malin Pettersen – um nur einige Wenige zu nennen, die es binnen kürzester Zeit geschafft haben, eine Spitzenposition in meiner Rangfolge der musikalisch-rockenden Darlings einzunehmen. Jetzt kommt VERONIQUE DE LA CHANSON – eine Musikerin mit blumigem Namen, die ihr Album „Wolken Zucker Himmel“ vorstellt. Insider und Genre-Fans kennen die Songwriterin bereits als Member der Bands „The Boonaraas“ oder „Orange Crush“. Jetzt war wohl Zeit für das erste Solo Album: 14 deutschsprachige gutgelaunte Rock-Kracher präsentiert das Mädel aus NRW. Musikalisch gibt es einen Mix aus punkigem Rock, Americana, Rockabilly und Alternative Indie Pop, was die Texte betrifft, geht es humorvoll (im NDW-Retro-Ohrwurm „Ich würde lieber ein Mädchen küssen“) und gelegentlich auch philosophisch („Auf der Rollbahn in den Irrsinn)“ zur Sache, die physikalische CD beinhaltet ein 20seitiges Booklet, in dem die von der Chefin geschriebenen Texte abgedruckt sind und hier stelle ich erstaunt fest, dass Veronique – zumindest gilt das für die Aufnahmen – das Gitarrespielen anderen TOP Musikern überlassen hat, darunter auch einem gewissen KORNELIUS FLOWERS (den ich Euch vor ein paar Monaten mit seinem superben Solo Album vorgestellt habe, die Leadgitarren-Fraktion besteht aus Bernd Bredin, Fred Barreto und Matt Dawson. Meine persofaves des geilen Party-Albums sind „Oh El Trash“ mit bubblegum-psychedelisch-rockender Orgel, die von der Chefin selbst gespielt wird, der „Halloween“-Rocker „Böser schwarzer Mann“ und die garagenrockige Stalker-Love-Story „Dein Haarschnitt und deine Gitarre“. Am 23. November 2018 spielt die Songwriterin gemeinsam mit weiteren Acts (”Electric Mud”, ”Straws” und ”Vandermeer”) bei einem Benefiz-Konzert im Trierer “Ex-Club”, das Konzert dient gleichzeitig als Release Party des Solo Albums.

VÖ: 16.11.18

Verfügbar: CD &  Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  www.veroniquedelachanson.com/  & www.youtube.com/user/MissLoveronika/featured

TOURDATEN

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ROCK LOUNGE ORCHESTRA “RLO #1”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Rock Lounge Orchestra

01.  Chevy Love
02.  Big T
03.  Stand Up
04.  Take A Little Time
05.  Baby Don’t Leave Me Now
06.  Night And Day
07.  Heaven And Hell
08.  Away From It All
09.  Umbrella Lady
10.  Hint Of Destiny
11.  Fool On The Run
12.  Renault 4
13.  NIE
14.  Good Night

SOUTHERN ROCK

Für Fans von:  Lynyrd Skynyrd – REO Speedwagon –  Jupiter Coyote

DEUTSCHLAND

Hello Hooray! Die „Beach Boys“ sind wieder da und haben sich mit einer Portion „Blues Brothers“ Soul geschmückt und cruisen die Straße entlang – groovy und sexy – und ein fettes southern-rockiges Gitarrensolo setzt sich gekonnt auf den Höhepunkt des gutgelaunten Songs. Aber nix da – es ist das ROCK LOUNGE ORCHESTRA aus deutschen Landen, das sein Album „#1“ eröffnet. Ein sexy Saxophon lacht mir wohl zu wegen meiner spontanen Gedanken. Das poppig-bluesige „Big T“ erinnert irgendwo mit seinen feinen Vocal Harmonien und messerscharfen Rhythm-Guitar-Licks an die “Eagles”, dann aber auch – dem vielschichtigen Bläser Arrangement geschuldet – an die genialen pop-jazzigen Klassiker von „Steely Dan“. Und wieder begeistet der Saxophonist mit einem tollen superfeinen Solo! Es geht munter weiter in diesem Context! Wer sind die Musiker von RLO, wie sich die Band auch abgekürzt nennt? Joe Rankenhohn ist Vokalist, Gitarrist und gleichzeitig Songwriter von 6 Stücken, die restlichen Credits teilen sich Rainer Blencke (Vocals, Saxophon, Gitarre) und  Roland Auer (Keyboards, Saxophon, Vocals), die Band wird komplettiert von Martina Liesenkötter (Geige, Trompete, Flügelhorn, Vocals), Albert Frasch (Bass, Vocals) und Andreas Moser (Schlagzeug). Der nexte Hammer folgt mit „Stand Up“ – ich schmelze gleich weg vor Begeisterung – sweet-souliger Gesang – auch hier wieder tolle Harmonien – der warme Sound der Hammondorgel erinnert an die Musik von David Lindley oder – den kennen noch die „old hounddogs“ – “Booker T.”, der in den 60er Jahren eine Menge Hit mit seinen „M.G.s“ gefeiert hat. Was Violine und Leadgitarre dann zur Mitte des Stücks bringen, ist einfach gesagt nur phan-fucking-tastisch! Southern-Rock par excellence! Weitere Highs sind „Baby Don’t Leave Me Now“, „Away From It All“, „Renault 4“ und das reggae-poppige und leicht „supertramp“-affine „Heaven And Hell“ mit klasse Gitarrensolo und superbem Vocal-Scatting von Violinistin Martina. Die Musikerin ist kein unbeschriebenes Blatt und hat im Laufe ihrer Karriere bereits mit Größen wie Bobby McFerrin, Keith Emerson und sogar Anna Netrebko zusammengearbeitet. Die kalte Jahreszeit hat schon längst begonnen, aber das ROCK LOUNGE ORCHESTRA erhellt Räumlichkeiten, Gehörgänge und Seele mit dem sonnigen Southern-Soul-Rock-Album „#1“, dem hoffentlich noch bald einige Nachzügler folgen werden!

VÖ: 09.11.18

Verfügbar: CD &  Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  http://www.rockloungeorchestra.de/   &  https://vimeo.com/145263600

TOURDATEN

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MOONSHINE BANDITS “GOLD RUSH”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Moonshine Bandits - Gold Rush

Tracklisting:

01.  Buried As An Outlaw
02.  Evil
03.  United We Stand
04.  Rebel Red Hot (feat. The Lacs)
05.  Gold Rush (feat. Berner)
06.  Two Bar Town
07.  Lawn Chairs And Lighters
08.  Mud Money (feat. Big Smo)
09.  Lost Vegas
10.  Elvis
11.  Good At Being Bad
12.  We All Get Ripped
13.  Tore Back

COUNTRY RAP ROCK

Für Fans von:  Cowboy Troy - Colt Ford - The Lacs - Big Smo

USA

Die genialste Kombi aus Rock, Country und Hip Hop hat vor etwas mehr als 10 Jahren der texanische Rocker COWBOY TROY zelebriert. Als ich Troy Lee Coleman III, wie der Musiker mit Geburtsnamen heißt, in der österreichischen TV-Sendung der musikalischen Reihe „Country Roads“ entdeckt habe mit seinem Kracher „Hick Chick“ (vom starken 2007er Album “Black In The Saddle”), war ich hin und weg und auch meine holde Gattin, die dem Genre Country ansonsten gar nichts abgewinnen kann, war schlichtweg begeistert. Mittlerweile gibt es ein paar weitere Acts, die sich in diesem Crossover-Context versuchen und das recht erfolgreich und so ziemlich allesamt haben sich ein gutes Following aufgebaut – in den USA wohlmerklich – hier in Deutschland pfeift man fanmusikalisch immer noch – wie so oft – aus dem letzten Loch – und beschallt sich lieber mit den in den Dumpfbackenradiosendern dudelnden massentauglichen Ergüssen diverser Major Labels, anstatt einmal so richtig kernige Rockmusik zu genießen. Die 2003 gegründeten MOONSHINE BANDITS fügten ihrem musikalischen Konzept über die Jahre noch die southern-metallische Komponente hinzu und fahren sehr gut damit. In den USA erreichen sie zwar nicht einmal ansatzweise die Verkaufszahlen der international hochgejubelten Kindergarten-Popper, was aber überwiegend daran liegt, dass das Duo werbetechnisch halt nun mal von keinem größeren Marketingunternehmen unterstützt wird und damit schließt sich wieder der Teufelskreis. Dazu kommt noch, dass sich die Komponente Schwarz & weiß gebündelt halt nun mal nicht so gut verkauft in einem Land, in dem Organisationen wie der minderbemittelte Kuh-Glux-Klan immer noch offiziell ihr Unwesen treiben dürfen und die meisten Verantwortlichen der Labels außerdem schlichtweg gedanklich überfordert sind, wenn ihnen plötzlich eine Mulitkultitruppe - egal wie gut - über den Weg läuft. Bestes Beispiel hierfür waren in den 70er und 80er Jahren die genialen “Mother’s Finest”, die bis auf ein paar rühmliche Ausnahmen (“Baby Love”, “Love Changes”) in den USA nie so richtig kommerziell erfolgreich waren Die beiden “white boys” der MOONSHINE BANDITS - bestehend aus Dusty "Tex" Dahlgren und Brett "Bird" Brooks -  haben damit aber kein Problem und nehmen auch nach wie vor kein Blatt vor den Mund und brettern wie schon bei den vorangegangen Alben durch ihre Texte mit der mahnenden sozialkritischen Harke – gut zu hören in „United We Fall“, aber nichtsdestotrotz bietet das neue Album „Gold Rush“ auch musikalisch eine ganze Menge, nämlich 13 neue fette Tracks mit den Highlights „Burned As An Outlaw“, dem Southern-Metal-Rap-Rocker „Evil“, dem Groove-Monster „Rebel Red“ (mit exzessiven Turntable-Scratchings), der Rock’n’Roll Parodie über die Wüsten-Metropole “Lost Vegas” und der Hommage an den dort so oft während Lebenszeiten residierenden “Elvis”.

VÖ: 05.10.18

Verfügbar: CD &  Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  https://moonshinebandits.com/ & https://soundcloud.com/moonshinebandits

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Weitere starke Rock CDs findest Du im Rock-Verzeichnis

Im Rock-Verzeichnis gibt es weitere Infos von erstklassigen Rock CDs, klicke entweder auf den Link “Verzeichnis” oder bei Interesse auf die hier unten abgebildeten Cover (die jeweilige Rezension öffnet sich dann in einem neuen Fenster) - viel Spass beim Entdecken von hochkarätigen Bands & Acts!

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The Stanfields - Limboland

Epitaph - Fire From The Soul

Jack White - Boarding House Reach

Viech - Heute Nacht nach Budapest

Death By Unga Bunga

STANFIELDS
“LIMBOLAND”

EPITAPH

JACK
WHITE

VIECH

DEATH BY
UNGA BUNGA

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Legende KAUFEMPFEHLUNGEN

KKKKKKKKKK

NDS - 1,749

Sagenhaftes Album, gehört in JEDE Sammlung, für die einsame Insel

KKKKKKKKKK

NDS 1,750

Sehr gutes Album, genre-spezifisch unter den  besten  1000 aller Zeiten

KKKKKKKKKK

NDS 1,850

Empfehlenswertes Album, gehört in die gut sortierte Sammlung

KKKKKKKKKK

NDS 1,950

Ganz gut gelungen, es gibt aber vergleichbare Alben im Genre

KKKKKKKKKK

NDS 2,050

Kann man hören, rein in die Sammlung,  bei Bedarf wieder hervorholen

KKKKKKKKKK

NDS 2,150

Durchschnittliches Album,  nur für Edel-Fans empfehlenswert

KKKKKKKKKK

NDS 2,250

Nicht so gelungen, es gibt Bessere im Genre und auch von diesem Act

KKKKKKKKKK

NDS 2,350

Langweilig, Weihnachtsgeschenk für Feinde und Finanzbeamte

KKKKKKKKKK

NDS 2,450

Schwaches Album, CD und  Cover als Unterlage im Katzenklo

KKKKKKKKKK

NDS 2,550

Grauenhaftes Album, ab damit in die Verbrennungsanlage

KKKKKKKKKK

NDS 2,650

Kackastrophal, ein Verbrechen an der musikalischen Menschheit

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