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Du befindest Dich in der Rubrik Neue Rock CDs. Hier findest Du Infos & Rezensionen von aktuellen Rock Alben. Weitere Genre Veröffentlichungen und Releases findest Du, wenn Du auf den Link “Rock CDs” klickst und Infos zu älteren Rock CDs der letzten 5 Jahre gibt es beim Link “Verzeichnis”. Habt Ihr schon in den Webradio-Channel “crazy4music” geschaut? Dort erwarten Euch Donnerstag ab 19 Uhr die neuesten Rock Songs und am Samstag gibt es ab 19 Uhr die geballte Ladung mit den Sendungen “Dr. Music’s Party Rock Klassiker”, “Thunder & Lightning” und “Dr. Music’s Heavy Metal War Machine”!

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 IGLESIA ATOMICA “The Jim Jones Kool-Aid Acid Test”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Iglesia Atomica - The JIm Jones Kool Aid 1

Iglesia Atomica - The Jim Jones Vol 2

TRACKLISTING Vol. 1:

01. Ritual (12:32)
02. Funeral Variations (09:08)
03. Nube de Oort (11:09)
04. Epistola (incl. Funeral Variations reprise (14:10)
05. Astral Variations (09:32)

TRACKLISTING Vol. 2:

01. Kool (17:50)
02. Aid (02:24)
03. Acid (10:04)
04. Test (12:50)
00. 21. Ukraine: Siren Son
g

VÖ: 03.09.19

PSYCHEDELIC ROCK

VÖ: 01.12.19

PSYCHEDELIC ROCK

Die Musik von IGLESIA ATOMICA ist so das richtige für eine lange durchzechte Nacht. Hypnotisch langsam groovende ätherische Rock Riffs – Songs, von denen die meisten eine Länge über 10 Minuten haben – instrumental, keine Texte, womit auch entfällt, dass man/frau sich verleiten lassen muss, großartig am frühen Morgen über irgendein unnützes besungenes Thema nachzudenken. Die drei Musiker der Band aus dem beschaulichen und trotzdem wunderschönen Eiland Puerto Rico, wo einige der angenehmsten und friedvollsten Menschen dieser Welt leben, spielen ihre Musik mit intensiver Leidenschaft, was durch einen im Hintergrund manchmal zu hörenden Begeisterungsschrei festgemacht werden kann. Die unlängst veröffentlichten Alben „The Jim Jones Kool-Aid Acid Test, Vol 1“ und „Vol 2“ bieten einen mitreißenden Mix aus Stoner Rock, frei improvisiertem „Jam Band Rock“ und psychedelischem Acid Rock, wie er auch von den britischen „Acid Mothers Temple“ seit den 90er Jahren praktiziert wird. Das Trio ist ebenfalls in den 90ern für eine kurze Zeitspanne aktiv gewesen und hat 2016 nach über 20jähriger Pause wieder zusammen gefunden, Und weil sich die Zeiten sehr zum Positiven verändert haben, was vor allem die Möglichkeit der Veröffentlichung und Verbreitung musikalischer Medien betrifft, dürfen Rock Fans teil haben am emsigen Mitteilungsbedürfnis des Trios. „Ritual“ beginnt mit einer kleinen „Gonna Run“-Reminiszenz (remember „Ten Years After“ und deren grandioses 1970er Album „Watt“?) und verliert sich dann in zügelloser „hendrix“scher Impro-Freiheit. Das Trio besteht aus Martin Latimer (Guitar), Agustín Criollo (Bass, Keyboards) und Herb Pérez (Drums, Percussion). „Nbe De Oort“ erinnert stark an den „Woodstock“-Schmachtfetzen „Voodoo Chile“ von Meister Hendrix und auch hier geizt Gitarrist Latimer nicht mit ausufernden Wah-Wah-Licks. Interessant: Beide Alben sind komplett in einem Take Live eingespielt und lediglich mit einem digitalen Field Audio Recorder aufgenommen worden – weniger Technikbewanderte dürfen sich darunter ein hochwertigeres Diktiergerät vorstellen, lediglich die Keyboard-Spuren wurden später als Overdub eingefügt. Ein absolutes Must Have für die zeitgenössische Psychedelic Rock Sammlung ist das knapp 18minütige Jam-Monster “Kool” auf Volume 2! Für gerade einmal 20 US Dollar kann man sich die komplette digitale Diskographie der puertorikanischen Gruppe kaufen!

Verfügbar: Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

 Web: https://laiglesiaatomica.bandcamp.com/

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FORS “BEFORE”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Fors - Before

TRACKLISTING:

01.  Happy Man
02.  Chollum
03.  Privilege Of Fools
04.  Eastwards
05.  Specters
06.  I Feel Now
07.  Flower Of Creation
08.  Room Number 6
09.  Illusions
10.  Saturday
11.  Magoria
12.  Before

Label: On Stage Records

ART ROCK

Für Fans von: Joe Satriani – Alan Parsons Project – Dream Theater 

SCHWEIZ

„Instrumental“ ist wieder schwer angesagt zur Zeit. Waren rein-instrumentale Veröffentlichungen diverser Künstler vor einigen Jahren nur Randerscheinungen, gibt es in letzter Zeit wieder mehr und mehr Bands, die sich aufs Wesentliche beschränken und auch im rockigen Bereich tolle Musik veröffentlichen, ohne diese mit oft in diesem Schubladengenre zu hörenden nur zweitklassigem Gesang zuzukleistern. Die texanischen „Khruangbin“ und „Polyphia“ oder die deutschen „Behind Closed Doors“ fallen mir beispielsweise spontan ein. FORS kommen aus der Schweiz und haben vor einem Jahr ihr Debüt Album „Before“ vorgelegt. Digital zwar nur – jetzt aber gibt es das Werk auch als physikalische CD! Die 4 Musiker bieten 77 Minuten lang einen virtuosen Spaziergang durch „neo-prog“ige Gefilde. Musik, die das Genre-Rad nicht neu erfindet, aber makellos produziert und exzellent gespielt ist. Von Anfang bis Ende durchgehört schleicht sich allerdings doch stellenweise leichtes Gähnen ein, wenn die Musik vor allem bei den langsameren Stücken manchmal zu gesichtslos und unoriginell, zu ausgeglichen und glatt klingt. Aber immer wenn der Gitarrist die führende Rolle übernimmt, wird’s richtig geil. Die Highlights: In „Happy Man“ dominiert ebenfalls die von Roland Hegi gespielte Gitarre – das Power-Stück erinnert mich an die Spielkultur eines Steve Vai, Marty Friedman oder Joe Satriani, “Chollum“ tendiert mit sinfonisch-klassischem Ambiente eher in die „ELP“ oder gar etwas härtere „Dream Theater“ Richtung. „Specters“ drifted mit schwebenden Snythieklängen und hypnotisch groovenden Riffs esoterisch in die Space-Rock-Ecke, bevor sich die Gitarre mit einem langen schreienden Solo aufmacht, die regenverhangene Wolkendecke aufzubrechen, um ein paar Sonnenstrahlen zu erhaschen.  Ebenfalls gut: Das mich aufgrund des bombastischen Keyboard-Sounds an den Klassiker „Fanfare Of The Common Man“ von ELP erinnernde „Saturday“. Das Quartett wird komplettiert von Dorothe Wetter an den Keyboards, Harry Schärer am Bass und Felix Waldisühl an den Drums. Und wenn ich aktuellere Infos auf der Webseite der Band und die Promo-Infos richtig deute, ist Keyboarderin Dorothe mittlerweile ausgeschieden und durch Jannik Jungck ersetzt worden.

VÖ: 20.12.19

Verfügbar:  CD & Digitales Album (VÖ: 02.06.18)

Empfehlung: K K K K K K K K K K

 Web: https://fors.bandcamp.com/releases  &  https://forsband.ch/

TOURDATEN

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KORNELIUS FLOWERS “PERSONA NON GRATA”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Kornelius Flowers - Persona Non Grata

Kornelius Flowers - Persona Non Grata

Tracklisting CD 1:

01. Persona Non Grata
02. Somebody Save Me
03. Eat You Alive
04. Do You Wanna Kill Me
05. Dancing With Me
06. Nowhere Else To Go
07. Hi Hi Ho Ho
08. There’s A Portrait Of Myself In The Attic
09. I See Her Ghost Rise In The Dark
10. Photogeena
11. Make It Big
12. When The Feeling’s Gone

Label: Sumo Rex

Tracklisting CD 2 (strictly limited extra bonus cd):

01. Birth School Work Death
02. The Model
03. Funnel Of Love
04. Liar, Liar (Live)
05. Do You Wanna Dance (Live)
06. Flaming Star)

Bandbesetzung:
Kornelius Flowers: Vocals, Guitar
Herr Dannehl: Bass
Matt Dawson: Guitar, Pedal Steel
Jordan Bleu: Drums
Andy Muellen: Organ, Piano
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SONGWRITER ROCK

Für Fans von:  Little Steven – Greg Kihn – Bruce Springsteen

DEUTSCHLAND

KORNELIUS FLOWERS ist einer der derzeit besten Musiker und Rock Songwriter in Deutschland. Diese Einschätzung wird durch das neue Studio Album „Persona Non Grata“ eindeutig bestätigt. Der Titelsong „quält“ mich bereits seit einigen Wochen als uneingeladener Ohrwurm, auch die restlichen Songs pflügen sich mit ihren Melodien schnell in die Großhirnrinde – „Somebody Save Me“ klingt wie ein modernes Schwesterchen (oder Brüderchen?) diverser Tom-Petty-Nils-Lofgren-Little-Steven-Klassiker, wobei ich wegen dem von Philipp Zapf Schramm gespielten Saxophon eher zu letzterem – wenn nicht sogar zum Heartland-Rock von Bruce Springsteen – tendiere. „Eat You Alive“ schmettert mir einen „keith-richards“igen Sound ins Ohr – der Solo von Mister Flowers setzt einen guten Climax, in „Do You wanna Kill Me“ übernimmt die Hammondorgel (Andy Muellen) die führende Rolle – entlockt in mir spontan den Spruch <rock & roll at its best> - und erinnert irgendwo – was auch wiederum zeigt, viel vielseitig und ausgewogen das Songwriting und die Produktion sind – an die Klassiker von „Thin Lizzy“. Das dream-rock-poppige „Dancing With Me“ kommt im kuscheligen Ambiente mit tollem Satzgesang im Refrain – mit ähnlichen Songs haben „Fleetwood Mac“ in den 70er und 80er Jahren millionschwere TOP Hits gefeiert, aber hier in Deutschland? Na, ja – lassen wir das Thema an dieser Stelle und genießen weiter – der deutsche Musiker macht keine Pause und schmettert weiter einen Knaller nach dem anderen aus den Lautsprechern – auch „Steve Gibbons“ schaut amüsiert kurz ins Studio hinein und freut sich über den knackigen Tempo-Rock’n’Roller „There’s A Portrait Of Myself In The Attic“, die Americana-Schublade wird aufgezogen mit der mystischen Gruselstory „I See Her Ghost Rise In The Dawn“ – ein Schmatzfetzen für alle „Blue-Öyster-Cult-Don’t-Fear-The-Reaper“-Fans.

Die „strictly limited edition“ beinhaltet eine zweite Disc mit 6 zusätzlichen Songs, die sich in musikalischer Güte nicht sonderlich vom Material der ersten CD unterscheiden und ebenfalls unverzichtbar sind für die Sammlung, hat man sich erst einmal auf die Musik von KF eingelassen. „Birth School Work Death“ ist ein krachender Rocker mit Ohrwurmqualitäten, „The Model“ ist eine überraschende Cover Version des in den 70er Jahrensehr populären „Kraftwerk“-Songs im psychedelisch-rockenden Americana-Frack – hätte sich auch gut auf dem Soundtrack „From Dusk Till Dawn“ gemacht, wäre der Film nicht schon in den 90er Jahren abgedreht worden, aber vielleicht gibt es ja irgendwann einmal eine finale vierte Staffel der gleichnamigen TV-Serie – dann eventuell mit diesem Song? „Funnel Of Love“ ist eine kuschelrockige Romantic-Pop-Perle, die Backing Vocals werden von Anne Völpel von der deutschen Band „Two-n-Two“ gesungen. Weitere Anspieltipps der Bonus Disc sind der Party-Pub-Rocker „Liar Liar“ sowie der Oldtimer „Do You Wanna Dance“, den es bereits in unzähligen Cover Versionen (Bette Middler, Beach Boys, Ramones u. a.) gibt, das Original hat Bobby Freeman in den 50er Jahren geschrieben.

Fazit: Der “deutsche Bruce Springsteen” KORNELIUS FLOWERS toppt sein tolles 2016er Debüt  “Vintage Hedonist” und legt mit dem Nachfolger “Persona Non Grata” eines der besten Rock Alben im Jahr 2019 vor!

VÖ: 25.10.19

Verfügbar: 2-CD-Deluxe Edition & CD & Digital

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  http://www.korneliusflowers.com/ & https://youtu.be/v_mZQVE9x_U

TOURDATEN

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10 DAYS “BEAUTIFUL STAR”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

10 Days - Beautiful Star

TRACKLISTING:

01.  Days
02.  Beautiful Star
03.  Where Do We Go
04.  Among The Flowers
05.  Metal Eyes
06.  Sailormans Dream
07.  Dawn Early Light
08.  Brave New World (feat. Line Verndal)
09.  The Bip Bip Song
10.  Fear
11.  Angel
12.  Miss You (feat. Line Verndal)
13.  Winter (feat. Line Verndal)
14.  Dead End Street

RADIO ROCK

Für Fans von:  A-ha - Suede - Marillion - Tears For Fears

NORWEGEN

Eine gestandene Band aus erwachsenen Männern, die einen Song mit dem Titel „The Bip Bip Song“ im Repertoire hat? Und ausgerechnet dieser Song zählt mit zum Besten, das ich im Jahr 2019 – was den rockmusikalischen Sektor betrifft – bisher gehört habe. Ein richtig geiles Rockstück, das weder zu hart noch zu soft klingt, dafür aber sämtliche Kriterien erfüllt, die einen potentiellen Hit voraussetzen. Wäre da nicht der Fakt, dass hinter der Gruppe 10 DAYS keines der Major Label steht, die mit Werbung nur so protzen und die meisten kommerziellen Radiosender schon lange in der Tasche haben. 10 DAYS sind eine Band aus Norwegen, deren Musiker schon einmal in den 80er Jahren zusammen gespielt und sich dann aber getrennt hatten, um sich solistische Pfade zu erschließen. Keyboarder Glenn Main Henriksen beispielsweise hat sich in seinem Heimatland als einer der renommiertesten Synthie Pop & Electronic Music Künstler etabliert. Seinem 2008er Debüt Album folgten noch 5 weitere Studio Alben, die allesamt von Genre-Kennern und Kritikern gut aufgenommen worden sind. Jetzt haben 10 DAYS ihr erstes Studio Album „Beautiful Days“ präsentiert, Musikfans dürfen sich auf ein ausgewogenes und sehr gut produziertes Rock Album freuen. Der toll gesungene und arrangierte Titelsong ist grandios und toppt sogar noch den eingangs erwähnten Ohrwurm-Song. Das Titelstück rotiert seit einigen Tagen in unserem Webradio-Sender rund um die Uhr. Die Musik des Quintetts ist ein munterer Mischmasch aus poppigen „A-ha“, und „Tears For Fears“, artrockigen „Marillion“ und sogar diversen southern-rockigen Elementen. In Skandinavien dürften sich einige der Songs zu potentiellen Hits entwickeln, darunter auch der wundervolle Kuschel-Rocker „Miss You“, in dem wie auch in der ruhigen Ballade „Winter“ und in „Brave New World“ die norwegische Schauspielerin Line Verndal am Mikrofon gastiert. Ich selbst habe die Aktrize zum ersten Mal in der Krimi-Serie „Varg Veum“ (deutscher Titel: Der Wolf) wahrgenommen. Eine limitierte Vinyl-Edition gibt es auch, kann aber nur direkt bei der Band bestellt werden.

VÖ: 24.10.19

Verfügbar:  Vinyl & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

 Web: https://10days.bandcamp.com/album/beautiful-star

TOURDATEN

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audiolaw “THERE ARE MILLIONS”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

audiolaw - There Are Millions

Tracklisting:

01. Idiots
02. Love Or Enemy
03. I Told U B4
04. R U Xistent?
05. Pilgrim Prelude
06. Locked In Pilgrim
07. Blind Horses
08. Tender
09. Mercy (Devil Is A She)
10. Revolution everyday
11. Rainland
12. Can’t Slow Down
13. There Are Millions
14. Hole Prelude
15. Dig Me A Hole
16. Soon

INDIE ROCK & POP

Für Fans von: Three Dog Night - The Wallflowers - Nils Lofgren

DEUTSCHLAND

„There Are Millions“ fällt zunächst einmal auf durch das ungewöhnliche Album Cover. Das coole Artwork hat ein gewisser – wohl nicht mit dem von Hall & Oates besungenen „Maneater“ verwandt – Norb Eater entworfen/gestaltet. Was auch gleich zum Song “Locked In Pilgrim” führt, der - so die Label Infos - die Geschichte eines regungslos ans Bett gefesselten Locked In Syndrom Erkrankten erzählt, der die Bilder an der Wand zu Reisen in seiner Phantasie nutzt. Die Lieder von AUDIOLAW sind kleine, feine Storyteller, die größtenteils durch einen der Albumproduktion vorangegangen Irland-Aufenthalt der Band inspiriert worden sind. Der erste Song „Idiots“ springt am Anfang klangtechnisch mit minimalistischem Percu-Beat und blubberndem Bass Groove fröhlich in die 80er Jahre hinein, nimmt dann mit klingelnd-psychedelischem Keyboard einen Hauch 70er in den Song, der Gesang erinnert mich an einen Mix aus Fred Schneider (The B-52s) und Nils Lofgren.

Die Überraschung folgt auf dem Fuße: Habe ich erwartet, dass sich die restliche Musik des Projekts AUDIOLAW irgendwo zwischen „Trio“ und „FGTH“ einpegelt, präsentiert sich das nachfolgende „Love Or Enemy“ als gut gelaunter Radio Rocker mit ordentlicher Refrain-Hookline, die schnell im Kopf bleibt. Southern-rockige Gitarrenelemente und funky Slap-Bass durchziehen das erste Highlight „R U Xistent?“, in dem sich die Musiker mit der Frage, ob es ein höheres Wesen gibt, auseinandersetzen. Das Stück erinnert musikalisch an die 70er Jahre Klassiker der „Atlanta Rhythm Section“ oder – wenn man die damalige Slidegitarre ausblendet – an „Little Feat“. Es wird weiter viel geboten: In der Rockballade „Blind Horses“ blöken Schafe – vielleicht sogar mutierte Gäule - das gefühlvolle „Tender“ klingt dem Namen nach entsprechend zart-kammersinfonisch mit melancholischem Gesang, „Mercy (Devil Is A She)“ ist eine weitere 70er Jahre Reminszenz, die in meinem Gedächtnis den Klassiker-Hit „The Cover Of A Rolling Stone“ von „Dr. Hook & His Medicine Show“ abruft. Irgendwo im Großhirnrinden-Hintergrund wühlt noch ein anderer Song, der mir gerade nicht einfällt. Bei “Mercy (Devil Is A She)” fällt es mir wie die berühmt berüchtigten Schuppen von den Augen - jetzt weiß ich auch, warum der Vatikan das Zölibat eingeführt hat. Dem Quartett aus der Eiffel gelingt - was anderen oft Probleme bereitet – ein müheloser Mix aus Ohrwurm-Pop („Can’t Slow Down“ mit bubblegum-zuckersüßem Satzgesang), sanften Kuschelrockern (der Titelsong) oder rockigeren Stücken, die mir persönlich am besten gefallen (u. a. das space-rockige „Rainland“, das ruhig noch etwas länger mit ausgedehnterem Solo hätte sein können). In der deutschen Band spielen Ralf Thomas (Gesang, Gitarre), Klaus Schnitzler (Gitarre), Georg Manthey (Bass) und Rolf Becker (Drums). Eine Frage bleibt: Wer ist das Mädel, das sich mit sehr gut passender Stimme in den einzelnen Songs gesangstechnisch miteinbringt? Die Label-Infos schweigen sich darüber zu meinem großen Bedauern aus.

VÖ: 15.11.19

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.audiolaw.de/ & https://youtu.be/e0KHs0mm6jU (“Revolution Everyday”)

TOURDATEN

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SINNER “SANTA MUERTE”  

Sinner - Santa Muerte

Nichts Neues, aber gut anzuhören – der jüngste Stoff der Band SINNER, die mit „Santa Muerte“ ihr mittlerweile 20. Album veröffentlicht haben (Best Of und Live-Kompilationen miteingerechnet). Neu im Lineup ist die Frontfrau Giorgia Colleluori, die sich erstmals die Vocals teilt mit dem bisher alleinigen Mikrofonista Matt Sinner und sie passt mit ihrer Stimme exzellent zum Soundgefüge der deutschen Truppe. Vor allem die Stücke, denen die Italienerin vorsteht, gefallen mit Elan und klasse Intonation. Die neuen Songs stürmen auf die Tanzfläche und bedienen Power- und Classic Metal Fans gleichermaßen. Wenn die Gitarristen Tom Naumann und Alex Scholpp mit fliegenden Soli loslegen, verstärkt sich die Partystimmung. Ebenfalls neu im Boot ist Schlagzeuger Markus Kullmann, der früher bei „Voodoo Circle“ gespielt hat. Highlights des neuen Albums sind „Shine On“, der geile Titelsong, “Last Exit Hell” und mit “Death Letter” gibt es eine der besten Rockballaden des Jahres!

Genre: Hard Rock / Classic Metal

TRACKLISTING:

01.  Shine On
02.  Fiesta Y Copas
03.  Santa Muerte
04.  Last Exit Hell
05. What Went Wrong
06.  Lucky 13
07.  Death Letter
08.  Craving
09.  The Wolf
10.  Misty Mountain
11.  The Ballad Of Jack
12.  Stormy Night
13.  Sorry

Herkunft: Deutschland

VÖ: 13.09.19

Verfügbarkeit:
CD & Vinyl & Digitales Album

Für Fans von:
Iron Maiden - Accept - Flyleaf

Tourdaten

Kaufempfehlung:

KKKKKKKKKK

Web: http://www.matsinner.com/  &  https://soundcloud.com/sinnerofficial

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ASWEKEEPSEARCHING “ROOH”  

Aswekeepsearching - Rooh

Zunächst einmal sperre ich die Ohren ganz weit auf – mit dem Nutzeneffekt gleich Null. Das ist kein „English“, das hier gesungen wird – daher nehme ich mir doch zunächst die zugesandte Info-pdf hervor und stelle erstaunt fest, dass es sich bei ASWEKEEPSEARCHING um eine Rock Gruppe aus Indien (!!) handelt, die mal so gar nicht in das handelsübliche Bollywood-Schema hinein passt. Die Band kommt aus der 3-Millionen-Einwohner-Stadt Pune, die im Westen des Landes liegt und circa 150 km vom bekannten Mumbai entfernt ist. Das Quartett spielt gepflegten ambienten Post-Rock, der im ersten Stück an die Musik von „U2“, „Talk Talk“ oder „Mogwai“ erinnert. Gesungen wird – was der ganzen Sache ihre tolle Authentizität verleiht – in der Landessprache – und damit liebäugelt die klangvolle Aussprache doch irgendwo – ohne allerdings kitschig zu wirken – mit der Bollywood-Melodik. Anspieltipps sind “Chasing Light”, der epische Titelsong und das verträumte “A Night in Zottegem”.

Genre: Post Rock & Ambient Rock

TRACKLISTING:

01.  Chasing Light
02.  Green And Blue
03.  Aas Paas
04.  Eneke Najaaba
05.  Rooh
06.  A Night In Zottegem
07.  Aitbaar
08.  Gangtey

Bandmembers:

Uddipan Sarmah (Vocals, Guitars)
Shubham Gurung (Guitars)
Robert Alex (Bass)
Sambit Chatterjee (Drums)

Herkunft: Indien

VÖ: 27.09.19

Verfügbarkeit:
Digitales Album

Für Fans von:
Mogwai - Sigur Ros - Talk Talk
Ash Ra Tempel - Popol Vuh

Tourdaten

Kaufempfehlung:

KKKKKKKKKK

Web:  https://aswekeepsearching.bandcamp.com/album/rooh & https://aswekeepsearching.in/

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BLINK-182  “NINE”  

Blink-182 - Nine

Praktischer Album Titel, den sich BLINK-182 auserkoren haben für ihr neues – neuntes –Album. Ist zwar 3 Jahre her seit dem 2016er „California“ – das Label haben die Boys ebenfalls gewechselt. Vom deutschen „BMG Rights Management“ sind sie gezogen zum altehrwürdigen Label „Columbia Records“, das von Sony Music Entertainment unterhalten wird. Musikalisch hat sich nicht viel geändert, die charakteristischen Merkmale ihrer Songs sind immer noch der fröhlich-rockende Pop-Rock mit radiotauglichem Garagen-Punk-Flair – Spötter behaupten gar <kennt man einen Song, dann kennt man alle> - stimmt irgendwo, aber nichtsdestotrotz ist “Nine” ein ganz nettes und unterhaltsames Album geworden mit Hits, Ohrwürmern und neuem Stoff, der vor allem die Fans der Band begeistert. Anspieltipps: “I Really Wish I Hated You”, “The First Time”, “Happy Days”, “Blame It On My Youth” und “Pin The Grenade”.

Genre: Radio Garagen Rock Pop

TRACKLISTING:

01. The First Time
02. Happy Days
03. Heaven
04. Darkside
05. Blame It On My Mouth
06. Generational Divide
07. Run Away
08. Black Rain
09. I Really Wish I Hated You
10. Pin The Grenade
11. No Heart To Speak Of
12. Ransom
13. On Some Emo Shit
14. Hungover You
15. Remember To Forget Me

Herkunft: Kalifornien (USA)

VÖ: 20.09.19

Label: Columbia Records

Web: www.columbiarecords.com

Für Fans von:
Simple Man - The Hives - Allister

Verfügbarkeit:
CD - Vinyl - Digitales Album

Tourdaten

Kaufempfehlung:

KKKKKKKKKK

Web: https://www.blink182.com/  &  https://www.youtube.com/user/blink182

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FREEDOM CALL “M.E.T.A.L.”  

Freedom Call - Metal

Schlager-Feten-Metal per excellence, was die einfach nicht älter werdenden Boys hier wieder mal bieten, nämlich einen wundervollen Mix aus Helene meets Roberto (Blanco) meets Tony (Marshall) meets DJ Ötzi.  Die deutschen Folterknechte haben ihren Sitz in Underfrangens Metropole Nürnberg und musizieren bereits seit über 20 Jahren (allmächt!!!!) und das sogar ziemlich erfolgreich. Schuld daran sind all die Schlagerfuzzies, die auch mal etwas härteres brauchen und wenn ich mir die fliegenden Gitarrensoli im dramatisch nach vorne gedroschenen „Spirit Of Daedalus“ anhöre, muss ich neidlos feststellen – spielen können diese langhaarigen Powermädels allemal und die neueingestiegenen Francesco Ferraro (Bass) und Timmi Breideband halten auch locker jedes vorgegebene Tempo mit. Mir geht dieser „M.E.T.A.L.“ zwar völlig am A…. äh…. Allerwertesten vorbei, aber R.E.S.P.E.C.T. trotzdem dafür, weil diese Band auf jeden Fall ihre Daseinsberechtigung hat.

Genre: Feten-Bierzelt-Power-Metal

TRACKLISTING:

01.  111 - The Number Of Angels
02.  Spirit Of Daedalus
03.  M.E.T.A.L.
04.  The Ace Of The Unicorn
05.  Sail Away
06.  Fly With Us
07.  One Step Into Wonderland
08.  Days Of Glory
09.  Wheel Of Time
10.  Ronin
11.  Sole Survivor

Herkunft: Deutschland

VÖ: 23.08.19

Label: Steamhammer

Für Fans von:
DragonForce - Europe - Hammerfall

Verfügbarkeit:
CD - Vinyl - Digitales Album

Kaufempfehlung:

KKKKKKKKKK

Web: http://www.freedom-call.net/

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ACID ALICE “THE ROAD”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Acid Alice - The Road

TRACKLISTING:

01.  Acid Horse
02.  Destroy Me
03.  Coming Home
04.  Free
05.  Wolf
06.  In My Memory
07.  I’m Losing The Stars
08.  Broken Man
09.  Fata Morgana
10.  Hatred

CLASSIC ROCK

Für Fans von:  Vinegar Joe - Babe Ruth - Buckcherry - Skid Row

MEXICO

Eine Promo aus Mexiko City bekommt man auch nicht alle Tage! Mit der altbekannten Dame im Wunderland hat die diesige nix am Hut – ACID ALICE sind eine Hard Rock Gruppe alter Güte – saugeiler Sänger/Shouter, der auch in den höchsten Lagen zum Punkt kommt und dabei auch locker die rauhe Grenzwertigkeit eines Bon Scott oder einer Janis Joplin erreicht und nicht ganz oben – wie viele Power Metal Kollegen – mit dünnem Kopfstimmchen herum wimmert. Die Gitarre kommT wuchtig-riffig – musikalisch erinnert es an einen Mix aus – interessant für die Älteren – „Vinegar Joe“ und – für die Jüngeren – „Buckcherry“. Der solistische „Wolf“ begibt sich nach knapp 2 Minuten auf einen psychedelischen Jam, leadgitarrentechnisch ist das hier Dargebotene erste Sahne – was lediglich stört, ist der teilweise leicht matschig-verzerrte Sound, die Gitarren klingen dann wie ein nostalgisch-sägender Transistorverstärker der 80er Jahre (a la „Peavey“) – da hätte ich mir mehr Druck a la „Black Stone Cherry“ oder „Audioslave“ gewünscht – egal – die Songs sind klasse, weitere Anspieltipps sind „Destroy Me“, „Acid Horse“ und „Free“ und mit „I’m Losing The Stars“ hat die Band sogar einen geilen Blues in ihrem Portfolio. Auch gut: Die neo-psychedelische 8minütige „Fata Morgana“. Und: Ich bekomme immer das Grauen, wenn ich die scheußlichen Sampler der „Kuschel-Rock“-Reihe durchhöre – die Mexikaner haben am Ende ihres Albums eine Ballade versteckt, die es wahrlich verdient hätte, auf einem dieser Sampler zu erscheinen, was aber wohl nie der Fall sein wird – nichtsdestotrotz – der Acoustic Rocker „Hatred“ ist eine der besten Rockballaden des Jahres 2019! Ich bin schon jetzt gespannt, wie der Weg dieser Newcomer-Band weiter geht – in der Gruppe spielen und singen Darcy Core (vocals), Mark (toller Name!) McFuzz (guitars), Hecotr Vamartz (drums) und Dankoi Marco (bass).

VÖ: 31.05.19

Verfügbar: Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

 Web: https://acidalice.bandcamp.com/releases 

TOURDATEN

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THE MODERN TIMES “ALGORHYTHMIC DANCE MUSIC”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

The Modern Times

TRACKLISTING:

01.  Scared
02.  Am I Losing Touch
03.  It Sure Is Fun To Party
04.  Stuck At Work
05.  Everything Is Going To Be Fine
06.  Algorhythmic Dance Music (Instrumental)
07.  Conflict Avoidance
08.  Dementia
09.  Ads
10.  The World Needs More Parties

Label: Black Pop Records
Web: https://blackpoprecords.no/

INDIE GARAGE ROCK

Für Fans von:  The Hives - Beastie Boys - The Hellacopters

NORWEGEN

Wer den Sound der 60er und 70er mag und trotzdem keinen Bock auf die immer wieder gespielten alten Kamellen hat, wird fündig bei der Band THE MODERN TIMES. Hier bündeln sich Songs mit punk-garagen-rockigem Flair, frisch von der Leber weg gesungenen humorvollen Texten (<i’m scared of robots taking over> im Auftakt „Scared“) und unbekümmerten party-tauglichen Melodien, die schnell ins Ohr gehen. Das aus Magnus Vold Jensen, Jon Breines Hoeland, Jorgen Frydstad, Isak Harbitz und Terje Arntsen bestehende Quintett kommt aus Norwegen und hat mit „Algorhythmic Dance Music“ sein zweites Studio Album veröffentlicht. Mein persofave ist „Stuck At Work“, danach gefallen sehr gut das an die „Beastie Boys“ erinnernde „It Sure Is Fun To Party“ (die Boyz aus Brooklyn haben einst ja auch am liebsten ihr Motto <we gotta fight for our right to party> propagiert), „Am I Losing Touch“ und „Dementia“ mit seinem feucht-fröhlichen „Oi!“-Charakter. Herrlich auch anzuhören, wie der Gitarrist seine schrägen Gitarrenlicks in den sandigen Surf-Beach-Strand von „Everything Going To Be Fine“ schaufelt. Der Titelsong und „Conflict Avoidance“ bewegen sich mit antik-analogen „Flanger“ und „Chorus“-Klängen auf den Pfaden von Kult-Wave-Bands a la „Pere Ubu“ und „The Red Krayola“. Schade, dass es nur knappe 26 Minuten geworden sind – Zeux wie dieses könnte ich mir den ganzen Tag reinziehen, aber da ist ja noch das 2017 erschienene Debüt Album „This Is The Modern Times“ auf der bandcamp-Seite. Vinyl gibt es in schwarz und limitiert als “yellow-orange-splatter” Edition. Beim Erwerb der Schallplatte gibt es den Download-Code für das digitale Album zusätzlich.

VÖ: 30.08.19

Verfügbar: CD & Vinyl & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

 Web: https://themoderntimes.bandcamp.com/album/algorhythmic-dance-music

TOURDATEN

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NDS - 1,749

Sagenhaftes Album, gehört in JEDE Sammlung, für die einsame Insel

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NDS 1,750

Sehr gutes Album, genre-spezifisch unter den  besten  1000 aller Zeiten

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NDS 1,850

Empfehlenswertes Album, gehört in die gut sortierte Sammlung

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NDS 1,950

Ganz gut gelungen, es gibt aber vergleichbare Alben im Genre

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NDS 2,050

Kann man hören, rein in die Sammlung,  bei Bedarf wieder hervorholen

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NDS 2,150

Durchschnittliches Album,  nur für Edel-Fans empfehlenswert

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NDS 2,250

Nicht so gelungen, es gibt Bessere im Genre und auch von diesem Act

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NDS 2,350

Langweilig, Weihnachtsgeschenk für Feinde und Finanzbeamte

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NDS 2,450

Schwaches Album, CD und  Cover als Unterlage im Katzenklo

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NDS 2,550

Grauenhaftes Album, ab damit in die Verbrennungsanlage

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NDS 2,650

Kackastrophal, ein Verbrechen an der musikalischen Menschheit

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