www.music-newsletter.de

Du befindest Dich in der Rubrik Neue Rock CDs. Hier findest Du Infos und Rezensionen von neuen und aktuellen Rock CDs sowie den Rock Videoclip der Woche. Infos zu älteren Rock CDs der letzten 5 Jahre gibt es beim Link “Verzeichnis”. Ganz neu auch die aktuellen 2017er Rock CDs im neu erstellten Verzeichnis “Rock CDs 2017”! Neue CDs aus allen Genres findest Du in der Rubrik “Neue CDs”.

Neue Rock CDs

Rock CDs 2017

Verzeichnis

Neue CDs

Startseite

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

LEISTUNGSSTARKE FIRMEN EMPFEHLEN SICH

 

 

 

BULLET HEIGHT “ATONEMENT”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

ELECT/ROCK

Für Fans von:  Agapesis - Apollo 440 - Junkie XL - Ayria

DEUTSCHLAND

BULLET HEIGHT sind ein aus Jon Courtney und (Katzenliebhaberin & David Bowie Fan) Sammi Doll bestehendes in Berlin residierendes Duo, das sich mit dem Debüt Album „No Atonement“ vorstellt. Der interessante Mix kombiniert – geschuldet Sängerin Sammi – poppiges „Britney-Spears“-Ambiente mit heftigen druckvollen Vibes der „White Stripes“ und erinnert mit brummenden Bässen sogar an manchen Stellen wie in “Intravenous” an die Stoner-Rock-Hymnen von “QOTSA”. Gefühlvoll können die beiden Musiker trotz wilder Fuzz-Orgien: “Wild Words” kommt mit melodiösem Artrock-Anstrich. Anspieltipps sind „Bastion“, dessen Anfangsriff an Led Zep’s „Immigrant Song“ erinnert, der Titelsong und der gut gewuchtete Electronic Rocker “Up To The Neck”. Sängerin Sammi ist übrigens in der Szene auch als versierte Photografin hoch angesehen: http://sammidollphoto.wix.com/manager 

Bullet Height - No Atonement

VÖ: 19.05.17

Verfügbar:  CD & Vinyl & Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: http://www.bulletheight.com/  &  https://youtu.be/kmlmn3YHpNs (“Bastion”)

TOURDATEN

xxxxxxxxxx

xxxx

xx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxx

xxxxxx

xxx

xxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

ROCK VIDEOCLIP DER WOCHE

DORIS ENCRENQUIERA “A OUTRA”

In der Band DORIS ENCRENQUIERA spielen keine Mädels, sondern vier harte Junx, die in ihrer Jugend von “Aerosmith”, “Guns N’ Roses” und (klar!) “AC/DC” beeinflusst worden sind. Eduardo Cabreira (Bass), Eduardo Schuler (Schlagzeug), Henrique Cabreira (Gitarre) und Pedro Lipatin(Gitarre, Leadvocals) haben 2012 im brasilianischen Porte Alegre zusammengefunden und hämmern seitdem ihre Eigenkompositionen dem “samba”-verseuchten Jungvolk des ehemaligen Fußballweltmeisters um die Ohren. 3 CDs hat die Band veröffentlicht, “A Outra” gibt’s auf dem aktuellen 2015er Album.

Wer den Clip hier nicht sehen kann, klickt auf diesen Link:
https://vimeo.com/191819452

DORIS ENCRENQUEIRA im Web:
https://soundcloud.com/doris-encrenqueira/acabe-bem-doris-encrenqueira 

DIESEN VIDEOCLIP FINDEST DU WIE VIELE ANDERE AUCH AB JANUAR 2017 IM NEUEN VIDEOCLIP-VERZEICHNIS

PARAMORE “AFTER LAUGHTER”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Paramore - After Laughter

TRACKLISTING:

01.  Hard Times
02.  Rose-Colored Boy
03.  Told You So
04.  Forgiveness
05.  Fake Happy
06.  26
07.  Pool
08.  Grudges
09.  Caught In The Middle
10.  Idle Worship
11.  No Friend
12.  Tell Me How

Label: Fueled By Ramen

ALTERNATIVE ROCK

Für Fans von:  Talking Heads - The Ting Tings - Deep Blue Something

USA

Personelle Veränderungen hat es gegeben bei der Alternative Rock Band PARAMORE, aber Chefin Hayley Williams bestimmt immer noch, wo’s langgeht und sie präsentiert sich neuerdings auf der Bühne mit schicker modischer grünfarbener Haarfrisur. Das neue Album „After Laughter“ präsentiert den zur Band zurückgekehrten Schlagzeuger Zac Farro und der Part des ausgeschiedenen Bassisten Jeremy Davis ist im Studio von Produzent Justin Meldal-Johnsen übernommen worden, wie das Lineup Live aussieht, ist noch nicht hundertprozentig bestätigt. Im Juni und im Juli ist die Band in Europa unterwegs, die meisten der anvisierten Konzerttermine sind allerdings bereits ausverkauft, zum jetztigen Zeitpunkt (Anfang Mai) gibt es lediglich noch ein paar wenige Tickets für die Auftritte in Wien (29.06.) und in Hamburg (03.07.). 12 neue Songs gibt es auf dem Album– darunter das bereits seit Mitte April kursierende „Hard Times“, das mit karibisch-fröhlicher Lockerheit beginnt: https://vimeo.com/214378791  - auch die zweite Single „Told You So“ gefällt sehr  gut: https://vimeo.com/216937341  - die 28jährige Schützin Hayley ist sehr gut drauf und diese gute Laune durchzieht das komplette Album. Leichtfüssige Melodien und transparente Rhythmus- Strukturen dominieren, “Caught In The Middle” erinnert mit seinen Reggae Vibes und leicht vertracktem Tempowechsel sogar an die Musik der Kultband “The Police”, allerdings müssen auch Fans von ruhigeren Klängen nicht ganz verzichten - “26” ist eine gefühlvolle kammersinfonische Ballade mit akustischen Tönen und “Tell Me How” ein wundervolles kuschel-romantisches Finale, nach dem ich das Fazit ziehe: “After Laughter” ist eines der besten wenn nicht sogar DAS bisher beste Album der Band aus Tennessee! Allerdings: Wem noch der hardrockigere Sound der ersten beiden Alben gefallen hat, den gibt es hier eigentlich gar nicht mehr zu hören.

VÖ: 12.05.17

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.paramore.net/  &  https://soundcloud.com/paramore

TOURDATEN

xxxxxxxxxxxx

xxxxxxx

xxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

x

xxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxx

LEISTUNGSFÄHIGE FIRMEN EMPFEHLEN SICH

 

 

 

WIRE “SILVER / LEAD”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Wire - Silver Lead

TRACKLISTING:

01.  Playing Harp For The Fishes
02.  Short Elevated Period
03.  Diamonds In Cups
04.  Forever & A Day
05.  An Alibi
06.  Sonic Lens
07.  This Time
08.  Brio
09.  Sleep On The Wing
10.  Silver/Lead

Label: Pink Flag

POST PUNK

Für Fans von:  Ultravox - Stranglers - My Bloody Valentine

ENGLAND

Herrlich, die schrägen Töne gibt es immer noch in der Musik von WIRE, die Ende der 70er Jahre viele Musikfans begeistert haben, die auf der Suche nach neuen Sounds gewesen ist, aber weder dem Mainstream Raido Rock (a la „Foreigner“) oder dem harten Punk (a la „Pistols“) was abgewinnen konnten. Alternative Rock Musik war am Entstehen und das Quartett aus London hatte damals mit seinen aufregenden Arrangements und Klängen mit Sicherheit viele aufstrebende Newcomer Bands wie „U2“ oder „The Cure“ beeinflusst. Und obwohl die Boys in die Jahre gekommen sind, düsterrocken sie immer noch recht ordentlich wie in  „Short Elevated Period“ oder „Diamonds In Cups“ gut zu hören. Der Release des 15. Studio Albums „Silver/Lead“ ist gewählt worden, um dem 40jährigen Bestehen der Band zu huldigen – 1977 ist das Debüt „Pink Flag“ veröffentlicht worden, die Originalbesetzung ist nahezu komplett bis auf den für den 2006 ausgeschiedenen Bruce Gilbert neu hinzugekommenen Multiinstrumentalisten Matt Sims (Guitar, Lap Steel, Mandola, Keyboards, Autoharp). Im Jahr 2017 wird die Musik von WIRE in der Schublade Post Punk abgelegt, die Highights des neuen Albums, das auch als auf 1000 Exemplare limitierte Special-CD, die eingebunden ist in ein Hardcoverbuch mit 80 Seiten, in dem es die Texte, ein Interview und exclusive Farbfotografien gibt. Must Have für Edel-Fans der Band! Weitere Highlights sind „Playing Harp For The Fishes“, „Forever & A Day“, “Sleep On The Wing” und „Brio“. Und ich habe immer am Rande registriert in den letzten Jahren, dass es die Band WIRE  immer noch gibt und ich nehme mir vor - wenn es die Zeit erlaubt - die Versäumnisse der letzten Jahre nachzuholen - für den Moment gebe ich mir nach diesem Teil hier erst Mal eines meiner Genre Lieblingsalben, nämlich den Megahammer “154” aus dem Jahr 1979, von dem irgendwo sogar noch die Original Viny LP herumliegt. Wer’s noch gar nicht kennt: https://youtu.be/-zfpCGQAdQ8

VÖ: 31.03.17

Verfügbar: CD & Special CD & Vinyl &  Digital

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: www.pinkflag.com & https://soundcloud.com/wireofficial & https://youtu.be/qo73io1OEB0

TOURDATEN

xxxxxxxxxxxx

xxxxxxx

xxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

x

xxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxx

BAI BANG “ROCK OF LIFE”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Bai Bang - Rock Of Life

TRACKLISTING:

01.  Crazy Night
02.  Hey Hey You
03.  Heart And Soul
04.  Rock Of Life
05.  Stop Messin’ Around
06.  Only The Best Die Young (2017 Acoustic Version)
07.  Smoking Hot
08.  Gonna Rock You
09.  Runaway
10.  Gimme All Your Love
11.  Telephone Line

Label: AOR Heaven
Web: www.aorheaven.com

GLAM ROCK

Für Fans von:  Bon Jovi - Warrant - Firehouse - Goo Goo Dolls

SCHWEDEN

Ein brüllender Auftakt bläst mich vom Hocker, BAI BANG starten vehement in ihr neues Album „Rock Of Life“. Die „Crazy Night“ erinnert an den feuchtfröhlichen Glam Rock von Kiss, die Gitarren zirpen mit gut produziertem 80er „Alkatrazz“-Sound, Shouter Diddi Kastenholt ist gut bei Stimme, auch wenn er nicht über die kernigen Tiefen sonstiger Heavy Rocker verfügt. ROM habe ich diese Art von Musik früher genannt – Radio Orientated Metal – gutgelaunter Schwermetall für Hausfrauen, Frisösen und Alle, denen „Mötley“ und die „Gunners“ zu hard sind. Wobei das nicht im schlechten Sinne gemeint ist – ich liebe Hausfrauen und Frisösen Applaus

Wie „Europe“ kommt das Quartett aus Schweden und Similaritäten zu den ersten 80er Alben der Skandinavier sind nicht von der Hand zu weisen.  Zwei oder dreimal gehört und das Ding ist drin im Ohr! „Hey Hey You“ unterstreicht den Party Charakter des Albums. Schunkelnder 82,9 bpm-Groove – Rock DJs, die immer auf der Suche nach Material sind – das Stück lässt sich gut neben, davor oder nach dem JJ-Klassiker „I Love Rock & Roll“ einsetzen! Satte breitwändige Pop Metal Wände gibt es auch in „Heart And Soul“ – guter Refrain, gute Melodie – bedient Fans der „Bon Jovi“-Fraktion. Kuschelige Kerzenlichtatmo verbreitet die akustische Version von „Only The Best Die Young“, die rockigere Fassung gab es bereits auf dem 2009er Album „Are You Ready“ – hier ist der offizielle Videoclip der aktuellen Version: https://youtu.be/74QsV7T-TPo 

 „Smoking Hot“, „Runaway“ und „Gonna Rock You“ halten, was die Titel versprechen und mit „Gimme All Your Love“ erhält das Genre „Abba“-Pop-Metal neues beschwingt-groovendes Futter für kommende sonnige Schrebergarten-Feten! Leider steht am Ende der  schauderhafte Barry-Manilow-Bay-City-Rollers-Schunkel-Klon und das ist der Moment, an dem ich erleichtert bin, dass danach nichts mehr kommt und das lieblose und überhastete Fade-Out bestätigt, dass der Produzent wohl der selben Meinung war. Alter Schwede!

VÖ: 28.04.17

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  https://www.baibang.se/  &  https://myspace.com/baibang/music/songs

TOURDATEN

xxxxxxxxxxxx

xxxxxxx

xxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

x

xxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxx

K. PHILLIPS “DIRTY WONDER”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

K Phillips - Dirty Wonder

TRACKLISTING:

01.  Had Enough
02.  Hadrian (feat. Adam Duritz)
03.  Dirty Wonder
04.  18 Year Old Girls
05.  Rom Com
06.  Don’t Wish Me Well
07.  Coalburner
08.  Round The World
09.  Nobody Does It
10.  Hock The Horses

Label: Rock Ridge Music
Web: www.rockridgemusic.com

ROCK CROSSOVER

Für Fans von:  John Fogerty - David Lindley  - Alabama Shakes

USA

Blues – Soul – Pop – Heartland Rock  – Alternative Folk – Americana – passt irgendwie alles zum neuen Album von KRISTOPHER PHILLIPS, auf dem bereits der erste Song „Had Enough“ schwerlich in eine einzige Schublade passt. Aber genug haben wir noch lange nicht, weil schon der Auftakt viel zu gut ist, ein toller Song – super gesungen! Die Liebe zur Musik kommt nicht von ungefähr, Mama Phillips war eine lokale Radiomoderatorin gewesen, die mit Vorliebe die Musik von Kris Kristopherson gespielt hat und diesem Musiker hat der texanische Newcomer, der hier sein Debüt Album „Dirty Works“ vorlegt, auch seinen Vornamen zu verdanken. In „Hadrian“ dominiert die wimmernde Pedalsteel, Ranchero Gitarren und Fiddles versehen den Song mit starkem Country Ambiente, der Titelsong rockt mit Honkytonk-Piano und breitwandigen Gitarrenriffs - hier ist eine Live Version des Stücks: https://youtu.be/frQE4VwiuZs  - die Stimme des Chefs klingt verzerrt und erinnert mich an den ollen 70er Jahre Dave-Edmunds-Klassiker „I Hear You Knocking“: https://youtu.be/YTD5_FwdiBU  - und bevor wir mit eMails bombardiert werden – das schnieke Girlie am Backing Mikrofon heißt HANNAH COOK. Sumpfige Slidegitarre und dreckige Sludge-Akkorde begeistern im Delta-Blues-Rocker „18 Year Old Girls“ – das Stück habe ich erstmal spontan zu meinem persofave des Albums erklärt und finde es höchst bedauerlich, dass hier nach 4 ½ Minuten schon Schluß ist. Auch die romantische Roots Rock Ballade „Coalburner“ überzeugt auf ganzer Linie, Melodieführung und zweistimmiger Gesang vermitteln verstecktes „Knockin‘ On Heaven Door“-Flair und in „Round The World“ vermischen sich einmal mehr Rock, Pop und Soul. Musik, die unbedingt nach einer Vinyl-Veröffentlichung schreit! Habt Ihr das gelesen, Leute vom Label? Fazit: Für mich ganz klar eine DER Neuentdeckungen des Jahres 2017!

VÖ: 10.03.17

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  http://www.kphillipsmusic.com/ & https://youtu.be/_ILK1Eqwk-g

TOURDATEN

xxxxxxxxxxxx

xxxxxxx

xxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

x

xxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxx

ARMY OF BONES “ARMY OF BONES”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Army Of Bones - Army Of Bones

TRACKLISTING:

01.  Don’t Be Long
02.  Dead In The Water
03.  Break Away
04.  End Of Time
05.  Love Song For A City
06.  Do You Love Me?
07.  Ecclesiastes
08.  Batteries
09.  River
10.  The Day The Fire Went Out

Label: Bones Music Group
Web: http://bonesmusicgroup.com/

ALTERNATIVE ROCK

Für Fans von:  Simple Minds - The Veldt - Tears For Fears - U2

ENGLAND

Die britische Presse ist ja seit Jahren auf der Suche nach einem neuen „Oasis“-Phänomen, das haben sie mit der vielfach hochgejubelten Band ARMY OF BONES zwar nicht gefunden, dafür aber eine neue spannende Formation, die sich wie eine Symbiose aus „U2“, „Simple Minds“ und „Big Country” anhört. „Army Of Bones“ ist das Debüt Album des Quintetts, das bereits vor einigen Jahren als „Delirious“ zusammengespielt hat und sich nach einer den Soloplänen von Sänger Martin Smith geschuldeten Trennung mittlerweile (2015) wieder gefunden hat. Während „Don’t Be Long“ noch etwas belanglos aus den Lautsprechern plätschert, schindet „Dead In The Water“ mit wuchtigem druckvollen Rockambiente einen Mordseindruck. Dance-Elemente und ein zackiger Disco-Beat (105,0 bpm) in „Break Away“ erinnern an die Musik der australischen „Inxs“, Johnny Bird läßt ein erstes kurzes knackiges Gitarrensolo hören und ungeachtet dessen, was vielleicht noch später kommt, erkläre ich das Stück auf jeden Fall schon einmal spontan zu meinem Albumsliebling!  „Love Song For A City“ bedient etwas das derzeit überall präsente „Ed-Sheeran-Family-Of-The-Year“-Ambiente – habe ich mittlerweile schon dicke bis Oberkante Hals - “Ecclesiastes” unternimmt eine emotionale Fahrt in die Bandvergangenheit, als die Musiker überwiegend christliche Inhalte in ihren Texten verarbeiteten. Diese “heilige” Stimmung ist aber auch in den neuen Songs der Gruppe deutlich offensichtlich - die kuschelige Emo-Core Variante wirkt beeindruckend und setzt sich auch in den bereits im Februar als Vinyl Maxi veröffentlichten “Batteries” und “River” fort. ARMY OF BONES sind Martin Smith (vocals), Johnny Bird (guitar), Steve Evans (bass), Sarah Bird (keyboards) und Reuben Harsant (drums, percussion).

VÖ: 03.03.17

Verfügbar: CD & Vinyl & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://armyofbones.com/  &  https://soundcloud.com/armyofbones

TOURDATEN

xxxxxxxxxxxx

xxxxxxx

xxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

x

xxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxx

ADRENALINE RUSH “SOUL SURVIVOR”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Adrenaline Rush - Soul Survivor

TRACKLISTING:

01.  Adrenaline
02.  Love Like Poison
03.  Breaking The Chains
04.  Soul Survivor
05.  Stand My Ground
06.  My Life
07.  Break The Silence
08.  Sinner
09.  Shock Me
10.  Wild Side
11.  Don’t Wake Me Up
12.  Crash
13.  Soul Survivor (Acoustic Version)

TEENIE HARD ROCK

Für Fans von:  Lita Ford - Bon Jovi - Doro Pesch - Vixen

SCHWEDEN

Lustig. Erst vor einer Woche war es eines der Themen bei unserem musikalischen Stammtisch. Findet übrigens (fast) jeden Dienstag Abend statt, bei Interesse: stammtisch@music-newsletter.de – das Thema war: Wann ist Werbung effektiv? In den 80er Jahren gab es mal eine Firma namens „Carvin“ (okay, die gibt es immer noch), die ein so gut wie gar nicht bekleidetes Mädel vor ihre Verstärker stellte und in Fachmagazinen (Guitarplayer, Guitarworld) posieren ließ. Der “Shitstorm” der entrüsteten Leser waren riesengroß (obwohl es damals noch kein Internet gab für die Öffentlichkeit), aber der Name des Unternehmens war plötzlich in aller Munde.

Jetzt halte ich eine CD in der Hand, auf dessen Cover eine Blondine guckt und sich mit Netzstrumpfhosen lasziv auf einem türkisfarbenen Sofa räkelt. Allein der Anblick dürfte bei manchem Musikfan für gestiegenes „Adrenaline“ sorgen. So heißt auch der Album-Auftakt, der eine mehrteilige Sleaze-Party-Stadion-Hard-Rock-Party einläutet. Die Musik erinnert an einen Mix aus „Mötley Crue“, „Def Leppard“ und „Skid Row“, die Band kommt aus Schweden und hat sich 2012 gegründet. Das optische Aushängeschild des Quintetts ist natürlich Sängerin Tave Wanning, die mit den Gitarristen Sam Oderlindh und Alexander Hagman sowie dem Bassist Joel Fox und dem Drummer Marcus Johansson das zweite Album aufgenommen hat. „Love Like Poison“ war bereits im Februar als Single veröffentlicht worden. Stimmlich erinnert mich das Mädel an eine Kreuzung aus Doro Pesch. Stevie Nicks und Britney Spears und in gewissen Momenten stelle ich mir sogar vor, dass sie auch im Schlagermetier gut aufgehoben wäre. Der Titelsong „Soul Survivor“ könnte auch gut und gerne als hardrockiger „Abba“-Schmachtfetzen durchgehen. Ist natürlich alles Ansichtsache, mir selbst ist die Musik der Schweden eigentlich zu poppig, das gute musikalische Niveau mag ich der Gruppe aber trotzdem nicht absprechen. Anspieltipps: „Stand My Ground“, die heavyrockende Dröhnung „Break The Silence“ und in „Wild Side“, zeigen die beiden Gitarristen, dass sie sogar artistisch und geschmackvoll mit einer fetten Shredder-Einlage a la Yngwie Malmsteen oder John Norum (das ist der von „Europe“) losbrettern können. Material für kommende Kuschelrock-Alben gibt’s ebenfalls mit der “Acoustic Version” des Titelstücks.

Fazit: ADRENALINE RUSH erfinden das hardrockende Rad nicht neu, haben aber einen soliden Zweitling abgeliefert, der nicht enttäuscht und im einen oder anderen Moment richtig Partystimmung aufkommen lässt. Und wer sich am nächsten Wochenende gerade in Italien befindet, die Band absolviert am 30. April einen Auftritt beim Frontiers Festival: http://www.frontiersrockfestival.com/?lang=en

VÖ: 21.04.17

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  www.adrenalinerush.se/  &  www.frontiers.it/  (Label) & https://youtu.be/TrlccUXeUJ8

TOURDATEN

xxxxxxxxxxxx

xxxxxxx

xxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

x

xxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxx

SAMARAH “SCI-FI SEXTAPE”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Samarah - SciFi Sextape

Die 4 „Alien“-Filme könnte ich mir wieder mal reinziehen mit allen zusätzlichen Special-Dokumentationen. Denke ich, als ich den Titel „Nostromo“ lese im Tracklisting des Albums „Sci-Fi Sextape“, eine neue Scheibe der deutschen Alternative Rocker SAMARAH. Ganz so futuristisch geht es aber nicht zu in den 10 Stücken der Band – „Cameltoe“ bleibt bodenständig und mit rockigen Gitarrenriffs auf dem Boden, der gleichmal zur Tanzfläche umfunktioniert werden darf, denn auch bei den restlichen Stücken geht richtig die Post ab. Mit „Veronica Mars“, „Rogue One“ und „Frankenstein“ (das wir Euch ja bereits im Januar in der Rubrik „Videoclip des Tages“ vorgestellt haben) outen sich die drei Musiker als Genre-Film-Fans, signifikantes Markenzeichen des Trios sind der charakteristische Gesang und der sägende „Brunetti“-Gitarrensound. Alle Songs gibt es digital zum selbstbestimmbaren Preis. Cool! Eine Frage bleibt: Wo gibt’s den geilen “Samarah”-Bierkrug?

Genre: Alternative Rock

TRACKLISTING:

01.  Cameltoe
02.  Nostromo
03.  Prometheus
04.  Veronica Mars
05.  Sci-Fi Sextape
06.  Frankenstein
07.  Rogue One
08.  Odyssey
09.  Mindcontrol (Comatron Version)
10.  Persecution Complex

Verfügbarkeit: CD & Digitales Album

Herkunft: Deutschland

VÖ: 14.04.17

Label: Record Jet

Bandbesetzung:

Marcel Straub (vocals, keys, guitar)
Tobias Hartmann (drums)
Chris D. Dried (bass)
Merlin (KvD)

Kaufempfehlung:

KKKKKKKKKK

Web: http://www.samarah.de/https://soundcloud.com/samarahband

-------

-------

-------

-------

-------

-------

-------

-------

-------

-------

-------

-------

-------

-------

-------

-------

-------

-------

DER KULTIGE ROCKCLIP DER WOCHE

AT THE DRIVE IN “ONE ARMED SCISSOR”

Der Weltuntergang war hundertfach angepriesen worden (von Bild & Spiegel & Stern & Playboy) und  irgendwo war ich dann auch enttäuscht, dass er nicht zustande gekommen war - und sorry für die Ausdruxweise - scheiß auf alle Offenbarungen - denn als ich die CD “Relationship Of Command” von der Hardcore-Band AT THE DRIVE-IN plötzlich in den Händen hielt, wusste ich, dass mich die musikalische Erlösung im neuen Jahrhundert ereilt hatte. Und genau so hatten es wohl die Besucher der amerikanischen “Conan O’Brian Talkshow” empfunden, wie der Jubel nach der Performance von “One Armed Scissor” zeigt. Den genialen Rock Track findet Ihr auf dem 2000er Album der Band und wenn Ihr das Album nicht schon längst im Regal habt, dann ein wildes und ernstgemeintes “Shame On U!”

Wer den Clip hier nicht sehen kann, klickt auf diesen Link:
https://vimeo.com/35807445

AT THE DRIVE-IN im Web:
http://www.atthedriveinmusic.com/

DIESEN VIDEOCLIP FINDEST DU WIE VIELE ANDERE AUCH AB JANUAR 2017 IM NEUEN VIDEOCLIP-VERZEICHNIS

DEEP PURPLE “INFINITE”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Deep Purple - Infinite

TRACKLISTING:

01.  Time For Bedlam
02.  Hip Boots
03.  All I Got Is You
04.  One Night In Vegas
05.  Get Me Outta Here
06.  The Surprising
07.  Johnny’s Band
08.  On Top Of The World
09.  Birds Of Prey
10.  Roadhouse Blues

Label: earMUSIC
Web: www.ear-music.net

CLASSIC ROCK

Für Fans von:  Uriah Heep - Highway Star - UFO - Purple Rising

UK / USA

DEEP PURPLE – was soll ich viel schreiben über die Rock Legende, die seit 1968 trotz einiger Unterbrechungen immer noch zu den Lieblingen der Classic Rock Fan Community gehört. Die herausragenden Veröffentlichungen des ersten Jahrzehnts und auch einige Nachfolger in den 80ern haben der britischen Band ihren verdienten Kultstatus gesichert und jetzt gibt es also Studio Album Nummer 20 als Anschmecker auf die angeblich letzte Tournee der ehemaligen Rock Götter. Eigentlich kommt mir die Zahl „20“ dünn vor, da müsste es doch viel mehr geben, aber beim Durchblättern meiner Sammlung bestätige ich die Label-Angabe, der Rest meiner umfangreichen Kollektion besteht aus Live Alben und diversen (teils obskuren) Kompilationen. Gleich zu Beginn die gar nicht überraschende Feststellung – Deep Purple sind längst nicht mehr DIE Deep Purple glorreicher Zeiten – der Auftaktsong „Time For Bedlam“ dröhnt zwar wuchtig mit geilem Orgelsound und was Don Airey zwischendrin wirbelt, ist ebenfalls stark, ist aber trotzdem irgendwie langweilig, was vor allem am lahmen Vortrag von Ian Gillan liegt, der Anfang hört sich an wie „geklaut“ vom „Corporate Cannibal“ einer gewissen Grace Jones und bei den gregorianisch angehauchten in Hall getauchten Mönchsgesängen muß ich schmunzeln.

„Hip Boots“ ist etwas besser, weil hier auch Steve Morse zeigt, was er besonders gut kann. Noch mehr gibt es vom Gitarristen in „All I Got Is You“, einer kuschelrockigen Uptempo-Ballade, die nuanciert etwas an die alten Sinfonic Rock Tage der 60er erinnert, bis Ian Gillan anfängt zu singen. Er erinnert mich hier stimmlich an den Sänger der ersten DP-Formation (Mark I) mit Sänger Rod Evans. Mit Fortdauer des Stücks wird das Tempo angezogen und das Arrangement wechselt mit starken Beiträgen der beiden Solisten sogar hinüber in die progrockige Schublade. Das bisher Beste kommt dann mit dem heavy-rockigen Honkytonker „One Night In Vegas“. Relaxt groovendes Donnerwetter, bei dem wieder die olle „Purple“-Chemie richtig gut stimmt. Und was Wunder – mit dem krachenden „Get Me Outta Here“ gelingt es, das eben Gehörte zu toppen! Es folgt nämlich der beste Deep-Purple-Gitarrensolo seit Jahrzehnten. Steve „Dixie Dregger“ Morse lässt ab Minute 02:18 seine „Music Man #1“ röhren wie ein Piggie, das am Haken von „Leatherface“ um Hilfe schreit. Es geht abwechslungsreich weiter: „The Surprising“ fährt auf der Schiene „Wishbone-Ash-meets-Dream-Theater-Art-Rock“. Gespannt war ich auf den einzigen Cover Song des Albums: Der „Roadhouse Blues“ von „The Doors“ ist natürlich eine heftige Steilvorlage und schon beim Hören frage ich mich, welcher Teufel die Band wohl geritten hat, diesen Megaklassiker mit Ian Gillan einzuspielen. Der Sänger ist hier nur noch ein Schatten seiner besten Tage, eine Oldie-Schrammel-Cover-Rock-Kapelle bringt das Stück mit wesentlich mehr Esprit & Leidenschaft und warum am Ende so richtig saublöde ausgeblendet wird, muss man den Produzenten Bob Ezrin fragen, aber vielleicht hat dieser ja gerade mal kurz auf die Pippibox gemusst.

Interessierte Käufer sollten sich auf jeden Fall den limitierten “Box Set” besorgen, denn nur dort gibt es Doppel Vinyl, die originale CD, die etwa 90minütige DVD “From Here To Infinite (The Movie)”, 3 10” Vinyl-Platten mit alternativen neuen Versionen diverser Klassiker darunter auch “Strange Kind Of Woman”, ein T-Shirt, 1 Poster mit dem Cover Artwork, 5 Fotokarten und einen Sticker.

VÖ: 07.04.17

Verfügbar: CD &  Vinyl & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.deeppurple.com/ & https://vimeo.com/212683781

TOURDATEN

xxxxxxxxxxxx

xxxxxxx

xxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

x

xxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxx

MOTHER BLACK CAT “THOUSAND FACES”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Mother Black Cat - Thousand Faces

TRACKLISTING:

01.  Breathing Fire
02.  Thousand Faces
03.  After Dusk
04.  Blind Addiction
05.  The Lucky One
06.  Till The End
07.  Remember Me
08.  Nothing You Could Do
09.  Once You Come Home
10.  Baby Girl
11.  Let It Roll

Label: Housemaster Records

HEAVY ROCK

Für Fans von: Melissa Etheridge – Heart – Blue Murder – The Cult

DEUTSCHLAND

MOTHER BLACK CAT – schon der Name der Band suggeriert mir ein schweres Heavy Rock Geschoß, als das sich das vorliegende Album dann auch bei den ersten Tönen entpuppt. Auch wenn ich nicht unbedingt eine weibliche Stimme an der vordersten Front erwartet hätte. Klangtechnisch erinnert mich das erste Stück „Breathing Fire“ an eine Mixtur aus „King’s X“, „The Cult“ und „Flyleaf“. Ich krame im dafür angelegten Ordner (TX, Ilona!) nach den dort abgehefteten Label-Infos und finde erstmal kein Lineup (Besetzung), während ich mir den Auftakt ein weiteres mal genußvoll in die Ohren zementiere. Es ist 08:15 am Morgen und finde, dass es gar nichts Besseres gibt, als einen Tag mit solch einem Monsterteil zu beginnen. Also schnell ab ins Web und auf die Seite der Band gekuckt. Eine Gruppe aus Braunschweig (!?), in der ANIKA LOFFHAGEN (Vocals), TOM BARTELS (Gitarre), JÖRN LOFFHAGEN (Bass, auf den Bandfotos mit cooler „Steampunk“-Brille) und JAREK KUREK (Drums) spielen, mit <kiss-ass female fronted alternative hard rock> bezeichnen die Musiker selbst ihre stilistische Ausrichtung und mittlerweile hämmern die „Thousand Faces“ mit knackigen 140,7 bpm in die Ohrmuschi und als ich das Stück als mein erstes daily Highlight markieren möchte, kommt nachfolgend der Pogo-Party-Bänger-Mosher „After Dusk“, denn ich so geil finde, dass ich meine Anmerkung schnell revidiere. <i’m gonna rock this place> singt ANIKA und unterstreicht damit ihre exzellente Vocal Performance. „Blind Addiction“ steht den 3 bereits gehörten Schlagern nicht nach in Vehemenz und druckvollem Sound, obwohl mit etwas langsam-düsterem Ambiente gestrickt, und toll auch hier die gut arrangierten Satzgesänge. Und im Outro nehme ich mit einem Schmunzeln wahr, dass wohl auch dieser Axeman in seiner Jugend ein bißchen von „Steve Vai“ beeinflußt worden ist (ha, ha, wer auch nicht?). In „Remember Me“ und „Baby Girl“ bekommt er weitere Hot Spots mit etwas längeren Soli, bei denen er auf seiner ESP LTd (die Seite des Herstellers: http://www.espguitars.com/) so richtig schön abledert.

Der melodiöseste Beitrag des Albums ist die superfeine Power-Rockballade „The Lucky One“, die aufgrund phantastischer Melodieführung - gepaart mit Sound und Gesang von ANIKA - regelrechtes Gänsehautfeeling auslöst und man lässt sich auch Zeit, mit einer kurzen instrumentalen Bridge den Höhepunkt des Songs vorzubereiten, wenn Gitarrist Tom ab Minute 03:03 zu einem (leider nur kurzen) epischen Solo ansetzt. Das Stück bekommt die Höchstnote von mir, weil es zu einem dieser Meisterwerke in der Kategorie <auf wolke sieben setzen, Arme ausbreiten und davon fliegen> gehört. Weitere Highlights des Albums sind der Bänger „Nothing You Could Do“, die gefühlvolle Melodic Rock Hymne „Once You Come Home“ und das heavy-blues-rock getränkte „Let It Roll“, in dem eine psychedelisch rockende „Steppenwolf“-Orgel für zusätzliches Entzücken sorgt.

FAZIT: Starke Vocal Präsenz mit einer Stimme, die das leidenschaftliche Niveau einer Melissa Etheridge und die Starkstrom-Melodie-Power von Ann Wilson (Heart) kombiniert. Ein Gitarrist, der mit zum besten gehört, dass Deutschland derzeit gitarrentechnisch anbietet und auch wenn Bass und Drums nicht so markant bei dieser Rezi in Erscheinung treten, tragen sie ihren wichtigen Teil zum exzellenten Bandgefüge bei, der vielseitige Jarek hat bereits für „Emil Bulls“, „KMFDM“ und DSDS-Gewinner „Alexander Klaws“ (!) gespielt, während Tieftöner Jörn die Musik der (mir leider nicht bekannten) regionalen Bands „reset to zero“ und „One Punch Society“ wesentlich mitgeprägt hat.

VÖ: 03.03.17

Verfügbar: CD &Vinyl & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.motherblackcat.com/https://youtu.be/OZF1XoRZ54c (2016er Konzert)

TOURDATEN

xxxxxxxxxxxx

xxxxxxx

xxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

x

xxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxx

Legende KAUFEMPFEHLUNGEN

KKKKKKKKKK

NDS - 1,749

Sagenhaftes Album, gehört in JEDE Sammlung, für die einsame Insel

KKKKKKKKKK

NDS 1,750

Sehr gutes Album, genre-spezifisch unter den  besten  1000 aller Zeiten

KKKKKKKKKK

NDS 1,850

Empfehlenswertes Album, gehört in die gut sortierte Plattensammlung

KKKKKKKKKK

NDS 1,950

Ganz gut gelungen, es gibt aber vergleichbare Alben im Genre

KKKKKKKKKK

NDS 2,050

Kann man hören, rein in die Sammlung,  bei Bedarf wieder hervorholen

KKKKKKKKKK

NDS 2,150

Durchschnittliches Album,  nur für Edel-Fans empfehlenswert

KKKKKKKKKK

NDS 2,250

Nicht so gelungen, es gibt Bessere im Genre und auch von diesem Act

KKKKKKKKKK

NDS 2,350

Langweilig, Weihnachtsgeschenk für Feinde und Finanzbeamte

KKKKKKKKKK

NDS 2,450

Schwaches Album, CD und  Cover als Unterlage im Katzenklo

KKKKKKKKKK

NDS 2,550

Grauenhaftes Album, ab damit in die Verbrennungsanlage

KKKKKKKKKK

NDS 2,650

Kackastrophal, ein Verbrechen an der musikalischen Menschheit

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

Weitere starke Rock CDs findest Du im Rock-Verzeichnis

Im Rock-Verzeichnis gibt es weitere Infos von erstklassigen Rock CDs, klicke entweder auf den Link “Verzeichnis” oder bei Interesse auf die hier unten abgebildeten Cover (die jeweilige Rezension öffnet sich dann in einem neuen Fenster) - viel Spass beim Entdecken von hochkarätigen Bands & Acts!

Neue Rock CDs

Genres

Verzeichnis

Rock CDs 2017

Startseite

 

 

 

 

 

Svenson - Akkordeon Rocker

Epitaph - Fire From The Soul

Yvi Wylde

Kornelius Flowers - Vintage Hedonist

Giftones - Est 2014

SVENSSON

EPITAPH

YVI
WYLDE

KORNELIUS
FLOWERS

GIFTONES
“EST 2014”

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx