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Du befindest Dich in der Rubrik Neue Rock CDs. Hier findest Du Infos und Rezensionen von neuen und aktuellen Rock CDs sowie den Rock Videoclip der Woche. Infos zu älteren Rock CDs gibt es beim Link “Verzeichnis”. Zu allen Genres kommst Du mit einem Klick auf die “Übersicht”.

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LEISTUNGSSTARKE FIRMEN EMPFEHLEN SICH

 

 

 

ADRENALINE RUSH “SOUL SURVIVOR”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Adrenaline Rush - Soul Survivor

TRACKLISTING:

01.  Adrenaline
02.  Love Like Poison
03.  Breaking The Chains
04.  Soul Survivor
05.  Stand My Ground
06.  My Life
07.  Break The Silence
08.  Sinner
09.  Shock Me
10.  Wild Side
11.  Don’t Wake Me Up
12.  Crash
13.  Soul Survivor (Acoustic Version)

TEENIE HARD ROCK

Für Fans von:  Lita Ford - Bon Jovi - Doro Pesch - Vixen

SCHWEDEN

Lustig. Erst vor einer Woche war es eines der Themen bei unserem musikalischen Stammtisch. Findet übrigens (fast) jeden Dienstag Abend statt, bei Interesse: stammtisch@music-newsletter.de – das Thema war: Wann ist Werbung effektiv? In den 80er Jahren gab es mal eine Firma namens „Carvin“ (okay, die gibt es immer noch), die ein so gut wie gar nicht bekleidetes Mädel vor ihre Verstärker stellte und in Fachmagazinen (Guitarplayer, Guitarworld) posieren ließ. Der “Shitstorm” der entrüsteten Leser waren riesengroß (obwohl es damals noch kein Internet gab für die Öffentlichkeit), aber der Name des Unternehmens war plötzlich in aller Munde.

Jetzt halte ich eine CD in der Hand, auf dessen Cover eine Blondine guckt und sich mit Netzstrumpfhosen lasziv auf einem türkisfarbenen Sofa räkelt. Allein der Anblick dürfte bei manchem Musikfan für gestiegenes „Adrenaline“ sorgen. So heißt auch der Album-Auftakt, der eine mehrteilige Sleaze-Party-Stadion-Hard-Rock-Party einläutet. Die Musik erinnert an einen Mix aus „Mötley Crue“, „Def Leppard“ und „Skid Row“, die Band kommt aus Schweden und hat sich 2012 gegründet. Das optische Aushängeschild des Quintetts ist natürlich Sängerin Tave Wanning, die mit den Gitarristen Sam Oderlindh und Alexander Hagman sowie dem Bassist Joel Fox und dem Drummer Marcus Johansson das zweite Album aufgenommen hat. „Love Like Poison“ war bereits im Februar als Single veröffentlicht worden. Stimmlich erinnert mich das Mädel an eine Kreuzung aus Doro Pesch. Stevie Nicks und Britney Spears und in gewissen Momenten stelle ich mir sogar vor, dass sie auch im Schlagermetier gut aufgehoben wäre. Der Titelsong „Soul Survivor“ könnte auch gut und gerne als hardrockiger „Abba“-Schmachtfetzen durchgehen. Ist natürlich alles Ansichtsache, mir selbst ist die Musik der Schweden eigentlich zu poppig, das gute musikalische Niveau mag ich der Gruppe aber trotzdem nicht absprechen. Anspieltipps: „Stand My Ground“, die heavyrockende Dröhnung „Break The Silence“ und in „Wild Side“, zeigen die beiden Gitarristen, dass sie sogar artistisch und geschmackvoll mit einer fetten Shredder-Einlage a la Yngwie Malmsteen oder John Norum (das ist der von „Europe“) losbrettern können. Material für kommende Kuschelrock-Alben gibt’s ebenfalls mit der “Acoustic Version” des Titelstücks.

Fazit: ADRENALINE RUSH erfinden das hardrockende Rad nicht neu, haben aber einen soliden Zweitling abgeliefert, der nicht enttäuscht und im einen oder anderen Moment richtig Partystimmung aufkommen lässt. Und wer sich am nächsten Wochenende gerade in Italien befindet, die Band absolviert am 30. April einen Auftritt beim Frontiers Festival: http://www.frontiersrockfestival.com/?lang=en

VÖ: 21.04.17

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  www.adrenalinerush.se/  &  www.frontiers.it/  (Label) & https://youtu.be/TrlccUXeUJ8

TOURDATEN

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ROCK VIDEOCLIP DER WOCHE

DORIS ENCRENQUIERA “A OUTRA”

In der Band DORIS ENCRENQUIERA spielen keine Mädels, sondern vier harte Junx, die in ihrer Jugend von “Aerosmith”, “Guns N’ Roses” und (klar!) “AC/DC” beeinflusst worden sind. Eduardo Cabreira (Bass), Eduardo Schuler (Schlagzeug), Henrique Cabreira (Gitarre) und Pedro Lipatin(Gitarre, Leadvocals) haben 2012 im brasilianischen Porte Alegre zusammengefunden und hämmern seitdem ihre Eigenkompositionen dem “samba”-verseuchten Jungvolk des ehemaligen Fußballweltmeisters um die Ohren. 3 CDs hat die Band veröffentlicht, “A Outra” gibt’s auf dem aktuellen 2015er Album.

Wer den Clip hier nicht sehen kann, klickt auf diesen Link:
https://vimeo.com/191819452

DORIS ENCRENQUEIRA im Web:
https://soundcloud.com/doris-encrenqueira/acabe-bem-doris-encrenqueira 

DIESEN VIDEOCLIP FINDEST DU WIE VIELE ANDERE AUCH AB JANUAR 2017 IM NEUEN VIDEOCLIP-VERZEICHNIS

SAMARAH “SCI-FI SEXTAPE”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Samarah - SciFi Sextape

Die 4 „Alien“-Filme könnte ich mir wieder mal reinziehen mit allen zusätzlichen Special-Dokumentationen. Denke ich, als ich den Titel „Nostromo“ lese im Tracklisting des Albums „Sci-Fi Sextape“, eine neue Scheibe der deutschen Alternative Rocker SAMARAH. Ganz so futuristisch geht es aber nicht zu in den 10 Stücken der Band – „Cameltoe“ bleibt bodenständig und mit rockigen Gitarrenriffs auf dem Boden, der gleichmal zur Tanzfläche umfunktioniert werden darf, denn auch bei den restlichen Stücken geht richtig die Post ab. Mit „Veronica Mars“, „Rogue One“ und „Frankenstein“ (das wir Euch ja bereits im Januar in der Rubrik „Videoclip des Tages“ vorgestellt haben) outen sich die drei Musiker als Genre-Film-Fans, signifikantes Markenzeichen des Trios sind der charakteristische Gesang und der sägende „Brunetti“-Gitarrensound. Alle Songs gibt es digital zum selbstbestimmbaren Preis. Cool! Eine Frage bleibt: Wo gibt’s den geilen “Samarah”-Bierkrug?

Genre: Alternative Rock

TRACKLISTING:

01.  Cameltoe
02.  Nostromo
03.  Prometheus
04.  Veronica Mars
05.  Sci-Fi Sextape
06.  Frankenstein
07.  Rogue One
08.  Odyssey
09.  Mindcontrol (Comatron Version)
10.  Persecution Complex

Verfügbarkeit: CD & Digitales Album

Herkunft: Deutschland

VÖ: 14.04.17

Label: Record Jet

Bandbesetzung:

Marcel Straub (vocals, keys, guitar)
Tobias Hartmann (drums)
Chris D. Dried (bass)
Merlin (KvD)

Kaufempfehlung:

KKKKKKKKKK

Web: http://www.samarah.de/https://soundcloud.com/samarahband

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DEEP PURPLE “INFINITE”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Deep Purple - Infinite

TRACKLISTING:

01.  Time For Bedlam
02.  Hip Boots
03.  All I Got Is You
04.  One Night In Vegas
05.  Get Me Outta Here
06.  The Surprising
07.  Johnny’s Band
08.  On Top Of The World
09.  Birds Of Prey
10.  Roadhouse Blues

Label: earMUSIC
Web: www.ear-music.net

CLASSIC ROCK

Für Fans von:  Uriah Heep - Highway Star - UFO - Purple Rising

UK / USA

DEEP PURPLE – was soll ich viel schreiben über die Rock Legende, die seit 1968 trotz einiger Unterbrechungen immer noch zu den Lieblingen der Classic Rock Fan Community gehört. Die herausragenden Veröffentlichungen des ersten Jahrzehnts und auch einige Nachfolger in den 80ern haben der britischen Band ihren verdienten Kultstatus gesichert und jetzt gibt es also Studio Album Nummer 20 als Anschmecker auf die angeblich letzte Tournee der ehemaligen Rock Götter. Eigentlich kommt mir die Zahl „20“ dünn vor, da müsste es doch viel mehr geben, aber beim Durchblättern meiner Sammlung bestätige ich die Label-Angabe, der Rest meiner umfangreichen Kollektion besteht aus Live Alben und diversen (teils obskuren) Kompilationen. Gleich zu Beginn die gar nicht überraschende Feststellung – Deep Purple sind längst nicht mehr DIE Deep Purple glorreicher Zeiten – der Auftaktsong „Time For Bedlam“ dröhnt zwar wuchtig mit geilem Orgelsound und was Don Airey zwischendrin wirbelt, ist ebenfalls stark, ist aber trotzdem irgendwie langweilig, was vor allem am lahmen Vortrag von Ian Gillan liegt, der Anfang hört sich an wie „geklaut“ vom „Corporate Cannibal“ einer gewissen Grace Jones und bei den gregorianisch angehauchten in Hall getauchten Mönchsgesängen muß ich schmunzeln.

„Hip Boots“ ist etwas besser, weil hier auch Steve Morse zeigt, was er besonders gut kann. Noch mehr gibt es vom Gitarristen in „All I Got Is You“, einer kuschelrockigen Uptempo-Ballade, die nuanciert etwas an die alten Sinfonic Rock Tage der 60er erinnert, bis Ian Gillan anfängt zu singen. Er erinnert mich hier stimmlich an den Sänger der ersten DP-Formation (Mark I) mit Sänger Rod Evans. Mit Fortdauer des Stücks wird das Tempo angezogen und das Arrangement wechselt mit starken Beiträgen der beiden Solisten sogar hinüber in die progrockige Schublade. Das bisher Beste kommt dann mit dem heavy-rockigen Honkytonker „One Night In Vegas“. Relaxt groovendes Donnerwetter, bei dem wieder die olle „Purple“-Chemie richtig gut stimmt. Und was Wunder – mit dem krachenden „Get Me Outta Here“ gelingt es, das eben Gehörte zu toppen! Es folgt nämlich der beste Deep-Purple-Gitarrensolo seit Jahrzehnten. Steve „Dixie Dregger“ Morse lässt ab Minute 02:18 seine „Music Man #1“ röhren wie ein Piggie, das am Haken von „Leatherface“ um Hilfe schreit. Es geht abwechslungsreich weiter: „The Surprising“ fährt auf der Schiene „Wishbone-Ash-meets-Dream-Theater-Art-Rock“. Gespannt war ich auf den einzigen Cover Song des Albums: Der „Roadhouse Blues“ von „The Doors“ ist natürlich eine heftige Steilvorlage und schon beim Hören frage ich mich, welcher Teufel die Band wohl geritten hat, diesen Megaklassiker mit Ian Gillan einzuspielen. Der Sänger ist hier nur noch ein Schatten seiner besten Tage, eine Oldie-Schrammel-Cover-Rock-Kapelle bringt das Stück mit wesentlich mehr Esprit & Leidenschaft und warum am Ende so richtig saublöde ausgeblendet wird, muss man den Produzenten Bob Ezrin fragen, aber vielleicht hat dieser ja gerade mal kurz auf die Pippibox gemusst.

Interessierte Käufer sollten sich auf jeden Fall den limitierten “Box Set” besorgen, denn nur dort gibt es Doppel Vinyl, die originale CD, die etwa 90minütige DVD “From Here To Infinite (The Movie)”, 3 10” Vinyl-Platten mit alternativen neuen Versionen diverser Klassiker darunter auch “Strange Kind Of Woman”, ein T-Shirt, 1 Poster mit dem Cover Artwork, 5 Fotokarten und einen Sticker.

VÖ: 07.04.17

Verfügbar: CD &  Vinyl & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.deeppurple.com/ & https://vimeo.com/212683781

TOURDATEN

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MOTHER BLACK CAT “THOUSAND FACES”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Mother Black Cat - Thousand Faces

TRACKLISTING:

01.  Breathing Fire
02.  Thousand Faces
03.  After Dusk
04.  Blind Addiction
05.  The Lucky One
06.  Till The End
07.  Remember Me
08.  Nothing You Could Do
09.  Once You Come Home
10.  Baby Girl
11.  Let It Roll

Label: Housemaster Records

HEAVY ROCK

Für Fans von: Melissa Etheridge – Heart – Blue Murder – The Cult

DEUTSCHLAND

MOTHER BLACK CAT – schon der Name der Band suggeriert mir ein schweres Heavy Rock Geschoß, als das sich das vorliegende Album dann auch bei den ersten Tönen entpuppt. Auch wenn ich nicht unbedingt eine weibliche Stimme an der vordersten Front erwartet hätte. Klangtechnisch erinnert mich das erste Stück „Breathing Fire“ an eine Mixtur aus „King’s X“, „The Cult“ und „Flyleaf“. Ich krame im dafür angelegten Ordner (TX, Ilona!) nach den dort abgehefteten Label-Infos und finde erstmal kein Lineup (Besetzung), während ich mir den Auftakt ein weiteres mal genußvoll in die Ohren zementiere. Es ist 08:15 am Morgen und finde, dass es gar nichts Besseres gibt, als einen Tag mit solch einem Monsterteil zu beginnen. Also schnell ab ins Web und auf die Seite der Band gekuckt. Eine Gruppe aus Braunschweig (!?), in der ANIKA LOFFHAGEN (Vocals), TOM BARTELS (Gitarre), JÖRN LOFFHAGEN (Bass, auf den Bandfotos mit cooler „Steampunk“-Brille) und JAREK KUREK (Drums) spielen, mit <kiss-ass female fronted alternative hard rock> bezeichnen die Musiker selbst ihre stilistische Ausrichtung und mittlerweile hämmern die „Thousand Faces“ mit knackigen 140,7 bpm in die Ohrmuschi und als ich das Stück als mein erstes daily Highlight markieren möchte, kommt nachfolgend der Pogo-Party-Bänger-Mosher „After Dusk“, denn ich so geil finde, dass ich meine Anmerkung schnell revidiere. <i’m gonna rock this place> singt ANIKA und unterstreicht damit ihre exzellente Vocal Performance. „Blind Addiction“ steht den 3 bereits gehörten Schlagern nicht nach in Vehemenz und druckvollem Sound, obwohl mit etwas langsam-düsterem Ambiente gestrickt, und toll auch hier die gut arrangierten Satzgesänge. Und im Outro nehme ich mit einem Schmunzeln wahr, dass wohl auch dieser Axeman in seiner Jugend ein bißchen von „Steve Vai“ beeinflußt worden ist (ha, ha, wer auch nicht?). In „Remember Me“ und „Baby Girl“ bekommt er weitere Hot Spots mit etwas längeren Soli, bei denen er auf seiner ESP LTd (die Seite des Herstellers: http://www.espguitars.com/) so richtig schön abledert.

Der melodiöseste Beitrag des Albums ist die superfeine Power-Rockballade „The Lucky One“, die aufgrund phantastischer Melodieführung - gepaart mit Sound und Gesang von ANIKA - regelrechtes Gänsehautfeeling auslöst und man lässt sich auch Zeit, mit einer kurzen instrumentalen Bridge den Höhepunkt des Songs vorzubereiten, wenn Gitarrist Tom ab Minute 03:03 zu einem (leider nur kurzen) epischen Solo ansetzt. Das Stück bekommt die Höchstnote von mir, weil es zu einem dieser Meisterwerke in der Kategorie <auf wolke sieben setzen, Arme ausbreiten und davon fliegen> gehört. Weitere Highlights des Albums sind der Bänger „Nothing You Could Do“, die gefühlvolle Melodic Rock Hymne „Once You Come Home“ und das heavy-blues-rock getränkte „Let It Roll“, in dem eine psychedelisch rockende „Steppenwolf“-Orgel für zusätzliches Entzücken sorgt.

FAZIT: Starke Vocal Präsenz mit einer Stimme, die das leidenschaftliche Niveau einer Melissa Etheridge und die Starkstrom-Melodie-Power von Ann Wilson (Heart) kombiniert. Ein Gitarrist, der mit zum besten gehört, dass Deutschland derzeit gitarrentechnisch anbietet und auch wenn Bass und Drums nicht so markant bei dieser Rezi in Erscheinung treten, tragen sie ihren wichtigen Teil zum exzellenten Bandgefüge bei, der vielseitige Jarek hat bereits für „Emil Bulls“, „KMFDM“ und DSDS-Gewinner „Alexander Klaws“ (!) gespielt, während Tieftöner Jörn die Musik der (mir leider nicht bekannten) regionalen Bands „reset to zero“ und „One Punch Society“ wesentlich mitgeprägt hat.

VÖ: 03.03.17

Verfügbar: CD &Vinyl & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.motherblackcat.com/https://youtu.be/OZF1XoRZ54c (2016er Konzert)

TOURDATEN

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Twenty Sixty Six And Then “Reflections On The Future”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Twenty Sixty Six And Then - Reflections On The Future

Twenty Sixty Six And Then - Reflections Artwork

Tracklisting CD 1:

01.  At My Home
02.  Autumn
03.  Butterking
04.  Reflections On The Future
05.  How Would You Feel
06.  At My Home (Studio Live Version) (07:58)

Line Up:

Geff Harrsion (vocals)
Neit Marvos (organ)
Steve Robinson (organ, piano, vibraphon)
Gagey Mrozeck (guitar)
Dieter Bauer (bass)
Konstantin Heinrich Bommarius (drums)

Special Guest:

Wolfgang Schönbrot (flute, Track 06)

Tracklisting CD 2:

01. The Way I Feel Today (Studio Live V) (11:11)
02. Spring (Duet For Two Hammonds) (13:02)
03. I Wanna Stay (Munich Session) (03:59)
04. Time Can’t Take It Away (Munich Session) (04:40)
05. Winter (Demo 1970)
06. I Saw The World (Demo 1970)
07. Steve Robinson (You Are Under My Skin) (04:34)

Special Guests:

Donna Summer (vocals, Track 04)
Wolfang Schönbrot (flute, sax, Track 01)
Curt Cress (drums, Tracks 03 & 04)
Davy Crockett (bass, Track 03)

Label:

MIG Music GmbH
Web: www.music-gmbh.de

PROGRESSIVE ROCK

Für Fans von: Babe Ruth – King Crimson – King Pin Meh – Yes (60er)

DEUTSCHLAND

GEFF HARRISON – der Name ist natürlich Programm bei jedem, der sich halbwegs in der deutschen Rock Szene auskennt. Der Mann mit englischem Namen ist nach Deutschland „ausgewandert“, wurde Anfang der 70er heimisch im Mannheimer Raum und war dort auch Bestandteil einer der interessantesten Rock Bands der 70er Jahre.  Damals gab es leider noch nicht die Medienvielfalt der heutigen Zeit, im Jahr 2017 würde diese Gruppe wohl zu einer der herausragenden Erscheinungen der jetzigen Musikszene gehören. Im Jahr 1972 haben TWENTY SIXTY SIX AND THEN das Album „Reflections On The Future“ veröffentlicht – ein spritziges Feuerwerk, das mit einem furiosen Mix aus Fusion-Jazz-Rock, Psychedelic Kraut und progressivem Art Rock begeistert. Das originale Album (5 Stücke) ist jetzt um (auf CD 1) einen plus (auf der Bonus Disc 2) sieben Tracks ergänzt worden und stellt mit diesem Package ein absolutes Must Have für Prog Rock Fans und Musiksammler dar. Der ausgedehnte Titelsong (15:47 Minuten) erinnert an die epischen 60er Jahre Meisterwerke der britischen Gruppe „Yes“, wobei ab & an die Musiker auch auf Fragmente der damals zeitgenössischen Musik zurückgegriffen haben (in Minute 02:30 vermeine ich einen kurzen “Ray-Charles-Hit The Road Jack-Gedächtnis”-Riff zu erkennen), STEVE ROBINSON war damals neben seiner Tätigkeit als Keyboarder zudem noch einer der wenigen Vibraphonisten im Genre. Und wer sich seinerzeit an den Gitarrenorgien von Jimmy Page (auf den ersten Zep-Alben) ergötzen konnte, bekommt hier mit GAGEY MROZECK einen Saitenspezialisten zu hören, der damals mindestens auf dem Niveau wie der Zep-Gitarrist gespielt hat. Mit „Reflections On The Future“ hatten die 6 Protagonisten der Band ein Meisterwerk geschaffen, das auch heute noch einzigartig ist und mitreißt. Leider sollte es das einzige Album der Band bleiben.

Auch die Querflöte fand damals ihre Einsatzberechtigung in „At My Home“. Und zwar auf der Re-Issue in der „Studio Live Version“, einer weiteren alternativen Hammer-Version dieses Stücks! Gespielt von WOLFGANG SCHÖNBROT, der auf CD 2 ebenfalls zu hören ist in der 11:11 Minuten langen „Studio Live Version“ von „The Way I Feel Today“, einem Track, der damals ebenfalls nicht auf die Original LP gepackt worden war. Einer der Gründe war - hat mir Steve Robinson bei einem Telefonat erzählt - dass das Medium Vinyl-Schallplatten seinerzeit nicht die klangtechnische Kapazität für überlange Alben besaß.  Ich habe die ganze Zeit überlegt, an wen mich die charismatische Reibeisenstimme von Harrison erinnert und spätestens beim Hören dieses Bonus Tracks erlebe ich mein Deja Vu: Der Mann hört sich an wie Leslie West (von der Gruppe „Mountain“) zu dessen besten Zeiten.

Im „Spring (Duet For Two Hammonds)“ – sicherlich irgendwo inspiriert vom „Deep Purple“-Monster „Child In Time“ – orgeln VEIT MARVOS und Komponist STEVE ROBINSON um die Wette, von letzterem Musiker gibt es noch eine (ebenfalls bis dato) neuere unveröffentlichte soul-jazzige Nummer „You Are Under My Skin“, in dem der Gitarrist THOMAS KLAMA mit coolen hardrockigen „Steve-Vai“-Licks herumwühlt. Das Stück war seinerzeit für das Album geschrieben worden, wurde aber nicht berücksichtigt. Später hat Rainer Geyer, wie der Komponist mit Geburtsnamen heißt, den Song in den 80er Jahren auf einem Vierspurrekorder neu aufgenommen. Gesang und Gitarre wurden in einem Take eingespielt. Die elektronischen Drums hat “Konni” Bommarius beigesteuert.

Bei einer Münchener Recording Session waren die Tracks „I Wanna Stay“ und „Time Can’t Take It Away“ eingespielt worden, am Schlagzeug saß mit dem Jazz Drummer Curt Cress (u. a. auch für „Passport“ aktiv) kein Unbekannter, im Hintergrund ist eine gewisse DONNA SUMMER (!!) zu hören, die einige Jahre später unter der Fuchtel von Giorgio Moroder den internationen Hit „Love To Love You, Baby“) landen sollte. Geil wie in fast jedem Stück das Gitarrensolo von GAGEY MROZECK und Chefsänger GEFF HARRISON drückt eine seiner eindringlichsten Performances ins Mikrofon. Ein sensationelles Kultstück! Zwei rare 1970er Demo Versionen von „Winter“ und „I Saw The World“ komplettieren die phantastische Re-Issue des Albums „Reflections On The Future“ – im Nachhinein betrachtet ein kultiges Meisterwerk deutscher Rockgeschichte!

Das für damalige Zeiten gut passende futuristische Cover hat der Freiburger Künstler Günter Karl Bose entworfen. Aufgenommen hatte man das Album im Studio von Dieter Dirks, der Anfang der 70er neben Conny Planck in Musikerkreisen als einer beliebtesten Produzenten  gehandelt wurde. Im 12seitigen Booklet gibt es dokumentarische Infos zur Entstehungsgeschichte der Band und zum weiteren Werdegang der Musiker. Schlagzeuger Konstantin Heinrich „Bommi“ Bommarius, der danach bis 1976 in der Gruppe „Karthago“ gespielt hat, ist 2014 bei einem Autounfall tödlich verunglückt. Ihm ist die Re-Issue auch gewidmet worden. Hier ist die diesbezügliche  Archivmeldung vom Nachrichtenportal Rhein-Neckar. Weitere Infos zu den Musikern und ihren späteren Nachfolge-Projekten gibt es im Mai in unserem exklusiven Special “Art & Fusion Rock in Deutschland”.

VÖ: 24.02.17

Verfügbar: 2-CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.mig-music.de/en/releases/twenty-sixty-six-and-then-2/

TRACKLISTING

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SHELTER DREAMS “DREAMIN”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Shelter Dreams - Dreamin

TRACKLISTING:

01.  Dreamin
02.  Not Enough
03.  Goin Down
04.  Mean Baby
05.  Every Second
06.  No No
07.  Maybe Over The Border
08.  Sunwave

Line Up:

Jay Dee: Vocals, Guitar, Harmonica
Jörg Morbitzer: Leadguitar
Ralf Renno: Bass
Tobias Renno: Drums

ROCK & BLUES

Für Fans von: Robin Trower – SRV – Frank Marino – Leslie West

DEUTSCHLAND

<Hallo, mein Name ist Jay Dee und ich habe die Band 2007 gegründet. Unser Stil: New Classic Rock mit Blues und Funk Elementen. Was die CD an sich betrifft, mache ich alles selbst – Vocals – Gitarre – Mixing- Songwriting – Produktion – Herstellung – Vertrieb ….>  begrüßt mich das beiliegende Presse-Info-Blättchen. JAY DEE ist ein Selfmade-Mann, der mit seiner Band SHELTER DREAMS die CD „Dreamin“ vorlegt. Knapp 44 Minuten lang gibt es einen geilen Mix aus – und das bestätigt die obige Selbstanalyse – Heavy Blues und hartem Rock um elementare Funk-Partikel angereichert. Der Titelsong schiebt ein bißchen in die texanische „ZZ“-Ecke, die Stimme des Chefs klingt aber nicht ganz so whiskey-guttural-geschwängert wie die von Herrn Gibbons. Das erste Highlight ist „Not Enough“, bei dem ich mich in die guten 70er Jahre zurückversetzt fühle, als ich mich für die Klassiker von Robin Trower und Frank Marino begeistert hatte und diese Nummer hier ist mindestens genauso niveauvoll konzipiert wie die Songs der beiden Kultgitarristen. Leadgitarrist JÖRG MORBITZER wühlt sich durch das Stück mit Feedback und funky „Purple-Haze-E-Neunern“ und lässt an geeigneter Stelle einen Hammersolo dröhnen. <Groovy> würde jetzt der Kettensägenverkäufer „Ash Williams“ aus der TV-Serie „Ash VS Evil Dead“ einstreuen. In der Band spielen des weiteren die beiden Brüder Ralf (Bass) und Tobias Renno (Drums), Vorstandsvorsitzender Jay Dee sorgt zusätzlich für starke Mundharmonikaparts.

Going Down“ erinnert mich irgendwo an den „Kiki-Dee“-Klassiker „I’ve Got The Music In Me“ und offenbart ebenfalls aufdringliche Ohrwurmqualitäten, die sogar noch getoppt werden von „Mean Baby“, einem weiteren geilen Knaller, der die Fenster öffnet und die Sonne in Seele und Kopf hereinlässt – ganz spontan würde ich am liebsten anfangen zu tanzen – ein wunderschöner Southern-Funk-Rocker in der Tradition der „Atlanta Rhythm Section“ oder der „Allman Brothers“ – schon jetzt einer der besten Rock Songs des Jahres 2017! Beim Rocker „No No“ dagegen macht sich etwas Enttäuschung breit, weil mir das Ende dann doch zu sehr nach konstruiertem Cover-Mix aus „Free Bird“ und „Stairway To Heaven“ klingt. Die Band hat – so auch im Info zu lesen – am Anfang ihrer Karriere mit Cover Songs begonnen – einen davon gibt es auf dem Album – das bereits 2007 einmal als Demo veröffentlichte „Maybe Over The Border“, das vom vor allem in Insiderkreisen sehr geschätzten New Yorker Folk Rock Songwriter David Munyon geschrieben worden ist. Die Version von SHELTER DREAMS zielt allerdings stark in die „Mark-Knopfler-Dire-Straits-JJ Cale“-Ecke.

VÖ: 20.01.17

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://www.shelterdreamsband.com/ & https://www.cdbaby.com/cd/shelterdreams

TOURDATEN

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UNRULY CHILD “CAN’T GO HOME”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Unruly Child - Cant Go Home

Ein bißchen „Pat Benatar“, etwas „Bon Jovi“, ne Menge „Firehouse“ und fertig ist das Gemisch, das die Band UNRULY CHILD spielt. MARCIE FREE bestimmt mit seinem Gesang das radiorockpoppige Klangbild des Quintetts, das mit „Can’t Go Home“ nach dreijähriger Pause das sechste Album aufgenommen hat. Die Musik ist breitwandig produziert und klingt wie ein Rückflug in die 80er, neue Ideen gibt es kaum, Songs wie „Four Eleven“ sind ganz nett, klingen aber wie die Songs tausend ähnliche Bands, weil die Musiker  lediglich in ihrer musikalischen Historie schwelgen (“King Kobra”, “Asia”, “Stone Fury”), anstatt sich etwas Eigenständigkeit zu bewahren. In “Get On Top” bedient sich Gitarrist Bruce Gowdy ganz frech am kultigen Gitarrenriff des Bryan-Adams-Klassikers „Run To You“, danach setzt er Statements mit satten „Foreigner“-Akkorden, während sich die Satzgesänge zu „reo-speedwagon“schen Stratosphären hochschrauben. Einziger Lichtblick ist das hitverdächtige “Point Of View”.

Genre: Radio Mainstream Rock

TRACKLISTING:

01.  The Only One
02.  Four Eleven
03.  Driving Into The Future
04.  Get On Top
05.  See If She Floats
06.  She Can’t Go Home
07.  Point Of View
08.  Ice Cold Sunshine
09.  When Love Is Here
10.  Sunlit Sky
11.  Someday Somehow

Label: Frontiers Records
Web: http://www.frontiers.it/

Herkunft: USA

VÖ: 24.02.17

Tourdaten

Band Line Up:

Marcie Free (vocals)
Bruce Gowdy (guitars)
Larry Antonio (bass)
Jay Schellen (drums)
Guy Allison (keyboards)

Kaufempfehlung:

KKKKKKKKKK

Web: http://www.unrulychild.net/  &  https://soundcloud.com/unruly-child

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FURA “MUTANDIS”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Fura - Mutandis

TRACKLISTING:

01.  Moloch
02.  Foc I Fum
03.  Vallborg
04.  MarYa
05.  Mutandis
06.  Almallutx

Lineup:

Marc Tudurí (guitars)
Álvaro Medina (bass)
Luciano Pugliese (drums)
Cristian Lerones "Melo" (guitar, keyboards)

Label: Weary Bird Records
Web: www.wearybird.com

POST ROCK

Für Fans von:  Message To Bears - Violet Cold - Buzz Rodeo

SPANIEN

Knüppeldicke Gitarrenriffs, die sich am Anfang schwer einordnen lassen, in welche Richtung die Urheber tendieren – Post Rock steht im beiliegenden Info Blättchen und diese Beschreibung trifft es dann doch noch am besten. FURA sind schon seit mehr als fünf Jahren aktiv, ich würde die Formation aus Spanien eher im artrockigen Prog Bereich unterbringen, die (instrumentalen) Eigenkompositionen ähneln denen der „Animals As Leaders“, wenngleich sie auch nicht so virtuos umgesetzt werden wie es das US Trio zuwege bringt. „Mutandis“ ist nach dem gleichnamigen 2013er Debüt das zweite Longplay-Album des Quartetts von der sonnigen Insel Mallorca, auf jeden Fall ein Beweis dafür, dass es nicht nur den blödsinnigen Dumpfbackenschlagerpop auf der Mittelmeerinsel gibt. Stücke wie das filigran arrangierte „“Vallborg“ zeigen sogar, dass hier nicht nur mit der üblichen Haudrauf-Attitüde praktiziert wird, wie sie im Subgenre „Math Metal“ an der Tagesordnung ist, sondern dass auch die Melodie im Vordergrund steht. Similaritäten zu Frühwerken von „Yngwie Malmsteen“ (auf dem Album „Rising Star“) sind deutlich erkennbar. Album Highlights sind der „Moloch“, der baroque Stoner Rock Hammer „Foc I Fum“ und das episch aufbauende Titelstück, das mich ansatzweise an die 70er Jahre Klassiker („Will-O-The-Wisp“) der deutschen Art Rock Band „Airway“ aus Bad Wildungen erinnert, als dort noch der Gitarrist Paul Kersten gespielt hat.

VÖ: 01.02.17

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://fura.bandcamp.com/album/mutandis  & http://fura.cat/ 

TOURDATEN

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GONE IS GONE “ECHOLOCATION”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Gone Is gone - Echolocation

TRACKLISTING:

01.  Sentient
02.  Gift
03.  Resurge
04.  Dublin
05.  Ornament
06.  Pawns
07. Colourfade
08.  Roads
09.  Slow Awakening
10.  Fast Awakening
11.  Resolve
12.  Echocolation

Label: Rise Records
Web: http://www.riserecords.com/

STONER GRUNGE

Für Fans von:  Pearl Jam - Fu Manchu - QOTSA - Faith No More

USA

In der Ruhe liegt die Kraft. Denkste, Puppe! Nach 2 Minuten brüllt eine heavyrockige Soundwand aus den Lautsprechern, die dann aber wieder für einige Sekunden zusammenbricht und von melancholisch-jammerndem Männergesang ersetzt wird. GONE IS GONE heißt die Band aus Los Angeles, in der ein paar alteingessene Cracks zusammengefunden haben, die den meisten Rockfans schon durch ihre hauptberuflichen Aktivitäten bekannt sein dürften. TROY SANDERS ist Bassist bei „Mastodon“, TROY VAN LEEUWEN ist seit 2002  Gitarrist bei der Band „Queens Of The Stone Age“ und TONY HAJJAR hat die Drumknüppel bei der Gruppe „At The Drive-In“ geschwungen. Und spätestens jetzt dürfte auch jedem interessierten Fan klar sein, was ihn erwartet, nämlich ein brüllender Alternative-Sludge-Metal-Stoner-Rock-Mix, der keine Fragen offen lässt. „Echolocation“ ist das Debüt Album des Quartetts, das von MIKE ZARIN komplettiert wird, der so ziemlich alle Instrumente spielt, die gerade in seiner Nähe herumliegen. Im Sommer 2016 hat es eine 8-Track-EP gegeben, von diesen Stücken gibt’s hier aber leider nichts zu hören. Highlights sind „Gift“, das mit schepperndem Fuzzfaktor multiplizierte „Pawns“, die krachende Noise-Punk-Orgie „Slow Awakening“ und der ebenfalls schrill dröhnende Gegenpart „Fast Awakening“.

VÖ: 06.01.17

Verfügbar: CD & Vinyl &  Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://goneisgoneofficial.com/  &   https://youtu.be/iJHW9Y0oIdA

TOURDATEN

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WILD ADRIATIC  “FEEL”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Wild Adriatic - Feel

Dem Aussehen nach könnten die drei Boys von WILD ADRIATIC auch die Söhne von “ZZ Top” sein, wenn allerdings der Funk-Rock-Hammer “Appleton” aus den Lautsprechern dröhnt, möchte ich das Trio in die Kategorie “Lenny Kravitz trifft auf die Beastie Boys” einstufen. “Feel” ist nach dem 2014er “Big Suspicious” das zweite Studio Album der New Yorker und der Band  ist ein rundum gelungenes und kurzweiliges Album gelungen. Blues, Rock, Funk und Soul sind die Ingredienzen für den scharfen Stoff, aus dem neben dem Auftakt noch “Runnin Thru”, das mich an den “Green Manalishi” von Peter Green erinnernde “Cruel Lovin” und das heavyrockige “Hurricane Woman” hervorstechen und erwähnt werden muss die Tatsache, dass sich mit Frontman Gray eine der besten ”neuen” Stimmen des Jahres vorstellt. “Same As It Ever Was” zeigt zudem, dass er sich gitarrentechnisch den einen & anderen “Toni Iommi”-Lick einverleibt hat.

Genre: Alternative & Funk Rock

TRACKLISTING:

01. Appleton
02.  Runnin Thru
03.  Come Back Baby
04.  Cruel Lovin’
05.  Chasing A Ghost
06.  Same As It Ever Was
07.  From The Start
08.  Hurricane Woman
09.  Blaze Of Love
10.  Some Nerve
11.  Busman’s Holiday

Herkunft: USA (New York)

VÖ: 03.02.17

Verfügbar:
CD & Digitales Album

Tourdaten

Band:

Travis Gray (guitar, vocals)
Mateo Vosganian (drums)
Rich Derbyshire (bass)

Kaufempfehlung:

KKKKKKKKKK

Web:  http://www.wildadriatic.com/  & https://soundcloud.com/wildadriatic  

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DEEP PURPLE “TIME FOR BEDLAM”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Deep Purple - Time For Bedlam

Neuer Stoff von DEEP PURPLE. Die Single “Time For Bedlam” kündigt das neue  Album “Infinite” an, das ab 07. April zur Verfügung steht. Musikalisch sind es die alten “Purple”, STEVE MORSE klingt in den Strophen zwischen den Zeilen gar wie Bandmitbegründer Blackmore, IAN GILLAN hat ja lange nicht mehr die Power-Stimme wie zu glanzvollen Zeiten und was Tastengott DON AIREY in seinem Solo herum orgelt, ist einfach meisterhafte Extraklasse. Mit “Paradise Bar” hat die EP noch einen Track, den es angeblich nur in der digitalen iTunes-Version des Albums geben soll. “Uncommon Man” ist die instrumentale PURV des Originals vom 2013er Studio Album “What If?” und “Hip Boots” ist die instrumental “Rehearsal” (Übungsraum) Version des gleichnamigen “Infinite” Studio Tracks. Ganz nett, aber der wahre “Depp Purple” Fan wartet auf die “Large Fan Box”, die dann wohl alle Extras (inkl. Vinyl) beinhalten wird.

Genre: Classic Hard Rock

TRACKLISTING:

01.  Time For Bedlam
(Vorab-Single des neuen Album ”Infinite”, VÖ: 07.04.17)

02.  Paradise Bar
(Non-Album-Track, Bestandteil des digitalen iTunes-Albums)

03.  Uncommon Man (Instrumental)
(PURV = previously unreleased Version, nur auf dem digitalen iTunes Album)

04.  Hip Boots
(PURV, Rehearsal Version, nur auf dem digitalen iTunes Album)

Geplante Editionen des Albums “Infinite”:

Standard CD (10 Tracks); Limitierte Edition (CD+DVD mit 1½-stündigem “Making Of” des Albums; Doppel-Vinyl+DVD; Large Fan Box (CD+DVD Digipak, 2-LP Gatefold, 3x 10“ Vinyl "The NOW What?! Live Tapes Vol. 2, dazu T-Shirt (Größe L), Poster, 5x Photo Prints, Sticker und auf der DVD die
1½-stündiger Dokumentation zum Entstehungsprozess des Albums.

Herkunft: United Kingdom

VÖ: 03.02.17

Label: earMUSIC
Web: www.ear-music.net

Tourdaten

Band:

Ian Gillan (Vocals)
Steve Morse (Guitars)
Don Airey (Keyboards)
Ian Paice (Drums, Percussion)
Roger Glover (Bass)

Kaufempfehlung:

KKKKKKKKKK

Web: http://www.deeppurple.com/  &  https://vimeo.com/202455012

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FLEESH “WHAT I FOUND”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Fleesh - What I Found

Wenn der Underfrange in einen Metzgerladen stolpert, verlangt er meist ein Kilo „Fleesh“, hochdeutsche Allesfresser vestehen darunter ein Stück Schwein, Rind oder Pferd. Eventuell wird manch einheimischer Vegetarier nicht weiterlesen, wenn ich ich die Band FLEESH mit ihrem zweiten Album vorstelle, aber zur Beruhigung aller darf ich anfügen, dass es in den 10 Songs (fast) unblutig zugeht. Dafür sorgt der gefühlvolle Gesang von Frontfrau Gabby Vessoni, deren Stimme mich u. a. an die von Floor Jansen (Nightwish) erinnert. Im Titelsong „What I Found“ verrät die Band, was Chef-Songwriter Celo Oliveira gefunden hat, nämlich den 80er und 90er Sound von „Pink Floyd und „Genesis“ – gut verpackt in einer komfortablen Musik-Müsli-Mischung, die sich durch alle 10 Tracks zieht. Wer’s gerne hektisch mag, wird der Musik nichts abgewinnen können, wer auf  melodiösen Art Rock a la „Supertramp“ oder oben  erwähnter Formationen steht, kann unbedenklich zugreifen. Anspieltipps: „If I“ und “System’s Down”.

Genre: Classic Art Rock

TRACKLISTING:

01.  What I Found
02.  Frankenstein
03.  If I
04.  System’s Down
05.  Dust
06.  Run
07.  Good Luck
08.  Time Lapse
09.  Replay
10.  Blood On The Street

Für Fans von:
Pink Floyd - Marillion - Sylvan - Pendragon

Herkunft: Brasilien

VÖ: 23.01.17

Band:

Gabby Vessoni (Vocals)
Celo Oliviera (Guitars, Keyboards)
Gabriel Teixeira (Violine)

Verfügbar:
CD & Digitales Album

Kaufempfehlung:

KKKKKKKKKK

Web:  https://soundcloud.com/fleeshofficial

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GO BY BROOKS “OCEANS”  (EP)    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Go By Brooks - Oceans

TRACKLISTING:

01.  Mindfullness
02.  Drowning In Wine
03.  Black Suit
04.  Is This Real?
05.  Alive
06.  Artificial Hearts
07.  Phoenix   LYRIC VIDEO
08.  Is This Real? (Unplugged Version)

Label: The Finest Noise
Web: www.finestnoise.de

ROCK & POP

Für Fans von:  Coldplay - Texas - Manic Street Preachers

LUXEMBURG

Im Hintergrund glaube ich den Rotor eines Helicopters zu hören, bis dann langsam der liebliche Synthie-Sound von der Stimmung her ein bißchen an den „Pink Floyd“-Klassiker „Wish You Were Here“ erinnert, weil mittlerweile auch eine Leadgitarre einen esoterisch-lyrischen Intro-Solo spielt. Doch dann übernimmt eine markante kräftige weibliche Stimme die Führung und der Song driftet hinüber in einen rockigen Content. LAETITIA KOENER ist die Sängerin, der Gitarrist heißt NICOLAS PALUMBO, der mittlerweile im Climax des Stücks einen richtig geilen Solo dröhnen lässt. Funky geht’s weiter – spontan greife ich zum Beatcounter, weil dieser Alternative-Pop-Rocker gut tanzbar ist (wird alles noch manuell ausgezählt, macht erstens mehr Spaß und zweitens überlasse ich die Kontrolle ungerne einer Maschine, guckt einfach mal in die Serie “Westworld” rein, wenn Ihr wissen wollt, was ich meine). Abwechslungsreich geht es weiter mit dem „Black Suit“, einer rockigen Hymne, hier singt zunächst einer der der männlichen Members der Band, in der neben Laetitia und Nicolas noch JEROME MOES (keyboards, vocals), SACHA HECK (bass) und GILLES KREIN (drums, percussion) spielen.

Die Gruppe nennt sich GO BY BROOKS und kommt aus dem schönen kleinen Nachbarland Luxemburg, aus dem bis auf einige Eurovisionsteilnehmer hierzulande gar nicht so viele Bands oder Acts bekannt sind. „Oceans“ ist nach der 2015er EP „Rivers“ die zweite EP des Quintetts und mittlerweile haben die Newcomer auch schon zahlreiche Musikfans für sich eingenommen durch Performances bei inländischen Festivals und beim internationalen “Fete de la Musique” , das mittlerweile in über 120 Ländern stattfindet. Dazu hat die Band mehrere Gigs als Support Act für “Ron Sexsmith” und den “Mr. Big” Frontman Eric Martin absolviert. Erschienen ist das digitale Album schon am 17. September 2016, die CD (Digipack mit 16seitigem Booklet und allen Texten) gibt es seit 30. Dezember 2016. Die neue EP ist zudem verfügbar als mittlerweile wieder schwer in Mode gekommene Vinyl-Schallplatte.

Weiter geht es mit der dröhnenden (Volumenregler nach oben vorausgesetzt) melancholischen Ballade „Alive“ und das Attribut „Melancholic Rock“ gibt die Band sogar in ihren Web-Profiles (z. b. soundcloud) an. Mit sattem druckvollen Sound überzeugt auch die Ballade „Is This Real“, die es später noch einmal in einer „Unplugged Version“ mit superfeinem Satzgesang zu hören gibt. In „Artificial Hearts“ gastiert die ebenfalls  im Großherzogtum beheimatete Gruppe DANIEL BALTHASAR & BAND – am Ende gibt es eine „Pentatonx“-ähnliche A Cappella Einlage.

Und die Sache mit dem Helicopter hat sich am Ende übrigens ebenfalls kurioser Weise aufgeklärt. Weil ich – wenn ich Kopfhörer benutze – einen „offenen“ trage und über unserem Haus gerade ein Rettungshubschrauber namens „Christoph“ wohl zur nahegelegen Autobahn geflogen ist, habe ich diesen (allerdings auch gut passenden) Effekt fälschlicher Weise dem Intro „Mindfulness“ zugeordnet.

VÖ: 30.12.16

Verfügbar: CD & Vinyl & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://soundcloud.com/gobybrooks & http://gobybrooks.com/

TOURDATEN

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LEISTUNGSFÄHIGE FIRMEN EMPFEHLEN SICH

 

 

 

THE BAND OF HEATHENS “DUENDE”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

The Band Of Heathens - Duende

TRACKLISTING:

01.  All I’m Asking
02.  Sugar Queen
03.  Last Minute Man
04.  Deep Is Love
05.  Keys To The Kingdom
06.  Trouble Came Early
07.  Daddy Longlegs
08.  Cracking The Code
09.  Road Dust Wheels
10.  Green Grass Of California

Label: BOH Records

AMERICANA

Für Fans von:  Townes Van Zandt - Jamey Morrison - Little Feat

USA (TEXAS)

THE BAND OF HEATHENS sind ein bißchen wie ein Kollektiv aus den 70er Jahren, wie es die „Allman Brothers“ oder „Lynyrd Skynyrd“ oder später in den 00er Jahren die „Old Crow Medicine Show“ praktiziert haben. Seit 2007 offiziell unterwegs, hat die Formation bisher 5 Studio und 2 Live Alben veröffentlicht, hierzulande dürfte die Band erstmals so richtig aufgefallen sein durch ihren Beitrag auf dem 2015er Album „First Kiss“ bei der befreundeten Band „Kid Rock“. „Duende“ ist die Nummer 6 in der Studio Alben Diskografie, zu hören gibt es wieder einen rundum gelungenen Mix aus Southern Rock, Alternative Country Folk und diversen Bluegrass-Spielereien mit Violinen, Pedal Steel und wundervollen Harmoniegesängen. Erstes Highlight ist der Country-Rocker „Sugar Queen“ mit toller funky “Stevie-Clavinet-Wonder”-Einlage, der für relaxt groovende gute Laune sorgt. Der mit akustischen Gitarren beginnende und zur Hymne ausartende „Last Minute Man“ erinnert mich an die großartige Musik der Songwriter Terry Reid oder Amos Lee, das bluesige „Trouble Came Early“ hätte sich auch sehr gut auf einem Album der „Black Crowes“ gemacht, weitere empfehlenswerte Anspieltipps sind „Keys To The Kingdom“, der soulige grashüpfende „Daddy Longlegs“, der Westcoast-Folkie „Green Grass Of California“ und die wunderschöne Midtempo-Ballade „Road Dust Wheels“. Einen ihrer bisher seltenen Europabesuche tätigt die Band aus Texas im Frühjahr, darunter auch vier Konzerte in Deutschland und eines in der Schweiz.

VÖ: 13.01.17

Verfügbar: CD & Vinyl &  Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://www.bandofheathens.com/

TOURDATEN

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DER KULTIGE ROCKCLIP DER WOCHE

AT THE DRIVE IN “ONE ARMED SCISSOR”

Der Weltuntergang war hundertfach angepriesen worden (von Bild & Spiegel & Stern & Playboy) und  irgendwo war ich dann auch enttäuscht, dass er nicht zustande gekommen war - und sorry für die Ausdruxweise - scheiß auf alle Offenbarungen - denn als ich die CD “Relationship Of Command” von der Hardcore-Band AT THE DRIVE-IN plötzlich in den Händen hielt, wusste ich, dass mich die musikalische Erlösung im neuen Jahrhundert ereilt hatte. Und genau so hatten es wohl die Besucher der amerikanischen “Conan O’Brian Talkshow” empfunden, wie der Jubel nach der Performance von “One Armed Scissor” zeigt. Den genialen Rock Track findet Ihr auf dem 2000er Album der Band und wenn Ihr das Album nicht schon längst im Regal habt, dann ein wildes und ernstgemeintes “Shame On U!”

Wer den Clip hier nicht sehen kann, klickt auf diesen Link:
https://vimeo.com/35807445

AT THE DRIVE-IN im Web:
http://www.atthedriveinmusic.com/

DIESEN VIDEOCLIP FINDEST DU WIE VIELE ANDERE AUCH AB JANUAR 2017 IM NEUEN VIDEOCLIP-VERZEICHNIS

ANALOG OUTLAWS “OPEN ROAD”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Analog Outlaws - Open Road

Eine relativ unbekannte Rock Band namens ANALOG OUTLAWS stellt ihr  Album „Open Road“ vor. Die Musik ist ganz nett – mit dem Gesang (und der Klangfarbe) des Frontmans kann ich mich nicht anfreunden. Was natürlich persönliche Geschmacksache ist. Der zweite Track gefällt besser, ähnliches habe ich in den 80ern oft gehört von Bands wie den „Georgia Satellites“ oder den hierzulande kaum bekannten „Coney Hatch“ – Eddie Eberle (Vocals), Alex Cantu (Guitar), Zack Huber (Bass) und Christian Champion (Drums) haben als Teenager zusammengefunden und als Cover Rock Band gespielt und genau das hört man auch. Eigenständigkeit gleich Null. Wer auf die Musik von talentierten Schülerbands steht, die hunderte von Proberaumeinheiten vor sich haben, kann einen Hörgang wagen. Anspieltipps: „When Sparks Fly“ und das kuschelrockige „Daddy’s Little Daughter“, bei dem gut arrangierte Satzgesänge überzeugen.

Genre: Radio Rock

TRACKLISTING:

01.  Drive Away
02.  Upside Down
03.  When Sparks Fly
04.  You Belong Here
05.  Daddy’s Little Daughter
06.  Time And Again
07.  Time And Again
08.  It’s Been A Long Time
09.  Go Away

Herkunft: USA (Arizona)

VÖ: 20.01.17

Verfügbar:
CD & Digitales Album

Kaufempfehlung:

KKKKKKKKKK

Web:  http://www.analogoutlaws.com/  &  https://youtu.be/OImCj200i04 (Video “Drive Away”)

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Legende KAUFEMPFEHLUNGEN

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NDS - 1,749

Sagenhaftes Album, gehört in JEDE Sammlung, für die einsame Insel

KKKKKKKKKK

NDS 1,750

Sehr gutes Album, genre-spezifisch unter den  besten  1000 aller Zeiten

KKKKKKKKKK

NDS 1,850

Empfehlenswertes Album, gehört in die gut sortierte Plattensammlung

KKKKKKKKKK

NDS 1,950

Ganz gut gelungen, es gibt aber vergleichbare Alben im Genre

KKKKKKKKKK

NDS 2,050

Kann man hören, rein in die Sammlung,  bei Bedarf wieder hervorholen

KKKKKKKKKK

NDS 2,150

Durchschnittliches Album,  nur für Edel-Fans empfehlenswert

KKKKKKKKKK

NDS 2,250

Nicht so gelungen, es gibt Bessere im Genre und auch von diesem Act

KKKKKKKKKK

NDS 2,350

Langweilig, Weihnachtsgeschenk für Feinde und Finanzbeamte

KKKKKKKKKK

NDS 2,450

Schwaches Album, CD und  Cover als Unterlage im Katzenklo

KKKKKKKKKK

NDS 2,550

Grauenhaftes Album, ab damit in die Verbrennungsanlage

KKKKKKKKKK

NDS 2,650

Kackastrophal, ein Verbrechen an der musikalischen Menschheit

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