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Du befindest Dich in der Rubrik Neue Rock CDs. Hier findest Du Infos und Rezensionen von neuen und aktuellen Rock CDs sowie den Rock Videoclip der Woche. Infos zu älteren Rock CDs der letzten 5 Jahre gibt es beim Link “Verzeichnis”. Ganz neu auch die aktuellen 2017er Rock CDs im neu erstellten Verzeichnis “Rock CDs 2017”! Neue CDs aus allen Genres findest Du in der Rubrik “Neue CDs”.

Neue Rock CDs

Rock CDs 2017

Verzeichnis

Neue CDs

Startseite

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THE CYBERIAM “THE CYBERIAM”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

The Cyberiam - The Cyberiam

TRACKLISTING:

01. Alice In Afterland
02.  Cool Kids
03.  The Fall
04.  Don’t Blink
05.  2020 Visionary
06.  The Historian
07.  My Occupation
08.  Juxtaposer
09.  Brain In A Vat
10.  Nostalgia

Label: Sempleton Productions LLC

ART & PROG ROCK

Für Fans von:  Dream Theater – Rush – Yes – Porcupine Tree

USA (ILLINOIS)

THE CYBERIAM kommen aus der bluesigen Metropole Chicago, praktizieren aber nur noch partiell die Grundelemente dieser Stilrichtung. Die Band spielt einen zeitgenössischen Mix aus Prog Rock a la „Dream Theater“ und Neo Psychedelic a la „Ozric Tentacles“. Der erste große Aufreger des gleichnamigen Debüt Albums sind die „Cool Kids“, die zum einem mit funky-metallischen Gitarrenwänden und knalligen Drums aus den Lautsprechern brechen, zum anderen aber mit glockenhell-kristallklarem und mehrstimmig fein arrangiertem Gesang sowie wuchtig verzerrt dröhnendem Orgel-Sound begeistern, der mich stark an die legendären Solo-Ritte von Jon Lord auf den kultigen ersten „Deep Purple“-Alben erinnert. Schon jetzt einer meiner Lieblingsrocker im Jahr 2018! Rhythmisch passiert auch sehr viel, kaum ein Stück geht straight durch von Anfang bis Ende, alle sind durchzogen von frickelnden Breaks und überraschenden Tempowechseln. Thematisch geht man zwar nicht den Weltraum, widmet sich aber ebenfalls kosmischen und dystopischen Szenarien, wie sie früher mal von der kanadischen Prog Band „Rush“ inszeniert worden sind. Mit dem wundervollen Melodic Rocker „The Historian“ und in der finalen Art-Prog-Perle „Nostalgia“ beweisen sich die vier Musiker als Meister der Tonalität. In der Band spielen der in Nordirland geborene Keith Semple (Vocals, Gitarre), der beim „Dream Theater“-Member Jordan Rudess in die Lehre gegangene Frank Lucas (Keyboards), Tommy Murray (Schlagzeug) und Brian Kovacs (Bass, Vocals). Die einfache Formel lautet: „The Cyberiam“ = eines der erfrischenden Highlights des noch jungen Jahres 2018!

VÖ: 02.02.18

Verfügbar: CD &  Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://www.thecyberiam.com/ & https://soundcloud.com/thecyberiam

TOURDATEN

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Michael Schenker “A Decade Of The Mad Axeman”      Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Michael Schenker - A Decade Of The Mad Axeman

Michael Schenker - A Decade Of The Mad Axeman B

Tracklisting CD 1:

01. I Want You
02. Night To Remember
03. Cross Of Crosses
04. Ride On My Way
05. Miss Claustrophobia
06. Before The Devil Knows You’re Dead
07. Storming In
08. How Long (3 Generations Guitar-Battle Version)
09. Lord Of The Lost And Lonely
10. To Live For The King
11. Land Of Thunder
12. Black Moon Rising
13. Live And Let Live
14. Rock City
15. Saviour Machine
16. Bulletproof

Tracklisting CD 2: Live Performances

01. Welcome Howl (Tokyo 2010)
02. Let Sleeping Dogs Lie (Tokyo 2010)
03. Rock My Nights Away (Tokyo 2010)
04. Attack Of The Mad Axeman (Tokyo 2010)
05. Rock You Like A Hurricane (High Voltage 2011)
06. Hanging On (High Voltage 2011)
07. Doctor Doctor (High Voltage 2011)
08. Armed And Ready (Tilburg 2012)
09. Rock Bottom (Tilburg 2012)
10. Horizons (Madrid 2015)
11. Lights Outs (Madrid 2015)
12. Vigilante Man (Madrid 2015)
13. Desert Song (Tokyo 2010)
14. Love Is Not A Game (Tokyo 2010)
15. Doctor Doctor (Tokyo 2010)
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HARD ROCK

Für Fans von:  UFO - Europe - MSG - Dokken - Montrose

BRD / UK

Vor kurzem habe ich in einem deutschen Fußballmagazin an einem wöchentlich regelmäßigen Quiz teilgenommen (die Insider wissen, um welches Mag es sich handelt) und dort die Quizfrage beantwortet, wer die jüngste Bundesligaprofi aller Zeiten war – die Antwort: Nuri Sahin (Borussia Dortmund) mit seinen 16 Jahren hält den alleinigen Rekord. Gäbe es einen Rekord für den jüngsten Gitarristen in einer gestandenen Profiband, so würde dieser Award mit Sicherheit nach Hannover vergeben, denn dort war es der Knabe Michael Schenker, der in diesem Teenageralter auf der Bühne in der Band „Scorpions“ spielte. Mittlerweile sind über 45 Jahre vergangen und Gitarrengott Schenker gehört immer noch zur Creme de la Creme der Rockgitarrenmaestros – Zeit für eine weitere Retrospektive mit Liedern aus der umfassenden Diskographie des deutschen Musikers.

Und auch wenn sich der Hannoverander freudestrahlend zeigt auf dem Cover mit seinem Markenzeichen, der Dean Flying V (sprich: Flei-Jing-Wieh – im deutschen Volksmund in den 70ern und 80ern als „Flying Arrow“ bezeichnet, allerdings spielte MS in den 70er Jahren noch das Modell vom Hersteller “Gibson”). Von den ersten Jahren gibt es gar nichts zu hören – „A Decade Of The Mad Axeman“ bündelt lediglich die drei Studio Alben der „Temple Of Rock“-Ära – musikalisch ist es okay – speziell was die solistischen Leistungen des Chefs betrifft – aber was die Auswahl der Sänger betrifft, hat Schenker sehr oft danebengelegen. Gary Bardon (die ersten drei Stücke) ist schlicht überfordert und langweilt, Michael Voss macht seine Sache minimal besser, wäre aber ebenfalls viel besser im Schlagerbereich aufgehoben. Viel stärker präsentiert sich der schottische Frontman Doogie White, der das Mikro 2013 übernommen hat und der mächtig Dampf macht, stimmlich an Ronnie James Dio erinnert und wesentlich besser zum Dampfhammer-Rock von Schenker passt. Die Highlights auf CD 1: “Live And Let Live”, “Before The Devil Knows You’re Dead” (zwar 2011 aufgenommen, aber in diesem Stück gastierte bereits der Schotte White), “Rock City” und der Besuch im “Land Of Thunder”. CD 2 beinhaltet ausschliesslich Live Material und auch wenn sie von neueren Besetzungen gespielt werden - hier gibt es eine Ansammlung von einigen alten kultigen Sachen wie “Doctor Doctor”, “Lights Out”, und “Attack Of The Mad Axeman”, mit dem sich der deutsche Gitarrist in den 80er Jahren selbst seinen Spitznamen erspielte. Nach “Rock Bottom” erzählt der Sänger an, dass sich auf der Bühne drei gefährliche “Scorpions” befinden. Neben MS zählten Drummer Hermann Rarebell und Bassist Franzis Buchholz zum Lineup der Band “Temple Of The Dog”. Den angekündigten Song “Lovedrive” gibt es allerdings nur auf dem kompletten 2012er Album “Live In Europe” - hier folgt auf die Ankündigung das zwar großartige Stück “Rock Bottom”, hätte man aber trotzdem besser lösen können mit dem Weglassen des zweiten Tokyo-Doctors.

VÖ: 26.01.18

Verfügbar: 2 CDs + Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.michaelschenkerhimself.com/ & https://soundcloud.com/themichaelschenkergroup

TOURDATEN

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AMMOURI “DARE TO BE HAPPY”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Ammouri - Dare To Be Happy mc

TRACKLISTING:

01. Fill Your Heart With Love
02.  Monsters Of Your Own Creation
03.  Starlight
04.  Dare To Be Happy
05.  Bad Illusion
06.  Manipulation
07.  Not Anymore
08.  More Than Everything
09.  He Knows Everything About Me

Label: Pride & Joy Music
Web: www.prideandjoy.de

HARD ROCK

Für Fans von:  Doro Pesch - Lita Ford - Pat Benatar - Ratt

SCHWEDEN

Die deutsche Rock Sängerin Doro Pesch bekommt Konkurrenz aus dem skandinavischen Raum. Als ich die Stimme von Marina Ammouri im ersten Stück „Fill Your Heart With Love“ aus dem Debüt Album „Dare To Be Happy“ höre, erinnert mich ihr Vortrag stark an den Gesang der ehemaligen „Warlock“-Frontfrau. Und ulkig: Erst gestern - Zufälle gibt es - habe ich mir die DVD mit dem gleichnamigen („Warlock“) Uralt-Western (mit Richard Widmark, Henry Fonda und Anthony Quinn in den Hauptrollen) angesehen, in dem ebenfalls zwei Frauen eine wichtige Rolle spielen, die sich dabei aber nicht in die Quere kommen. Das dürfte auch hier nicht der Fall sein, denn die Szene ist zurzeit nicht unbedingt mit starken Frontrauen im Hardrock Bereich gesegnet, sodass genügend Platz (auch im heimischen Regal) sein dürfte für den Neuankömmling AMMOURI. Die Geschichte hat Hand & Fuß – die Dame schreibt ihre Lieder selbst, produziert (auch schon erfolgreich für artfremde wie die portugiesische Sängerin Mila Ferriera oder die Schwedin Regina Lund) und weil sie eine ausgebildete Konzertpianistin ist, weiß sie sich gut im Studio in Szene zu setzen. Im Studio waren u. a. Staffan Österlind, Tony Borg und John Berg (alle drei Guitars), Pontus Egberg (Bass, kennen Fans durch seine Arbeit für „King Diamond“) sowie Johan Kullberg (Drums, spielt auch für „Therion“ oder „Hammerfall“) zugegen. „Dare To Be Happy“ ist ein grundsolides Ding und gefällt allen Hardrockfans, die auf die Musik von eben erwähnter Doro oder Lita Ford oder ähnlichen Bands wie „Krokus“, „Accept“ oder den „L. A. Guns“ steht. Highlights des Albums sind das auch als Video verfügbare „Monsters Of Your Own Creation“, „Starlight” und der Titelsong.

VÖ: 12.01.18

Verfügbar: CD &  Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://youtu.be/SGKHptGnF7s & https://youtu.be/8jL6T8oizt4

TOURDATEN

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BLACK REBEL MOTORCYCLE CLUB “WRONG CREATURES”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Black Rebel Motorcycle Club - Wrong Creatures

01.  DFF
02.  Spook
03.  King Of Bones
04.  Haunt
05.  Echo
06.  Ninth Configuration
07.  Question Of Faith
08.  Calling Them All Away
09.  Little Thing Gone Wild
10.  Circus Bazooko
11.  Carried From The Start
12.  All Rise

Label: Vagrant Records
Web: www.vagrant.com

ALTERNATIVE ROCK

Für Fans von:  The Brian Jonestown Massacre - Foo Fighters - Live

USA

BLACK REBEL MOTORCYCLE CLUB die Achte! Im Frühjahr 2001 ging’s los mit dem selbstbetitelten Debüt Album „B.R.M.C.“, das von Medien, Kritikern und Musikfans gefeiert wurde. In den folgenden 15 Jahren hat sich die Band ihren Status als eine der beliebtesten Alternative Rock Bands mit starken Konzerten und noch besseren Alben erarbeitet. Tribales Getrommel gibt es am Anfang von „Wrong Creatures“ – nach dem kurzen Auftakt „DFF“ (01:24 Minuten) brummt der erste Riff im summenden altbekannten Stoner Fuzz Rock Frack, das neue Material der Lieblinge der TV-Serie „Sons Of Anarchy“ (waren mindestens 10x vertreten mit ihren Liedern in den 7 Staffeln) gefällt nach wie vor, aber die herausragenden Momente bleiben bis auf zwei Ausnahmen dieses Mal außen vor. Mit “Echo” und “Question Of Faith” wird sogar die rockkuschelige Komponente bedient. Auf jeden Fall dürfen sich Fans der Band schon mal darauf einstellen, dass es auch ein paar Beiträge für das geplante SoA“-Spin-Off „Mayan MC“ geben. Die Story über eine aufstrebende Latino-Gang in Kalifornien wird wohl aller Voraussicht nach im Herbst über die Glotze flimmern. Besetzungstechnisch hat sich nichts geändert beim BRMC – nach wie vor sind die Gründungsmitglieder Peter Hayes (Vocals, Guitar, Synthies) und Robert Levon Been (Bass, Vocals) sowie der 2008 eingestiegene Drummer Leah Shapiro im Boot, Album-Highlights sind das im „Blue-Monday-New-Order“-Tempo cool groovende „King Of Bones“ und „Little Thing Gone Wild“ – beide wurden schon im Vorjahr als Single veröffentlicht. Etwas befremdlich nehme ich zur Kenntnis, dass BRMC – wenn man „Calling Them All Away“ als Maßstab nimmt – auch gut als „U2“-Kopie durchgehen könnten. Und gesamtgesehen hätte ich dann doch ein bißchen mehr erwartet nach 5jähriger Veröffentlichungspause, verglichen mit den vorherigen wuchtigeren und rockigeren Alben kochen BRMC auf „Wrong Creatures“ dieses Mal nur ein laues Süppchen.

VÖ: 12.01.18

Verfügbar: CD & Deluxe Vinyl Box & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.blackrebelmotorcycleclub.com/ & https://youtu.be/nBjg8zSqvQc

TOURDATEN

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DOWNES BRAIDE ASSOCIATION “SKYSCRAPER SOULS”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Downes Braide Association - Sksyscraper Souls

TRACKLISTING:

01.  Prelude
02.  Skyscraper Souls
03.  Glacier Girl
04.  Angel On Your Shoulder
05.  Tomorrow
06.  Lighthouse
07.  Skin Deep
08.  Darker Times
09.  Finale

Label: Magical Thinker Records
Web: http://christopherbraide.com/projects/

 

ART ROCK

Für Fans von:  Alan Parsons Project – Yes - Supertramp - Journey

UK / USA

Wem (von den älteren Hounddogs) das Album Cover bekannt vorkommt und wer es irgendwie mit den archaischen Platten Covern einer Prog Rock Legende namens „Yes“ assoziiert: <yes!> - Ihr habt vollkommen recht, das Cover ziert ein neues Kunstwerk des Grafik-Künstlers ROGER DEAN, der mehrere Jahrzehnte für die wunderschönen Cover Gestaltungen von gefühlten hundert Alben gesorgt hat. DOWNES BRAIDE ASSOCIATION haben sich vom Engländer den Titel für ihr drittes Studio Album „Skyscraper Souls“ gestalten lassen. Das Band Projekt besteht hauptsächlich aus Geoffrey Downes – den meisten Fans als Keyboarder besagter Art Rock Formation und auch von „Asia“ bekannt – Sänger, Multiinstrumentalist und Produzent Christopher Braide, der sich auch als Songwriter einen Namen gemacht hat für Britney, Sia, Lana (Del Rey) oder Selena (Gomez) und dem englischen Gitarristen und „Gibson“-Liebhaber Dave Colquhoun, der u. a. für Procol Harum, Rick Wakeman und Belinda Carlisle tätig gewesen ist. Fans dürfen sich auf ein meisterhaft inszeniertes und arrangiertes Art Rock Album gefallen, das so ziemlich alles in den Schatten stellt, was 2017 im Genre veröffentlicht worden ist. Wundervolle Melodien, klasse virtuose Soli, ohne technisch zu sehr in den Vordergrund zu rücken und erstklassiges Songwriting, das neben den großartigen Instrumentalisten vor allem durch – oft ein Manko bei Prog- und Art-Rock-Produktionen - den superben Gesang (egal ob Solo oder Satz) besticht. An vorderster Stelle meiner Album-Faves steht der 18minütige Titelsong, danach empfehle ich als Anspieltipps “Angel On Your Shoulder” und “Lighthouse” und wer’s kuschelrockig am knisternden Kaminfeuer mag, kommt mit “Tomorrow” auf seine Kosten. Das weitere in den Credits aufgeführte Lineup dürfte ebenfalls interessieren: Am Bass stand Andy Hodge, für die Drums war Ash Soan zuständig und für die Backing Vocals konnte man das ehemalige “B-52s”-Mitglied Kate Pierson rekrutieren.

VÖ: 17.11.17

Verfügbar: CD & Vinyl & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.downesbraide.com/ & https://youtu.be/c9tNHEvBquE

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TONY MACALPINE “DEATH OF ROSES”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Tony Macalpine - Death Of Roses

TRACKLISTING:

01.  Chrome Castles (03:37)
02.  Electric Illusionist (03:36)
03.  Synthetic Serenity (04:57)
04.  Death Of Roses (04:08)
05.  Axiomatic Jewels (04:17)
06.  Entropy (04:10)
07.  Shundor Prithibi (05:20)

LINEUP:

Tony Macalpine (guitars, keyboards)
Peter Griffin (bass)
Borlai Gergo (drums, percussion)

Label: SunDog Records

PROG ROCK

Für Fans von:  Joe Satriani - Steve Vai - Matze Wurm - Steve Morse

USA

Der Mann treibt sich auch schon über 30 Jahre im Business herum. Ich kann mich noch genau erinnern, wie damals im Zuge der „Malmsteen“-, „Satriani“- und „Vai“-Euphorie ein paar blutjunge Gitarristen mit ihren unglaublich exzellenten Instrumental Debüt Alben präsentiert wurden vom Label Shrapnel Records, Jason Becker, Marty Friedmann und eben Tony Macalpine. Das Label und speziell Chef und Kolumnist Mike Varney hatte Mitte der 80er Jahre im weltweit führenden Musikermgazin „Guitar Player“ – die deutschen Ableger gab es damals noch nicht - die Leser – meistens Gitarristen - dazu aufgerufen, sich der Community mit einem Demo vorzustellen. Es kamen hunderte – ach was – tausende von Demos, darunter auch welche von superben Musiker(innen) wie Jennifer Batten, die etwas später ein paar furiose Konzerte in der Tour-Band von Michael Jackson hinlegen sollte. TONY MACALPINE stellte 1986 sein Debüt Album „Edge Of Insanity“ vor und ist seitdem in die Riege der großartigen Saitenexperten aufgestiegen, mittlerweile befinden sich 15 Solo Alben in seinem diskographischen Portfolio.

„Death Of Roses“ ist das jüngste Werk, das der Musiker aus Massachussetts zusammen mit dem Bassisten Peter Griffin und Schlagzeuger Borlai Gergo eingespielt hat. Das halbstündige Mini-Album ist der erste Teil einer zweiteiligen Projekt-Reihe und stellt 7 neue Instrumentals vor. Natürlich gibt es wieder all die leckeren Schweinereien zu hören, die ein hervorragendes Gitarrenalbum ausmachen. Nichts Neues, aber dafür einen schmissigen Mix aus Riffs, komplexen Rhythmuswechseln und vor allem solistische Schmankerl, die auch den beiden begleitenden Instrumentalisten genügend Freiraum zur Entfaltung lassen. Anspieltipps sind der an die free-jazz-rockigen Abenteuer der 70er (Jeff Beck, Mahavishnu, Coryell) erinnernde Groove-Hammer „Electric Illusionist“, “Synthetic Serentiy” und der Titelsong. Shredding-Solos, Sweep Techniques, Legato-Pull-Off-Hammer-On-Orgien, Chromatische Wahnsinnsläufer quer über die Griffbretter – es gibt wieder alles, was das Herz eines praktizierenden (und angehenden) Gitarristen begehrt, Macalpine tobt sich aus auf 7- und 8saitigen Gitarren, mittlerweile hat er ja eine Ibanez zu seinem Hauptinstrument auserkoren – einem aber ist er treu geblieben über all die Jahre – den guten, alten DiMarzio-Tonabnehmern. Und da sage noch mal jemand, Musiker seien keine treuen Seelen!

Fazit: Musik, die nicht in die Welt gesetzt wurde, um die fette Kohle zu verdienen, aber wie immer ist der Name TONY MACALPINE auch dieses Mal ein Garant für ein brillant inszeniertes Feuerwerk für alle „real music lovers“, die sich gerne eine Gitarre umschnallen und natürlich auch für progressiv-musikverrueckte.

VÖ: 01.09.17

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.tonymacalpine.com/ & https://www.youtube.com/user/macalpinetony

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WHITE MOUNTAIN “THE DELTA SESSIONS”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

White Mountain - The Delta Sessions

TRACKLISTING:

01. Bellicose Wolf
02. Make A Wish (ft. Jackie Koopmann)
03. Trail Of The Snake (ft. Jochen Miller)
04. Happiness By Chance
05. My Winds (ft. Celina Di Stefano)
06. The Sadness Of Your Chains (ft. Nicolas Ciezki)
07. Northern Soul
08. A Way To Stay Alive (ft. Deibys Artigas)
09. Real Life (ft. Nina Jiers)
10. Constant Chaos
11. Drowning (ft. Lorenza Vand)
12. Like Above So Below (ft. Marc Warncke)
13. The Link
14. We Don’t Care
15. The Creature (ft. Jackie Koopmann)

Label: White Mountain Music

ART & PROG ROCK

Für Fans von: Dream Theater - Closure In Moscow - Steve Vai

DEUTSCHLAND

Zunächst bin ich beim Aufklappen der CD-Schachtel vor Schreck fast vom Stuhl gefallen, aber das Gesicht, das mir verschmitzt und selbstbewußt entgegen blickt, gehört dann doch nicht dem Mann, dem ich es im ersten Moment zuordnen wollte. Ihr kennt doch bestimmt all diese lustigen Bilderchen, wo es heißt „Bei der Geburt getrennt“ und immer ähnlich aussehende Personen gegenübergestellt werden. Nun, beim vorliegenden ist es nicht Manuel Neuer, sondern ein Musiker namens – gehe ich mal davon aus, dass er so heißt, weil er laut Cover-Abdruck alle Songs geschrieben hat – Mirko Ertmer. Die beiliegenden Label-Infos bestätgen mich dann etwas später. Mirko Ertmer! Ein Name, den man sich merken sollte. Das Projekt, das er hier vorstellt, heißt WHITE MOUNTAIN und nach einem knapp 3minütigen ruhigeren Intro – die Ruhe vor dem Sturm sozusagen – brüllt mir krachender Classic Hard Rock entgegen, den ich verzweifelt natürlich gleich in irgendeine vorhande Schublade pressen möchte, das ist aber gar nicht so leicht. „Guns N’Roses“ – der jammernden, schnarrenden Stimme geschuldet, die sich aber nicht als Axl, sondern als JACKIE KOOPMAN entpuppt - eine Sängerin aus dem niederländischen Nachbarland. Multinstrumentalist Ertmer zeigt in „Make A Wish“ gleich mit einem herausragenden „Legato“-Solo, was er technisch drauf hat.

Für jeden (gesungenen) Song wurde jeweils ein anderer Vokalist rekrutiert, was gleich für die Vielseitigkeit des Projekts spricht. Das folgende „Trail Of The Snake“ (mit JOCHEN MILLER am Mikro) erinnert mich an einen kunterbunten Mix aus „Alan Parsons Project“ und „Skid Row“ (auch so’ne coole Sleaze Rock Band aus den 80ern) und mittlerweile steckt in der berühmtberüchtigten Schublade auch der Beipackzettel „Art Rock“, „Prog Rock“ mit angedeuteten „Manson-Zombie-Satriani“-Elementen. Das erste Instrumental „Happiness By Chance“ überrascht mit sinfonischer Theatralik – könnte ich mir durchaus als Filmbeschallung eines Fantasy-Blockbusters a la „Aviatar“ oder „LOTR“ vorstellen. Nach 2 ½ Minuten übernimmt die krachende groove-metallische Komponente die Oberhand. Toll  die gefühlvoll-sentimentale von CELINA DiSTEFANO gesungene Rockballade „My Winds“. Kritik muss aber leider auch sein: Der Gesang von NICOLAS CIEZKI in „The Sadness Of Your Chains“ gefällt mir absolut nicht, was die gar nicht zu diesem Rockhammer passende Klangfarbe der Stimme, die englische Aussprache und den Übergang von der Brust- zur dünnen Kopfstimme betrifft und auch diverse danebengesungene Noten sorgen nicht gerade für Erheiterung. Musik Top, Gesang Auweia! Sorry.

Dafür überzeugt nach der instrumentalen Überleitung „Northen Soul“ das prog-metallische „A Way To Stay Alive“, das jedem „Dream-Theater“-Fan gefallen dürfte – DEIBYS ARTIGAS heißt hier der starke Mann am Mikrofon. Dort steht im folgenden „Real Life“ die Sopranistin NINA JIERS, die sonst für die Hamburger Symphonic Metal Band „Neopera“ singt. Und im Gegensatz zum übertriebenen Geträller vieler Genre-Kolleginnen gefällt mir ihr Vortrag ausgezeichnet. Weitere Highlights des Albums: Das krachende Instrumental „The Link“, das mit einem coolen „In-A-Gadda-Da-Vida“-Drumming beginnende Art-Rock-Monster „We Don’t Care“ und der Abschluss „The Creature“, in dem ein weiteres Mal Jackie Koopman „zu Wort“ kommt.

Fazit: Kein oberflächlicher Stoff fürs Radio, sondern intellektuelle Rock Musik für die “real music lovers” und für Musiker (Kopfplatte hätte man vor paar Jahren noch gesagt), ein rockiges Fest für die Sinne, das aber auch ganz stark abhängig ist von der Kunst der jeweiligen Vokalisten, die sich von Song zu Song unterscheiden!

VÖ: 08.12.17

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://soundcloud.com/mirkoertmer & http://www.mirkoertmer.de/

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BISON “YOU ARE NOT THE OCEAN ...”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Bison - You Are Not The Ocean

TRACKLISTING:

01.  Until The Earth Is Empty
02.  Anti War
03.  Drunkard
04.  Kenopsia
05.  Tantrum
06.  Raiigin
07.  Water Becomes Fire

Label: Pelagic Records
Web: https://pelagic-records.com/

ALTERNATIVE METAL

Für Fans von:  Foo Fighters - Monster Magnet - Baroness

KANADA

BISON sind eine kanadische Gruppe, die vor einigen Jahren als das nächste große Ding angepriesen worden ist von ihrem Label „Metal Blade“ und die im „Sludge Metal“ Fahrwasser von Bands wie „Baroness“ oder „Mastodon“ getrieben ist, aber dann nach drei Studio Alben überraschend den Vertrag mit der Company auflösten, was wie eine künstlerische Befreiung auf die Musiker und speziell den Chef & Gitarrist & Sänger James Farewell wirkte. Der ganze Rummel mit diversen Marketingveranstaltungen passte dem Trio überhaupt nicht den Kram. Ein neuer Bassist kam (Shane Clark von der Gruppe “3 Inches Of Blood”) und drei lange Jahre arbeitete man an neuem Material und entwickelte dabei das favorisierte Konzept, ohne sich zwangshaft in eine Schublade stecken zu lassen. Nachdem man mit Robin Staps und Pelagic Records ein neues (deutsches) Label favorisiert hatte, waren kurz danach die Aufnahmen in trockenen Tüchern und „You Are Not The Ocean You Are The Patient“ wurde u. a. als CD-Beilage (dort aber nur mit 6 anstatt 7 Tracks) im Dortmunder Musikmagazin „Visions“ vertrieben. Musikfans dürfen sich auf wuchtigen Alternative Metal mit einem Hauch „Sludge“ und „Thrash“ freuen, die Highlights des 38 Minuten langen Albums sind „Anti War“, in dem durch die sogenannte berühmte Blume der Frust über diverse politische kriegstreibende Führer abgearbeitet wird, das headbängende „Drunkard“ und der Auftakt „Until The Earth Is Empty“. Melancholich veranlagte Rock Fans dürften auch am Shoegaze-Monster „Water Becomes Fire“ gefallen finden.

VÖ: 07.07.17

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://bison.bandcamp.com/album/you-are-not-the-ocean-you-are-the-patient

TOURDATEN

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WEIRD OWL “BUBBLEGUM BRAINWAVES”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Weird Owl - Bubblegum Brainwaves

TRACKLISTING:

01. Invisibility Cloak
02.  You (Sometimes Not You)
03.  Black Never White
04.  Such A Myth
05.  The Lizard & The Owl
06.  War   AUDIOCLIP
07.  Bartholomew Iris (feat. Genesis Breyer P-Orridge)
08.  Many Things I Saw In The Coffin
09.  Tired Old sun

Label: Whistling Dwarf Music

NEO PSYCHEDELIC

Für Fans von:  Kula Shaker – Spirit – The Brian Jonestown Massacre

USA

Mit dem schönen Wörtchen „Weird“ fasst der Webster Dictionary (so was ähnliches wie der deutsche Duden) die Bezeichnungen „supernatural“, „unreal“, „unusual“ und „mystifying“ zusammen und genau diese schräge Mischung trifft auch voll zu auf die Musik von WEIRD OWL, einer Psychedelic Rock Band aus New York, die seit 2004 umtriebig ist und mit „Bubblegum Brainwaves“ ein superbes Genre-Album veröffentlicht, in dem die Musiker ihre in den 90er Jahren gesammelten Einflüsse verarbeiten. Sleaze, Stoner Rock, Rave und die in den letzten Jahren immer mehr im Mode gekommene Abart Shoegaze werden gekonnt zu einem stimmigen Ganzen kombiniert, das den Songs genügend Eigenständigkeit verleiht und trotzdem werde ich das Gefühl nicht los, dass sich Trevor Tyrell (Gitarre, Vocals), Jon Rudd (Gitarre), Sean Reynolds (Schlagzeug), Kenneth Cook (Bass) und John Cassidy (Keyboards) auch ganz wohl in der Flower Power Ära der 60er gefühlt hätten. Die Musik lullt schnell ein und nimmt den Genre-Liebhaber gefangen mit den empfehlenswerten Anspieltipps „Invisibility Cloak“, „War“, „Tired Old Sun“ und „Bartholomew Iris“ mit einem sensationellen (gesprochenen) Beitrag des 67jährigen Okkultisten und Songwriters Genesis Breyer P-Orridge, der vor allem Avantgarde Rock Fans bekannt sein dürfte als Aktivist in der 80er Jahre Band „Throbbing Gristle“, in der er seinerzeit noch mit seinem Geburtsnamen Neil Andrew Megson gespielt hat, bevor er die schillernde Kunstfigur erschuf, mit der er seit Jahren unterwegs ist. Der 8minütige space-rockige Monster Jam erinnert stark an den meditativen Rock der japanischen Formation „Acid Mothers Temple & the Melting Paraiso U.F.O.“. Vinyl-Liebhabern sei auf jeden Fall die LP empfohlen, die einmal nicht als schwarze Rille, sondern in coolem gut zum Genre passenden schweinchenrosarotem Pink verfügbar ist.

VÖ: 13.10.17

Verfügbar: CD & Vinyl & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  https://soundcloud.com/weird-owl & http://www.weirdowl.net/

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Weitere starke Rock CDs findest Du im Rock-Verzeichnis

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Svenson - Akkordeon Rocker

Epitaph - Fire From The Soul

Yvi Wylde

Kornelius Flowers - Vintage Hedonist

Giftones - Est 2014

SVENSSON

EPITAPH

YVI
WYLDE

KORNELIUS
FLOWERS

GIFTONES
“EST 2014”

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Legende KAUFEMPFEHLUNGEN

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NDS - 1,749

Sagenhaftes Album, gehört in JEDE Sammlung, für die einsame Insel

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NDS 1,750

Sehr gutes Album, genre-spezifisch unter den  besten  1000 aller Zeiten

KKKKKKKKKK

NDS 1,850

Empfehlenswertes Album, gehört in die gut sortierte Plattensammlung

KKKKKKKKKK

NDS 1,950

Ganz gut gelungen, es gibt aber vergleichbare Alben im Genre

KKKKKKKKKK

NDS 2,050

Kann man hören, rein in die Sammlung,  bei Bedarf wieder hervorholen

KKKKKKKKKK

NDS 2,150

Durchschnittliches Album,  nur für Edel-Fans empfehlenswert

KKKKKKKKKK

NDS 2,250

Nicht so gelungen, es gibt Bessere im Genre und auch von diesem Act

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NDS 2,350

Langweilig, Weihnachtsgeschenk für Feinde und Finanzbeamte

KKKKKKKKKK

NDS 2,450

Schwaches Album, CD und  Cover als Unterlage im Katzenklo

KKKKKKKKKK

NDS 2,550

Grauenhaftes Album, ab damit in die Verbrennungsanlage

KKKKKKKKKK

NDS 2,650

Kackastrophal, ein Verbrechen an der musikalischen Menschheit

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