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Du befindest Dich in der Rubrik Neue Rock CDs. Hier findest Du Infos und Rezensionen von aktuellen Rock Alben. Weitere aktuelle Genre Veröffentlichungen und Releases findest Du, wenn Du auf den Link “Rock CDs” klickst und Infos zu älteren Rock CDs der letzten 5 Jahre gibt es beim Link “Verzeichnis”. Habt Ihr schon einmal in unseren Webradio-Channel “crazy4music” geschaut? Dort erwarten Euch jeden Donnerstag ab 18 Uhr 3 Stunden lang die neuesten besten Rock Songs der Woche im Programm “Thunder & Lightning” und am Samstag gibt es zur gleichen Zeit ab 18 Uhr die Ladung “Party Rock Klassiker”! 

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BLINK-182  “NINE”  

Blink-182 - Nine

Praktischer Album Titel, den sich BLINK-182 auserkoren haben für ihr neues – neuntes –Album. Ist zwar 3 Jahre her seit dem 2016er „California“ – das Label haben die Boys ebenfalls gewechselt. Vom deutschen „BMG Rights Management“ sind sie gezogen zum altehrwürdigen Label „Columbia Records“, das von Sony Music Entertainment unterhalten wird. Musikalisch hat sich nicht viel geändert, die charakteristischen Merkmale ihrer Songs sind immer noch der fröhlich-rockende Pop-Rock mit radiotauglichem Garagen-Punk-Flair – Spötter behaupten gar <kennt man einen Song, dann kennt man alle> - stimmt irgendwo, aber nichtsdestotrotz ist “Nine” ein ganz nettes und unterhaltsames Album geworden mit Hits, Ohrwürmern und neuem Stoff, der vor allem die Fans der Band begeistert. Anspieltipps: “I Really Wish I Hated You”, “The First Time”, “Happy Days”, “Blame It On My Youth” und “Pin The Grenade”.

Genre: Radio Garagen Rock Pop

TRACKLISTING:

01. The First Time
02. Happy Days
03. Heaven
04. Darkside
05. Blame It On My Mouth
06. Generational Divide
07. Run Away
08. Black Rain
09. I Really Wish I Hated You
10. Pin The Grenade
11. No Heart To Speak Of
12. Ransom
13. On Some Emo Shit
14. Hungover You
15. Remember To Forget Me

Herkunft: Kalifornien (USA)

VÖ: 20.09.19

Label: Columbia Records

Web: www.columbiarecords.com

Für Fans von:
Simple Man - The Hives - Allister

Verfügbarkeit:
CD - Vinyl - Digitales Album

Tourdaten

Kaufempfehlung:

KKKKKKKKKK

Web: https://www.blink182.com/  &  https://www.youtube.com/user/blink182

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ACID ALICE “THE ROAD”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Acid Alice - The Road

TRACKLISTING:

01.  Acid Horse
02.  Destroy Me
03.  Coming Home
04.  Free
05.  Wolf
06.  In My Memory
07.  I’m Losing The Stars
08.  Broken Man
09.  Fata Morgana
10.  Hatred

CLASSIC ROCK

Für Fans von:  Vinegar Joe - Babe Ruth - Buckcherry - Skid Row

MEXICO

Eine Promo aus Mexiko City bekommt man auch nicht alle Tage! Mit der altbekannten Dame im Wunderland hat die diesige nix am Hut – ACID ALICE sind eine Hard Rock Gruppe alter Güte – saugeiler Sänger/Shouter, der auch in den höchsten Lagen zum Punkt kommt und dabei auch locker die rauhe Grenzwertigkeit eines Bon Scott oder einer Janis Joplin erreicht und nicht ganz oben – wie viele Power Metal Kollegen – mit dünnem Kopfstimmchen herum wimmert. Die Gitarre kommT wuchtig-riffig – musikalisch erinnert es an einen Mix aus – interessant für die Älteren – „Vinegar Joe“ und – für die Jüngeren – „Buckcherry“. Der solistische „Wolf“ begibt sich nach knapp 2 Minuten auf einen psychedelischen Jam, leadgitarrentechnisch ist das hier Dargebotene erste Sahne – was lediglich stört, ist der teilweise leicht matschig-verzerrte Sound, die Gitarren klingen dann wie ein nostalgisch-sägender Transistorverstärker der 80er Jahre (a la „Peavey“) – da hätte ich mir mehr Druck a la „Black Stone Cherry“ oder „Audioslave“ gewünscht – egal – die Songs sind klasse, weitere Anspieltipps sind „Destroy Me“, „Acid Horse“ und „Free“ und mit „I’m Losing The Stars“ hat die Band sogar einen geilen Blues in ihrem Portfolio. Auch gut: Die neo-psychedelische 8minütige „Fata Morgana“. Und: Ich bekomme immer das Grauen, wenn ich die scheußlichen Sampler der „Kuschel-Rock“-Reihe durchhöre – die Mexikaner haben am Ende ihres Albums eine Ballade versteckt, die es wahrlich verdient hätte, auf einem dieser Sampler zu erscheinen, was aber wohl nie der Fall sein wird – nichtsdestotrotz – der Acoustic Rocker „Hatred“ ist eine der besten Rockballaden des Jahres 2019! Ich bin schon jetzt gespannt, wie der Weg dieser Newcomer-Band weiter geht – in der Gruppe spielen und singen Darcy Core (vocals), Mark (toller Name!) McFuzz (guitars), Hecotr Vamartz (drums) und Dankoi Marco (bass).

VÖ: 31.05.19

Verfügbar: Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

 Web: https://acidalice.bandcamp.com/releases 

TOURDATEN

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THE MODERN TIMES “ALGORHYTHMIC DANCE MUSIC”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

The Modern Times

TRACKLISTING:

01.  Scared
02.  Am I Losing Touch
03.  It Sure Is Fun To Party
04.  Stuck At Work
05.  Everything Is Going To Be Fine
06.  Algorhythmic Dance Music (Instrumental)
07.  Conflict Avoidance
08.  Dementia
09.  Ads
10.  The World Needs More Parties

Label: Black Pop Records
Web: https://blackpoprecords.no/

INDIE GARAGE ROCK

Für Fans von:  The Hives - Beastie Boys - The Hellacopters

NORWEGEN

Wer den Sound der 60er und 70er mag und trotzdem keinen Bock auf die immer wieder gespielten alten Kamellen hat, wird fündig bei der Band THE MODERN TIMES. Hier bündeln sich Songs mit punk-garagen-rockigem Flair, frisch von der Leber weg gesungenen humorvollen Texten (<i’m scared of robots taking over> im Auftakt „Scared“) und unbekümmerten party-tauglichen Melodien, die schnell ins Ohr gehen. Das aus Magnus Vold Jensen, Jon Breines Hoeland, Jorgen Frydstad, Isak Harbitz und Terje Arntsen bestehende Quintett kommt aus Norwegen und hat mit „Algorhythmic Dance Music“ sein zweites Studio Album veröffentlicht. Mein persofave ist „Stuck At Work“, danach gefallen sehr gut das an die „Beastie Boys“ erinnernde „It Sure Is Fun To Party“ (die Boyz aus Brooklyn haben einst ja auch am liebsten ihr Motto <we gotta fight for our right to party> propagiert), „Am I Losing Touch“ und „Dementia“ mit seinem feucht-fröhlichen „Oi!“-Charakter. Herrlich auch anzuhören, wie der Gitarrist seine schrägen Gitarrenlicks in den sandigen Surf-Beach-Strand von „Everything Going To Be Fine“ schaufelt. Der Titelsong und „Conflict Avoidance“ bewegen sich mit antik-analogen „Flanger“ und „Chorus“-Klängen auf den Pfaden von Kult-Wave-Bands a la „Pere Ubu“ und „The Red Krayola“. Schade, dass es nur knappe 26 Minuten geworden sind – Zeux wie dieses könnte ich mir den ganzen Tag reinziehen, aber da ist ja noch das 2017 erschienene Debüt Album „This Is The Modern Times“ auf der bandcamp-Seite. Vinyl gibt es in schwarz und limitiert als “yellow-orange-splatter” Edition. Beim Erwerb der Schallplatte gibt es den Download-Code für das digitale Album zusätzlich.

VÖ: 30.08.19

Verfügbar: CD & Vinyl & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

 Web: https://themoderntimes.bandcamp.com/album/algorhythmic-dance-music

TOURDATEN

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THE SLAGS “THE BEDROOM TAPES”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

The Slags - The Bedroom Tapes

TRACKLISTING:

01.  Can’t Stay
02.  Just Let It Flow
03.  Perfume Of The Rose
04.  International Lover
05.  Sorry, Scott
06.  Take Some Time
07.  Standing In The Rain
08.  Dancing
09.  A Few Hot Minutes
10.  Elephant

Label: Sabotage Concept

ROOTS ROCK

Für Fans von:  Steve Gibbons - Larkin Poe - Kitty, Daisy & Lewis

DEUTSCHLAND

THE SLAGS sind eine 3köpfige Mädels-Band, die einen superstarken Mix aus akustischem Indie Rock, Rockabilly und Americana praktizieren. „The Bedroom Tapes“ ist im September 2018 (*) veröffentlicht worden und ist das fünfte Longplay Album des Trios. Der Auftakt „Can’t Stay“ begeistert mit zackig-tanzbaren Gitarren-Vibes und toll gespielter Mundharmonika. „Just Let It Flow“ taucht in das „tarantino-morricone“sche staubige Ambiente einer lange verlassenen Wüstenstadt, in dem die Erzählerin die vorbeiwehenden Tumbleweeds zur Kenntnis nimmt. Erstaunlicherweise kommt die so sehr amerikanisch klingende Band aus dem hessischen Frankfurt. Ganz früher ist die jetzt aus den Gründungsmitgliedern Bine Morgenstern und Suse Michel sowie der später hinzugekommenen Gitarristin Conni Maly bestehende Girl Group mal zu viert gewesen und spätestens jetzt, als ich mir im bandcamp-Profile das Cover des 1991 erschienenen Albums „Everybody seems to know“ ansehe, fällt es mir wie die berühmtberüchtigten Schuppen von den Augen – klar – die Band kenne ich und das Album habe ich mir ebenfalls irgendwann mal vor vielen Jahren in meine Sammlung einverleibt. Mittlerweile spielt das bluesige „Perfume Of The Rose“ und unterstreicht die Vielseitigkeit des Portfolios, der „International Lover“ drängt in die folk-rockige „dylan“esque Ecke und gefällt ebenso als feine hand-made-puristische Perle. Klasse auch, was die dufte Bine in diesem wie auch in folgenden Songs mit der Mundharmonika veranstaltet. „Sorry, Scott“ hat ein bißchen was vom Swamp-Feeling von Creedence Clearwater Revival mit hypnotisierender Stimme und vibrierenden Gitarrenakkordenn und wer aufgrund des Album Titels Befürchtungen haben sollte, was den Klang betrifft – das Album ist erstklassig produziert und auch das musikalische Niveau hält jedem Vergleich stand mit originalem hochprozentigen US Material.

(*) Lediglich was die Angabe des VÖ betrifft, herrscht wieder einmal Unklarheit, im bandcamp-Profil der Band steht der 01. Juni 2018, weiter unten auf der gleichen Seite der 15. September, eine diesbezügliche Anfrage bei der Gruppe selbst wurde leider nicht beantwortet. amazon.de ist sich auch nicht ganz sicher, dort steht wahlweise als Veröffentlichungstermin der 08. oder der 15. Juni (aber beim Online Händler ist die Fehlerquote in dieser Hinsicht sowieso immer abstrus hoch – dort haben Musikfans sogar die Möglichkeit, ein Album zu kaufen, das laut Angabe erst 2024 verfügbar ist), während das die Promotion betreibende Unternehmen (The Finest Noise) den 07. September 2018 angibt. Letztgenannter Termin ist für mich maßgeblich und steht daher auch in diesem Review.

VÖ: 07.09.18

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

 Web: https://the-slags.bandcamp.com/album/the-bedroom-tapes 

TOURDATEN

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THE BAD TONES “IS IT GOOD ENOUGH?”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

The Bad Tones - Is It Good Enough

TRACKLISTING:

01.  ū-ū-ū
02.  Over Me
03.  Moon Song
04.  Moon Song
05.  My Dear
06.  Holy Police
07.  Coffee
08.  Winter’s Tale
09.  Starry Night
10.  I Thought
11.  She’s Leaving
12.  Saullēkts
13.  Elevator Music

Label: state 51

INDIE PSYCH ROCK

Für Fans von:  Love - Spirit - America - Pink Floyd - Fleet Foxes

LETTLAND

THE BAD TONES – ein Name, der sich zunächst irgendwo nach Blues oder sogar nach Ska anhört, aber – pustekuchen – mit akustisch-gefühlvollem Intro und polyphonem Gesang überrascht und im ersten Stück „ü-ü-ü“ an die flower-power-atmosphärischen Songs der 60ies Folk Rock Gruppe „Love“ erinnert. Und auch im folgenden „Over Me“ bleibt es zunächst bei dieser Gangart, die butterweichen Leadvocals bescheren mir mein „America“-Deja-Vu – ich denke spontan an die Klassiker der US Westcoast Gruppe, die seinerzeit mit Hits „A Horse With No Name“ oder „Muskrat Love“ Erfolg gehabt haben. Mit Ukko Heinonen gibt es den ersten Beitrag eines Gastmusikers – der finnische Saxophonist verleiht dem Stück mit seinem tollen Solo, der er über einen folk-funk-rockigen Groove spielt, einen „pink-floyd“schen „Dark-Side“-Touch. „Is It Good Enough?“ lautet der Titel des Albums und ich lasse mich an dieser Stelle zu der Behauptung verleiten: <yep, das ist es auf jeden Fall!> 

Es ist nach einer ersten EP im September 2018 das Debüt Studio Album der Band aus dem lettischen Riga, aufgenommen und produziert hat man im niederländischen Den Haag. Die 13 Songs des Albums sind eine wunderbare neue Alternative zu oftgehörten Genre-Klassiker – der kirmes-poppige „Moon Song“ begeistert mit neopsychedelischem Ambiente, wird kurz aufgelockert durch ein verzerrtes „iron-butterfly“sches Mini-Gitarren-Solo und gleitet über in ein verträumtes „Syd-Barrett“-Szenario namens „My Dear“. Die beiliegenden Label Infos der CD (Vinly ist ebenfalls verfügbar) verraten, dass die vier Musiker nach etlichen Jahren für diverse lokale Gruppierungen zur Gruppe „The Pink Elephant“ zusammengefunden und unter diesem Namen zwei Longplay Alben veröffentlicht haben. Interessant: Zwei Mitglieder der „Bad Tones“ weilen derzeit aus beruflichen Gründen in den Niederlanden, Songwriting und einige Rehearsals haben daher teilweise sogar über digitale Vernetzungen stattgefunden.

Mittlerweile lasse ich mich von der kuscheligen „Holy Police“ beglücken, einem weiteren wundervollen Song, bei dem ich einfach wegschmelzen möchte und in dem die hypnotisch säuselnde Hammandorgel für einen musikalischen Testosteron-Schub sorgt – ganz klar einer meiner persofaves des Albums! Die Ideenvielfalt der Band zeigt sich im experimentellen Instrumental „Coffee“ und im komplex-rhythmisch-pulsierenden „I Thought“, ein weiteres Highlight!  THE BAD TONES sind Edvards Broders (Guitar, Vocals, Keyboards), Rūdolfs Ozols (Guitar, Keyboards, Backing Vocals), Alberts Levics (Bass, Vocals) und Kalvis Sležis (Drums, Percussion, Backing Vocals).

VÖ: 05.07.19

Verfügbar: CD & Vinyl & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

 Web:  https://thebadtonesband.bandcamp.com/album/is-it-good-enough

TOURDATEN

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HANDS OFF GRETEL “I WANT THE WORLD”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Hands Off Gretel - I Want The World

TRACKLISTING:

01.  Kiss Me Girl
02.  S-A-S-S
03.  Big Boy
04.  It’s My Fault
05.  I Want The World
06.  Blame Myself
07.  Alien
08.  Freaks Like Us
09.  Milk
10.  Fingers
11.  My Friend Said
12.  Rot (All The Good Things)

ALTERNATIVE ROCK

Für Fans von: Juliette Lewis - Rick Tick Evil - Yeah Yeah Yeahs

ENGLAND

Wenn ich mir das Cover so ansehe von dem auf dem Foto grimmig drein blickenden „Mädel“, möchte ich am liebsten das Gegenteil von dem tun, vor dem mich HANDS OFF GRETEL (zu deutsch: Hände weg von Gretel) warnt, aber ich begnüge mich dann doch mit der Ersatzdroge CD, die den Titel „I Want The World“ trägt. Da hat man sich ja eine Menge vorgenommen, aber was den musikalischen Content betrifft, gibt es gute Chancen, die Treppchen der Erfolgsleiter schnell nach oben zu steigen, auch es wohl keine Unterstützung gibt von einem der Major Labels, die mittlerweile so ziemlich das ganze Business bestimmen und sogar ganze Casting Shows (u. a. „The Voice Of Germany“) unter ihrer Fuchtel haben und dort auch nur die hineinlassen, wer beim Label einen Vertrag besitzt, aber das ist eine ganz andere Geschichte.

Als ich beginne, die begleitenden Infos durchzupflügen, stelle ich erstmal überrascht vor, dass es sich bei HOG nicht um eine einzelne Person, sondern um eine Rock Gruppe aus dem englischen South Yorkshire handelt. Gegründet hat man sich 2015 in England, das Longplay Debüt „Burn The Beauty Queen“ gab es ein Jahr später und weitere drei Jahre danach liegt jetzt ein neues Studio Album vor. Die erste Gitarren-Breitwand trifft den Hörer gleich mit dem Auftakt „Kiss Me Girl“ – gefällt gut – mein erster Eindruck <aha, wieder eine neue Riot-grrrl-Punk-Rock Band“> wird gleich revidiert vom nacholgenden „S-A-S-S“, das synkopisch-rhythmisch und funky ruckelt – das letzte Mal, dass ich eine Band mit weiblicher Frontstimme von ähnlicher Intensität gehört habe, ist schon ein paar Jahre her. Damals tobte noch eine gewisse Juliette Lewis über die internationalen Bühnen mit ihrer Band „The Licks“.

Gretel heißt in Wirklichkeit Lauren Tate und sie sieht nicht nur heiß aus, sondern singt sich auch mit einer grandiosen Growl-Reibeisenstimme durch die Songs und macht sogar in den etwas melodiöseren-radio-poppigeren Stücken („It’s My Fault“, die wundervolle walzer-getaktete Rockballade „Freaks Like Us“) eine gute Figur. Von den britischen Medien ist sie völlig zu Recht mit dem Attribut „Scream Queen“ geadelt worden und genau das stellt sie in den Kick-Ass-Punk-Rockern „Big Boy“, „I Want The World“ und „Milk“ unter Beweis. Weitere Anspieltipps: Das über einen latinesken Bolero-Rhythmus reitende „Fingers“ und „Rot (All The Good Things)“. Für das brachiale Klanggewitter hinter der urgewaltigen Chefin sorgen Sean McAvinue (Guitar, Bass) und Sam Hobbins (Drums, Bass, Guitar), das Album gibt es neben der digitalen Edition als Vinyl-Scheibchen, als CD und für die Hardcore-Sammler sogar als handsignierte limitierte MusiCassette. Ab 03. Oktober sind HANDS OFF GRETEL in Deutschland unterwegs, die Konzerttermine der auf der Bühne mit Bassistin Becky Baldwin spielenden Gruppe findet Ihr wie gehabt im Tourdatenverzeichnis.

VÖ: 24.05.19

Verfügbar: CD & Vinyl & MC & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  https://www.handsoffgretel.co.uk/  &  https://handsoffgretel.bandcamp.com/releases

TOURDATEN

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IVAN AND THE PARAZOL “EXOTIC POST TRAUMATIC”  

Ivan And The Pazarol

IVAN AND THE PARAZOL sind eine ungarische Alternative Rock Gruppe, die sich 2010 in der Metropole Budapest gegründet hat. In der Band spielen Iván Vitáris (vocals), Máté Balla (guitars), János Tarnai (bass), István Beke (keyboards) und Bálint Simon (drums). Im September 2012 ist das Debüt  „Mama Don't You Recognize Ivan & The Parazol?“ veröffentlicht worden, dem zwei weitere Studio Alben folgen sollten. Nach 4jähriger Recording Pause ist im Frühjahr beim niederländischen Label “Butler Records” mit „Exotic Post Traumatic“ der vierte Longplay erschienen. Die Musik pegelt sich ein zwischen dem Flower-Power-Rock der 60er (a la „Love“, a la „Small Faces“) und dem Rave Rock der frühen 90er (a la „Happy Mondays“, a la „Kula Shaker“), Highlights sind „What I’ve Been Through“, das an die australischen „Inxs“ erinnernde „Changin“, der krachende slidegitarren-bluesrockige „Serial Killer“, “When I Was 17” und das schnelle “Lonely Sunday”.

Genre: Alternative Rock

TRACKLISTING:

01.  NR. 1003
02.  I Can’t Recall
03.  What I’ve Been Through
04.  Changin’
05.  Is That
06.  Loneley Sunday
07.  Serial Killer
08.  When I Was 17
09.  Orchid
10.  Pink Ecstasy

Herkunft: Ungarn

VÖ: 15.03.19

Label: Butler Records

Verfügbarkeit:
CD - Vinyl - Digitales Album

Tourdaten

Kaufempfehlung:

KKKKKKKKKK

Web: https://ivanandtheparazol.com/  &  https://soundcloud.com/ivanandtheparazol

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JOHNROSE “THE KEY”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Johnrose - The Key

01.  Soil, Air, Sun And Rain
02.  Dream On
03.  Awaiting
04.  Sing To Me, Raven
05.  Woman In Wintertime
06.  The Key
07.  This Is The Death For Me
08.  Follow Me
09.  Promises
10.  Part Of Me
11.  Desire
12.  Riding On A Satellite
13.  Non Returning Day
14.  Masquerade
15.  Meer des Lebens (Bonus Track)

ART ROCK

Für Fans von:  Marillion - Echolyn - Alan Parsons Project

DEUTSCHLAND

Eine Stimme, die ich sofort in die Schublade „Art Rock“ hineinstecken möchte und nach 20 Sekunden werde ich auch musikalisch bestätigt – ein Sänger, dessen Qualitäten sicherlich in anderen Bereichen angesiedelt sind als im stimmlichen Bereich. Bei JOHNROSE handelt es sich um das Ein-Mann-Projekt des deutschen Musikers namens Dr. Johannes Rösgen, der sich wohl irgendwann in seiner Jugend mit der Musik von „Marillion“, „Alan Parsons“ oder „Greg Lake“ beschallt haben muss. „Music Is The Key“ ist der Titel des vorliegenden Album, das 15 Titel beinhaltet, die mich wahrlich nicht umhauen, in der Summe ganz nett arrangiert sind, aber gemächlich vor sich hin plätschern, ohne in mir ansatzweise etwas Begeisterung zu weckeln. „Dream On“ gefällt etwas besser als der Auftakt, die Backing Vocals werden von Victoria Wydymanski beigesteuert, die Sängerin bekommt später in auch Gelegenheit, sich solistisch auszuzeichen und macht das ganz ordentlich. Rhythmisch geht’s einige Male daneben (u. a. „Woman In Wintertime“), ist halt bei vielen Musikern das Problem, die den Computer programmieren und ins eigentliche Schlagzeugspiel weniger involviert sind. Unstimmigkeit auch bei der englischen Phonetik: Einmal singt der Chef im schönsten britischen Schulenglisch, dann wieder im US-amerikanischen Slang. Was die Gitarrenkünste betrifft, bewegt sich der Songwriter auf gutem Niveau, allerdings hätte ich mir hier den einen oder anderen leidesnchaftlich-solistischen Ausbruch gewünscht. Ich erinnere mich in solchen Fällen immer an einen Ratschlag, den Vocal-Coach Steven Tyler seinen Schülern einmal in einer Casting Show mitgeteilt hat: <wenn du jemanden überzeugen möchtest, musst du um dein leben singen>. Trifft meiner Meinung nach auch auf Musiker zu bei ihrem Versuch, die Erfolgsleiter nach oben zu erklimmen oder einfach Spaß zu vermitteln. Anspieltipps: „Sing To Me, Raven“, das „medieval-kuschel-rockige“ „Follow Me“, „This Is The Death For Me“  und das hitverdächtige an die besten Klassiker von „R.E.O. Speedwagon“ erinnernde „Riding On A Satellite“. Warum gibt es nicht mehr starke Songs dieser Ar auf dem Album?

VÖ: 01.03.19

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

 Web:  https://www.johnrose.de/  &  https://soundcloud.com/user-275790893/3the-key

TOURDATEN

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Weitere starke Rock CDs findest Du im Rock-Verzeichnis

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Legende KAUFEMPFEHLUNGEN

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NDS - 1,749

Sagenhaftes Album, gehört in JEDE Sammlung, für die einsame Insel

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NDS 1,750

Sehr gutes Album, genre-spezifisch unter den  besten  1000 aller Zeiten

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NDS 1,850

Empfehlenswertes Album, gehört in die gut sortierte Sammlung

KKKKKKKKKK

NDS 1,950

Ganz gut gelungen, es gibt aber vergleichbare Alben im Genre

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NDS 2,050

Kann man hören, rein in die Sammlung,  bei Bedarf wieder hervorholen

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NDS 2,150

Durchschnittliches Album,  nur für Edel-Fans empfehlenswert

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NDS 2,250

Nicht so gelungen, es gibt Bessere im Genre und auch von diesem Act

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NDS 2,350

Langweilig, Weihnachtsgeschenk für Feinde und Finanzbeamte

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NDS 2,450

Schwaches Album, CD und  Cover als Unterlage im Katzenklo

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NDS 2,550

Grauenhaftes Album, ab damit in die Verbrennungsanlage

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NDS 2,650

Kackastrophal, ein Verbrechen an der musikalischen Menschheit

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