www.music-newsletter.de

Die Zeitschriftenbeilage in Form eines Musikmediums hat seinen Ursprung in den 1960er Jahren und da habe ich sogar einige Exponate in meiner eigenen Sammlung. Die erste Beilage, an die ich mich erinnern kann, ist eine Schallfolie gewesen im Jugendmagazin “Bravo”. Ende der 80er gab es Schallfolien im musikexpress - die erste war eine EP mit 3 Liedern des Schweizer Rockers VIC VERGAT, der als das nächste große Ding angepriesen wurde. Mitte der 80er dominierte das US Musikmagazin “Guitar Player”, in dem jahrelang in fast jeder Ausgabe eine Schallfolie mit exklusivem Content steckte. In den 90ern wurde es dann zur Pflicht, um halbwegs die Verkaufszahlen zu steigern und um mit der Konkurrenz gleichzuziehen. Die 00er Jahre waren ein Fest für Musikfans, weil jedes Musikmag eine CD-Beilage anbot. In dieser Rubrik gibt es Infos zu aktuellen Zeitschriftenbeilagen, im speziell dafür erstellten Verzeichnis auf meiner Seite musikverrueckt.de stelle ich Euch ab April 2020 auch ältere Exemplare vor aus meiner mittlerweile auf über 5000 Stück angestiegenen Sammlung. Die Spalte “Next” (rechts unten) gibt Euch das Datum an, bis zu dem die hier vorgestellte CD-Beilage offiziell im Handel verfügbar ist.

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Verschiedene Interpreten “LAUSCHANGRIFF VOL. 78”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page 

Lauschangriff 78

TRACKLISTING:

01. Magnum: House Of Kings
02. God Dethroned: Illuminati
03. Kirk Windstein: Dream In Motion
04. Psychotic Waltz: Devils And Angels
05. Caronte: Hypnopyre
06. Berzerker Legion: Obliterate The Weak
07. Serenity: Call To Arms
08. The Spirit: Pillars Of Doom
09. Bonded: Suit Murderer
10. Supersuckers: Ain’t Gonna Stop (Until I Stop It)

TT: 47:46 Minuten

CD-Beilage RockHard Ausgabe Februar 2020

CD-BEILAGE

Für Fans von:  Thrash Metal - Death Metal - Hard Rock

SAMPLER

MAGNUM überraschen auf der CD-Beilage der Februar-Ausgabe des deutschen Musikmagazins „RockHard“ mit dem artrockigen Opener „House Of Kings“. So melodiös mit trötenden Soul-Saxophonen und habe ich die Briten schon lange oder gar überhaupt noch nicht gehört. Im zweiten Track „Illuminati“ ist dann wieder Normalität angesagt – die niederländischen Melodic Deather GOD DETHRONED knüppeln das Titelstück ihres aktuellen Albums „Illuminati“, das ab 07. Februar verfügbar ist. „Dream In Motion“ von KIRK WINDSTEIN gibt es auch auf der „Maximum Metal 253“ Beilage vom Metal Hammer – äußerst schwach von den Verantwortlichen, dass sie das nicht besser koordiniert haben, schließlich werden beide Blätter vom gleichen Verlag publiziert. Oder passt es nicht zur Vorstellungskraft dieser Leute, dass es eventuell Leute gibt, die sich auch beide Mags kaufen? Auch „Devils And Angels“ von PSYCHOTIC WALTZ gibt sich verspielt und artrockig mit sinfonischen Elementen, die sich mittendrin mit „rush“igen Fragmenten abwechseln – und weil es gerade passt und es einige vielleicht nicht mitbekommen haben – Neil Peart, der Schlagzeuger der kanadischen Band „Rush“ ist am 07. Januar 2020 im Alter von 67 Jahren an den Folgen eines Hirntumors gstorben. Der gothic-düstere Übergang zurück zur Musik gelingt mit „Hypnopyre“ von CARONTE, einer italienischen Doom Metal Band, die zufälliger Weise mit dem gleichen Namen wie ihre chilenischen oder mexikanischen Namensvetter unterwegs ist. Das erste CD-Highlight gibt es mit „Obliterate The Weak“ von THE BERZERKER LEGION, die ihr gleichnamiges deathmetallisches Debüt Album am 29. Januar veröffentlichen. Chef“sänger“ ist der Schwede Johnny Pettersson, der auch in den Bands „Ashcloud“ und „Just Before Dawn“ am Mikrofon steht. Dem guten Stück folgt das kalte Grausen mit der grauenhaften Nummer „Call To Arms“ von der Tiroler Band SERENITY, die ich mir eher beim Eurovision Song Contest vorstellen kann als auf einem Hardrock- oder gar Metal-Sampler. Vielleicht bewirbt sich Chefsänger Dr. Georg Neuhauser ja einmal für ein Duett mit Helene Fischer oder Andrea Berg – würde schon passen. Wesentlich besser gefallen die Saarbrücker THE SPIRIT, die mit furchterregendem gutturalen Growl die A-Seite ihrer aktuellen Single auf der CD platziert haben. Die Single ist mit nur 94 Exemplaren höchst limitiert verfügbar, eine 5-Track EP der Blackened-Deather folgt am 07. Februar: https://thespiritmetal.bandcamp.com/album/cosmic-terror  - am gleichen Tag startet die Mini-Tour durch deutsche Locations. Am 16. April gastiert das Quartett übrigens in Lichtenfels bei einem der besten deutschen Metal Festivals! Noch besser (und schneller) wird es mit „Suit Murderer“ von BONDED: Die Gruppe kommt aus meiner Lieblinxstadt Deutschlands und hat ihr Debüt „Rest In Violence“ am 17. Januar vorgestellt. Pure Partystimmung dann am Ende der CD und den SUPERSUCKERS aus Arizona. Wem die Bands „Molly Hatchet“, „Motörhead“ oder „The Georgia Satellites“ gefallen, der wird sich auch schnell mit „“Ain’t Gonna Stop (Until I Stop It)“ anfreunden! Und die älteren Metal Heads unter Euch haben es wahrscheinlich mit einem Schmunzeln registriert - das Cover der aktuellen RH-Beilage zeigt einen Ausschnitt des legendären “Judas Priest”-Albums “British Steel”!

VÖ: 22.01.20

Verfügbar: CD (Zeitschriftenbeilage)

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Webseite des Musikmagazins: https://www.rockhard.de/

Next: 19.02.20

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Verschiedene Interpreten “MAXIMUM METAL 253”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page 

Maximum Metal 253

TRACKLISTING:

01. Sepultura: Last Time
02. Rage: True (Edit)
03. Delain: Burning Bridges
04. Kirk Windstein: Dream In Motion
05. Marko Nietala: Stones (Edit)
06. Sylosis: Calcified
07. Lorna Shore: King Ov Deception

TT: 30:50 Minuten

CD-Beilage Metal Hammer Ausgabe Januar 2020

CD-BEILAGE

Für Fans von:  Thrash Metal - Death Core - Heavy Metal

SAMPLER

Zwar sieben Tracks nur, aber die “Schneewittchen”-Zwerge waren auch nur zu siebt und weil das silberne Scheibchen auf eine Spielzeit von 30:50 Minuten kommt, darf es in der Kategorie <bewertete Alben> antreten, in die alles hineingesteckt wird, das die Länge von mindestens 30 Minuten überschreitet. Und wenn nicht, wird’s halt als EP bewertet. Anyway (zu deutsch: das immer öfter in deutschen Synchronisationen zu hörende „wie auch immer“) – die 7 Titel haben es in sich und kündigen kommende neue Alben der präsentierten Acts an. Von den brasilianischen SEPULTURA – schon immer eine meiner Lieblinx-Metal-Bands – gibt es den mächtigen Proll-Thrasher „Last Time“ mit starken Hammer-On-Pull-Off-Licks im Intro – das mörderische Tempo (228 bpm) sorgt für beste Laune – das nagelneue Studio Werk der Truppe wird am 07. Februar 2020 erwartet. Einen Monat vorher steht das neue Album der deutschen RAGE in den Läden – hier gibt das Stück „True“ – als Edit angegeben und einer Länge von 04:59 Minuten – was ich als Schwachsinn empfinde, weil die originale Album-Version  05:01 Minuten lang ist. Aber – siehe oben – anyway – muss der Metalhammer halt aus Kostengründen angeben, weil sonst die allseits beliebte GEMA mehr kassieren würde. Seltsam – der Springer Verlag müsste doch genügend Kohle auf dem Konto haben, um die Metalheads zu beglücken. Anyway – wo viel Kohle ist, muss noch mehr hin. Ist schon der Grundsatz der Reichsverweser (heute die „Controller“) im Mittelalter gewesen. Wie auch immer – „True“ brummt schön thrashig mit der intensiv knödelnden Stimme von Mastermind „Peavy“ Wagner und entwickelt sich nach den ersten Sekunden zur hpyeraktiven Partynummer, wie man es von der deutschen Legende gewohnt ist. Und beim Solo zeigt Marcos Rodriguez, dass er sich nicht hinter den erstgenannten brasilianischen Göttergitarristen verstecken muss.

DELAIN spielen bombastischen Gothic-Sinfonic-Power-Metal-Bombast – eigentlich nicht schlecht, wenn da nur nicht das dünne Schlagerstimmchen von Frontfrau Charlotte Wessels wäre, aber weil die niederländische Sängerin optisch immer noch zum anschaulichsten im Genre gehört, sei ihr das verziehen! Ich stelle mir gerade vor, wie es sich anhören würde, wenn die gute „Helene Fischer“ bei der Band am Mikro stehen würde, ha, ha! KIRK WINDSTEIN nimmt das Tempo etwas zurück – der Mann hat in den 90er Jahren eine meiner absoluten Lieblings-Metal-Bands („Crowbar“) mitbegründet, hat danach in den Bands „Down“ und „Kingdom Of Sorrow“ gespielt und veröffentlicht jetzt am 24. Januar sein erstes Solo Album überhaupt. Der hier vorgestellte Titelsong ist ganz nett, haut mich aber nach den ersten Krachern dieser CD nicht unbedingt um. Eine ganz andere Story erzählt MARKO NIETALA mit dem mittelalterlich angehauchten Metal-Folkie „Stones“ (auch hier gibt es einen 04:59 Minuten-Edit), tolle Melodien – starker Gesang – nach ruhigerem Intro steigert sich der Song zum epischen Climax, der einen (in diesem Falle natürlich: Mich) unweigerlich mitgrooven/bangen lässt. Wer mit dem Namen Marko Tapani "Marco" Hietala absolut gar nix anfangen kann – hey, boys – der Mann ist Bassist und Sänger der finnischen Band „Nightwish“ und kommt ebenfalls am 14. Jänner (so sagen die Ösis) mit seinem ersten Solo Output auf den Markt. Über SYLOSIS muss selbstredend nicht viel erzählt werden – die britische Band gehört – (ditto - siehe oben) – seit Jahren zu einer meiner Lieblinx-Gruppe im Genre – „Calcified“ ist Track Nummer 5 vom für den 07. Februar 2020 angekündigten Studio Album „Cycle of Suffering“. Das grandiose Finale dieser ZBL ist LORNA SHORE vorbehalten, die ihr drittes Studio Album „Immortal“ am 31. Januar auf die Metal Community loslassen und der Vorgeschmack „King Ov Deception“ ist ein „zombie“esker bluttriefender Deathcore-Smasher, in dem Axe-Grinder Adam De Micco einmal mehr zeigt, dass er nach wie vor zu den besten Heavy Metal Gitarristen gehört.

Und wenn das Jahr 2020 das hält, was diese starke Zeitschriftenbeilage des “Metal Hammer” verspricht, dann wird das neue junge Jahr defintiv eines der bisher besten metallischen Jahre des aktuellen Jahrtausends!

VÖ: 15.01.20

Verfügbar: CD (Zeitschriftenbeilage)

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Webseite des Musikmagazins:  https://www.metal-hammer.de/

Next: 12.02.20

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Verschiedene Interpreten “RIDDIM CD # 99”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page 

Riddim CD 99

TRACKLISTING:

01. Lenky, Sly & Robbie: Outta East
02. Mortimer: Fight The Fight
03. Pressure Busspipe feat Akae Beka: The System
04. Third World: You’re Not The Only One
05. Max Romeo: Heaven
06. T’Jean feat Chronic Law: Energy
07. Quada X Juglerz: Give Thanks
08. KHXOS: Tambrin
09. Teka feat. Cali P & VA: Whirlwine Riddim Mix
10. Kelissa: Don’t Be Fooled
11. Glockwork Posse: Dubplate Mix
12. Plug Dub: Dubplate Mix

TT: 55:42 Minuten

CD-BEILAGE

Für Fans von:  Roots Reggae - Dancehall - Ragamuffin

SAMPLER

Noch eine Nummer bis zum großen Jubiläum! Dann dürfen sich Fans und Leser des Musikmagazins „Riddim“ auf die 100. CD-Beilage freuen. Geduld ist auf jeden Fall gefragt, weil es bis zum 12. März 2020 noch etwas dauert, weil das Mag mittlerweile nicht wie früher alle 2 Monate nur noch alle Vierteljahre erscheint. Immerhin hält das „riddim music magazine“, wie es auch von internationalen Stars der Szene liebevoll genannt wird, die gelb-grün-rote Stange aufrecht im Gegensatz zu anderen Loser-Magazinen, die mittlerweile ihre Dienste komplett eingestellt haben. Die aktuelle Beilage startet mit dem herrlichen Oldschooler „Outta Est“ von LENKY, SLY & ROBBIE, der die 55:42 Minuten eröffnet. Kuscheliger Rock Steady ist angesagt mit „Fight the Fight“ von MORTIMER, einem Songwriter aus der jamaikanischen Capital Kingston, der eigentlich gar nicht Musiker, sondern Automechaniker hatte werden wollen. Was für eine Verschwendung bei solch einer Stimme! Das Stück gibt es auch auf der gleichnamigen EP des Sängers. Roots Reggae in der Tradition von „Steel Pulse“ oder „Black Uhuru“ praktiziert Delyno Brown von den Virgin Islands, seinen Fans bekannt bekannt unter dem Künstlernamen PRESSURE BUSSPIPE – hier hat er sich mit AKAE BEKA zusammengetan und stellt seinen Track „The System vor“. Es folgt das erste Highlight mit „You’re Not The Only One“ - ebenfalls eine Cooperation – hier haben die beiden living legends THIRD WORLD und DAMIAN MARLEY zusammengefunden – ein toller Mix aus Dancehall Reggae und Conscious Reggae! Weitere Anspieltipps: „Tambrin“ von KHXOS, der „Dubplate Mix“ der GLOCKWORK POSSE und das ein bisschen an den Klassiker „Uptown Top Ranking“ (von Althea & Donna) erinnernde „Don’t Be Fooled“ von KELISSA, das so richtig herrlich im „lee-scratch-perry“gen Dubsound schaukelt.

VÖ: 12.12.19

Verfügbar: CD (Zeitschriftenbeilage)

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Webseite des Musikmagazins: https://www.riddim.de/

Next: 12.03.20

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Legende KAUFEMPFEHLUNGEN

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NDS - 1,749

Sagenhaftes Album, gehört in JEDE Sammlung, für die einsame Insel

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NDS 1,750

Sehr gutes Album, genre-spezifisch unter den  besten  1000 aller Zeiten

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NDS 1,850

Empfehlenswertes Album, gehört in die gut sortierte Kollektion

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NDS 1,950

Ganz gut gelungen, es gibt aber vergleichbare Alben im Genre

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NDS 2,050

Kann man hören, rein in die Sammlung,  bei Bedarf wieder hervorholen

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NDS 2,150

Durchschnittliches Album,  nur für Edel-Fans empfehlenswert

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NDS 2,250

Nicht so gelungen, es gibt Bessere im Genre und auch von diesem Act

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NDS 2,350

Langweilig, Weihnachtsgeschenk für Feinde und Finanzbeamte

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NDS 2,450

Schwaches Album, CD und  Cover als Unterlage im Katzenklo

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NDS 2,550

Grauenhaftes Album, ab damit in die Verbrennungsanlage

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NDS 2,650

Kackastrophal, ein Verbrechen an der musikalischen Menschheit

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