www.music-newsletter.de

Die Zeitschriftenbeilage in Form eines Musikmediums hat seinen Ursprung in den 1960er Jahren und da habe ich sogar einige Exponate in meiner eigenen Sammlung. Die erste Beilage, an die ich mich erinnern kann, ist eine Schallfolie gewesen im Jugendmagazin “Bravo”. Ende der 80er gab es Schallfolien im musikexpress - die erste war eine EP mit drei Liedern des Schweizer Rockers VIC VERGAT, der als das nächste große Ding angepriesen wurde. Mitte der 80er dominierte das US Musikmagazin “Guitar Player”, in dem jahrelang in fast jeder Ausgabe eine Schallfolie mit exklusivem Content steckte. In den 90ern wurde es dann zur Pflicht, um halbwegs die Verkaufszahlen zu steigern und um mit der Konkurrenz gleichzuziehen. In dieser Rubrik gibt es Infos zu aktuellen Zeitschriftenbeilagen, im speziell dafür erstellten Verzeichnis auf meiner Seite musikverrueckt.de stelle ich Euch ab Juni 2019 auch ältere Beilagen vor aus meiner mittlerweile auf über 5000 Stück angestiegenen Sammlung.

CD-Beilagen

Genres

Verzeichnis

Neue Sampler

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LEISTUNGSFÄHIGE FIRMEN EMPFEHLEN SICH

 

 

 

Verschiedene Interpreten “ALL AREAS Volume 218”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page 

All Areas 218

TRACKLISTING:

01. Dedeater: Mother’s Son
02. Black Mountain: Licensed To Drive
03. Petrol Girls: Big Mouth
04. Okta Logue: Devil’s Dance
05. Morissey: Wedding Bell Blues
06. Frank Carter & The Rattlesnakes: Kitty Sucker
07. Statues On Fire: Marielle
08. Frank Iero: Young And Doomed
09. We Never Learnd To Live: Luma/Non Luma
10. Low Hum: Sun Chaser

TT: 35:09 Minuten

CD-Beilage Visions Ausgabe # 315 Juni 2019

CD-BEILAGE

Für Fans von:  Alternative Rock - Indie Rock - Punk Rock

SAMPLER

Ganz nette CD-Beilage im aktuellen „Visions“-Musikmagazin, aber unter den 10 Songs befindet sich erstmal keiner, bei dem ich begeistert aufjubeln möchte, obwohl der eine oder andere – die jeweilige Vorliebe zum Genre vorausgesetzt – mit Sicherheit Potential besitzt, längerfristig zu einem personal fave zu reifen. Anspieltipps: „Licensed To Drive“ von BLACK MOUNTAIN, das garagen-punkige „Big Mouth“ der PETROL GIRLS aus London, die ab 14. Juni im deutschsprachigen Raum touren, der wuchtige Punk Rocker „Marielle“ von STATUES ON FIRE aus Brasilien, das alternative-rockige „Young And Doomed“ von FRAN K IERO, dem ehemaligen Gitarristen der Band „My Chemical Romance“,der Ende Mai sein neues Solo Album vorgestellt hat und „Luma/Non Luma“ von den englischen Post-Hardcore-Rockern WE NEVER LEARNED TO LIVE. Sehr schön auch das experimentelle Cover Artwort der CD, das die Marburger Psychologin Susanne Benning gestaltet hat, die sich nebenberuflich der Herstellung von Knetkunstwerken aus Polymer Clay widmet. Das Cover wurde in die Auswahl der besten 100 Cover des Jahres aufgenommen. Die Auflösung gibt es im Dezember.

VÖ: 29.05.19

Verfügbar: CD (Zeitschriftenbeilage)

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Webseite des Musikmagazins:  https://www.visions.de/

Next: 26.06.19

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Verschiedene Interpreten “UNCUT: BOUND FOR GLORY”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Uncut Bound For Glory

01. Drugdealer: Lonely
02. Shana Cleveland: The Fireball
03. Kevin Morby: No Halo
04. Mekons: After The Rain
05. Weyes Blood: Movies
06. Chris Forsyth: Dream Song
07. Mdou Moctar: Anna
08. Daniel O’Sullivan: Time Elapsing Blue
09. Lee Fields & The Expressions: Blessed With The Best
10. Richard Dawson: The Almsgiver
11. Grup Ses And Ethnique Punch: Delidivane
12. Shovels & Rope: Carry Me Home
13. Fat White Family: Tastes Good With The Money
14. Stealing Sheep: Show Love
15. WH Lung: Inspiration!

TT: 72:02 Minuten

CD-BEILAGE

Für Fans von:  Indie Rock - Alternative Folk - Americana

SAMPLER

Das britische Musikmagazin „Uncut“ gab es erstmals im Mai 1997, seit Oktober 2006 gibt es eine regelmäßige CD-Beilage im Mag. Zu bekommen ist das Heft im gut sortierten Bahnhofsbuchhandel und natürlich in den internationalen Stores der Flughäfen (Frankfurt, München) – zwar etwas teuer (14,30 Euro) auf den ersten Blick, dafür aber gespickt mit aktuellen Informationen aus dem UK und vor allem was die Auswahl der Songs zur CD betrifft, dürfen sich die deutschen Musikmagazine – allen voran die vom Springer Verlag publizierten – eine gehörige Scheibe abschneiden. Viele der Bands und Acts dürften dem 08-15-Musikfan hierzulande relativ unbekannt sein, hinter dem Pseudonym DRUGDEALER verbirgt sich der US Songwriter Michael Collins, sein „Lonely“ erinnert an die Westcoast-Folk-Pop-Songs der „Eagles“ und von „Jackson Browne“ in den 70er Jahren. Die Songwriterin SHANA „Sue-Anne“ CLEVELAND hat 2011 ein eher unbeachtetes Album mit der von ihr gegründeten Band „Sandcastles“ veröffentlicht, hat in den letzten Jahren in der in Seattle ansäßigen Girl Group „La Luz“ gespielt und sich jetzt auf Solopfade begeben und ihr Solo Debüt „Night Of The Worm Moon“ veröffentlicht. Die Ballade „Fireball“ plätschert melancholisch-hauchzart an zweiter Stelle der Disc.

Ein Urgestein der britischen Folk-Rock-Szene dagegen sind die MEKONS, die Genre-Fans bereits seit Ende der 70er Jahre erfreuen, „After The Rain“ vom neuen Album „Deserted“ zieht regelrecht in den Bann und verbreitet die für die Musik der Band typische Magie. Sehr gut gefällt mir auch der 11minütige neopsychedelisch rockende „Dream Song“ von CHRIS FORSYTH, der so richtig Bock macht auf das neue Studio Album des Songwriters aus New Jersey. Mit „Anna“ gibt es seinen tollen neuen Beitrag vom Tuareg-Musiker Mahamadou Souleymane aus dem Niger – gefällt allen Fans, die sich für die Musik von „Tinariwen“ oder „Terakraft“ begeistern. Ganz heiß auch „Tastes Good With The Money“ von der Londoner FAT WHITE FAMILY, die ein scharfes Gemisch aus „Marc Bolan“ und „Jefferson Airplane“ abliefern. Vom Electro-Pop-Girlie-Trio STEALING SHEEP habe ich bisher nur gutes Zeux gehört, was sich mit „Show Me Your Love“ bestätigt, den Abschluß der tollen CD bleibt dem Trio WH LUNG aus Manchester vorbehalten – ihre Musik hört sich an, als ob „The Cure“ auf die „Simple Minds“ treffen.

VÖ: 21.03.19

Verfügbar: CD (Zeitschriftenbeilage)

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Webseite des Musikmagazins: https://www.uncut.co.uk/

TRACKLISTING

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Verschiedene Interpreten “LAUSCHANGRIFF Vol. 73”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Lauschangriff 73

TRACKLISTING:

01. Whitesnake: Shut Up & Kiss Me
02. Diamond Head: Belly Of The Beast
03. Death Angel: The Pack
04. Memoriam: Shell Shock (Edit)
05. Idle Hands: Cosmic Overdrive
06. Vulture: Stainless Glare
07. Tanith: Citadel (Galantia Pt. 1)
08. Saint Vitus: 12 Years In The Tomb
09. Emerald: Digital Slavery
10. Xentrix: Bleeding Out

TT: 45:40 Minuten

CD-Beilage Rock Hard Ausgabe Juni 2019

CD-BEILAGE

Für Fans von:  Power Metal - Heavy Rock - Thrash Metal

SAMPLER

 Schon der wuchtige Auftakt ist den Kauf des Magazins samt CD-Beilage wert – die wiederauferstandenen WHITESNAKE begeistern mit „Shut Up & Kiss Me“, der ersten krachenden Single vom neuen Album der britischen Band. Reb Beach und Joel Hoekstra werfen sich gekonnt die Gitarrenlicks um die Ohren und Chef Coverdale zeigt sich einmal mehr in TOP-Form. Munter geht es weiter mit dem Power-Rocker „Belly Of The Beast“ von DIAMOND HEAD – den Titel hat allerdings schon der aktuelle „Metal Hammer“ auf seiner CD – könnte man sich da nicht etwas besser absprechen – aber gut – „Rock Hard“ wird halt nun mal nicht vom gleichen Verlag publiziert. Auch „The Pack“ von DEATH ANGEL kennen wir bereits von der 247. Maximum Metal Edition – bleibt trotzdem meine Lieblings-Party-Metal-Nummer (154,8 bpm) des Monats!

MEMORIAM legen mit death-metallischem Anstrich noch eine Schippe drauf, was die Intensität und die Geschwindigkeit (160,4 bpm) betrifft, leider gibt es aber nur die gekürzte Version, da war wohl dieses Mal nicht genug in der Portokasse von Nuclear Blast (bei mehr als 5 Minuten ist die Gebühr des Seniorenvereins „GEMA“ höher), warum wählt man nicht gleich kürzere Titel aus und bringt die dann aber komplett? Anerkennung dafür für das sowieso anspruchsvollere Metal Label „Season Of Mist“, das mit dem geilen Brett „12 Years In The Tomb“ von SAINT VITUS den kompletten Song beigesteuert hat.

Einer der besten Metal-Donnerwetter des Jahres 2019 kommt von VULTURE, die hier ihr „Stainless Glare“ vorstellen vom neuen Album „Ghastly Waves & Battered Graves“, das am 07. Juni das Licht der Welt erblickt. Das geile Stück erinnert mich an einen genialen Crossover aus 80er „Exodus“ und 70er „Judas Priest“! Auf der ausrangierten „Thin-Lizzy-Blue-Öyster-Cult“-Schiene fahren TANITH – an und für sich nicht schlecht, wenn da nur nicht die Schlagerstimme von Bassistin Cindy Maynard wäre, die meines Erachtens besser im Backing Chor von Helene Fischer aufgehoben wäre. Und beim Finding der Idee zum Mittelteil des Songs hat man sich wohl etwas zu lange mit dem Klassiker „Don’t Fear (The Reaper)“ beschallt. Weiteres Highlight: Der Nackenbrecher „Bleeding Out“ vom britischen Thrash-Urgestein XENTRIX, das eigentlich 2019 sein 25jähriges Jubiläum feiern dürfte, wäre man damals nicht erst unter dem seltsamen Bandnamen „Sweet Vengeance“ gestartet.

VÖ: 18.05.19

Verfügbar: CD (Zeitschriftenbeilage)

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Webseite des Musikmagazins: https://www.rockhard.de/

Next: 19.06.19

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Verschiedene Interpreten “MAXIMUM METAL 247”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Maximum Metal 247

TRACKLISTING:

01. Possessed: Shadowcult
02. Diamond Head: Belly Of The Beast
03. Death Angel: The Pack
04. Fleshgod Apocalypse: Carnivorous Lamb
05. Majestica: Night Call Girl
06. Walkways: Despair (Heaven’s Sake)
07. Silver Bullet: Forever Lost

TT: 30:07 Minuten

CD-Beilage Metal Hammer Ausgabe Juni 2019

CD-BEILAGE

Für Fans von:  Thrash Metal - Heavy Rock - Groove Metal

SAMPLER

 Classic-Metal-„Metallica“-Weicheier aufgepaßt! Mit einem phätten Brett startet die CD-Beilage „Maximum Metal 247“ ihre Attacke auf die Gehörgänge. POSSESSED stellen den Track „Shadowcult“ vom neuen Album „Revelations Of Oblivion“ vor und wüten 04:43 Minuten lang atmosphärisch krachend wie junge Götter im Geschwindigkeitsrausch (186 bpm). Ein wundervolles Piece of Metal, das so richtig Bock auf den am 10. Mai veröffentlichten dritten Studio Longplay der bereits 1983 gegründeten Truppe macht. Noch älter sind DIAMOND HEAD – die Briten sind seit 1976 aktiv – „Belly Of The Beast“ erinnert an die schnelleren Songs von „Deep Purple“ in den 70er Jahren, als die Boys um Ritchie Blackmore und Jon Lord noch so richtig heavy unterwegs gewesen sind. „The Coffin Train“ ist das kommende Album (24.05.) und strahlt mit einem grandiosen Cover-Artwork, das für mich schon jetzt eines der besten Cover des Jahres 2019 ist!

„The Pack“ von DEATH ANGEL paart schaukelnden Crossover-Metal a la „Clawfinger“ mit rabiat-wuchtiger Death-Thrash-Attitude und steht den beiden ersten Tracks in Intensität und Geilheit absolut nichts nach. Die zweistimmig gespielte Leadgitarren-Solo-Orgie in der Mitte des Stücks ist Hammer! Beim zweiten Hören dieses Monsters kommt es mir dann granatenheiß: Da haben die Kalifornier wohl in den Studioräumen ein paar Restbestände vom „Toxic Waltz“ der Bay Area Legende „Exodus“ gefunden. Spätestens als mir das „Carnivorous Lamb“ von FLESHGOD APOCALYPSE in der Membrane klingelt, bin ich stark verwundert – soooo heavy hatte ich den Metal Hammer schon lange nicht mehr in Erinnerung – ein gnadenlos krachender Schlachtfetzen, der dem Namen des Musikmagazins alle Ehre macht!

Die Ernüchterung folgt kurz danach mit dem schlager-metallischen „Night Call Girl“ von den schwedischen MAJESTICA, die wahrscheinlich irgendwo in den 80er Jahren stecken geblieben sind. Der Gesang von Tommy Johansson geht schwer auf die Nerven – vielleicht tut er sich mal mit Roland Kaiser zusammen und produziert ein Duo Album mit dem deutschen Rocker? Der routiniert-gut-gespielte Gitarrensolo von Alexander Ortiz glättet dann die aufwallenden Wogen etwas. WALKWAYS wischen diesen Ausrutscher locker weg mit dem Kracher „Despair (For Heaven’s Sake)“ – wo waren die Israelis denn am letzten WE, als in Tel Aviv der ESC über die Bühne gegangen ist? Mit Sicherheit hätten die Boys für ihr Land einen besseren Platz erreicht in der Endwertung (Rang 23 von 26 Teilnehmern) als der herumjaulende Softie Kobi Marimi. Ich stelle mir gerade amüsiert vor, wie dieses Stück die deutsche Senioren-Plaudertasche Peter Urban aus ihrem Kommentatorenstübchen geblasen hätte. Bei der Beurteilung des finalen „Forever Lost“ von SILVER BULLET schwanke ich irgendwo zwischen gähnender Langweile (Struktur und Gesang) und Partystimmung (wieder mal der Gitarrensolo – Minute 02:52 bis 03:40). Anyway – „Maximum Metal 247“ ist eine der besten ZBL (Zeitschriftenbeilagen) im Jahr 2019 und einer der besten vom Metal Hammer sowieso. Weiter so, Junx!

VÖ: 15.05.19

Verfügbar: CD (Zeitschriftenbeilage)

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Webseite des Musikmagazins: https://www.metal-hammer.de/

Next: 19.06.19

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Verschiedene Interpreten “ALL AREAS Volume 217”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page 

All Areas 217

TRACKLISTING:

01. Bad Religion: Chaos From Within
02. Van Holzen: Alle meine Freunde
03. Cokie The Clown: Swing And A Miss
04. The Get Up Kids: Satellite
05. Simple Creatures: Strange Love
06. The Damned Things: Carry A Brick
07. Archive: Remains Of Nothing
08. The Kiez: Shut Your Mouth
09. Satan Takes A Holiday: Unicorn
10. Ulf: Weil ich was will
11. Lord Dying: Envy The End

TT: 38:51 Minuten

CD-Beilage Visions Ausgabe # 314 Mai 2019

CD-BEILAGE

Für Fans von:  Alternative Rock - Indie Rock - Deitsch Rock

SAMPLER

Die CD-Beilagen des Musikmagazins „Visions“ sind mittlerweile wie auch der „Metal Hammer“ im Zweihunderter Club angekommen. Volume 217 legt von Beginn an los mit dem schnellen „Chaos From Within“ von BAD RELIGION, einer der ältesten (noch existierenden) Punk Rock Bands. Startplatz Zwei gehört den 2015 gegründeten VAN HOLZEN aus Ulm – hat es überhaupt schon einmal irgendeinen Musik Act aus Ulm gegeben? „Alle meine Freunde“ erinnert etwas an einen Mix aus „Hosen“ und „Sportfreunde Stiller“. Zwei Studio Alben gibt es bisher vom Trio – 2017: Anomalie und 2019: Regen. Von letzterem stammt der hier vorgestellte Song. Clowns sind wieder voll „en chique“, wie zuletzt der begeisterte Run der Kinobesucher auf das „Stephen King“-Remake „Es“ oder diverse schlechter gemachte B-Movies („8 Ball Clown“) bewiesen haben. Die Fortsetzung „Es – Chapter Two“ soll übrigens angeblich im September starten. Musikalisch ist das One-Man-Projekt COKIE THE CLOWN auf der CD vertreten mit der feinen Alternative-Rock-Ballade „Swing And A Miss“ – erinnert mich an eine Kombi aus Tom Waits und Bob „I Don’t Like Mondays“ Geldof. Schöner Song. Der Mann hat früher bei den Punk Rockern „NOFX“ gespielt – „Cokie The Clown“ war der Titel einer 2009 veröffentlichten EP der San Franziskaner gewesen.

Danach ist Schluß mit schwermütiger Melancholie. THE GET UP KIDS, THE KIEZ und SIMPLE CREATURES sorgen mit besser gelaunten Songs für aufkommende Party Stimmung. Vor allem „Satellite“ gefällt mir sehr gut. Die härteste Nummer der CD ist gleichzeitig auch die schnellste („Carry A Brick“ von THE DAMNED THINGS), die Supergruppe um den „Anthrax“-Gitarristen Scott Ian hat nach 9jähriger Schaffenspause im April ihr zweites Studio Album “High Crimes” veröffentlicht. Stark: Die Indietronic-Alternative-Hip-Hop-Crossover-Perle „Remains Of Nothing“ von der englischen Experimental Group ARCHIVE. Ebenfalls hörenswert: “Shut Your Mouth” von KIEZ, “Unicorn” von den schwedischen SATAN TAKES A HOLIDAY und das punkrockige “Weil ich was vill” von der deutschen Gruppe ULF.

VÖ: 24.04.19

Verfügbar: CD (Zeitschriftenbeilage)

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Webseite des Musikmagazins:  https://www.visions.de/

Next: 29.05.19

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BAD RELIGION “ROCK AM RING 2018”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page 

Bad Religion - Rock am Ring

TRACKLISTING:

01.  Fuck You
02.  Streets Of America
03.  I Want To Conquer The World
04.  21st Century (Digital Boy)
05.  Wrong Way Kids
06.  Generator
07.  Sorrow
08.  You
09.  Infected
10.  Punk Rock Song

TT: 29:32 Minuten

CD-Beilage Visions Ausgabe # 314 Mai 2019

PUNK ROCK

Für Fans von:  Ramones - Bad Brains - Adolescents - Anti-Flag

USA

Ein Spur intensiver als die Studioaufahmen klingen die 10 Live beim ‚“Rock am Ring“ am 03. Juni 2018 aufgenommenen Kracher von BAD RELIGION, die der 314. Ausgabe des Dortmunder „Visions“ Magazin als Bonus CD beiliegen. Was den finalen Mix betrifft, ist das hier Gebotene nicht unbedingt das Gelbe vom Ei. Im zweiten Track „Streets Of America“ ist das Volumen im linken Kanal in den Minuten zeitweilig deutlich leiser zu hören, was den Spaßfaktor der CD deutlich trübt und logischer Weise auch zur Abwertung derselben führt. Die CD beinhaltet aber nur einen Auszug aus dem Konzert, insgesamt hat die Band damals 21 Stücke gespielt, mit „American Jesus“, „Los Angeles Burning“ und „Against The Grain“ fehlen einige der besten Songs des Auftritts. Aber als Appetithappen für einen eventuell irgendwann komplett veröffentlichten „Rock am Ring“-Gig (hoffentlich dann auch als DVD oder Blu-ray) dient das starke Scheibchen allemal und gleiches gilt für das am 03. Mai neu erscheinende 17. Studio Album „Age Of Unreason“, auf dem zum ersten Mal die neuen Members Mike Dimkich (Gitarre) und Jamie Miller (Drums) zu hören sind. Anspieltipps: „Generator“, „Sorrow“ und „21st Century (Digital Boy)“, natürlich der Mitgröl-Ohrwurm “Infected” und die Hymne “Punk Rock Song”.

VÖ: 24.04.19

Verfügbar: CD (Zeitschriftenbeilage)

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Webseite des Musikmagazins:  https://www.visions.de/

TOURDATEN

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LORD OF THE LOST “TIMELESS”    

Lord Of The Lost - Timeless

Die 2007 von Chris Harms zunächst als Solo Projekt gegründete Band LORD OF THE LOST ist in der aktuellen Ausgabe (05-2019) des Musikmagazins „Sonic Seducer“ mit der exklusiven EP „Timeless“ vertreten. In den 6 Tracks gastieren  ein paar Genre-Kollegen, alle sind Cover Versionen diverser Klassiker aus den 80ern und 90ern, sehr gut gefällt mir „Lullabye“ (das Original gibt es von der Band „The Cure“), das in einer monströs-orchestralen Version wieder aufersteht. Auch das „Nine Inch Nails“-Cover „Sin“ und „Black No. 1“ (Original: „Type O Negative“) krachen richtig. Melancholisch-bittersweet dagegen die walzernde Ballade „Where The Wild Roses Groses“ (Original: Nick Dave & Kylie Minogue), in der Chef Harms vom zauberhaften Gesang des Newcomer-Girlies SCARLET DORN begleitet wird. Die Rock Songwriterin hat im August 2018 ihr Debüt Album „Lack Of Light“ veröffentlicht.

Genre:
Dark Rock & Gothic Wave

TRACKLISTING:

01. Black Celebration (feat. Jürgen Plangger)
02. Lullabye (feat. Dero Goi von “Oomph!”)
03. Black No. 1 (feat. Florian Grey)
04. Fade To Grey (feat. Syndro-Sys)
05. Sin (feat. Subway To Sally)
06. Where The Wild Roses Grow (Chris Harms feat. Scarlet Dorn)

LORDS OF THE LOST:

Chris Harms (Vocals, Guitar, Cello)
Klaas Helmecke aka Class Grenayde (Bass)
Gerrit Heinemann aka Gared Dirge (Keyboards, Percussion, Theremin)
Pi Stoffers aka π (Guitar)
Niklas Kahl (Drums)

Herkunft:
Deutschland (Hamburg)

VÖ: 18.04.19

Label:
Sonic Seducer / Napalm Records

Verfügbarkeit:
CD-Beilage Sonic Seducer 05-2019

Tourdaten

Kaufempfehlung:

KKKKKKKKKK

Web: http://lordofthelost.de/http://sonic-seducer.de/ (Seite des Musikmagazins)

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Verschiedene Interpreten “ROCKS CD # 70”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Rocks CD 70

TRACKLISTING:

01. L. A. Guns: Loaded Bomb
02. Robert Randolph: Second Hand Man
03. A New Revenge: The Way
04. The Treatment: Scar With Her Name
05. John Ilsley: Double Time
06. Cormac Neeson: Broken Wing
07. Daniel Norgren: Dandelion Time
08. Kenny Wayne Shepherd: Woman Like You
09. The B. B. King Blues Band: Regal Blues

TT: 36:47 Minuten

CD-Beilage Rocks Ausgabe 02-2018

Label: ROCKS Media Verlag e.K.

CD-BEILAGE

Für Fans von:  Hard Rock - Blues Rock - Funky Soul - Americana

SAMPLER

Drei alte Haudegen sind auf dem aktuellen ZBL-Sampler des Musikmagazins „Rocks“ zu hören. Die L.A. GUNS waren in den 80er Jahren die Mitbegründer des feinen Subgenres „Sleaze Rock“ und stellen hier die „Loaded Bomb“ vor, einen Track ihres nagelneuen Studio Albums „The Devil You Know“ – zwar nix außergewöhnlich-spannend-neues, aber die Junx früher mochte, wird auch vom neuen Material angetan sein. JOHN ILSLEY fährt in der Spur seiner ehemaligen Band „Dire Straits“ und hört sich im bluesigen „Double Time“ an, als ob Mark Knopfler und J. J. Cale im Labor zu einer Person geformt worden sind – tolle Nummer! KENNY WAYNE SHEPHERD lässt es krachen mit „Woman Like You“ – wer’s laut und gitarrenheftig mag, wird nicht lange zögern und sich gleich das komplette neue Studio Album „The Traveler“ besorgen. Aber es sind andere Tracks, die mir besonders gut gefallen: Der funk-soul-rockende „Second Hand Man“ von ROBERT RANDOLPH, der ursprünglich im Gospel-Genre groß geworden ist und sich in den letzten Jahren verstärkt mit seiner FAMILY BAND dem Soul & Funk zugewandt hat. Der breitwandige Southern-Metal „Scar With Her Name“ von THE TREATMENT. Das rural-urban-funk-bluesige „Dandelion Time“ vom norwegischen Songwriter DANIEL NORGREN. Der sweet-soul-swingende „Regal Blues“ von THE B. B. KING BLUES BAND – eine klasse Tribut-Hommage an den leider schon verstorbenen Altmeister. Eine echt superfeine Zusammenstellung vom “Rocks” Magazin ist das dieses Mal, das Mag samt der CD ist noch bis zum 12. Juni offiziell im Handel verfügbar. By the way: Das Cover der CD-Beilage zeigt sämtliche Cover Artworks der aktuellen Studio Alben der 9 hier vorgestellten Acts - sehr convenient aufbereitet für den Musikfan!

VÖ:  15.03.19

Verfügbar: CD (Zeitschriftenbeilage)

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Webseite des Musikmagazins:  https://www.rocks-magazin.de/

Next: 12.06.19

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Verschiedene Interpreten “OX CD 143”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

OX CD 143 Ox 143

TRACKLISTING:

01. Komplikations: Batteries
02. Pigeon: Ideal
03. Gvlls: Continual Unrest
04. The Blankz: Dropout Runaway
05. Giuda: Overdrive
06. Big John Bates: All The Devils
07. Levin Goes Lightly: Nackt
08. Tigerjunge: Nach dem Sturm
09. Bunker City: Forgotten Palace
10. Puts Marie: Catalan Heat
11. Money For Rope: Earl Grey
12. Lord Dying: Freed From The Pressures Of Time
13. Tarakany!: Killing Pigs
14. Joseph Boys: Geisterbahn Königsallee
15. Vizediktator: Wölfe
16. Scherben: Dreiraumwohnung
17. Lastkaj 14: Sverigedemoktrat
18. Molly Punch: Molly
19. The Linecutters: Knuckledagger
20. Tag ohne Schatten: Das ist dein Leben
21. Gaffa: Heute und hier
22. The Lovers: Teenage Punx
23. Tante Inge: Der Herr Bassist
24. Männi: Verboten

TT: 69:35 Minuten

CD-Beilage Ox Ausgabe 02-2019

Bands oder Acts, die Interesse haben, sich auf einem der kommenden CD-Sampler des Magazins zu präsentieren, können sich an mail@ox-fanzine.de wenden. Ein Song kostet bis 3:00 Minuten Spielzeit 150 Euro, bis 05:00 Minuten Spielzeit 200 Euro (jeweils + 19% MwSt.). Das nächste “Ox” erscheint am Donnerstag, dem 06.06.2019

CD-BEILAGE

Für Fans von:  Punk Rock - Hardcore - Indie Rock - Street Punk

SAMPLER

Die CD-Beilage des Musikmagazins „Ox“ gehört klar zum besten, das in letzter Zeit an Zeitschriftenbeilagen veröffentlicht worden ist. Es gibt einen variablen Mix aus Punk Rock, Hardcore, Indie Wave Pop, Alternative Rock, humorvollem Psychobilly, schrägem Hip Hop und Neo-Goth-Rockern mit metallischem Anstrich. Auch nach dem dritten Hördurchgang kann ich mich nicht entscheiden, welcher der Tracks der CD zu meinen Favoriten gehört. Soll ich mich für den „Earl Grey“ von den Aussies MONEY FOR ROPE,, für den Ohrwurm „Nackt“ der Stuttgarter LEVIN GOES LIGHTLY oder das gruselig-ambiente „All The Devils“ von den Kanadiern BIG JOHN BATES entscheiden. Vielleicht aber auch für das dröhnende „Nach dem Sturm“ von TIGERJUNGE aus Bochum (wohl nicht verwandt & verschwägert mit dem Tiger Hermann Gerland) oder einfach für den kraftstrotzenden Riff Rocker „Killing Pigs“ von den russischen TARAKANY? LORD DYING spielen mit den Gefühlen in „Freed From The Pressures Of Time“ zwischen lieblicher Melancholie und wütendem Death-Proll-Doom und eine der interesssantesten Nummern haben die Schweizer PUTS MARIE aufgenommen mit der „Catalan Heat“, einem gelungenen Crossover aus Country Rock, Punk-abilly und Hip Hop. Im Fahrwasser der „Toten Hosen“ schippern die JOSEPH BOYS aus Berlin auf der „Geisterbahn Königsallee“ und einer der interessantesten Newcomer der Szene ist die Band MOLLY PUNCH aus Köln, die mich mit ihrer Intensität an die ersten Jahre von “Juliette And The Licks” erinnert.

VÖ: 04.04.19

Verfügbar: CD (Zeitschriftenbeilage)

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Webseite des Musikmagazins: https://www.ox-fanzine.de/

Next: 06.06.19

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Verschiedene Interpreten “LEGACY CD # 119”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Legacy 119

TRACKLISTING:

01. Cabrio: Arzamas
02. Darkened Nocturn Slaughtercult: Mardom - Echo Zmory
03. Dying Gorgeous Lies: Fatal Craving
04. Okkultist: Back From The Dead
05. Soul Grinder: Sadistic Parasite
06. Nihilo: Deceptive World
07. Childrain: Wake The Ghost
08. Hazpiq: From Dust (Edit)
09. Bonnie Li: I Want You To Die
10. Yage: Großer Lafatscher
11. Drottnar: Funeral Of Funerals
12. Psychotool: Facebreaker
13. Rotting Demise: My Whole Wrath
14. Angry Again: Hate-Love
15. Death Tribe: Hollow
16. Trinity Site: Equinox
17. Al Goregrind: Temple Is Burning (Edit)
18. Devil’s Force: Black Heavy Metal (Edit)
19. Corporal Shred: Blind Fighting The Blind

TT: 78:48 Minuten

CD-BEILAGE

Für Fans von:  Black Metal - Death Metal - Thrash & Speed Metal

SAMPLER

Die fette Lotte bietet die 119. Ausgabe der Sampler-Reihe des Musikmagazins „Legacy“. 18 ultraharte Tracks bei einer Spielzeit von 78:48 – so soll – nee – so muss es sein! Zu hören gibt es aktuelle Schlachtbretter aus neuen Alben der vorgestellten Künstler und Bands. Los geht’s mit einer rasant-wilden Fahrt (219,5 bpm) im CABRIO zum kreischend-keifenden DARKENED NOCTURN SLAUGHTERCULT, der eine Überweisung ausstellt zum thrashigen OKKULTIST, der sich zu monströsen Headbanger-Riffs ergötzt, dass er „Back From The Dead“ ist – Der Leadgitarrist lässt begeistert einen geilen kurzen Mini-Solo dröhnen. Ganz tief in den Keller geht es mit dem SOUL GRINDER, den ich fast mit Chris Barnes von „Six Feet Under“ verwechselt hätte aufgrund der radikal ultratiefen Stimmlage. NIHILO legen noch eine Schippe drauf an Brutaliät und Intensität – die Band aus der Schweiz hat unlängst ihr neues Studio Album „Doom“ veröffentlicht. Grauenhaft dagegen der goth-wave-poppige Beitrag von BONNIE LI, einer Berliner Sängerin, die fürchterlich herum quengelt und einfach nur den Schaum im Bierglas sauer werden lässt. Brrrrr …. wenn schon so etwas sein muss, hätte man das ans Ende der CD stellen können. Nochmal brrrrr ….. Die Entschädigung für dieses klägliche Gejaule kommt mit „Großer Lafatscher“ von der Band YAGE, die mich in diesem Stück mit schweren Riffs und donnerndem Sound an die leider nicht mehr existierenden „Gorefest“ erinnert. In die „black-sabbath“sche Ecke drängt das wuchtige „Funeral Of Funerals“ von DROTTNAR, auch wenn der „Gesang“ des norwegischen Frontmans nicht mal ansatzweise dem von „Ozzy“ ähnelt. Aus Kostengründen (von wessen Seite auch immer!) gibt es von den Beiträgen von AL GOREGRIND und DEVIL’S FORCE nur die unglücklich gekürzten „Edit Versionen“, was in der Summe natürlich ebenfalls für einen Punkteabzug in der Bewertung sorgt. Warum nicht gleich kürzere Stücke von diesen Bands auswählen? Auf den aktuellen Alben der Gruppen hätte es genügend Material gegeben. Weitere empfehlenswerte Anspieltipps: “Wake The Ghost” von CHILDRAIN, “Facebreaker” von PSYCHOTOOL und “Hate-Love” von ANGRY AGAIN.

VÖ: 28.02.19

Verfügbar: CD (Zeitschriftenbeilage)

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Webseite des Musikmagazins:  https://www.legacy.de/

Next: 30.04.19

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Verschiedene Interpreten “CLASSIC ROCK 78”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page 

Various Artists - Classic Rock CD 78

TRACKLISTING:

01. Mike Tramp: Dead End Ride
02. Matthew Logan Vasquez: Trailer Park
03. William The Conqueror: Looking For The Cure
04. Massive Wagons: Billy Balloon Head
05. Electric Mary: Gimme Love
06. Aaron Buchanan: All The Things You’ve Said And Done
07. Demon Head: The Night Is Yours
08. Avantasia feat. Candice Night: Moonglow
09. Louise Lemon: Montana
10. Wille & The Bandits: Retribution
11. Andy Frasco & The U. N.: Change Of Peace
12. 3 Dayz Whiskey: I’ll Get By
13. The Backyard Band: Pushing Myself

CD-Beilage Classic Rock Ausgabe März 2019

CD-BEILAGE

Für Fans von:  Classic Rock - Blues Rock - Hard Rock

SAMPLER

13 neue Rock Songs – quer durch alle genre-affinen Schubladen – präsentiert die 78. Ausgabe des Musikmagazins „Classic Rock“, in dem es außerdem die Liste mit den angeblich 50 besten AOR-Alben aller Zeiten zu Bestaunen gibt. Das Magazin ist das – sozusagen - „Spin-Off“ des britischen gleichnamigen Magazins, das mittlerweile auch in anderen euroäpischen Ländern (u. a. in Italien) erfolgreich vertrieben wird. Die ersten beiden Songs plätschern belanglos aus den Lautsprechern, erst „Looking For The Cure“ von WILLIAM AND THE CONQUEROR verschafft ein paar genüßliche Momente, der Glam-Hardrocker „Billy Balloon Head“ von MASSIVE WAGONS sorgt dann erstmals für Party-Stimmung und beginnt spätestens beim zweiten Hörgang, die Ohrmuschi als dicker, phätter Ohrwurm mit genialen Hooklines zu infizieren. Erinnert an einen Mix aus früheren „Sammy Hagar“ und „Status Quo“-Klassikern. Mit ELECTRIC MARY stellt sich eine Band vor, die das Attribut Classic Hard Rock seit Jahren – zummindest außereuropäisch – erfolgreich vertritt. Das „led-zep“ige „Gimme Love“ ist ein Titel des neuen 2019er Albums „Mother“. Ebenfalls empfehlenswert „All The Things You’ve Said And Done“ von AARON BUCHANAN und die melodramatische Ballade“Montana“ von LUISE LEMON, einer schwedischen Songwriterin, deren neues Album auch als limitierte Box mit Vinyl und 2 CDs veröffentlicht worden ist. Die Musikerin gehört zum aktuellen Lineup des im April stattfinden „Roadburn Festival“ im niederländischen Tillburg. Southern-Blues-Rock gibt es von WILLE & THE BANDITS, „Retribution“ ist ein Beitrag auf dem im Februar erschienenen neuen Album „Paths“. Ab dem 05. April sind die Briten auch in Deutschland unterwegs – die Termine findet Ihr bei den Tourdaten. Und immer ein Garant für ausgelassenen gutgelaunten Party-Blues-Rock: THE BACKYARD BAND aus dem schönen NRW – hier mit dem Kracher „Pushing Myself“. Mit starkem Mundharmonikaspiel zeigt Moritz Zergiebel einmal mehr, dass er zu den besten Instrumentalisten der Harmonica-Szene gehört. Abturner sind der „europe“sche „Final Countdown“-Klon „The Night Is Yours“ von DEMON HEAD aus dem dänischen Kopenhagen und das laaaaangweilige „Moonglow“ von AVANTASIA mit einem Gast-Feature von “Ritchie Blackmore”-Ehegattin CANDICE NIGHT, die meiner Meinung nach – und die vertrete ich schon seit Jahren – viel besser im rock-poppigen Schlager-Genre aufgehoben wäre.

VÖ: 20.02.19

Verfügbar: CD (Zeitschriftenbeilage)

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Webseite des Musikmagazins: https://classicrock.net/

Next: 13.03.19

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Legende KAUFEMPFEHLUNGEN

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NDS - 1,749

Sagenhaftes Album, gehört in JEDE Sammlung, für die einsame Insel

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NDS 1,750

Sehr gutes Album, genre-spezifisch unter den  besten  1000 aller Zeiten

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NDS 1,850

Empfehlenswertes Album, gehört in die gut sortierte Kollektion

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NDS 1,950

Ganz gut gelungen, es gibt aber vergleichbare Alben im Genre

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NDS 2,050

Kann man hören, rein in die Sammlung,  bei Bedarf wieder hervorholen

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NDS 2,150

Durchschnittliches Album,  nur für Edel-Fans empfehlenswert

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NDS 2,250

Nicht so gelungen, es gibt Bessere im Genre und auch von diesem Act

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NDS 2,350

Langweilig, Weihnachtsgeschenk für Feinde und Finanzbeamte

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NDS 2,450

Schwaches Album, CD und  Cover als Unterlage im Katzenklo

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NDS 2,550

Grauenhaftes Album, ab damit in die Verbrennungsanlage

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NDS 2,650

Kackastrophal, ein Verbrechen an der musikalischen Menschheit

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